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Goldmedia vergibt Preis für Abschlussarbeiten im Bereich Medienwirtschaft

Goldmedia vergibt Preis für Abschlussarbeiten im Bereich Medienwirtschaft

Preisträger/innen: Dr. Hanne Detel, Felix Riesenberg, Fiona Fehlmann (v.l.n.r.), © Goldmedia 2018

Berlin, den 14. Februar 2018. Die Forschungs- und Beratungsgruppe Goldmedia ( www.Goldmedia.com) hat im Februar 2018 zum zweiten Mal den Preis für innovative Abschlussarbeiten im Bereich Medienwirtschaft vergeben. Die mit einem Preisgeld von insgesamt 1.500 EUR dotierte Auszeichnung wurde an drei Absolventinnen und Absolventen verliehen: Prämiert wurden die Dissertation von Hanne Detel zum Thema Netzprominenz – Prominenz im digitalen Zeitalter (Eberhard Karls Universität Tübingen) sowie die Masterarbeiten von Fiona Fehlmann zum Einfluss von Public Service Media Narratives (Universität Zürich) und von Felix Riesenberg zur Nutzung von Musikstreaming (Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover).

Prof. Dr. Klaus Goldhammer: „Bewerbungen mit hohem Aktualitätsbezug“

„Die Themenliste der eingereichten Abschlussarbeiten liest sich wie ein aktueller Themen-Guide zur Digitalisierung der Medienindustrie. Die große Zahl der Bewerbungen und das außerordentlich hohe Niveau der Arbeiten haben uns auch in diesem Jahr wieder überrascht“ – so das Resümee von Prof. Dr. Klaus Goldhammer, Vorsitzender der Jury und Geschäftsführer von Goldmedia. „Die Bewertung der Abschlussarbeiten war spannend und die Entscheidung für die Preisträger schwierig, weil es so viele gute und relevante Arbeiten zu brandaktuellen Themen gab. Daher haben wir auch diesmal zusätzlich zu den drei ersten Preisen weitere Arbeiten mit einer Urkunde gewürdigt.“

Relevante Bewertungskriterien für die Preisvergabe sind insbesondere die Aktualität der Forschungsergebnisse, die wissenschaftliche Methodik, der Innovationsgrad der Arbeit und das Nutzenpotenzial der Ergebnisse. Mit dem Goldmedia-Preis wird erstmals in Deutschland ein Preis für medienwirtschaftliche Abschlussarbeiten vergeben.

Preisträger/innen und ihre Themen

Dr. Hanne Detel erhält den Preis für ihre bereits als Buch publizierte Dissertation zum Thema „Netzprominenz. Entstehung, Erhaltung und Monetarisierung von Prominenz im digitalen Zeitalter“. Auf der Grundlage vergleichender Fallanalysen von Netzprominenz-Beispielen und qualitativer Experteninterviews zeigt sie eindrucksvoll, warum die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit YouTube- und Facebook-Stars, bekannten Bloggern und Instagrammern heute alles andere als irrelevant ist. Die Dissertation enthält sehr relevante Ergebnisse für den Umgang mit dem Internet bei der Generierung von Aufmerksamkeit.

Fiona Fehlmann beschäftigte sich mit der aktuellen Debatte zur Legitimität des öffentlichen Rundfunks, konkret in der Schweiz. Ihre Masterarbeit trägt den Titel „Legitimität durch PSM-Narrative? Ein Experiment zum Einfluss von Public Service Media Narratives auf die Legitimitätsbeurteilung der Schweizer Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG SSR)“. Der Preis wurde vergeben, weil sich die Absolventin sowohl theoretisch als auch methodisch auf äußerst hohem Niveau der sehr komplexen Frage zur Legitimität öffentlicher Organisationen widmet und ihre Ergebnisse diverse Ansatzpunkte für die aktuelle Diskussion und die weitere Public-Value-Forschung liefern.

Felix Riesenberg widmete sich in seiner Masterarbeit unter dem Titel „Wie über die Nutzung von Musikstreaming entschieden wird. Eine Befragung seiner Premium-, Free- und Nicht-Nutzer“ der aktuellen und brisanten Frage nach der Finanzierung von Musikstreaming und analysiert, welche Faktoren die Nutzungsentscheidung beim Musikstreaming beeinflussen. Die Arbeit wurde mit einem Preis ausgezeichnet, weil sie eine große medienwissenschaftliche wie auch -wirtschaftliche Relevanz und einen hohen Praxisbezug durch viele Ansatzpunkte für kundenorientierte Produktmaßnahmen hat.

Goldmedia-Preis für innovative Abschlussarbeiten im Bereich Medienwirtschaft 2017. Die Fakten

Bewerben konnten sich alle Absolventinnen und Absolventen, die im Jahr 2017 oder im Vorjahr ihren Abschluss erreicht haben (in der Regel BA, Master, Diplom, Magister, Staatsexamen, Dissertation, MBA). Die Ausschreibung war offen für deutsch- und englischsprachige Arbeiten aus unterschiedlichen Fachrichtungen (u.a. Publizistik, Kommunikationswissenschaft, Medienwirtschaft, Medienmanagement, Medienrecht, BWL, VWL, Informationswissenschaft, Medieninformatik).

Einsendeschluss war der 31. August 2017. Der Preis ist mit insgesamt 1.500,00 Euro dotiert und wurde in diesem Jahr an drei Preisträgerinnen und Preisträger zu je 500,00 Euro vergeben. Aufgrund der Vielzahl und des hohen Niveaus der eingereichten Abschlussarbeiten wurden weitere 10 Arbeiten mit einer Urkunde gewürdigt.
Die Arbeiten der Preisträger werden ab Mitte Februar 2018 im Goldmedia-Blog in Ausschnitten vorgestellt. http://www.goldmedia.com/blog/

Auflistung der Preisträger/innen

1. Preise wurden vergeben an: (Auflistung alphabetisch)

+ Dr. Hanne Detel: Netzprominenz. Entstehung, Erhaltung und Monetarisierung von Prominenz im digitalen Zeitalter, Dissertation, Institut für Medienwissenschaft der Eberhard Karls Universität Tübingen
+ Fiona Fehlmann: Legitimität durch PSM-Narrative? Ein Experiment zum Einfluss von Public Service Media Narratives auf die Legitimitätsbeurteilung der Schweizer Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG SSR), Masterarbeit, Philosophische Fakultät der Universität Zürich
+ Felix Riesenberg: Wie über die Nutzung von Musikstreaming entschieden wird. Eine Befragung seiner Premium-, Free- und Nicht-Nutzer, Masterarbeit, Institut für Journalistik und Kommunikationsforschung der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover

Eine Anerkennung per Urkunde erhielten: (Auflistung alphabetisch)

+ Vanessa Fliegauf: Die Blockchain-Technologie – Implementierungspotenziale für die Musikindustrie, Bachelorarbeit, Popakademie Baden-Württemberg
+ Moritz Alexander Kolb: Digitales Standortmarketing im stationären Handel. Händlerbefragung im „Digitalen Viertel“ des Kölner Stadtteils Sülz/Klettenberg, Masterarbeit, Institut für Informationswissenschaft, Technische Hochschule Köln
+ Julia Kroth: Digital Detox: Welche Auswirkungen hat der Verzicht auf soziale Netzwerke bei jungen Personen? – Eine Methodenentwicklung zur Messung dieses Einflusses, Masterarbeit, Fakultät für Informations- und Kommunikationswissenschaften, Technische Hochschule Köln
+ Lukas Leister: Native Advertising. Wirkungen gestaltungs- und inhaltskongruenter Werbung auf die Glaubwürdigkeit von Nachrichtenwebseiten und die Attitude toward the Ad, Eine experimentelle Untersuchung, Masterarbeit, Technische Hochschule Ingolstadt
+ Simon Lübke: Erfolgsfaktoren von YouTube-Kanälen aus Anbieterperspektive. Vom viralen Zufallshit zum planbaren Erfolg? Leitfadengestützte Experteninterviews mit Multi-Channel-Netzwerken zum Erfolg auf YouTube, Masterarbeit, Fachbereich Politik- und Sozialwissenschaften der Freien Universität Berlin
+ Mario Rohner: Empirische Untersuchungen zur Akzeptanz von Virtual Reality Kino im europäischen Raum, Bachelorarbeit, Fachbereich Medien, Rheinische Fachhochschule Köln
+ Stephanie Verena Scholz: Lizenz- und Formathandel im deutschen Kinderfernsehen, Magisterarbeit, Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien
+ Jonas Matthias Schützeneder: Crossmediale Strategien und Produkterwartungen an Regionalzeitungen. Eine Nutzerstudie in Kooperation mit dem Donaukurier, Masterarbeit, Katholische Universität Eichstädt-Ingolstadt
+ Anna-Marina Steinberger: Programmatic Advertising – Kreativkiller oder Markenbooster? Die Kreativarbeit unter dem Einfluss der datengetriebenen Automatisierung digitaler Werbung, Bachelorarbeit, Hochschule Macromedia für angewandte Wissenschaften, Berlin
+ Duy Patrick Tu: Sharewash in the Sharing Economy: A first look on the phenomenon and effects of Sharewash, Bachelorarbeit, Fakultät für Wirtschaftswissenschaften, KIT – Karlsruher Institut für Technologie

Hinweise zum Goldmedia-Preis 2018 und Kontakt

Auch für das Jahr 2018/2019 schreibt Goldmedia wieder den Preis für innovative Abschlussarbeiten im Bereich Medienwirtschaft aus. Ein spezieller Call hierfür ergeht noch gesondert an die Universitäten und Institute.
Einsendeschluss: 31.08.2018
Kontakt: Preis@Goldmedia.de
Ansprechpartner bei Goldmedia: Dr. Katrin Penzel
www.Goldmedia.com/preis

Goldmedia ist eine Beratungs- und Forschungsgruppe mit dem Fokus auf Medien, Entertainment und Telekommunikation. Die Unternehmensgruppe unterstützt seit 1998 nationale und internationale Kunden bei allen Fragen der digitalen Transformation. Dazu bietet Goldmedia ein breites Leistungsspektrum in den Bereichen Consulting, Research, Personal- und Politikberatung. Standorte sind Berlin und München. Weitere Informationen: www.Goldmedia.com

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Goldmedia-Preis für Abschlussarbeiten im Bereich Medienwirtschaft verliehen

Goldmedia-Preis für Abschlussarbeiten im Bereich Medienwirtschaft verliehen

Goldmedia-Preis, Preisträger 2016: Kyrilla Becker, Johannes R. Gerstner, Elena Pelzer (v.l.n.r.)

Berlin, München, 19. Januar 2017. Die Forschungs- und Beratungsgruppe Goldmedia ( www.Goldmedia.com) hat im Januar 2017 erstmalig den Preis für innovative Abschlussarbeiten im Bereich Medienwirtschaft vergeben. Die mit einem Preisgeld von insgesamt 1.500 EUR dotierte Auszeichnung wurde an drei Absolventinnen und Absolventen verliehen: Prämiert wurde die Dissertationsschrift von Johannes R. Gerstner „Qualität und Mehrwert der Onlinevideoangebote deutscher Tageszeitungen“, die Masterarbeit von Elena Pelzer „Mediennutzungspräferenzen erheben: Ein Methodenexperiment zum Vergleich von direkten und indirekten Präferenzmessungen“ sowie die Bachelorarbeit von Kyrilla Becker „Media for Equity als Instrument der Diversifikation deutscher privater TV-Sender“.

Viele Bewerbungen auf hohem Niveau

„Die große Zahl der eingereichten Arbeiten und das außerordentlich hohe Niveau haben uns sehr positiv überrascht“, bilanziert Jury-Vorsitzender und Goldmedia-Geschäftsführer Prof. Dr. Klaus Goldhammer. „Viele Themen sind brandaktuell und von hoher gesellschaftlicher Relevanz. Wir möchten mit dem Goldmedia-Preis medienwirtschaftliche Forschungsthemen fördern und deren Publikation unterstützen. Viele Arbeiten setzen interessante Impulse und entwickeln innovative Handlungsoptionen für die Medienmärkte.“
Bei der Bewertung achtete die Goldmedia-Jury besonders auf die Aktualität der Forschungsergebnisse, die wissenschaftliche Methodik, den Innovationsgrad der Arbeit sowie auf das Nutzenpotenzial der Ergebnisse. Mit dem Goldmedia-Preis wird erstmals in Deutschland ein Preis für medienwirtschaftliche Abschlussarbeiten vergeben.

Preisträger und ihre Themen

Die Dissertation von Johannes R. Gerstner, eingereicht an der Fakultät für Sozialwissenschaften und Philosophie der Universität Leipzig, analysiert das Onlinevideoangebot deutscher Tageszeitungen und diskutiert grundlegende Fragen zur Zukunft der Verlage, Tageszeitungen und des Journalismus. Auf der Basis einer selbst generierten großen empirischen Datenbasis und theoretischer Analysen prüft die Arbeit, ob Onlinevideos einen Mehrwert für Gesellschaft, Konsumenten und Produzenten bzw. Verlage haben. Im Ergebnis werden viele konkrete Handlungsempfehlungen abgeleitet. Es zeige sich vor allem, dass ein möglichst großes Angebot aus Eigen- und Fremdproduktionen den höchsten publizistischen Nutzen bringe.

Elena Pelzer leistet mit ihrer Masterarbeit am Institut für Kommunikationswissenschaft der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster zur Erhebung von Mediennutzungspräferenzen einen innovativen Beitrag zur Rezeptions- und Wirkungsforschung. Sie belegt in ihrem Methodenexperiment: Wird derselbe Sachverhalt anders abgefragt, zeigen dieselben Befragten ein anderes Antwortverhalten. Die Arbeit ist wertvoll für den wissenschaftlichen Methodendiskurs und liefert zugleich wichtige Impulse, wie indirekte Conjoint-Befragungen in der Medienwirtschaft noch kundenorientierter angewendet werden können.

Die Bachelorarbeit von Kyrilla Becker am Fachbereich Medien der Rheinischen Fachhochschule Köln widmet sich den Media-for-Equity-Aktivitäten deutscher privater Free-TV-Sender und damit dem Wandel im TV-Markt. Sie analysiert, wie unterschiedlich die beiden großen privaten Sendergruppen dieses relativ neue Instrument der Diversifikation einsetzen, bei dem es um den Tausch von Werbeleistung gegen Unternehmensanteile, meist bei Start-ups, geht. Während die ProSiebenSat.1 Media SE sich mit dem Thema sehr offensiv beschäftige und sich damit immer stärker zu einer Venture-Capital-Gesellschaft entwickle, agiere die Mediengruppe RTL Deutschland insbesondere aus Rendite-Gründen eher zurückhaltend.

Goldmedia-Preis für innovative Abschlussarbeiten im Bereich Medienwirtschaft 2016. Die Fakten

Bewerben konnten sich alle Absolventinnen und Absolventen, die im Jahr 2016 oder im Vorjahr ihren Abschluss erreicht haben (in der Regel BA, Master, Diplom, Magister, Staatsexamen, Dissertation, MBA). Die Ausschreibung war offen für deutsch- und englischsprachige Arbeiten aus unterschiedlichen Fachrichtungen (u.a. Publizistik, Kommunikationswissenschaft, Medienwirtschaft, Medienmanagement, Medienrecht, BWL, VWL, Informationswissenschaft, Medieninformatik).

Einsendeschluss war der 31. August 2016. Der Preis ist mit insgesamt 1.500,00 Euro dotiert und wurde in diesem Jahr auf drei Preisträgerinnen und Preisträger zur je 500,00 Euro verteilt. Aufgrund der Vielzahl und des hohen Niveaus der eingereichten Abschlussarbeiten wurden weitere 10 Arbeiten mit einer Urkunde gewürdigt.

Die Arbeiten der Preisträger werden im Januar und Februar 2017 im Goldmedia-Blog in Ausschnitten vorgestellt. www.goldmedia.com/blog/

Auflistung der Preisträger

1. Preise wurden vergeben an: (Auflistung nach Abschluss)

– Johannes R. Gerstner: „Qualität und Mehrwert der Onlinevideoangebote deutscher Tageszeitungen“, Dissertation, Fakultät für Sozialwissenschaften und Philosophie der Universität Leipzig
– Elena Pelzer: „Mediennutzungspräferenzen erheben: Ein Methodenexperiment zum Vergleich von direkten und indirekten Präferenzmessungen“, Masterarbeit, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Institut für Kommunikationswissenschaft
– Kyrilla Becker: „Media for Equity als Instrument der Diversifikation deutscher privater TV-Sender“, Bachelorarbeit, Rheinische Fachhochschule Köln, Fachbereich Medien

Eine Anerkennung per Urkunde erhielten: (Auflistung alphabetisch)

– Timo Diers: „Die Personalisierung der digitalen Musikindustrie: Empfehlungssysteme cloudbasierter Streaming On Demand Services in Theorie und Praxis“, Bachelorarbeit, Popakademie Baden-Württemberg, Fachbereich Musikbusiness
– Maike Gallandt: „Erarbeitung einer Typologie für die Nutzer von Video-Channels auf YouTube am Beispiel eines Multi-Channel-Networks“, Masterarbeit, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Fachbereich Sozialwissenschaften, Medien und Sport
– Mario Hanousek: „Die Erfolgsfaktoren von Unterhaltungs- und Infotainmentshows“, Bachelorarbeit, Fachhochschule Wien, Institut für Journalismus & Medienmanagement
– Tilo Hensel: „Entwicklung eines langfristigen Webvideo-Konzepts im Rahmen der Innovationskommunikation mit exemplarischen Video-Formaten am Beispiel der Robert Bosch GmbH“, Bachelorarbeit, Hochschule der Medien Stuttgart, Fakultät Information und Kommunikation
– Christina Janas: „Die Motive für die Nutzung von Online Video Channels. Eine Means-End-Chain-Analyse am Beispiel von zwei unterschiedlich positionierten Channels“, Masterarbeit, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Fachbereich Sozialwissenschaften, Medien und Sport
– Stefanie Koch: „Location-based Advertising (LBA). Die Beeinflussung der Kaufhandlung durch die Schaltung ortsbezogener Werbung auf den INFOSCREENs in den Straßenbahnen der Wiener Linien“, Masterarbeit, Fachhochschule St. Pölten
– Verena Mather: „Das Phänomen Multiscreen Nutzung und seine Auswirkung auf die Werbeerinnerung“, Bachelorarbeit, Fachhochschule St. Pölten
– Anne Elisabeth Pester: „Ökonomie des Kinderfilms. Erfolgsfaktoren eines Kino-Genres in Deutschland“, Masterarbeit, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Fakultät für Verhaltens- und Sozialwissenschaften, Institut für Kommunikationswissenschaften
– Eliza Pohlmeier: „Die Marke spielt mit. Welche Implikationen lassen sich aus dem Forschungsstand des In-Game Advertisings für die erfolgreiche Markenkommunikation in Videospielen ableiten?“, Bachelorarbeit, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Fachbereich Kommunikationswissenschaft
– Timo Schäfer: „Social Media Plugins and the Market for Web Trackers“, Master-Thesis, University of Zurich, Department of Business Administrations

Hinweise zum Goldmedia-Preis 2017 und Kontakt

Auch für das Jahr 2017/2018 schreibt Goldmedia wieder den Preis für innovative Abschlussarbeiten im Bereich Medienwirtschaft aus. Ein spezieller Call hierfür ergeht noch gesondert an die Universitäten und Institute.
Einsendeschluss: 31.08.2017
Kontakt: Preis@Goldmedia.de
Ansprechpartner bei Goldmedia: Dr. Katrin Penzel
Alle Ausschreibungsunterlagen: www.Goldmedia.com/preis

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Startschuss zum Goldmedia-Preis für Abschlussarbeiten im Bereich Medienwirtschaft

Berlin, 19. April 2016. Goldmedia vergibt 2016 erstmalig einen Preis für innovative Abschlussarbeiten im Bereich Medienwirtschaft. Bis zum 31. August 2016 können sich Absolventinnen und Absolventen bei der Forschungs- und Beratungsgruppe Goldmedia für den mit insgesamt 1.500 Euro dotierten Goldmedia-Preis bewerben. Der Preis würdigt Abschlussarbeiten, die sich mit aktuellen medienökonomischen Fragestellungen auseinandersetzen.

Goldmedia berät seit 1998 nationale und internationale Kunden zu allen Fragen der digitalen Transformation und bietet mit Consulting, Research, Personal- und Politikberatung ein breites Leistungsspektrum.

Bewerbung und Auswahlkriterien

Bewerben können sich alle Absolventinnen und Absolventen, die im aktuellen oder im Vorjahr ihren Abschluss erreicht haben (in der Regel BA, Master, Diplom, Magister, Staatsexamen, Dissertation, MBA). Die Ausschreibung ist offen für deutsch- und englischsprachige Arbeiten aus unterschiedlichen Fachrichtungen (u.a. Publizistik, Kommunikationswissenschaft, Medienwirtschaft, Medienmanagement, Medienrecht, BWL, VWL, Informationswissenschaft, Medieninformatik).

Eine Jury aus Goldmedia-Geschäftsführern und Goldmedia-Partnern bewertet die eingereichten Arbeiten. Relevant für eine Auszeichnung sind Aktualität der Forschungsergebnisse, die wissenschaftliche Methodik, der Innovationsgrad der Arbeit sowie das Nutzenpotenzial der Ergebnisse. Arbeiten können unter Preis@Goldmedia.de bis zum 31. August 2016 eingereicht werden.

Warum ein Preis im Bereich Medienwirtschaft?
Prof. Dr. Klaus Goldhammer, Geschäftsführer Goldmedia

„Uns ist aufgefallen, dass es bislang keinen Preis für medienwirtschaftliche Abschlussarbeiten in Deutschland gab. Die Themen vieler Arbeiten in diesem Gebiet sind aber oft von hoher gesellschaftlicher Relevanz. Daher wollen wir die Lücke mit dem Goldmedia-Preis schließen. Wir freuen uns auf interessante Arbeiten und ermuntern Absolventen, an der Ausschreibung teilzunehmen.“

Hinweise zum Goldmedia-Preis und Kontakt
Einsendeschluss: 31.08.2016
Kontakt: Preis@Goldmedia.de
Ansprechpartner bei Goldmedia: Claudia Serdynski
Alle Ausschreibungsunterlagen: www.Goldmedia.com/preis

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Goldmedia ist eine Beratungs- und Forschungsgruppe mit dem Fokus auf Medien, Entertainment, Sport Business und Telekommunikation. Die Unternehmensgruppe unterstützt seit 1998 nationale und internationale Kunden bei allen Fragen der digitalen Transformation. Dazu bietet Goldmedia ein breites Leistungsspektrum in den Bereichen Consulting, Research, Personal- und Politikberatung. Standorte sind Berlin und München. Weitere Informationen: http://www.Goldmedia.com

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