Tag Archives: Meinungsforschung

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Elektronische Medien und Qualitäts-Journalismus: Passt das noch zusammen?

Mit diesem Thema eröffnet Dr. Jürgen Brautmeier, Vorsitzender der Direktorenkonferenz der Medienanstalten in Deutschland, provokant den Deutschen Medienbeobachterkongress, der am 26. Mai 2014 zum fünften Mal stattfinden wird – diesmal im Maxhaus in der Düsseldorfer Karlstadt.

Elektronische Medien und Qualitäts-Journalismus: Passt das noch zusammen?

Dr. Jürgen Brautmeier

Fernsehen ist immer noch unangefochtenes Leitmedium, doch es verliert wegen vollkommen neuer Nutzungsgewohnheiten vor allem junger Menschen an Bedeutung. Video on Demand, Mediatheken im Netz und neue mobile Nutzungsmöglichkeiten verändern zum Teil dramatisch den Markt. 30 Jahre nach Start des Privatfernsehens in Deutschland ist die Branche damit an einem wichtigen Punkt der Entwicklung angekommen. In seiner Keynote zur Eröffnung des Kongresses beleuchtet Dr. Jürgen Brautmeier die elektronische Medienlandschaft und ihre Perspektiven. Sein besonderes Augenmerk gilt dabei Trends der Medien und den neuen Angeboten, mit denen traditionelle Rundfunkanbieter ihre Rolle festigen und neue Anbieter ihre Position finden wollen. Und worauf sollten sich PR, Marketing und Medienbeobachtung einstellen? Ein Thema ist von zentraler Relevanz: nämlich journalistische Inhalte. Welche Zukunft hat qualitativer gut gemachter Journalismus?

Darum und um noch viel mehr geht es beim 5. Deutschen Medienbeobachterkongress , der wieder einen Überblick bieten wird über innovative Anbieter, ausgereifte Fallstudien, aktuelles Know-How und neueste Forschungsergebnisse.

Schwerpunkte:

– Kommunikationscontrolling und Reputation Management
– Online Markt- und Meinungsforschung
– Social Media und Online-Monitoring
– Suchmaschinenoptimierung für PR Professionals

Extra-Service: Für Kongress-Besucher ist die druckfrische Marktübersicht 2014 zum Leistungsspektrum der Medienbeobachter und Anbieter von Medienanalysen im deutschsprachigen Raum inklusive.

Bildrechte: Landesanstalt für Medien

Über den Medienbeobachterkongress
Als Networking-Plattform für professionelle Medienbeobachtung und -analyse bringt der Deutsche Medienbeobachterkongress Anbieter und Nachfrager zusammen und sorgt für Transparenz im Markt. Ende Mai findet er zum fünften Mal statt. Im vergangenen Jahr war mit 300 Besuchern und über 30 Dienstleistern annähernd die Hälfte der deutschsprachigen „Medienbeobachter-Szene“ präsent.

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Convento GmbH
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Dr. Grieger & Cie.: Neue Online Panels in Asien und Afrika

Spezialist für Online-Marktforschung erhöht Reichweite auf 45 Länder

Dr. Grieger & Cie.: Neue Online Panels in Asien und Afrika

Dr. Grieger & Cie. Marktforschung

Das internationale Marktforschungsinstitut Dr. Grieger & Cie. aus Hamburg erweitert sein Panelangebot mit neuen Online Access Panels in Asien und Afrika.

Die neuen Onlinepanels in Indonesien, auf den Philippinen und in Nigeria ergänzen das Angebot des Marktforschungsinstituts Dr. Grieger & Cie. Die Panels sind weltweit gleichermaßen strukturiert, wobei die Incentivierung der Panelisten an die landesspezifischen Gegebenheiten angepasst ist. Die Panels von Dr. Grieger & Cie. werden aktiv und passiv rekrutiert und kontinuierlichen Qualitätsprüfungen unterzogen.

„Mit dem Start der neuen Online-Panels eröffnen wir unseren Kunden die Möglichkeit, qualitativ hochwertiges Sample in 45 Ländern in Asien, Afrika, Europa, Nord-, Mittel- und Südamerika aus einer Hand zu bekommen“, erläutert Gunnar Grieger, Inhaber des Marktforschungsinstituts, das die Panels unter www.mobrog.com betreibt.

Neben reinem Sampling bietet das Institut Unterstützung in allen Stufen eines Online-Marktforschungsprojektes: von der Konzeption über Programmierung und Hosting einer Onlineumfrage bis zur Datenanalyse. „Bei uns gibt es auf Wunsch alles aus einer Hand, sodass wir kurze Feldzeiten, eine rasche Projektabwicklung, schnelle Datenlieferung bei hoher Datenqualität gewährleisten können“, führt Grieger weiter aus.

Weiterführende Informationen zum Leistungsangebot von Dr. Grieger & Cie. Marktforschung gibt es unter
www.grieger-cie.de/online-marktforschung

Dr. Grieger & Cie. ist ein inhabergeführtes Marktforschungsinstitut und bietet qualitative und quantitative Markforschung an. Es betreut mittelständische Unternehmen und internationale Konzerne der Industrie-, Medien-, Handels- und Dienstleistungsbranche.. Dr. Grieger & Cie. betreibt das Umfrageportal www.befragmich.de und die Testkundenagentur www.mysterypanel.de.

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Dr. Grieger & Cie. Marktforschung
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Wer regiert, bestimmen die Spätentscheider – und die Medien

Die Zahl der Stammwähler sinkt, immer mehr Deutsche treffen ihre Wahlentscheidung in letzter Minute | Aktuelle Studie analysiert Ursachen und Einfluss der Medien bei der Bundestagswahl 2009 und diskutiert, bis zu welchem Zeitpunkt Umfrageergebnisse veröffentlicht werden sollen

Wer regiert, bestimmen die Spätentscheider - und die Medien

Coverabbildung des neuen Fachbuchs Die Spätentscheider von Springer VS | © Springer

Berlin | Heidelberg | Wiesbaden, 18.09.2013. Laut einer repräsentativen Mehr-Methoden-Studie zur Bundestagswahl 2009 waren sich 50 Prozent der Befragten zu Beginn der heißen Wahlkampfphase vier Wochen vor der Wahl noch nicht sicher, wem sie ihre Stimme geben. Und der Anteil dieser sogenannten Spätentscheider wird nach Ansicht der Wissenschaftler weiter steigen. Während die Stammwähler traditionell mehr oder weniger immer dieselbe Partei wählen und somit bisher eine solide Basis gebildet haben, bilden sich die Spätentscheider ihre Meinung kurzfristig und nicht zuletzt anhand von aktuellen Informationen aus den Massenmedien. Der Einfluss der Berichterstattung geht nach den aktuellen Studien-Ergebnisse, die gerade im Fachbuch „Die Spätentscheider“. bei Springer VS erschienen sind, auch von der Darstellung möglicher Koalitionen aus.

Der Spätentscheider, das unbekannte Wesen: Wählt er irrational, emotional und impulsiv? Oder ist er im Gegenteil besonders gewissenhaft und nimmt sich die Zeit, um im Verlauf des Wahlkampfs Argumente gründlich gegeneinander abzuwägen? Die Antwort der Wissenschaftler nach der Auswertung der Umfrage ist eindeutig: Sowohl als auch. Denn wie auch bei den Frühentscheidern, spaltet der Grad des politischen Wissens und Interesses die Gruppe der Spätentscheider in die uninvolvierten und involvierten Vertreter. Wider Erwarten sind es aber gerade die involvierten Nutzer aufgrund ihres großen Informationsbedürfnisses und der großen Bedeutung, die sie den Medien geben, anfälliger für Medienwirkungen. Die uninvolvierten Spätentscheider hingegen treffen ihre Wahlentscheidung auf einer außerordentlich schmalen Informationsbasis und eher intuitiv als reflektiert.

Die Autoren Carsten Reinemann, Marcus Maurer, Thomas Zerback und Olaf Jandura sind überzeugt: „Die Studien-Ergebnisse sind nicht nur für die Wissenschaft, sondern auch für die Planung von Wahlkampagnen der Politik, die Berichterstattung der Massenmedien und den Umgang mit Umfragen von Bedeutung.“ Denn die Entscheidungen der Spätentscheider könnten auch in der heißen Wahlkampfphase noch zu fundamentalen politischen Verschiebungen führen – und zwar auch über die politischen Lager hinweg. Für die politischen Parteien bedeute dies, dass sich kommunikative Anstrengungen in den Kampagnen tatsächlich bis zum Schluss lohnen. Die Medien fordern die Wissenschaftler auf, bei der Darstellung von Meinungsklima und Umfrageergebnissen auch weiterhin auf die Zahl der zu einem bestimmten Zeitpunkt noch unentschlossenen Wähler hinzuweisen. Zudem müssten alle Umfragedaten, die bis zum Wahltag erhoben werden, umgehend veröffentlicht werden. Denn nur so könne sichergestellt werden, dass die Bürger auf einer möglichst validen Basis entscheiden, ob und wie sie ihre Stimme taktisch vergeben wollen.

Dr. Carsten Reinemann ist Professor für Kommunikationswissenschaft mit dem Schwerpunkt politische Kommunikation am Department für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der LMU München und Sprecher des interdisziplinären Munich Center on Governance, Communication, Public Policy and Law (MCG).

Dr. Marcus Maurer ist Professor für Empirische Methoden der Kommunikationswissenschaft an der Friedrich-Schiller-Universität Jena.

Dr. Thomas Zerback ist Akademischer Rat am Department für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der LMU München mit den Schwerpunkten politische Kommunikation, Methoden und Wirkungsforschung.

Dr. Olaf Jandura ist Professor für Kommunikations- und Medienwissenschaft mit dem Schwerpunkt Methoden der empirischen Kommunikationsforschung an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

Weitere Informationen:
www.springer.com/about+springer/media/pressreleases?SGWID=1-11002-6-1436541-0 | Pressemitteilung + Materialien zum Herunterladen
www.springer-vs.de/978-3-658-02655-4 | Informationen zum Buch

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Koalitionsregierungen: Kooperation unter Konkurrenten

Wie Parteien mit Zweckbündnissen zwischen Wettbewerb und Zusammenarbeit umgehen | Politikwissenschaftler von der NRW School of Governance analysieren die Herausforderungen des modernen Regierens

Koalitionsregierungen: Kooperation unter Konkurrenten

Coverabbildung des neuen Fachbuchs Handbuch Regierungsforschung von Springer VS

Berlin | Heidelberg | Wiesbaden, 11.09.2013. Die neue Bundesregierung wird eine Koalitionsregierung sein. Damit ein solches Zweckbündnis vier Jahre lang bestehen kann, bedarf es eines professionellen Koalitionsmanagements. Der Politikwissenschaftler Niko Switek beschreibt in seinem aktuellen Beitrag „Koalitionsregierungen“ im „Handbuch Regierungsforschung“ von Springer VS die Regeln dafür: „Einerseits müssen die Koalitionspartner ihre eigenen Ziele verfolgen können, andererseits dürfen keine Konflikte ausbrechen, die das Bündnis bedrohen.“ Zusätzlich übe der Wandel des deutschen Parteiensystems Druck aus, neue Konstellationen einzugehen – und zwar sowohl mit neuen Akteuren als auch mit mehr als einem Partner zur gleichen Zeit. Diese und weitere Herausforderungen des modernen Regierens beschreibt das Autoren-Team um die Herausgeber Karl-Rudolf Korte und Timo Grunden im neuen „Handbuch Regierungsforschung“.

Nur einmal in der Geschichte der Bundesrepublik bildete eine sogenannte übergroße Koalition die Regierung, bei der der Austritt eines Partners nicht zum Verlust der Mehrheit geführt hätte. Kompromisse einzugehen gehört für die politische Führung des Landes deshalb zum Alltagsgeschäft. Oftmals sind die Koalitionspartner trotz aller Meinungsverschiedenheiten ein eingespieltes Team, und eine gewisse „Faulheit“ tut ihr Übriges für die konstanten Koalitionsverhältnisse. Dennoch beschreibt Niko Switek mögliche Gründe für die Abkehr von den bisherigen Weggefährten: ein Koalitionär verspricht sich wahltaktische Vorteile – also mehr Stimmen oder eine höhere Ämterausbeute mit einem alternativen Partner. Die Zusammenarbeit könne aber auch an verloren gegangenen politischen Gemeinsamkeiten scheitern, oder der Bruch solle einen innerparteilichen Streit schlichten. Schließlich könnten auch einzelne Personen eine entscheidende Rolle bei der Veränderung spielen: entweder, wenn sich eine Integrationsfigur verabschiedet, oder wenn persönliche Abneigungen bei den Entscheidern der Parteien ins Spiel kommen.

Koalitionen haben aber nicht nur wegen des immerwährenden Spannungsverhältnisses zwischen Wettbewerb und Kooperation erschwerte Bedingungen, sondern müssen sich zudem auch den Herausforderungen des modernen Regierens stellen. Karl-Rudolf Korte und Timo Grunden bündeln im „Handbuch Regierungsforschung“ den aktuellen Forschungsstand zum Thema und beschreiben, wie der politische Steuerungsbedarf ständig wächst, während die Politik immer weniger autonom handeln kann. Zur Problemlösung müssten Partner aus Wirtschaft und Gesellschaft mit ins Boot genommen werden. Gleichzeitig erhöhe sich der Zeitdruck: „In immer kürzeren Abständen müssen immer neue Krisen entschärft werden – und das bei längerer Wirkungszeit der Entscheidungen. Während der Erwartungsdruck auf die Politiker steigt, sinkt parallel dazu das ihnen entgegengebrachte Vertrauen.“ Dementsprechend gehen die Autoren in den 38 Handbuch-Beiträgen der Frage nach, wie sich politische Problemlösungsfähigkeit und demokratische Legitimität erhalten und miteinander verbinden lassen. Dabei analysieren sie die Effektivität politischer Systeme, Aspekte der politischen Kommunikation sowie Führungs- und Entscheidungsstile individueller Spitzenpolitiker – von Kanzlern, über Minister bis hin zu Parteivorsitzenden.

Univ.-Prof. Dr. Karl-Rudolf Korte ist Professor für Politikwissenschaft, Direktor der NRW School of Governance und Dekan der Fakultät für Gesellschaftswissenschaften an der Universität Duisburg-Essen sowie Geschäftsführender Herausgeber der Zeitschrift für Politikwissenschaft.

Dr. Timo Grunden vertritt zurzeit die Professur für Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt politisch-soziales System Deutschlands | Vergleich politischer Systeme an der Justus-Liebig-Universität Gießen und ist stellvertretender Leiter der Forschungsgruppe Regieren an der Universität Duisburg-Essen.

Weitere Informationen:
www.springer.com/about+springer/media/pressreleases?SGWID=1-11002-6-1435641-0 | Pressemitteilung + Materialien zum Herunterladen
www.springer-vs.de/978-3-531-16059-7 | Informationen zum Buch

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Besucher- und Bürgermeinungen dort erheben, wo sie entstehen

Was gefällt und was nicht? Am liebsten möchten Besucher und Bürger den Verantwortlichen insbesondere letzteres sofort mitteilen. Dies ermöglicht jetzt die Smartphone-App „my opinion“, die für iOS- und android-Geräte kostenlos erhältlich ist.

Besucher- und Bürgermeinungen dort erheben, wo sie entstehen

my opinion, Quelle smart insights

Bremen. Was gefällt und was nicht? Am liebsten möchten Besucher und Bürger den Verantwortlichen insbesondere letzteres sofort mitteilen. Dies ermöglicht jetzt die Smartphone-App „my opinion“ , die für iOS- und android-Geräte kostenlos erhältlich ist.

Die Attraktivität touristischer Ziele erhöhen
Zufriedene Besucher kommen gerne wieder und empfehlen weiter. Doch was macht Besucher eigentlich zufrieden? Die Bremer Marken- und Marktforschungsexperten und „smart insights“-Gründer Dr. Tobias Recke und Fabian Stichnoth haben die App „my opinion“ entwickelt, mit der Verantwortliche dieser Frage gezielt nachgehen können.

„Mit „my opinion“ können Besucher spontan ihre Meinung zu touristischen Attraktionen äußern und sich aktiv in deren Verbesserung einbringen. Damit bieten wir Besuchern ein modernes Sprachrohr und den Anbietern die Möglichkeit, ihr Angebot besser an den Bedürfnissen ihrer Besucher auszurichten“, sagt Recke. Die technischen Voraussetzungen für die Nutzung sind optimal. „Etwa 30 Millionen Deutsche verfügen über ein Smartphone mit Internetzugang, 26 Millionen Deutsche nutzen das mobile Internet – Tendenz steigend“, erklärt Stichnoth. Besucher, die nicht mobil unterwegs sind, können darüber hinaus an Befragungssäulen Ihre Meinung „im Vorbeigehen“ abgeben – zum Beispiel in Tourismuszentralen oder an Points-of-Interest.

Bürgern ein Sprachrohr geben
Die beiden Gründer bieten nicht nur Besuchern ein Sprachrohr, sondern geben auch Bürgern die Möglichkeit, ihren Wünschen, Bedürfnissen und Ideen Gehör zu verleihen. „Mit „my opinion“ geben wir Bürgern die Gelegenheit, ihre Stadt ein Stück weit schöner und lebenswerter zu machen“, so Recke. „Ein Mehr an Lebensqualität kann schon durch kleine Veränderungen erreicht werden, zum Beispiel eine gepflegte Grünfläche oder eine zusätzliche Sitzgelegenheit.“

Meinungen auf Knopfdruck
Die spontane Meinung von Besuchern und Bürgern erreicht die Verantwortlichen genau dann, wenn sie entsteht. Sie bekommen die Informationen in Echtzeit durch ein Online-Live-Reporting zur Verfügung gestellt und können damit unmittelbar und gezielt reagieren. Der Einsatz von „my opinion“ ist denkbar einfach. Dazu Stichnoth: „Mehr als ein Internetzugang für den direkten Draht zu Besuchern und Bürgern ist nicht erforderlich.“ Und das Beste daran: nicht nur für die Nutzer ist die App kostenlos. Auch Anbietern von touristischen Attraktionen sowie Städten und Gemeinden stellt smart insights das Basissystem unentgeltlich zur Verfügung.

Achtung Redaktionen:
Fotos und Produktinformationen zu „my opinion“ zum Herunterladen finden Sie unter www.smart-insights.de/presseordner.zip oder gerne auf Anfrage.

Weitere Informationen:
www.smart-insights.de

Ansprechpartner:
Dr. Tobias Recke (Geschäftsführer und Gesellschafter smart insights GmbH)
Telefon: 0421-218-66584, E-Mail: tobias.recke@smart-insights.de

Fabian Stichnoth (Geschäftsführer und Gesellschafter smart insights GmbH)
Telefon: 0421-218-66581, E-Mail: fabian.stichnoth@smart-insights.de

smart insights steht für innovative Marktforschungslösungen. Unser Ansporn: Ihre Marken, Produkte und Dienstleistungen besser machen. Ausgezeichnet wurden unsere Produkte unter anderem beim Preis der Deutschen Marktforschung 2011 sowie dem Wissenschaftspreis des Markenverbandes und der Gesellschaft zur Erforschung des Markenwesens e.V. 2012. Gefördert wird smart insights unter anderem durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie sowie der EU im Rahmen des EXIST-Gründerstipendiums.

innovative Markt- und Meinungsforschung

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4. Deutscher Medienbeobachterkongress am 29. April 2013 in Düsseldorf

4. Deutscher Medienbeobachterkongress am 29. April 2013 in Düsseldorf

4. Deutscher Medienbeobachterkongress

Medienbeobachtung, aber auch Suchmaschinenoptimierung durch PR, Kommunikationscontrolling und Meinungsforschung gewinnen rasant an Bedeutung in diesen Zeiten des „digitalen Wandels“. Entsprechend viel Bewegung gibt es bei den Medienbeobachtern: Der Markt wächst nicht nur quantitativ sondern auch qualitativ. Und in den Fokus rückt immer stärker die Frage, was wirklich relevant ist in der Ergebnisflut der Medienbeobachtung, und was zum Erfolg der Unternehmenskommunikation beiträgt.

Einen Überblick über innovative Anbieter und ihre „Best Practices“, ausgereifte Fallstudien, aktuelles Know-How und Forschungsergebnisse bietet der

4. Deutsche Medienbeobachterkongress
Zeit: 29. April 2013, 9.00 bis 17.30 Uhr
Ort: CCD Düsseldorf (Messe)
Kongressgebühr: 249 Euro zzgl. Mwst.

Die Panel-Schwerpunkte dieses Jahres:

– Social Media Monitoring
– Kommunikationscontrolling und Reputation Management
– Suchmaschinenoptimierung durch PR
– Online-Befragung/Marktforschung.

Mit Impulsreferaten führen ausgewiesene Experten jeweils in die Panels ein und begleiten die Teilnehmer durch den Tag. Referenten aus Theorie und Praxis präsentieren ausgereifte Fallstudien und geben Antwort auf individuelle Fragen. Innovative Anbieter zeigen ihre Lösungen in diesem dynamischen Markt. Innerhalb eines Tages sind die Teilnehmer umfassend informiert und treffen dabei Kollegen aus der Branche.

Druckfrische Marktübersicht zum Kongress

Convento wird die im vergangenen Jahr erstmals als Broschüre vorgestellte Marktübersicht zum Leistungsspektrum von Dienstleistern für Medienbeobachtung und Medienanalyse im deutschsprachigen Raum zum Kongress aktualisieren und den Teilnehmern zur Verfügung stellen.

Aus dem Programm:

– „The Power of Print – Warum wir eine beispiellose Renaissance des gedruckten Wortes erleben werden und die gedruckten Leitmedien im Marketing durch nichts zu ersetzen sind“ – Bernd Ziesemer, Geschäftsführer Hoffmann und Campe, Publizist und ehemaliger Chefredakteur beim Handelsblatt

– „Die Krux mit der Krise: Warum der Medienwandel unvermeidbar ist“ – Claudia Scheibel, Leiterin Unternehmenskommunikation WDR mediagroup GmbH und stv. Leiterin der Fachgruppe Medienforschung beim Bundesverband Deutscher Pressesprecher (BdP)

– „Wieviele Produkte verkaufen wir denn mehr durch PR“ – Über die falsche Ausgangsfrage und den Kulturwandel, den Kommunikationscontrolling erfordert – ein Erfahrungsbericht von Dr. Carsten Tessmer, Leiter Corporate Communications der Hansgrohe SE

– „Die Wirkungsstufen der Kommunikation – vom Bezugsrahmen zum Controlling-Prozess“ – Prof. Dr. Christopher Storck, Managing Director im Düsseldorfer Büro von HERING SCHUPPENER und Professor für Kommunikationsmanagement und Strategie an der Quadriga Hochschule Berlin

– „Ganzheitlicher SEO-Ansatz: Unverzichtbar für gute Unternehmenskommunikation“ – Christian Vollmert, Leiter der Unit Search der Fachgruppe Performance Marketing im BVDW

– „Social Media ROI, KPI und Tools – Wie Unternehmen den Erfolg ihrer Social Media Maßnahmen zielorientiert messen können“ – Anna-Maria Zahn, Leiterin der Unit Markt-und Trendforschung der Fachgruppe Social Media im BVDW

– „Über die Wechselwirkung zwischen PR und SEO“ – Ulf-Hendrik Schrader, Geschäftsführer der Aufgesang Public Relations GmbH

Weitere Informationen zum Kongress gibt es unter: www.medienbeobachterkongress.de

Über den Medienbeobachterkongress
Als Networking-Plattform für professionelle Medienbeobachtung und -analyse bringt der Deutsche Medienbeobachterkongress Anbieter und Nachfrager zusammen und sorgt für Transparenz im Markt. Ende April 2013 findet er zum vierten Mal statt. Mit 350 Teilnehmern in 2012 hat er sich als Treffpunkt und Branchenplattform für professionelle Medienbeobachtung und -analyse etabliert.

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Dr. Grieger & Cie. expandiert mit Online-Panels in Südamerika

Hamburger Spezialist für Online-Marktforschung erhöht Reichweite auf 25 Länder

Dr. Grieger & Cie. expandiert mit Online-Panels in Südamerika

Dr. Grieger & Cie, Marktforschung

Die neuen Onlinepanels in Argentinien, Brasilien, Chile, Kolumbien, Peru und Venezuela ergänzen das Angebot des Marktforschungsinstituts Dr. Grieger & Cie. Die Panels sind weltweit gleichermaßen strukturiert, wobei die Incentivierung der Panelisten an die landesspezifischen Gegebenheiten angepasst ist. Die Panels von Dr. Grieger & Cie. werden aktiv und passiv rekrutiert und kontinuierlichen Qualitätsprüfungen unterzogen.

„Mit dem Start der neuen Online-Panels eröffnen wir unseren Kunden die Möglichkeit, qualitativ hochwertiges Sample in 25 Ländern in Asien, Afrika, Europa, Nord-, Mittel- und Südamerika aus einer Hand zu bekommen“, erläutert Gunnar Grieger, Inhaber des Marktforschungsinstituts, das die Panels unter www.mobrog.com betreibt.

Neben reinem Sampling bietet das Institut Unterstützung in allen Stufen eines Online-Marktforschungsprojektes: von der Konzeption über Programmierung und Hosting einer Onlineumfrage bis zur Datenanalyse. „Bei uns gibt es auf Wunsch alles aus einer Hand, sodass wir kurze Feldzeiten, eine rasche Projektabwicklung, schnelle Datenlieferung bei hoher Datenqualität gewährleisten können“, führt Grieger weiter aus.

Weiterführende Informationen zum Leistungsangebot im Bereich Online-Marktforschung von Dr. Grieger & Cie. Marktforschung gibt es unter <a href="http://www.grieger-cie.de„>www.grieger-cie.de

Dr. Grieger & Cie. ist ein inhabergeführtes Marktforschungsinstitut und bietet qualitative und quantitative Markforschung an. Es betreut mittelständische Unternehmen und internationale Konzerne der Industrie-, Medien-, Handels- und Dienstleistungsbranche. Dr. Grieger & Cie. betreibt das Umfrageportal www.mobrog.com in 25 Ländern und die Mystery Shopping Agentur www.mysterypanel.de.

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Aktuelle Nachrichten Energie/Natur/Umwelt Gesellschaft/Politik

FORSA-Umfrage: Mehrheit lehnt Atomkraft ab

(BSOZD.com-NEWS) Zwei Drittel der Bevölkerung wollen den beschlossenen Ausstieg beibehalten oder sogar beschleunigen

Zwei Drittel (66 Prozent) der Deutschen wollen den beschlossenen Atomausstieg beibehalten oder sogar beschleunigen. Dies ermittelte das Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag des Bundesumweltministeriums in einer repräsentativen Umfrage zur Sicherheit von Atomkraftwerken und zum Ausstieg aus der Atomkraft (Befragungszeitraum: 20.-22. April). Dies ist eine deutliche Zunahme gegenüber 2006. Im August 2006 hatten 62 Prozent der Bundesbürger auf dieselbe Frage geantwortet, das Tempo des Atomausstiegs solle beibehalten oder beschleunigt werden.

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Dass das Tempo des Atomausstiegs verlangsamt werden sollte, finden 12 Prozent der Deutschen richtig. Lediglich 18 Prozent sind grundsätzlich gegen einen Ausstieg aus der Atomkraft.

Bundesumweltminister Sigmar Gabriel: „Die repräsentativen Zahlen belegen, dass eine breite Bevölkerungsmehrheit den beschlossenen Atomausstieg unterstützt. Sie zeigen auch, dass es der Atomlobby selbst mit einer millionenschweren Dauerwerbekampagne nicht gelingt, die Wahrnehmung der Atomkraftrisiken zu übertünchen. Das Gerede von einer Rückkehr der Atomenergie entpuppt sich als bloße Propaganda.“

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70 Prozent der Deutschen halten das Unfallrisiko der Atomkraftwerke für zu hoch: 26 Prozent aller Bundesbürger halten die Gefahr, dass es heutzutage noch zu einem schweren Atomunfall wie z.B. vor 20 Jahren in Tschernobyl kommen könnte, heute für noch genauso groß wie damals. 44 Prozent glauben, dass die Atomkraftwerke heute zwar weltweit sicherer seien, halten das Unfallrisiko persönlich jedoch weiterhin für zu hoch.

Lediglich 4 Prozent glauben, dass Atomkraftwerke heute sicher seien und keine Unfallgefahr mehr besteht. 24 Prozent sind der Meinung, dass die Unfallgefahr in den letzten 20 Jahren weltweit zumindest soweit zurückgegangen ist, dass man das Restrisiko heute in Kauf nehmen kann.

Die Mehrheit der Bevölkerung (57 Prozent) sieht in der Atomkraft eine große Gefahr oder sogar eine sehr große Gefahr für sich und ihre Familien. Dies ist in allen Altersgruppen die mehrheitliche Einstellung, während in der Altersgruppe der 18- bis 29-Jährigen lediglich 49 Prozent die Gefahr als sehr groß oder groß einschätzen.

Die ausführlichen Ergebnisse der Umfrage sind auf www.bmu.de zu finden.

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Hrsg: BMU-Pressereferat, Alexanderstraße 3, 10178 Berlin
Redaktion: Michael Schroeren (verantwortlich)
Tobias Dünow, Thomas Hagbeck, Jürgen Maaß, Frauke Stamer
Tel.: 030 / 18 305-2010. Fax: 030 / 18 305-2016
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