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Kyocera übernimmt den Hochleistungskeramik-Sektor der deutschen Friatec GmbH

Die Übernahme stärkt die Produktions- und Vertriebsinfrastruktur von Kyocera in Europa

Kyoto/Neuss, 5. Juni 2019. Kyocera gab heute bekannt, dass das in Deutschland ansässige europäische Hauptquartier Kyocera Fineceramics GmbH den Hochleistungskeramik-Sektor der Friatec GmbH („Friatec“) übernehmen und somit eine neue Tochtergesellschaft gründen wird. Die Mannheimer Firma Friatec produziert und verkauft Komponenten aus Keramik und Kunststoffen. Sie wurde 1863 gegründet und verfügt damit über mehr als 150 Jahre Erfahrung mit keramischen Innovationen. Das Geschäft wird im Herbst 2019 an die Tochtergesellschaft Kyocera Fineceramics Solutions GmbH übertragen. [1]

Erwerbshintergrund und -ziele
Seit der Gründung im Jahr 1959 bietet Kyocera Hochleistungskeramik-Komponenten für viele verschiedene Einsatzbereiche. Dazu gehören unter anderem Industriemaschinen, Informations- und Medizinprodukte sowie Geräte zum Umweltschutz oder zur Nutzung erneuerbarer Energien. Kyocera konnte durch die Forschung, Entwicklung und Produktion von Feinkeramik-Technologien bereits viele unterschiedliche Industriezweige unterstützen.

Im April 2019 übernahm Kyocera die H.C. Starck Ceramics GmbH, nun Kyocera Fineceramics Precision GmbH, ein in Deutschland ansässiges Unternehmen, das sich auf Nichtoxid-Feinkeramikkomponenten spezialisiert hat. Mit der Übernahme erwarb Kyocera seine erste Produktionsstätte für Feinkeramik in Europa. Damit ist das Unternehmen strategisch in der Lage, die steigende Nachfrage nach Feinkeramik-Komponenten für Industriemaschinen zu bedienen.

Durch die anschließende Übernahme des Keramiksektors von Friatec, einschließlich der Hauptproduktpalette aus Oxid- und metallisierten Keramikkomponenten und einer dazugehörigen, europäischen Produktionsstätte, ist Kyocera nun auch in der Lage, den Kunden durch lokale Produktion und lokalen Verkauf umfassenden Service zu bieten. Ziel ist es, den Feinkeramiksektor weiter auszubauen. Dazu sollen verstärkt Prototypen entwickelt und innerhalb kurzer Zeit zur Verfügung gestellt werden.

Überblick zur Friatec GmbH

Firmenname: Friatec GmbH
Vertreter:
Vorstand: Fausto Bejarano
Geschäftsführer: Dr. Amin Haghjoo
Gründung: 1863
Standort: Mannheim, Baden-Württemberg
Mitarbeiter: 301 (Stand: 31. März 2019)

[1] Der Abschluss der Akquisition steht unter dem Vorbehalt der Einreichung der Zulassungsanträge und der Einholung der Genehmigungen von Verwaltungsbehörden, die unter den kartellrechtlichen und investitionsbezogenen Vorschriften in den jeweiligen Ländern erforderlich sind.

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 286 Tochtergesellschaften (31. März 2019) bestehenden Kyocera -Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der erfahrendsten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenfachwissen. 2019 belegte Kyocera Platz 655 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 77.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2019 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,99 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, Halbleiter-, Feinkeramik-, Automobil- und elektronische Komponenten sowie Drucker und Küchenprodukte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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newgen medicals Medizinischer Finger-Pulsoximeter

Die Werte im Blick behalten und analysieren

– Einfache Bedienung, schmerzfreie Messung
– Ideal zur Langzeitauswertung
– Leicht ablesbares OLED-Farb-Display
– Immer mit dabei: klein und leicht
– Bequeme Daten-Auswertung per Smartphone-App

Die Anwendung ist kinderleicht: einfach den Finger hineinstecken und schon misst der
Pulsoximeter von newgen medicals vollkommen schmerzfrei. Das Farb-Display liest man jederzeit
leicht ab – dank drehbarer Anzeige und einstellbarer Helligkeit.

Bequeme Auswertung per App: Werden die Werte regelmäßig gemessen, lässt sich der Verlauf
analysieren. Dazu einfach den Pulsmesser mit dem Smartphone verbinden – ganz komfortabel und
kabellos per Bluetooth!

Klein, leicht und immer mit dabei: Dank geringem Gewicht und kompakten Abmessungen ist das
Gerät perfekt geeignet für unterwegs: Einfach in der Sporttasche verstauen oder am Halteband mit
sich tragen.

– Alles unter Kontrolle: präzise Messung der arteriellen Sauerstoffsättigung (SpO2) und der
Pulsfrequenz
– Perfekter Partner beim Sport in großen Höhen: z. B. beim Bergsteigen, Skifahren und
Sportfliegen
– Ideal zur Langzeitauswertung (Tag, Woche, Monat)
– Auch für Personen mit Herzinsuffizienz, Asthma bronchiale und chronisch obstruktiven
Lungenerkrankungen geeignet
– Vollkommen schmerzfreie Messung
– Sehr einfache Anwendung: Bedienung mit nur einem Knopf
– Gut ablesbares OLED-Farb-Display: Helligkeit einstellbar, 4 Bildschirm-Ausrichtungen
(drehbar um 90°, 180° und 270°), 6 Anzeige-Modi
– Grafische Pulsanzeige mit Kurven
– Alarmfunktion bei Über-/Unterschreiten der individuell eingestellten Werte
– Bluetooth 4.0: für Daten-Auswertung einfach mit dem Smartphone verbinden
– Kostenlose App für iOS und Android, erhältlich im App Store und bei Google Play
– Messbereich Sauerstoff: 35 – 100 % (Genauigkeit: +/- 3 %), Puls: 30 – 250 bpm (Genauigkeit:
+/- 1 bpm)
– Medizinprodukt der Klasse IIa
– Material: Kunststoff
– Energiesparend: automatisches Ausschalten nach 15 Sekunden
– Stromversorgung: 2 Batterien Typ AAA / Micro (bitte dazu bestellen) für bis zu 20 Stunden
Dauerbetrieb
– Größe: 60 x 28 x 36 mm, Gewicht: 50 g (mit Batterien)
– Finger-Pulsoximeter inklusive Halteband und deutscher Anleitung

Preis: 39,90 EUR
Bestell-Nr. NX-8226-625

Produktlink: https://www.pearl.de/a-NX8226-5201.shtml

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

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Theresienöl oder „the austrian miracle“

Theresia Reitsamer erobert mit einem jahrhundertealten Familienrezept den Weltmarkt. Dabei war es reiner Zufall, dass das Theresienöl mit seiner wundheilenden Wirkung bekannt wurde.

Im Jahr 2004 wurde ein Kind mit schwersten Verbrennungen in die Innsbrucker Klinik eingeliefert. Theresia Reitsamer erfährt aus den Nachrichten davon und bietet kurzerhand ihr altbewährtes, in Eigenproduktion hergestelltes Mittel zur Wundheilung an. Die anfängliche Skepsis der Ärzte schlug bereits nach kurzer Zeit in Begeisterung um.

Seit diesem Tag hat sich die mehr als 660-jährige Familientradition schlagartig geändert. „Im Jahr 1350 ist einst das Rezept eines speziellen Öls gemeinsam mit einem Findelkind in unsere Familie gekommen. Wir haben es nicht erfunden, aber über viele Generation hinweg erhalten und immer von Tochter zu Tochter weitergegeben. So sammelten wir jahrhundertelange Erfahrung im Wundmanagement. Doch üblicherweise haben wir nur einmal jährlich dieses pflegende Öl produziert und Freunden oder Verwandten für den Eigengebrauch zur Verfügung gestellt. Bis zu diesem Ereignis haben wir allerdings nie an eine kommerzielle Vermarktung gedacht“, erzählt Theresia Reitsamer von den Anfängen und betont: „Ich wusste damals nicht, an wen ich mich mit meinem Produkt wenden sollte. Doch nachdem ich über die Tiroler Wirtschaftskammer auf verschiedenste Außenhandelsdelegierte getroffen bin, kamen Anfragen aus aller Herren Länder.“

Erfolg durch pflanzliche Extrakte

Der Name Theresienöl ist selbstverständlich auf die Frauen in der Familie zurückzuführen und scheinbar weckt er bei dem ein oder anderen Tiroler auch Erinnerungen an frühere Zeiten. Die anfänglichen Zweifel, ob er sich auch international durchsetzen wird, waren spätestens nach Aufträgen aus China, Vietnam oder den USA, welche inzwischen sogar den geschützten Namen „Theresienoil – the austrian miracle“ führen, verflogen.

Schritt für Schritt hat sich der Unterländer Betrieb zu einer angesehenen Marke entwickelt. Angefangen von Kosmetik- über Medizinprodukte wurde das Sortiment sowie auch das Netzwerk kontinuierlich erweitert. Mittlerweile können die Waren von Theresienöl über Pharmapartner in knapp 50 Ländern weltweit bezogen werden.

„Wir verwenden nach wie vor ausschließlich pflanzliche Extrakte ohne Stabilisatoren. Die Herstellung ist sehr aufwendig und demnach auch zeitintensiv. Denn wir verarbeiten eine besondere Lilienart, die extra gezüchtet wird. Um außerdem den höchsten Qualitätsansprüchen gerecht zu werden, dauert die Rohstoffverarbeitung insgesamt ungefähr ein Dreivierteljahr“, so Reitsamer.

Die Produktideen gehen nicht aus

Das Rezept wurde im Laufe der Zeit den neuesten Standards angepasst und entspricht nun pharmazeutischen Richtlinien. Bevor die Produkte auf den Markt kommen, werden sie ausgiebig getestet. Überdies findet in weiterer Folge ein intensiver Austausch und eine kompetente Zusammenarbeit mit Kliniken und Ärzten statt, um Erfolge aufzuzeigen.

Auf Kongressen werden Studienergebnisse vorgestellt und Ärzte aus den unterschiedlichsten Bereichen – Chirurgen, Dermatologen, Gynäkologen, HNO-Ärzte und Allgemeinmediziner – diskutieren über ihre Erfahrungen und die regelmäßig dokumentierten Wundheilungsprozesse.

An neuen Produktideen mangelt es jedenfalls nicht. Laufend kommen Händler und regen Produkte für spezielle Voraussetzungen an: „Wir entwickeln auf konkrete Anfrage und für bestimmte Zwecke. So ist beispielsweise auch gemeinsam mit Sportlern ein Massageöl entstanden, das eine besonders schnelle Regeneration ermöglicht.“

Auch wenn das Unternehmen mittlerweile zu den Global Playern gehört, das Headquarter liegt tief verwurzelt in Tirol. Von dort aus werden Kooperationen gepflegt und Lizenzen für Generalimporteure vergeben. „Unsere Familie ist aus Söll, das Rezept ist aus der umliegenden Gegend und auch die Geschichte mit dem verletzten Kind, welche schlussendlich zur Gründung des Unternehmens führte, hat sich in Tirol zugetragen. Wir wollen den Tirol-Effekt ganz nach unserem Motto „Innovation aus gelebter Tradition“ in die Welt hinaustragen“ betont Reitsamer und ergänzt: „Wir sind und bleiben ein erweiterter Familienbetrieb, denn auch unsere Partner sind inhabergeführte Unternehmen.“

Weitere Informationen: www.theresienoil.eu

© Abb.: Headquarter in Kirchbichl: Lisa Lintner, GF Theresia Reitsamer, Andrea Ortner und Josef Reitsamer gemeinsam mit Gremialobmann Wolfgang Emberger (v.l.).

Unser Sekretariat ist für Sie erreichbar
Montag bis Freitag von 08:30 – 12:00 Nachmittag nach Vereinbarung

Kontakt
Theresienoil GmbH
Theresia Reitsamer
Europastraße 8
6322 Kirchbichl/Tirol
+43-(0)676 / 5380 170
office@theresienoil-tirol.at
http://www.theresienoil.eu

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Die Julius Zorn GmbH vertraut bei der Digitalisierung auf TechDivision und Magento

Die Julius Zorn GmbH vertraut bei der Digitalisierung auf TechDivision und Magento

München/Kolbermoor, 11. April 2018 – Die Julius Zorn GmbH (Juzo), ein mittelständischer Medizinproduktehersteller mit mehr als 1.000 Mitarbeitern und Firmensitz in Aichach, verfugte bisher uber keine eigene E-Commerce Lösung. Durch die Einführung eines B2B-Online-Shops mit integriertem Customer Self Service kann den Kunden zukünftig eine noch schnellere und einfachere Bestellabwicklung bei gleichzeitig größtmöglicher Transparenz geboten werden.

Bei einem Großteil der täglich mehreren tausend Bestellungen aus dem In- und Ausland wurde der komplette Bestellprozess bislang größtenteils analog abgewickelt. Aufgrund der hohen Fehleranfälligkeit und Ineffizienz waren in vielen Fällen lange Abstimmungen zwischen Juzo und den Fachhändlern notwendig.

Dabei besteht ein wesentlicher Geschäftsbereich des Unternehmens in der Produktion von maßgefertigten Individualprodukten. Insbesondere fur diese Bestellungen ist ein effektiver und fehlerfreier Austausch der zur Fertigung notwendigen Informationen zwischen Juzo und den Fachhändlern unabdingbar.

Mit dem neuen B2B-Online-Shop hat das Unternehmen jetzt einen enormen Schritt bei der Digitalisierung vollzogen. Durch die weitgehende Automatisierung des Bestellvorganges kann sowohl fur Juzo als auch fur die Geschäftspartner und Kunden eine enorme Arbeitserleichterung und Erhöhung der Prozessqualität bei gleichzeitig massiver Zeitersparnis realisiert werden. Die integrierten Customer-Self-Service-Funktionalitäten sorgen darüber hinaus für eine signifikante Entlastung des Supports und gewährleisten für Kunden höchstmögliche Transparenz.

Das Projekt wurde auf Basis der Shopsoftware Magento 2 Commerce vom Magento Enterprise Partner TechDivision in enger Zusammenarbeit mit den Projektverantwortlichen bei Juzo realisiert und beinhaltet unter anderem die folgenden Besonderheiten:

– Agiles Projektmanagement mit Scrum sowie Kanban in der Golive-Phase
– Designentwicklung mit Hilfe von Pattern Lab und Atomic Design
– Anbindung des bestehenden ERP-Systems über REST APIs
– Anbindung von Akeneo PIM für die Produktstammdaten
– Implementierung sehr komplexer Produktvarianten mit Abhängigkeiten
– Integration eines Customer Self Service Portals über das u.a. alle getätigten Bestellungen unabhängig vom jeweiligen Kanal abgerufen werden können

Im Rahmen des Projektes wurde von TechDivision zudem ein unabhängiger, auf dem PHP Framework Laravel basierender Produktkonfigurator entwickelt. Dieser Ansatz war notwendig, um zum einen größtmögliche Flexibilität und zum anderen die zum Teil enorme Produktkomplexität und -vielfalt mit mehr als 700.000 Variationen je Produkt sinnvoll abbilden zu können. Der neue Produktkonfigurator ist uber die Schnittstelle von Magento direkt mit dem ERP-System verbunden. Sämtliche notwendigen Produktdaten werden dem Produktkonfigurator vom ERP zur Verfugung gestellt. Auf Seiten des Konfigurators sorgen diverse Business-Logiken fur reibungslose Konfigurationen.

„Mit TechDivision haben wir den passenden Partner fur unsere Digitalisierungsmaßnahmen gefunden, dessen eigener Qualitätsanspruch in komplexen Projekten unseren hohen Anforderungen als Medizinproduktehersteller mehr als gerecht wird. Mit dem nötigen Mix aus professionellem, agilen Vorgehen und der richtigen Menge an Pragmatismus zur rechten Zeit wurde der Projekterfolg entscheidend beeinflusst. Die Partnerschaftlichkeit, die offene Art der Kommunikation, das Know-How und nicht zuletzt der nicht nur in der heißen Schlussphase gezeigte Einsatz aller Team-Mitglieder war entscheidend fur den Projekterfolg. Wir freuen uns auf die weiterhin enge Zusammenarbeit und die anstehenden Projekte in der Zukunft“, so Christian Marquardt, Projektverantwortlicher bei der Julius Zorn GmbH.

Weitere Informationen zum Projekt erhalten Sie auf der TechDivision-Website unter www.techdivision.com.

Weitere Informationen zu Magento finden Sie unter www.magento.com/de.

Magento Commerce ist der führende Anbieter von Cloud-basierten Digital-Commerce-Innovationen für Händler und Unternehmen in der B2C- und B2B-Branche. Pro Jahr wird auf der Plattform ein Brutto-Warenvolumen im Wert von mehr als 124 Milliarden US-Dollar umgesetzt. Zusätzlich zu seiner Digital-Commerce-Plattform bietet Magento Commerce ein Portfolio an Cloud-basierten Omnichannel-Lösungen, die es Händlern ermöglichen, digitale und physische Einkaufserlebnisse erfolgreich zu platzieren. Unabhängige Analysten bestätigen die Position von Magento als eine der weltweit führenden E-Commerce Technologien. Magento Commerce profitiert dabei von einem globalen Netzwerk an Lösungs- und Technologiepartnern, einer weltweit aktiven Entwickler-Community und dem größten Online-Marktplatz für Erweiterungen, sog. Extensions, mit mehreren Tausend Modulen. Weitere Informationen finden Sie unter www.magento.com/de

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Wirbelbett-Wärmebehandlung von SCHWING Technologies

SCHWING Wirbelbett-Wärmebehandlungssystem bei Wiechmann Ketten- und Kettenräderbau, Foto: SCHWING Technologies
SCHWING Wirbelbett-Wärmebehandlungssystem bei Wiechmann Ketten- und Kettenräderbau, Foto: SCHWING Technologies

Neukirchen-Vluyn, 13.12.2017. In vielen Bereichen der Industrieproduktion zählen heute vor allem besondere Werkstoffeigenschaften wie Härte, Zähigkeit und Verschleißbeständigkeit ebenso wie Bearbeitbarkeit. Für optimale Ergebnisse spielt neben der richtigen Werkstoffwahl und der mechanischen Fertigung die hohe Qualität der Wärmebehandlung eine wesentliche Rolle. Mit seinen umweltfreundlichen Systemen der Wirbelbetttechnologie liefert SCHWING Technologies dafür optimale Lösungen. Seit mehr als 40 Jahren ist der deutsche Anlagenbauer mit Sitz am Niederrhein ausgewiesener Experte für kostengünstige und energieeffiziente Wärmebehandlungslösungen. Eine Technik, die sich mittlerweile bei vielen verschiedenen Anwendungen als bewährtes System etabliert hat – unter anderem als umweltfreundliche Alternative zu Salz- und Bleibädern. Schwerpunkte sind dabei das energiesparende Härten von Werkzeugen, die verzugsarme beziehungsweise verzugsfreie Teilebehandlung sowie die schnelle oder auch partielle Erwärmung von Sonderteilen. „Unsere Kunden schätzen die zuverlässige und kostengünstige Technik“, erklärt Andreas Guderjahn, SCHWING Wärmebehandlungsexperte. „Metallwerkzeuge oder -bauteile lassen sich mühelos in die Wirbelschicht eintauchen und innerhalb kürzester Zeit mit der gewünschten Atmosphäre und Temperatur wärmebehandeln und thermochemisch behandeln.“

Es sind vor allem die außergewöhnlich hohe Wärmeleitung und präzise Prozesssteuerung der SCHWING Wirbelbettsysteme, die vielen Industrien besondere Vorteile bieten. Dazu gehören neben dem optimalen Wärmeübergang auch die ausgezeichnete Wärmeverteilung und höchste Temperaturgenauigkeit. Unternehmen schätzen die kurzen Aufheizzeiten, die hohe Flexibilität, den wirtschaftlichen Energieeinsatz, die sichere Bedienbarkeit und Umweltfreundlichkeit der Anlagen. Zudem eignet sich die Technologie auch für das partielle Anlassen besonders für kleinere Chargen von speziellen Teilen.

 

Wirbelbett-Wärmebehandlung in der Praxis

Als echter Experte in Sachen Wärmebehandlung beschäftigt sich SCHWING Ingenieur Andreas Guderjahn seit seiner Duisburger Studienzeit in den 1990er Jahren mit dieser Technologie. Er ist gefragter Ansprechpartner, weltweit ebenso wie in Deutschland, zum Beispiel beim norddeutschen Ketten- und Kettenräderbau-Unternehmen Wiechmann. Die Spezialisierung des Mittelständlers gilt Verschleißteilen von Graben- und Spezialfräsen, die sich maßgeblich durch Härte, Festigkeit, Verschleißbeständigkeit und entsprechend hohe Standzeiten auszeichnen. Bereits Ende der 1980er Jahre hatte sich der 1963 gegründete Spezialist Wiechmann beim Aufkohlen seiner Kettenbolzen und Kettenbuchsen für die Wirbelbetttechnik von SCHWING entschieden. Gemeinsam mit SCHWING entwickelte Wiechmann ein individuell abgestimmtes Aufkohlungsverfahren, das sich bis heute bestens bewährt hat und nach wie vor angewendet wird. „Wir sind sehr zufrieden und wollen weiter in unsere SCHWING Anlagen investieren“, sagt Geschäftsführer Andre Wiechmann. Die Vorteile liegen dabei für ihn auf der Hand: „Für uns zählt vor allem der ausgesprochen kurze Aufkohlungsprozess im Vergleich zu anderen Technologien. Und auch die Flexibilität des Systems ist für uns ein wesentlicher Pluspunkt.“

 

Vorteile für die Automobilbranche und Medizintechnik

Mit SCHWING Wärmebehandlungsanlagen lassen sich aber auch Karosserie-Bauteile und Bleche für anschließende Verformungsverfahren in kürzester Zeit erwärmen. „Besondere Vorteile bietet das Wirbelbett zudem bei der Wärmebehandlung von Leichtmetall-Gussteilen und Motoren aus Aluminium oder anderen Werkstoffen, die mit Druckguss hergestellt werden“, betont Guderjahn. Ein weiteres Anwendungsgebiet ist die Hochpräzisionsindustrie der Medizintechnik. Für sie gelten höchste Qualitätsstandards. „So müssen beispielsweise Stents, die in ihrer Grundstruktur aus Edelstahl bestehen, präzise thermisch kalibriert werden“, erklärt Guderjahn. Mit den Wärmebehandlungsverfahren von SCHWING gelingt die stabile und materialschonende Formung dieser lebensrettenden Medizinprodukte problemlos und absolut zuverlässig.

 

Technische Grundlagen des Wirbelbetts
Beim zeit-, personal- und platzsparenden Wärmebehandlungsverfahren im Wirbelbett werden Metallteile in eine mit Aluminiumoxidpulver gefüllte Retorte getaucht, die mit Luft- oder Inertgas fluidisiert wird. Für Temperaturen bis zu 1100 Grad Celsius werden Systeme mit variablen Durchmessern und Tiefen eingesetzt. Vorteile dieses Verfahrens sind seine hervorragenden Wärmeübertragungseigenschaften und seine Temperaturgleichförmigkeit. Kunden schätzen die schnell durchführbaren Atmosphärenwechsel ebenso wie die extrem kurzen Prozesszeiten. So sind auch partielle Wärmebehandlungen und schnelles Aufheizen für eine anschließende Warmverformung realisierbar. SCHWING liefert diese Systeme auch als Kühlbad für eine schonende und definierte Abkühlung.

 

SCHWING Technologies
Seit 1969 am Markt, ist SCHWING Technologies weltweiter Technologieführer für Hochtemperatursysteme zur thermischen Reinigung, thermo-chemischen Materialveredlung und Wärmebehandlung von Metallteilen und Werkzeugen der produzierenden Industrie. Das inhabergeführte Unternehmen konstruiert, fertigt und betreibt seine Anlagen am Geschäftssitz in Neukirchen-Vluyn am Niederrhein. Basierend auf deutschen Ingenieurleistungen ist der Mittelständler weltweit bekanntester Spezialist im Entfernen von Kunststoffen. Zu seinen international etwa 2500 Kunden zählen Unternehmen der Kunststoff- und Faserindustrie sowie der Chemie-, Metall- und Automobilbranche.

 

Weiterführende Informationen:

http://www.wirbelbett-waermebehandlung.de/wirbelbett-waermebehandlung.html

 

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Nicola Leffelsend
SCHWING Technologies GmbH
Oderstraße 7
47506 Neukirchen-Vluyn
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KYOCERA baut Entwicklung von Medizinprodukten aus

Geschäft im Gesundheits- und Medizinbereich soll durch die Zusammenlegung von Produktion mit Forschung- und Entwicklung deutlich erweitert werden – einschließlich Wearables und implantierbarer Bauteile

KYOCERA baut Entwicklung von Medizinprodukten aus

KYOCERA Blutfluss-Sensor (Prototyp)

Kyocera plant eine deutliche Erweiterung seiner Kapazitäten im neuen Medical Development Center am Shiga Yasu Standort in Japan. Das Medical Development Center, eröffnet im April 2017, vereint die Herstellung sowie die Forschung und Entwicklung von medizinischen Produkten. Einer der Arbeitsschwerpunkte ist die Entwicklung implantierbarer Bauteile und tragbarer Geräte, sogenannter Wearables.

Bereits heute bietet Kyocera eine Vielzahl an Produkten und Dienstleistungen im medizinischen und im Gesundheitsbereich an – darunter orthopädische Implantate und Zahnimplantate, aber auch elektronische Komponenten für medizinische Geräte. Um Synergien zu schaffen, wurde im April diesen Jahres die Kyocera Medical Corporation – eine ehemalige hundertprozentige Tochtergesellschaft – in die Kyocera Muttergesellschaft überführt. Im Rahmen der Konsolidierung führt Kyocera derzeit drei japanische Fertigungsstätten für Medizinprodukte am Shiga Yasu Standort zusammen. Zusätzlich wurde das neue Medical Development Center geschaffen, in dem alle zugehörigen Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten gebündelt werden. Durch die Zusammenlegung aller Aktivitäten an einem Standort plant Kyocera eine Vereinheitlichung beim Herstellungsprozess und bei Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten. Zugleich soll das Geschäft im Gesundheits- und Medizinbereich erweitert werden.

Dazu wird Kyocera das F&E-Team deutlich vergrößern und seine vorhandene Kompetenz als Hersteller von Komponenten nutzen, um neue, innovative Medizinprodukte zu entwickeln. Zu den jüngsten Kyocera Innovationen zählt so beispielsweise ein miniaturisierter Blutfluss-Sensor und Ohrhörer, in denen dieser Sensor verbaut ist. Mit den Ohrhörern ist es unter anderem möglich, den Gesundheitszustand beim Hören von Musik zu überwachen. Aktuell wird an weiteren Anwendungen und Einsatzmöglichkeiten für diesen innovativen Mini-Sensor in Wearables geforscht.

In einem Kooperationsprojekt mit der Universität Kyoto und der Universität Osaka entwickelt Kyocera derzeit außerdem ein neuartiges Cochlea-Implantat für stark Schwerhörige. In einem weiteren Kooperationsprojekt mit der Universität von Tsukuba treibt Kyocera zudem die

Entwicklung eines Künstlichen Intelligenz (KI-) Systems voran, das in der Lage ist, Hauterkrankungen anhand digitaler Bilder der Haut eines Patienten zu diagnostizieren. Auch durch diese Projekte will sich Kyocera neue Geschäftsbereiche im Gesundheits- und Medizinsektor erschließen.

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 231 Tochtergesellschaften (31. März 2017) bestehenden Kyocera-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 70.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2016/2017 einen Netto-Jahresumsatz von rund 11,86 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 400.000 Euro*).

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QM Audit erfolgreich abgeschlossen !

omega medical GmbH schliesst das QM Audit 2017 erfolgreich ab.

QM Audit erfolgreich abgeschlossen !

Expertise in Chir. Nahtmaterial

Die omega medical GmbH ist bereits seit 2014 nach der Qualitätsmanagement Norm ISO 9001:2008 zertifiziert. Nach erfolgreichem Re-Audit erhält das Unternehmen nun auch die Zertifizierung nach ISO 9001:2015.

„Als Anbieter von Medizinprodukten – insbesondere von Chirurgischem Nahtmaterial und anderen Produkten zur Wundbehandlung stellt die Einhaltung von gesetzlichen Qualitätsmaßstäben höchste Priorität dar. Damit können unsere Kunden auch weiterhin darauf vertrauen, dass Produkte aus unserem Hause diese Anforderungen erfüllen!“, sagt Reinhold Herbst, Inhaber der Omega medical.

Die Kernkompetenz liegt klar auf dem Sektor Chir. Nahtmaterial, hier hat sich das Unternehmen in chirurgisch tätigen Praxen bereits einen guten Namen gemacht.

„Kunden der Omega finden ein breites Spektrum führender Hersteller in unserem Angebot- dies steht 24 Std / 7 Tage online zur Verfügung. So erleichtern wir den Anwendern die Erledigung der Aufträge wann und wo auch immer es gerade passend ist. Damit treffen wir die Bedürfnisse moderner Praxisbetreiber!“ führt Reinhold Herbst weiter aus.

Alle Lieferanten der Omega Medical sind ebenfalls zertifizierte Unternehmen, größtenteils aus dem deutschen oder Europäischen Markt. Parallelimporte lehnt die Unternehmensleitung grundsätzlich ab, weil die kontinuierliche Versorgung der Kunden einen höheren Stellenwert hat.

Handel mit Medizinprodukten und Chirurgischem Nahtmaterial

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Shop Usability Award: Praxisdienst.de ist bester B2B-Onlineshop

Shop Usability Award: Praxisdienst.de ist bester B2B-Onlineshop

Praxisdienst.de – Webseite

Der Shop Usability Award gilt als wichtigster E-Commerce-Preis im deutschsprachigen Raum. In diesem Jahr geht die Trophäe erstmals an einen Onlineshop aus der Medizinbranche.

Der beste B2B-Onlineshop des Jahres 2017 ist Praxisdienst.de. Der führende Onlineshop für Medizinprodukte wurde für die Kategorie B2B jetzt mit dem begehrten Shop Usability Award ausgezeichnet.

Seit über 15 Jahren betreibt Praxisdienst den Wandel vom typischen Kataloggeschäft hin zum inzwischen internationalen Online-Händler. Begleitet durch die Kölner Internet-Agentur dotfly entstand so auf Basis eines Oxid Enterprise Systems eine entsprechend technisch ausgereifte, für Kunden besonders gut zu bedienende Online-Präsenz.

„Im Rahmen der digitalen Transformation von Praxisdienst hat die Übersichtlichkeit und Abfrage unseres umfangreichen Online-Sortiments oberste Priorität. Entsprechend werden unsere Kunden von der Produktinformation und -konfiguration über den Bestellvorgang bis hin zum Aftersale mit Sendungsverfolgung und Retouren-Management so umfassend wie möglich bedient“, sagt Michael Heine, Geschäftsführer von Praxisdienst.

Praxisdienst.de ist Vorreiter im Online-Handel mit Medizinprodukten

Dass in der hart umkämpften Award-Kategorie B2B ausgerechnet ein Anbieter für Ärztebedarf den Shop Usability Award gewinnt, belegt gleichzeitig, wie tiefgreifend sich die Beschaffung von Praxis- und Medizinprodukten hin zu digital organisierten Bezugsplattformen gewandelt hat. Das Online-Team von Praxisdienst schafft es zusammen mit der Partneragentur dotfly durch die kurzfristige Umsetzung technischer Innovationen dabei immer wieder, neue vorteilhafte Online-Features bereitzustellen. So können Kunden z.B. individualisierbare Artikel, wie u.a. Praxishocker oder Notfalltaschen, mit Hilfe spezieller Konfiguratoren online gestalten und dadurch sofort bestellen.

„Praxisdienst.de steht für präzise Produktinformation, ein attraktives Einkaufserlebnis, Sicherheit und Transparenz. Dank der umfassenden und zeitgemäßen SSL-Verschlüsselung erfolgen die Einkäufe unserer Kunden in einer rundum sicheren Umgebung. Besonderen Stellenwert hat die Angebots- und Service-Transparenz: von der Angebotsinformation und Zubehör-Einsicht, der aktuellen Verfügbarkeit und dem berechneten Zustelldatum bis hin zum Paket-Tracking inklusive Paket-Umleitungsoptionen. Dass diese Maßnahmen nicht nur von unseren Kunden, sondern nun auch von einer Experten-Jury anerkannt werden, bestätigt uns darin, diesen Weg konsequent weiter zu gehen“, so Michael Heine.

Zum Shop Usability Award:
Der Shop Usability Award prämiert seit 2008 die innovativsten Onlineshops und ist einer der renommiertesten deutschen E-Commerce Awards. Die Jury setzt sich zusammen aus Shopsystem-Herstellern, Bloggern, Journalisten und Beratern aus dem E-Commerce-Umfeld. Bewertet werden unter anderem die Usability der Seitenstruktur und Nutzerführung, kundenfreundliche Innovationen und das Einkaufserlebnis.

Über Praxisdienst.de:
Der Praxisdienst wurde 1953 gegründet und zählt zu den renommiertesten Medizintechnikunternehmen in Deutschland. Aus dem traditionellem Kataloggeschäft kommend, bietet der Praxisdienst seinen Kunden jetzt seit über 10 Jahren die Möglichkeit, ihren Bedarf an medizinischen Verbrauchsmaterialien, Möbeln und Geräten über www.praxisdienst.de zu decken. Dabei legt der Praxisdienst seinen Fokus auf exzellenten Kundenservice, umfassende Produktinformationen und ansprechende Themenwelten zu den verschiedensten medizinischen Themen.

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Pressemitteilungen

6. NEM – und Kosmetik-Seminar mit Dr. Büttner

6. NEM -  und Kosmetik-Seminar mit Dr. Büttner

Das Lebensmittelrecht ist durch ständige Änderungen gekennzeichnet, sei es bei den Rechtsgrundlagen, sei es in der Rechtsprechung. Herr Dr. Büttner hält Sie hier auf dem aktuellen Stand für Nahrungsergänzungsmittel, Spezial-Lebensmittel, bilanzierte Diäten oder Functional Food (Medizinprodukte).

Kosmetika stellen eine wichtige Ergänzung des Produktsortiments im Gesundheitsbereich dar. Ernährungsprodukte und Kosmetikprodukte zur Unterstützung von Haut, Haar und Schönheit ergänzen sich perfekt.

Der NEM Verband veranstaltet im Oktober das 6. Seminar mit RA Dr. Büttner zu dem Thema:
„Lebensmittelrecht und Kosmetikrecht: Aktuelles an Rechtsgrundlagen und Rechtsprechung.“

Das halbtägige Seminar findet statt am 27. Oktober 2017 in Mainz.

Weitere Informationen unter: http://www.nem-ev.de/

Der NEM Verband vertritt die Interessen der mittelständischen Industrie und des mittelständischen Handels sowie mittelständischer Unternehmen bezüglich Nahrungsergänzungsmittel, Spezial-Lebensmittel, ergänzende bilanzierte Diäten, Medizinprodukten und funktionaler Lebensmittel

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Pressemitteilungen

Schlafmasken aus dem 3D-Drucker – IFA3D will innovative Medizinprodukte in der Metal Eco City fertigen

Schlafmasken aus dem 3D-Drucker - IFA3D will innovative Medizinprodukte in der Metal Eco City fertigen

Schlafmasken aus dem 3D-Drucker – IFA3D will Medizinprodukte in Jieyang fertigen. (Bildquelle: IFA3D)

Stuttgart, 6. Februar 2017 – Atemstillstände im Schlaf – Schlafapnoe ist ein Tod auf Raten. Bei jedem Atemaussetzer sterben Gehirnzellen. Etwa fünf Prozent der erwachsenen Bevölkerung in Deutschland leidet unter dem Syndrom, meist ist es den Betroffenen gar nicht bewusst. Die IFA3D Medical Solutions GmbH hat ein innovatives Verfahren zur Fertigung individueller Schlafmasken entwickelt, die Luft mit leichtem Überdruck in die Atemwege leiten. In der Metal Eco City (MEC) will das Berliner Unternehmen eine Produktion für den chinesischen Markt aufbauen.
„IFA3D ist ein junges Unternehmen, das aus dem Institut für Anaplastologie in Berlin hervorgegangen ist. Wir fertigen seit 1998 verschiedene Produkte für den medizinischen Bereich unter anderem Beatmungsmasken. Mit der 3D-Technologie haben wir eine einzigartige Innovation entwickelt, für die wir auch in China einen großen Markt sehen“, erklärt Geschäftsführer Andreas Velten.
Unregelmäßiges Schnarchen, nachhaltige Störungen des Schlafrhythmus, mor-gendliches Schwitzen und Tagesmüdigkeit sind häufig Symptome für eine Schlafapnoe. Der typische Patient ist männlich und übergewichtig, doch auch Frauen und Normalgewichtige sind betroffen. Für 90 Prozent der Betroffenen sind standardisierte Schlafmasken geeignet. IFA3D richtet sich an die verbleibenden zehn Prozent.
„In Deutschland werden pro Jahr insgesamt 2.500 individuell angepasste Masken benötigt, wir fertigen 400 davon. In China ist der Markt ungleich größer. Ich denke, dass wir mit dem Faktor zehn skalieren können. Wir konzentrieren uns hierbei lediglich auf die Region Jieyang und Guangzhou als Hauptstadt der Provinz Gu-angdong.“
Velten beschäftigt sich mit dem Markteinstieg in China seit 2015. Er hat sich Standorte in Peking und Shanghai angeschaut – beide Städte sind Hotspots der Schlafmedizin. „Letztendlich hat mich aber das Gesamtpaket der Metal Eco City überzeugt – die infrastrukturellen Gegebenheiten, moderne Produktions- und Büroflächen, aber auch die Konferenzräume und Hörsäle, die für uns sehr wichtig sind – und auch das bessere Klima in Jieyang.“
Acht bis zehn 3D-Drucker sollen in der MEC aufgebaut werden. Die Daten der Patienten werden per Scanner erfasst. Andreas Velten möchte im Sommer die-ses Jahres mit der Produktion starten. Die Suche nach einem geeigneten chine-sischen Partner hat bereits begonnen. „Ich stehe in Kontakt mit schlafmedizini-schen Zentren und Kliniken. Wir brauchen für den Marktzugang einen guten Kooperationspartner – nicht zuletzt wegen der neuen Zulassungsbeschränkungen für Medizinprodukte in China. Ein chinesischer Partner kennt den Markt und hat das Netzwerk, so dass der Markteinstieg auf einem soliden Fundament steht.“ Weitere Informationen unter www.metal-eco-city.de

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Zhongde Metal Group GmbH – Metal Eco City

Die Metal Eco City befindet sich im Norden der Millionenstadt Jieyang und erstreckt sich über eine Fläche von 23 Quadratkilometer. Das Investitionsvolumen beträgt mehr als 21 Milliarden Euro. Betreiber, Entwickler und Investor ist die Zhongde Metal Group Co., Ltd. Hinter der MEC stehen 700 chinesische Metallunternehmen. Sie ist der erste Industriepark Chinas, der von Unternehmern initiiert wurde und von einem deutschen Management begleitet wird. Die Zhongde Metal Group GmbH wurde Anfang 2015 als deutsche Tochtergesellschaft gegründet. Das Team begleitet deutsche Mittelständler bei einer Ansiedlung in der MEC. Chinesischen Unternehmen eröffnet es den Zugang zum deutschen Markt. Firmensitz ist Stuttgart – weitere Standorte sind Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Dresden. Den Aufsichtsrat bilden Prof. Dr. Dieter Hundt (Aufsichtsratsvorsitzender), Ehrenpräsident Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Dr. Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages und Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer Bayerischer Unternehmensverband Metall und Elektro e. V. (bayme), Verband der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V. (vbm), Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw).

Firmenkontakt
Zhongde Metal Group GmbH
Anja Barlen-Herbig
Jägerstraße 34
10117 Berlin
+49 (0)30 1208661-0
kommunikation@metal-eco-city.com
http://www.metal-eco-city.com

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