Tag Archives: Medikament

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„Medikamenteneinnahme vergessen?“ – Verbraucherfrage der Woche der DKV

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Teresa W. aus Freiburg:
Ich muss regelmäßig Medikamente einnehmen. Manchmal vergesse ich die Einnahme oder bin mir nicht mehr sicher, ob ich die Tabletten genommen habe oder nicht. Gibt es hierfür Erinnerungshilfen? Ist es schlimm, wenn ich mal eine Tablette vergesse?

Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung:
Verschriebene Medikamente wirken am besten bei regelmäßiger Einnahme. Um die Patienten in dieser Routine zu unterstützen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. So helfen etwa tagesdosierte Aufbewahrungsbehälter, den Überblick zu behalten, welche Medikamente wann einzunehmen sind. Außerdem können spezielle Apps von Nutzen sein: Sie erinnern den Patienten mit automatischen Nachrichten an eine rechtzeitige Einnahme. Dennoch kommt es vor, dass ein Patient den festgelegten Zeitpunkt einmal verpasst. Ob und welche Folgen das hat, hängt von der Art und der Dosis der Medizin ab. Darüber informiert der Beipackzettel oder der behandelnde Arzt. Dieser kann auch sagen, ob eine nachträgliche Einnahme vergessener Medikamente ratsam ist oder die Routine einfach fortgesetzt werden sollte.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 781

Weitere Verbraucherthemen finden Sie unter www.ergo.com/verbraucher Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

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Über die DKV
Die DKV ist seit 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2016 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,7 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.dkv.com

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„Antibiotika bei Erkältungen?“ – Expertengespräch der DKV

Was bei Schnupfen und Husten wirklich hilft und wann Antibiotika sinnvoll sind

Die Nase läuft, der Hals kratzt, die Augen tränen – in der kalten Jahreszeit kommt kaum jemand um eine dicke Erkältung herum. So mancher Patient hofft, die lästigen Symptome mit Antibiotika möglichst schnell wieder loszuwerden. Doch der voreilige Griff zu solch starken Medikamenten schadet meist eher als er nutzt. Wie eine Erkältung verläuft, was dagegen hilft und wann Antibiotika nötig sind, erklärt Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung.

Husten, Schnupfen, Heiserkeit treiben gerade im Winter Scharen von Patienten in die Arztpraxen. Nicht selten verlassen sie die Sprechstunde mit einem Rezept für Antibiotika in der Hand. Wie sinnvoll sind diese Medikamente bei einer Erkältung?

Antibiotika helfen gegen Bakterien. Erkältungen werden aber fast immer von Viren ausgelöst. Bei den üblichen Erkältungssymptomen wie Schnupfen und Halsschmerzen sind Antibiotika also nutzlos. Sie lindern weder die Symptome noch verkürzen sie die Dauer der Erkrankung. Anders ist es, wenn sich die Patienten zusätzlich eine bakterielle Infektion eingefangen haben. Typische Anzeichen einer solchen sogenannten Superinfektion sind eitriger Schnupfen, vereiterte Mandeln, Fieber, grünlich-gelber Auswurf oder Atemnot. Patienten sollten daher genau abklären lassen, ob Antibiotika in ihrem Fall sinnvoll sind oder nicht – und welches Präparat das richtige ist. Am besten, der Arzt macht eine Blutuntersuchung oder nimmt einen Abstrich aus Nase oder Rachen.

Ist es problematisch, wenn ein Patient häufig Antibiotika nimmt? Was sollten Kranke bei einer Behandlung mit Antibiotika generell beachten?

Aktuelle Studien raten von einem breiten Einsatz von Antibiotika bei leichten Erkrankungen wie Erkältungen ab. Bakterien können sich an die Wirkstoffe gewöhnen und resistent werden. Das bedeutet: Bei einer schweren Erkrankung kann der Patient in Lebensgefahr geraten, weil die Präparate nicht mehr wirken. Außerdem haben die meisten Mittel starke Nebenwirkungen. Sie töten nicht nur die schädlichen Bakterien, sondern setzen auch der Haut-, Mund- und Darmflora zu. Deshalb können Durchfälle, Ausschläge oder Pilzinfektionen die Folge sein. Antibiotika sollten daher so sparsam wie möglich zum Einsatz kommen. Wenn es aber einmal nötig ist, sollten sich die Patienten unbedingt an die Anweisungen des Arztes halten, was Dosierung und Dauer der Einnahme angeht. Denn viele setzen die Tabletten ab, sobald sie sich besser fühlen. Aber Bakterien sind zäh. Wenn einige überleben, können sich neue Stämme bilden – und das Risiko für eine erneute Erkrankung und eine Resistenz steigt.

Wenn nicht Antibiotika, was hilft dann gegen viral ausgelöste Erkältungen? Gibt es Mittel, mit denen Erkrankte ihre Symptome lindern können?

Die meisten Infekte heilen von selbst aus: In aller Regel erreichen Erkältungen nach zwei, drei Tagen ihren Höhepunkt, nach etwa einer Woche sollte das Schlimmste überstanden sein. Währenddessen sind Ruhe und ausreichend Flüssigkeit die besten Helfer. Schnupfennasen legen sich also am besten warm eingepackt aufs Sofa und trinken zwei bis drei Liter Wasser oder Kräutertee am Tag. Die Beschwerden lassen sich mit den klassischen Hausmitteln lindern. Eine Packung mit klein gehackter Zwiebel zum Beispiel hilft bei Ohrenschmerzen. Eine heiße Hühnersuppe verbessert das Wohlbefinden, zudem lässt ihr Dampf die Sekrete aus den Atemwegen abfließen. Gurgeln mit einem Aufguss aus Salbei, wilder Malve oder Kamille wirkt wohltuend bei Heiserkeit und Halsschmerzen, bei Husten hingegen haben sich Thymian und Spitzwegerich bewährt. Auch in der Apotheke gibt es eine Reihe rezeptfreier Erkältungsmittel: Schmerztabletten stillen Kopf- und Gliederschmerzen, Nasensprays sorgen für freien Atem. Je nach Bedarf spricht nichts gegen den Einsatz von Schleimlösern, Halspastillen oder Hustenstillern. Doch all diese Mittel bekämpfen nur die Symptome: Die Ursache selbst, also die Viren, kann nur das körpereigene Immunsystem besiegen – und das braucht seine Zeit. Bei hohem Fieber, starken Schmerzen oder wenn die Symptome nach sieben Tagen nicht nachlassen, ist ein Besuch beim Arzt ratsam.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 4.109

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Wenn die Schuppenflechte schon die Kleinsten plagt

Wenn die Schuppenflechte schon die Kleinsten plagt

PSOaktuell September 2016

Babyzarte Haut – die wünscht sich mancher Erwachsene. Doch selbst die Kleinsten können schon von der Schuppenflechte betroffen sein. Die Diagnose ist in diesem Alter ungewöhnlich und zudem nicht immer eindeutig: Ärzte denken bei jungen Patienten eher an eine Neurodermitis als an eine Psoriasis. Etwa die Hälfte der früh Erkrankten hat betroffene Verwandte, die dann schneller auf die Idee kommen, was mit der Haut des Nachwuchses los ist.

Den Kindern bleiben dabei auch die Begleiterkrankungen nicht erspart, die ihre erwachsenen Leidensgenossen aufweisen: Einige entwickeln eine Fettleibigkeit oder ein metabolisches Syndrom. Auch Nagelerkrankungen, Bluthochdruck, Asthma und allergischer Schnupfen kommen bei Kindern mit Psoriasis deutlich häufiger vor.

Wie die Schuppenflechte bei jungen Patienten behandelt wird und wie Angehörige dem Kind helfen können, ist im aktuellen Heft der Patientenzeitschrift PSOaktuell 03/2016 nachzulesen.

Außerdem ist im Heft zu erfahren,
• was rund um das Medikament Cosentyx® noch wichtig ist
• wie Arzt und Patient gemeinsam mehr erreichen als jeder allein
• warum die Transparenz bei der Pharmaindustrie noch nicht optimal ist
• was Patienten über Biosmiliars wissen sollten
• wie Haarausfall bei Psoriasis-Therapien behandelt werden sollte

Ein kostenloses Probeheft kann unter dem Link www.psoaktuell.com/probeheft.htm angefordert werden.

PSOaktuell – Der Ratgeber bei Schuppenflechte ist eine Zeitschrift, die seit 1991 im deutschsprachigen Raum erscheint. Wir sprechen alle von der Schuppenflechte (Psoriasis) Betroffene und Interessierte an mit nützlichen Informationen rund um diese chronische Hauterkrankung. Dabei sind Forschung, Therapie, Hautpflege, Kosmetik, Psychologie und Selbsthilfe unsere Kernthemen. Mit PSOaktuell haben wir den Anspruch, einen echten Ratgeber bereitzustellen. Psoriasis ist eine chronische Krankheit, die mit Millionen Betroffenen allein in Deutschland die Bezeichnung „Volkskrankheit“ verdient. Für die Schuppenflechte gibt es bis heute keine Heilung.

PSOaktuell erscheint im Magazin-Format viermal im Jahr und wird von einem engagierten Team aus Betroffenen und Fachleuten produziert. Weitere Informationen über Schuppenflechte finden Sie unter www.psoaktuell.com

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Gibt es ein Medikament gegen Männerprobleme?

Dr. Michael Blessing begleitet Männer auf dem Weg zum erfüllten Mannsein

Gibt es ein Medikament gegen Männerprobleme?

Gibt es ein Medikament gegen Männerprobleme? Dr. Michael Blessing begleitet Männer auf dem Weg zum e

Immer wieder liegt einem erfüllten Männer-Leben der ein oder andere Stein im Weg: Potenzprobleme, gesundheitliche Wehwehchen und mit der Frau gibt“s auch nur noch Stress. „Nicht immer ist die Ursache eine gesundheitliche Beeinträchtigung“, berichtet Dr. Michael Blessing, seines Zeichens Spezialist für Männerprobleme. Als Urologe arbeitet er schon seit Jahren mit Männern. Dabei fiel ihm immer häufiger auf, dass manchen seiner Patienten nicht mit einem Medikament zu helfen war.

„Mann muss können“, das ist der allgemeine Konsens der Gesellschaft. Und wenn nicht die Gesellschaft das erwartet, dann erwartet der Mann es eben selbst von sich. Jedoch stellen Familie, Arbeitgeber und Freunde Anforderungen, die mitunter konträr zu den eigenen Wünschen des Mannes stehen. „In mir finden diese Männer jemanden, der sie darin begleitet, ihre Ziele zu erreichen und ihre Bedürfnisse miteinander zu vereinen“, so Blessing.

„Um körperlich, seelisch und geistig fit zu sein, braucht es mehr als hier und da mal eine Routineuntersuchung“, erzählt Blessing. Denn auch wenn gesundheitlich alles gut aussieht, kann man(n) sich schlapp und antriebslos fühlen. Seine psychotherapeutische Ausbildung bringt Blessing mit der Urologie zusammen und bietet damit das Komplettpaket für den Mann.

Die meisten Spuren hinterlässt Stress. Dabei ist es relativ unerheblich, ob dieser privater oder beruflicher Natur ist. Das Problem ist nur: Stress kann man nicht sehen. „Aber messen. Deshalb führe ich am Anfang meiner Behandlung eine Stressdiagnostik durch“, erklärt Blessing. Anhand der Untersuchungsergebnisse erarbeitet er mit seinen Klienten einen Plan, der zielgerichtet eine konkrete Verbesserung verfolgt.

Nähere Informationen unter http://www.michaelblessing.de/

Dr. Michael Blessing praktiziert seit 15 Jahren als Urologe. Seine langjährige Erfahrung macht ihn zu einem Spezialisten für Männerprobleme. Er überzeugt mit Fakten statt Standard-Floskeln und sucht Antworten nicht im Medikamentenschrank. Ob Hose, Beziehung oder Gesundheit zwicken – er ist der Wegbegleiter, der Männer zum erfüllten Mannsein bringt.

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„Was bedeuten die Farben auf Medikament-Rezepten?“ – Verbraucherfrage der Woche der DKV

Gut beraten von den Experten der ERGO Versicherungsgruppe

Sybille N. aus Buxtehude:
Mir ist aufgefallen, dass ich von meinem Arzt mal rosa Rezepte erhalte, aber auch mal gelbe. Was bedeuten die einzelnen Farben bei Rezepten?

Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung:
Die Farbkennzeichnungen der ärztlichen Rezepte signalisieren die Abrechnungsart und Gültigkeitsdauer. Gesetzlich Versicherte erhalten für verschreibungspflichtige Medikamente, deren Kosten die Krankenkasse übernimmt, rosa Rezepte. Sie sind ab Ausstellungsdatum einen Monat gültig. Daneben gibt es auch blaue Rezeptzettel. Das sind Privatrezepte für verschreibungspflichtige Medikamente. Auch gesetzlich Versicherte erhalten ein blaues Rezept – wenn das verschriebene Präparat nicht zum Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen gehört. Die Kosten trägt der Versicherte selbst. Die Gültigkeit liegt bei drei Monaten. Für Betäubungsmittel und starke Schmerzmittel gibt es gelbe Scheine. Sie verfallen nach sieben Tagen. Arzneien, die weder von der Krankenkasse erstattet werden noch verordnungspflichtig sind, werden auf grüne Scheine gedruckt. Sie dienen lediglich als Empfehlung des Arztes zur Erinnerung für den Patienten. Deshalb sind sie auch unbegrenzt gültig.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 970

Diese und weitere Verbraucherthemen finden Sie unter www.ergo.com/verbraucher. Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de.

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials die „ERGO Versicherungsgruppe“ als Quelle an.

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Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen

Michael Oehme: Ebola – welche Krankheit hat die bessere PR?

St. Gallen, 08.08.2014. Die vom Auswärtigen Amt ausgesprochenen Reisewarnungen für Sierra Leone, Liberia, Nigeria und Guinea macht deutlich, Ebola wird als internationale Epidemie gewertet – immerhin ist eine Infektion mit der 90prozentigen Wahrscheinlichkeit verbunden, daran zu versterben. „Trotz internationaler Bemühungen, so wurde seitens der Weltbank sofort ein Kredit von 200.000 Dollar zur Verfügung gestellt, ist dabei ein Ende der Ausbreitung nicht absehbar“, meint Michael Oehme, PR-Berater bei der Schweizer CapitalPR AG.

„Im Gegensatz zur überstilisierten Vogelgrippe oder dem Rinderwahn ist Ebola dabei absolut ernst zu nehmen, die fehlende Eindämmung könnte zu einer weltweiten Bedrohung werden“, so Oehme. Ebola ist bislang weitgehend unheilbar, Medikamente dagegen nicht vorhanden. Nicht zuletzt spricht „Ärzte ohne Grenzen“ von einer Situation, die bereits außer Kontrolle geraten ist. Laut WHO sind inzwischen in Westafrika 887 Menschen an Ebola gestorben, die Zahl der Infizierten liegt bei 1603 (Stand 6. August).

Fast schon zynisch wählt die renommierte Tageszeitung „Die Welt“ unabhängig davon vor wenigen Tagen für einen Beitrag zum Thema Epidemien die Überschrift: „Europäer müssen Grippe mehr fürchten als Ebola“. Und der Infektiologe Prof. Dr. Pietro Vernazza lässt sich in der Baseler Zeitung mit dem Satz zitieren: „Grippe und Masern sind global das weit größere Übel als Ebola“. Betrachtet man die reinen Fakten, sind derartige Aussagen sogar zu verstehen. Jährlich sterben alleine in Deutschland bis zu 16.000 Menschen an Grippe. Weltweit sind es nach WHO bis zu 500.000 Menschen. Das sind natürlich Zahlen, die für sich sprechen, über die man allerdings selten spricht.

Worum es eigentlich wirklich geht, zeigt sich vielleicht an zwei Einschätzungen: So hat sich der zurückkehrende Berliner Arzt Maximilian Gertler unter anderem gegenüber der Bildzeitung über die langsame Reaktion der Behörden vor Ort beschwert. Und Prof. Dr. Vernazza äußert sich im Verlauf des oben aufgeführten Interviews darüber, dass Ebola mit einfachsten Mitteln in den Griff zu bekommen wäre, würde die Bevölkerung erst einmal akzeptieren, dass hygienische Maßnahmen einzuhalten sind. „Im weitesten Sinne also PR-Maßnahmen, für die man die Rückendeckung der Regierungen und deren Behörden bräuchte“, sagt der Kommunikationsexperte Oehme.

Insofern sei es nur verständlich, dass Medien wie „Die Welt“, aber auch Infektiologen wie Prof. Dr. Vernazza die derzeitige Sensibilisierung beim Ebola-Thema nutzen, mit der Grippe eine weitere wichtige Geisel der Menschheit in den Mittelpunkt der Wahrnehmung zu zerren, meint Michael Oehme.

Weitere Informationen unter http://www.michael-oehme-sachwertassets.de

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Neue PharmaScan App von REA

Neue PharmaScan App von REA

Die PharmaScan App von REA

Mühltal, 17. April 2014 – REA Elektronik stellt ein effizientes und kostenloses Tool zum Entschlüsseln von Codes auf Arzneiverpackungen zur Verfügung: Mit der PharmaScan App werden Strich-, Matrix- und QR-Codes bequem per Smartphone decodiert.

Mit der Einführung individueller Seriennummern für verschreibungspflichtige Medikamente wird die EU Direktive 2011/62/EU umgesetzt. Die neue App erkennt PPN Codes, die von den Organisationen IFA und EFPIA für die Serialisierung vergeben worden sind. Ebenfalls erfasst werden QR- und Data Matrix Codes, die eine GTIN oder eine NTIN nach GS1 Norm enthalten. Pharmafälschungen können durch die Identifizierung nicht validierter Codes entlarvt werden.

Die App überprüft die Zeichen gemäß den Vorgaben von EFPIA und Securpharm, übersetzt den Inhalt in Klartext und lokalisiert darüber hinaus etwaige Fehler in der Datenstruktur. Daher ist nicht nur die Kontrolle firmenfremder Codes möglich, sondern auch der schnelle Check selbstproduzierter Symbole auf korrekte Verschlüsselung. Alle Scan-Ergebnisse werden in einer Historie chronologisch gespeichert. Die Codearten werden namentlich benannt, Rohdaten ohne Steuerzeichen werden unter „Codeinhalt“ dargestellt.

Die App von REA ist ein nützliches Werkzeug für den pharmazeutischen Verpackungs- und Vertriebsprozess: Sie eignet sich beispielsweise zur Erstellung der Layouts für Primär- und Sekundärverpackungen, zur Einrichtung eines Produktions-Auftrags in der Arbeitsvorbereitung, für Stichproben in der Qualitätssicherung oder zur Kontrolle von Proofs in Druckereien. Die App gestattet auch den einfachen Datenabgleich in Apotheken und Behörden und ermöglicht Verbrauchern das Entziffern von Codes. Sie identifiziert Artikel- und Seriennummer, Chargenbezeichnung, Verfallsdatum und – sofern vorhanden – auch das Produktionsdatum. Die PharmaScan App ist als Android Version im Playstore und als iOS Version im App Store erhältlich.

Der Hersteller weist ausdrücklich darauf hin, dass mit der App Codeinhalte gelesen werden können. Die erforderliche qualitative Prüfung der Zeichen kann mit optischen Prüfgeräten von REA VERIFIER normengerecht durchgeführt werden. Für die Bedruckung von Produkten und Verpackungen mit maschinenlesbaren Codes bietet REA JET hochauflösende Kennzeichnungssysteme.

REA JET auf der interpack: Halle 11 Stand E30

Bildrechte: REA Bildquelle:REA

Über das Unternehmen

REA JET entwickelt und produziert hochwertige Kennzeichnungs- und Codiersysteme für die berührungslose, industrielle Beschriftung. Zum Portfolio gehören Tintenstrahldrucker, Laser- und Signiersysteme, Etikettierlösungen sowie Tinten und Verbrauchsmittel. Die praxisorientierten Produkte sind für alle Branchen geeignet und bewähren sich weltweit in unterschiedlichsten Industriezweigen.

REA JET und der Hersteller von Code Prüfgeräten REA VERIFIER sind Geschäftsbereiche der REA Elektronik GmbH mit Sitz in Mühltal, nahe Frankfurt am Main. Das Partnerunternehmen REA Card entwickelt und vertreibt bargeldlose Zahlungssysteme. REA Elektronik wurde 1982 gegründet, ist inhabergeführt und beschäftigt über 300 Mitarbeiter (2013). Alle REA JET Produkte sind zu 100 Prozent made in Germany.

REA Elektronik GmbH
Reto M. Heil
Teichwiesenstraße 1
64367 Mühltal
+49 (0)6154-638 1122
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Exakte Dosierung für die Allerkleinsten

Mit dem ben-u-ron Saft und ben-u-ron comfort Zäpfchen bietet bene-Arzneimittel zwei anwendungsfreundliche Präparate für ganz kleine Patienten.

Exakte Dosierung für die Allerkleinsten

bene-Arzneimittel GmbH

München, 3. Februar 2014 In der kalten Jahreszeit sind Säuglinge und Kleinkinder besonders anfällig für Erkältungen, die mit Fieber einhergehen. Dann kann die Gabe eines fiebersenkenden Präparats notwendig werden. bene-Arzneimittel bietet mit verschiedenen Darreichungsformen seines Präparats ben-u-ron auch den Allerkleinsten schnelle Linderung. Der ben-u-ron Saft wurde in einer aktualisierten ÖKO-TEST Untersuchung ausgezeichnet.

Das ÖKO-TEST Jahrbuch Kleinkinder* hat in einer aktualisierten Untersuchung den ben-u-ron-Saft von bene-Arzneimittel mit „sehr gut“ in der pharmakologischen Begutachtung ausgezeichnet. Im Fokus der Untersuchung standen 28 Fieber- und Schmerzmittel für Kinder mit den Wirkstoffen Paracetamol oder Ibuprofen. Der ben-u-ron-Saft mit Dosierspritze ermöglicht eine auf den Milliliter genaue Dosierung und ist darüber hinaus der einzige Paracetamol-Saft ohne organische Lösungsmittel. Als einziges Präparat unter den kürzlich von ÖKO-TEST bewerteten Arzneimitteln, darf er schon bei Neugeborenen ab drei Kilogramm Körpergewicht mit einer Einzeldosis von einem Milliliter Saft zum Einsatz kommen. Eine Einzeldosis enthält 40 mg Paracetamol.

Insbesondere für kleine Patienten, die unter Schluckbeschwerden leiden, bietet bene-Arzneimittel mit ben-u-ron comfort eine alternative Darreichungsform gegen Fieber und Schmerzen. Die Zäpfchen mit beigefügtem Vaseline-Depot im Blister in der Dosierstärke 75 mg können bereits bei Säuglingen ab 3 Kilogramm Körpergewicht angewendet werden. Dank der Einführhilfe Vaseline bieten sie sich besonders bei kleinen Patienten mit empfindlicher Schleimhaut an und sichern auch unterwegs ein leichteres hygienisches Einführen.

Mit den verschiedenen Darreichungsformen stellt bene-Arzneimittel einmal mehr unter Beweis, dass das Thema Anwenderfreundlichkeit für alle Altersgruppen – auch für die kleinsten Patienten – stets an oberster Stelle steht.

* ÖKO-TEST Jahrbuch Kleinkinder für 2014, S. 76-81

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bene-Arzneimittel GmbH – gut für Ihre Gesundheit
Seit 60 Jahren produziert das Münchener Unternehmen bene-Arzneimittel Medikamente in höchster Qualität. Damals wie heute bietet der Markenhersteller Präparate an, die in eigener Produktion in Deutschland gefertigt werden. Aus der Forschung und Entwicklung des mittelständischen Unternehmens gehen seit der Gründung immer wieder neue innovative Medikamente hervor. Diese vertreibt bene-Arzneimittel nicht nur erfolgreich in Deutschland, sondern weltweit in über 35 Ländern.

Kontakt
bene Arzneimittel GmbH
Sandra Glück
Herterichstr. 1-3
81479 München
089 74 987 – 0
s.glueck@bene-gmbh.de
http://www.ben-u-ron.de

Pressekontakt:
Pronomen GmbH & Co. KG
Esther Fernholz
Lindenallee 24
50968 Köln
0221 94081217
esther.fernholz@pronomen.de
http://www.pronomen.de

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Basis für gesundes Heranwachsen

Das Wundermittel heißt Bewegung

Basis für gesundes Heranwachsen

Foto: Fotolia (No. 4932)

sup.- Nach Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) liegt das Bewegungsminimum bei fünfmal wöchentlich 20 bis 30 Minuten. Umfragen zeigen jedoch, dass 75 Prozent der Bevölkerung in Deutschland deutlich weniger aktiv sind. Und das gilt nicht nur für Erwachsene, sondern trifft bereits schon auf viele Kinder und Jugendliche zu. „Unsere Kinder gehen heute im Schnitt nur noch 900 Meter pro Tag, sitzen dafür aber fast vier Stunden vor dem Computer oder Fernseher“, sagt Prof. Ingo Froböse, Leiter der Deutschen Sporthochschule Köln. Damit züchten wir uns langfristig quasi eine Generation chronisch Kranker heran, denn regelmäßige Bewegung ist die Basis für gesundes Heranwachsen. „Wenn Bewegung ein Medikament wäre, hätte es schon längst den Nobelpreis erhalten“, so Prof. Froböse.

Mangelnde körperliche Aktivität begünstigt u. a. Übergewicht und Folgeerkrankungen wie Rücken- und Kopfschmerzen, Fettstoffwechselstörungen, Diabetes sowie psychische Störungen. Untersuchungen zur Leistungsfähigkeit von Schülern bestätigen zudem, dass sich neben der Schlafdauer (möglichst sieben bis neun Stunden) auch die aktive Ausübung von Sport positiv auf den Notendurchschnitt auswirkt. Kinder und Jugendliche müssen dringend wieder mehr körperliche Aktivität in den Alltag und den Schulbetrieb einbauen. Hier versagen laut Prof. Froböse nicht nur die Schulen, sondern ebenso die Familien. Eltern haften für ihre Kinder – auch in Sachen Gesundheit. Väter und Mütter sollten Vorbild sein und ihren Nachwuchs mit dem „Bewegungsvirus“ infizieren, was nur über Freude und Spaß geht. Praktische und leicht umsetzbare Tipps hierzu erhalten Eltern z. B. auf dem Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de.

Supress ist ein Dienstleister für elektronisches Pressematerial zur schnellen und kostenfreien Reproduktion. Unsere Seiten bieten ein breites Spektrum an Daten und Texten zu Themen wie modernes Bauen, Umwelt, Medizin und Lifestyle. Passende Grafiken und Bilder stehen ebenfalls zur Verfügung. Unser Webauftritt ist für eine Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkte optimiert. Bei Abdruck wird die Zusendung eines Belegexemplars erbeten.

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Schuppenflechte lindern mit Placebos

Schuppenflechte lindern mit Placebos

Schuppenflechte lindern mit Placebos

PSOaktuell Heft September 2013

Wundersame Ergebnisse häufen sich: Bei manchem Patienten bessern sich Beschwerden, obwohl im verschriebenen Medikament kaum oder kein Wirkstoff enthalten ist. Das funktioniert auch bei der Behandlung der Schuppenflechte. Forscher an der Universität in Rochester haben bemerkt, dass die Wirkung von Kortisonsalben auch dann anhält, wenn nur noch ein Viertel der üblichen Dosis enthalten ist. Bei einem Versuch von Essener Wissenschaftlern erhielten Probanden zunächst eine parfümierte Erdbeermilch zusammen mit Ciclosporin, das die Immunabwehr unterdrückt. Später tauschte man das Ciclosporin gegen ein Placebo aus. Doch durch Geschmack und Aussehen der Phantasiemilch war das Gehirn auf eine verminderte Immunaktivität getrimmt. Die Zahl der Immun-Botenstoffe und Immun-Zellen blieb weiterhin niedrig.

Die „Behandlung“ mit Placebos ist aber auch umstritten – sowohl wegen der
(Nicht-)Wirkung als auch aus ethischen Gesichtspunkten. Die einen sehen die Schein-Therapie als Betrug am Patienten. Andere nehmen die Schummelei gelassen: Wer heilt, hat recht.

Mehr Hintergrundwissen über die Placebo-Forschung finden Betroffene in der aktuellen Ausgabe der Patientenzeitschrift PSOaktuell. Informiert wird darin auch über Erkrankungen, die mit einer Schuppenflechte einher gehen oder ihr folgen können, über die Risiken von Entzündungshemmern, über Schulungen für Menschen mit Psoriasis oder neue Wege zum umworbenen Patienten.

Ein kostenloses Probeheft kann unter dem Link www.psoaktuell.com/probeheft.htm angefordert werden.

PSO aktuell – Der Ratgeber bei Schuppenflechte ist eine Zeitschrift, die seit 1991 im deutschsprachigen Raum erscheint. Wir sprechen alle von der Schuppenflechte (Psoriasis) Betroffene und Interessierte an mit nützlichen Informationen rund um diese chronische Hauterkrankung. Dabei sind Forschung, Therapie, Hautpflege, Kosmetik, Psychologie und Selbsthilfe unsere Kernthemen. Mit PSO aktuell haben wir den Anspruch, einen echten Ratgeber bereitzustellen. Psoriasis ist eine chronische Krankheit, die mit Millionen Betroffenen allein in Deutschland die Bezeichnung „Volkskrankheit“ verdient. Für die Schuppenflechte gibt es bis heute keine Heilung.
PSO aktuell erscheint viermal im Jahr und wird von einem engagierten Team aus Betroffenen und Fachleuten produziert. Weitere Informationen über Schuppenflechte finden Sie auf der Internetseite zur Zeitschrift: www.psoaktuell.com

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