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NextPharma schließt Akquisition der Produktionsstätte von Santen in Tampere ab

Santen SA und NextPharma geben bekannt, dass die Akquisition von Santen“s ophtalmologischer Produktionsstätte inklusive der „Blow Fill Seal“ (BFS) Technologie durch NextPharma, einem führenden europäischen Lohnhersteller für die Entwicklung und Herstellung von Arzneimitteln (CDMO), am 30. September 2019 abgeschlossen wurde.

Die Unternehmen gehen eine strategische Partnerschaft ein, in der NextPharma die Produktion von Santen Produkten im Werk Tampere übernehmen wird.

NextPharma hat den Standort mit dem gesamten Personal von ca. 180 Mitarbeitern übernommen, die in der Herstellung und den Supportfunktionen wie Qualitätskontrolle, Qualitätssicherung, IT und Verwaltung tätig sind. Resultierend aus der Übernahme sind diese Mitarbeiter nun bei NextPharma Oy angestellt. NextPharma Oy wird damit zu den bedeutenden Arbeitgebern in der pharmazeutischen Industrie in Finnland gehören.

Eine große Anzahl von Santen Mitarbeitern in Finnland, die nicht mit der Herstellung in direkter Verbindung stehen, aus den Bereichen Sales & Marketing, F&E, Regulatory, Qualitätssicherung, Pharmakovigilanz, Personal, IT und Verwaltung sind von der Übernahme nicht betroffen. Sie werden diese Rollen weiterhin als Teil von Santen ausüben.

Weitere Informationen unter https://www.nextpharma.com/

Über Santen:
Als spezialisiertes Unternehmen, das sich dem Bereich der Augen widmet, betreibt Santen Forschung, Entwicklung, Marketing und Vertrieb von Arzneimitteln, rezeptfreien Produkten und Geräten. Santen ist seit langem Marktführer in Japan für verschreibungspflichtige Augenarzneimittel und ist heute in der Region EMEA (Europa, Naher Osten und Afrika) führend in der Branche. Mit wissenschaftlichen Erkenntnissen und organisatorischen Fähigkeiten, die über fast 130 Jahre hinweg gepflegt werden, erreichen die Produkte und Dienstleistungen von Santen inzwischen über 60 Länder und tragen so zum Wohlergehen der Patienten, ihrer Angehörigen und damit zur Gesellschaft bei. Weitere Informationen finden Sie auf den Santen Websites www.santen.com (global) und www.santen.eu (EMEA).

Über NextPharma:
NextPharma ist einer der führenden europäischen pharmazeutischen Lohnhersteller für die Herstellung und Entwicklung von Arzneimitteln (CDMO) mit derzeit fünf Standorten in Deutschland und einem in Frankreich. NextPharma agiert weltweit, fünf der sechs Standorte sind u.a. von der FDA zugelassen. Mit Expertise in den Bereichen Feststoffe, halbfeste und nicht-sterile Flüssigkeiten bietet das Unternehmen Dienstleistungen von der pharmazeutischen Entwicklung über klinische Prüfmuster, Scale-Up und Prozessvalidierung bis hin zur kommerziellen Herstellung einer Vielzahl von Darreichungsformen, darunter Tabletten, Kapseln, Granulate, Pulver, Pellets, Gele, Cremes, Sprays und Trockensäfte. Darüber hinaus bietet NextPharma eine breite Palette von Verpackungslösungen, darunter Verblisterung, Flaschen, Dosen, Sachets, Stick Packs und Röhrchen. Das Know-how und die Exzellenzzentren von NextPharma ermöglichen es, ausgewählte Services in bestimmten, sehr spezifischen Bereichen wie Hormonen und halbfesten Darreichungsformen, Cephalosporinen, Penicillinen, Betäubungsmitteln, Retard-Arzneiformen sowie Kinderarzneimittel anzubieten.

Weitere Informationen finden Sie unter www.nextpharma.com

Kontakt
NextPharma
Katri Outinen
Tannery House, Tannery Lane 1
GU23 7EF Send, Woking, Surrey
+358 40 533 8152
katri.outinen@nextpharma.fi
https://www.nextpharma.com

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MED-EL präsentiert die nächste Generation seines Knochenleitungsimplantats: BONEBRIDGE BCI 602

Das BONEBRIDGE Implantat ist das innovativste aktive Knochenleitungsimplantat auf dem Markt. Es ist das einzige aktive Implantat, das bereits in zweiter Generation existiert und in seiner Technologie nach wie vor konkurrenzlos ist.

Starnberg, 30. September 2019 (jk): MED-EL, weltweiter Innovationsführer von Hörimplantat-Systemen stellt heute die nächste Generation des aktiven Knochenleitungsimplantats BONEBRIDGE BCI 602 vor: Die um fast 50 Prozent verringerte Bohrtiefe und selbstbohrende Schrauben erleichtern die chirurgische Arbeit und führen so zu kürzeren Operationszeiten. Zum Vorteil für Nutzer, für die sonst alles beim Alten bleibt: Der hohe Tragekomfort und die klare Klangqualität sind nach wie vor Teil des Erfolgsmodells des einzigen aktiven, transkutanen Knochenleitungsimplantates am Markt. Durch die kompakte Form können nun auch Patienten versorgt werden, die zuvor aufgrund anatomischer Gegebenheiten ausgeschlossen werden mussten. Das Design des neuen Implantats wurde wegen seines ergonomischen Designs mit dem renommierten Red Dot Design Award 2019 ausgezeichnet. Die neue BONEBRIDGE BCI 602 ist ab sofort verfügbar und kompatibel mit derzeit und künftig erhältlichen SAMBA Audioprozessoren.

„Ich bin sehr stolz, dass wir der Vorreiter auf dem Gebiet transkutaner Knochenleitungsimplantate sind und dies bereits seit 2012 mit der ersten Generation der BONEBRIDGE. Mit dem neuen Konchenleitungsimplantat BCI 602 setzen wir einen weiteren Meilenstein. Wir haben Feedback und Wünsche von Chirurgen in die Entwicklung einfließen lassen. Das unterstreicht einmal mehr unsere erfolgreiche und enge Partnerschaft mit Ärzten und anderen Hörspezialisten. Die Dimensionen des neuen Implantats wurden optimiert, sodass mehr Patienten von der Innovation profitieren können. Die neue BONEBRIDGE kann nun besser bei unterschiedlichen Anatomien implantiert werden. Bei gleicher Leistung wurde die Bohrtiefe um fast 50 Prozent reduziert – die Hörergebnisse bleiben also ausgezeichnet. Denn natürliches Hören ist unser Ziel. Wir setzen weiterhin auf Spitzentechnologie mit transkutanen Knochenleitungsimplantaten – schließlich ist intakte Haut für uns „State of the Art““, sagt MED-EL CEO Dr. Ingeborg Hochmair.
Für die Chirurgen bedeutet die Neuerung noch mehr technische Sicherheit und Zeitersparnis im OP. Erste Kommentare sind vielversprechend: „Mit der neuen BONEBRIDGE können nicht nur mehr Patienten von den Vorteilen eines transkutanen Knochenleitungsimplantats profitieren – es erhöht sich auch die Patientensicherheit“, sagt Priv. Doz. Dr. med. John Martin Hempel, Leitender Oberarzt der Klinik und Poliklinik für HNO-Heilkunde am Klinikum Großhadern. Und Dr. Kerstin Willenborg, Oberärztin an der HNO-Klinik der Medizinischen Hochschule Hannover (Direktor Prof. Thomas Lenarz) meint: „Die neue BONEBRIDGE ist ein wirklich patienten- und chirurgen-freundliches Implantat, das sehr einfach zu implantieren ist.“

Erstes Implantat ohne offene Haut
2012 präsentierte MED-EL mit der BONEBRIDGE das weltweit erste aktive, transkutane Knochenleitungsimplantat und markierte so den Beginn einer neuen Ära in der Knochenleitungstechnologie. Bei der BONEBRIDGE durchdringt, im Gegensatz zu Implantaten anderer Hersteller, keine Schraube die Haut. Daher haben BONEBRIDGE Nutzer keine permanente Wunde. Die BONEBRIDGE stimuliert den Knochen direkt und ermöglicht somit eine hervorragende Klangqualität ohne Rückkopplungsgeräusche.

Die neue BONEBRIDGE BCI 602 bringt weitere Vorteile
Bei dem neuen Implantat wurde im Vergleich zum Vorgänger BCI 601 die Bohrtiefe bei gleicher Leistung um nahezu 50 Prozent reduziert. Dies erleichtert die Platzierung des Implantats gerade bei Kindern.
Selbstbohrende Schrauben sorgen für einen effizienten Workflow bei der Implantation, eine stabile und unkomplizierte Fixierung des Implantats und vereinfachen die Operation zusätzlich.
Das bewährte 1.5 Tesla MRT Sicherheits-Design ist natürlich weiterhin integraler Bestandteil, genauso wie die Kompatibilität mit bestehenden und zukünftigen Prozessorgenerationen.
Die neue BONEBRIDGE ermöglicht eine individuelle Lösung für Patienten ab fünf Jahren mit Schallleitungs-schwerhörigkeit und kombiniertem Hörverlust sowie für Patienten mit Atresie (angeborener oder erworbener Verschluss des äußeren Gehörgangs).

Preisgekröntes Design
2019 erhielt MED-EL mit dem BCI 602 den renommierten Red Dot Design Award, der herausragendes Design prämiert. Für die Jury war das solide und ergonomische Design des Implantats ausschlaggebend für die Auszeichnung, denn es ermöglicht die schonende Behandlung des Gewebes der Patienten.

Video zur neuen BONEBRIDGE BCI 602: https://youtu.be/lQxTJClHPsA

Honorarfreie Bilder zum kostenlosen Download finden Sie im Bildarchiv unter: http://www.comeo.de/pr/kunden/med-el/bildarchiv.html

Über MED-EL
MED-EL Medical Electronics, führender Hersteller von implantierbaren Hörlösungen, hat es sich zum vorrangigen Ziel gesetzt, Hörverlust als Kommunikationsbarriere zu überwinden. Das österreichische Familienunternehmen wurde von den Branchenpionieren Ingeborg und Erwin Hochmair gegründet, deren richtungsweisende Forschung zur Entwicklung des ersten mikroelektronischen, mehrkanaligen Cochlea-Implantats (CI) führte, das 1977 implantiert wurde und die Basis für das moderne CI von heute bildet. Damit war der Grundstein für das erfolgreiche Unternehmen gelegt, das 1990 die ersten Mitarbeiter aufnahm. Heute beschäftigt MED-EL weltweit mehr als 2000 Personen in 33 Niederlassungen. Das Unternehmen bietet die größte Produktpalette an implantierbaren und implantationsfreien Lösungen zur Behandlung aller Arten von Hörverlust; Menschen in 123 Ländern hören mithilfe eines Produkts von MED-EL. Zu den Hörlösungen von MED-EL zählen Cochlea- und Mittelohrimplantat-Systeme, ein System zur Elektrisch Akustischen Stimulation, Hirnstammimplantate sowie implantierbare und operationsfreie Knochenleitungsgeräte. Weitere Informationen unter: www.medel.com

MED-EL Elektromedizinische Geräte Deutschland GmbH
Die MED-EL Elektromedizinische Geräte Deutschland GmbH wurde 1992 als erste Tochterfirma des Innsbrucker Medizintechnik-Unternehmens MED-EL Elektromedizinische Geräte Ges.m.b.H in Starnberg gegründet. Über 120 Mitarbeiter sind für Nutzer von MED-EL Hörimplantat-Systemen tätig und betreuen Kliniker, Audiologen, Techniker, Hörgeräteakustiker und Verantwortliche im Vertriebsgebiet Deutschland, Niederlande, Finnland, Luxemburg und den ABC Inseln in den Niederländischen Antillen. Mehr Informationen unter www.medel.de

MED-EL Schweiz GmbH
Im Dezember 2017 wurde darüber hinaus die MED-EL Schweiz GmbH mit Sitz in Tägerwilen im Kanton Thurgau gegründet. Diese Niederlassung ist hundertprozentiges Tochterunternehmen der MED-EL Elektromedizinische Geräte Ges.m.b.H in Innsbruck. Geschäftsführer der MED-EL Schweiz GmbH ist Gregor Dittrich. Das Schweizer Team ist für Nutzer von MED-EL Hörimplantat-Systemen tätig und betreut Kliniker, Audiologen, Techniker, Hörgeräteakustiker und Verantwortliche in der gesamten Schweiz.

MED-EL Care & Competence Center GmbH
Die MED-EL Care & Competence Center GmbH mit Sitz in Starnberg ist hundertprozentiges Tochterunternehmen der MED-EL Elektromedizinische Geräte Deutschland GmbH. Geschäftsführer der MED-EL Care & Competence Center™ GmbH und der MED-EL Elektromedizinische Geräte Deutschland GmbH ist Gregor Dittrich. Mit den MED-EL Care Centern™ in Berlin, Bochum, Dresden, Frankfurt am Main, Hannover, München und Tübingen, sowie in Helsinki und dem niederländischen Nieuwegein erfüllt das Unternehmen den Anspruch eines lokalen Kompetenzzentrums und bietet Informationen rund um das Thema MED-EL Hörimplantat-Lösungen und Nachsorge. Speziell geschulte Experten bieten umfassenden Service und Informationen für Menschen, die bereits ein Hörimplantat nutzen sowie Menschen mit Hörverlust. Zudem unterstützt das Unternehmen durch die enge Zusammenarbeit mit Kliniken sowie durch qualitativ hochwertige Fort- und Weiterbildungsprogramme den gesamten Versorgungs- und Nachsorgeprozess. Öffnungszeiten der MED-EL Care Center™ und weitere Informationen zur MED-EL Care & Competence Center GmbH unter care.medel.com

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MED-EL Elektromedizinische Geräte Deutschland GmbH
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Bildquelle: MED-EL

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Fraunhofer IGD – Medica 2019: Ein Stirnband gegen Stress

Neue objektive Messmethode für betriebliches Gesundheitsmanagement

Stress am Arbeitsplatz kann sich in unterschiedlichsten Symptomen zeigen und lässt sich bisher nur subjektiv beschreiben. Kopfschmerzen nach einem Tag im Büro? Erschöpft vom Lärm in der Werkstatt? Stress als mögliche Ursache wird jetzt objektiv messbar. Gemeinsam mit Projektpartnern entwickelt das Fraunhofer IGD in Rostock ein mit Sensoren ausgestattetes Stirnband und schafft damit eine objektive Grundlage für Verbesserungen an Arbeitsplätzen.

Etwa 40 Millionen Beschäftigte der EU sind nach Einschätzung der Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (OSHA) von Stress am Arbeitsplatz betroffen. „Mehr als jeder fünfte Arbeitnehmer sieht seine Gesundheit durch arbeitsbedingten Stress gefährdet“, weiß Dr.-Ing. Gerald Bieber vom Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD in Rostock. „Stressfolgen sind Bluthochdruck oder Herzkrankheiten, aber auch psychische Erkrankungen wie Depressionen. Dann fallen die Mitarbeiter über Wochen komplett aus. Die Auswirkungen für Unternehmen sind enorm.“ Die Lösung: ein System, um Stressquellen rechtzeitig zu erkennen und Arbeitsbedingungen zu verbessern.

Bisher wurden Arbeitsplätze über Fragebögen und Gespräche auf psychische Belastungen hin analysiert. „Aber das sind subjektive Einschätzungen des Einzelnen, die lücken- oder gar fehlerhaft sein können“, sagt Bieber. „Wir benötigen objektive Messwerte.“ Deshalb entwickelten die Projektpartner ein Stirnband, das verschiedene Körperreaktionen erfasst, unter anderem Augenblinzeln, Puls- und Atemfrequenz, Sauerstoffsättigung, Hautleitwert und sogar Hirnströme. Daneben werden auch Umgebungsparameter registriert, etwa Geräuschpegel und Lichteinflüsse. Stressoren wie Lärm, Temperatur oder Licht wirken bei jedem unterschiedlich. „Es gibt immer mehr LED-Beleuchtungen, deren Lichtstärke in sehr schnellem Rhythmus stark variiert“, erklärt Bieber. „Wir nehmen das nicht bewusst wahr, aber unser Gehirn registriert den Reiz eben doch. Wenn man sich dieses Licht in Zeitlupe anschaut, sieht man, dass es häufig bis zur Hälfte seiner Intensität abfällt oder sogar komplett ausgeht und dann wieder ansteigt. Das strengt an.“ Auch bei Neonröhren gibt es diesen Effekt.

Um eine Möglichkeit zur Abhilfe zu schaffen, wurde das Projekt SEBA (Sensorbasiertes Erfassungssystem für psychische Belastungen und Beanspruchung am Arbeitsplatz) gestartet. Flexibel einsetzbar sollte das Messsystem sein, sichere Werte liefern können trotz körperlicher Tätigkeit. Entstanden ist ein Stirnband voller Sensoren und Schaltkreise. Die Arbeitenden sollen es etwa vier Stunden tragen, um belastbare Messwerte zu bekommen. Als Grundlage wird der individuelle Ist-Zustand aufgenommen. Der gesamte Vorgang wird über ein Smartphone gesteuert und visualisiert. Dort können auch subjektive Eindrücke eingegeben und in die Auswertung einbezogen werden. „Das ist wichtig für unsere Forschung, um das System weiter verbessern zu können“, so Bieber.

Ende dieses Jahres beginnen die ersten Feldtests in einigen Firmen, die einen hohen Leidensdruck wegen hoher Krankenstände haben. Allerdings soll das Messgerät später nicht an die Unternehmen selbst gehen, sondern an externe Berater für betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM), die schon jetzt die herkömmlichen Arbeitsplatz-Analysen durchführen. „Die Daten aus unseren Messungen werden selbstverständlich nicht an den Arbeitgeber weitergegeben“, versichert Bieber. „Die Umgebungsdaten gehen an die Berater, sodass Veränderungen am Arbeitsplatz vorgenommen werden können. Und nur, wenn der Mitarbeiter zustimmt, werden auch seine persönlichen Messergebnisse einbezogen.“ Im Ergebnis dieser Analyse können bestimmte Faktoren verändert werden – je nachdem, wie der einzelne Arbeitende auf die Stressoren reagiert. „Es wäre leicht, eine Lampe auszutauschen oder eine Trennwand gegen Lärm aufzustellen, um die Mitarbeiter zu entlasten.“

Das Projekt SEBA wird vom Bundeswirtschaftsministerium gefördert. Partner des Fraunhofer IGD sind die Firma Hamburg Applications MES, die die Hardware und Firmware entwickelt, die Hahn-Schickard-Gesellschaft für angewandte Forschung e.V. aus Villingen-Schwenningen, die sich mit der Energieoptimierung befasst, die Firma Healthcare X.0 aus Potsdam, welche die Software entwickelt und auf Datenschutz spezialisiert ist, und nicht zuletzt die Universität Rostock, die den psychologischen Part abdeckt. Am Fraunhofer IGD wurde bisher intensiv mit Muster-Erkennung aus Bildern gearbeitet. Nun werde die gleiche Mathematik angewendet, um Muster aus Sensorsignalen zu erkennen, erläutert Bieber.

Die Stressmesseinheit für den Arbeitsplatz wird im November auf der weltgrößten Fachmesse MEDICA in Düsseldorf gezeigt. „Es gibt bisher keine Anwendungen dieser Art im betrieblichen Gesundheitsmanagement“, so Bieber. Das mobile Messgerät hat auch schon bei anderen Fachrichtungen Interesse geweckt, etwa bei Medizinern, die Phobien oder Schlafstörungen behandeln wollen.

Weiterführende Informationen:

www.igd.fraunhofer.de/projekte/seba-wie-gestresst-sind-wir-wirklich
www.igd.fraunhofer.de/institut/mission-vision/vision/individuelle-gesundheit

Fraunhofer IGD auf der MEDICA 2019
– Düsseldorf, 18.-21. November 2019
– Fraunhofer-Gemeinschaftsstand: Halle 10, Stand G05

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
https://www.igd.fraunhofer.de

Bildquelle: (© Fraunhofer IGD)

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MCT Öle – Wie das Kokosöl die Medizinbranche verändert

MCT-Öle

MCT-Öle haben in den letzten Jahren immer mehr an Popularität gewonnen. Vor allem durch die Anwendung bei der Körpergewichtsreduzierung. Häufig kommt die Frage auf, was MCT-Öle überhaupt sind. Das wollen wir im Folgenden erklären.

Was ist MCT-Öl?

MCT ist die Abkürzung für „middle chain triglyceride“, was im deutschen soviel wie „mittelkettige Triglyceride“ bedeutet. Triglyceride gehören zu der Klasse der Fettsäuren, es handelt sich bei MCT-Ölen also um mittelkettige Fettsäuren.

Herkunft und Herstellung

MCT-Öle gelten als Pflanzenöle, obwohl sie chemisch hergestellt werden. Die Grundlage dafür ist Kokos- oder Palmöl. Das MCT-Öl wird durch eine Hydrolyse des Kokos- oder Palmöls gewonnen. Bei der Hydrolyse werden chemische Verbindungen durch Wasser und häufig auch mithilfe eines Katalysators getrennt. Darauf folgt eine Veresterung mit Glycerin und letztendlich reagiert das zu den mittelkettigen Fettsäuren.

Inhaltsstoffe der MCT-Öle

In MCT-Ölen sind die vier verschiedene mittelkettige Fettsäuren enthalten: Capron- (C 6:0), Capryl- (C 8:0), Caprin- (C 10:0) und die Laurinsäure (C 12:0). Die Zahl hinter dem „C“ gibt jeweils die Anzahl der Kohlenstoffatome an und die Zahl dahinter, die Anzahl der Kohlenstoff-Kohlenstoff-Doppelbindungen in dem jeweiligen Molekül.
Sie sind alle mittelkettig, da die Anzahl der Kohlenstoffatome in den Molekülen zwischen sechs und zwölf Atomen liegt. Den größten Anteil im MCT-Öl macht die Caprylsäure, mit 50 % – 80 %, aus.
https://www.pr-gateway.de/presseverteiler/presseverteiler-neue-mitteilung#
Außerdem besitzt keines der Moleküle eine Kohlenstoff-Kohlenstoff-Doppelbindung, die Moleküle sind also gesättigt. Dadurch ist es einfacher für den Körper diese Moleküle aufzunehmen.

Besonderheiten

MCT-Öle haben keinen Geruch, keinen Geschmack und sind größtenteils farblos. Zudem sind sie besser wasserlöslich als langkettige Fettsäuren.

Sie können nicht zum Braten oder Kochen benutzt werden, weil sich durch hohe Temperaturen die Struktur der Moleküle ändert. Die Einnahme erfolgt oral, bei einer empfohlenen Menge von einem Teelöffel.

Dadurch, dass es gesättigte mittelkettige Fettsäuren sind, werden sie vom Körper schneller aufgenommen und dann in Ketone umgewandelt. Die Ketone können dann direkt zur Energiegewinnung und Leistungsfähigkeit Steigerung genutzt werden.

Literaturverzeichnis:
https://web.archive.org/web/20060831215113/http://www.margarine-institut.de/presse2/index.php3?rubrik=1&id=104
https://www.govinfo.gov/content/pkg/FR-1996-01-30/pdf/96-1584.pdf
https://perfectketo.com/mct-oil/

MCT Öl

MLAMA ist ein hawaiianischer Begriff und bezieht sich auf unsere Umwelt, Kultur und alles, mit dem wir interagieren. Deswegen haben wir uns danach benannt.

Die Natur ist unsere tägliche Inspiration und eine unerschöpfliche Quelle neuer Ideen und Produkte. Wir stehen für die absolute Natürlichkeit der Inhaltstoffe und die Erzeugung hochwertiger Essenzen.

Mit Fokus auf pflanzliche Rohstoffe, bieten wir hochwertige Produkte an, die die Gesundheit und das Wohlbefinden des Menschen unterstützen.

MLAMA steht für natürliche und nachhaltige Nahrungsergänzung bester Qualität für einen ausgewogenen Alltag.

Kontakt
PaNiKa UG
Patrick Nico
Kelterstr. 10
731951 Mannheim
info@malama.world
presse@malama.world
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Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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2019: Weitere erfolgreiche Anwendungen der Photodynamischen Krebstherapie

Mit Licht und einer lichtaktivierbaren Substanz sanft und effektiv gegen Krebs – Photodynamische Therapie (PDT) bei immer mehr Anwendungsgebieten eingesetzt – Medizinischer Durchbruch in 2019 unter anderem beim Kampf gegen Gebärmutterhalskrebs

Bad Homburg, 29.08.2019 – Die Forschung nach neuen Möglichkeiten bei der Bekämpfung von Krebs geht weiter – so auch bei der Photodynamischen Therapie (PDT). Während viele Patienten nach wie vor noch nie von diesem Verfahren gehört haben, stellt es für andere bereits eine schonende sowie lebenserleichternde Alternative oder Ergänzung zu herkömmlichen Krebstherapien dar.

Dank modernster Wissenschaft kommt die innovative Behandlungsart in immer mehr Bereichen zum Einsatz. Forschern des mexikanischen National Polytechnic Institute (IPN) ist es jüngst gelungen, mit dieser Methode gegen humane Papillomviren (HPV) vorzugehen. Eine Infektion mit HPV gilt als häufigster Auslöser für die Entstehung von Gebärmutterhalskrebs, auch wenn nicht jede Frau mit einer anhaltenden HPV-Infektion Krebs des Gebärmutterhalses entwickelt. Das Team um Dr. Eva Ramon Gallegos konnte mittels der Therapie 29 Patientinnen erfolgreich heilen. Tumore am Gebärmutterhals sind die weltweit vierthäufigste Krebsart bei Frauen. Vor diesem Hintergrund erscheint das Ergebnis noch ermutigender.

Einen weiteren Fortschritt bei der medizinischen Behandlung von Krebs erzielte das Team um Neurochirurg Professor Dr. Marc-Eric Halatsch (Universitätsklinikum Ulm) und Medizintechnikingenieur Professor Dr. Felix Capanni (Technische Hochschule Ulm). Die Forscher entwickelten einen innovativen Ansatz, um gegen Hirntumorzellen – sogenannte „Glioblastome“ – vorzugehen. Bisher galten diese als unheilbar, da sie immer wieder zurückkehren. Hinter der Idee der Arbeitsgruppe steckt die PDT-Methode: Ein selbst entwickeltes LED-Implantat soll mittels direkt im Hirn ausgesendeten Lichts und einem photosensibilisierenden Medikament die aggressiven Hirntumorzellen eliminieren. Bei Versuchen zeigte das Implantat ausgeprägte wachstumshemmende bis letale Effekte auf Glioblastomzellen.

Generell wird bei der PDT eine lichtempfindliche Substanz (Photosensibilisator) in die Blutbahn injiziert, woraufhin diese sich im ganzen Körper verteilt. Die Substanz reichert sich vornehmlich in Krebszellen an. Sie wird aber erst durch Licht einer bestimmten Wellenlänge aktiviert. Wenn die Tumoren belichtet werden, kommt es aufgrund der Substanzaktivierung zu einer Interaktion mit Sauerstoff, aus der der sogenannte Singulett-Sauerstoff hervorgeht, eine kurzlebige, energiereiche Sauerstoffart, welche die Krebszellen zerstört.

Bei den meisten bösartigen Tumoren im Kopf-Halsbereich handelt es sich um so genannte Plattenepithelkarzinome, also Tumoren, die von Oberflächenzellen ausgehen. In diesem Jahr initiiert die Europäische Kopf-Hals-Gesellschaft (EHNS) erneut die „Make Sense“-Kampagne, deren Ziel es ist, die Bevölkerung über Kopf-Hals-Krebs aufzuklären und für die Erkrankung zu sensibilisieren. Während der 7. Aktionswoche vom 16. bis 20. September 2019 sind Patienten, Angehörige und Interessierte eingeladen, sich bei deutschlandweiten Patiententagen über die Ursachen, Symptome und Therapiemöglichkeiten von Kopf-Hals-Tumoren zu informieren.

Die Photodynamische Therapie kommt auch bei Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren zur Anwendung, bei denen keine der Standard-Therapien wie Operation, Bestrahlung oder Chemotherapie angeschlagen hat oder bei denen der Tumor nach diesen Behandlungen wieder aufgetreten ist. Die biolitec pharma Ltd. bietet mit dem Photosensitizer Foscan® ein Medikament an, das von der europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) europaweit für die palliative Behandlung von Kopf- und Halskrebs zugelassen ist. In einer klinischen Studie wurden 147 Patienten mit fortgeschrittenem Karzinom im Kopf-Hals-Bereich behandelt. Bei 25 Prozent der Behandelten schrumpfte die Tumormasse nach einmaliger Behandlung über einen Zeitraum von vier Wochen um die Hälfte. Die besten Erfolge brachte die photodynamische Therapie mit Foscan® bei Tumoren mit einer Tiefe von 10 Millimetern oder weniger. 68 Prozent dieser Patienten hatten gut oder sehr gut auf die PDT-Behandlung angesprochen.

In Kanada erhielten Forscher der „Vancouver Coastal Health“-Gesundheitsbehörde letzten Monat den „2019 Significant Advancement of Photodynamic Therapy Award“. Ausgezeichnet wurde das Team um Dr. Elizabeth Bryce, Dr. Diane Roscoe and Dr. Titus Wong für die Anwendung einer PDT-basierten Nasen-Dekolonisationstherapie (Eliminierung von Bakterien) zur Reduzierung von Infektionen während oder nach chirurgischen Eingriffen in Kliniken. So konnte in Krankenhäusern in Vancouver seit der Einführung der Behandlungsmethode die OP-Infektionsrate bei Patienten im Bereich der Wirbelsäulenchirurgie um 78 Prozent gesenkt werden.

Interessante Konferenzen und Messen zum Thema PDT finden Sie hier. Darunter unter anderem der “ World Congress on Light and Life“ vom 25. bis 30. August 2019 in Barcelona. Des Weiteren findet am 28. November 2019 der “ Französische Tag der Photodynamischen Therapie“ in Lille statt.

„Licht gegen Krebs“ ist die ambitionierte, private Initiative für die Photodynamische Therapie (PDT) bei Krebserkrankungen. „Licht gegen Krebs“ hat sich zum Ziel gesetzt, PDT auch einer breiten Öffentlichkeit bekannter zu machen, Betroffene und Angehörige umfangreich zu informieren und dabei zu helfen, PDT zu einer etablierten Therapieform im Einsatz gegen die Volkskrankheit Krebs zu machen. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, über PDT aufzuklären und möglichst vielen Ärzten und Betroffenen die Vorteile der PDT näherzubringen.

Firmenkontakt
Licht gegen Krebs – Initiative für die Photodynamische Therapie
Jörn Gleisner
Louisenstraße 97
61348 Bad Homburg
06172/2715920
info@licht-gegen-krebs.de
http://www.licht-gegen-krebs.de

Pressekontakt
Licht gegen Krebs
Jörn Gleisner
Louisenstraße 97
61348 Bad Homburg
06172/2715920
info@licht-gegen-krebs.de
http://www.licht-gegen-krebs.de

Bücher/Zeitschriften Essen/Trinken Gesundheit/Medizin Rat und Hilfe

Was wäre, wenn Krebs gar keine richtige Krankheit wäre, sondern nur ein Symptom?

Krebs als Symptom für fehlerhafte Ernährung? Dantse Dantses ultimatives Anti-Krebs-Buch „Der Sieg über Krebs“ zeigt, wie man falsche Ernährung durch Krebs erkennt, wie diese ihn verursachen und die richtige Ernährung ihn heilen kann!

Was wäre, wenn Krebs gar keine richtige Krankheit wäre, sondern nur ein Symptom? Was wäre, wenn die Faktoren, die die Zellen schädigen und Krebs auslösen, die echte Krankheit wären und nicht der Krebs selbst? Würde man Krebs dann nicht anders bekämpfen und eher auf Vorbeugung und nicht erst auf Medikamente setzen? Krebs heilen bedeutet: Verhindern, dass Krebs entsteht. Das ist zum Beispiel möglich durch eine gesunde Ernährung, einen gesunden Lebensstil, eine gesunde, positive, geistige und seelische sowie spirituelle Einstellung, dem Vermeiden von Chemikalien und einer innigen Selbstliebe.

Detailliert, klar und leicht verständlich erklärt Dantse Dantse, welche Lebensmittel den Krebs überhaupt erst verursachen und ihn weiter wachsen lassen; denn dies ist die wahre Krankheit deines Körpers, und mit dem Krebs will er dich nur warnen!

Viele Lebensmittel, die wir tagtäglich zu uns nehmen, bilden die ideale Basis für die Ausbreitung diverser Krebserkrankungen. Dieser Ratgeber zeigt, welche das sind und welche Inhaltsstoffe im Einzelnen die Krebsauslöser bzw. -verstärker sind – oft sind es nicht mal die Lebensmittel an sich, sondern die Umstände, unter denen sie produziert werden und in Umlauf kommen. So werden viele eigentlich gesunde Lebensmittel in der westlichen Welt mit Chemikalien verunreinigt, sodass sie ihre gesunde und heilende Wirkung verlieren.

Anhand von eigenen Erfahrungen, Recherchen und Erfahrungsberichten verschiedenster Menschen aus unterschiedlichen Kulturen stellt der gebürtige Kameruner Dantse Dantse in diesem Buch die afrikanische und die deutsche bzw. westliche Ernährungsweise einander gegenüber und zeigt ihre Vor- und Nachteile auf. Des Weiteren enthält das Buch einige Anti-Krebs-Rezepte, die für jeden geeignet sind: Jedes Gericht lässt sich ohne großen Aufwand zubereiten – sowohl für Fleischesser als auch für Vegetarier oder Veganer. Diese Rezepte garantieren eine abwechslungsreiche und vor allem gesunde Ernährung.

Dieses Buch informiert nicht nur über Krebs-Erreger und Krebs-Heiler, sondern es hat eine ganz bestimmte Philosophie über die Themen Gesundheit und Ernährung: Der Körper ist eine Einheit. Wenn ein Teil erkrankt, kann man nicht mehr von einem gesunden Körper sprechen. Und dieses Buch ist der ideale Ratgeber, um genau zu vermeiden, indem es den einfachen Weg zu einem ganzheitlich gesunden Leben aufzeigt.

 

Dantse Dantse: „Der Sieg über Krebs: Wenn Krebs aufhört, eine Krankheit zu sein, und zu einem Symptom wird, steht die Macht der Ernährung im Zentrum.“ Erscheint am 27. August 2019 bei indayi edition in Darmstadt, Deutschland.

ISBN: 978-3-947003-73-0

 

Über den Autor

Dantse Dantse ist gebürtiger Kameruner, hat in Deutschland studiert und lebt seit über 25 Jahren in Darmstadt. Er ist Vater von fünf Kindern, eine Art von Mensch, die man üblicherweise Lebenskünstler nennt. Unkonventionell, frei in seiner Person und in seiner Denkweise, unabhängig von Etabliertem, das er aber voll respektiert.

Als Kind lebte er mit insgesamt 25 Kindern zusammen. Sein Vater hatte drei amtlich verheiratete Frauen gleichzeitig, alle lebten in einer Anlage zusammen. Da bekommen Werte, wie Geben, Teilen, Gefühle, Liebe, Eifersucht, Geduld, Verständnis zeigen u.v.m., andere Akzente, als in einer sogenannten „normalen“ Familie. Diese Kindheitserlebnisse, seine afrikanischen Wurzeln, der europäische Kultureinfluss auf ihn und seine jahrelangen Coachingerfahrungen lassen ihn manches anders sehen, anders handeln und anders sein, das hat etwas Erfrischendes.

Als erster Afrikaner, der in Deutschland einen Buchverlag, indayi edition, gegründet hat und als unkonventioneller Autor schreibt und veröffentlicht er gerne Bücher, die seine interkulturellen Erfahrungen widerspiegeln, Bücher über Werte und über Themen, die die Gesellschaft nicht gerne anspricht und am liebsten unter den Teppich kehrt, die aber Millionen von Menschen betreffen, wie zum Beispiel Homosexualität in Afrika, weibliche Beschneidung, Sexualität, Organhandel, Rassismus, psychische Störungen, sexueller Missbrauch usw. Er schreibt und publiziert Bücher, die das Ziel haben, etwas zu erklären, zu verändern und zu verbessern – seien es seine Ratgeber, Sachbücher, Romane, Kinderbücher oder politischen Blog-Kommentare.

Inspiriert von seinen Erkenntnissen und Kenntnissen aus Afrika, die er in vielen Lehren gelernt hat, von seinen eigenen extremen Erfahrungen und Experimenten – wie z.B. der übertriebenen Einnahme von Zucker, um die Wirkung auf die Psyche zu untersuchen – von wissenschaftlichen Studien und Forschungen und von Erfahrungen aus anderen Teilen der Welt hilft er durch sein Coaching sehr erfolgreich Frauen, Männern und Kindern in den Bereichen Ernährung, Gesundheit, Karriere, Stress, Burnout, Spiritualität, Körper, Familie und Liebe. Mit Dantse Dantse meistert man sein Leben!

Sein unverwechselbarer Schreibstil, geprägt von seiner afrikanischen und französischen Muttersprache, ist sein Erkennungsmerkmal und wurde im Text erhalten und nur behutsam lektoriert. 

 

Über indayi edition

indayi edition ist ein aufstrebender, kleiner, bunter, außergewöhnlicher Start-up-Verlag in Darmstadt und der erste deutschsprachige Verlag, der von einem afrikanischen Migranten in Deutschland gegründet wurde. Hier wird alles veröffentlicht, was Menschen betrifft, berührt und bewegt, unabhängig von kulturellem Hintergrund und Herkunft. Indayi edition veröffentlicht Bücher über Werte und über Themen, die die Gesellschaft nicht gerne anspricht und am liebsten unter den Teppich kehrt, unter denen aber Millionen von Menschen leiden. Bücher, die bei indayi erscheinen, haben das Ziel, etwas zu erklären, zu verändern und zu verbessern – seien es Ratgeber, Sachbücher, Romane oder Kinderbücher. Das Angebot ist vielfältig: von Liebesromanen, Ratgebern zu den Themen Erotik, Liebe, Erziehung, Gesundheit, Krebs und Ernährung, spannenden Thrillern und Krimis, psychologischen Selbsthilfebüchern, Büchern über Politik, Kultur, Gesellschaft und Geschichte, Kochbüchern bis hin zu Kinder- und Jugendbüchern.

 

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Pressemitteilungen

Hohe Auszeichnung: Prof. Dr. med. Lulay erhält Siegel des Leading Medicine Guide!

Unter Ärzten im deutschsprachigen Raum gilt die Auszeichnung als sehr begehrt: Prof. Dr. med. Gerd Rudolf Lulay, Leiter des Gefäßzentrums Nord-West am Klinikum Rheine, erhielt auch 2019 das Siegel von Leading Medicine Guide. Der renommierte Gefäßchirurg wird unter anderem für seine herausragenden Leistungen im Bereich der Phlebologie und Lymphologie geehrt. Ein Vorteil der Auszeichnung wurde bei der offiziellen Siegelübergabe erwähnt: Mit der Ehrung ist gesichert, dass Prof. Dr. med. Lulay weiterhin im Expertenportal Leading Medicine Guide geführt wird.

Rheine, 20.08.2019: Bei Gefäßerkrankungen gilt er als einer der besten Spezialisten im deutschsprachigen Raum: Ob es um offene und interventionelle Chirurgie an der Aorta geht, um Verfahren bei Gefäßverschlüssen oder um Carotis-Chirurgie – Prof. Dr. med. Gerd Rudolf Lulay verfügt über viel Erfahrung im weiten Spektrum der Gefäßchirurgie.

Siegel-Übergabe mit Feierlichkeit: Ansporn

Als Chefarzt und Leiter der Klinik für Gefäß- und Endovaskularchirurgie, Phlebologie und Lymphologie – des Gefäßzentrums Nord-West im Mathias-Spital Rheine – trägt Prof. Dr. med. Gerd Rudolf Lulay besonders zum Ruf des gesamten Klinikums bei. Die Überreichung des begehrten Siegels vom Leading Medicine Guide ist nicht die erste Auszeichnung für den Spezialisten. So wurde das interdisziplinäre Gefäßzentrum vor über zehn Jahren durch die Deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin (DGG) zertifiziert.

Spezialist mit enormem Spektrum

In seiner täglichen Arbeit beweist Prof. Dr. Gerd Rudolf Lulay ständig seine enorme Vielseitigkeit. Zwar befasst er sich hauptsächlich mit Erkrankungen der Venen, Arterien und der Lymphen, er deckt dabei aber das gesamte Spektrum ab – bis hin zur Versorgung peripherer arterieller Verschlusskrankheiten wie etwa dem diabetischen Fußsyndrom. Inzwischen hat das Gefäßzentrum Nord-West auch eine Erweiterung erfahren: Obwohl der Standort in Rheine vierzig Betten bereitstellt, wurde im nahegelegenen Ochtrup eine lymphologische Akuteinheit mit zusätzlichen zwanzig Betten installiert.

Die Auszeichnung durch den Leading Medicine Guide ist ein klarer Beleg für die herausragende Position von Prof. Dr. med. Gerd Rudolf Lulay und seinem Team. Positiver Effekt: Über das Expertenportal gelangen Betroffene gleich an den richtigen Spezialisten!
GL277GC, LMG19

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Pressemitteilungen

Weltweit erster drahtloser, direkt im Herz positionierter Mikrocomputer in Hamburg und Berlin implantiert

Tel Aviv – Berlin/HH – 14. August 2019 – Der weltweit erste drahtlose und direkt im Herz eingesetzte Mikrocomputer wird in einer klinischen Studie in Hamburg und Berlin getestet. Die Ärzte hoffen, dass die bahnbrechende Technologie die Lebensqualität von Patienten mit Herzinsuffizienz drastisch verbessern wird und entscheidend dabei hilft, die Erkrankung besser zu kontrollieren. Ein weiterer Vorteil dieser neuen Methode ist, dass die Notwendigkeit von Krankenhausaufenthalten besser beurteilt werden kann.

V-LAP erstes Gerät seiner Art

V-LAP wird im linken Vorhof des Herzens implantiert, wo es genaue Daten über die Leistung des Herzens liefert und frühzeitig auf Probleme hinweist. Da das Implantat keine Batterie besitzt, sondern von außen gesteuert und aufgeladen wird, kann es ein Leben lang dort verbleiben – ohne weitere Eingriffe.

Vor kurzem fanden im Rahmen der Studie am Marienkrankenhaus in Hamburg sowie am Vivantes Klinikum Am Urban in Berlin zwei weitere Eingriffe statt. Der V-LAP wurde seit Beginn der Studie bereits sieben Patienten erfolgreich eingesetzt, wobei vier Implantationen in Deutschland stattfanden und drei in Großbritannien sowie Italien. Die beiden ersten Eingriffe hierzulande wurden im Frankfurter Herz-Kreislauf-Zentrum von Professor Horst Sievert erfolgreich durchgeführt. Bis Ende 2019 soll sich die Zahl der behandelten Patienten verdoppeln.

Der Hersteller des drahtlosen Herzmonitors V-LAP, das Unternehmen Vectorious, hat es sich zum Ziel gesetzt, Ärzten durch die regelmäßige Erfassung und Bereitstellung von Daten dabei zu helfen, Beschwerden aktiv zu behandeln, Probleme frühzeitig zu erkennen und eine Notwendigkeit von Krankenhausaufhalten genauer einschätzen zu können. Bislang konnte dies nur auf Basis der regelmäßigen Untersuchungen vor Ort geschehen.

Damit wird nicht nur die Lebensqualität der Patienten deutlich verbessert, sondern auch die Anzahl stationärer Krankenhausaufenthalte stark reduziert. Das Potential und die Notwendigkeit einer solchen Lösung wird besonders anhand der Statistiken deutlich: Herzinsuffizienz ist der häufigste Grund für die stationäre Aufnahme von Personen über 65 Jahren. Dies verursachte in Deutschland ca. 1,1 % der direkten Krankenhauskosten (2006: 2,9 Mrd. EUR), die vorwiegend aus stationären Aufenthalten resultieren.

Chefarzt Prof. Dr. med. Ulrich Schäfer, der die Implantation des V-LAP in Hamburg am Kath. Marienkrankenhaus leitete, sagt dazu:
„Das neue Implantat hat das Potenzial, die drei größten Probleme für Patienten mit Herzinsuffizienz zu adressieren: eingeschränkte Lebensqualität, häufige Untersuchungen im Krankenhaus und hohe Kosten für das Gesundheitssystem.

Heute stützen Ärzte die Behandlung von Herzinsuffizienz auf äußere Anzeichen und Symptome wie Kurzatmigkeit und Gewichtszunahme. Da diese jedoch im Verlauf der Krankheit erst sehr spät auftreten, erhält der Patient das Medikament, das er braucht um seinen Zustand zu stabilisieren, nicht frühzeitig genug.

44% der Patienten werden innerhalb eines Jahres nach dem ersten Vorfall wieder in ein Krankenhaus eingeliefert, sodass dieses Gerät ein echtes Potenzial zur Reduzierung der Wiederaufnahmen und der damit verbundenen Kosten bietet.“

Oren Goldshtein, CEO und Co-Founder von Vectorious kommentiert wie folgt:
„Wir sind der Meinung, dass der V-LAP-Monitor den Millionen Menschen, die in Deutschland unter Herzerkrankungen leiden, die Kontrolle über ihre Krankheit und damit über ihr Leben zurückgeben kann. Denn Patienten mit Herzinsuffizienz verdienen die beste Behandlung und Lebensqualität. V-LAP liefert frühzeitig genaueste Werte aus dem Inneren des Herzens des Patienten, sodass Ärzte die Medikamente rechtzeitig anpassen können und somit einer Verschlechterung des Zustands und unnötigen Krankenhausaufenthalten vorbeugen können.

Indem sie individuelle und langfristige Daten für jeden Patienten haben, können Ärzte auf jeden Einzelnen reagieren, anstatt auf die derzeit üblichen Schätzungen zurückzugreifen. Das V-LAP wurde bereits bei 7 Patienten erfolgreich implantiert. Die genauen Druckmessungen aus dem Herzen ermöglichen so eine Behandlung, die exakt auf die Druckverhältnisse und den Zustand des Patienten abgestimmt ist.

Wir freuen uns sehr über den bisherigen erfolgreichen Verlauf der Studie an den neuen Standorten Berlin und Hamburg. Wir hoffen, dass noch weitere Patienten prüfen, ob sie in die laufende Studie mit aufgenommen werden können.

Der minimal-invasive Eingriff zur Implantation des Gerätes erfolgt mit sehr geringem Risiko und ist in weniger als einer Stunde abgeschlossen. Bei normalem Verlauf des Eingriffs können die Patienten noch am selben Tag das Krankenhaus verlassen.
Die vom Gerät gelieferten Daten werden mittels künstlicher Intelligenz analysiert und ausgewertet, um so den Ärzten die Informationen zur Verfügung zu stellen, die sie benötigen. Das Ziel ist, frühzeitig zu intervenieren, wichtige Ereignisse zu erkennen und den Patienten zu helfen, medikamentös korrekt eingestellt zu bleiben.“

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Weitere Informationen zum Unternehmen erhalten Sie unter:
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Hintergrundinformationen

Was ist Herzinsuffizienz?

Herzinsuffizienz bedeutet, dass das Herz nicht mehr so effizient Blut durch den Körper pumpt, wie es sollte. Es handelt sich hier um eine chronische Erkrankung, die sich mit der Zeit häufig verschlimmert. Sie gilt als unheilbar. Mit der entsprechenden Behandlung und einigen Änderungen des Lebensstils können Betroffene jedoch eine sehr gute Lebensqualität beibehalten. Die Störung kann in jedem Alter auftreten, ist aber vor allem bei älteren Menschen verbreitet.

Herzinsuffizienz bedeutet einen geschwächten Blutfluss aufgrund der eingeschränkten Fähigkeit des Herzens, Blut zu pumpen. Das kann zu Staudruck in der Lunge führen, was in einer verringerten Sauerstoffversorgung des Gewebes resultiert. Atembeschwerden und Müdigkeit sind häufig die Folge.

In schwerwiegenden Fällen kann es zu Lungenödemen kommen, bei welchen sich die Lunge mit Flüssigkeit füllt. Eine kontinuierliche Überwachung der Druckverhältnisse ermöglicht es Ärzten, frühzeitig und minimal-invasiv einzugreifen und einer Verschlechterung entgegenzuwirken.

Daten zum deutschen Markt:

Quelle: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5655572/
„Herzschwäche ist die häufigste Ursache für die Aufnahme in ein Krankenhaus und die dritthäufigste Todesursache in Deutschland [9]; zwischen 2000 und 2013 stieg die Zahl der Einweisungen von 239.694 auf 396.380 Fälle [10]. Herzschwäche ist auch mit einer erheblichen finanziellen Belastung verbunden.

Die Krankheit verursacht ~1-2% der direkten Gesundheitskosten in den westlichen Industrieländern und ~1,1% der direkten Gesundheitskosten in Deutschland. Hierzulande werden die direkten Krankenhauskosten (2006: 2,9 Mrd. EUR) hauptsächlich durch die Kosten für stationäre Aufenthalte verursacht [9]. Eine kürzlich durchgeführte systematische Überprüfung ergab, dass die direkten medizinischen Kosten für Patienten mit chronischer Herzschwäche bei 3.417-5.576 EUR pro Patienten und Jahr lagen.

Darüber hinaus stiegen die Behandlungskosten nachweislich mit zunehmendem Krankheitsverlauf [11]. Dies bestätigt die hohen finanziellen Auswirkungen von HF auf das deutsche Gesundheitssystem“.

Aus der Studie

„Wir fanden eine Gesamtinzidenz von 655 neuen Fällen pro 100.000 gefährdeten Personen und, hochgerechnet auf die deutsche SHI-Population, von 524.000 neuen Fällen pro Jahr.

55,1% wurden über den 2-jährigen Follow-up-Zeitraum in ein Krankenhaus eingeliefert, und 11.761 dieser Patienten (17,2%) wurden im gleichen Zeitraum re-hospitalisiert.

Insgesamt 22,7% der Patienten (n = 5.983) mit neu diagnostizierter Herzschwäche starben innerhalb der 2-jährigen Nachbeobachtungszeit (Abb. 4). Die Hälfte der verstorbenen Studienpopulation tat dies innerhalb von 9 Monaten nach ihrer ersten Diagnose“.

Hintergrund zu dem V-LAP-Gerät

Der V-LAP ist technologisch überlegen, weil er ein Mikrocomputer ist, der in das Herz Der National Health Service (NHS) in Großbritannien und Nordirland greift derzeit üblicherweise auf Herzschrittmacher und die Verabreichung von Medikamenten als Reaktion auf klinische Anzeichen und Symptome zurück. Diese Praktiken sind begrenzt und nicht zuverlässig genug.

Möchte der Arzt den Druck im Herzen messen, muss der Patient stationär aufgenommen werden und sich einem Verfahren unterziehen, bei dem nur eine einzige Messung durchgeführt wird. Eine kontinuierliche Überwachung des Patienten ist also nicht wirklich möglich. V-LAP von Vectorious ist dabei, diesen Zustand zu ändern und liefert täglich ambulante Echtzeit-Daten, die Ärzten dabei helfen, Herzinsuffizienz besser zu managen.

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Körperliche und psychische Krankheiten – dein Körper warnt dich vor!

Im zweiten Band seiner Reihe „Körper-Alarm“ zeigt Erfolgsautor und Lebenscoach Dantse Dantse, wie man die 20 häufigsten körperlichen und 17 häufigsten psychischen Krankheiten früh erkennen kann – ganz ohne Arztbesuch, nur durch die Sprache deines eigenen Körpers!

Wie kann man erkennen, dass ein Herzinfarkt oder Schlaganfall droht? Welche Zeichen deuten auf eine Alzheimer Erkrankung hin? Wie merkt man, dass man an Krebs erkrankt sein könnte? Wie machen sich Hormonstörungen bemerkbar? Leidet man unter einer Depression? Welche Zeichen deuten auf eine Borderline-Erkrankung hin? Was deutet auf ein Burnout hin – bei einem selbst oder auch beim Kind? Wie erkennt man Narzissten und Psychotiker? Welche Signale sendet ein selbstmordgefährdetes Kind?

All diese Fragen kann der Körper beantworten, wenn man seine Signale zu deuten weiß! Dantse Dantses Handbuch macht das möglich und zeigt, wie man Krankheiten schnell und schon im Frühstadium erkennen kann, um dann rasch handeln zu können. So kann man seine eigene Gesundheit und die seiner Familie schützen!

Nachdem in Band 1 vor allem näher auf das Erkennen von Vitaminmängeln und Allergien eingegangen ist, zeigt Band 2, wie man die häufigsten 20 körperlichen und 17 psychischen Krankheit besonders schnell und früh erkennen kann. Dazu zählen Schlaganfall, Herzinfarkt, AIDS, Krebs, Magersucht, Panikattacken, Minderwertigkeitskomplexe und noch einige mehr!

Nicht nur kann man durch diese Früherkennung handeln, lange bevor etwas Schlimmes passieren kann, sondern man lernt zudem auch seinen Körper besser kennen; man lernt, auf die Signale zu achten, die er sendet und mit denen er versucht zu sagen, dass es ihm nicht gut geht und dass er Hilfe braucht. Anstatt im Internet nach Erklärungen für Krankheiten und bestimmte Symptome zu suchen, greif lieber zu diesem Buch und verschaff dir einen Überblick über deine momentane Situation – wenn es einen Mangel geben sollte, kann man ihn möglicherweise selbst wieder aufheben oder direkt einen passenden Arzt aufsuchen und frühzeitig gegen eine Krankheit vorgehen.

Für das Lesen dieses Buches werden Gesundheit und Körper dankbar sein!

 

Dantse Dantse: „Körper-Alarm: Krankheiten früh erkennen, auch wenn du kein Arzt bist. Band 2: Die Alarmsignale der 20 häufigsten Krankheiten“. Erschienen im Januar 2019 bei indayi edition in Darmstadt, Deutschland.

ISBN-13: 978-3-947003-35-8

 

 

Über den Autor

Dantse Dantse ist gebürtiger Kameruner, hat in Deutschland studiert und lebt seit über 25 Jahren in Darmstadt. Er ist Vater von fünf Kindern, eine Art von Mensch, die man üblicherweise Lebenskünstler nennt. Unkonventionell, frei in seiner Person und in seiner Denkweise, unabhängig von Etabliertem, das er aber voll respektiert.

Als Kind lebte er mit insgesamt 25 Kindern zusammen. Sein Vater hatte drei amtlich verheiratete Frauen gleichzeitig, alle lebten in einer Anlage zusammen. Da bekommen Werte, wie Geben, Teilen, Gefühle, Liebe, Eifersucht, Geduld, Verständnis zeigen u.v.m., andere Akzente, als in einer sogenannten „normalen“ Familie. Diese Kindheitserlebnisse, seine afrikanischen Wurzeln, der europäische Kultureinfluss auf ihn und seine jahrelangen Coachingerfahrungen lassen ihn manches anders sehen, anders handeln und anders sein, das hat etwas Erfrischendes.

Als erster Afrikaner, der in Deutschland einen Buchverlag, indayi edition, gegründet hat und als unkonventioneller Autor schreibt und veröffentlicht er gerne Bücher, die seine interkulturellen Erfahrungen widerspiegeln, Bücher über Werte und über Themen, die die Gesellschaft nicht gerne anspricht und am liebsten unter den Teppich kehrt, die aber Millionen von Menschen betreffen, wie zum Beispiel Homosexualität in Afrika, weibliche Beschneidung, Sexualität, Organhandel, Rassismus, psychische Störungen, sexueller Missbrauch usw. Er schreibt und publiziert Bücher, die das Ziel haben, etwas zu erklären, zu verändern und zu verbessern – seien es seine Ratgeber, Sachbücher, Romane, Kinderbücher oder politischen Blog-Kommentare.

Inspiriert von seinen Erkenntnissen und Kenntnissen aus Afrika, die er in vielen Lehren gelernt hat, von seinen eigenen extremen Erfahrungen und Experimenten – wie z.B. der übertriebenen Einnahme von Zucker, um die Wirkung auf die Psyche zu untersuchen – von wissenschaftlichen Studien und Forschungen und von Erfahrungen aus anderen Teilen der Welt hilft er durch sein Coaching sehr erfolgreich Frauen, Männern und Kindern in den Bereichen Ernährung, Gesundheit, Karriere, Stress, Burnout, Spiritualität, Körper, Familie und Liebe. Mit Dantse Dantse meistert man sein Leben!

Sein unverwechselbarer Schreibstil, geprägt von seiner afrikanischen und französischen Muttersprache, ist sein Erkennungsmerkmal und wurde im Text erhalten und nur behutsam lektoriert. 

 

Über indayi edition

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Pressemitteilungen

Entscheidungen mit System treffen

Thorsten Huhn weiß, dass sich Führungskräfte mit zunehmendem Druck immer weniger in der Lage fühlen, Entscheidungen treffen zu können

Der Druck nimmt zu – jetzt Entscheidungen zu treffen oder überhaupt zu guten Entscheidungen zu kommen, ist für viele Führungskräfte nahezu unmöglich. Auch Thorsten Huhn kennt das Dilemma mit der Entscheidungsfindung gut – er ist vielen Führungsverantwortlichen in seiner Arbeit begegnet, die genau damit kämpfen. „Für mich ist das Finden und Treffen von Entscheidungen kein Problem, weil ich es mit System angehe“, führt der Experte für Führung und Vertrieb aus, der als junger Offizier und als junge Führungskraft Entscheidungen treffen von der Pike auf gelernt hat.

Die Führungskraft begegne der ersten Hürde gleich am Anfang des Entscheidungsprozesses mit der Hauptfrage: „Was ist überhaupt zu entscheiden?“ Diese Frage klärt den Rahmen der Entscheidung und ist wichtig, um sich mit dem eigenen Anteil daran zu beschäftigen. „Daran an schließt die Analyse des Problems mit einer internen, externen und grundsätzlichen Perspektive“, führt Huhn weiter aus, der zusätzlich betont: „In dieser Phase ist Vorsicht geboten, damit keine voreiligen Entscheidungen getroffen werden.“

Weiter sind die Möglichkeiten abzuwägen, mit denen dann die vielversprechendste Alternative als Grundlage der Entscheidung gefunden wird. Laut Thorsten Huhn gibt es also fünf Phasen der Entscheidungsfindung, die Auswertung des Problems, die Beurteilung der Rahmenbedingungen, das Herausarbeiten der Handlungsalternativen, das Abwägen dieser und am Ende die Entscheidung selbst.

„Was mir persönlich immer wieder dabei hilft, ist mein roter Faden. In Kleinstarbeit habe ich in meinen Entscheidungsprozessen jeden einzelnen Schritt dokumentiert, um am Ende zum perfekten Ergebnis zu kommen. Diesen entwickelten Leitfaden kann ich bei jeder neuen Entscheidung für mich durchspielen – und so ohne Wenn und Aber Entscheidungen treffen“, schließt Huhn.

Nähere Informationen und Kontakt zu Thorsten Huhn – handlungsschärfer – finden Sie unter www.thorstenhuhn.de

Seine Profession sind Themen, die den meisten Unternehmern unangenehm sind: Unsicherheit, Kontrollverlust, Handlungsunfähigkeit. Ob Selbstständige, kleine und mittlere Betriebe oder große Konzerne, Thorsten Huhn befähigt als Sparringspartner und Ratgeber seine Kunden, „handlungsschärfer“ zu agieren. Bedeutet: Ein Bewusstsein für mögliche Probleme formen, dafür Lösungen und Konzepte entwickeln, den eigenen Markenauftritt optimieren, Mitarbeiterengagement fördern u. v. m. Dabei ist es stets sein Anliegen, Probleme und deren Lösungen für seine Kunden soweit es geht zu simplifizieren und so klar wie möglich zu gestalten, damit die Wirkung so groß wie möglich ist.

Handlungsschärfer werden seine Kunden nicht nur durch die Wertschätzung, die Thorsten Huhn ihnen entgegenbringt, sondern auch durch die langjährige Erfahrung und das Know-how in Sachen Führung und Vertrieb, welches er seinen Kunden u. a. im Vor-Ort-Coaching vermittelt.

Kontakt
Thorsten Huhn – handlungsschärfer
Thorsten Huhn
Liegnitzer Straße 27
57290 Neunkirchen
+49 2735 6198482
mail@thorstenhuhn.de
http://www.thorstenhuhn.de

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