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CytoSorbents präsentiert positive Operationsergebnisse in der Notfall-Herz-Thorax-Chirurgie durch die Entfernung von Antithrombosemitteln mit Cytosorb

MONMOUTH JUNCTION, N.J./Berlin, 07. Oktober 2019 – CytoSorbents Corporation (NASDAQ: CTSO) ist ein führendes Unternehmen, dessen Blutreinigungstechnologie CytoSorb® weltweit zur Behandlung lebensgefährlicher medizinischer und chirurgischer Beschwerden eingesetzt wird. Das Unternehmen präsentiert jetzt positive Ergebnisse in der Chirurgie: Entsprechende Resultate wurden unlängst in einem Artikel mit dem Titel „CytoSorb Adsorption During Emergency Cardiac Operations in Patients at High Risk of Bleeding“ in der Fachzeitschrift Annals of Thoracic Surgery im Vorfeld der Jahrestagung der European Association for Cardio-Thoracic Surgery (EACTS) veröffentlicht. Die Tagung fand vom 3. bis 5. Oktober in Lissabon, Portugal, statt.

In dieser neueren retrospektiven Studie berichten Dr. med. Kambiz Hassan und seine Kollegen der Asklepios Klinik St. Georg in Hamburg über die klinischen Ergebnisse der Prüfanwendung von CytoSorb in ihrer Einrichtung. Untersucht wurden Patienten, bei denen ein kardiochirurgischer Notfalleingriff (primär koronare Bypass-Operationen) unter Ticagrelor oder Rivaroxaban, zwei häufig verschriebene Thrombozytenaggregationshemmer, erforderlich war. Zu den spezifisch untersuchten Ergebnissen zählten die Notwendigkeit von Bluttransfusionen, unerwünschte Blutungsereignisse, chirurgische Drainage und die Notwendigkeit einer Rethorakotomie (d.h. erneutes Öffnen des Brustraums, um die Quelle von Blutverlusten zu ermitteln). Die Studie evaluierte 55 Patienten, die sich zwischen Juni 2016 und Juni 2018 Notfall-Herzoperationen unterziehen mussten, während sie in antithrombotischer Therapie (43 mit Ticagrelor, 12 mit Rivaroxaban) waren. Innerhalb dieser Studiengruppe wurde CytoSorb in den kardiopulmonalen Bypass von 32 Patienten integriert, die Ticagrelor nahmen, sowie von 7 Patienten, die Rivaroxaban nahmen. Blutungskomplikationen während und nach der Operation wurden sowohl bei Patienten mit CytoSorb-Adsorption als auch in den Kontrollgruppen (ohne CytoSorb) analysiert (für die klinischen Ergebnisse wurden die nominellen Signifikanzwerte ohne Multiplizitätsadjustierung ermittelt).

– In der Gruppe mit CytoSorb-Adsorption wurde keiner der 39 Patienten einer Rethorakotomie unterzogen, während bei 6 von 16 Patienten in der Kontrollgruppe eine Rethorakotomie erforderlich war (0,0% vs. 37,5% in der Kontrollgruppe, p=0,0003).
– Der 24-Stunden-Median der Drainagevolumina war in der CytoSorb-Gruppe bei Patienten, die Ticagrelor (350 ml vs. 890 ml in der Kontrollgruppe) und Rivaroxaban (390 ml vs. 600 ml in der Kontrollgruppe) nahmen, signifikant niedriger als in der Kontrollgruppe (p=0,0037).
– Verglichen mit der CytoSorb-Gruppe wies die Kontrollgruppe mehrere Blutungskomplikationen auf. In der Regel war eine Blutprodukttransfusion bei der Mehrzahl der mit CytoSorb behandelten Patienten nicht notwendig, wobei 31/39 (79,5%) keine Transfusion von Erythrozytenkonzentraten – im Gegensatz zu 6/16 (37,5%) Patienten in der Kontrollgruppe – benötigten. Bei 26/39 (66,7%) der mit CytoSorb behandelten Patienten war außerdem keine Thrombozytentransfusion notwendig, verglichen mit 0/16 (0%) Patienten in der Kontrollgruppe. Der Vergleich der Transfusionsinzidenzen gemäß dem Exakten Fischer-Test war sowohl bei Erythozyten- (p=0,01198) als auch Thombozytentransfusionen (p=0,0475) signifikant.
– In vergleichbarer Weise gab es statistisch signifikante höhere Komplikationsraten bei den Patienten in der Kontrollgruppe, darunter: längere Gesamtoperationszeit (p = 0,0042), deutlich längerer Aufenthalt auf der Intensivstation (p=0,0141) und längerer Krankenhausaufenthalt (p=0,0244) verglichen mit Patienten, die mit CytoSorb behandelt wurden.

Dr. med. Kambiz Hassan, Erstautor und Funktionsoberarzt Herzchirurgie an der Asklepios Klinik St. Georg in Hamburg, erläutert: „Patienten, die thrombosehemmende Mittel wie Ticagrelor und Rivaroxaban nehmen und einer dringenden oder Notfall-Herzoperation bedürfen, stellen das Operationsmanagement vor größere Herausforderungen, da bei ihnen ein sehr hohes postoperatives Blutungsrisiko besteht. In dieser ersten Forschungsstudie zum intraoperativen Einsatz der CytoSorb-Adsorption zur Korrektur einer Koagulopathie bei diesen Patienten haben wir demonstrieren können, dass diese Anwendung als einfach zu implementierende Lösung sicher und wirksam ist, um potenziell tödliche und kostspielige Blutungskomplikationen bei diesen Patienten zu reduzieren.“

Eric Mortensen, MD, PhD, Chief Medical Officer bei CytoSorbents, sagt: „CytoSorbents sieht sich durch diese erste von Fachkollegen gegengelesene Publikation ermutigt, welche den Prüfeinsatz von CytoSorb zur Beseitigung zweier unterschiedlicher Klassen von Antithrombotika, d. h. P2Y12-Antagonisten und Faktor Xa-Inhibitoren, bei Patienten unterstützt, die sich einer Notfall-Herzoperation unterziehen müssen. Die beobachtete signifikante Reduzierung der Blutungskomplikationen besitzt das Potenzial, viele Leben zu retten und die Behandlungsqualität zu verbessern. Zugleich hilft sie mit, kostspielige Komplikationen zu vermeiden – eine überzeugende Kombination.“

Dr. Jörg Scheier, Senior Medical Director bei CytoSorbents Europe, stellt fest: „Diese Ergebnisse sind ein erstklassiges Beispiel für die Exzellenz der translationalen Medizin in der Gemeinschaft der CytoSorb-Anwender, bei der Ideen, die wichtige noch nicht erfüllte medizinische Bedürfnisse ins Auge fassen, Wirklichkeit geworden sind. Wir werden weiter eng mit führenden Forschern weltweit bei vorklinischen und klinischen Studien, die von Dutzenden von Prüfärzten initiiert werden, in vielen Anwendungsgebieten zusammenarbeiten. CytoSorb ist mehr als nur ein Produkt. Es handelt sich um einen Innovationstreiber, der zum Wandel in der Medizin beiträgt.“

Ticagrelor (ein Thrombozyten-P2Y12-Inhibitor; Brilinta®, Brilique® – Astra Zeneca) ist eines der am häufigsten verschriebenen Antithrombosemedikamente zur Reduzierung von kardiovaskulären Todesfällen, Myokardinfarkten oder Schlaganfällen bei Patienten mit akutem Koronarsyndrom oder einer Myokardinfarkthistorie. Studien zeigen jedoch, dass Patienten, bei denen eine Notfall-Herzoperation erforderlich ist (z. B. aufgrund einer Aortendissektion, einer Stent-Thrombose oder eines akuten Myokardinfarkts), ca. 25-30% schwere oder sogar massive perioperative Blutungen mit ernsthaften krankhaften Komplikationen erleiden, die das Mortalitätsrisiko signifikant erhöhen. Derzeit existiert kein genehmigtes Gegenmittel für P2Y12-Inhibitoren bei Patienten, die sich einer Notfall-Herz-Thorax-Operation unterziehen müssen. Dies bedingt einen signifikanten, bisher nicht abgedeckten Bedarf, wie er auch von der U.S. Food and Drug Administration (FDA) festgestellt wird. In vergleichbarer Weise erhöht der Faktor Xa-Inhibitor Rivaroxaban (Xarelto® – Bayer, Janssen) das Risiko ernsthafter oder tödlicher Blutungen bei Patienten während Notfall-Herzoperationen. Dieser wird angewendet, um das Risiko von Schlaganfällen und systemischen Embolieereignissen (SEE) bei Patienten mit Vorhofflimmern zu reduzieren, um in Kombination mit ASS größere kardiovaskuläre Ereignisse bei Patienten mit koronarer Herz- oder peripherer arterieller Verschlusskrankheit zu reduzieren und um das wiederholte Auftreten tiefer venöser Thrombosen und Lungenembolien zu behandeln oder zu verhindern. Dr. med. George Angheloiu und sein Ärzteteam zeigten bereits zuvor, dass CytoSorb schnell und wirksam Ticagrelor aus dem menschlichen Blut entfernen kann.

Die Anwendung von Ticagrelor und Tivaroxaban ist auf wichtigen Märkten weltweit verbreitet, wobei der Gesamtumsatz im Jahr 2018 bei rund 7 Mrd. US-Dollar lag.

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Über CytoSorbents Corporation
CytoSorbents Corporation ist ein führender Anbieter von intensivmedizinischen Immuntherapien und auf die Blutreinigung spezialisiert. Das Hauptprodukt CytoSorb® ist in der Europäischen Union zugelassen und wird in 58 Ländern der Welt vertrieben. Es handelt sich um einen extrakorporalen Zytokin-Adsorber zur Reduzierung des „Zytokinsturms“ oder „Zytokin-Freisetzungssyndroms“, das ansonsten bei häufigen schwerwiegenden Krankheiten zu massiven Entzündungen, Organversagen und Tod führen kann. Unter diesen Bedingungen ist das Todesrisiko sehr hoch, dennoch gibt es keine wirksamen Behandlungen. CytoSorb® wird auch während und nach einer Herzoperation eingesetzt, um Entzündungsmediatoren zu entfernen, die zu postoperativen Komplikationen führen können, wie beispielsweise Multiorganversagen. CytoSorbents führt derzeit die entscheidende Studie REFRESH 2-AKI durch, eine multizentrische, randomisierte, kontrollierte, klinische Studie, die die Zulassung von CytoSorb in den USA für den Einsatz in einer Herz-Lungen-Maschine während einer komplexen Herzoperation zur Reduzierung von Organverletzungen unterstützen soll. CytoSorb® wurde bisher bei mehr als 67.000 Behandlungen am Menschen eingesetzt.

Die Reinigungstechnologien von CytoSorbents beruhen auf biokompatiblen, hochporösen Polymerperlen, die durch Porenabscheidung und Oberflächenadsorption aktiv Schadstoffe aus Blut und anderen Körperflüssigkeiten entfernen können. Die Technologien wurden von der DARPA, der U.S. Army, dem U.S. Department of Health and Human Services, den National Institutes of Health (NIH), dem National Heart, Lung, and Blood Institute (NHLBI), dem U.S. Special Operations Command (SOCOM) und anderen mit nahezu 26 Millionen US-Dollar über verschiedene Instrumente finanziell gefördert. Das Unternehmen entwickelt aktuell zahlreiche Produkte auf der Grundlage dieser einzigartigen Blutreinigungstechnologie, die durch viele US-amerikanische und internationale Patente geschützt sind. Darüber hinaus sind mehrere Anmeldungen anhängig, darunter CytoSorb-XL™, HemoDefend™, VetResQ™, K+ontrol™, ContrastSorb, DrugSorb und andere. Weitere Informationen erhalten Sie auf unserer Website unter www.cytosorbents.com und www.cytosorb-therapie.de oder folgen Sie uns auf Facebook und Twitter.

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KI und 3D-Druck bestimmen die Zukunft der Medizintechnik

EU-Förderprojekt S3martMed: Internationaler Innovations-Workshop mit Live-OP

(Stuttgart/Tübingen) – Die BioRegio STERN Management GmbH, Partner des EU-Förderprojektes „S3martMed“, hatte vergangene Woche zu einem internationalen Innovations-Workshop unter dem Motto „S3martMed needs SmartTech“ eingeladen. Die Teilnehmer erhielten in Live-Operationen am Institut für Klinische Anatomie und Zellanalytik in Tübingen authentische Einblicke in den „Medical Need“. Die Unternehmer aus Europa und Japan erlebten außerdem, wie künstliche Intelligenz (KI) und 3D-Druck die Medizintechnik verändern werden und knüpften internationale Kontakte für entsprechende Kooperationsprojekte, die im Rahmen von S3martMed gefördert werden.

An dem ersten interregionalen S3martMed Business Brokerage Event nahmen Unternehmer und Experten aus Polen, Japan, Italien, Belgien, Frankreich und Deutschland teil. Sie konnten in Live-OP-Übertragungen sowie praktischen Übungen im OP des Instituts für Klinische Anatomie und Zellanalytik in Tübingen mit Ärztlichen Direktoren und Oberärzten diskutieren und gemeinsam neue Ideen für Instrumente und Verfahren entwickeln. Dr. Artur Ochojski vom polnischen Cluster MedSilesia und Dozent an der Wirtschaftsuniversität Kattowitz war beeindruckt, nachdem er die Transplantation eines künstlichen Herzens live erleben konnte: „Man sieht als Unternehmer nicht nur den aktuellen Bedarf, sondern denkt hier auch gleich über das nächste Level der Entwicklung nach.“

Unter dem Motto „S3martMed needs SmartTech“ erfuhren die Teilnehmer tatsächlich nicht nur den aktuellen „Medical Need“, sondern konnten auch einen direkten Blick in die Zukunft der Medizintechnik werfen. In seiner Keynote referierte Dr. Johannes Stelzer beispielsweise zum Thema „Künstliche Intelligenz in der Bildgebung“. Der Mitbegründer der Firma Colugo GmbH aus Tübingen forscht am ebenfalls in Tübingen ansässigen Max-Planck-Institut für Biologische Kybernetik über die Analyse und Visualisierung von Gehirndaten mithilfe von KI. „Moderne bildgebende Verfahren erzeugen eine oftmals nur schwer zu bewältigende Bilderflut“, so Dr. Stelzer. „Hier setzen KI-Verfahren an, die Ärzten bei der Begutachtung und Interpretation helfen und damit die Qualität und Effizienz der Behandlungen verbessern.“

Auch Routinearbeiten im Labor können durch KI optimiert werden. Maximilian Hans von der Intuity Media Lab GmbH aus Stuttgart stellte einen intelligenten digitalen Laborhelfer der nächsten Generation vor: „Das Mikroskop Minimic kann trainiert werden, unterschiedlichste Proben auszuwerten und wird dadurch selbst zum Experten, um Diagnosen zu erstellen.“

Oliver Refle vom Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA beschrieb in seinem Vortrag die Perspektiven des „3D-Druck in der Medizintechnik“: „Viele Herausforderungen von Produkten aus dem Bereich der Medizintechnik könnten zukünftig durch additive Fertigungsverfahren gelöst werden. Vom patientenspezifischen Implantat bis hin zum gedruckten Einweg-Werkzeug sind viele Anwendungen denkbar. Doch um dieses Potenzial zu erschließen muss die Bereitschaft vorhanden sein, umzudenken und offen zu sein für neue Lösungen. Die additive Fertigung führt insbesondere dann zum Erfolg, wenn entlang der gesamten Entwicklungskette vom Geschäftsmodell, über die Produktentwicklung bis hin zur Zertifizierung die Bereitschaft vorhanden ist, neue Wege zu beschreiten.“

Die mehr als 40 Unternehmer und Wissenschaftler erlebten in zwei Tagen nicht nur Live-OPs und spannende Impulsvorträge. Sie nutzten auch intensiv die Möglichkeit, internationale Kontakte zu knüpfen und Kooperationen anzustoßen, um Strategien und Anwendungen für 3D-Druck-Implantate und künstliche Intelligenz in der Medizintechnik zu entwickeln. Antworten zur Finanzierung von solch interregionalen Kollaborationsprojekten lieferten Hartmut Welck und Hicham Abghay von der Steinbeis 2i GmbH für öffentliche Fördermittel sowie Dr. André Zimmermann von der SHS Gesellschaft für Beteiligungsmanagement mbH für privates Investment. Denn neue Projektideen, die im S3martMed-Netzwerk entstehen, werden mit einem maßgeschneiderten Strategieplan unterstützt, um geeignete Fördermittel zu identifizieren, damit aus der Idee ein marktreifes Produkt wird.

Über das EU-Förderprojekt S3martMed-Projekt
Fünf Cluster-Partner aus Frankreich (Lyonbiopole, Auvergne-Rhone-Alpes), Belgien (Biowin, Wallonien), Polen (GAPR-Medsilesia, Oberschlesien), Italien (BioPmed, Piemont) und Deutschland (BioRegio STERN, Baden-Württemberg) bilden das EU-Förderprojekt S3martMed. Sie sind aktive Mitglieder der Industrialisierungsplattform „S3“, die von der Europäischen Kommission eingerichtet wurde, um in verschiedenen Branchen – wie beispielsweise der Medizintechnik – regionale Stärken zu identifizieren und die europäische Zusammenarbeit zwischen den Regionen zu fördern. Mittels der Plattform soll im Rahmen des S3martMed-Projektes die Kooperation zwischen kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) sowie Technologiezentren initiiert werden, um nachhaltiges Wachstum und gezielte Investments zu fördern.

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Über die BioRegio STERN Management GmbH:
Die BioRegio STERN Management GmbH ist Wirtschaftsentwickler für die Life-Sciences-Branche. Sie fördert im öffentlichen Auftrag Innovationen und Start-ups und trägt so zur Stärkung des Standorts bei. In den Regionen Stuttgart und Neckar-Alb mit den Städten Tübingen und Reutlingen ist sie die zentrale Anlaufstelle für Gründer und Unternehmer.
Die BioRegion STERN zählt zu den großen und erfolgreichen BioRegionen in Deutschland. Alleinstellungsmerkmale sind die bundesweit einzigartige Mischung aus Biotechnologie- und Medizintechnikunternehmen sowie die regionalen Cluster der Automatisierungstechnik, des Maschinen- und Anlagenbaus.

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Fraunhofer IGD – Medica 2019: Ein Stirnband gegen Stress

Neue objektive Messmethode für betriebliches Gesundheitsmanagement

Stress am Arbeitsplatz kann sich in unterschiedlichsten Symptomen zeigen und lässt sich bisher nur subjektiv beschreiben. Kopfschmerzen nach einem Tag im Büro? Erschöpft vom Lärm in der Werkstatt? Stress als mögliche Ursache wird jetzt objektiv messbar. Gemeinsam mit Projektpartnern entwickelt das Fraunhofer IGD in Rostock ein mit Sensoren ausgestattetes Stirnband und schafft damit eine objektive Grundlage für Verbesserungen an Arbeitsplätzen.

Etwa 40 Millionen Beschäftigte der EU sind nach Einschätzung der Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (OSHA) von Stress am Arbeitsplatz betroffen. „Mehr als jeder fünfte Arbeitnehmer sieht seine Gesundheit durch arbeitsbedingten Stress gefährdet“, weiß Dr.-Ing. Gerald Bieber vom Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD in Rostock. „Stressfolgen sind Bluthochdruck oder Herzkrankheiten, aber auch psychische Erkrankungen wie Depressionen. Dann fallen die Mitarbeiter über Wochen komplett aus. Die Auswirkungen für Unternehmen sind enorm.“ Die Lösung: ein System, um Stressquellen rechtzeitig zu erkennen und Arbeitsbedingungen zu verbessern.

Bisher wurden Arbeitsplätze über Fragebögen und Gespräche auf psychische Belastungen hin analysiert. „Aber das sind subjektive Einschätzungen des Einzelnen, die lücken- oder gar fehlerhaft sein können“, sagt Bieber. „Wir benötigen objektive Messwerte.“ Deshalb entwickelten die Projektpartner ein Stirnband, das verschiedene Körperreaktionen erfasst, unter anderem Augenblinzeln, Puls- und Atemfrequenz, Sauerstoffsättigung, Hautleitwert und sogar Hirnströme. Daneben werden auch Umgebungsparameter registriert, etwa Geräuschpegel und Lichteinflüsse. Stressoren wie Lärm, Temperatur oder Licht wirken bei jedem unterschiedlich. „Es gibt immer mehr LED-Beleuchtungen, deren Lichtstärke in sehr schnellem Rhythmus stark variiert“, erklärt Bieber. „Wir nehmen das nicht bewusst wahr, aber unser Gehirn registriert den Reiz eben doch. Wenn man sich dieses Licht in Zeitlupe anschaut, sieht man, dass es häufig bis zur Hälfte seiner Intensität abfällt oder sogar komplett ausgeht und dann wieder ansteigt. Das strengt an.“ Auch bei Neonröhren gibt es diesen Effekt.

Um eine Möglichkeit zur Abhilfe zu schaffen, wurde das Projekt SEBA (Sensorbasiertes Erfassungssystem für psychische Belastungen und Beanspruchung am Arbeitsplatz) gestartet. Flexibel einsetzbar sollte das Messsystem sein, sichere Werte liefern können trotz körperlicher Tätigkeit. Entstanden ist ein Stirnband voller Sensoren und Schaltkreise. Die Arbeitenden sollen es etwa vier Stunden tragen, um belastbare Messwerte zu bekommen. Als Grundlage wird der individuelle Ist-Zustand aufgenommen. Der gesamte Vorgang wird über ein Smartphone gesteuert und visualisiert. Dort können auch subjektive Eindrücke eingegeben und in die Auswertung einbezogen werden. „Das ist wichtig für unsere Forschung, um das System weiter verbessern zu können“, so Bieber.

Ende dieses Jahres beginnen die ersten Feldtests in einigen Firmen, die einen hohen Leidensdruck wegen hoher Krankenstände haben. Allerdings soll das Messgerät später nicht an die Unternehmen selbst gehen, sondern an externe Berater für betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM), die schon jetzt die herkömmlichen Arbeitsplatz-Analysen durchführen. „Die Daten aus unseren Messungen werden selbstverständlich nicht an den Arbeitgeber weitergegeben“, versichert Bieber. „Die Umgebungsdaten gehen an die Berater, sodass Veränderungen am Arbeitsplatz vorgenommen werden können. Und nur, wenn der Mitarbeiter zustimmt, werden auch seine persönlichen Messergebnisse einbezogen.“ Im Ergebnis dieser Analyse können bestimmte Faktoren verändert werden – je nachdem, wie der einzelne Arbeitende auf die Stressoren reagiert. „Es wäre leicht, eine Lampe auszutauschen oder eine Trennwand gegen Lärm aufzustellen, um die Mitarbeiter zu entlasten.“

Das Projekt SEBA wird vom Bundeswirtschaftsministerium gefördert. Partner des Fraunhofer IGD sind die Firma Hamburg Applications MES, die die Hardware und Firmware entwickelt, die Hahn-Schickard-Gesellschaft für angewandte Forschung e.V. aus Villingen-Schwenningen, die sich mit der Energieoptimierung befasst, die Firma Healthcare X.0 aus Potsdam, welche die Software entwickelt und auf Datenschutz spezialisiert ist, und nicht zuletzt die Universität Rostock, die den psychologischen Part abdeckt. Am Fraunhofer IGD wurde bisher intensiv mit Muster-Erkennung aus Bildern gearbeitet. Nun werde die gleiche Mathematik angewendet, um Muster aus Sensorsignalen zu erkennen, erläutert Bieber.

Die Stressmesseinheit für den Arbeitsplatz wird im November auf der weltgrößten Fachmesse MEDICA in Düsseldorf gezeigt. „Es gibt bisher keine Anwendungen dieser Art im betrieblichen Gesundheitsmanagement“, so Bieber. Das mobile Messgerät hat auch schon bei anderen Fachrichtungen Interesse geweckt, etwa bei Medizinern, die Phobien oder Schlafstörungen behandeln wollen.

Weiterführende Informationen:

www.igd.fraunhofer.de/projekte/seba-wie-gestresst-sind-wir-wirklich
www.igd.fraunhofer.de/institut/mission-vision/vision/individuelle-gesundheit

Fraunhofer IGD auf der MEDICA 2019
– Düsseldorf, 18.-21. November 2019
– Fraunhofer-Gemeinschaftsstand: Halle 10, Stand G05

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
https://www.igd.fraunhofer.de

Bildquelle: (© Fraunhofer IGD)

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Optische 360°-Inline-Messung des Innendurchmessers medizinischer Schläuche

Interferometrischer Sensor ist die günstige Alternative zu Röntgen-Verfahren

Auf der „K“-Messe zeigt MABRI.VISION erstmals das optische Messsystem INLINE.SECTOR F1 für die Inline-Prüfung lichtdurchlässiger Schläuche, die vorwiegend in der Medizintechnik verwendet werden. Im Gegensatz zu Systemen auf Laserbasis misst es auch den Innendurchmesser und die Wandstärke. Außerdem zeigt MABRI.VISION Systeme für die Mikrostrukturprüfung und die multimodale 2D- und 3D-Bilderfassung.

Das neue Prüfsystem INLINE.SECTOR F1 von MABRI.VISION, das das Unternehmen auf der „K“ erstmals vorstellt, ermöglicht die hochgenaue Inline-Prüfung von lichtdurchlässigen Schläuchen – zum Beispiel aus PVC, Silikon oder PMMA – während der Produktion in der Extrusionsanlage.

Das System prüft die Innen- und Außendurchmesser in acht Achsen und leitet daraus Messgrößen wie minimale und maximale Wandstärke, Exzentrizität und Ovalität ab. Der von MABRI.VISION entwickelte interferometrische 360°-Sensor verfügt über eine höhere Auflösung als Röntgensysteme bei gleichzeitig höherer Messfrequenz. Da das System lediglich infrarotes Licht nutzt, sind keine Strahlenschutz-Maßnahmen erforderlich.

Die direkte Integration in die Extrusionslinie ermöglicht die präzise Regelung des Prozesses bei der Herstellung lichtdurchlässiger Schläuche und die 100-Prozent-Kontrolle der Produktion. Darüber hinaus erleichtert es das Einrichten der Extrusionsanlage. Über die Speicherung der Messdaten gewährleistet es die vollständige Rückverfolgbarkeit.

Erste Systeme haben ihre Feuerprobe bei führenden Herstellern von Schläuchen für die Medizintechnik bestanden.

Highspeed Inline-Prüfung großflächiger Mikrostrukturen

Die Oberfläche von Bauteilen aus Kunststoff, die Mikrostrukturen im Bereich von wenigen Mikrometern aufweisen, zum Beispiel von Spritzgussteilen mit Lotuseffekt oder Chiplabors (Lab-on-a-chip), konnte bisher nur stichprobenartig und mit hohem Zeitaufwand unter einem Mikroskop untersucht oder mit geringer Auflösung gescannt werden.

Mit dem MV.EYE MI1 Prüfsystem bietet MABRI.VISION jetzt eine schnelle, inline-fähige Lösung für die automatisierte Kontrolle während der Produktion. Es scannt die Oberflächenstruktur von Bauteilen mit Abmessungen bis zu 80 x 200 mm mit einer Auflösung von besser als 2 µm innerhalb von weniger als 35 Sekunden. So hat das System je nach Produktionstakt das Potenzial für die 100-Prozent-Prüfung der Mikrostruktur.

Komplettprüfung von Spritzgussteilen

Die Maßhaltigkeit komplex geformter Spritzgussteile wurde bisher in vielen Werken manuell oder nur stichprobenhaft geprüft. Bei einer großen Anzahl von Prüfmerkmalen und hohen Anforderungen an die Genauigkeit stießen herkömmliche Systeme – unter anderem Koordinaten-Messsysteme – an ihre Grenzen… insbesondere, wenn sowohl 2D- als auch 3D-Merkmale mit hoher Taktfrequenz überprüft werden mussten.

Das neue multimodale System MV.EYE i2 prüft Form- und Lagetoleranzen der Bauteile mit hoher Präzision inline und im Takt der Produktion, außerdem erkennt es Oberflächendefekte und Verschmutzungen. Ein typischer Messzyklus dauert lediglich drei Sekunden.

MV.EYE i2 kombiniert unterschiedliche Technologien – Bildgebung, optische Mikrometer und Laser-Triangulation- in einer einzigen Anlage. In der Prüfzelle befindet sich unter anderem ein hochauflösendes Kamerasystem, das trotz des großen Bildfeldes von bis zu 200 x 200 mm mit einer Auflösung von wenigen Mikrometer misst. Höheninformationen werden durch ein optisches Mikrometer sowie durch Lasertriangulation ermittelt.

MABRI.VISION auf der „K“ 2019
Düsseldorf, 16. bis 24. Oktober 2019
Halle 8b / Stand F39-03

Über MABRI.VISION

Dr. Ulrich Marx und Nicolai Brill haben die MABRI.VISION GmbH im Jahr 2015 am Technologiestandort Aachen gegründet. Das Unternehmen entwickelt, fertigt und liefert optische Sensoren und schlüsselfertige Prüfsysteme für die Offline- und Inline-Qualitätsprüfung in der industriellen Produktion.

Zu den Kunden zählen Firmen aus der Verpackungstechnik, dem Kraftfahrzeugbau, der Metallverarbeitung und der Medizintechnik.

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MABRI.VISION GmbH
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Dennewartstraße 25-27
52068 Aachen
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Warum Veränderungen? Es läuft doch Alles

Beratung 3.9 – mit gesundem Menschenverstand

Diese Frage hört man als KMU-Berater immer wieder. Klar, seit fast 10 Jahren boomt die Wirtschaft und das größte Problem ist nicht der Auftragseingang oder-bestand, sondern qualifizierte Mitarbeiter zu finden. Die durch die Medien kommunizierte Abkühlung der Wirtschaft, bezieht sich aktuell noch primär auf die Automobilbranche. Diese hat bereits reagiert und sich von den Leiharbeitskräften getrennt bzw. erarbeitet weitere Modelle des Personalabbaus. Logischerweise verzeichnen aber auch die ersten Tier-1-Lieferanten Lücken in ihren Auftragsbüchern. Genau in dieser Phase ist es nun an der Zeit, sich für die kommenden Jahre neu aufzustellen, die Betriebsabläufe zu analysieren und die gewonnenen Erkenntnisse in veränderten Prozessen umzusetzen. Viele Unternehmer sind dann der Meinung, dass sie ganz genau wissen, wo die Verschwendungstreiber im Betrieb sind und wie diese in wertschöpfende Aktivitäten umgewandelt werden können. Tun sie dies wirklich? Dann hätten sie dies doch bereits seit einigen Jahren angehen und bessere Durchlaufzeiten und Margen erreichen können. Nein, hier bedarf es einer externen Unterstützung, welche neutral und unbefangen sämtliche Abläufe betrachtet, hinterfragt und gemeinsam mit den Mitarbeitern Veränderungsideen umsetzt. Die Bandbreite potenzieller Maßnahmen ist groß. Von Bestandsreduzierungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette, über verbesserte Materialflüsse, Flächengewinnung, bis hin zu optimierten Rüstvorgängen oder ergonomischen Arbeitsbedingungen bestehen die Möglichkeiten. Systematische Ordnung und standardisierte Prozessbeschreibungen sollten hier auch erwähnt sein. Dies funktioniert aber nicht mit der klassischen Vorgehensweise durch striktes anordnen, sondern nur durch die Einbindung der Mitarbeiter bei der Suche nach den ursächlichsten Quellen von Problemen und die gemeinsame Ausarbeitung und Umsetzung von Verbesserungsmaßnahmen unter der Anleitung erfahrener Berater. Nein, keine Yuppies mit Tablet, welche es sich im Besprechungsraum gemütlich machen und nur mit Daten, welche vor Ort aber nicht verifiziert wurden, eine theoretische Verbesserung in Power-Point präsentieren, sondern denen, welche mit Arbeitssicherheitsschuhen in der Produktion unterwegs sind, mit den Mitarbeitern sprechen und mit gesundem Menschenverstand agieren. Berater für den Mittelstand, und dies betrifft sowohl Industrie- als auch größere Handwerksbetriebe, haben entgegen den renommierten Gurus auch keinen Abbau der Belegschaft im Fokus, sondern kümmern sich fast ausschließlich um die Reduzierung von Verschwendung. Die dadurch gewonnene Zeit für wertschöpfende oder qualitätsverbessernde Tätigkeiten, als auch Verbesserung der Durchlaufzeiten erhöht direkt den Deckungsbeitrag. Jeder Unternehmer kann relativ einfach berechnen, wie sich eine halbe Stunde weniger Verschwendung je Tag auf das gesamte Jahr auswirkt. Gerne stellt ihnen das Team der Lean.AG dafür aber auch eine Tabelle zur Verfügung. Dass sich durch die Einbindung der Mitarbeiter auch das Betriebsklima und die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit verbessert, ist Fakt. Weitere Informationen erhalten sie bei kontakt@leanAG.de

Wir sind eine sym-badische Unternehmensberatung für mittelständische Unternehmen, Handwerksbetriebe und Dienstleister. Unsere Leidenschaft ist primär der Bereich Medizintechnik oder Pharma, aber wird sind auch in anderen Bereichen tätig. Seit Neuestem kooperieren wir mit der Lean.AG damit wir auch komplexe Projekte im Automotivebereich annehmen können.

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Bio-Gate baut Veterinärgeschäft weiter aus

Bio-Gate baut Veterinärgeschäft weiter aus und schließt Vertrag mit einem führenden Implantat-Hersteller

-Vereinbarung mit Veterinary Orthopedic Implants (VOI) geschlossen
-Verhandlungen mit zwei weiteren Interessenten
-Hohes Marktvolumen für Veterinärimplantat-Beschichtungen

Nürnberg, 20. August 2019 – Die Bio-Gate AG (ISIN DE000BGAG981), einer der führenden Anbieter von innovativen Technologien und individuellen Lösungen für Gesundheit und Hygiene, hat eine Vereinbarung mit dem Tierimplantat-Hersteller Veterinary Orthopedic Implants (VOI) zur HyProtect™-Beschichtung von Veterinär-Implantaten abgeschlossen.

Im Rahmen des Vertrags hat Bio-Gate bereits erste Beschichtungsaufträge erhalten, die kurzfristig ausgeführt werden und noch für das Geschäftsjahr 2019 einen Umsatz im hohen fünfstelligen Euro-Bereich generieren. Für 2020 wird sogar ein Volumen im sechsstelligen Euro-Bereich erwartet. VOI wird neben sogenannten TPLO-Knochenplatten noch weitere Veterinärimplantate mit HyProtect™ von Bio-Gate beschichten lassen. VOI zählt weltweit zu den größten Anbietern in diesem Segment und ist seit der Gründung 1992 in Nordamerika, Europa und Asien tätig.

Die HyProtect™-Präventionstechnologie ist bereits bei einer Vielzahl von Beschichtungen für den Tierimplantat-Hersteller und langjährigen Bio-Gate-Kunden BioMedtrix erfolgreich zum Einsatz gekommen. Seit dem Vermarktungsstart konnte die Infektionsrate in über 30.000 Operationen bei Haushunden auf unter 0,4 Prozent gesenkt werden. Dabei sind Infektionsraten bis zu 20 Prozent keine Seltenheit. Die erfolgreiche Reduktion des Infektionsrisikos hat zu einem stark gestiegenen Interesse von Implantat-Herstellern an der HyProtect™-Beschichtung von Bio-Gate – und somit zum Vertragsabschluss mit VOI – geführt.

HyProtect™-Beschichtungen für Implantate im Tiermarkt gefragt
Mit dem führenden Tierimplantat-Hersteller Blue SAO aus China schloss Bio-Gate bereits 2018 einen Lizenz- und Kooperationsvertrag für die Beschichtung von Knochenplatten für den chinesischen Markt, die überwiegend bei Hunden zum Einsatz kommen. Die mit HyProtect™ beschichteten Implantate wurden im Dezember 2018 auf einem Kongress in China vor über 200 Tierchirurgen mit großem Erfolg vorgestellt. Aufgrund der sehr positiven Resonanz im chinesischen Markt wurden dem Kunden in diesem Jahr zusätzliche Exportrechte in weitere asiatische Länder eingeräumt. Inzwischen steht Bio-Gate mit zwei weiteren Herstellern von Tierimplantaten aus Deutschland und Deutschland/USA in vielversprechenden Verhandlungen. Mit der HyProtect™-Beschichtung von Veterinär-Knochenplatten zielt Bio-Gate auf einen weltweit wachsenden Markt.

Kontakt:
Bio-Gate AG
Neumeyerstr. 28-34
D-90411 Nürnberg
www.bio-gate.de

Gerd Rückel
rikutis consulting
gr@rikutis.de
presse@bio-gate.de

Über Bio-Gate:
Das Health-Technology-Unternehmen Bio-Gate AG ist einer der weltweit führenden Anbieter von innovativen Technologien und individuellen Lösungen für Gesundheit und Hygiene, die das Zusammenleben sicherer, unbeschwerter und gesünder machen und das Wohlbefinden jedes Einzelnen verbessern können. Es ist darauf spezialisiert, Materialen und Oberflächen mit antimikrobiellen Eigenschaften auszustatten. Die Bio-Gate AG veredelt Materialien und Produkte, insbesondere aus der Medizintechnik, wie zum Beispiel die Beschichtung von Implantaten oder Wundauflagen. Darüber hinaus werden mit den Bio-Gate-Technologien Kosmetika, Konsum- und Industrieprodukte, wie beispielsweise Farben und Lacke oder Kunststoffe antimikrobiell ausgestattet und damit in einzigartiger Weise aufgewertet.

Disclaimer:
Diese Veröffentlichung ist weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren. Die Aktien der Bio-Gate AG (die „Aktien“) dürfen nicht in den Vereinigten Staaten oder „U.S. persons“ (wie in Regulation S des U.S.-amerikanischen Securities Act of 1933 in der jeweils gültigen Fassung (der „Securities Act“) definiert) oder für Rechnung von U.S. persons angeboten oder verkauft werden. Die Wertpapiere sind bereits verkauft worden.
This publication constitutes neither an offer to sell nor an invitation to buy securities. The shares in Bio-Gate AG (the „Shares“) may not be offered or sold in the United States or to or for the account or benefit of „U.S. persons“ (as such term is defined in Regulation S under the U.S. Securities Act of 1933, as amended (the „Securities Act“)). The securities have already been sold.

Das Health-Technology-Unternehmen Bio-Gate AG ist einer der weltweit führenden Anbieter von innovativen Technologien und individuellen Lösungen für Gesundheit und Hygiene, die das Zusammenleben sicherer, unbeschwerter und gesünder machen und das Wohlbefinden jedes Einzelnen verbessern können. Es ist darauf spezialisiert, Materialen und Oberflächen mit antimikrobiellen Eigenschaften auszustatten. Die Bio-Gate AG veredelt Materialien und Produkte, insbesondere aus der Medizintechnik, wie zum Beispiel die Beschichtung von Implantaten oder Wundauflagen. Darüber hinaus werden mit den Bio-Gate-Technologien Kosmetika, Konsum- und Industrieprodukte, wie beispielsweise Farben und Lacke oder Kunststoffe antimikrobiell ausgestattet und damit in einzigartiger Weise aufgewertet.

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ZIM-Netzwerk „Smarte Medizin“ geht an den Start

Das ZIM-Kooperationsnetzwerk „Smarte Lösungen für die Regenerative Medizin“ trifft sich zum Kickoff am 5. September 2019 zur bei SilverSky LifeSciences in Düsseldorf zur Ideengenerierung für innovative Forschung und Entwicklung und zum Networking.

Die erste Phase des durch das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) sowie durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BfWE) geförderte ZIM-Kooperationsnetzwerk „Smarte Lösungen für die Regenerative Medizin“ läuft vom 1.6.2019 bis zum 31.5.2020. Die aktuellen 12 Netzwerkpartner sind Unternehmen und Forschungs- und Entwicklungs (FuE) – Einrichtungen aus ganz Deutschland aus der Branche des Wundmanagement und der regenerativen Medizin. Von Greifswald bis München bilden sie die Wertschöpfungskette von der Idee bis zum fertigen Medizinprodukt ab. Intelligente Sensorik, Artificial Intelligence (AI) und die Blockchain Technologie sind Gebiete, welche in Zukunft in Medizinprodukten und am menschlichen Körper Anwendung finden werden.
„Dank modernster Technologien machen wir die Medizin smart und tragen zur Entwicklung intelligenter Therapien bei. Mit Hilfe der regenerativen Medizin werden bisher unheilbare Krankheiten therapierbar gemacht sowie fehlende Körperteile und ausgefallene Sinnesfunktionen ersetzt.“ sagt die Netzwerkmanagerin Dr. Theresa Köhler.
Unterstützung für das Zusammenbringen der nationalen Player bei der Generierung von Ideen und der Förderung von innovativer Forschung und Entwicklung kommt seitens SilverSky LifeSciences, welches das Netzwerk organisatorisch betreut und steuert. SilverSky LifeSciences ist ein Beratungsunternehmen, welches auf die Branchen Medizintechnik, Diagnostik und Biotech spezialisiert ist und Ihre Mandanten rund um Finanzierung und Innovationen berät.
Neben vierteljährlichen Kooperationstreffen mit kreativen Workshops und informativen Seminaren ist die Akquise von nationalen und europa-weiten Fördermitteln geplant.
Die Phase 1 dient der Etablierung des Netzwerks, der Erarbeitung der Netzwerkkonzeption sowie der Entwicklung einer technologischen Roadmap. In der Phase 2 zielt die Förderung auf die Umsetzung der Netzwerkkonzeption, die koordinierende Unterstützung der Netzwerkpartner bei der Umsetzung der FuE-Projekte und die Vorbereitung der Markteinführung ab. Auch eine Erweiterung des Netzwerkes durch Innovations- und Kooperations-interessierte Unternehmen und FuE-Einrichtungen ist geplant.
Das Kickoff-Meeting findet am 5. September 2019 in den Offices von SilverSky LifeSciences in der Brunnenstr. 23 in Düsseldorf statt. Ab 17 Uhr sind alle Interessierten zum Kennenlernen der Netzwerkpartner und zum Netzwerken beim Life Science Stammtisch auf der Terrasse von SilverSky LifeSciences eingeladen.

SilverSky LifeSciences ist ein Beratungsunternehmen, welches auf die Branchen Medizintechnik, Diagnostik und Biotech spezialisiert ist und Ihre Mandanten rund um Finanzierung und Innovationen berät.

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Brunnenstraße 23
40235 Düsseldorf
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t.koehler@silversky-lifesciences.com
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Brexit, Trump und weiteres Chaos

Beratung 3.9 – mit gesundem Menschenverstand

„Die deutsche Wirtschaft kühlt sich ab“, eine aktuelle Schlagzeile in den Medien. Im aktuellen Umfeld ist dies auch nachvollziehbar, denn offensichtlich ist keine verlässliche Basis für ein zukunftsorientiertes Handeln, gerade im Mittelstand und noch einmal speziell bei den Automobilzulieferern vorhanden.
Das bedeutet aber auch, dass nun der richtige Zeitpunkt gekommen ist, sich neu zu sortieren oder justieren, um für die kommende, sich abschwächende Wirtschaftsphase gerüstet zu sein. Natürlich haben die meisten Betriebe vieles richtig gemacht. Allerdings bedeuten volle Auftragsbücher nicht unbedingt, dass man seine internen Ressourcen ausschöpft und optimale Deckungsbeiträge generiert. Der positiven Hektik der Vollbeschäftigung war und ist es noch zu verdanken, dass man sich keinerlei Gedanken darüber gemacht hat, wie man Produktions- und Logistikprozesse umgestaltet um mit weniger Stress das gleiche, beziehungsweise sogar ein wesentlich besseres Ergebnis zu erzielen.
Oftmals können durch Neugestaltung optimierte Abläufe den Materialfluss unterstützen, Arbeitsgänge vereinfachen oder verlagern, oder einfach für mehr Platz sorgen. Dabei gilt, dass Arbeitsinhalte und Arbeitsstandards auch so gestaltet werden, dass neue Mitarbeiter ohne eine lange Einarbeitungsphase die so standardisierte Abläufe in kürzester Zeit sicher beherrschen (vergleiche auch IATF 16949, 8.5.1.2).
Aufgrund der demographischen Entwicklung wird in Kürze sehr viel Wissen in Ruhestand gehen und damit auch die Erfahrung bei der Produktion von qualitativ hochwertigen Produkten.
Daher ist es gerade jetzt an der Zeit, sich mit externen erfahrenen Beratern zu unterhalten und diese mit der Analyse und Umgestaltung der Prozesse zu beauftragen. Hilfreich ist es natürlich, wenn die Berater selbst über mehr als 30 Jahre Berufserfahrung verfügen, schon viele Krisen durchgemacht oder auch Erfolge gefeiert haben und sich statt im Besprechungsraum, lieber mit Blaumann in der Werk- oder Lagerhalle bewegen und gemeinsam mit den Mitarbeitern die Verbesserungen umsetzen. Auch die Tatsache, dass in naher Zukunft für tausende Betriebe Nachfolger oder Investoren gesucht werden, sollte dazu führen, dass im Vorfeld die wichtigsten Kennzahlen vor Ort ermittelt, verifiziert und durch Verbesserungsmaßnahmen optimiert werden. Sonst wird es schwer, jemanden für den Betrieb zu begeistern.
Genau für solche Projekte ist die Lean.AG gegründet worden. Berater, welche in der Automobil- bzw. Medizintechnikbranche in leitenden, produktionsnahen Funktionen mit Budget- und Mitarbeiterverantwortung tätig waren und auch heute noch Spaß daran haben ihr Wissen an junge, sowie eingefleischte Mitarbeiter weiterzugeben und gemeinsam neue Wege zu gehen. Ob dies dabei die Einführung eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses, die Aufnahme von Wertströmen, Workshops für schnelles Rüsten oder logistische Themen wie Just-in-time betrifft, ist letztendlich egal, das Portfolio geht dabei bis zur Begleitung oder Unterstützung bei der Umsetzung komplexer Six-Sigma-Projekten.
Die Erfahrung und das Wissen der Partner soll nicht abschrecken, denn beide sind es gewohnt mit gesundem Menschenverstand die Projekte anzugehen, umzusetzen, und zusammen mit dem Mitarbeiterteam Erfolg für den Kunden zu erzielen.
Dies gilt sowohl für die Industrie, als auch für die mittelständischen Unternehmen; weitere Informationen unter kontakt@LeanAG.de

Wir sind eine sym-badische Unternehmensberatung für mittelständische Unternehmen, Handwerksbetriebe und Dienstleister. Unsere Leidenschaft ist primär der Bereich Medizintechnik oder Pharma, aber wird sind auch in anderen Bereichen tätig. Seit Neuestem kooperieren wir mit der Lean.AG damit wir auch komplexe Projekte im Automotivebereich annehmen können.

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Plexus zertifiziert für Medizinprodukte der Klasse III

Der Standort in Mexiko ist damit die vierte Fertigungsstätte des EMS-Dienstleister mit Class III FDA-Akkreditierung

Darmstadt, 8. August 2019 – Plexus, weltweiter Anbieter von Electronic Engineering und Manufacturing Services (E2MS), hat für seinen Standort in Mexiko die Zertifizierung für Medizinprodukten der Klasse III durch die amerikanische Bundesgesundheitsbehörde FDA (Food and Drug Administration) erhalten. Die Azteca Produktionsstätte in Guadalajara ist damit der vierte Fertigungsstandort von Plexus, der für die Produktion hochkomplexer, qualitätskritischer Fertigmedizinprodukte zugelassen ist.

Das Premarket Approval Verfahren (PMA) für Medizinprodukte der Klasse III ist die strengste Zulassungsart der US-Behörde und unerlässlich für die Markteinführung medizinsicher Geräte auf den nordamerikanischen Markt. Für die Zulassung ist sowohl die Bereitstellung klinischer Daten als auch die Unterstützung durch den Kunden notwendig. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf Qualitätskontrolle und Fertigungskapazitäten des Herstellers.

„Die Zulassung für Klasse III Produkte wird nur an Hersteller vergeben, die sicherheitskritische und hoch qualitative Medizingeräte fertigen können. Da diese Produkte oft über das Leben von Patienten entscheiden, darf es hier keine Fehlertoleranz geben“, erklärt Michael Tendick, Plexus Market Sector Vice President – Healthcare and Life Sciences. „Wir freuen uns daher umso mehr, mit unserem Standort in Mexiko eine weitere Produktionsstätte zu unserem globalen Netzwerk hinzuzufügen, die für Zuverlässigkeit, Qualität und technologische Expertise steht. Die Zulassung zeigt, dass unsere Teams das nötige Know-how besitzen, hochkomplexe und stark regulierte Produkte zu realisieren.“

Neben der globalen Kompetenz in der Fertigung, unterstützt Plexus Kunden im Life-Science-Bereich und der Medizintechnik mit umfangreichen Fachkenntnissen über den gesamten Produktlebenszyklus ihrer Geräte. Zusätzliche Servicedienstleistungen in der Produktentwicklung sowie in der Supply Chain und im Aftermarket bieten Kunden eine Bandbreite an Vorteilen – zum Beispiel eine schnelle Time-to-Market sowie Lösungen zu wettbewerbsfähigen Preisen.

Über Plexus:
Plexus arbeitet seit 1979 gemeinsam mit Unternehmen an Lösungen und Produkten für eine bessere Welt. Das Team aus mehr als 19.000 Experten bietet Dienstleistungen weltweit im Bereich Design und Entwicklung, Supply Chain-Lösungen, Neue Produkteinführung (NPI), Produktion und Aftermarket Services. Plexus ist branchenführend bei der Realisierung komplexer Produkte, die in regulierten Umgebungen eingesetzt werden. Basierend auf Innovation und Kundenservice entwickeln die Plexus-Teams kundenspezifische End-to-End Lösungen, um selbst anspruchsvollste Produkte zuverlässig umzusetzen. Weitere Informationen unter www.plexus.com/de-de/

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Die Werbeagentur für Medizintechnik

Ihre Wunschwerbung bei Kensingfield mit vielen Optionen einfach auf Rechnung buchen. Wo gibt es das sonst?

Schaut man sich auf dem Bereich des Dienstleistungssektors einmal genauer um, stellt man eine grundlegende Veränderung im Verlauf der letzten Jahre fest. Waren früher alle Anbieter Allrounder, wo „Jeder Alles“ konnte und anbot, so hat sich dies im Laufe der Zeit gewandelt. Spezialisierungen auf bestimmte Branchenbereiche wurden immer gefragter; Logistikdienstleistungen wurden spezialisiert, Personaldienstleister richteten ihr Angebot zunehmend auf eine bestimmte Kundengruppe aus und selbst Handwerksbetriebe warben damit, in ihrem Bereich die wirklich kompetenten Dienstleister zu sein. Auch die Werbe- und Medienbranche ist dieser Entwicklung gefolgt. Das hat auch die Werbeagentur Kensingfield aus Köln erkannt. Betreut sie schon seit Jahren zuverlässig Kunden aus allen Bereichen der Wirtschaft bezüglich Werbung und Marketing, gilt sie auch als besonders kompetent, wenn es um Werbung im Bereich der Medizintechnik geht. Das Angebot erstreckt sich von konventioneller Print-Werbung über Internetpräsenzen bis hin zu internationalen Projekten in bis zu 66 Sprachen.

Das Angebot von Kensingfield im Detail

Wer bei Kensingfield anklopft, um Leistungen im Bereich der Werbung und des Marketings für Medizintechnik anzufragen, kann aus dem Vollen schöpfen. Komplette Geschäftsausstattungen wie Briefbögen, Visitenkarten, Präsentationsmappen, Firmenbroschüren und Werbeflyer werden individuell für den Kunden durch professionelle Designer und Mediengestalter entworfen und produziert. Produktkataloge als Print- und auch Online-Ausgabe und Produktflyer gehören natürlich ebenfalls zum Angebot der Werbeagentur. Auch die Gestaltung von optimierten Landing-Pages und Onlineshops bieten die Kölner an. Insgesamt deckt Kensingfield den digitalen Bereich breit ab: SEO-Optimierung, Kundenbindung durch E-Mail-Newsletter und Selfmailer erfahren einen professionellen Einsatz, Internetbanner und Suchmaschinenwerbung gehören zum Standard der Onlinewerbung.

Aber auch im „wahren Leben“ ist Kensingfield aktiv. So unterstützt die Agentur ihre Kunden auf Ärztekongressen durch Roll-Ups, Messestände, Plakate, Give-Aways und Kongressbroschüren. Auch die Gestaltung der Vortragsfolien von referierenden Ärzten oder der Kongresswebseiten wird von Kensingfield übernommen. Durch ein gut gepflegtes Netzwerk an professionellen Übersetzern kann die Agentur ihre Leistungen in 66 Sprachen anbieten. Und dies nicht nur in Deutschland: Kensingfield ist ebenso erfolgreich in Österreich und in der Schweiz tätig.

Wie „funktioniert“ Kensingfield?

Das Besondere an dieser Werbeagentur ist, dass sie ihre Leistungen ausschließlich online anbietet. Was auf den ersten Blick vielleicht etwas befremdlich erscheinen mag, hat für den Kunden klare Vorteile: stetige Erreichbarkeit, ein transparenter Preis für eine genau definierte Leistung und keine versteckten Fallstricke beim Angebot. Die Full-Service Agentur ist stolz darauf, dass alle Leistungen individuell online konfigurierbar und selbstverständlich auch nachvollziehbar kalkulierbar sind. Das sympathische Motto des Unternehmens lautet: „Bezahlt wird nur, was auch wirklich gebraucht wird.“. Dass dies von Erfolg gekrönt ist, dafür spricht die Auszeichnung „Best of 2016“ der Initiative Mittelstand.

Bei Kensingfield setzt man nicht auf langfristige Knebelverträge, sondern auf das Einzelauftragsprinzip. So erfährt jeder Kunde für jedes einzelne Projekt eine individuelle Betreuung mit einer transparenten Kostengestaltung – ein Projekt, ein Preis. Eine klare Ansage für eine Agentur mit einer großen Auswahl an buchbaren Leistungen.

Kundenzufriedenheit steht bei Kensingfield im Vordergrund

Dies beginnt schon bei der Online-Kalkulation der Kosten. Selten weiß der Kunde schon bei Konfiguration seines Leistungspaketes vorab, was ihn diese auch im Einzelnen kosten werden. Dies ist bei Kensingfield anders. Auch können Neukunden ihr Leistungen auf Rechnung beziehen, was bei den meisten Agenturen nur für Bestandskunden möglich ist.

Mehr Informationen:
https://www.kensingfield.com/medizintechnik.html

Jedes Unternehmen braucht Werbung.
Aber nirgendwo steht geschrieben, dass Werbung teuer sein muss.

Seit 2008 gibt es die Kensingfield Werbeagentur als online buchbare Full-Service-Werbeagentur im Internet und sie ist im Laufe der Jahre für Deutschland, Österreich und die Schweiz zu einer der beliebtesten Agenturen in diesem Segment geworden. Ihre Wunschwerbung einfach online zum Festpreis kalkulieren und buchen. Das macht uns besonders.

Mit Kensingfield sparen Kunden aber kein bisschen Qualität und Service ein. Sie werden nicht einmal merken, dass wir nicht bei Ihnen um die Ecke sitzen. Denn über Telefon, eMail, WhatsApp oder Skype ist Ihr persönlicher Ansprechpartner bei Kensingfield jederzeit erreichbar, ganz ohne Termin und Parkplatzsuche.

Die Initiative Mittelstand hat uns für unsere Bestellplattform im Internet mit dem Prädikat „Best of 2016“ ausgezeichnet. Es freut uns sehr, dass nicht nur wir selbst unser ausgeklügeltes Kalkulations- und Bestellsystem gerne mögen. Immer mehr Unternehmen bestellen ihre Werbung bei Kensingfield.

Herzlich willkommen!

Kontakt
KENSINGFIELD Werbeagentur
Gérard Cammu
Dürener Straße 247
50931 Köln
+49 (0)221 96 69 49 90
+49 (0)221 96 69 49 89
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