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Cartonplast Group investiert in drei Service Center Standorte

Weltweit steigende Nachfrage nach effizienten und nachhaltigen Mehrwegtransportlösungen

Dietzenbach, Deutschland, 12. April 2019 – Die Cartonplast Gruppe (CPL) investiert in drei Service Center Standorte: Hauptsitz Dietzenbach, Deutschland – Essen, Deutschland – Figueira da Foz, Portugal.

Nach drei Jahren Bauzeit am Hauptsitz Dietzenbach, Deutschland, wurde mit dem hochmodernen Service Center ein Meilenstein in der 34-jährigen Firmengeschichte gelegt. Der Mehrweg-Transport-Spezialist Cartonplast nutzt im neuen Service Center die innovativsten Reinigungstechnologien für Kunststoffzwischenlagen (KZL), die in 20 Ländern für den Transport von Glas, Dosen und PET-Behältern zu den Abfüllanlagen in der Getränke-, Lebensmittel-, Pharma- und Kosmetikindustrie eingesetzt werden. Die ca. 3.000 Quadratmeter große Halle erweitert die bisherige Arbeitsfläche für die Sortierung, Reinigung und Wiederaufbereitung der wiederverwendbaren KZL auf Mietbasis. CPL setzt damit neue Servicestandards als Transport-Outsourcing-Experte für die Behälterhersteller Industrie – ebenso steht der verantwortungsvolle Umgang mit natürlichen Ressourcen im Fokus. Weltweit betreibt das Unternehmen 17 eigene Service Center, davon 15 in Europa. „Im ehemaligen Service Center am Hauptsitz in Dietzenbach, Deutschland, waren wir an die Service-Kapazitätsgrenzen für die Behälterhersteller Industrie gestoßen“, sagt CEO Serkan Koray, der gemeinsam mit Michael Heikenfeld und Thomas Krausch das Unternehmen führt. „Dieses neue hochmoderne Service Center zur Wiederaufbereitung der Kunststoffzwischenlagen, ist Symbol für unser kontinuierliches Wachstum und ein weiterer Meilenstein in der Unternehmensgeschichte.“

Am CPL Standort Essen, Deutschland, lag der Schwerpunkt auf der Sanierung des Außenlagers. Nach einem Brand im August 2018, wurde der Servicebetrieb an andere Unternehmensstandorte verlagert. Dabei nutzte CPL erfolgreich sein europaweites Netzwerk und sicherte die reibungslose Versorgung der Kunden trotz kurzfristig eingeschränkten Kapazitätsverlustes. Die Versorgung der betroffenen Kunden mit KZL für den Transport von Behältern, wurde von anderen regionalen CPL Service Centern in Deutschland und den Niederlanden übernommen. Inzwischen wurde der Servicebetrieb für die Aufbereitung der KZL am Standort Essen wieder aufgenommen und alle Kunden von diesem Standort werden optimal betreut.

CPL Portugal – Service Center Größe 4.100 m² – Erweiterung um 2.100 m²
Eine Wachstumsgeschichte: Die Geschichte der „Poolplaca Portuguesa de Plásticos“ begann 2001 in der portugiesischen Stadt Figueira da Foz. Nach drei Jahren Arbeit mit 10 Mitarbeitern und einer KZL-Reinigungslinie entschied sich das Unternehmen, eine zweite Waschlinie zu installieren, um der steigenden Marktnachfrage gerecht zu werden. Diese schnelle Expansion war das Ergebnis der ökologischen Substitution von Karton durch KZL, kombiniert mit einem starken Wachstum der

Produktionskapazität innerhalb der iberischen Behälterglasindustrie.

In den Jahren 2006 und 2011 gab es aufgrund der ständig steigenden Kundennachfrage und der steigenden Qualitätsanforderungen auf dem Markt ein Programm zur Erhöhung der Waschmaschinenkapazität, wobei jede neue Maschine eine höhere Technologie und ein verbessertes Qualitätsniveau mit sich brachte. Die nächste Phase für das Unternehmen war der Vorbereitungsprozess für die Zertifizierung nach ISO 9001: 2008 und später im Jahr 2014 die Zertifizierung nach ISO 22000 – beide Zertifizierungen sind inzwischen für Poolplaca erfolgreich abgeschlossen. „Heute, nach 18 Jahren kontinuierlichen Wachstums, war es notwendig, unsere Anlagen physisch zu erweitern und eine neue Waschstraße zu installieren, um unsere Waschkapazität weiter zu erhöhen – während wir gleichzeitig neue Technologien installieren, um unseren Produktionsprozess weiter zu verbessern und das Qualitätsniveau des Pool Services von CPL zu erhöhen“, sagt Jose Maria Carrasco, CEO von CPL Iberia.

Als Teil dieses kontinuierlichen Verbesserungstrends hat die neue Waschanlage, in die CPL Portugal (Poolplaca) investiert hat, die fortschrittlichste Inline-Technologie der CPL-Gruppe mit automatischen XRay-Inspektions- und -Ausstoßsystemen, die sich in der neu errichteten Produktionsfläche befindet und das 4.100 m2 große Service Center in Figueira da Foz vervollständigt.

Zusätzlich zur Produktpalette der KZL bietet CPL in seinem Portfolio auch wiederverwendbare Topframes und Kunststoffpalletten – speziell für die Glasbehälterindustrie an. Das Servicespektrum reicht von ganzheitlichen Transportlösungen bis hin zu individuellen kundenspezifischen Serviceleistungen. Die gesamte Dienstleistungs- und Produktpalette von CPL entnehmen Sie bitte unserem Erklär Video.

– Zur CPL Unternehmenspräsentation gelangen Sie unter diesem Link.
– Foto-, Video- und Grafikmaterial stellen wir Ihnen in hier zur Verfügung.

Bitte kontaktieren Sie Michael Heikenfeld, Geschäftsführer von CPL, für weitere Informationen unter michael.heikenfeld@cartonplast.com.

Über Cartonplast Group
CPL wurde 1985 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Dietzenbach, Deutschland. Die KZL von CPL werden an mehr als 130 Produktionsstandorten in 20 Ländern für den Transport von Glas, Dosen und PET-Behältern zu den Abfüllanlagen eingesetzt. Als größter europäischer Pool Systembetreiber von wiederverwendbaren KZL auf Mietbasis verfügt CPL über ein eng verknüpftes Netz von Service Centern. Der Pionier eines “ grünen “ Geschäftsmodells verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Lieferung und Sammlung, Sortierung und Reinigung sowie im Management von wiederverwendbaren Transportprodukten. Dieses umweltfreundliche Closed Loop Pooling Konzept ist weltweit eines der erfolgreichsten Outsourcing Systeme mit 7.300 teilnehmenden Abfüllern in der Getränke-, Lebensmittel-, Pharma- und Kosmetikindustrie in 30 Ländern. Aktuell sind 45 Millionen KZL mit mehr als 140 Millionen Umläufen pro Jahr im Einsatz, die weltweit in 17 CPL Service Centern verwaltet werden.

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Nachhaltige Bio-Mehrwegbecher To Go aus nachwachsenden Rohstoffen – neu beim Trinkflaschenexpress

Mehrweg statt Einweg ist der neue Trend. Den Mehrwegbecher für den Kaffee oder Tee „to go“ gibt es jetzt sogar als Bio-Variante aus ca. 94% nachwachsenden Rohstoffen – bedruckt mit Firmenlogo ein praktisches und besonders nachhaltiges Werbegeschenk

Der „Trinkflaschenexpress“ aus Northeim bietet neben einem Standard Mehrweg-Becher to go jetzt auch eine Bio-Variante des Coffee to go Bechers an. Der Kaffee oder Tee „to go“ z.B. auf dem Weg ins Büro liegt voll im Trend. Die Diskussion um die ca. 2,8 Milliarden Einweg-Kaffeebecher, die dadurch jedes Jahr in Deutschland im Müll landen, hat das Umweltbewusstsein der Menschen erhöht. Mehrwegbecher aus Bambus sind ebenfalls in die Kritik geraten, da das Melaminharz, das als Bindemittel eingesetzt wird, nicht besonders hitzebeständig ist und sich so bei Heißgetränken Giftstoffe lösen können, die dann mit dem Getränk in den Organismus des Menschen gelangen. Hier bildet der Bio Mehrweg-Becher Coffee to go aus nachwachsenden Rohstoffe die perfekte Alternative! Der Becher wird aus bruchsicherem Bio-Polyethylen hergestellt. Das verwendetet Bio-Polyethylen wiederum wird aus Zellulose, einem pflanzlichen Abfallprodukt der Zuckerrohrpflanze, hergestellt und besteht zu 94% aus nachwachsenden Rohstoffen. Er verfügt zudem über eine sehr gute CO2 Bilanz

„Der Umweltschutz liegt uns sehr am Herzen. Mit dem Bio Coffee to Becher stellen wir nun ein neues Produkt vor, das besonders umweltfreundlich und nachhaltig ist. Durch das bruchsichere Material ist der Becher zudem extrem langlebig. Bedruckt mit Firmenlogo und Slogan ist der schicke 350ml Bio Coffee to go Becher ein hochwertiges Werbegeschenk, mit dem die Firmen gleichzeitig ihre umweltbewusste Einstellung vermitteln können.“ sagt Doreen Meißner, Vertriebsleiterin beim Trinkflaschenexpress.

Der Becher verfügt über einen praktischen Klappdeckel mit einer Trinköffnung darunter. So kann auch unterwegs nichts auslaufen und das Getränk bleibt länger heiß. Besonders praktisch ist die Griffmanschette aus Bio TPE, welche die Finger vor der Hitze schützt. Der Becher ist Made in Germany (=kurze Transportwege), schadstofffrei ohne Weichmacher sowie BPA-frei und ist darüber hinaus formstabil und spülmaschinenfest.

Der Kaffeebecher ist in der Grundfarbe weiß verfügbar. Die Griffmanschette ist in 6 bunten Farben erhältlich. Den Deckel in weiß gibt es mit Klappverschluß in der passenden Farbe zur Griffmanschette oder in der Farbe Lime.

Zum Service des „Trinkflaschenexpress“ gehört, neben der Layoutberatung mit visueller Gestaltung des Bechers, auch die Darstellung des Motivs vorab auf einer kostenlosen Druckvorlage, die dann im Auftragsfall vom Kunden explizit frei gegeben wird. So kann sich der Kunde sein fertiges Produkt besser vorstellen und ist die letzte Kontrollinstanz bevor gedruckt wird. Ein Druck mit eigenem Logo ist schon ab einer Menge von 50 Stück möglich. Umgesetzt wird dieser im Siebdruckverfahren mit lebensmittelechter Druckfarbe. Die Lieferzeit für den Coffee to go Becher beträgt nach Druckfreigabe nur 14 Werktage zzgl. Versand.

Neben verschiedenen Trinkflaschenmodellen bietet der Trinkflaschenexpress auch Shaker und Brotdosen an. Alle weiteren Informationen zu den bedruckbaren Modellen erhalten Sie auf https://www.trinkflaschenexpress.de oder telefonisch unter 05551 9949-16.

Der Trinkflaschenexpress ist Spezialist für das Bedrucken von Werbetrinkflaschen, Coffee to go Bechern, Shakern und Brotdosen mit eigenem Logo oder Werbung. Das Unternehmen steht seit über 10 Jahren für hochwertig bedruckte Trinkflaschen und laborgeprüfte Qualität. Zum besonderen Service des Trinkflaschenexpress gehört die Angebotserstellung innerhalb vom 24 Stunden, das Bedrucken schon ab kleinen Menge von 50 Stück sowie der schnelle Lieferservice innerhalb von 7 Werktagen nach Druckfreigabe.

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Cartonplast Group übernimmt französische Niederlassung von Demes Palettenlogistik

Cartonplast Group, Europas führender Anbieter von wiederverwendbaren Kunststoff-Zwischenlagen in einem geschlossenen Logistikkreislauf für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie, übernimmt die Niederlassung der Demes Palettenlogistik in Frankreich.

Cartonplast Group übernimmt französische Niederlassung von Demes Palettenlogistik

Das neue Cartonplast Group-Servicecenter in Dagneux bei Lyon, Frankreich

Dietzenbach, November 2017 – Cartonplast Group („CPL“), Europas führender Anbieter von wiederverwendbaren Kunststoff-Zwischenlagen („KZL“) in einem geschlossenen Logistikkreislauf für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie, hat die Übernahme der französischen Niederlassung der Demes Palettenlogistik GmbH in Dagneux, Frankreich („Demes Frankreich“), erfolgreich abgeschlossen.

Demes Frankreich ist ein Servicecenter für wiederverwendbare KZL. Die KZLs werden sortiert, gereinigt, geprüft und wieder für den Transport von Glasbehältern bereitgestellt. Mit dem Erwerb von Demes Frankreich baut CPL seine Kernkompetenzen im Bereich Vermietung und Service von wiederverwendbaren KZL für die Glasbehälterindustrie in Frankreich aus. Die Akquisition gewährleistet zukünftig zuverlässige Servicedienstleistungen für den französischen Kundenstamm von CPL.

Michael Heikenfeld, Chief Sales Officer von CPL, sagt: „Frankreich ist für uns ein äußerst attraktiver Wachstumsmarkt und bietet enormes Potenzial. Wir freuen uns, unsere Präsenz auf dem französischen Markt auszubauen und unseren Service für Kunden in dieser Region zu erhöhen.“ Serkan Koray, Chief Executive Officer von CPL, fügt hinzu: „Diese Akquisition ist Teil unserer kontinuierlichen Wachstumsstrategie, um unser Dienstleistungsangebot für unsere europaweit tätigen Kunden zu erweitern. Unsere wiederverwendbaren Transportlösungen für die herstellende Behälterindustrie erhöhen die betriebliche Effizienz und nutzen der Umwelt durch einen geringeren CO2-Fußabdruck. Unsere Servicedienstleistungen bieten jetzt auch unserem französischen Kundenstamm verschiedene Einsatzmöglichkeiten.“

Das neu erworbene französische Reinigungs- und Servicecenter ergänzt die bestehenden 14 weltweit etablierten Logistik- und Servicestandorte von CPL. Pro Jahr werden im Servicecenter von Demes Frankreich in Dagneux bei Lyon mehr als fünf Millionen KZL gereinigt, geprüft und wieder ausgeliefert – mit dem Fokus auf hohe Qualitätsanforderungen. Der Standort wurde ursprünglich 2007 von der Demes Palettenlogistik GmbH eröffnet. Demes, mit Hauptsitz im nördlichen Stadtlohn, Deutschland, wurde vor fast 30 Jahren als Paletten-Dienstleister gegründet. Die Übernahme von Demes Frankreich wird eine wichtige Rolle bei der Erbringung von Dienstleistungen für die Kunden von CPL spielen, darunter O-I Europe Sàrl, mit dem CPL vor kurzem eine langfristige Servicevereinbarung unterzeichnet hat.

CPL ist ein internationales Unternehmen mit einem globalen Fokus. Wirtschaftlich und ökologisch nachhaltige Unternehmen wie CPL, spielen im Hinblick auf Umweltstandards eine entscheidende Rolle am Markt. Die Transportlösungen von CPL unterstützen das „grüne“ Umdenken bei Betriebs- und Produktionsprozessen. Das Unternehmen betreibt weltweit 14 Logistik- und Servicecenter, um KZL zu sammeln, zu sortieren, zu reinigen und erneut auszuliefern – acht davon in Europa.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie uns bitte per E-Mail unter info@cartonplast.com oder kontaktieren Sie Michael Heikenfeld, Chief Sales Officer, michael.heikenfeld@cartonplast.com. Über das gesamte Dienstleistungsspektrum von CPL können Sie sich in dem neuen CPL Film unter https://www.youtube.com/watch?v=5WHac85Fzco umfassend informieren.

Über Cartonplast Group

CPL wurde 1985 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Dietzenbach, Deutschland. Die KZL von CPL werden an mehr als 130 Produktionsstandorten in 20 Ländern für den Transport von Glas, Dosen und PET-Behältern zu den Abfüllanlagen eingesetzt. Als größter europäischer Pool-Systembetreiber von wiederverwendbaren KZL auf Mietbasis verfügt CPL über ein eng verknüpftes Netz von Service Centern. Als Pionier eines „grünen“ Geschäftsmodells verfügt CPL über mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Lieferung und Sammlung, Sortierung und Reinigung sowie im Management von wiederverwendbaren Transportprodukten. Dieses umweltfreundliche Closed-Loop Pooling Konzept ist eines der erfolgreichsten Outsourcing Systeme in Europa mit 7.000 teilnehmenden Abfüllern in der Getränke-, Lebensmittel-, Pharma- und Kosmetikindustrie in 30 Ländern. Aktuell sind 45 Millionen Zwischenlagen mit mehr als 130 Millionen Umläufen pro Jahr im Einsatz, die weltweit in 14 CPL Service Centern verwaltet werden.

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Das Mehrwegzeichen gibt Verbrauchern beim Getränkekauf Orientierung

Umweltfreundliche Mehrwegflaschen leicht erkennen

Das Mehrwegzeichen gibt Verbrauchern beim Getränkekauf Orientierung

So erkennen Sie umweltfreundliche Mehrwegflaschen

Bonn, 3. Mai 2017 | Jüngst hat der Bundestag in einem neuen Verpackungsgesetz beschlossen, Getränkemehrwegflaschen zu schützen und gegenüber Einwegflaschen zu fördern. Für Verbraucher ist es wichtig, beim Getränkekauf umweltfreundliche Mehrwegflaschen leicht zu erkennen.

Das Mehrwegzeichen und der Begriff Mehrweg sind klare „Mehrweg-Weiser“
Hier kommt das Mehrwegzeichen ins Spiel. Seit mehr als 10 Jahren ist es ein klares Erkennungszeichen für umweltfreundliche Mehrwegflaschen. Es wird von mehr als 160 Getränkeherstellern verwendet und befindet sich ausschließlich auf Mehrwegflaschen aus Glas oder PET. Manche Hersteller verwenden auch bloß den Begriff „Mehrweg“ oder „Mehrweg-Pfandflasche“ auf dem Etikett.

Pfandbetrag gibt Orientierung
Auch ein Blick auf den Pfandbetrag kann hilfreich sein. Mehrwegflaschen aus Glas oder PET haben in der Regel ein Pfand in Höhe von 8 bzw. 15 Cent. Auf Einwegflaschen und Getränkedosen wird ein Pfand von mindestens 25 Cent erhoben.

Über das Mehrwegzeichen
Seit Einführung des Pflichtpfandes im Jahr 2003 ist es für Verbraucher schwieriger geworden, umweltfreundliche Mehrwegflaschen von Einwegflaschen zu unterscheiden. Eine Umfrage vom Herbst 2016 bestätigt, dass rund die Hälfte der Deutschen Schwierigkeiten hat, Einweg- und Mehrwegflaschen zu unterscheiden. Denn vor der Einführung des Einwegpfandes wurde nur auf Mehrwegflaschen ein Pfand erhoben. Eine Pfandflasche war immer eine Mehrwegflasche. Das gilt seit Einführung des Pflichtpfandes nicht mehr. Seitdem stiftet der Begriff „Pfandflasche“ oft Verwirrung, kann es sich doch bei einer Pfandflasche sowohl um eine Mehrweg- als auch um eine Einwegflasche handeln.

Deshalb wurde 2005 das Mehrwegzeichen als klares Kennzeichen für umweltfreundliche Mehrwegflaschen eingeführt. Heute verwenden es mehr als 160 Getränkehersteller in ganz Deutschland, darunter Brauereien, Mineralbrunnen, Hersteller von Erfrischungsgetränken und Fruchtsaftkeltereien. Insgesamt gibt es das Zeichen auf mehr als 600 Produkten, vom bundesweit bekannten Markenprodukt bis zur regionalen Fruchtsaftschorle.

Das Mehrwegzeichen wurde 2005 als klares Kennzeichen für umweltfreundliche Mehrwegflaschen eingeführt. Heute verwenden es mehr als 160 Getränkehersteller in ganz Deutschland, darunter Brauereien, Mineralbrunnen, Hersteller von Erfrischungsgetränken und Fruchtsaftkeltereien. Insgesamt gibt es das Zeichen auf mehr als 600 Produkten, vom bundesweit bekannten Markenprodukt bis zur regionalen Fruchtsaftschorle.

Kontakt
Geschäftsstelle Arbeitskreis Mehrweg GbR, c/o Bielenstein Consulting GmbH
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Gottfried-Claren-Straße 5
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Mit Mehrweg einfach Müll vermeiden

Europäische Woche zur Abfallvermeidung vom 16. bis 24. November 2013: Mit Getränken aus Mehrwegflaschen Müll vermeiden

Mit Mehrweg einfach Müll vermeiden

Das Zeichen Mehrweg – Für die Umwelt

Bonn, 15.11.2013 | Wer seine Getränke in Mehrweg- statt in Einwegflaschen kauft, kann ganz einfach einen Beitrag zur Abfallvermeidung leisten. Laut Naturschutzbund Deutschland (NABU) ließen sich jährlich 400.000 Tonnen Plastikabfall und 1,5 Millionen Tonnen CO2 einsparen, wenn der Anteil an ökologisch vorteilhaften Getränkeverpackungen von aktuell rund 50 Prozent wieder auf die gesetzlich geforderten 80 Prozent gesteigert würde.

Der Arbeitskreis Mehrweg regt alle Verbraucher dazu an, in der Europäischen Woche zur Abfallvermeidung vom 16. bis 24. November 2013 besonders auf umweltfreundliche Mehrwegflaschen zu achten. Das Zeichen „Mehrweg – Für die Umwelt“ ist dabei ein klarer Wegweiser. Verbraucher, die beim Einkauf auf dieses Zeichen achten, können sich sicher sein, einen Beitrag zur Abfallvermeidung zu leisten.

Im Gegensatz zu Einwegflaschen werden Mehrwegflaschen nach dem Gebrauch gespült und wiederbefüllt. Mehrwegflaschen aus Glas können bis zu 50-mal, Mehrwegflaschen aus PET bis zu 25-mal wiederbefüllt werden. Das spart Rohstoffe und Energie. Haben die Flaschen ihr Lebensende erreicht, werden sie aussortiert und recycelt.

Mehr Informationen zu Mehrweg, dem Mehrwegsystem und seinen Vorteilen bietet die Webseite www.mehrweg.org sowie die Facebookseite www.facebook.com/mehrwegzeichen.

Der Arbeitskreis Mehrweg ist ein Zusammenschluss von acht Organisationen aus der Getränkeindustrie, dem Getränkehandel sowie dem Umwelt- und Naturschutz. Er ist Lizenzgeber des Mehrwegzeichens, das sich auf den Mehrwegflaschen von mehr als 120 regionalen und nationalen Getränkeunternehmen findet. Im Getränkehandel dient es als Wegweiser zum umweltfreundlichen Einkauf.

Der Arbeitskreis Mehrweg ist ein Zusammenschluss von acht Organisationen aus der Getränkeindustrie, dem Getränkehandel sowie dem Umwelt- und Naturschutz. Er ist Herausgeber des Mehrwegzeichens, das sich auf den Mehrwegflaschen von mehr als 120 Getränkeunternehmen und im Getränkehandel als Erkennungszeichen für umweltfreundliche Mehrwegflaschen findet.

Kontakt:
Arbeitskreis Mehrweg GbR, Geschäftsstelle c/o Bielenstein Consulting GmbH
Tobias Bielenstein
Gottfried-Claren-Straße 5
53225 Bonn
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Lekkerland verlängert Vertrag mit GP-C&C bis 2018

Die Lekkerland Deutschland GmbH & Co. KG, Frechen, hat den Vertrag mit dem Supply Chain Manager und Vermarkter GP-C&C, Satow, zum dritten Mal für weitere fünf Jahre verlängert.

Lekkerland verlängert Vertrag mit GP-C&C bis 2018

GP-C&C ist ein Unternehmen der Nordmann Unternehmensgruppe

Die Lekkerland Deutschland GmbH & Co. KG, Frechen, hat den Vertrag mit dem Supply Chain Manager und Vermarkter GP-C&C, Satow, zum dritten Mal für weitere fünf Jahre verlängert. Damit bleibt GP-C&C bis Ende 2018 Partner von Lekkerland für die deutschlandweite Belieferung von Tankstellenshops und weiteren Verkaufsstellen mit Mehrweg-Getränken. GP-C&C ist deutschlandweit der führende Logistikpartner von Mehrweg-Getränken für fast alle namhaften Mineralölgesellschaften. Darüber hinaus sollen mit der Verlängerung der langjährigen und erfolgreichen Partnerschaft weitere Absatzkanäle im Convenience-Bereich für die Mehrweg-Distribution erschlossen werden.

GP-C&C Geschäftsführer Dr. Thomas Spiegel freut sich über die vorfristige Bestätigung der Zusammenarbeit mit dem Großhändler: „GP-C&C will vor allem im Kiosk-Bereich stärker wachsen. Gemeinsam mit Lekkerland können wir dieses Feld systematisch erschließen.“ Frank Bündgen, Vice President System Customers der Lekkerland Deutschland GmbH & Co. KG, vertraut auf die GP-C&C: „Für das Mehrweg-Geschäft arbeiten wir mit einem Spezialisten zusammen. GP-C&C ist hier ein bewährter Partner, auf den wir auch zukünftig setzen.“

Die GP-C&C GmbH (www.gp-cc.de) koordiniert mit einem Team von 28 Mitarbeitern von ihrem Standort in Satow aus deutschlandweit die Mehrweg-Belieferung von ca. 10.000 Kunden, insbesondere Tankstellen fast aller namhaften Mineralölgesellschaften. Als Supply Chain-Manager sorgt GP-C&C für deren Belieferung durch ihre Systempartner, aktuell mehr als 100 angeschlossene Getränkefachgroßhändler. Darüber hinaus leistet GP-C&C die Abrechnung, die Vermarktung und das Category Management. Neben Tankstellen können auch andere Convenience-Kunden, beispielsweise Kioske, von der Zusammenarbeit mit GP-C&C profitieren. Geschäftsführer der GP-C&C, einem Unternehmen der Nordmann Unternehmensgruppe (www.nordmann.de), ist Dr. Thomas Spiegel. GP-C&C wurde 2004 gegründet, im Jahr 2012 lag der Umsatz bei 120 Mio. Euro.

Kontakt
GP-C&C
Dr. Thomas Spiegel
Fleckebyer Straße 1
18239 Satow
038295 776-103
thomas.spiegel@gp-cc.de
http://www.gp-cc.de

Pressekontakt:
Unternehmens:kommunikation
Ann-Christin Zilling
Breckwoldtstraße 6
22587 Hamburg
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ac.zilling@hamburg.de
http://pr-bloggerin.de

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Den Weltumwelttag zum Mehrweg-Tag machen

Arbeitskreis Mehrweg startet Facebook-Kampagne zum Weltumwelttag am 5. Juni

Den Weltumwelttag zum Mehrweg-Tag machen

Das Zeichen Mehrweg – Für die Umwelt

Bonn, 04.06.2013 | Am 5. Juni ist Weltumwelttag. Jeder kann mit einfachen Mitteln einen Beitrag zu Umwelt- und Klimaschutz leisten. Daher lädt der Arbeitskreis Mehrweg in einer Facebook-Kampagne auf www.facebook.com/mehrwegzeichen dazu ein, den Weltumwelttag zum Mehrweg-Tag zu machen.

An diesem Tag sollen Verbraucher besonders auf umweltfreundliche Mehrwegflaschen achten. Finden sie auf Getränkeflaschen im Supermarktregal oder ihrem Keller das Mehrwegzeichen – den eindeutigen Wegweiser zu nachhaltigem Getränkegenuss? Oder gaukelt der Begriff „Pfandflasche“ ihnen nur vor, dass es sich um Mehrweg handelt? Auf Facebook können Verbraucher Fragen zum Thema stellen, von ihren Erfahrungen berichten und Bilder ihrer Lieblings-Mehrwegflaschen posten. Zu gewinnen gibt es zehn original Mehrweg-Frisbeescheiben.

Mehrwegflaschen aus Glas werden mehr als 50-mal, Mehrwegflaschen aus PET bis zu 25-mal wiederbefüllt. Das ist gut für die Umwelt, denn dabei werden Rohstoffe und Energie gespart. Außerdem wird durch Spülen und Neubefüllen von Mehrwegflaschen nachweislich weniger CO2 ausgestoßen als durch die Produktion immer neuer Einwegflaschen. Mehr Informationen zu Mehrweg, seinen Vorteilen und viele praktische Informationen bietet die Webseite zum Mehrwegzeichen .

Der Arbeitskreis Mehrweg ist ein Zusammenschluss von acht Organisationen aus der Getränkeindustrie, dem Getränkehandel sowie dem Umwelt- und Naturschutz. Er ist Herausgeber des Mehrwegzeichens, das sich auf den Mehrwegflaschen von mehr als 100 Getränkeunternehmen und im Getränkehandel als Erkennungszeichen für umweltfreundliche Mehrwegflaschen findet.

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Logistische Punktlandungen – 24 Stunden am Tag

Firmenporträt der Interseroh Pool-System GmbH

Ein Geschäft gegen die Uhr, 7 Tage die Woche, 24 Stunden am Tag: eine Dienstleistung, die fast nie schläft.
Seit zwei Jahren ist die ALBA Group mit der INTERSEROH Pool-System GmbH im Markt der Logistikdienstleistung aktiv und trotz des jungen Alters der Gesellschaft aus den Kinderschuhen heraus gewachsen. Warum das Geheimnis des Unternehmens eine europäische „Flatrate“ ist, warum die Mitarbeiter des Unternehmens vielseitig einsetzbar sein müssen, warum Daten-Transparenz unangenehm sein kann, zeigt ein Blick hinter die Kulissen des neuen Dienstleitungsangebots der ALBA Group.

Im April 2010 fiel der Startschuss für ein Projekt, das man im ersten Moment nicht unbedingt mit einem Recyclingunternehmen verbindet, da es sich vor allem der Abfallvermeidung widmet: Die INTERSEROH Pool-System GmbH nahm ihren operativen Betrieb auf und bietet seitdem kundenspezifisch optimierte Konzepte für Mehrweg-Logistik an. Um den ökologischen Ansprüchen eines modernen Umweltdienstleisters und Rohstoffversorgers gerecht zu werden, werden die unterschiedlichen Pooling-Produkte – beispielsweise Mehrweg-Klappkisten oder -Paletten – zu 100 Prozent aus Recyclingmaterial gewonnen und so in einem geschlossenen Kreislauf verwertet. Die INTERSEROH Pool-System GmbH entwickelt seitdem gemeinsam mit dem jeweiligen Kunden ein an den spezifischen Anforderungen der zu bedienenden Supply Chain ausgerichtetes Mehrweg-Konzept. Das Ziel dabei ist, Mehrweg so effizient, kostengünstig, transparent, ressourcenschonend und „leise“ wie möglich in den Ablauf zu integrieren.

Diese neue Idee, die beim Kunden zu einer effektiven Einsparung von Verpackungsmaterialien führt, lief gut an: „2010 war aus Sicht des Poolings ein einfaches Jahr – die Produktion der Mehrweg-Kisten lief an, die Roll Out-Phasen waren abgestimmt“, erklärt Thomas Möller, Geschäftsführer der INTERSEROH Pool-System GmbH. „Mit dem Regelbetrieb ab 2011 meldeten sich auch die unvermeidbaren Kinderkrankheiten zu Wort.“ So erwies sich beispielsweise das angedachte Preismodell, das auf einer verursachergerechten Zuordnung der Logistikkosten basierte, in der Praxis schnell als hinderlich, um den angestrebten Umschlag zu erreichen. Die konkurrierende Einwegkartonage agierte preislich regional, auf der Mehrwegseite mussten lange Transportwege nach Südeuropa kompensiert werden. Die Mitarbeiter der INTERSEROH Pool-System GmbH reagierten kurzfristig, um die Pooling-Partner von der Nachhaltigkeit und Kompetenz des Dienstleistungsangebots zu überzeugen. Heute hat Interseroh die zwei operativen Saisonphasen März-Oktober und November-Februar fest im Griff und kann mit einem Alleinstellungsmerkmal punkten: einer europäischen „Flatrate“ für jede Mehrweg-Kistengröße. Ungewöhnlich, da gestaffelte Preise je nach Entfernung der zu liefernden Güter üblich sind.

„Wir müssen in der Supply Chain einfach verdammt schnell und zuverlässig sein. Denn diese arbeitet unermüdlich, weswegen wir ständig einen genauen Überblick über die Verteilung der Kisten haben müssen“, so Thomas Möller. „Unsere Organisation ist daher sehr schlank, um schnelle und richtige Entscheidungen treffen zu können. Keine zu treffen, verbietet sich von alleine.“ Ohne diesen starken Fokus auf die optimierte Auslastung des eingesetzten Mehrwegs, der so genannten „Assets“, kann der Investitionsaufwand für Mehrweg sehr stark in die Höhe schnellen. Traditionelle Pfand-Mehrweg-Systeme arbeiten mit dem drei- bis fünffachen Asset-Volumen im Vergleich zu uns. Thomas Möller: „Die Auslastung des optimierten Volumens setzt eine beratungsintensive Betreuung der Pooling-Teilnehmer voraus. Jeden Tag alle Bestandskonten auf Abweichungen zum Plan zu kontrollieren, ist die eine Herausforderung. Jeden Tag die Abweichungen mit den Verantwortlichen für die kritischen Bestandskonten zu diskutieren, ist die andere.“

Die Interseroh-Mitarbeiter sind daher gezwungen, ihre Fähigkeiten am sich weiterentwickelnden Dienstleistungspaket auszurichten, die gesamte Struktur ändert sich ständig aufgrund der anzupassenden Abläufe – eine lernende Organisation! Dabei werden sogar ganze Berufsfelder neu definiert. Thomas Möller: „Wir brauchen hier keine Einzelkämpfer, die nicht über den Tellerrand hinausblicken. Jeder Einzelne muss die Zusammenhänge im Mehrwegkreislauf sehr genau kennen, um die Kettenreaktion auf seine Entscheidungen oder auch Nicht-Entscheidungen einschätzen zu können. Unsere Mitarbeiter sind vielseitig einsetzbar.“ Das Unternehmen benötigt laut Möller statt des klassischen Speditionskaufmanns, der bevorzugt die Optimierung der Transportkosten oder der LKW-Auslastung vorantreibt, den Disponenten, der seine „kreative“ Transportdisposition auf einer qualifizierten Bestandsanalyse aufsetzt. Oder den klassischen Buchhalter oder Controller, der nicht nur Zahlen aufbereitet, sondern auch gerne die Datenanalyse mit dem Kunden diskutiert und Lösungsvorschläge anbietet.

Neben der Handlungsgeschwindigkeit setzt die INTERSEROH Pool-System darüber hinaus auf High-Tech: Zentrale Wasch-Standorte garantieren kurze Wege für die frei werdenden Mehrweg-Gebinde und erhöhen damit die Dispositionssicherheit. Sie sind das operative Herzstück der Dienstleistung. Der Herzschlag des vollautomatisierten Depots, eine möglichst gleichmäßige Bereitstellung gereinigter und inspizierter Mehrweg-Kisten, fördert die Planbarkeit der Transporte. Die Depotadministration ist daher wichtiger Bestandteil der integrierten Mehrweg-Plattform.

Zum Geschäftsmodell passend entwickelte Interseroh eine eigens konzipierte Software, die allen Pooling-Teilnehmern in Echtzeit übermittelt, wie es um ihren Mehrweg-Bestand bestellt ist. „Der Mehrwegfluss ist eindeutig definiert. Keine Mehrweg-Kiste darf das Depot verlassen, ohne dass über den Barcode der Empfänger festgehalten wird. Keine Mehrweg-Kiste darf in unser Depot hinein, ohne dass der Barcode des Senders festgehalten wird. Die Addition beider Informationen ist gewollte Transparenz. Transparenz, die manchmal auch Kopfschmerzen bereiten kann“, fasst Thomas Möller die Vorteile der Software zusammen.

Das bevorzugte Geschäftsmodell mit geschlossenen Pooling-Kreisläufen ist beliebig auf andere Industriebereiche übertragbar. Zwingende Voraussetzung ist der gemeinsam getragene Wille, über konsequente Prozesstransparenz den Einsatz der notwendigen Assets zu optimieren. „Die ALBA Group bietet einen Dienstleistungs-Mix an, der im Streben nach „added value“ (engl. für „Mehrwert“; die Redaktion) ziemlich einzigartig ist“, so Thomas Möller. So lassen sich etliche Bausteine der komplexen Recycling-Dienstleistung auch auf das Gebiet der Logistik-Dienstleistung übertragen. Außerdem haben Experten aus den unterschiedlichen Fachbereichen wertvolle Aufbauhilfe beim bis dahin neuen Geschäftsmodell Pooling gegeben. Die wertvollste Eigenschaft seiner Mitarbeiter und Kollegen bezeichnet Möller daher auch so: „Sie sind echte Macher.“ Und damit bereit für die Herausforderungen im Markt: 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche.

Eine bildliche Vorstellung des ALBA Group-Mehrweg-Poolings erhalten Sie auch mit dem Produktfilm „Mehrweg-Pooling-Lösungen“.

Bitte beachten Sie unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.info.
Die ALBA Group besteht aus den beiden Säulen Interseroh und ALBA und ist mit einem jährlichen Umsatzvolumen von 3,2 Milliarden Euro und knapp 9.000 Mitarbeitern* in rund 200 Tochter- und Beteiligungsunternehmen in Deutschland und weiteren zwölf europäischen Ländern sowie in Asien und den USA aktiv. Damit ist die ALBA Group einer der führenden europäischen Umweltdienstleister und Rohstoffanbieter. Schwerpunkte der operativen Tätigkeit von Interseroh sind die Organisation der Rücknahme von Verpackungen und Produkten sowie die Vermarktung von Stahl- und Metallschrotten. Schwerpunkte der operativen Tätigkeit von ALBA sind Entsorgungsdienstleistungen im kommunalen und gewerblichen Bereich, Vermarktung von Sekundärrohstoffen, Entwicklung und Betrieb von Recycling- und Produktionsanlagen sowie Konzeption und Durchführung von Facility Services.
* Beschäftigte / inkl. Minderheitsbeteiligungen
ALBA Group plc & Co. KG
Susanne Jagenburg
Bismarckstraße 105
10625 Berlin
susanne.jagenburg@albagroup.de
+49 (30) 351 82-508
http://www.recyclingnews.info

Pressemitteilungen

Ein Herz für Mehrweg „Leserpässe“ für 1000 Gutscheine

wer bis 30. September 2012 in Getränkemärkten 8 Kästen Getränke in Mehrwegkästen gekauft hat und sich das auf dem „Leserpass“ bestätigen läßt erhält einen Gutschein über 13,90 EUR der auf den Preis des digitalen Prämienpaketes im Wert von 14,90 angerechnet wird.

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Die Leserpässe als PDF-kostenlos herunterladen und ausdrucken, http://www.getraenke-post.de/Leserservice .

Die Leserpässe „Ein Herz für Mehrweg (1000 Gutscheine)“ können von unseren Lesern bundesweit beim Kauf in Getränkemärkten genutzt werden. Der Kauf von Mehrwegkästen ist vom Händler nur noch abzustemeln, falls das nicht möglich ist kann man alternativ auch selbst den Kassenbon auf die Rückseite des Passes kleben und das auf dem Stempelgfeld vermerken. Wenn der Pass voll ist wird der Gutschein-Code angefordert und das Prämienpaket auf www.gepost-reports.de bestellt. Die Anforderung erfolgt ganz einfach durch das Einsenden des ausgefüllten Passes an die auf dem Pass angegebene Adresse, der Gutschein-Code kommt dann per eMail. Also eMail-Adresse draufschreiben nicht vergessen.

Als Annahmestelle autorisierte Getränkemärkte können volle Pässe gleich direkt gegen Gutscheine tauschen. Allerdings nur wenn die Getränke auch dort gekauft wurden. Einfach mal im Getränkemarkt fragen ob der diesen Service bietet. Wenn nicht, den Pass einfach per Post an uns schicken. Nur ausreichend frankierte Zusendungen können angenommen werden.

Die Prämienpakete liegen bereits auf der eBook-Shopseite gepost-reports.de und können von dort heruntergeladen werden.

Das aktuelle Prämienpaket2012/1 beinhaltet die 2 eBoocks

„Mehr Zeit für Lebensqualität“ und „Schlafstörung bekämpfen“

im Wert von 14,90 EUR, nach Eingabe des Gutschein-Codes über 13,90 EUR verbleibt nur noch ein Restbetrag von 1,– für die Bearbeitung.
Obendrauf gibt’s dann noch ein zusätzliches Überraschungsbuch. ( http://www.gepost-reports.de )

Eine Verbund-Aktion der „getraenke-post.de“ mit „Win-win-Faktor“ für Kunde, Händler und Umwelt.

Interessantes aus der Getränkebranche
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