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Düsseldorfer Ärztehaus als Anlaufpunkt für internationale Patienten

Das multidisziplinäre Ärztenetzwerk Medplus Nordrhein in Düsseldorf bietet für Gesundheitstouristen einen besonderen Mehrwert: Alle Fachärzte arbeiten Hand in Hand, sodass alle wesentlichen Untersuchungen aus einem Guss geleistet werden können.

Düsseldorfer Ärztehaus als Anlaufpunkt für internationale Patienten

Medplus Nordrhein ist eine multidisziplinäre, überörtliche Berufsausübungsgemeinschaft.

Düsseldorf genießt weltweit einen exzellenten Ruf als Medizin-Standort mit rund 2000 niedergelassenen Ärzten und vielen Fachkliniken. Dies führt auch dazu, dass viele internationale Patienten an den Rhein kommen, um sich auf höchstem Niveau medizinisch versorgen zu lassen. „Medizintouristen sind natürlich ein sehr interessantes, aber auch sehr anspruchsvolles Klientel, auf das man sich einstellen muss. Neben bester medizinischer Qualität kommt es auf das Verständnis für deren kulturelle Anforderungen sowie auf Services an, die deren Vorstellungen entsprechen. Das beginnt bei den Öffnungszeiten und reicht bis zu einer hohen sprachlichen Kompetenz“, sagt Dr. Adrian Flohr. Der Gynäkologe ist Geschäftsführer von Medplus Nordrhein ( www.medplus-nordrhein.de), einer multidisziplinären, überörtlichen Berufsausübungsgemeinschaft (ÜBAG) mit Praxen im Ärztehaus-Oststraße in der Düsseldorfer Innenstadt, in Düsseldorf-Gerresheim sowie in Krefeld. Zu dem Netzwerk gehören Ärzte verschiedener Fachrichtungen, Diabetes- und Ernährungsberaterinnen. Im Fokus steht die umfassende Vernetzung aller Kompetenzen und Leistungen. Alle Experten arbeiten abgestimmt und interdisziplinär zusammen und verstehen sich als professioneller und leistungsfähiger Gesundheitspartner an der Seite der Patienten.

„Das gilt auch für internationale Patienten, die regelmäßig zu uns ins Haus kommen und sich interdisziplinär behandeln lassen wollen. Wir sehen, dass diese Angebote gerade bei Patienten aus Russland und den ehemaligen GUS-Staaten sowie dem arabischen Raum sehr gut ankommen.“ In dem Gesundheitsnetzwerk arbeiten unter anderem Ärzte und Assistentinnen, die fließend Russisch sprechen, ebenso ist die komplette Kommunikation in Englisch möglich. „Das versetzt uns natürlich in die Lage, von der Terminvereinbarung, auch aus dem Ausland heraus, bis zur Besprechung aller Befunde alle Behandlungsschritte in mehreren Sprachen durchführen zu können. Das ist ein wirklicher Mehrwert, der uns auch so von unseren Patienten positiv gespiegelt wird“, sagt Dr. Adrian Flohr.

Diabetologin Dr. Jolanda Schottenfeld-Naor betont, dass vor allem Check-up-Behandlungen bei Gesundheitstouristen im Fokus stehen. Dabei legen die Ärzte in den Medplus-Praxen immer großen Wert auf die Früherkennung und Vorbeugung von Erkrankungen und schaffen fachübergreifende Behandlungs- und Vorsorgekonzepte. „Bei der immer wichtiger werdenden Check-up-Thematik sind wir als Ärzte komplett vernetzt und führen spezielle, dem Fachgebiet zugeordnete Leistungen durch, die sich dann in der Kombination zu einem großen, umfassenden Vorsorgebild zusammensetzen“, sagt Dr. Jolanda Schottenfeld-Naor, die eine Diabetes-Schwerpunktpraxis bei Medplus Nordrhein führt und dementsprechend bei allen diabetologischen Fragestellungen im Rahmen von Check-up-Behandlungen herangezogen wird. In dem Bereich erhalten Patienten eine umfassende Diagnostik, Beratung , Schulung und Therapie bei Diabetes, der Adipositas, der arteriellen Hypertonie, der Fettstoffwechselstörungen sowie der Begleit-und Folgeerkrankungen nach den modernsten medizinischen Standards.

Kardiologe Dr. Avner Horowitz stellt heraus, dass bei Medplus Nordrhein alle Ärzte Hand in Hand arbeiten und die Einzelpraxen zusammen eine „Klinik im Kleinen“ bilden. „Dank unserer Vernetzung können wir auf die Bedürfnisse unserer Patienten schnell eingehen und auf die fachliche Einschätzung einer Vielzahl von Spezialisten zurückgreifen. Somit ist beispielsweise eine Check-up-Behandlung bei uns immer eine wirklich umfassende Maßnahme. Uns zeichnen eine schnelle Kommunikation und aufeinander aufbauende medizinisch-therapeutische Maßnahmen aus. Davon profitieren Patienten, die extra für eine Behandlung nach Düsseldorf kommen, natürlich umso mehr: Sie können sicher sein, dass alle Untersuchungen aus einem Guss geleistet werden und sie mit einem echten Ergebnis und wichtigen Erkenntnissen zu ihrem Gesundheitsstatus und einem Maßnahmenkatalog zur Verbesserung beziehungsweise Aufrechterhaltung der Gesundheit wieder abreisen werden.“

Augenarzt Dr. Oded Horowitz verweist auf die langen Öffnungszeiten. Als zentrale Anlaufstelle des Ärztehauses an der Oststraße ist die Praxis für Innere Medizin/Allgemeinmedizin und Diabetologie zu folgenden Zeiten durchgehend geöffnet: Montag und Donnerstag 8 bis 18 Uhr, Dienstag 8 bis 19 Uhr, Mittwoch und Freitag 8 bis 16 Uhr und Samstag 8 bis 12 Uhr. „Damit tragen wir den Ansprüchen unserer Patienten Rechnung, flexibel unsere Leistungen abrufen zu können. Das kommt auch Gesundheitstouristen zu Gute, denn sie können ihre Tage in Düsseldorf ganz anders planen. Zugleich ermöglichen diese langen Öffnungszeiten, dass der Austausch zwischen allen Fachleuten jederzeit bestmöglich funktioniert.

Über Medplus Nordrhein

Das multidisziplinäre Gesundheitsnetzwerk Medplus Nordrhein ist eine im Jahr 2010 gegründete überörtliche Berufsausübungsgemeinschaft (ÜBAG) mit Praxen im Ärztehaus-Oststraße in der Düsseldorfer Innenstadt, in Düsseldorf-Gerresheim und in Krefeld. Zu Medplus Nordrhein gehören die Praxen von Dr. med Adrian Flohr & Kollegen (Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Frauenarzt), Dr. med. Avner Horowitz (Innere Medizin / Kardiologie), Dr. med. Oded Horowitz & Kollegen (Augenheilkunde) und Dr. med. Jolanda Schottenfeld-Naor & Kollegen (Innere Medizin / Diabetologie). Im Fokus steht die umfassende Vernetzung aller Kompetenzen und Leistungen. Ärzte, Therapeuten und Ernährungsberater arbeiten abgestimmt und interdisziplinär zusammen, als professioneller und leistungsfähiger Gesundheitspartner an der Seite der Patienten. Kurze Wege, eine schnelle Kommunikation und aufeinander aufbauende medizinisch-therapeutische Maßnahmen zeichnen das Gesundheitsnetzwerk Medplus Nordrhein aus, in der regelmäßig die modernsten am Markt verfügbaren diagnostischen Verfahren zum Einsatz kommen. In allen Praxen legen die Ärzte neben der individuellen Heilung und Linderung der Beschwerden besonderen Wert auf die Früherkennung und Prävention von Krankheitsbildern – bei Jugendlichen und Erwachsenen gleichermaßen. Als besondere Services bietet Medplus Nordrhein beispielsweise nicht nur spezielle Öffnungszeiten (durchgehende Sprechstunden) an, sondern auch die Möglichkeit, Termine mit Gynäkologen, Augenärzten, Allgemeinmedizinern, Internisten und Diabetologen direkt und unkompliziert online zu vereinbaren. Weitere Informationen: www.medplus-nordrhein.de

Kontakt
Medplus Nordrhein
Christian Lenski
Oststraße 51
40211 Düsseldorf
0211 16888939
verwaltung@medplus-nordrhein.de
http://www.medplus-nordrhein.de

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Qunomedical startet in Deutschland

Qunomedical startet in Deutschland

Qunomedical

Berlin, 12. September 2017. Qunomedical gibt heute den Start auf dem deutschen Markt bekannt. Die digitale eHealth-Plattform ermöglicht Patienten Zugang und unabhängige Informationen zu den besten Medizinern und Krankenhäusern weltweit. Nach der Gründung im Mai 2016 fokussierte das Berliner Unternehmen zunächst auf den englischsprachigen Raum. Im letzten Monat erhielt das Startup eine weitere Finanzierung in Höhe von 1,8 Mio Euro. Mit diesem Geld hat das Team jetzt die deutsche Webseite aufgebaut und will in den kommenden Monaten die Nutzerzahlen in Deutschland verdoppeln.

Deutschland nimmt im Kontext medizinischer Reisen eine besondere Rolle ein. Zum einen lassen sich jährlich Tausende internationale Patienten in Deutschland behandeln. Gleichzeitig sind aber auch 55% der Deutschen bereit, selbst für eine Behandlung ins Ausland zu reisen. Die Beweggründe hinter einer solchen Reise sind vielfältig. Während Menschen aus China, den Arabischen Emiraten und Russland nach Deutschland kommen, um unabhängig vom Preis von der deutschen Qualitätsmedizin zu profitieren, gehen Deutsche für elektive Eingriffe ins Ausland, weil sie Kosten sparen oder lange Wartezeiten verkürzen möchten. Für den medizinischen Laien ist dabei kaum beurteilbar, ob die Kostenvorteile zu Lasten der Qualität gehen oder sie möglicherweise eine schlechtere Versorgung erhalten. Qunomedical.com ist die einzige digitale Plattform weltweit, die Kliniken und Ärzte auf der Grundlage eines mehrstufigen Qualitätsalgorithmus prüft und akkreditierte Kliniken an Patienten vermittelt. Auf diese Weise erhalten deutsche Patienten Zugang und unabhängige Informationen zu günstigen und hochwertigen Alternativen zum Arzt im Inland. Internationale Patienten erfahren auf der Plattform, wo die besten Ärzte und Kliniken für ihre jeweilige Behandlung zu finden sind.

Rund 89% der deutschen Patienten bei Qunomedical gaben nach der durchgeführten Behandlung an, dass die Qualität und die Betreuung gleichwertig oder besser als in Deutschland war. Besonders beliebt sind laut Qunomedical zahnmedizinischen Behandlungen, Reproduktionsmedizin, Haartransplantationen und ästhetisch chirurgischen Eingriffen. Die beliebtesten Reiseziele sind Polen, Tschechien und die Türkei. Allerdings verbinden auch immer mehr deutsche Patienten die medizinische Behandlung mit einer Urlaubsreise nach Thailand oder Mexiko.

Mit durchschnittlich neun Arztbesuchen im Jahr gehen Deutsche doppelt so oft zum Arzt wie beispielsweise Briten und Skandinavier. Das deutsche Gesundheitssytem zählt im weltweiten Vergleich zu einem der Besten. Dr. Sophie Chung, Ärztin und Gründerin von Qunomedical, erklärt, warum sie glaubt, dass Qunomedical seinen Erfolg auch im Heimatland fortsetzen kann: „Das Verhältnis zwischen Arzt und Patient durchläuft in Deutschland in den letzten Jahren einen drastischen Wandel. Patienten vertrauen heute nicht mehr blind dem Urteil eines einzelnen Arztes, sondern wollen für sich die bestmögliche Behandlung. Dabei spielen nationale Grenzen bei der Frage der eigenen Gesundheit eine untergeordnete Rolle. Wir stellen den Patienten in den Mittelpunkt und zeigen ihm seine Optionen auf – ohne als Halbgott in Weiß über seinen Kopf hinweg zu entscheiden.“
Während Transparenz in anderen Branchen selbstverständlich ist, hatten Patienten im Gesundheitswesen bislang kaum die Möglichkeit, Ärzte und Kliniken anhand von Kriterien wie die Anzahl der durchgeführten Behandlungen, Bewertungen anderer Patienten und Hygienestandards zu vergleichen.

Qunomedical wurde im April 2016 gegründet und verfolgt die Mission, Patienten weltweit Zugang zu den besten Ärzten für ihren individuellen Behandlungsfall zu ermöglichen. Aktuell vermittelt die Plattform Patienten an die besten Krankenhäuser in 25 verschiedenen Ländern auf www.qunomedical.com Dabei reicht das Behandlungsspektrum von Zahnimplantaten bis zu komplexen Herzoperationen. Anhand der strengen Qualitätsstandards für Krankenhäuser werden nur international akkreditierte Kliniken zugelassen und stetig entlang der Patientenerfahrung geprüft.

Kontakt
Qunomedical
Harders Christiane
Chausseestraße 8
10115 Berlin
01789231012
christiane.harders@qunomedical.com
http://www.qunomedical.com

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Digital Health-Startup Junomedical erhält TEMOS Qualitäts-Zertifizierung

Berliner e-health Startup wird von „Temos“ für höchste Qualitätsstandards in der internationalen Koordination von Medizintouristen ausgezeichnet.

Digital Health-Startup Junomedical erhält TEMOS Qualitäts-Zertifizierung

Junomedical.com

Berlin, Deutschland – 16. Februar 2017 – Das Berliner Startup Junomedical – eine digitale Plattform, die Patienten weltweit Zugang zu erschwinglichen Behandlungen bei Spitzenmedizinern ermöglicht – hat das Temos Zertifizierungsprogramm für Facilitators erfolgreich durchlaufen. Die internationale Plattform für Medizintourismus erhält die Zertifizierung und das Siegel für „Qualität in der internationalen Koordination von Medizintourismus“.

Vor allem im Internet können viele Patienten nicht einschätzen, welche Anbieter seriös sind. Die Temos Zertifizierungen helfen Patienten dabei, vertrauenswürdige und zuverlässige Vermittler zu erkennen.

Junomedical bietet transparente Informationen zu medizinischen Behandlungen, Krankenhäusern und Ärzten weltweit, hält strikte EU/Deutsche Datenschutzrichtlinien ein und unterstützt Patienten vor, während und nach ihrer Behandlung.

„Eine unserer größten Herausforderungen ist es, das Vertrauen von Patienten in der intransparenten Medizintourismusbranche zu gewinnen“, sagt Dr. Sophie Chung, Gründerin und CEO von Junomedical. „Wir arbeiten hart daran, eine digitale Plattform zu erschaffen, die Zugang zu hochqualitativen medizinischen Behandlungen ermöglicht, egal wo der Patient wohnt oder wie viel er/sie verdient. Unser Ziel ist es, Patienten den besten Service zu bieten – völlig kostenlos. Der Patient steht für uns an erster Stelle. Dank unserer Temos Zertifizierung können sich Patienten sicher sein, dass sie ihre Gesundheit in vertrauenswürdige Hände geben.“

Einer der Treiber hinter der Temos-Akkreditierung ist Junomedicals proprietäres Bewertungssystem, das Krankenhäuser nach derzeit 80 Qualitätsstandards objektiv bewertet. Junomedical arbeitet nur mit den Krankenhäusern zusammen, die einen bestimmten Mindestwert erreichen. Der Bewertungsalgorithmus evaluiert unter anderem Akkreditierungen, Zertifizierungen, Ärztemitgliedschaften, Transparenz, Internationalität, Offenheit für internationale Patienten, sowie interne und externe Bewertungen.

Aus über 10000 Möglichkeiten weltweit, arbeitet Junomedical derzeit mit den 50 besten Krankenhäusern in 10 Ländern zusammen, darunter die Berliner Charite und das Universitätsklinikum Heidelberg.

Junomedical ist ein Anbieter für Medizin- und Gesundheitstourismus, der es Patienten weltweit ermöglicht, qualitativ hochwertige Behandlungen im Ausland zu leistbaren Preisen zu finden. Das 2015 in Berlin gegründete Startup unterstützt Patienten rund um die Suche und Planung ihrer Behandlung. Junomedical arbeitet ausschließlich mit Kliniken und Krankenhäusern zusammen, die strengen Aufnahmekriterien wie den höchsten Zertifizierungsstandards und Erfahrung im Umgang mit internationalen Patienten entsprechen. Hinter Junomedical steht die Gründerin Dr. med. Sophie Chung und ihr ambitioniertes und erfahrenes Team. Mehr Informationen unter www.junomedical.com

Kontakt
Junomedical
Luise Wurlitzer
Chausseestraße 8
10115 Berlin
+49 30 200 042 054
press@junomedical.com
http://www.junomedical.com

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Augenlasern im Ausland

Augenlasern im Ausland

(Mynewsdesk) Wie riskant sind Billig-Operationen

Grafrath, 18.März 2016 – Mit dem Flugzeug nach Istanbul und sich zum Schnäppchenpreis die Augen lasern lassen, Stadtrundfahrt inklusive. Das böse Erwachen kommt dann oft früher als gedacht.

Der Medizintourismus boomt, ausländische Kliniken locken mit günstigen Preisen. Vor allem Augenlaserklinken werben hierzulande um Patienten. Komplettangebote für eine LASIK-Behandlung inklusive Flug und Hotel sind im Internet bereits für knapp über € 1.000,- zu bekommen. Doch die Risiken eines solchen Eingriffs sind im Ausland weitaus höher als in Deutschland. Viele Patienten müssen sich in Deutschland einer Nachoperation unterziehen, manche gar um Ihr Augenlicht fürchten. Da wird die Reise schnell zum Horrortrip und das vermeintlich billige Angebot mit all seinen Folgekosten zur teuren Angelegenheit. „Das Problem bei Auslandsoperationen ist, dass die lokalen Ärzte den Patienten immer nur die Standards des jeweiligen Landes schulden“, gibt Dr. med. Georg Gerten, Präsident des Verbandes der Spezialkliniken Deutschlands für Augenlaser und Refraktive Chirurgie (VSDAR), zu bedenken. Und diese liegen oft weit unter den deutschen Richtlinien. Das fängt bei den Hygienebestimmungen an und geht über unzureichendes Komplikationsmanagement bis hin zu einer oftmals mangelhaften, weil kostenintensiven, Wartung der apparativen Ausstattung.

Hierzulande unterliegen klinische Einrichtungen hohen Sicherheitskontrollen, insbesondere wenn diese mit dem vom VSDAR initiiertem Gütesiegel „LASIK-TÜV SÜD“ zertifiziert sind (nicht zu verwechseln mit dem TÜV-Siegel „ISO 9001“, mit dem auch viele ausländische Anbieter werben). Mit dem LASIK-TÜV werden nur Kliniken mit nachweislich hohen Erfolgsquoten (mindestens 90% innerhalb +/- 0,5 Dioptrien), erfahrensten Ärzten, OPs nach modernstem Standard sowie einer perfekten Komplikations-Prävention zertifiziert. Lasergeräte beispielsweise müssen zweimal jährlich eine sicherheitstechnische Kontrolle unterlaufen. Ferner werden sowohl Reinigung und Sterilisation der Instrumente als auch das Klinikpersonal während der hygienerelevanten Abläufe durch einen eigens bestellten Hygienebeauftragten kontrolliert. „Die Hygiene ist die Achillesferse des ambulanten Operierens – hier sind sicherlich die Ansprüche in Deutschland am höchsten“, so Gerten. Auch wird der Patient aufgrund der strengen Rechtssprechung in Deutschland (z.B. „Patientenrechtegesetz “) umfassend aufgeklärt und somit die Indikation zur Operation entsprechend streng gestellt oder – je nach Befund – von dem Eingriff auch ganz abgeraten. Grenzfälle bzw. Indikationen mit erhöhtem Risiko werden dagegen bei Patienten, die eine lange Anreise unternommen haben und denen vor Ort nur eine begrenzte Zeit zur Verfügung steht, sicherlich eher gelasert, als dies zuhause in Deutschland der Fall wäre. „Das begrenzte Zeitfenster ist ohnehin ein grundsätzliches Problem in derartigen Fällen“, erklärt Gerten, der selbst Kurse zur Weiterbildung von Augenärzten leitet (DOC, DOG, Arvo, ESCRS) und als Gutachter für diverse wissenschaftliche Vereinigungen arbeitet. „Der Patient bekommt seinen Operateur erst kurz vorher zu Gesicht und sitzt nach der ersten Nachuntersuchung bereits wieder im Flieger Richtung Heimat. Und wenn das Ergebnis nicht zufriedenstellend ist oder Komplikationen auftreten, steht man zuhause erstmal ziemlich alleine da. Letztendlich begeben sich solche Patienten zur weiteren Behandlung dann doch in die Obhut einer deutschen Klinik.“ Bei allem sollte man sich auch vor Augen führen, ob man einen Eingriff am wichtigsten Sinnesorgan wirklich in einem Land in Erwägung zieht, aus dem sich die meisten Urlauber bei einer Blinddarmentzündung nach Deutschland ausfliegen lassen würden.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im VSDAR .

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Der
gemeinnützige VSDAR, Dachverband hochspezialisierter Kliniken, wurde gegründet,
um größtmögliche Qualität, Sicherheit und Zuverlässigkeit sowohl in der
Aufklärung als auch bei der Behandlung zu erreichen. Für Interessierte, die
sich über die Möglichkeiten der Refraktiven Chirurgie informieren möchten,
stehen hilfreiche Informationen im Internet unter http://www.vsdar.de: http://www.vsdar.de/ zur
Verfügung.

Firmenkontakt
VSDAR
Peter Fischer
Postfach 33
82284 Grafrath
08141 / 36 57 98
presse@vsdar.de
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Aktuelle Nachrichten Gesellschaft/Politik Gesundheit/Medizin

Mit German Medical Online in die Pole Position – das führende internationale Portal für deutsche Kliniken

Wer im Netz nach „Best Hospitals in Germany“ sucht, stößt unweigerlich auf das deutsche Portal German Medical Online. Auch unter dem Suchbegriff „Leading Hospitals in Germany“ oder auch nur „Leading Hospitals“ befindet sich das Portal in den Suchmaschinen auf Spitzenpositionen. Man kann sich leicht selbst davon überzeugen, indem man die Suchbegriffe einfach bei Google eingibt.

Seit nunmehr 9 Jahren hält German Medical Online Top-Positionen in den wichtigsten Suchbegriffen rund um den Medizintourismus. Die hervorragende Platzierung ist kein Zufall, sondern das Zusammenspiel vieler verschiedener Faktoren und der vielschichtigen Aktivitäten, mit denen die Betreiber das Portal international immer bekannter machen. Aber in erster Linie spiegelt die Platzierung das ausgezeichnete Renommee wieder, das German Medical Online weltweit genießt.

German Medical Online und das German Medical Journal

Ein wichtiger Grund für die Bekanntheit des Portals und sein beachtliches Ansehen in der Welt ist wohl das German Medical Journal. Das Schwesterprojekt zum Portal erscheint auf arabisch-englisch und seit 2010 auch auf russisch-englisch. Erstmals einer breiten Öffentlichkeit präsentiert wurden die beiden Medien auf einem eignen Messestand auf der Arab Health Messe in Dubai im Januar 2007. Seitdem steigen die Zugriffsraten kontinuierlich. Übrigens: Die Ausgaben des German Medical Journal stehen auf der Website siehe unten zum Download bereit.

Auch die Zugriffsrate auf German Medical Online kann sich sehen lassen: Rund 1 Mio. Zugriffe verzeichnet es pro Monat aus der ganzen Welt. Ganz vorn dabei sind die Länder, für die Deutschland als Medizindestination besonders interessant ist, darunter die Golfstaaten und die Länder der russischen Föderation.

Einige große deutsche Kliniken sind schon seit Jahren Mitglied im German Medical Online Portal und profitieren davon, denn Medizintouristen aus aller Welt sind mittlerweile ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für viele Kliniken in Deutschland. Für viele Kliniken ist die Öffnung für Medizintouristen der Weg aus der finanziellen Krise geworden, nicht zuletzt auch um die hohen medizinischen Standards halten zu können. ( http://german-medical-online.com/Category/Hospitals/ )

Mit German Medical Online in der Pole Position

German Medical Online ist immer und überall verfügbar. Internationale Patienten können sich die Klinik ihrer Wahl bereits von zu Hause aus ansehen und sich ein Bild von ihr machen. Direkt und schnell. Es genügt ein Smartphone, Tablet oder Rechner, um Zugriff zu aktuellen und detaillierten Informationen zu erhalten.

German Medical Online ist das Portal für Kliniken oder Fachabteilungen, die internationale Ziele verfolgen. Indem sie sich im German Medical Online Portal vorstellen, profitieren sie langfristig, das ganze Jahr über von einem best platzierten, viel beachteten und international sehr renommierten Medium. Nähere Informationen über eine Teilnahme im German Medical Online Portal gibt es online unter dem Button „Membership“.

German Medical Online Portal ist eingebettet in die crossmedialen Netzwerk- und Marketing-Aktivitäten von internationalen Medizin- und Medizintourismus-Messen und dem German Medical Journal, The Journal of Medicine for the Worldwide MED Community, http://www.german-medical-journal.eu
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Augenlasern im Ausland

Wie riskant sind Billig-Operationen?

Augenlasern im Ausland

(NL/5915146414) Grafrath, 31. Januar 2014 Mit dem Flugzeug nach Istanbul und sich zum Schnäppchenpreis die Augen operieren lassen, Stadtrundfahrt inklusive. Das böse Erwachen kommt dann oft früher als gedacht.

Der Medizintourismus boomt, ausländische Kliniken locken mit günstigen Preisen. Vor allem Augenlaserklinken buhlen hierzulande um Patienten. Doch die Risiken eines solchen Eingriffs sind im Ausland weitaus höher als in Deutschland. Viele Patienten müssen sich in Deutschland einer Nachoperation unterziehen, manche gar um Ihr Augenlicht fürchten. Da wird die Reise schnell zum Horrortrip und das vermeintlich billige Angebot mit all seinen Folgekosten zur teuren Angelegenheit. Das Problem bei Auslandsoperationen ist, dass die lokalen Ärzte den Patienten immer nur die Standards des jeweiligen Landes schulden, gibt Dr. med. Stefanie Schmickler, Präsidentin des Verbandes der Spezialkliniken Deutschlands für Augenlaser und Refraktive Chirurgie e.V. (VSDAR), zu bedenken. Und diese liegen oft weit unter den deutschen. Das fängt bei den Hygienebestimmungen an und geht über unzureichendes Komplikationsmanagement bis hin zu einer oftmals mangelhaften, weil kostenintensiven, Wartung der apparativen Ausstattung.

Hierzulande unterliegen klinische Einrichtungen hohen Sicherheitskontrollen, insbesondere wenn diese LASIK-TÜV-zertifiziert sind (nicht zu verwechseln mit dem TÜV-Siegel ISO 9001, mit dem auch viele ausländische Anbieter werben). Lasergeräte beispielsweise müssen zweimal jährlich eine sicherheitstechnische Kontrolle unterlaufen. Ferner werden sowohl Reinigung und Sterilisation der Instrumente als auch das Klinikpersonal während der hygienerelevanten Abläufe durch einen eigens bestellten Hygienebeauftragten kontrolliert. „Die Hygiene ist die Achillesferse des ambulanten Operierens – hier sind sicherlich die Ansprüche in Deutschland am höchsten“, so Schmickler. Auch wird der Patient aufgrund der strengen Rechtssprechung in Deutschland (z.B. Patientenrechtegesetz ) umfassend aufgeklärt und somit die Indikation zur Operation entsprechend streng gestellt oder je nach Befund von dem Eingriff auch ganz abgeraten. Grenzfälle bzw. Indikationen mit erhöhtem Risiko werden dagegen bei Patienten, die eine lange Anreise unternommen haben und denen vor Ort nur eine begrenzte Zeit zur Verfügung steht, sicherlich eher gelasert, als dies zuhause in Deutschland der Fall wäre. Das begrenzte Zeitfenster ist ohnehin ein grundsätzliches Problem in derartigen Fällen, erklärt Schmickler, die selbst Trainingschirurgin und LASIK-Ausbilderin der Kommission für Refraktive Chirurgie (KRC) ist. Der Patient bekommt seinen Operateur erst kurz vorher zu Gesicht und sitzt nach der ersten Nachuntersuchung bereits wieder im Flieger Richtung Heimat. Und wenn das Ergebnis nicht zufriedenstellend ist oder Komplikationen auftreten, steht man zuhause erstmal ziemlich alleine da. Letztendlich begeben sich solche Patienten zur weiteren Behandlung dann doch in die Obhut einer deutschen Klinik. Bei allem sollte man sich auch vor Augen führen, ob man einen Eingriff am wichtigsten Sinnesorgan wirklich in einem Land in Erwägung zieht, aus dem sich die meisten Urlauber bei einer Blinddarmentzündung nach Deutschland ausfliegen lassen würden.

Aufgrund der Vielzahl in- und ausländischer Angebote fällt es Patienten zunehmend schwer, sich ein klares und objektives Bild bei der Auswahl ihres Behandlungszentrums zu machen. Eine Orientierungshilfe liefert hier zum Beispiel der LASIK-TÜV. Das blaue Siegel der TÜV SÜD Management Service GmbH signalisiert dem Patienten, dass in einer solchen Einrichtung höchste Standards hinsichtlich Sicherheit und Qualität gelten und die Operateure über ein hohes Maß an Erfahrung verfügen.

Der gemeinnützige VSDAR, Dachverband hochspezialisierter Kliniken, wurde gegründet, um größtmögliche Qualität, Sicherheit und Zuverlässigkeit sowohl in der Aufklärung als auch bei der Behandlung zu erreichen. Für Interessierte, die sich über die Möglichkeiten der Refraktiven Chirurgie informieren möchten, stehen hilfreiche Informationen im Internet unter http://www.vsdar.de zur Verfügung.

Kontakt:
VSDAR e.V.
Peter Fischer
Postfach 33
82284 Grafrath
08 141/36 57 98
presse@vsdar.de
www.vsdar.de