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Algorithmen und KI – Wie intelligent sind MES?

Ein spannender Titel, der möglichen Inhalten viel Raum gibt, ist sich Dr. Christine Lötters sicher, die erneut die Podiumsdiskussion der 12. Internationalen MES-Tagung am 23. April 2020 auf der HANNOVER MESSE gestalten und moderieren wird.

20. August 2019. Zum wiederholten Mal werden erfahrene Experten auf der Bühne stehen, um über aktuelle Themen rund um MES zu diskutieren. 2020 wird es um Algorithmen und KI innerhalb von MES gehen. Manufacturing Execution System (MES) sind eine feste Größe in der Produktion. Sie gelten als zentrale Informations- und Datendrehscheibe für die Fertigung. Doch auf welcher Basis arbeiten sie heute oder werden sie morgen arbeiten, da herrscht große Unsicherheit vor allen Dingen im Mittelstand.

Und aus diesem Grund wurde die Podiumsdiskussion zur 12. Internationalen MES Tagung am 23.4.2020 im Rahmen der HANNOVER MESSE 2020 (20. bis 24. April) so gestaltet, dass diese Themen angerissen werden. Dr. Christine Lötters, Inhaberin von SC Lötters, Bonn, diskutiert bereits zum 5. Mal mit handverlesenen Gästen aus Praxis und Wissenschaft auf dem Podium. „Wir haben uns bewusst für dieses Thema entschieden, um den teilnehmenden Unternehmen einen Einblick in den aktuellen Stand der Entwicklung zu bieten und ihnen die Angst zu nehmen, den Anschluss zu verlieren“, erläutert Lötters.

Gerade im Mittelstand ist die Verunsicherung sehr groß, was den aktuellen Stand von KI innerhalb der Fertigung betrifft. Viele Unternehmen befürchten, der Entwicklung nicht mehr standhalten zu können. Und genau hier setzt die Diskussionsrunde an. Man will Impulse geben und Ängste nehmen. Klar ist, dass auch MES an KI nicht vorbeikommen werden. In welchem Umfang dies jedoch sein wird und wie schnell eine solche Entwicklung möglicherweise gehen wird und welche möglichen Folgen dies für den Mittelstand haben könnte, darüber soll in Hannover diskutiert werden.

„Und natürlich vergessen wir den wichtigen Faktor Mensch nicht“, ergänzt Lötters. „Wir versuchen, den Bogen zur Aus- und Weiterbildung zu schlagen, um auch hier Impulse zu setzen, welche Anreize die Unternehmen geben können und wie sich junge Menschen heute aufstellen können, um sich für eine berufliche Zukunft in der Fertigung zu rüsten.“

Mitdiskutanten werden aktuell noch gesucht. Hier ist man seitens Veranstalter offen für Vorschläge und Namen. Klar ist jedoch, dass es keine reine Softwareanbieterrunde geben wird. „Wir brauchen Impulse aus den Hochschulen, der Wissenschaft und Experten aus dem MES Umfeld, um im Rahmen einer solchen Diskussion überzeugen zu können. Und dass hier ein Softwareanbieter dabei sein kann, ist denkbar, aber eben nicht mehr, schließlich wollen wir uns nicht um uns selber drehen“ endet Lötters.

Interessenten können sich gerne direkt an SC Lötters wenden.

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SC Lötters ist eine inhabergeführte Kommunikationsstrategie- und PR-Beratung. Mehr als 20 Jahre Erfahrung sprechen für sich. Passgenaue Pressemeldungen, packende Themen und treffsichere Fachtexte sind unser Tagesgeschäft. Storytelling macht den Unterschied!

Zu unseren Kunden zählen Unternehmen aus dem Bereich B2B, regional wie national, die wir in den wichtigsten Fachmedien (Print wie Online) mit gut recherchierten und selbst verfassten Pressemeldungen und Fachartikel platzieren. Messeauftritte, Podiumsdiskussionen etc. ergänzen unser Feuerwerk erfolgreicher Maßnahmen zur Steigerung des Bekanntheitsgrades. Wir sorgen dafür, dass unsere Kunden wahrgenommen werden!

In der Region stehen wir für passgenaue Konzeption und Verbreitung regionaler Themen, u.a. die Ansprache neuer Zielgruppen und die Gewinnung neuer Mitarbeiter und Azubis. Begleitendes Social Media Marketing durch aktives Netzwerken und Blogs ergänzen unser Leistungsspektrum.
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iTAC stellt neue Generation ihres Manufacturing Execution Systems und Workbench vor

iTAC.MES.Suite 9.20.00 unterstützt noch stärker die Vernetzung, Automatisierung und Analyse von Produktionsprozessen

Montabaur, 15. Juli 2019 – Die iTAC Software AG ( www.itacsoftware.de) stellt das neue Release ihres Manufacturing Execution Systems (MES) vor. Die iTAC.MES.Suite 9.20.00 unterstützt Unternehmen dabei, die Transparenz und Effizienz von Fertigungsabläufen zu erhöhen. So beinhaltet das MES unter anderem neue Features zur Auftragsfeinplanung sowie Steuerung und Automatisierung von Prozessen. Mit dem Release wird außerdem die iTAC.Workbench, ein browserbasiertes Framework zur Einbindung beliebiger HTML5-konformer Anwendungen, gelauncht. Damit legt iTAC verstärkt den Fokus auf Plattformunabhängigkeit, Flexibilität, Mobile-Fähigkeit, Usability und einfache Verteilung.

Die MES- und IIoT-Lösungen von iTAC unterstützen die transparente, automatisierte Produktion. Dabei bildet das Manufacturing Execution System iTAC.MES.Suite ein Kernelement zur Digitalisierung von Wertschöpfungsprozessen. Im Fokus des neuen Release stehen daher auch Vernetzung, Analyse und Automatisierung.

iTAC.Workbench für HTML5-konforme Anwendungen
Die iTAC.Workbench ist ein browserbasiertes Framework zur Einbindung beliebiger HTML5-konformer Anwendungen. Das neue Framework ist darauf ausgerichtet, die Vielzahl der iTAC- und Kunden-spezifischen Anwendungen zu konsolidieren. Darüber hinaus bietet sich mit dem Framework eine generische Integration neuer Anwendungen über die iTAC-Plugin-Technologie an. Das übergeordnete Ziel ist es, Mitarbeiter effizient mit allen Informationen zu unterstützen, die sie zur Durchführung ihrer Arbeit benötigen. Mit dem neuen Bedienkonzept können dem Mitarbeiter alle möglichen nächsten Schritte bedarfsgerecht mit „wenigen Klicks“ bereitgestellt werden. Die iTAC.Workbench ist daher eng mit dem von iTAC neu entwickelten Workflow-Management-System, das zur MES-basierten Prozessoptimierung dient, verzahnt.

Auftragsfeinplanung auf Basis von Fertigungsversionen
Zur effizienten MES-basierten Fertigung zählt auch die Auftragsfeinplanung. Die iTAC.MES.Suite bietet daher seit einigen Jahren einen APS (Advanced Planning and Scheduling)-Service. Das neue Release unterstützt die Übertragung sowie die Auftragsfeinplanung auf Basis von mehreren Fertigungsversionen im APS-Service. Der APS-Service wird bei der Einplanung eines Auftrags die verfügbaren, gültigen Fertigungsversionen für das betreffende Produkt berücksichtigen und diese so wählen, dass der Auftrag gemäß der Zielfunktion mit möglichst geringen Kosten eingeplant wird.

Erweiterung des iTAC.Messaging.Service
Das Portfolio des iTAC.Messaging.Services wurde um die technologische Unterstützung des neuen Brokers „ActiveMQ“ erweitert. Client-Prozesse erhalten die MES-Daten, sobald sie verfügbar sind, aktiv von der iTAC.MES.Suite (Push-Verfahren). Die geringeren Kommunikationszyklen können eine positive Auswirkung auf die Zykluszeiten der Anlage haben.

Reparatur aktiv steuern
Die iTAC.MES.Suite bietet zudem ab sofort eine Konfigurationsmöglichkeit, um Reparaturmerkmale den einzelnen Stücklistenkomponenten zuzuordnen. Dabei wird u. a. berücksichtigt, ob eine Reparatur oder ein Austausch für die Komponente zulässig ist. Darüber hinaus können Fehlerarten festgelegt werden, die in Kombination mit zuvor festgelegten Komponenten direkt zu einer Ausschussbuchung der Baugruppe oder Komponente führen. Der Bediener wird durch visuelle Hinweise hinsichtlich der möglichen Auswirkung einer Fehlerzuordnung unterstützt.

Bessere Unterstützung für Spritzguss-Maschinen (SGM)
Für den Betrieb von Spritzgussmaschinen wurden eine Euromap 63-Schnittstelle sowie HTML5-basierte HMI-Anwendungen zur Eingabe und Visualisierung von Daten sowie Anzeige von Dokumenten realisiert. Zu den typischen Anwendungen gehören: Auftragsan- und -abmeldung, Erfassung von Stückzahlen, Störgrundeingabe, Werkzeuganmeldung und -verbrauch, Anzeige von Dokumenten.

Zusätzlich gibt es im neuen Release bessere Anbindungsmöglichkeiten für Pastendrucker sowie von Messgeräten.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie Niederlassungen in den USA und China. iTAC verfügt zudem über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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PROXIA mit dem TOP100-Innovationspreis ausgezeichnet

Award für die innovativsten Mittelständler Deutschlands

Die PROXIA Software AG aus Ebersberg bei München hat bei der 26. Ausgabe des Innovationswettbewerbs TOP 100 den Sprung unter die Besten geschafft. Das Unternehmen wurde am 28. Juni 2019 von dem Mentor des Wettbewerbs, Ranga Yogeshwar sowie dem wissenschaftlichen Leiter des Vergleichs, Prof. Dr. Nikolaus Franke, und compamedia in der Frankfurter Jahrhunderthalle ausgezeichnet. Anhand einer wissenschaftlichen Systematik bewertet TOP 100 das Innovationsmanagement mittelständischer Unternehmen und die daraus resultierenden Innovationserfolge. In dem unabhängigen Auswahlverfahren überzeugte das Unternehmen mit 40 Mitarbeitern besonders in der Kategorie „Außenorientierung / Open Innovation“.

Die PROXIA Software AG ist auf die Entwicklung von MES-Software (Manufacturing Execution System) zur Steuerung und Überwachung von Fertigungsprozessen spezialisiert. Das TOP 100 Unternehmen ist dabei mit einem Baukastensystem erfolgreich, bei dem manche Module mehr als 1.000 Konfigurationsmöglichkeiten bieten – entsprechend eng ist die Zusammenarbeit mit Kunden bei der Konzeption individueller Lösungen. „Unser Baukastensystem ist hochindividuell und permanent updatefähig“, erklärt die Vorständin Julia Klingspor.

Mit dem Baukastensystem ist der Ebersberger Top-Innovator auch deshalb erfolgreich, weil de facto jede Branche und jedes Unternehmen individuelle Anforderungen mitbringt. „Wir sind sehr stolz darauf, unsere Kunden heute in ihren jeweiligen Welten abholen zu können“, erzählt der Vorstand Torsten Wenzel. Und doch gibt es auch Themen, die fast alle Kunden umtreiben: zum Beispiel der Schutz von Daten, vor allem bei der Anwendung neuester Cloud-Lösungen.
PROXIA entwarf mit Blick darauf eine Lösung, mit der jedes Unternehmen selbst entscheiden kann, welche Daten im Haus bleiben und welche in die Cloud wandern. Außerdem kann jeder Kunde mit der MES-Software von PROXIA im Kollektiv dazulernen. Denn individuelle Lösungen werden permanent in den Softwarestandard integriert. So wächst das Produkt mit den Anforderungen des Markts, und davon profitiert letztlich jeder einzelne Anwender, ganz nach dem Kollektivprinzip.

Aus 398 Unternehmen, die sich in der aktuellen Runde für eine TOP 100-Auszeichnung bewarben, erreichte PROXIA den Sprung unter die TOP 100 Innovatoren. Die von Prof. Dr. Nikolaus Franke als wissenschaftlichem Leiter entwickelte Systematik räumte dabei produzierenden und dienstleistenden Unternehmen dieselben Chancen ein und berücksichtigte auch die jeweiligen Unternehmensgrößen. Franke und sein Team prüften rund 120 Parameter. „Innovation bedeutet Unruhe. Die TOP 100 Unternehmen schaffen daher laufend neue Produkte, neue Dienstleistungen, neue Geschäftsmodelle und neue Prozesse. Wer Innovationsführer sein will, muss das Unternehmen als Ganzes konsequent auf das Innovationsziel ausrichten“, kommentiert Franke das Ergebnis.

Ranga Yogeshwar, der seit 2011 den Wettbewerb als Mentor begleitet, fasst die Qualitäten der TOP 100 wie folgt zusammen: „Offenheit für Neues, das Tolerieren von Fehlern, das beständige Bestreben, Dinge neu und anders zu machen – das sind die Merkmale einer guten Innovationskultur. Einer Kultur, wie sie in den mittelständischen Firmen gelebt wird, die wir mit TOP 100 auszeichnen. Es sind herausragende Mittelständler, deren Innovationsgeist Teil ihrer DNA geworden ist. Es sind weitsichtige und zupackende Entrepreneure, bei denen Innovation tagtäglich an erster Stelle steht.“

Wie sehr die eigene Innovationskraft zum Unternehmenserfolg beiträgt, zeigt eine Auswertung wichtiger Kennzahlen der TOP 100: Für den Zeitraum 2018 bis 2020 planen die Unternehmen die Schaffung von rund 18.000 zusätzlichen Arbeitsplätzen. Das entspricht einem Mitarbeiterwachstum um 19 Prozent. Ihr Umsatzwachstum lag zuletzt durchschnittlich 24 Prozentpunkte über dem Branchenwert. Dabei erzielten sie im Mittel 36,4 Prozent ihres Umsatzes mit Marktneuheiten oder innovativen Verbesserungen und erhielten allein in den vergangenen drei Jahren knapp 2.700 nationale und internationale Patente. 65 Prozent der Unternehmen sind familiengeführte Betriebe.

TOP 100 – Der Wettbewerb

Seit 1993 vergibt compamedia das TOP 100-Siegel für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge an mittelständische Unternehmen. Die wissenschaftliche Leitung liegt seit 2002 in den Händen von Prof. Dr. Nikolaus Franke. Franke ist Gründer und Vorstand des Instituts für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien. Mentor von TOP 100 ist der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar. Projektpartner sind die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung und der BVMW. Als Medienpartner begleiten das manager magazin, impulse und W&V den Unternehmensvergleich. Mehr Infos unter www.top100.de.

PROXIA Software AG ist ein europaweit tätiges Software-Unternehmen, das MES-Lösungen für Produktionsunternehmen entwickelt und implementiert. Seit mehr als 30 Jahren beschäftigt sich die Unternehmensgruppe mit der Prozessoptimierung in der Industrie. Die Kern-Produktpalette der PROXIA MES-Software beinhaltet MES Planung, Erfassung, Monitoring, sowie Analyse, Auswertung und Controlling von Produktionskennzahlen. Das Leistungsspektrum umfasst Software – Entwicklung, MES-Consulting, Vertrieb, Installation, Support und Schulung.

Die PROXIA Software AG ist zertifizierter SAP-Partner und schafft eine Datendurchgängigkeit von den Geschäftsprozessen bis hin zur Shopfloor Ebene durch die vertikale und horizontale Integration von MES-Lösungen aus einer Hand. Mit den innovativen PROXIA MES-Softwareprodukten, MES-Leitstand, Shopfloor Management, MDE, BDE, PZE, CAQ, TPM, Online-Monitoring und OEE/KPI-Kennzahlenerfassung lassen sich komplette MES-Prozessstrukturen abbilden und mit der ERP/PPS-Ebene verschmelzen – auf Kurs zur Smart Factory und Industrie 4.0. Modernste Software-Technologien, der schnittstellenfreie, bedarfsgerechte, modulare Systemaufbau sowie schnelle Projekt-Realisierung sichern dem Kunden eine kurze Integrationszeit und damit eine hohe Investitionssicherheit sowie schnellen ROI der MES-Software-Investition.

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gbo datacomp punktet mit MES Branchenlösung für die Metallbearbeitung

Vom Band zum Käufer – Transparenz und Traceability sind besonders gefragt, wenn es um Just-in-Time Lieferungen geht. Durch bisoftMES ist es möglich, dies zu gewährleisten.

Augsburg, 01.07.19 Autos werden nach wie vor gebaut, wenn auch mit alternativen Antrieben. Und so werden in nahezu unveränderter Stückzahl Chassis, Türen und Bodengruppen usw. gebraucht und auch gefertigt. „Genau das spüren wir bei unseren Anfragen“ beginnt Michael Möller, Geschäftsführer der gbo datacomp. Für die Zulieferer der Automobilindustrie gelten höchste Qualitätsansprüche, sodass Präzision und kostensparende Fertigung ein Muss sind. Und was könnte bei der Umsetzung besser unterstützen als ein MES, weiß Möller.
Das modular aufgebaute bisoftMES dient als Schnittstelle zwischen der Prozessebene (Feldebene) und der Leitungsebene. Es übermittelt die erforderlichen Daten an das jeweilige ERP, wo sie den entsprechenden Konten automatisch zugeordnet werden. Die MES-Lösung erzeugt eine klare Datenbasis zwischen Auftrags-, Rüst- und Produktionszeiten. Durch die Integration der Fertigungsplanung in bisoftMES stellen die Zulieferer die Kapazitätsnachfrage dem -angebot auf dem Shopfloor gegenüber. So können sie einen Auftrag entsprechend planen. Die skalierbare MES-Lösung von gbo datacomp verhilft dabei zu einem Höchstmaß an Flexibilität, um auf Veränderungen in der Fertigungsplanung und -steuerung schnell und effizient reagieren zu können. Dies wirkt sich deutlich positiv auf die Kostensituation aus.
Im Bereich der Automobilzulieferer wird zudem ein umfassendes Qualitätsmanagement immer wichtiger. Die Anforderungen an die Null-Fehler-Strategie auf höchstem Niveau und eine durchgängige Traceability sind hoch, denn nur so lassen sich deutlich Kosten einsparen und es kann im Schadenfall schnell reagiert werden. Je schneller und genauer man eine betroffene Charge / Los eingrenzen kann, umso besser. Im Ergebnis bedeutet dies nämlich, die Produkthaftungsrisiken spürbar zu reduzieren. „Gerade im Bereich Automotive herrscht bei der Rückverfolgbarkeit ein enormer Druck“, weiß Möller.
Traceability, die Rückverfolgung eines Produktes entlang seiner Liefer- und Produktionskette, ist folglich auch ein Muss für die Zulieferer aus dem Bereich der Blechbearbeitung. Die Automobilhersteller geben den Takt vor. Die Zulieferer werden immer mehr zur verlängerten Werkbank und müssen „Just in Time“ anliefern. Keine Lagerzeiten, die Lieferung erfolgt vielfach direkt ans Band. Das geht schlichtweg nicht ohne durchgängige Softwarelösungen wie bisoftMES. Und genau dies spürt gbo datacomp in zahlreichen Gesprächen, die mit Interessenten geführt werden.

Über gbo datacomp

gbo datacomp zählt zu den Pionieren umfassender MES-Lösungen für mittelständische Fertiger. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld. An sechs Standorten werden die Anforderungen der weltweit tätigen Kunden in passgenaue Lösungen umgesetzt. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoft solutions bietet der MES-Experte kundenindividuelle Beratungsleistungen an. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Derzeit betreut gbo datacomp weltweit mehr als 850 Systemlösungen mit rd. 14.500 Usern.

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MES-Spezialist iTAC stellt neues Workflow-Management-System vor

Tool zur Unterstützung im Prozessmanagement führt zu Transparenz, schnelleren Durchlaufzeiten und ist Basis für Automatisierung

Montabaur, 24. Juni 2019 – Die iTAC Software AG ( www.itacsoftware.de) ist auf MES- und IIoT-Lösungen für die transparente, automatisierte Produktion spezialisiert. Das Unternehmen hat sich durch das Manufacturing Execution System iTAC.MES.Suite sowie die damit verbundenen IIoT-Lösungen einen Namen gemacht. Zur Prozessoptimierung bei der Anwendung des Manufacturing Execution System (MES) von iTAC bringt das Unternehmen ein Workflow-Management-System auf den Markt. Dieses wird zur Unterstützung im Prozessmanagement eingesetzt. Dadurch ergeben sich unter anderem schnellere Durchlaufzeiten und ein reduziertes Fehlerrisiko.

iTAC unterstützt die Vernetzung, Automatisierung und Analyse von Produktionsprozessen. Mit dem Release 9.20.00 der iTAC.MES.Suite, das voraussichtlich im August 2019 erscheint, präsentiert das Unternehmen das Workflow-Management-System. Dieses grafische Tool unterstützt das MES-basierte Prozessmanagement in der Fertigung. Es visualisiert Arbeitsabläufe und definiert die Reihenfolge der auszuführenden Aktivitäten. Hierzu wird jeder Arbeitsablauf in die einzelnen Arbeitsschritte „zerlegt“ und im Diagramm angezeigt. Schritt für Schritt wird der Arbeiter durch die Prozesse geleitet. Er kann stets den aktuellen Status und darauffolgende Aufgaben einsehen.

Die Nutzeneffekte des Workflow-Management-Systems sind eine geringere Fehleranfälligkeit, da der Arbeiter genau angezeigt bekommt, wann welche Arbeiten auszuführen sind. Die konkrete Anleitung sowie die Übersicht über die jeweiligen Arbeitsprozesse bzw. den aktuellen Status sorgt für Transparenz und Prozesssicherheit. Aufgaben können zudem leichter ausgelagert und beispielsweise an ungelernte Arbeiter delegiert werden. In Summe ergeben sich durch die effizienteren und klareren Prozesse schnellere Durchlaufzeiten und Kosteneinsparungen.

Das Tool ist in den HMI-Client, der sich in der iTAC-Workbench befindet, integriert. Das Frontend ist im HTML5-Format gestaltet. Das Workflow-Management-System folgt dem iTAC-Standard. Das bedeutet, die Lösung arbeitet mit einem Backend in JavaEE und dem Glassfish Webserver sowie bereits bestehenden iTAC-Code-Libraries. Dadurch ist ein industrieller Standard nach neusten technischen Maßstäben gegeben – und gleichzeitig die Basis für die Automatisierung von Prozessen in smarten Fabriken.

Auszubildende in die Entwicklung involviert
An der Entwicklung des Workflow-Management-Systems im Hause iTAC waren auch die Auszubildenden Simon Seibert und Fabio Bertels sowie der Duale Student Tim Leufgen beteiligt. Denn iTAC setzt in allen Unternehmensbereichen auf die Förderung von Nachwuchs, um Fachkräfte in den eigenen Reihen auszubilden.

„Gemeinsam mit dem Produktmanagement haben wir zunächst die Anforderungen und Ziele in Bezug auf das Workflow-Management-Systems definiert. Darauf basierend konnten wir den Code eigenständig entwickeln. In Zusammenarbeit mit der Entwicklungsabteilung wurde die Lösung schließlich implementiert und ins Frontend integriert“, erklärt Tim Leufgen, Dualer Student bei der iTAC Software AG. Er fährt fort: „Bei iTAC dürfen bereits die Auszubildenden Verantwortung übernehmen und direkt an der Basis der Produkte, die in der smarten Fertigung als Zukunftstechnologien gelten, mitentwickeln.“

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie Niederlassungen in den USA und China. iTAC verfügt zudem über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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Intelligente Instandhaltung ist das Ziel

Stuttgarter MES-Experten setzen mit becosMES auf kooperatives und kommunikatives Miteinander zwischen Produktion und Instandhaltung.

Stuttgart, den 24.06.2019. „Immer wieder sind wir in den Unternehmen mit gegenläufigen Interessen konfrontiert. Zum einen die Produktion, die ihre Fertigungsaufträge termingerecht und möglichst kurzfristig abarbeiten muss. Und zum anderen die Instandhaltung, die ihre Wartungsvorgaben erfüllt sehen will“, beginnt Gerd Rücker, Leitung Vertrieb der becos GmbH. Und hier setzt der MES-Experte becos an und versucht, durch eine umfassende und transparente Planungsgrundlage beide Seiten in Einklang zu bringen und für eine reibungslose Fertigung unter Berücksichtigung der Instandhaltungsaufträge zu sorgen.
Das Spannungsfeld ist nicht neu, wird jedoch durch den zunehmenden Kostendruck zu einer wachsenden Herausforderung für die produzierenden Unternehmen. Aktuell erfolgt in den meisten Unternehmen die Instandhaltung nach unterschiedlichen Planungsvorgaben, z. B. zyklisch nach festen Wartungsintervallen oder bei Erreichen zuvor festgelegter Schwellenwerte, als dynamische Planung. Der nächste Schritt ist eine intelligente Instandhaltung, die in Schritt 2 oder 3 unter Zuhilfenahme von KI sich selbstständig planen wird. „Bereits heute ist es durch die Anbindung der Sensorik möglich, den Abnutzungsgrad der Werkzeuge und Maschinen zu kennen und so die notwendigen Wartungsmaßnahmen rechtzeitig zu planen“, so Rücker. becos setzt in seinem Tool neben den technischen Lösungskomponenten auf eine stärkere Integration und interaktive Kommunikation aller Beteiligten auf Basis einer umfassenden Planungstransparenz.
Eine optimale Belegungsplanung berücksichtigt vieles: verfügbare Kapazität, Liefertermin, Auftragspriorität, Rüstzeitoptimierung, Fertigungsfortschritt, aber eben auch Instandhaltungszeiten. Und diese integriert die Planungsengine in becosMES, die die Entscheidungskriterien kennt und in kurzer Zeit die optimale Reihenfolge aller Aufträge und die jeweiligen Instandhaltungszeiten plant. Dabei werden alle zulässigen Alternativen berücksichtigt. Das Ergebnis ist ein kapazitiv abgeglichener Belegungsplan über alle Ressourcen unter Berücksichtigung der Wartungsaufgaben.
„Für uns gehört eine intelligente Instandhaltung ganz klar dazu, sprechen wir von Industrie 4.0. Es kann nicht sein, dass Instandhaltungs- und Fertigungsaufträge um Ressourcen konkurrieren“, betont Rücker.

1987 in Stuttgart als Spin-Off des Stuttgarter Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) von Prof. Dr. Günter Bitsch gegründet, gehört die becos GmbH heute zu den führenden Anbietern modernster MES- / APS- und IoT-Lösungen in Deutschland. Der enge Kontakt zur Forschung und Hochschulen / Lernfabriken sorgt für die Einbindung innovativer Lösungsansätze, dies führt im Ergebnis zu einer nachhaltigen Verbesserung der Prozesse ihrer Kunden. Mehr als 200 Kunden und 9.500 Anwender überwiegend im Fertigungsbereich arbeiten tagtäglich mit Lösungen von becos, sie schätzen vor allem die KI-basierte, interaktive Entscheidungsunterstützung durch die Bewertung der Planungsmaßnahmen.

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MES-Spezialist iTAC Software AG präsentiert neuen Webauftritt

Digital und international vernetzt: Relaunch der Webseite unterstreicht Wachstum des Softwarehauses

Montabaur, 14. Juni 2019 – Die iTAC Software AG, Experte für Produktionsoptimierung und Manufacturing Execution System (MES) Lösungen, hat im Zuge der Annäherung an den Mütterkonzern Dürr einen Relaunch ihrer Webpräsenz www.itacsoftware.com durchgeführt. Der neue Online-Auftritt orientiert sich am Corporate Design von Dürr, glänzt mit einer schlankeren Navigation und fokussiert branchenspezifische Use Cases.

Bereits seit 2015 ist iTAC als Tochterunternehmen fester Bestandteil des Anlagen- und Maschinenbaukonzerns Dürr und zeigt dies nun auch in der Online-Darstellung. Der neue Webauftritt des weltweit agierenden MES-Herstellers bietet den Besuchern ein modernes, intuitives Look & Feel und größtmögliche Übersichtlichkeit.

Das Thema Nutzerfreundlichkeit stand beim Relaunch der Seite generell im Mittelpunkt. So präsentiert sich der neue Webauftritt mit einer vereinfachten Seitennavigation und schlankeren Inhalten, welche die Kernausrichtung der iTAC Software AG auf die iTAC.MES.Suite unterstreichen. Um die Komplexität der MES-Lösung für Interessenten besser zugänglich zu machen, wurden die Inhalte neu aufbereitet. Dabei wurde weitestgehend auf tiefgreifende, technische Details verzichtet.

Weiterentwickelt für optimale mobile Nutzung

Durch die reduzierte Seitenzahl gelangen Nutzer jederzeit schnell zu den gesuchten Informationen auf der Webseite. Gleichzeitig bietet sich den Nutzern durch ein Responsive Webdesign die Möglichkeit, Inhalte nun bequem unterwegs über mobile Endgeräte anzusehen. Damit hebt das Unternehmen die Kompetenzen in den Bereichen Digitalisierung und Industrie 4.0 auch bei seinem Webaufritt hervor.

Neben neuen Inhalten zur Softwarelösung erhalten Interessenten zudem mehr Informationen über die breit aufgestellten, branchenspezifischen Kundensegmente, deren spezielle Anforderungen und wie iTAC diese mit der iTAC.MES.Suite meistert.

„Mit dem Relaunch der Webseite unterstreichen wir deutlich unsere Position als Spezialist für MES-Lösungen und Industrie 4.0-Technologien. Der neue Auftritt spiegelt unseren Innovationsgeist und unseren hohen Qualitätsanspruch wider“, betont Peter Bollinger, CEO der iTAC Software AG. Nach dem außerordentlichen Wachstum des Unternehmens im vergangenen Jahr unterstreicht das neue Layout nun die eigene Marktführerschaft im Bereich der Produktionsoptimierung und die enge Zusammenarbeit mit dem Mutterkonzern Dürr.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT Anforderungen. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie Niederlassungen in den USA und China. iTAC verfügt zudem über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 55% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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Produktneuheit: Funkschloss zur einfachen Umrüstung

Zutrittskontrolle auch für Brandschutz-, Glastüren und denkmalgeschützte Türen

Zutrittskontrolle mit System. Dafür steht digital ZEIT mit AVERO®. Das Zutrittskontrollsystem ist autonom oder in Kombination mit der AVERO® Zeiterfassung einsetzbar. Durch das neue Funkschloss können nun auch nicht verkabelbare Türen für eine elektronische Zutrittskontrolle einfach nachgerüstet werden.

„Bisher war es bei Glastüren oder speziellen Türen, die man nicht verkabeln konnte, nicht möglich, eine Online-Zutrittskontrolle zu installieren“, so Wolfgang Volz, Geschäftsführer bei digital ZEIT. „Dafür gab es bisher als Lösung nur die Offline-Komponenten.“ Diese waren eine preiswerte Alternative und es wurden alle temporären und lokalen Zutrittsberechtigungen auf der Mitarbeiterkarte gespeichert. Der Karten-Ausweisnummer konnten die betreffenden Türen, das entsprechende Zeitmodell, und die Gültigkeit der Zutrittsberechtigungen zugeordnet werden. „Allerdings gibt es beim Offline-Zutritt keine Möglichkeit, zeitnah festzustellen, wer sich noch im Haus befindet.“ Hinsichtlich der Einhaltung von Brandschutzbedingungen kann dies zu Schwierigkeiten führen.

Kabellose Umrüstung für Online-Zutrittskontrolle
„Dieses Problem gibt es mit dem Funkschloss nicht mehr“, freut sich Volz. Das Funkschloss eignet sich perfekt für die Nachrüstung – vor allem bei Brandschutz- und denkmalgeschützten Türen. Aber auch für alle anderen Türen, an welchen aufgrund zu hoher Umrüstkosten sonst nur Offline-Komponenten verbaut werden, ist das Funkschloss die ideale Möglichkeit, ohne Verkabelung (Batterie-Ausführung) eine Umrüstung vorzunehmen. Die Sende-Empfangseinheit ist im Schlosskasten integriert und sendet die Daten an einen Leser. Alle örtlichen und zeitlichen Zutrittsberechtigungen werden in AVERO® verwaltet und in Echtzeit an den Zutrittsmanager übertragen.

Automatische Selbstverriegelung
Das Funkschloss ist als Batterie- oder Induktiv-Ausführung erhältlich. Die eingebaute Selbstverriegelung schützt die Türe dauerhaft – eine manuelle Schließung ist somit nicht mehr notwendig.Ein Zylinder mit zusätzlicher Schlüsselfunktion bietet ein Not-Auf. Weitere Vorteile des Funkschlosses sind das leise Schließen und die automatische Selbstverriegelung durch den Flüsterfallenriegel, sowie der gesicherte Verschluss des Batteriefachs gegen unbefugtes Öffnen.

Wichtige Zulassungen sind gegeben:
Prüfungsnachweise/Zertifikate: EN 1634-1, EN 179, EN 1125, EN 14846

Die digital ZEIT GmbH mit Sitz in Neu-Ulm ist bereits seit 1984 Hersteller und Anbieter von Komplettlösungen für Zeiterfassung, Workflowmanagement, Zutrittskontrolle, Kantinendatenerfassung, Projektzeit- und Betriebsdatenerfassung bis hin zum Fertigungsleitstand. Wir bieten Hardware- und Softwarelösungen aus einer Hand. Namhafte Kunden wie Bauhaus, Oettinger Brauerei, Carthago Reisemobile und ROMA vertrauen der Software mit dem Namen AVERO®. Durch stetige Weiterentwicklungen unserer Systeme, dem modularen Aufbau und die Kompatibilität mit diversen ERP-Systemen sowie Lohn- und Gehaltsprogrammen wie Datev, SAP, Paisy, Loga, Lexware u.v.m. garantieren wir eine größtmögliche Investitionssicherheit heute und für die Zukunft. Die hauseigenen Zeit- und Zutrittsterminals komplettieren das Angebot ebenso wie Terminals unseres Technologiepartners PCS.

Weitere Informationen stehen auf der Internetseite unter http://www.digital-zeit.de zur Verfügung

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Prozessoptimierung für die Gussindustrie 4.0: iTAC und Provitec schließen strategische Partnerschaft

Partner zeigen auf der „GIFA“ Lösungen für lückenlose Überwachung und Traceability für Gussprozesse sowie KI-, IOT-/Industrie 4.0-Konzepte

Montabaur, 21. Mai 2019 – Der MES-Spezialist iTAC Software AG und die Provitec GmbH, Experte für HMI, Automation und Zellensteuerung, kooperieren. Die Partner entwickeln gemeinsam unter anderem smarte Lösungen für die lückenlose Überwachung und Dokumentation von Gussprozessen bis auf Unikatsebene. Diese befinden sich bereits bei namhaften Unternehmen aus der Gussindustrie im Einsatz. Auf der „GIFA 2019“ (25.-29. Juni, Düsseldorf) zeigen iTAC und Provitec gemeinsam am Stand D64 in Halle 13 verschiedene Use Cases sowie Zukunftsmodelle für die Gießerei 4.0.

Das Manufacturing Execution System (MES) iTAC.MES.Suite und damit verbundene IIoT-Lösungen haben sich in Unternehmen unterschiedlicher Branchen bewährt. Das MES von iTAC lässt sich spezifisch auf die jeweiligen Anforderungen zuschneiden. So hat das Unternehmen auch eine spezielle Lösung für die Gießerei-Industrie entwickelt. Denn die immer komplexer werdenden Teile in der Gießerei-Industrie – beispielsweise für Elektrofahrzeuge – erfordern ein hohes Maß an Kontrolle und Qualitätssicherung der Druckgussprozesse.

Prozesse kontrollieren – Fehlerraten und Ausschuss reduzieren
Gemeinsam mit der Provitec GmbH entwickelt iTAC Lösungen zur Optimierung und Überwachung von Castingprozessen. Eine gemeinsame Entwicklung befindet sich beispielsweise in der Fertigung eines führenden Unternehmens aus der Gießerei-Industrie im Einsatz. Dieser Marktteilnehmer fertigt zunehmend auch Gussteile für Fahrzeuge mit Elektroantrieb wie z.B. Batteriegehäuse und Elektromotorengehäuse. Die Lösung von iTAC und Provitec überwacht und optimiert hier den kompletten Casting-Prozess und sorgt somit dafür, Fehlerraten und Ausschuss zu reduzieren. Es ist der gesamte Fertigungsablauf, vom Gießprozess über die mechanische Bearbeitung und die Laborkontrolle bis zum Versand, integriert.

Neben den Standard-MES-Funktionalitäten bietet die Lösung branchenspezifische Besonderheiten. Hierzu zählt unter anderem die „Geburtensperre“ (im Falle der Feststellung eines Fehlers werden die betroffenen Teile bei der Entstehung der Serialisierung direkt gesperrt und es folgt eine Qualitätsprüfung). Ohne Freigabe seitens des MES ist kein Versand der Produkte möglich. Anhand von Kenngrößen wird der Prozess gesteuert. Auch ist neben der unikatsbezogenen Teilehistorie mit Mess- und Prozessdaten eine Analyse der Prozessdaten für z.B. die Wärmebehandlung durchführbar.

Die Branche muss sich für Gießerei 4.0 öffnen
Diese und weitere Funktionalitäten führen zu einer durchgängigen MES-Lösung – von der Schmelze bis zum Warenausgang. iTAC und Provitec arbeiten zudem kontinuierlich an weiteren Lösungen im Bereich Industrie 4.0, IoT und KI. Peter Bollinger, CEO der iTAC Software AG erklärt: „Die Unternehmen müssen sich für die Gießerei 4.0 öffnen, wenn sie im Zukunftsmarkt bestehen möchten. Die Teile werden immer komplexer und stehen dabei in immer mehr technischen Abhängigkeiten – gleichzeitig ist höchste Präzision gefordert. Um die hohe Produktqualität zu gewährleisten und gleichzeitig effizient mit geringen Fehlerraten und minimalem Ausschuss zu produzieren, führt an einem MES und korrespondieren Automatisierungs- sowie KI-Lösungen kein Weg vorbei.“

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie Niederlassungen in den USA und China. iTAC verfügt zudem über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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becos setzt bei Produktionsplanung auf „Minerva“ – ein Jackpot für jeden Fertigungsplaner

MES-Experten führen künstliche Intelligenz im Bereich der Fertigungsplanung ein und setzen auf Chat Bot für die Kommunikation zwischen Planer und System

Stuttgart, den 14.05.2019 „Eine möglichst genaue Feinplanung sorgt für einen reibungslosen Ablauf in der Fertigung“, beginnt Gerd Rücker, Leitung Vertrieb, der becos GmbH. Aus diesem Grund hat sich der MES-Experte aus Stuttgart auf die Weiterentwicklung seiner Produktionsplanung innerhalb des MES konzentriert und dies Schritt für Schritt intelligenter gemacht. Das Ergebnis ist „Minerva“, das jüngste Kind der becosEPS Familie. „Minerva ermöglicht eine moderne Kommunikation zwischen Verantwortlichen und Planungstool. Die Steuerung des Tools erfolgt mittels Chat Bot. Hier schreibt der Planer seine Anforderungen hinein und das System antwortet ihm“, erläutert Rücker weiter.
„Minerva“ basiert auf mathematischen Algorithmen und berechnet in kurzer Zeit unterschiedlichste Handlungsalternativen für die jeweilige Planungsaufgabe und bewertet diese im Hinblick auf ihre jeweiligen Auswirkungen für betroffene KPIs. Der Planer kann auf dieser Grundlage eine deutlich verbesserte Entscheidung treffen, für welche Alternative er sich entscheidet.
Die Nutzung von „Minerva“ ist sichtbar einfach. Der Planer kommuniziert in seiner Sprache in einem Chat. „Minerva“ wandelt diese Anforderungen in zu berechnende Aufgaben um, ermittelt mögliche Alternativen, schlägt diese vor und ermittelt darüber hinaus noch deren Auswirkungen auf entsprechende KPIs. So ist auf einen Blick ersichtlich, welche Entscheidung welche Auswirkungen für den jeweiligen Fertigungsauftrag hat. Fällt beispielsweise eine Produktionsanlage aus und eine Reparatur ist erst in einigen Tagen möglich, kann sich der Liefertermin des Auftrages nach hinten verschieben oder sich Termine anderer Aufträge verschieben, wenn man die Aufträge auf andere Anlagen umplant. Und genau dies ermittelt „Minerva“. Es schlägt mögliche Maßnahmen vor und bewertet diese zugleich im Hinblick auf ihre Auswirkungen. Der Planer sieht, was passiert, je nachdem für welche Alternative er sich entscheidet und kann damit die für das Unternehmen beste Entscheidung treffen.
Grundsätzlich simuliert Minerva verschiedene Szenarien, die sämtliche für den jeweiligen Fertigungsauftrag relevanten Ressourcen einbeziehen. Konkrete Handlungsvorschläge werden innerhalb sehr kurzer Zeit unterbreitet. Sind im Unternehmen beispielsweise 400.000 Arbeitsgänge zu planen, braucht „Minerva“ weniger als 5 Minuten, um Alternativen sowie ihre Auswirkungen auf die KPIs zu berechnen. „Hier kommen herkömmliche Planungstools nicht mit“, schließt MES-Experte Rücker.
becos holt die Planer in den Fertigungsunternehmen mit seinem Tool gezielt ab, unterstützt diese mit optimierten Vorschlägen auf der Basis unterschiedlicher Szenarien und unterbreitet realisierbare Alternativen.

1987 in Stuttgart als Spin-Off des Stuttgarter Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) von Prof. Dr. Günter Bitsch gegründet, gehört die becos GmbH heute zu den führenden Anbietern modernster MES- / APS- und IoT-Lösungen in Deutschland. Der enge Kontakt zur Forschung und Hochschulen / Lernfabriken sorgt für die Einbindung innovativer Lösungsansätze, dies führt im Ergebnis zu einer nachhaltigen Verbesserung der Prozesse ihrer Kunden. Mehr als 200 Kunden und 9.500 Anwender überwiegend im Fertigungsbereich arbeiten tagtäglich mit Lösungen von becos, sie schätzen vor allem die KI-basierte, interaktive Entscheidungsunterstützung durch die Bewertung der Planungsmaßnahmen.

Kontakt
becos GmbH
Elisabeth Fontani
Zettachring 2
70567 Stuttgart
49 711 / 601743 – 0
Elisabeth.Fontani@becos.de
http://www.becos.de

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