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Läuse – was gegen die lästigen Tierchen wirklich hilft

Nürnberg – Spätestens wenn der Nachwuchs den Kindergarten besucht, werden sie in vielen Familien zum Dauergast. Kopfläuse zählen hierzulande zu den am weitesten verbreiteten Haustieren. So einfach sie kommen, so schwer wird man sie wieder los. Und das liegt laut apomio Gesundheitsexpertin Marlene Haufe vor allem an falscher Scham und der nachlässigen Behandlung des Läusebefalls.

„Wenn Sie bei Ihrem Kind Läuse entdecken, sollten Sie rasch handeln, damit sich die Tierchen nicht weiter ausbreiten“, erklärt Marlene Haufe. Grund zur Panik besteht nicht. Denn entgegen gängiger Vorurteile übertragen Kopfläuse weder Krankheiten noch sind sie ein Zeichen mangelnder Hygiene. Selbst wer sich täglich die Haare wäscht, ist nicht besser vor den Parasiten geschützt. Dennoch beobachtet die Gesundheitsexpertin immer wieder, dass es Eltern unangenehm ist, wenn in der eigenen Familie Läuse auftreten. Aus falscher Scham verschweigen sie den Läusebefall und tragen so dazu bei, dass sich die lästigen Tiere weiter verbreiten: „Läuse kann wirklich jeder bekommen. Umso wichtiger ist es, die Eltern derjenigen Kinder zu informieren, mit denen das befallene Kind Kontakt hatte.“ In Kindergärten und Schulen besteht sogar Meldepflicht bei einem Läusebefall.

So werden Läuse erfolgreich behandelt
Wirksame Mittel gegen den Kopflausbefall sind in jeder Apotheke erhältlich. Während früher vor allem Insektizide zum Einsatz kamen, gibt es mittlerweile zum Beispiel auch Mittel auf Basis von Silikonölen. Diese wirken physikalisch, indem sie die Atemwege der Läuse verkleben. In ihrer Wirksamkeit unterscheiden sich die genannten Mittel nicht, auch Nebenwirkungen sind bei richtiger Dosierung nicht zu erwarten.

Wiederholung der Behandlung ein Muss!
Entscheidend ist allerdings die richtige Anwendung. Und dazu zählt neben dem gründlichen Auskämmen der Läuse mit einem speziellen Läusekamm vor allem die Wiederholung der Prozedur nach acht Tagen – einerlei welches Mittel zum Einsatz kommt. Marlene Haufe erklärt die Hintergründe: „Die meisten Läusemittel wirken zwar sehr gut gegen erwachsene Läuse, aber nur bedingt gegen die Läuseeier. Aus diesen können innerhalb von acht Tagen nach der ersten Behandlung noch Larven nachschlüpfen, welche nach zehn Tagen geschlechtsreif sind.“ Diese werden dann bei der zweiten Behandlung vernichtet. Von alternativen Behandlungsmethoden – etwa Saunabesuchen oder dem Griff zum Föhn – rät die Gesundheitsexpertin ab: „Temperaturen, die für Läuse lebensbedrohlich sind, schaden auch der Kopfhaut erheblich.“

Anti-Läusemittel gehören in jede Hausapotheke
Wer im Fall der Fälle nicht erst die nächste Apotheke aufsuchen möchte, der sollte immer eine Notfallpackung eines Anti-Läusepräparates im Haus haben. Einen schnellen Überblick über sämtliche gängige Mittel bietet das unabhängige Preisvergleichsportal www.apomio.de Neben vielfältigen Informationen und Erfahrungsberichten zu den einzelnen Produkten sehen Kunden hier auch mit einem Blick, bei welcher Online-Apotheke das gewünschte Produkt am günstigsten erhältlich ist.

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Das digitale Vergleichsportal apomio.de stellt transparent und unabhängig die tagesaktuellen Preise der Produkte von über 90 Versandapotheken gegenüber. Das Portal ist keine Apotheke, sondern vermittelt Kaufinteressenten. Sie erhalten eine Übersicht, welche Apotheke für ihren gesamten Warenkorb am günstigsten ist und werden direkt per Mausklick an die jeweiligen Versandapotheken weitergeleitet. Außerdem können Medikamente bei stationären Apotheken online reserviert werden. Auf dem Portal werden ausschließlich Apotheken aufgeführt, die den gesetzlichen Bestimmungen entsprechen und eine Lizenz für den Internet-Verkauf haben. apomio.de finanziert sich über die Abrechnungen mit den Versandapotheken auf cost-per-click-Basis sowie auf cost-per-order-Basis. Für Verbraucher ist die Nutzung des Portals kostenfrei. Kaufinteressenten in Österreich erreichen das Portal unter apomio.at. Das Unternehmen mit Sitz in Nürnberg wurde 2014 von der Müller Medien-Unternehmensfamilie übernommen.

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Erkältungsbad: So baden Sie sich gesund!

Nürnberg – Ob bei Husten, Schnupfen oder Gliederschmerzen – ein heißes Wannenbad gilt als Geheimtipp gegen Erkältungskrankheiten. Was viele vergessen: Ein Bad kann eine enorme Belastung für den Körper darstellen – insbesondere, wenn es zu heiß ist oder zu lange dauert. Dann können sich die Symptome sogar verstärken. Nur wer mit Köpfchen badet, profitiert, weiß Marlene Haufe. Die Gesundheitsexpertin von apomio.de hat die wichtigsten Regeln für ein Erkältungsbad zusammengefasst.

Eine Erkältung beginnt meist schleichend. Der Hals kratzt, wir fühlen uns matt und abgeschlagen. „Gerade bei den ersten Anzeichen einer Erkältung kann ein Wannenbad wahre Wunder bewirken“, so Marlene Haufe. Indem die Körpertemperatur ähnlich einem künstlichen Fieber leicht erhöht wird, können Bakterien und Viren effektiv bekämpft werden. Außerdem regt Wärme die Durchblutung an, die Muskeln entspannen sich und das innere Frösteln lässt nach.

Nicht zu heiß baden
Aber Vorsicht: Ein Bad stellt auch eine Belastung für den ohnehin geschwächten Körper – insbesondere für den Kreislauf – dar. Darum sollte die Badetemperatur keinesfalls zu hoch sein, ansonsten können Schwindel oder gar Ohnmacht die Folge sein. Außerdem hat der Körper dann keine Kapazitäten mehr, sich dem Bekämpfen der Krankheitserreger zu widmen. „Die ideale Badetemperatur liegt bei 36 bis 39 Grad Celsius“, empfiehlt Haufe. Geringer wird die Belastung auch, wenn Kopf, Hals und Schultern sowie die Knie nicht ins Wasser eintauchen. Außerdem sollte die Badezeit nicht länger als 15 bis 20 Minuten betragen. „Nach dem Bad langsam aus der Wanne steigen und vor allem ruhen“, rät die Gesundheitsexpertin. „Am besten ins warme Bett legen und schlafen.“

Fußbäder sind weniger belastend
Eine weniger belastende und dennoch wohltuende Möglichkeit ist ein 15- bis 20-minütiges Fußbad. Auch Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen sollten das Fußbad vorziehen. Die optimale Wirkung entfaltet sich, wenn die Temperatur langsam von 37 auf bis zu 41 Grad Celsius erhöht wird. Wie bei einem Ganzkörperbad beruht der positive Effekt auf der Erweiterung der Gefäße. Das wiederum führt dazu, dass die Schleimhäute der oberen Atemwege besser durchblutet werden und abschwellen. Auch nach dem Fußbad gilt: gut abtrocknen, warme Socken anziehen und ruhen. Tabu sind sowohl Fuß- als auch Wannenbad bei erhöhter Temperatur und Fieber. Auch für schwangere und menstruierende Frauen sind diese Badeanwendungen nicht geeignet.

Badezusätze können positive Wirkung verstärken
Die Wirkung eines Erkältungsbades kann durch die Zugabe von ätherischen Ölen in das Badewasser noch verstärkt werden. Empfehlenswert sind Pfefferminz- oder Thymianöl. Die Öle werden über die Haut aufgenommen und gelangen so ins Blut. Sogar Stunden nach dem Bad sind die wohltuenden Effekte beispielsweise auf die Bronchien noch zu spüren. „Auch Eukalyptusöl wirkt entkrampfend und schleimlösend“, sagt Marlene Haufe. Sparsam dosiert kann auch Menthol sinnvoll sein. „Menthol spricht eigentlich die Kälterezeptoren an, macht eine verstopfte Nase jedoch wirkungsvoll frei“, erklärt die Gesundheitsexpertin. Sie verweist auf ein großes Angebot an Badezusätzen, welche Apotheken speziell für Erkältungskrankheiten bereithalten. Wer sich eingehend informieren möchte, der findet beim unabhängigen Vergleichsportal apomio.de nicht nur alles Wissenswerte über die unterschiedlichen Produkte, sondern kann auch Preise vergleichen und online bestellen.

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So profitieren stationäre Apotheken vom Versandhandel

Fahrradkurier bringt Onlinebestellung bis an die Haustür

Nürnberg: Wer seine Medikamente online bestellt, der muss in der Regel zwei bis drei Tage warten, bis er seine Lieferung auf dem Postweg erhält. Nicht so in Darmstadt. Hier können Kunden ihre Arzneimittel schon innerhalb von nur drei Stunden in Empfang nehmen. Ganz bequem an der eigenen Haustür, ausgeliefert von der Apotheke an der Mathildenhöhe. Mit dem Aufbau eines eigenen Onlineshops ging die alteingesessene Apotheke zugleich eine Kooperation mit einem ortsansässigen Fahrradkurierdienst ein, der die schnelle Zustellung gewährleistet. Damit hat die Apotheke an der Mathildenhöhe die Weichen dafür gestellt, auch als stationäre Apotheke in besonderem Maße vom wachsenden Onlinemarkt für Arzneimittel zu profitieren. Neben gezielter Vor-Ort-Werbung sorgen Preisvergleichsportale wie apomio.de dafür, dass der neue Webshop schon innerhalb kürzester Zeit von einer breiten Zielgruppe wahrgenommen wird.

„Der Onlineboom lässt sich auch bei Arzneimitteln nicht zurückdrehen: Immer mehr Menschen beziehen ihre Apothekenprodukte über das Internet“, sagt Alexander Jaksche, der seit 20 Jahren die Darmstädter Apotheke an der Mathildenhöhe führt: „Wir möchten uns auch ein Stück von diesem Kuchen sichern.“ Die Idee, mit einem Versandhandel ein zweites Standbein aufzubauen, bestand schon länger. 2018 erfolgte innerhalb von rund drei Monaten die Umsetzung. Die längste Zeit investierte er dabei in die Auswahl der E-Commerce-Software. „Uns war es wichtig, eine Lösung zu finden, mit der wir klein anfangen, aber auch wachsen können“, sagt Jaksche, der außerdem Wert darauf legte, dass der Webshop-Anbieter sowohl Apothekenerfahrung hat, als auch ein echter Vertriebsprofi ist.

Onlineshop bringt Entlastung
Mit Mauve fand er schließlich einen apothekenaffinen Spezialisten, mit dem er seinen Onlineshop ganz einfach mit seinem vorhandenen Warenwirtschaftssystem synchronisieren kann. Dadurch kommt er ganz ohne zusätzliche personelle Ressourcen aus. Zumal er durch seinen Onlineshop auch im normalen Apothekenalltag zunehmend entlastet wird. Denn während die Medikamentenreservierung in der Vergangenheit per Telefon abgewickelt wurde, kann er nun seine Kunden aufs Internet verweisen. „Das spart enorm viel Zeit“, sagt Alexander Jaksche. Für seine Kunden ist die Onlinereservierung gleichermaßen attraktiv: Sie erhalten Rabatte von bis zu 15 Prozent, wenn die Reservierung über das Internet erfolgt.

Deutschlandweite Sichtbarkeit durch Vergleichsportal
Längst nicht nur seine Stammkunden nutzen die neuen digitalen Möglichkeiten der Apotheke an der Mathildenhöhe. Mit Einrichtung seines Webshops hat sich Alexander Jaksche zugleich dem Vergleichsportal apomio.de angeschlossen – eine Option, die seine Software mit nur wenigen Klicks ermöglicht. Auf diese Weise wird sein komplettes Sortiment mehr als 200.000 monatlichen Usern tagesaktuell automatisiert sichtbar gemacht.
Im Raum Darmstadt kann er sich durch die Kooperation mit einem Fahrradkurierdienst deutlich von der Konkurrenz absetzen; das bringt neue Kunden. „Wer krank ist, der benötigt seine Medikamente sofort und nicht erst in drei Tagen“, so Jaksche im Hinblick auf sein Angebot, Bestellungen innerhalb von drei Stunden auszuliefern.

Spezialwissen monetarisieren
Jaksche erhält mittlerweile aber auch täglich Bestelleingänge aus dem ganzen Bundesgebiet – denn gerade bei Nischenprodukten kann auch er attraktive Preise anbieten. Außerdem ist sein Name aufgrund seines Know-hows im Bereich der Tiermedikation bei vielen Tierhaltern schon länger bekannt, sodass er häufig telefonisch zu Rate gezogen wird. Wenn es um die Empfehlung von konkreten Arzneien oder Nahrungsergänzungsmitteln ging, musste er in der Vergangenheit immer auf lokale Apotheken vor Ort verweisen. Nun hat er die Möglichkeit, über den eigenen Onlineshop mit seiner Kompetenz Geld zu verdienen.
Vor allem in der Kombination beider Welten, also dem stationären und dem internetbasierten Handel, liegt die Zukunft, da ist sich der Apotheker sicher: „Kleine Apotheken sind keineswegs vom Aussterben bedroht, müssen dafür aber mit der Zeit gehen und ihre Kunden dort abholen, wo sie bevorzugt einkaufen: zuhause im Internet.“ Er begrüßt, dass das Vergleichsportal apomio.de diesen Weg gleichermaßen geht – etwa mit der neuen Möglichkeit, Medikamente bei stationären Apotheken in ganz Deutschland online reservieren zu können. „Zugleich bietet uns apomio.de beste Chancen, Kunden über Darmstadt hinaus in ganz Deutschland zu gewinnen“, verdeutlicht Jaschke.
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Pfeiffersches Drüsenfieber – Verbraucherinformation der DKV

Die wichtigsten Fakten auf einen Blick

Das Pfeiffersche Drüsenfieber ist eine häufig auftretende Viruserkrankung, ausgelöst durch das Epstein-Barr-Virus (EBV). In Westeuropa sollen es über 95 Prozent der unter 30-Jährigen in sich tragen. Was hinter dieser Krankheit steckt, wie sie zu erkennen ist und was Betroffene dagegen tun können, weiß Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung.

Wege der Ansteckung

Infizierte Personen übertragen das Epstein-Barr-Virus vorwiegend durch Speichelkontakt, weshalb die Krankheit auch unter dem Namen „Kuss-Krankheit“ bekannt ist. Wegen der langen Inkubationszeit geben Infizierte die Krankheit häufig unwissentlich weiter. Von der Ansteckung bis zum Ausbruch vergehen zwei bis acht Wochen. Noch Monate nach der Ansteckung, wenn die Krankheit überwunden scheint, lassen sich die Viren in hoher Zahl im Speichel nachweisen. „Menschen, die am Pfeifferschen Drüsenfieber erkrankt sind, erwerben damit für gewöhnlich eine lebenslange Immunität“, so Dr. Wolfgang Reuter. Da der Erreger im Körper überlebt, bleiben einmal Erkrankte aber auch in Zukunft potenzielle Überträger des Virus. Die gute Nachricht: Nicht jede Infektion führt zwingend zu einer Erkrankung.

Krankheitsverlauf

Das Pfeiffersche Drüsenfieber ist eine ungefährliche Erkrankung, bei der es nur selten zu Komplikationen kommt. Die Symptome ähneln zu Beginn häufig denen einer Erkältung: Kopf-, Glieder- und Muskelschmerzen, Halsweh, leichtes Fieber, starke Müdigkeit und ein allgemeines Krankheitsgefühl. „Treten neben diesen unspezifischen Beschwerden weitere Symptome auf, beispielsweise eine Mandelentzündung, geschwollene Lymphknoten oder Schmerzen an Leber oder Milz, handelt es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um das Pfeiffersche Drüsenfieber“, erklärt der DKV Gesundheitsexperte. Alle Altersgruppen können davon betroffen sein, wobei kleine Kinder meist nur Symptome einer leichten Erkältung zeigen. Jugendliche und Erwachsene haben mit stärkeren Symptomen zu kämpfen, die häufig nach ein bis drei Wochen nachlassen. „Einige Erkrankte klagen allerdings noch nach Wochen oder Monaten über Müdigkeit und Erschöpfung“, berichtet der Gesundheitsexperte. „Bei solchen Verläufen gilt es, nicht die Geduld zu verlieren und den Körper weiter zu schonen.“

Eine häufig unentdeckte Krankheit

Gerade bei Kindern ist es schwierig, anhand der Symptome die Diagnose „Pfeiffersches Drüsenfieber“ zu stellen. Aber auch bei Erwachsenen verläuft die Krankheit in unterschiedlicher Ausprägung. Besteht der Verdacht, dass es sich nicht bloß um eine Erkältung handelt, kann der Arzt ab der zweiten Krankheitswoche eine Blutuntersuchung anordnen. Ist die Zahl der Lymphozyten, einer Untergruppe der weißen Blutkörperchen, auffallend erhöht, ist wahrscheinlich das EBV am Werk. Zusätzlich geben Antikörper gegen das Virus einen Hinweis auf die Erkrankung. Mittels Ultraschall prüft der Mediziner, ob Milz, Leber und Lymphknoten vergrößert sind. Denn bei 70 Prozent der Erkrankten schwellen diese Organe an, was Schmerzen verursachen kann.

Das beste Mittel: Ruhe

Gegen das Pfeiffersche Drüsenfieber gibt es kein Medikament. „Das Wichtigste ist, dass sich erkrankte Personen schonen. Das bedeutet: Ruhe, viel Schlaf und körperliche Belastung vermeiden“, betont Reuter. Schmerzmittel und fiebersenkende Medikamente machen die unangenehmen Symptome erträglicher. Bei komplexen Verläufen kann es unter Umständen notwendig sein, Medikamente gegen die Vermehrung des Virus oder Kortison zur Abschwellung der Lymphknoten im Rachenraum zu geben. „Betroffene sollten sich nicht übernehmen“, empfiehlt der Gesundheitsexperte. „Solange sie sich noch krank und energielos fühlen, ist es zu früh, um wieder in die Schule oder zur Arbeit zu gehen.“ Sportliche Aktivitäten und das Heben von schweren Gegenständen sollten Genesene noch innerhalb der folgenden sechs bis acht Wochen vermeiden.
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Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber. Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de.

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Über die DKV
Die DKV ist seit 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2017 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,85 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.dkv.com

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Arzneimittel für Kinder – auf die richtige Dosierung achten

Eltern sollten ihre eigenen Tabletten nicht einfach halbiert oder geviertelt ihren Kindern verabreichen oder Tropfen mal eben geringer dosieren. Der Stoffwechsel und das Immunsystem arbeiten bei Kindern anders als bei Erwachsenen. Die Gefahr einer Über- oder Unterdosierung ist daher sehr groß, wenn Arzneimittel für Erwachsene ohne Angabe einer speziellen Kinderdosierung verordnet werden. Die AOK Hessen klärt auf, was bei der Arzneimittelgabe für Kinder beachtet werden muss.

Die Eignung eines neuen Medikaments muss auch für Kinder und Jugendliche durch Studien nachgewiesen werden. Spezielle Arzneimittel für Kinder gibt es beispielsweise im Bereich der Erkältungsmittel, zur Prophylaxe gegen Karies und gegen Rachitis. Diese Arzneimittel sind zum Teil extra gekennzeichnet, etwa durch einen großen Aufdruck: „Für Säuglinge“ oder „Für Schulkinder“.

Entscheidung Fachleuten überlassen
Die meisten Arzneimittel sind für Erwachsene konzipiert und nicht speziell für Kinder geprüft und zugelassen. Bei der Verordnung von Medikamenten bleibt den Ärzten daher oft nur der Griff zur Medizin für Erwachsene. [1] Das gilt vor allem im Bereich der Schmerzmittel und bei der Behandlung von Krebserkrankungen. Kinder- und Jugendärzte passen die Dosierung von bereits auf dem Markt befindlichen Erwachsenenmedikamenten meist auf der Grundlage von Erfahrungswerten an. Zudem erkennt der Arzt oder Apotheker an der Konzentration des Wirkstoffs, ob sie für Kleinkinder oder Heranwachsende geeignet sind.

Zeitraum beachten
Bei Antibiotika ist es sehr wichtig, den vorgeschriebenen Zeitraum der Einnahme genau einzuhalten und nicht vorher abzubrechen, weil es dem Kind wieder besser geht. Denn werden Antibiotika zu häufig und zu niedrig dosiert gegeben, können sich Resistenzen bilden. Vorsicht geboten ist auch bei ätherischen Stoffen wie Menthol, Pfefferminz- oder Eukalyptusöl in Salben oder Balsam. Sie können bei Babys oder älteren Kindern mit Asthma gefährliche Atemnot auslösen. Bei Dosierungsangaben mit Löffeln ist darauf zu achten, ob Tee- oder Esslöffel gemeint sind.

Weitere Sicherheitstipps gibt die AOK Hessen unter: https://aok-erleben.de/sicher-durch-die-kindheit/?CID=aokdehe_nse_2018_1700

[1] https://www.aerzteblatt.de/archiv/26115/Klinische-Studien-Arzneimittelsicherheit-auch-fuer-Kinder,
zuletzt aufgerufen am 18.12.2018

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Kontakt
AOK – Die Gesundheitskasse in Hessen
Riyad Salhi
Basler Str. 2
61352 Bad Homburg
06172 / 272 – 143
0 61 72 / 2 72 – 1 39
Riyad.Salhi@he.aok.de
https://hessen.aok.de/

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Altes Wissen – neu belebt

12 Kräuter und mehr als 200 Rezepte für Tees, Salben und Schönheitsprodukte zum vielfältigen Experimentieren in einem Koffer

Altes Wissen - neu belebt

Lernen Sie die natürlichen Heilkräfte der Natur zu nutzen.

Der Verein „Schule für alte Bräuche“ möchte alte Traditionen in moderner Weise wiederaufleben lassen. Ziel des Vereins ist es, besonders Frauen anzusprechen, die der Natur im Alltag wieder mehr Raum geben wollen. Dabei geht es darum, Mut zu machen, sich eher den Heilkräften der Natur zuzuwenden als schnell zu chemischen Substanzen oder Medikamenten zu greifen. Anliegen des Vereins „Schule für alte Bräuche“ ist es auch, das Wissen um die Herkunft des Essens und die Möglichkeit Naturmedizin selber produzieren zu können, an Kinder weiter zu vermitteln. Zu diesem Zweck haben die Obfrau des Vereins Birgit Steiner (32) und die Kräuterfachfrau Andrea Skaloud (42) einen Beauty- und Kräuterkoffer zusammengestellt. Darin enthalten sind 123 fundierte Rezepte für Schönheit, Anti-Aging, Gesundheit und Kräutermixturen, mit denen selbst experimentiert werden kann. Zwölf ausgewählte, heimische Kräuter wie Salbei, Melisse oder Frauenmantel kommen dabei zur Anwendung. Gemeinsam mit ätherischen Ölen sowie Oliven- und Kokosöl sind sie Grundlage für das Mischen von Salben, Cremen und Tinkturen. Dem Ausprobieren und Erlernen der Bedeutung der Kräuter sind mit diesem Koffer keine Grenzen gesetzt. Interessentinnen können damit von zuhause aus ihr eigenes Natur-, Beauty- und Gesundheitsstudio kreieren.

Eigenes Naturkosmetikstudio erstellen

„Meine Großmutter hat mich in das uralte Wissen über die Kräuter eingeführt. Diese Weisheit möchte ich weitergeben“, sagt Birgit Steiner, die gemeinsam mit Andrea Skaloud auf eine jahrelange eigene Erfahrung mit fundiertem Kräuterwissen zurückgreifen kann. Mithilfe des Beauty- und Kräuterexperimente-Koffers kann jeder bequem von zuhause aus sein eigenes Naturkosmetikstudio erstellen oder das heilsame Wissen der alten Teeheilkunde wiederaufleben lassen. Die Kräuter und Grundlagen für Salben, Cremen und Tinkturen sind alle ohne Zusätze oder Schadstoffe aus hundertprozentiger biologischer Herkunft. Der Koffer ist aus Echtholz gefertigt und kostet 99 Euro. Er ist direkt über den Verein erhältlich.
Birgit U. Steiner ist mit der „Schule für alte Bräuche“ seit 2012 in der Heilpraxis tätig. Außerdem arbeitet sie seit Jahren als Unternehmensberaterin und im Verkaufstraining für psychosoziale Beraterinnen und Berater im Unternehmenskontext. Steiner hat von ihren Reisen in die USA, Schweiz, nach Teneriffa, Indien, Dubai und Thailand Wissenswertes für ihren Verein mitgenommen. Andrea Skaloud greift zurück auf ein fundiertes Kräuterwissen, das sie sich in einer zweijährigen Ausbildung in Kärnten angeeignet hat. Sie ist international bekannt für ihre Kräuterwanderungen, Räucherworkshops und produziert schon seit Jahren heilsame Cremen und Salben.

Wer sich für den Verein „Schule für alte Bräuche“ interessiert, kann nach einem einstündigen persönlichen Aufnahmegespräch in die sogenannte „Hexenschule“ aufgenommen werden.

Kontakt
Hexenschule Wien
Birgit Steiner
Hackinger Str. 43
1140 Wien
+43 (0)660 7834637
office@hexenschule-wien.at
http://www.hexenschule-wien.at

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Gesundheit ist das beste Geschenk … auch zu Weihnachten

Gesundheit ist das beste Geschenk ... auch zu Weihnachten

Online-Apotheke apo40

Weihnachten steht vor der Tür und fast jeder stellt sich die Frage: „Was schenke ich meinen Lieben zu Weihnachten?“. Die Antwort kommt prompt in Unmengen von Printanzeigen, Online-, Radio- und TV-Werbebeiträgen: Die Händler überschlagen sich, um potenzielle Kunden online und vor Ort mit Angeboten zu locken.
apo40, eine Online-Apotheke ( www.apo40.de), die Ende 2017 gegründet wurde, bietet zu Weihnachten eine auf den ersten Blick ungewöhnliche Geschenkidee: Gesundheitsprodukte, wie Vitamine und Nahrungsergänzungsmittel, Kosmetikprodukte aus dem Apothekensortiment, Pflege- und Wellnessprodukte und selbstverständlich auch alle in Deutschland zugelassenen Medikamente. Dabei startet apo40 ein Experiment: Als eine relativ unbekannte Start-up-Versandapotheke beginnt sie das Weihnachtsgeschäft mit dem lächerlichen Betrag von 480 EUR als Marketingbudget und ohne jegliche Werbung. Wie ist das möglich?
Zugegeben: Eine gründliche Marktanalyse hat ergeben, dass man kaum ein vergleichbares Angebot findet. Das, was apo40 bietet, spricht für sich: Mindestens 40% Rabatt auf über 10.000 rezeptfreie Medikamente und Gesundheitsprodukte, bei einigen davon spart man sogar zwischen 70% und 96% auf den AVP (Apothekenverkaufspreis). Dazu kommen die so genannten Sofort-Rabatte von bis zu 15 EUR. Bei der riesigen Auswahl an Medikamenten, Gesundheitsprodukten und Kosmetik fällt es nicht schwer, das passende Geschenk für jeden zu finden. Zudem erwartet die Kunden in jedem Paket mit mindestens einem rezeptfreien Medikament eine kleine Weihnachtsüberraschung – was genau das ist, wird leider nicht verraten.

Frau Koglin, die Inhaberin der Apotheke, die auf mehr als 40 Jahre Berufserfahrung zurückblickt, genießt nach eigener Aussage die Rolle des Geheimfavoriten unter den Versandapotheken, denn sie weiß, dass ihr Angebot so gut wie unschlagbar ist. Wenn man sich die Preise und Rabatte genau anguckt, stellt sich aber die Frage: Wie ist es aus wirtschaftlicher Sicht möglich? Sind auch in der Pharmabranche so großzügige Rabatte realisierbar?
Auf der Internetseite von apo40 ( www.apo40.de) findet man die Antwort: „Das, was viele andere Versandapotheken in Werbung investieren, investieren wir in die Gesundheit unserer Kunden – nur so sind die äußerst günstigen Preise möglich, die wir unseren Kunden anbieten.“.

Wirtschaftlicher Erfolg auf dem Online-Markt ohne Werbung, kann dieses Konzept aufgehen? Viele Marketingexperten, unter denen auch bekannte Unternehmensberater/innen sind, sind sehr skeptisch, dass eine Online-Apotheke heutzutage ohne hohe Marketinginvestitionen in so einem hart umkämpften Markt erfolgreich werden kann. Frau Koglin ist jedoch der Meinung, dass dem nicht so ist: „Wenn ich vor der Wahl stehe, ein hohes Marketingbudget zu investieren oder meinen Kunden günstigere Preise zu bieten, dann entscheide ich mich bewusst für das Wohl meiner Kunden. Ich bin fest davon überzeugt, dass faire Preise und sehr professionelle Leistungen die beste Werbung sind, und ich hoffe, dass Gutes weitererzählt wird.“

Nach Meinung vieler Experten aus der Gesundheits- und Pharmabranche wird es nicht möglich sein, derart günstige Preise langfristig anzubieten. Die Zeit wird zeigen, ob das stimmt. Wir werden die Entwicklung der neuen Online-Apotheke weiter beobachten und später darüber berichten, ob apo40 die erste Versandapotheke sein wird, die es schafft, sich ohne große Marketinginvestitionen auf dem Markt zu behaupten.

Die Online-Apotheke apo40 mit Sitz in Recklinghausen wurde Ende 2017 gegründet. Bereits seit über 19 Jahren ist die Inhaberin Annegret Koglin mit vier eigenen Filialen der Apothekenkooperation DIE NEUE APOTHEKE erfolgreich in NRW tätig und genießen das Vertrauen von vielen langjährigen Kunden. Seit November 2017 können viele Menschen auch bundesweit von den dauerhaft attraktiven Angeboten und professionellen Dienstleistungen profitieren. Nach eigener Aussage sei das wichtigste Ziel des Unternehmens, die beste Versandapotheke für die Kunden zu sein, die gesund werden bzw. sein möchten und dabei Fairness, Ehrlichkeit und Transparenz zu schätzen wissen.

Kontakt
apo40
Barbara Mrzyglod
Bochumer Str. 146a
45661 Recklinghausen
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ARAG Verbrauchertipps

Online-Apotheke / Downgrade / Hoteldiebstahl

Höhere Auflagen für Online-Apotheken
Die ARAG Experten weisen darauf hin, dass auch verschreibungs- und apothekenpflichtige Medikamente aus der Online-Apotheke zurückgegeben werden dürfen. Für sie gilt das ganz normale Widerrufsrecht bei Online-Geschäften von 14 Tagen. In einem konkreten Fall weigerte sich eine Online-Apotheke mit der Begründung, dass ein Weiterverkauf von zurückgesandten Medikamenten nicht möglich sei. Damit seien sie vergleichbar mit verderblichen Waren, für die kein Widerrufsrecht gilt. Doch die Richter waren anderer Auffassung. Zudem müssen Internet-Apotheken kostenlose Hotlines anbieten, damit Verbraucher auch im Netz eine Informations- und Beratungsmöglichkeit nutzen können, die mit der stationären Apotheke vergleichbar ist (Oberlandesgericht Karlsruhe, Az.: 4 U 87/17).

Mehr zum Thema unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/sport-und-gesundheit/

Premiumklasse gebucht, Holzklasse geflogen
Wer im Flieger bequem sitzen möchte und in Premium, Business oder First Class reist, muss meist deutlich tiefer in die Tasche greifen als Mitreisende in der ganz normalen Economy Class. Wenn die höhere Klasse allerdings überbucht ist – was dann? In einem konkreten Fall hatte eine Familie Sitzplätze in der etwas bequemeren Premium Eco Klasse gebucht, um in die Karibik zu fliegen. Bei Abflug gab es durch Überbuchung jedoch nur noch Plätze in der normalen Holzklasse. Daraufhin sagten die Fast-Urlauber die ganze Reise ab und verlangten Schadensersatz sowie eine Ausgleichszahlung von der Airline. Während der Schadensersatz nach Auskunft der ARAG Experten absolut gerechtfertigt ist und gezahlt werden muss, sind jedoch Ausgleichzahlungen nach der EU-Fluggastrechteverordnung nicht mehr drin. Denn zwar hatte die Airline die Reisenden in eine niedrigere Klasse heruntergestuft, aber die Beförderung nicht gänzlich verweigert. Die Airline musste Schadensersatz für die bezahlten Flüge, das Hotel sowie Taxikosten übernehmen (Landgericht Landshut, Az.: 41 O 2511/16).

Mehr zum Thema unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/reise-und-freizeit/

Diebstahl im Hotel: Wer haftet?
Wer gewerbsmäßig Gäste bei sich aufnimmt, haftet für den Diebstahl von Sachen seiner Gäste (§ 701 Absatz 1 BGB). Nach Auskunft der ARAG Experten ist dabei unerheblich, ob die Gegenstände im Zimmer, am Pool oder im Speisesaal gestohlen wurden. Bietet das Hotel einen Shuttle – beispielsweise zum Bahnhof – an, haftet der Betreiber auf diesem Weg auch für das Gepäck des Gastes. Zudem muss ein Hotelbetreiber seinen Gästen anbieten, Geld, Wertpapiere oder besonders wertvolle Wertsachen zur Aufbewahrung zu übernehmen. Allerdings schränken die ARAG Experten ein, dass es hierbei durchaus Grenzen in puncto Wert oder Umfang gibt. Auch gefährliche Gegenstände muss ein Hotelbetreiber nicht annehmen. Darüber hinaus kann er verlangen, dass die Wertsachen in einem verschlossenen oder gar versiegelten Behältnis übergeben werden.

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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,6 Milliarden EUR.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf Aufsichtsratsvorsitzender Gerd Peskes Vorstand Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender (Vors.)
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Gesundheit zum Schnäppchenpreis… geht das?

Das geht! Mit über 10.000 rezeptfreien Medikamenten mit mindestens 40 % Rabatt und speziellen Top Deals mit bis zu 96% Preisnachlass bietet die junge Versandapotheke apo40 bestmögliche Preise für ihre Kunden.

Gesundheit zum Schnäppchenpreis... geht das?

Gesundheit für jeden bezahlbar-nach diesem Motto agiert apo40 seit Ende 2017 im Markt der Online-Apotheken. Mit Preisnachlässen von mehr als 70% auf verschiedene Aktionsprodukte und der dauerhaften Preisreduzierung um mindestens 40% bei mehr als 10.000 rezeptfreien Medikamenten präsentiert apo40 ein einzigartiges Angebot aus sehr günstigen Preisen und professionellen Dienstleistungen. Im großen Sortiment der dauerhaft um 40% oder mehr reduzierten Artikel finden sich bekannte und beliebte Produkte renommierter Hersteller. Hier kaufen Kunden sehr günstig Erkältungsmittel, Allergietabletten, Schmerzmittel, Wund- und Heilsalben und vieles andere mehr…
Die enorm reduzierten Preise sind möglich, weil das Unternehmen auf teure Werbekampagnen verzichtet, dafür aber jeden Cent in die bestmöglichen Konditionen für die Kunden steckt. Wie sonst wäre es möglich, so hohe Nachlässe dauerhaft anzubieten, wie zum Beispiel Nasenspray für 9 Cent, das entspricht einem Rabatt von 96%!

Bekannte Marken – top Preise
Doch nicht nur bei den regelmäßig wechselnden Top Deals bekommen Schnäppchenjäger und Gesundheitsbewusste glänzende Augen – insgesamt führt apo40 in ihrem Sortiment mehr als 10.000 rezeptfreien Medikamenten, die mindestens 40% günstiger sind als der reguläre AVP (Apothekenverkaufspreis). Hier findet man WICK MediNait, Voltaren, Ginkobil oder Grippostad; Nasic und Thomapirin, beliebte homöopathische Mittel, sowie viele andere bekannte Marken zu überaus günstigen Preisen. Mehr zu den Top Deals erfahren sie hier.
Auf der Webseite apo40.de werden die Rabatte in Prozent und dem tatsächlichen Geldwert angegeben. So spart man dank der hohen Rabatte bei einigen Medikamenten schon mal reale 50 EUR pro Artikel. Mit dieser Transparenz beweist apo40, dass es möglich ist, ein breites Sortiment aus bekannten und bewährten Marken dauerhaft günstig anzubieten, statt nur wenige, einzelne Produkte preisreduziert anzupreisen.
Wer zu seiner Bestellung mindestens ein rezeptpflichtiges Medikament mitbestellt, erhält seine Bestellung immer versandkostenfrei zur Wunschadresse. Den Porto-Freiumschlag für die Rezepte stellt apo40 ihren Kunden zur Verfügung.

Gesundheit XXL
Ein besonderes Bonbon hat apo40 für Kunden parat, die nicht nur für sich bestellen, sondern Sammelbestellungen tätigen – zum Beispiel für Familienmitglieder, Nachbarn oder Arbeitskollegen mitbestellen. Sie profitieren bis 02.01.2019 von der sogenannten „Gesundheit XXL“ Aktion, das heißt beispielsweise 15 EUR Sofort-Rabatt bei Bestellung von 400 EUR bei rezeptfreien Medikamenten. Dieser spezielle Sofort-Rabatt für größere Bestellmengen ist auch mit anderen Rabatten kombinierbar.
Ein guter Tipp ist diese Aktion auch, wenn man mit Freunden, Kollegen oder Familie zum Beispiel die Hausapotheke auffrischen möchte.

Gesundheit soll kein Luxus sein
Hinter apo40 steht eine nordrhein-westfälische Vor-Ort-Apotheke mit vier Filialen, die seit über 19 Jahren erfolgreich viele zufriedene Kunden berät. Um nicht nur für die Menschen vor Ort Gesundheit zu bezahlbaren Preisen anzubieten, hat sie apo40 ins Leben gerufen. Dadurch können nun auch bundesweit gesundheitsbewusste Verbraucher von den bestmöglichen Online-Preisen profitieren. www.apo40.de

apo40 ist eine Ende 2017 gegründete Online-Apotheke mit Sitz in Nordrhein-Westfalen. Sie versteht sich nicht als Konkurrenz für die vor-Ort-Apotheken, da sie von der Apothekerin A. Koglin ins Leben gerufen wurde, die im nördlichen Ruhrgebiet selbst seit 19 Jahren erfolgreich vier Vor-Ort-Apotheken betreibt.
Mit großzügigen Rabatten und dauerhaft niedrigen Preisen für viele Arzneimittel will apo40 ihren Kunden deutschlandweit bestmögliche Leistungen für die Gesundheit zu bezahlbaren Preisen bieten. www.apo40.de

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Medikamente statt gesunder Lebensweise?

Lebensstilveränderungen müssen bei Bluthochdruck erste Wahl sein!

Medikamente statt gesunder Lebensweise?

Fiona Godlee, die Chefredakteurin von The BMJ (ehemals British Medical Journal), einer der weltweit renommiertesten medizinischen Fachzeitschriften, stellt angesichts der neuen US-Guidelines die weit verbreitete Blutdruck-Medikation in Frage: Eine Massenmedikation der Bevölkerung kann nicht die Maßnahme sein, wo Lebensstilveränderungen viel mehr bewirken können!

Neue US-Blutdruck-Richtlinien
Das American College of Cardiology (ACC) und die American Heart Association (AHA) gaben 2017 neue, strengere Richtlinien für die Einstufung und Behandlung von Bluthochdruck heraus. Ziel ist die frühere Intervention zur effektiveren Bekämpfung von Bluthochdruck (Whelton et al., 2018).

Neue Richtlinien für die Einstufung von Bluthochdruck des American College of Cardiology und der American Heart Association (2017):
– Normaler Blutdruck: unter 120/80 mmHg
– Erhöhter Blutdruck: Systolische Werte 120 bis 129 mmHg und diastolische Werte unter 80 mmHg
– Bluthochdruck Stadium 1: Systolische Werte 130 bis 139 mmHg oder diastolische Werte 80 bis 89 mmHg
– Bluthochdruck Stadium 2: Systolische Werte mind. 140 mmHg oder diastolische Werte mind. 90 mmHg

Mehr als jeder Zweite mit Bluthochdruck
Eine aktuelle Studie hat nun errechnet, wie sich diese neuen Leitlinien auf die Prävalenz von Bluthochdruck in den USA und China auswirken würden, falls diese zur Anwendung kämen: Die Prävalenz von Bluthochdruck würde in den USA auf 63% aller Erwachsenen zwischen 45 und 75 Jahren ansteigen. In China wären 55% betroffen – ein Anstieg der Prävalenz um 45,1%! In absoluten Zahlen sind dies 70 Millionen US-Amerikaner und 267 Millionen Chinesen (Khera et al., 2018).
Über die Hälfte der Erwachsenen über 45 hätte nach den neuen US-Richtlinien also Bluthochdruck – Menschen, für die antihypertensive Medikamente in Frage kommen, so Godlee. Dabei ist die Rate derjenigen, die blutdrucksenkende Medikamente einnehmen, bereits jetzt sehr hoch. Studien ergeben, dass diese Medikamente das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall etwas senken können, doch das kann eine Umstellung der Lebensweise auch! Ist eine Massenmedikation sinnvoll, wenn es auch anders geht? Dabei sind auch die zahlreichen Medikamenten-Nebenwirkungen nicht zu vernachlässigen (Godlee, 2018).

Gewichtsreduktion und salzarme, kaliumreiche Ernährung statt Pillen
Bluthochdruck ist nur eine der Zivilisationserkrankungen, die meist im Quartett des metabolischen Syndroms daherkommen. Daraus entwickelt sich dann Diabetes mellitus Typ 2. Früher dachte man die Erkrankung wäre irreversibel. Neuen Erkenntnissen zufolge lässt sich durch eine Gewichtsreduktion möglicherweise aber doch eine Besserung erzielen (Godlee, 2018).
Eine Gewichtsreduktion verbessert nicht nur die glykämische Kontrolle, sondern auch den Blutdruck und die Blutfettwerte. Die Nicht-alkoholische Fettleber (NAFLD) betrifft schätzungsweise ein Viertel der Erwachsenen. Auch hier ist die Gewichtsabnahme durch Ernährungsumstellung und Bewegung die Hauptbehandlungsmaßnahme (Godlee, 2018).
Mit der natriumarmen, kaliumreichen DASH Diet steht eine wissenschaftlich bestens erprobte Ernährungsweise zur Verfügung, die Bluthochdruck sehr wirkungsvoll behandelt. In Deutschland ist die DASH Diet allerdings kaum bekannt. – Es fehlt eine Lobby, da keiner daran verdient.

Pharmaindustrie im Vorteil?
Der Markt für Medikamente gegen die weit verbreiteten Zivilisationserkrankungen ist für Pharmafirmen extrem attraktiv. Medikamente gegen andere Erkrankungen, die seltener und Lebensstil-unabhängig sind, sind dagegen uninteressant. Patienten, die solchen Erkrankungen machtlos ausgeliefert sind und auf medizinischen Fortschritt hoffen, bleiben auf der Strecke.
Medikamente können nicht die Antwort auf Erkrankungen sein, die durch eine ungesunde Lebensweise verursacht werden und deren Verbesserung, Heilung und Prävention durch eine gesündere Lebensweise möglich ist. Medikamente weisen oft nur einen geringfügigen Nutzen auf, dem hohe Kosten entgegenstehen, die über die Krankenkassen auf die gesamte Bevölkerung umgelegt werden. Zudem dürfen die Nebenwirkungen nicht außer Acht gelassen werden.
Den neuen US-amerikanischen Blutdruck-Richtlinien zufolge sollen im Kampf gegen den Bluthochdruck nicht medikamentöse Maßnahmen, sondern vorrangig eine Änderung der Lebensweise angestrebt werden. Bleibt zu hoffen, dass Regierung, Ärzte und Patienten dies ebenso sehen.

Kommentar von Dr. med. L. M. Jacob:

Wir sind für unsere Gesundheit selbst verantwortlich – das sollte niemand delegieren
Die Anpassung der Bluthochdruck-Leitlinien ist nicht einfach ein bösartiger Coup der Pharmaindustrie – auch wenn diese sicherlich dankbar dafür ist -, sondern steht eher damit in Verbindung, dass Bluthochdruck weltweit tatsächlich zur Hauptursache eines frühen Todes oder einer Invalidität geworden ist.
An unseren Wohlstandserkrankungen ist nicht die Pharmaindustrie schuld, sondern unsere Vorlieben und die Lebensmittelindustrie. Mit Ernährung und Lebensstil kann man leichten Bluthochdruck am besten und mit nur positiven Nebenwirkungen behandeln – das ist bestens belegt.
Unsere Ernährung und Lebensweise machen uns krank. Und Mann hortet meist hunderte von elektronischen Spielzeugen zu Hause, statt des einen wesentlichen, das jeder Mann ab 40 braucht: ein Blutdruckmessgerät. Denn wer früh erkennt, dass der Blutdruck anfängt zu steigen, kann dies durch Änderungen der Ernährung und des Lebensstils sehr gut und rechtzeitig abfangen. Darüber hinaus sind Selbstmessungen immer realistischer als die sporadische Messung beim Arzt.
Gesundheit und Prävention – das ist vor allem auch die Verantwortung eines jeden einzelnen. Wer sie an die Lebensmittelindustrie, die Krankenkasse, die Ärzteschaft oder die Pharmaindustrie abgibt, wird viele böse Überraschungen erleben.
Der Blutdruck sollte hier im Zentrum der Aufklärung stehen, denn er hat sehr viel mit unserem Lebensgefühl zu tun. Es bleibt zu hoffen, dass die neuen Leitlinien nicht zu einer Übertherapie mit zu starker Blutdruckabsenkung führen. Denn auch zu niedriger Blutdruck und vor allem schlecht eingestellter Blutdruck können schaden. Der Patient bleibt nur bei der Therapie, wenn er sich auch wohlfühlt. Hier kann besonders eine zu rabiate Blutdruckabsenkung dem Gehirn den nötigen Saft abdrehen. Der Betroffene kann am besten seinen Blutdruck richtig einstellen, wenn er diesen selbst überwacht und gelernt hat, diesen mit den richtigen Maßnahmen und ggf. Medikamenten einzustellen.

Gerade das wichtigste Gut, „unsere Gesundheit“, wird immer mehr von modernen web-Quacksalbern bedient, denen die von der Ärzteschaft und Pharmaindustrie enttäuschten Menschen ins web, zu Deutsch „Netz“, gehen und von denen sie mit Halbwahrheiten informiert und abkassiert werden. Der größte Feind der Wahrheit ist nicht eine dumme Lüge, sondern die raffinierte Halbwahrheit, weil sie viel schwieriger zu durchschauen ist.
Die gesunde, überlegte Mitte und Jahrtausende von Erfahrungsheilkunde und Naturheilkunde gehen immer mehr verloren und werden von Marktschreiern übertönt, die Halbwahrheiten geschickt verpacken und hinaus-trump-eten. Das geht in Zeiten des Internets, wo nicht die Fakten, sondern Marketingtalent entscheidet, leider sehr einfach.
Sicherlich erscheinen bald auch unsinnige Bücher wie die „Hypertonie-Lüge“ – analog den anderen halbwahren Lügen-Büchern, die meist auf viel dickeren Lügen beruhen als die „Lügen“, die sie thematisieren.
Mir selbst fiel es in diesem Meinungsdschungel zunehmend schwer, Spreu vom Weizen zu trennen, weshalb ich mich nochmals durch die ganze Evidenz hindurcharbeitete. Das Ergebnis war „Dr. Jacobs Weg“ – mit 1400 zitierten Studien. Die Inhalte werden immer mehr bestätigt. Es freut mich, dass man die Wahrheit nicht ständig Modeströmungen anpassen muss. Was richtig ist, bleibt richtig.

Ihr Dr. Ludwig M. Jacob

Die Literatur zum Artikel können Sie anfordern unter: info@drjacobsinstitut.de

Das Dr. Jacobs Institut für komplementärmedizinische Forschung ( http://www.drjacobsinstitut.de) hat sich zum Ziel gesetzt, ganzheitliche Zusammenhänge in der Ernährungs- und Naturheilkunde wissenschaftlich aufzuklären.

Kontakt
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Dr. rer. nat. Susanne Cichon
Egstedterstraße 46
55262 Heidesheim

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