Tag Archives: Melatonin

Pressemitteilungen

Raus aus dem Stimmungstief, ab in den Whirlpool

Winterblues wirksam bekämpfen: Studie weist Wirksamkeit von Überwärmungsbädern bei Depressionen nach

Sie fühlen sich niedergeschlagen, sind ständig müde, antriebslos und gereizt? Die dunkle Jahreszeit schlägt vielen aufs Gemüt. Kurze Tage, nasskaltes Wetter, alles Grau in Grau: Am liebsten möchte man sich nur noch zu Hause einigeln. Ein Glückspilz, wer dort seine eigene Wohlfühl-Oase hat und bewusste Verwöhnmomente genießen kann. Dass uns Whirlpool-Bäder aus dem Stimmungstief helfen können, ist nun auch wissenschaftlich belegt.

Ob Winterblues oder depressive Störung: Dass das Stimmungsbarometer im Winter sinkt, hängt häufig mit einem Mangel an Tageslicht zusammen. Es ist noch dunkel, wenn wir morgens zur Arbeit gehen und schon wieder dunkel, wenn wir nach Hause kommen. Das wirkt sich auf den Hormonhaushalt aus. Sind die Tage kurz und finster, schüttet unser Körper vermehrt Melatonin aus. Das „Schlafhormon“ reguliert den Tag-Nacht-Rhythmus des Körpers, macht uns müde und träge.

Gleichzeitig erreicht der Serotoninspiegel im Winter seinen Tiefpunkt, was nicht ohne Folgen bleibt für unser seelisches Wohlbefinden: Ein Mangel an diesem „Glückshormon“ kann uns ängstlich, traurig, miesepetrig und unzufrieden machen, ja sogar Depressionen mit auslösen.

Um den Winterblues in den Griff zu bekommen, wird empfohlen, sich möglichst viel an der frischen Luft zu bewegen und bei jeder Gelegenheit Tageslicht zu tanken. Manche greifen zu Johanniskraut-Präparaten oder setzen sich vor eine spezielle Lichtdusche.

Doch auch ein Bad im Whirlpool kann uns helfen, das Stimmungstief zu überwinden. Die positive Wirkung auf das seelische Wohlbefinden wird von einer Studie nachgewiesen, die 2017 mit dem Holzschuh-Preis für Komplementärmedizin in Baden-Baden ausgezeichnet wurde (Catharina Sadaghiani et al.: „Wirksamkeit von Überwärmungsbädern bei Depressionen – Ergebnisse einer randomisierten, kontrollierten Studie“).

Die Studie, die in einem beheizten Whirlpool in einem Thermalbad durchgeführt wurde, zeigt, dass 20- bis 30-minütige Überwärmungsbäder bei 40 Grad Celsius schon nach vier Anwendungen „eine klinisch bedeutsame Verbesserung der depressiven Symptomatik und der Schlafqualität“ bewirken. Dabei wurde eine signifikante Überlegenheit der Überwärmungsbäder gegenüber einer Scheinbehandlung nachgewiesen, wobei die Wirksamkeit bereits nach zwei Wochen bzw. vier Anwendungen eintrat.

Whirlpools mit Hydrooxygen-Therapie können diesen Effekt noch verstärken: Die Skinoxyform-Anwendung in den Healthcare-Whirlpools der K-Luxury Edition von Whirlcare erzeugt Millionen von mikroskopisch kleinen Sauerstoffbläschen. Diese bilden auf der Wasseroberfläche negative Ionen, deren Einatmung zu einer Erhöhung des Serotoninspiegels führen kann. Die extra Portion Sauerstoff kann sich außerdem positiv auf feine Linien und Falten auswirken und das Hautbild verbessern. Und seien wir mal ehrlich: Geht es uns nicht automatisch besser, wenn wir uns schön fühlen und uns etwas Gutes tun?

Wer sich dann noch eine Farblichttherapie im Whirlpool gönnt und dem Whirlwasser den passenden Aromaduft hinzufügt – Jasmin wirkt zum Beispiel antidepressiv, Orange stimmungsaufhellend und belebend -, macht dem Winterblues die Tür vor der Nase zu.

Mit einem 5000 Quadratmeter großen Showroom und 1500 Quadratmetern Outdoor-Fläche ist Whirlpools World One in Deißlingen-Lauffen bei Rottweil die größte Ausstellung für Whirlpools und Swim-Spas in Europa.
Hier finden Wellness-Fans alles, um sich den Traum von ihrer persönlichen Wohlfühl-Oase im eigenen Zuhause zu erfüllen. Rund 200 unterschiedliche Whirlpools und Swim-Spas, dazu Saunen, Infrarotkabinen, hochwertige Gasgrills, witterungsbeständige Outdoor-Fernseher und jede Menge Zubehör gehören zum Portfolio. Abdeckungen, Düfte, Filter oder Reinigungszubehör sowie eine Wellness-Boutique mit über 3000 Artikeln runden das umfangreiche Angebot ab.
Mit den neuen Whirlpool- und Swim-Spa-Modellen von Whirlcare Industries hat Whirlpools World One den weltweiten Generalvertrieb für ein weiteres Vollsortiment in allen Preis- und Ausstattungsklassen. Seit 1. August 2018 firmiert das Unternehmen unter dem Dach der Spas United Group GmbH.

Firmenkontakt
Whirlpools World
Margit Rowley
Römerstraße 158
78652 Deißlingen-Lauffen
+49 (0)7420/939791-441
m.rowley@whirlcare.com
https://www.whirlpools-world.de/

Pressekontakt
Whirlcare Industries
Margit Rowley
Römerstraße 160
78652 Deißlingen-Lauffen
07420/939791-442
m.rowley@whirlcare.com
https://www.whirlcare.de/

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Beeinflusst ein langer Sommer depressiv Erkrankte?

Priv.-Doz. Dr. med. Andreas Jähne von der Rhein-Jura Klinik klärt auf

Beeinflusst ein langer Sommer depressiv Erkrankte?

Rhein-Jura Klinik: Priv.-Doz. Dr. med. Andreas Jaehne

In den dunklen Jahreszeiten Herbst und Winter leiden viele Menschen unter verstärkten Symptomen einer Depression oder unter saisonaler Depression. Ob ein langer Sommer depressive Erkrankungen beeinflusst, erklärt der Ärztliche Direktor der Rhein-Jura Klinik, Priv.-Doz. Dr. med. Andreas Jähne.

Ein langer Sommer wirkt sich positiv auf depressiv Erkrankte aus. In der Rhein-Jura Klinik ist das dieses Jahr spürbar: „Wenn es wie in diesem Jahr bis in den November hinein fast sommerlich warm ist, merken wir die Auswirkungen davon. Betroffene, die sich in der Rhein-Jura Klinik wegen einer depressiven Erkrankung behandeln lassen, sind nach einem langen Sommer in Herbst und Winter deutlich stabiler. Ein Grund dafür ist ihre länger andauernde, regelmäßige sportliche Aktivität“, sagt Priv.-Doz. Dr. med. Andreas Jähne, Ärztlicher Direktor. Sport- und Bewegungstherapie ist ein wichtiger Bestandteil in der Behandlung von Depression und depressiven Erkrankungen in der Rhein-Jura Klinik. „Nach unserem Kenntnisstand unterscheidet sich die antidepressive Wirksamkeit von Sport nicht von anderen Therapiemethoden wie Psychotherapie und Antidepressiva“, so Jähne. Es gibt Studien, die zeigen, dass bei wenig bis sportlich gar nicht aktiven Personen der Depressionswert im Durchschnitt bei 48 % liegt. Bei Personen, die ein halbes Jahr vor der Messung häufig sportlich aktiv waren, liegt der Wert lediglich bei 24 %.

Zum anderen liegt die positive Wirkung eines langen Sommers auf depressiv Erkrankte auch am natürlichen Sonnenlicht. Denn das verringert die Symptome einer Depression. In Herbst und Winter leiden viele Menschen unter Lichtmangel. Sie gehen zur Arbeit und kommen nach Hause, wenn es dunkel ist. Den Tag verbringen sie in künstlich beleuchteten Räumen vor Computerbildschirmen. Eine zu hohe Melatonin- und eine zu niedrige Seratonin-Produktion kann Depression verursachen. Jähne rät Betroffenen: „Halten Sie sich im Freien auf! Machen Sie Sport oder gehen Sie zumindest eine halbe Stunde täglich spazieren, zum Beispiel in der Mittagspause. Auch bei Regen oder Schnee – selbst bei Schmuddelwetter bekommen Sie so noch die zehnfache Menge an Licht, die Sie im Büro oder Zuhause haben. Mit genügend Licht drosselt die Zirbeldrüse die Melatoninproduktion und regt die Ausschüttung von Serotonin an. Das hebt die Laune.“

Lesen Sie das ganze Interview auf unserem Blog:
www.rhein-jura-klinik.de/blog/allgemein/beeinflusst-ein-langer-sommer-depressiv-erkrankte-priv-doz-dr-med-andreas-jaehne-klaert-auf/

Die Rhein-Jura Klinik ist eine private Akut-Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie. Die medizinischen Schwerpunkte sind vor allem Depression und chronische Depression, Schlafstörungen, Stresserkrankungen, Angststörung, Panikstörung/Agoraphobie, Zwangsstörungen und jegliche Arten von Burnout. Darüber hinaus ist die Rhein-Jura Klinik spezialisiert auf die Behandlung junger Erwachsener im Alter von 18 – 26 Jahren.

Kontakt
Rhein-Jura Klinik
Sabine Pirnay-Kromer
Schneckenhalde 13
79713 Bad Säckingen
+ 49 (0) 7761 / 5600 0
info@rhein-jura-klinik.de
http://www.rhein-jura-klinik.de

Pressemitteilungen

Ruhezone Schlaf: körperliche und geistige Frische tanken

Ruhezone Schlaf: körperliche und geistige Frische tanken

Schlaf ist Ruhezone

Der Körper funktioniert in der Nacht anders als am Tag und hat andere Bedürfnisse. Diese Bedürfnisse haben sich fest etabliert.
Schlaf ist Ruhezone – Ruhezone, die der Mensch braucht, um zu regenerieren, zu träumen und um am Morgen erfrischt durchzustarten. Und das fällt ihm umso leichter, je besser der Schlaf ist.

Der Körper sagt, wann er Schlaf braucht und sich zurückziehen möchte. Er wird müde, weil die Energiereserven bald aufgebraucht sind. Außerdem beeinflussen die während des Tages angehäuften Stoffwechselprodukte das Müdigkeitsempfinden, weil sie darauf warten, von der Leber abgebaut zu werden, die vor allem nachts ihre entgiftenden Tätigkeiten aufnimmt.

Melatonin – das Hormon für einen guten Schlaf
Melatonin ist das Hormon der Nacht. Es bereitet den Körper auf den Schlaf vor, indem es ihn langsam herunterfährt. Melatonin wird in der Zirbeldrüse des Gehirns gebildet und steuert den Wach-Schlaf-Rhythmus. Die Zirbeldrüse hat die Gestalt eines Tannenzapfens und ist mit einer Größe von rund 5 Millimetern ziemlich klein. Sie ist eng mit der inneren Uhr vernetzt. Beide befinden sich am Hinterkopf, eingebettet zwischen den Gehirnhälften.
Melatonin hilft nicht nur, in den Schlaf zu finden, sondern fördert auch den tiefen Schlaf. Zudem hat es noch viele andere Aufgaben im Körper zu erfüllen und gehört zu den Hormonen, die den Alterungsprozess verlangsamen. Melatonin wird bei einsetzender Dämmerung in den Abendstunden freigesetzt. Bei Tageslicht wird seine Produktion erheblich gedrosselt. Auch elektrisches Licht übt einen Einfluss aus. Ob es hell oder dunkel ist, erfährt die Zirbeldrüse über die innere Uhr, die durch eine Nervenverbindung mit den Lichtsinneszellen der Augen in Kontakt steht. Eine weitere Abhängigkeit ist das Alter. Je älter der Mensch wird, desto weniger Melatonin wird gebildet.

Was im Schlaf alles abläuft
Ein gesunder Schlaf teilt sich in fünf Schlafphasen auf:

– Einschlafphase
Während des Einschlafens entspannt sich der Körper und auch das Gehirn kommt langsam zur Ruhe. Der Augenblick des Einschlafens wird nicht wahrgenommen, denn in diesen Sekunden schüttet das Gehirn spezielle Substanzen aus, die die bewusste Tageshälfte fürs Erste abschalten.

– Leichtschlafphase
Nach dem Einschlafen befindet sich der Körper in der Phase des Leichtschlafs, die bereits nach 20-30 Minuten von der ersten Tiefschlafphase abgelöst wird. Danach wechseln sich Tiefschlafphasen und Traumphasen ab, wobei die Phasen des Tiefschlafs kürzer und die des Träumens länger werden. Eine Tiefschlafphase mit anschließender Traumphase wird als Schlafzyklus bezeichnet. In einer normalen Nacht wechseln sich diese Zyklen vier- bis fünfmal ab, wobei ein Zyklus zwischen 80 und 110 Minuten beträgt.

– Tiefschlafphase
Der Tiefschlaf findet vor allem in den ersten Schlafzyklen statt. Er dient der geistigen und körperlichen Erholung. Im Tiefschlaf ist der Körper vollkommen entspannt.
Geistige Erholung
Im Tiefschlaf prägt sich das Gehirn Gelerntes ein. Dabei reaktiviert es die tagsüber aufgenommen und abgespeicherten Informationen und trennt die wichtigen von den unwichtigen. Dem Gehirn fällt die Entscheidung leichter, wenn wichtige Dinge im Moment des Erlebens kurz als solche bewusst benannt werden. Dann kann es sie nachts im richtigen Ordner des Langzeitspeichers ablegen. Hier können sie sich in Ruhe festigen und machen Speicherkapazitäten für den neuen Tag frei. Das Gehirn wird in den Tiefschlafphasen sozusagen durchgewaschen und das Denken wird von Schlafphase zu Schlafphase reiner und klarer. Das ist auch der Grund, warum der Morgen oft einen passenden Lösungsweg bereithält, der am Abend noch undenkbar war.
Körperliche Erholung
Auch der Körper nutzt den Tiefschlaf. Er füllt verbrauchte Vorräte auf, bildet Hormone und stärkt sein Immunsystem. Deshalb schlafen kranke Menschen auch intuitiv länger und tiefer, denn sie brauchen diese Zeit, um ihre Abwehrkräfte zu mobilisieren. Zudem nutzt das Immunsystem diese Zeit auch, um sein Immungedächtnis auf den neuesten Stand zu bringen. Und auch das nachtaktive Wachstumshormon ist an der Immunabwehr beteiligt und wirkt zudem dem Alterungsprozess entgegen. Es regeneriert Haut und Muskeln, lässt Haare wachsen, heilt Wunden und unterstützt die Fettverbrennung während der Nacht.

Traumphasen
Die Traumphasen dienen der Gefühlswelt, in denen vorrangig Stress, Sorgen und Ängste bewältigt werden. Die erste Phase dauert meist nur wenige Minuten, die letzte vor dem Aufwachen 30, manchmal bis zu 60 Minuten. In den Traumphasen ist der Körper ruhig gestellt, fast wie gelähmt. Das dient dem Selbstschutz, um während des Träumens nicht um sich zu schlagen. Hier liegt auch die Erklärung, warum Albträume meist von dem Gefühl geprägt sind, nicht flüchten zu können und wie erstarrt zu sein. Träumen hat also mit Erholung nicht viel zu tun, sondern dient dazu, die erlebten Gefühle des Tages auszugleichen.
Im letzten Drittel des Schlafes bereitet sich der Körper auf den Tag vor und ähnlich wie beim Einschlafen, gleitet er etwa eine Stunde vor dem Aufwachen langsam in den Leichtschlaf über.

Schlaf – Typen: Eulen und Lerchen
Das Schlafverhalten verändert sich im Laufe des Lebens. Die Tiefschlafphasen werden kürzer und oft werden die tiefsten Stadien dann nicht mehr erreicht. Dafür nimmt die Tendenz zum Nickerchen am Mittag zu. Ob der Schlaf vor Mitternacht erholsamer ist als der Schlaf nach Mitternacht lässt sich nicht verallgemeinern. Wichtig ist, dass der Körper in den einzelnen Schlafphasen sein Arbeitsprogramm ungestört absolvieren kann. Denn auch nachts hat jeder Mensch seine eigene Persönlichkeit. Nachtaktive Eulen werden weniger stark von der Melatoninfreisetzung beeinflusst als die Lerchen, die morgens früh aufstehen und abends schneller müde werden, denn bei beiden Typen beginnt die Nacht zu unterschiedlichen Zeiten, die sich bis zu zwei Stunden verschieben können und somit auch deren Schlafrhythmus beeinflussen.

Auch wieviel Schlaf der Mensch benötigt, ist individuell verschieden. Die amerikanische National Sleep Foundation empfiehlt für Menschen zwischen 26 und 64 Jahren 7-9 Stunden Schlaf, wobei Frauen ein klein wenig mehr Schlaf brauchen. Wohl deshalb, weil ihr Gehirn tagsüber vernetzter arbeitet.

Über die Autorin:
Claudia Meyer ist Personal Trainerin, Ernährungstrainerin und ehemalige Leistungssportlerin und publiziert darüber hinaus in Fachzeitschriften.
Ihr Buch „Intuition – Dein Coach für ein gesundes und glückliches Leben“ ist im Verlag tredition GmbH, Hamburg, 2017 erschienen.
ISBN: 978-3-7439-7463-0, Format: 14,8 x 1,4 x 21 cm, 244 Seiten
Hier gibt es weitere Informationen zum Buch

Personal Trainer
Ernährungstrainer

Kontakt
Personal Trainer und Erährungstrainer
Claudia Meyer
Hohenzollernstr. 21
33330 Gütersloh
0175/9268526
info@claudia-meyer-pt.com
http://www.claudia-meyer-pt.com

Pressemitteilungen

Prostatakrebs, Ernährung & Lebensstil – neue Erkenntnisse

Fettreiche Ernährung fördert metastasierenden Prostatakrebs – vegane Ernährung schützt

Prostatakrebs, Ernährung & Lebensstil - neue Erkenntnisse

Das Gen PTEN spielt eine wichtige Rolle bei Prostatakrebs. Es hemmt das Wachstum von Tumoren und wirkt somit schützend. Die Abwesenheit von PTEN in Kombination mit dem Fehlen von PML, einem anderen krebshemmenden Gen, steht in Verbindung mit einem vermehrten Auftreten von metastasierenden Tumoren. Die Ursache-Wirkungs-Beziehung konnte bei einer Studie an Mäusen mit langsam wachsendem, nicht-metastasierendem Prostatakrebs festgestellt werden, denen das PTEN-Gen fehlte. Die Abschaltung des PML-Gens reichte aus, um eine Metastasierung auszulösen. Auch eine westliche fettreiche Ernährung stimulierte die Metastasenbildung bei Mäusen, denen PTEN fehlte (Chen et al., 2018). Patienten mit hohem Risiko für metastasierenden Krebs könnten insbesondere von einer fettarmen Ernährung profitieren.

Das ist übrigens nichts Neues: Interventionsstudien von Dean Ornish mit Prostatakrebspatienten ergaben bereits vor 10 Jahren, dass eine fettarme, rein pflanzliche Ernährung (zusammen mit einigen Nahrungsergänzungsmitteln sowie Bewegungs- und Entspannungsmaßnahmen) krebsfördernde Gene ausschaltet und das Fortschreiten der Erkrankung für mindestens zwei Jahre aufhalten kann – so lange lief die Studie (Frattaroli et al., 2008; Ornish et al., 2008). „Fettarm“ bedeutet bei Ornish eine erhebliche Einschränkung der Fettaufnahme auf 10 Prozent der aufgenommenen Kalorien. Zum Vergleich: Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt 30 Energieprozent aus Fett und der tatsächliche Fettanteil in Deutschland liegt bei durchschnittlich etwa 35 Prozent der Kalorienzufuhr.

Diese und viele andere Studien bestätigen, was auch epidemiologische Studien zeigen: Die Ernährungsweise hat einen immensen Einfluss auf die Krebsentwicklung. Beispielsweise ergab die Adventist Health Study 2 mit über 26.000 männlichen Teilnehmern, dass eine vegane Ernährung mit einem um 35 Prozent verringerten Risiko für Prostatakrebs einhergeht (Tantamango-Bartley et al., 2016). Interessanterweise war bei Pescovegetariern (vegetarische Ernährung mit Fisch) das Risiko erhöht.

In diesem Zusammenhang sei nochmals darauf hingewiesen, dass fettreiche Krebsdiäten wie die ketogene Diät bei Prostatakrebs klar kontraindiziert sind. Wissenschaftlich hat wohl keiner gründlicher die positiven Effekte des Fastens für die Gesundheit und gegen Krebs untersucht wie Prof. Valter Longo. Seine Arbeiten führten zu einer Renaissance des Fastens. Prof. Longo konnte insbesondere auch nachweisen, dass Low-Carb-, High-Protein- und High-Fat-Diäten nicht nur das Altern und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, sondern über spezifische genetische Signalwege in der Zelle auch Krebs fördern. Er schreibt: „Wenn Sie sich multidisziplinäre Studien ansehen, wird klar, dass eine Ernährung mit hohen Gehalten an Protein und gesättigten Fetten sowie wenigen Kohlenhydraten eine der schlechtesten für Ihre Gesundheit ist. Völker mit Rekord-Langlebigkeit ernähren sich nicht so.“

Melatonin beeinflusst Prostatakrebsrisiko

Das Schlafhormon Melatonin ist wichtig für den Tag-Nacht-Zyklus und wird nur im Dunkeln produziert. Schlafmangel, künstliches Licht und andere Faktoren können die Ausschüttung von Melatonin beeinflussen. Melatonin hat einen Einfluss auf zahlreiche Stoffwechselaktivitäten und könnte bei der Regulation anderer Hormone eine Rolle spielen, die Krebsarten wie Brustkrebs und Prostatakrebs beeinflussen.

Um den Zusammenhang zwischen Melatonin und Prostatakrebs zu untersuchen, wurde im Rahmen einer Fall-Kontroll-Studie bei 928 isländischen Männern 6-Sulfatoxymelatonin, das Hauptabbauprodukt von Melatonin im Urin, untersucht. Zusätzlich wurde ein Fragebogen zum Schlafverhalten beantwortet. Jeder siebte Studienteilnehmer litt unter Einschlafproblemen, jeder Fünfte hatte Durchschlafprobleme und nahezu jeder Dritte nahm Schlafmedikamente ein. Diejenigen mit Schlafproblemen hatten signifikant niedrigere 6-Sulfatoxymelatonin-Spiegel als die Studienteilnehmer ohne Schlafprobleme. Männer mit hohen Melatoninspiegeln hatten ein 75 Prozent niedrigeres Risiko für fortgeschrittenen Prostatakrebs. Das Risiko für Prostatakrebs insgesamt war um 31 Prozent verringert (Sigurdardottir et al., 2015).

Diese Ergebnisse betonen die Bedeutung eines stabilen Hell-Dunkel- und Schlaf-Wach-Rhythmus für unsere Gesundheit. Gesundheitsprobleme, die mit einem niedrigen Melatoninspiegel einhergehen, wie Schlafprobleme oder Störungen des Tag-Nacht-Rhythmus, sind weit verbreitet und stellen einen potentiellen Risikofaktor für Krebs dar.

Buchtipp: Prostatakrebs-Kompass

Die Entwicklungsfaktoren von Prostatakrebs werden von Herrn Dr. med. L. M. Jacob in seinem Buch „Prostatakrebs-Kompass – Prävention und komplementäre Therapie mit der richtigen Ernährungs- und Lebensweise“ ausführlich thematisiert. Dieses Buch mit nahezu 1000 zitierten Studien erklärt die vielen Widersprüche in Ernährungsfragen hinsichtlich Prostatakrebs und liefert ein mehrdimensionales Gesamtbild. Es vereint die epidemiologisch und klinisch besten Konzepte zur Ernährungs- und Lebensweise bei Prostatakrebs in einem praxisnahen Aktionsplan.

Das Buch richtet sich gleichermaßen an Fachleute, die medizinisch oder ernährungswissenschaftlich tätig sind, wie an alle, die sich fundiert über die Zusammenhänge und Ursachen von Prostataerkrankungen informieren und Verantwortung für ihre Gesundheit übernehmen möchten. Die Empfehlungen sind besonders wertvoll für Männer mit familiär erhöhtem Prostatakrebsrisiko, für Männer mit Niedrigrisiko-Prostatakrebs, die sich für eine aktive Überwachung entschieden haben, sowie für Männer, die nach erfolgter Primärtherapie effektiv das Risiko für ein Rezidiv minimieren wollen.

Aus dem Themenspektrum:
+ Erst wächst das Bauchfett, dann die Prostata, schließlich oft der Prostatakrebs – Zufall oder Kausalität?
+ Welche Rolle spielen Insulin und IGF-1 bei Prostatakrebs, wie senkt man sie?
+ Gutartige Prostatavergrößerung und Prostatitis – harmlos oder Risikofaktor?
+ Welche Ernährungs- und Lebensweise schafft den Nährboden, welche hemmt das Wachstum von Krebs?
+ Welche Lebensmittel sollte man bei Prostatakrebs essen, welche meiden?
+ Was ist das Gesundheitsgeheimnis der mediterranen und asiatischen Küche?
+ Welche Nahrungsergänzungsmittel nützen, welche schaden?
+ Welche Rolle spielen Kanzerogene, Androgene und Östrogene?
+ Wie beugt man effektiv Knochenmetastasen vor?
+ Psychoonkologie: Je schlechter die Prognose, desto wichtiger die Seele
+ DNA-Zytometrie als wertvolle Entscheidungshilfe

Das Buch
Prostatakrebs-Kompass – Prävention und komplementäre Therapie mit der richtigen Ernährungs- und Lebensweise. Dr. med. Ludwig Manfred Jacob; 352 Seiten / 2014 / gebunden / 1. Auflage / EUR 19,90 / ISBN 978-3-9816122-9-5
Auch als eBook erhältlich: EUR 12,99 / EPUB: ISBN 978-3-9816122-7-1 / MOBI: ISBN 978-3-9816122-8-8

Die Literatur zum Artikel können Sie anfordern unter: info@drjacobsinstitut.de

Das Dr. Jacobs Institut für komplementärmedizinische Forschung ( http://www.drjacobsinstitut.de) hat sich zum Ziel gesetzt, ganzheitliche Zusammenhänge in der Ernährungs- und Naturheilkunde wissenschaftlich aufzuklären.

Kontakt
Dr. Jacobs Institut
Dr. rer. nat. Susanne Cichon
Egstedterstraße 46
55262 Heidesheim

info@drjacobsinstitut.de
http://www.drjacobsinstitut.de

Pressemitteilungen

Dunkle Herbsttage mit Licht füllen

So beugen Sie der Herbstdepression vor

Dunkle Herbsttage mit Licht füllen

Gemütliches Schlafzimmer durch die richtige Beleuchtung (Bildquelle: Marset, www.marset.com)

Der Sommer ist vorbei und die Tage werden wieder kürzer, regnerischer und vor allem dunkler. Um zu verhindern, dass der Herbst auf die Stimmung drückt, hilft es auf gutes Licht in der Wohnung zu setzen. Denn das Herbsttief wird vor allem durch den jahreszeitbedingten Lichtmangel ausgelöst. Aber für gutes Licht zu Hause bedarf es mehr als einer schönen Leuchte. Im Mittelpunkt jeder Lichtplanung muss der Mensch und sein Wohlbefinden stehen.
Licht beeinflusst tagtäglich unser Leben und unser Wohlbefinden. Im Wohnraum kommt es auf das richtige Zusammenwirken von Licht, Farbe und Design an, damit wir uns rundum wohlfühlen können.
In der Presse taucht seit geraumer Zeit immer wieder der Begriff „circadianer Rhythmus“ auf. Grob umrissen, handelt es sich hierbei um einen naturgegebenen inneren Rhythmus bei uns und anderen Lebewesen mit einer Periodenlänge von etwa 24 Stunden. Dieser steuert über das Hormon Melatonin beim Menschen den Wach- und Schlafzustand. Steigt der Melatoninspiegel, werden wir müde und schlafen ein. Fällt er, werden wir wach und agil. Man hat herausgefunden, dass das Auge als Taktgeber für die Melatoninproduktion eine wichtige Rolle spielt. Hier gibt es Sinneszellen, die auf kurzwelliges, also blaues Licht reagieren und die Melatoninproduktion reduzieren.

Winterdepression durch Melatoninschwankungen

Ein kleines Beispiel: Sie haben sich sicher schon einmal einen Vortrag mit Dia- oder Videoprojektor angesehen und sind dabei fast eingeschlafen. Ich kann versichern, dass dies nicht ausschließlich am Redner oder Inhalt des Vortrages lag, sondern daran, dass in Vortragsräumen das Tageslicht durch Verdunklungen an den Fenstern verschattet und das Kunstlicht zugunsten eines besseren Beamerbildes gedimmt wird. Da wir aber in vielen repräsentativen Vortragsräumen oft wahre Halogenorgien in Form von unzähligen Lichtpunkten oder Downlights an der Decke haben, deren Licht beim Dimmen einen sehr warmen Farbton annimmt, führt dieses „romantische“ Lichtmilieu dazu, dass unser Gehirn den Feierabend einläutet und mangels kurzwelligen blauweißen Lichts und aufgrund einsetzender Dunkelheit den Melatoninspiegel erhöht. Wir werden müde und schlafen sehr zum Verdruss des Vortragenden ein.
Diesem Phänomen ist unter anderem auch die Winterdepression geschuldet. Zur SAD („Seasonal Affective Disorder“), was auf Deutsch so viel heißt wie „saisonal abhängige Depression“, kann es kommen, wenn im Winter die Sonne nur sehr wenig oder gar nicht scheint. Dann bleibt auch bei Tag der Melatoninspiegel erhöht. Menschen, die dafür empfänglich sind, reagieren mit Müdigkeit, Schlafstörungen und Depressionen darauf. Dem entgegenwirken kann man, indem man an Sonnentagen gezielt einen Spaziergang im Freien unternimmt oder sich einer Lichttherapie unterzieht. Hierbei setzt man sich am besten direkt nach dem Aufwachen am Morgen einer hellen Tageslichtlampe aus. Im Fachhandel gibt es so genannte Lichttherapieleuchten. Diese simulieren das fehlende Tageslicht und bringen so unseren circardianen Rhythmus wieder in Takt. Dieses Wissen haben sich auch Fluggesellschaften zu Nutze gemacht und bieten für Langstreckenflüge über mehrere Zeitzonen hinweg in den Kabinen oder direkt am Sitz entsprechende Beleuchtung an, um den Jetlag abzumildern. Ein Jetlag ist im Grunde auch eine circardiane Dysrhythmie, also eine Störung des Schlaf-/ Wachrhythmus, die man durch das richtige Licht zur richtigen Zeit abschwächen kann.

Die Adaptionsfähigkeit des Auges

Erinnern Sie sich an unseren Versuch, ein durch direktes Licht hell erleuchtetes Buch im sonst dunklen Raum zu lesen? Unser Auge versucht, sich bei jedem Blick vom Buch in den Raum und zurück an die neuen Lichtverhältnisse anzupassen. Für unsere Augen ist das ein echter Kraftakt. Denn wenn wir in helles Licht blicken, dann verengen sich die Pupillen, damit weniger Licht auf die Netzhaut fällt und diese nicht überlastet. Dies funktioniert auch genau umgekehrt: Wenn sich das Auge einer dunkleren Umgebung anpassen muss, dann öffnet sich die Pupille und lässt mehr Licht ins Auge, um besser sehen zu können. Die Anpassung des Auges an die neue Umgebung nennt man Adaption, und sie funktioniert erstaunlich schnell, wenn wir vom Dunkeln ins Helle blicken. Umgekehrt braucht unser Auge wesentlich länger, um sich an eine dunklere Umgebung anzupassen. Wenn z. B. im Sommer auf dem Balkon oder der Terrasse die kühlen Getränke ausgehen und man für Nachschub aus dem Keller sorgen möchte, kann man dieses Phänomen sehr gut an sich selbst beobachten. Jeder, der schon einmal an einem wolkenfreien Sommertag in die Sonne geschaut hat oder beim Augenarzt mit der Spaltlampe untersucht wurde, weiß, wie unangenehm extrem helles Licht sein kann.
Wenn das Auge nun ständig zwischen den hellen Buchseiten und der dunklen Umgebung hin und her blickt, dann passiert ihm das gleiche wie uns nach einem Marathon: Es ermüdet. Das passiert auch, wenn wir einen Bildschirmarbeitsplatz gegenüber einem Fenster aufstellen. Man kann zwar ab und an einen vermeintlich entspannten Blick ins Freie werfen, aber wenn wir bedenken, dass wir an einem wolkenfreien Sommertag draußen eine Beleuchtungsstärke von über 100.000 lx, an unserem normgerechten Arbeitsplatz aber nur eine Beleuchtungsstärke von ca. 500-700 lx vorfinden, dann kann man sich leicht vorstellen, was das Auge hier leisten muss. Das zeigt aber auch, welche Leistung unser Sehapparat eigentlich vollbringt. Wir fühlen uns im sonnigen Freien genauso wohl wie im Haus bei Kerzenschimmer, nur eben die Anpassung (Adaption) bedeutet für das Auge Anstrengung und fällt gerade auch mit zunehmendem Alter schwerer.
Aus diesem Grund sollten wir da, wo gearbeitet wird, dafür sorgen, dass innerhalb unseres Sehfeldes – also dort, wo wir zur Verrichtung unserer Arbeit hinschauen müssen – eine ausgewogene Lichtverteilung herrscht. Eine Faustregel wäre hier, dass das Arbeitsfeld nicht mehr als dreimal heller erscheint als die nähere Umgebung.

Emotionale Bedürfnisse durch Licht unterstützen

„Die neue Lust auf Licht“ präsentiert auf anschauliche Weise, wie Licht auf uns wirkt und wie wir Licht in der Wohnung richtig einsetzen können. Dabei kommt es bei der richtigen Beleuchtung nicht nur darauf an Orientierung zu schaffen, sondern auch die Erfüllung unserer Bedürfnisse nach Behaglichkeit, Schutz, Intimität und Wohlbefinden zu unterstützen. Die emotionale Seite der Beleuchtung darf also gerade zu Hause nicht zu kurz kommen.
Fachlich fundierte und unterhaltsam geschriebene Texte begleiten großformatigen Fotostrecken und erklären auch dem Laien einfach und unkompliziert, wie er seine eigene Wohnung mit Licht gestaltet. Die Lichtdesigner Tobias und Oliver Link präsentieren Planbeispiele für jeden Wohnbereich, sowohl innen als auch außen, wie Wohnen, Schlafen, Küche und Garten.
Ein außergewöhnlicher Bildband-Ratgeber, für jeden, der sich mithilfe von Licht und Design ein neues Wohngefühl schaffen und den Herbst mit Licht füllen möchte!

TOBIAS & OLIVER LINK: DIE NEUE LUST AUF LICHT
256 SEITEN, ISBN 978-3-95512-105-1, 49,90 EUR
ERHÄLTLICH IM BUCHHANDEL UND AUF WWW.PPVMEDIEN.DE
Weitere Informationen und Bilder mit Wohnideend aus dem Buch finden Sie unter https://www.ppvmedien.de/mediafiles/Presse/Pressematerial_Licht.zip

PPVMEDIEN gibt zahlreiche Fach- und Special-Interest-Zeitschriften, Online-Seiten und Buchprojekte in den Bereichen Musikinstrumente, Veranstaltungs- und Tontechnik, sowie Architekturbeleuchtung und Luftfahrt heraus. Darunter finden sich namhafte Magazine wie guitar, Soundcheck, Keys, Drumheads, PMA, Das Musikinstrument, Licht & Wohnen und Fliegerrevue. Für herausragende unternehmerische Leistungen erhielt das Unternehmen 2012 vom bayerischen Ministerpräsidenten für die Produktfamilie guitar den Bayerischen Printmedien Preis.

Firmenkontakt
PPVMedien GmbH
Martina Streble
Dachauer Str. 37b
85232 Bergkirchen
08131/5655-164
08131/5655-9164
presse@ppvmedien.de
http://www.ppvmedien.de

Pressekontakt
PPVMedien GmbH
Martina Streble
Dachauer Str. 37b
85232 Bergkirchen
08131/5655-164
martina.streble@ppvmedien.de
http://www.ppvmedien.de

Pressemitteilungen

Gute Nacht, Schlafproblem

sleep.ink ist der erste natürlich wirkende Schlafdrink

Gute Nacht, Schlafproblem

sleep.ink | Box

Berlin, August 2017
Stress unter der Woche, Leistungsdruck, Smartphone und Laptop im Bett: Die Deutschen schlafen schlecht. Und obwohl die enorme Bedeutung eines guten Schlafs populärer wird, sehen sich laut DAK-Gesundheitsreport 2017 etwa 34 Millionen Menschen davon betroffen- Tendenz steigend.
„Nachdem der Fokus in den vergangenen Jahren primär auf dem Tag und koffeinhaltigen Produkten lag, hat nun ein Umdenken stattgefunden. Viele Menschen wünschen sich erholsame Nächte und möchten ihren Schlaf verbessern, ohne dabei auf Schlaftabletten oder Pillen zurückgreifen zu müssen“ weiß Gründer Frieder Damm und führt fort: „Bei dem Großteil handelt es sich ja auch nicht um ein pathologisches-, sondern um ein durch den Alltag verursachtes Problem.“
Als Jungunternehmer ist er selbst davon betroffen und entwickelt gemeinsam mit seinen Mitgründern Jakob Repp und Malte Gützlaff die Idee zu einer natürlichen und hochwertigen Alternative. Mit Hilfe eines erfahrenen Partners aus der Industrie setzen sie diese etwa ein Jahr später um.
„Bei sleep.ink handelt es sich um das erste schlaffördernde und natürlich wirkende Nahrungsergänzungsmittel zum Trinken. Die Anwendungsbereiche beginnen bei dem Problem abends abzuschalten, über schlechte Schlafqualität, unregelmäßige Schlafzeiten und bis hin zu Jetlag“ erklärt Jakob Repp.
Die Wirkung, des etwa 30 Minuten vor dem Zubettgehen zu trinkenden 40ml Portionsfläschchens liegt in der Kombination aus beruhigenden Pflanzenextrakten wie Hopfen und Melisse und zugesetztem Melatonin.
Bei Melatonin handelt es sich um jenen körpereigene Botenstoff, dessen Ausschüttung den Menschen am Abend müde werden lässt. Da die körpereigene Produktion durch z.B. Stress oder Licht in vielen Fällen gehemmt wird, irritiert dies den Schlaf-Wach-Rhythmus und es entwickeln sich Schwierigkeiten, richtig abzuschalten. Die Folge sind Ein- und Durchschlafprobleme, sowie Tagesmüdigkeit. Durch den Verzehr des nach Kirschsaft schmeckenden Helfers soll der Körper wieder in den richtigen Rhythmus finden, ohne dabei das Risiko einer Abhängigkeit, Gewöhnung oder Nachwirkungen am Morgen zu provozieren.

Weitere Informationen und Bildmaterial finden Sie unter https://www.sleep.ink

Bei Fragen freuen wir uns sehr über ihre Nachricht.

Über Daizu und sleep.ink
Die Daizu GmbH ist ein Startup aus dem Bereich funktioneller Lebensmittel mit Sitz in Berlin.
Seit Juli 2017 verkauft Daizu deutschlandweit unter dem Namen sleep.ink das gleichnamige Produkt über den eigenen Onlineshop in Boxen mit 7 Flaschen (19,90€ exkl. Versand), 14 Flaschen (39,80€ inkl. Versand) und 28 Flaschen (79,60€ inkl. Versand).
Der Offline-Vertrieb über Flughäfen, Hotels und Praxen ist aktuell ebenso in Planung wie eine Erweiterung der Produkte rund um den gesunden Schlaf.

Firmenkontakt
Diazu GmbH
Malte Gützlaff
Rosenthaler Straße 13
10119 Berlin
030 40561609
malte@sleep.ink
https://www.sleep.ink

Pressekontakt
Daizu GmbH
Malte Gützlaff
Rosenthaler Straße 13
10119 Berlin
030 40561609
malte@sleep.ink
https://www.sleep.ink

Pressemitteilungen

Gesundes Sonnenlicht auf Knopfdruck: Human Sun Lighting LEDs

Effektiver im Alltag, Schutz der Sehkraft

Gesundes Sonnenlicht auf Knopfdruck: Human Sun Lighting LEDs

HSL LED-Beleuchtung von euroLighting zeigt eine bessere Farbwiedergabe (links)

Nagold, Juni 2017 – Sie verbessern die Sehkraft, steigern die Konzentration bei der täglichen Arbeit und lassen Farben kräftiger erscheinen: Neue LED-Leuchtmittel von euroLighting bilden das Sonnenlicht nach und eignen sich u. a. für Lampen oder Flächenleuchten. Die sogenannten Human Sun Lighting (HSL) LEDs von euroLighting beleuchten Häuser, Büros oder auch große Hallen so, als würde dort die Sonne scheinen. Für den menschlichen Körper simulieren sie das echte Sonnenlicht den ganzen Tag über und sind quasi auf Knopfdruck zu jeder Zeit und an jedem Ort verfügbar.

Einen großen Einfluss auf unser Wohlbefinden im Alltag bei der täglichen Arbeit hat die richtige Beleuchtung von Räumen. Verbrachte der Mensch früher bei der Arbeit den halben Tag im Freien, sind es heute nur noch etwa 10%. Neueste Forschungen haben gezeigt, dass dies den menschlichen Organismus und die innere Uhr, die den Tagesablauf von Wachsein und Schlafen regelt, erheblich beeinflusst.

Künstliches Licht von euroLighting ist in der Lage, ein sonnenlichtähnliches Spektrum zu erzeugen. Dieses ist bei weitem nicht so intensiv wie das echte Sonnenlicht und kann Haut oder Augen nicht schädigen, aber die entscheidenden Wellenlängen und Farben stimmen mit dem Spektrum des Sonnenlichts überein. Während abends durch rötliche Töne das sog. Melatonin im Körper erzeugt wird und das gesunde Schlafen fördert, bewirken am Morgen bläulich-grüne Wellenlängen das Aufwachen und Wohlfühlen über den gesamten Tag und steigern die Leistungsfähigkeit des Menschen.
Damit einher gehen positive Auswirkungen auf unser Arbeitsleben: Mitarbeiter, Kunden und Patienten fühlen sich nicht nur wohler, sondern arbeiten auch konzentrierter und motivierter.

Im menschlichen Auge bewirken diese Sonnenanteile Aktivitäten, die verschiedene Botenstoffe wie Rhodopsin erzeugen. Es wird morgens gebildet und ist für die Farbwahrnehmung verantwortlich. Außerdem setzt Melanopsin das Aufwachen in Gang, tagsüber steigert Cortisol zusammen mit Seratonin die Leistungsfähigkeit des Menschen. Am Abend beeinflusst die Melatoninerzeugung die Ermüdung und sorgt für einen gesunden Schlaf. Späte Arbeit am Computer, langes Fernsehen oder die Benutzung von Handys können dieses Gleichgewicht erheblich stören und Schlafstörungen, Müdigkeit über den ganzen Tag oder gar Krankheiten hervorrufen. Denn diese Geräte erzeugen starke bläuliche Strahlung.

Auf Basis langjähriger Forschungen, wie Sonnenlicht den menschlichen Körper beeinflusst, wurden nun die neuen LED-Leuchtmittel entwickelt. Sie sind bei euroLighting in Form von Lampen, Innenraumleuchten, Leuchtflächen und Röhren erhältlich.
Für seine neuen LED-Produkte freut sich euroLighting über weitere Vertriebspartner.

Über euroLighting ( www.eurolighting-gmbh.eu):
Die euroLighting GmbH aus Nagold konzentriert ihre Vertriebs- und Entwicklungsaktivitäten in der treiberlosen AC-Technologie. Die LED-Module in neuer AC-Technik eignen sich zum Einbau in Lampen jeglicher Art und benötigen keine konventionelle Stromversorgung mehr.
Das Produktportfolio umfasst zudem verschiedenste Formen von modernen LED-Leuchtmitteln, darunter LED-Straßenleuchten, Ersatz für HQL-Lampen durch Einbaumodule, LED-Universalröhren für KVG und EVG sowie LED-Flächenleuchten zum Ersatz von quadratischen Rasterleuchten. Alle Produkte werden in neuer AC-Technik geliefert.

Firmenkontakt
euroLighting GmbH
Wolfgang Endrich
Hauptstrasse 56
72202 Nagold
49(0)7452 6007-0
w.endrich@eurolighting.de
http://www.eurolighting.de

Pressekontakt
Agentur Lorenzoni GmbH
Sabrina Linseisen
Landshuter Str. 29
85435 Erding
+49 8122 559170
sabrina@lorenzoni.de
http://www.lorenzoni.de

Pressemitteilungen

Physicians’ 16 Tips For Better Sleep

Using a controlled release melatonin supplement and a daytime nap can both lower blood pressure in the range of 5 to 7 points.

Foresthill, CA, Jan 19, 2017 — Using a controlled release melatonin supplement and a daytime nap can both lower blood pressure in the range of 5 to 7 points. Moving your sleeping room to the side of your home or apartment furthest from a busy road will lower your blood pressure further. These and other insights into connections between sleep and blood pressure are found in the book, „Thirty Days to Natural Blood Pressure Control.“ Authored by practicing clinicians (physicians David DeRose and Greg Steinke along with nurse practitioner Trudie Li), the book provides perhaps the most comprehensive and up-to-date resource available when it comes to non-drug high blood pressure strategies.

Get all of DeRose, Steinke and Li’s 16 Tips for Better Sleep free of charge. Their free three-page table on sleep hygiene is available at: http://www.compasshealth.net/?page_id=562&preview=true. It’s just one of over 100 figures, charts, and graphs found in „Thirty Days to Natural Blood Pressure Control.“ Download the free handout today–or pick up a copy of the book in its entirety at: https://www.amazon.com/Thirty-Natural-Blood-PressureControl/dp/1942730020 .

For More Information Contact:
Sonja DeRose
CompassHealth Consulting, Inc
Foresthill, CA
580-504-7043
sonja.derose@yahoo.com
http://www.compasshealth.net

Pressemitteilungen

Milch ist nicht gleich Milch

Milch von speziell gehaltenen Kühen enthält mehr Vitamin D, mehr Melatonin und mehr Tryptophan

(Mynewsdesk) München, 13. April 2015. Die Art und Weise, in der Kühe gehalten und gemolken werden, nimmt auch Einfluss auf ihre Milch. Das konnte ein Unternehmen jetzt auch in Bezug auf die Vitamin D-Konzentration nachweisen. „Allein durch spezielle Fütterung und gesundes Licht kann die Konzentration des lebenswichtigen Vitamins D in der Milch um das Fünfzehnfache gesteigert werden“, sagt Tony Gnann, Geschäftsführer der Milchkristalle GmbH. „Alles Leben in der Natur ist von der Sonne abhängig – so auch der Stoffwechsel von Kühen. Im Wesentlichen imitieren wir also nur die Lichtfarben der Sonne, um unsere spezielle Milch zu gewinnen.“ Dem Unternehmen war es vorher bereits gelungen, das Schlafhormon Melatonin in Milch signifikant anzureichern und daraus die sogenannten Nacht-Milchkristalle herzustellen.

Ob bestimmte Hormone, Aminosäuren, Omega 3 oder auch Vitamine: Laut der Milchkristalle GmbH geben Kühe je nachdem, mit welchen Pflanzen die Tiere gefüttert werden, unter welchem Licht sie stehen und zu welcher Tages- oder Nachtzeit sie gemolken werden, eine unterschiedliche Milch. Sind die Bedingungen optimal, geben die Kühe eine Milch, die vielfältig genutzt werden kann. Sie wird somit zu einem Lebensmittel mit wertvollem Zusatznutzen: So enthält übliche Milch beispielsweise rund 0,1 Mikrogramm Vitamin D pro 100 Milliliter. Spezielle Vitamin D-Milch, die Kühe unter besonderen Lichtverhältnissen geben, beinhaltet hingegen bis zu 1,5 Mikrogramm pro 100 Milliliter – also das Fünfzehnfache des Sonnenvitamins. Damit können mit einem Glas Milch bereits 60 Prozent des Tagesbedarfs an Vitamin D gedeckt werden.

Ähnliche Konzentrationszuwächse sind auch bei dem Schlafhormon Melatonin möglich, welches sich ebenfalls seit jeher in der Milch befindet. Milchkristalle aus nachts gemolkener Milch können bis zu 100-mal mehr Melatonin enthalten als herkömmliche Milch. Gnann und sein Team konnten zudem nachweisen, dass auch die Zusammensetzung in Bezug auf die Aminosäure Tryptophan und der Omega-3-Fettsäuren positiv beeinflusst wird.

Auch den Tieren geht es besser. Sie sind gesünder und leben länger.

Mehr Informationen unter: www.milchkristalle.de

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/f0mb9z

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/gesundheit/milch-ist-nicht-gleich-milch-91188

Kontakt
scrivo PublicRelations
Nikolaus Schreck
Elvirastraße 4, Rgb.
80636 München
+49 89 45 23 508 13
nikolaus.schreck@scrivo-pr.de
www.scrivo-pr.de

Pressemitteilungen

Schlafstörungen und der Tag-Nacht-Rhythmus

Neue Broschüre für Patienten erklärt den Zusammenhang

Schlafstörungen und der Tag-Nacht-Rhythmus

Broschüre Schlafstörungen Deutsche Gesundheitshilfe

12.03.2015 (dgh): Millionen Menschen leiden unter Schlafstörungen. Die Deutsche Gesundheitshilfe informiert über Ursachen und Folgen, die Funktion des Tag-Nacht-Rhythmus sowie die Bedeutung des Schlafhormons Melatonin.

Schlafstörungen sind weit verbreitet

Schlechter Schlaf hat erhebliche Auswirkungen auf das Wohlbefinden und die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit. Millionen Menschen sind mal mehr, mal weniger stark betroffen.

Bereits jeder zweite Erwachsene kennt das Problem aus leidvoller Erfahrung: Stundenlang wach liegen, grübeln, sich von einer Seite auf die andere drehen, aufstehen, umhergehen und wieder hinlegen. Die Folgen reichen von Unwohlsein über Fehler am Arbeitsplatz bis hin zu ernsthaften Erkrankungen bei chronischem Schlafmangel.

Auf die Schlafqualität kommt es an

Nicht wenige Betroffene haben nur den Wunsch, ausreichend lange schlafen zu können. Für einen gesunden Schlaf kommt es aber nicht auf die Schlafdauer, sondern auf die Qualität des Schlafs an.

Die Wissenschaft spricht hierbei von der Schlafarchitektur und meint damit verschiedene ausgewogene Schlafphasen mit unterschiedlicher Schlaftiefe.
Fehlen bestimmte Phasen oder sind diese zu kurz, fühlt man sich am nächsten Morgen noch müde und erschöpft. Dies auch, wenn man insgesamt mehrere Stunden geschlafen hat.

Häufige Ursache: Gestörter Tag-Nacht-Rhythmus

Die Ursachen für schlechten Schlaf sind vielfältig. Häufig ist ein durch äußere Einflüsse gestörter Tag-Nacht-Rhythmus verantwortlich. Schlafen und Wachsein unterliegen einer zeitlichen Regelmäßigkeit (Chronobiologie). Dieser Rhythmus wird durch die Innere Uhr des menschlichen Körpers und das Tageslicht gesteuert.

Eine wichtige Funktion übernimmt dabei der körpereigene Botenstoff Melatonin. Das Schlafhormon signalisiert dem Körper, dass es Abend ist und stellt die Funktionen auf Nachtruhe ein.

Die Aufgaben von Melatonin als Schlafhormon

Melatonin wird von der Medizin auch als Schlüsselhormon des Schlaf-Wach-Rhythmus angesehen. Dieser körpereigene Botenstoff wird im Gehirn gebildet und bei Dunkelheit ausgeschüttet.

Melatonin ist nicht nur ein Taktgeber für die Innere Uhr des Menschen. Es ist auch wichtig für die verschiedenen Schlafphasen, die Schlaftiefe und die Träume. Ist der Melatoninspiegel zu niedrig, führt dies oft zu Einschlafstörungen und Durchschlafstörungen.

Die Deutsche Gesundheitshilfe klärt auf

In der neuen Broschüre ‚Schlafstörungen‘ erfahren Patienten, welcher Zusammenhang zwischen Schlafproblemen und dem Tag-Nacht-Rhythmus besteht und welche Rolle das Hormon Melatonin für einen gesunden und erholsamen Schlaf spielt.

Weitere Informationen zum Thema sowie zur Anforderung der Broschüre auf http://www.gesundheitshilfe.de/aktionen/schlafstoerungen/

Die Deutsche Gesundheitshilfe e.V. wurde 1978 gegründet und ist ein gemeinnütziger Verein für die bundesweite Aufklärung und Information in Gesundheit und Medizin. Im Mittelpunkt der Arbeit stehen sowohl allgemein alle Menschen als auch individuell einzelne Patientinnen und Patienten in Therapie, Vorbeugung, Früherkennung und Prophylaxe. Gesund bleiben und gesund werden ist das Ziel – durch Gesundheitsberatung, Veranstaltungen oder Broschüren. Hierbei informiert der Verein über Symptome und deren Bedeutung, Verfahren der Diagnose, die Art der Krankheit, die medizinische Indikation und Möglichkeiten der Behandlung. Zusätzlich ist die Deutsche Gesundheitshilfe für Fachkreise tätig und richtet sich dabei an Ärzte, Apotheker sowie andere Heilberufe und Therapeuten.

Kontakt
Deutsche Gesundheitshilfe e.V.
Sonja Roberti
Hausener Weg 61
60489 Frankfurt am Main
069-780042
069-78 77 00
pressekontakt@gesundheitshilfe.de
http://www.gesundheitshilfe.de