Tag Archives: MES-Experte

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Kein Hexenwerk! So produzieren Sie DSGVO-konform

MES-Lösungen von gbo datacomp sind auf die DSGVO optimal vorbereitet

Kein Hexenwerk! So produzieren Sie DSGVO-konform

(Bildquelle: @Goran Bogicevic)

Augsburg, 26.06.2018 Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) stellt besondere Anforderungen an Manufacturing Execution Systeme, die personenbezogene Daten erheben, verarbeiten und speichern. Die MES-Lösungen von gbo datacomp sind hierauf bestens vorbereitet. Sie können aufgrund des modularen Aufbaus nicht nur individuell auf die Bedürfnisse des Fertigungsunternehmens zugeschnitten werden, auch die Datenverarbeitung des MES lässt sich unkompliziert an die Vorgaben der DSGVO anpassen, so dass personenbezogene Daten verantwortungsvoll und gesetzeskonform genutzt werden können.
Personenbezogene Daten werden nicht nur auf der ERP-Ebene verwendet. Werden Maschinendaten mit anderen Informationen wie etwa dem Schichtplan verknüpft, entstehen ebenfalls personenbezogene Daten, die unter die DSGVO fallen. Insbesondere im Rahmen der Qualitätssicherung und der Dokumentation wird auf der Shopfloor-Ebene mit personenbezogenen Daten gearbeitet. Darüber hinaus streben produzierende Unternehmen in der Industrie 4.0 eine zunehmende Individualisierung der Fertigung an. Es liegt auf der Hand, dass hierbei zwangsläufig personenbezogene Daten entstehen.
Zusammen mit seinen Kunden stellt gbo datacomp die DSGVO-konforme Nutzung solcher Daten mit seinen MES-Lösungen sicher, indem etwa Datenverarbeitungsprozesse detailliert dokumentiert werden. Gleichzeitig nutzt gbo datacomp die Dokumentation, um derartige Prozesse zu monitoren, so dass nur solche Daten erhoben, verarbeitet und gespeichert werden, die das jeweilige Unternehmen auch tatsächlich benötigt.
Darüber hinaus lässt sich in den mandantenfähigen MES-Anwendungen von gbo datacomp exakt festlegen, welcher Mitarbeiter Zugriff auf welche Daten erhält. Die Zugriffsberechtigungen können völlig unkompliziert jederzeit angepasst werden, wenn zum Beispiel ein Mitarbeiter ausscheidet, neu hinzukommt oder den Arbeitsbereich wechselt. Modernste Sicherheitsmaßnahmen gewährleisten, dass kein unberechtigter Zugriff auf sensible Daten stattfindet.
„Als Experte für modular aufgebaute MES-Anwendungen verfügen wir über langjährige Erfahrung im Umgang mit sensiblen Daten“, sagt Michael Möller, Geschäftsführer von gbo datacomp. „Die DSGVO stellt sicherlich hohe Anforderungen an produzierende Unternehmen, aber mit einem starken MES-Partner an der Seite sind sie nicht nur lösbar, sondern können sogar die Effizienz steigern, wenn unnötige Daten erst gar nicht erhoben werden und der jeweilige Mitarbeiter sofort auf einen Blick zum Beispiel den Stauts seiner Maschine erkennt.“

Über gbo datacomp

gbo datacomp zählt zu den Pionieren umfassender MES-Lösungen für mittelständische Fertiger. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld. An sechs Standorten werden die Anforderungen der weltweit tätigen Kunden in passgenaue Lösungen umgesetzt. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoft solutions bietet der MES-Experte kundenindividuelle Beratungsleistungen an. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Derzeit betreut gbo datacomp weltweit mehr als 850 Systemlösungen mit rd. 14.500 Usern, 100.000 modernsten Terminals und mehr als 100 000 erfassten Maschinen.

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Digitalisierung – Unternehmen sind auf dem Weg zu Industrie 4.0

HMI: Branchenübergreifend großes Interesse an Lösungen zur Betriebs- und Maschinendatenerfassung mit Blick auf smart factory.

Digitalisierung - Unternehmen sind auf dem Weg zu Industrie 4.0

Interessante Gespräche am gbo Messestand auf der HMI 2018 (Bildquelle: gbo datacomp GmbH)

Digitalisierung der Fertigung war das Thema Nummer eins auf der diesjährigen Hannover Messe. Um sich entsprechend aufzustellen, suchten viele Mittelständler nach modernen BDE und MDE Lösungen, die sie Schritt für Schritt in Richtung Industrie 4.0 begleiten. Auf dem durchgängig gut besuchten Stand des Augsburger MES-Spezialisten interessierten sich die Messebesucher auch für Lösungen rund um den digitalen Online-Fertigungsleitstand. „Die Visualisierung der Produktionsdaten wird zunehmend wichtiger, wenn es um eine effiziente Fertigungsplanung und -steuerung geht“, erläutert Michael Möller, Geschäftsführer der gbo datacomp GmbH, Augsburg.

BDE, MDE und der Fertigungsleitstand sind zentrale Module eines Manufacturing Execution System, wie dem bisoft MES von gbo. Durch den modularen Aufbau dieses MES lassen sich zielgenau die Anforderungen der jeweiligen Unternehmen umsetzen, Schritt für Schritt. Und genau das war das zentrale Thema in Hannover. Digitalisierung, aber so, dass die Unternehmen nicht überfordert werden. „Hier setzen wir mit unserer Erfahrung und unserem bisoft MES an“, resümiert Möller.

Skalierbare Lösungen, die auch die zukünftigen Ansprüche einer automatisierten und vernetzten Produktion erfüllen, werden zunehmend wichtig für die Umsetzung von Industrie 4.0. „Produzierende Unternehmen verfügen zum Teil über enorme Datenmengen und benötigen nun Softwarelösungen, um aus diesen Daten qualifizierte Informationen zu machen und sie effizient zu nutzen. Durchblick ist gefragt“, so Möller weiter. Eine übersichtliche und verständliche Visualisierung dieser Daten ist dabei der erste Schritt, mit dem produzierende Unternehmen Optimierungspotenziale auf dem Shopfloor identifizieren und schließlich auch nutzen können.

Der erste Schritt ist für viele Unternehmen immer noch die Einführung einer modernen BDE und MDE. Hier haben zahlreiche Mittelständler noch Bedarf, sprich die vorhandenen Lösungen erfüllen nicht die Voraussetzungen, um mittelfristig für die Anforderungen von Industrie 4.0 gerüstet zu sein. Fernziel bei der Einführung derartiger Tools ist ein Manufacturing Execution System, um über die gesamte Fertigung hinweg zukunftsorientiert aufgestellt zu sein. „Und genau hier setzen wir mit unserem bisoft MES ein, es stellt transparente Daten für eine effizientere und flexible Fertigung zur Verfügung“, sagt gbo-Geschäftsführer Möller.
In Augsburg ist man nun mit der Abarbeitung der Messekontakte beschäftigt und freut sich über die vielen neuen Kontakte, für die der Messeauftritt gesorgt hat.

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gbo datacomp zählt zu den Pionieren umfassender MES-Lösungen für mittelständische Fertiger. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld. An sechs Standorten werden die Anforderungen der weltweit tätigen Kunden in passgenaue Lösungen umgesetzt. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoft solutions bietet der MES-Experte kundenindividuelle Beratungsleistungen an. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Derzeit betreut gbo datacomp weltweit mehr als 850 Systemlösungen mit rd. 14.500 Usern, 100.000 modernsten Terminals und mehr als 100 000 erfassten Maschinen.

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Endlich mehr Transparenz bei der Arbeitszeiterfassung!

Modulare PZBDE-Lösung für Unternehmen jeder Größe – Demo auf der HMI

Endlich mehr Transparenz bei der Arbeitszeiterfassung!

gbo datacomp erwartet Sie auf der Hannover Messe Industrie am Stand E11 in Halle 7 (Bildquelle: gbo datacomp GmbH)

Angesichts des Fachkräftemangels und der zunehmenden Bedeutung einer ausgewogenen Work-Life-Balance müssen Unternehmer ihren Mitarbeitern flexible Arbeitszeiten anbieten. Hierfür präsentiert gbo datacomp auf der Hannover Messe Industrie am Stand E11 in Halle 7 (Digital Factory) die nächste PZBDE-Generation. Die innovative Lösung vernetzt die Personalzeit- mit der Betriebsdatenerfassung, so dass selbst komplexe Arbeitszeitmodelle miteinander kombiniert und Lohnabrechnungen transparent organisiert werden können. Da gbo datacomp auch bei dieser Neu-Entwicklung dem modularen Aufbau treu bleibt, eignet sich die Software für Unternehmen jeder Größe, ganz gleich, ob erstmalig eine derartige Lösung installiert wird oder ob bereits eine PZE- und/oder BDE-Lösung im Einsatz ist und diese sinnvoll erweitert werden soll.

Die Module zum Beispiel für Schicht- oder Gleitzeitmodelle ergänzen sich untereinander und können entweder separat oder gemeinsam eingesetzt werden. Die gbo-Lösung basiert auf Microsoft MySQL und besticht daher vor allem durch ihren hohen Integrationsgrad, wodurch sie ohne großen Aufwand an bestehende Systemlandschaften angepasst werden kann. Um einen schnellen und einfachen Zugriff auf sämtliche relevanten PZE- und BDE-Informationen zu gewährleisten, verfügt sie über alle gängigen Schnittstellen etwa zur Lohn- und Gehaltsabrechnung (Paisy Datev, SoftResearch, IBM, Varial etc.) sowie über umfangreiche Exportfunktionen in typische Formate wie CVS, XML oder Excel.

Aufgrund dieses großen Funktionsumfangs kann die durchgängige PZBDE-Lösung in allen Branchen eingesetzt werden, in denen flexible Arbeitszeitmodelle mit unterschiedlichen Berechnungsgrundlagen verwendet werden: vom Maschinenbau über die Metallverarbeitung bis hin zu größeren Handwerksbetrieben. Die mehrsprachige Windows-Benutzeroberfläche mit ihrer intuitiven Navigation und die leicht verständlichen Workflows verkürzen nicht nur die Einarbeitungszeit erheblich, sie ermöglichen auch im Zusammenspiel mit dem umfangreichen Reportgenerator eine schnelle und transparente Datenauswertung und -dokumentation. Der interaktive Assistent vereinfacht zudem das Einpflegen von Korrekturen und Neuberechnungen.

Die Mitarbeiter von gbo datacomp heißen Sie auf der Hannover Messe Industrie am Stand E11 in Halle 7 herzlich willkommen und demonstrieren Ihnen gerne das große Potenzial der innovativen PZBDE-Lösung.

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Vernetzt und digital: gbo-Kunden sind fit für die Zukunft

MES-Profi zeigt auf der HMI praxiserprobte Lösungen für eine effiziente Produktion in Zeiten von Cloud-Anwendungen und Plattformökonomie

Vernetzt und digital: gbo-Kunden sind fit für die Zukunft

gbo datacomp – Digital Factory Stand E11 in Halle 7 (Bildquelle: gbo datacomp GmbH)

Die Digitalisierung stellt den produzierenden Mittelstand vor große Herausforderungen, für die zumindest die Medien einfache Lösungen bereithalten: Anwendungen müssen in die Cloud, Unternehmen müssen sich auf die Plattformökonomie einstellen. Leichter gesagt als getan, weshalb die Experten von gbo datacomp, einem der führenden Experten für umfassende MES-Lösungen, hinter den medialen Hype schauen und Fertigungsunternehmen mit individuellen Lösungen auf ihren Weg in die Industrie 4.0 begleiten. Der Hype zeigt sich insbesondere beim Thema „MES in der Cloud“.
Gerade der Begriff der Plattformökonomie ist in der Industrie nur wenig verbreitet, wie aktuelle Umfragen belegen. Dabei können plattformbasierte Anwendungen durchaus Vorteile für produzierende Unternehmen mit sich bringen. Welche das sind, hängt von den jeweiligen Voraussetzungen und Zielen des einzelnen Unternehmens ab. Hier setzt gbo datacomp an und entwickelt zusammen mit dem Kunden – ausgehend von seinem individuellen Digitalisierungsfortschritt – maßgeschneiderte Lösungen auf den Weg zur Smart Factory.
Zentrales Thema der Plattformökonomie sind Cloud-basierte Anwendungen. So existieren im Markt erste Lösungen für Manufacturing Execution Systeme, die zumindest teilweise in die Datenwolke verlagert werden, etwa um vorverdichtete Daten in Form von Kennzahlen auf mobilen Endgeräten bereitzustellen. Sensible Prozessdaten werden hingegen nicht in die Cloud ausgelagert – einerseits aus Sicherheitsbedenken, andererseits kann der „Umweg“ über die Cloud (noch) keine Daten in Echtzeit zur Verfügung stellen. Dafür mangelt es schlicht an Rechenpower und vielerorts auch noch an einer entsprechenden Breitbandanbindung.
All diese Umstände berücksichtigen die MES-Profis von gbo datacomp bei der Entwicklung individueller und skalierbarer Lösungen für die vernetzte Fertigung. „Wir holen das Unternehmen dort ab, wo es digital steht und begleiten es bis zum Ziel“, sagt Geschäftsführer Michael Möller. „Dabei ist für uns wichtig, dass wir gemeinsam mit dem Kunden diesen Weg gehen. Nur so können wir die enormen Herausforderungen der Digitalisierung erfolgreich meistern – und nicht mit gehypten, vermeintlich einfachen Lösungen.“
Sie haben Fragen zu Cloud-basierten MES-Anwendungen oder suchen die für Ihre Zwecke geeignete Industrie-4.0-Lösung? Dann treffen Sie die Experten von gbo datacomp auf der Hannover Messe am Stand E11 in Halle 7 (Digital Factory). Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

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MES in der Cloud – nur Trendthema oder schon marktreif?

Hannover Messe: hochkarätige Diskussionsrunde stellt zukunftsfähige MES-Lösungen für den Mittelstand in den Fokus

MES in der Cloud - nur Trendthema oder schon marktreif?

Dr. Hartwig Düsing (Bildquelle: gbo datacomp GmbH)

Deutschland läuft Gefahr, im digitalen Zeitalter wieder einmal den Anschluss zu verlieren: Laut einer Umfrage können über die Hälfte der befragten Industrieunternehmen nichts mit dem Begriff Plattformökonomie anfangen. Dabei sind Plattformen aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Im B2B-Bereich setzen sie gerade zum Siegeszug an. Was hinter der Plattformökonomie steckt und wie produzierende Mittelständler MES-Lösungen als Plattform erfolgreich einsetzen können, diskutiert eine erlesene Expertenrunde am 26. April 2018 auf der Hannover Messe unter dem Titel „MES in der Plattform als Katalysator für Industrie 4.0“. Mit dabei: MES-Spezialist Dr. Hartwig Düsing, Vertriebsleiter der gbo datacomp GmbH, einem der führenden Experten für umfassende MES-Lösungen.
Zahlreiche Industrieverbände sowie namhafte Unternehmen haben das Thema Plattformen ganz oben auf ihre Agenda gesetzt. Viele Anbieter entwickeln ihre Lösungen weiter, gehen mit Manufacturing Execution Systemen (MES) beispielsweise in die Cloud. Aber sind die produzierenden Unternehmen in ihrer Entwicklung hin zur Smart Factory überhaupt schon so weit, um sich über plattform-basierte MES-Lösungen Gedanken zu machen? Was muss eine Plattform leisten, damit sie für den Mittelstand wirtschaftlich interessant ist?
„In vielen Gesprächen mit produzierenden Unternehmen spürt man ganz deutlich die Verunsicherung in Anbetracht der gewaltigen Herausforderungen, die die digitale Transformation an Mittelständler stellt“, berichtet gbo-Vertriebsleiter Düsing aus seiner Arbeit. „Daher passt das Thema der diesjährigen Podiumsdiskussion ideal zu den drängenden Fragen, die viele Fertigungsbetriebe haben.“
Im Rahmen der Internationalen MES-Tagung hat die Diskussionsrunde gerade wegen ihrer hochkarätigen Besetzung längst einen festen Platz inne. Auch in diesem Jahr geben wieder Vertreter namhafter Unternehmen wie zum Beispiel Lufthansa, Bayer oder Hewlett Packard einen Ausblick auf die Entwicklung von MES-Lösungen. „Es wird bestimmt eine spannende Runde mit unterschiedlichen Positionen und Sichtweisen“, freut sich Düsing auf die Podiumsdiskussion im Convention Center der Hannover Messe.

MES in der Plattform als Katalysator für Industrie 4.0
26. April 2018, 12.45 Uhr
Hannover Messe, Convention Center, Saal 3A
Das komplette Programm der 10. Internationalen MES-Tagung finden Sie hier.

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Praxiserprobtes Know-how für den produzierenden Mittelstand

MES Specials zeigen Wege zur Digitalisierung in der Fertigung auf, interessante Gäste bereichern die Agenda.

Praxiserprobtes Know-how für den produzierenden Mittelstand

Teilnehmer MES Special (Bildquelle: gbo datacomp GmbH)

Produzierende Unternehmen müssen immer schneller auf die Veränderungen im Markt und flexibler auf die Bedürfnisse der Kunden reagieren. Smart Factory ist für viele das Ziel. Das gelingt nur mit einer auf maximale Effizienz getrimmten Produktion. Doch wie erkennt man Optimierungspotenziale und wie setzt man solche Erkenntnisse in der Praxis dauerhaft um? Die Antworten auf dieses Fragen liefern schon seit einigen Jahren die MES Specials von gbo datacomp. Der Experte für umfassende MES-Lösungen stellt in seinen praxiserprobten Workshops erfolgreiche Best-Practice-Lösungen für eine transparente und effiziente Fertigung vor, in der Mitarbeiter online alles im Blick behalten, um beispielsweise frühzeitig Kapazitätsengpässe zu erkennen. Die Experten von gbo erklären praktische Lösungsansätze, um Rüstzeiten zu reduzieren, Durchlaufzeiten zu verkürzen oder auch um sämtliche Dokumentationspflichten online zu erfüllen.
Der erste Workshop findet am 22. Februar 2018 im Salon Moto in Neu-Ulm statt. Weitere Veranstaltungen sind für den 8. März 2018 im Nixdorf-Museum, in Paderborn und den 12. April 2018, in der Motorworld in Böblingen geplant. Dauer der MES-Special ist von 9.30 Uhr bis 14.00 Uhr, ein optionales Rahmenprogramm schließt sich an.
Gast der ersten Veranstaltung ist Dr. Sebastian Schlörke, der zum Thema „Lean Management in der Produktion“ sprechen wird. Schlörke ist Experte, wenn es um die Erfolgssteigerung in Unternehmen durch Prozessoptimierung geht. Zudem erfahren die Teilnehmer, wie sie ein modulares Manufacturing Execution System als Datenbasis für die Optimierung ihrer Produktion einsetzen und mit ihm eine Online-Feinplanung vornehmen können. Im Mittelpunkt der drei MES-Special steht jedoch ganz klar, die Umsetzung der Digitalisierung im Mittelstand, die ganz sicher nur Schritt für Schritt erfolgen kann. Das interessante Rahmenprogramm bietet genügend Möglichkeit, sich mit den übrigen Teilnehmern sowie den gbo-Experten auszutauschen. Denn neben einer umfassenden Digitalisierung ist Netzwerken ein Muss.
Weitere Informationen, auch zur Anmeldung, befinden sich auf www.gbo-datacomp.de.

Terminübersicht MES Special – Durchblick mit MES:
22.02.2018 – Salon Moto in Neu-Ulm, 9.30 Uhr – 14.00 Uhr
08.03.2018 – Motorworld in Böblingen, 9.30 Uhr – 14.00 Uhr
12.04.2018 – Nixdorf Museum in Paderborn, 9.30 Uhr – 14.00 Uhr

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Durchstarten nach kräftigem Wachstum

Neue Kunden, neue Projekte: gbo datacomp mit exzellentem Auftragseingang für 2018

Durchstarten nach kräftigem Wachstum

Michael Möller, Geschäftsführer der gbo datacomp GmbH (Bildquelle: gbo datacomp GmbH)

Nach dem kräftigen Wachstum im vergangenen Jahr heißt es für 2018 bei gbo datacomp durchstarten: Die Auftragsbücher des führenden Experten für umfassende MES-Lösungen sind gefüllt die Belegschaft wird konsequent erweitert. Neue Funktionen erweitern die Leistungsfähigkeit der gbo datacomp bisoft MES Produkte. Auch die Partnerschaft am Forschungsprojekt Quadrika trägt erste Früchte.
„Wir blicken auf ein erfolgreiches Jahr 2017 mit vielen neuen Kunden und Projekten zurück“, zieht Michael Möller, Geschäftsführer von gbo datacomp, ein positives Fazit. Daraus resultiert ein exzellenter Auftragseingang für 2018, auf den der Full-Service-Dienstleister aus Augsburg mit einer Vergrößerung der Belegschaft reagiert – mit Fokus auf die Ausweitung der Bereiche Consulting sowie Forschung und Entwicklung. Erfahrene Spezialisten für die Kundenberatung und Produktentwicklung verstärken das gbo-Team. „Wir können nun auf größere Ressourcen zurückgreifen, um unsere Kunden noch umfangreicher beraten und ihre Anforderung noch schneller und flexibler umsetzen zu können“, sagt gbo datacomp Geschäftsführer Möller.
Immer mehr Unternehmen setzen auf die Digitalisierung von Arbeits- und Produktionsprozessen. Sie suchen nach erfahrenen Partnern, die wie gbo datacomp mit ihnen gemeinsam den Weg in die Industrie 4.0 gehen – Schritt für Schritt. So starten beim MES Experten 2018 erste Projekte im Bereich „Internet of Things (IoT)“, in denen es um die Vernetzung und Kommunikation physischer und virtueller Objekte geht.
Darüber hinaus wird gbo datacomp in diesem Jahr neue Meilensteine für seine MES-Lösungen präsentieren. Dazu gehören beispielsweise Funktionen für mobile Anwendungen und im Bereich Integration sowie neue Tools für die Schnittstellenstandards OPC, OPC UA und MTconnect. „Nur wenige Unternehmen können für alle drei Standards praxistaugliche Tools anbieten“, ergänzt Möller.
Ihr umfassendes Know-how bringen die Augsburger zudem in das Forschungsprojekt Quadrika zur Entwicklung eines Risikomanagements in der Produktion ein. Hier arbeitet gbo datacomp unter anderem mit dem Fraunhofer Institut für Produktionstechnologie und dem Werkzeugmaschinenlabor der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen zusammen. 2018 wird Quadrika in den Feldversuch gehen. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.
„Die Digitalisierung greift immer tiefer in die Prozesse produzierender Unternehmen ein“, sagt gbo datacomp Chef Möller. Er und sein Team bieten hierfür passende Lösungen, Know-how und die Erfahrung aus vielen erfolgreich umgesetzten Projekten. „Es warten spannende Aufgaben auf uns“, freut sich Möller auf 2018.

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Schritt für Schritt statt Big Bang

Erfolgreich zu Industrie 4.0 trotz Investitionshürden und Fachkräftemangel

Schritt für Schritt statt Big Bang

Durchgängige Datenerfassung (Bildquelle: Shutterstock 482393533 Fotograf DuxX)

Augsburg, 05.12.2017 Industrie 4.0 ist die Zukunft, die vernetzte Produktion Notwendigkeit für den Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit. Aber gerade für kleine und mittelständische Unternehmen ist diese Zukunft kaum greifbar, denn es fehlt ihnen für die Einführung von I4.0-Anwendungen an Geld und Personal. Doch für die ersten Schritte auf den Weg zur Smart Factory sind keine hohen Investitionen notwendig, noch muss eigenes Know-how aufgebaut werden, wie gbo datacomp, einer der führenden Experten für umfassende MES-Lösungen, demonstriert.
Laut einer repräsentativen Befragung der Beratungsgesellschaft Ernst & Young sehen 59 Prozent der über 550 befragten Unternehmen aus dem verarbeitenden Gewerbe in Deutschland die hohen Investitionskosten als größtes Hemmnis für die Einführung von Industrie 4.0 in ihren Betrieben an. Mit 57 Prozent folgt gleich darauf der Fachkräftemangel als großes Hindernis. Bei Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern wird auch das Fehlen von Standards bemängelt (57 Prozent).
Wird der Wandel zur datengetriebenen Produktion also ohne die viel gerühmten Hidden Champions aus Deutschland stattfinden? „Keineswegs“, sagt Michael Möller, Geschäftsführer der gbo datacomp GmbH. „Der produzierende Mittelstand darf nicht dem Irrglauben erliegen, dass sich Industrie 4.0 mit einer Big-Bang-Strategie einstellt.“ Möller plädiert für einen Step-by-Step-Ansatz, der die Gegebenheiten und Anforderungen des jeweiligen Unternehmens in den Mittelpunkt stellt.
Anstatt Industrie 4.0 vom Ziel aus zu denken, analysiert gbo datacomp den individuellen Digitalisierungsgrad des Unternehmens, um zu identifizieren, an welcher Stelle I4.0-Anwendungen sinnvoll eingesetzt werden können. „Das muss nicht eine vollständig individualisierte Lösung sein“, erklärt Möller. „Standardisierte Module senken zum Beispiel die Investitionskosten und bedürfen keines vertieften IT-Know-hows.“ Solche Module können im Rahmen der digitalen Transformation sukzessive ergänzt werden.
Wichtig dabei: Die eingesetzten Module müssen flexibel und skalierbar sein, damit sie mit anderen Systemen erweitert werden können. Hierfür sind Standards unerlässlich. „Deshalb arbeitet gbo in führenden Verbänden wie dem VDMA oder VDI an der Entwicklung von Standards und Schnittstellen aktiv mit“, ergänzt Möller. Dieses Know-how gibt gbo datacomp an seine Kunden weiter, die mit Hilfe des Step-by-Step-Ansatzes vermeintlich hohe Hindernisse wie Investitionen und Fachkräftemangel überwinden und erfolgreich ihren eigenen Weg in die Industrie 4.0 gehen.

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