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Lesung: Die Vision einer gemeinwohlorientierten Zukunft

Die Sparda-Bank München eG lädt am 19. September zur Lesung ihres ehemaligen Vorstandsvorsitzenden Günter Grzega. Mit seinen Co-Autoren stellt er das Buch „Die Vorstufe zum Paradies“ und seine Vision eines nachhaltigen Wirtschaftsmodells vor.

Die Sparda-Bank München eG lädt am 19. September zur Lesung ihres ehemaligen Vorstandsvorsitzenden Günter Grzega. Mit seinen Co-Autoren stellt er das gemeinsame Buch „Die Vorstufe zum Paradies“ und seine Vision eines nachhaltigen Wirtschaftsmodells vor. In der anschließenden Diskussionsrunde stellen sich die drei Autoren den Fragen des Journalisten Achim Bogdahn.

München – Die Idee eines Wirtschaftssystems, das stets die Frage nach dem Gemeinwohl, dem Nutzen für die Umwelt und dem Mehrwert für die Menschheit stellt, scheint in Zeiten des Turbokapitalismus utopisch. Günter Grzega aber hat eine Vision. Der ehemalige Vorstandsvorsitzende der Sparda-Bank München eG und die beiden Co-Autoren, Kinderpsychiater Gunther Moll und Journalistin Sarah Benecke, möchten mit ihrem Buch „Die Vorstufe zum Paradies für uns alle“ aufzeigen, dass eben dieses Wirtschaftsmodell kein Wunschdenken bleiben muss. Stattdessen plädieren sie für den Ansatz der Gemeinwohl-Ökonomie – ein Modell, das unternehmerischen Erfolg an seinem Beitrag zum Wohl der Gesellschaft misst.

Die Lesung findet am Donnerstag, den 19. September 2019 um 18 Uhr im Salesianum München (St.-Wolfgangs-Platz 11, 81669 München) statt. Der Eintritt ist frei.

Günter Grzega als Pionier im Bankensektor
Der „Botschafter der Gemeinwohl-Ökonomie“ ist davon überzeugt, dass seine Vision einer dem Gemeinwohl dienenden Wirtschaftsordnung Wirklichkeit werden kann. In seiner Zeit als Bankvorstand hat Grzega den Weg dafür bereitet, dass die Sparda-Bank München Pionierunternehmen der Gemeinwohl-Ökonomie wurde – als erste und bisher einzige Bank in Deutschland. Seine Überzeugungen hat er im vergangenen Jahr gemeinsam mit Gunther Moll und Sarah Benecke in „Die Vorstufe zum Paradies für uns alle“ zusammengetragen.

Im Anschluss an die Lesung wird Achim Bogdahn, Journalist beim Bayerischen Rundfunk, gemeinsam mit den Autoren unter anderem der Frage nachgehen, wie die Gemeinwohl-Ökonomie in unser aller Leben implementiert werden kann. Ein Abend auf der Suche nach Antworten: Ist die Vorstufe zum Paradies überhaupt für alle möglich? Und wie würde unsere Zukunft aussehen, wenn sich das Konzept der Gemeinwohl-Ökonomie durchsetzt?

Günter Grzega, Gunther Moll und Sarah Benecke:
Lesung aus „Die Vorstufe zum Paradies für uns alle. Warum wir sie erreichen können – und wie sie finanzierbar wäre“

Termin: Donnerstag, 19. September 2019
Beginn: 18 Uhr
Ort: Salesianum München, St.-Wolfgangs-Platz 11, 81669 München
Eintritt: frei
Infos und Anmeldung: www.sparda360.de/veranstaltungen

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(30.6.2019)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit über 310.000 Mitgliedern und 45 Geschäftsstellen in Oberbayern.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

Die Sparda-Bank München wurde für ihre Mitarbeiterförderung und für ihr betriebliches Gesundheitsmanagement bereits mehrfach ausgezeichnet. Die Bank ist einer von Bayerns besten Arbeitgebern von Great Place to Work.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen. Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.

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Sparda-Bank München eG veröffentlicht vierte Gemeinwohl-Bilanz

Die größte Genossenschaftsbank Bayerns beleuchtet in der Gemeinwohl-Bilanz ihren Beitrag für die Gesellschaft. Bewertungsfaktoren sind die Leistungen eines Unternehmens für Werte wie ökologische Nachhaltigkeit und Solidarität.

München – In diesen Tagen hat die Sparda-Bank München eG ihre mittlerweile vierte Gemeinwohl-Bilanz für die Jahre 2015 bis 2017 veröffentlicht. Als erste und bislang einzige Bank in Deutschland ist sie seit vielen Jahren Pionierunternehmen der Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ). Die Gemeinwohl-Bilanz misst das Engagement eines Unternehmens für zentrale Werte wie Menschenwürde, Solidarität, ökologische Nachhaltigkeit, soziale Gerechtigkeit, demokratische Mitbestimmung und Transparenz. Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München, betont: „Wir wollen mit der Gemeinwohl-Ökonomie Impulse für eine verantwortungsvolle Art des Wirtschaftens und Lebens im Sinne der Menschen und der Umwelt setzen und beweisen, dass der Dreiklang zwischen Ökologie, Ökonomie und Sozialem gelingen kann. Hier sind wir auf einem sehr guten Weg.“

Vorbildfunktion und stetige Weiterentwicklung
Die Bilanz wird zunächst als Selbsteinschätzung in einem ausführlichen Gemeinwohl-Bericht erstellt. Anschließend prüfen und bewerten externe Auditoren die darin enthaltenen Angaben. Im dazugehörigen Testat fließen die Ergebnisse dann zusammen und werden in Form einer Bilanzsumme offengelegt. Dadurch wird der Beitrag von Unternehmen zum Gemeinwohl direkt vergleichbar. Die Bilanzsumme addierte sich bei der vierten Gemeinwohl-Bilanz auf 602 Punkte, was einer Steigerung um 43 Punkte im Vergleich zur Gemeinwohl-Bilanz 2013/2014 entspricht. Die externen Auditoren hoben hervor, dass die Sparda-Bank München sich trotz ihres bereits sehr hohen Gemeinwohl-Niveaus konsequent und in allen Feldern weiterentwickelt und damit auch innerhalb der Gemeinwohl-Ökonomie eine Vorbildfunktion einnimmt.

Umfangreiches soziales und ökologisches Engagement
Getragen wird die konsequente Gemeinwohl-Orientierung der Sparda-Bank München nicht nur durch ihre nachhaltige und auf Achtsamkeit ausgerichtete Unternehmensphilosophie. Auch mit zahlreichen Maßnahmen – sowohl innerhalb der Bank als auch in Form von Förderprojekten – untermauert die Genossenschaftsbank ihre Rolle als Pionier in der Bankenbranche. So hat sie bereits 2012 die „Prinzipien für verantwortliches Investieren“ der Vereinten Nationen unterzeichnet und veröffentlicht ihre Eigenanlagen transparent auf der Homepage. Intern verfolgt sie eine stärkenorientierte Personalentwicklungsstrategie, die sich auf die positiven Eigenschaften der Angestellten konzentriert. Für ihre familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik beim Audit „berufundfamilie“ wird die Sparda-Bank München jährlich zertifiziert. Auch im Bereich Umwelt- und Klimaschutz übernimmt die Bank Verantwortung: Für jedes neue Mitglied wird beispielsweise ein Baum in Oberbayern gepflanzt. Zudem veröffentlicht das Unternehmen jährlich eine CO2-Bilanz. Und im Rahmen des gesellschaftlichen Engagements wurden im Zeitraum 2015 bis 2017 rund 8,6 Millionen Euro (davon rund 8,0 Millionen Euro aus dem Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V.) als Beitrag zum Gemeinwesen vergeben. Helmut Lind: „Wir engagieren uns mit Leidenschaft und aus Überzeugung für die Idee der Gemeinwohl-Ökonomie, um diesen wichtigen Beitrag für den notwendigen sozio-ökonomischen Wandel voranzubringen.“

Das Konzept der Gemeinwohl-Ökonomie wurde vom österreichischen Autor Christian Felber als Vision eines alternativen Wirtschaftssystems entwickelt. Ziel ist eine Wirtschaftsform, die das Wohl der gesamten Gesellschaft in den Mittelpunkt rückt.

Mehr Informationen zur Gemeinwohl-Bilanz der Sparda-Bank München eG:
https://www.zum-wohl-aller.de/bilanz.html

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(31.12.2018)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit über 307.000 Mitgliedern und 45 Geschäftsstellen in Oberbayern.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

Die Sparda-Bank München wurde für ihre Mitarbeiterförderung und für ihr betriebliches Gesundheitsmanagement bereits mehrfach ausgezeichnet. Die Bank ist einer von Bayerns besten Arbeitgebern von Great Place to Work.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.

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Pressemitteilungen

EU darf nicht am Streit um Flüchtlingszahlen zerbrechen

Weltflüchtlingstag: Caritas im Land setzt darauf, Fluchtursachen gemeinsam anzugehen statt notleidende Menschen ihrem Schicksal zu überlassen

Stuttgart/Freiburg – Die Caritas Baden-Württemberg sieht den Streit um Flüchtlingszahlen mit Sorge und warnt davor, keine europäische Lösung zu finden. Anlässlich des Weltflüchtlingstags am 20. Juni mahnt der katholische Wohlfahrtsverband, an den zentralen Werten der EU festzuhalten. „Ohne Zweifel hat die hohe Zahl von Geflüchteten ab 2015 viele Länder der EU, darunter besonders auch Deutschland, vor enorme Herausforderungen gestellt“, so die beiden Diözesan-Caritasdirektorinnen Mathea Schneider (Freiburg) und Dr. Annette Holuscha-Uhlenbrock (Stuttgart). „Die Diskussionen darüber, wie diese Herausforderungen bewältigt werden können, dürfen aber nicht dazu führen, dass zentrale Werte der EU wie Menschenwürde, Rechtsstaatlichkeit, Freiheit und Demokratie deshalb auf der Strecke bleiben“, heißt es in einer Erklärung zum Weltflüchtlingstag.

Die EU dürfe nicht an der Auseinandersetzung um Flüchtlingszahlen zerbrechen. Ihre Mitgliedsstaaten müssten vielmehr ihre politische und wirtschaftliche Zusammenarbeit intensivieren, um im Hinblick auf die weltweiten Fluchtbewegungen gemeinsam der Verantwortung für Frieden, Gerechtigkeit und Stabilität in Europa und der Welt gerecht zu werden.

Im Zuge der großen Zahl von geflüchteten Menschen von 2015 haben die einzelnen EU-Mitgliedsstaaten unterschiedlich auf die Aufnahme von Asylsuchenden reagiert. „Das Thema Flucht ist zu einem brisanten politischen Thema geworden, die Rufe nach Abschottung und Abschiebung mehren sich“, betonen Holuscha-Uhlenbrock und Schneider. Die Caritas im Land beobachtet mit Sorge gesellschaftliche Entwicklungen wie ein Erstarken von nationalistischen Tendenzen und Extremismus, die sich von einem gemeinsamen Europa abwenden und damit die EU als Solidargemeinschaft und friedensstiftende Institution in Frage stellen. „Es ist keine Lösung, Grenzen zu schließen. Und es ist zu befürchten, dass das Recht, in Europa Asyl zu beantragen, ausgehöhlt wird“, betonen die beiden Diözesan-Caritasdirektorinnen mit Blick auf die aktuellen Verhandlungen um das Gemeinsame Europäische Asylsystem (GEAS) in Europa.

Wenn die Reform des GEAS dazu führt, dass die Aufnahme von Flüchtlingen in bereits überlastete Krisen- und Transitstaaten ausgelagert wird, werden die geltenden völkerrechtlichen, menschenrechtlichen und europarechtlichen Standards eingeschränkt. In der Konsequenz heißt das, dass Geflüchtete keinen Asylantrag mehr in Deutschland stellen können. Die Caritas Baden-Württemberg ist davon überzeugt, dass die EU mit dieser Politik und diesem Handeln ihre eigenen Werte und Prinzipien untergräbt. „Es ist nicht der richtige Weg, notleidende Menschen ihrem Schicksal zu überlassen. Wir müssen gemeinsam die Ursachen der Not angehen“, so Schneider und Holuscha-Uhlenbrock. „Dazu braucht es die Kraft einer europäischen Gemeinschaft, die ihren zentralen Werten verpflichtet bleibt“.

Als Wohlfahrtsverband der katholischen Kirche vertritt die Caritas in Baden-Württemberg rund 3.800 Einrichtungen mit mehr als 175.000 Plätzen in unterschiedlichen Hilfefeldern, in denen 65.000 Mitarbeiter/innen tätig sind.

Kontakt
Caritas in Baden-Württemberg
Eva-Maria Bolay
Strombergstr. 11
70188 Stuttgart
0711/2633-1288
bolay@caritas-dicvrs.de
http://www.caritas-rottenburg-stuttgart.de

Aktuelle Nachrichten Gesellschaft/Politik

Agenda 2011-2012 gibt der Zukunft Perspektiven

Pressebericht Nr. 802
Pressebericht Nr. 606
Agenda 2011-2012 steht für politische Bildung, soziale Sicherheit, Menschenwürde, Menschenrechte und Abbau der Staatsschulden. Seit Mai 2010 werden präzise und komplexe Antworten auf die Aufgaben und Probleme der Schuldenkrise gegeben.

Lehrte, 11.12.2017. Im Mai 2010 hat die Initiative Agenda 2011-2012 der Öffentlichkeit im Internet ein Reformprogram zur Diskussion angeboren, das mit einem aktuellen Finanzrahmen von 275 Milliarden für ausgeglichene Haushalt und Rückführung der Staatsschulden steht. Damit sind zum Beispiel folgende Reformvorhaben finanzierbar:

• Wiedereinführung der ausgesetzten Vermögensteuer: Eine Minderheit besitzt Privatvermögen von über 12 Billionen Euro und zahlt keine Vermögensteuer. Vermögen sollten mit 0,33 % versteuert werden, was Einnahmen von rund 40 Mrd. Euro bedeuten würde. •
• Die Wiedereinführung der Börsenumsatzsteuer (Finanztransaktionssteuer) würde laut Wolfgang Schäuble und Agenda 2011-2012 Einnahmen von rund 40 Mrd. Euro bedeuten. Er hält eine Reform für politisch nicht durchsetzbar, Agenda 2011-2012 hält sie für durchsetzbar! •
• Erhöhung der Erbschaftssteuer: 2014 wurden Erbschaften mit 1,3 Prozent oder 5,45 Mrd. Euro besteuert. Die Einnahmen sollten mindestens 5,2 % oder 23 Mrd. Euro betragen. •
• Unternehmen an Umsatzsteuer beteiligen: Verbraucher zahlen 7 bzw. 19% Mehrwertsteuern, die 2014 Staatseinnahmen von 841 Mrd. Euro erbrachten. Davon zahlten Bürger 131 Mrd. Umsatzsteuern und Unternehmer keinen Cent, da ihnen 740 Mrd. Euro erstattet wurden. •
• Es wird dafür gestimmt, Unternehmen mit 1 % an der MwSt. zu beteiligen oder 45 Mrd. Euro.

Unabdingbar ist die Forderung, die niedrigen Einkommen von Armen, Regelsatzempfängern, Niedriglohn- und Niedrigrentenempfängern an die Armutsgrenze von netto 979 Euro anzupassen und diese stufenweise auf 1.050 Euro zu erhöhen. Die Bemessungsgrenzen für Renten liegen in der EU zwischen 60 und 101 % (Niederlande), in Deutschland bei 49 %, die bis 2040 auf 43 % gesenkt wird. Es wird für eine stufenweise Erhöhung auf 60 % plädiert.
Bis 2040 werden in Deutschland nicht die propagierten 15 Mio. Beschäftigte fehlen, sondern 20 Mio. Arbeitsplätze verloren gehen (Arbeit 4-0). Unter diesen Umständen erübrigt sich die Frage nach einer Arbeitszeit bis zum 70. Lebensjahr oder darüber hinaus. Auch darauf gibt Agenda 2011-2012 Antworten!

• Senkung der Lohn- und Einkommensteuersätze von 10 – 30 % bis zum Spitzensteuersatz von 80.000 Euro, darüber hinaus 40 % bis 150.000 Euro und danach 50 %.
8,5 Mio. Erwerbstätige erhielten bis 2015 aufgrund bestehender Tarifverträge brutto Stundenlöhne von unter 5, 6, 7, 8 und 8,50 Euro und nicht den tariflichen Mindestlohn, weil sie an diese Verträge gebunden sind. Ende 2016 sollte der Mindestlohn flächendeckend in Deutschland eingeführt werden. Das ist nicht der Fall.
• Es wird für einen gesetzlichen, stufenweisen Anstieg des Mindestlohns ab 2018 auf 9,50 – 10,50 Euro gestimmt.

Agenda 2011-2012 stimmt für eine gesetzliche Regelung, dass die Bundesregierun im Rahmen der Haushaltsplanungen eine zu erwartende Inflationsrate (z. B. 1.5 %) festlegt. Auf dieser Basis können die Tarifpartner Gewerkschaften und Arbeitgeber angemessene Lohnerhöhungen festlegen.

Als unabdingbar für eine GroKo betrachtet Agenda 2011-2012 die Bereitschaft der Parteien, die Börsenumsatzsteuer und Vermögensteuer wieder einzuführen und die Erbschaftssteuer zu erhöhen. Unter diesen Gesichtspunkten könnte man sich eine große Koalition vorstellen, in der Martin Schulz und Angela Merkel jeweils 2 Jahre regieren.

Dieter Neumann

Agenda 2011-2012
Agenda News
Dieter Neumann
Ahltener Straße 25
31275 Lehrte
Telefon/Fax 05132-52919
Info@agenda2011-2012.de – http://www.agenda2011-2012.de

Agenda 2011-2012 wurde im Mai 2010 gegründet und ist ein globales Konzept gegen Finanzkrisen. Der Öffentlichkeit wurde parallel dazu im Internet ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro zur Diskussion angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Das Gründungsprotokoll ist 2010 als Sachbuch erschienen und aus Authentizitätsgründen in der Staatsbibliothek Berlin hinterlegt.

Agenda News ist das Presseorgan von Agenda 2011-2012. Presseberichte von Agenda News sind Spots zum Sachbuch Agenda 2011-2012 „Protokoll einer Staatssanierung – Wege aus der Krise“, Dieter Neumann, Books on DEMAND-Verlag Mai 2016. Fazit: „Die Krise wird nur mit einer angemessenen Beteiligung aller Gesellschaftsschichten an den Kosten des Staates überwunden.“

Pressemitteilungen

„Offenes Aachen!“

Initiative für Demokratie, Menschenwürde,Vielfalt

"Offenes Aachen!"

Bunt und vielfältig ist die Gruppe von Menschen, die die „Initiative für Demokratie, Menschenwürde, Vielfalt“ jetzt schon unterstützt: Kulturschaffende, Ärzte, Schüler, Lehrer, Vorstände, Arbeiter, Angestellte, religiöse Gruppierungen, Geschäftsleute, Vereine …

Aus vielen Bevölkerungsbereichen kommt ein klares „Ja“ zu den Grundwerten unserer demokratischen und offenen Gesellschaft im Lebensraum Aachen.
Und bis zum August sollen sich noch viele weitere Menschen einbringen – so das Ziel.

„Begonnen hat es mit einer Idee, die innerhalb der Bürgestiftung Lebensraum Aachen entstand“, so Norbert Greuel, Initiator und Leiter des Projektes „Offenes Aachen“.
„Schnell bemerkten wir beim Kommunizieren der Initiative, dass viele Türen, an die wir anklopften, weit offen standen. Die Zeit scheint reif zu sein: Ein eindeutiges Bekenntnis zu Demokratie, Menschenwürde und Vielfalt ist vielen Bürger/innen ein Anliegen in diesen turbulenten Zeiten. Dazu wollen wir mit unserer Initiative Gelegenheit geben.“

Ausgrenzung, Fremdenfeindlichkeit und nationalistische Tendenzen im In- und Ausland sorgen bei Demokraten für Befremdung und schüren bei vielen Menschen Ängste, Besorgnis und vielfach auch eine Art Ohnmacht. Die Lautsprecher solchen Gedankengutes – wenngleich nicht die Mehrheit – nehmen zunehmend öffentlichen Raum ein.

Mit der „Initiative für Demokratie, Menschenwürde, Vielfalt“ und in Anlehnung an die Intitiative „Die Offene Gesellschaft“ aus Berlin möchte die Bürgerstiftung den Menschen im Lebensraum Aachen eine Plattform geben, sichtbar zu werden, sich zu äußern und ihren Stimmen Gehör verschaffen, und zwar über viele Monate hinweg.

Solides Fundament für die Initiative „Offenes Aachen“
Der Arbeitskreis der Initiative hat in vielen Sitzungen und Diskussionen wesentliche Eckpfeiler für das Projekt gelegt:

-Die Projektgruppe hat die „Aachener Erklärung für Demokratie“ erarbeitet.

-Eine Unterschriftenliste, enthält die Kurzform dieser Erklärung. Ziel ist es, dass diese von Tausenden Menschen in Aachen und Umgebung unterschrieben wird, die damit ein deutliches Zeichen für die Werte des Grundgesetzes geben.

-Vielfältige Institutionen quer durch die Aachener Gesellschaft wurden bereits angesprochen und zum Mitmachen bewegt.

-Auf Hochtouren laufen auch die Vorbereitungen für die große Augustveranstaltung
im Elisengarten, bei der künstlerische Beiträge sich mit inhaltlichen Statements zum Thema „Offenes Aachen“ abwechseln werden.

Bürgerstiftung bietet Plattform und reichlich Gelegenheit, aktiv zu werden

-Eigene Ideen und Aktionen: Jeder ist herzlich eingeladen, sich anzuschließen und die Initiative zu bereichern. Schulen, Studierende, Firmen, Vereine, Praxen, Kulturschaffende, Einzelpersonen … Es gibt viel Raum für Kreativität und Handeln.

-Unterschriftenlisten mit der Kurzfassung der „Aachener Erklärung für Demokratie“ liegen an strategischen Punkten in Geschäften und Institutionen aus.
Die Listen können zum Auslegen angefordert werden.
Online unterzeichnen ist ebenfalls möglich.

-Social Media-Aktive können die Initiative auf ihren Plattformen teilen.

-Interviewpartner gesucht! Interessenten, die persönlich Stellung nehmen möchten, wenden sich bitte an die Bürgerstiftung.

-In einem „Erstunterzeichnerdokument“ haben bereits viele Firmen, Vereine, Verbände, Privatpersonen etc. die Gelegenheit genutzt, sich zu positionieren.

-Crowd Funding: Jeder Euro zählt! Auch finanziell können Bürger/innen die Initiative unterstützen: IBAN: DE 46 3706 0590 0003 69 0091 bei der Sparda Bank.
Online spenden auf der Homepage der Bürgerstiftung bietet hierzu eine Alternative.

-Begleitende Veranstaltungen: Erste Initiativen sind bereits an Bord.
„Offenes Aachen on tour“ heißt es ab dem 6.6.2017 bei dem Künstler Sebastian Schmidt mit seinem Kunstwerkstattmobil; „Demokratie ist (k)ein Spaziergang“, meint Statdtbekannt & Co; die Studierenden der FH, Fachbereich Gestaltung, tüfteln derzeit an kreativen Ideen; das CineCafe nimmt einen Film zum Thema ins Programm ….
Bis weit in den Sommer hinein haben die Aachener Bürger/innen reichlich Gelegenheit, aktiv zu werden und den Wert der Demokratie aus ihrer Sicht mit Leben zu füllen.

-Save the date: 27.08.2017 von 14:00-18:00 Uhr im Elisengarten!

Mit der Veranstaltung „Offenes Aachen“ – Gemeinsam feiern“, erreicht die Initiative mit einem bunten Programm ihren vorläufigen Höhepunkt.
„Bühne frei!“, heißt es dann zum Thema „Offenes Aachen“.
Es wird ein gemeinsames Fest für ein Offenes Aachen – ein Fest für Demokratie, Menschenwürde, Vielfalt!

Interessierte, die sich der Initiative gerne anschließen möchten oder eigene Ideen haben, sind eingeladen, sich über die vielfältigen Mitmach-Möglichkeiten weiter zu informieren.
Auch telefonisch kann nachgefragt werden: Tel. +49-241-4500 130.

Bürgerstiftung Lebensraum Aachen:
Die 2005 gegründete Bürgerstiftung Lebensraum Aachen ist eine weltanschaulich und politisch unabhängige Plattform für bürgerschaftliches Engagement. Als fester und sehr gut vernetzter Bestandteil der Aachener Region unterstützt sie seither vielfältige Projekte in lokalspezifischen, sozialen, bildungsorientierten und kulturellen Bereichen, um Eigenverantwortung und Zusammenhalt von Menschen zu unterstützen. Die Bürgerstiftung besteht aktuell aus 113 Stifterinnen und Stiftern. Weitere ca. 350 Personen sind derzeit in den Projekten als Zeitstifterinnen und Zeitstifter aktiv.

Kontakt
Bürgerstiftung Lebensraum Aachen
Marita Jansen
Goffartstr. 45
52066 Aachen
+49(0)241 – 45 00 130
marita.jansen@buergerstiftung-aachen.de
https://www.buergerstiftung-aachen.de

Gesellschaft/Politik

Dieter Neumann – Migration, Terror und Schuldenkrise gefährden die innere Sicherheit

Buch -1 21x21 mm(Lehrte, 28.07.2016)„Es ist unsere Verantwortung, unsere Plattformen zu nutzen, um auf die Probleme aufmerksam zu machen, die die innere Sicherheit bedrohen und den Sozialstaat in Schwierigkeiten bringt (Dieter Neumann).“

Populismus, Nationalismus, Rechtsradikalismus mit all seinen Facetten, erhalten durch die Verfügung einer grenzenlosen und unkontrollierten Grenzöffnung durch Angela Merkel neuen Nährboden. „Das Vertrauen der Bürger in die Polizei liegt bei 80 % (Schweiz 90 %), in die Bundeswehr bei 59 % und in das Vertrauen der Politik bei 18 Prozent (ARD).“

Die Glaubwürdigkeit in die Politik, der größten und reichsten Volkswirtschaft der EU und der drittgrößten der Erde, ist zerstört. Man traut der Regierung die Lösung der Probleme und die Überwindung der Schuldenkrise, die großes Geld kostet, nicht zu. Wie leichtfertig Bundesregierungen mit Steuergeldern umgehen, zeigt die Abschaffung der Börsenumsatzsteuer (1991) durch Helmut Kohl. 1993 hat er die Senkung der Lohnsteuer/Einkommensteuer von 53 % auf 42 auf den Weg gebracht und 1997 die Vermögensteuer ausgesetzt. Damit haben Kohl, Schröder und Merkel auf Steuereinnahmen von rund 1.150 Mrd. Euro verzichtet.

Parallel dazu waren die Staatsausgaben seit 1970 um 2.048 Mrd. Euro höher als die Staatseinnahmen. Das hat zur Folge, dass die Bundesbahn und die Bundeswehr ihr Personal um rund 50 Prozent abgebaut hat. In den nächsten 2 Jahren gehen rund 200.000 Beamte in den Ruhestand. Leider gibt es zum Stellenabbau bei der Polizei keine übereinstimmenden Statistiken. Man spricht von rund 20.000 in den letzten Jahren. Richtig ist, dass der Anspruch an Sicherheit mit dieser Personaldecke nicht gewährleistet ist. Nach Experten, Politikern und den Ländern fehlen rund 80.000 Polizeibeamte.

In Bayern wurden laut Medien 3.500 Polizisten/Polizistinnen eingestellt und weitere 3.000 in Aussicht gestellt. Die Sicherheit ist in den nächsten 3 Jahren nicht gewährleistet, weil die Ausbildung des „neuen“ Personals rund 3 Jahre dauert, wie bei den fehlenden 200.000 Beamten. Die Lage ist angespannt, weil die Straßen-, Banden- und Clankriminalität stark gestiegen ist. Das liegt u. a. daran, dass es keine direkten Grenzkontrollen mehr gibt und die Sicherheitsorgane inklusiv Gerichte unterbesetzt sind.

Der Staat hat bei NSU-Verbrechen und der RAF, die bis heute ihr verbrecherisches Unwesen unbestraft treibt, total versagt. Menschen- und Drogenhandel, die Ausbreitung der Mafia in Deutschland, Internet Kriminalität, Schlepperbanden, IS-Terror ängstigen Bürger. Die Probleme der Migration sind längst nicht gelöst.

Die Gefahren für die innere Sicherheit sind vielfältig. 13 Millionen Armen, 7 Mio. Regelsatzempfängern, Millionen Beschäftigten mit Tariflöhnen von unter brutto 5 und 6 Euro, 4 Mio. Rentnern mit Bruttorenten unter 500 und 5,45 Mio. unter 700 Euro wird eine Anpassung der niedrigen Bezüge an die Armutsgrenze von netto 979 Euro verweigert. Immer mehr Menschen sind auf einen Zweitjob und Schwarzarbeit angewiesen, um über die Runden zu kommen.

Die Krise hat damit zu tun, dass der Staat aufgrund des Finanzbedarfs von rund 3,2 Billionen Euro nicht in der Lage ist, soziale Gerechtigkeit herzustellen. In dem Umfang, in den Regierungen unternehmerfreundlicher geworden sind, haben sie soziale Gerechtigkeit vernachlässigt. Armut, Ausgrenzung und Hoffnungslosigkeit haben immer mehr Menschen an den rechten Rand gedrückt und Populismus, Rechtsradikalismus und Nationalismus gefördert. Mehr soziale Gerechtigkeit und Menschenwürde ist angesagt.

Fazit: Erst wenn alle Gesellschaftsschichten angemessen an den Kosten des Staates beteiligt werden, wird die Krise überwunden. Wie das realisierbar ist, beschreibt Dieter Neumann in der Neuerscheinung des Buches „Protokoll einer Staatssanierung – Wege aus der Krise“. Bereits im Mai 2010 wurde der Öffentlichkeit ein Sanierungskonzept zur Diskussion angeboten, das mit einem aktuellen Rahmen von über 275 Mrd. Euro für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Zukunft ist da, wo wir sind – Agenda 2011-2012.

Dieter Neumann

Agenda 2011-2012
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Im Mai 2010 wurde das soziale Netzwerk Agenda 2011-2012, eine Initiative von Bürgern für Bürger, gegründet. Im Mittelpunkt stehen die Themen soziale Gerechtigkeit, politische Bildung und „Wege aus der Krise“. Der Öffentlichkeit wurde bereits im Mai 2010 ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro zur Diskussion angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht.

Ziel aller Aktivitäten von Agenda 2011-2012 ist es, eine angemessene Beteiligung aller Gesellschaftsschichten an den Kosten des Staates zu erreichen. Dazu wird ein Konsens mit Bürgern, Politikern, Sozialnetzen, Kirchen, Gewerkschaften, Unternehmern und Vermögenden gesucht. In seinem neuen Sachbuch „Protokoll einer Staatssanierung – Wege aus der Krise“ bietet Dieter Neumann eine komplexe Lösung der Schuldenkrise an.

Pressemitteilungen

Zukunft der Pflege – wird die Würde des Menschen antastbar?

Experten und Betroffene diskutieren auf der Berliner Pflegekonferenz am 11. und 12. November im dbb forum in Berlin über die Zukunft der Pflege in Deutschland

Zukunft  der Pflege -  wird die Würde des Menschen antastbar?

„Es gilt, dem Leben nicht nur Jahre, sondern den Jahren Leben zu geben.“ Dieses Zitat der ehemaligen Bundesministerin Ursula Lehr, die als Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen auch eine der Keynote-Speaker bei der Eröffnung der Berliner Pflegekonferenz sein wird, sagt bereits alles, was auch als Grundsatz für die Pflege gelten sollte.

Der Umgang mit pflegebedürftigen Menschen ist ein wichtiger Indikator für den Zustand einer Gesellschaft. Den Menschen bei Pflegebedürftigkeit auch im Alter ihre Würde zu belassen, stellt dabei eine der größten Herausforderungen in einer alternden Gesellschaft dar. Ein radikales Umdenken in unserem leistungsorientierten Wertesystem ist hierfür jedoch unvermeidbar. Eine Einsicht, die inzwischen in unterschiedlichen Teilen der Gesellschaft Einzug hält und auch vor medialem Hochglanz keinen Halt macht. Sophie Rosentreter, ehemaliges Model und TV Moderatorin, liest anlässlich der Verleihung des Marie-Simon-Pflegepreises im Rahmen der Berliner Pflegekonferenz aus Ihrem Buch „Ilses weite Welt“. Darin berichtet sie eindringlich darüber, wie hilflos Menschen mit Demenz dem Verlauf der Krankheit gegenüber stehen und dass dies gleichermaßen für pflegende Angehörige gilt. Ihr Fazit: „Unser Ziel muss es sein, alle Beteiligten zu stärken, aber dafür müssen wir dringend lernen, Hilfe anzunehmen!“

Ein Hauptanliegen der Berliner Pflegekonferenz ist es daher, die Bedürfnisse aller Beteiligten, d. h. der Pflegebedürftigen und deren Angehörigen ebenso, wie die der verschiedenen Leistungserbringer umfassend darzustellen und Versorgungsengpässe zu identifizieren, um praxisnahe Lösungen aufzuzeigen. (Weitere Informationen finden Sie unter www.berliner-pflegekonferenz.de )

spectrumK, der Gesundheitsdienstleister für gesetzliche Krankenkassen, bietet auf Basis eines umfassenden Branchen Know-how seinen Kunden eine breite Produktpalette von maßgeschneiderten Dienstleistungen u. a. in den Bereichen Versorgungs-, Finanz- und Informationsmanagement. Ein Hauptanliegen ist dabei auch die Versorgung der Menschen im Bereich Pflege durch flächendeckende Pflegeberatungen und -schulungen.

Kontakt
spectrumK GmbH
Frau Juliane Maneke
Spittelmarkt 12
10117 Berlin
030 212336-154
030 212339-157
juliane.maneke@spectrumk.de
www.marie-simon-pflegepreis.de

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Kontrapunkt der Liebe gegen all den Hass und die Unmenschlichkeit der Welt

Tag der Schönstatt-Bewegung in der KZ-Gedenkstätte Dachau

Kontrapunkt der Liebe gegen all den Hass und die Unmenschlichkeit der Welt

(NL/5426766972) Als Kontrapunkt der Liebe gegen all den Hass und die Unmenschlichkeit der Welt habe Pater Josef Kentenich vor 100 Jahren, am Beginn des Ersten Weltkrieges, die Schönstatt-Bewegung gegründet, so Bernhard Seidenath MdL am 6. April 2014 in der KZ-Gedenkstätte Dachau. In den über drei Jahren, die er als Häftling des Naziregimes im Konzentrationslager Dachau verbrachte, habe er, so Seidenath, seinen Mitgefangenen an diesem Ort Trost, Hoffnung und Liebe mitgegeben.

Inmitten der menschen- und lebensfeindlichen Umgebung des Konzentrationslager, dessen Besuch ihm als Einwohner Dachaus jedes Mal immer noch unter die Haut gehe und dessen brutale Gräueltaten jedes menschliche Fassungsvermögen überstiegen, habe es Hoffnungsschimmer und kleine Wunder gegeben; dazu zähle er auch das Wirken Pater Kentenichs an diesem Ort und seine Entlassung exakt an diesem 6. April vor 69 Jahren. Er danke der Schönstatt-Bewegung, dass sie dieses Innehalten und Gedenken an diesem Tag hier möglich gemacht habe, so Bernhard Seidenath. Zusammen mit Vertretern aus Politik, Gesellschaft und Kirche darunter Pfarrer Thomas Römer, CVJM München hatten sich über 400 Mitglieder und Freunde der Schönstatt-Bewegung in der KZ-Gedenkstätte eingefunden, um an diesem für ihre Geschichte bedeutsamen Ort 100 Jahre Schönstatt zu begehen.
Der gehörlose jüdische Maler David Ludwig Bloch, der im November 1938 ins Konzentrationslager Dachau kam – einer von 10.911 jüdischen Männern, die in Folge der Reichskristallnacht in das KZ Dachau eingeliefert wurden und nach seiner Entlassung nach China und später USA emigrieren konnte, kehrte erst 1976 zum ersten Mal nach Deutschland zurück und verarbeitete nach einem Besuch in der KZ-Gedenkstätte Dachau den Holocaust und seine persönlichen Erlebnisse im KZ Dachau auf künstlerischer Ebene. Eines seiner Bilder, so Pater Elmar Busse in der Einführung im bis auf den allerletzten Platz belegten Filmsaal der Gedenkstätte, zeigt eine der typischen erniedrigenden Dachausituationen, den Zählappell auf dem riesigen Appellplatz; graue, anonyme Menschenreihen, von scharfgeschnitten dreieckigen Lichtkegeln bewacht. Und im grün-grauen Himmel über Dachau deutet er ein dreieckiges Symbol an. Ein Symbol, das im jüdischen wie christlichen Bereich eine starke Bedeutung hat als Sinnbild für das Wirken Gottes. Auch an einem Ort, dessen Unmenschlichkeit noch heute zum Himmel schreit. Dieses Bild von David Ludwig Bloch, so Busse, sei auf der Einladung der Schönstattfamilie der bayrischen Diözesen zu sehen.
Das Gott-Vater-Symbol, das während des Tages in einem der Gedenkräume aufgestellt war und das seit knapp fünf Jahren auf allen Kontinenten unterwegs ist, stehe für eine Realität: Gott hat die Hölle von Dachau betreten. Er sei dort gewesen in Menschen, die inmitten dieser Hölle der Rechtlosigkeit, Ehrlosigkeit, Wehrlosigkeit anderen Menschen zu essen gaben, Impfstoff besorgten, zuhörten, Mut machten, sie vor dem Zugriff der Wachen versteckten, mit Erzählungen vom Hunger ablenkten, Aufgaben und Hoffnung für jetzt und für danach gaben und manchmal sogar ein Lächeln oder ein herzhaftes Lachen hervorriefen und zeigten: Es gibt eine menschliche Würde in Lumpen und unter Schlägen, eine Würde, die niemand nehmen kann. Das Motto des Tages: Mensch bist du wertvoll fasse diese Botschaft zusammen, als Mahnung und Aufruf, sich persönlich einzusetzen für die Würde jedes Menschen. Entdecke und entwickle deine gottgewollte Originalität! Lass dir von niemandem Deine Würde und dein Selbstwertgefühl zerstören oder rauben!, so fasst Busse im Gottesdienst in der Karmelkirche die Botschaft zusammen. Dieses Symbol, das Pater Josef Kentenich im Jahr 1967 der Schönstattfamilie geschenkt hatte, stehe für den Glauben an einen Gott, der jedem Menschen eine nicht wegzurationalisierende und wegzudiskutierende Würde schenke. Auch wenn Pater Kentenich noch nicht offiziell selig gesprochen ist, so glaube ich doch, dass er bei Gott ist und dass er seinen Himmel unter anderem damit verbringt, für uns, die wir uns an ihn wenden, bei Gott Fürbitte einzulegen. Dieser Vorgang hat sich interessanterweise bei der Reise des Gottvater-Symbols durch die Welt auch an dieses Symbol gekoppelt, so deutete Busse ein interessantes Phänomen. So ist für viele dieses Symbol auch zum Symbol für die Solidarität des Gründers mit seiner Gründung geworden. Pater Kentenich legt bei Gott Fürbitte ein für uns, für unsere Erlösung für unsere Heilung, für unsere Befreiung, für unsere Beziehungsfähigkeit. Wie Gott ihn im Laufe seines Lebens aus seinen Unerlöstheiten herausgeführt hat und ihn zum lebendigen Beweis für die Erlöserliebe hat werden lassen, so möchte er auch uns Hilfestellungen geben, damit wir in erleuchteter Weise mit der erlösenden Gnade Gottes zusammenwirken können.

Pater Josef Kentenich, der Gründer der internationalen Schönstatt-Bewegung, die in diesem Jahr 100 Jahre ihres Bestehens begeht, war vom 13.3.1942 – 6.4.1945 im KZ Dachau inhaftiert.


Martina Kraus
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85055 Ingolstadt
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kraus.martina@t-online.de
www.schoenstatt.org

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Mensch bist du wertvoll – Begegnung in der KZ-Gedenkstätte Dachau

Aus Anlass von 100 Jahren Schönstatt-Bewegung – Der Gründer, P. Kentenich, war drei Jahre in Dachau inhaftiert

Mensch bist du wertvoll - Begegnung in der KZ-Gedenkstätte Dachau

(NL/2510540740) Am Sonntag, 6. April, lädt die Schönstatt-Bewegung Bayern im Rahmen des hundertjährigen Bestehens Schönstatts ein zu einem Tag in der KZ-Gedenkstätte Dachau unter dem Zeichen der Würde jedes einzelnen Menschen. Der Gründer der Schönstatt-Bewegung, Pater Josef Kentenich, war vom 13. März 1942 bis zum 6. April 1942 dort inhaftiert. Schwerer als Hunger und äußere Gewalt, so sagte er später, habe er die Ehrlosigkeit, Wehrlosigkeit und Rechtlosigkeit erlitten und erlebt. Und zugleich habe er hier wie selten zuvor wahre Größe von Menschen erfahren, Würde, die einem niemand nehmen kann.

Der gehörlose jüdische Maler David Ludwig Bloch, der im November 1938 ins Konzentrationslager Dachau kam – einer von 10.911 jüdischen Männern, die in Folge der Reichskristallnacht in das KZ Dachau eingeliefert wurden und nach seiner Entlassung nach China und später USA emigrieren konnte, kehrte erst 1976 zum ersten Mal nach Deutschland zurück und verarbeitete nach einem Besuch in der KZ-Gedenkstätte Dachau den Holocaust und seine persönlichen Erlebnisse im KZ Dachau auf künstlerischer Ebene. Eines seiner Bilder zeigt eine der typischen erniedrigenden Dachausituationen, den Zählappell auf dem riesigen Appellplatz; graue, anonyme Menschenreihen, von scharfgeschnitten dreieckigen Lichtkegeln bewacht. Und im grün-grauen Himmel über Dachau deutet er ein dreieckiges Symbol an. Ein Symbol, das im jüdischen wie christlichen Bereich eine starke Bedeutung hat als Sinnbild für das Wirken Gottes. Auch an einem Ort, dessen Unmenschlichkeit noch heute zum Himmel schreit.
Dieses Bild von David Ludwig Block ist auf der Einladung der Schönstattfamilie der bayrischen Diözesen zu sehen. Und sie wollen dabei ein Dreieckssymbol mitbringen, das für eine Realität steht: Gott hat die Hölle von Dachau betreten. Nicht zu einem flüchtigen mildtätigen Besuch. Er ist dort geblieben. Mittendrin in Hass, Krankheit, Verzweiflung und Unmenschlichkeit. Er ist dort gewesen in Menschen, die inmitten dieser Hölle der Rechtlosigkeit, Ehrlosigkeit, Wehrlosigkeit anderen Menschen zu essen gaben, Impfstoff besorgten, zuhörten, Mut machten, sie vor dem Zugriff der Wachen versteckten, mit Erzählungen vom Hunger ablenkten, Aufgaben und Hoffnung für jetzt und für danach gaben und manchmal sogar ein Lächeln oder ein herzhaftes Lachen hervorriefen und zeigten: Es gibt eine menschliche Würde in Lumpen und unter Schlägen, eine Würde, die niemand nehmen kann.
Das Dreieckssymbol, das sie an diesem Tag nach Dachau bringen, hat eine mehrjährige Weltreise in der Vorbereitung auf das Jubiläum Schönstatts im Oktober dieses Jahres hinter sich. Es hat auf dieser Reise strahlende Feste gesehen und bewegende Feiern, hat Tausende versammelt und Medienpräsenz bekommen. Doch es war auch in Aids-Waisenhäusern Südafrikas und in den Ruinen der Jesuiten-Missionen in Paraguay, an den Betten von Sterbenden und in den Trümmern, die das Erdbeben in Chile hinterlassen hat.
Es ist ein Symbol, das Pater Josef Kentenich im Jahr 1967 der Schönstattfamilie geschenkt hat. In demselben Jahr, in dem er selbst das ehemalige KZ Dachau erneut besucht hat. Wie um noch einmal zu sagen: Es gibt keinen Ort, den Gott mit seiner Liebe nicht erreichen kann. Und es gibt keinen Grund zu zögern, an jedem solchen Ort Gott die eigenen Augen und Hände zur Verfügung zu stellen. Es gibt keinen Grund, zu Hause zu bleiben, statt an die Peripherien zu gehen, wie Papst Franziskus sagt.
Ausgerechnet die Erfahrungen in Dachau waren nach 1945 für Pater Kentenich das Signal zum Aufbruch nachdem das Charisma der Bündniskultur den Härtetest bestanden hatte, gab es keinen Grund mehr, für uns zu behalten, was der Kirche und den Menschen dienen kann.
Höhepunkte des Tages in Dachau sind eine Einführung im Filmsaal der Gedenkstätte (12.15 Uhr), die Zeit zur Begegnung mit dem Gott-Vater-Symbol im Ausstellungsraum des Museums, die Übertragung des Symbols in die Karmelkirche (14.50 Uhr) und die heilige Messe dort (15.00 Uhr). Thematische Führungen, Filme, Workshops und Meditationen, ein Blick in das Gedächtnisbuch des KZ Dachau Namen statt Nummern und ein Kreuzweg runden den Tag ab.

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Wenn da nicht die Unterschicht wäre

Google: Dieter Neumnan
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Lehrte, 3.2.2013 2012 bezogen 41,6 Millionen Beschäftigte Arbeitsentgelte von 1.375,60 Mrd. Euro. Nach Abzug von Sozialbeiträgen und Lohnsteuern verblieben Nettolöhne und Gehälter von 749,63 Mrd. Euro (54,5 Prozent). Mit einem durchschnittlichen Nettolohn von mtl. 1.689 Euro lässt es sich recht gut leben. Dass darauf nur 178,15 Mrd. Lohnsteuern entfallen (13 Prozent) trägt seinen Anteil dazu bei. Die deutsche Wirtschaft ist 2011 um 3 Prozent gewachsen, davon profitierten rund 3,6 Millionen Unternehmen (99,3) Prozent kleine und mittlere Unternehmen).

Daraus leitet die Politik ab, dass es rund 70 Prozent der Menschen relativ gut geht. Das ist der Großteil der Mittel- und Oberschicht. Bei der Unterschicht von rund 30 Prozent spielt es anscheinend keine Rolle, dass 10,5 Mill. Beschäftigte, 7 Mill. Regelsatz-Empfänger, 2,5 Millionen Kinder und 10 Millionen Rentner in Armut leben oder immer dichter an die Armutsgrenze rutschen.

Das Renteneintrittsalter in Deutschland steigt stufenweise auf 67 Jahre. Noch nie sind so viele Menschen mit Abschlägen in Rente gegangen wie 2011. Von den knapp 700.000 Neurentnern bekamen rund die Hälfte – fast 337.000 – wegen vorzeitigen Rentenbezugs nicht das volle Ruhegeld.

Die Frühruheständler erhielten im Schnitt 811 Euro Rente, sie schieden 36,25 Monate früher als gesetzlich vorgesehen aus dem Berufsleben aus. Der Anteil der Frauen mit Rentenabschlägen stieg von 36,1 auf 51,7 Prozent im Jahr 2011(dpa). Diese Gesamtsituation wird von der Politik, Ökonomen, Volkswirten, Wissenschaftlern und so genannten Experten nicht differenziert bewertet.

Die deutsche Mittelschicht stellt die meisten Wähler, verliert aber immer mehr politischen Einfluss. Schuld ist das Bürgertum selbst: Es grenzt sich von der Unterschicht ab, wähnt sich an der Seite der Vermögenden – und stärkt damit genau jene, die sich auf seine Kosten bereichern.

Die Kosten dieses Selbstbetrugs sind enorm. Während die Spitzenverdiener immer weniger belastet werden, verliert die Mittelschicht rapide. Schon jetzt müssen normale Arbeitnehmer bis zu 53 Prozent ihrer Arbeitskosten als Steuern und Sozialabgaben abführen – während umgekehrt Millionäre ihre Einkünfte nur mit durchschnittlich 34 Prozent versteuern. Die Kosten der Finanzkrise bleiben an der Unter- und Mittelschicht hängen.

Die Arbeitentgelte sind von 1995 bis 2012 um 1,3 Prozent gestiegen (Stat. Bundesamt), die Inflationsraten haben im selben Zeitraum die Erhöhungen kompensiert. Auf der anderen Seite sind die Unternehmensgewinne um 20 Prozent gewachsen. Die Mittel- und Oberschicht kann ihren Anteil aus 846 Mrd. Euro Mehrwertsteuern, 10,7 Mrd. Euro Vers.- Steuern, 40 Mrd. Euro Mineralölsteuern, 12,7 Mrd. Euro Solidaritätszuschlag, 10 Mrd. Euro Kfz-Steuern und 52 Mrd. Euro Gemeindesteuern locker bezahlen.

Für die Unterschicht stellen diese Belastungen unüberwindbare Hindernisse dar. Eine Millionen Haushalte die ihre Mieten und eine Millionen die ihre Stromrechnungen nicht mehr bezahlen können , sind ein Fanal. Die Gründe für Burnout Syndrome vieler Menschen liegen in Problemen die mit dem Arbeitsplatz verbunden sind. Die neuesten Studien beziehen nicht mit ein, dass wesentliche Gründe in den sozialen Problemen der Menschen mit unteren Einkommen liegen. Sie haben nicht nur Angst um ihre Arbeitsplätze sondern auch um ihre Sparguthaben und Renten, sie können ihre Schulden nicht abtragen.

Sie sehen, dass die Regierungen seit 1970 mehr Geld ausgeben als sie eingenommen haben und die Schulden bis 2011 von 64 Mrd. DM auf 2.071 Mrd. Euro gestiegen sind. Deutschland ist mit rund 550 Mrd. Euro überschuldet. Es wurden Billionen-Bürgschaften für Banken, deren Schrottpapiere und Rettungsschirme übernommen. Für den europäischen Stabilitätsmechanismus ESM wurden Verpflichtungen von 190 Mrd. Euro übernommen.

450 Mrd. Euro werden von Nehmerländern bereitgestellt, die selbst hoch überschuldet sind. Deutschland hat in den letzten 40 Jahren Billionen Einnahme-Verluste produziert. Es hat den Anschein, dass die Koalition das Thema soziale Gerechtigkeit nicht besetzt und den Status der Unterschicht einfach hinnimmt. Sie hat mächtige Gegner, die gesetzliche Mindestlöhne, eine Grundrente von 850 bis 950 Euro fordern. Sie sind für die Einführung der Vermögenssteuer, Erhöhung der Erbschaftssteuer und Abschaffung des Elterngeldes.

SPD, Bündnis90/Die Grünen, die Linken, die Piraten, Gewerkschaften, Kirchen, Sozialverbände und Koalitionsanhänger streiten gemeinsam für mehr soziale Gerechtigkeit. Bei allem Wohlwollen, vor allen Dingen den Bürgern gegenüber, die sich diesen Forderungen anschließen, keiner hat ein Konzept wie das bezahlt werden soll.

Im Herbst 2009 waren es Visionen von einem starken sozial geprägten Staat, von sozialer Gerechtigkeit, ausgeglichenen Bundeshaushalten und Rückführung der Staatsschulden. Im Mai 2010 wurde aus diesem Traum Wirklichkeit. Unter Agenda 2011 – 2012 wurde der Öffentlichkeit ein Sanierungskonzept vorgestellt, das den Anforderungen einer Krisen-Lösung gerecht wird. An Hand von 30 Schwerpunktthemen entstand ein Anti-Schuldenprogramm mit einem jährlichen Volumen von über 275 Mrd. Euro. Das Programm ist auf 10 Jahre ausgelegt und umfasst rund 3 Billionen Euro.

Es beinhaltet die Finanzierbarkeit der Projekte und die Realisierung einer Grundrente von monatlich 1.050 Euro für Ledige und 740 Euro pro Lebenspartner. Das Gründungsprotokoll ist als Buch erschienen und in der Staatsbibliothek hinterlegt. Zwischenzeitlich wurden unsere Seiten über zwei Millionen Mal statistisch aufgerufen. Die Resonanz ist positiv, unser Engagement wird gewürdigt. Was wichtiger ist, es hat sich bis heute keine Stimme der Kritik gefunden. Seit Mai 2010 haben wir die genannten Institutionen in unsere Arbeit einbezogen, die heute klar formulierte Vorstellungen zu einigen unserer Themen beziehen.

„Wenn da nicht die Unterschicht wäre“ ist nicht das Thema: Das Thema ist, Menschen aus der Armut zu helfen, sie und den Mittelstand zu stärken, Möglichkeiten für eine bessere Ausbildung zu erlangen und mit einem gemeinsamen sozialen Engagement nachhaltige Impulse für die Gesellschaft zu geben. Diesen Themen fühlen wir uns bundes-, europa- und weltweit verpflichtet, sie haben einen Namen: Agenda 2011 – 2012.

Dieter Neumann

Dieter Neumann
Agenda 2011 – 2012
Agenda News
Wintershall Allee 7
31275 Lehrte
Telefon & Fax 05132-52919
http://www.agenda2011-2012-de
E-Mail: agenda2011-2012@t-online.de

Agenda 2011 – 2012 setzt sich seit 2009 ehrenamtlich mit den Staatseinnahmen und Staatsausgaben der Bundesrepublik Deutschland auseinander. Es fehlen klare politische Konzepte wie die Staatsverschuldung von 2.071 Milliarden Euro, Billionen Bürgschaften für Banken, deren Schrottpapiere, EU Rettungsschirme und ESM und die größten Einnahme Verluste aller Zeiten, kompensiert werden können. Die Antwort: Ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Volumen von über 275 Milliarden Euro. Dieses Konzept haben wir am 20. Mai 2010 der Öffentlichkeit vorgestellt und das Gründungsprotokoll als Buch veröffentlicht. Das Gründungsprotokoll als Buch veröffentlicht. Es ist wahrscheinlich das einzige Konzept dieser Art in Europa.

Die Initiative Agenda 2011 – 2012 berichtet über etwas, was kaum noch zu verstehen ist. Staatsschulden von 2.071 Mrd. Euro, Billionen-Bürgschaften für Banken, deren Schrottpapiere, Rettungsschirme und ESM. Billionen-Einnahmeverluste und die unmittelbaren Folgen. Wir erklären die Gründe und schlagen Lösungsansätze vor. Wir bringen uns in die Gesellschaft ein, um Menschen aus der Armut zu helfen, den Mittelstand zu stärken, Möglichkeiten für eine bessere Ausbildung zu erlangen und mit unserem sozialen Engagement nachhaltige Impulse für die Gesellschaft zu geben. Wir bieten ein Anti-Schuldenprogramm mit einem jährlichen Volumen von über 275 Milliarden Euro an.