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Goldmedia vergibt Preis für Abschlussarbeiten im Bereich Medienwirtschaft

Goldmedia vergibt Preis für Abschlussarbeiten im Bereich Medienwirtschaft

Preisträger/innen: Dr. Hanne Detel, Felix Riesenberg, Fiona Fehlmann (v.l.n.r.), © Goldmedia 2018

Berlin, den 14. Februar 2018. Die Forschungs- und Beratungsgruppe Goldmedia ( www.Goldmedia.com) hat im Februar 2018 zum zweiten Mal den Preis für innovative Abschlussarbeiten im Bereich Medienwirtschaft vergeben. Die mit einem Preisgeld von insgesamt 1.500 EUR dotierte Auszeichnung wurde an drei Absolventinnen und Absolventen verliehen: Prämiert wurden die Dissertation von Hanne Detel zum Thema Netzprominenz – Prominenz im digitalen Zeitalter (Eberhard Karls Universität Tübingen) sowie die Masterarbeiten von Fiona Fehlmann zum Einfluss von Public Service Media Narratives (Universität Zürich) und von Felix Riesenberg zur Nutzung von Musikstreaming (Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover).

Prof. Dr. Klaus Goldhammer: „Bewerbungen mit hohem Aktualitätsbezug“

„Die Themenliste der eingereichten Abschlussarbeiten liest sich wie ein aktueller Themen-Guide zur Digitalisierung der Medienindustrie. Die große Zahl der Bewerbungen und das außerordentlich hohe Niveau der Arbeiten haben uns auch in diesem Jahr wieder überrascht“ – so das Resümee von Prof. Dr. Klaus Goldhammer, Vorsitzender der Jury und Geschäftsführer von Goldmedia. „Die Bewertung der Abschlussarbeiten war spannend und die Entscheidung für die Preisträger schwierig, weil es so viele gute und relevante Arbeiten zu brandaktuellen Themen gab. Daher haben wir auch diesmal zusätzlich zu den drei ersten Preisen weitere Arbeiten mit einer Urkunde gewürdigt.“

Relevante Bewertungskriterien für die Preisvergabe sind insbesondere die Aktualität der Forschungsergebnisse, die wissenschaftliche Methodik, der Innovationsgrad der Arbeit und das Nutzenpotenzial der Ergebnisse. Mit dem Goldmedia-Preis wird erstmals in Deutschland ein Preis für medienwirtschaftliche Abschlussarbeiten vergeben.

Preisträger/innen und ihre Themen

Dr. Hanne Detel erhält den Preis für ihre bereits als Buch publizierte Dissertation zum Thema „Netzprominenz. Entstehung, Erhaltung und Monetarisierung von Prominenz im digitalen Zeitalter“. Auf der Grundlage vergleichender Fallanalysen von Netzprominenz-Beispielen und qualitativer Experteninterviews zeigt sie eindrucksvoll, warum die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit YouTube- und Facebook-Stars, bekannten Bloggern und Instagrammern heute alles andere als irrelevant ist. Die Dissertation enthält sehr relevante Ergebnisse für den Umgang mit dem Internet bei der Generierung von Aufmerksamkeit.

Fiona Fehlmann beschäftigte sich mit der aktuellen Debatte zur Legitimität des öffentlichen Rundfunks, konkret in der Schweiz. Ihre Masterarbeit trägt den Titel „Legitimität durch PSM-Narrative? Ein Experiment zum Einfluss von Public Service Media Narratives auf die Legitimitätsbeurteilung der Schweizer Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG SSR)“. Der Preis wurde vergeben, weil sich die Absolventin sowohl theoretisch als auch methodisch auf äußerst hohem Niveau der sehr komplexen Frage zur Legitimität öffentlicher Organisationen widmet und ihre Ergebnisse diverse Ansatzpunkte für die aktuelle Diskussion und die weitere Public-Value-Forschung liefern.

Felix Riesenberg widmete sich in seiner Masterarbeit unter dem Titel „Wie über die Nutzung von Musikstreaming entschieden wird. Eine Befragung seiner Premium-, Free- und Nicht-Nutzer“ der aktuellen und brisanten Frage nach der Finanzierung von Musikstreaming und analysiert, welche Faktoren die Nutzungsentscheidung beim Musikstreaming beeinflussen. Die Arbeit wurde mit einem Preis ausgezeichnet, weil sie eine große medienwissenschaftliche wie auch -wirtschaftliche Relevanz und einen hohen Praxisbezug durch viele Ansatzpunkte für kundenorientierte Produktmaßnahmen hat.

Goldmedia-Preis für innovative Abschlussarbeiten im Bereich Medienwirtschaft 2017. Die Fakten

Bewerben konnten sich alle Absolventinnen und Absolventen, die im Jahr 2017 oder im Vorjahr ihren Abschluss erreicht haben (in der Regel BA, Master, Diplom, Magister, Staatsexamen, Dissertation, MBA). Die Ausschreibung war offen für deutsch- und englischsprachige Arbeiten aus unterschiedlichen Fachrichtungen (u.a. Publizistik, Kommunikationswissenschaft, Medienwirtschaft, Medienmanagement, Medienrecht, BWL, VWL, Informationswissenschaft, Medieninformatik).

Einsendeschluss war der 31. August 2017. Der Preis ist mit insgesamt 1.500,00 Euro dotiert und wurde in diesem Jahr an drei Preisträgerinnen und Preisträger zu je 500,00 Euro vergeben. Aufgrund der Vielzahl und des hohen Niveaus der eingereichten Abschlussarbeiten wurden weitere 10 Arbeiten mit einer Urkunde gewürdigt.
Die Arbeiten der Preisträger werden ab Mitte Februar 2018 im Goldmedia-Blog in Ausschnitten vorgestellt. http://www.goldmedia.com/blog/

Auflistung der Preisträger/innen

1. Preise wurden vergeben an: (Auflistung alphabetisch)

+ Dr. Hanne Detel: Netzprominenz. Entstehung, Erhaltung und Monetarisierung von Prominenz im digitalen Zeitalter, Dissertation, Institut für Medienwissenschaft der Eberhard Karls Universität Tübingen
+ Fiona Fehlmann: Legitimität durch PSM-Narrative? Ein Experiment zum Einfluss von Public Service Media Narratives auf die Legitimitätsbeurteilung der Schweizer Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG SSR), Masterarbeit, Philosophische Fakultät der Universität Zürich
+ Felix Riesenberg: Wie über die Nutzung von Musikstreaming entschieden wird. Eine Befragung seiner Premium-, Free- und Nicht-Nutzer, Masterarbeit, Institut für Journalistik und Kommunikationsforschung der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover

Eine Anerkennung per Urkunde erhielten: (Auflistung alphabetisch)

+ Vanessa Fliegauf: Die Blockchain-Technologie – Implementierungspotenziale für die Musikindustrie, Bachelorarbeit, Popakademie Baden-Württemberg
+ Moritz Alexander Kolb: Digitales Standortmarketing im stationären Handel. Händlerbefragung im „Digitalen Viertel“ des Kölner Stadtteils Sülz/Klettenberg, Masterarbeit, Institut für Informationswissenschaft, Technische Hochschule Köln
+ Julia Kroth: Digital Detox: Welche Auswirkungen hat der Verzicht auf soziale Netzwerke bei jungen Personen? – Eine Methodenentwicklung zur Messung dieses Einflusses, Masterarbeit, Fakultät für Informations- und Kommunikationswissenschaften, Technische Hochschule Köln
+ Lukas Leister: Native Advertising. Wirkungen gestaltungs- und inhaltskongruenter Werbung auf die Glaubwürdigkeit von Nachrichtenwebseiten und die Attitude toward the Ad, Eine experimentelle Untersuchung, Masterarbeit, Technische Hochschule Ingolstadt
+ Simon Lübke: Erfolgsfaktoren von YouTube-Kanälen aus Anbieterperspektive. Vom viralen Zufallshit zum planbaren Erfolg? Leitfadengestützte Experteninterviews mit Multi-Channel-Netzwerken zum Erfolg auf YouTube, Masterarbeit, Fachbereich Politik- und Sozialwissenschaften der Freien Universität Berlin
+ Mario Rohner: Empirische Untersuchungen zur Akzeptanz von Virtual Reality Kino im europäischen Raum, Bachelorarbeit, Fachbereich Medien, Rheinische Fachhochschule Köln
+ Stephanie Verena Scholz: Lizenz- und Formathandel im deutschen Kinderfernsehen, Magisterarbeit, Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien
+ Jonas Matthias Schützeneder: Crossmediale Strategien und Produkterwartungen an Regionalzeitungen. Eine Nutzerstudie in Kooperation mit dem Donaukurier, Masterarbeit, Katholische Universität Eichstädt-Ingolstadt
+ Anna-Marina Steinberger: Programmatic Advertising – Kreativkiller oder Markenbooster? Die Kreativarbeit unter dem Einfluss der datengetriebenen Automatisierung digitaler Werbung, Bachelorarbeit, Hochschule Macromedia für angewandte Wissenschaften, Berlin
+ Duy Patrick Tu: Sharewash in the Sharing Economy: A first look on the phenomenon and effects of Sharewash, Bachelorarbeit, Fakultät für Wirtschaftswissenschaften, KIT – Karlsruher Institut für Technologie

Hinweise zum Goldmedia-Preis 2018 und Kontakt

Auch für das Jahr 2018/2019 schreibt Goldmedia wieder den Preis für innovative Abschlussarbeiten im Bereich Medienwirtschaft aus. Ein spezieller Call hierfür ergeht noch gesondert an die Universitäten und Institute.
Einsendeschluss: 31.08.2018
Kontakt: Preis@Goldmedia.de
Ansprechpartner bei Goldmedia: Dr. Katrin Penzel
www.Goldmedia.com/preis

Goldmedia ist eine Beratungs- und Forschungsgruppe mit dem Fokus auf Medien, Entertainment und Telekommunikation. Die Unternehmensgruppe unterstützt seit 1998 nationale und internationale Kunden bei allen Fragen der digitalen Transformation. Dazu bietet Goldmedia ein breites Leistungsspektrum in den Bereichen Consulting, Research, Personal- und Politikberatung. Standorte sind Berlin und München. Weitere Informationen: www.Goldmedia.com

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Goldmedia-Preis für Abschlussarbeiten im Bereich Medienwirtschaft

Mehr Öffentlichkeit für den wissenschaftlichen Nachwuchs

Goldmedia-Preis für Abschlussarbeiten im Bereich Medienwirtschaft

Berlin, 27. April 2017. Goldmedia vergibt 2017 zum zweiten Mal einen Preis für innovative Abschlussarbeiten im Bereich Medienwirtschaft. Bis zum 31. August 2017 können sich Absolventinnen und Absolventen bei der Forschungs- und Beratungsgruppe Goldmedia für den mit insgesamt 1.500 Euro dotierten Goldmedia-Preis bewerben. Der Preis würdigt Abschlussarbeiten, die sich mit aktuellen medienökonomischen Fragestellungen auseinandersetzen.

Goldmedia berät seit 1998 nationale und internationale Kunden zu allen Fragen der digitalen Transformation und bietet mit Consulting, Research, Personal- und Politikberatung ein breites Leistungsspektrum.

Bewerbung und Auswahlkriterien

Bewerben können sich alle Absolventinnen und Absolventen, die im aktuellen oder im Vorjahr ihren Abschluss erreicht haben (in der Regel BA, Master, Diplom, Magister, Staatsexamen, Dissertation, MBA). Die Ausschreibung ist offen für deutsch- und englischsprachige Arbeiten aus unterschiedlichen Fachrichtungen (u.a. Publizistik, Kommunikationswissenschaft, Medienwirtschaft, Medienmanagement, Medienrecht, BWL, VWL, Informationswissenschaft, Medieninformatik).

Eine Jury aus Goldmedia-Geschäftsführern und Goldmedia-Partnern bewertet die eingereichten Arbeiten. Relevant für eine Auszeichnung sind Aktualität der Forschungsergebnisse, die wissenschaftliche Methodik, der Innovationsgrad der Arbeit sowie das Nutzenpotenzial der Ergebnisse. Arbeiten können unter Preis@Goldmedia.de bis zum 31. August 2017 eingereicht werden.

Goldmedia-Geschäftsführer Prof. Dr. Klaus Goldhammer über den Preis

„Die große Zahl der im vergangenen Jahr eingereichten Arbeiten und das außerordentlich hohe Niveau haben uns sehr positiv überrascht. Daher schreiben wir diesen Preis sehr gern auch in diesem Jahr wieder aus. Wir möchten mit dem Goldmedia-Preis medienwirtschaftliche Forschungsthemen fördern und deren Publikation unterstützen. Viele Arbeiten setzen interessante Impulse und entwickeln innovative Handlungsoptionen für die Medienmärkte. Sie sind es wert, mehr an die Öffentlichkeit zu gelangen.“

Hinweise zum Goldmedia-Preis und Kontakt
Einsendeschluss: 31.08.2017
Kontakt: Preis@Goldmedia.de
Ansprechpartner bei Goldmedia: Dr. Katrin Penzel

Alle Ausschreibungsunterlagen: www.Goldmedia.com/preis

Preisträgerinnen und Preisträger 2016:
www.goldmedia.com/about/goldmedia-preis/preistraeger-2016/

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Goldmedia-Preis für Abschlussarbeiten im Bereich Medienwirtschaft verliehen

Goldmedia-Preis für Abschlussarbeiten im Bereich Medienwirtschaft verliehen

Goldmedia-Preis, Preisträger 2016: Kyrilla Becker, Johannes R. Gerstner, Elena Pelzer (v.l.n.r.)

Berlin, München, 19. Januar 2017. Die Forschungs- und Beratungsgruppe Goldmedia ( www.Goldmedia.com) hat im Januar 2017 erstmalig den Preis für innovative Abschlussarbeiten im Bereich Medienwirtschaft vergeben. Die mit einem Preisgeld von insgesamt 1.500 EUR dotierte Auszeichnung wurde an drei Absolventinnen und Absolventen verliehen: Prämiert wurde die Dissertationsschrift von Johannes R. Gerstner „Qualität und Mehrwert der Onlinevideoangebote deutscher Tageszeitungen“, die Masterarbeit von Elena Pelzer „Mediennutzungspräferenzen erheben: Ein Methodenexperiment zum Vergleich von direkten und indirekten Präferenzmessungen“ sowie die Bachelorarbeit von Kyrilla Becker „Media for Equity als Instrument der Diversifikation deutscher privater TV-Sender“.

Viele Bewerbungen auf hohem Niveau

„Die große Zahl der eingereichten Arbeiten und das außerordentlich hohe Niveau haben uns sehr positiv überrascht“, bilanziert Jury-Vorsitzender und Goldmedia-Geschäftsführer Prof. Dr. Klaus Goldhammer. „Viele Themen sind brandaktuell und von hoher gesellschaftlicher Relevanz. Wir möchten mit dem Goldmedia-Preis medienwirtschaftliche Forschungsthemen fördern und deren Publikation unterstützen. Viele Arbeiten setzen interessante Impulse und entwickeln innovative Handlungsoptionen für die Medienmärkte.“
Bei der Bewertung achtete die Goldmedia-Jury besonders auf die Aktualität der Forschungsergebnisse, die wissenschaftliche Methodik, den Innovationsgrad der Arbeit sowie auf das Nutzenpotenzial der Ergebnisse. Mit dem Goldmedia-Preis wird erstmals in Deutschland ein Preis für medienwirtschaftliche Abschlussarbeiten vergeben.

Preisträger und ihre Themen

Die Dissertation von Johannes R. Gerstner, eingereicht an der Fakultät für Sozialwissenschaften und Philosophie der Universität Leipzig, analysiert das Onlinevideoangebot deutscher Tageszeitungen und diskutiert grundlegende Fragen zur Zukunft der Verlage, Tageszeitungen und des Journalismus. Auf der Basis einer selbst generierten großen empirischen Datenbasis und theoretischer Analysen prüft die Arbeit, ob Onlinevideos einen Mehrwert für Gesellschaft, Konsumenten und Produzenten bzw. Verlage haben. Im Ergebnis werden viele konkrete Handlungsempfehlungen abgeleitet. Es zeige sich vor allem, dass ein möglichst großes Angebot aus Eigen- und Fremdproduktionen den höchsten publizistischen Nutzen bringe.

Elena Pelzer leistet mit ihrer Masterarbeit am Institut für Kommunikationswissenschaft der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster zur Erhebung von Mediennutzungspräferenzen einen innovativen Beitrag zur Rezeptions- und Wirkungsforschung. Sie belegt in ihrem Methodenexperiment: Wird derselbe Sachverhalt anders abgefragt, zeigen dieselben Befragten ein anderes Antwortverhalten. Die Arbeit ist wertvoll für den wissenschaftlichen Methodendiskurs und liefert zugleich wichtige Impulse, wie indirekte Conjoint-Befragungen in der Medienwirtschaft noch kundenorientierter angewendet werden können.

Die Bachelorarbeit von Kyrilla Becker am Fachbereich Medien der Rheinischen Fachhochschule Köln widmet sich den Media-for-Equity-Aktivitäten deutscher privater Free-TV-Sender und damit dem Wandel im TV-Markt. Sie analysiert, wie unterschiedlich die beiden großen privaten Sendergruppen dieses relativ neue Instrument der Diversifikation einsetzen, bei dem es um den Tausch von Werbeleistung gegen Unternehmensanteile, meist bei Start-ups, geht. Während die ProSiebenSat.1 Media SE sich mit dem Thema sehr offensiv beschäftige und sich damit immer stärker zu einer Venture-Capital-Gesellschaft entwickle, agiere die Mediengruppe RTL Deutschland insbesondere aus Rendite-Gründen eher zurückhaltend.

Goldmedia-Preis für innovative Abschlussarbeiten im Bereich Medienwirtschaft 2016. Die Fakten

Bewerben konnten sich alle Absolventinnen und Absolventen, die im Jahr 2016 oder im Vorjahr ihren Abschluss erreicht haben (in der Regel BA, Master, Diplom, Magister, Staatsexamen, Dissertation, MBA). Die Ausschreibung war offen für deutsch- und englischsprachige Arbeiten aus unterschiedlichen Fachrichtungen (u.a. Publizistik, Kommunikationswissenschaft, Medienwirtschaft, Medienmanagement, Medienrecht, BWL, VWL, Informationswissenschaft, Medieninformatik).

Einsendeschluss war der 31. August 2016. Der Preis ist mit insgesamt 1.500,00 Euro dotiert und wurde in diesem Jahr auf drei Preisträgerinnen und Preisträger zur je 500,00 Euro verteilt. Aufgrund der Vielzahl und des hohen Niveaus der eingereichten Abschlussarbeiten wurden weitere 10 Arbeiten mit einer Urkunde gewürdigt.

Die Arbeiten der Preisträger werden im Januar und Februar 2017 im Goldmedia-Blog in Ausschnitten vorgestellt. www.goldmedia.com/blog/

Auflistung der Preisträger

1. Preise wurden vergeben an: (Auflistung nach Abschluss)

– Johannes R. Gerstner: „Qualität und Mehrwert der Onlinevideoangebote deutscher Tageszeitungen“, Dissertation, Fakultät für Sozialwissenschaften und Philosophie der Universität Leipzig
– Elena Pelzer: „Mediennutzungspräferenzen erheben: Ein Methodenexperiment zum Vergleich von direkten und indirekten Präferenzmessungen“, Masterarbeit, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Institut für Kommunikationswissenschaft
– Kyrilla Becker: „Media for Equity als Instrument der Diversifikation deutscher privater TV-Sender“, Bachelorarbeit, Rheinische Fachhochschule Köln, Fachbereich Medien

Eine Anerkennung per Urkunde erhielten: (Auflistung alphabetisch)

– Timo Diers: „Die Personalisierung der digitalen Musikindustrie: Empfehlungssysteme cloudbasierter Streaming On Demand Services in Theorie und Praxis“, Bachelorarbeit, Popakademie Baden-Württemberg, Fachbereich Musikbusiness
– Maike Gallandt: „Erarbeitung einer Typologie für die Nutzer von Video-Channels auf YouTube am Beispiel eines Multi-Channel-Networks“, Masterarbeit, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Fachbereich Sozialwissenschaften, Medien und Sport
– Mario Hanousek: „Die Erfolgsfaktoren von Unterhaltungs- und Infotainmentshows“, Bachelorarbeit, Fachhochschule Wien, Institut für Journalismus & Medienmanagement
– Tilo Hensel: „Entwicklung eines langfristigen Webvideo-Konzepts im Rahmen der Innovationskommunikation mit exemplarischen Video-Formaten am Beispiel der Robert Bosch GmbH“, Bachelorarbeit, Hochschule der Medien Stuttgart, Fakultät Information und Kommunikation
– Christina Janas: „Die Motive für die Nutzung von Online Video Channels. Eine Means-End-Chain-Analyse am Beispiel von zwei unterschiedlich positionierten Channels“, Masterarbeit, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Fachbereich Sozialwissenschaften, Medien und Sport
– Stefanie Koch: „Location-based Advertising (LBA). Die Beeinflussung der Kaufhandlung durch die Schaltung ortsbezogener Werbung auf den INFOSCREENs in den Straßenbahnen der Wiener Linien“, Masterarbeit, Fachhochschule St. Pölten
– Verena Mather: „Das Phänomen Multiscreen Nutzung und seine Auswirkung auf die Werbeerinnerung“, Bachelorarbeit, Fachhochschule St. Pölten
– Anne Elisabeth Pester: „Ökonomie des Kinderfilms. Erfolgsfaktoren eines Kino-Genres in Deutschland“, Masterarbeit, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Fakultät für Verhaltens- und Sozialwissenschaften, Institut für Kommunikationswissenschaften
– Eliza Pohlmeier: „Die Marke spielt mit. Welche Implikationen lassen sich aus dem Forschungsstand des In-Game Advertisings für die erfolgreiche Markenkommunikation in Videospielen ableiten?“, Bachelorarbeit, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Fachbereich Kommunikationswissenschaft
– Timo Schäfer: „Social Media Plugins and the Market for Web Trackers“, Master-Thesis, University of Zurich, Department of Business Administrations

Hinweise zum Goldmedia-Preis 2017 und Kontakt

Auch für das Jahr 2017/2018 schreibt Goldmedia wieder den Preis für innovative Abschlussarbeiten im Bereich Medienwirtschaft aus. Ein spezieller Call hierfür ergeht noch gesondert an die Universitäten und Institute.
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9. Filmmusiktage Sachsen-Anhalt

(Mynewsdesk) Im Herbst diesen Jahres ist es wieder so weit: Vom 23. bis 29. Oktober
treffen sich Filmmusikexperten, Filmkomponisten, Filmemacher und Filmmusikliebhaber in
Halle (Saale) zu den Filmmusiktagen Sachsen-Anhalt. Für das abschließende Galakonzert,
den jährlichen Höhepunkt der Filmmusiktage, sind ab sofort Karten an allen bekannten
Vorverkaufsstellen erhältlich. Das Konzert am 29. Oktober 2016 findet in diesem Jahr im
historischen Steintor-Varieté in Halle (Saale) statt. Es spielt die Staatskapelle Halle unter
der bewährten Leitung von Dirigent Bernd Ruf.

„Ziemlich Fabelhaft Französisch“ – Unter dieser Überschrift setzen die Filmmusiktage in
der neunten Ausgabe ihren thematischen Schwerpunkt für Kongress und Galakonzert. Die
Filmmusik trägt entscheidend zum Erfolg der französischen Filmindustrie bzw. französischer
Produktionen bei. So wäre der große Erfolg von „Die fabelhafte Welt der Amélie“ (2001)
ohne die bezaubernde und mitreißende Musik von Yann Tiersen kaum denkbar. Der Score
wird bis heute auch außerhalb des Films vielfach verwendet und gerne gehört und erzeugt
mühelos das viel beschworene „Kino im Kopf“. Auch die in Deutschland sehr erfolgreichen
Publikumslieblinge der jüngeren Zeit wie „Ziemlich beste Freunde“ (2011, Musik: Ludovico
Einaudi) oder „Monsieur Claude und seine Töchter“ (2014, Musik: Marc Chouarain)
überzeugen auch dank ihrer musikalischen Qualität. Nicht zu vergessen die Klassiker des
französischen Films von Regisseuren wie Jean-Luc Godard, François Truffaut oder Luc
Besson.

Parallel zu den Filmmusiktagen Sachsen-Anhalt wird auch in diesem Jahr der DEUTSCHE
FILMMUSIKPREIS 2016 in Halle (Saale) vergeben. Am Abend des 28. Oktober 2016
werden im Steintor-Varieté Halle herausragende nationale wie internationale
Filmkomponistinnen und Filmkomponisten ausgezeichnet. Neben der Vorstellung der
Nominierten und ihrer Arbeiten, umspannt ein attraktiver musikalischer Rahmen die
Preisgala, für die es in Kürze auch Kaufkarten geben wird.

Das vorläufige Programm der 9. Filmmusiktage Sachsen-Anhalt im Überblick
23. – 27. Oktober     Masterclass DAS ORCHESTER
28. & 29. Oktober    Kongress mit Panels, Seminaren, Werkstattgesprächen,
                                Workshops und Vorträgen im Puschkinhaus, Halle (Saale)
28. Oktober             Verleihung DEUTSCHER FILMMUSIKPREIS 2016 im Steintor-Varieté
29. Oktober             Galakonzert der Filmmusiktage im Steintor-Varieté Halle (Saale)

außerdem Konzerte, Filme, Kinder- und Jugendworkshops

Weitere Informationen in Kürze unter:
www.filmmusiktage.de
www.deutscherfilmmusikpreis.de

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH .

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/zge4qr

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/kultur/9-filmmusiktage-sachsen-anhalt-64057

Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH

Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns

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39104 Magdeburg
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Startschuss zum Goldmedia-Preis für Abschlussarbeiten im Bereich Medienwirtschaft

Berlin, 19. April 2016. Goldmedia vergibt 2016 erstmalig einen Preis für innovative Abschlussarbeiten im Bereich Medienwirtschaft. Bis zum 31. August 2016 können sich Absolventinnen und Absolventen bei der Forschungs- und Beratungsgruppe Goldmedia für den mit insgesamt 1.500 Euro dotierten Goldmedia-Preis bewerben. Der Preis würdigt Abschlussarbeiten, die sich mit aktuellen medienökonomischen Fragestellungen auseinandersetzen.

Goldmedia berät seit 1998 nationale und internationale Kunden zu allen Fragen der digitalen Transformation und bietet mit Consulting, Research, Personal- und Politikberatung ein breites Leistungsspektrum.

Bewerbung und Auswahlkriterien

Bewerben können sich alle Absolventinnen und Absolventen, die im aktuellen oder im Vorjahr ihren Abschluss erreicht haben (in der Regel BA, Master, Diplom, Magister, Staatsexamen, Dissertation, MBA). Die Ausschreibung ist offen für deutsch- und englischsprachige Arbeiten aus unterschiedlichen Fachrichtungen (u.a. Publizistik, Kommunikationswissenschaft, Medienwirtschaft, Medienmanagement, Medienrecht, BWL, VWL, Informationswissenschaft, Medieninformatik).

Eine Jury aus Goldmedia-Geschäftsführern und Goldmedia-Partnern bewertet die eingereichten Arbeiten. Relevant für eine Auszeichnung sind Aktualität der Forschungsergebnisse, die wissenschaftliche Methodik, der Innovationsgrad der Arbeit sowie das Nutzenpotenzial der Ergebnisse. Arbeiten können unter Preis@Goldmedia.de bis zum 31. August 2016 eingereicht werden.

Warum ein Preis im Bereich Medienwirtschaft?
Prof. Dr. Klaus Goldhammer, Geschäftsführer Goldmedia

„Uns ist aufgefallen, dass es bislang keinen Preis für medienwirtschaftliche Abschlussarbeiten in Deutschland gab. Die Themen vieler Arbeiten in diesem Gebiet sind aber oft von hoher gesellschaftlicher Relevanz. Daher wollen wir die Lücke mit dem Goldmedia-Preis schließen. Wir freuen uns auf interessante Arbeiten und ermuntern Absolventen, an der Ausschreibung teilzunehmen.“

Hinweise zum Goldmedia-Preis und Kontakt
Einsendeschluss: 31.08.2016
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Ansprechpartner bei Goldmedia: Claudia Serdynski
Alle Ausschreibungsunterlagen: www.Goldmedia.com/preis

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Immer mehr Kinderbuch-Verlage setzen auf Augmented Reality

Aktuelle Studie der DIPLOMA Hochschule belegt: Die neue Technologie bietet interessante Zukunftschancen für Printverlage

Immer mehr Kinderbuch-Verlage setzen auf Augmented Reality

Dr. Joachim von Hein führt wiss. Befragungen durch

In einer ersten bundesweiten Umfrage bei Kinder- und Jugendbuchverlagen zum Thema Augmented Reality wird festgestellt, dass 87 % der befragten Aussteller auf der Leipziger Buchmesse im Frühjahr 2015 der Meinung waren, dass Augmented Reality eine interessante Zukunft in den Printmedien vor sich habe.

Die Umfrage basiert auf den Stellungnahmen von 113 Verlagen, fast zwei Drittel der anwesenden Aussteller, sodass der Befragung eine erhebliche Repräsentativität zukommt. Die neue Technik unterstützt nicht nur Bücher, sondern auch Zeitschriften, Kataloge, Prospekte, Postkarten oder sonstigen Druckwerke dabei, im Zeitalter der Smartphones wieder neue Leser zu gewinnen.

„Die Technik ist relativ einfach zu bedienen: es muss nur eine entsprechende, meistens kostenlose App auf das Smartphone geladen werden. Wird dann die Kamera über ein entsprechendes Bild oder einen Textabschnitt gehalten, kann der entweder vorgelesen oder mit weiteren Bildern oder Filmausschnitten erweitert werden“, erläuterte Projektleiter Dr. Joachim von Hein aus Hannover.

Das funktioniert auch bei älteren Büchern oder Bildbänden, ohne dass etwas an den Druckwerken verändert werden muss. Das gilt auch für Lehrbücher, Reise- oder Musik-Bücher, deren Noten schlicht aus dem Smartphone erklingen könnten.

In der Umfrage hatte sich gezeigt, dass immer mehr Verlage über den Einsatz von Augmented Reality nachdenken. Etwa 10 % der Befragten standen offensichtlich kurz vor der Einführung der neuen Technologie. Mehrere Verlage sind zurzeit konkret dabei, ganz neue Möglichkeiten der Texterweiterung zu entwickeln, um damit den digitalen Medien und Readern etwas entgegen stellen zu können – und Printmedien wieder interessant zu machen.

„Technisch wäre es möglich, eine Gutenberg-Bibel aus dem Jahre 1453 durch ein Smartphone vorlesen zu lassen“, erklärte Befragungsleiter Dr. von Hein vom Standort Hannover der DIPLOMA Hochschule. Er bietet seine wissenschaftlichen Befragungsdienstleitungen auch privaten und öffentlichen Auftraggebern an. Bei ihm kann der ausführliche Befragungsbericht kostenlos angefordert werden.

Die DIPLOMA Hochschule beispielsweise denkt darüber nach, ihre Studienhefte mit Augmented Reality zu erweitern, sodass die Studierenden nicht nur die theoretischen Texte und Zahlen lesen, sondern auch Hörbeispiele anhören oder Kurzfilme ansehen können.

Wissenschaftlich begleitet werden diese Projekte von Frau Prof. Dr. Karla Sponar, der Studiengangsleiterin für Medienwirtschaft. In diesem Zusammenhang wird bereits eine Master-Thesis geschrieben. Drei weitere Bachelor-Arbeiten sind in Vorbereitung. www.diploma.de

Weitere Informationen gibt es bei Dr. Joachim von Hein unter der Telefonnummer 01577 1433 026 oder per E-Mail unter info@jvhein.de

Der Autor, Dr. Joachim von Hein aus Hannover, schreibt schon seit seiner Schulzeit Texte für Zeitungen. Seit 1987 ist er selbstständiger Unternehmensberater für psychologische PR- Personal- und Marketingfragen. Es gibt über 40 eigenständige Veröffentlichungen von ihm und mehrere 100 Artikel.
Das Schreiben hat er bei einer kleinen norddeutschen Tageszeitung gelernt. Jetzt betreibt er eine eigene PR-Agentur und produziert auch Video-Kurzfilme. Seine Besonderheit ist, dass er seine Texte und Fotos verkauft (ohne Copyright). Seine Kunden dürfen daher seine Texte immer wieder umformulieren und aktualisieren.
Dr. Joachim von Hein, Fiedelerstr. 46, 30519 Hannover 01577 1433 026 info@jvhein.de www.Perso-Blog.de

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BA-Studiengang Theater und Medien Kreativer Mix aus Theorie und Praxis

Save the date! Studieninteressierte können sich noch bis zum 30.8.2013 bewerben

BA-Studiengang Theater und Medien  Kreativer Mix aus Theorie und Praxis

(NL/3182711074) Wie erfindet man eine Figur und erzählt ihre Geschichte? Im BA-Studiengang Theater und Medien der Universität Bayreuth erproben Studierende ihre eigenen Antworten und das nicht nur theoretisch sondern auch ganz praktisch. Das Studium beider Fächer bietet Kreativen eine solide Grundlage für spätere Berufe.

Wie dreht man einen Kurzfilm? Wie erfindet man eine Figur und erzählt ihre Geschichte? Wie fesselt man die Aufmerksamkeit des Zuschauers? Im BA-Studiengang Theater und Medien der Universität Bayreuth erproben Studierende ihre eigenen Antworten und das nicht nur theoretisch sondern auch ganz praktisch.

Der Studiengang bietet Studierenden die Möglichkeit, sich wissenschaftlich mit
dem Phänomen Theater und Medien zu befassen. Das Studium beider Fächer wird durch ein Nebenfach ergänzt, zur Wahl stehen Anglistik Amerikanistik, Germanistik, Angewandte Informatik Multimedia und Musikwissenschaft. So können Studierende ihre sprachlichen, technischen oder musischen Neigungen vertiefen. Die Kombination bietet Kreativen eine solide Grundlage für spätere Berufe in kulturellen Bereichen wie bspw. Theater, Film und Medien sowie im Kulturmarketing und der PR-Arbeit. Theater und Medien stellt einen Mittelweg zwischen Schauspiel- oder Filmakademie und reiner Geisteswissenschaft dar.

Kluge Köpfe für kreativen und kritischen Umgang mit Medien

Während ihres Studiums lernen Studierende in kleinen Teams, wie man szenische und mediale Ereignisse produziert, analysiert und reflektiert. Wolf Dieter Ernst, Professor für Theaterwissenschaft an der Universität Bayreuth, bringt das Bildungsziel auf den Punkt: Wir leben heutzutage in einer Gesellschaft, die sich stets und ständig inszeniert. Die Medien spielen dabei eine wichtige Rolle und sie haben einen gewaltigen Einfluss. Für den kreativen und kritischen Umgang damit brauchen wir kluge und gut ausgebildete Köpfe!.

Einer dieser klugen Köpfe gehört Ines Marie Schneider. Die 24-Jährige absolvierte den BA-Studiengang Theater und Medien in Kombination mit Anglistik in der Regelstudienzeit von sechs Semestern. Danach setzte sie bewusst für ein Jahr aus, um in verschiedenen Praktika und Hospitanzen ihre Kenntnisse anwenden und vertiefen zu können. Sie arbeitete journalistisch in einer Kulturredaktion in Berlin, hospitierte in der Dramaturgie am Bremer Theater und arbeitete als Projektassistentin für die Otto-Falckenberg-Schule in München.

Im Herbst 2013 wird sie ein Masterstudium an der Hamburger Hochschule für Musik und Theater beginnen. Die Vorbereitung auf die Aufnahmeprüfung hat mir bestätigt, dass ich mir in Bayreuth ein fundiertes Knowhow aneignen konnte. Ich kann wissenschaftliche und kulturpraktische Sachverhalte begreifen, hinterfragen und dazu Stellung beziehen, fasst die Absolventin ihren Studienerfolg hoch zufrieden zusammen.

Lebendige Kulturszene der Studierenden

Das Besondere des Bayreuther BA-Studiengangs Theater und Medien sind die zahlreichen praktischen Projekte wie bspw. Campus TV oder Radio Schaltwerk, in denen die Studierenden ihre eigenen Ideen und Konzepte umsetzen können und dem Uni-Campus nebenbei zu einer sehr lebendigen Kulturszene verhelfen. Hier unternehmen die jungen Kreativen ihre ersten Schritte in Richtung ihres späteren Berufes, können sich im boomenden Bereich der digitalen Medien, der interaktiven Bühne und der Spieleentwicklung ausprobieren alles ist möglich!

Unser Studienangebot haben wir bewusst so gestaltet, dass es nicht verschult ist und unseren Studierenden genügend Raum zum Experimentieren mit unterschiedlichsten Ausdrucksformen bleibt. Das reicht vom Theaterspiel über die Organisation des studentischen Symposions Intermediale bis hin zu anspruchsvollen Filmprojekten, erläutert Matthias Christen, Professor für Medienwissenschaft an der Universität Bayreuth.

Ines Marie Schneider kann das nur bestätigen: Ich war als Kurzfilmproduzentin tätig, habe bei einer Theater- und Musicalproduktion mitgewirkt und ein Unplugged-Konzert als Abschlussprojekt veranstaltet. Das Studium hat mich hierbei stets animiert, das Prinzip learning by doing im Team auszutesten. Dabei war uns Studierenden die Hilfestellung der Professoren und Dozenten immer sicher!.

Gibt es eine Aufnahmeprüfung?

Den Kreativstudiengang Theater und Medien gibt es seit 2002 an der Universität Bayreuth; nach wie vor sind die rund 30 Studienplätze sehr begehrt! Studieninteressierte müssen ein sog. Eignungsfeststellungsverfahren bestehen. Damit möchten wir herausfinden, ob die Bewerberin bzw. der Bewerber auch wirklich zu kreativer Tätigkeit neigt und entsprechend motiviert ist. Bei dieser Eingangshürde prüfen wir aber weder Wissen noch Talent!, erläutert der Bayreuther Theaterwissenschaftler. Hat sich ein Studieninteressent dann einen Platz erkämpft, garantieren wir eine intensive Betreuung und damit eine hohe Zufriedenheit während des Studiums.

Save the date! Bewerbungen für Studieninteressierte sind noch bis zum 30.8.2013 möglich!

Wie sind die Berufsaussichten?

Wer sich für eine berufliche Tätigkeit im kreativen Bereich entscheidet, hat gute Chancen und viele Möglichkeiten. Das Berufsbild ist offen, Eigeninitiative ist gefragt! Wenn Ines Marie Schneider ihren Master in der Tasche hat, darf sie sich Dramaturgin nennen. Diese Mischung aus Wissenschaft und Praxis liegt mir sehr, blickt die seit früher Jugend Theaterbegeisterte vorsichtig aber dennoch selbstbewusst in die Zukunft.

Auf ihre drei Bayreuther Jahre schaut Ines Marie Schneider begeistert und auch ein bisschen wehmütig zurück: Die Universität Bayreuth war ein Glücksgriff für mich, ich bin ganz schnell heimisch geworden. Der grüne Campus ist wunderbar, das Campus-Leben sehr aktiv, niemand bleibt anonym und keiner geht hier so schnell verloren. Die drei Jahre waren eine sehr intensive Zeit und sind im Nu verflogen, erzählt die gebürtige Karlsruherin.

Übrigens sind Studierende schon während ihres Bachelorstudiums in die wissenschaftliche Forschung eingebunden. Wer sich dafür interessiert, kann sein Studium auch an der Universität Bayreuth in einem entsprechenden Masterprogramm fortführen: zur Wahl stehen dabei Musik und Performance, Medienkultur und Medienwirtschaft, Literatur und Medien. Zudem verfügt die Theaterwissenschaft der Universität Bayreuth über ERASMUS-Austauschplätze an den Universitäten Hull mit Campus in Scarborough (GB), Bern (CH) und Utrecht (NL).

Für weitere Fragen stehen gern zur Verfügung:

Prof. Dr. Wolf Dieter Ernst, Professur Theaterwissenschaft, Studiengangsmoderator (Informationen und Studienberatung)
E-Mail w.ernst@uni-bayreuth.de
Universität Bayreuth
Universitätsstraße 30
D-95447 Bayreuth

Prof. Dr. Matthias Christen, Professur für Medienwissenschaft
E-Mail matthias.christen@uni-bayreuth.de
Universität Bayreuth
Geschwister-Scholl-Platz 3
D-95445 Bayreuth

http://medienwissenschaft.uni-bayreuth.de/studieninteressierte/theater-und-medien/

Kurzporträt der Universität Bayreuth

Die Universität Bayreuth ist eine junge, forschungsorientierte Campus-Universität. Gründungsauftrag der 1975 eröffneten Universität ist die Förderung von interdisziplinärer Forschung und Lehre sowie die Entwicklung von Profil bildenden und Fächer übergreifenden Schwerpunkten. Die Forschungsprogramme und Studienangebote decken die Natur- und Ingenieurwissenschaften, die Rechts- und Wirtschaftswissenschaften sowie die Sprach-, Literatur und Kulturwissenschaften ab und werden beständig weiterentwickelt.
Gute Betreuungsverhältnisse, hohe Leistungsstandards, Fächer übergreifende Kooperationen und wissenschaftliche Exzellenz führen regelmäßig zu Spitzenplatzierungen in Rankings.
Seit Jahren nehmen die Afrikastudien der Universität Bayreuth eine internationale Spitzenposition ein; die Bayreuther Internationale Graduiertenschule für Afrikastudien (BIGSAS) ist Teil der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder. Die Hochdruck- und Hochtemperaturforschung innerhalb des Bayerischen Geoinstituts genießt ebenfalls ein weltweit hohes Renommee. Die Polymerforschung ist Spitzenreiter im Förderranking der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Die Universität Bayreuth verfügt über ein dichtes Netz strategisch ausgewählter, internationaler Hochschulpartnerschaften.
Derzeit sind an der Universität Bayreuth ca. 11.000 Studierende in rund 100 verschiedenen Studiengängen an sechs Fakultäten immatrikuliert. Mit ca. 1.500 wissenschaftlichen Beschäftigten, davon 225 Professorinnen und Professoren, und rund 1.000 nichtwissenschaftlichen Mitarbeitern ist die Universität Bayreuth der größte Arbeitgeber der Region. Weitere Infos: http://www.uni-bayreuth.de

Kontakt:
Universität Bayreuth
Brigitte Kohlberg
Universitätsstraße 30
95447 Bayreuth
0921 55-5357
pressestelle@uni-bayreuth.de
www.uni-bayreuth.de

Pressemitteilungen

Wie funktioniert Ringiers Newsroom?

Absolventenverband Comtechnica kombinierte 32. GV mit medienwirtschaftlich Wissenswertem.

Am frühen Nachmittag des 27. Mai trafen sich die Mitglieder des Schweizer Kaderschulabsolventenverbands Comtechnica im Newsroom der Blick-Gruppe der Ringier AG in Zürich. Dort erklärte ihnen Projektmanager Edi Estermann den Betrieb und referierte über das umfassende Unterfangen. Anschliessend wurde im gleichen Gebäude die 32. Generalversammlung abgehalten, am Abend erkundeten die Verbandsmitglieder per Schiff den Zürichsee. Der nächste Networking- und Informationsanlass ist für Herbst 2011 geplant.

[Text: PHILIPP-SCHAFFNER.COM, 2011-06-03]
[Bild: Daniel Sommerhalder, 2011-05-27]

Dass der Kaderschulabsolventenverband Comtechnica die Ohren offen hält und die Augen aufgesperrt, bewies dessen Vorstand mit dem Besuch des modernen Ringier-Newsrooms in Zürich. Dessen Projektverantwortlicher Edi Estermann erläuterte das Essenzielle des Vorhabens, das vor rund zwei Jahren seinen Anfang nahm. Im Kern: Die Erkenntnis, dass das Verlagshaus die Teilprojekte Publizistik, Technik, Personalwesen und Gebäudearchitektur miteinander in Einklang bringen musste. Raumschiffartig heisst im Newsroom die architektonische und personelle Kommandozentrale jetzt „Brücke“. Die Arbeit in einem integrierten Newsroom unterscheidet sich nicht derart radikal, wie es zu erwarten ist – kann dem Newsplex-Special-Report 2/2010 der WAN-IFRA (Weltverband der Zeitungsverleger) entnommen werden.

Radikal-crossmediale Änderung des Denkens
Was sich radikal ändert, das seien das Denken und das Bewusstsein für einen multimedialen Output der journalistischen Arbeit. Estermann bekräftigte diesen Sachverhalt mit dem Hinweis auf das publikationsübergreifende Arbeiten der Journalisten: Sie bleiben ihrem Ressort zwar treu, passen die Informationen jedoch zielgruppen- respektive medienspezifisch an. In diesem Fall heissen die Medien: Blick, Sonntagsblick, Blick am Abend und Blick.ch. Die Redaktion von heute arbeitet also storyzentriert und crossmedial. Als nicht zu unterschätzender Faktor bei dem Unterfangen wurde der Mensch genannt – neue Arbeits- und damit Verhaltensweisen können nicht auf einen Schlag internalisiert werden. Somit stellen die direkten finanziellen Aufwände von rund sieben Millionen Franken also nur einen «Teil der Kosten» dar. Denn auch die anfangs hohen Personalfluktuationen gesellen sich indirekt und nachträglich zur Erfolgsrechnung. Ringiers Newsroom-Wagnis befindet sich momentan in der letzten, der Review-Phase.

Resultate der 32. Generalversammlung
Nach Estermanns Referat und dem Rundgang hielt die Comtechnica ihre 32. Generalversammlung ab. Der bisherige Präsident Yves Clerc wird für seinen Arbeitgeber mehrere Niederlassungen in Südostasien aufbauen und zieht deshalb nach Kuala Lumpur, Malaysia. Nach vier Jahren übergab er seine Funktion an Christof Schön, welcher bisher als Vize-Präsident amtierte. Als neuer Vizepräsident wurde Pascal Pfleger genannt, bisher und weiterhin Beisitzer und Eventorganisator. Als zusätzlicher Beisitzer wird künftig Tobias Bauer fungieren. Luzia Kaufmann (Aktuarin/PR), Michael Degampietro (Kassier) und Daniel Sommerhalder (Beisitzer/Webmaster) wurden in ihren bestehenden Ämtern bekräftigt. Zuletzt gab der Rechnungsrevisor Andreas Brändle seine Rolle an Andreas Vogelmann weiter. Rechnungsrevisorin Marisa Gut bot sich ebenfalls mit Erfolg der Wiederwahl an.

Bei der anschliessenden Rundfahrt auf dem Zürichsee konnten sich die Mitglieder austauschen. Auch das Abendessen fand an Bord statt. Im Herbst 2011 wird die nächste Comtechnica-Veranstaltung stattfinden – und zwar auf dem Üetliberg.

Comtechnica ist ein Verein mit langjähriger Tradition, gegründet am 7. April 1979. Wesentliches Ziel bei den zwei Mal jährlich stattfindenden Tagungen ist unter anderem die Vermittlung von Wissenswertem aus der gesamten Medienwirtschaft. Zudem arbeitet die führende Schweizer Kaderschulabsolventen-Verbindung der grafischen Industrie als Plattform, wo persönliche Beziehungen gepflegt, aufgebaut und genutzt werden können.
Link/URL: Comtechnica.ch

Comtechnica
Yves Clerc
Eschenring 3
6300 Zug
+41 43 4668866

http://comtechnica.ch
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