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Künstliche Intelligenz in der Medizin: sichere Behandlung und Entwicklung

Die BioRegio STERN Management GmbH ist Partner im neuen BMWi-Projekt KIKS

(Stuttgart/Berlin) – Die Projektgruppe KIKS gehört zu den erfolgreichen Teilnehmern des Innovationswettbewerbs „Künstliche Intelligenz als Treiber für volkswirtschaftlich relevante Ökosysteme“, den das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) ausgelobt hat. Die Gründungspartner – die RAYLYTIC GmbH, die Aesculap AG, das Centrum für Muskuloskeletale Chirurgie (CMSC) der Charite Universitätsmedizin Berlin und die BioRegio STERN Management GmbH – trafen sich am Montag in Berlin zum Kick-off-Meeting. Ziel des Projekts ist die Entwicklung eines digitalen Ökosystems, das die wissenschaftliche Analyse von Behandlungsverläufen mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in den klinischen Alltag integriert. Einzigartig an dem verfolgten Ansatz ist die Automatisierung aufwändiger Routinearbeiten sämtlicher Stakeholder unter Berücksichtigung der hohen gesetzlichen und regulatorischen Anforderungen an die Medizinproduktehersteller. Künftig können sowohl Kliniken als auch Hersteller von Medizinprodukten Daten ganzheitlich in einem System verarbeiten. Derzeit werden noch weitere Partner aus Industrie, Klinik und angrenzenden Bereichen gesucht, die sich an dem Projekt beteiligen. In der Umsetzungsphase stehen hierfür Fördermittel von bis zu 15 Millionen Euro bereit.

Implantate, Apparate oder Spritzen: Medizinprodukte müssen zahlreiche Prüfungen durchlaufen, ehe sie beim Menschen angewendet werden dürfen. Zum Schutz der Patienten und im Sinne der Angleichung europäischer Standards wurden die Zulassungsverfahren noch einmal verschärft. Nach der neuen Medizinprodukteverordnung (MDR) müssen Hersteller jährlich die Sicherheit und Wirksamkeit ihrer Produkte neu belegen. Der Aufwand für die Beschaffung, Analyse und Bewertung der dazu notwendigen klinischen Daten ist enorm. Die geringe Interoperabilität vorhandener IT-Systeme erschwert den Prozess zusätzlich. Bei orthopädischen Implantaten kann die Wirksamkeit oft nur mit Methoden der Bildgebung, beispielsweise Röntgen oder MRT, beurteilt werden. „Daten zur Beantwortung solcher Fragen beinhalten oft unterschiedliche radiologische Aufnahmen, Patientenbefragungen, Berichte und Messwerte aus Labor, Anamnese, Befund, Behandlung und Nachsorge“, erklärt Frank Trautwein, Geschäftsführer der RAYLYTIC GmbH und Konsortialführer des Förderprojekts KIKS. „Um beispielsweise die Lockerungsneigung oder das Verschleißverhalten eines bestimmten Hüftgelenkimplantats beurteilen zu können, muss der Arzt am Monitor Winkel und Abstände an einer Vielzahl von Röntgenbildern vermessen – Routinearbeiten, die die verfügbare Zeit zur Behandlung der Patienten reduziert.“

Die Lösung hierfür ist ein Verfahren, das nicht nur automatisch die Bilddaten analysiert, sondern auch weitere Informationen in die klinische Bewertung mit einfließen lässt. „Die KI unterstützt die humane Intelligenz des Arztes dort, wo das menschliche Gehirn an Grenzen kommt; also insbesondere dann, wenn es um die Verarbeitung und die Analyse von Daten- bzw. Bildmengen in großer Anzahl oder aus unterschiedlichen Bereichen geht“, erklärt Trautwein. Auf der Grundlage der Wissenschaftsplattform UNITY des Leipziger IT-Unternehmens soll im Projekt KIKS (Künstliche Intelligenz für Klinische Studien) mit Unterstützung weiterer Projektpartner – der Aesculap AG aus Tuttlingen, dem Centrum für Muskuloskeletale Chirurgie der Charite aus Berlin und der BioRegio STERN Management GmbH – ein digitales Ökosystem geschaffen werden. Dieses soll die bestehenden Anwendungen vernetzen und die Entwicklung neuer digitaler Lösungen beschleunigen. Das Ökosystem ist dabei das erste seiner Art, das neben den Ärzten und Patienten auch die Hersteller von Medizinprodukten als Anwender mit einbezieht, um den zusätzlichen Aufwand zur Produktzulassung und zur Durchführung klinischer Studien zu reduzieren. Die Projektpartner profitieren dabei von den gemeinsam mit Experten erarbeiteten und im Ökosystem implementierten Lösungen zur Sicherstellung der gesetzlichen und regulatorischen Pflichten sowie der notwendigen Interoperabilität. Über standardisierte Schnittstellen wird die Anbindung an bestehende Systeme erreicht, sodass Daten zwischen Kliniken, Medizinprodukteherstellern und anderen Stakeholdern in einem System verarbeitet und ausgetauscht werden können.

Der Bedarf an einer solchen Lösung ist vorhanden. „Zahlreiche Firmen haben angekündigt, bewährte Medizinprodukte vom Markt zu nehmen. Neue innovative Produkte sind oft erst nach mehrjähriger Verzögerung verfügbar, weil sie den hohen Aufwand für die Zulassung und die fortlaufende klinische Bewertung nicht erbringen können“, warnt BioRegio STERN-Projektleiterin Anja Reutter. „Wir freuen uns sehr, im Rahmen dieses Projektes ein Netzwerk zu entwickeln, das die Wettbewerbsfähigkeit der Medizintechnikunternehmen mit Hilfe von KI stärkt.“ Über Schnittstellen und die Öffnung zur Integration von Drittanbietern soll darüber hinaus die Basis für ganz neue Anwendungen geschaffen werden. „Neben Anwendern und Lösungsanbietern aus der Klinik und dem IT-Umfeld suchen wir noch Medizintechnikunternehmen, die ihren Kunden neben dem Produkt einen digitalen Mehrwert anbieten möchten. Von Analysen zur Passform bis zu automatisiert generierten, patientenindividuellen Implantatgeometrien für 3D-gedruckte Implantate werden durch die Integration der Kompetenzen unterschiedlicher Partner neue Lösungen möglich, deren Entwicklung kleinere oder mittelständische Unternehmen alleine nicht leisten können“, erläutert Trautwein.

Über 130 Konzeptideen für den Innovationswettbewerb „Künstliche Intelligenz als Treiber für volkswirtschaftlich relevante Ökosysteme“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) wurden eingereicht. Das BMWi will mit dem Wettbewerb herausragende Ansätze für die Anwendung von KI in wichtigen Sektoren der deutschen Wirtschaft fördern. Das Projekt KIKS gehört zu den 35 besten Ideen und erhält in der nun folgenden geförderten viermonatigen Wettbewerbsphase die Möglichkeit, eine detaillierte Roadmap zur Umsetzung der Konzeptidee und zur Bildung eines schlagkräftigen Konsortiums auszuarbeiten. Die aussichtsreichsten Vorschläge können in der anschließenden Umsetzungsphase ihr Konzept realisieren und erhalten dafür innerhalb von drei Jahren jeweils bis zu 15 Millionen Euro.

Weitere Informationen unter www.kiks.ai

Über die RAYLYTIC GmbH:
Die RAYLYTIC GmbH ist ein auf medizinische Softwareentwicklung spezialisiertes IT-Unternehmen. Zentrales Produkt ist die Cloud-basierte Wissenschaftsplattform UNITY. Sie umfasst unter anderem Module zum klinischen Studienmanagement, zur Verwaltung und automatisierten Analyse medizinischer Bilddaten sowie zur Erfassung und Bewertung von Behandlungsergebnissen mit Hilfe künstlicher Intelligenz. Die Technologie wird derzeit für orthopädische Anwendungen in zahlreichen klinischen Studien in Europa und den USA eingesetzt. Das Unternehmen wurde 2017 in Leipzig gegründet. www.raylytic.com

Über die BioRegio STERN Management GmbH:
Die BioRegio STERN Management GmbH ist Wirtschaftsentwickler für die Life-Sciences-Branche. Sie fördert im öffentlichen Auftrag Innovationen und Start-ups und trägt so zur Stärkung des Standorts bei. In den Regionen Stuttgart und Neckar-Alb mit den Städten Tübingen und Reutlingen ist sie die zentrale Anlaufstelle für Gründer und Unternehmer.
Die BioRegion STERN zählt zu den großen und erfolgreichen BioRegionen in Deutschland. Alleinstellungsmerkmale sind die bundesweit einzigartige Mischung aus Biotechnologie- und Medizintechnikunternehmen sowie die regionalen Cluster der Automatisierungstechnik, des Maschinen- und Anlagenbaus.

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Bildquelle: RAYLYTIC GmbH

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Zecken und Borreliose – Patientenbündnis OnLyme-Aktion.org lädt zu Aktionstagen im Mai 2019

Klimawandel, zunehmende Zeckengefahr und Borreliose – Patienten fordern bessere medizinische Versorgung

Das Aktionsbündnis gegen zeckenübertragene Infektionen Deutschland e. V., OnLyme-Aktion.org, lädt im Rahmen weltweit stattfindender Borreliose-Mai-Aktionen zu Informations- und Aktionstagen ein.

Seit Jahren gibt es aufgrund mangelnder Studien einen medizinischen Meinungsstreit um die Behandlung einer Borreliose im fortgeschrittenen Stadium. Es fehle, so das Aktionsbündnis, an spezialisierten Ärzten, an standardisierter, zuverlässiger Diagnostik, an europäischen Langzeitstudien und vor allem an einer sicher heilenden Therapie. Angesichts des Klimawandels und der steigenden Gefahr durch Zeckenstiche für die Bevölkerung fordert die gemeinnützige Initiative verstärkte Forschungsanstrengungen und vor allem die Entwicklung standardisierter, zuverlässiger diagnostischer Tests.

Termine der Aktionstage in Leipzig und Berlin:

Leipzig – Aktionstag
Samstag, 11. Mai.2019
Infostand von 9:30 Uhr bis 15:00 Uhr (zum Leipziger Selbsthilfetag)
11 Uhr Protest-Aktion „WIR SIND VIELE!“
Ort: Universität Leipzig, Campus, Jahnallee 59,
(Vorplatz der Ernst-Grube-Halle)
Kontakt: borrelioseprotest-leipzig@web.de

Berlin – Aktionstag
Samstag, 25. Mai 2019
Infostand von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr (zum weltweiten Borrelioseprotesttag)
12 Uhr Protest-Aktion „WIR SIND VIELE!“
Ort: Fußgänger Zone, Wilmersdorfer Straße
Zwischen Schiller- und Kantstraße
Kontakt: borreliose.shg.berlin.spandau@gmail.com

Lyme-Borreliose – seit Jahrzehnten fehlt es an allem, was medizinisch notwendig ist

Für die Diagnose und Behandlung der Lyme-Borreliose im fortgeschrittenen Stadium gibt es bislang keinen Goldstandandard, auch wenn dies beispielsweise durch die Leitlinie zur Neuroborreliose suggeriert werden soll. Grund sind unter anderem fehlende Langzeitstudien. Hinzu kommt der nach wie vor ungewisse kurative Erfolg einer Borreliose, insbesondere im späten Stadium; schließlich leiden viele Patienten nach der Standard-Kurzzeittherapie weiterhin unter ihren Symptomen.

Der Bedarf an Informationen über zeckenübertragene Infektionen ist groß; erkennbar auch an den stetig steigenden Zugriffs- und Anmeldezahlen des Online-Patientenforums der Patientenvereinigung, die seit Jahren dieses unabhängige Borreliose-Forum unterhält und moderiert. Hier können sich Interessierte über alle Aspekte der Lyme-Borreliose informieren und Erfahrungen austauschen: Borreliose-Patientenforum

Mai 2019

Borreliose eine Stimme geben
OnLyme-Aktion.org, das gemeinnützige Aktionsbündnis gegen zeckenübertragene Infektionen Deutschland e. V., hat sich zum Ziel gesetzt, mit Aktionen und Kampagnen auf die gesundheitspolitischen Missstände insbesondere bei der Lyme-Borreliose aufmerksam zu machen und Betroffenen eine Stimme zu geben.
Das Aktionsbündnis unterhält ein kostenfreies, unabhängiges Online-Patientenforum, in dem Betroffene Informationen und Erfahrungsaustausch finden: http://forum.onlyme-aktion.org/

Kontakt
OnLyme-Aktion.org
Birgit Jürschik-Busbach
Sürderstr. 4
51375 Leverkusen
015774446896
kontakt@onlyme-aktion.org
http://onlyme-aktion.org

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Bekannteste Osteopathie-Website in neuem Look / Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V.: Relaunch von OSTEOPATHIE.DE

(Mynewsdesk) Mehr als 1,7 Millionen Besucher jährlich: Das bekannteste Online-Portal rund um die Osteopathie OSTEOPATHIE.de erfreut sich ständig wachsender Beliebtheit. Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. hat seine Website einem Relaunch unterzogen: Nun ist sie noch übersichtlicher mit einem frischen, technisch aktuellen und nutzerfreundlichen Design auch für mobile Endgeräte.

Für Patienten bleibt die Therapeutenliste https://www.osteopathie.de/therapeutenliste mit ihrer regionalen Suchfunktion sicher das wichtigste Element – seit 2009 wurde sie 47,8 Millionen Mal angeklickt! Mit der komfortablen Suchfunktion nach Ort oder Postleitzahl bringt sie Patienten und qualifizierte Osteopathen zusammen.

Neben den beliebten Hintergrundinformationen rund um die Osteopathie, zu Verbandsaktivitäten und News aus und für die Medien hält die Seite selbstverständlich auch weiterhin Aufnahmeformulare für Neumitglieder sowie Kontaktmöglichkeiten zur Bundesgeschäftsstelle und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des VOD vor. Exklusiv für VOD-Mitglieder gibt es im internen Bereich, dem VOD-Net, auch weitergehende Informationen und Materialien. Besuchen Sie uns auf OSTEOPATHIE.DE!

Hintergrund:

Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Diagnose und Behandlung erfolgen ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet. Osteopathie ist bei vielen Krankheiten sinnvoll und behandelt vorbeugend.

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Weitere Informationen:

Verband der Osteopathen Deutschland e.V.

Untere Albrechtstraße 15

65185 Wiesbaden

Telefon: 0 611 / 5808975 – 0

info@osteopathie.de

www.osteopathie.de

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Verband der Osteopathen Deutschland

Der VOD wurde 1994 in Wiesbaden gegründet und hat mehr als 4500 Mitglieder. Der älteste und mitgliederstärkste Berufsverband Deutschlands verfolgt im Wesentlichen folgende Ziele: Die Etablierung des eigenständigen Berufs des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau, sachliche und neutrale Aufklärung über Osteopathie und Qualitätssicherung im Interesse der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen

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Krebs liebt Zucker – Wie Zucker Krebs verursacht („Das ultimative Anti-KREBS-Buch“ von Dantse Dantse) – indayi edition

Raffinierte und künstliche Zucker und Krebs – Wie Zucker Krebs verursacht

Zucker kann wie ein Gift wirken. Das Gift schmeckt aber so gut und wir machen uns glücklich mit unserer Schokolade, unseren Süßigkeiten, Kuchen, Fertiggerichten, Medikamenten, Getränken, mit unserem Joghurt, Eis, Naschzeug, usw. Täglich landet dieses Gift in Erwachsenen und Kindern, sogar in Babys, obwohl es doch einer der größten Killer überhaupt ist, wie Studien aus den USA zeigen. Bis zu 35 Millionen Menschen sterben jährlich indirekt am Konsum von Zucker. Da Weizenprodukte durch das Hinzufügen von Zucker erst richtig lecker werden, führt der Zucker dazu, dass exzessiv Weizen konsumiert wird. Zucker greift die Milchzähne bei Kindern an. Zucker ist eine der Hauptursachen von Übergewicht.

Eine zuckerreiche Ernährung erhöht die Synthese von Insulin (Hormon-Speicher) und verringert die Produktion von Glucagon (das Hormon, das zum Abbau nötig ist), dem Gegenspieler des Insulins. Ein hoher Insulinspiegel führt zu Gewichtszunahme. Diese Gewichtszunahme senkt den Testosteronspiegel (Vertrauenshormon und Muskel-Synthese). Ein niedriger Testosteronspiegel fördert ebenfalls die Gewichtszunahme!

Viele Süßigkeiten können die Gefäße verkleben und dafür verantwortlich sein, dass diese schneller altern.

Ein zu hoher Konsum von zuckerhaltigem Essen (Zucker, Süßigkeiten, Kuchen, Getränken usw.) greift auch die Haut an. In einer Studie, die im British Journal of Dermatology veröffentlicht wurde, erklären die Forscher, dass Zucker Proteine im Körper verbreitet, die das Kollagen und die Elastizität der Haut schädigen und die Alterung beschleunigen.

Krebs liebt Zucker und besonders industriellen Zucker (raffinierten Zucker). Industrieller Zucker ist in fast allen Fertiggerichten, Softdrinks, Backwaren und Baby- und Kleinkindnahrung versteckt, oft unter anderen Namen wie Saccharose, Sirup, Fruchtzucker, Fructose, Glucose, Laktose, Maltose, oder auch nur einer E-Nummer oder chemischen Formel. Viele Produkte werden mit dem Slogan „ohne Zuckerzusatz“ beworben, enthalten aber als Inhaltsstoff Fructose. Das ist eine klare Lüge, da Fructose ein Zucker ist, der aus Früchten gewonnen wird. Der US-Forscher Robert Lustig, der mit seinem Team eine Studie über die „giftige Wahrheit“ von Zucker durchgeführt hat (veröffentlicht in Nature Bd. 482 2012), sagte: „Es gibt immer mehr wissenschaftliche Beweise dafür, dass Fructose etliche chronische Krankheiten auslösen kann und giftig für die Leber ist. […] Ein bisschen Zucker ist zwar kein Problem, aber viel Zucker tötet – wenn auch nur langsam.“

 

Zucker macht dick und fett und Krebs liebt es da, wo Fett ist

Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass Tumorzellen zur Vermehrung viel Zucker brauchen. Viele Forscher, wie Professor Lewis Cantley, von der Harvard Medical School vermuten, dass in einigen Fällen ein hoher Zuckerkonsum Krebs überhaupt erst entstehen lässt. Zucker ist ein wichtiger Treibstoff für Krebs, denn der Zucker führt dazu, dass in den Krebszellen ein Gärungsprozess in Gang gesetzt wird, der das umgebende gesunde Gewebe zerstört und der das körpereigene Immunsystem lahmlegt, sagt der Krebsforscher Dr. Coy. Und mit raffiniertem Zucker (industriell hergestelltem Zucker) treibt man den Insulinwert noch schneller nach oben und lässt die Krebszellen auch viel schneller wachsen als mit normalem Zucker.

Dank Fructose können sich Krebszellen blitzschnell reproduzieren und im menschlichen Körper ausbreiten, wie Wissenschaftler der Universität von Kalifornien, Los Angeles in einer Studie bewiesen haben. Billiger Sirup in Getränken und Fertigprodukten besteht bis zu 90 Prozent aus Fructose (Maissirup wird bevorzugt, da die Industrie damit viel Geld spart).

 

Süßstoffe können krebserregend sein

Aspartam stand bis Mitte der 70er Jahre als Kampfstoff zur biochemischen Kriegsführung auf der Liste der CIA.

Viele Süßstoffe, wie Aspartam E 951, Cyclamat E 952 (seit 1969 in den USA verboten), Saccharin E 954, Neotam E 961 und Maissirup (HFCS) sind krebserregend. Sie sind bei der Industrie sehr beliebt, denn sie sind wesentlich billiger als Rohrzucker und in tausenden Produkten enthalten – vom Softdrink über Kaugummis und Gebäck bis hin zu Medikamenten.

Da Aspartam zu Recht in Verruf kam (krebserregend), entwickelte die Industrie Neotam. Aber Neotam ist lediglich ein viel besseres, bzw. ein viel schlimmeres Aspartam. In der Europäischen Union wurde Neotam am 12.01.2010 als Süßstoff und Geschmacksverstärker mit der E-Nummer 961 für Nahrungsmittel zugelassen. Da es billiger ist als Aspartam, wird es von der Industrie vermehrt genutzt. Es wird aus Aspartam und 3,3-Dimethylbutyraldehyd synthetisiert und ist 7.000-13.000 Mal süßer als Zucker und 30-60 Mal süßer als Aspartam (E951). Manche Studien zeigen, dass Neotam wesentlich toxischer ist als Aspartam.

 

*** Zucker und einfache Kohlenhydrate sind sehr krebserregend***

Wenn man viel Zucker zu sich nimmt, sollte man wenig Kohlenhydrate (Ein- und Zweifachzucker) zu sich nehmen: „Weil der Vergärungsstoffwechsel in Krebszellen auf die Zufuhr von großen Mengen Glukose angewiesen ist, entzieht man mit einer kohlenhydratarmen Ernährung den vergärenden Krebszellen die Grundlage für ihr aggressives, zerstörerisches Verhalten.“ Und stoppt so das bösartige „TKTL1“Krebs-Gen, so Dr. Coy. Gerade die westliche Ernährung besteht aber häufig aus solchen Mischungen von Zucker und Kohlenhydraten: Nudeln, Brot, Kuchen usw.

Fast alle Weißmehlprodukte enthalten Zucker und so fördern wir die Krebsentstehung, seine Verbreitung und wegen der Gärung die Ausbreitung der Metastasen in ganzem Körper.

 

 

Noch mehr Informationen zu dem Thema gibt es in Dantse Dantses Ratgeber „Das ultimative Anti-KREBS-Buch!

 

 

Über den Autor:

Dantse Dantse ist gebürtiger Kameruner und Vater von fünf Kindern. Er hat in Deutschland studiert und lebt seit über 25 Jahren in Darmstadt. Stress, Burnout, Spiritualität, Gesundheit, beruflicher Erfolg, Kindererziehung, Partnerschaft, Sexualität, Liebe und Glück – das sind nur einige der Gebiete, auf denen sich Erfolgscoach und Autor Dantse Dantse in den letzten Jahren erfolgreich profilieren konnte.
Coaching, das wie Magie wirkt – das ist das Motto von Dantse Dantse! Seit vielen Jahren verhilft er mit seinen unkonventionellen und neuartigen Methoden Menschen zu Glück, Gesundheit und Zufriedenheit. Sein großer, afrikanisch inspirierter Wissensschatz ist der Schlüssel seines Erfolgs.

 

Über indayi edition:

indayi edition ist ein aufstrebender, kleiner, bunter, außergewöhnlicher Start-up-Verlag in Darmstadt, der erste deutschsprachige Verlag, der von einem afrikanischen Migranten in Deutschland gegründet wurde. Hier wird alles veröffentlicht, was Menschen betrifft, berührt und bewegt, unabhängig von kulturellem Hintergrund und Herkunft. Indayi edition veröffentlicht Bücher über Werte und über Themen, die die Gesellschaft nicht gerne anspricht und am liebsten unter den Teppich kehrt, unter denen aber Millionen von Menschen leiden. Bücher, die bei indayi erscheinen, haben das Ziel, etwas zu erklären, zu verändern und zu verbessern – seien es Ratgeber, Sachbücher, Romane oder Kinderbücher. Das Angebot ist vielfältig: von Liebesromanen, Ratgebern zu den Themen Erotik, Liebe, Erziehung, Gesundheit, Krebs und Ernährung, spannenden Thrillern und Krimis, psychologischen Selbsthilfebüchern, Büchern über Politik, Kultur, Gesellschaft und Geschichte, Kochbüchern bis hin zu Kinder- und Jugendbüchern.

 

Pressekontakt:

indayi edition
Roßdörfer Str. 26
64287 Darmstadt
www.indayi.de
info(at)indayi.de

 

Bibliographische Angaben:

Erschien am 22.02.2016 bei indayi edition.
ISBN-10: 3946551238
ISBN-13: 978-3946551232
Taschenbuch, 402 Seiten, 24,99€.
Auch erhältlich als E-Book

Das Buch kann man über jede Buchhandlung beziehen, sowie auf der Verlagshomepage www.indayi.de oder bei amazon.de und anderen online-Buchshops.

 

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Pressemitteilungen

Männer sind anders krank

Hans Lakowski hilft als Mentor und Heilpraktiker

Männer sind anders krank und leiden anders als Frauen. Das ist kein Klischee und nicht der Beginn einer schlechten Comedy-Nummer. Stattdessen ist das für viele Männer bitterernst und sie haben oft das Gefühl gebrandmarkt und der Krankheit ausgeliefert zu sein.

Heilpraktiker Hans Lakowski hat sich auf dieses Thema spezialisiert. Er sagt, dass gerade im Bereich Depression und Burnout Männer und Frauen anders leiden und auch dementsprechend eine andere Therapie brauchen. Das liegt vor allem daran, dass Männer einen anderen Denkansatz haben, anders an Probleme herangehen und anders mit sich und anderen sprechen.

Für die beauftragte Internet-Agentur 0711-Netz bestand die Herausforderung beim Website-Relaunch mit WordPress diesen Ansatz zu vermitteln. Eine gute Positionierung bei den Suchmaschinen war ein zentraler Punkt, denn Männer mit den entsprechenden Problemen gibt es reichlich, aber es hilft natürlich nichts, wenn sie bei ihrer Suche nicht auf die Lösungsansätze von Hans Lakowski stossen.

Die Aufteilung der umfangreichen Informationen musste gelöst werden, ohne die Seite zu überfrachten. Die Entwicklung eines schönen, modernen Responsive Designs sollte das Ganze abrunden und dabei helfen das Ziel der Seite zu erreichen – Beratungstermine in seiner Praxis in Leipzig zu generieren. Dafür wurde u.a. die Möglichkeit eingebunden, eine Video-Sprechstunde über Patientus zu buchen. Zusammen mit dem Tool der Arzt-Empfehlungsplattform Jameda, ist auf diese Weise gewährleistet, dass die potentiellen Klienten des Heilpraktikers ganz einfach den Erstkontakt online durchführen können und diesen auch online bewerten können.

Eine letzte Herausforderung stand noch bevor, als es darum ging die zahlreichen Blogbeiträge auf die neue Seite zu übernehmen. Schliesslich war und ist Hans Lakowski ein fleissiger Schreiber von wertvollen Inhalten, die von seinen Lesern gerne genutzt werden. Content Marketing funktioniert für ihn sehr gut durch Anfragen neuer Patienten und für die Patienten durch die wertvollen Informationen, die sie erhalten. Mehrere hundert Beiträge hatten sich schon angesammelt und der Übertrag, inklusive der Anpassungsarbeiten war nicht zu unterschätzen. Umso mehr freut es alle, dass der Übertrag geklappt hat und nun eine neue optisch und funktionell deutlich aufgewertete Website auf die Besucher wartet.

Die neue Website ist online unter:
https://www.heilpraktiker-lakowski.de/

Thomas Issler ist seit mehr als 18 Jahren erfolgreicher Internet Unternehmer. Als Fachinformatiker für Systemintegration kennt er die Technik und die betriebswirtschaftliche Seite. Seine wahre Liebe gilt jedoch dem Internet-Marketing.

Bei Macromedia in München gewann Thomas Issler Einblicke in die Arbeitsweise von großen Internet Agenturen. Wie man eine kleine Internet Agentur zu einem etablierten Unternehmen entwickelt, zeigte er mit dem Aufbau seiner im Jahr 2000 gegründeten Firma 0711-Netz, die heute Büros in Stuttgart und München unterhält.

Die reichhaltigen Praxis-Erfahrungen wurden in seinem Internet Marketing College zu einem eigenen effizienten Schulungskonzept gebündelt. Gemeinsam mit seinem Trainerteam vermittelt Thomas Issler wertvolles Internet-Marketing und Technik Wissen.

In zahlreichen Vorträgen und Seminaren hat Thomas Issler das Publikum mit seinen charmanten und humorvollen Reden gefesselt. Dabei glänzt er durch sein Fachwissen und die spontane Art das Publikum einzubeziehen. Komplizierte Inhalte werden durch Fußball Analogien allgemeinverständlich dargestellt und begeistern immer wieder das Publikum.

Zusätzlich arbeitet Thomas Issler als Buchautor und veröffentlicht Fachartikel für diverse Verlage.

Kontakt
0711-Netz
Thomas Issler
Parlerstrasse 4
70192 Stuttgart
0711-2591718
0711-2591720
info@0711-netz.de
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Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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‚Goodbye Deutschland‘- Star Björn Gunnar Lefnaer finanziert Krankenstation in Indien

Der deutsche Unternehmer ist auch Namensgeber bei seinem neuen philanthropischen Coup

Stuttgart/1.04.2019: Der Stuttgarter Unternehmer Björn Gunnar Lefnaer, bekannt aus dem TV-Format „Goodbye Deutschland“ auf VOX, finanziert eine Notfall-Krankenstation im Bundesstaat Mizoram im Nordosten Indiens. Initiiert wurde das Bauprojekt von der indischen Sängerin Lalhmingliani Schäfer, die mit Benefizkonzerten in Stuttgart-Vaihingen Spenden sammelte und unter ihrem Künstlernamen Mimi 2017 den Deutschen Rock- und Pop-Preis gewann. Ihr gemeinnütziger, eingetragener Verein Mimi e.V. Medical Improvement Mizoran India möchte rasch ein kleines Krankenhaus in ihrer ehemaligen Heimat bauen, um die karge, medizinische Versorgung im Dorf Darlawng zu verbessern.

Eine gute Sache braucht gutes Geld
Immer mehr Menschen in Deutschland entschließen sich ihr Vermögen einer bereits bestehenden gemeinnützigen Organisation oder Stiftung zu vermachen.
Björn Gunnar Lefnaer begrüßt diese Aktion sehr und finanziert das herausragende Bauprojekt. Lefnaer: „Ich habe mit dem TV-Format eine große Fangemeinde aufgebaut und werde immer noch darauf angesprochen. Lalhmingliani hat mich von ihrem Vorhaben überzeugt und ich freue mich dieses Projekt zu fördern.“
Die Krankenstation wird nach seinem Namen benannt und die medizinische Versorgung der Dorfbewohner sicherstellen. Lefnaer begutachtet in regelmäßigen Abständen den Fortschritt des Baus. Ohne die Gewinnung von Spenden, Sponsorengeldern und Fördermitteln wären viele gemeinnützige Projekte nicht möglich. Das weiß auch Lefnaer der schon weitere Pläne in diese Richtung schmiedet: „Ich werde mich vor allem auf die Förderung von Wissenschaft und Forschung sowie im Bereich Gesundheitswesen zukünftig vermehrt konzentrieren.“

Björn Gunnar Lefnaer ist geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens Württembergische Allplastik in Herrenberg/Stuttgart, das er 1992 von seinem Vater Otto Lefnaer übernahm. Sein Kern-Produkt ist der patentierte Blitzbinder in seinen mannigfaltigen Ausführungen sowie eine große Auswahl an Kabelbindern. Geliefert wird weltweit an derzeit etwa 15.000 Kunden in allen Branchen.
www.bjoern-gunnar-lefnaer.de

NEWSBROKER® ist eine inhabergeführte und unabhängige Agentur für Public Relations. Seit 2003 präsentieren wir unsere Leistungspalette unter dem als Marke international registrierten Agenturnamen NEWSBROKER®.

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Bildquelle: @ Björn Gunnar Lefnaer

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Bessere Behandlungsqualität dank Zentralisierung medizinischen Wissens

Digital gestützte klinische Entscheidungsfindung – einfach zu implementieren und zu handhaben, berichtet der CIO von Asklepios

Die Asklepios-Gruppe will durchgängig höchste medizinische Qualität gewährleisten – auch in den ländlichen Regionen. Hierzu ist die Zentralisierung und Standardisierung des Wissens erforderlich. UpToDate, das System zur klinischen Entscheidungsunterstützung, ermöglicht die Erreichung dieses ambitionierten Ziels.

„Aus meiner Sicht ist bei Asklepios spannend, dass wir stark in ländlichen Umgebungen aktiv sind – mit der Herausforderung, dieselbe medizinische Qualität zu gewährleisten, wie wir sie beispielsweise in Hamburg mit unseren Maximalversorgungskrankenhäusern erzielen“, betont Henning Schneider, CIO der Asklepios-Gruppe. „Digitalisierung kann hier einen enorm wichtigen Beitrag leisten. Mit IT bringen wir das in unserer Gruppe verfügbare Wissen transparent immer an den Point of Care“, so der CIO weiter. „Unsere Ärzte benötigen es am Ort der Behandlung – für Diagnose und Therapiestellung. UpToDate bietet für alle Behandler von Asklepios denselben Bestand an hoch qualifizierten Informationen für diesen Zweck.“

Die Behandlungsqualität steigern

Henning Schneider glaubt ganz stark daran, dass sich durch Bereitstellung der richtigen Informationen zur richtigen Zeit die Qualität der Behandlung verbessern lässt. Auch für ihn persönlich spielt dies eine wichtige Rolle: „Das ist der Hauptgrund, warum ich IT im Krankenhaus mache. Ich möchte genau dieses Ziel erreichen.“ Dabei sollte das Wissen schon auf die jeweilige Situation, auf den Patientenfall hin gefiltert sein. Solche Filtermöglichkeiten lassen sich in digitaler Form deutlich einfacher realisieren, als wenn man versucht, sie beispielsweise auf Papier abzubilden.

Unkomplizierte, zügige Implementierung

„Das Tolle an UpToDate ist – mit diesem System kann das IT-Team einfach mal glänzen!“, so der CIO der Klinikgruppe begeistert. „Der Grund hierfür ist, dass es super einfach zu implementieren und zu betreiben ist. Anders als viele Softwareprodukte, die im eigenen Rechenzentrum betrieben werden, erzeugt es keine nennenswerten Wartungsaufwendungen.“ So erfolgte die Implementierung in nur drei Wochen; beteiligt waren seitens der IT lediglich drei Mitarbeiter für die Firewall, für Client-Einstellungen und die KIS -Integration. Das Wissenstool ist innerhalb der Netzwerkinfrastruktur flächendeckend in allen Asklepios-Häusern aufrufbar – von allen Computern aus und über App von jedem Smartphone und Tablet. Der CIO weiter: „Die einfache Integration in das KIS ist derzeit für 18 Häuser umgesetzt; für alle anderen 19.000 Endgeräte haben wir den Start von UpToDate im Frontend als Desktop-Icon realisiert, alternativ als „Favorit“ im Internet-Explorer und als Programmaufruf aus dem Windows-Menü.“

IT hat auch die Aufgabe, einen unkomplizierten Zugriff sicherzustellen. „Der Dialog mit den Anwendern ist dabei für uns sehr hilfreich“, erklärt Henning Schneider. „Bei UpToDate ist die Auseinandersetzung mit der Applikation so einfach, dass von uns kaum Unterstützung gefordert wird.“

Zusatzvorteil Mobilität

Zudem schätzt er noch eine zweite positive Komponente am Wissenstool – nämlich die mobile Version: „Besonders attraktiv wird UpToDate aus meiner Sicht also dadurch, dass der Zugriff auch hervorragend über die App funktioniert. Diese mobile Nutzung streben wir allgemein für Applikationen an. So wird die Affinität“, fährt der CIO fort, „weiter erhöht. Wenn ich als Arzt UpToDate auf meinem Smartphone habe, kann ich auch im Kollegengespräch mal eben bequem evidenzbasierte Informationen nachschlagen. Auch das ist aus meiner Sicht ein echter Mehrwert.“

Darüber hinaus sichert man bei Asklepios die Akzeptanz für das System zur klinischen Entscheidungsfindung mit folgenden Maßnahmen: den Bekanntheitsgrad durch interne Kommunikationsmittel bzw. -aktivitäten steigern, das Bewusstsein schärfen durch Schulungen – aber auch dadurch, dass man schlicht alle andere Quellen „abschaltet“.

UpToDate und die Digitalisierungsstrategie

„Diese Lösung ist ein hervorragendes Beispiel für die enormen Vorteile digitaler Ansätze im Gesundheitswesen, weil es einfach von vorne herein gut funktioniert. Wer dieses Tool im Alltag einsetzt, bringt ihm auch eine hohe Akzeptanz entgegen. Darum sollte bestrebt sein, immer mehr Mediziner zum Einsatz zu motivieren und diese Erfahrungen selbst zu machen. So schafft man den Fortschritt hin zur Wissensvermittlung an den Point of care. Mit Leuchttürmen wie UpToDate lassen sich unsere Mitarbeiter auch vom Vorteil des Einsatzes von weiteren digitalen Tools und Lösungen in ihrem Alltag überzeugen.“

Weitere Informationen unter www.uptodate.com

Wolters Kluwer N.V. (AEX: WKL) ist ein globaler Anbieter von professionellen Informationen, Softwarelösungen und Dienstleistungen für Ärzte, Krankenschwestern, Buchhalter, Rechtsanwälte, Steuerspezialisten sowie für die Bereiche Finanzen, Audit, Compliance und Regulierung.

Das Unternehmen bietet Expertenlösungen – eine Kombination aus tiefem Fachwissen mit spezialisierten Technologien und Dienstleistungen -, die Fachleuten helfen, Veränderungen zu meistern, komplexe Probleme zu lösen und auf ihre jeweiligen Bereiche einzuwirken.

Wolters Kluwer mit Hauptsitz in Alphen aan den Rijn, Niederlande, ist in 40 Ländern weltweit unter den Marktführern, hat Kunden in 180 Ländern und beschäftigt weltweit 19.000 Mitarbeiter. Im Jahr 2017 erzielte das Unternehmen einen Jahresumsatz von 4,4 Milliarden Euro.

Wolters Kluwer setzt auf bewährte klinische Technologie und evidenzbasierte Lösungen, die Klinikern, Patienten, Forschern und Studenten fortschrittliche klinische Entscheidungsunterstützung, Lernen und Forschung sowie klinische Informationen bietet. Für weitere Informationen über unsere Lösungen besuchen Sie http://healthclarity.wolterskluwer.com und folgen uns auf LinkedIn und Twitter @WKHealth.

Zusätzliche Informationen finden Sie unter www.wolterskluwer.com oder folgen Sie uns @Wolters_Kluwer auf Twitter, „liken“ uns auf Facebook, LinkedIn und YouTube (WoltersKluwerComms).

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Common Sense – Ges. f. Marketing + Kommunikation
Sabine Schützmann
Lilienstr. 11
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Pressemitteilungen

DMEA 2019 – Fraunhofer IGD: Intelligenter Stuhl fördert gesundes Sitzen

Fraunhofer IGD auf der DMEA 2019: Halle 2.2, Stand E 109

Möbel mit Sensoren, die auch ohne Berührung Bewegungen registrieren, können zur Gesundheitsüberwachung beitragen. Das Fraunhofer IGD präsentiert auf der Gesundheitsmesse DMEA einen intelligenten Stuhl mit kapazitiver Sensorik.

Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD stellt auf der Gesundheitsmesse DMEA in Berlin einen intelligenten Stuhl vor, der Sitzpositionen und Bewegungen erkennt und Handlungsempfehlungen an den PC, das Smartphone oder eine Smartwatch senden kann. Wer einen Großteil seines Arbeitstages sitzend verbringt, wird auf eine rückenschonende Sitzposition hingewiesen oder an ein kurzes Aufstehen zwischendurch erinnert. Dafür wurde ein handelsüblicher Bürostuhl unter der Sitzfläche und in Rücken- und Armlehnen mit kapazitiven Sensoren ausgestattet. Der entscheidende Vorteil gegenüber Drucksensoren: auch ohne direkte Berührung messen sie die Position und Bewegung des Menschen.

Intelligenter Stuhl überwacht Gesundheitsübungen

Relevanz hat eine Positionserkennung am Arbeitsplatz nicht nur bei der Prävention, um Rückenschmerzen durch langes oder falsches Sitzen vorzubeugen. Nach einer OP können Patientinnen und Patienten gezielte Übungen zur Nachsorge verordnet bekommen. Durch Anbindung an eine App werden sie nicht nur an die Einhaltung ihrer Übungen erinnert, sondern bekommen auch direkt Feedback darüber, ob sie die Übungen korrekt ausgeführt haben. Für dieses Übungstracking wird mittels maschinellem Lernen eine Vielzahl möglicher Bewegungsabläufe im Vorfeld angelernt und der Nutzer wählt die ihm verordneten Übungen sowie die Dauer und Häufigkeit aus. Stuhl und App werden zu persönlichen Gesundheitsassistenten und können auch Medizinern wertvolle Daten zur Überwachung der Nachsorge liefern. Auf der Messe werden die Funktionen an einer eigenen App demonstriert. Die Einbindung an bestehende Gesundheits- und Fitness-Apps ist grundsätzlich ebenfalls möglich.

Wie funktionieren kapazitive Sensoren?

Die kapazitive Sensorik nutzt die allgegenwärtige Präsenz elektrischer Ladung aus. In der Umgebung entstehen schwache elektrische Felder, deren Änderungen die Sensoren messen können. Weil der menschliche Körper zum größten Teil aus ionisiertem Wasser besteht, wirkt er wie eine Seite der elektrischen Kapazität, die direkte Umgebung, etwa die Stuhllehne, wie die andere Seite. Bei Annäherung an die Stuhllehne ändert sich die elektrische Kapazität dieses Feldes. Auch wenn der Rücken die Lehne nicht berührt, wird seine Position erkannt und in die Auswertung und Handlungsempfehlungen mit einbezogen. Da der eigentliche Sensor und die Elektrode als Messeinheit voneinander getrennt werden können, ist die Sensorik leicht zu verbauen und zudem günstig zu erwerben. Die kapazitiven Sensoren lassen sich unauffällig in Alltagsumgebungen integrieren, können unter Stoff versteckt oder in Möbel bereits bei der Produktion oder nachträglich integriert werden. Das macht sie zu einem wichtigen Bestandteil aktueller Smart-Living-Konzepte. Die Anwendungsfelder sind vielfältig – der intelligente Stuhl ist nur ein Szenario, das beispielhaft veranschaulicht, was kapazitive Sensorik im Smart Home- und Gesundheitsbereich ermöglichen kann. Das Fraunhofer IGD ist für weitere angewandte Forschung auf der Suche nach interessierten Industriepartnern, z.B. aus dem Möbelbau, um den Einsatz kapazitiver Sensorik weiter voranzubringen.

Fraunhofer IGD auf der DMEA 2019 (ehemals conhIT):

– Berlin, 9.-11. April 2019
– Halle 2.2, Stand E 109

Weitere Informationen unter: https://www.igd.fraunhofer.de

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
https://www.igd.fraunhofer.de

Bildquelle: (© Fraunhofer IGD)

Pressemitteilungen

Wolters Kluwer – Schneller zu einer Antwort auf eine klinische Fragestellung

Und: „Evidence-based“ statt „eminence-based medicine“

Priv. Doz. Dr. med. Holger Maul ist Chefarzt für Spezielle Geburtshilfe & Perinatologie an der Klinik Asklepios Barmbek. Seit mehr als 17 Jahren arbeitet er mit UpToDate. Das System zur klinischen Entscheidungsfindung („clinical decision support“, abgek. CDS) schätzt er, weil es hoch aktuelles Wissen bietet und Themen strukturiert aufbereitet, so dass man schnell zur benötigten Information gelangt. Mit der mobilen Version für Tablet und Smartphone ist das Wissenstool aus seiner Sicht noch attraktiver geworden.

„Evidence-based“ statt „eminence-based“

Schätzungen gehen davon aus, dass sich bis 2020 das quantitative medizinische Wissen alle 73 Tage verdoppeln wird (Quelle: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3116346/ ). Wer hat Zeit, das alles zu lesen? Trotzdem gibt es keinen Grund am „Haben wir schon immer so gemacht“ festzuhalten: „Das CDS-System stellt für mich eine maßgebende Quelle evidenzbasierter Informationen dar. Mir ist kein Wissenstool bekannt, das brandneue Studien so scharf analysiert und kritisch evaluiert inkl. Beurteilung der Auswirkungen auf die klinische Praxis – und zwar rasant schnell (Anmerkung: i. d. R. innerhalb von zehn Tagen)“, so der Chefarzt. Dabei enthalten die Beiträge immer eine kritische Evaluation – pro und contra. Und: „Änderungsvorschläge, die man an Wolters Kluwer rückmeldet oder an die Kollegen, die die Artikel geschrieben haben, werden berücksichtigt. Die Studien sind sauber recherchiert, sauber analysiert, kritisch bewertet. Ich finde das einfach großartig“, fährt der Priv. Doz. Dr. med. Maul fort.

Der Schwerpunkt seiner Nutzung liegt dabei auf Reviews, die er bei der Erarbeitung von Vorträgen und Material für die Weiterbildung ärztlichen Personals einsetzt. Ausländische Leitlinien und Summaries in UpToDate erweisen sich hierbei ebenfalls als wertvoll; „wobei gute Medizin auch darin besteht, dass der Arzt den Standard kennt und im konkreten Fall auf Basis medizinischen Wissens abweichend entscheidet … wie im Fall der indizierten Gabe von Progesteron bei der Vermeidung von Frühgeburten“.

Symptome und Therapieoptionen rasch und präzise einordnen

Dank der qualifizierten Lektorierung findet sich auch leicht die Wahrheit hinter weit verbreiteten Falschannahmen zu Tokolyse, Blasensprung und Lungenreifung. „Daher mahne ich kontinuierlich bei den Kollegen an, dass sie stringent diese enorm wertvolle, leicht zugreifbare Quelle in ihrem klinischen Ablauf nutzen.“ Auch in schwierigen Fällen wie dem Auftreten einer Niereninsuffizienz im Rahmen der Geburt erweist sich UpToDate laut Priv.-Doz. Dr.med. Maul als gute Unterstützung – inklusive Informationen zur kardialen Problematik und Medikamentierung.

Zeitersparnis schafft Akzeptanz

Warum ist die Akzeptanz für UpToDate unter den Ärzten so positiv? „Durch die strukturierte Aufbereitung spart mir UpToDate enorm Zeit, da ich nicht so viel mühsam nachschlagen und die einzelnen Quellen überprüfen muss“, fügt der Chefgeburtshelfer hinzu. Ein Thema – wie die Behandlung der Endomyometritis, Einleitung der Geburt oder Lebererkrankungen in der Schwangerschaft – lässt sich innerhalb weniger Minuten mit UpToDate klar einordnen, während die Analyse über andere Suchoptionen auf Basis der aktuellen Datenlage schon für ein einziges Thema zwei Tage in Anspruch nehmen kann. „Diese Zeit haben wir heute nicht mehr“, erklärt Priv.-Doz. Dr. med. Maul.

Zusätzliche Informationen finden Sie unter www.uptodate.com.

Wolters Kluwer N.V. (AEX: WKL) ist ein globaler Anbieter von professionellen Informationen, Softwarelösungen und Dienstleistungen für Ärzte, Krankenschwestern, Buchhalter, Rechtsanwälte, Steuerspezialisten sowie für die Bereiche Finanzen, Audit, Compliance und Regulierung.

Das Unternehmen bietet Expertenlösungen – eine Kombination aus tiefem Fachwissen mit spezialisierten Technologien und Dienstleistungen -, die Fachleuten helfen, Veränderungen zu meistern, komplexe Probleme zu lösen und auf ihre jeweiligen Bereiche einzuwirken.

Wolters Kluwer mit Hauptsitz in Alphen aan den Rijn, Niederlande, ist in 40 Ländern weltweit unter den Marktführern, hat Kunden in 180 Ländern und beschäftigt weltweit 19.000 Mitarbeiter. Im Jahr 2017 erzielte das Unternehmen einen Jahresumsatz von 4,4 Milliarden Euro.

Wolters Kluwer setzt auf bewährte klinische Technologie und evidenzbasierte Lösungen, die Klinikern, Patienten, Forschern und Studenten fortschrittliche klinische Entscheidungsunterstützung, Lernen und Forschung sowie klinische Informationen bietet. Für weitere Informationen über unsere Lösungen besuchen Sie http://healthclarity.wolterskluwer.com und folgen uns auf LinkedIn und Twitter @WKHealth.

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Pressemitteilungen

Sensible Patienten-Daten schnell und sicher austauschen

Leipziger Unternehmen und Institutionen entwickeln offenen Standard für eHealth – EWERK als Projektpartner der Pilot-Plattform „Health.connect“

Leipzig, 12. März 2019 – Patientendaten werden bisher nur in seltenen Fällen digital übertragen. Beim Pilotprojekt unter dem Arbeitsnamen „Health.connect“ vernetzen nun Unternehmen und Institutionen aus Leipzig, Chemnitz und Umgebung die IT-Systeme von Praxen, Pflegeheimen, Klinken, Apotheken und weiteren Beteiligten an der Patientenversorgung. Das Ziel: Eine zentrale Plattform, um schnell, sicher und zeitlich begrenzt elektronische Fallakten von Patienten austauschen zu können. Das sächsische Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz fördert „Health.connect“ mit rund 1,3 Millionen Euro.

„Health.connect“ ist ein Gemeinschaftsprojekt mehrerer mitteldeutscher Unternehmen und Institutionen zur Entwicklung und zum Betrieb einer Plattform für die IT-Vernetzung in der Gesundheitsversorgung. Das Projekt soll eine sogenannte elektronische Fallakte (EFA) ermöglichen. Im Gegensatz zu einer digitalen Patientenakte (EPA), welche Patientendaten dauerhaft und zentral speichert, werden hier Daten nur fallweise und zeitlich begrenzt und dezentral abgelegt. Derzeit sind Behandlungsinformationen verstreut und untereinander inkompatibel im Einsatz.

Mit der „Health.connect“-Plattform, einem Pilotprojekt, soll nun ein Ökosystem aus verschiedenen Schnittstellen, Services und Apps entstehen, durch das die unterschiedlichen IT-Systeme all dieser Akteure im Gesundheitswesen angebunden werden können. Mittels nahtloser digitaler Prozesse sollen so die Abläufe im Gesundheitswesen spürbar verbessert und revisionssicher nachvollzogen werden. So können zukünftig Fallinformationen zum Beispiel Medikationen, Medikationsänderungen und Behandlungspläne automatisiert zwischen den Ärzten und Pflegeeinrichtungen ausgetauscht oder auch Vorbefunde oder Bilder schnell und sicher auf digitalem Wege vom Krankenhaus an alle an der Behandlung beteiligten Parteien übertragen werden. Auch die Implementation eines E-Rezepts wird evaluiert.

„Wir setzen dabei idealerweise auf die bestehende Sicherheitsinfrastruktur der Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte und binden zusätzlich Partner ein, die nicht über diese Infrastruktur verfügen, wie zum Beispiel Heime und Therapeuten. Dabei nutzen wir offene und bestehende internationale Standards im Gesundheitswesen wie zum Beispiel HL7 FHIR“, erklärt Frank Richter, geschäftsführender Gesellschafter der EWERK-Gruppe. „Auf diese Weise wollen wir die Tür für weitere Partner offenhalten. Die Integration neuer Technologien, etwa Blockchain Smart Contracts, sind im Bereich eHealth in Deutschland und Europa richtungsweisend.“

Neben langjährigen Anbietern medizinischer IT – darunter EWERK – sind die Universitäten Leipzig und Halle am „Health.connect“-Pilotprojekt beteiligt. EWERK ist seit 25 Jahren in der IT-Gesundheitsbranche tätig, zählt zu den führenden Anbietern für hochkritische IT-Systeme in Deutschland und Europa und verfügt über jahrzehntelange Expertise für skalierbare, hochverfügbare und zertifiziert sichere Rechenzentren.

Über die EWERK Group:
Die EWERK GROUP ist ein Dienstleister für digitalen Erfolg. Unser Portfolio umfasst den gesamten technologischen Lebenszyklus: Von IT-Projekt-Beratung, Software-Entwicklung & Design, Transition Management, Enterprise IT-Outsourcing bis zum Betrieb von eigenen Data Centern und kritischen Infrastrukturen. Unsere Kunden sind europäische Unternehmen aus Energy, Healthcare, Mobility und dem Public Sector. Entlang der gesamten Wertschöpfungskette unserer Kunden ermöglichen wir nachhaltiges Wachstum.

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