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Essen/Trinken

Kulinarische Entdeckungsreise durch die Region Kreta

Initiative der Wirtschaftsförderung: „The European Food Masters – Taste the Authentic „, vom 24. bis 27. Februar 2019

Wenn man Menschen in Deutschland auf der Straße anspricht und sie fragt, was ihnen beim Stichwort „Kreta“ als Erstes einfällt, wird man in den meisten aller Fälle „Olivenöl“ als Antwort erhalten. Und das aus gutem Grund!

Gesunde und leckere Ernährung auf Basis guter Zutaten

Auch die „Kreta-Diät“, hat sich als Synonym gesunder Ernährung in vielen Köpfen kollektiv manifestiert. Und da sind wir beim Thema dieses Beitrags: Eine nachhaltig gesunde und gleichzeitig leckere Ernährung auf Basis guter Zutaten kann so einfach sein. Das beweisen uns die Kreter mit ihren hochwertigen Lebensmittelprodukten durch ihre statistisch außergewöhnlich hohe Gesundheit und Lebenserwartung!

Die griechische Küche, in diesem Fall die kretische, ist eine einfache, bodenständige Küche, die sich nicht durch ihre ausgefeilten Zubereitungsmethoden, sondern durch die Qualität und Frische der verwendeten Zutaten auszeichnet. Dazu gehören neben einem erstklassigen Olivenöl die herausragenden Milchprodukte Kretas, die neben dem bekannten Feta viele weitere Sorten wie z.B. den feinwürzig-cremigen „Myzithra“ oder vollaromatischen „Graviera“ hervorbringen. Außerhalb des (Oliven-) Feinkostregals, ist es die Gemüsetheke Kretas, in der man neben Paprika und Zucchini vor allem leckere Tomaten findet. Ein Genuss, der jedem Genießer ein verzücktes Lächeln ins Gesicht zaubert. So und nicht anders sollen Tomaten schmecken, doch dazu später!

Agro-Food-Partnership der Region Kreta

Die „Agrar-Lebensmittel-Partnerschaft“ der Region Kreta, ist eine Initiative zur Förderung und Vermarktung von auf Kreta produzierten Qualitätsprodukten mit ausgewiesener Bio- und Ursprungsbezeichnung. Auch in diesem Jahr macht sich die Initiative im Rahmen des europäischen Programms „The European Food Masters – Taste the Authentic“ für eine erfolgreiche Vermarktung kretischer Lebensmittel stark.

So wurden vom 24. bis 27. Februar 2019 deutsche Geschäftsleute, Journalisten und wir, die Betreiber des Foodblogs „Gernekochen – Mit Wein genießen“, Claudia und Jürgen Salzmann, über eine Einladung des Griechischen Generalkonsulats in Düsseldorf zu einer Informationsreise durch die kulinarischen Regionen Kretas eingeladen.

Die Liste der besuchten Betriebe beinhaltete mehrere Olivenölerzeuger, eine landwirtschaftliche Genossenschaft sowie fleischerzeugende und -verarbeitende Betriebe.

Kreta – Schatzinsel hochwertiger Olivenöle

Der erste Betrieb den wir besuchten, war die „LADI TSOUDEROS LTD.“ ( https://laditsouderos.gr/en), ein traditionsreiches Familienunternehmen mit Sitz in Rethymnon. Inhaber und Geschäftsführer Vangelis Tsouderos hat uns mit der Qualität seiner Olivenöle restlos überzeugt. Einmal mehr haben wir unserer persönlichen Favoritenliste bester Olivenöle ein weiteres Öl hinzugefügt.

Eine hochwertige Vielfalt an hochwertigen Olivenölen zu genießen und für jedes Gericht das optimale Öl parat zu haben, weckt in uns Begeisterung. Für einen leichten Blattsalat ein leichtkräftiges, für Gemüse ein mittelkräftiges, und für ein deftiges Schmorgericht ist ein kräftiges Olivenöl der richtige Partner. Tsouderos ist mit seinem „Ladi“ technisch auf dem neuesten Stand und hat neben neuen Geschäftsideen viel Geld in die Modernisierung seines Betriebes investiert, um den Erfordernissen des Marktes gerecht zu werden.

Kretische Geflügeldelikatessen

Weiter ging es bei unwetterartigem Starkregen zur „AGROKTIMATA KRITIS“ ( https://www.agroktimatakritis.gr/en/), einer hochmodernen Geflügelfarm. Anstelle einer schnellen Schlachtreife nach 30-40 Tagen, besitzt das Geflügel hier ein Schlachtalter von 70 Tagen, wodurch eine wesentlich bessere Fleischqualität und höherer Nährstoffreichtum erzielt wird.

Auch das zur Aufzucht verwendete, genbelassene und chemiefreie Futter leistet seinen Beitrag. Veterinär Alekos Stefnakakis ist Vize-Präsident der Agro-Food-Partnership. Er informierte unsere Geschäftsdelegation kompetent mit hohem Fachwissen und hat uns mit der geschmacklichen Qualität seiner Produkte nachhaltig beeindruckt. Vor allem geräucherte Geflügelprodukte zählen zu den Spezialitäten des kretischen Unternehmens. Das verwundert nicht, geräuchertes Fleisch hat auf Kreta eine lange Tradition.

„Apáki“ – traditionelle kretische Vorspeisen-Küche

Apáki, mariniertes, geräuchertes Schweinefleisch, wird auf Kreta meist als Vorspeise, sprich: „Meze“, gereicht. Gerne kalt als Beilage zu Ouzo, Raki bzw. „Tsikoudia“ oder Wein. Ebenso als Bestandteil eines deftigen Salates oder als Hauptgericht vom Grill, aus der Pfanne oder dem Ofen; am besten mit dicken Bohnen, sprich „Gigántes“, kombiniert.

So führte uns unser nächstes Reiseziel zur „FARMA ANTONAKI“ ( http://farma-antonaki.gr/), die als Ausgliederung der „AGROKTIMATA KRITIS“ den Fokus ihrer Produktion auf Fleischprodukte, vor allem auf geräucherte Wurstspezialitäten legt. Auch hier wurden wir von Alekos Stefnakakis erneut kompetent über die Besonderheiten der Produktion informiert. Ein abschließender Geschmackstest verschiedener Wurstwaren bestätigte erneut das hohe Qualitätsniveau kretischer Lebensmittel.

„Nimm Salz wie ein Geizhals, Essig wie ein Weiser, Olivenöl wie ein Verschwender – und mische alles wie ein Narr.“ (Griech. Sprichwort)

Dass das Vorzeige-Lebensmittelprodukt Kretas Olivenöl ist, ist Fakt. Und dass Olivenöl in den Küchen Kretas geradezu verschwenderisch verwendet wird, auch! So verwundert es nicht, dass unser nächstes kulinarisches Reiseziel uns erneut zu einem Olivenölproduzenten führte. „ELEONES MANOLAKIS – NATIVES OLIVENÖL EXTRA“ ( http://www.evosmos-sa.com/), hat uns mit seinem sehr intensiven Duft ein entrücktes Lächeln ins Gesicht gezaubert. Stávros Manolákis und seine sympathische Frau können sich über zahlreiche internationale Prämierungen ihrer Olivenöle freuen. Ihr „Natives Olivenöl Extra“ zählt unserer bescheidenen Meinung nach zu den Top-Olivenölen Kretas.

Unwetter auf Kreta – Ierápetra ist das völlig egal; hier scheint die Sonne

Weiter führte uns unsere verregnete Reise nach Ierápetra, wo wir ein Wetterwunder erlebten. Statt Starkregen und Sturm, wie auf der restlichen Insel, strahlte uns die Sonne unter blauem Himmel an, als hätte Ierápetra mit dem restlichen Kreta nichts zu tun.

Echte Tomaten statt „schnittfestes Wasser“

Die landwirtschaftliche Genossenschaft „GRETE – GREAT VEG OF CRETE“ hielt das, was ihr Slogan verspricht. „Grete“ wurde von den Kooperativen „Ntos“ und „The Island“ mit Sitz in Ierápetra, Lasithi, Kreta gegründet. Unter der Leitung von Louízos Kollias, Präsident der landwirtschaftlichen Genossenschaft der Region Kretas, entdeckten wir das „großartige Gemüse Kretas“ und waren direkt in zweierlei Hinsicht begeistert. Zum einen: der Geschmack. Ein Biss in eine frische Tomate Kretas, ist ganz einfach ein Stück Lebensglück – unbeschreiblich gut!

Zum anderen: es hat uns sehr gefreut zu sehen, wie das Gemüse gezüchtet wird. Statt chemischer Düngung und Schädlingsbekämpfung, kommt hier Mutter Natur zum Einsatz. So werden z.B. bei der Paprikaaufzucht „Killerinsekten“ eingesetzt, wie uns Produzent Michális Fothiatadákis demonstrierte. Eventuell vorhandenen Schädlingen, wie Blattläusen und Co., wird mit biologischen Mitteln der Garaus gemacht. Wir finden das absolut vorbildlich! Unserer Meinung nach hätte das Gemüse völlig zu Recht den Namen „Bio“ verdient, auch wenn es aus anderen Gründen, eventuell aus bestimmten Auflagen heraus, nicht so etikettiert werden kann. Auch der Zucchinianbau von Produzent Yiánnis Christákis hinterließ bei uns einen nachhaltig guten Eindruck.

Philoxenìa – die geradezu sprichwörtliche „Griechische Gastfreundschaft“

In den Räumlichkeiten der „Agricultural Cooperative „TO NISÍ“ ( http://www.tonisi.eu/) wurde – wie bei jedem unserer Aufenthalte in den Betrieben – aufgetischt bis die Tische krachten. Das gebietet das „Philotimo“ das Ehrgefühl aller Griechen. Es gibt bestimmt einige Dinge, auf die man sich in Griechenland nicht unbedingt verlassen kann. Das Vorhanden- oder Nichtvorhandensein von Gastfreundschaft gehört definitiv nicht dazu, sie ist immer existent. Sígura, ganz sicher!

Dákos – der Zwieback der Kreter

Koukoußánia (die Eule) wie das Brot auch genannt wird, ist auf keinem Vorspeisenteller Kretas wegzudenken. Das Brot basiert auf Gerstenzwieback und ist für diejenigen, die es zum ersten Mal probieren, wegen seines harten Bisses erst einmal etwas gewöhnungsbedürftig. Mit frischer Tomate eingerieben und/oder Tomaten und zerkrümeltem Myzithra belegt, erinnert es optisch an Bruschetta. Will man es nicht ganz so hart, hält man es vor dem Belegen kurz unter fließendes Wasser – das soll helfen! Unser Mezedes-Teller war dazu mit den kleinen, äußerst leckeren Koroneiki-Oliven garniert. Unwiderstehlich lecker! Ach ja, und ein Stifádo, ein herzhaftes Schmorgericht, das es nicht nur auf Kreta, sondern im gesamten Griechenland in vielen Varianten gibt, hat natürlich nicht gefehlt!

Kalamafka – statt Februar-Regen fließen hier Honig und Olivenöl in Strömen

Das letzte Ziel unserer verregneten Februarreise führte uns ins Bergdorf Kalamafka, ca. 11 km von Ierápetra entfernt, wo wir die griechische Sonne noch kurz genossen haben. Dort besuchten wir ein kleines Unternehmen, mit Namen „SMARI“. SMARI ( https://smarihoney.gr/de/) ist ein Familienunternehmen mit großer Erfahrung in der Produktion von köstlichem, naturbelassenem Honig, der in den drei Sorten „Thymianhonig, „Thymian- und Pinienhonig“ sowie „Waldhonig“ mit hohem Pinienanteil hergestellt wird.

„Wir legen besondere Sorgfalt auf die Überwachung der Prozesse vom Bienenkorb bis hinein ins Glas, insbesondere bezüglich der Hygienevorschriften“, so Nikolarákis Georgios, der Senior-Chef des Familienunternehmens.

Gold Elasion – extrem säurearmes Premium-Olivenöl

„Ein hochqualitatives Olivenöl, das aus Oliven der Sorte Koroneiki hergestellt wird. Die Herstellungsmethode dieses besonderen Öls ist ausschließlich mechanisch, insbesondere kalt gepresst“, haben wir direkt aus erster Hand erfahren.

Gold Elasion und Gold Elasion „Organic“ ( https://elasion.gr/de/) sind Produkte des zweiten Portfolios und gleichzeitig das Renommee der sympathischen Familie. Internationale Goldprämierungen (International Taste & Quality Institut Brüssel) sprechen für sich! Der Geschmackstest bestätigte wieder einmal die fantastische Qualität kretischer Olivenöle. Ein so mildes, säurearmes Öl war uns bis dato noch nicht untergekommen. Definitiv unser Favorit für einen leckeren Blattsalat und vieles andere mehr.

Fazit und bleibende Eindrücke

Mit vielen kulinarisch-überzeugenden Eindrücken Kretas im Gepäck, traten wir unsere Rückreise nach Deutschland an, nicht ohne uns davon überzeugt zu haben, dass auch die moderne kulinarische Küche Kretas auf dem Vormarsch ist.

Kreatives Feuerwerk an kulinarischen Genüssen

Das „PELAGOS SEASIDE RESTAURANT“ ( http://corivabeach.gr/service/pelagos-seaside-restaurant/) beeindruckte uns nachhaltig mit einem 13-gängigen, kreativen Feuerwerk an kulinarischen Genüssen und bewies auch bei der Weinwahl eine sichere Hand. „Gernekochen – Mit Wein genießen“ gratuliert dem jungen Team sehr herzlich zu seiner Kochkunst und wünscht ihm den Erfolg, der ihm gebührt!

Leckere Kretaküche – Rezepte:

Kafterí-Salata (Paprika-Feta-Dip)
https://www.gerne-kochen.de/mediterrane-kueche/vorspeisen-salate/kafteri-salata-paprika-feta-dip-a-la-gernekochen/

Garides saganaki
https://www.gerne-kochen.de/mediterrane-kueche/hauptgerichte/garnelen-in-feta-tomatensauce-garides-saganaki/

Kalamarákia gemstá (Gefüllte Tintenfische)
https://www.gerne-kochen.de/mediterrane-kueche/hauptgerichte/gefuellte-tintenfische-in-tomatensauce-kalamarakia-gemista/

Rolákia melitzánes me ktimá (Auberginenröllchen mit Hackfleisch)
https://www.gerne-kochen.de/mediterrane-kueche/hauptgerichte/auberginenroellchen-mit-hackfleisch-rolakia-melitzanas-me-kima/

Oktapodi-Stifado
https://www.gerne-kochen.de/mediterrane-kueche/hauptgerichte/oktopus-stifado-oktapodi-stifado-a-la-gernekochen/

Claudia & Jürgen Salzmann
Gernekochen – Mit Wein genießen
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Gernekochen – Mit Wein genießen, der Foodblog mit Weinempfehlung, der Genuss und gesunde Ernährung miteinander verbindet und Ihnen zu jedem Gericht „reinen Wein“ einschenkt.

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Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Essen/Trinken

Griechische Qualitätsweine erobern die Kreativküche

Revela D: Weinimport von der Peleponnes. Food Blog: Gernekochen – Mit Wein genießen

Griechische Qualitätsweine erobern die Kreativküche

Schwertfischsteak auf Maulbeeren-Walnuss-Sauce

Entgegen vieler Probleme, mit denen Griechenland seit einigen Jahren zu kämpfen hat, befindet sich der Weinbau Griechenlands im Aufschwung. Das liegt in erster Linie an einem weltweit zu beobachtenden Zeitgeist. Weg vom minderwertigen Massenprodukt Wein – hin zur hochqualitativen Weinerzeugung.

Griechenlands Weinbauregionen

Griechenland verfügt über insgesamt 10 Weinbauregionen. Mögen den meisten Menschen Weinanbaugebiete wie Kreta, Rhodos oder die ägäischen Inseln durch ihren dort verbrachten Urlaub noch ein Begriff sein, sind andere Regionen wie z.B. Thessalien, das nördliche Thrakien oder Makedonien, den meisten als Weinbauregionen eher unbekannt.

Renaissance alter Reben

Über 300(!) autochthone, sprich einheimische Rebsorten gibt es in Griechenland. Viele davon sind über die Zeit im griechischen Weinbau verloren gegangen. Aus dem kollektiven Gedächtnis der griechischen Winzer verschwunden, sind sie nicht; wie z.B. Malagousiá – eine antike, weiße Rebe – die sich in den letzten Jahren im gesamten Mittelmeerraum wachsender Beliebtheit erfreut.

Weinbaugebiet Peleponnes

Der, die oder das Peleponnes (hier streiten sich die Gelehrten), ist mit den Regionen Nemea, Pátras und Mantinia, eines der qualitativ herausragenden Weinbaugebiete Griechenlands. Von dort kommen die „Besten Korinthen der Welt“. Zudem bietet das Terroir dem Weinanbau ebenso gute, klimatische Verhältnisse. Handwerkliches Können und Sorgfalt vorausgesetzt, entstehen Weine von herausragender Qualität.

Einige Winzer dieser Region haben sich einen Namen in der Weinwelt gemacht und schafften es bis zum Kultstatus. Neben den internationalen Rebsorten wie bspw. Chardonnay, Cabernet Sauvignon und Syrah, sind es die autochthonen Rebsorten mit exotischen Namen wie z.B. Agiorgitiko, Limnio, Mavrodaphne, Xinomavro, Moskofilero, Athiri, Robola, Roditis und Assyrtiko. Die qualitativ hochwertigen Vertreter dieser Reben, haben sich in den letzten Jahren in der internationalen Weinwelt etabliert.

Griechische Unternehmerin betreibt Weinimport von der Peleponnes

Die Griechin Spyridoula Kagiaoglou, betreibt mit ihrem Unternehmen „Revela D“ seit einigen Jahren erfolgreich Handel mit Olivenöl der seltenen Olivensorte „Patrinia“, aus der Öle höchster Qualität entstehen. Qualität statt Masse, ist das Credo der sympathischen, geschäftsführenden Inhaberin von Revela D. Aktuell wurde das Angebot mit einem Sortiment an Qualitätsweinen der Peleponnes erweitert.

So z.B. die Rebsorte „Mavro Kalavritinó“, eine einheimische Rebsorte aus der Region Egialia. Der daraus produzierte, reinsortige Rose, wird unter dem Markennamen „Edanos“ vertrieben und unter schwierigsten Bedingungen an den bis zu 850 m hohen Berghängen des korinthischen „Balkons“ angebaut und kultiviert.

„Ich bin ein Genussmensch. Alle Produkte, die in meinem Sortiment zu finden sind, besitzen eine herausragende Qualität, egal, ob es sich um hochwertige Olivenöle, Weine oder langzeitgereifte Elixiere handelt. Diesen hochwertigen Weinessig-Kreationen wurden unterschiedliche Gewürz- und Fruchtaromen-Kombinationen hinzugefügt, sodass sie sich hervorragend in der Kreativküche verwenden lassen“, erklärt Spyridoula Kagiaoglou ihre Produkte und die Geschäftsphilosophie Ihres Unternehmens Revela D.

Kreativküche und Food Blogs

Kreative Spitzenköche wie Stefan Marquardt und Vertreter der gehobenen Gastronomie benutzen ihre Produkte. Einige Betreiber von im Trend liegenden Food Blogs haben die Produkte von Kagiaoglou ebenfalls für sich entdeckt.

„Gernekochen – Mit Wein genießen“, ist einer der vielen, kreativen Food Blogs, die im Netz zu finden sind. Die neueste mediterrane Kreation des Food Blogs basiert auf einem Gericht aus der griechischen Antike. Unter dem Motto „Antike trifft Gegenwart“, wurde von dem 3-köpfigen Team des Food Blogs das antike Rezept

„Schwertfischsteak auf Maulbeeren-Walnuss-Sauce“

neu und modern interpretiert.

Nach eigenen Angaben des Food Blogs „Gernekochen – Mit Wein genießen“ schmeckt dieses Gericht so gut wie es sich anhört. Bei Maulbeeren, der Basiszutat des Gerichtes, handelt es sich um eine der ältesten und gesündesten Kulturpflanzen der Welt. Zu Schwertfisch und Maulbeeren gesellten sich schwarze Tagliatelle mit Tomaten-Salsa auf dem Teller, eine interessante, griechisch-italienische Kombination mit gehörig mediterranem Flair. Als feuchten Begleiter, servierte das Team des Food Blogs „Gernekochen – Mit Wein genießen“ einen weißen Malagousiá aus der Region Egialia.

„Natürlich freuen wir uns, wenn unter Verwendung unserer Produkte neue, kreative Gerichte entstehen und ein passender Wein aus unserem Sortiment zum Einsatz kommt“, kommentiert Kagiaoglou.

Bleibt noch zu sagen: „Kalí orexi kai gia mas!“ Guten Appetit und ‚wohl bekomms!‘

Die Betreiber des Food Blogs „Gernekochen – Mit Wein genießen“, haben das Gericht aktuell ins Netz gestellt. Zu finden ist es unter:

http://www.gerne-kochen.de

Vertrieb von Olivenöl, Wein & Elixieren.

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Essen/Trinken

Neuer Food-Blog seit kurzem online

„Gernekochen – Mit Wein genießen“ präsentiert sich nicht allein mit kreativen Rezepten

Neuer Food-Blog seit kurzem online

Darf es ein „Adlerfisch-Steak mit Zitrusfrüchten“ sein? Das Thema „Kreativ und lecker kochen“, boomt auf allen Medienplattformen, egal, ob im TV als Kochshow, in den klassischen Printmedien und auch im Netz als Koch-Tutorial oder Food-Blog.
Vor allem im Internet findet man mit Hilfe einer Suchmaschine, unmittelbar nach der Sucheingabe, eine unendlich erscheinende Anzahl an Vorschlägen in der Trefferliste. Die Auswahl, sprich schiere Menge an Food Themen-Blogs ist einfach riesig.

Noch ein weiterer Food-Blog, macht das Sinn?

Es muss also eine große Leidenschaft für das Thema „Kreatives kochen“ sein, die einen Menschen trotzdem ermutigt, einen weiteren Food-Blog in die Menge der bereits vorhandenen zu platzieren. Leidenschaft und etwas Besonderes, ein „add on“, sprich ein Mehrwert für den interessierten Leser, ist erforderlich, um sich aus der schieren Masse der Koch-Blogs herauszuheben.

Claudia Salzmann, die Frau, die nicht nur in ihrer Küche hinter bzw. vor dem Herd steht, sondern auch als Betreiberin hinter ihrem Food-Blog „Gernekochen – Mit Wein genießen“, glaubt, dass dafür notwendige Konzept gefunden zu haben. Unterstützt wird sie mit ihrem Food-Blog von ihrem Ehemann Jürgen, der Seite an Seite mit seiner Frau in der Küche leidenschaftlich gerne kocht und zudem auch für die Umsetzung der Food-Fotografie verantwortlich ist.

Die Leute, die am Wochenende gerne einmal selber kochen, wissen oft nicht, welcher Wein zu dem Gericht, das sie sich ausgesucht haben, passt. Genau dort, holen wir die Leute ab und geben Ihnen zu jedem unserer Rezepte eine kompetente Wein-Empfehlung. Darüber hinaus, vermitteln wir unseren interessierten Lesern auch solides Basiswissen über die verschiedenen Wein-Rebsorten „, so Claudia Salzmann.

Das allein, wäre aber noch nichts Besonderes, geschweige denn ein Alleinstellungsmerkmal, denn schließlich gibt es auch andere Betreiber von Food-Blogs bzw. Koch-Blogs, die zu ihren Gerichten Wein-Empfehlungen aussprechen. So beinhaltet das Konzept von „Gernekochen – Mit Wein genießen“ zudem auch noch eine weitere, sehr interessante Komponente.

„Das Thema Gesunde Ernährung, gewinnt gerade heute, in unserer hektischen Zeit, wo Menschen sich tagsüber oft nur ungesund von Fast-Food ernähren, immer mehr an Bedeutung. Wir hatten Glück und konnten einen Dipl. Ernährungswissenschaftler, der über eine sehr hohe Fachkompetenz verfügt, in unser kleines Team holen. So ist es uns möglich, unseren Lesern nicht nur eine Wein-Empfehlung zu geben, sondern zudem zu fast jedem unserer Gerichte auch eine lehrreiche Nährwert- und Gesundheitsanalyse“, erklärt Salzmann.

Das scheint tatsächlich keine schlechte Idee zu sein, denn im Zeitalter der industriellen Lebensmittelerzeugung häufen sich Alarmmeldungen und Skandale über belastete, gesundheitsgefährdende Inhaltsstoffe in Lebensmitteln und immer mehr Leute interessieren sich dafür, ob bestimmte Nahrungsmittel einen niedrigen oder hohen Nährwert haben und ob diese – kurz gesagt – gesund oder ungesund sind.

Fragwürdige Trends einer gesunden Ernährung

„Statt fragwürdigen Trends wie „Low Fat“, „Vegan“ oder „Low Carb“, ist es die Philosophie des ‚Gernekochen – Mit Wein genießen-Blogs‘ seinen Lesern eine ausgewogene und somit gesunde Ernährung als Motto für den Speiseplan zu geben“, äußert sich Salzmann über das spezielle Konzept ihres Food-Blogs.

In der Tat scheint das Thema ‚Gesunde Ernährung‘ und ‚Gourmetküche‘ bzw. ‚Kreatives kochen‘ stets wechselnden Trends unterworfen zu sein. erinnert man sich noch daran, dass vor ein paar Jahren noch systematisch alle in Lebensmitteln enthaltenen Fette schlechtgeredet, bzw. verteufelt wurden, so folgte danach der Trend für eine gesunde Ernährung, die möglichst auf die Aufnahme von Kohlenhydraten verzichtet. Was ist aber nun richtig und was falsch, wenn man diese Trends einmal unter die Lupe nimmt?

„Bei Untersuchungen und Statistiken, die als Empfehlungen für eine gesunde Ernährung publiziert werden, steht fast immer ein einzelnes Nahrungsmittel bzw. eine Nahrungsmittelgruppe im Fokus der Analyse. Dabei wird aber meist außer acht gelassen, dass wir im Regelfall kein einzelnes Nahrungsmittel, sondern eine Kombination verschiedener Nahrungsmittel zu uns nehmen, d.h. wir essen z.B. im seltensten Fall nur Kohlenhydrate, sondern nehmen zusammen mit diesen auch pflanzliche und tierische Fette sowie Ballaststoffe zu uns. Würde diese Tatsache in den publizierten Empfehlungen einer für den Menschen gesunden Ernährung berücksichtigt, käme es zu ganz anderen Darstellungen, Ergebnissen und Empfehlungen.“ erklärt Diplom Ernährungswissenschaftler Michael Pagelsdorf.

Vegane Ernährung = gesunde Ernährung?

Angesprochen auf den aktuellen, sich weiter verbreitenden Trend, bei der Ernährung ganz auf den Verzehr von Fleisch zu verzichten, sich also „vegan“ zu ernähren, antwortet Pagelsdorf:

„Neben hochwertigem Eiweiß enthält dunkles Fleisch die lebenswichtigen Vitamine B1, B2, B6 und B12, Mineralstoffe und Spurenelemente. Bei der Bildung roter Blutkörperchen, spielt das Vitamin B12 eine zentrale Rolle, es kann in nennenswerten Mengen nur über tierische Produkte aufgenommen werden, daran erkennt man, dass man bei einer rein veganen Ernährung nicht mehr von einer – für den Menschen – ausgewogenen Ernährung ausgehen kann.“

So scheint es wieder einmal mehr die Lebensmittelindustrie und nicht der Mensch zu sein, die von propagierten Trends in Bezug auf eine gesunde Ernährung profitiert, denn das nicht der Mensch der Profiteur ist, lässt sich unschwer an den letzten Alarmmeldungen über vegane Lebensmittel mit Fleischersatz erkennen, die unter Verdacht stehen, gesundheitsschädliche Inhaltsstoffe zu besitzen.

Ernährungs-Empfehlung

Was empfiehlt das Team von „Gernekochen – Mit Wein genießen“ also ernährungs- und gesundheitsbewussten Menschen?

„Wir empfehlen definitiv eine ausgewogene Ernährung, die von allem etwas auf dem Speiseplan vorweist. Das heißt nicht, dass es nun jeden Tag Fleisch geben muss, ein- bis zweimal die Woche hochwertiges Fleisch und natürlich Fisch aus Wildfang und unbelasteter Herkunft, reichen in Kombination mit anderen Lebensmitteln vollkommen für eine abwechslungsreiche und somit gesunde Ernährung aus“, da ist sich das ‚Gernekochen – Mit Wein genießen-Team‘ einig.

Aber hört sich das nicht schon wieder nach einem Trend an, einem Trend, der mehr und mehr unter dem Begriff „Flexitarier“ bekannt wird?

„Nein! Unsere Empfehlungen beziehen sich eben nicht ausschließlich auf die Frage, ob denn nun der Verzehr von Fleisch für den Menschen gesund oder ungesund ist, vielmehr zielen unsere Empfehlungen auf den ganzheitlichen Aspekt aller, für den Menschen geeigneten Nahrungsmittel und deren Wechselwirkung auf den menschlichen Organismus, sind also kontra einer unausgewogenen oder gar einseitigen Ernährung“, beendet Pagelsdorf das Interview.

Weitere Informationen und leckere, kreative und ansprechend präsentierte Rezepte unter:

www.gerne-kochen.de

Gernekochen – Mit Wein genießen. Der Food-Blog, der ‚Genuss und Gesundheitsbewusstsein‘ miteinander verbindet und Ihnen zu jedem Gericht „reinen Wein“ einschenkt.

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