Tag Archives: Medizintechnik

Pressemitteilungen

Bio-Gate baut Veterinärgeschäft weiter aus

Bio-Gate baut Veterinärgeschäft weiter aus und schließt Vertrag mit einem führenden Implantat-Hersteller

-Vereinbarung mit Veterinary Orthopedic Implants (VOI) geschlossen
-Verhandlungen mit zwei weiteren Interessenten
-Hohes Marktvolumen für Veterinärimplantat-Beschichtungen

Nürnberg, 20. August 2019 – Die Bio-Gate AG (ISIN DE000BGAG981), einer der führenden Anbieter von innovativen Technologien und individuellen Lösungen für Gesundheit und Hygiene, hat eine Vereinbarung mit dem Tierimplantat-Hersteller Veterinary Orthopedic Implants (VOI) zur HyProtect™-Beschichtung von Veterinär-Implantaten abgeschlossen.

Im Rahmen des Vertrags hat Bio-Gate bereits erste Beschichtungsaufträge erhalten, die kurzfristig ausgeführt werden und noch für das Geschäftsjahr 2019 einen Umsatz im hohen fünfstelligen Euro-Bereich generieren. Für 2020 wird sogar ein Volumen im sechsstelligen Euro-Bereich erwartet. VOI wird neben sogenannten TPLO-Knochenplatten noch weitere Veterinärimplantate mit HyProtect™ von Bio-Gate beschichten lassen. VOI zählt weltweit zu den größten Anbietern in diesem Segment und ist seit der Gründung 1992 in Nordamerika, Europa und Asien tätig.

Die HyProtect™-Präventionstechnologie ist bereits bei einer Vielzahl von Beschichtungen für den Tierimplantat-Hersteller und langjährigen Bio-Gate-Kunden BioMedtrix erfolgreich zum Einsatz gekommen. Seit dem Vermarktungsstart konnte die Infektionsrate in über 30.000 Operationen bei Haushunden auf unter 0,4 Prozent gesenkt werden. Dabei sind Infektionsraten bis zu 20 Prozent keine Seltenheit. Die erfolgreiche Reduktion des Infektionsrisikos hat zu einem stark gestiegenen Interesse von Implantat-Herstellern an der HyProtect™-Beschichtung von Bio-Gate – und somit zum Vertragsabschluss mit VOI – geführt.

HyProtect™-Beschichtungen für Implantate im Tiermarkt gefragt
Mit dem führenden Tierimplantat-Hersteller Blue SAO aus China schloss Bio-Gate bereits 2018 einen Lizenz- und Kooperationsvertrag für die Beschichtung von Knochenplatten für den chinesischen Markt, die überwiegend bei Hunden zum Einsatz kommen. Die mit HyProtect™ beschichteten Implantate wurden im Dezember 2018 auf einem Kongress in China vor über 200 Tierchirurgen mit großem Erfolg vorgestellt. Aufgrund der sehr positiven Resonanz im chinesischen Markt wurden dem Kunden in diesem Jahr zusätzliche Exportrechte in weitere asiatische Länder eingeräumt. Inzwischen steht Bio-Gate mit zwei weiteren Herstellern von Tierimplantaten aus Deutschland und Deutschland/USA in vielversprechenden Verhandlungen. Mit der HyProtect™-Beschichtung von Veterinär-Knochenplatten zielt Bio-Gate auf einen weltweit wachsenden Markt.

Kontakt:
Bio-Gate AG
Neumeyerstr. 28-34
D-90411 Nürnberg
www.bio-gate.de

Gerd Rückel
rikutis consulting
gr@rikutis.de
presse@bio-gate.de

Über Bio-Gate:
Das Health-Technology-Unternehmen Bio-Gate AG ist einer der weltweit führenden Anbieter von innovativen Technologien und individuellen Lösungen für Gesundheit und Hygiene, die das Zusammenleben sicherer, unbeschwerter und gesünder machen und das Wohlbefinden jedes Einzelnen verbessern können. Es ist darauf spezialisiert, Materialen und Oberflächen mit antimikrobiellen Eigenschaften auszustatten. Die Bio-Gate AG veredelt Materialien und Produkte, insbesondere aus der Medizintechnik, wie zum Beispiel die Beschichtung von Implantaten oder Wundauflagen. Darüber hinaus werden mit den Bio-Gate-Technologien Kosmetika, Konsum- und Industrieprodukte, wie beispielsweise Farben und Lacke oder Kunststoffe antimikrobiell ausgestattet und damit in einzigartiger Weise aufgewertet.

Disclaimer:
Diese Veröffentlichung ist weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren. Die Aktien der Bio-Gate AG (die „Aktien“) dürfen nicht in den Vereinigten Staaten oder „U.S. persons“ (wie in Regulation S des U.S.-amerikanischen Securities Act of 1933 in der jeweils gültigen Fassung (der „Securities Act“) definiert) oder für Rechnung von U.S. persons angeboten oder verkauft werden. Die Wertpapiere sind bereits verkauft worden.
This publication constitutes neither an offer to sell nor an invitation to buy securities. The shares in Bio-Gate AG (the „Shares“) may not be offered or sold in the United States or to or for the account or benefit of „U.S. persons“ (as such term is defined in Regulation S under the U.S. Securities Act of 1933, as amended (the „Securities Act“)). The securities have already been sold.

Das Health-Technology-Unternehmen Bio-Gate AG ist einer der weltweit führenden Anbieter von innovativen Technologien und individuellen Lösungen für Gesundheit und Hygiene, die das Zusammenleben sicherer, unbeschwerter und gesünder machen und das Wohlbefinden jedes Einzelnen verbessern können. Es ist darauf spezialisiert, Materialen und Oberflächen mit antimikrobiellen Eigenschaften auszustatten. Die Bio-Gate AG veredelt Materialien und Produkte, insbesondere aus der Medizintechnik, wie zum Beispiel die Beschichtung von Implantaten oder Wundauflagen. Darüber hinaus werden mit den Bio-Gate-Technologien Kosmetika, Konsum- und Industrieprodukte, wie beispielsweise Farben und Lacke oder Kunststoffe antimikrobiell ausgestattet und damit in einzigartiger Weise aufgewertet.

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Bio-Gate
Gerd Rückel
Neumeyerstraße 28-34
90411 Nürnberg
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ZIM-Netzwerk „Smarte Medizin“ geht an den Start

Das ZIM-Kooperationsnetzwerk „Smarte Lösungen für die Regenerative Medizin“ trifft sich zum Kickoff am 5. September 2019 zur bei SilverSky LifeSciences in Düsseldorf zur Ideengenerierung für innovative Forschung und Entwicklung und zum Networking.

Die erste Phase des durch das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) sowie durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BfWE) geförderte ZIM-Kooperationsnetzwerk „Smarte Lösungen für die Regenerative Medizin“ läuft vom 1.6.2019 bis zum 31.5.2020. Die aktuellen 12 Netzwerkpartner sind Unternehmen und Forschungs- und Entwicklungs (FuE) – Einrichtungen aus ganz Deutschland aus der Branche des Wundmanagement und der regenerativen Medizin. Von Greifswald bis München bilden sie die Wertschöpfungskette von der Idee bis zum fertigen Medizinprodukt ab. Intelligente Sensorik, Artificial Intelligence (AI) und die Blockchain Technologie sind Gebiete, welche in Zukunft in Medizinprodukten und am menschlichen Körper Anwendung finden werden.
„Dank modernster Technologien machen wir die Medizin smart und tragen zur Entwicklung intelligenter Therapien bei. Mit Hilfe der regenerativen Medizin werden bisher unheilbare Krankheiten therapierbar gemacht sowie fehlende Körperteile und ausgefallene Sinnesfunktionen ersetzt.“ sagt die Netzwerkmanagerin Dr. Theresa Köhler.
Unterstützung für das Zusammenbringen der nationalen Player bei der Generierung von Ideen und der Förderung von innovativer Forschung und Entwicklung kommt seitens SilverSky LifeSciences, welches das Netzwerk organisatorisch betreut und steuert. SilverSky LifeSciences ist ein Beratungsunternehmen, welches auf die Branchen Medizintechnik, Diagnostik und Biotech spezialisiert ist und Ihre Mandanten rund um Finanzierung und Innovationen berät.
Neben vierteljährlichen Kooperationstreffen mit kreativen Workshops und informativen Seminaren ist die Akquise von nationalen und europa-weiten Fördermitteln geplant.
Die Phase 1 dient der Etablierung des Netzwerks, der Erarbeitung der Netzwerkkonzeption sowie der Entwicklung einer technologischen Roadmap. In der Phase 2 zielt die Förderung auf die Umsetzung der Netzwerkkonzeption, die koordinierende Unterstützung der Netzwerkpartner bei der Umsetzung der FuE-Projekte und die Vorbereitung der Markteinführung ab. Auch eine Erweiterung des Netzwerkes durch Innovations- und Kooperations-interessierte Unternehmen und FuE-Einrichtungen ist geplant.
Das Kickoff-Meeting findet am 5. September 2019 in den Offices von SilverSky LifeSciences in der Brunnenstr. 23 in Düsseldorf statt. Ab 17 Uhr sind alle Interessierten zum Kennenlernen der Netzwerkpartner und zum Netzwerken beim Life Science Stammtisch auf der Terrasse von SilverSky LifeSciences eingeladen.

SilverSky LifeSciences ist ein Beratungsunternehmen, welches auf die Branchen Medizintechnik, Diagnostik und Biotech spezialisiert ist und Ihre Mandanten rund um Finanzierung und Innovationen berät.

Kontakt
SilverSky LifeSciences
Theresa Köhler
Brunnenstraße 23
40235 Düsseldorf
+49 21130270815
t.koehler@silversky-lifesciences.com
https://silversky-lifesciences.com

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Brexit, Trump und weiteres Chaos

Beratung 3.9 – mit gesundem Menschenverstand

„Die deutsche Wirtschaft kühlt sich ab“, eine aktuelle Schlagzeile in den Medien. Im aktuellen Umfeld ist dies auch nachvollziehbar, denn offensichtlich ist keine verlässliche Basis für ein zukunftsorientiertes Handeln, gerade im Mittelstand und noch einmal speziell bei den Automobilzulieferern vorhanden.
Das bedeutet aber auch, dass nun der richtige Zeitpunkt gekommen ist, sich neu zu sortieren oder justieren, um für die kommende, sich abschwächende Wirtschaftsphase gerüstet zu sein. Natürlich haben die meisten Betriebe vieles richtig gemacht. Allerdings bedeuten volle Auftragsbücher nicht unbedingt, dass man seine internen Ressourcen ausschöpft und optimale Deckungsbeiträge generiert. Der positiven Hektik der Vollbeschäftigung war und ist es noch zu verdanken, dass man sich keinerlei Gedanken darüber gemacht hat, wie man Produktions- und Logistikprozesse umgestaltet um mit weniger Stress das gleiche, beziehungsweise sogar ein wesentlich besseres Ergebnis zu erzielen.
Oftmals können durch Neugestaltung optimierte Abläufe den Materialfluss unterstützen, Arbeitsgänge vereinfachen oder verlagern, oder einfach für mehr Platz sorgen. Dabei gilt, dass Arbeitsinhalte und Arbeitsstandards auch so gestaltet werden, dass neue Mitarbeiter ohne eine lange Einarbeitungsphase die so standardisierte Abläufe in kürzester Zeit sicher beherrschen (vergleiche auch IATF 16949, 8.5.1.2).
Aufgrund der demographischen Entwicklung wird in Kürze sehr viel Wissen in Ruhestand gehen und damit auch die Erfahrung bei der Produktion von qualitativ hochwertigen Produkten.
Daher ist es gerade jetzt an der Zeit, sich mit externen erfahrenen Beratern zu unterhalten und diese mit der Analyse und Umgestaltung der Prozesse zu beauftragen. Hilfreich ist es natürlich, wenn die Berater selbst über mehr als 30 Jahre Berufserfahrung verfügen, schon viele Krisen durchgemacht oder auch Erfolge gefeiert haben und sich statt im Besprechungsraum, lieber mit Blaumann in der Werk- oder Lagerhalle bewegen und gemeinsam mit den Mitarbeitern die Verbesserungen umsetzen. Auch die Tatsache, dass in naher Zukunft für tausende Betriebe Nachfolger oder Investoren gesucht werden, sollte dazu führen, dass im Vorfeld die wichtigsten Kennzahlen vor Ort ermittelt, verifiziert und durch Verbesserungsmaßnahmen optimiert werden. Sonst wird es schwer, jemanden für den Betrieb zu begeistern.
Genau für solche Projekte ist die Lean.AG gegründet worden. Berater, welche in der Automobil- bzw. Medizintechnikbranche in leitenden, produktionsnahen Funktionen mit Budget- und Mitarbeiterverantwortung tätig waren und auch heute noch Spaß daran haben ihr Wissen an junge, sowie eingefleischte Mitarbeiter weiterzugeben und gemeinsam neue Wege zu gehen. Ob dies dabei die Einführung eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses, die Aufnahme von Wertströmen, Workshops für schnelles Rüsten oder logistische Themen wie Just-in-time betrifft, ist letztendlich egal, das Portfolio geht dabei bis zur Begleitung oder Unterstützung bei der Umsetzung komplexer Six-Sigma-Projekten.
Die Erfahrung und das Wissen der Partner soll nicht abschrecken, denn beide sind es gewohnt mit gesundem Menschenverstand die Projekte anzugehen, umzusetzen, und zusammen mit dem Mitarbeiterteam Erfolg für den Kunden zu erzielen.
Dies gilt sowohl für die Industrie, als auch für die mittelständischen Unternehmen; weitere Informationen unter kontakt@LeanAG.de

Wir sind eine sym-badische Unternehmensberatung für mittelständische Unternehmen, Handwerksbetriebe und Dienstleister. Unsere Leidenschaft ist primär der Bereich Medizintechnik oder Pharma, aber wird sind auch in anderen Bereichen tätig. Seit Neuestem kooperieren wir mit der Lean.AG damit wir auch komplexe Projekte im Automotivebereich annehmen können.

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GWK-Unternehmensberatung
Gerhard Kessler
Vorarlberger Str. 17
76227 Karlsruhe
0721 20325727
kessler@gwk-beratung.de
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Plexus zertifiziert für Medizinprodukte der Klasse III

Der Standort in Mexiko ist damit die vierte Fertigungsstätte des EMS-Dienstleister mit Class III FDA-Akkreditierung

Darmstadt, 8. August 2019 – Plexus, weltweiter Anbieter von Electronic Engineering und Manufacturing Services (E2MS), hat für seinen Standort in Mexiko die Zertifizierung für Medizinprodukten der Klasse III durch die amerikanische Bundesgesundheitsbehörde FDA (Food and Drug Administration) erhalten. Die Azteca Produktionsstätte in Guadalajara ist damit der vierte Fertigungsstandort von Plexus, der für die Produktion hochkomplexer, qualitätskritischer Fertigmedizinprodukte zugelassen ist.

Das Premarket Approval Verfahren (PMA) für Medizinprodukte der Klasse III ist die strengste Zulassungsart der US-Behörde und unerlässlich für die Markteinführung medizinsicher Geräte auf den nordamerikanischen Markt. Für die Zulassung ist sowohl die Bereitstellung klinischer Daten als auch die Unterstützung durch den Kunden notwendig. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf Qualitätskontrolle und Fertigungskapazitäten des Herstellers.

„Die Zulassung für Klasse III Produkte wird nur an Hersteller vergeben, die sicherheitskritische und hoch qualitative Medizingeräte fertigen können. Da diese Produkte oft über das Leben von Patienten entscheiden, darf es hier keine Fehlertoleranz geben“, erklärt Michael Tendick, Plexus Market Sector Vice President – Healthcare and Life Sciences. „Wir freuen uns daher umso mehr, mit unserem Standort in Mexiko eine weitere Produktionsstätte zu unserem globalen Netzwerk hinzuzufügen, die für Zuverlässigkeit, Qualität und technologische Expertise steht. Die Zulassung zeigt, dass unsere Teams das nötige Know-how besitzen, hochkomplexe und stark regulierte Produkte zu realisieren.“

Neben der globalen Kompetenz in der Fertigung, unterstützt Plexus Kunden im Life-Science-Bereich und der Medizintechnik mit umfangreichen Fachkenntnissen über den gesamten Produktlebenszyklus ihrer Geräte. Zusätzliche Servicedienstleistungen in der Produktentwicklung sowie in der Supply Chain und im Aftermarket bieten Kunden eine Bandbreite an Vorteilen – zum Beispiel eine schnelle Time-to-Market sowie Lösungen zu wettbewerbsfähigen Preisen.

Über Plexus:
Plexus arbeitet seit 1979 gemeinsam mit Unternehmen an Lösungen und Produkten für eine bessere Welt. Das Team aus mehr als 19.000 Experten bietet Dienstleistungen weltweit im Bereich Design und Entwicklung, Supply Chain-Lösungen, Neue Produkteinführung (NPI), Produktion und Aftermarket Services. Plexus ist branchenführend bei der Realisierung komplexer Produkte, die in regulierten Umgebungen eingesetzt werden. Basierend auf Innovation und Kundenservice entwickeln die Plexus-Teams kundenspezifische End-to-End Lösungen, um selbst anspruchsvollste Produkte zuverlässig umzusetzen. Weitere Informationen unter www.plexus.com/de-de/

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Die Werbeagentur für Medizintechnik

Ihre Wunschwerbung bei Kensingfield mit vielen Optionen einfach auf Rechnung buchen. Wo gibt es das sonst?

Schaut man sich auf dem Bereich des Dienstleistungssektors einmal genauer um, stellt man eine grundlegende Veränderung im Verlauf der letzten Jahre fest. Waren früher alle Anbieter Allrounder, wo „Jeder Alles“ konnte und anbot, so hat sich dies im Laufe der Zeit gewandelt. Spezialisierungen auf bestimmte Branchenbereiche wurden immer gefragter; Logistikdienstleistungen wurden spezialisiert, Personaldienstleister richteten ihr Angebot zunehmend auf eine bestimmte Kundengruppe aus und selbst Handwerksbetriebe warben damit, in ihrem Bereich die wirklich kompetenten Dienstleister zu sein. Auch die Werbe- und Medienbranche ist dieser Entwicklung gefolgt. Das hat auch die Werbeagentur Kensingfield aus Köln erkannt. Betreut sie schon seit Jahren zuverlässig Kunden aus allen Bereichen der Wirtschaft bezüglich Werbung und Marketing, gilt sie auch als besonders kompetent, wenn es um Werbung im Bereich der Medizintechnik geht. Das Angebot erstreckt sich von konventioneller Print-Werbung über Internetpräsenzen bis hin zu internationalen Projekten in bis zu 66 Sprachen.

Das Angebot von Kensingfield im Detail

Wer bei Kensingfield anklopft, um Leistungen im Bereich der Werbung und des Marketings für Medizintechnik anzufragen, kann aus dem Vollen schöpfen. Komplette Geschäftsausstattungen wie Briefbögen, Visitenkarten, Präsentationsmappen, Firmenbroschüren und Werbeflyer werden individuell für den Kunden durch professionelle Designer und Mediengestalter entworfen und produziert. Produktkataloge als Print- und auch Online-Ausgabe und Produktflyer gehören natürlich ebenfalls zum Angebot der Werbeagentur. Auch die Gestaltung von optimierten Landing-Pages und Onlineshops bieten die Kölner an. Insgesamt deckt Kensingfield den digitalen Bereich breit ab: SEO-Optimierung, Kundenbindung durch E-Mail-Newsletter und Selfmailer erfahren einen professionellen Einsatz, Internetbanner und Suchmaschinenwerbung gehören zum Standard der Onlinewerbung.

Aber auch im „wahren Leben“ ist Kensingfield aktiv. So unterstützt die Agentur ihre Kunden auf Ärztekongressen durch Roll-Ups, Messestände, Plakate, Give-Aways und Kongressbroschüren. Auch die Gestaltung der Vortragsfolien von referierenden Ärzten oder der Kongresswebseiten wird von Kensingfield übernommen. Durch ein gut gepflegtes Netzwerk an professionellen Übersetzern kann die Agentur ihre Leistungen in 66 Sprachen anbieten. Und dies nicht nur in Deutschland: Kensingfield ist ebenso erfolgreich in Österreich und in der Schweiz tätig.

Wie „funktioniert“ Kensingfield?

Das Besondere an dieser Werbeagentur ist, dass sie ihre Leistungen ausschließlich online anbietet. Was auf den ersten Blick vielleicht etwas befremdlich erscheinen mag, hat für den Kunden klare Vorteile: stetige Erreichbarkeit, ein transparenter Preis für eine genau definierte Leistung und keine versteckten Fallstricke beim Angebot. Die Full-Service Agentur ist stolz darauf, dass alle Leistungen individuell online konfigurierbar und selbstverständlich auch nachvollziehbar kalkulierbar sind. Das sympathische Motto des Unternehmens lautet: „Bezahlt wird nur, was auch wirklich gebraucht wird.“. Dass dies von Erfolg gekrönt ist, dafür spricht die Auszeichnung „Best of 2016“ der Initiative Mittelstand.

Bei Kensingfield setzt man nicht auf langfristige Knebelverträge, sondern auf das Einzelauftragsprinzip. So erfährt jeder Kunde für jedes einzelne Projekt eine individuelle Betreuung mit einer transparenten Kostengestaltung – ein Projekt, ein Preis. Eine klare Ansage für eine Agentur mit einer großen Auswahl an buchbaren Leistungen.

Kundenzufriedenheit steht bei Kensingfield im Vordergrund

Dies beginnt schon bei der Online-Kalkulation der Kosten. Selten weiß der Kunde schon bei Konfiguration seines Leistungspaketes vorab, was ihn diese auch im Einzelnen kosten werden. Dies ist bei Kensingfield anders. Auch können Neukunden ihr Leistungen auf Rechnung beziehen, was bei den meisten Agenturen nur für Bestandskunden möglich ist.

Mehr Informationen:
https://www.kensingfield.com/medizintechnik.html

Jedes Unternehmen braucht Werbung.
Aber nirgendwo steht geschrieben, dass Werbung teuer sein muss.

Seit 2008 gibt es die Kensingfield Werbeagentur als online buchbare Full-Service-Werbeagentur im Internet und sie ist im Laufe der Jahre für Deutschland, Österreich und die Schweiz zu einer der beliebtesten Agenturen in diesem Segment geworden. Ihre Wunschwerbung einfach online zum Festpreis kalkulieren und buchen. Das macht uns besonders.

Mit Kensingfield sparen Kunden aber kein bisschen Qualität und Service ein. Sie werden nicht einmal merken, dass wir nicht bei Ihnen um die Ecke sitzen. Denn über Telefon, eMail, WhatsApp oder Skype ist Ihr persönlicher Ansprechpartner bei Kensingfield jederzeit erreichbar, ganz ohne Termin und Parkplatzsuche.

Die Initiative Mittelstand hat uns für unsere Bestellplattform im Internet mit dem Prädikat „Best of 2016“ ausgezeichnet. Es freut uns sehr, dass nicht nur wir selbst unser ausgeklügeltes Kalkulations- und Bestellsystem gerne mögen. Immer mehr Unternehmen bestellen ihre Werbung bei Kensingfield.

Herzlich willkommen!

Kontakt
KENSINGFIELD Werbeagentur
Gérard Cammu
Dürener Straße 247
50931 Köln
+49 (0)221 96 69 49 90
+49 (0)221 96 69 49 89
info@kensingfield.com
http://www.kensingfield.com

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Live-OP mit Heavy Metal und KI

Workshop Einschnitte – Einblicke, Thema „Intelligente Dauerimplantate“

(Stuttgart/Tübingen) – In der Workshopreihe „Einschnitte – Einblicke, Medizintechniker und Ärzte im Dialog“ standen im Juli 2019 „Intelligente Dauerimplantate“ auf dem Operationsplan. Während live operiert wurde, erhielten die Medizintechniker im Institut für Klinische Anatomie und Zellanalytik die Gelegenheit, intensiv mit Ärzten über neue Ideen für Instrumente und Verfahren zu diskutieren. Außerdem zeigte sich, dass intelligente Dauerimplantate ein spannendes Thema für künstliche Intelligenz (KI) sind.

An den „Intelligenten Dauerimplantaten“ waren diesmal vom Universitätsklinikum Tübingen unter anderem Prof. Dr. Hubert Löwenheim, Ärztlicher Direktor der Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Dr. Tobias Krüger, Bereichsleiter Elektrochirurgie der Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie, Prof. Dr. Alireza Gharabaghi, Leiter des Lehrstuhls Funktionelle und Restaurative Neurochirurgie sowie Dr.-Ing. René von Metzen, Bereichsleiter Biomedizin und Materialwissenschaften des Naturwissenschaftlichen und Medizinischen Instituts an der Universität Tübingen (NMI) beteiligt. Prof. Dr. Bernhard Hirt, Ärztlicher Direktor des Instituts für Klinische Anatomie und Zellanalytik, führte wieder als Gastgeber durch die Veranstaltung und moderierte die intensive Diskussion.

Finger in der Wunde
Die Teilnehmer saßen direkt im OP, als die Ärzte unter anderem ein Cochlea-Implantat einsetzten und anschließend bei einem – simulierten – akuten Herzstillstand eine Herz-Lungen-Maschine anschlossen. Da die tiefe Hirnstimulation nur am wachen Patienten demonstriert werden kann, wurde außerdem ausnahmsweise ein Video eingespielt, das die OP an einer Patientin mit Parkinson-Erkrankung vorführte. Wie erwartet, legten die Mediziner auch bei diesem Workshop wieder – sprichwörtlich und real – den Finger in die Wunde und demonstrierten, welche Probleme im täglichen OP-Alltag auftreten können.

Welten zusammenführen
Für die Implantation eines Cochlea-Implantates werden beispielsweise Instrumente benötigt, mit denen sich der Chirurg in den winzigen Strukturen des Innenohrs präzise vorarbeiten kann. Dies gilt auch für die tiefe Hirnstimulation, für die, umgangssprachlich, ein Hirnschrittmacher in Form von Elektroden bis zu 10 Zentimeter tief ins Gehirn eingeführt wird. Auch hier ist die Herausforderung für den Operateur, diesen zielgenau zu platzieren ohne umliegendes Gewebe zu schädigen. Gewünscht sind also Instrumente, die gleichzeitig stabil und flexibel sind, sowohl zielgerichtet ins Gewebe eindringen und sich gleichzeitig sanft um Kurven legen können und außerdem Daten während und nach der OP übertragen. Diese Eingriffe zeigten einmal mehr, dass in der Medizintechnik nach wie vor mit „heavy metal“ wie beispielsweise dem stereotaktischen Metallrahmen gearbeitet wird, um den Schädel zu fixieren. Aber gleichzeitig werden diese seit Jahrzehnten angewendeten Geräte im OP mit zahlreichen Hightech-Anwendungen wie Sensoren etc. kombiniert. Der Mediziner muss diese Welten zusammenführen. Und manchmal gelingt ihm dies nur mit Hilfe eines Blattes und eines Stiftes, wenn er beispielsweise die Signale der Nerven akustisch „ausliest“ und auswertet.

Energieversorgung
Für Implantate, die teilweise über Jahre im Körper verbleiben, wie Hörgeräte oder Herzschrittmacher, ist die Energieversorgung ein Dauerthema. Ob Induktion, wie beim Cochlea-Implantat, oder Batterien für den Schrittmacher, perfekte Lösungen sind noch nicht gefunden, obwohl die Wissenschaftler daran intensiv forschen, wie Dr.-Ing. René von Metzen vom NMI betonte. Nur kurz – maximal 30 Tage – verbleiben dagegen die Kanülen und Schläuche im Körper, die im Falle eines akuten Herzstillstandes eingebracht werden müssen, um eine künstliche Herz-Lungenunterstützung zu starten. Unter größtem Zeitdruck legt das Notfallteam an einem Präparat Zugänge zu den Gefäßen und installiert ein komplexes Schlauchsystem, das unter anderem das Blut ausleitet, um es mit Sauerstoff angereichert wieder in den Körper zurückzuleiten. Hier wünschen sich die Ärzte Implantate mit intelligenter Sensortechnik, die kontinuierlich den Druck in den Arterien messen, sowie Punktionsnadeln, die den Puls überwachen. Letztlich geht es um wenige Minuten, die entscheidend sind. Je einfacher und sicherer die Technik ist, umso schneller kann sie angewendet werden und Leben retten.

Künstliche und humane Intelligenz
Immer wieder wünschen sich die Ärzte daher Implantate, die Funktionen selbständig überwachen und bei Bedarf auch steuern. Hier ist künstliche Intelligenz (KI) gefragt, die in der Veranstaltung durch Frank Trautwein, Konsortialführer des BMWi-Förderprojekts KIKS, vertreten war. Ziel von KIKS (Künstliche Intelligenz für Klinische Studien) ist die Entwicklung eines digitalen Ökosystems, das die wissenschaftliche Analyse von Behandlungsverläufen mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in den klinischen Alltag integriert. KI soll die humane Intelligenz des Arztes dort unterstützen, wo das menschliche Gehirn an Grenzen kommt; also insbesondere dann, wenn es um die Verarbeitung und die Analyse von Daten- bzw. Bildmengen in großer Anzahl oder aus unterschiedlichen Bereichen geht.

Fakten und Förderung
„Ärzte erzählen oft nicht von den Problemen“, ist das Fazit eines Teilnehmers. „Man muss als Ingenieur aber sämtliche Rahmenbedingungen einer OP kennen, um die passenden Instrumente entwickeln zu können.“ Genau diese Fakten liefert die Workshop-Reihe „Einschnitte – Einblicke“, die die BioRegio STERN Management GmbH gemeinsam mit dem Interuniversitären Zentrum für Medizinische Technologien Stuttgart – Tübingen (IZST) und dem Verein zur Förderung der Biotechnologie und Medizintechnik e. V. seit 2016 organisiert. Und den Einwand, dass neue Ideen in Unternehmen nicht umgesetzt werden können, weil sie nicht ins Portfolio passen oder keine Gelder dafür eingeplant sind, konnte Mitveranstalter Dr. Klaus Eichenberg, Geschäftsführer der BioRegio STERN Management GmbH, sogleich entkräften: „Wir bieten im Rahmen des Projektes „biohymed“ den Unternehmen finanzielle Förderung zur Entwicklung ihrer innovativen Produkte und Verfahren an.“ Das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) unterstützt biohymed als ZIM-Kooperationsnetzwerk. Gemeinsam mit Universitäten, Kliniken und wissenschaftlichen Instituten aus der Region sowie kleinen bzw. mittelständischen Unternehmen als Projektpartner soll dadurch die Biologisierung der Medizintechnik vorangetrieben werden. Weitere Unternehmen werden daher im Rahmen des Projektes zielgerichtet unterstützt, um bei Bedarf ebenfalls erfolgversprechende Anträge für Forschung und Entwicklung beim ZIM einreichen zu können.

Über die BioRegio STERN Management GmbH:
Die BioRegio STERN Management GmbH ist Wirtschaftsentwickler für die Life-Sciences-Branche. Sie fördert im öffentlichen Auftrag Innovationen und Start-ups und trägt so zur Stärkung des Standorts bei. In den Regionen Stuttgart und Neckar-Alb mit den Städten Tübingen und Reutlingen ist sie die zentrale Anlaufstelle für Gründer und Unternehmer.
Die BioRegion STERN zählt zu den großen und erfolgreichen BioRegionen in Deutschland. Alleinstellungsmerkmale sind die bundesweit einzigartige Mischung aus Biotechnologie- und Medizintechnikunternehmen sowie die regionalen Cluster der Automatisierungstechnik, des Maschinen- und Anlagenbaus.

Firmenkontakt
BioRegio STERN Management GmbH
Dr. Klaus Eichenberg
Friedrichstraße 10
70174 Stuttgart
0711-870 354 0
info@bioregio-stern.de
http://www.bioregio-stern.de

Pressekontakt
Zeeb Kommunikation GmbH
Anja Pätzold
Alexanderstraße 81
70182 Stuttgart
0711 – 60 70 719
info@zeeb.info
http://www.zeeb.info

Bildquelle: Michael Latz/BioRegio STERN Management GmbH

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Rohrbearbeitung für medizinische Hightech und Hilfsmittel

Umform- und Biegemaschinen von transfluid sorgen für präzise Bearbeitung von Rohren aus hoch- und höchstfesten Materialien

Die Medizintechnik unterstützt Ärzte, Pflege- und Reha-Fachleute bei ihrer wertvollen Arbeit. Sie verbessert die Diagnose, Therapie, Krankenpflege, Rehabilitation (Reha) und die Lebensqualität der Menschen. Dabei werden für die Fertigung von Hightech-Geräten und Hilfsmitteln auch Regeln und Prinzipien aus den Ingenieurwissenschaften angewendet, kombiniert mit den medizinischen Erkenntnissen. Für die vielfältigen Produkte und Anwendungen spielen deshalb auch Rohre eine besondere Rolle. Hierbei sind spezielle Werkstoffe und hochpräzise Herstellungsverfahren notwendig, um die anspruchsvollen Anforderungen zu erfüllen.

Symmetrische und asymmetrische Umformungen bei unterschiedlichen Werkstoffen
Beim Maschinenbauer transfluid sind häufig Lösungen gefragt, die eine optimale Rohrbearbeitung für den Einsatz der Werkstücke in der Instrumententechnik ermöglichen. Dies reicht von der chirurgischen Instrumententechnik und der Notfallversorgung bis hin zu Autocalven zur Sterilisation. Eine zentrale Herausforderung der Rohrbearbeitungsmaschinen ist dabei die Umformung bei geringer Wandstärke und speziellen Werkstoffen. Hier gilt es hoch- und höchstfeste Werkstoffe wie Titan und Edelstahl zu bearbeiten, die zum Beispiel in der Mikrochirurgie oder Endoskopie Anwendung finden. Dabei sind vor allem die „t form-Maschinen“ von transfluid gefragt. Über axiale und rollierende Umformungen sorgen sie für präzise Ergebnisse. So können beispielsweise im axialen Bereich sehr exakt symmetrische und asymmetrische Umformungen umgesetzt werden. „Die rollierende Umformung hat einen hohen Stellenwert, weil sie sehr effektiv und werkzeugunabhängig eingesetzt werden kann“, so Stefanie Flaeper, Geschäftsführerin bei transfluid. „Unsere Hightech-Anlagen reduzieren Rohre partiell oder über eine längere Distanz. Diese sogenannte inkrementelle Umformung eröffnet in vielen Fällen ganz neue Möglichkeiten. Bei beiden Verfahren, axial und rollierend, ist natürlich eine hervorragende Präzision sichergestellt. Meist handelt es sich bei den Anwendungen auch um Rohre mit relativ geringem Außendurchmesser. Das kann zwischen unter 1 Millimeter Durchmesser und bis 12 Millimeter Durchmesser liegen.“

Individuelle Rohre für Pflege und Reha
Über die medizinische Gerätetechnik hinaus, kommen Rohre mit größeren Durchmessern und häufig in Serie gefertigt, bei der Produktion von Hilfsmitteln zur Verbesserung der Genesung und Lebensqualität zum Einsatz. Denn bei der Pflege und Reha gelten die gleichen Ansprüche, aber mit anderen Voraussetzungen. Hier liegt der Fokus darauf, Möglichkeiten für die Bearbeitung von Rohren und Profilen zu schaffen, die in der Grundkonstruktion von Betten, Hilfs- und Hebeeinrichtungen, Untersuchungsgeräten, individuell angepassten Hilfsmitteln oder bei den Geräten zur allgemeinen Pflege benötigt werden.
Für die Vielzahl der unterschiedlichen Anwendungen bietet transfluid eine ausgewählte Maschinenreihe an, die das zugeschnittene Rohr biegt und die Enden umformt.
Diese Anlagen können für die Produktion der Rohre vernetzt oder alleinstehend mit entsprechender Automation ausgestattet werden. Darüber hinaus lässt sich auch eine komplett automatische Bearbeitung umsetzen. Die CAD-Daten werden dafür online in das System eingelesen, was bei Anfragen eine hochflexible Fertigung ermöglicht.

Flexibles Rohrbiegen für passende Lösungen
In allen Bereichen der medizinischen Versorgung werden unterschiedliche Werkstoffe verarbeitet – bevorzugt leichte hochfeste Werkstoffe, wenn es zum Beispiel um die Notfallversorgung geht. Ähnliche Anforderungen finden sich auch in der Rehabilitation. Leichte hochfeste Rohre sind hier wichtig, damit die Anwender der Reha-Produkte sie gemäß ihren individuellen Bedürfnissen bedienen bzw. anwenden können. Deutlich wird dies bei der Fertigung von Rollstühlen. Diese Hilfsmittel müssen genau auf den Menschen und seine jeweiligen Bedürfnisse zugeschnitten sein. Einige Hersteller bieten Anwendern beispielsweise die Auswahl von Wunschgröße, -farbe oder Zusatzfunktionen.
Für die optimale Rohrbearbeitung kommt hier beispielsweise die Rechts-/Links-Biegemaschine t bend 630 CNC R-L zum Einsatz. Das schnelle, flexible Umrüsten ermöglicht ein individuell abgestimmtes Biegen. Dabei sichert die transfluid-Anlage eine hohe Biegequalität, auch bei möglichen, kleinen Biegeradien.
Alle Umform- oder Biegemaschinen von transfluid können manuell oder vollautomatisch betrieben werden. Eine Verknüpfung der Anlagen zu einer automatischen Fertigungszelle ist damit auch möglich. So unterstützt transfluid mit seinen Lösungen für Rohre die Herstellung fortschrittlicher Medizintechnik für mehr Gesundheit und bessere Lebensqualität.

transfluid – die Lösung für Rohre

Die transfluid Maschinenbau GmbH ist der weltweit gefragte Partner für die Herstellung von Rohrbiegemaschinen und Rohrbearbeitungsmaschinen für die Rohrumformung und das Trennen von Rohren sowie von Automationssystemen für die effiziente Bearbeitung von Rohren.

Seit 1988 entwickelt transfluid seine Technologien zur Rohrbearbeitung permanent kundenorientiert weiter und bietet damit optimale, maßgeschneiderte Lösungen – für den den Anlagen- und Maschinenbau, die Automobil- und Energieindustrie, den Schiffbau bis hin zu Herstellern medizinischer Geräte.

www.transfluid.net

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transfluid Maschinenbau GmbH
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57392 Schmallenberg
+49 2972 97 15 – 0
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Bildquelle: transfluid

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Schwartz PR unterstützt DataArt

Münchner PR-Agentur entwickelt umfassende Kommunikationsstrategie für Technologieberatung

München, 09. Juli 2019 – Die Münchner PR-Agentur Schwartz Public Relations begrüßt die globale Technologieberatung DataArt als neuen Kunden. Das Unternehmen, das sich auf Entwicklung, Design und Management maßgeschneiderter Software-Lösungen spezialisiert hat, vertraut auf die Kompetenz von Schwartz PR. Im Fokus der Kommunikation stehen die Themen Medizintechnik, FinTech sowie IoT und Blockchain.

DataArt, bekannt für seine umfassende Fachkompetenz, unterstützt Unternehmen dabei, ihr Geschäft voranzubringen und neue Ideen mit Hilfe modernster Technologien und globaler Erfahrung umzusetzen. Mit der Expertise von Schwartz PR bei Digitalisierungs- und Mittelstandsthemen verstärkt DataArt seine Präsenz im deutschen Markt. Dazu übernimmt Schwartz Public Relations für DataArt die klassische Medienarbeit sowie die digitale Kommunikation.

„Wir wollten eine Agentur, die uns und unsere Kunden versteht und uns mit kreativen Ideen und Strategien unterstützt. Schwartz PR hat uns durch seine Expertise und die sehr guten Kontakte zu den entscheidenden Multiplikatoren schnell überzeugt“, so Konstantin Kazin, Geschäftsführer DataArt Deutschland.

Schwartz Public Relations hat seinen Schwerpunkt in der Öffentlichkeitsarbeit für deutsche und internationale Unternehmen aus dem Technologie- und dem Dienstleistungssektor und gehört in diesem Segment zu den führenden Agenturen in Deutschland. Die Agentur bietet ihren Kunden die gesamte Bandbreite der Unternehmenskommunikation – von Corporate Communications, Social Media und Produkt-PR über interne Kommunikation und Krisenkommunikation bis hin zu Web-Content-Erstellung und Corporate Publishing. Schwartz Public Relations wurde 1994 von Christoph Schwartz in München gegründet und ist exklusiver DACH-Partner des internationalen PR-Netzwerkes Eurocom Worldwide ( www.eurocompr.com). 2016, 2017 und 2019 wurde Schwartz PR von den Sabre Awards als bester Agentur-Arbeitgeber in Continental Europe ausgezeichnet.

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Schwartz Public Relations
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Pressemitteilungen

40 Jahre POLYRACK – erfolgreich ins Jubiläumsjahr 2019

POLYRACK Gruppe mit zweistelligem Umsatzwachstum in 2018 – weitere Investitionen geplant

Straubenhardt, Mai 2019 – Die POLYRACK TECH-GROUP feiert in diesem Jahr ihr 40-jähriges Jubiläum. In dieser Zeit hat sich die Unternehmensgruppe zum global agierenden Familienunternehmen entwickelt. Auch im Geschäftsjahr 2018 verzeichnete die POLYRACK Gruppe ein starkes Umsatzwachstum. Hierfür hat das Unternehmen seine Technologiebereiche stark ausgebaut, auch 2019 und in den folgenden Jahren sind zahlreiche Investitionen geplant.

Seit der Gründung 1979 hat sich die POLYRACK Gruppe vom Ein-Mann-Betrieb zu einem global agierenden Familienunternehmen entwickelt. Über die Jahrzehnte kamen immer wieder neue Technologien, Märkte und Know-how hinzu. So hat sich POLYRACK auf Basis des Standardgeschäftes zum technologieübergreifenden Systemlieferanten gewandelt. Das Portfolio umfasst heute das Engineering mit tiefgreifendem Technologie-Know-how in den Bereichen Mechanik, Kunststofftechnik, Systemtechnik und Oberflächentechnik. Hinzu kommt ein breites Standardportfolio sowie Services in den Bereichen Logistik und Sourcing.

Aktuell beschäftigt die POLYRACK Gruppe über 450 Mitarbeiter an mehreren Standorten im Raum Straubenhardt und Ettlingen (Baden-Württemberg) sowie in den USA, China, Schweiz und Belgien.

„Ich bin stolz darauf, dass wir trotz unseres Wachstums ein Familienunternehmen mit klaren Strukturen geblieben sind, das mit Maß und Verantwortung die Unternehmensgeschicke lenkt und dies auch in der nächsten Generation so fortführen wird“, erklärt der noch aktive Unternehmensgründer und Inhaber der POLYRACK Gruppe Horst Rapp. „Als Unternehmer haben wir in erster Linie Verantwortung für unsere Kunden und unsere Mitarbeiter. Diese Verantwortung wollen wir als Inhaberfamilie auch die nächsten 40 Jahre übernehmen und unseren Geschäftspartnern und Mitarbeitern ein verlässlicher Partner sein.“

„Das Unternehmen ist heute sehr breit aufgestellt und wir sind in vielen Branchen und Märkten vertreten. Dies gibt uns Stabilität und unseren Kunden die nötige Verlässlichkeit“, ergänzt der geschäftsführende Gesellschafter Andreas Rapp.

Erfolgreiches Geschäftsjahr 2018
Die POLYRACK Gruppe blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2018 zurück: Das Unternehmen konnte seinen Umsatz in 2018 um ca. 10% steigern und erreichte einen summierten Umsatz von ca. 70 Millionen Euro (nicht konsolidiert). Auch im Auftragseingang und Auftragsbestand konnte die Firmengruppe erneut im zweistelligen Prozentbereich zulegen. „Sowohl mit Bestandskunden, vor allem aber auch mit Neukunden und Neuprojekten, konnten wir die Firmengruppe nachhaltig weiterentwickeln. So erwarten wir auch 2019 ein Wachstum in dieser Größenordnung“, erklärt Andreas Rapp.

Wachstumsbranchen sind vor allem die Medizintechnik, Mess- und Regelungstechnik, Broadcasting, Maschinen- und Anlagenbau sowie die Verkehrsleittechnik, Bahntechnik sowie Luft- und Raumfahrt. Auch das Standard- bzw. modifizierte Standardgeschäft in den Bereichen 19″ und Embedded Computing hat POLYRACK konsequent marktspezifisch ausgebaut.

Mit zahlreichen Investitionen weiter auf Wachstumskurs
2018 hat POLYRACK den ESD-Bereich in der Montage modernisiert und neu aufgestellt, um seine Kunden beim In-House-Engineering in Zusammenarbeit mit den Kunden noch besser unterstützen zu können.

Auch für die nächsten Jahre plant POLYRACK umfangreiche Investitionen, allen voran die Erweiterung des Werkes in Ettlingen, nahe Karlsruhe. Mit einem Anbau von rund 1300m2 erweitert das Unternehmen hier seine Blechfertigung und Logistik. Zudem wird der Maschinenpark bis 2020 sukzessive ausgebaut und erneuert. Bis 2021 beläuft sich das Investitionsvolumen der POLYRACK Gruppe auf rund fünf bis sechs Millionen Euro, dies umfasst alle Technologiebereiche: Stanz- und Lasertechnik, Biegen, Schweißen, Fräsen, die Kunststoff- und Oberflächentechnik sowie den weiteren Ausbau der Qualitätssicherung und der Messtechnik.

In der Systemtechnik hat POLYRACK umfangreiche Projekterfahrung gesammelt und detailliertes Know-how aufgebaut, vor allem im Bereich des „Open VPX“-Standards. „Der Systembereich wird in Zukunft eine noch wichtigere Rolle spielen, so dass wir diesen weiter ausbauen und in die Entwicklung und das Fertigungs-Know-how investieren“, erläutert Andreas Rapp. „Für dieses und kommendes Jahr sehen wir vor allem in den Bereichen Embedded Computing und Displaytechnik eine wachsende Zahl an Projektumsetzungen.“

Um die Ziele der nächsten Jahre zu erreichen, stockt POLYRACK zudem seinen Mitarbeiterstamm auf und investiert in die Ausbildung von Mitarbeitern.

„Mit diesen Investitionen sehen wir die Unternehmensgruppe gut aufgestellt, um die anstehenden Kundenprojekte zu realisieren und Raum für zukünftiges Wachstum mit unseren Kunden zu haben“, so Andreas Rapp.

Qualität im Fokus
Verschiedene Unternehmen der POLYRACK Gruppe haben kürzlich erfolgreich die Re-Zertifizierung für die DIN EN ISO 9001(2015) und der IATF durchlaufen. Im Laufe des Jahres 2020 soll die Zertifizierung nach DIN EN ISO 9100 – Luft und Raumfahrt – abgeschlossen sein. „Hiermit zeigen wir auch diesem Kundenkreis, dass wir Höchstleistungen in Bezug auf Technologie und Qualität bieten können“, so Andreas Rapp.

Stärkung des Binnenmarktes und weitere Internationalisierung
Der deutsche Markt hat 2018 zu einem hohen Anteil zum Umsatzwachstum beigetragen, hier ergeben sich für die POLYRACK Gruppe auch weiterhin attraktive Wachstumschancen. Für weiteres Wachstumspotential bleiben die internationalen Märkte im Fokus, allen voran die europäischen Länder sowie die USA und Kanada. Aktuell liegt der Exportanteil der POLYRACK Gruppe bei ca. 50%.
„Unser Ziel ist eine positive Umsatzentwicklung. Dies wollen wir aber mit dem nötigen Augenmaß und unternehmerischen Weitblick tun“, erklärt Andreas Rapp.

Über die POLYRACK TECH-GROUP ( www.polyrack.com)
Die POLYRACK TECH-GROUP entwickelt und produziert hochqualitative Systemlösungen für die Elektronik. Dank breitem Technologiespektrum in der mechanischen Fertigung, Systemtechnik/ Elektronik, Kunststofftechnik und Oberflächenbearbeitung bietet POLYRACK Electronic Packaging für jeden Bedarf. Das Leistungsangebot reicht von der Beratung in der Konzeptionsphase über die Entwicklung, Produktion und Assemblierung bis hin zu Logistiklösungen und Sourcing Services.
Die Unternehmensgruppe umfasst die POLYRACK Electronic-Aufbausysteme GmbH, die RAPP Kunststofftechnik GmbH, die RAPP Oberflächenbearbeitung GmbH sowie Tochterunternehmen in der Schweiz, Belgien, Amerika und China. Das inhabergeführte Unternehmen beschäftigt weltweit ca. 450 Mitarbeiter und erzielte im Geschäftsjahr 2018 einen summierten Umsatz von 68,7 Millionen Euro in der Gruppe.

Firmenkontakt
POLYRACK TECH-GROUP
Maximilian Schober
Steinbeisstraße 4
75334 Straubenhardt
+49 7082 7919-771
maximilian.schober@polyrack.com
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Pressekontakt
Agentur Lorenzoni GmbH Public Relations
Christine Schulze
Landshuter Str. 29
85435 Erding
+49 8122 559170
christine@lorenzoni.de
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Bildquelle: POLYRACK TECH-GROUP

Pressemitteilungen

VAMED verstärkt Geschäftsführung in Deutschland

VAMED hat die Geschäftsführung in Deutschland um drei erfahrene Führungskräfte aus dem Gesundheits- und Dienstleistungswesen verstärkt.

Seit dem 1. März 2019 gehört Dr. med. Andrea Bronner (Bild) dem Führungsteam der VAMED in Deutschland an. Sie kommt vom Berliner Netzwerk für Gesundheit Vivantes, wo sie zuletzt das Klinikum am Friedrichshain als Geschäftsführende Direktorin leitete. In dieser Position verantwortete sie auch die erfolgreiche Realisierung eines 105 Millionen Euro umfassenden Neubauprojekts. Zuvor hatte die Medizinerin in verschiedenen leitenden Positionen für Vivantes, die Gesellschaft der Alexianerbrüder und Sana gearbeitet. Schwerpunkte ihrer Tätigkeiten waren Unternehmensentwicklung, Medizinstrategie, sektorübergreifende Versorgungstrukturen, sowie Qualitäts- und Risikomanagement.

Bereits seit dem 1. Oktober 2018 verstärkt Dirk Brouwers die Geschäftsführung von VAMED Deutschland. Der studierte Maschinenbau-Ingenieur gehörte zuvor 13 Jahre lang dem Vorstand der Dussmann Group an, zuletzt als dessen Vorsitzender. Zuvor war Dirk Brouwers Mitglied der Geschäftsführung von ThyssenKrupp Facility Services.

Ebenfalls zum 1. Oktober 2018 ist Ralf Lange in die Geschäftsführung von VAMED Deutschland berufen worden. Ralf Lange verfügt über eine Ausbildung zum Rechtsanwalt/Fachanwalt für Arbeitsrecht und arbeitete seit 2007 für die Helios-Kliniken in mehreren Führungspositionen – zunächst als Regionalleiter Personal, ab 2012 als Geschäftsführer verschiedener Gesellschaften. Zuletzt war er als alleiniger Geschäftsführer des Helios-Klinikums Emil von Behring in Berlin tätig.

Dr. Ernst Wastler, Vorstandsvorsitzender der VAMED AG, sagte: „Wir freuen uns sehr, dass wir drei erfahrene Persönlichkeiten aus dem Gesundheitswesen und der Dienstleistungsbranche für VAMED Deutschland gewinnen konnten. Mit ihrer Erfahrung werden wir unsere Dienstleistungen rund um die Planung, Errichtung und technische Betriebsführung von Gesundheitseinrichtungen weiter ausbauen und kontinuierlich den Bedürfnissen unserer Kunden anpassen.“

VAMED Deutschland ist einer der führenden Partner für die Errichtung, die Erneuerung und den Betrieb der technischen Infrastruktur von Krankenhäusern und anderen Einrichtungen des Gesundheitswesens. Zu den Tätigkeitsschwerpunkten gehören die Planung, Finanzierung und Verwirklichung von Neu-, Umbau- und Sanierungsprojekten. Weiterhin betreibt VAMED die Medizin-, Betriebs- und Informationstechnik sowie die Sterilgutversorgung und die OP-Unit. VAMED Deutschland ist Teil der VAMED-Gruppe mit Sitz in Wien. Die VAMED-Gruppe wurde im Jahr 1982 gegründet und hat sich seither zum weltweit führenden Gesamtanbieter für Krankenhäuser und andere Einrichtungen im Gesundheitswesen entwickelt. In mehr als 80 Ländern auf fünf Kontinenten hat der Konzern bereits rund 850 Projekte realisiert. Im Jahr 2017 war die VAMED Gruppe weltweit für rund 18.000 Mitarbeiter und ein Geschäftsvolumen von insgesamt 1,7 Milliarden Euro verantwortlich.

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Schicklerstraße 5-7
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030 246269-125
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