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Minister Steinbach schiebt engere Kontakte in die Golfregion an

Gesundheitswirtschaft informiert sich über Geschäftschancen in den Vereinigten Arabischen Emiraten

Potsdam, 15. Januar 2019. Rund 30 Unternehmen der Gesundheitsbranche informieren sich heute in Potsdam über Geschäftschancen in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Das Treffen haben Wirtschaftsminister Jörg Steinbach und der Botschafter der Emirate in Deutschland, S.E. Ali Abdulla Al Ahmed, gemeinsam initiiert.

„Das Cluster Gesundheitswirtschaft Berlin-Brandenburg ist führend in vielen Bereichen, nicht zuletzt in Diagnostik und Medizintechnik“, sagte Minister Steinbach, der Schirmherr der Veranstaltung ist. Der Markt für solche Gesundheitsprodukte und -dienstleistungen wachse in den Emiraten sehr stark, „daher ist es vernünftig, wenn die deutsche Hauptstadtregion die Beziehungen des Clusters Gesundheitswirtschaft vor allem in die Emirate Abu Dhabi und Dubai ausbaut“.

„In der gesamten Golfregion macht der Gesundheitssektor heute schon einen Umsatz von mehr als 100 Milliarden US-Dollar aus“, erklärte S.E., Botschafter Al Ahmed, „und es stehen weitere Investitionen in Höhe von 60 Milliarden US-Dollar an“. Aufgrund des steigenden Wohlstandes, aber auch wegen der relativen Alterung der einheimischen Bevölkerung stiegen die Ansprüche an die Gesundheitsversorgung. „Wir begrüßen es deshalb sehr, dass das Land Brandenburg gemeinsam mit Berlin sich verstärkt um Wirtschaftskontakte der Gesundheitswirtschaft in mein Heimatland kümmert.“

Die Botschaft hat einen Experten zu dem Treffen in Potsdam eingeladen, Amin Hussain Al Ameeri vom Gesundheitsministerium der Vereinigten Arabischen Emirate. Das Gesundheitsministerium ist die oberste Regulierungsbehörde für den Gesundheitssektor in den VAE.

Das Treffen ist gemeinsam von der Wirtschaftsförderung Land Brandenburg (WFBB) und dem DiagnostikNet-BB – Netzwerk Diagnostik Berlin-Brandenburg organisiert worden. Sebastian Saule, Geschäftsführer der WFBB, sagte zum Auftakt: „Die Emirate gehören zu den dynamischsten, offensten und verlässlichsten Märkten in der arabischen Welt. Von dort aus können unsere Unternehmen auch einen Markt von über 100 Millionen Menschen im Umkreis von nur 500 Kilometern erreichen.

Jörg-M. Hollidt, Vorstandsvorsitzender des DiagnostikNet-BB ergänzte: „Bereits seit vier Jahren ist das DiagnostikNet-BB in Dubai mit einem Gemeinschaftsstand vertreten, 2017 erstmals als Berlin-Brandenburger-Ländergemeinschaftsstand. Dies erhöhte die Attraktivität der MedLab – eine der bedeutendsten Leitmessen der In-Vitro-Diagnostik – für die Firmen noch einmal zusätzlich. Wir freuen uns schon jetzt, unsere Kontakte und Geschäftsmöglichkeiten in den Emiraten zu vertiefen.“

Botschaft der Vereinigten Arabischen Emirate in Berlin

Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg

Kontakt
Botschaft der Vereinigten Arabischen Emirate
Ahmed Ali
Hiroshimastr. 18
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RTI auf der embedded world 2019 in Halle 4, 471

Konnektivitäts-Software für das Gesundheitswesen und Autonome Fahrzeuge und Systeme

RTI auf der embedded world 2019 in Halle 4, 471

Connext 6 von RTI für die klinische Medizintechnik sowie Autonome Fahrzeuge und Systeme.

Sunnyvale (USA)/München, Dezember 2018 – In den Fokus der embedded world 2019 (26.-28. Februar in Nürnberg) stellt Real-Time Innovations (RTI) die neueste Version seiner Konnektivitäts-Software, Connext 6. Sie wurde speziell für komplexe autonome Systeme mit großen Datenmengen entwickelt, u. a. autonome Fahrzeuge und klinische Medizintechnik.

Connext 6 bietet Systemarchitekten die Möglichkeit, technische Herausforderungen in komplexen autonomen Systemen zu meistern, u. a. Sensordaten mit hoher Bandbreite effektiv zu verwalten, standardisierte Schnittstellen einfach zu integrieren und die Sicherheit auch für sicherheitskritische Systeme zu optimieren.
Die neuen Funktionen sind kompatibel und interoperabel mit der RTI Connext-Produktfamilie – Connext DDS Secure, Professional, Micro und Cert. Außerdem bietet die Konnektivitätssoftware von RTI, basierend auf dem Data Distribution Service Standard (DDS), die Möglichkeit, OPC-UA in DDS-Systeme zu integrieren und DDS mit kommenden IEEE-TSN-Standards zu kombinieren.

Für den Einsatz in autonomen Fahrzeugen:
Connext 6 liefert ein datenzentrisches interoperables Framework, das alle gängigen Betriebssysteme und Prozessorfamilien unterstützt. Die RTI-Software unterstützt die Nutzung des DDS-Standards sowohl in der AUTOSAR Adaptive Platform als auch im Robotic Operating System (ROS2). Die sicherheits-zertifizierbare Version, Connext DDS Cert, erfüllt die Anforderungen von ISO 26262 ASIL-D, dem Automotive-Standard für funktionale Sicherheit. Mit DDS Secure enthält Connext 6 zudem die erste sichere Konnektivitätssoftware für Echtzeitsteuerung und autonome Anwendungen.

Für den Einsatz im Gesundheitswesen:
Connext 6 erlaubt es Unternehmen im Gesundheitswesen, Datenkonnektivität mit hoher Bandbreite in komplexen Systemen zu erreichen und damit neue Funktionen für Sensorfusion-Anwendungen bereitzustellen. IoT-Systeme im Gesundheitswesen umfassen den Transport und die Analyse beispielloser Datenmengen in Echtzeit, wobei die Zuverlässigkeit und Sicherheit des medizinischen Netzwerks erhalten bleibt. Connext DDS unterstützt zudem die Vertraulichkeit, Integrität und Zugangskontrolle zu den Daten sowie die Einhaltung strenger Sicherheitsstandards. Mit Connext 6 können Unternehmen im Gesundheitswesen moderne medizinische Systeme effizient entwickeln.

Die Connext 6-Produktreihe ist im ersten Quartal 2019 verfügbar.

Real-Time Innovations (RTI) bietet die Konnektivitätsplattform für das Industrielle Internet der Dinge (IIoT). Der RTI Connext® Datenbus ist ein Software-Framework, das Informationen in Echtzeit teilt und Applikationen als ein integriertes System zusammenarbeiten lässt. Es verbindet sich über Feld, Fog und Cloud. Seine Zuverlässigkeit, Security, Leistung und Skalierbarkeit haben sich bereits in den anspruchsvollsten industriellen Systemen bewiesen. Diese umfassen u. a. Medizintechnik, Automotive, Energie, Luft- und Raumfahrt, Industrieautomatisierung, Transport, SCADA, Marinesysteme sowie Wissenschaft und Forschung.
RTI zählt zu den innovativsten Anbietern von Produkten, die auf dem Data Distribution Service™ (DDS) der Object Management Group (OMG) basieren. Das privat geführte Unternehmen hat seinen Sitz in Sunnyvale, Kalifornien.

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TAITRA präsentiert Top-Produkte bei der MEDICA 2018

TAITRA präsentiert Top-Produkte bei der MEDICA 2018

Das Taiwan External Trade Development Council (TAITRA) fördert den Absatz taiwanesischer Produkte im In- und Ausland. Bei der heutigen Pressekonferenz im Rahmen der MEDICA stellte TAITRA besonders innovative Produkte aus den Bereichen Medizintechnik und E-Health in den Fokus.

Düsseldorf, 13. November 2018
Fünf taiwanesische Aussteller nutzten die Gelegenheit, um ihre aktuellen Produktinnovationen vor internationalen Fachjournalisten vorzustellen. Auf Einladung von TAITRA nahmen Vertreter von HTC, Taiwan Main Orthopedics, AmCad BioMed, BAUI Biotech und Rehabotics Medical Technology auf dem Podium Platz und gaben interessante Einblicke in die ambitionierte Forschungs- und Entwicklungsarbeit in Taiwan sowie ihre neuesten Produktinnovationen.

So setzt der Konzern HTC stark auf Virtual Reality und überzeugt mit der VR-Brille VIVE gleich in zweifacher Hinsicht. Zum einen ermöglicht VIVE den Zugang zum ersten anatomischen 3D-Atlas. Auf der anderen Seite konnten mit der Brille bereits erste Erfolge in der Therapie von Höhenangst erzielt werden. Absolut innovativ ist dabei, dass die Therapie von einem virtuellen Trainer anstelle eines menschlichen Therapeuten begleitet wird.

Hochtechnisch kommen auch der Virtual Dissection Table und die chirurgischen Brillen von Taiwan Main Orthopedics daher. Der Behandlungstisch, der vollanatomische Strukturen abbildet und gleichzeitig als Röntgengerät fungiert, eignet sich sowohl für Lehrzwecke als auch für die Planung chirurgischer Eingriffe. Die intelligente chirurgische Brille ergänzt das Angebot und ermöglicht es den Ärzten, während eines minimal-invasiven Eingriffs partiell in den Körper des Patienten hineinzusehen und ein 3D-Modell von Nerven und Gefäßen darzustellen.

Dem obstruktiven Schlafapnoe-Syndrom begegnet die AmCad BioMed Corporation mit einem neuen vielversprechenden Diagnose-Gerät. Das AmCAD-UO besteht aus einem Positionierungssystem und einer computergestützten Erkennungssoftware. Bereits nach zehn Minuten bietet das AmCAD-UO genaue Ergebnisse und sorgt so für Effizienz und Flexibilität in der Behandlung.

Das Unternehmen BAUI Biotech bringt nach zweijähriger Forschung und Entwicklung das NOVA Minimal Invasive System auf den Markt, mit dessen Hilfe sich operative Eingriffe an der Wirbelsäule optimieren lassen. Von der vielseitigen kleinen Schraube profitiert sowohl der Patient als auch der Operateur. So stabilisiert das NOVA System die Wirbelsäule effektiv und macht sich dabei die Polyaxialschrauben mit langen, zerbrechlichen Klingen zunutze.

Eine Produktinnovation aus dem Bereich Robotik präsentiert die Rehabotics Medical Technology Corporation. Um die Rehabilitation der Hände, beispielsweise nach Schlaganfällen, zu unterstützen und zu beschleunigen sowie den Patienten darüber hinaus eine praktische Hilfe in der Bewältigung ihres Alltags zu geben, wurde die sogenannte Mirror Hand entwickelt. Mit nur 750 Gramm Gewicht zählt sie mit Abstand zu den leichtesten robotorgestützten Rehabilitationsgeräten für die Hand.

Taiwan setzt auf den technologischen Fortschritt
Schon seit vielen Jahren genießt Taiwan einen hervorragenden Ruf als Standort für die Herstellung hochwertiger Geräte im Bereich Unterhaltungselektronik und Medizintechnik, den das kleine Land mittlerweile zu einem deutlichen Wettbewerbsvorteil ausbauen konnte. TAITRA setzt sich für die Unternehmen ein, die mit besonders innovativen Ideen auf den Markt drängen und fungiert dabei als Partner, Vermittler und Berater, wenn es um die Anbahnung und den Abschluss von Geschäften zwischen taiwanesischen Unternehmen und Kunden aus dem In- und Ausland geht. Auf dem TAITRA-Gemeinschaftsmessestand bei der laufenden MEDICA präsentieren gleich 15 Unternehmen ihre mit dem „Taiwan Excellence-Award“ ausgezeichneten Neuheiten.

Über TAITRA:
Bereits im Jahr 1970 wurde TAITRA als eine Non-Profit-Handelsförderungsorganisation gegründet. Von der taiwanesischen Regierung unterstützt, erschließt TAITRA neue nationale und internationale Absatzmärkte für Mitgliedsunternehmen aus verschiedenen Branchen. TAITRA hat das „Taiwan Excellence“-Label ins Leben gerufen, mit dem alljährlich besonders innovative Produkte oder Unternehmen ausgezeichnet werden. Seinen Hauptsitz hat TAITRA in Taiwans Hauptstadt Taipeh. Insgesamt verfügt die Organisation über 61 Niederlassungen weltweit. In Deutschland unterhält TAITRA zwei Büros in Düsseldorf und München.

Founded in 1970 to help promote foreign trade, the Taiwan External Trade Development Council (TAITRA) is the foremost non-profit trade promotion organization in Taiwan. Jointly sponsored by the government, industry associations, and several commercial organizations, TAITRA assists Taiwan businesses and manufacturers with reinforcing their international competitiveness and in coping with the challenges they face in foreign markets.

TAITRA boasts a well-coordinated trade promotion and information network of over 1,300 trained specialists stationed throughout its Taipei headquarters, four local branch offices in Hsinchu, Taichung, Tainan and Kaohsiung, and 60 overseas branch offices worldwide. Together with its sister organizations, Taiwan Trade Center (TTC) and Taipei World Trade Center (TWTC), TAITRA has created a wealth of trade opportunities through effective promotion strategies.

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Fachpublikum von innovativer Medizintechnik aus Taiwan begeistert

16 taiwanische Hersteller präsentierten gemeinsam auf der MEDICA/COMPAMED 2018

Fachpublikum von innovativer Medizintechnik aus Taiwan begeistert

Taiwan Biomedical Solution Spotlight der MEDICA 2018

Taiwan ist nicht nur für seine Mikroelektronik weltweit bekannt, sondern auch für eine erfolgreiche Biotechnologie- und Medizintechnikbranche. Diese genießt mittlerweile auf fast allen Erdteilen einen ausgezeichneten Ruf. Vor allem taiwanische Medizingeräte aus den Bereichen Health Care, Diagnostik und Chirurgie überzeugen durch Innovationen und hohe Zuverlässigkeit. Auf der weltgrößten Medizinmesse MEDICA/COMPAMED 2018 haben Hersteller wie ACRO Biomedical, BenQ, EPED, GBC, IVD RED, JelloX, Maisense, Plexbio, Rooti Labs, Safetran, SanNon, SYNC, TRWR, WeMED, Yi Chun Hua und YK ihre neuesten Produkte erstmals in Europa vorgestellt. Die Firmen zeigten sich sowohl vom Auftritt in Düsseldorf als auch von den erzielten Ergebnissen ebenso zufrieden wie die taiwanischen Organisationen BPIPO (Biotechnology & Pharmaceutical Industries Promotion Office) und MIRDC (Metal Industries Research & Development Centre). Beide hatten den gemeinsamen Auftritt der 16 Hersteller organisiert.

Vor allem die Veranstaltung „Taiwan Biomedical Solution Spotlights“, bei der die sechs Unternehmen BenQ, Maisense, Plexbio, Rooti Labs, TRWR sowie WeMED stellvertretend ihre Leistungsfähigkeit einem Fachpublikum präsentierten, wurde als Erfolg gewertet. Medizintechnikspezialisten aus Kliniken, Einkäufer und Journalisten konnten hier, mitunter zum ersten Mal in Deutschland, einen fachlichen Blick auf taiwanische Produktneuheiten werfen und die Anbieter im direkten Gespräch befragen. Der in Europa bereits bekannte Elektronikhersteller BenQ konnte mit seinem neuen portablen Ultraschalldiagnosegerät im 8″ Tabletformat auch als Spezialist für Medizintechnik überzeugen. Mit dem handlichen H1300 sind Ultraschalluntersuchungen zukünftig auch außerhalb von Kliniken und Arztpraxen, z. B. am Unfallort, problemlos möglich. Maisense ist ein Startup, das unter anderem Geräte zur nicht-invasiven Herz-Kreislauf-Diagnose herstellt. Ihr Freescan erstaunte das Publikum als wahres Multitalent. Das kleine Medizingerät kann – nur am Handgelenk aufgelegt – innerhalb von zehn Sekunden Herzrhythmus, Blutdruck, Arterienalter, EKG und Puls erfassen. Ebenfalls im Feld der mobilen Diagnostika unterwegs ist die Firma Rooti Labs. Ihr mobiles EKG-Messgerät überzeugt gleich dreifach leicht: leichtes Gewicht, leicht zu bedienen und leicht zu tragen – es wird einfach auf die Haut aufgeklebt. Der Clou ist allerdings ein integrierter Chip, der die gesammelten Daten per Wi-Fi an Computer oder Server übertragen kann. TRWR ist ein Hersteller aus dem Bereich bioelektronischer Medizintechnik. Ihre Entwicklung nimmt die Volkskrankheit Diabetes ins Visier. Mit der in Düsseldorf vorgestellten Technologie zur elektrischen Nervenstimulation durch Mikrostrom (MENS) lassen sich verschiedene Symptome nicht-invasiv behandeln, die im Zusammenhang mit Diabetes mellitus stehen. Aus der Welt der Chirurgie stammt die neueste Entwicklung von WeMED Bio-Tech. Das Unternehmen aus Taipeh hat mit iMET (Intra-Medullary Endo-Transilluminating) eine visuelle Hilfe für das Fixieren von Schrauben bei Knochenbrüchen entwickelt. Die helle LED markiert die Position von Schraubenlöchern auf der Knochenoberfläche. Alle Hersteller zeigten sich erfreut über die Resonanz beim Treffen mit Medienvertretern und Fachpublikum, aber auch während der gesamten Messe. Ein Besuch bei der MEDICA/COMPAMED 2019 ist für die meisten Firmen deshalb fest eingeplant.

Gemeinsamer Erfolg für BPIPO und MIRDC
Vom Erfolg der vier Tage in Düsseldorf für ihre Branche waren auch BPIPO und MIRDC überzeugt. Das Biotechnology & Pharmaceutical Industries Promotion Office (BPIPO) ist eine taiwanische Regierungsorganisation. Sie dient als Kontakt für die biomedizinische Industrie Taiwans, zu der Biotechnologie, Pharmazie und Medizingeräte gehören. BPIPO hat zwei vorrangige Ziele: zum einen die Entwicklung der biomedizinischen Industrie Taiwans zu fördern und zum anderen deren weltweit erfolgreichster Partner zu sein. Die Organisation bietet sämtliche Dienstleistungen aus einer Hand für alle, die Informationen oder Unterstützung für Taiwans biomedizinische Industrie benötigen. Das Metal Industries Research & Development Centre Taiwan (MIRDC) wurde 1963 zur Erforschung und Entwicklung von Metalltechnologien und den dazugehörigen Industrien gegründet. Die gemeinnützige Organisation fokussiert sich auf sechs Forschungsfelder – Medizinische Geräte & Gesundheitspflege, Automobil, Mikrobearbeitung, Metallfertigung, Hochwertiges Equipment sowie branchenübergreifende Integration zur Steigerung der Wertschöpfung in der Metalltechnik. Der Umsatz im Jahr 2016 betrug 2,8 Milliarden US-Dollar. Die Forschungsschwerpunkte im Bereich Medizinische Geräte & Gesundheitspflege (Medical Device & Healthcare) sind zahnmedizinische und orthopädische Implantate, digitale orthopädische Geräte, minimal-invasive Chirurgiesysteme, Innovationen im Bereich Gesundheitsversorgung, intelligente Medizingeräte und Smart Health Care sowie hochwertige chirurgische Instrumente.

Über BPIPO und MIRDC
Das Biotechnology & Pharmaceutical Industries Promotion Office (BPIPO) ist eine taiwanische Regierungsorganisation. Sie dient als Kontakt für die biomedizinische Industrie Taiwans, zu der Biotechnologie, Pharmazie und Medizingeräte gehören. BPIPO hat zwei vorrangige Ziele: zum einen die Entwicklung der biomedizinischen Industrie Taiwans zu fördern und zum anderen deren weltweit erfolgreichster Partner zu sein. Die Organisation bietet sämtliche Dienstleistungen aus einer Hand für alle, die Informationen oder Unterstützung für Taiwans biomedizinische Industrie benötigen. Das Metal Industries Research & Development Centre Taiwan (MIRDC) fokussiert sich auf sechs Forschungsfelder – Medizinische Geräte & Gesundheitspflege, Automobil, Mikrobearbeitung, Metallfertigung, Hochwertiges Equipment sowie branchenübergreifende Integration zur Steigerung der Wertschöpfung in der Metalltechnik. Die Forschungsschwerpunkte im Bereich Medizinische Geräte & Gesundheitspflege (Medical Device & Healthcare) sind zahnmedizinische und orthopädische Implantate, digitale orthopädische Geräte, minimal-invasive Chirurgiesysteme, Innovationen im Bereich Gesundheitsversorgung, intelligente Medizingeräte und Smart Health Care sowie hochwertige chirurgische Instrumente.

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ulrich medical erweitert Geschäftsleitung

ulrich medical erweitert Geschäftsleitung

(Mynewsdesk) Ulm, Oktober 2018. Sven Erdmann und Steffen Kölsch sind als Prokuristen neue Mitglieder in der Geschäftsleitung des Ulmer Medizintechnikherstellers ulrich medical. Sven Erdmann zeichnet für den Bereich „Entwicklung und Produktmanagement“ gesamtverantwortlich, Steffen Kölsch für den Bereich „Herstellung und Lieferung“. Mit der Ernennung trägt das Unternehmen dem außerordentlichen Wachstum der vergangenen Jahre Rechnung und stellt gleichzeitig die Weichen für die weitere nachhaltige Entwicklung als stabil wachsender Arbeitgeber in der Region.

„Die Qualität unserer Produkte steht bei ulrich medical im Mittelpunkt. Durch die jeweilige Gesamtverantwortung von Sven Erdmann und Steffen Kölsch und deren gleichzeitige Aufnahme in die Geschäftsleitung stärken wir unser Qualitätsversprechen. Die von außen immer stärker auf unsere Branche einwirkende Regulation erfordert mehr qualitative Spitzenleistung, wenn wir zukunfts- und wettbewerbsfähig bleiben wollen“, erklärt Christoph Ulrich, geschäftsführender Gesellschafter von ulrich medical die Ernennung der beiden neuen Mitglieder in der Geschäftsleitung.

Unter der Führung von Herrn Erdmann sollen Synergien im Umfeld der Produktentwicklung geschaffen werden. Eine besondere Herausforderung hinsichtlich der wachsenden Anforderungen im Medizintechnikmarkt und durch die Anfang 2020 verpflichtend anzuwendende neue EU-Medizinprodukteverordnung MDR (Medical Device Regulation). „Wir haben den Anspruch unsere Produkte auch in Zukunft prozess- und produktionsorientiert sicher und qualitativ hochwertig herzustellen“, so Christoph Ulrich weiter.

Steffen Kölsch wird in seinem neuen Verantwortungsbereich sicherstellen, dass sich die Lieferfähigkeit und die Qualität des Herstellungs- und Versorgungsprozesses bei ulrich medical weiter stabilisieren. Dazu Klaus Kiesel, Geschäftsführer von ulrich medical: „Wir liefern in über 50 Länder der Welt mit unterschiedlichsten Anforderungen an Produktausprägungen und Lieferbedingungen. Die Verantwortung für die gesamte Lieferkette in Herrn Kölschs Hände zu legen, unterstützt auch in diesem Bereich unsere Zukunftsfähigkeit als einer der führenden Medizintechnikhersteller, die ausschließlich in Deutschland produzieren.“

Vertrauen auf eigene Führungskräfte

Seit seiner Gründung 1912 bildet ulrich medical kontinuierlich junge Menschen in technischen und kaufmännischen Berufen für den Eigenbedarf aus und besetzt auch Positionen in der Führungsebene mit eigenen Mitarbeitern. Sven Erdmann, gelernter Diplom-Ingenieur (FH), ist seit sieben Jahren im Unternehmen und verantwortete zuletzt den Bereich Entwicklung und Produktmanagement Geräte. Steffen Kölsch, ebenfalls Diplom-Ingenieur, leitete in den vergangenen drei Jahren den Einkauf.

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Über ulrich medical

ulrich medical entwickelt, produziert und vertreibt seit seiner Gründung als Familienunternehmen 1912 innovative Medizintechnik. Mediziner und Anwender weltweit vertrauen auf die über 100-jährige Expertise. Als einer der wenigen in der Branche setzt das Unternehmen aus Ulm auf Made in Germany und entwickelt und produziert seine Produkte in Deutschland. ulrich medical ist Spezialist in den Produktbereichen Wirbelsäulensysteme und Kontrastmittelinjektoren. Der Bereich Wirbelsäulensysteme entwickelt, produziert und vertreibt weltweit erfolgreich Implantate, die vorwiegend aus Titan gefertigt sind. Sie kommen bei Verletzungen und Erkrankungen der gesamten Wirbelsäule zum Einsatz. Auf dem Gebiet der Kontrastmittelinjektoren für CT, MRT und Angiographie bietet ulrich medical speziell entwickelte Anwenderlösungen, die Radiologen bei der modernen bildgebenden Diagnostik zuverlässig unterstützen. Ihre bedienerfreundliche Handhabung, die hervorragende Qualität und nachgewiesene hygienische Sicherheit machen sie im Praxisalltag unverzichtbar.

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Medica 2018 – Mit künstlicher Intelligenz zur optimalen Patientenversorgung

Medica 2018 - Mit künstlicher Intelligenz zur optimalen Patientenversorgung

Der digitale Leitstand bereitet alle digitalen Informationen über Station und Patient visuell auf.

Künstliche Intelligenz bestimmt die Medizin der Zukunft und eröffnet allen Beteiligten neue Möglichkeiten auf dem Weg zur individuellen Gesundheit. Auf der Messe MEDICA vom 12. bis 15. November 2018 in Düsseldorf präsentieren die Forscher des Fraunhofer IGD neue Technologien für die virtuelle Biopsie und Kohortenanalyse unter Einbindung von künstlicher Intelligenz.

Wird ein Mensch ins Krankenhaus eingeliefert – etwa mit einem Tumor im Kopf-Hals-Bereich – ist zunächst eine umfassende Diagnose gefragt: Gestalt und Lage von Körperstrukturen wie Organen, Gewebe und Tumoren müssen in medizinischen Bilddaten erkannt und markiert werden. Bei dreidimensionalen Bilddaten wie MRT oder CT ist dies jedoch manuell extrem aufwändig und zeitintensiv. Eine spezielle Software aus dem Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung unterstützt Mediziner künftig nicht nur bei einer solchen Analyse der Bilddaten, sondern erstellt darüber hinaus automatisiert eine virtuelle Biopsie. Dafür lokalisiert und markiert das Softwaretool den Tumor, stellt ihn dreidimensional dar und analysiert die Daten. So lassen sich anschließend über hundert Parameter per Software aus den CT-Bildern eines Kopf-Hals-Tumors ziehen. Erste Ergebnisse zeigen: Die CT-Bilder können auf diese Weise nicht nur schneller analysiert werden, sondern auch Informationen liefern, die man sonst nur über einen operativen Eingriff und eine anschließende Laboruntersuchung des entnommenen Tumorgewebes gewinnen könnte. Damit ist über die Aufnahme von Organen und Körperregionen hinaus dank künstlicher Intelligenz auch die automatische Segmentierung und Analyse aufwändig zu interpretierender Bilddaten möglich.

Diagnose und Therapie im Smart Hospital

Eine weitere interessante Fragestellung, die den Arzt beschäftigt: Gibt es auffällige Zusammenhänge zwischen dem zu behandelnden Menschen und anderen Personen? Um dies zu beantworten, fassen Mediziner die Daten von Menschen mit ähnlichen Krankheitsbildern, Krankheitsverläufen oder sonstigen Ähnlichkeiten wie gleichem Alter oder Geschlecht zu Kohorten zusammen. Die Forscher am Fraunhofer IGD haben ein Softwaretool entwickelt, das den Arzt bei der Bildung geeigneter Kohorten unterstützt, diese auf signifikante Zusammenhänge durchsucht, die Attribute visualisiert und das Identifizieren klinisch interessanter Hypothesen erleichtert und beschleunigt. Statt manuell mehrerer Stunden benötigt dieser automatische Prozess nur wenige Sekunden – kostbare Zeit, die für die Behandlung des Patienten gewonnen wird. Die Einbindung künstlicher Intelligenz bei der Hypothesensuche stellt zudem sicher, dass ein möglicherweise entscheidender Faktor nicht übersehen wird.

Mit visuellem Leitstand mehr Zeit für die Patienten

Der durch das Zusammentragen aller relevanten Parameter entstehende digitale Zwilling des Patienten trägt zu einer optimierten Versorgung bei. Die visuelle Lösung Health@Hand des Fraunhofer IGD vereint alle digital zur Verfügung stehenden Daten einschließlich der Live-Vitaldaten eines Patienten in einer anschaulichen Übersicht. Als digitaler Leitstand liefert das System dem Krankenhauspersonal auf einen Klick alle relevanten Informationen und bereitet sie visuell auf. Notwendige Informationen werden so deutlich schneller erfasst. Der Leitstand begnügt sich jedoch nicht mit der Darstellung eines einzelnen Patienten, sondern zeigt ein Live-3D-Modell der gesamten Krankenhaus-Station inklusive ihres Inventars. Auf dem PC oder Tablet sehen die Ärzte und Krankenpfleger den virtuellen Zwilling der Station und wissen sofort, wo sich beispielsweise ein mobiles Röntgengerät im Augenblick befindet. Kennzahlen für die gesamte Station können entweder vollständig angezeigt oder detailliert betrachtet werden – beispielsweise für einzelne Zimmer oder über einen ausgewählten Zeitraum. Ziel ist es, das Monitoring einer Station zu vereinfachen, Störungen sofort zu erkennen und dadurch frühzeitig intervenieren zu können.

Vor- und Nachsorge in Zeiten digitaler Gesundheit

Zur Analyse der individuellen Gesundheitsdaten koppelt das System Health@Hand entscheidungsrelevante Daten aus unterschiedlichen klinischen Datensystemen miteinander und ermöglicht auf diese Weise ganz neue Aussagen. Trends in der Patientengesundheit können eher erkannt und Prognosen für den Therapieverlauf schneller getroffen werden. Damit die Gesundheit des Menschen auch daheim erhalten bleibt, können die kontinuierlich aufgenommenen Vitaldaten direkt in das System eingespeist werden. Sinnvoll ist dies etwa bei Diabetes: Der Arzt sieht sofort, wenn die Werte den Normbereich verlassen und kann entsprechende Maßnahmen ergreifen. Selbst Vital- und Aktivitätsdaten aus Wearables – also Fitnessarmbändern oder Smartwatches – können mit in das System einfließen. So kann es als persönlicher Gesundheitsassistent auch einen wertvollen Beitrag zur Prävention leisten.

Fraunhofer IGD auf der MEDICA:
Düsseldorf, 12.-15. November 2018
Halle 10, Stand G05

Am Mittwoch, 14. November 2018 hält Matthias Noll vom Fraunhofer IGD um 12 Uhr im Medica Connected Healthcare Forum in Halle 15, Stand C24, einen Vortrag zum Thema Augmented Reality im OP.

Weiterführende Informationen:
www.igd.fraunhofer.de/veranstaltungen/medica-2018
www.igd.fraunhofer.de/institut/mission-vision/vision/individuelle-gesundheit

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
http://www.igd.fraunhofer.de

Veranstaltungen/Events

Medica 2018, Messe für Medizintechnik in Düsseldorf, November 2018

Im November findet wieder die weltweit größte Veranstaltung für die Medizinbranche statt, die MEDICA. An 4 Tagen von Montag, den 12. November bis Donnerstag, den 15. November 2018 können Sie die Messe in Düsseldorf besuchen.

Jährlich findet die Medica mit mehr als 5.100 Ausstellern aus 70 Nationen in 17 Messehallen statt und ist somit die größte Medizinmesse überhaupt. Die Medica teilt sich in die Bereiche Medizintechnik, Elektromedizin, Labortechnik, Diagnostik, Physiotherapie, Orthopädietechnik sowie Bedarfs- und Verbrauchsartikel. Steigende Lebenserwartung, medizinischer Fortschritt und auch das wachsende Bewusstsein der Menschen für ihre Gesundheit lassen die Nachfrage nach modernsten Behandlungsmethoden steigen. Die Veranstaltung bietet der Medizintechnikbranche eine zentrale Marktplattform für innovative Produkte und Systeme, die einen wichtigen Beitrag zur Effizienz und Qualität der Patientenbehandlung leisten. Neben der Fachmesse gehören die Medica Konferenzen und Foren zu einem festen Angebotsbestandteil, die durch zahlreiche Aktionen und interessante Sonderschauen ergänzt werden. Die Medica in Düsseldorf findet zeitgleich mit der weltweit größten Zuliefermesse für die Medizin, der Compamed, statt. Somit präsentiert sich hier dem Besucher die gesamte Prozesskette der medizinischen Produkte und Technologien und macht einen Besuch der beiden Messen für jeden Branchenfachmann nötig. Zu den Besucherzielgruppen zähen Niedergelassene Ärzte, Krankenhausärzte, Krankenhaus-Management, Krankenhaus-Pflegepersonal, Labor-Management, Physiotherapeuten, Medizinische Industrie, Assistenzberufe (Krankenhaus, Arztpraxen, Labors), Kostenträger und viele mehr. Des Weiteren äußerten sich 96% der Aussteller außerordentlich zufrieden über Geschäftserfolge und Businesskontakte auf der Düsseldorfer Fachmesse für Medizintechnik.

Wenn Sie Düsseldorf näher kennenlernen möchten…

Düsseldorf, die Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens, liegt in der Mitte der Metropolregion Rhein-Ruhr und ist als die Messe-, Werbe- und Modestadt Deutschlands bekannt. Neben dem Messebesuch empfehlen wir unseren Kunden besonders die Königsallee und die sehenswerte Altstadt. Über unser Tagungshotel lässt sich auch Ihr gewünschtes Hotel in perfekter Lage einfacher auswählen.

Nutzen Sie unser Hotel Buchungs Portal

Wir bieten eine große Auswahl an Messe- und Tagungshotels in Düsseldorf mit Verfügbarkeits-Check.

Bei uns können Sie direkt Tagungshotels online buchenDas-Tagungshotelportal.de bietet Ihnen eine einfache und kostenfreie Tagungshotel-Suche mit vielen ergänzenden Funktionen. Hier finden Geschäftsreisende die beliebtesten und modernsten Tagungshotels, die online angefragt und zu hervorragenden Konditionen direkt gebucht werden können.

Die Tagungshotel-Suche ist kostenfrei und unverbindlich. Man kann bis zu 10 Tagungshotels dirket online anfragen und erhält in wenigen Stunden interessante Angebote direkt von den gewählten Tagungshotels. Neben Hannover zählen zu den beliebtesten Tagungshotel-Destinationen auf das-tagungshotelportal.de sicherlich BerlinHamburgFrankfurtMünchenDüsseldorfKöln und Stuttgart, aber auch andere Destinationen erfreuen sich einer immer größerer Beliebtheit. Insgesamt haben Sie die Auswahl von über 35.000 Zielen weltweit, mit insgesamt mehr als 16.000 Tagungshotels.

Weitere wichtige Messestädte in Deutschland, die das Hotelbuchungs-Portal abdeckt, sind MannheimNürnbergDresdenBremenLeipzigBielefeldDortmundKasselWürzburg und in Österreich Wien. Daneben gibt es weitere Internationale Top Locations wie AmsterdamBarcelonaBrüsselBudapestGenf und Zürich in der Schweiz, LissabonLondonMadridMailandParisRomWien und auch etwas weiter weg Istanbul und Dubai die man über die englischsprachige Version des Portals unter conferencehotels.eu buchen kann.

Oder rufen Sie uns einfach an: Telefon: +49 (0) 2203 921 – 7090

Zu den angebotenen Tagungshotels in Düsseldorf zählen unter anderem das Leonardo Hotel im City Center , das Stadthotel Düsseldorf  und das Mercure Hotel Seestern . Beim Tagungshotelportal findet man alle großen Ketten wie Marriott (Courtyard Seestern)Novotel (City West Seestern) Hilton, ein Lindner Congress HotelHoliday Inn Express (City North) , das Renaissance Düsseldorf und ein Holiday Inn in Neuss . Nicht fehlen darf hier natürlich das Tulip Inn (an der Düsseldorf Arena) , das Mercure Hotel Neuss , das Sheraton Airport Hotel  und für den schmalen Geldbeutel das Ibis Styles Neuss .

Messegäste und Kongressteilnehmer nächtigen gerne im Air Hotel Wartburg , im Mercure Hotel Düsseldorf Süd , direkt am Flughafen im
Van Der Valk Airporthotel, dem Leonardo Hotel (Airport Ratingen) , im Mercure Hotel (Düsseldorf Airport ) oder eben dem Tryp Düsseldorf Airport .

Weiterhin erwähnt seien Das Arcadia Hotel Düsseldorf , das Landhotel Am Zault  wie auch das Hotel Mutterhaus, das Best Western Hotel Breitbach , das
Hotel Fire Ice Relexa Hotel (Ratingen). Ebenfalls in Ratingen etwas ausserhalb sind das Mercure Hotel Düsseldorf Ratingen und das Relexa Hotel Airport Düsseldorf Ratingen .Einen hohen Standard verspricht das Dorint Kongresshotel in Neuss  und Erwartungen wecken klangvolle Namen wie das Ringhotel Rheinhotel Vier Jahreszeiten , Schlosshotel Hugenpöt , das Ringhotel Waldhotel Heiligenhaus  und – na klar – das Steigenberger Parkhotel.

Ebenfalls gehobenen Standard darf man im Hyatt Regency, im Maritim Hotel Düsseldorf und im Intercontinental Düsseldorf  erwarten. Aber mit dem Lindner Hotel , dem Mercure Hotel in Kaarst , dem Amber Hotel Hilden, sowie dem Wyndham Garden Mettmann , dem Mercure Parkhotel Krefelder Hof  oder Leonardo Royal Hotel auf der Königsallee  stehen jede Menge weitere hochklassige Unterkünfte zu Messezeiten zur Verfügung.

Etwas unbekanntere Namen wie etwa das Livinghotel Düsseldorf , das Cb Comfort Business Hotel  , das Günnewig Hotel Esplanade By Centro  oder das Centro Hotel Esplanade  wie auch das Leonardo Boutique Hotel Düsseldorf  stehen dem aber in nichts nach. Beim Intercityhotel Düsseldorf  oder dem Holiday Inn (Hafen)  findet man auch häufig noch schöne Zimmer, sonst wären da noch das Mercure Hotel City Center , das City Andreasquartier , nicht zu vergessen das Radisson Blu Media Harbour Hotel Düsseldorf  und wieder ein Ibis am Hauptbahnhof Hotel Lessing  lädt vielleicht zum Lesen von Klassikern ein – Innside Düsseldorf Hafen  verspricht moderens Ambiente wie auch das Courtyard By Marriott (ebefalls Düsseldorf Hafen) . In Übachs findet sich das Günnewig Hotel wie auch das Centro Hotel Übachs .

Auch für Nicht-Österreicher bietet sich das Hotel Alt Graz  an, man kann aber auch Am Stadtpark  übernachten oder  im Cityclass Hotel Savoy , im Tryp Krefeld , wo man auch das City Hotel By Centro  findet. Nach Florentiner Prunk vergangener Tage klingt das Living Hotel De Medici , aber auch das Hotel Nikko, das Melia, das Nh Düsseldorf City  und das Innside By Melia (D-Derendorf ) sind nicht zu verachten, ganz zu schweigen vom kühlen Chic des Radisson Blu Scandinavia Hotel. Etwas Ausserhalb liegen wiederum das Crowne Plaza (in Neuss)  und im Norden das Nh Düsseldorf City Nord  wie auch das Mercure Hotel (City Nord). Noch mehr draußen und im Grünen finden sich das Hotel Landhaus Milser und auch das Seehaus Wasserski Langenfeld (Kein Hotel).

Das Angebot ist riesig, rechtzeitig buchen sollte man trotzdem, denn zu Messezeiten ist trotzdem meist alles pickepackevoll.

Großes Angebot auch an Tagungs- und Seminarräumen in Düsseldorf

Aber auch für Seminare, Konferenzen und Tagungen bietet das Tagungshotelportal eine lange Liste an geeigneten Locations. Hier ein kleiner Auszug:

Loft mit New York Charme in Düsseldorf
Hell And Spacious Meeting Room
Coachingraum in Düsseldorf
Urban Bohemian Indoor Und Überdachte Outdoor Location
Heller Grossräumiger Tagungsraum in Carlstadt
Moderne Schulungsräume in Üntraler Lage Am Hauptbahnhof
Dusconference Plus Boardrooms
Modernes Fotostudio als Seminarraum in Düsseldorf Heerdt
Gemütliches Loft für Kreative Workships Und Meetings
Exklusiver Workshopraum Direkt Über Dem Hofgarten
Grosszügiger Seminarraum mit Moderner Einrichtung
Kreativraum für Workshops Und Meetings
Kreativer Besprechungsraum in Düsseldorf Flingern Nord
Lichtdurchflutetes Loft für Kleinere Meetings in Flingern Süd
Helles Und Topmodernes Auditorium
Exklusiver Heller Und Topmoderner Seminarraum
Heller Und Topmoderner Besprechungsraum
Heller Und Moderner Schulungsraum in Düsseldorf Lierenfeld
Geräumiger Schulungsraum in Düsseldorf Heerdt
Fitnessraum als Aussergewöhnlicher Tagungsraum
Dusconference Plus Tagungsräume
Grosser Schulungsraum Nahe desRheins
Heller Schulungsraum Direkt Am Rhein
Schulungsraum Auf Ehemaligem Werftgelände
Funktionaler Besprechungsraum Nahe desRheins
Grosser Und Moderner Schulungsraum Düsseldorf
Kreativer Projektraum
Offener Raum für Offene Gedanken
Heller Fitnessraum als Workshopraum in Düsseldorf
Moderner Projektraum in Düsseldorf Kaiserteich
Exklusiver Veranstaltungsraum in Düsseldorf Kaiserteich
Gemütlicher Meetingraum in Düsseldorf
Kreativer Raum für Workshops Und Beratungen
Design Offices Kaiserteich Düsseldorf Kein Hotel
Meetingraum für bis zu 8 Personen Nahe desRheins
Moderne Tagungsräume Nahe desRheins in Düsseldorf
Kleiner Meetingraum für bis zu 4 Personen
Moderner Besprechungsraum Im Medienhafen
Perfekt Geschnittener Meetingraum Im Medienhafen Düsseldorf
Exklusive Business Lounge
Moderner Und zentraler Besprechungsraum mit Rheinblick

Über das Hotel Buchungs-Portal das-tagungshotelportal.de

Direkt Tagungshotels online buchen. Das-Tagungshotelportal.de bietet Ihnen eine einfache und kostenfreie Tagungshotel-Suche mit vielen ergänzenden Funktionen. Hier finden Geschäftsreisende die beliebtesten und modernsten Tagungshotels, die online angefragt und zu hervorragenden Konditionen direkt gebucht werden können.

Die Tagungshotel-Suche ist kostenfrei und unverbindlich. Man kann bis zu 10 Tagungshotels dirket online anfragen und erhält in wenigen Stunden interessante Angebote direkt von den gewählten Tagungshotels. Auf der Suche nach einem geeigneten Tagungshotel muss man viele wichtige Faktoren beachten. Geschäftsreisende profitieren von einer kostenfreien Beratung der Tagungshotel-Profis von www.das-tagungshotelportal.de und finden auf dieser Webseite viele beliebte Tagungshotels weltweit. Auf das-tagungshotelportal.de erhält man zusätzlich viele interessante Informationen über die Lage, Kategorie, Preise und Verfügbarkeit der verschiedenen Tagungshotels weltweit.

Zu den beliebtesten Tagungshotel-Destinationen auf dem Portal zählen sicherlich BerlinHamburgFrankfurtMünchenDüsseldorfKöln und Stuttgart, aber auch andere Destinationen erfreuen sich einer immer größer werdenen Nachfrage. Da passt es doch sehr gut, dass Geschäftskunden über das-tagungshotelportal.de die Auswahl von über 35.000 Zielen weltweit haben, mit insgesamt mehr als 16.000 Tagungshotels.

Weitere wichtige Messestädte in Deutschland, die das Hotelbuchungs-Portal abdeckt, sind Mannheim, Nürnberg, Dresden, Bremen, Leipzig, Bielefeld, Dortmund, Kassel, Würzburg und in Österreich Wien. Daneben gibt es weitere Internationale Destinationen wie Amsterdam, Barcelona, Berlin, Brüssel, Budapest, Dubai, Frankfurt, Genf, Istanbul, Lissabon, London, Madrid, Mailand, München, Paris, Prag, Rom, Wien, Warschau, Zürich, die man über die englischsprachige Version des Portals buchen kann.

KONTAKT

MSP Hotel & Event Service GmbH
Gilsonstr. 70
51145 Köln

Telefon: +49 (0) 2203 921 – 7090
Fax: +49 (0) 40 2203 959 – 39 16
E-Mail: info@das-tagungshotelportal.de
Web: http://www.das-tagungshotelportal.de

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Pressemitteilungen

Saubere Verbindung von Logistik, Chemie und Medizintechnik

biohymed: Neues Projekt „ÖkoMoBiL“ entwickelt Alternative zu Industriereinigern

Saubere Verbindung von Logistik, Chemie und Medizintechnik

Das erste Treffen der Kooperationspartner im Forschungsprojekt „ÖkoMoBil“. (Bildquelle: Christoph Pfefferle)

(Stuttgart) – Das Forschungsprojekt „ÖkoMoBiL“ erhielt im Rahmen des Kooperationsnetzwerkes biohymed die neueste Förderzusage. Das Naturwissenschaftliche und Medizinische Institut (NMI), die Scheerer Logistik GmbH & Co. KG und die Remsgold Chemie GmbH & Co. KG entwickeln gemeinsam ein ökologisches Reinigungssystem für den industriellen Einsatz auf der Basis von Molke. „biohymed“ wird vom Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert, um biohybride Produkte und Verfahren zu entwickeln.

In der Industrie haben sich wiederverwendbare Behälter aus Kunststoff als Hilfsmittel für effiziente Logistikprozesse bewährt. Die Wiederverwendbarkeit dieser Kleinladungsträger, kurz KLT, ist ökologisch und ökonomisch sinnvoll, erfordert aber eine wirtschaftlich effektive und qualitativ hochwertige Reinigung. Für die Anwendung in der Medizintechnik gilt dies in besonderem Maße.

Das Projekt „ÖkoMoBil“ wird vom in Reutlingen ansässigen Naturwissenschaftlichen und Medizinischen Institut (NMI) an der Universität Tübingen, der Scheerer Logistik GmbH & Co. KG aus Villingen-Schwenningen und der Remsgold Chemie GmbH & Co. KG aus Winterbach in der Region Stuttgart umgesetzt. Das Projektteam entwickelt ein flüssiges Reinigungssystem auf der Basis von Molke und anderen nachwachsenden Rohstoffen mit waschaktiven Substanzen, das als ökologischer Industriereiniger eingesetzt werden kann. Durch die Optimierung von automatisierten Waschanlagen in Verbindung mit den ökologischen Reinigern auf Molke-Basis soll ein ganz neues Reinigungsverfahren entwickelt werden, das die industrielle Anwendung für die Medizintechnik ermöglicht. Im Projekt soll mit einem neuen automatisierten Analyseverfahren der Verschmutzungsgrad und damit die Effektivität dieser Reinigungsmethode in einem validierten Reinigungsprozess objektiv bewertet werden.

Die Remsgold Chemie GmbH ist ein Hygienespezialist und verantwortet die Entwicklung der Rezeptur des Reinigungssystems. Die Scheerer Logistik übernimmt die Anwendung des Reinigungssystems in den automatisierten Waschanlagen und das NMI prüft und überwacht von Beginn an den kompletten Reinigungsprozess mittels eines analytischen Verfahrens.

Die BioRegio STERN Management GmbH, Wirtschaftsentwickler für die Life-Sciences, leitet das ZIM-Kooperationsnetzwerk, um die Biologisierung der Medizintechnik zu forcieren. „biohymed bietet den beteiligten Partnern ideale Rahmenbedingungen, um Förderung für innovative Forschungs- und Entwicklungsprojekte zu erhalten. ÖkoMoBiL ist unser neuestes Projekt, in dem sicherlich spannende Synergieeffekte aus der Verbindung von Logistik, Chemie und Medizintechnik gewonnen werden“, erklärt Projektleiterin Dr. Verena Grimm.

Über die BioRegio STERN Management GmbH:
Die BioRegio STERN Management GmbH ist Wirtschaftsentwickler für die Life-Sciences-Branche. Sie fördert im öffentlichen Auftrag Innovationen und Start-ups und trägt so zur Stärkung des Standorts bei. In den Regionen Stuttgart und Neckar-Alb mit den Städten Tübingen und Reutlingen ist sie die zentrale Anlaufstelle für Gründer und Unternehmer.
Die BioRegion STERN zählt zu den großen und erfolgreichen BioRegionen in Deutschland. Alleinstellungsmerkmale sind die bundesweit einzigartige Mischung aus Biotechnologie- und Medizintechnikunternehmen sowie die regionalen Cluster der Automatisierungstechnik, des Maschinen- und Anlagenbaus.

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Dr. Klaus Eichenberg
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70174 Stuttgart
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Anja Pätzold
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Pressemitteilungen

ulrich medical feiert 40 Jahre Wirbelsäulensysteme

ulrich medical feiert 40 Jahre Wirbelsäulensysteme

(Mynewsdesk) Ulm, September 2018. Als eines der ersten Medizintechnikunternehmen führte ulrich medical 1978 mit dem Stab-Schrauben-System USIS selbst entwickelte und produzierte Wirbelsäulenimplantate in Deutschland ein und legte damit den Grundstein für eine Erfolgsgeschichte „Made in Germany“, die 2018 ihr 40. Jubiläum feiert. Insgesamt 25 Systeme, die weltweit in allen Bereichen der Wirbelsäulenchirurgie zum Einsatz kommen, brachte der Medizintechnikhersteller seither erfolgreich zur Marktreife und bedankt sich im Rahmen des Jubiläums bei Mitarbeitern, Kunden und Partnern für ihren maßgeblichen Anteil am Unternehmenserfolg.

„Dass wir seit 40 Jahren erfolgreich und immer wieder aufs Neue innovative Produkte für die Wirbelsäulenchirurgie auf den Markt bringen, ist etwas, worauf ich sehr stolz bin“, freut sich Christoph Ulrich, geschäftsführender Gesellschafter von ulrich medical. Das sei nicht nur eine schöne Bestätigung für den Mut und Pioniergeist von ulrich medical, sondern stehe sinnbildlich auch für die Leidenschaft und Dynamik, mit der das Unternehmen zusammen mit Fachexperten, Ärzten, Kunden und Partnern seit jeher den stetig wachsenden Herausforderungen im Wettbewerb begegnet. „Deshalb ist dieses Jubiläum für mich auch der richtige Anlass, um einmal ‚Danke‘ zu sagen. Danke für die Treue, das entgegengebrachte Vertrauen und die Unterstützung. Danke für das offene Feedback, das eingebrachte Fachwissen und den unermüdlichen Einsatz für den gemeinsamen Erfolg“, so Ulrich weiter.

Erfolg durch Innovation

Ärzte und Anwender weltweit vertrauen den Produkten des Familienunternehmens aus Ulm und schätzen seine langjährige Erfahrung im Bereich Implantate für die Wirbelsäulenchirurgie. Schon immer hat das unabhängige Familienunternehmen auf die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Ärzten der verschiedenen Fachrichtungen gesetzt. So konnten medizinische Bedürfnisse zur richtigen Zeit schnell identifiziert und das Potenzial einer Idee unmittelbar und vor allem praxisnah umgesetzt werden.

Das im Jahr 1978 auf diese Weise entstandene, erste eigenproduzierte ulrich medical Wirbelsäulenimplantat USIS sollte nicht das einzige erfolgreiche Produkt seiner Art bleiben. So zählt der stufenlos distrahierbare Wirbelkörperersatz obelisc von ulrich medical seit 14 Jahren zu den bekanntesten und weltweit erfolgreichsten Wirbelkörperersatzimplantaten. Weitere bedeutende Produkte, die ebenfalls am Standort Ulm entwickelt und produziert werden, sind die Stab-Schrauben-Systeme neon3TM und cosmicMIATM sowie das universelle System uCentumTM. Ersteres findet Anwendung zur Stabilisierung der Halswirbelsäule und ist aufgrund weiterer innovativer Produkteigenschaften bereits die dritte Generation dieses erfolgreichen Implantatsystems. cosmicMIA ist ein Stab-Schrauben-System für die thorakale bis sakrale Wirbelsäule, das für die dynamische Stabilisierung der Wirbelsäule eingesetzt wird. Auch hier handelt es sich bereits um den Nachfolger des ursprünglichen Systems cosmic. Die Scharniergelenke in den Schrauben, erhalten einen Teil der Beweglichkeit und Funktion des betroffenen Wirbelsäulensegments. Damit hat es sich ebenso stark im Markt etabliert wie das Stab-Schrauben-System uCentum, das mit nur einem Basisinstrumentarium universell von der thorakalen bis lumbosakralen Wirbelsäule sowie für die offene und perkutane Anwendung einsetzbar ist.

Qualität „Made in Ulm“

„Das alles sind Errungenschaften für Patienten, die wir unseren Ingenieuren und deren Motivation das Beste noch besser zu machen zu verdanken haben. Sie lassen jederzeit ihre gesamte Erfahrung in neue Entwicklungen einfließen und sind mit Herzblut dabei“, erklärt Christoph Ulrich das Erfolgsrezept von ulrich medical. Dank des Einsatzes modernster Technik und intensiver Qualitätssicherung erfolgt die Fertigung der Wirbelsäuleninstrumente und -implantate am Standort Ulm auf höchstem Niveau. So ermöglicht ulrich medical Qualität „Made in Germany“ zu konkurrenzfähigen Weltmarktpreisen einerseits und sichert sich darüber hinaus seit Jahren auch einen Platz unter den Weltmarkführern für Wirbelsäulensysteme.

Weitere Informationen rund um das Jubiläum 40 Jahre Wirbelsäulensysteme finden Sie unter: https://www.ulrichmedical.de/produkte/wirbelsaeulensysteme/vielen-dank/

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Über ulrich medical

ulrich medical entwickelt, produziert und vertreibt seit seiner Gründung als Familienunternehmen 1912 innovative Medizintechnik. Mediziner und Anwender weltweit vertrauen auf die über 100-jährige Expertise. Als einer der wenigen in der Branche setzt das Unternehmen aus Ulm auf Made in Germany und entwickelt und produziert seine Produkte in Deutschland. ulrich medical ist Spezialist in den Produktbereichen Wirbelsäulensysteme und Kontrastmittelinjektoren. Der Bereich Wirbelsäulensysteme entwickelt, produziert und vertreibt weltweit erfolgreich Implantate, die vorwiegend aus Titan gefertigt sind. Sie kommen bei Verletzungen und Erkrankungen der gesamten Wirbelsäule zum Einsatz. Auf dem Gebiet der Kontrastmittelinjektoren für CT, MRT und Angiographie bietet ulrich medical speziell entwickelte Anwenderlösungen, die Radiologen bei der modernen bildgebenden Diagnostik zuverlässig unterstützen. Ihre bedienerfreundliche Handhabung, die hervorragende Qualität und nachgewiesene hygienische Sicherheit machen sie im Praxisalltag unverzichtbar.

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Isabelle Korger
Buchbrunnenweg 12
89081 Ulm
+49 (0)731 9654-103
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Ob im Druck oder im Web – das Fraunhofer IGD denkt dreidimensional

Ob im Druck oder im Web - das Fraunhofer IGD denkt dreidimensional

Realistische 3D-Modelle durch Transluzenz und Transparenz. (Bildquelle: Fraunhofer IGD)

Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD stellt auf der SIGGRAPH 2018 drei Publikationen vor, die richtungsweisende Entwicklungen im 3D-Druck, in der 3D-Webvisualisierung und der optischen Materialerfassung beschreiben. Die angenommenen Publikationen bestätigen, dass das Institut eine internationale Spitzenstellung in der computergraphik-relevanten Forschung besitzt.

Auf der SIGGRAPH 2018, die in diesem Jahr vom 12. bis 16. August in Vancouver stattfindet, wurden diesmal gleich zwei Papers sowie ein Poster des Fraunhofer IGD zugelassen. Als weltweit größte Konferenz in der Computergraphik ist die SIGGRAPH das bedeutsamste internationale Wissenschaftsforum für Virtual Reality, Mixed Reality, Animation, Spiele und digitale Kunst.

Professor Philipp Urban beschreibt in seinem Paper mit dem Titel 3D Printing Spatially Varying Color and Translucency eine Technologie, mit der völlig neue Möglichkeiten im 3D-Druck entstehen. Im Kern entwickelte er gemeinsam mit seinen Mitarbeitern Alan Brunton, Can Ates Arikan und Tejas Madan Tanksale einen Algorithmus, mit dem Vollfarbe, Transluzenzen und Transparenzen realisierbar und zudem kombinierbar sind. Hieraus ergeben sich vielfältige Einsatzszenarien, etwa in der Filmindustrie und in der Medizintechnik. Urban zeigt in seinem Paper, wie es unter anderem damit möglich ist, transluzente Materialien wie Haut realistisch nachzubilden. Ingenieure und Designer können die entsprechenden 3D-Modelle mit herkömmlichen Modellierungswerkzeugen erzeugen und in Standarddateiformaten abspeichern. Auch das Kopieren von Objekten aus unterschiedlichen Materialien ist vorstellbar. Anwender und Kunden können auf dieser Basis jetzt Millionen Designs drucken, die bereits im Internet verfügbar sind. Die Technologie ist im vom Fraunhofer IGD entwickelten 3D-Druckertreiber Cuttlefish integriert und wird bereits von Kunden genutzt.

Das zweite Paper Box Cutter: Atlas Refinement for Efficient Packing via Void Elimination befasst sich mit einer Methode zur Optimierung von texturierten 3D-Modellen. Dr. Max Limper und seine Kollegen Nicholas Vining und Alla Sheffer von der University of British Columbia UBC zeigen darin, wie die Box-Cutter-Software in der Lage ist, Oberflächen von 3D-Modellen detailreicher darzustellen, ohne dass mehr Speicherkapazität erforderlich ist. Was von Experten bisher mit hohem Aufwand manuell im sogenannten Atlas arrangiert werden musste, übernimmt nun ein Algorithmus. Als denkbare Anwendungsgebiete nennt Limper 3D-Visualisierungen, Computerspiele, VR-Anwendungen und 3D-Darstellungen im Browser. Insgesamt erweitern sich die Einsatzmöglichkeiten von 3D-Modellen aufgrund der reduzierten Ladezeit deutlich.

Neben den beiden Publikationen wurde auch ein Poster des Fraunhofer IGD angenommen. Unter dem Titel Automated Acquisition and Real-time Rendering of Spatially Varying Optical Material Behavior stellen Martin Ritz und Pedro Santos den Konferenzbesuchern eine neue, vollautomatische Methode zur physikalisch realistischen Erfassung und Darstellung von optischem Materialverhalten vor. Je nach Lichteinfallsrichtung variieren Objektoberflächen erheblich – bisher eine große Herausforderung bei der Produktion realistischer 3D-Modelle. Die neue Methode transportiert die lichtabhängigen Oberflächenveränderungen in den Virtuellen Raum und ermöglicht im Gegensatz zu bisherigen Ansätzen ein Rendern in Echtzeit. Durch die massive Einsparung im Speicherbedarf sind die erfassten Daten damit auf beliebige 3D-Modelle übertragbar. Anwendungsbeispiele finden sich in der Automobilbranche, wo verschiedene Materialien der Innenausstattung bereits vor Produktion eines Prototypen virtuell unter realistischer Beleuchtung geprüft werden können, oder in der Architektur.

Das Fraunhofer IGD lädt am 15. August zu einem Networking-Event in Vancouver ein, bei dem Gäste mit unseren Experten über diese Technologien und deren Anwendungsmöglichkeiten diskutieren können. Auch die Software instant3Dhub, die skalierbar auf allen Endgeräten 3D-Objekte visualisiert, wird dort unter Einsatz von Augmented Reality demonstriert. Dabei werden die 3D-CAD-Daten ohne manuelle Anpassungen direkt zum Tracking genutzt. Zudem wird bei der Veranstaltung eine Software vorgesellt, die die computergestützte Modellierung von gradierten Eigenschaften und multiplen Materialien für 3D-Bauteile und die Herstellung mittels 3D-Druck ermöglicht.

Weiterführende Informationen:

https://www.cuttlefish.de/
https://www.igd.fraunhofer.de/projekte/instant3dhub
https://www.igd.fraunhofer.de/projekte/cultlab3d

Das Fraunhofer IGD ist die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
http://www.igd.fraunhofer.de