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Altes Wissen – neu belebt

12 Kräuter und mehr als 200 Rezepte für Tees, Salben und Schönheitsprodukte zum vielfältigen Experimentieren in einem Koffer

Altes Wissen - neu belebt

Lernen Sie die natürlichen Heilkräfte der Natur zu nutzen.

Der Verein „Schule für alte Bräuche“ möchte alte Traditionen in moderner Weise wiederaufleben lassen. Ziel des Vereins ist es, besonders Frauen anzusprechen, die der Natur im Alltag wieder mehr Raum geben wollen. Dabei geht es darum, Mut zu machen, sich eher den Heilkräften der Natur zuzuwenden als schnell zu chemischen Substanzen oder Medikamenten zu greifen. Anliegen des Vereins „Schule für alte Bräuche“ ist es auch, das Wissen um die Herkunft des Essens und die Möglichkeit Naturmedizin selber produzieren zu können, an Kinder weiter zu vermitteln. Zu diesem Zweck haben die Obfrau des Vereins Birgit Steiner (32) und die Kräuterfachfrau Andrea Skaloud (42) einen Beauty- und Kräuterkoffer zusammengestellt. Darin enthalten sind 123 fundierte Rezepte für Schönheit, Anti-Aging, Gesundheit und Kräutermixturen, mit denen selbst experimentiert werden kann. Zwölf ausgewählte, heimische Kräuter wie Salbei, Melisse oder Frauenmantel kommen dabei zur Anwendung. Gemeinsam mit ätherischen Ölen sowie Oliven- und Kokosöl sind sie Grundlage für das Mischen von Salben, Cremen und Tinkturen. Dem Ausprobieren und Erlernen der Bedeutung der Kräuter sind mit diesem Koffer keine Grenzen gesetzt. Interessentinnen können damit von zuhause aus ihr eigenes Natur-, Beauty- und Gesundheitsstudio kreieren.

Eigenes Naturkosmetikstudio erstellen

„Meine Großmutter hat mich in das uralte Wissen über die Kräuter eingeführt. Diese Weisheit möchte ich weitergeben“, sagt Birgit Steiner, die gemeinsam mit Andrea Skaloud auf eine jahrelange eigene Erfahrung mit fundiertem Kräuterwissen zurückgreifen kann. Mithilfe des Beauty- und Kräuterexperimente-Koffers kann jeder bequem von zuhause aus sein eigenes Naturkosmetikstudio erstellen oder das heilsame Wissen der alten Teeheilkunde wiederaufleben lassen. Die Kräuter und Grundlagen für Salben, Cremen und Tinkturen sind alle ohne Zusätze oder Schadstoffe aus hundertprozentiger biologischer Herkunft. Der Koffer ist aus Echtholz gefertigt und kostet 99 Euro. Er ist direkt über den Verein erhältlich.
Birgit U. Steiner ist mit der „Schule für alte Bräuche“ seit 2012 in der Heilpraxis tätig. Außerdem arbeitet sie seit Jahren als Unternehmensberaterin und im Verkaufstraining für psychosoziale Beraterinnen und Berater im Unternehmenskontext. Steiner hat von ihren Reisen in die USA, Schweiz, nach Teneriffa, Indien, Dubai und Thailand Wissenswertes für ihren Verein mitgenommen. Andrea Skaloud greift zurück auf ein fundiertes Kräuterwissen, das sie sich in einer zweijährigen Ausbildung in Kärnten angeeignet hat. Sie ist international bekannt für ihre Kräuterwanderungen, Räucherworkshops und produziert schon seit Jahren heilsame Cremen und Salben.

Wer sich für den Verein „Schule für alte Bräuche“ interessiert, kann nach einem einstündigen persönlichen Aufnahmegespräch in die sogenannte „Hexenschule“ aufgenommen werden.

Kontakt
Hexenschule Wien
Birgit Steiner
Hackinger Str. 43
1140 Wien
+43 (0)660 7834637
office@hexenschule-wien.at
http://www.hexenschule-wien.at

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Gesundheit ist das beste Geschenk … auch zu Weihnachten

Gesundheit ist das beste Geschenk ... auch zu Weihnachten

Online-Apotheke apo40

Weihnachten steht vor der Tür und fast jeder stellt sich die Frage: „Was schenke ich meinen Lieben zu Weihnachten?“. Die Antwort kommt prompt in Unmengen von Printanzeigen, Online-, Radio- und TV-Werbebeiträgen: Die Händler überschlagen sich, um potenzielle Kunden online und vor Ort mit Angeboten zu locken.
apo40, eine Online-Apotheke ( www.apo40.de), die Ende 2017 gegründet wurde, bietet zu Weihnachten eine auf den ersten Blick ungewöhnliche Geschenkidee: Gesundheitsprodukte, wie Vitamine und Nahrungsergänzungsmittel, Kosmetikprodukte aus dem Apothekensortiment, Pflege- und Wellnessprodukte und selbstverständlich auch alle in Deutschland zugelassenen Medikamente. Dabei startet apo40 ein Experiment: Als eine relativ unbekannte Start-up-Versandapotheke beginnt sie das Weihnachtsgeschäft mit dem lächerlichen Betrag von 480 EUR als Marketingbudget und ohne jegliche Werbung. Wie ist das möglich?
Zugegeben: Eine gründliche Marktanalyse hat ergeben, dass man kaum ein vergleichbares Angebot findet. Das, was apo40 bietet, spricht für sich: Mindestens 40% Rabatt auf über 10.000 rezeptfreie Medikamente und Gesundheitsprodukte, bei einigen davon spart man sogar zwischen 70% und 96% auf den AVP (Apothekenverkaufspreis). Dazu kommen die so genannten Sofort-Rabatte von bis zu 15 EUR. Bei der riesigen Auswahl an Medikamenten, Gesundheitsprodukten und Kosmetik fällt es nicht schwer, das passende Geschenk für jeden zu finden. Zudem erwartet die Kunden in jedem Paket mit mindestens einem rezeptfreien Medikament eine kleine Weihnachtsüberraschung – was genau das ist, wird leider nicht verraten.

Frau Koglin, die Inhaberin der Apotheke, die auf mehr als 40 Jahre Berufserfahrung zurückblickt, genießt nach eigener Aussage die Rolle des Geheimfavoriten unter den Versandapotheken, denn sie weiß, dass ihr Angebot so gut wie unschlagbar ist. Wenn man sich die Preise und Rabatte genau anguckt, stellt sich aber die Frage: Wie ist es aus wirtschaftlicher Sicht möglich? Sind auch in der Pharmabranche so großzügige Rabatte realisierbar?
Auf der Internetseite von apo40 ( www.apo40.de) findet man die Antwort: „Das, was viele andere Versandapotheken in Werbung investieren, investieren wir in die Gesundheit unserer Kunden – nur so sind die äußerst günstigen Preise möglich, die wir unseren Kunden anbieten.“.

Wirtschaftlicher Erfolg auf dem Online-Markt ohne Werbung, kann dieses Konzept aufgehen? Viele Marketingexperten, unter denen auch bekannte Unternehmensberater/innen sind, sind sehr skeptisch, dass eine Online-Apotheke heutzutage ohne hohe Marketinginvestitionen in so einem hart umkämpften Markt erfolgreich werden kann. Frau Koglin ist jedoch der Meinung, dass dem nicht so ist: „Wenn ich vor der Wahl stehe, ein hohes Marketingbudget zu investieren oder meinen Kunden günstigere Preise zu bieten, dann entscheide ich mich bewusst für das Wohl meiner Kunden. Ich bin fest davon überzeugt, dass faire Preise und sehr professionelle Leistungen die beste Werbung sind, und ich hoffe, dass Gutes weitererzählt wird.“

Nach Meinung vieler Experten aus der Gesundheits- und Pharmabranche wird es nicht möglich sein, derart günstige Preise langfristig anzubieten. Die Zeit wird zeigen, ob das stimmt. Wir werden die Entwicklung der neuen Online-Apotheke weiter beobachten und später darüber berichten, ob apo40 die erste Versandapotheke sein wird, die es schafft, sich ohne große Marketinginvestitionen auf dem Markt zu behaupten.

Die Online-Apotheke apo40 mit Sitz in Recklinghausen wurde Ende 2017 gegründet. Bereits seit über 19 Jahren ist die Inhaberin Annegret Koglin mit vier eigenen Filialen der Apothekenkooperation DIE NEUE APOTHEKE erfolgreich in NRW tätig und genießen das Vertrauen von vielen langjährigen Kunden. Seit November 2017 können viele Menschen auch bundesweit von den dauerhaft attraktiven Angeboten und professionellen Dienstleistungen profitieren. Nach eigener Aussage sei das wichtigste Ziel des Unternehmens, die beste Versandapotheke für die Kunden zu sein, die gesund werden bzw. sein möchten und dabei Fairness, Ehrlichkeit und Transparenz zu schätzen wissen.

Kontakt
apo40
Barbara Mrzyglod
Bochumer Str. 146a
45661 Recklinghausen
02361 4045211
PR@apo40.de
https://www.apo40.de

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ARAG Verbrauchertipps

Online-Apotheke / Downgrade / Hoteldiebstahl

Höhere Auflagen für Online-Apotheken
Die ARAG Experten weisen darauf hin, dass auch verschreibungs- und apothekenpflichtige Medikamente aus der Online-Apotheke zurückgegeben werden dürfen. Für sie gilt das ganz normale Widerrufsrecht bei Online-Geschäften von 14 Tagen. In einem konkreten Fall weigerte sich eine Online-Apotheke mit der Begründung, dass ein Weiterverkauf von zurückgesandten Medikamenten nicht möglich sei. Damit seien sie vergleichbar mit verderblichen Waren, für die kein Widerrufsrecht gilt. Doch die Richter waren anderer Auffassung. Zudem müssen Internet-Apotheken kostenlose Hotlines anbieten, damit Verbraucher auch im Netz eine Informations- und Beratungsmöglichkeit nutzen können, die mit der stationären Apotheke vergleichbar ist (Oberlandesgericht Karlsruhe, Az.: 4 U 87/17).

Mehr zum Thema unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/sport-und-gesundheit/

Premiumklasse gebucht, Holzklasse geflogen
Wer im Flieger bequem sitzen möchte und in Premium, Business oder First Class reist, muss meist deutlich tiefer in die Tasche greifen als Mitreisende in der ganz normalen Economy Class. Wenn die höhere Klasse allerdings überbucht ist – was dann? In einem konkreten Fall hatte eine Familie Sitzplätze in der etwas bequemeren Premium Eco Klasse gebucht, um in die Karibik zu fliegen. Bei Abflug gab es durch Überbuchung jedoch nur noch Plätze in der normalen Holzklasse. Daraufhin sagten die Fast-Urlauber die ganze Reise ab und verlangten Schadensersatz sowie eine Ausgleichszahlung von der Airline. Während der Schadensersatz nach Auskunft der ARAG Experten absolut gerechtfertigt ist und gezahlt werden muss, sind jedoch Ausgleichzahlungen nach der EU-Fluggastrechteverordnung nicht mehr drin. Denn zwar hatte die Airline die Reisenden in eine niedrigere Klasse heruntergestuft, aber die Beförderung nicht gänzlich verweigert. Die Airline musste Schadensersatz für die bezahlten Flüge, das Hotel sowie Taxikosten übernehmen (Landgericht Landshut, Az.: 41 O 2511/16).

Mehr zum Thema unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/reise-und-freizeit/

Diebstahl im Hotel: Wer haftet?
Wer gewerbsmäßig Gäste bei sich aufnimmt, haftet für den Diebstahl von Sachen seiner Gäste (§ 701 Absatz 1 BGB). Nach Auskunft der ARAG Experten ist dabei unerheblich, ob die Gegenstände im Zimmer, am Pool oder im Speisesaal gestohlen wurden. Bietet das Hotel einen Shuttle – beispielsweise zum Bahnhof – an, haftet der Betreiber auf diesem Weg auch für das Gepäck des Gastes. Zudem muss ein Hotelbetreiber seinen Gästen anbieten, Geld, Wertpapiere oder besonders wertvolle Wertsachen zur Aufbewahrung zu übernehmen. Allerdings schränken die ARAG Experten ein, dass es hierbei durchaus Grenzen in puncto Wert oder Umfang gibt. Auch gefährliche Gegenstände muss ein Hotelbetreiber nicht annehmen. Darüber hinaus kann er verlangen, dass die Wertsachen in einem verschlossenen oder gar versiegelten Behältnis übergeben werden.

Mehr zum Thema unter:
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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,6 Milliarden EUR.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf Aufsichtsratsvorsitzender Gerd Peskes Vorstand Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender (Vors.)
Dr. Renko Dirksen Dr. Matthias Maslaton Werner Nicoll Hanno Petersen Dr. Joerg Schwarze
Sitz und Registergericht Düsseldorf HRB 66846 USt-ID-Nr.: DE 119 355 995

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Gesundheit zum Schnäppchenpreis… geht das?

Das geht! Mit über 10.000 rezeptfreien Medikamenten mit mindestens 40 % Rabatt und speziellen Top Deals mit bis zu 96% Preisnachlass bietet die junge Versandapotheke apo40 bestmögliche Preise für ihre Kunden.

Gesundheit zum Schnäppchenpreis... geht das?

Gesundheit für jeden bezahlbar-nach diesem Motto agiert apo40 seit Ende 2017 im Markt der Online-Apotheken. Mit Preisnachlässen von mehr als 70% auf verschiedene Aktionsprodukte und der dauerhaften Preisreduzierung um mindestens 40% bei mehr als 10.000 rezeptfreien Medikamenten präsentiert apo40 ein einzigartiges Angebot aus sehr günstigen Preisen und professionellen Dienstleistungen. Im großen Sortiment der dauerhaft um 40% oder mehr reduzierten Artikel finden sich bekannte und beliebte Produkte renommierter Hersteller. Hier kaufen Kunden sehr günstig Erkältungsmittel, Allergietabletten, Schmerzmittel, Wund- und Heilsalben und vieles andere mehr…
Die enorm reduzierten Preise sind möglich, weil das Unternehmen auf teure Werbekampagnen verzichtet, dafür aber jeden Cent in die bestmöglichen Konditionen für die Kunden steckt. Wie sonst wäre es möglich, so hohe Nachlässe dauerhaft anzubieten, wie zum Beispiel Nasenspray für 9 Cent, das entspricht einem Rabatt von 96%!

Bekannte Marken – top Preise
Doch nicht nur bei den regelmäßig wechselnden Top Deals bekommen Schnäppchenjäger und Gesundheitsbewusste glänzende Augen – insgesamt führt apo40 in ihrem Sortiment mehr als 10.000 rezeptfreien Medikamenten, die mindestens 40% günstiger sind als der reguläre AVP (Apothekenverkaufspreis). Hier findet man WICK MediNait, Voltaren, Ginkobil oder Grippostad; Nasic und Thomapirin, beliebte homöopathische Mittel, sowie viele andere bekannte Marken zu überaus günstigen Preisen. Mehr zu den Top Deals erfahren sie hier.
Auf der Webseite apo40.de werden die Rabatte in Prozent und dem tatsächlichen Geldwert angegeben. So spart man dank der hohen Rabatte bei einigen Medikamenten schon mal reale 50 EUR pro Artikel. Mit dieser Transparenz beweist apo40, dass es möglich ist, ein breites Sortiment aus bekannten und bewährten Marken dauerhaft günstig anzubieten, statt nur wenige, einzelne Produkte preisreduziert anzupreisen.
Wer zu seiner Bestellung mindestens ein rezeptpflichtiges Medikament mitbestellt, erhält seine Bestellung immer versandkostenfrei zur Wunschadresse. Den Porto-Freiumschlag für die Rezepte stellt apo40 ihren Kunden zur Verfügung.

Gesundheit XXL
Ein besonderes Bonbon hat apo40 für Kunden parat, die nicht nur für sich bestellen, sondern Sammelbestellungen tätigen – zum Beispiel für Familienmitglieder, Nachbarn oder Arbeitskollegen mitbestellen. Sie profitieren bis 02.01.2019 von der sogenannten „Gesundheit XXL“ Aktion, das heißt beispielsweise 15 EUR Sofort-Rabatt bei Bestellung von 400 EUR bei rezeptfreien Medikamenten. Dieser spezielle Sofort-Rabatt für größere Bestellmengen ist auch mit anderen Rabatten kombinierbar.
Ein guter Tipp ist diese Aktion auch, wenn man mit Freunden, Kollegen oder Familie zum Beispiel die Hausapotheke auffrischen möchte.

Gesundheit soll kein Luxus sein
Hinter apo40 steht eine nordrhein-westfälische Vor-Ort-Apotheke mit vier Filialen, die seit über 19 Jahren erfolgreich viele zufriedene Kunden berät. Um nicht nur für die Menschen vor Ort Gesundheit zu bezahlbaren Preisen anzubieten, hat sie apo40 ins Leben gerufen. Dadurch können nun auch bundesweit gesundheitsbewusste Verbraucher von den bestmöglichen Online-Preisen profitieren. www.apo40.de

apo40 ist eine Ende 2017 gegründete Online-Apotheke mit Sitz in Nordrhein-Westfalen. Sie versteht sich nicht als Konkurrenz für die vor-Ort-Apotheken, da sie von der Apothekerin A. Koglin ins Leben gerufen wurde, die im nördlichen Ruhrgebiet selbst seit 19 Jahren erfolgreich vier Vor-Ort-Apotheken betreibt.
Mit großzügigen Rabatten und dauerhaft niedrigen Preisen für viele Arzneimittel will apo40 ihren Kunden deutschlandweit bestmögliche Leistungen für die Gesundheit zu bezahlbaren Preisen bieten. www.apo40.de

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Medikamente statt gesunder Lebensweise?

Lebensstilveränderungen müssen bei Bluthochdruck erste Wahl sein!

Medikamente statt gesunder Lebensweise?

Fiona Godlee, die Chefredakteurin von The BMJ (ehemals British Medical Journal), einer der weltweit renommiertesten medizinischen Fachzeitschriften, stellt angesichts der neuen US-Guidelines die weit verbreitete Blutdruck-Medikation in Frage: Eine Massenmedikation der Bevölkerung kann nicht die Maßnahme sein, wo Lebensstilveränderungen viel mehr bewirken können!

Neue US-Blutdruck-Richtlinien
Das American College of Cardiology (ACC) und die American Heart Association (AHA) gaben 2017 neue, strengere Richtlinien für die Einstufung und Behandlung von Bluthochdruck heraus. Ziel ist die frühere Intervention zur effektiveren Bekämpfung von Bluthochdruck (Whelton et al., 2018).

Neue Richtlinien für die Einstufung von Bluthochdruck des American College of Cardiology und der American Heart Association (2017):
– Normaler Blutdruck: unter 120/80 mmHg
– Erhöhter Blutdruck: Systolische Werte 120 bis 129 mmHg und diastolische Werte unter 80 mmHg
– Bluthochdruck Stadium 1: Systolische Werte 130 bis 139 mmHg oder diastolische Werte 80 bis 89 mmHg
– Bluthochdruck Stadium 2: Systolische Werte mind. 140 mmHg oder diastolische Werte mind. 90 mmHg

Mehr als jeder Zweite mit Bluthochdruck
Eine aktuelle Studie hat nun errechnet, wie sich diese neuen Leitlinien auf die Prävalenz von Bluthochdruck in den USA und China auswirken würden, falls diese zur Anwendung kämen: Die Prävalenz von Bluthochdruck würde in den USA auf 63% aller Erwachsenen zwischen 45 und 75 Jahren ansteigen. In China wären 55% betroffen – ein Anstieg der Prävalenz um 45,1%! In absoluten Zahlen sind dies 70 Millionen US-Amerikaner und 267 Millionen Chinesen (Khera et al., 2018).
Über die Hälfte der Erwachsenen über 45 hätte nach den neuen US-Richtlinien also Bluthochdruck – Menschen, für die antihypertensive Medikamente in Frage kommen, so Godlee. Dabei ist die Rate derjenigen, die blutdrucksenkende Medikamente einnehmen, bereits jetzt sehr hoch. Studien ergeben, dass diese Medikamente das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall etwas senken können, doch das kann eine Umstellung der Lebensweise auch! Ist eine Massenmedikation sinnvoll, wenn es auch anders geht? Dabei sind auch die zahlreichen Medikamenten-Nebenwirkungen nicht zu vernachlässigen (Godlee, 2018).

Gewichtsreduktion und salzarme, kaliumreiche Ernährung statt Pillen
Bluthochdruck ist nur eine der Zivilisationserkrankungen, die meist im Quartett des metabolischen Syndroms daherkommen. Daraus entwickelt sich dann Diabetes mellitus Typ 2. Früher dachte man die Erkrankung wäre irreversibel. Neuen Erkenntnissen zufolge lässt sich durch eine Gewichtsreduktion möglicherweise aber doch eine Besserung erzielen (Godlee, 2018).
Eine Gewichtsreduktion verbessert nicht nur die glykämische Kontrolle, sondern auch den Blutdruck und die Blutfettwerte. Die Nicht-alkoholische Fettleber (NAFLD) betrifft schätzungsweise ein Viertel der Erwachsenen. Auch hier ist die Gewichtsabnahme durch Ernährungsumstellung und Bewegung die Hauptbehandlungsmaßnahme (Godlee, 2018).
Mit der natriumarmen, kaliumreichen DASH Diet steht eine wissenschaftlich bestens erprobte Ernährungsweise zur Verfügung, die Bluthochdruck sehr wirkungsvoll behandelt. In Deutschland ist die DASH Diet allerdings kaum bekannt. – Es fehlt eine Lobby, da keiner daran verdient.

Pharmaindustrie im Vorteil?
Der Markt für Medikamente gegen die weit verbreiteten Zivilisationserkrankungen ist für Pharmafirmen extrem attraktiv. Medikamente gegen andere Erkrankungen, die seltener und Lebensstil-unabhängig sind, sind dagegen uninteressant. Patienten, die solchen Erkrankungen machtlos ausgeliefert sind und auf medizinischen Fortschritt hoffen, bleiben auf der Strecke.
Medikamente können nicht die Antwort auf Erkrankungen sein, die durch eine ungesunde Lebensweise verursacht werden und deren Verbesserung, Heilung und Prävention durch eine gesündere Lebensweise möglich ist. Medikamente weisen oft nur einen geringfügigen Nutzen auf, dem hohe Kosten entgegenstehen, die über die Krankenkassen auf die gesamte Bevölkerung umgelegt werden. Zudem dürfen die Nebenwirkungen nicht außer Acht gelassen werden.
Den neuen US-amerikanischen Blutdruck-Richtlinien zufolge sollen im Kampf gegen den Bluthochdruck nicht medikamentöse Maßnahmen, sondern vorrangig eine Änderung der Lebensweise angestrebt werden. Bleibt zu hoffen, dass Regierung, Ärzte und Patienten dies ebenso sehen.

Kommentar von Dr. med. L. M. Jacob:

Wir sind für unsere Gesundheit selbst verantwortlich – das sollte niemand delegieren
Die Anpassung der Bluthochdruck-Leitlinien ist nicht einfach ein bösartiger Coup der Pharmaindustrie – auch wenn diese sicherlich dankbar dafür ist -, sondern steht eher damit in Verbindung, dass Bluthochdruck weltweit tatsächlich zur Hauptursache eines frühen Todes oder einer Invalidität geworden ist.
An unseren Wohlstandserkrankungen ist nicht die Pharmaindustrie schuld, sondern unsere Vorlieben und die Lebensmittelindustrie. Mit Ernährung und Lebensstil kann man leichten Bluthochdruck am besten und mit nur positiven Nebenwirkungen behandeln – das ist bestens belegt.
Unsere Ernährung und Lebensweise machen uns krank. Und Mann hortet meist hunderte von elektronischen Spielzeugen zu Hause, statt des einen wesentlichen, das jeder Mann ab 40 braucht: ein Blutdruckmessgerät. Denn wer früh erkennt, dass der Blutdruck anfängt zu steigen, kann dies durch Änderungen der Ernährung und des Lebensstils sehr gut und rechtzeitig abfangen. Darüber hinaus sind Selbstmessungen immer realistischer als die sporadische Messung beim Arzt.
Gesundheit und Prävention – das ist vor allem auch die Verantwortung eines jeden einzelnen. Wer sie an die Lebensmittelindustrie, die Krankenkasse, die Ärzteschaft oder die Pharmaindustrie abgibt, wird viele böse Überraschungen erleben.
Der Blutdruck sollte hier im Zentrum der Aufklärung stehen, denn er hat sehr viel mit unserem Lebensgefühl zu tun. Es bleibt zu hoffen, dass die neuen Leitlinien nicht zu einer Übertherapie mit zu starker Blutdruckabsenkung führen. Denn auch zu niedriger Blutdruck und vor allem schlecht eingestellter Blutdruck können schaden. Der Patient bleibt nur bei der Therapie, wenn er sich auch wohlfühlt. Hier kann besonders eine zu rabiate Blutdruckabsenkung dem Gehirn den nötigen Saft abdrehen. Der Betroffene kann am besten seinen Blutdruck richtig einstellen, wenn er diesen selbst überwacht und gelernt hat, diesen mit den richtigen Maßnahmen und ggf. Medikamenten einzustellen.

Gerade das wichtigste Gut, „unsere Gesundheit“, wird immer mehr von modernen web-Quacksalbern bedient, denen die von der Ärzteschaft und Pharmaindustrie enttäuschten Menschen ins web, zu Deutsch „Netz“, gehen und von denen sie mit Halbwahrheiten informiert und abkassiert werden. Der größte Feind der Wahrheit ist nicht eine dumme Lüge, sondern die raffinierte Halbwahrheit, weil sie viel schwieriger zu durchschauen ist.
Die gesunde, überlegte Mitte und Jahrtausende von Erfahrungsheilkunde und Naturheilkunde gehen immer mehr verloren und werden von Marktschreiern übertönt, die Halbwahrheiten geschickt verpacken und hinaus-trump-eten. Das geht in Zeiten des Internets, wo nicht die Fakten, sondern Marketingtalent entscheidet, leider sehr einfach.
Sicherlich erscheinen bald auch unsinnige Bücher wie die „Hypertonie-Lüge“ – analog den anderen halbwahren Lügen-Büchern, die meist auf viel dickeren Lügen beruhen als die „Lügen“, die sie thematisieren.
Mir selbst fiel es in diesem Meinungsdschungel zunehmend schwer, Spreu vom Weizen zu trennen, weshalb ich mich nochmals durch die ganze Evidenz hindurcharbeitete. Das Ergebnis war „Dr. Jacobs Weg“ – mit 1400 zitierten Studien. Die Inhalte werden immer mehr bestätigt. Es freut mich, dass man die Wahrheit nicht ständig Modeströmungen anpassen muss. Was richtig ist, bleibt richtig.

Ihr Dr. Ludwig M. Jacob

Die Literatur zum Artikel können Sie anfordern unter: info@drjacobsinstitut.de

Das Dr. Jacobs Institut für komplementärmedizinische Forschung ( http://www.drjacobsinstitut.de) hat sich zum Ziel gesetzt, ganzheitliche Zusammenhänge in der Ernährungs- und Naturheilkunde wissenschaftlich aufzuklären.

Kontakt
Dr. Jacobs Institut
Dr. rer. nat. Susanne Cichon
Egstedterstraße 46
55262 Heidesheim

info@drjacobsinstitut.de
http://www.drjacobsinstitut.de

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LM+ schließt Rabattvertrag mit dem Pharmaunternehmen Teva

LM+ schließt Rabattvertrag mit dem Pharmaunternehmen Teva

(Mynewsdesk) LM+, ein Gemeinschaftsunternehmen von vier Privaten Krankenversicherungen, hat einen umfassenden Kooperationsvertrag mit dem Pharmaunternehmen Teva abgeschlossen. Dies umfasst die generischen Medikamente der Marken ratiopharm, AbZ und Teva. Durch diese Kooperation werden die Ausgaben für Medikamente gesenkt, diese Einsparungen kommen den Privatversicherten zugute. Darüber hinaus wird mit dem Vertrag, der am 1. Juli 2018 in Kraft getreten ist, eine hohe Versorgungssicherheit gewährleistet. „Auch im Sektor der Privaten Krankenversicherungen ist es uns ein großes Anliegen, unseren Kunden Medikamente mit hoher Qualität zu günstigen Preisen anbieten zu können. Die so erzielten Einsparungen unterstützen uns bei der Umsetzung des Ziels, in der Privaten Krankenversicherung möglichst stabile Beiträge zu gewährleisten “, erklärt Thomas Soltau, Geschäftsführer der LM+.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Barmenia Versicherungen

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Über LM+

LM+ ist ein Joint Venture der Barmenia Krankenversicherung a.G., der Gothaer Krankenversicherung AG, der HALLESCHE Krankenversicherung a.G. und der SIGNAL IDUNA Krankenversicherung a.G., die als gleichberechtigte Gesellschafter an dem Unternehmen beteiligt sind. Ziel des Unternehmens ist die Verbesserung der Versorgungsqualität der Versicherten. Um dieses Ziel umzusetzen, entwickelt LM+ gemeinsam mit den beteiligten Krankenversicherungen Versorgungskonzepte, die dazu beitragen, die Behandlungen und Arzneimitteltherapien sektorübergreifend zu harmonisieren und besser aufeinander abzustimmen.

Über Teva Das Pharmaunternehmen Teva ist in Deutschland mit innovativen Arzneimitteln, Markenprodukten, Generika und freiverkäuflichen Medikamenten breit aufgestellt. Die Vermarktung aller Arzneimittel erfolgt vom Hauptsitz in Ulm. Unter dem Dach der Teva befinden sich auch die bekannten Generika-Marken ratiopharm und AbZ. Mit seinem breiten generischen Angebot über alle wichtigen Indikationsgebiete trägt das Unternehmen Teva in Deutschland zu einer qualitativ hochwertigen, aber auch bezahlbaren Versorgung der Patienten bei.

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Schlafmittel erhöhen Demenzrisiko

Aktuelle Forschungsergebnisse beunruhigen Apotheker und Verbraucher

(NL/3538559782) Bereits seit Jahren stehen Schlafmittel wie Benzodiazepine und Z-Substanzen im Verdacht, das Demenzrisiko zu erhöhen. Trotzdem werden sie weiter verkauft. Welche Folgen die Einnahme haben kann, erklärte Prof. Hans Förstl von der Technischen Universität München im Rahmen des Deutschen Apothekertages 2018.

Sind die Schlafmittel Schuld an der Demenz meines Vaters? diese Frage wird die ehemalige Arzthelferin Lena Wagner wahrscheinlich noch lange beschäftigen. Wie viele andere Senioren litt auch ihr Vater Karlheinz aufgrund von Depressionen über längere Zeit Schlafstörungen und wurde mit Benzodiazepinen behandelt.

Dass ein Zusammenhang zwischen der Therapie und der vor einem dreiviertel Jahr diagnostizierten Demenz bestehen könnte, erfuhr sie nur durch Zufall im Gespräch mit einem befreundeten Arzt. Das die Mittel immer noch verkauft werden, ist für mich ein Skandal, findet Lena Wagner. Inzwischen verfolgt sie die Debatte um Benzodiazepine und Z-Substanzen aufmerksam.

Schlaf ist nicht gleich Schlaf
Wie sich die Mittel im Gehirn genau auswirken, darüber berichtete anlässlich des Apothekertages 2018 die Deutsche Apotheker Zeitung. Zitiert wird insbesondere Prof. Hans Förstl von der Technischen Universität München, der sich eingängig mit dem Thema Demenz auseinandergesetzt hat. Während Allheilmittel oder Impfungsmöglichkeiten insbesondere bei Alzheimer nicht in Sicht sind, gibt es mittlerweile neue Studienergebnisse zur Alzheimer-Prävention durch regenerativen Schlaf.
Dass sich Körper und Geist insbesondere im Tiefschlaf, den sogenannten REM-Phasen, regenerieren, ist bereits seit Längerem bekannt. Inzwischen haben Wissenschaftler jedoch auch herausgefunden, dass es dabei keineswegs nur um die Verarbeitung des am Tage erlebten geht, sondern dass in dieser Zeit auch tatsächlich Stoffwechselprodukte aus dem Gehirn abtransportiert werden.
Unser Kopf reinigt sich sprichwörtlich selbst. Ein wichtiger Entgiftungsprozess, den Medikamente wie Benzodiazepine oder Z-Substanzen verhindern, indem sie zwar zunächst den Schlaf fördern, dabei jedoch die REM-Phasen unterdrücken. Dadurch kommt es zu Ablagerung von Beta-Amyloid und anderen Stoffwechselprodukten, die nachweislich das Demenzrisiko erhöhen.

Demenz-Risiko nahezu verdoppelt
Die Folgen für Patienten wie den Vater von Lena Wagner sind verheerend. Durch Vorerkrankungen wie Depressionen oder Parkinson besteht bei ihnen bereits erhöhte Gefahr, an Demenz zu erkranken. Studien mit einer großen Zahl an Probanden zeigen, dass bereits Patienten, die nur über wenige Wochen mit Benzodiazepine oder Z-Substanzen behandelt werden, später vergleichsweise häufiger von Demenz betroffen sind. Das Risiko sei bei bestimmten Patientengruppen nahezu doppelt so hoch, berichtet die Deutsche Apotheker Zeitung im Anschluss an den Vortrag von Prof. Hans Förstl.
Dass die Mittel immer noch verschrieben werden, hängt damit zusammen, dass viele Ärzte und Apotheker das Problem gar nicht bewusst ist, davon ist Lena Wagner fest überzeugt. Dabei gibt es längst Alternativen, die dafür sorgen, das Demenzrisiko zu senken. Wer auf der Seite schläft begünstigt den Abtransport von Stoffwechsel-Produkten im Gehirn, so Prof Förstl. Neben natürlichen Substanzen ohne Benzodiazepine helfen Therapiematratzen mit Mikro-Stimulation trotz Alterserkrankungen und anderer Beschwerden richtig gut durchzuschlafen. Ganz ohne Risiken und Nebenwirkungen.

Mikro-Stimulation statt Medikamente
Winzige Flügelfedern im Kern solcher Therapie-Matratzen geben jede Bewegung als Mikro-Impuls an den Liegenden zurück. Der Schlaf ist tiefer, weniger zerstückelt und bestehende Symptome, wie Schmerzen oder Krämpfe, werden gelindert. Die wichtigen REM-Phasen finden wieder statt. Profitieren können davon nicht nur Menschen, die Schlafstörungen und Demenz vorbeugen möchten.
Selbst Alzheimer-Patienten wie Lena Wagners Vater reagieren nachweislich positiv auf das System. Sie fühlen sich durch die Impulse in ihrem Bett geborgener, stehen nachts seltener auf und sind am nächsten Morgen trotz ihrer Erkrankung in der Lage, aktiv am Tagesgeschehen teilzunehmen. Durch den besseren Schlaf kann sich der Verlauf der Demenz wesentlich verlangsamen. Die Lebensqualität bleibt länger erhalten.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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BDT-Gnadenhof in Weeze feiert 15jähriges Bestehen

Gnadenhof bietet Heimat für zahlreiche geschundene Tiere

BDT-Gnadenhof in Weeze feiert 15jähriges Bestehen

Bund Deutscher Tierfreunde nahm zahlreiche Pferde auf

Jubiläum auf dem Gnadenhof in Weeze: Das 15jährige Bestehen wird gefeiert. Wenn „Hermine“ im Heu badet, Pferde auf der Koppel galant spielen und Ziegen lautstark meckern – dann ist Sommer auf dem Gnadenhof vom Bund Deutscher Tierfreunde e.V. in Weeze. Aus einem runtergekommenen Bauernhof ist im Laufe der Jahre ein riesiges Paradies für geschundene Tiere geworden, die hier ihren Lebensabend verbringen dürfen. Offiziell wird am 1. September mit einem Tag der offenen Tür und einem Hoffest gefeiert, teilte der Bund Deutscher Tierfreunde mit.
Am Anfang stand ein Traum: Gequälten, misshandelten oder verstoßenen Kreaturen sollte eine gesicherte Zukunft in Liebe und Geborgenheit geboten werden. Am Niederrhein wurde vom Bund Deutscher Tierfreunde ein geeigneter Hof gefunden. Geeignet um dort nicht nur Hunde, Katzen und andere Kleintiere unterzubringen, sondern auch Großtiere wie Esel, Pferde oder Hängebauchschweine. Der Hof ging im Sommer 2003 in den Besitz vom Bund Deutscher Tierfreunde über. Der Hof liegt abseits in Weeze am Niederrhein, Ortsteil Baal Nr. 8 und bietet bedürftigen Tieren eine gesicherte Unterkunft auf etwa 1.500 Quadratmeter bebauter Fläche mit Ställen.
Zunächst wurde gründlich renoviert. Diese Arbeiten nahmen mehr Zeit in Anspruch als geplant. Aber Kosten sollten gespart werden und deshalb wurden viele Arbeiten in Eigenleistung von Mitarbeitern und ehrenamtlichen Helfer vom Bund Deutscher Tierfreunde vollbracht. Auch die Einzäunungsarbeiten des 45.000 Quadratmeter großen Grundstückes kamen gut voran. Mehrere Wiesen wurden neu umzäunt. Ferner galt es drei kleine Schlafhäuser für die ersten Bewohner – Mini-Hängebauchschweine – zu schaffen.
Im Laufe der Jahre wurde der Hof massiv ausgebaut. Es wurden Paddocks für die Pferde geschaffen, ein „Spielplatz“ für sie angelegt. Die etwa 20 Pferde und Ponys brauchen besonders viel Aufmerksamkeit und Pflege. Auch für die anderen Hofbewohner wurden spezielle Anlagen errichtet. Inzwischen tummeln sich zahlreiche gerettete Tiere auf dem Gelände, umsorgt und gepflegt von den liebevollen Tierpflegern vom Bund Deutscher Tierfreunde. Star ist immer noch Hermine, die Sau, die für jeden Spaß zu haben ist. Heubaden oder Wasser-Planschen… für sie ist das neue Leben ohne Sorgen.

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz im nordrheinwestfälischen Kamp-Lintfort ist ein überregionaler Tierschutzverein.Der 1999 gegründete BDT e.V. unterhält zwei eigene Tierheime in Kamp-Lintfort sowie in Weeze und unterstützt rund 30 Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet. Der BDT e.V. ist ein Verein für Tier-, Natur- und Artenschutz. Das Tierheim in Kamp-Lintfort feierte 2014 bereits sein zehnjähriges Bestehen.

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Aktuelle Nachrichten Gesundheit/Medizin Rat und Hilfe

Lernen Sie Multiple Sklerose besser verstehen

Im Laufe der MS-Erkrankung haben mehr als die Hälfte der Patienten Gleichgewichtsstörungen oder Spastiken und sind häufig müde. Außerdem haben MS-Kranke ein Schwächegefühl in den Armen oder Beinen oder können ihre Blase nicht richtig entleeren. Bei Männern macht sich eine Erektionsstörung bemerkbar. Frauen verlieren die Lust am Sex. 75% der MS-Patienten haben Sehstörungen auf einem Auge, manche sehen alles doppelt.

 

Es gibt bestimmte Symptome, die sich in fast allen fortgeschrittenen Fällen von MS finden.

  • Schmerzen
  • Depressionen
  • Spastische Lähmungen
  • Müdigkeit
  • Gang- und Sehstörungen
  • Doppelbilder
  • Schwindel
  • Missempfindungen
  • Blasenstörungen

 

Fazit: Experten erklären zwei Faktoren für die Entstehung einer MS-Erkrankung:

 

  • Die genetische Veranlagung: Die Wissenschaft stellte fest, dass in Familien, in denen bereits ein Mitglied erkrankt ist, die Nachkommen ein erhöhtes Risiko haben, ebenfalls an MS zu erkranken.

 

  • Die Entgleisung des Immunsystems: Eventuell durch eine Infektion mit Viren, die das Nervensystem befallen. Diskutiert werden das Epstein-Barr-Virus (EBV) und das Herpesvirus.

 

Buchdaten:

Multiple Sklerose besser verstehen

Ratgeber

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-13: 9783752852141 (7,99 €)

Paperback – 152 Seiten

E-Book: ISBN-13: 9783752800944 (4,49 €)

Erscheinungsdatum: 08.05.2018 – Sprache: Deutsch

 

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Pressemitteilungen

Was gegen Sonnenallergie hilft – Verbraucherinformation der DKV

Gereizte Haut statt Sommerbräune

Was gegen Sonnenallergie hilft - Verbraucherinformation der DKV

Verbraucher sollten ihre Haut langsam an den Sommer gewöhnen.
Quelle: ERGO Group

Die Sommermonate nutzen viele Menschen zum Baden – ob an Seen, in Freibädern oder am Meer. Doch längere Aufenthalte in der Sonne strapazieren die Haut. Wer sich nicht ausreichend schützt, hat dann mit Rötungen, Juckreiz, Bläschen und Co. zu kämpfen. Handelt es sich um eine Sonnenallergie oder einen Sonnenbrand? Was der Unterschied ist und was Sonnenanbeter für ihre Haut tun können, weiß Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung.

Was ist eine Sonnenallergie?

Der Begriff „Sonnenallergie“ umfasst unterschiedlichste Hautreaktionen, die zwar durch Sonnenlicht ausgelöst werden, aber vielfach nicht allergisch bedingt sind. Dabei ist meist nicht ein „zu viel“ an Sonne entscheidend. „Vielmehr haben die Betroffenen eine besondere Veranlagung für erhöhte Lichtempfindlichkeit insbesondere im UVA-Bereich – das langwellige UV-Licht-Spektrum, das meist keinen Sonnenbrand verursacht“, erklärt Reuter. Er ergänzt: „Oder das UV-Licht wandelt eine an sich harmlose Substanz in eine toxische oder allergisch sensibilisierende Substanz um.“ Abhängig vom Auslösemechanismus können die Symptome ganz unterschiedlich sein.

Auslöser und Symptome

Am häufigsten kommt die sogenannte polymorphe Lichtdermatose (PLD) vor, die allein durch UV-Strahlen ausgelöst wird. Sie trifft häufig Menschen mit empfindlicher Haut. Oft beginnen die Symptome bereits im Frühsommer, wenn sich die Haut noch nicht an die Sonne gewöhnt hat. Quaddeln, Bläschen oder juckende rote Flecken trüben dann die Freude am Sonnenschein. „Betroffen sind meist Stellen, die den Großteil des Jahres von Kleidung bedeckt sind. Dazu zählen beispielsweise Oberarme, Dekollete, Schultergürtel oder Bauch“, weiß der DKV Experte. Eine Sonderform der PLD ist die Mallorca-Akne, an der meist Menschen mit fettiger Haut leiden. Treffen UV-Strahlen auf fetthaltige Sonnenschutz- oder andere Körperpflegepräparate, kommt es bei Betroffenen zu pickelartigen Knötchen. Darunter leiden fast ausschließlich Urlauber in südlichen Feriengebieten. Wenig bekannt, aber nicht selten, sind phototoxische oder photoallergische Reaktionen. Sie treten auf, wenn sich bestimmte Inhaltsstoffe, beispielsweise von Medikamenten, Cremes oder Parfüms in der Haut ablagern und mit UV-Licht reagieren. Möglich ist auch eine Reaktion von Inhaltsstoffen aus Pflanzensäften, zum Beispiel der Herkulesstaude. Typische Symptome sind dann ein Brennen oder Stechen, manchmal sogar eine Schwellung oder Blasenbildung der Haut sowie ein verstärkter Sonnenbrand. Die Symptome treten nur an den Stellen der Haut auf, wo der Inhaltsstoff mit dem UV-Licht der Sonne reagieren und dadurch die schädigende Substanz bilden konnte.

Sonnenallergie vorbeugen

Wer empfindlich auf Sonne reagiert, sollte seine Haut langsam an den Sommer gewöhnen. PLD-Betroffene beispielsweise können ihre Symptome mit dem sogenannten „Hardening“ verbessern. Dabei setzen sie ihre Haut einer sich langsam steigernden UVA-Bestrahlung aus. Begleitend können sie B-Vitamine, Betakarotin und Kalzium einnehmen. Weiter gilt es, die intensive Mittagssonne sowie generell direkte Sonnenstrahlung zu meiden. Einen guten Schutz bieten leichte Kleidung und Kopfbedeckungen sowie Sonnenschutzpräparate mit ausreichend hohem Lichtschutzfaktor – auch im Schatten. Wer an Mallorca-Akne leidet, sollte bereits kurz vor dem Urlaub seine Kosmetika auf fettfreie Produkte umstellen. Statt fettreicher Sonnencremes eignen sich beispielsweise spezielle Gele. Gut sind auch mineralische Filter wie Titandioxid und Zinkoxid. Sie wirken sofort nach dem Auftragen, bilden keine schädlichen Reaktionsprodukte und lösen daher kaum allergische Reaktionen aus. „Wer während seines Urlaubs auf Medikamente angewiesen ist, sollte vorab mit seinem Arzt klären, ob es möglicherweise zu einer Wechselwirkung aufgrund der UV-Strahlen kommen kann. Ist das der Fall, kann er eventuell eine Alternative empfehlen“, rät der DKV Experte. Zudem ist es allgemein sinnvoll, vor und während des Sonnenbadens auf Parfüm, Seifen und Rasierwasser zu verzichten. Gartenliebhaber sollten sich über Pflanzen informieren, die phototoxische Reaktionen auslösen können. „Kommt es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen zu Reaktionen der Haut, können kühlende Umschläge oder rezeptfreie Antihistaminika beziehungsweise Kortison-Gele aus der Apotheke Linderung verschaffen“, weiß Dr. Reuter.

Unterschied zum Sonnenbrand

Für Sonnenbrand und Sonnenallergie sind in beiden Fällen UV-Strahlen verantwortlich. Allerdings gibt es einige Unterschiede: Bei einem Sonnenbrand ist die Haut oft großflächig gerötet, sie brennt, spannt und juckt. Erste Anzeichen zeigen sich etwa drei bis fünf Stunden nach dem Sonnenbad. Die Beschwerden klingen in der Regel innerhalb von drei Tagen ab, nach etwa einer Woche schält sich die Haut. „Bei starken Verbrennungen, die mit Schwindel und Übelkeit einhergehen, sollten Betroffene unbedingt einen Arzt aufsuchen“, so Reuter. Bei einer Sonnenallergie dagegen kommen je nach Art Rötungen, Bläschen, Quaddeln oder Knötchen vor. Die jeweilige Flächenverteilung und der Schweregrad der Hautveränderungen helfen bei der Diagnose. Der Juckreiz ist meist stärker als bei einem Sonnenbrand. Bis sich die ersten Beschwerden zeigen, können mitunter einige Stunden bis sogar Tage vergehen. Außerdem dauert es zumeist mehrere Tage, bis die Beschwerden abklingen. Wer zum ersten Mal Anzeichen einer Sonnenallergie bemerkt, sollte ebenfalls einen Arzt aufsuchen. Dieser kann dann feststellen, um welche Art der Sonnenallergie es sich handelt und dem Patienten eine geeignete Therapie empfehlen.
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