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Impulsgeber für den Mittelstand

Nürnberg – Mittelständische und familiengeführte Unternehmen aus der Metropolregion Nürnberg sind durch ihren weltweiten Erfolg für die regionale Wirtschaft unersetzlich. Bereits zum 9. Mal bietet der Nürnberger Unternehmer-Kongress mit 17. Neujahrsempfang der mittelständischen Wirtschaft am 21. Januar 2019 eine Plattform für die Vernetzung regionaler Unternehmer.

Überzeugendes Programm zum Nürnberger Unternehmer-Kongress mit Neujahrsempfang. (Bild: SMIC!)
Überzeugendes Programm zum Nürnberger Unternehmer-Kongress mit Neujahrsempfang. (Bild: SMIC!)

In der alltäglichen Routine fällt uns der Blick über den Tellerrand oft etwas schwer. Der Jahreswechsel ist eine gute Gelegenheit, einen Moment inne zu halten und sein Handeln zu überdenken. Der Austausch mit Gleichgesinnten ist dabei von enormer Bedeutung. Der Nürnberger Unternehmer-Kongress bietet die ideale Plattform für die Kommunikation.

Veranstalterin Sabine Michel, SMIC! Events & Marketing, präsentiert auch im kommenden Jahr den rund 350 erwarteten Teilnehmern ein erstklassiges Programm. Referenten wie Niels Rossow, kaufmännischer Vorstand des 1. FC Nürnberg, und Walter Kohl, Autor und Sohn des Alt-Bundeskanzlers Helmut Kohl, geben den Zuhörern einen interessanten Einblick in ihren Unternehmensalltag.

In sechs Gesprächskreisen diskutieren zudem Experten aus Theorie und Praxis zu tagesaktuellen Themen und Herausforderungen. Unter dem Titel „Hackerangriffe – sind Sie das nächste Ziel?“ erklärt Marco Witzgall, Teamleiter CyberSecurity bei MR Datentechnik Vertriebs- und Service GmbH, gemeinsam mit Marco di Filippo, Senior CyberSecurity Engineer bei whitelisthackers UG, welche Gefahrenquellen sich in jedem Unternehmen befinden und wie leicht es anderen fällt, sich in das firmeninterne Netzwerk zu hacken und auf sensible Daten zuzugreifen.

Natalie Golob, Teamleiterin bei der ARD.ZDF medienakademie, und Dr. Kathrin Degmair, Leiterin des Studio Franken, erläutern im Gesprächskreis „Nach dem Change ist vor dem Change“ die Herausforderung, das eigene Team von Veränderungen zu überzeugen.

Zum zweiten Mal gestaltet Dietrich Tergau, Patentanwalt und Partner bei TERGAU & WALKENHORST, einen Gesprächskreis zum Thema Patentrecht. Unter dem Titel „30 Jahre Wissensvorsprung – was tun, damit uns niemand einholt?“ zeigt er am Beispiel von Carsten Angermeyer, Geschäftsführender Gesellschafter von PTM mechatronics GmbH, welche Bedeutung Patent-, Schutz- und Markenrechte für die Sicherung des Know-hows haben und wie man diese sinnvoll einsetzt.

„Digitale Personalabteilung zum Anfassen“ ist das Thema von Peter A. Vorgel, CEO der output.ag, und Thomas Schneider, CFO der inovoo GmbH. Anschaulich erläutern die Referenten, wie digitale Prozesse langwierige und fehleranfällige Prozesse vereinfachen können.

Ein Thema, das in jedem Unternehmen irgendwann ansteht, ist die Unternehmensnachfolge. Diesem widmen sich unter dem Titel „Game Changer – Herausforderungen in der Unternehmensnachfolge“ widmen sich Klaus Heinrich, Geschäftsführender Gesellschafter von Schaffer & Collegen, und Marc Städtler, Geschäftsführer der Konrad Städtler GmbH.

Den letzten Gesprächskreis belegt, wie in den Jahren zuvor, Andreas C. Fürsattel, Geschäftsführer von BEITRAINING, der mit Frank Langenscheidt, Prokurist bei HMP Medizintechnik, über die „Strategische Führungskräfteentwicklung durch nachhaltige Prozesse“ spricht.

Im Anschluss an den Nürnberger Unternehmer-Kongress findet im NCC Ost der NürnbergMesse traditionell der 17. Neujahrsempfang der mittelständischen Wirtschaft statt. Schirmherr Prof. Dieter Kempf, Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie e.V., eröffnet den Empfang mit einem Grußwort. Rund 900 Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft begrüßen gemeinsam das neue Jahr und nutzen die Gelegenheit zu fundiertem Gedankenaustausch.

Nach einem Impulsvortrag von Albert Klein, Vorsitzender der Geschäftsführung des BAUR Versand, verleiht Sabine Michel gemeinsam mit Dirk Helmbrecht, VR Bank Nürnberg, Tilmann Orth, Mazars Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, sowie Dr. Michael Fraas, Wirtschaftsreferent der Stadt Nürnberg, den Netzwerkpreis „Gemeinsam sind wir stark“ an den diesjährigen Preisträger. Seit 2014 wird der Preis an Institutionen oder Personen verliehen, die sich für die Metropolregion Nürnberg besonders engagieren. Zu den Preisträgern der letzten Jahre zählen regionale Persönlichkeiten wie Prof. Dr. Erich R. Reinhard, Medical Valley e.V., Prof. Dr.-Ing. Albert Heuberger, Fraunhofer IIS, Dipl.-Ing. Burkhard Witte, VDI Verein Deutscher Ingenieure – Bezirksverein Nürnberg, und Benjamin Bauer, Zollhof – Tech Incubator.

Nahbar. Erfolgreich. Authentisch.

Seit Jahren begleiten die Hauptsponsoren VR Bank Nürnberg, Mazars Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, UnternehmerClub ORANGE sowie erstmals die ARD.ZDF medienakademie die Jahresauftaktveranstaltung, die zu den größten ihrer Art in der Metropolregion Nürnberg zählt und seinen Teilnehmern echte Impulse und Kontakte auf höchstem Niveau bietet.

Weitere Informationen zur Veranstaltung, Programm und Anmeldung finden Sie online unter www.unternehmer-kongress.de

SMIC! Events & Marketing GmbH mit Sitz in Nürnberg arbeitet seit 2007 erfolgreich als inhabergeführte Full-Service-Agentur. Ob Consulting, online, offline oder live – mit unkonventionellen Ideen, Kreativität und Leidenschaft holt das kompetente Team das
Beste aus Ihrem Marketing und geht dafür auch mal ungewohnte Wege. Konzeption und Umsetzung von Marketingmaßnahmen, klassische wie digitale Werbung, Web-Design und Programmierung, Social Media sind nur ein Teil des Agentur-Portfolios für nachhaltige innovative Kommunikationslösungen und wirkungsvolle Events.

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Mapp Digital veröffentlicht Guide zum Thema Retail Experience

Mit personalisierter und kundenzentrierter Werbung Mehrwert in jeder Phase der Customer Journey schaffen

Mapp Digital veröffentlicht Guide zum Thema Retail Experience

MÜNCHEN, 22. Mai 2017. – „Willkommen im Zeitalter des smarten Einkaufens“: Unter diesem Motto bietet Mapp Digital, einer der weltweit größten unabhängigen Technologieanbieter für digitales Marketing, ab sofort ein Guide-Book zum kostenlosen Download an. Das E-Book zum Thema „Die Ultimate Digital Experience im Einzelhandel“ zeigt, wie man in vier einfachen Schritten eine Multichannel-Strategie für die individualisierte Kundenkommunikation entwickeln kann, um sich in einer lauten, technikbesessenen Welt in seiner Zielgruppe Gehör zu verschaffen.

Verständlich formuliert und mit vielen praktischen Beispielen geht der Online-Marketing-Spezialist auf die Herausforderungen der personalisierten Kommunikation für den Einzelhändler ein. Das Guide-Book erklärt zunächst den Begriff „Ultimate Digital Experience“ und wie man damit einen echten Mehrwert für den Kunden schafft. Das gelingt nur, wenn der Händler jedem einzelnen Kunden an jedem Kontaktpunkt bei jeder Interaktion einen Nutzen bietet. Dann wird er nicht nur durch individuelle Kommunikation die Kundenbindung stärken, sondern auch seine Effizienz steigern, seinen Marktanteil erhöhen, die Markentreue verbessern und profitables Wachstum erzielen.

Doch die Realität zeigt noch ein anderes Bild: Laut einer Ascend2-Studie zu den „Marketing Technology Trends“ (Januar 2017) sind für rund die Hälfte aller B2C-Marketingentscheider die unzureichenden Integrationsmöglichkeiten von Marketingtechnologie in bestehende Systeme wesentliches Hindernis für deren erfolgreichen Einsatz. Der Guide versucht zu ergründen, warum das so ist und zeigt Wege auf, wie Zielgruppen präzise definiert und adressiert werden können und sich eine ganzheitliche Sicht auf den Kunden erstellen lässt. Und das ist heute das A und O, wenn man bedenkt, dass 86 Prozent aller Käufer in aller Welt über zwei Kanäle einkaufen, 82 Prozent nutzen ihr Smartphone, um in der Filiale nach Artikeln zu suchen. Und für 83 Prozent ist eine kostenlose Lieferoption entscheidend (Quelle: Commerce Hub Multi-Channel Retail Trends for 2016).

„Die Kunden nutzen heute die verschiedensten Endgeräte, um Waren und Dienstleistungen zu suchen, anzusehen und zu bestellen. Der Käufer möchte als Individuum angesprochen werden und das Gefühl haben, dass man ihn und seine Wünsche kennt“, so Rolf Anweiler, Senior Vice President Marketing, Mapp Digital. „Wer verkaufen will, muss seinen Kunden Kommunikation mit relevantem Content zur richtigen Zeit am richtigen Ort über den bevorzugten Kanal bieten. Das ist die Ultimate Digital Retail Experience.“

Dazu bietet Mapp, entstanden im September 2016 durch den Zusammenschluss von BlueHornet Networks und der Online-Marketing-Sparte von Teradata Corporation Lösungen an, die von Marketers für Marketers entwickelt werden. Mit der Kombination aus innovativer Technologie, langjähriger Erfahrung und kompetenten Experten möchte Mapp Unternehmen dabei helfen, die Ultimate Digital Experience zu entwickeln.

Hier geht´s zum Guide-Book:
http://news.mapp.com/public/m/retail-digital-journey-de

Kurzprofil Mapp Digital
Mapp Digital, LLC ist weltweit einer der größten unabhängigen Anbieter von Online-Marketing. Mapp bietet eine breite Palette an Software, die von Marketers für Marketers entwickelt werden, sowie eine ausgereifte Daten-Management-Plattform, Kundenservices, Tools zur Optimierung von E-Mails, Mobile, Apps, Social Media und Web-Marketing, Kampagnenmanagement und strategisches Consulting. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in San Diego, die europäische Zentrale in München. Weitere Entwicklungsstandorte und Vertriebs- und Kundendienstzentren gibt es in Paris, London, San Francisco und Raleigh (North Carolina, USA). Mapp betreut mehr als 3.000 Kunden, darunter Puma, PepsiCo, KFC, PacSun, Thomas Cook, Deutsche Telekom, Bon Prix, Cnet, Xerox, TUIfly, Lloyds Banking Group, TSB Bank und Deutsche Bank.

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Mapp Digital
Kerstin Nachtigall
Dachauer Straße 63
80335 München
+49 (0) 89 12009-694
Kerstin.Nachtigall@Teradata.com
http://www.mapp.com

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MindManager in der Praxis

Vorträge und Präsentationen rund um die Einsatzbereiche der Software

MindManager in der Praxis

Alzenau/Luzern, 3. Mai 2017 – Das Schweizer Mindjet-Team lädt für Donnerstag den 18. Mai 2017 zu einer kostenlosen Informationsveranstaltung in das Art Deco Hotel Montana in Luzern ein. Interessenten können sich schon heute ihren Platz sichern: https://goo.gl/3k1rdI

Die Vorträge beschäftigen sich in erster Linie mit konkreten Szenarien und Mehrwerten für den Businessalltag. Im Zentrum stehen dabei die Anwendungsmöglichkeiten im Bereich des Projekt- und Aufgabenmanagements; es geht weniger um die reine Vermittlung funktionaler Aspekte als vielmehr um nachvollziehbare Beispiele aus der Praxis.

Christoph Zumbühl, Gründer und Inhaber von commeza etwa zeigt, wie sich mit Relation Mapping kreative Ideen in alltagstaugliche Prozesse verwandeln lassen. Unter dem Motto „We lift you up“ präsentiert Daniel Willimann von der Schindler Digital Business AG im Anschluss, wie MindManager für Übersicht beim Lizenzmanagement sorgen kann. Darüber hinaus stellt Philipp Hegglin, Country Manager Schweiz, Corel GmbH – Mindjet, verschiedene Praxisbeispiele vor.

Ferner haben die Teilnehmer Gelegenheit zum interaktiven Austausch mit anderen Anwendern. Bei den Experten können sie sich außerdem darüber informieren, wie vielfältig sich MindManager generell und zugunsten des eigenen Business einsetzen lässt.

Weitere Informationen sowie die Anmeldung unter: https://goo.gl/3k1rdI

Das Mindjet Team entwickelt und vertreibt MindManager, die führende Software für effiziente Organisation und transparente Kommunikation von komplexen Ideen und Informationen. 4.500 Unternehmen und 2.5 Millionen zahlende Nutzer, einschließlich 83% der Fortune 100, profitieren durch Mindmapping und Informationsvisualisierung von MindManager. Die Software unterstützt das Brainstorming und die kreative Problemlösung, verbessert die Kommunikation und erlaubt, komplexe Projekte effizienter und effektiver zu planen sowie erfolgreich umzusetzen. MindManager Enterprise kombiniert führende Werkzeuge für Mindmapping, Informationsmanagement und visuelle Planung mit patentierten Integrationen und flexiblen Kommunikationsmöglichkeiten, um die Projektkoordination und den unternehmensweiten Wissensaustausch zu unterstützen. Im August 2016 wurde Mindjet MindManager von Corel übernommen.

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Corel GmbH – Mindjet
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63755 Alzenau
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GGS stiftet Mehrwert für Wissenschaft und Praxis

Erfolgsjahr 2016

GGS stiftet Mehrwert für Wissenschaft und Praxis

Heilbronn, 10. November 2016 – Eine moderne Managementausbildung und ein Forschungsoutput auf internationalem Top-Niveau prägen die German Graduate School of Management and Law (GGS) im zehnten Jahr ihres Bestehens. So haben GGS-Forscher in den ersten zehn Monaten des Jahres 2016 bereits vier A-gerankte und 16 B-gerankte (jeweils nach VHB-JOURQUAL 3) Artikel in referierten Management-Fachzeitschriften und Konferenzbänden veröffentlicht. Außerdem erstellten sie 31 Konferenzbeiträge und teilten dadurch ihr Wissen mit der internationalen Forschungsgemeinschaft. Erfolgreich war die Fakultät auch beim Einwerben von Drittmitteln, so fördern die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), Stiftungen und Industrieunternehmen aktuelle Forschungsprojekte der GGS. Mit 300 Studierenden, 450 Seminarteilnehmern und 2.250 Teilnehmern an Vortragsreihen ist die von der Dieter Schwarz Stiftung geförderte GGS im Jubiläumsjahr so gefragt wie noch nie.

Beeindruckende Erfolgsgeschichte

„In zehn Jahren hat die GGS eine wirklich gute Entwicklung genommen. Sie ist gut vernetzt und international durch ihre Profilthemen Innovation, Unternehmertum und Compliance anerkannt“, sagt Prof. Reinhold Geilsdörfer, Geschäftsführer der Dieter Schwarz Stiftung. „Als Ort interkultureller Lernprozesse fördert die GGS junge Führungskräfte und schafft Mehrwerte für Wissenschaft und Praxis. Sie wirkt in der Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken mit ihren Managementimpulsen und steht auch für unsere Philosophie vom lebenslangen Lernen“, so Geilsdörfer weiter.

Innovativer Online-Kurs und Promovieren in Heilbronn

Erstmals konzipierte die GGS dieses Jahr einen englischsprachigen MOOC (Massive Open Online Course). Der zehnwöchige kostenpflichtige Kurs mit dem Titel „Human Resource Management in the Digital Age“ entwickelte sich mit über 160 Registrierungen zum Erfolgsmodell und wird inzwischen als Benchmark-Projekt für den Einfluss der digitalen Transformation auf das Personalmanagement zitiert. Dass Promovieren in Heilbronn möglich ist, zeigt das Graduiertenkolleg „Dynamic Capabilities and Relationships“, das die GGS zusammen mit der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) seit 2011 unterhält. Aktuell werden dort zwölf Doktoranden betreut. Hinzu kommen noch 13 Kandidaten in kooperativen Promotionsverfahren, die neben ihrem Betreuer an der GGS über einen externen Doktorvater oder eine externe Doktormutter verfügen.

Die German Graduate School of Management and Law ist eine staatlich anerkannte private Hochschule, die von der Dieter Schwarz Stiftung gefördert wird. Sie ist international ausgerichtet und arbeitet weltweit mit führenden Universitäten in Forschung und Lehre zusammen. Im Zentrum von Lehre und Forschung steht die Entwicklung der Unternehmerpersönlichkeit und die Gestaltung von Innovationsprozessen. Die German Graduate School of Management and Law konzentriert sich auf berufsbegleitende Studienprogramme für Führungstalente und bietet Weiterbildungsprogramme für Führungsteams an.

Kontakt
German Graduate School of Management and Law
Thomas Rauh
Bildungscampus 2
74076 Heilbronn
07131 645636-45
thomas.rauh@ggs.de
http://www.ggs.de

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Ölpreis-Rutsch: 20% mehr Heizöl bei Bestellung einer Heizöl-Flat / Tank jetzt nachfüllen

BERLIN, den 29. Januar 2015 – Der Verfall des Ölpreises hält unvermindert an. Die OILCO Energy Trading (Deutschland) GmbH registriert in diesem Winter zahlreiche Nachbestellungen beim Heizöl – und rät, diesen Trend ausnutzen. So ist das erworbene Heizöl-Volumen beim Abschluss einer OILCO-Heizöl-Flat seit dem Sommer um über 20 Prozent gewachsen.

Flat-Bestellformular auf  http://www.fastenergy.de/heizoel-flat
Flat-Bestellformular auf
http://www.fastenergy.de/heizoel-flat

Seit dem vergangenen Sommer ist der Ölpreis an den Weltmärkten um gut 50 Prozent eingebrochen. Diesen Trend bemerken die Verbraucher an den Tankstellen und bei der Bestellung von Heizöl. Bei der beliebten Heizöl-Flat von OILCO (http://www.fastenergy.de/heizoel-flat.htm) kauft man den Brennstoff zu einem monatlichen Fixpreis. Statt einer großen Einzelsumme zahlt der Kunde in 12 bequemen Monats-Raten: Bei der „Flat 80“ sind das 80 Euro, bei der „Flat 120“ eben 120 Euro und bei der „Flat 180“ dementsprechend 180 Euro. Die Laufzeit beträgt stets ein Jahr (ohne automatische Verlängerung).

Aufgrund des niedrigen Ölpreises hat sich das Heizöl-Volumen, das man pro gebuchter Flat erhält, deutlich erhöht. Besonders deutlich wird dies bei der Flat 180: Im Juli 2014 erhielt man bei dieser Bestell-Option eine Tankfüllung von durchschnittlich 2.356 Liter. Im Dezember 2014 jedoch bekam der Kunde für eine Flat 180 im Durchschnitt sogar 2.973 Liter Heizöl – dies entspricht einem Plus von 617 Litern bzw. von über 20 Prozent.

Die OILCO Energy Trading (Deutschland) GmbH (www.oilco-energy.com) hat sich in der Wärmebranche als Online-Dienstleister einen Namen gemacht: Zu den modernen Bezahlarten, die OILCO für Brennstoffe anbietet, gehören die beliebte OILCO-Flat, die Teilzahlung und der Kauf auf Rechnung. Durch die Nutzung dieser Bezahlmethoden wird Heizen endlich wieder bezahlbar.

Mario Springer, Geschäftsführer der OILCO Energy Trading: „Öl ist so billig wie seit Jahren nicht mehr. Immer mehr Kunden nutzen diesen Trend aus und kaufen jetzt noch einmal Heizöl nach – selbst wenn der Tank noch halbvoll ist. Wir freuen uns sehr, dass dabei immer mehr Deutsche auf unsere Heizöl-Flat setzen – mit ihr kann der Tank auch im Januar aufgefüllt werden, ohne ein großes Loch in die Haushaltskasse zu reißen.“

Über OILCO Energy Trading:

Die OILCO Energy Trading (Deutschland) GmbH unterstützt den Handel mit Heizöl, Diesel, Flüssiggas und anderen Mineralölprodukten sowie alternativen Heizmitteln (Holzpellets, Brennholz) und allen sonstigen nicht-leitungsgebundenen Energieträgern. Das Berliner Unternehmen ist die erste Echtzeit-Backoffice-Handelsplattform für Händler und Verbraucher. OILCO Energy Trading bietet eine hoch performante Echtzeitanbindung an, die den neuesten Sicherheitsstandards entspricht. Das Unternehmen ist ordentliches Mitglied in der UNITI-Regionalgruppe Bayern (vormals: BBMV), im Deutschen Verband Flüssiggas e.V. (DVFG), im Weltenergierat – Deutschland e.V. sowie im Cyber-Sicherheitsrat Deutschland e.V.

Pressekontakt:

OILCO Energy Trading (Deutschland) GmbH
Friedrichstraße 90
D-10117 Berlin

Telefon: +49-(30) 2025-3512
Telefax: +49-(30) 2025-3340
presse@oilco-energy.com
www.oilco-energy.com

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Neue EASY-Schnittstelle EBIS – Wir sind dabei!

Neue EASY-Schnittstelle EBIS - Wir sind dabei!

Die CTO Balzuweit GmbH bietet einen neuen Exportservice für die Schnittstelle „EBIS“ der Easy Software AG an.

Die EASY SOFTWARE AG setzt zur Integration von Softwareprodukten in ihrer ECM-Suite auf eine neue Schnittstelle mit dem Namen EBIS (EASY BUSINESS INTERFACE SERVICES). Diese Middleware verbindet beliebige Generationen der ECM Software mit EASY-eigenen Applikationen und Schnittstellen von Drittanbietern. Die CTO Balzuweit GmbH hat als einer der ersten Entwicklungspartner eine Schnittstelle mit EBIS realisiert und bereits zum produktiven Betrieb freigegeben. Somit können die Produkte der clarc solution Suite ab sofort über die zukunftsorientierte Schnittstelle an alle ECM-Produkte im Portfolio der EASY SOFTWARE AG angebunden werden. Damit ist die CTO wie immer technologisch am Puls der Zeit und bietet Ihren Kunden Mehrwerte für Ihre ECM-Lösung.

Über die EASY SOFTWARE AG

Mit über 11.000 Kundeninstallationen zählt die EASY SOFTWARE AG aus Mülheim an der Ruhr, Deutschland, zu den führenden Entwicklern und Anbietern von plattformübergreifenden Lösungen in den Bereichen elektronische Archivierung, Dokumenten-Management und Enterprise Content Management. EASY-Software erfasst jede Art von Massendaten, strukturiert den Dokumentenfluss über integrierte Workflow-Funktionalitäten und sorgt für eine revisionssichere Langzeitarchivierung.
www.easy.de

Die CTO Balzuweit GmbH fokussiert sich seit ihrer Gründung im Jahre 1990 ganzheitlich auf das Thema der Document Related Technologies: Beleglesung, Workflow und Archivierung. Auf Basis dieser langjährigen Erfahrungen im DMS und ECM Bereich entstand die umfassende Document Processing Suite – clarc enterprise – welche seit nun mehr als 10 Jahren kontinuierlich weiterentwickelt und verbessert wird.

Die modernen clarc enterprise Technologien orientieren sich an den Anforderungen internationaler Unternehmen und vereinen alle wichtigen Document Management Services und Funktionen zentral an einem Punkt. clarc enterprise zeichnet sich darüber hinaus durch seine Hochverfügbarkeit, gute Skalierbarkeit und eine effiziente Lastverteilung aus.

clarc enterprise ist das Framework für die Implementierung und Entwicklung leistungsstarker ECM- Lösungen, konzipiert für die Verarbeitung großer Dokumentenmengen. Flexible Konfigurations- und Entwicklungsschnittstellen bieten optimale Integrationsmöglichkeiten in bestehende IT-Infrastrukturen.

Durch die enge Verzahnung mit dem stetig wachsenden Partnerkanal verfügt die CTO Balzuweit über kompetente Spezialisten, welche die clarc Software Lösungen in den unterschiedlichsten Wirtschaftszweigen wie Industrie, Handel, Pharmazie oder Automotive erfolgreich implementieren.

Die Integrationen reichen dabei von Varial, SAP, SAP Business One, XAL, Navision, PSI Penta, P2plus bis zu Arriba, SHC, INTEX und div. Microsoft Office Lösungen.

www.cto.de

Kontakt
CTO Balzuweit GmbH
Miriam Arnold-Wurst
Lautlinger Weg 3
70567 Stuttgart
0711 718639 0
info@cto.de
http://www.cto.de

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Mehr Wert als man denkt Studie berechnet Sozialbilanz von Werkstätten für behinderte Menschen

Mehr Wert als man denkt  Studie berechnet Sozialbilanz von Werkstätten für behinderte Menschen

(Mynewsdesk) Werkstätten wirken – sie verbessern die Lebensqualität von Menschen mit Behinderung. Und sie sind ein wichtiger Wirtschaftsfaktor in ihrer Region und darüber hinaus. Die in Werkstätten investierten öffentlichen Mittel werden nicht einfach verbraucht. Die positiven Effekte sind für alle Beteiligten zu spüren. Um die Wertschöpfung öffentlich sichtbar zu machen und den Kreislauf von investierten Mitteln und erzeugten Wirkungen und Rück-flüssen darzustellen, hat die Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen (BAG WfbM) Prof. Dr. Bernd Halfar von der katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt und das Nürnberger Forschungsinstitut xit GmbH mit einer bundesweiten Studie zum Social Return on Investment (SROI) beauftragt.

SROI-Methode

Social Return on Investment bedeutet, dass man Sozialausgaben der öffentlichen Hand nicht als „versenkte Mittel“ betrachtet, sondern als Investitionen. Die SROI-Studie fragt: Welchen Ertrag bekommt die Gesellschaft für ihre Investitionen in Werkstätten zurück? Was die sozialen Investitionen bewirken, stellt die Studie aus vier Perspektiven dar.

Unterm Strich ein deutliches Plus für die Gesellschaft

Werkstätten und ihre Mitarbeiter führen Steuern und Sozialbeiträge ab, Werkstätten vermeiden an anderer Stelle Kosten für die öffentliche Hand und sie erzeugen direkte und induzierte wirtschaftliche Effekte für die Regionen. Die SROI-Studie hat diese Wirkungen gemessen. In der Summe kommt sie zu dem Ergebnis: Werkstätten sind wertschöpfend. Unterm Strich erzeugen sie ein deutliches Plus für die Gesellschaft. Hochgerechnet verschaffen Werkstätten der öffentlichen Hand pro Jahr Einnahmen und Einsparungen in Höhe von etwa 6 Milliarden Euro im Vergleich zu Investitionen in Höhe von 5,6 Milliarden Euro. 100 Euro, die in Werkstattleistungen investiert werden, erzeugen also eine Wertschöpfung von 108 Euro.

Die 4 SROI-Perspektiven im Detail:

SROI 1: Die erste Perspektive bestimmt die Rückflüsse, die aus der Werkstatt über Sozialversicherungsbeiträge und Steuern an die öffentliche Hand zurückfließen. Diese werden von den erhaltenen Zuschüssen und Entgelten abgezogen. Ein Ergebnis der Studie ist: 51 Euro von 100 Euro fließen sofort wieder an die Gesellschaft zurück.

SROI 2: Die zweite Perspektive betrachtet, welchen Beitrag Werkstattbeschäftigte von ihren persönlichen Sozialleistungen über Steuern und Sozialbeiträge wieder an die öffentliche Hand zurückzahlen. Das Ergebnis: Werkstätten befähigen Menschen mit Behinderung, aktiver Teil der Gemeinschaft zu sein. Werkstattbeschäftigte erwirtschaften einen Teil ihres Lebensunterhaltes und leisten einen wertvollen volkswirtschaftlichen Beitrag. Von 100 Euro Transferleistungen, die die Werkstattbeschäftigten erhalten, zahlen sie im Schnitt 69 Euro an die öffentlichen Kassen zurück.

SROI 3: Diese Perspektive berechnet, welche Kosten entstehen würden, wenn es das Werkstattangebot nicht gäbe. Zum Vergleich: Ein Werkstattplatz kostet die öffentliche Hand – Steuern und Beiträge abgezogen – im Schnitt rund 10.000 Euro pro Jahr. Würden die Beschäftigten zu Hause bleiben, entstünden Betreuungskosten von durch-schnittlich rund 10.400 Euro pro Person. Ein Grund dafür ist: Einige Angehörige von Menschen mit Behinderung könnten nur eingeschränkt erwerbsfähig sein. Dadurch würden für den Staat Steuern und Beiträge aus Bruttolöhnen von rund 2 Milliarden Euro entfallen. Alternativen zur Werkstatt, die weniger Teilhabe für Menschen mit Behinderungen bieten, sind nicht günstiger.

SROI 4: Die vierte Perspektive betrachtet Werkstattunternehmen als Wirtschaftsfaktoren. Werkstätten sind Sozialunternehmen. Sie holen Aufträge in die Region und schaffen Arbeitsplätze. Hochgerechnet generieren Werkstätten direkte Einkommen in Höhe von

3 Milliarden Euro. Werkstätten und ihre Beschäftigten kaufen Waren und beziehen Dienstleistungen. Bundesweit bedeutet das eine direkte Nachfrage von rund 2,7 Milliarden Euro. Da die Mitarbeiter und Beschäftigten einen Teil ihres Einkommens in der Region ausgeben, wird dort die Wirtschaft angekurbelt. Durch die Tätigkeit von Werkstätten entsteht eine direkte und induzierte Nachfrage in Höhe von insgesamt

6 Milliarden Euro. Daran hängen wiederum direkte und induzierte Arbeitsplätze in Höhe von rund 7 Milliarden Euro (Bruttolöhne). Für die öffentliche Hand bedeutet dies Einnahmen in Höhe von knapp 6 Milliarden Euro.

Positive Sozialbilanz: Die Teilhabeangebote der Werkstätten verbinden Soziallei-stungen und wirtschaftliche Produktivität zu einem Kreislauf. Damit verbessert das Werkstattangebot die Lebensqualität von behinderten Menschen, die Unterstützung im Arbeitsleben brauchen, und sie fördert die Wohlfahrt der Gesellschaft.

Zitiert: Die Arbeit der Werkstätten kann sich messen lassen:

Dr. Jochen Walter, stellvertretender BAG WfbM-Vorstandsvorsitzender

„Die Studie belegt, Werkstätten sind wertschöpfende Unternehmen, in die es sich lohnt, Steuergelder zu investieren. Sie erzeugen positive soziale Wirkungen – sowohl direkt für die Menschen mit Behinderung als auch darüber hinaus für das Umfeld und die Wirtschaftsregion.“

Prof. Dr. Bernd Halfar, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt

„Die Werkstätten haben die Herausforderung als Sozialunternehmen angenommen. Damit nehmen sie in der wissenschaftlichen Betrachtung sozialer Unternehmen eine Vorreiterrolle ein. Erstmals macht sich eine ganze Branche innerhalb der Sozialwirtschaft auf diese Weise transparent und ist Teil einer Bewegung von Organisationen, die eine Entwicklungzum Wirkungsdenken vorantreiben.“

Hintergrund-Informationen

Werkstätten für behinderte Menschen: 300.000 Menschen mit Behinderung, die aufgrund einer schwerwiegenden Beeinträchtigung vom allgemeinen Arbeitsmarkt ausgeschlossen sind, finden mit Hilfe der Werkstätten Perspektiven und Arbeitsangebote. Unterstützt werden sie von 70.000 Fachkräften. Die daraus entstehenden Produkte und Dienstleistungen sind Teil des Wirtschaftskreislaufes. Damit sind Werkstätten auch soziale Unternehmen. Hochgerechnet erwirtschaften sie rund 8 Milliarden Euro Gesamt-umsatz. Das ist vergleichbar mit dem Umsatz der dm-Drogeriekette im Jahr 2013.

Über die Studie: In der bundesweiten SROI-Studie zur Wertschöpfung von Werkstätten für behinderte Menschen wurden die Daten von 26 Werkstätten für behinderte Menschen vorwiegend aus dem Jahr 2013 ausgewertet. Die repräsentative Stichprobe wurde nach Größe, Struktur und regionaler Verteilung ausgewählt, um die Vielfalt der Werkstätten-landschaft abzubilden. Sie bildet sieben Prozent der Werkstätten in Deutschland ab und ermöglicht eine bundesweit repräsentative Hochrechnung.

Die Wissenschaftler: Prof. Dr. Bernd Halfar ist Sozialökonom. Er lehrt und forscht an der Fakultät für Soziale Arbeit der katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Dr. Britta Wagner arbeitet für das seit 30 Jahren auf soziale Non-Profit-Unternehmen spezialisierte Beratungsunternehmen „xit forschen. planen. beraten.“ in Nürnberg (www.xit-online.de).

Die Methode des Social Return on Investment: Der methodische Ansatz Social Return on Investment (SROI) bezeichnet die volkswirtschaftliche Betrachtung von sozialen Dienstleistungsangeboten. Er fragt danach, welche Wirkungen aus einer Investition in soziale Projekte und Dienstleistungen entstehen – in Form von Geld oder in ideellen Werten ausgedrückt. Der Ansatz kommt ursprünglich aus den USA. Prof. Dr. Bernd Halfar von der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt und Prof. Dr. Klaus Schellberg von der Evangelischen Hochschule in Nürnberg haben diesen Ansatz in Entwicklungsgemeinschaft mit der xit GmbH auf die Situation des deutschen Wohlfahrts-staates adaptiert. Über 60 Einzelorganisationen haben bereits mit ihrem Ansatz SROI-Berichte und Sozialbilanzen erstellt.

Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen: Die BAG WfbM ist der bundesweite Zusammenschluss der Träger von Werkstätten für behinderte Menschen mit deren angegliederten Förderstätten und Integrationsunternehmen. An 2.600 Standorten in Deutschland bieten 700 anerkannte Werkstätten Qualifizierung und einen individuell auf die Bedürfnisse zugeschnittenen Arbeitsplatz.Werkstätten sind Dienstleister in der Begleitung behinderter Menschen im und zum Arbeitsleben. Ihr Alleinstellungsmerkmal ist: Sie bieten behinderten Menschen die notwendigen Unter-stützungsleistungen, die ihnen Teilhabe am Arbeitsleben erst ermöglichen.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen e. V. .

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/ph6z6q

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Die BAG WfbM ist der bundesweite Zusammenschluss der Träger von Werkstätten für behinderte Menschen mit deren angegliederten Förderstätten und Integrationsunternehmen. Die Mitgliedseinrichtungen gestalten Arbeit und bieten Qualifizierung für rund 300.000 Menschen mit schweren Behinderungen. 94 Prozent aller Werkstattträger sind freiwillig in der BAG WfbM organisiert.

Kontakt

Claudia Fischer
Sonnemannstraße 5
60314 Frankfurt
069-94339435
c.fischer@bagwfbm.de
http://shortpr.com/ph6z6q

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Warum WELCOME HOTELS weitere Häuser mit SuitePad ausstattet

Hotelgäste nutzen digitalen Service immer intensiver

Warum WELCOME HOTELS weitere Häuser mit SuitePad ausstattet

(Berlin/Warstein, 15. September 2014)
Auf einem Tablet-PC traditionelle Gästeinformationen wie A-Z und Room Service Karte zusammenzuführen, ist mittlerweile zum Trend in der Branche geworden. Aber wie schlagen sich die Geräte im Praxistest? Die WELCOME HOTELS aus Warstein jedenfalls sind zufrieden. Sie statten Zimmer in drei weiteren Häuser mit SuitePads aus.

Mario Pick, zusammen mit Carsten Kritz Geschäftsführer der WELCOME HOTELS, sitzt seit einigen Jahren in der Jury des Gastro Vision Förderpreises. Dort werden jedes Jahr spannende Konzepte rund um Hotellerie und Gastronomie präsentiert und ausgezeichnet. Dieses Jahr gewann die digitale Gästemappe in Tabletform der Firma SuitePad. Das junge Berliner Unternehmen gewann aber im Zuge dessen nicht nur die renommierte Auszeichnung, sondern mit WELCOME HOTELS auch einen wichtigen neuen Kunden.

„Die Idee klang absolut überzeugend. Nicht nur, weil wir uns von viel Papier auf dem Zimmer befreien können, sondern auch weil wir ein neues Highlight für den Gast auf die Zimmer bringen“, sagt Mario Pick. „Eingangs machte man sich natürlich Sorgen, dass die Geräte vom Gast nicht angenommen würden“, so Pick weiter. Diese Sorgen haben sich allerdings schnell zerstreut. Und so stattet die Hotelgruppe mit Hauptsitz im sauerländischen Warstein nach einer ersten Installation im WELCOME HOTEL Frankfurt nun Zimmer in drei weiteren Häusern aus.

Seit dem Start in Frankfurt zu Beginn des Jahres sei der Schwund der Geräte so gering gewesen, dass selbst auf eine Versicherung der Geräte gegen Diebstahl verzichtet werden könne. Außerdem sei es vor allem das positive Feedback der Gäste, das dazu führe, dass künftig auch weitere der insgesamt 17 Welcome Häuser den Service anbieten werden.

„Am Ende haben uns aber die Nutzungsstatistiken überzeugt“, sagt Mario Pick „Nahezu jeder Gast verbringt im Durchschnitt mehr als 9,5 Minuten pro Benutzung mit dem Tablet. Gerade in der Business Hotellerie ist es wichtig, im Bereich digitaler Technik auf dem neuesten Stand zu bleiben. Hinzu kommt, dass wir den Gast dank des Tablets über einen weiteren Kanal mit unserer „you are welcome“- Philosophie vertraut machen können.“

Die Digitalisierung macht auch vor dem Hotelzimmer nicht halt. Da die Geräte auch über Zeitungen, Spiele und Concierge-Informationen verfügen, profitieren auf lange Sicht vor allem die Gäste. Als nächstes dürfen sich Besucher der WELCOME HOTELS in Paderborn, Bad Arolsen und Darmstadt darauf freuen.

Die SuitePad GmbH mit Sitz in Berlin wurde 2012 von Moritz von Petersdorff-Campen und Tilmann Volk gegründet. Die SuitePad GmbH entwickelt tabletbasierte Kommunikationslösungen für die Hotellerie. Gäste können über SuitePads Hotelservices und externe Angebote direkt per Knopfdruck buchen. Gleichzeitig kann der Gast über das SuitePad Entertainmentangebote wie Nachrichten, Musik und Videos abrufen. SuitePad ist damit Vorreiter in der Hotel- und Gastkommunikation und bringt Entertainmentlösungen im Hotelzimmer auf ein neues Niveau.

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Networking likes Mehrwert auf 126 Seiten

Networking likes Mehrwert auf 126 Seiten

Mehrwert-Networking, Seiten 126, ISBN 978-1-291-92896-9, Verlag: Lulu.com

Gutes Networking kann man lernen und das nicht nur in gewissen Institutionen, sondern in täglichen Situationen. Das Buch Mehrwert Networking, geht in drei Kapiteln auf die Werte, den Aufbau und Ausbau des Netzwerkes ein. Es legt seinen Fokus auf den bewussten, werte- und mehrwertorientierten Umgang mit Menschen im täglichen Networking. Das Buch zeigt anhand verschiedener Beispiele und Hilfestellungen, wie man durch bewusstere Handlungen und dem Werteaustausch untereinander, Mehrwerte füreinander, mit Networking erschaffen kann. Darüber hinaus beschäftigt es sich, mit der Erkennung von Potenzialen und der Entstehung und Umsetzung von innovativen Ideen durch Networking Situationen. Wie auch mit der Zusammenführung von Potenzialen und Stärken durch Kooperationen oder den Vorteilen und Vorgehensweisen der Vernetzung innerhalb des Netzwerkes.

Dieses Buch unterstützt Sie, wie Sie durch Ihr bewussteres, werteorientierteres handeln sich selbst und Situationen im täglichen Networking besser und effektiver steuern können, Mehrwerte erschaffen und langfristige Erfolge für sich selbst und Ihr Netzwerk erzielen. Es hilft Ihnen zu erkennen, dass Networking weitaus mehr ist, als nur Kontakte zu haben und Gespräche zu führen. Und gibt Ihnen Hilfestellung, beim Aufbau und der Pflege von Netzwerk-Beziehungen, durch und mit Kommunikation. Immer unter Berücksichtigung der Frage: „Was können wir tun um einander zu helfen?“, „Wie kann ich helfen?“ Denn auf lange Sicht gewinnen Sie, wenn Sie es verstehen anderen beim Gewinnen zu helfen.

Daniela Höche ist in Düsseldorf geboren und lebt und arbeitet seit 2007 in Berlin. Sie ist Personal Business Guide und publizierte Autorin. Über 18 Jahre lang hat sie erfolgreich Partner, Geschäftsführer und Führungskräfte verschiedener Branchen in internationalen Unternehmen als Assistentin begleitet. Seit 2014 begleitet sie als Personal Business Guide das obere Management mit einer speziell dafür entwickelten Guidance.

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Hacker im Hotelzimmer: Tipps für Hotels zum Schutz der IT Infrastruktur und wichtiger Gastdaten

Russische Hacker entwenden Login-Informationen von Milliarden Internetnutzern weltweit und in China wird die Gebäudesteuerung eines Hotels von einem Gast kontrolliert. Was können Hotels tun um Schadsoftware und möglichen Angriffen vorzubeugen? Die Fi

Hacker im Hotelzimmer: Tipps für Hotels zum Schutz der IT Infrastruktur und wichtiger Gastdaten

(Berlin, 11. August 2014) Im chinesischen Shenzen wurde kürzlich medienwirksam die Gebäudesteuerung eines 5-Sterne Hotels von einem spanischen Hacker gekapert. Jesus Molina gelang es, Licht- und Gardinensteuerung in Zimmern anderer Gäste zu kontrollieren. Vorfälle wie dieser werfen mit der zunehmenden Digitalisierung in vielen Bereichen der Hotellerie immer wieder Fragen der IT-Sicherheit auf. Besonders kritisch ist das Thema für Privathotels, die sich oft kein ausreichend geschultes Personal für IT-Sicherheit leisten können. Dass dies jedoch nicht nur ein Problem für kleine Hotels ist, zeigt der aktuelle Fall aus Shenzen, wo es eine international renommierte Hotelkette traf. Auch wenn es absolute Sicherheit in der IT nicht geben mag, gibt es doch ein paar Tipps und Tricks, die Hotelbetriebe sicherer vor Angriffen machen können.

Trennung von Gebäudesteuerung und Gast-WLAN
In manch kleinerem Betrieb greifen Mitarbeiter und Gäste durch dasselbe WLAN Netzwerk auf das Internet zu. Somit wird es für Eindringlinge deutlich einfacher, sich Zugriff auf hoteleigene Systeme zu verschaffen. Am Beispiel des Hotels in Shenzen zeigt sich dies besonders deutlich, denn auch hier wurde die Gebäudesteuerung über das Gast-WLAN Netzwerk angesprochen. So konnte der Hacker den Netzwerkverkehr auslesen und Rückschlüsse auf die Funktionsweise der Gebäudesteuerung ziehen. Mit Hotelsystemen vernetze Geräte sollten daher unbedingt vom Gästenetzwerk getrennt bleiben.

Verschiedene Kennwörter nutzen und diese regelmäßig ändern
Viele Internetnutzer benutzen privat immer wieder das gleiche Kennwort. Leider verwenden viele Anwender dieselben Passwörter auch noch in ihrem Arbeitsumfeld. Das ermöglicht Eindringlingen, die einmal das Passwort geknackt haben, Zugang zu allen Logins im privaten und im geschäftlichen Bereich. Daher sollte für kritische Systeme immer ein separates, langes Passwort verwendet werden. Regelmäßige Passwort-Änderungen werden ebenfalls empfohlen, insbesondere wenn sich mehrere Nutzer einen Account teilen. Ein Tipp: wenn sich mehrere Mitarbeiter einen sicheren Zugang und Passwort teilen müssen, sollte kein leicht zu erratendes Passwort genutzt werden (z.B. „Hotelname2014“), sondern eher die Anfangsbuchstaben eines leicht zu merkenden Satzes: „Wir haben 210 Zimmer im Haus“ = „Wh2ZiH“.

Der größte Schutz entsteht durch geschulte Mitarbeiter
Die beste IT-Sicherheitsinfrastruktur nützt jedoch nichts, wenn Mitarbeiter unvorsichtig sind. Es ist problematisch, wie freimütig viele Angestellte USB-Sticks von Gästen am Rezeptionscomputer einlesen um Dokumente auszudrucken. Dabei kann sehr einfach schädliche Software auf dem System installiert werden. Dies ist insbesondere dann ein Problem, wenn Gastdaten auf den Computern gespeichert sind. Durch intelligente Client-Server- oder Cloud-Lösungen relativiert sich dieses Problem, doch oft befinden sich auf diesen Rechnern immer noch relevante Kundenkarteien.

Moderne IT-Systeme sind aus dem Alltag der Hotellerie nicht mehr wegzudenken. Der Nutzen, der damit für Hotels einhergeht, ist einfach zu groß. Selbiges gilt auch für den Gast, der auf einen gewissen Komfort nicht mehr verzichten möchte. Lösungen wie SuitePad, das sind Tablet PCs, die die Gästemappe ersetzen, lassen den Gast zum Beispiel Hotelservices buchen, internationale Zeitungen lesen oder Informationen zur Umgebung abrufen. Da Gäste nun in immer mehr Hotels Zugriff auf derartige Produkte bekommen, werden sie darauf langfristig kaum noch verzichten wollen. Umso wichtiger ist es, dass Hotels und Anbieter solcher Lösungen gleichermaßen grundlegende Sicherheitsvorkehrungen einhalten.

Absolute Sicherheit kann es weder für Hotels noch für andere Unternehmen geben. Mit geschulten Mitarbeitern und grundlegenden Sicherheitsmaßnahmen können jedoch viele Gefahren ausgeschlossen werden. Das führt dazu, dass sich Hotel und Gast wieder auf die großen Vorteile moderner Technologien konzentrieren können. Denn letztlich sind es diese innovativen Produkte die den Gast während seines Aufenthalts begeistern und dafür sorgen, dass er wiederkommt.

Die SuitePad GmbH mit Sitz in Berlin wurde 2012 von Moritz von Petersdorff-Campen und Tilmann Volk gegründet. Die SuitePad GmbH entwickelt tabletbasierte Kommunikationslösungen für die Hotellerie. Gäste können über SuitePads Hotelservices und externe Angebote direkt per Knopfdruck buchen. Gleichzeitig kann der Gast über das SuitePad Entertainmentangebote wie Nachrichten, Musik und Videos abrufen. SuitePad ist damit Vorreiter in der Hotel- und Gastkommunikation und bringt Entertainmentlösungen im Hotelzimmer auf ein neues Niveau.

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