Tag Archives: Mehrsprachigkeit

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Studie von DIALOG TOYS: Eltern setzen bei Sprachentwicklung auf Sprachlernspielzeuge und Mehrsprachigkeit

Umfrage zur Sprachentwicklung und -förderung bei Kindern

Dresden, 21. Februar 2019 – Die Sprachentwicklung bei Kindern verläuft individuell und in unterschiedlichem Tempo. Viele Eltern sind daran interessiert, die Sprachkompetenz ihres Kindes zu fördern und Sprechschwierigkeiten zu vermeiden oder abzustellen. Dabei kommen oft Sprachlernspielzeuge zum Einsatz und dem Erlernen von Fremdsprachen wird eine hohe Bedeutung beigemessen. Das sind Ergebnisse einer aktuellen repräsentativen Studie zum Thema „Sprachentwicklung und -förderung bei Kindern“. Die Umfrage wurde von der DIALOG TOYS c/o Linguwerk GmbH ( www.lingufino.de) mit 323 Elternteilen durchgeführt.

Rund 45 Prozent der im Zuge der DIALOG TOYS-Studie befragten Teilnehmer bewerten die Sprachentwicklung ihres Kindes als sehr gut und gaben ihr 9-10 von 10 Sternen. 27,8 Prozent bezeichnen sie als gut (7-8/10). 9 Prozent dagegen sehen Entwicklungsprobleme und vergeben lediglich 3-4 Sterne. 3,8 Prozent bewerten die Sprachentwicklung ihres Kindes als stark beeinträchtigt (1-2/10).

Etwa 76 Prozent der Befragten legen hohen Wert auf die Sprachentwicklung ihres Kindes und messen ihr maximale Bedeutung bei (10/10). 3,7 Prozent dagegen erachten diese als nicht ganz so bedeutend und vergaben 3-7 Sterne.

Fast jeder liest regelmäßig vor – auch Mehrsprachigkeit wichtig
Eltern lesen ihren Kindern regelmäßig vor (96,3%). Rund 87 Prozent der Befragten sogar täglich. Neben der Ausprägung der deutschen Sprache wird auch der Mehrsprachigkeit oftmals Bedeutung zugemessen. 44,3 Prozent wünschen, dass ihr Kind mehrsprachig aufwächst und geben entsprechende Unterstützung. 35,3 Prozent erklären, dass ihr Kind bereits eine Fremdsprache lernt.

Sprachförderung im Kindergarten und in der Schule positiv bewertet
75 Prozent der Studienteilnehmer sehen ihr Kind vor allem im Kindergarten in seiner Sprachentwicklung gefördert. 25 Prozent der Befragten setzen Logopädie ein. Weitere Förderung findet über Sprachlernprogramme und Sprachlernspielzeuge statt.

Die Mehrheit der Befragten bewertet die Sprachförderung im Kindergarten und in der Schule als positiv. 78 Prozent vergaben 6-10 Sterne. Als ergriffene Maßnahmen wurden z.B. Erzählrunden, gemeinsames Lesen und Singen sowie Sprachspiele angeführt. 22 Prozent der Befragten stellten der Sprachförderung in den genannten Einrichtungen ein schlechteres Zeugnis aus. Sie bemängelten unter anderem eine wenig individuelle Förderung und Sparprogramme, die eine gezielte Unterstützung nicht zulassen.

Sprachlernspielzeuge im Einsatz: internetunabhängig und alltagsbegleitend
„Wenn die Förderung in öffentlichen Einrichtungen nach Einschätzung der Befragten versagt, gewinnt das Zuhause für die Sprachentwicklung des Kindes umso mehr an Bedeutung“, erklärt Rico Petrick, Geschäftsführer der Linguwerk GmbH. Er ergänzt: „48,3 Prozent der Umfrageteilnehmer setzen selbst Sprachlernspielzeuge zur Förderung ihres Kindes ein. Der Großteil (92,3 %) bedient sich dabei internetunabhängiger Spielzeuge. Die Befürworter von Sprachlernspielzeugen sehen darin eine wichtige Unterstützung zur alltagsbegleitenden Sprachförderung und Interaktion der Kinder. Neben der spielerischen Heranführung an die Sprache kann damit auch das frühzeitige Erlernen einer Fremdsprache gefördert werden.“

DIALOG TOYS ist eine Eigenmarke der im Jahr 2011 gegründeten Linguwerk GmbH. Das Technologieunternehmen mit Sitz in Dresden bietet mit Lingufino ein Hightech-Produkt im Bereich Spracherkennung. Dieses Spielzeug in Form eines kleinen Kobolds wurde gemeinsam mit Pädagogen speziell für Kinder im Alter von 4 bis 7 Jahren ent-wickelt. Es ist durch ein integriertes Sprachmodul in der Lage, mit den Kindern zu kommunizieren (komplett offline) und sie durch begleitende Abenteuergeschichten und abwechslungsreiche Spiele zum Sprechen zu animieren. Neben diesem Schwerpunkt hat sich die Linguwerk GmbH auch auf die Signalverarbeitung spezialisiert und bringt ihre fachliche Expertise in vielfältigen Entwicklungsprojekten namhafter Unternehmen ein.
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BIM wird praxistauglich mit G-BIM

Neues Software-Modul für Architekten, Ingenieure und Projektsteuerer

BIM wird praxistauglich mit G-BIM

Sidoun Globe G-BIM lädt Daten direkt aus der gemeinsamen Datenbank mit dem CAD (Bildquelle: marketing@sidoun.de)

Eine schnelle und effiziente Planung ist das Ziel jedes Planers. Die AVA-Software Sidoun Globe unterstützt mit dem innovativen neuen Modul G-BIM selbst hoch komplexe Bauprozesse mit zahlreichen nützlichen Features und lässt IFC-Schnittstellen dabei alt aussehen.
Am Bau setzt sich zunehmend die modellbasierte Planungsmethode Building Information Modeling (BIM) durch: zuvor starre, lineare Prozesse ersetzt man durch ein ganzheitliches Gebäudemodell mit Echtzeitdaten aus allen Gewerken und bezieht neben den räumlichen Daten des CAD auch Kosten und Zeit ein. Dazu braucht es intelligente Software, die sich den Abläufen des Anwenders anpasst, statt diesen in feste Vorgaben zu zwingen. Die Sidoun International GmbH, Branchenspezialist im Bereich AVA-Software, stellt mit Sidoun Globe ein leistungsstarkes Tool zur effizienten Bearbeitung der Leistungsphasen 1 bis 9 nach HOAI. Von der Ausschreibung über die Vergabe bis hin zur Abrechnung unterstützt die Software den gesamten Arbeitsprozess und bezieht dabei auch Kostenschätzungen, Kostenmanagement und Bauzeitenplanung mit ein. Mit dem neuen Zusatzmodul G-BIM schließt sich nun die Schnittstelle zum CAD, das Gebäudemodell wird für Planer perfekt abgebildet.

G-BIM steht für Global BIM. Die Spezialfunktion der Sidoun Globe Oberfläche ist die schnelle und sichere Alternative zur IFC-Schnittstelle: Anwender arbeiten wie gewohnt in ihrem CAD-Programm und erfassen die Daten dabei individuell und auch zeitgleich durch mehrere Mitarbeiter über weite geografische Entfernungen. Eine Mehrsprachenoption erleichtert die Kooperation über Sprachgrenzen hinweg. Die Sidoun Globe G-BIM Software synchronisiert die Daten in Echtzeit – ohne Konvertierung, ohne Datenübertragung und ohne IFC-Schnittstelle. „Mit G-BIM ist die Veränderung von Plänen viel schneller und vor allem fehlerlos und sicher möglich“, erläutert Mike Karmann, Leiter Geschäftsentwicklung bei Sidoun. „Da unser Modul mit einer gemeinsamen Datenbasis mit der CAD arbeitet, ist keine Duplizierung von Daten mehr notwendig. Die Zeit- und Kostenersparnis ist enorm, von dem Ärgernis fehlerhaft übertragener Daten ganz zu schweigen.“

Sind die grundsätzliche Geometrie und die Qualitäten in CAD erfasst, generiert Sidoun Globe G-BIM das BIM-taugliche Gebäudemodell, inklusive Übernahme der Mengen in nachvollziehbarer und VOB-gerechter Form. Änderungen in der CAD werden automatisch übernommen, so dass jeder Anwender auf Basis gleicher Daten arbeitet. In einem weiteren Schritt können die passenden LV-Positionen zu jedem Gebäudemodell-Element ausgewählt werden. Der Planer entscheidet auf der Basis einer gefilterten Liste, welche konkreten Qualitäten die einzelnen Gebäudeteile haben. Es folgen Kostenauswertung, Vergabe, Abrechnung und Rechnungsstellung.
Pflegt man während des Bauprozesses weitere Daten ein, erreicht man eine andauernde Vertiefung der „Level of Detail“ (LOD). Die Software erfasst und korrigiert hierbei ständig die Qualitäten der Gebäudeteile und gibt Feedback über den aktuellen Stand. Alle geschriebenen Daten sind mit Quellnachweis gekennzeichnet, sodass der Projektverantwortliche leicht und sicher den Ursprung der Daten erkennt.

Mit G-BIM haben Planer endlich die Möglichkeit, ihr Projekt vollständig zu überwachen und zu steuern. Das Ergebnis ist eine VOB-gerechte Erfassung aller CAD- und AVA-Daten in einem gesamten digitalisierten Modell. Damit ist eine effiziente Bearbeitung von Ausschreibungen ebenso gesichert wie die Kostenauswertung und Steuerung nach DIN 276. Dabei trägt die Software der hohen Variabilität von Bauprozessen Rechnung und lässt Raum für Nachbearbeitungen und flexible Dateneingabe. Architekten und Planer gestalten mit Sidoun Globe G-BIM ihre Prozesse noch effizienter und zukunftsfähiger.

Die SIDOUN International GmbH wurde 1977 von Gerard Sidoun gegründet. Seit über 40 Jahren ist man nun etablierte Software-Schmiede für innovative AVA-Software. Bereits sechs Mal wurde das Unternehmen mit den „Innovationspreis-IT“ ausgezeichnet und beweist sich damit als Branchenspezialist und Innovationsführer. Mehr als 8.000 Architekten, Ingenieure, Verwaltungen, Baufirmen, Großunternehmen und internationale Konzerne verlassen sich auf SIDOUN Globe® und die Produkte der SIDOUN International GmbH. Seit 2007 ist man zudem als zertifizierter Partner von Microsoft tätig.

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Ein Land, viele Sprachen: „Vielfalt als Chance – Zum Umgang mit Mehrsprachigkeit!“

Fachtagung Sprache 2016: 3.-4.6.2016, Congress Centrum Heidenheim

Ein Land, viele Sprachen: "Vielfalt als Chance - Zum Umgang mit Mehrsprachigkeit!"

(Bildquelle: Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH)

Es ist keine Frage mehr, sondern Realität: Deutschland ist Einwanderungsland. Bereits 2014 lebten in Deutschland über 16 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund, zusätzlich kamen im Jahr 2015 über eine Millionen Flüchtlinge zu uns. Zuwanderung birgt sowohl Chancen als auch Herausforderungen, aber vor allem eine große gesellschaftliche Aufgabe: die Integration. Und Integration fängt bei der Sprache an.

Die diesjährige Fachtagung Sprache findet vom 3. bis 4. Juni 2016 im Congress Centrum Heidenheim statt und steht unter dem Motto „Vielfalt als Chance – Zum Umgang mit Mehrsprachigkeit!“ Welche Rahmenbedingungen müssen geschaffen werden, damit Kinder erfolgreich zwei- und mehrsprachig aufwachsen können? Welche neuen Erziehungserkenntnisse können helfen? Und wie kann Sprachförderung in Kita, Kindergarten und Grundschule in der Praxis gelingen? Diese und weitere wichtige Themen stehen im Mittelpunkt der Veranstaltung.

Die Stadt Heidenheim nimmt in ihren Kitas mit dem „Heidenheimer Modell“ schon seit längerer Zeit eine Vorreiterrolle bei der frühkindlichen Sprachförderung ein. Mit dieser Kompetenz hat sich die Heidenheimer Fachtagung Sprache zu einem etablierten Treffpunkt für alle entwickelt, die sich im beruflichen Alltag mit Sprachförderung beschäftigen. Rund 350 Erzieher/innen, Lehr- und Sprachförderkräfte, Fachkräfte aus Kommunen und Kitas sowie Studierende reisten im Vorjahr an.

Die Veranstalter, die Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH und die Stadt Heidenheim, arbeiten bei der Programmgestaltung auch dieses Mal wieder Hand in Hand mit der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd. Der Kongress bietet 2016 vier Themenportale zu den Bereichen „Doppelter Erstspracherwerb“, „Deutsch als Zweit- und Fremdsprache“, „Didaktische Ansätze im Kontext Neuer Migration“ und „Bewegte Sprache“. Insgesamt 22 erfahrene Referenten/innen gestalten das Programm mit. Auch für 2016 konnten die Veranstalter Prof. Dr. mult. Wassilios E. Fthenakis als Plenarredner für die Fachtagung gewinnen. Der international bekannte Bildungswissenschaftler gibt einen spannenden Ausblick, wie neue Technologien und neue didaktische Ansätze Sprachkompetenz stärken. Neu dabei ist Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer, bekannter Bestseller-Autor und ärztlicher Direktor der Psychiatrischen Universitätsklinik Ulm. Er erklärt aus der Perspektive des Neurowissenschaftlers, wie Kinder lernen. Der Psychologe und wissenschaftliche Direktor des Zentrums für Türkeistudien und Integrationsforschung an der Universität Duisburg-Essen, Prof. Dr. Haci-Halil Uslucan, bereichert das Programm mit seiner Expertise zu den Themen Integration und Migration. Dr. Ilse Wehrmann, die in hochrangigen Fachgremien die politischen Rahmenbedingungen frühkindlicher Bildung mitgestaltet, zeigt in ihrem Beitrag „Viele Sprachen – eine Kita“, wie Mehrsprachigkeit im Gruppenalltag verankert werden kann. Eine humoristische Einlage aus Migrantensicht liefert der bekannte Fernseh-Kabarettist Fatih Cevikkollu.

Auch interaktive Workshops stehen wieder auf dem Programm. Die Referenten/innen vermitteln hier kreative Werkzeuge der Sprachförderung: Kinderliedermacher Reinhard Horn setzt zum Beispiel auf Sing- und Tanzspiele, bei den Mitmach-Workshops von Peter Pastuch, Christine Zetzmann und Heike Schiele wird Sprachförderung mit Sport und Bewegung verknüpft.

Interessierte können auf www.fachtagung-sprache.de das komplette Vortragsprogramm einsehen und sich für die Teilnahme online anmelden. Unternehmen können auf der begleitenden Messe ihre Produkte und Dienstleistungen einem interessierten Fachpublikum vorstellen. Weitere Informationen zur Messe finden sich ebenfalls auf der Website.

Seit 1986 konzipiert, organisiert und veranstaltet die Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH Messen, Kongresse, Ausstellungen und Gemeinschaftsstände zu den Themen Bauen, Energie, Europa und Bildung. In allen Themenschwerpunkten sind das Engagement für Klimaschutz sowie das soziale Bewusstsein der Agentur fest verankert. Weitere Informationen unter: www.messe-sauber.eu.

Kontakt
Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH
Stefanie Kilian
Wankelstraße 1
70563 Stuttgart
+49 711 656960-59
stefanie.kilian@messe-sauber.de
http://www.messe-sauber.de

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Zielgruppen ausweiten durch mehrsprachigen Content auf einer mobilen Landing Page

Ein Fachbeitrag von Peter Kühnel, Managing Director Eurobase GmbH

Zielgruppen ausweiten durch mehrsprachigen Content auf einer mobilen Landing Page

Mertert, Luxembourg, 17. November 2015 – Als Messegesellschaft, die allein schon von der geografischen Lage her Besucher unterschiedlicher Sprachen anzieht, ist es für die Saarmesse von besonderer Bedeutung, auch die mobilen Landing Pages zu den verschiedenen Events mit Content in mehreren Sprachen auszurüsten. Ein wichtiges Argument, sich für teggee als Werkzeug zu entscheiden, bestand genau in der komfortablen Funktion, Mehrsprachigkeit einzurichten. So werden alle teggee Pages der Saarmesse standardmäßig in Deutsch, Französisch und Englisch angelegt.

Jede mit teggee erstellte Mobile Landing Page kann problemlos auch im Nachhinein mehrsprachig gemacht werden. Aktuell stehen die Sprachen Deutsch (Standard), Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Niederländisch und Portugiesisch zur Verfügung. Weitere Sprachen können im Rahmen von Customizing-Projekten hinzugefügt werden, einige Seiten in arabischer Sprache existieren bereits.

Standardmäßig sind die Sektionen einer neu hinzugefügten Sprachversion leer. Dies weil es häufig vorkommt, dass die Inhalte nicht in allen Sprachen gleich sind; zum Beispiel weil bestimmte Produkte oder Leistungen im jeweiligen Sprachraum nicht angeboten werden. Weil aber beispielsweise Bildergalerien für alle Versionen identisch sind, kann der Content ganz einfach aus einer Sprache in eine andere Sprache kopiert werden.

Angenommen es handelt sich bei der deutschen Version um diejenige mit den ausführlichsten Inhalten, dann kann der Content jeweils in die Sprachen kopiert werden, in denen er vorkommen soll. Dort kann er dann entsprechend übersetzt werden. Übrigens: teggee bietet in Zusammenarbeit mit einem Übersetzungsbüro einen Übersetzungsservice an. Der Anwender selbst pflegt nur den Content einer Sprache ein und kopiert die gewünschten Inhalte in die anderen Sprachversionen – die Übersetzung übernimmt dann teggee.

Jede teggee-Page zeigt Sprachsymbole zum Umschalten, sobald mehr als eine Sprachversion existiert. So stehen die Informationen der Landing Page auch Menschen zur Verfügung, die die jeweilige Sprache verstehen und/oder sprechen. Keine Frage, dass so mit geringem Aufwand die Zielgruppen einer teggee-Page ausgeweitet und mehr Adressaten erreicht werden – zum Beispiel bei internationalen Messen oder Events sowie im Tourismus und in der Gastronomie. Nicht nur die Saarmesse hat mit dieser Funktion erste gute Erfahrungen gemacht.

teggee® ist der Mobile Landingpage Builder, eine Entwicklung des Luxemburger Softwarehauses Eurobase GmbH. Mit teggee® kann jeder in Minuten eine mobile Website bauen, die auf ein Thema fokussiert mit jedem mobilen Browser auf jedem mobilen Gerät (Smartphone, Tablet) mit jedem Betriebssystem (iOS, Android, Windows) betrachtet und genutzt werden kann. teggee® erzeugt automatisch einen QR-Code mit dem Link zur mobilen Landingpage. Der Link kann vom Ersteller einer teggee-Page aber auch direkt per Mail oder SMS, sowie über einen NFC-Tag oder per iBeacon verbreitet werden. Damit bietet sich eine teggee-Page als Informationsmedium für eine Vielzahl an Anwendungsszenarien an. Für eine Auswahl an Szenarien bietet teggee® innerhalb seines flexiblen Preismodells passende Lösungen an, die online über www.teggee.com bestellbar sind. Mithilfe eines Systems webbasierter Formulare werden die Sektionen und Inhalte einer teggee-Page erzeugt und können jederzeit aktualisiert werden.

Kontakt
Eurobase GmbH
Peter Kühnel
Fausermillen 17
6689 Mertert
.: +352 74 92 92 – 35
+352 74 00 44
peter.kuehnel@eurobase.lu
www.eurobase.lu

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Multilinguale Sprachtherapie in Berlin-Steglitz

Neue Privatpraxis bietet Therapie und Beratung in drei Sprachen

Multilinguale Sprachtherapie in Berlin-Steglitz

Deutsch, Türkisch, Englisch – Sprache verbindet [Symbolbild] (Bildquelle: Shutterstock.com/William Perugini)

Berlin, 11. Februar 2015 – Zum Monatsbeginn eröffnete Frau Özlem Yetim in Berlin-Steglitz ihre Privatpraxis zur Behandlung von Sprech-, Sprach- und Schluckstörungen, mit Infos unter www.yetim.de . Das Besondere: Sie ist die erste Sprachtherapeutin in Berlin, die gleichzeitig auf Deutsch, Türkisch und Englisch behandelt.

Mehrsprachigkeit ist vor allem in Berlin die Regel – allein rund 200.000 Menschen sind hier türkischer Abstammung laut Amt für Statistik Berlin-Brandenburg. Nicht alle haben ausreichende Deutschkenntnisse, dennoch meistern viele dank zahlreicher türkischer Alternativen den Alltag gut. Aber spätestens im Krankheitsfall kann es für Betroffene schwierig werden, Hilfe in ihrer Muttersprache zu erhalten. „Patienten berichten mir häufig über ihre Schwierigkeiten, eine türkische Logopädie zu finden.“ sagt Özlem Yetim. „Besonders bei Sprachstörungen, wo gerade die Sprache elementarer Bestandteil einer Therapie ist, sind Angebote in der Muttersprache notwendig.“

Die akademische Sprachtherapeutin wuchs mit Türkisch und Deutsch als Muttersprache auf und spricht nach einem Masterstudium in Australien fließend Englisch. Mit diesen drei Sprachen startet sie nun in die Selbstständigkeit. Besonderen Schwerpunkt legt sie dabei auf Mehrsprachigkeit und neurologische Erkrankungen.

Sie behandelt in gewohnter kultureller und sprachlicher Umgebung bei Betroffenen zu Hause und berät dort auch Angehörige – in deren bevorzugter Sprache. Mit diesem Angebot wendet sich die Sprachtherapeutin auch explizit an Eltern, deren Deutschkenntnisse nicht ausreichen, um sich an einer rein deutschsprachigen Therapie ihres Kindes zu beteiligen.

Interessierte zum Thema können darüber hinaus Neuigkeiten und Tipps aus dem Bereich der Logopädie und Sprachtherapie in dem Blog auf der Internetseite nachlesen.

Die akademische Sprachtherapie Özlem Yetim in Berlin-Steglitz behandelt Sprach-, Sprech- und Schluckstörungen in 3 Sprachen: Deutsch, Türkisch und Englisch. Es werden aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse und erprobte Methoden miteinander kombiniert, um bestmögliche Erfolge zu erzielen. Die Praxis ist spezialisiert auf Stottern und neurologische Erkrankungen wie z.B. Aphasie, aber auch Frühförderung für Kinder, Behandlung von Lese-Rechtschreib-Schwäche (LRS), und andere Störungsbilder werden behandelt. Außerdem werden Seminare, Fachvorträge und spezifische Beratung angeboten.

Kontakt
Sprachtherapie Özlem Yetim
Özlem Yetim
Kurfürstenstr. 71
12249 Berlin
030-120765342
030-120765349
therapie@yetim.de
http://www.yetim.de/presse/

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Letzte tekom in Wiesbaden war ein voller Erfolg für Across

Karlsbad, 15. November 2013. Vom 06. bis 08. November 2013 trafen sich wie jedes Jahr im Herbst die Fachleute der Technischen Kommunikation zur wichtigsten Branchenveranstaltung. Vor dem Wechsel der tekom-Jahrestagung von Wiesbaden nach Stuttgart nutzten viele Austeller auf der begleitenden Messe noch einmal die Gelegenheit, den Besuchern besondere Highlights zu präsentieren. Die Across Systems GmbH, Hersteller des Across Language Server, begeisterte mit der Demonstration ausgewählter Funktionen der kommenden Software-Version.

An den drei Messetagen folgten zahlreiche interessierte Besucher der Einladung zum Across-Stand und ließen sich erste Einblicke in die Version 6.0 des Across Language Server geben. Neben einem modernen Re-Design der Softwareoberfläche überzeugte vor allem der erweiterte Funktionsumfang. Für ein noch übersichtlicheres Projektmanagement werden die wichtigsten Informationen zukünftig in Form von zeitgemäßen Dashlets auf dem Across-Dashboard zugänglich gemacht. Ein spezieller Review-Client unterstützt künftig die unkomplizierte Einbeziehung der Landesgesellschaften in den Reviewprozess. Dank einer schlanken Benutzeroberfläche und der Konzentration auf die wichtigsten Funktionen können damit auch Lektoren, die keine Sprach- und Toolexperten sind, einfach mit Across arbeiten. Besonders positives Feedback erhielt auch die individuelle Strukturierung von Daten aus Across-Projekten. Hierdurch können detaillierte Vergleiche und Entwicklungen abgebildet und Handlungsansätze frühzeitig erkannt werden. „Die Reaktionen auf die Live-Demonstration der geplanten Neuerungen sowie der offene Austausch mit unseren Kunden bestätigen es: Wir beschreiten mit der stärkeren Integration von Business Intelligence in den Übersetzungsprozess den richtigen Weg bei der Weiterentwicklung unser Software. Gerade Unternehmen mit einem großen Datenvolumen profitieren von individuellen Reports, die schnell und unkompliziert dem Management zur Verfügung stehen“, so Stefan Kreckwitz, Entwicklungsleiter bei der Across Systems GmbH.

Vortrag im Tagungsprogramm

Across war außerdem mit einem eigenen Beitrag am Programm der tekom-Jahrestagung beteiligt. Dr. Frank Reininghaus sprach über behördliche Regularien und ihre Auswirkungen auf Dokumentationen. Besonders im Zuge der vorgeschlagenen Anpassungen in der Medical Device Regulation (MDR) besteht zu diesem Thema hoher Informations- und Diskussionsbedarf bei den Medizintechnikunternehmen. Folglich bot der Vortrag eine gute Grundlage für anschließende anregende Gespräche.

Über die Across Systems GmbH:

Across mit deutschem Hauptsitz in Karlsbad (bei Karlsruhe) und einer US-amerikanischen Niederlassung in Glendale (bei Los Angeles) ist Hersteller des Across Language Server, einer marktführenden Softwareplattform für alle Sprachressourcen und Übersetzungsprozesse im Unternehmen. Durch den Einsatz von Across können bei höherer Übersetzungsqualität und mehr Transparenz der Aufwand und somit die Prozesskosten innerhalb kürzester Zeit reduziert werden.

Der Language Server kann konform mit der DIN EN 15038:2006 für Übersetzungsdienstleistungen aufgesetzt werden. Die Across Systems GmbH ist zertifizierter Partner von Microsoft, wodurch die erfolgreiche Einführung der Microsoft-Technologien gewährleistet ist. Dank eines Software Development Kits (SDK) ist die Integration von Across in IT-Umgebungen problemlos möglich. Unterstützung hierfür bieten die Abteilung Business Services & Support bei Across und namhafte Systemintegratoren und Technologiepartner.

Im Rahmen der Produktentwicklung kooperiert Across mit internationalen Universitäten und Hochschulen und wird fachlich von einem eigenen wissenschaftlichen Beirat begleitet. Auch mit namhaften Technologieunternehmen (http://www.across.net/de/technology-partner.aspx) und Sprachdienstleistern ( http://www.across.net/de/service-provider.aspx ) setzt der Softwarehersteller seit Jahren auf partnerschaftliche Zusammenarbeit.

Kunden von Across sind (Auszug): 1&1 Internet AG, Allianz Versicherungs AG, HypoVereinsbank, Miele, SMA Solar Technology AG, ThyssenKrupp u. v. m.
Alle Informationen über die Across Systems GmbH finden Sie unter http://www.across.net.

Kontakt
Across Systems GmbH
Anja Bergemann
Im Stoeckmaedle 13-15
76307 Karlsbad
Telefon: +49 7248 925-412
abergemann@across.net
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tekom-Jahrestagung: Across präsentiert Übersetzungsmanagement

Karlsbad, 11. Oktober 2013. Vor dem Wechsel nach Stuttgart öffnen sich für die tekom-Jahrestagung ab dem 06. November 2013 noch einmal die Tore der Rhein-Main-Hallen in Wiesbaden. Die Across Systems GmbH, Hersteller des Across Language Server, präsentiert auf dem wichtigsten Branchenevent der Technischen Kommunikation bereits lange vor dem offiziellen Release ausgewählte Funktionen ihrer kommenden Software-Version.

Übersichtlicheres Projektmanagement mit dem Across Dashboard und vereinfachte Reviewprozesse – diese und weitere Neuerungen sollen Unternehmen dabei unterstützen, ihr Übersetzungsmanagement künftig noch besser an individuellen Anforderungen und bestehenden Prozessen auszurichten. Am Stand 107 in Halle 1 zeigen die Across-Mitarbeiter interessierten Messebesuchern live im System, was sie 2014 in der Across v6 erwarten wird. Neben den Mitarbeitern aus Vertrieb und Technik werden außerdem erfahrene Across-Trainer vor Ort sein, um Kunden zum Thema Schulung und Zertifizierung zu beraten.

Spannende Vorträge im Tagungsprogramm

Across beteiligt sich mit eigenen Beiträgen am Programm der tekom-Jahrestagung. Am 06.11. ab 11.15 Uhr spricht Dr. Frank Reininghaus über behördliche Regularien und ihre Auswirkungen auf Dokumentationen. Besonders im Zuge der vorgeschlagenen Anpassungen in der Medical Device Regulation (MDR) besteht zu diesem Thema hoher Informations- und Diskussionsbedarf bei den Medizintechnikunternehmen. Auf individuelle Bedürfnisse im Übersetzungsprozess konzentrieren sich auch die beiden Tool-Präsentationen: Am 07.11. um 12.00 Uhr zeigt Christian Weih, wie Terminologieprozesse in Across strukturiert werden können und um 16.15 Uhr am selben Tag erläutert Stefan Kreckwitz die Übersetzung von Displaytexten mit Across.

Weitere Informationen und Terminvereinbarung unter www.across.net

Leserkontakt Across:

Phone: +49 7248 925-425
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Über die Across Systems GmbH:

Across mit deutschem Hauptsitz in Karlsbad (bei Karlsruhe) und einer US-amerikanischen Niederlassung in Glendale (bei Los Angeles) ist Hersteller des Across Language Server, einer marktführenden Softwareplattform für alle Sprachressourcen und Übersetzungsprozesse im Unternehmen. Durch den Einsatz von Across können bei höherer Übersetzungsqualität und mehr Transparenz der Aufwand und somit die Prozesskosten innerhalb kürzester Zeit reduziert werden.

Der Language Server kann konform mit der DIN EN 15038:2006 für Übersetzungsdienstleistungen aufgesetzt werden. Die Across Systems GmbH ist zertifizierter Partner von Microsoft, wodurch die erfolgreiche Einführung der Microsoft-Technologien gewährleistet ist. Dank eines Software Development Kits (SDK) ist die Integration von Across in IT-Umgebungen problemlos möglich. Unterstützung hierfür bieten die Abteilung Business Services & Support bei Across und namhafte Systemintegratoren und Technologiepartner.

Im Rahmen der Produktentwicklung kooperiert Across mit internationalen Universitäten und Hochschulen und wird fachlich von einem eigenen wissenschaftlichen Beirat begleitet. Auch mit namhaften Technologieunternehmen (http://www.across.net/de/technology-partner.aspx) und Sprachdienstleistern ( http://www.across.net/de/service-provider.aspx ) setzt der Softwarehersteller seit Jahren auf partnerschaftliche Zusammenarbeit.

Kunden von Across sind (Auszug): 1&1 Internet AG, Allianz Versicherungs AG, HypoVereinsbank, Miele, SMA Solar Technology AG, ThyssenKrupp u. v. m.
Alle Informationen über die Across Systems GmbH finden Sie unter http://www.across.net.

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John Deere setzt auf transparentes Übersetzungsmanagement mit Across

Karlsbad, 02. Oktober 2013: Bei der John Deere GmbH & Co. KG werden pro Jahr viele Tausend Übersetzungsprojekte realisiert. Zur effizienteren Abwicklung dieser Projekte und deren Abrechnung hat sich das Unternehmen für den Einsatz des Across Language Server entschieden. Während mit Hilfe des Translation-Management-Systems alle Prozesse nachvollziehbar bleiben, werden gleichzeitig die Übersetzungskosten spürbar gesenkt.

Seit Herbst 2012 arbeitet die John Deere GmbH & Co. KG mit Across im Produktivbetrieb. Bei aktuell 39 Zielsprachen, die sowohl von internen Übersetzern als auch von fünf externen Sprachdienstleistern bearbeitet werden, ist der zentrale Ansatz des Systems von Vorteil. „Maximale Transparenz im Übersetzungsprozess war für uns das ausschlaggebende Argument für den Systemwechsel. Die Philosophie von Across, alle Sprachressourcen auf einer einzigen Plattform zu verwalten und auch das Projektmanagement hierüber zu vereinheitlichen, entspricht unseren Vorstellungen von einem modernen Translation-Management-System. Wir behalten dadurch die Datenhoheit uneingeschränkt im Unternehmen und ermöglichen unseren Sprachdienstleistern auf Basis derselben konsistenten Datenbanken zu arbeiten“, erläutert Jürgen Rohr, Leiter Technische Übersetzungen bei John Deere. Darüber hinaus konnte John Deere seine bisherigen aufwändigen Abrechnungsprozesse der Übersetzungen mit seinen zahlreichen Lieferanten vereinfachen und automatisieren.

Zeitzonen überwinden durch Prozessautomatisierung

In viele Übersetzungsprojekte sind bei John Deere Mitarbeiter an verschiedenen Standorten involviert. Der Herausforderung, auch bei hohem Kommunikationsaufwand kurze Bearbeitungszeiten zu realisieren, begegnet das Unternehmen mit einem hohen Automatisierungsgrad. Seitens der Sprachdienstleister können projektrelevante Datenpakete automatisch vom Across Language Server herunter- und nach der Bearbeitung wieder hochgeladen werden. Dabei können die Ladezeiten so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Zeitzonen überwinden lassen und Prozesse optimal ineinander greifen.

Across wurde im ersten Schritt im Bereich Technische Dokumentation eingeführt. Ein weiterer Roll-out des Systems über Abteilungs- und Landesgrenzen hinweg ist aktuell in Planung. Zukünftig sollen auch weitere Zielsprachen, darunter auch Armenisch und Aserbaidschanisch, hinzukommen und ebenfalls mit Across bearbeitet werden.

Über John Deere GmbH & Co. KG

John Deere ist eine Marke von Deere & Company, des Weltmarktführers für Innovationen im Bereich Forst- und Landwirtschaft, Bauindustrie, Rasen- und Grundstückspflege sowie Bewässerung. Das Unternehmen wurde 1837 von John Deere, dem Erfinder des ersten selbstreinigenden Stahlpfluges, gegründet. Der Unternehmenssitz liegt in Moline (Illinois, USA).

Heute hat Deere & Company rund 61.300 Angestellte und ein weltweites Vertriebs- und Produktionsnetz. Es gibt 8 Landmaschinenfabriken in Europa (zwei davon in Deutschland: Mannheim und Zweibrücken).

John Deere strebt immer danach, die Erwartungen der Kunden zu erfüllen, modernisiert sich ständig und bietet neue Produkte aller Art an. Für die Landwirtschaft bietet John Deere eine breite Palette an Traktoren, Sämaschinen, Pflanzenschutzspritzen, Mähdreschern und anderen Erntemaschinen.
Im Bereich der Bauindustrie bietet das Unternehmen zahlreiche Bagger, Baggerlader, Bulldozer und Lader.
Alle Informationen über John Deere GmbH & Co. KG finden Sie unter www.deere.de. www.deere.de

Über die Across Systems GmbH

Across mit deutschem Hauptsitz in Karlsbad (bei Karlsruhe) und einer US-amerikanischen Niederlassung in Glendale (bei Los Angeles) ist Hersteller des Across Language Server, einer marktführenden Softwareplattform für alle Sprachressourcen und Übersetzungsprozesse im Unternehmen. Durch den Einsatz von Across können bei höherer Übersetzungsqualität und mehr Transparenz der Aufwand und somit die Prozesskosten innerhalb kürzester Zeit reduziert werden.

Der Language Server kann konform mit der DIN EN 15038:2006 für Übersetzungsdienstleistungen aufgesetzt werden. Die Across Systems GmbH ist zertifizierter Partner von Microsoft, wodurch die erfolgreiche Einführung der Microsoft-Technologien gewährleistet ist. Dank eines Software Development Kits (SDK) ist die Integration von Across in IT-Umgebungen problemlos möglich. Unterstützung hierfür bieten die Abteilung Business Services & Support bei Across und namhafte Systemintegratoren und Technologiepartner.

Im Rahmen der Produktentwicklung kooperiert Across mit internationalen Universitäten und Hochschulen und wird fachlich von einem eigenen wissenschaftlichen Beirat begleitet. Auch mit namhaften Technologieunternehmen ( http://www.across.net/de/technology-partner.aspx ) und Sprachdienstleistern ( http://www.across.net/de/service-provider.aspx ) setzt der Softwarehersteller seit Jahren auf partnerschaftliche Zusammenarbeit.

Kunden von Across sind (Auszug): 1&1 Internet AG, Allianz Versicherungs AG, HypoVereinsbank, Miele, SMA Solar Technology AG, ThyssenKrupp u. v. m.
Alle Informationen über die Across Systems GmbH finden Sie unter http://www.across.net.

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Cyber-Classroom 3.2: Neues Release bringt Atlas-Detektor von CERN und virtuelles Mauer-Mahnmal der Kunstsammlung des Deutschen Bundestages in die Klassenzimmer

Update erweitert Einsatzmöglichkeiten – 3D-Lernumgebung wird mehrsprachig

Cyber-Classroom 3.2: Neues Release bringt  Atlas-Detektor von CERN und virtuelles Mauer-Mahnmal der Kunstsammlung des Deutschen Bundestages in die Klassenzimmer

Der Cyber-Classroom im Einsatz

(Stuttgart, 23. August 2013) Die Visenso GmbH, einer der führenden Anbieter von Visualisierungs- und Virtual Reality (VR)-Software und -Komplettlösungen (Soft- und Hardware), präsentiert das neueste Release ihrer 3D-Lehr- und Lernumgebung Cyber-Classroom. Die Version Cyber-Classroom 3.2 verfügt über zahlreiche neue und verbesserte Funktionalitäten.

Der Cyber-Classroom stellt komplexe, schwer erklärbare Lerninhalte aus Schule, Hochschule sowie der beruflichen Aus- und Weiterbildung dreidimensional dar. Über das Interaktionsgerät VRiiD, auf Basis eines Wii-Controllers, kann mit den Lerninhalten interagiert werden. Die rund 50 Cyber-Classroom-Installationen in Deutschland und im Ausland wurden mit dem neuen Release aufgerüstet.

Vorfreude auf das neue Schuljahr: Neue 3D-Lernmodule und noch mehr Interaktionsmöglichkeiten

Die Version 3.2 beinhaltet neue 3D-Lernmodule für die Bereiche Kunst, Physik, Chemie, Mathematik und Mikrosystemtechnik. Das gesamte Cyber-Classroom-Modulportfolio ist ab sofort nicht nur auf Deutsch sondern auch in englischer, flämischer und französischer Sprache erhältlich. Zudem wurde das Design der Benutzeroberfläche, der Steuerung sowie der Lernmodule überarbeitet. Auch die Möglichkeiten der Interaktion wurden erweitert. Die 3D-Lernsoftware kann nun mit dem iPad oder einem anderen Tablet gesteuert werden. Dabei werden neben der Touch-Funktion auch die Bewegungs-Sensoren genutzt, um mit den virtuellen Objekten im Cyber-Classroom zu interagieren. Die Mediathek, eine Schnittstelle zum Einlesen vorhandener 3D-Daten, wurde ebenfalls ergänzt. Lehrende können hier eigene Bilder und Filme hochladen und somit schnell auf ergänzendes Unterrichtsmaterial zugreifen.

„Der Cyber-Classroom lebt von der Interaktion mit den Lerninhalten. Mit unserem jüngsten Release ist es uns gelungen, diese weiter zu optimieren. Die neuen Module und die Mehrsprachigkeit erweitern darüber hinaus die Einsatzmöglichkeiten, so zum Beispiel für den bilingualen Unterricht“, erklärt Martin Zimmermann, Visenso-Geschäftsführer. „Unser Ziel ist es, noch stärker den Technologietransfer aus der Spitzenforschung und aus der Industrie in die Klassenzimmer zu fördern. Nur so kann gemeinsam mit den Fachlehrern und den Didaktikexperten, die uns unterstützen, eine lebensnahe, medienaktuelle Schule entstehen.“

Die neuen Lernmodule im Überblick:
Bildmaterial/Screenshots der einzelnen Module bitte bei Interesse anfordern bei presse@heinrich-kommunikation.de

„Cyber-Classroom school edition“ für allgemeinbildende Schulen / „Cyber-Classroom academical edition“ für Hochschulen:
Unterrichtsfach „Modul“: Kurzbeschreibung

Kunst „Azuma House“: Die Besonderheiten des Azuma-Haus (Spiel mit Licht und Natur, Beton-Elemente u.a.) in Osaka von Architekt Tadao Ando werden anhand eines virtuellen Nachbaus erläutert.

Kunst „Skulpturengarten“: Skulpturen aus aller Welt werden in Originalgröße virtuell dargestellt und ermöglichen so einen Vergleich von Größe, Materialbeschaffenheit, Lichtreflektion u.v.m.

Kunst „Boundless Paintings“: Interaktive 3D-Kunstwelt des Künstlers Gyjho.

Kunst „Mauer-Mahnmal“: 580 qm des „realen“ Mauer-Mahnmals im Marie-Elisabeth-Lüders-Haus des Deutschen Bundestages in Berlin wurden virtuell nachgebaut und in ein dreidimensionales, interaktiv begehbares Bauwerk verwandelt.

Physik „Atlas-Detektor“: Überblick über die Aufgaben sowie den Aufbau des ATLAS-Detektors des Teilchenbeschleunigers „Large Hadron Collider“ am CERN.

Physik „Lichtbrechung“: Das Modul zeigt ein 3D-Modell eines Lichtstrahls, der an einer Grenzfläche gebrochen wird.

Physik „Linsenarten“: Überblick über die verschiedenen Linsenarten sowie Erklärung, welche Linsenarten bei Kurz- und Weitsichtigkeit zum Einsatz kommen.

Physik „Helmholtzspule“: In diesem Modul wird der Feldbegriff und die Interpretation von Feldlinien geschult.

Chemie „Superabsorber“: Eigenschaften und Einsatzgebiete eines Superabsorbers werden am Beispiel eines Experiments vor gestellt.

Chemie „Fettbrand“: Vorstellung von Brandklassen und Erklärung, warum Löschversuche mit Wasser zu einer Fettexplosion führen können.

Mathematik „Dreiecks-Bezierflächen“: Grundlegende Einführung in die Dreiecks-Bezierflächen sowie deren wichtigsten Algorithmen.

Mathematik „Parametrisierte Flächen für Fortgeschrittene“: Das Modul zeigt einfache und komplexere Flächen mit ihren Parameterebenen, die alle interaktiv untersucht werden können (Parameterdarstellung, Parametrisierung, Flächenkurven, Flächenkrümmung).

Mathematik „Regelflächen“: In diesem Modul wird anhand von verschiedenen Regelflächen deren Aufbau sowie der Unterschied zwischen torsalen und windschiefen Regelflächen erläutert.

„Cyber-Classroom vocational-training edition“ für Berufsschulen:
Unterrichtsfach „Modul“: Kurzbeschreibung

Mikrosystemtechnik „CCD-CMOS Sensor“: CCD und CMOS-Sensoren beeinflussen maßgeblich die Bildqualität von Kameras. Das Modul erklärt, welcher Sensor auch bei schwierigen Lichtverhältnissen eine zuverlässige Bildverarbeitung ermöglicht.

Neue Tutorial-Module:

VRiiD-Tutorial:Schnellkurs zur Handhabung des VR-Interaktionsgeräts, zum allgemeinen Aufbau von Modulen und zur Bedeutung der Menü-Symbole.

Tablet-Tutorial:Schnellkurs zur Handhabung mit dem Tablet, zum allgemeinen Aufbau von Modulen und zur Bedeutung der Menü-Symbole.

Bildrechte: Visenso GmbH

Die Visenso GmbH, Stuttgart, ist einer der führenden Anbieter von Visualisierungs- und Virtual Reality (VR)-Software und -Komplettlösungen (Soft- und Hardware). Das 2004 von Martin Zimmer-mann gegründete Unternehmen entwickelt interaktive 3D-Stereo Erfahrungswelten wie zum Beispiel Aerodynamik-, Strömungs-, Architektur- oder Crashvisualisierungen sowie immersive Produktpräsentationen für Messen, Showrooms oder am POS (Point of Sale). 3D-Lehr-, Lern- und Trainingsumgebungen auf Basis des Cyber-Classroom für Schule, Hochschule und die berufliche Aus- und Weiterbildung sowie digitale Kunstsphären für Ausstellungen sind weitere Geschäftsbereiche des Unternehmens. Kernstück der Visualisierungsprozesse ist die Software Covise, die aus komplexen Datenstrukturen und Verfahren interaktive VR-Modelle für den Anwender generiert.

Kontakt
VISENSO GmbH
Martin Zimmermann
Nobelstraße 15
70569 Stuttgart
0711 – 84 97 00 – 0
info@visenso.de
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Pressemitteilungen

Den globalen Kunden gibt es nicht

Europäische Unternehmen verschenken jährlich geschätzte 100 Milliarden Euro an Einnahmen aufgrund mangelnder multilingualer Kompetenz

Den globalen Kunden gibt es nicht

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Stuttgart, Deutschland, 19. Juni 2013 – Im weltweiten Wettbewerb ist Sprache ein kritischer Erfolgsfaktor. Laut der ELAN-Studie (Effects on the European Economy of Shortages of Foreign Language Skills in Enterprise) entgehen europäischen Unternehmen jährlich geschätzte 100 Milliarden Euro an Einnahmen aufgrund mangelnder multilingualer Kompetenz.

Angefangen bei Marketingmaterialien über persönlichen Vertriebskontakt bis zur Bereitstellung von Supportinformationen nach dem Verkauf müssen sich international agierende Unternehmen der Herausforderung Mehrsprachigkeit stellen, um in einer globalisierten Welt erfolgreich zu sein.

Denn: Immerhin 72,4 Prozent aller befragten Verbraucher geben in einer Studie (Can’t Read, Won’t Buy: Why Language Matters on Global Websites) der Analystengruppe Common Sense Advisory an, sie würden ein Produkt sehr viel wahrscheinlicher kaufen, wenn die Informationen dazu in ihrer Landessprache vorlägen.

Zeit, Kosten und fehlendes Know-how sind die Hauptfaktoren, die viele Unternehmen davon abhalten, ihre Globalisierungsstrategie auf sprachlicher Seite konsequent umzusetzen. Dabei gibt es längst Technologien, mit denen sich das Thema Mehrsprachigkeit auf Unternehmensseite in den Griff bekommen lässt. Die SDL Language Platform bietet hierfür Software-Lösungen aus einer Hand für jeden Bedarf:

-Produktivitätssteigerung für Humanübersetzer,
-Workflowmanagement zur Reduzierung manueller Aufgaben im Übersetzungsprozess und
-maschinelle Übersetzung zur kostengünstigen Verarbeitung großer Datenmengen in Echtzeit.

„Mit der SDL Language Platform hat SDL Language Technologies ein solides Fundament entwickelt, das sämtliche Übersetzungserfordernisse systemseitig abdeckt.“, sagt Keith Laska, CEO des SDL Unternehmensbereichs Language Technologies, „Die Skalier- und Integrierbarkeit der einzelnen Lösungen gewährleistet, dass sich die Sprachtechnologie von SDL jederzeit an veränderte Unternehmensanforderungen anpassen lässt.“

Kleinunternehmen, Mittelstand und DAX-Konzerne sind so nicht nur sprachlich gewappnet, um neue Absatzmärkte zu erschließen, sondern können zudem einfach und kostengünstig die internationale Kundenzufriedenheit verbessern.

Hintergrundinformationen auf der Webseite Den globalen Kunden gibt es nicht .

SDL ermöglicht es globalen Unternehmen, erfolgreich mit ihren Kunden zu interagieren. Die Technologie- und Servicelösungen von SDL umfassen die gesamte Customer Journey über verschiedene Sprachen, Kulturen, Kanäle und Medien hinweg.

SDL hat über 1.500 Firmenkunden, 400 Partner sowie eine globale Infrastruktur mit 70 Niederlassungen in 38 Ländern. 42 der 50 Topmarken arbeiten mit SDL. Weitere Informationen finden Sie unter www.sdl.com.

Kontakt:
SDL Language Technologies
Ilona Kromer
Waldburgstraße 21
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