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Zerspanende Fertigung: Bohren in der Fertigungstechnik

Bohrmaschinen für Metall – Das Bearbeiten von Metallen erfordert Erfahrung und Techniken. Für die Bearbeitung von Kupfer, Eisen oder Stahlblech ist Spezialwerkzeug nötig. Zwischenruf von Norbert Hahn, Hahn Fertigungstechnik GmbH aus Papenburg

Bohren: vom Handbohrer zur Präzision Bohrmaschine

Bohren in diesem Zeitalter ist die falsche Beschreibung, Schleifen und Schaben treffen die Tätigkeit. Das Ergebnis: die Bohrlöcher waren nicht rund und ohne exakte Durchmesser in der Tiefe. Neue Technologien förderten die Entwicklung des Bohrvorganges: Rollenbohrer, Bohrleiern und Rennspindeln aus Metall brachen im 11. Jahrhundert einen Durchbruch. Zinn, Kupfer, Eisen wurden durchbohrt. Im 16.Jahrhundert war das Bohren mühselig – einfache Bohrer mit kurzer Lebensdauer, großer Wiederstand, Überhitzung stellten sich als Problem dar, erläutert Norbert Hahn, Geschäftsführer Hahn Fertigungstechnik GmbH.

1895 stellte der Stuttgarter Wilhelm E. Fein die erste elektrische Handbohrmaschine der Welt vor: 660 kg Gewicht und das erste Elektrowerkzeug.

Herausforderungen: Härte, Drehzahl, Präzision

Weiterentwicklung und Technologie für Präzision waren für den Bau von Schusswaffen, Kanonen, Musketen und Pistolen nötig. Das langwierige Nacharbeiten der Schusskanäle, um eine Zielgenauigkeit zu erzielen, war eine zu lösende Herausforderung. Fortschritt gelang mit der Härtung von Eisen und Herstellung von Stahl. Dank dem gehärteten Metall gelang die Fertigung von neuen Bohrspitzen. Damit wurde die Bohrung von Löchern rund und präzise. Seit 1150 wurden Geschützbohrmaschinen verwendet. Große Apparate, angetrieben von Pferden oder Wasserkraft, gibt Norbert Hahn zu bedenken.

Genauigkeit war bei friedlichen Maschinen gefragt. Der Einsatz von Dampfmaschinen wurde in den Anfangsjahren in Südengland beim Pumpen von Wasser aus den Bergwerken bewundert. Diese Dampfmaschinen waren nicht ausgereift. Der Wirkungsgrad klein: ein Prozent der verheizten Energie verwandelte sich in mechanische Arbeit, erläutert Norbert Hahn. Zwischen Kolben und Zylinder war zu großer Spielraum, der Dampfdruck verpuffte ungenutzt. James Watt, Visionär für Dampfmaschinenkonstruktionen, löste das Problem. James Watt erkannte, dass die Kolben nicht mit Genauigkeit im Zylinder liefen. Der ungenaue Mechanismus zerstörte die teuren wertvollen Maschinen. 1776 erhielt James Watt von seinem Geschäftspartner Matthew Boulton die erfreuliche Mitteilung: „Mr. Wilkinson hat uns verschiedene Zylinder fehlerfrei gebohrt, darunter befindet sich einer von zwölf Inches leichter Weite, die an keiner Stelle um die Dicke eines 6-Pence-Stückes von der wahren Kreisform abweichen“, Zitat von Matthew Boulton. Mr. Wilkinson erreichte die Lösung durch das genaue Bohren einer Zylinderbohrmaschine. Er brauchte für diese Bohrung ca. 30 Tage. Dieser Fortschritt besiegelt die Entstehung des neuen Handwerks- und Industriezweiges der Fertigungstechnik und den Maschinenbau, erläutert Norbert Hahn.

Wilkinsons Zylinderbohrmaschine: wesentlicher Fortschritt für den Maschinenbau

Mit einer doppelseitig gelagerten Bohrstange vermied Mr. Wilkinson, dass sich die Stange während des Bohrens verbog, was bis dahin eine Schwäche derartiger Geräte war. Die stabile Führung des Bohrens sorgte für genaue Zentrierung. Für den Vorschub des Bohrens sorgte bei Wilkinson die Maschine, das Werkstück bewegte sich nicht. Zudem verpasste er seinen Bohrern schneidende Messereinsätze aus hartem Stahl. Der Werkzeug- und Maschinenexperte Karl Allwang bezeichnete diese Maschine als einen Wendepunkt in der Geschichte der Technik, erläutert Norbert Hahn.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

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Sanierungspreis 2019 erweitert

(Mynewsdesk) Premiere für die neuen Kategorien „Ausbau“ und „Bauwerkserhaltung“

Köln, 5. März 2019 – Zum neunten Mal lobt die Rudolf Müller Mediengruppe ab März 2019 den „Sanierungspreis“ aus. Die bewährten Kategorien Dach, Holz und Metall werden dieses Jahr erstmals um die Kategorien „Ausbau“ und „Bauwerkserhaltung“ erweitert. „Neben der Kontinuität der letzten neun Jahre freue ich mich dieses Jahr ganz besonders, dass es gelungen ist, den Preis auszubauen“, so Elke Herbst, Leiterin des Geschäftsbereichs Bauen in der Mediengruppe. „Durch die Zusammenarbeit mit neuen Partnern ist es uns möglich, noch mehr Gewerke in ihrer Marktbearbeitung zu unterstützen. Damit bieten wir ein Forum, in dem die hohe Wertschätzung für die handwerkliche Leistung unserer Kunden deutlich sichtbar wird.“

Die in den genannten Bereichen tätigen Handwerker sind aufgerufen, ihre erfolgreich umgesetzten Sanierungsobjekte einzureichen. Der Sanierungspreis 2019 richtet sich ausdrücklich an Handwerker. Architekten und Bauherren sind nicht zugelassen. Gesucht werden Projekte, die die Kriterien Innovation, Entwurfsqualität, Ausführungsqualität, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit vorbildlich erfüllen. Es können Arbeiten der vergangenen 24 Monate eingereicht werden.

Mit wenigen Klicks können Bewerber ihre Objektfotos mir einer kurzen Beschreibung online auf www.sanierungspreis.de hochladen. Die Einreichungsphase für den Sanierungspreis 2019 läuft bis zum 30. Juni 2019. Die Preisträger werden im Herbst 2019 durch das Votum einer Fachjury ermittelt. Im Februar 2020 erfolgt dann die Verleihung des Sanierungspreis 2019 in einer festlichen Abendveranstaltung.

Die genauen Teilnahmebedingungen sowie weitere Informationen zum Sanierungspreis 2019 finden Sie auf: www.sanierungspreis.de sowie www.facebook.com/Sanierungspreis.

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Die Rudolf Müller Mediengruppe, Köln, ist einer der führenden Fachinformations- und Lösungsanbieter für besseres Planen, Bauen und Handeln. Mit dem Wissen über Markt, Kunden und Themen liefert das Unternehmen Kunden aus dem Anwender- und Werbemarkt umfassende Lösungen für die von ihnen zu bewältigenden Aufgaben. Die Mediengruppe, die heute aus einer Holding, sechs Fachverlagen und einem POD-Dienstleister besteht, bündelt ihre Informations- und Marktkompetenz in Zukunft unter der Kernmarke RM Rudolf Müller.

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Der Sinn für Geometrie

Hochbeete der Firma Richard Brink gliedern Gärten des „Living Circle“

Runde Konturen sind das Hauptmerkmal des neuen Düsseldorfer Wohnkomplexes „Living Circle“, der aus dem ehemaligen Thyssen Trade Center hervorging. Sowohl die Gebäude als auch die Außenanlagen werden von Kreisformen geprägt. So sollten auch die Trennelemente zwischen den einzelnen Privatgärten diese Geometrie aufgreifen. Zum Einsatz kamen maßgefertigte Hochbeete der Richard Brink GmbH & Co. KG mit abgerundeten Endstücken. Diese wurden mit hochwüchsigen Pflanzen als Sichtschutz bestückt. Ebenso hat die Firma Richard Brink einen Teil der Aluminium-Bandeinfassungen für die Rasenflächen radial angefertigt. Durch ihre Kunststoffbeschichtung in dunkelgrauem Farbton passen sich alle Metallelemente optisch an die Fassade und den umgebenden Bodenbelag an.

Nachdem mehrere Großmieter den Standort an der Grafenberger Allee zu Beginn des neuen Jahrtausends verlassen hatten, blieben viele Büroflächen ungenutzt. Allein im 1991 fertiggestellten Thyssen Trade Center standen etwa 33.000 m2 leer. Bis eine erneute Vollvermietung erreicht worden wäre, hätte es einige Jahre gedauert. Aufgrund der vorteilhaften Lage bot sich die Umgestaltung in attraktiven Wohnraum an: Das 40.000 m2 große Areal liegt zwischen Stadtkern und Grafenberger Wald. Einkaufsmöglichkeiten, Kindergärten und Schulen sowie gastronomische Angebote befinden sich in unmittelbarer Nähe.

Deutschlands größtes Umwandlungsprojekt

Ein Abriss mit anschließendem Neubau des Thyssen-Hauptverwaltungsgebäudes kam für die Transformation nicht infrage. Deshalb hat das Düsseldorfer Architekturbüro Konrath und Wennemar Architekten Ingenieure den Bestand neu gestaltet. Die ressourcensparende Kernsanierung, aus dem das „Living Circle“ hervorging, ist Deutschlands bisher größtes Umwandlungsprojekt dieser Art. Der Entwurf orientiert sich an dem ursprünglichen Charakter des Komplexes. Offen, hell und weiträumig präsentiert sich der Gebäudetrakt. 340 neue Wohnungen mit Flächen von 55 bis 140 m2 sind entstanden, die Menschen aller Generationen als komfortables Zuhause dienen.

Teil des Konzepts war auch die Aufwertung der Freiflächen und die Erhöhung des Grünanteils durch die FSWLA Landschaftsarchitektur GmbH aus Düsseldorf. Die Außenanlagen bestehen aus sieben kreisförmigen, halboffenen Höfen, die sich zu den angrenzenden Straßen hin öffnen und die urbane Umgebung durch sattes Grün und Freiraum bereichern. So blieb die runde Geometrie des Bestands als prägendes Element erhalten. Die Bewohner der oberen Etagen profitieren von dezent in die Fassade integrierten Balkonen. Neben den für alle Mieter und Besucher offenen Gartenarealen gehören zu den Wohnungen im Parterre eigene kleine Gärten. Um diese vom öffentlichen Bereich abzugrenzen, kamen Hochbeete der Firma Richard Brink zum Einsatz. Gartenpforten ermöglichen den Bewohnern des Erdgeschosses dennoch direkten Zugang zu den öffentlichen Grünanlagen mit ihren Spielplätzen.

Pflanzsysteme schaffen Privatsphäre

Insgesamt hat das Unternehmen mehr als 2.300 lfm Hochbeet-Wandungen aus 3 mm starkem Aluminium gefertigt. 432 m davon haben eine radiale Form und greifen das Thema „Rundungen“ des Gebäudekomplexes auf. Neben diesen Sonderanfertigungen verbauten die Mitarbeiter der Weseler W+H Lankes GmbH Garten-,
Landschafts- und Tiefbau 194 Außenecken. Die Hochbeete haben eine Höhe von 500 mm und eine Breite von 600 mm und bieten somit ausreichend Platz für Hainbuchen-Hecken. Diese Bepflanzung schafft Einfriedungen. Dadurch erhöht sich die Privatsphäre für die Bewohner. Zusätzlich sorgen die Gewächse für ein angenehmes Klima während der wärmeren Jahreszeiten. Sämtliche Hochbeete sind mit Zugbändern versehen. Sie gewährleisten Stabilität und verhindern, dass die mit Pflanzerde gefüllten Behälter ausbeulen. Dank Kunststoffbeschichtung im DB-Farbton 703 (dunkelgrau) passen sich die Produkte harmonisch an die Klinkerfassade des Erd- und ersten Obergeschosses und an die umgebende Pflasterung an.

Im gleichen Farbton hat der Hersteller die aus 5 mm starkem Aluminium gefertigten Bandeinfassungen beschichtet. Als Sonderform von Beeteinfassungen säumen sie den Rasen der Privatgärten. Neben den Terrassen- und Wegflächen sowie den Hochbeeten schaffen die Bänder eine dritte Ebene in den Außenbereichen. Von den 2.268 lfm wurden wiederum 107 m in gerundeter Form produziert.

Beispiel für mehr Natürlichkeit in der Stadt

Auf Maß gefertigt, haben die Metallprodukte die Gestaltung und den Einbau im Sinne des „runden Konzepts“ erleichtert. „Die komplexen Hochbeetlandschaften ließen sich dank der fortlaufenden Nummerierung aller Segmente ganz einfach zusammensetzen. Die Maßhaltigkeit, die Qualität und die termingerechte Lieferung machen die Firma Richard Brink zu einem verlässlichen Partner“, resümiert Christian Verlande, Bauleiter der W+H Lankes GmbH. Das Gesamtergebnis sind individuell gestaltete Grünbereiche vom privaten bis zum öffentlichen Raum. Die Umwandlung des Areals ist zudem ein wegweisendes Beispiel der positiven Umgestaltung von Stadtlandschaften hin zu mehr Natürlichkeit und Lebensqualität.

Die Produktpalette des 1976 gegründeten Familienunternehmens reicht von Entwässerungs- und Dränagesystemen, Kiesfangleisten, Beeteinfassungen sowie Rasenkanten über Kantprofile und Mauerabdeckungen bis zu Pflanzkästen, Solarunterkonstruktionen, Schornsteinabdeckungen und Wetterfahnen. Weitere Informationen unter www.richard-brink.de

Das Schwesterunternehmen Brink Systembau GmbH hat sich auf den Messe- und Ausstellungsbetrieb spezialisiert und vertreibt flexible Modulbausysteme, die von der Richard Brink GmbH & Co. KG produziert werden und beispielsweise als Messewände zum Einsatz kommen. Sie eignen sich auch für andere Bereiche, z. B. für Maschineneinhausungen, Lärmschutz, Trennwände oder Vitrinen. Darüber hinaus gehören großflächige LED-Plakate zum Produktportfolio. Sie ziehen als Eyecatcher die Aufmerksamkeit schon von Weitem auf sich.

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Sanierungspreis 18 verliehen

(Mynewsdesk) Köln, 22. Februar 2019 – Am 21. Februar hat die Rudolf Müller Mediengruppe/Köln vor rund 100 Gästen in den Balloni-Hallen Köln den Sanierungspreis 18 im Rahmen einer Gala-Veranstaltung verliehen. In den Kategorien Steildach, Metall und Holz würdigte die Mediengruppe die herausragende fachliche und technische Leistung der mit dem Preis ausgezeichneten Handwerker.

In der Kategorie Steildach geht der Preis an die Bade Dächer GmbH & Co. KG aus Bad Bevensen für die Sanierung des Palaishaus der Stadthöfe Hamburg. „Ich bin sehr dankbar für die Leistung, die unser Team erbracht hat“, so Preisträger Hermann Bade. „In unserer Referenzliste ist das Palaishaus ein absolutes Leuchtturmprojekt.“

In der Kategorie Metall gewinnt die Engel Spenglerei aus dem bayerischen Fuchstal-Leeder mit der Dachsanierung des Altenwerk Marthashofen. „Der Bauherr hat uns die Zeit gegeben genau zu planen, das war das Erfolgsgeheimnis“, so Geschäftsführer Thomas Engel. „Das Ergebnis ist ein Dach, das langlebig, sicher und wartungsarm ist und den Bauherrn vollständig zufriedenstellt. Was will man mehr?“

In der Kategorie Holz geht der Preis an die Zimmerei Hubert Nowack aus Rottweil für die Anhebung eines Schwarzwaldhauses. Inhaber Hubert Nowack: „Wir hatten die Idee, bei diesem Objekt die Außenwände mit anzuheben, so dass das gesamte Gefüge zusammenblieb. Das hieß: Ein Gebäude, das vorher stand, schwebte.“ Mit der Sanierung vergrößerte der Betrieb die Raumhöhe im Obergeschoss von 1,80m auf 2,50m.

Erstmalig sprach die Jury Lobende Erwähnungen aus: Die Willy A. Löw AG aus Bad Homburg erhielt die Auszeichnung im Bereich „Flachdach“ für die Abdichtungsarbeiten am Frankfurter Krönungsweg. Für sein ökologisches Sanierungskonzept bei einer denkmalgeschützten Arztvilla sprach die Jury der Andreas Harnacke GmbH & Co. KG eine Lobende Erwähnung für „Nachhaltigkeit“ aus.

„Der Sanierungspreis hat sich zu einer der wichtigsten Auszeichnungen für handwerkliche Spitzenleistungen entwickelt“, so Elke Herbst, Leiterin des Geschäftsbereichs Bauen bei Rudolf Müller. „Das freut uns vor allem für unsere Preisträger, die für ihre hervorragenden Arbeiten die verdiente Anerkennung erhalten. Wir werden den Sanierungspreis daher um die beiden Kategorien “Ausbau“ und „Bauwerkserhaltung“ erweitern, um so noch mehr Handwerker anzusprechen.“

Weitere Infos, Filme und Fotos im Internet unter www.sanierungspreis.de und https://www.facebook.com/Sanierungspreis. Auch 2019 richtet Rudolf Müller wieder den Sanierungspreis aus.

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Your Ironman, your stage: beyerdynamic TG 500 jetzt auch für Metall-Fans

Die TG 500 Handsender TG 500H-D und TG 500H-C werden ab sofort mit hochwertigen Metallschäften ausgestattet

Heilbronn, 12. Februar 2019 – Mit den legendären Mikrofonen der Touring Gear Drahtlossysteme hat beyerdynamic einen festen Platz auf den großen und kleinen Bühnen der Welt. Wer in erster Linie erhöhten Wert auf die musikalische Performance legt, der schätzt die Qualitäten seines beyerdynamic Equipments. Die drahtlosen Übertragungsstrecken beeindrucken durch hohe Klangqualität und einfache Bedienung. Immer auf der Suche nach Möglichkeiten, das Beste noch besser zu machen, hat beyerdynamic die bereits herausragenden Handsender der TG 500 Reihe durch ein Update nochmals aufgewertet: Die Handgriffe bestehen ab sofort aus hochwertigem Metall.

Drahtlos die Bühne erobern
Mit den Touring Gear Drahtlossystemen bietet beyerdynamic hochwertige Wireless-Übertragung für alle Anwendergruppen, von jungen Bands mit ersten Auftritten über Redner bei Konferenzen bis hin zu Musikprofis im harten Tour-Alltag. Die Modelle der TG 500 Serie sind für fortgeschrittene Musiker und Tontechniker konzipiert, die regelmäßig Auftritte bestreiten und für ihre Setups dementsprechend eine Reihe verschiedener Sender benötigen. Von Ansteck- und Nackenbügelmikrofonen für Redner und Schauspieler über Instrumentenkabel für elektrische Gitarren bis hin zu Handsendern für Gesang oder Präsentationen deckt das Portfolio der TG 500 Produktfamilie eine Vielzahl verschiedenster Anwendungsfälle ab.

Your Ironman, your stage
Die Handsender erhalten nun ein Upgrade: Ab sofort bestehen die Griffgehäuse nicht mehr aus Kunststoff, sondern aus solidem Metall. Damit entsteht ein besonders wertiges Griffgefühl für die Anwender, außerdem sind die neuen Schäfte noch widerstandsfähiger gegen die Herausforderungen im Bühnen- und Tourleben. An den klanglichen Qualitäten der beiden Modelle TG 500H-D und TG 500H-C ändert sich indes nichts – der bekanntermaßen hervorragende Sound bleibt erhalten. Von den Qualitäten der neuen Metallschäfte profitieren alle Anwender, ob sie sich für die dynamische Kapsel oder das Kondensatormikrofon entscheiden.

Perfekter Begleiter für Ihren Auftritt
Neben den Handsendern bietet die TG 500 Produktfamilie natürlich auch weiterhin die vielfältigen Sender-Optionen, wodurch sich das System für nahezu jeden Signaltyp eignet. Von Ansteckmikrofonen und Headsets für Tagungen, Präsentationen oder Podiumsdiskussionen reicht die Palette bis hin zu spezialisierten Instrumentenmikrofonen für Akkordeons oder Bläser. Auch für Instrumente mit einem Kabelanschluss, wie beispielsweise E-Gitarren oder E-Bässe, gibt es die entsprechende Ausstattung im TG 500 Katalog von beyerdynamic. Verschiedene Empfänger- und Antennenkonfigurationen erlauben maximale Flexibilität und die perfekte Optimierung eines Systems für den konkreten Anwendungsfall.

Freiheit für die großen und kleinen Bühnen der Welt
Beim TG 500 Drahtlossystem meint „Freiheit“ nicht nur „frei von Kabeln“. Es geht auch um die Freiheit, fast überall auf der Welt zu spielen und das eigene System mitnehmen und lizenzfrei betreiben zu können. Es geht um die Freiheit, bis zu zehn Stunden am Stück spielen zu können, ohne Batterien wechseln oder Akkus laden zu müssen. Es geht auch um die Freiheit, das System bei Bedarf erweitern zu können – auf bis zu 72 simultane Kanäle. So bietet das TG 500 Drahtlossystem ebenso günstige wie professionelle Lösungen für unzählige Beschallungs-Situationen von Konferenzen über Theaterstücke bis hin zum Rock-Konzert.

Verfügbarkeit und Preise
Die beiden Handsender TG 500H-D und TG 500H-C mit Metallschäften sind ab sofort im Fachhandel sowie im Online-Shop unter www.beyerdynamic.de verfügbar. Die unverbindlichen Preisempfehlungen inklusive Mehrwertsteuer lauten 289,00 Euro für das TG 500H-D und 339,00 Euro für das TG 500H-C.

Mehr als 90 Jahre Erfahrung in der Entwicklung von Audio-Elektronik
Die beyerdynamic GmbH & Co. KG, Heilbronn, steht für innovative Audio-Produkte mit höchster Klangqualität und wegweisender Technik. Zwei Unternehmensbereiche – Consumer Audio und Pro Audio & Installed Systems – liefern maßgeschneiderte Lösungen für professionelle und private Anwender. Sämtliche Produkte werden dabei in Deutschland entwickelt und überwiegend in Handarbeit gefertigt – vom HiFi Kopfhörer über Bühnenmikrofone bis zur Konferenz- und Dolmetscheranlage.

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encee auf der formnext

encee auf der formnext

Die F123 3D-Drucker-Serie von Stratasys stellt Prototypen und Kleinserien kostengünstig her (Bildquelle: encee CAM/CAD Systeme GmbH)

Vom 13.-16. November können Besucher der formnext am Stand von encee in Halle 3.1-D70 alles über die aktuelle F123 Fused Deposition Modeling (FDM) Serie des Anbieters Stratasys erfahren. Die FDM-Drucker sind besonders anwenderfreundlich und flexibel einsetzbar. Die integrierte Auto-Kalibrierung der Serie sorgt dafür, dass besonders präzise Prototypen konstruiert werden können und garantiert eine hohe Wiederholgenauigkeit. Da für die Fertigung außerdem eine große Auswahl an unterschiedlichen Materialien zur Verfügung steht, sind die Geräte besonders für das Rapid Prototyping sowie die Produktion von Kleinserien geeignet.
Neben additiver Fertigung mit Kunststoff präsentiert encee mit dem Studio System von Desktop Metal auch eine Lösung für den 3D-Metall-Druck. Die Experten werden anhand eines ausgestellten Systems, das aus 3D-Drucker, Entbinder und Sinterofen besteht, den Besuchern vor Ort die Funktionsweise und das Anwendungsspektrum des Verfahrens Bound Metal Deposition (BDM) erläutern. Die Verwendung von in Wachs gefasstem Metallpulver garantiert hierbei, dass keine gefährlichen Partikel in die Luft gelangen – Atemschutz und die Einrichtung umfangreicher Belüftungssysteme sind für den Betrieb deshalb nicht nötig. Da das Studio System darüber hinaus nicht an Starkstrom angeschlossen werden muss, lässt es sich schnell und unkompliziert einrichten und sogar im Büro betreiben.
Zu den einzelnen Geräten präsentiert encee jeweils aussagekräftige Musterteile, welche die unterschiedlichen Anwendungsgebiete und Vorteile der jeweiligen Verfahren verdeutlichen.
Für alle, die an Schulungsmöglichkeiten im Bereich additive Fertigung interessiert sind, stellt encee außerdem das neue Technologie- und Schulungszentrum Encee Benchmark & Applications Center (EBMAC) vor. Das Kompetenzzentrum verfügt über einen umfangreichen Maschinenpark und richtet sich speziell an Anwender, die neben einer theoretischen Einführung in die neuesten Technologien auch konkrete Praxisanwendungen zur generativen Fertigung und den vielen Möglichkeiten der Nachbearbeitung suchen.

Besucher der formnext finden encee vom 13.-16. November in Halle 3.1 am Stand mit der Nummer D-70.

Über encee CAD/CAM Systeme GmbH
Für die CAD/CAM-Lösungen ZW3D und ZWCAD von ZWSOFT ist die encee CAD/CAM Systeme GmbH, Kümmersbruck bei Amberg, exklusiver Händler in Deutschland. Als regionaler Ansprechpartner werden Beratung und technischer Support gewährleistet. In Deutschland, Österreich und der Schweiz werden mehr als 1000 Kunden in den Bereichen Industrie-Design, Werkzeug- und Formenbau, Kunststofftechnik, Maschinenbau sowie der Luft- und Raumfahrttechnik betreut. Zudem vertreibt encee als autorisierter Partner die gefragten 3D-Drucker von Stratasys und Desktop Metal. Das Service-Angebot von encee, das neben den Bereichen Consulting, Schulung und Wartung auch eine Hotline umfasst, gewährleistet den Kunden ein umfassendes Dienstleistungs-Paket.

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Essen/Trinken

Style-by-Weil entwickelt Menükartenhalter im Metallic-Look

Style-by-Weil entwickelt Menükartenhalter im Metallic-Look

Style-by-Weil entwickelt Menükartenhalter im Metallic-Look

Um sich im Großstadt-Jungle gegen die Konkurrenz unzähliger, hipper Bars durchsetzen zu können, gilt es vor allem aufzufallen. Das Konzept muss sich behaupten, das Personal sollte mit Coolness punkten und das Menü zu den Drinks darf dem in nichts nachstehen. Der Bar Botanic District aus Hamburg gelingt das ausgesprochen gut. Die Betreiber haben für das Konzept den aktuellen Tropical Trend aufgegriffen. Von der Deckenbeleuchtung ranken Schlingpflanzen, es wurde viel dunkles Holz verarbeitet und als Markenzeichen der Bar macht sich eine riesige Agave zwischen Gläsern und Spirituosen breit. In schummerigem Licht werden Cocktails mit dem gewissen Etwas serviert, dazu gibt es Bowls und Burger, das Barteam glänzt durch Internationalität. Was braucht es mehr, um Gäste aus aller Welt glücklich zu stimmen?

Glänzende Aussichten für Bars und Restaurants

Zum durchgestylten Bar-Konzept passen die Metallic-Menükartenhalter von Style-by-Weil perfekt. Holz-Designer Sven Weil bringt dafür Eichenfunier in Form und überzieht es in einem aufwendigen Verfahren mit einer Echtmetallpaste. Diese ist besonders widerstandsfähig und ihr metallischer Glanz hält auch unzähligen durchzechten Nächten stand.

Holz und Metall – eine gelungene Kombination

Die Idee, das Naturprodukt Holz mit zähflüssigem Metall auf diese Art zu veredeln, lag für Sven Weil nah. „Das Metall, das wir bewusst grob und nicht zu glatt auftragen, verleiht dem natürlichen Material etwas sehr Modernes, fast schon Industrielles, ohne dass das Holz etwas von seinem organischen Charakter einbüßt“, sagt der Holz-Designer. „Seit Jahren kombinieren wir die beiden Stoffe zum Beispiel für unsere Whiskeyflaschen-Menagen aus Altholz und Fassreifen. Es war also nur eine Frage der Zeit, Holz und Metall tatsächlich miteinander verschmelzen zu lassen.“

Jedes Stück ein Unikat

Bei Style-by-Weil entsteht von der Menage bis zum Messerbock alles in Handarbeit. Jedes Stück ist ein Unikat. So kann das Team um Sven Weil auch auf individuelle Wünsche, Maß- oder Formangaben eingehen. Handwerk macht es möglich.
„Im Botanic Distric werden vor allem Premium Burger mit verschiedenen Saucen bestellt. Daher haben wir für die Bar passend zu den Menükartenhalter im Matellic-Look auch Saucen-Menagen entwickelt“, sagt Sven Weil. „Damit wird das Designkonzept noch runder.“ Eigenes Porzellan des Restaurants kann dabei selbstverständlich auch integriert werden. „Wir sind da sehr flexibel“, betont der gelernte Tischler. Sogar eine Personalisierung mit dem eigenen Logo oder ein individueller Schriftzug sind möglich. „Ganz egal, wie ungewöhnlich die Ideen sind – alles, was ich mit meinen Händen umsetzen kann, ist machbar“, so Sven Weil.

Weitere Informationen unter www.style-by-weil.de

Schon beim Spielen mit der Holzeisenbahn war klar, was Sven Weil später machen wird. Denn statt für die Lokomotive interessierte er sich für den Werkstoff, aus dem sie gemacht wurde. Holz, so erklärt der mittlerweile groß gewordene Sven Weil, heute Tischler-Meister, ist etwas ganz Besonderes. Es ist warm, riecht außergewöhnlich und fühlt sich gut an. Damit zu arbeiten, eröffnet ungeahnte Möglichkeiten – es ist immer wieder etwas anderes. Kein Werkstück ist gleich, jedes Teil ein Unikat. Als er dann bei einem Essen eine große, sehr schwere Speisekarte aus Holz in die Hand bekam, war für den Tischler die Idee geboren: Das ginge doch besser. Das war die Geburtsstunde der Holz-Speisekarte Made in Germany – eben Style-by-Weil.

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AMB 2018: encee zeigt 3D-Metalldruck

AMB 2018:  encee zeigt 3D-Metalldruck

Mit dem Studio System lassen sich Metallteile direkt im Büro herstellen (Bildquelle: encee CAM/CAD Systeme GmbH)

Die 3D-Druck Experten von encee stellen das Studio System des amerikanischen Hightech-Startup Desktop Metal vor und geben einen umfassenden Einblick in das 3D-Druckverfahren Bound Metal Deposition sowie dessen Anwendungsspektrum.
Das BMD-Verfahren zeichnet sich dadurch aus, dass es Werkstücke erzeugt, die durch eine hohe Stabilität und Bauteildichte sowie eine homogenere Oberflächenstruktur im Vergleich zu Gussteilen verfügen. Darüber hinaus erhält der Anwender eine hohe Konstruktionsfreiheit und kann so auch hochgradig komplexe Konstruktionen, wie beispielsweise Scharniere oder andere bewegliche Teile, herstellen. Diese Eigenschaften machen es in der Praxis für Anwendungen wie das Rapid Prototyping und die Kleinserienproduktion besonders attraktiv.
Das Studio System kann im Büro betrieben werden, da die verwendeten festen Stäbe aus einer Metall-Wachs-Mischung dafür sorgen, dass keine gefährlichen Partikel in die Luft gelangen – Atemschutz und die Einrichtung umfangreicher Belüftungssysteme, wie bei pulverbasierten Metalldruck-Systemen, sind deshalb obsolet. Durch den Verzicht auf Lasertechnologie erschließt das Verfahren weiterhin neue Anwendungsgebiete, wie die Herstellung von Leichtbaufüllungen. Als Stromanschluss genügen für den Betrieb des Systems lediglich 120V, 20A, 50-60Hz – das bedeutet, dass keine Starkstromanbindung nötig ist und auch hier die hohen Sicherheitsvorkehrungen wegfallen, die Unternehmen bei dem Einsatz von laserbasierten Fertigungsverfahren einhalten müssen. Da das Komplett-System, bestehend aus 3D-Drucker, Entbinder und Sinterofen, ohne weitere Maschinenkomponenten von Drittanbietern auskommt, lässt es sich schnell und unkompliziert einrichten und in nahezu jeder Umgebung betreiben. Auch die Wartung der Maschinen kann hierdurch effektiver durchgeführt werden.
Damit sich jeder selbst von der Qualität des innovativen Bound Metal Deposition-Verfahrens überzeugen kann, haben die praxiserfahrenen Experten von encee auch durch das Studio System gefertigte Teile mitgebracht, anhand denen sie die neue Technologie anschaulich erklären.
Besucher der AMB 2018 finden encee in Halle 2, Stand 2A47.

Über encee CAD/CAM Systeme GmbH
Für die CAD/CAM-Lösungen ZW3D und ZWCAD von ZWSOFT ist die encee CAD/CAM Systeme GmbH, Kümmersbruck bei Amberg, exklusiver Händler in Deutschland. Als regionaler Ansprechpartner werden Beratung und technischer Support gewährleistet. In Deutschland, Österreich und der Schweiz werden mehr als 1000 Kunden in den Bereichen Industrie-Design, Werkzeug- und Formenbau, Kunststofftechnik, Maschinenbau sowie der Luft- und Raumfahrttechnik betreut. Zudem vertreibt encee als autorisierter Partner die gefragten 3D-Drucker von Stratasys und Desktop Metal. Das Service-Angebot von encee, das neben den Bereichen Consulting, Schulung und Wartung auch eine Hotline umfasst, gewährleistet den Kunden ein umfassendes Dienstleistungs-Paket.

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encee CAM/CAD Systeme GmbH
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Aktuelle Nachrichten Pressemitteilungen

Tischlein style dich

Schöner feiern mit massivum: Zum 15jährigen Jubiläum haben die Möbelexperten 15 außergewöhnliche Esstische ausgewählt

Leipzig, im August 2018In diesem Jahr feiert massivum einen besonderen Geburtstag – und nimmt die Partystimmung zum Anlass, das Herzstück einer jeden Wohnung hochleben zu lassen: den Esstisch. Passend zum Jubeljahr haben 15 massivum Mitarbeiter ihre Lieblingstische aus dem Sortiment gekürt – dabei herausgekommen sind sehr unterschiedlich designte Möbelstücke, von modern bis rustikal. Eine Gemeinsamkeit haben jedoch alle: Sie werden aus echtem Holz gefertigt, ob komplett oder in Kombination mit anderen Materialien.

Echtholz ist auch die solide Basis von massivum. 2003 als kleiner eBay-Shop mit fünf Mitarbeitern gegründet, betreibt massivum heutzutage ein außergewöhnliches Möbelhaus im angesagten Leipziger Szeneviertel Plagwitz und einen erfolgreichen Online-Shop unter http://www.massivum.de. Unverändert geblieben ist der hohe Anspruch: stilvolle Echtholzmöbel, besondere Unikate und originelle Wohnaccessoires werden sorgfältig ausgewählt und liebevoll zusammengestellt – wobei stets darauf geachtet wird, dass die kreativen Wohnideen auch erschwinglich bleiben.

Für das perfekte Dinner im Kreise von Freunden und Familie haben 15 Mitarbeiter von massivum jetzt ihren bevorzugten Esstisch ausgewählt – entstanden ist eine bunte Mischung aus eleganten Klassikern, rustikalen Massivholzmöbeln und ausgefallenen Unikaten.

Cooles Metall trifft warmes Holz
Fans von klassischem Design mit einer Note Industrial Style finden hier eine spannende Auswahl an Tischen im zeitlosen Materialmix aus Massivholz und Metall. So werden bei Esstisch Lome, der in vier Größen erhältlich ist, ein schwarzes Metallgestell und eine Eichenplatte kombiniert – jeweils in geradliniger Form. Hingucker sind extravagant geformte Gestelle wie bei Talisay oder Elko. Ein außergewöhnliches und zugleich sehr natürliches Ambiente vermitteln Tische mit Platten, welche die geschwungene Form des Baumes aufnehmen, wie beispielsweise Modell Barku. Bei der Serie Bayonne wird die Platte aus recycelten Hölzern gefertigt – Gebrauchsspuren und Unregelmäßigkeiten sind gern gesehene Extras. Eine dunkle Lackierung sorgt nicht nur für einen edlen Kontrast zum silbernen Gestell, sondern schützt auch vor eindringender Feuchtigkeit, UV-Licht und Staub. Alternativ ist die Mischung aus cool und gemütlich auch als Bayonne II mit geöltem Holz zu haben – für ein besonders natürliches Ambiente.

Tische wie gemalt
Individueller Ethnostyle zieht mit Modellen wie Balanga, Badulla, Balombo oder Baraboo ein. Zu einem silbernen Metallgestell kombiniert massivum jeweils eine rustikal gearbeitete Tischplatte aus Mango- und/oder Recyclingholz. Diese wird bemalt, beispielsweise im Karomuster bei Balanga oder im Mosaik bei Balombo. Jeder Tisch ist ein Unikat und bringt exotisches Flair und altehrwürdigen Charme nach Hause.

Natur pur
Wer es ganz natürlich liebt, ist mit einem soliden Tisch aus edlem Echtholz gut beraten. Auch hier kann aus unterschiedlichsten Stilen und Holzarten ausgewählt werden: So unterstreicht ein rustikal gefertigtes Möbel mit massiven Beinen wie Lazos den behaglichen Landhausstil. Der Tisch aus Akazienholz bietet mit 2,50 Meter Länge Platz für die ganze Familie. Filigraner gibt sich Modell Bayawan mit schlanken Füßen und einer geschwungenen Tischplatte. Auch Bariki aus Mangoholz bringt ein außergewöhnliches Extra mit: Das X-förmige Gestell ist nicht nur ein optisches Highlight, es sorgt auch für mehr Beinfreiheit. Scandi-Style kommt mit hellen Hölzern ins Esszimmer: Malvern aus geölter Eiche ist betont schlicht gehalten – ein echter Klassiker.

Weitere Informationen sind unter folgendem Link abrufbar:
https://www.massivum.de

Über massivum
massivum steht für kreative und individuelle Einrichtungsideen, Echtholzmöbel und Wohnaccessoires. Seit 2003 bietet das Unternehmen aus Leipzig mit knapp 90 Mitarbeitern Qualität und Service rund um massive Wohnkultur und originelle Einrichtungsideen. massivum betreibt derzeit einen umfangreichen Onlineshop in Deutschland (www.massivum.de) und einen Flagshipstore in Leipzig. Hier finden Kunden geschmackvolle Möbel aus natürlichen Produkten wie Echtholz, Geflecht und Leder, ergänzt um ausgewählte Stoffe und recycelte Materialien. Wie stilvoll Möbel aus Massivholz sein können, beweist massivum seit vielen Jahren: Hölzer wie Palisander, Akazie, Eiche, Pinie und Ulme kommen hier zum Beispiel geölt, gekälkt, lackiert oder im Used-Look zum Einsatz. Edler Kolonialstil, gemütlicher Landhaus-Chic, skandinavische Frische, angesagter Industrial-Style und lebendige Exotik ‒ massivum steht für Stil in allen Einrichtungs- und Wohnbereichen: im Wohnzimmer, Esszimmer und Schlafzimmer, im Bad, Flur, Büro oder Kinderzimmer. Tolle Polstermöbel und eine Vielzahl von Unikaten runden das Sortiment und den einzigartigen und unverwechselbaren Charakter der massivum Wohnwelten ab. Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.massivum.de

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Pressemitteilungen

Die Entstehung des Wintergartens – Baufehler vermeiden

Im 18. Jahrhundert diente der Wintergarten lediglich als Gewächshaus, zum Schutz gegen Frost. Diskussionsbeitrag von Eric Mozanowski, Stuttgart / Berlin

Die Entstehung des Wintergartens - Baufehler vermeiden

Der Wintergarten – Baufehler vermeiden

Heute zählt der Wintergarten zu lichtdurchfluteten Oasen, der zusätzlichen Wohnraum bereitstellt. Beim Wintergarten werden zahlreiche Fehler gemacht. Warum der Wintergarten zum Problemobjekt mutiert, erläutert Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor.

Die Natur im Haus: Transparenz und Freiheit

Der Wintergarten als wohnlicher Aufenthaltsort schloss sich früher einem der Gesellschaftsräume des Hauses an, beispielsweise an der Bibliothek, dem Herren- oder Damenzimmer. Hier wurde das Verweilen in der wohltemperierten Natur, die je nach Mentalität des Besitzers berauschende Schwüle oder freundliche Sonnigkeit verströmte. „Die Sehnsucht nach der idealen Natur, die sich im Rokoko durch reichlich mit Blumengirlanden bemalten Zimmer artikulierte, besticht das technische Zeitalter in seinem Beherrschen der Natur innerhalb der eigenen vier Wände. Die Einrichtung eines Wintergartens wurde zur gesellschaftlichen Pflicht. Das galt für Hotels und Transatlantikpassagierschiffe, die auf eine künstlich installierte Pflanzenwelt, um das Wohlbefinden der Passagiere sicher zu stellen, nicht verzichteten“, erläutert Eric Mozanowski.

Wintergarten: geschlossenes Bauelement – integrierter Anbau

Zur Zeit der Entstehung hatte der am Privathaus angebaute Wintergarten eine durch die Eisen-Glas- bzw. Holzglaskonstruktion bestimmte Gestalt. Früher galt der Wintergarten als eigenständiges geschlossenes Bauelement, das an das Haus angefügt war. Im ausgedehnten 19. Jahrhundert wurden diese Wintergärten komplett vorgefertigt und waren nach Katalog erhältlich. Das Grundelement war ergänzbar durch Lampen, Treppen und diverse dekorative Attribute. Der gesamte Wintergartenanbau wurde außerhalb eines Hauses an einer vorhandenen Maueröffnung vorgesetzt. Die andere Variante war handwerklich gefertigt, ein kleiner in Baukörper- oder Fassadengestaltung integrierte Wintergarten. Die Abmessungen entsprachen denen eines größeren Balkons. Formal integrierte sich diese Art des Wintergartens dem gewählten historischen Stil des jeweiligen Hauses. Zu finden ist diese Art als vorkragenden Erker eines Holzskelettbaus der Renaissance oder als verglaste Terrasse über dem des Säulenportikus als gestaltenden Sitzplatz. Trotz der räumlichen Verdichtung fing der weniger Begütertete auf diese Weise die Natur ein. Durch den Wintergarten erfüllte sich der Wunsch nach attraktiver Lebensqualität im Einklang mit der Natur.

Pfusch am Wintergarten: Wärmebrücken – Isolierung – Heizung

Hausbesitzen fürchten Wärmebrücken, Energieverlust, Heizkosten, Schimmel, Zugluft, die Liste ist lang. Bei Wintergärten lauern potentielle Schwachstellen, an denen Wärme nach außen dringt. „Erste Fehler entstehen beim Fundament. Hat das Fundament direkten Kontakt zum Untergrund kommt die Kälte von unten hoch. Wärmebrücken vermieden, sie erzeugen erhöhte Kosten, führen zu Feuchtigkeit und Schimmel. Das erste Anzeichen ist Kondenswasser Bildung am Rahmen oder an den Scheiben. Zudem die wahrzunehmende Zugluft als sicheres Zeichen für eine Wärmebrücke. Wärmebrücken entstehen wo Bausteile eines Hauses aufeinandertreffen und an diesen Stellen ungenügend Dämmung vorhanden ist. Die Wärme gelangt schneller nach außen“, gibt Eric Mozanowski zu bedenken.

Bei Wintergärten mit Alu- oder Kunststoffrahmen ist das Risiko der Wärmebrücke höher als bei Holzrahmen. Alu- und Kunststoffrahmen leiten die Wärme besser als Holz. Wer auf die Qualität des Glases achtet, beugt effektiv vor. Ratsam ist eine Dreifachverglasung, damit wird ein niedriger Wärmedurchgangskoeffizient erreicht. Ziel ist, durch den Wintergartenanbau Energie dazuzugewinnen. Der G-Wert der Verglasung verrät wie viel Sonnenlicht die Scheiben durchdringt.

Baumängel verursachen jährlich Schäden in Milliarden Höhe

Wird ein Wintergarten nicht fachgerecht geplant und gebaut, schlägt die Freude und Freiheit in Ärger um und mutiert zur Last. Einrichtungen wie TÜV, DEKRA, die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) und der Verband Privater Bauherren (VPB) helfen in der Not. Sie leisten Hilfe als baubegleitende Qualitätskontrolle an. Die Experten Prüfen die Bauunterlagen und nehmen stichprobeartige Besuche auf der Baustelle vor. Gutachten werden schriftlich erstellt. Damit werden Baumängel frühzeitig entdeckt und entgegengewirkt. Unabhängige Sachverständige spüren die Mängel auf, bevor es zu spät ist, spart Ärger, Geld und Nerven.

Fazit: Romantik, Designstil und das neue Chic vereint im Wintergarten

Ursprünglich kommt der Wintergarten aus England und geht bis ins 16. Jahrhundert zurück. Unter der Herrschaft von Königin Viktoria kam der Wintergarten in Mode. Der war den Wohlhabenden vorbehalten, da der Baustoff Glas teuer war. Im Jahre 1880 eröffnete das Central-Hotel an der Friedrichsstraße in Berlin einen Wintergarten „Jardin de Plaisanterie“ für die Hotelgäste. Ein 2000 qm großer glaspalastartigen Gartensaal unter freiem Himmel. Die Gäste des feinen Hotels flanieren mit den Berlinerinnen- und Berliner in immergrünen Strauch- und Schlingpflanzen unter Glas.

Ein Schwärmer schrieb 1850 über den Wintergarten von Mathilde Bonaparte, Tochter von Napoleons Bruder und Frau eines russischen Prinzen: „Es liegt ein wunderbarer Reiz darin, mitten im Winter die Fenster des Salons öffnen zu können und statt der rauen Dezember- oder Januarluft einen milden, balsamischen Frühlingshauch zu fühlen. Es regnet vielleicht draußen, oder der Schnee fällt vom schwarzen Himmel in stillen Flocken herab, öffnet die Glastür und befindet sich in einem irdischen Paradies, das des Winterschauers spottet.“

Wintergarten Besitzern ist diese Romantik und Nostalgie ohne Ärger und Stress durch den Pfusch am Bau von ganzem Herzen zu wünschen.

Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Wichtige Wissensmodule werden auf Wunsch auch im Internet veröffentlicht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: www.immobilien-news-24.org

Kontakt
Mozanowski
Eric Mozanowski
Theodor-Heuss-Strasse 32
70174 Stuttgart
+49 (0)711 220 631 73
mozanowski@yahoo.de
http://www.immobilie-news-24.org