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Pressemitteilungen

NewMotion erreicht wichtigen Meilenstein – Ladenetzwerk umfasst mehr als 100.000 Ladepunkte

– NewMotion verfügt nun über das größte Roaming-Ladenetz für E-Autos in Europa
– Das Roaming-Ladenetzwerk besteht aus mehr als 100.000 Ladepunkten in 28 Ländern
– NewMotion ist der erste Anbieter von intelligenten Ladelösungen, der diesen Meilenstein in Europa erreicht hat

Berlin, 13 März 2019 – NewMotion, Europas größter Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos, betreibt als erster Anbieter der Branche mehr als 100.000 Ladepunkte in seinem Roaming-Ladenetzwerk. Um dieses umfassende Netzwerk an öffentlichen Ladepunkten zu betreiben, arbeitet das Unternehmen mit mehr als 200 Roamingpartnern in 28 europäischen Ländern zusammen.

Die Erreichung dieses wichtigen Meilensteins unterstreicht das Engagement von NewMotion, Elektromobilität voranzutreiben und gleichzeitig Privatpersonen und Unternehmen das bestmögliche Ladeerlebnis zu bieten.

Mehr als 170.000 registrierte Nutzer der Ladekarte von NewMotion genießen bereits die Vorteile von Europas größtem Roaming-Ladenetzwerk. Die Ladekarte erlaubt eine internationale, nahtlose Rechnungsabwicklung mit ausgewiesener Mehrwertsteuer pro Land, um Unternehmen und privaten E-Autofahrern in ganz Europa ein transparentes und einfaches Ladeerlebnis zu ermöglichen.

„Es ist etwas ganz Besonderes, den Meilenstein von mehr als 100.000 Ladepunkten in unserem Ladenetzwerk zu erreichen – zumal wir dieses Jahr auch unser 10-jähriges Jubiläum feiern. Unser Ziel ist es, das Erlebnis für E-Autofahrer durch den Ausbau unseres Netzwerks in ganz Europa kontinuierlich zu verbessern. Prinzipiell gilt, dass E-Mobilität, Ladeinfrastruktur und Dienstleistungen durch die Zusammenarbeit mit erfahrenen Partnern immer auf höchste Effizienz ausgelegt sein müssen. Mit unseren Partnern und allen E-Autofahrern im Blick werden wir in den kommenden Jahren weiterhin neue und noch bessere Services entwickeln. Unser V2X-Ladegerät und unsere Group Charge App sind gute Beispiele dafür, wie NewMotion kontinuierlich daran arbeitet, immer das bestmögliche Ladeerlebnis zu gewährleisten,“ kommentiert Sytse Zuidema, CEO von NewMotion.

Mithilfe des Ladenetzwerks sowie weiteren intelligenten Dienstleistungen von NewMotion können E-Autofahrer zu Hause, während der Arbeit und unterwegs ohne Schwierigkeiten ihr Fahrzeug wieder aufladen. Privatpersonen und Unternehmen wird dadurch der Umstieg auf saubere Transportmittel so leicht wie möglich gemacht.

Weiteres Bildmaterial finden Sie hier: http://presse.hbi.de/pub/NewMotion/100.00%20Ladestationen/

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NewMotion ist ein führender Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos in Europa. Das Unternehmen betreibt derzeit mehr als 30.000 private Ladestationen in den Niederlanden sowie in Deutschland, Frankreich und im Vereinigten Königreich. Außerdem bietet NewMotion den Inhabern von mehr als 100.000 registrierten Ladekarten Zugang zu einem Netzwerk aus über 80.000 öffentlichen Ladepunkten in 25 Ländern in ganz Europa. NewMotion und Shell nutzen ihre Synergien und Möglichkeiten, um die branchenführenden Services und Produkte von NewMotion für alle Elektroautofahrer weiterzuentwickeln. NewMotion ist seit 2009 als Vorreiter in der Branche aktiv.
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EBS Therapie: 300 Patienten mit bewährtem Stimulationsverfahren behandelt, das Sehvermögen bei Gesichtsfeldausfällen stabilisieren und verbessern kann

(Mynewsdesk) Kleinmachnow bei Berlin – Seit der Einführung der EBS Therapie wurden in Deutschland bereits 300 Patienten behandelt. In derzeit sechs Therapiezentren führen erfahrene Ärzteteams die bewährte Optikusnerv-Stimulation bei Gesichtsfeldausfällen durch, die beispielsweise durch Glaukom (Grüner Star) oder andere Optikusneuropathien hervorgerufen werden können. Die nicht-invasive Methode hat das Ziel, das Sehvermögen durch Stimulierung des Sehnervs mit Hilfe schwacher Stromimpulse zu verbessern.

Wenn der Sehnerv aufgrund von Erkrankungen wie Glaukom (Grüner Star) geschädigt wird, nimmt das Gesichtsfeld immer weiter ab. Betroffene werden in den meisten Fällen mit Medikamenten behandelt oder operiert, um den Augeninnendruck zu senken und damit den Krankheitsverlauf zu verlangsamen. Dennoch kommt es häufig zu einer weiteren Verschlechterung des Gesichtsfeldes. Bisher gab es keine Therapie, um diesen Prozess zu verhindern.

Anders die Eyetronic NEXT WAVE Therapie von EBS: Das nicht-invasive und individuell auf den Patienten abgestimmte Stimulationsverfahren kann dabei helfen, den Sehnerv zu stabilisieren und teiweise wieder zu regenerieren. Die innovative Methode hat sich bereits in der Praxis bewährt; seit der Einführung vor rund zwei Jahren wurden bereits 300 Patienten in deutschen Augenzentren behandelt.

Schutz und Regeneration von geschädigten Nervenzellen
Die Therapie basiert auf der Erkenntnis, dass bei einer Schädigung des Sehnervs das Gewebe nicht immer vollständig zerstört wird. Viele Zellen sind aber in ihrer Funktion gestört. Die Optikusnerv-Stimulation setzt hier mit einer zweifachen Wirkung an: Zunächst verhindert ein Schutzeffekt, dass weitere Nervenzellen untergehen. Der wissenschaftliche Begriff dafür ist Neuroprotektion. Dieser Schutzeffekt bildet außerdem die Basis für den zweiten Wirkansatz, die Neuroregeneration. Durch die gezielten rhythmischen Stromreize wird der Stoffwechsel der Nervenzellen angeregt, und damit die Wiederherstellung der Funktion gefördert.

Die Therapie umfasst zehn Sitzungen von je 70-90 Minuten, die an zehn aufeinanderfolgenden Arbeitstagen durchgeführt werden. Sie ist schmerzfrei, risikoarm und hat sich in klinischen Studien bewährt: Die mit der Eyetronic NEXT WAVE Therapie von EBS behandelten Patienten wiesen eine deutliche Verbesserung des Sehvermögens im Vergleich zur Kontrollgruppe auf.¹

Sechs Behandlungszentren in Deutschland
Die EBS Therapie wird in Deutschland derzeit in sechs ophthalmologischen Behandlungzentren angeboten. Eines der ersten Zentren war die Augenklinik am Wittenbergplatz in Berlin. „Mit der EBS Therapie können wir nun auch Patienten, die bisher als austherapiert galten, eine sichere und schmerzfreie Methode anbieten“, erklärt Klinikleiter Prof. Dr. med. Carl Erb. „Vor der Behandlung prüfen wir, ob beim Betroffenen noch intakte Gesichtsfeldareale vorhanden sind – das ist Voraussetzung für ein positives Therapieergebnis.“ Bei dem Glaukom-Spezialisten wurde auch Margrit Kulwatz behandelt, bei der alle gängigen Therapiemöglichkeiten ausgeschöpft waren. „Natürlich habe ich noch Einschränkungen beim Sehen, aber das ist kein Vergleich zu früher. Ich bin sehr froh, dass ich mich für die EBS Therapie entschieden habe“, sagt die Patientin.

Neben Berlin wird die schonende Behandlungsoption auch in Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Bayern und ab Oktober 2017 in Hamburg angeboten.

¹ Gall C, Schmidt S, Schittkowski MP, Antal A, Ambrus GG, Paulus W, et al. (2016) Alternating Current Stimulation for Vision Restoration after Optic Nerve Damage: A Randomized Clinical Trial. PLoS ONE 11(6): e0156134.

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Die EBS Technologies GmbH entwickelt Soft- und Hardware-Technologien für medizinische Stimulationsverfahren. Das Unternehmen verfügt über diverse Patente in der EU, den USA und Japan, eine erfolgreiche klinische Studie sowie die CE-Zertifizierung für sein EYETRONIC NEXT WAVE-System zur Behandlung von Gesichtsfeldausfällen. Das nach DIN EN ISO 13485 zertifizierte Unternehmen mit Firmensitz in Kleinmachnow bei Berlin wird von Karl Schweitzer (CEO) geleitet.

Informationsseite für Patienten: www.ebs-therapie.de

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Extrafeine Partikel für Asthmatiker:

Meilenstein in der Therapie der kleinen Atemwege

Extrafeine Partikel für Asthmatiker:

Foto: Fotolia / pixelaway (No. 5758)

sup.- Während Asthma früher als chronisch entzündliche Erkrankung der großen und mittleren Atemwege eingestuft wurde, haben Untersuchungen mittlerweile gut belegt, dass die Entzündungsprozesse insbesondere auch die kleinen und kleinsten Atemwege des weit verzweigten Bronchialbaums betreffen. Diese neuen Erkenntnisse bestätigt Prof. Martin Kohlhäufl (Chefarzt für Pneumologie am Robert-Koch-Krankenhaus, Stuttgart). Im Mittelpunkt der Therapie von Asthma steht die tägliche Inhalation von anti-entzündlichen Wirkstoffen (ICS), meist in Kombination mit bronchienerweiternden Substanzen (LABA). Als Meilenstein bezeichnet Dr. Thomas Voshaar (Lungenklinik Bethanien, Moers) die Einführung von Präparaten, die die Wirkstoffe in einer extrafeinen Formulierung enthalten, mit der das gesamte Bronchialsystem behandelt werden kann.

Seit dem Jahr 2016 gibt es moderne Dosieraerosole sowie innovative Trockenpulverinhalatoren mit extrafeinen Partikeln, die je nach Schweregrad der Asthmaerkrankung individuell mit einer niedrigen, mittleren oder hohen ICS-Dosierung verordnet werden können. Herkömmliche Inhalationsgeräte enthalten laut Aussagen von Dr. Voshaar die Wirkstoffe in einer konventionellen Teilchengröße von durchschnittlich 4 µm, mit der die kleinen Atemwege kaum erreicht werden. Die Einordnung der Partikelgröße richtet sich nach dem MMAD (Mass Median Aerodynamic Diameter). Extrafeine Wirkstoffpartikel, wie sie z. B. die Inhalatoren Foster bzw. Foster Nexthaler bieten, sind hingegen mit einer Größe von ca. 1,5 µm weniger als halb so groß. Diese dem neuen wissenschaftlichen Stand angepasste Größenordnung gewährleistet Dr. Voshaar zufolge eine gleichmäßige Wirkstoff-Verteilung im kompletten Bronchialbaum inklusive der feinen Verästelungen. Studien bestätigen, dass die Dauermedikation mit extrafeinen Wirkstoffpartikeln zu einer besseren Symptomatik sowie Asthma-Kontrolle, einer gesteigerten körperlichen Belastbarkeit sowie einem deutlich reduzierten Risiko für schwere Asthma-Anfälle (Exazerbationen) führt.

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Ein Herz aus Beton – Designstudio MEYLENSTEIN setzt Zeichen in der Berliner Loftarchitektur

Im Berliner Bezirk Kreuzberg hat die prämierte Berliner Architektin und Gründerin des interdisziplinär agierenden Designstudios „MEYLENSTEIN“, Tanja Meyle, ein bemerkenswertes Heim kreiert, das bei seinem Betrachter ob seiner Außergewöhnlichkeit un

Ein Herz aus Beton - Designstudio MEYLENSTEIN setzt Zeichen in der Berliner Loftarchitektur

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Hochauflösendes Bildmaterial kostenfrei auf Anfrage per E-Mail an: l.hecht@pr4you.de.

„Modern sollte es werden, klare Linien besitzen, aber trotzdem warm und wohnlich bleiben. Mehr Vorgaben seitens der Kundin gab es nicht“, erzählt Tanja Meyle. Über zwei Jahre dauerte es am Ende, bis die Vorstellungen vom Ausbau des zweigeschossigen Altbaudachbodens in diesem Jahr schließlich ihre Vollendung fanden und eine der bislang beeindruckendsten Arbeiten der 38-Jährigen entstand.

Durch adäquaten Raum für die jeweilige Nutzung wurden verschiedene Wohnbereiche auf klare und ästhetisch ansprechende Weise strukturiert, während der Erhaltung des Dachbodencharakters eine große Bedeutung beigemessen wurde. Auch der individuelle Charakter des Lofts lag Tanja Meyle sehr am Herzen. Wer in dem knapp 250-qm großen Loft nach Katalogware sucht, wird enttäuscht.

+++ Im Zentrum: Der Betonkubus +++

Als herausstechendes Merkmal des Lofts ist der begehbare Betonkubus im Zentrum des Lofts anzusehen. Dieser wurde als Trennung des großen Wohnbereichs vom etwas kleineren Koch-Ess-Bereich konzipiert. Dessen oberes Geschoss, in dem sich ein offener Schlaf- und Badebereich befindet, kann über zwei Betontreppen erschlossen werden. Eine Treppe führt vom Wohnbereich hinauf, eine andere von der Küche aus über eine Galerie, von welcher man zu einer großzügigen Dachterrasse gelangt.

Alle Oberflächen des Betonkubus“ sind mit einer aufgeputzten Betonschicht versehen, was dem Beton seine optische Kälte nimmt und dem wohnlichen Charakter des Lofts förderlich ist. Im oberen Geschoss sind Waschtisch und Regalmöbel aus Trockenbau geformt und individuell an die Wünsche des Kunden angepasst. Eine Badewanne ist – optisch ansprechend – in den Boden eingelassen. Im unteren Geschoss befindet sich eine Speisen- und Abstellkammer, die hinter einer Tapetentür verborgen liegt, die sich lediglich durch eine 2-mm-Fuge verrät – eines der Lieblingsdetails Tanja Meyles. Zu öffnen ist sie durch einen Push-To-Open-Möbelbeschlag.

Im unteren Geschoss außerhalb des Betonkubus“ befinden sich Wohnzimmer, Koch-Ess-Bereich, Gästezimmer, Ankleide, Bad- und Wäscheraum, Gäste-WC sowie eine Garderobe.

+++ Koch- und Ess-Bereich +++

Der Koch-Ess-Bereich wird gestalterisch durch die massive Koch-Ess-Insel dominiert. Diese entstand vor Ort als Betonguss. Im Kochteil wurden Ausbauten für Stauraum, Geschirrspüler und Abfallmanagement vom Tischler passgenau angefertigt. In Kombination dazu macht eine mobile Arbeitsplatte auf Rädern mit integrierten Besteckschubladen und weiteren Staufächern eine flexible Nutzung der Küche möglich. Weitere Geräte wie Kühl-Gefrier-Kombination, Backofen und Espressomaschine sind im Wandschrank integriert, welcher zusätzlich ausziehbare Ablagefläche und viel Stauraum bietet.

Weitere Nutzräume in Form von geometrisch gestaffelten „Blue Boxes“

Weitere Nutzräume werden in Form von farblich und geometrisch gestaffelten Boxen unter das Dach „geschoben“. Die „Blue Boxes“ enthalten Bad- und Wäscheraum mit Gäste-WC, Ankleidezimmer und Gästezimmer. Alle Türen sind Schiebetüren und farblich deckungsgleich mit der jeweiligen Box.

+++ Raffiniertes Lichtdesign +++

Neben wenigen Glühbirnen in Flur und Küche (dimmbare Halogenretrofits) wird ausschließlich mit warmweißen LED beleuchtet. Je nach Bedürfnis der verschiedenen Nutzungen werden unterschiedliche Leuchtstärken und Ausstrahlwinkel eingesetzt.

Drei spezielle Licht-Features stechen dabei heraus: Eine kontinuierliche Lichtlinie auf der hinteren Kante der Blue Boxes soll auf indirekte Weise den Freiraum und die Dachschräge über den Boxen betonen. Im Wohnzimmer setzen eingebaute Uplights die freigelegten Backsteinwände in Szene und betonen das Relief. Eine dimmbare Lichtdecke im Schlaf- und Badebereich bietet eine angenehm ruhige Raumatmosphäre.
„Das ist in der Branche schon etwas Besonderes“

Die raffinierte Lichttechnik sorgt im Zusammenspiel mit den Holz-Pfeilern und
-Dielen und dem Esstisch aus recyceltem Bauholz, den Blue Boxes sowie dem Betonkubus für eine außergewöhnliche und zugleich angenehm wohnliche Atmosphäre.

„Diese persönliche Zusammenarbeit zwischen Bauarbeitern, Handwerkern, Ingenieuren, Elektrikern und Entwerfer über einen so langen Zeitraum, das ist in der Branche schon etwas Besonderes. Dass man sich einfach mal die Zeit nimmt, gemeinsam etwas wirklich Außergewöhnliches zu schaffen“, erklärt Tanja Meyle.

Weitere Informationen über Tanja Meyle und das Designstudio MEYLENSTEIN unter: http://www.meylenstein.net

Kurzinformationen:

Planung / Design: Dipl. Ing. Arch. Tanja Meyle
Lichtsysteme: Artronis:Visual (Samuel Kress)
Tischler: Wildwerkstätten (Julian Gurr)
Fotografien: Markus Mahle Fotografie

Verwendung honorarfrei, Beleghinweis erbeten
705 Wörter, 5.490 Zeichen mit Leerzeichen

Über Tanja Meyle und das Designstudio MEYLENSTEIN

MEYLENSTEIN ist ein prämiertes interdisziplinär agierendes Designstudio, das 2007 von der Dipl. Ing. Arch. Tanja Meyle gegründet wurde. Neben Architektur, Interieur, Möbeldesign, Lichtdesign, Farbkonzepten, Produktdesign gehören auch Animationen, Videos sowie freie Kunstprojekte wie Installationen und Objekte zum Repertoire.

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13189 Berlin
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Japans Wiedereinstieg in die Atomenergie ist ein Meilenstein

Japans Wiedereinstieg in die Atomenergie ist ein Meilenstein

Nach Japans Totalausstieg aus der Kernkraft, soll wieder Energie aus Atomkraft gewonnen werden. Japan ist immerhin drittgrößter Uranverbraucher. Dies könnte dem Uran-Preis und auch den Uran-Gesellschaften wie beispielsweise Fission Uranium zum Aufschwung verhelfen.

Japans Atombehörde hat einen Sicherheitsbericht, der über 400 Seiten geht, genehmigt. Dann dürfte es nur noch eine Frage der Zeit sein, bis die ersten zwei Atomreaktoren im Süden des Landes erneut ans Netz gehen, denn die Regierung steht aufgrund Japans großem Energiebedarf der Atomenergie positiv gegenüber. Damit würde wohl eine psychologische Barriere fallen.

Zwar wird es sicher aus einigen Reihen zu Widerstand kommen, doch Japan braucht die Atomenergie um erstens billiger und zweitens sauberer das Land mit Energie versorgen zu können. Experten gehen davon aus, dass von den insgesamt 48 Reaktoren etwa 13 gute Chancen auf Wiederinbetriebnahme haben. Auch wenn die neuen Sicherheitsstandards zu den strengsten weltweit gehören.

Uranexperte und Senior-Analyst David Talbot von Dundee Capital Markets sieht in Japans Wiedereinstieg in die Kernkraft Chancen für den Uranpreis. Denn einerseits werde dann der Bedarf an Uran steigen und andererseits wurde Uran in den letzten Jahren wenig nachgefragt, so dass es schnell zu einer Uran-Knappheit kommen könnte. Dies würde höhere Uranpreise nach sich ziehen.

Uran-Unternehmen, wie etwa Cameco, Denison Mines, Energy Fuels, Ur-Energy oder Fission Uranium dürfte diese Entwicklung freuen. Besonders Uran-Gesellschaften wie Fission Uranium (ISIN: CA33812R1091) – http://bit.ly/1jWvF2J – , die im lukrativen Athabasca-Becken in Kanada sitzen und auf ihren hochwertigen Uran-Liegenschaften arbeiten, könnten bei Investoren punkten. Immerhin hat Fission inzwischen mehr als 80 Millionen Pound Uranoxid definiert. Und Analysten gehen davon aus, dass es weit mehr als 100 Millionen Pound werden. Bildquelle:kein externes Copyright

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Neue Diskussionsplattform für Projektmanagement online gegangen

Das Onlineportal Projekt Magazin startet den offenen Projektmanagement-Blog „Meilenstein“

Neue Diskussionsplattform für Projektmanagement online gegangen

Meilenstein – Der Projektmanagement-Blog

München, 13. Februar 2014 – Für die deutschsprachige Projektmanagement-Community gibt es eine neue wichtige Diskussions-plattform im Internet: den Blog „Meilenstein“. Auf den Seiten des Projekt Magazins, der führenden Wissensplattform für Projektmanagement, sind hier seit Dezember 2013 spannende Beiträge für jedermann zugänglich.

Bekannte Fachautoren posten

Wie bei den Fachartikeln des alle 14 Tage erscheinenden Projekt Magazins steht beim Blog „Meilenstein“ der Praxisbezug im Mittelpunkt. Die Blogger sind nicht nur hochkarätige Fachautoren, sondern auch kompetente Praktiker, die ihre jahrelange Projekterfahrung in die Beiträge einfließen lassen. Dabei werden auch unbequeme Themen angeschnitten und aktuelle Trends kritisch hinterfragt.

Marko Zotschew, Redakteur beim Projekt Magazin, freut sich über das Experten-Knowhow: „Es war uns im Vorfeld wichtig, ein gleichbleibend hohes Niveau unseres Blogs sicherzustellen. Deshalb hat uns ganz besonders gefreut, dass wir viele renommierte Experten als ständige Autoren gewinnen konnten. Durch die Mitarbeit dieser bekannten Fachleute schaffen wir die Grundlage für zahlreiche gewinnbringende Diskussionen.“

Interaktive Formate liegen im Trend

„Unsere aktuelle Leserumfrage hat gezeigt, dass bei unseren Lesern großes Interesse an interaktiven Formaten besteht“, erklärt Zotschew weiter. „Wir sind diesem Wunsch nachgekommen, um mit dem Blog „Meilenstein“ den Community-Gedanken noch weiter zu stärken. Wie die bekannten Meilensteine im Projektmanagement setzt unser Blog Orientierungspunkte in der sich ständig verändernden Projektmanagement-Welt. Wir freuen uns darauf, mit diesem neuen Angebot die Projektmanagement-Community zu bereichern.“

Um die Beiträge zu lesen oder aktiv am Meilenstein teilzunehmen ist keine Anmeldung erforderlich. Ein monatlicher Community-Newsletter informiert zusätzlich über die Aktivitäten im Blog und hält über wichtige Neuigkeiten aus dem Projektmanagement auf dem Laufenden.

Direkt zum „Meilenstein“: https://www.projektmagazin.de/meilenstein/blog-aktuell
Die Newsletter des Projekt Magazins können hier kostenlos abonniert werden: https://www.projektmagazin.de/newsletter
Bildquelle:kein externes Copyright

Über das Projekt Magazin

Das Online-Portal www.projektmagazin.de wurde im Jahr 2000 von Petra Berleb gegründet und ist die größte Wissensplattform zum Thema Projektmanagement in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Projekt Magazin bietet kostenpflichtige Online-Abonnements für Einzelpersonen sowie Firmenlizenzen für einen größeren Nutzerkreis an. Damit ist der Zugriff auf sämtliche Artikel und auf die 14-tägig erscheinenden Online-Ausgaben mit neuen Fachberichten möglich. Auch einzelne Fachartikel können gegen Gebühr online bezogen werden. Für Universitäten stellt das Projekt Magazin kostenlose Hochschulabonnements zur Verfügung und gewährt Preisnachlässe für private Bildungsinstitute. Für Anbieter von Projektmanagement-Software sowie für Berater und Weiterbildungsinstitute stehen verschiedene Werbemöglichkeiten zur Verfügung. Weitere Informationen unter www.projektmagazin.de

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blowUP media startet das neue Jahr mit einem digitalen WOW

Premium LED-Screen am Hauptbahnhof Rotterdam erfolgreich eingeführt / Erste Kunden: Unilever, Coca-Cola, Adidas und Nike auf „The Wow“

blowUP media startet das neue Jahr mit einem digitalen WOW

The Wow von blowUP media in Rotterdam: Unilever sicherte sich den Digitalscreen zum Start

Düsseldorf, 3. Februar 2014. Von Branding zu Brand Activation – die niederländische Niederlassung von blowUP media, einem Unternehmen der Ströer Gruppe und Spezialist für premium large-format Außenwerbeflächen, setzt gleich zum Jahresbeginn neue Maßstäbe und präsentiert den neuen LED-Werbeträger „The Wow“.

Der Screen ist mit 170 Quadratmetern einer der größten Digitalscreens in den Niederlanden und bietet modernste Full-Motion-Technologie. Er befindet sich gegenüber dem Rotterdamer Hauptbahnhof, der mit mehr als 110.000 Reisenden täglich zu einem der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte der Niederlande zählt. Unilever sicherte sich die Fläche zum Launch im Dezember und bewarb das neue Europa-Headquarter in direkter Nachbarschaft zum Screen. Harry Dekker, Media Director von Unilever, über „The Wow“: „In der heutigen Medialandschaft sollten Marken Menschen nicht nur erreichen, sie müssen sie auch berühren. Wir sind beeindruckt von den Möglichkeiten, der Flexibilität und dem Impact von „The Wow“ in Rotterdam.“ Playstation, Coca-Cola, Adidas und Nike zogen nach und präsentierten ihre Marken ebenfalls bereits im Dezember 2013 auf „The Wow“.

Katrin A. Robertson, CEO von blowUP media: „Digitale Außenwerbung wird immer wichtiger. Mit „The Wow“ haben wir einen neuen Meilenstein in der Außenwerbung erreicht und unserem Kernportfolio – dem klassischen Riesenposter – eine weitere digitale Highlight-Fläche hinzugefügt. Werbungtreibenden stehen nun noch mehr Branding-Möglichkeiten im öffentlichen Raum zur Verfügung. Sie können ihre Marken über große Bewegtbilder zusätzlich emotional aufladen und die Zielgruppen auf innovative Weise zur Interaktion animieren. Und das in direkter Nachbarschaft zum Point-of-Sale.“

Der Standort von „The Wow“ wurde von blowUP media in enger Abstimmung mit der Stadt Rotterdam und der Immobiliengesellschaft Maarsen Groep entwickelt und ist Teil der Restrukturierung des Bahnhofs und seiner Umgebung.

Bildmaterial zu „The Wow“ erhalten Sie unter:
blowUP media_The Wow

Weiteres Bildmaterial finden Sie in unserem Media Center:
blowUP media_Presse
Das Bildmaterial steht kostenfrei zur redaktionellen Verwendung. Bitte nehmen Sie den Bildnachweis „blowUP media“ auf.

Bildrechte: blowUP media

Über blowUP media
blowUP media, ein Unternehmen der Ströer Gruppe, ist Spezialist für premium large-format Außenwerbeflächen von 100 bis über 17.000 Quadratmetern. Riesenposter von blowUP media bieten Marken Raum für emotionale Bilder und große Botschaften, sie erreichen dabei die Zielgruppen an den zentralen Stellen vieler europäischer Metropolen – analog, digital oder interaktiv. Rund 300 Standorte vermarktet das Unternehmen und betreibt damit das größte Netzwerk für Riesenposter in Europa. In 12 Städten ist blowUP media mit einem eigenen Büro präsent und Ansprechpartner für Werbungtreibende und Kommunen. Mit prämierten Projekten wie dem interaktiven Riesenposter für VW in Berlin, POS-nahen Standorten wie der Düsseldorfer Königsallee und einzigartigen Denkmalverhüllungen wie dem Kensington Palace in London oder der Frankfurter Alten Oper setzt das Unternehmen immer wieder Maßstäbe bei der Gestaltung des öffentlichen Raumes. Als erfolgreicher Partner im Markenbildungsprozess macht blowUP media Kampagnen zum Event und damit zum „talk of town“. Mehr dazu unter www.blowup-media.de.

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1 Million Fluggäste können sich nicht irren: Das Vueling-Modell funktioniert Spanische Airline auf Wachstumskurs in Deutschland

1 Million Fluggäste können sich nicht irren: Das Vueling-Modell funktioniert Spanische Airline auf Wachstumskurs in Deutschland

Barcelona/Berlin, den 11. November 2013. Nach einem erfolgreichen Deutschlandstart im vergangenen Jahr erreicht Vueling den nächsten Meilenstein: Die größte spanische Fluggesellschaft fliegt heute ihren millionsten Passagier in Deutschland von Frankfurt nach Barcelona.

Geschäftsmodell greift
„Eine so große Passagierzahl nach nur anderthalb Jahren ist ein toller Erfolg und bestärkt uns darin, dass wir mit unserem Geschäftsmodell in Deutschland genau richtig liegen,“ sagt Alex Cruz, CEO von Vueling. Die „New Generation Airline“ arbeitet mit einer sehr effizienten Kostenstruktur, die wettbewerbsfähige Preise ermöglicht. Gleichzeitig bietet Vueling ein Premiumprodukt inklusive Vielfliegerprogramm und Businessklasse. So ist fast jeder zweite Gast an Bord ein Geschäftsreisender.

Das Vueling-Modell basiert auf drei Tarifen mit unterschiedlichen Serviceleistungen, zugeschnitten auf die jeweiligen Bedürfnisse der Fluggäste: Excellence, Optima und Basic. Der Excellence-Tarif ist auf die Bedürfnisse von Geschäftsreisenden zugeschnitten und bietet unter anderem kostenlose Umbuchungs- und Stornierungsmöglichkeiten, größeren Sitzabstand und Preference-Boarding. Im Tarif Optima können Reisende ihren Flug je nach Verfügbarkeit kostenlos vorverlegen, ein kostenloses Gepäckstück bis 23 kg aufgeben und den Sitzplatz frei auswählen. Der Tarif Basic entspricht dem klassischen Billligflieger-Modell und bietet preisbewussten Reisenden Vueling-Qualität zum günstigen Grundpreis.

Wichtigste Vueling-City: München
Vueling begann 2012 mit nur vier Routen und verbindet heute bereits zehn deutsche Städte direkt mit Zielen in Spanien und Italien. Zudem gibt es via Barcelona Umsteigemöglichkeiten zu über 40 Zielen in Europa und Nordafrika. Wichtigster Abflughafen in Deutschland ist bislang München mit einem Anteil von über 20 % an den rund 440.000 Sitzplätzen, die im Winterflugplan zum Verkauf stehen. Von September 2013 bis März 2014 bedient Vueling insgesamt 13 Strecken. Im Sommer sollen es noch einmal mehr werden. Die Airline prüft derzeit einen weiteren Streckenausbau.

Vueling setzt auf Deutschland
Trotz tiefer Wirtschaftskrise in seinem Heimatland treibt Vueling die Expansion weiter voran. „Wir konnten unsere Passagierzahlen von 318.000 in 2012 auf bislang bereits 682.000 im laufenden Geschäftsjahr steigern und so die Millionen-Marke knacken,“ sagt Ulla Siebke, Country Managerin Deutschland bei Vueling. „An dieses Wachstum wollen wir 2014 weiter anknüpfen.“ Denn Deutschland ist weiterhin einer der wichtigsten Wachstumsmärkte von Vueling. Um weiter expandieren zu können, wird die Vueling-Flotte von derzeit 74 Airbussen sukzessive aufgestockt. Erst im August gab der Mutterkonzern IAG eine größere Airbus-Bestellung bekannt.

Vueling startete 2004 in Spanien mit zwei Airbussen A320, vier Strecken und dem Ziel, exzellenten Service zu wettbewerbsfähigen Preisen anzubieten. Neun Jahre später bedient die Fluglinie 208 Routen zu 105 Zielen in ganz Europa, dem Mittleren Osten und Afrika. Vueling operiert von 16 Flugbasen aus und beförderte bislang 55 Millionen Passagiere. In Deutschland verbindet die „New Generation Airline“ 10 Flughäfen (Frankfurt, München, Berlin Tegel, Düsseldorf, Hamburg, Stuttgart, Hannover, Nürnberg, Dortmund und Dresden) nonstop mit ihrem Drehkreuz Barcelona und zum Teil auch direkt mit Málaga, Bilbao oder Florenz. Der Name Vueling, gesprochen [„wʊɛlɪŋ], setzt sich aus dem spanischen Wort „vuelo“ (deutsch: der Flug) und der englischen Endung „-ing“ zusammen. Mehr Infos unter www.vueling.com/de

Kontakt:
Pressebüro Vueling
Eva Genzmer, Anita Carstensen
Albrechtstraße 14
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Royal Caribbean International feiert zweifachen Meilenstein für die Quantum of the Seas und Anthem of the Seas: Kiellegung und Stahlschnitt für die neue Quantum-Klasse

Royal Caribbean International feiert zweifachen Meilenstein für die Quantum of the Seas und Anthem of the Seas: Kiellegung und Stahlschnitt für die neue Quantum-Klasse

Kiellegungszeremonie der Quantum of the Seas in der Meyer-Werft in Papenburg

Gleich zwei Meilensteine in der Entwicklung der neuen Quantum-Klasse von Royal Caribbean International ereigneten sich heute in der Meyer-Werft in Papenburg: Die Kiellegung für das Kreuzfahrtschiff Quantum of the Seas, das im Herbst 2014 ausgeliefert werden soll, und der Stahlschnitt für das Schwesterschiff Anthem of the Seas.

Mit der Kiellegung beginnt der tatsächliche Bau der Quantum of the Seas. Während der Zeremonie wurde ein 18 mal 23 Meter großer, 430 Tonnen schwerer Block von einem 800-Tonnen-Kran ins Baudock gehoben und positioniert. Frisch gepresste Euro- und Dollar-Geldstücke wurden unter den Kiel gelegt und bleiben dort, bis der Bau fast abgeschlossen ist. Dann werden die Münzen hervorgeholt, dem Kapitän mit seiner Crew überreicht und an Bord des Schiffes aufbewahrt. Die maritime Tradition sagt, dass diese Metallstücke dem Schiff Glück bringen – zunächst während der Konstruktionsphase und später der ganzen Mannschaft auf See.

Der Stahlschnitt der Anthem of the Seas, also das feierliche Zuschneiden der ersten Stahlplatte, steht für den offiziellen Beginn des Baus des Kreuzfahrtschiffes.

„Heute ist ein ganz besonderer Tag in der Entwicklung unserer neuen Quantum-Klasse. Er bringt uns gleich zwei große Schritte dem Zeitpunkt näher, dass Gäste weltweit Kreuzfahrten mit der Quantum-Klasse genießen können“, unterstreicht Adam Goldstein, President & CEO von Royal Caribbean International. „Wir sind außerordentlich dankbar, dass die Quantum of the Seas und die Anthem of the Seas solche Fortschritte machen. Daher würdigen wir heute nicht nur diese sehr wichtigen Meilensteine, sondern auch die jahrelange harte Arbeit und den Einsatz der Teams, welche diese Schiffe entwickeln.“

Auf der Quantum-Klasse gibt es zahlreiche Einrichtungen, die es noch auf keinem Kreuzfahrtschiff gab. Zu den Highlights zählen RipCord by iFLY, das erste Fallschirmsprung-Erlebnis auf See, und North Star, ein technisches Wunderwerk, das die Gäste mehr als 90 Meter hoch über das Meer hebt. Für die innovativen, verwandelbaren Veranstaltungsorte steht beispielsweise The Seaplex, der größte Multifunktionsraum für Sport und Entertainment auf See mit Autoscooter, Roller-Skating-Bahn und vielem mehr. Auch die Kabinen werden zu den größten und modernsten auf einem Kreuzfahrtschiff gehören. Ein echtes Novum sind die Innenkabinen mit virtuellen Balkonen. In Echtzeit zeigen die bodentiefen Displays den Blick auf Meer und Häfen.

Die Quantum Klasse feiert mit der Quantum of the Seas im Herbst 2014 ihr Debut. Ihr Schwesterschiff Anthem of the Seas folgt im Frühjahr 2015. Die beiden Kreuzfahrtschiffe umfassen jeweils 16 Passagierdecks und eine Tonnage von 167.800 GRZ. Mit 2.090 Kabinen bieten sie Raum für 4.180 Gäste bei Doppelbelegung. Weitere Informationen sowie interessante Videos zu den spektakulären Neuerungen der Quantum of the Seas gibt es unter www.royalcaribbean.de/schiffe/quantum-of-the-seas.

Royal Caribbean International ist eine internationale Kreuzfahrtmarke mit insgesamt 21 Schiffen, die mehr als 270 Reiseziele weltweit ansteuern. Mit der Oasis of the Seas und der Allure of the Seas, den größten und innovativsten Kreuzfahrtschiffen der Welt, setzt Royal Caribbean International erneut Trends. Die Marke steht für einen aktiven, erlebnisreichen Urlaub mit vielseitigen Sport-, Erholungs- und Unterhaltungsmöglichkeiten an Bord, internationalem Publikum, einer abwechslungsreichen Küche sowie erlebnisreichen Landausflügen. Egal ob Reisen nach Alaska, in die Karibik oder auf dem Mittelmeer: Weltweit vertrauten in 2011 über 3,5 Millionen Gäste auf einen Urlaub mit Royal Caribbean International.
Royal Caribbean International hat seit 2008 über 60 Auszeichnungen der internationalen Presse entgegengenommen. In Deutschland wurde die Allure of the Seas beispielsweise mit dem begehrten Kreuzfahrt Guide Award als bestes Schiff im Bereich „Info- und Entertainment“ ausgezeichnet. Die Liberty of the Seas gewann den Publikums-Award für ihren hervorragenden Service an Bord und die Adventure of the Seas den Publikumspreis für ihr Sport- und Wellness-Angebot.

Kontakt
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63263 Neu-Isenburg
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Catapult International verzeichnet wichtigen Meilenstein: Wachstum erreicht 1 Milliarde Raten

Catapult International verzeichnet wichtigen Meilenstein: Wachstum erreicht 1 Milliarde Raten

(ddp direct) LENEXA, KS — (Marketwired) — 06/18/13 — Catapult International, ein internationaler Anbieter von Logistiksoftware und Frachtkosten-Management, gab heute einen wichtigen Meilenstein des Unternehmens bekannt: 1 Milliarde internationale Raten und Zuschläge befinden sich in seiner Datenbank und werden für seinen Kundenstamm, darunter Spediteure, Hersteller und Distributoren, gehostet.

Catapult verwaltet die Luft- und Seefrachtkontrakte seiner Kunden und bietet umfangreiche Raten und Zuschläge, die mit der Enterprise-Softwarelösung Catapult QMS(R) sicher gespeichert und einfach abgerufen werden können. Die Benutzer haben jederzeit binnen wenigen Sekunden Zugang zu den besten Kosten- und Transitoptionen von Punkt A zu Punkt B.

atapult International wurde vor 6 Jahren gegründet und wurde in den vergangenen 3 Jahren unter den Top 100-Anbietern von Logistik-IT gelistet und als eines der 50 am schnellsten wachsenden Unternehmen in den Central United States eingestuft. Catapult International besitzt nun den Marktanteil für die Top 15 unter den internationalen Spediteuren und hat sie durch sein starkes Wachstum bis an die Marke von 1 Milliarde Raten katapultiert.

„Wir haben beobachtet, dass sich die Branche in den letzten Jahren in Richtung Big Data und Analysen bewegt hat. Catapult war dank seiner IT-Hardware-Infrastruktur auf diesen Meilenstein vorbereitet und hat die Infrastruktur unter Verwendung von relationalen und analytischen Servern entwickelt, da die Arbeitslast weiter zunimmt. Diese Infrastruktur machte unser Wachstum skalierbar im Sinne eines präzisen Managements und der Speicherung von Millionen von Datenzeilen für unsere Kunden“, bemerkte David Luttrell, CIO von Catapult.

In den kommenden Monaten werden die Datenbankanforderungen laut Einschätzung von Catapult weiter steigen, da die Nutzung seiner Rating-Funktionen für internationale zusätzlichen Boden- und lokale Gebühren weiter steigen wird.

Über Catapult International

Catapult International bietet Frachtkosten-Technologielösungen sowohl für Spediteure als auch für multinationale Unternehmen weltweit. Seine Anwendung Catapult QMS(R) ist eine der besten Lösungen für die Preisbildung, Bewertung und Frachtprüfung für die internationale Luft- und Seefracht. Catapult spezialisiert sich als Middleware-Daten-Provider zudem auf Dateiübertragung und Internetdienste. Catapult zählt zu den am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen im Transportsektor.

Weiterführende Informationen über Catapult International finden Sie unter www.gocatapult.com.

Kontaktinformationen: Traci Osterberger Tel.: 1-913-232-2389 E-mail: tosterberger@gocatapult.com

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