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Führung ist kein Beiwerk

Mit kompetentem Management und effektivem Leadership zum Erfolg – Susanne Zimmermann über die wichtigen Grundsätze wirksamer Führung

„Verspüren Sie in Ihrem Führungsalltag Zeitdruck?“, fragt Susanne Zimmermann, Querdenkerin und Visionärin für wirksame Führung und Beziehungsgestaltung. Viele der Befragten antworten hier sicherlich mit Ja. Ursachen dafür können in der immer komplexeren Wirtschaftswelt liegen und in den Kostensenkungsprogrammen der Unternehmen – dadurch verändern sich die Rahmenbedingungen in der Führung und Leistungserbringung.

„Wer Führung heute immer noch als Beiwerk handhabt, wird weder einen Beitrag für das Unternehmen noch für die Entwicklung der eigenen Mitarbeitenden leisten“, sagt Zimmermann. Als erfahrene Dozentin und Trainerin für Mitarbeiterführung und mit mehr als 15 Jahren erfolgreicher Führungstätigkeit hat sie in vielen Jahren erlebt, was wirksame Führung braucht und woran sie scheitert. „Den Unterschied macht der Umgang mit den Menschen“, bringt die Expertin aus der Schweiz auf den Punkt.

Wer sich als Führungskraft aneignet, die Mitarbeitenden zu fördern und stärkenorientiert einzusetzen, wird nicht nur im Recruiting neuer, wichtiger Fachkräfte den Hebel für Potenzial und Entwicklung richtig ansetzen. Sondern auch im geschäftigen Alltag. „Denn nun können Mitarbeitende delegierte Aufgaben in eigener Kompetenz ausführen. Durch die entstandene Vertrauensbasis wird der innere Antrieb aktiv gefördert und wird es ermöglicht, engagiert sowie motiviert die Zielvorgaben anzusteuern“, so Zimmermann weiter.

Was eine Führungskraft dazu braucht? Selbstführung und Empathie, eine Bewusstheit für die eigene Wirkung auf das Umfeld und passende Tools. „Führungswirksamkeit startet mit Selbstreflexion, entwickelt sich über Vertrauen, steigert sich mit dem stärkenorientierten Einsatz der Mitarbeitenden sowie individueller Motivation und gelangt durch die Weiterentwicklung der Führungswerkzeuge und -strategien zur Höchstform. Dann wird Führung auch wieder entspannter“, schließt Zimmermann, die mit Management Excellence ihre Kunden dabei unterstützt, Führung und Kultur erfolgreich und zeitgemäß zu gestalten.

Mehr Informationen zu Susanne Zimmermann – Management Excellence – und Kontakt finden Sie auf der neuen Website unter: https://www.susanne-zimmermann.ch

Susanne Zimmermann – Management Excellence
Durch die hohen Ansprüche der Wirtschaftswelt sind Unternehmen gefordert, in ein nachhaltiges Management von Ressourcen und soliden Beziehungen zu investieren, um ihre Ziele zu erreichen. Die Veränderung ist die Beständigkeit der Zukunft – und bedingt in einer komplexeren und schnelleren Welt ein neues Führungsverständnis. Hierarchische Strukturen werden zunehmend flacher, was Agilität und kürzere Entscheidungswege erfordert. Eine starke Beziehungsgestaltung gepaart mit Innovationkompetenz wird zu einem entscheidenden Erfolgs- und Wettbewerbsfaktor.

Führungskräfte wie Mitarbeiter sind gefordert, sich ständig weiterzuentwickeln. Anstelle von internen Spartenkämpfen entsteht Zusammenarbeit. Räume werden geschaffen, in denen selbstverantwortliches Arbeiten gefördert und generationsübergreifendes Co-Working ermöglicht wird – mit einem Führungsverständnis „par excellence“ und dem Beratungs- wie Coaching-Angebot von Susanne Zimmermann wird genau das möglich.

Kontakt
Susanne Zimmermann – Management Excellence
Susanne Zimmermann
Chemin de la Maraîch 3
1108 Corseaux
+41 21 922 55 63
post@susanne-zimmermann.ch
https://www.susanne-zimmermann.ch/

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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Management Excellence

Susanne Zimmermann setzt mit „Management Excellence“ auf Nachhaltigkeit durch Vertrauen und starke Beziehungen, um die hohen Erwartungen der Businesswelt zu erfüllen

Susanne Zimmermann ist als Unternehmerin und Querdenkerin seit über 10 Jahren in den verschiedensten Branchen und Hierarchiestufen unterwegs. Die digitale Transformation und die Veränderungen der Rahmenbedingungen erlebt sie dabei hautnah in ihrer Alltagspraxis. „Meine Führungserfahrungen, Beobachtungen der Märkte und die Rückmeldungen meiner Kunden lassen mich erkennen, dass die Beziehungen zwischen Menschen im Unternehmen einen wesentlichen Einfluss auf die Resultate haben“, sagt Zimmermann. Einerseits sei die Beziehung eine Quelle von Kraft und Motivation, andererseits bremst sie Veränderungsprozesse, Konfliktsituationen und dadurch die Ergebnisse.

Für den Ursprung dieser Dynamiken gibt es verschiedene Ursachen. Nach Susanne Zimmermann ist eine der Schwierigkeiten das direkte Ansprechen von heiklen Situationen und Emotionen. „Auch wenn die neuen Technologien das Wissen und die Effektivität revolutioniert haben, gibt es immer noch keine Bedienungsanleitung für den Menschen“, erklärt Zimmermann, die mit ihrer Toolbox – angereichert mit verschiedenen Methoden – Führungskräfte und Mitarbeitende darin unterstützt, Menschen lesen zu lernen. Die Expertin für Unternehmenskultur führt weiter aus: „Wir lernen Englisch, Spanisch, Programmieren etc., aber wir lernen nicht die Sprache der Menschen.“ Darin stecke ein wirksamer Hebel, um das Potenzial eines jeden Unternehmens weiterzuentwickeln.

Für die Gestaltung der Führung, der Beziehung und der Zukunft von Unternehmen bietet Susanne Zimmermann eine tiefgehende Analyse, ein passgenaues Konzept und wirksames Coaching im 1:1- oder Gruppensetting. „Gemeinsam mit meinem Team machen wir uns stark für Kultur, Führung, Beziehungen, Veränderungen, Entwicklung und Zielerreichung“, führt die Unternehmerin aus, die langjährige Erfahrung in der Arbeit in verschiedenen Kulturkreisen mitbringt, insbesondere im deutschen und französischen Kontext.

Mehr Informationen und Kontakt zu Susanne Zimmermann – Management Excellence – finden Sie auf der neuen Website unter: www.susanne-zimmermann.ch

Susanne Zimmermann – Management Excellence
Durch die hohen Ansprüche der Wirtschaftswelt sind Unternehmen gefordert, in ein nachhaltiges Management von Ressourcen und soliden Beziehungen zu investieren, um ihre Ziele zu erreichen. Die Veränderung ist die Beständigkeit der Zukunft – und bedingt in einer komplexeren und schnelleren Welt ein neues Führungsverständnis. Hierarchische Strukturen werden zunehmend flacher, was Agilität und kürzere Entscheidungswege erfordert. Eine starke Beziehungsgestaltung gepaart mit Innovationkompetenz wird zu einem entscheidenden Erfolgs- und Wettbewerbsfaktor.

Führungskräfte wie Mitarbeiter sind gefordert, sich ständig weiterzuentwickeln. Anstelle von internen Spartenkämpfen entsteht Zusammenarbeit. Räume werden geschaffen, in denen selbstverantwortliches Arbeiten gefördert und generationsübergreifendes Co-Working ermöglicht wird – mit einem Führungsverständnis „par excellence“ und dem Beratungs- wie Coaching-Angebot von Susanne Zimmermann wird genau das möglich.

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Index gibt Aufschluss: So wächst Verantwortung

– Ergebnisse der zweiten Befragung
– Mitarbeiter genauso verantwortungsvoll wie Chefs
– Alter hebt Selbstverantwortung
– Mit Glaube an Selbstwirksamkeit steigt Verantwortungsqualität
– Fazit des Grundl Leadership Institut: „Verantwortung ist lernbar“

Verantwortungsbewusstsein verbessert sich nicht automatisch mit dem Karrierelevel. Das belegen die Zahlen zum Verantwortungsindex 2018 des Grundl Leadership Institut (GLI). An der repräsentativ erhobenen Studie mit 1.000 Befragten lässt sich ablesen, dass weder Geld noch Position Einfluss auf die Verantwortungsqualität eines Menschen haben – vielmehr sind es Identifikation, der Glaube an Selbstwirksamkeit und die Lehre aus den eigenen Erfahrungen.

Was sich bereits im Vorjahr abzeichnete, belegt auch die Befragung 2018. Führungskräfte und Nicht-Führungskräfte unterscheiden sich kaum in ihrer Verantwortungsqualität. Chefs sind genauso verantwortungsvoll oder -los wie Mitarbeiter. Auch das Einkommen zeigt keinerlei Auswirkung darauf. Zwischen der Höhe des Gehalts und der Qualität der Verantwortung einer Person gibt es keinen Zusammenhang. „All das zeigt, dass Verantwortung ein viel zu wenig beachteter Aspekt bei der Entwicklung von Führungskräften ist“, betont das GLI.

Lediglich um einen Prozentpunkt ist der Anteil der Führungskräfte mit erhöhter Verantwortungsqualität im Vergleich zum Vorjahr gewachsen. Dieser minimale Anstieg erklärt sich durch das höhere Alter der befragten Führungskräfte. Denn Alter hebt die Selbstverantwortung – auch das belegt der Index: Verantwortungsbewusstsein wächst mit den Lebensjahren. Je älter, desto höher der Wert. Der Großteil der jüngeren Befragten hat schwache Werte im Verantwortungsbewusstsein. Bei 90 Prozent der unter 30-Jährigen ist der Fokus auf die persönliche Verantwortung niedrig bis sehr niedrig ausgeprägt.

Was die Verantwortungsqualität neben dem Alter messbar steigert, ist der Glaube an die eigene Selbstwirksamkeit. Die Zahlen belegen: Je stärker Menschen sich mit ihrer Verantwortung identifizieren, beziehungsweise die Ursache ihres Handelns in sich selbst begründet sehen, desto höher ist die Verantwortungsqualität. Je eher Menschen sich als Erschaffer ihres Lebens sehen, umso klarer sehen sie Verantwortung. Und je stärker der Glaube an die eigene Unabhängigkeit, desto höher ist auch die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen.

Boris Grundl, Gründer und CEO des Grundl Leadership Institut sowie Initiator der Studie: „Unsere 20-jährige Erfahrung zeigt, dass ein bewusster Umgang mit Verantwortung der Kern menschlicher Entwicklung ist. Der Index deckt auf, dass Unternehmen ihren Fokus darauf stärken müssen. Dazu gehört, sich klarzumachen, was das Thema für sie eigentlich bedeutet und welches Maß an Verantwortung sie von ihren Führungskräften und Mitarbeitern erwarten.“ Zweite Erkenntnis:
„Verantwortung ist lernbar, wenn man sich mit ihr beschäftigt und aktiv wird“, betont der Management-Trainer. „Verantwortungsqualität wächst durch Identifikation, durch Freiraum zur Selbstwirksamkeit und durch die Lehre aus Erfahrungen. Aus diesem Grund lehren wir in unserem Institut kluge Unterscheidungen. Damit das Leben zum besten Lehrer und jeder der Beste wird, der er sein kann“, erklärt Grundl.

Die ausführlichen Ergebnisse der Befragung gibt es auf www.verantwortungsindex.de zur Ansicht und als PDF-Download. Weitere Infos erhalten Sie beim Grundl Leadership Institut.

Über den Verantwortungsindex:
Der Verantwortungsindex misst die Qualität von Verantwortung, sprich, wie deutlich die Befragten Verantwortung in den drei Dimensionen menschlich (Wer ist in der Verantwortung?), faktisch (Was ist in der Verantwortlichkeit?) und prinzipiell (Wofür ist die Verantwortung?) bei sich und bei anderen erkennen. Der jeweilige Wert der „Verantwortungsqualität“ zeigt, inwiefern wir als Gesellschaft die Fähigkeit zur jeweiligen Dimension besitzen oder wie ausgewogen unsere Aufmerksamkeit auf das Thema ist. 100 Prozent steht für eine Verantwortungs-Utopie. Jedes Mitglied unserer Gesellschaft kann seine eigene Verantwortung und die seiner Mitmenschen perfekt einschätzen und handelt dementsprechend. Bei 0 Prozent erleben wir das genaue Gegenteil – also eine Dystopie, in der niemand die eigene oder die Verantwortung anderer wahrnimmt oder im eigenen Handeln berücksichtigt. Der Index wird in regelmäßigen Abständen den aktuellen gesellschaftlichen Stand zum Thema Verantwortung repräsentativ messen, abbilden und publizieren. www.verantwortungsindex.de

Leadership – alles aus einer Hand: Das Grundl Leadership Institut befähigt Menschen, ihrer Führungsverantwortung gerecht zu werden. Es entwickelt Menschen dort systematisch weiter, wo die meisten Managementlehren aufhören. Leadership bedeutet, Menschen zu Verantwortung zu befähigen und das durch Ergebnisse sichtbar zu machen. Durch Vorträge, Intensiv-Seminare und eine aktive Umsetzungsbegleitung sorgt das Grundl Leadership Institut für Klarheit, Transparenz und Nachvollziehbarkeit in der Führung. Ein erfahrenes Team garantiert den Transfer in die Praxis. Keinem Institut wird eine so hohe Transformationsfähigkeit von Führungsteams bescheinigt. Menschliche Entwicklung und wirtschaftlicher Gewinn gehen Hand in Hand. www.grundl-institut.de

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Mehrheit für EU-Urheberrecht – Fehlentscheidung belastet digitale Zukunft

Aachen/Berlin, 26. März 2019 – Die umstrittenen Artikel 11 und 13 des Leistungsschutzrechts in Europa fanden heute im Europäischen Parlament eine Mehrheit. Der seit Wochen erfolgte Versuch, die ausgehandelten Artikel und ihre Auswirkungen aufzuzeigen und die Europaabgeordneten zu einem Umdenken zu bewegen, blieb leider erfolglos.

Von nun an werden alle Anbieter im Internet einen verpflichtenden Uploadfilter installieren müssen. Alle Unternehmen, deren Gründung drei Jahre zurückliegt, sind betroffen, unabhängig von ihrer Größe. Bei Verstoß drohen hohe Geldstrafen.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) bedauert die zustande gekommene Mehrheit zutiefst. Dazu BITMi Präsident Dr. Oliver Grün: „Der heutige Tag ist ein schwerer Tag für Europa und ein Schlag gegen digitalen Gründergeist und gegen das freie Internet. Es ist bedenklich, in welchem Maße unsere sachliche Kritik an der Streichung der Ausnahme kleiner Unternehmen von Parlamentariern und vom Urheberrecht selbst betroffenen Medien ignoriert wurde. Zudem haben sich in den letzten Wochen viele Initiativen aus Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Einzelpersonen zusammengeschlossen, um vor einer Zensur des Internets durch Uploadfilter zu warnen. Mittels offener Briefe, Experteninterviews und zuletzt europaweit erfolgten Demos, bei denen allein in Deutschland rund 200.000 Menschen auf die Straße gingen, versuchte die Internetgemeinde auf die Auswirkungen der Artikel aufmerksam zu machen. Doch statt zu verstehen, was morgen wichtig ist, stimmten die EU-Parlamentarier nun einem Leistungsschutzrecht zu, das mit der Einführung von Uploadfiltern zum Schutz von Autoren die alten Mechanismen der Wirtschaft auf das Internet kopiert.“

Die erfolgte Mehrheit ist auch für die europäische Idee ein schwerer Schlag. Denn, so Grün, „die Abstimmung wurde aus Sorge vor einer veränderten Konstellation im Parlament nach der EU-Wahl im Mai 2019 beschleunigt. Für sachliche Argumente blieb da keine Zeit. Dieses Vorgehen untergräbt das Vertrauen in die Demokratie.“

Der BITMi betont nochmals seine Zustimmung zu dem Ansinnen der EU, die Urheberrechtsreform zu modernisieren und Digitalkonzerne zu regulieren. Diese Urheberrechtsreform aber werde das Gegenteil erreichen. Konzern-Algorithmen statt Gerichte werden entscheiden, was im Internet zu sehen ist und Startups sowie Mittelstand werden sich diese Algorithmen nicht leisten können und erneut massiv benachteiligt.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Lisa Ehrentraut
Pascalstraße 6
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Pressemitteilungen

Index bestätigt: Menschen schieben Verantwortung verstärkt auf andere ab

– Ergebnisse der zweiten Befragung
– Selbstverantwortung nach wie vor schwach
– Wir erkennen Verantwortung bei anderen besser
– Verantwortung wird gesehen, aber nicht gelebt
– Grundl Leadership Institut appelliert: „Weniger über andere reden, mehr selbst machen!“

Es fehlt an Verantwortungsbewusstsein in der Gesellschaft. Das belegen die Zahlen zum Verantwortungsindex 2018 des Grundl Leadership Institut (GLI). Dabei übertreffen die aktuellen Ergebnisse sogar noch die Vorjahres-Werte: Die Mehrheit der etwa 1.000 Teilnehmer der zweiten repräsentativ erhobenen Studie erkennt Verantwortung noch stärker bei anderen als bei sich selbst. Bereits 2017 legten 62 Prozent der Befragten den schärferen Fokus auf ihre Umgebung als auf sich selbst. Der Wert ist 2018 um vier Prozentpunkte gestiegen. Die Schlussfolgerung des GLI: Das ist der Grund, warum Menschen Verantwortung schneller auf andere abschieben.

Paradox erscheint dabei, dass Verantwortung als Prinzip in der Gesellschaft im Gegensatz zu 2017 noch wichtiger geworden ist (Anstieg um drei Prozentpunkte). Die Fähigkeit, zu erkennen, auf welche Weise Menschen in der Gesellschaft Verantwortung übernehmen, hat sich demnach verbessert. Den Sinn der eigenen Verantwortung erkennen zu können und wie man diese bewusst lebt, ist jedoch noch immer deutlich schwächer ausgeprägt. Zwar sind die Befragten in der Lage, die eigene Verantwortung zu sehen, fokussieren sich aber eher auf ihre Umgebung als auf sich selbst. Somit hat sich die 2017 bereits schwach ausgeprägte Selbstverantwortung in der Gesellschaft auch 2018 nicht verbessert (stagniert bei rund 48 Prozent).

„Diskussionen in Medien und Politik zeigen diese Entwicklung jeden Tag“, erklärt Boris Grundl, Management-Trainer und Inhaber des GLI. „Menschen konzentrieren sich gerne auf große gesellschaftliche Themen, die außerhalb ihres eigenen Einflussbereichs liegen. Sie thematisieren und fordern immer wieder Verantwortung, werden aber selbst zu wenig aktiv. Besser als diese Konzentration nach außen wäre, bei sich selbst anzufangen. Und aktiv Verantwortung dort zu übernehmen, wo man wirklich etwas ausrichten kann.“ Die Gründe für dieses Verhalten sieht das Institut unter anderem in der herrschenden Fehlerkultur.

„Schaut jemand der eigenen Verantwortung ins Auge, muss er sich mit sich selbst auseinandersetzen – sich seinen eigenen Entscheidungen stellen. Gleichzeitig muss er bereit sein, die Konsequenzen seines Handelns zu tragen. Doch solange in unserer heutigen Welt der Kritiker mehr Bewunderung als der Erschaffer erntet, ist dieser Rückzug aus der Verantwortungsübernahme kaum verwunderlich. Hier müssen wir ansetzen“, sagt Grundl.

Die 20-jährige Erfahrung des GLI zeigt, dass ein bewusster Umgang mit Verantwortung der Kern menschlicher Entwicklung ist. Aus diesem Grund hat das Institut den Verantwortungsindex ins Leben gerufen: um Verantwortung tiefer zu verstehen, ein einheitliches Verständnis zu ermöglichen, Werkzeuge für die Praxis zu schaffen und Lust auf Verantwortung zu machen. „Lust auf Verantwortung entsteht, wenn ich durch Verantwortungsübernahme in meinem Einflussbereich Sinn erfahre“, erklärt Grundl. Im Hinblick auf die Ergebnisse appelliert das Weiterbildungsteam an Selbstverantwortung: „Wir müssen unsere Aufmerksamkeit beim Thema Verantwortung mehr auf uns selbst legen. Nur so können Menschen, Unternehmen und die Gesellschaft sich weiterentwickeln und die Besten werden, die sie sein können.“

Die ausführlichen Ergebnisse der Befragung werden in Kürze auf www.verantwortungsindex.de veröffentlicht. Weitere Infos erhalten Sie beim Grundl Leadership Institut ( www.grundl-institut.de).

Über den Verantwortungsindex:
Der Verantwortungsindex misst die Qualität von Verantwortung, sprich, wie deutlich die Befragten Verantwortung in den drei Dimensionen menschlich (Wer ist in der Verantwortung?), faktisch (Was ist in der Verantwortlichkeit?) und prinzipiell (Wofür ist die Verantwortung?) bei sich und bei anderen erkennen. Der jeweilige Wert der „Verantwortungsqualität“ zeigt, inwiefern wir als Gesellschaft die Fähigkeit zur jeweiligen Dimension besitzen oder wie ausgewogen unsere Aufmerksamkeit auf das Thema ist. 100 Prozent steht für eine Verantwortungs-Utopie. Jedes Mitglied unserer Gesellschaft kann seine eigene Verantwortung und die seiner Mitmenschen perfekt einschätzen und handelt dementsprechend. Bei 0 Prozent erleben wir das genaue Gegenteil – also eine Dystopie, in der niemand die eigene oder die Verantwortung anderer wahrnimmt oder im eigenen Handeln berücksichtigt. Der Index wird in regelmäßigen Abständen den aktuellen gesellschaftlichen Stand zum Thema Verantwortung repräsentativ messen, abbilden und publizieren. www.verantwortungsindex.de

Das Grundl Leadership Institut befähigt Menschen, ihrer Führungsverantwortung gerecht zu werden. Es entwickelt Menschen dort systematisch weiter, wo die meisten Managementlehren aufhören. Leadership bedeutet, Menschen zu Verantwortung zu befähigen und das durch Ergebnisse sichtbar zu machen. Durch Vorträge, Intensiv-Seminare und eine aktive Umsetzungsbegleitung sorgt das Grundl Leadership Institut für Klarheit, Transparenz und Nachvollziehbarkeit in der Führung. Ein erfahrenes Trainerteam garantiert den Transfer in die Praxis. Keinem Institut wird eine so hohe Transformationsfähigkeit von Führungsteams bescheinigt. Menschliche Entwicklung und wirtschaftlicher Gewinn gehen Hand in Hand. Leadership: Alles aus einer Hand.

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Aktuelle Nachrichten Familie/Kinder Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Rat und Hilfe

Jutta Schütz bei bücher.de: Down-Syndrom besser verstehen

Durch das überzählige Chromosom haben Kinder mit Down-Syndrom gewisse Besonderheiten. Wenn Sie die Diagnose „Down-Syndrom“ erhalten haben, sollten Sie sich NICHT zu einer Entscheidung über das Leben oder den Tod Ihres Kindes drängen lassen.

 

Die Diagnose „Down-Syndrom“ sagt wenig über die mögliche Entwicklung des Kindes aus und kein Kind gleicht dem anderen. Nach dem ersten Schock folgt dann die intensive Auseinandersetzung mit dem Thema Down-Syndrom und man fragt sich zuerst, was ist das eigentlich?

Jeder Mensch „ob mit Down-Syndrom oder nicht“ hat seine eigenen Stärken und Schwächen.

Menschen mit Down-Syndrom sind Menschen wie DU und ICH, nur mit einer kleinen Besonderheit. Und, haben wir Menschen nicht ALLE eine Besonderheit?

 

Buchdaten:

Down-Syndrom besser verstehen

Ratgeber für Hilfesuchende

Autorin: Jutta Schütz

Paperback

ISBN-13: 9783739237725

Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 01.02.2016

Sprache: Deutsch

erhältlich als:

BUCH 5,99 €  E-BOOK 4,99 €

https://www.buecher.de/shop/erziehung/down-syndrom-besser-verstehen/schuetz-jutta/products_products/detail/prod_id/44514269/

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2018 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute viele Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

info.schuetz09@googlemail.com

www.jutta-schuetz-autorin.de/

www.die-gruppe-48.net

Aktuelle Nachrichten Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Rat und Hilfe

Jutta Schütz bei bücher.de: Autismus verstehen

Der Autismus hat viele Gesichter, wer sich nicht mit diesem Thema auseinander setzt, kann es kaum glauben, dass es Autisten gibt, die auf den ersten Blick völlig normal wirken.

 

Autismus gehört zu den schwersten psychischen Störungen, dessen Symptome ebenso das Jugend- und Erwachsenenalter betreffen.

Nach heutigem Erkenntnisstand werden mit autistischen Störungen vielschichtige Phänomene beschrieben, welche von Geburt an vorliegen oder in den ersten Lebensjahren auftreten und fortbestehen.

Autisten können nur selten eine Beziehung zu ihrer Umwelt aufbauen.

Manche Autisten haben eine geistige Behinderung oder erreichen eine normale Intelligenz.

Es gibt auch überdurchschnittlich intelligente Autisten.

Diese haben eine sogenannte Inselbegabung.

Nicht jede Verzögerung der Entwicklung muss gleich die Diagnose Autismus bedeuten, es sind verschiedene Untersuchungen notwendig.

Und darüber hinaus sind autistische Störungen bei jedem Kind unterschiedlich stark ausgeprägt.

 

Buchdaten:

Autismus verstehen

Ratgeber für Hilfesuchende

Autorin: Jutta Schütz

Paperback

56 Seiten

ISBN-13: 9783734790218

Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 30.04.2015

Sprache: Deutsch

erhältlich als:

BUCH 3,99 €  E-BOOK 2,49 €

https://www.buecher.de/shop/buecher/autismus-verstehen/schuetz-jutta/products_products/detail/prod_id/42723072/

 

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Aktuelle Nachrichten Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Rat und Hilfe

Lernen Sie den Autismus besser verstehen

Bis in die 1960er Jahren hatte die Wissenschaft noch keine Theorie, wie der Autismus entsteht. Den Müttern wurde ein liebloses und kaltherziges Verhalten in der Erziehung vorgeworfen.

 

Erst in den letzten Jahren gewannen Forscher durch den technischen Fortschritt in der Medizin neue Erkenntnisse in der Autismus-Ursachenforschung. Sie fanden heraus, dass verschiedene Faktoren bei der Entwicklung von Autismus eine Rolle spielen können.

So gehen sie davon aus, dass autistische Störungen vor allem durch Veränderungen im Erbgut bedingt sind.

 

Zum Beispiel ist bei 10 – 15 Prozent das „Fragile X-Chromosom“ betroffen.

Hier ist eine genetische Veränderung auf dem X-Chromosom die Ursache einer kognitiven Behinderung.

 

Trotz umfangreicher Forschungsergebnisse gibt es bis heute kein vollständiges Erklärungsmodell.

Der Autismus hat viele Gesichter, wer sich nicht mit diesem Thema auseinander setzt, kann es kaum glauben, dass es Autisten gibt, die auf den ersten Blick völlig normal wirken.

Weitere Quellen über Autismus:

 

Autismus verstehen

Ratgeber für Hilfesuchende

Autorin Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

(29. April 2015) € 3,99

ISBN-10: 3734790212 und ISBN-13: 978-3734790218

 

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CEWE Photo Award geht in die nächste Runde / Preise im Gesamtwert von über 250.000 Euro

(Mynewsdesk) Fotowettbewerb hält die Schönheit der Welt fest

Oldenburg, 29. Mai 2018. Von Landschaftspanoramen über Portraits bis hin zu Makroaufnahmen – wer offen für neue Eindrücke ist, kann überall die Schönheit der Welt entdecken. Kein Wunder also, dass der CEWE Photo Award „Our world is beautiful“ im vergangenen Jahr zum weltgrößten Fotowettbewerb avancierte. Im Mai 2018 geht der Wettbewerb nun in die dritte Runde. Rund ein Jahr lang haben Fotobegeisterte aus aller Welt die Möglichkeit, ihre Aufnahmen in zehn verschiedenen Kategorien einzureichen. Und von der Neuauflage profitieren nicht nur die Award-Gewinner: Für jedes eingereichte Foto spendet CEWE 10 Cent an die SOS-Kinderdörfer weltweit.

Größerer Wettbewerb für noch mehr Freude am Foto

Der CEWE Photo Award 2019 wartet mit einigen Neuerungen auf: Mit einer Laufzeit über ein Jahr bis zum 31. Mai 2019 bietet sich für Fotofreunde bei der Neuauflage viel Zeit, das perfekte Motiv zu finden und abzulichten. Erstmalig können Teilnehmer ihre Fotos rund um das Motto „Our world is beautiful“ nun in zehn Kategorien einreichen. Zusätzlich zu den bisherigen Themen „Landschaften“, „Menschen“, „Natur“, „Architektur und Infrastruktur“ und „Sport“ stehen dieses Mal auch „Food“, „Humor“, „Hobby und Freizeit“, „Tiere“ sowie „Reise und Kultur“ zur Wahl. Den Gewinnern winken Preise im Gesamtwert von über 250.000 Euro. Darüber hinaus erhalten sie die Chance, dass ihr Foto Teil der anschließenden vielfältigen internationalen Ausstellungen wird. Sowohl Hobby- als auch Profifotografen können so ihre schönsten Momente mit einer breiten Öffentlichkeit teilen. „Die Freude unserer Kunden am Foto steht im Mittelpunkt unserer Arbeit bei CEWE. Da steht es uns gut zu Gesicht, mit dem CEWE Photo Award weltweit alle begeisterten Fotografen zu einem Fotowettbewerb einzuladen“, sagt Dr. Christian Friege, Vorstandsvorsitzender bei CEWE. „Mit den zusätzlichen Kategorien und der Kooperation mit SOS Kinderdörfer weltweit zeigen wir dieses Mal weitere Perspektiven auf. Wir sind sehr gespannt, aus welchem Land und in welcher Kategorie das Siegerfoto 2019 gekürt werden wird – im vergangenen Jahr konnten wir Teilnehmer aus 94 Ländern verzeichnen.“ Bis zur großen Siegerehrung im September 2019 heißt es noch ein wenig Geduld zu bewahren, doch wer das hohe Niveau der letztjährigen Beiträge betrachtet, weiß eines jetzt schon sicher: Die Entscheidung wird nicht leicht fallen.

Auch Familien weltweit gewinnen

Mit seiner Teilnahme am CEWE Photo Award tut jeder Fotobegeisterte gleichzeitig etwas Gutes. Denn pro eingereichtem Foto gehen 10 Cent an SOS-Kinderdörfer weltweit.Die unabhängige Hilfsorganisation hat es sich zum Ziel gesetzt, armen und benachteiligten Kindern Halt zu geben und sie individuell zu fördern. Dr. Wilfried Vyslozil, Vorstandsvorsitzender der SOS-Kinderdörfer weltweit, freut sich über die Kooperation mit dem CEWE Photo Award: „Die Aktion ist großartig! Unsere Welt ist wunderschön. Und mit den Spenden von CEWE für die eingereichten Fotos werden mehr Kinder diese Schönheit erleben können.“

Dr. Friege betont abschließend: „Die SOS-Kinderdörfer weltweit leisten für viele Kinder und Familien verlässliche Hilfe, die direkt bei den Betroffenen ankommt. Wir arbeiten bereits seit 2013 eng mit den SOS-Kinderdörfern zusammen. Inzwischen haben sich an unseren verschiedenen Standorten verschiedenste Herzensprojekte entwickelt, in denen sich unsere Mitarbeiter auch persönlich einbringen. Mit der Spende über den CEWE Photo Award möchten wir dazu beitragen, dass die Schönheit der Welt erhalten bleibt und damit das Wettbewerbsmotto „Our world is beautiful“ weitertragen.“

Mehr Informationen unter http://cewe.de und http://cewephotoaward.com

Pressekontakt für Rückfragen:

CEWE Stiftung & Co. KGaA

Dr. Christine Hawighorst

Public Relations

Tel.: +49 441 404-5301

Fax: +49 441 404-113

E-Mail: presse@cewe.de

Internet: www.cewe.de

Über CEWE: Der innovative Foto- und Online-Druckservice ist mit zwölf hoch technisierten Produktionsstandorten und ca. 3.600 Mitarbeitern in 25 europäischen Ländern als Technologie- und Marktführer präsent. CEWE lieferte im Jahr 2017 rund 2,2 Mrd. Fotos, 6 Mio. CEWE FOTOBUCH Exemplare sowie zahlreiche Foto-Geschenkartikel an mehr als 20.000 Handelskunden und erzielte damit einen Konzernumsatz von 599,4 Mio. Euro. Das Unternehmen setzt in der Fotobranche durch Innovationen rund um die Freude am Foto kontinuierlich neue Impulse. CEWE legt großen Wert auf eine nachhaltig ausgerichtete Unternehmensführung in allen Bereichen und gehört insbesondere auch beim Klimaschutz zu den führenden Unternehmen. Alle Markenprodukte von CEWE werden komplett klimaneutral hergestellt. Im neuen Geschäftsfeld „Kommerzieller Online-Druck“ werden Geschäftsdrucksachen über die Vertriebsplattformen CEWE-PRINT.de, Laserline, SAXOPRINT und viaprinto vermarktet. 1961 von Senator h. c. Heinz Neumüller gegründet, ist CEWE seit 1993 an der Börse gelistet und derzeit Mitglied im SDAX.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im SOS-Kinderdörfer weltweit

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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 575 Kinderdörfern und rund 2.000 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 135 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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SOS-Kinderdörfer weltweit
Louay Yassin
Ridlerstr. 55
80339 München
089 17914 259
louay.yassin@sos-kd.org
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Pressemitteilungen

Neue Seminarreihe von Compass international

„Pretzels & Cultures“ – Compass international stellt neue interkulturelle Seminarreihe in Stuttgart vor

Neue Seminarreihe von Compass international

Das Team von Compass international

In einer Welt, die immer stärker zusammenwächst, gewinnt interkulturelle Kompetenz immer mehr an Bedeutung. „Interkulturelle Kompetenz wirf oft als „nice to have“ wahrgenommen und ebenso oft als Etikette-Thema verstanden. Wir von Compass international sehen das aber etwas anders“, sagt Elke Müller, interkulturelle Trainerin, Coach und Organisationsentwicklerin sowie Geschäftsführerin von Compass international. „Wir wollen wirklich in die jeweilige Kultur eintauchen und uns auch konkret auf Business-Themen wie etwa Führen, Verhandeln und Kommunikation fokussieren – und das natürlich auch unseren Seminarteilnehmern ermöglichen“, führt Müller weiter aus.

Sein Repertoire an Workshops und Seminaren hat Compass international daher um die Reihe „Pretzels & Cultures“ erweitert. Diese soll Interessierten als eine Plattform zum Reinschnuppern dienen. Bei den regelmäßigen dreistündigen Terminen können die Teilnehmer bei einem echt „schwäbisch-globalen“ Frühstück in eine andere Kultur eintauchen. „Ziel dieser Seminarreihe ist es zu erkennen, bei welchen Themen in der interkulturellen Zusammenarbeit Synergien entstehen können und wo es vielleicht wichtig ist, noch einmal genauer hinzusehen“, erklärt Müller.

Die Seminarreihe „Pretzels & Cultures“ richtet sich an alle, die mit Kunden, Kollegen oder Mitarbeitern der jeweiligen Kultur, die sie vorstellen, zu tun haben. „Wir freuen uns auf gemischte Teilnehmergruppen, weil so weitere Perspektiven in unsere Workshops und Seminare einfließen und sich der Mehrwert für die Teilnehmer erhöht“, erklärt die interkulturelle Trainerin.

Die Reihe findet einmal im Monat statt. Jeder Termin widmet sich einer anderen Kultur, einem anderen Land oder einer bestimmten Region. Der erste Termin von „Pretzels & Cultures“ am 24. April widmet sich dem Faszinosum Russland. Trainer Karsten Thies stellt den Seminarteilnehmern die „farbenfrohen und attraktiven Seiten Russlands“ vor.

Nähere Informationen zu der Seminarreihe „Pretzels & Cultures“ sowie zu Compass international gibt es unter www.compass-international.de.

Der Kompass ist nicht nur ihr Logo, er ist die Versinnbildlichung von dem, was Compass international für ihre Kunden sind: Sie lotsen Unternehmen und Auftraggeber durch den nicht immer einfachen Prozess der Internationalität hin zur Diversity. Sie zeigen Wege auf und bringen ans Ziel. Mit zwanzig Jahren Erfahrung, Wissen und Praxis sind sie die kompetenten und verlässlichen Ansprechpartner in Sachen Relocation, Integration, Diversity und interkulturelle Kompetenz. Ergänzt wird das Team im Bereich Relocation durch einen Pool freier Mitarbeiter und im Bereich Training durch einen Trainerpool mit 60 Trainern.

Kontakt
Compass International
Elke Müller
Epplestraße 5 A
70597 Stuttgart
+49 (0)711 28 47 09 – 0
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