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NewMotion und Amsterdam fördern E-Mobilität durch V2X-Technologie

Amsterdam, 21. Mai 2019 – NewMotion, Europas größter Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos, hat gestern gemeinsam mit der Stadt Amsterdam sowie einer Reihe anderer öffentlicher und privater Unternehmen eine Absichtserklärung unterzeichnet, um die Vehicle-to-Anything (V2X)-Technologie auszubauen. Die Partner planen die kommerzielle Einführung von V2X-Technologien im Rahmen von Projekten, die Elektrofahrzeuge mit Energiesystemen in der Region Amsterdam verbinden. Das Schreiben wurde auf dem EVS32, Europas führendem E-Mobilitätsgipfel, von der stellvertretenden Amsterdamer Bürgermeisterin Sharon Dijksma und Sytse Zuidema, CEO von NewMotion, unterzeichnet. Darüber hinaus wurde die Absichtserklärung auch von der Gemeinde Weesp, Alliander, ElaadNL, Engie, Hitachi, HvA, Johan Cruyff ArenA, Mitsubishi Motors und Nissan unterschrieben.

V2X ist eine Weiterentwicklung der Vehicle-to-Grid (V2G)-Technologie. V2G-Elektrofahrzeuge können Energie nicht nur speichern, sondern auch zu einem späteren Zeitpunkt wieder in das Stromnetz einspeisen. Auf diese Weise bieten Elektrofahrzeuge eine Lösung für das schwankende Angebot an Solar- und Windenergie, indem sie Angebots- und Nachfragespitzen ausgleichen. Mit V2X kann Strom sowohl in das öffentliche Stromnetz, als auch in private Stromnetze, beispielsweise von Bürogebäuden oder Privathäusern, zurückgeführt werden. Darüber hinaus wird die Verwendung der Batterien als Energiespeicher die Attraktivität von Elektroautos erhöhen und die Nutzung erneuerbarer Energien fördern.

NewMotion – führendes Unternehmen im Bereich V2X

NewMotion ist ein Vorreiter im Bereich der V2G- und V2X-Technologie. Bereits 2017 hat sich NewMotion in einem ersten V2G-Pilotprojekt mit Mitsubishi, dem Netzbetreiber TenneT und Enel zusammengeschlossen. Im Jahr 2018 wurde in Amsterdam zusammen mit den Partnern Alliander, Enervalis und der Innovationsplattform Amsterdam Smart City ein weiteres V2G-Pilotprojekt gestartet. Dieses Pilotprojekt war Teil des City-Zen-Programms, das darauf abzielt, Städte energieeffizienter zu machen.

Im Oktober 2018 bündelten NewMotion, eNovates und PRE Power Developers ihr Know-how zur Entwicklung einer neuen V2X-Ladestation. Dieser Ladepunkt kombiniert Cloud-basiertes Management mit einem integrierten Design, das kompakt, leicht und einfach zu installieren ist. Es ist das einzige zertifizierte, nutzerfreundliche und kostengünstige Ladegerät in Europa für Anwendungsfälle wie Frequency Containment Reserve und solaroptimierte Ladung.

„NewMotion ist stolz darauf, die Stadt Amsterdam bei ihrem Bestreben zu unterstützen, bis 2030 alle Benzin- und Dieselmotoren aus der Stadt zu verbannen. Mit diesem Plan führt die Stadt den Übergang zur E-Mobilität und einer saubereren Zukunft an – und fungiert als Vorbild für andere Gemeinden weltweit. Die V2X-Technologie wird bei diesem Übergang eine wichtige Rolle spielen, da sie es uns ermöglicht, saubere, erneuerbare Energie von Sonne und Wind intelligent zu speichern und zu verteilen, wenn wir sie am meisten brauchen. Dies kann ohne große Investitionen in das Stromnetz erfolgen, denn mit unserem V2X-Ladegerät werden Elektroautos eingesetzt, um Spitzen bei Energieangebot und -nachfrage zu reduzieren“, erklärt Sytse Zuidema, CEO von NewMotion.

Amsterdam will Verbrenner bis 2030 verbannen

NewMotion und die Stadt Amsterdam sind zwei Pioniere in den Bereichen E-Mobilität und V2X-Technologie. Amsterdam ist ein Vorreiter, wenn es um nachhaltige Mobilität im weiteren Sinne geht, insbesondere im Bereich der Elektrofahrzeuge und der Ladeinfrastruktur. Im Jahr 2018 gab es bereits rund 3.000 öffentliche Ladestationen in der Stadt und 3.000 in der umliegenden Region für mehr als 40.000 E-Autofahrer. Bis 2030 will Amsterdam alle Benzin- und Dieselfahrzeuge aus der Stadt verbannen und den kompletten Übergang zur Elektromobilität vollziehen. Das V2X-Projekt wird diesen Übergang unterstützen.

„Für Amsterdam und die Region ist dies der nächste Schritt beim Übergang zu einem vollständig nachhaltigen Verkehrssystem. Amsterdam ist bereits führend im Bereich der elektrischen Fahr- und Ladeinfrastruktur, aber um die Region zukunftssicher zu machen und das weitere Wachstum der Elektromobilität zu unterstützen, muss noch mehr getan werden“, sagt Dijksma.

Über NewMotion
NewMotion ist ein führender Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos in Europa. Das Unternehmen hat europaweit mehr als 45.000 Ladepunkte installiert. Außerdem bietet NewMotion seinen mehr als 170.000 registrierten Ladekartennutzern Zugang zu einem Netzwerk aus über 100.000 öffentlichen Ladepunkten in 28 Ländern in ganz Europa. NewMotion wurde mit ISO 9001 und ISO 27001 zertifiziert. Das Unternehmen ist seit 2009 aktiv und nimmt eine Vorreiterrolle in der Branche ein. NewMotion ist ein Mitglied der Shell Group. Mehr Informationen erhalten Sie unter https://newmotion.com/de_DE

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NewMotion ist offizieller Ladepartner der Groupe Renault

– Ladelösung für E-Autos aus einer Hand für Besitzer von Renault-Elektrofahrzeugen
– Vorstellung der Renault-Edition-Home-Ladepunkte auf dem EVS32

20. Mai 2019 – NewMotion, Europas größter Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos, ist offizieller Ladepartner der Groupe Renault für die vollelektrische Renault-Z.E.-Fahrzeugreihe, zu der die beliebten Modelle Renault Zoe, Kangoo Z.E., Master Z.E. und die Twizy-Serie gehören. NewMotion liefert die Hardware für die neuen Renault-Edition-Home-Ladepunkte, die in 19 europäischen Ländern erhältlich sein werden. Die Ladepunkte werden erstmals auf dem weltweit führenden E-Mobilitätsgipfel EVS32 enthüllt, der vom 19. bis 22. Mai in Lyon stattfindet.

„Mit zehn Jahren Erfahrung in der E-Mobilitätsbranche haben wir Pionierarbeit für intelligente Ladelösungen für Haushalte und Unternehmen geleistet. Nun arbeiten wir mit Renault zusammen, um spezielle Heimladepunkte für alle Renault-Elektrofahrzeuge zu entwickeln und einem breiten Publikum intelligentes Laden zu ermöglichen. Die Groupe Renault hat dazu beigetragen, Elektrofahrzeuge massentauglich zu machen, weshalb das Unternehmen ebenfalls ein echter Vorreiter der E-Mobilitätsbranche ist. Wir freuen uns sehr über diese Partnerschaft und sehen darin einen großen Schritt nach vorne für die E-Mobilität“, so Sytse Zuidema, CEO von NewMotion.

Eine Partnerschaft, die die Elektromobilität fördert

„Wir freuen uns, NewMotion als unseren Partner für Ladelösungen an Bord zu haben. Renault-Fahrern den Zugang zu Ladepunkten zu erleichtern stellt nur den ersten Schritt dieser Zusammenarbeit dar. In Zukunft wird unser gebündeltes Know-How vielfältige neue Möglichkeiten eröffnen. Die hochwertigen Lösungen von NewMotion bieten unseren Kunden nicht nur ein großartiges Fahrerlebnis, sondern ermöglichen auch intelligente Ladevorgänge. Wir bieten jetzt eine Lösung aus einer Hand: Unsere Kunden erhalten sowohl ihr Elektrofahrzeug, als auch ihren Ladepunkt direkt von Renault“, erläutert Eric Feunteun, Electric Vehicle Program Director bei Groupe Renault.

Mit dem Home Basic | Renault Edition und dem Home Advanced | Renault Edition wird NewMotion zwei verschiedene Ladepunkte für Renault anbieten. Sie ermöglichen Ladevorgänge mit bis zu 11 kW und verfügen über ein dynamisches Leistungsmanagement zur automatischen Optimierung der Stromverteilung zwischen Haus und Ladepunkt. Darüber hinaus verfügt die Home Advanced | Renault Edition über eine Benutzerzugriffskontrolle und WLAN-Konnektivität, um smartes Lademanagement zu ermöglichen. Das erhöht die Verfügbarkeit von Ladeservices für Renault-Fahrer zu Hause.

Unabhängig zertifizierte Ladepunkte für Renault-Elektrofahrzeuge

Renault entschied sich für die intelligenten Ladelösungen von NewMotion, um seinen Kunden ein einfaches und angenehmes Ladeerlebnis zu Hause zu bieten, das außerdem gemäß dem ZE-Ready-Label zertifiziert ist. Die Renault-Edition-Home-Ladepunkte sind mit dem Label „ZE Ready 1.4G(1)“ ausgezeichnet. Dieses Qualitätssiegel gewährleistet ein sicheres, kompatibles und leistungsstarkes Laden nach höchsten Standards. Darüber hinaus wurde NewMotion kürzlich nach ISO 9001 und ISO 27001 zertifiziert, was zusätzlich höchste Standards in Bezug auf Sicherheit und Kundenzufriedenheit gewährleistet. Da die Ladepunkte von NewMotion jetzt zum Zubehörsortiment von Renault gehören, können Renault-Kunden sowohl ihr Elektrofahrzeug als auch ihre Ladestation direkt bei Renault kaufen, sofern diese in ihrem Land verfügbar ist.

Weiteres Material finden Sie unter: http://presse.hbi.de/pub/NewMotion/Renault/Renault.jpg

Über Groupe Renault
Die Groupe Renault produziert seit 1898 Automobile und ist heute ein internationaler Mehrmarkenkonzern, der im Jahr 2018 fast 3,9 Millionen Fahrzeuge in 134 Ländern verkaufte. Das Unternehmen verfügt über 36 Produktionsstätten sowie 12.700 Verkaufsstellen und beschäftigt mehr als 180.000 Mitarbeiter. Um die großen technologischen Herausforderungen der Zukunft zu meistern und gleichzeitig ihre profitable Wachstumsstrategie fortzusetzen, konzentriert sich die Groupe Renault auf die internationale Expansion. Zu diesem Zweck nutzt sie die Synergien ihrer fünf Marken (Renault, Dacia, Renault Samsung Motors, Alpine und LADA) sowie der Elektrofahrzeugsparte und ihres einzigartigen Bündnisses mit Nissan und Mitsubishi Motors. Zudem nimmt Renault seit 2016 mit einem eigenen Team an der Formel-1-Weltmeisterschaft teil. Dieses Engagement im Motorsport ist Innovationstreiber und steigert den Bekanntheitsgrad der Marke. Weitere Informationen finden Sie unter www.renault.com

Über NewMotion
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NewMotion erhält ISO 9001 und ISO 27001 Zertifzierung

16. April 2019 – NewMotion, Europas größter Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos, gibt heute die Zertifizierung nach ISO 9001 und ISO 27001 bekannt. Das ISO 9001 Zertifikat ist das weltweit am weitesten verbreitete und vertrauenswürdigste Qualitätsmanagementsystem für Unternehmen. Das Zertifikat stellt sicher, dass Kunden von NewMotion höchste Qualität und besten Service erhalten. ISO 27001 ist die bekannteste Norm für Systeme zum Informationssicherheitsmanagement (ISMS). Das Zertifikat garantiert den Kunden von NewMotion, dass der Anbieter sensible Unternehmensinformationen systematisch verwaltet, wodurch diese sicher sind.

„Bei der Zertifizierung nach ISO 9001 und ISO 27001 handelt es sich um ein starkes Signal an unsere Partner, Mitarbeiter und Kunden. Die ISO-Zertifizierung ist eine weitere Anerkennung des Engagements von NewMotion, qualitativ hochwertige Produkte und Dienstleistungen anzubieten. Unabhängig davon, ob es um unsere Ansprüche an Kundenzufriedenheit, Produktion oder Umweltstandards geht, arbeiten wir kontinuierlich an Verbesserungen und Innovationen, um das beste Kundenerlebnis zu gewährleisten“, sagt Sytse Zuidema, CEO von NewMotion.

Informationen zu ISO 9001 und ISO 27001
Die ISO Zertifizierung wurde von der Internationalen Organisation für Normung (ISO) eingeführt. Bei ISO handelt es sich um eine unabhängige, nicht-staatliche internationale Organisation, der 164 nationale Norminstitute angehören. Die Organisation stellt Normen in Bezug auf Qualität, Sicherheit und Effizienz von Produkten und Dienstleistungen privater Unternehmen auf. Bei der Formulierung des ISO 9001 Standards wurde auf die Bedürfnisse der Kunden geachtet: er garantiert, dass Qualität und kontinuierliche Verbesserungen ein zentraler Bestandteil von Unternehmen sind. Die Norm stellt sicher, dass das Qualitätsmanagement vollständig in die Unternehmensstrategie integriert und auf diese ausgerichtet ist. Die ISO 27001 Norm stellt einen Standard bezüglich der Informationssicherheit dar: dabei handelt es sich um ein Managementsystem, das darauf abzielt, die Informationssicherheit zu gewährleisten.

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NewMotion erreicht wichtigen Meilenstein – Ladenetzwerk umfasst mehr als 100.000 Ladepunkte

– NewMotion verfügt nun über das größte Roaming-Ladenetz für E-Autos in Europa
– Das Roaming-Ladenetzwerk besteht aus mehr als 100.000 Ladepunkten in 28 Ländern
– NewMotion ist der erste Anbieter von intelligenten Ladelösungen, der diesen Meilenstein in Europa erreicht hat

Berlin, 13 März 2019 – NewMotion, Europas größter Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos, betreibt als erster Anbieter der Branche mehr als 100.000 Ladepunkte in seinem Roaming-Ladenetzwerk. Um dieses umfassende Netzwerk an öffentlichen Ladepunkten zu betreiben, arbeitet das Unternehmen mit mehr als 200 Roamingpartnern in 28 europäischen Ländern zusammen.

Die Erreichung dieses wichtigen Meilensteins unterstreicht das Engagement von NewMotion, Elektromobilität voranzutreiben und gleichzeitig Privatpersonen und Unternehmen das bestmögliche Ladeerlebnis zu bieten.

Mehr als 170.000 registrierte Nutzer der Ladekarte von NewMotion genießen bereits die Vorteile von Europas größtem Roaming-Ladenetzwerk. Die Ladekarte erlaubt eine internationale, nahtlose Rechnungsabwicklung mit ausgewiesener Mehrwertsteuer pro Land, um Unternehmen und privaten E-Autofahrern in ganz Europa ein transparentes und einfaches Ladeerlebnis zu ermöglichen.

„Es ist etwas ganz Besonderes, den Meilenstein von mehr als 100.000 Ladepunkten in unserem Ladenetzwerk zu erreichen – zumal wir dieses Jahr auch unser 10-jähriges Jubiläum feiern. Unser Ziel ist es, das Erlebnis für E-Autofahrer durch den Ausbau unseres Netzwerks in ganz Europa kontinuierlich zu verbessern. Prinzipiell gilt, dass E-Mobilität, Ladeinfrastruktur und Dienstleistungen durch die Zusammenarbeit mit erfahrenen Partnern immer auf höchste Effizienz ausgelegt sein müssen. Mit unseren Partnern und allen E-Autofahrern im Blick werden wir in den kommenden Jahren weiterhin neue und noch bessere Services entwickeln. Unser V2X-Ladegerät und unsere Group Charge App sind gute Beispiele dafür, wie NewMotion kontinuierlich daran arbeitet, immer das bestmögliche Ladeerlebnis zu gewährleisten,“ kommentiert Sytse Zuidema, CEO von NewMotion.

Mithilfe des Ladenetzwerks sowie weiteren intelligenten Dienstleistungen von NewMotion können E-Autofahrer zu Hause, während der Arbeit und unterwegs ohne Schwierigkeiten ihr Fahrzeug wieder aufladen. Privatpersonen und Unternehmen wird dadurch der Umstieg auf saubere Transportmittel so leicht wie möglich gemacht.

Weiteres Bildmaterial finden Sie hier: http://presse.hbi.de/pub/NewMotion/100.00%20Ladestationen/

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NewMotion ist ein führender Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos in Europa. Das Unternehmen betreibt derzeit mehr als 30.000 private Ladestationen in den Niederlanden sowie in Deutschland, Frankreich und im Vereinigten Königreich. Außerdem bietet NewMotion den Inhabern von mehr als 100.000 registrierten Ladekarten Zugang zu einem Netzwerk aus über 80.000 öffentlichen Ladepunkten in 25 Ländern in ganz Europa. NewMotion und Shell nutzen ihre Synergien und Möglichkeiten, um die branchenführenden Services und Produkte von NewMotion für alle Elektroautofahrer weiterzuentwickeln. NewMotion ist seit 2009 als Vorreiter in der Branche aktiv.
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EBS Therapie: 300 Patienten mit bewährtem Stimulationsverfahren behandelt, das Sehvermögen bei Gesichtsfeldausfällen stabilisieren und verbessern kann

(Mynewsdesk) Kleinmachnow bei Berlin – Seit der Einführung der EBS Therapie wurden in Deutschland bereits 300 Patienten behandelt. In derzeit sechs Therapiezentren führen erfahrene Ärzteteams die bewährte Optikusnerv-Stimulation bei Gesichtsfeldausfällen durch, die beispielsweise durch Glaukom (Grüner Star) oder andere Optikusneuropathien hervorgerufen werden können. Die nicht-invasive Methode hat das Ziel, das Sehvermögen durch Stimulierung des Sehnervs mit Hilfe schwacher Stromimpulse zu verbessern.

Wenn der Sehnerv aufgrund von Erkrankungen wie Glaukom (Grüner Star) geschädigt wird, nimmt das Gesichtsfeld immer weiter ab. Betroffene werden in den meisten Fällen mit Medikamenten behandelt oder operiert, um den Augeninnendruck zu senken und damit den Krankheitsverlauf zu verlangsamen. Dennoch kommt es häufig zu einer weiteren Verschlechterung des Gesichtsfeldes. Bisher gab es keine Therapie, um diesen Prozess zu verhindern.

Anders die Eyetronic NEXT WAVE Therapie von EBS: Das nicht-invasive und individuell auf den Patienten abgestimmte Stimulationsverfahren kann dabei helfen, den Sehnerv zu stabilisieren und teiweise wieder zu regenerieren. Die innovative Methode hat sich bereits in der Praxis bewährt; seit der Einführung vor rund zwei Jahren wurden bereits 300 Patienten in deutschen Augenzentren behandelt.

Schutz und Regeneration von geschädigten Nervenzellen
Die Therapie basiert auf der Erkenntnis, dass bei einer Schädigung des Sehnervs das Gewebe nicht immer vollständig zerstört wird. Viele Zellen sind aber in ihrer Funktion gestört. Die Optikusnerv-Stimulation setzt hier mit einer zweifachen Wirkung an: Zunächst verhindert ein Schutzeffekt, dass weitere Nervenzellen untergehen. Der wissenschaftliche Begriff dafür ist Neuroprotektion. Dieser Schutzeffekt bildet außerdem die Basis für den zweiten Wirkansatz, die Neuroregeneration. Durch die gezielten rhythmischen Stromreize wird der Stoffwechsel der Nervenzellen angeregt, und damit die Wiederherstellung der Funktion gefördert.

Die Therapie umfasst zehn Sitzungen von je 70-90 Minuten, die an zehn aufeinanderfolgenden Arbeitstagen durchgeführt werden. Sie ist schmerzfrei, risikoarm und hat sich in klinischen Studien bewährt: Die mit der Eyetronic NEXT WAVE Therapie von EBS behandelten Patienten wiesen eine deutliche Verbesserung des Sehvermögens im Vergleich zur Kontrollgruppe auf.¹

Sechs Behandlungszentren in Deutschland
Die EBS Therapie wird in Deutschland derzeit in sechs ophthalmologischen Behandlungzentren angeboten. Eines der ersten Zentren war die Augenklinik am Wittenbergplatz in Berlin. „Mit der EBS Therapie können wir nun auch Patienten, die bisher als austherapiert galten, eine sichere und schmerzfreie Methode anbieten“, erklärt Klinikleiter Prof. Dr. med. Carl Erb. „Vor der Behandlung prüfen wir, ob beim Betroffenen noch intakte Gesichtsfeldareale vorhanden sind – das ist Voraussetzung für ein positives Therapieergebnis.“ Bei dem Glaukom-Spezialisten wurde auch Margrit Kulwatz behandelt, bei der alle gängigen Therapiemöglichkeiten ausgeschöpft waren. „Natürlich habe ich noch Einschränkungen beim Sehen, aber das ist kein Vergleich zu früher. Ich bin sehr froh, dass ich mich für die EBS Therapie entschieden habe“, sagt die Patientin.

Neben Berlin wird die schonende Behandlungsoption auch in Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Bayern und ab Oktober 2017 in Hamburg angeboten.

¹ Gall C, Schmidt S, Schittkowski MP, Antal A, Ambrus GG, Paulus W, et al. (2016) Alternating Current Stimulation for Vision Restoration after Optic Nerve Damage: A Randomized Clinical Trial. PLoS ONE 11(6): e0156134.

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Die EBS Technologies GmbH entwickelt Soft- und Hardware-Technologien für medizinische Stimulationsverfahren. Das Unternehmen verfügt über diverse Patente in der EU, den USA und Japan, eine erfolgreiche klinische Studie sowie die CE-Zertifizierung für sein EYETRONIC NEXT WAVE-System zur Behandlung von Gesichtsfeldausfällen. Das nach DIN EN ISO 13485 zertifizierte Unternehmen mit Firmensitz in Kleinmachnow bei Berlin wird von Karl Schweitzer (CEO) geleitet.

Informationsseite für Patienten: www.ebs-therapie.de

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Extrafeine Partikel für Asthmatiker:

Meilenstein in der Therapie der kleinen Atemwege

Extrafeine Partikel für Asthmatiker:

Foto: Fotolia / pixelaway (No. 5758)

sup.- Während Asthma früher als chronisch entzündliche Erkrankung der großen und mittleren Atemwege eingestuft wurde, haben Untersuchungen mittlerweile gut belegt, dass die Entzündungsprozesse insbesondere auch die kleinen und kleinsten Atemwege des weit verzweigten Bronchialbaums betreffen. Diese neuen Erkenntnisse bestätigt Prof. Martin Kohlhäufl (Chefarzt für Pneumologie am Robert-Koch-Krankenhaus, Stuttgart). Im Mittelpunkt der Therapie von Asthma steht die tägliche Inhalation von anti-entzündlichen Wirkstoffen (ICS), meist in Kombination mit bronchienerweiternden Substanzen (LABA). Als Meilenstein bezeichnet Dr. Thomas Voshaar (Lungenklinik Bethanien, Moers) die Einführung von Präparaten, die die Wirkstoffe in einer extrafeinen Formulierung enthalten, mit der das gesamte Bronchialsystem behandelt werden kann.

Seit dem Jahr 2016 gibt es moderne Dosieraerosole sowie innovative Trockenpulverinhalatoren mit extrafeinen Partikeln, die je nach Schweregrad der Asthmaerkrankung individuell mit einer niedrigen, mittleren oder hohen ICS-Dosierung verordnet werden können. Herkömmliche Inhalationsgeräte enthalten laut Aussagen von Dr. Voshaar die Wirkstoffe in einer konventionellen Teilchengröße von durchschnittlich 4 µm, mit der die kleinen Atemwege kaum erreicht werden. Die Einordnung der Partikelgröße richtet sich nach dem MMAD (Mass Median Aerodynamic Diameter). Extrafeine Wirkstoffpartikel, wie sie z. B. die Inhalatoren Foster bzw. Foster Nexthaler bieten, sind hingegen mit einer Größe von ca. 1,5 µm weniger als halb so groß. Diese dem neuen wissenschaftlichen Stand angepasste Größenordnung gewährleistet Dr. Voshaar zufolge eine gleichmäßige Wirkstoff-Verteilung im kompletten Bronchialbaum inklusive der feinen Verästelungen. Studien bestätigen, dass die Dauermedikation mit extrafeinen Wirkstoffpartikeln zu einer besseren Symptomatik sowie Asthma-Kontrolle, einer gesteigerten körperlichen Belastbarkeit sowie einem deutlich reduzierten Risiko für schwere Asthma-Anfälle (Exazerbationen) führt.

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Redaktion Ilona Kruchen

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Ein Herz aus Beton – Designstudio MEYLENSTEIN setzt Zeichen in der Berliner Loftarchitektur

Im Berliner Bezirk Kreuzberg hat die prämierte Berliner Architektin und Gründerin des interdisziplinär agierenden Designstudios „MEYLENSTEIN“, Tanja Meyle, ein bemerkenswertes Heim kreiert, das bei seinem Betrachter ob seiner Außergewöhnlichkeit un

Ein Herz aus Beton - Designstudio MEYLENSTEIN setzt Zeichen in der Berliner Loftarchitektur

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„Modern sollte es werden, klare Linien besitzen, aber trotzdem warm und wohnlich bleiben. Mehr Vorgaben seitens der Kundin gab es nicht“, erzählt Tanja Meyle. Über zwei Jahre dauerte es am Ende, bis die Vorstellungen vom Ausbau des zweigeschossigen Altbaudachbodens in diesem Jahr schließlich ihre Vollendung fanden und eine der bislang beeindruckendsten Arbeiten der 38-Jährigen entstand.

Durch adäquaten Raum für die jeweilige Nutzung wurden verschiedene Wohnbereiche auf klare und ästhetisch ansprechende Weise strukturiert, während der Erhaltung des Dachbodencharakters eine große Bedeutung beigemessen wurde. Auch der individuelle Charakter des Lofts lag Tanja Meyle sehr am Herzen. Wer in dem knapp 250-qm großen Loft nach Katalogware sucht, wird enttäuscht.

+++ Im Zentrum: Der Betonkubus +++

Als herausstechendes Merkmal des Lofts ist der begehbare Betonkubus im Zentrum des Lofts anzusehen. Dieser wurde als Trennung des großen Wohnbereichs vom etwas kleineren Koch-Ess-Bereich konzipiert. Dessen oberes Geschoss, in dem sich ein offener Schlaf- und Badebereich befindet, kann über zwei Betontreppen erschlossen werden. Eine Treppe führt vom Wohnbereich hinauf, eine andere von der Küche aus über eine Galerie, von welcher man zu einer großzügigen Dachterrasse gelangt.

Alle Oberflächen des Betonkubus“ sind mit einer aufgeputzten Betonschicht versehen, was dem Beton seine optische Kälte nimmt und dem wohnlichen Charakter des Lofts förderlich ist. Im oberen Geschoss sind Waschtisch und Regalmöbel aus Trockenbau geformt und individuell an die Wünsche des Kunden angepasst. Eine Badewanne ist – optisch ansprechend – in den Boden eingelassen. Im unteren Geschoss befindet sich eine Speisen- und Abstellkammer, die hinter einer Tapetentür verborgen liegt, die sich lediglich durch eine 2-mm-Fuge verrät – eines der Lieblingsdetails Tanja Meyles. Zu öffnen ist sie durch einen Push-To-Open-Möbelbeschlag.

Im unteren Geschoss außerhalb des Betonkubus“ befinden sich Wohnzimmer, Koch-Ess-Bereich, Gästezimmer, Ankleide, Bad- und Wäscheraum, Gäste-WC sowie eine Garderobe.

+++ Koch- und Ess-Bereich +++

Der Koch-Ess-Bereich wird gestalterisch durch die massive Koch-Ess-Insel dominiert. Diese entstand vor Ort als Betonguss. Im Kochteil wurden Ausbauten für Stauraum, Geschirrspüler und Abfallmanagement vom Tischler passgenau angefertigt. In Kombination dazu macht eine mobile Arbeitsplatte auf Rädern mit integrierten Besteckschubladen und weiteren Staufächern eine flexible Nutzung der Küche möglich. Weitere Geräte wie Kühl-Gefrier-Kombination, Backofen und Espressomaschine sind im Wandschrank integriert, welcher zusätzlich ausziehbare Ablagefläche und viel Stauraum bietet.

Weitere Nutzräume in Form von geometrisch gestaffelten „Blue Boxes“

Weitere Nutzräume werden in Form von farblich und geometrisch gestaffelten Boxen unter das Dach „geschoben“. Die „Blue Boxes“ enthalten Bad- und Wäscheraum mit Gäste-WC, Ankleidezimmer und Gästezimmer. Alle Türen sind Schiebetüren und farblich deckungsgleich mit der jeweiligen Box.

+++ Raffiniertes Lichtdesign +++

Neben wenigen Glühbirnen in Flur und Küche (dimmbare Halogenretrofits) wird ausschließlich mit warmweißen LED beleuchtet. Je nach Bedürfnis der verschiedenen Nutzungen werden unterschiedliche Leuchtstärken und Ausstrahlwinkel eingesetzt.

Drei spezielle Licht-Features stechen dabei heraus: Eine kontinuierliche Lichtlinie auf der hinteren Kante der Blue Boxes soll auf indirekte Weise den Freiraum und die Dachschräge über den Boxen betonen. Im Wohnzimmer setzen eingebaute Uplights die freigelegten Backsteinwände in Szene und betonen das Relief. Eine dimmbare Lichtdecke im Schlaf- und Badebereich bietet eine angenehm ruhige Raumatmosphäre.
„Das ist in der Branche schon etwas Besonderes“

Die raffinierte Lichttechnik sorgt im Zusammenspiel mit den Holz-Pfeilern und
-Dielen und dem Esstisch aus recyceltem Bauholz, den Blue Boxes sowie dem Betonkubus für eine außergewöhnliche und zugleich angenehm wohnliche Atmosphäre.

„Diese persönliche Zusammenarbeit zwischen Bauarbeitern, Handwerkern, Ingenieuren, Elektrikern und Entwerfer über einen so langen Zeitraum, das ist in der Branche schon etwas Besonderes. Dass man sich einfach mal die Zeit nimmt, gemeinsam etwas wirklich Außergewöhnliches zu schaffen“, erklärt Tanja Meyle.

Weitere Informationen über Tanja Meyle und das Designstudio MEYLENSTEIN unter: http://www.meylenstein.net

Kurzinformationen:

Planung / Design: Dipl. Ing. Arch. Tanja Meyle
Lichtsysteme: Artronis:Visual (Samuel Kress)
Tischler: Wildwerkstätten (Julian Gurr)
Fotografien: Markus Mahle Fotografie

Verwendung honorarfrei, Beleghinweis erbeten
705 Wörter, 5.490 Zeichen mit Leerzeichen

Über Tanja Meyle und das Designstudio MEYLENSTEIN

MEYLENSTEIN ist ein prämiertes interdisziplinär agierendes Designstudio, das 2007 von der Dipl. Ing. Arch. Tanja Meyle gegründet wurde. Neben Architektur, Interieur, Möbeldesign, Lichtdesign, Farbkonzepten, Produktdesign gehören auch Animationen, Videos sowie freie Kunstprojekte wie Installationen und Objekte zum Repertoire.

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Japans Wiedereinstieg in die Atomenergie ist ein Meilenstein

Japans Wiedereinstieg in die Atomenergie ist ein Meilenstein

Nach Japans Totalausstieg aus der Kernkraft, soll wieder Energie aus Atomkraft gewonnen werden. Japan ist immerhin drittgrößter Uranverbraucher. Dies könnte dem Uran-Preis und auch den Uran-Gesellschaften wie beispielsweise Fission Uranium zum Aufschwung verhelfen.

Japans Atombehörde hat einen Sicherheitsbericht, der über 400 Seiten geht, genehmigt. Dann dürfte es nur noch eine Frage der Zeit sein, bis die ersten zwei Atomreaktoren im Süden des Landes erneut ans Netz gehen, denn die Regierung steht aufgrund Japans großem Energiebedarf der Atomenergie positiv gegenüber. Damit würde wohl eine psychologische Barriere fallen.

Zwar wird es sicher aus einigen Reihen zu Widerstand kommen, doch Japan braucht die Atomenergie um erstens billiger und zweitens sauberer das Land mit Energie versorgen zu können. Experten gehen davon aus, dass von den insgesamt 48 Reaktoren etwa 13 gute Chancen auf Wiederinbetriebnahme haben. Auch wenn die neuen Sicherheitsstandards zu den strengsten weltweit gehören.

Uranexperte und Senior-Analyst David Talbot von Dundee Capital Markets sieht in Japans Wiedereinstieg in die Kernkraft Chancen für den Uranpreis. Denn einerseits werde dann der Bedarf an Uran steigen und andererseits wurde Uran in den letzten Jahren wenig nachgefragt, so dass es schnell zu einer Uran-Knappheit kommen könnte. Dies würde höhere Uranpreise nach sich ziehen.

Uran-Unternehmen, wie etwa Cameco, Denison Mines, Energy Fuels, Ur-Energy oder Fission Uranium dürfte diese Entwicklung freuen. Besonders Uran-Gesellschaften wie Fission Uranium (ISIN: CA33812R1091) – http://bit.ly/1jWvF2J – , die im lukrativen Athabasca-Becken in Kanada sitzen und auf ihren hochwertigen Uran-Liegenschaften arbeiten, könnten bei Investoren punkten. Immerhin hat Fission inzwischen mehr als 80 Millionen Pound Uranoxid definiert. Und Analysten gehen davon aus, dass es weit mehr als 100 Millionen Pound werden. Bildquelle:kein externes Copyright

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Neue Diskussionsplattform für Projektmanagement online gegangen

Das Onlineportal Projekt Magazin startet den offenen Projektmanagement-Blog „Meilenstein“

Neue Diskussionsplattform für Projektmanagement online gegangen

Meilenstein – Der Projektmanagement-Blog

München, 13. Februar 2014 – Für die deutschsprachige Projektmanagement-Community gibt es eine neue wichtige Diskussions-plattform im Internet: den Blog „Meilenstein“. Auf den Seiten des Projekt Magazins, der führenden Wissensplattform für Projektmanagement, sind hier seit Dezember 2013 spannende Beiträge für jedermann zugänglich.

Bekannte Fachautoren posten

Wie bei den Fachartikeln des alle 14 Tage erscheinenden Projekt Magazins steht beim Blog „Meilenstein“ der Praxisbezug im Mittelpunkt. Die Blogger sind nicht nur hochkarätige Fachautoren, sondern auch kompetente Praktiker, die ihre jahrelange Projekterfahrung in die Beiträge einfließen lassen. Dabei werden auch unbequeme Themen angeschnitten und aktuelle Trends kritisch hinterfragt.

Marko Zotschew, Redakteur beim Projekt Magazin, freut sich über das Experten-Knowhow: „Es war uns im Vorfeld wichtig, ein gleichbleibend hohes Niveau unseres Blogs sicherzustellen. Deshalb hat uns ganz besonders gefreut, dass wir viele renommierte Experten als ständige Autoren gewinnen konnten. Durch die Mitarbeit dieser bekannten Fachleute schaffen wir die Grundlage für zahlreiche gewinnbringende Diskussionen.“

Interaktive Formate liegen im Trend

„Unsere aktuelle Leserumfrage hat gezeigt, dass bei unseren Lesern großes Interesse an interaktiven Formaten besteht“, erklärt Zotschew weiter. „Wir sind diesem Wunsch nachgekommen, um mit dem Blog „Meilenstein“ den Community-Gedanken noch weiter zu stärken. Wie die bekannten Meilensteine im Projektmanagement setzt unser Blog Orientierungspunkte in der sich ständig verändernden Projektmanagement-Welt. Wir freuen uns darauf, mit diesem neuen Angebot die Projektmanagement-Community zu bereichern.“

Um die Beiträge zu lesen oder aktiv am Meilenstein teilzunehmen ist keine Anmeldung erforderlich. Ein monatlicher Community-Newsletter informiert zusätzlich über die Aktivitäten im Blog und hält über wichtige Neuigkeiten aus dem Projektmanagement auf dem Laufenden.

Direkt zum „Meilenstein“: https://www.projektmagazin.de/meilenstein/blog-aktuell
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Über das Projekt Magazin

Das Online-Portal www.projektmagazin.de wurde im Jahr 2000 von Petra Berleb gegründet und ist die größte Wissensplattform zum Thema Projektmanagement in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Projekt Magazin bietet kostenpflichtige Online-Abonnements für Einzelpersonen sowie Firmenlizenzen für einen größeren Nutzerkreis an. Damit ist der Zugriff auf sämtliche Artikel und auf die 14-tägig erscheinenden Online-Ausgaben mit neuen Fachberichten möglich. Auch einzelne Fachartikel können gegen Gebühr online bezogen werden. Für Universitäten stellt das Projekt Magazin kostenlose Hochschulabonnements zur Verfügung und gewährt Preisnachlässe für private Bildungsinstitute. Für Anbieter von Projektmanagement-Software sowie für Berater und Weiterbildungsinstitute stehen verschiedene Werbemöglichkeiten zur Verfügung. Weitere Informationen unter www.projektmagazin.de

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Pressemitteilungen

blowUP media startet das neue Jahr mit einem digitalen WOW

Premium LED-Screen am Hauptbahnhof Rotterdam erfolgreich eingeführt / Erste Kunden: Unilever, Coca-Cola, Adidas und Nike auf „The Wow“

blowUP media startet das neue Jahr mit einem digitalen WOW

The Wow von blowUP media in Rotterdam: Unilever sicherte sich den Digitalscreen zum Start

Düsseldorf, 3. Februar 2014. Von Branding zu Brand Activation – die niederländische Niederlassung von blowUP media, einem Unternehmen der Ströer Gruppe und Spezialist für premium large-format Außenwerbeflächen, setzt gleich zum Jahresbeginn neue Maßstäbe und präsentiert den neuen LED-Werbeträger „The Wow“.

Der Screen ist mit 170 Quadratmetern einer der größten Digitalscreens in den Niederlanden und bietet modernste Full-Motion-Technologie. Er befindet sich gegenüber dem Rotterdamer Hauptbahnhof, der mit mehr als 110.000 Reisenden täglich zu einem der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte der Niederlande zählt. Unilever sicherte sich die Fläche zum Launch im Dezember und bewarb das neue Europa-Headquarter in direkter Nachbarschaft zum Screen. Harry Dekker, Media Director von Unilever, über „The Wow“: „In der heutigen Medialandschaft sollten Marken Menschen nicht nur erreichen, sie müssen sie auch berühren. Wir sind beeindruckt von den Möglichkeiten, der Flexibilität und dem Impact von „The Wow“ in Rotterdam.“ Playstation, Coca-Cola, Adidas und Nike zogen nach und präsentierten ihre Marken ebenfalls bereits im Dezember 2013 auf „The Wow“.

Katrin A. Robertson, CEO von blowUP media: „Digitale Außenwerbung wird immer wichtiger. Mit „The Wow“ haben wir einen neuen Meilenstein in der Außenwerbung erreicht und unserem Kernportfolio – dem klassischen Riesenposter – eine weitere digitale Highlight-Fläche hinzugefügt. Werbungtreibenden stehen nun noch mehr Branding-Möglichkeiten im öffentlichen Raum zur Verfügung. Sie können ihre Marken über große Bewegtbilder zusätzlich emotional aufladen und die Zielgruppen auf innovative Weise zur Interaktion animieren. Und das in direkter Nachbarschaft zum Point-of-Sale.“

Der Standort von „The Wow“ wurde von blowUP media in enger Abstimmung mit der Stadt Rotterdam und der Immobiliengesellschaft Maarsen Groep entwickelt und ist Teil der Restrukturierung des Bahnhofs und seiner Umgebung.

Bildmaterial zu „The Wow“ erhalten Sie unter:
blowUP media_The Wow

Weiteres Bildmaterial finden Sie in unserem Media Center:
blowUP media_Presse
Das Bildmaterial steht kostenfrei zur redaktionellen Verwendung. Bitte nehmen Sie den Bildnachweis „blowUP media“ auf.

Bildrechte: blowUP media

Über blowUP media
blowUP media, ein Unternehmen der Ströer Gruppe, ist Spezialist für premium large-format Außenwerbeflächen von 100 bis über 17.000 Quadratmetern. Riesenposter von blowUP media bieten Marken Raum für emotionale Bilder und große Botschaften, sie erreichen dabei die Zielgruppen an den zentralen Stellen vieler europäischer Metropolen – analog, digital oder interaktiv. Rund 300 Standorte vermarktet das Unternehmen und betreibt damit das größte Netzwerk für Riesenposter in Europa. In 12 Städten ist blowUP media mit einem eigenen Büro präsent und Ansprechpartner für Werbungtreibende und Kommunen. Mit prämierten Projekten wie dem interaktiven Riesenposter für VW in Berlin, POS-nahen Standorten wie der Düsseldorfer Königsallee und einzigartigen Denkmalverhüllungen wie dem Kensington Palace in London oder der Frankfurter Alten Oper setzt das Unternehmen immer wieder Maßstäbe bei der Gestaltung des öffentlichen Raumes. Als erfolgreicher Partner im Markenbildungsprozess macht blowUP media Kampagnen zum Event und damit zum „talk of town“. Mehr dazu unter www.blowup-media.de.

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