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Fremdkörper-Detektion bietet Mesutronic großes Potenzial

Weiter auf Wachstumskurs: Jahresumsatz 2017 ist auf 22,5 Mio. Euro gestiegen/205 Mitarbeiter, davon 22 Auszubildende, am Standort Kirchberg im Wald beschäftigt

Fremdkörper-Detektion bietet Mesutronic großes Potenzial

Weiter auf Wachstumskurs: Fremdkörper-Detektion bietet Mesutronic großes Potenzial (Bildquelle: Mesutronic)

KIRCHBERG IM WALD – Die auf industrielle Fremdkörper-Erkennungssysteme spezialisierte Mesutronic Gerätebau GmbH ist 2017 deutlich gewachsen. Der Umsatz mit Detektionsgeräten stieg um 17,8 Prozent auf 22,5 Mio. Euro (2016: 19,1 Mio. Euro). 205 Mitarbeiter (plus 27) sind am Standort Kirchberg im Wald (Lkr. Regen) beschäftigt. Über Vertriebsbüros ist Mesutronic in 40 Ländern weltweit vertreten. „Mit konsequenter Produktpflege und permanenter Präsenz auf den wichtigen Märkten halten wir den stetigen Wachstumskurs“, sagt Karl-Heinz Dürrmeier (59), geschäftsführender Gesellschafter der Mesutronic Gerätebau GmbH.
Mesutronic wird laut Dürrmeier die prognostizierten Zahlen anheben. Mittelfristig hatte das Unternehmen angestrebt, bis 2020 die Umsatzgrenze von 25 Mio. Euro zu knacken. Nach zwei „fantastischen“ Jahren werde dieses anvisierte Ziel sehr wahrscheinlich früher erreicht. Im 2015 am Markt eingeführten Röntgeninspektionssystem „easySCOPE“ steckt Dürrmeier zufolge sehr viel Potenzial. Das Gerät erkennt metallische und nicht-metallische Verunreinigungen (Steine, Glas und Kunststoffe) in verpackten Produkten. Besonders interessant ist für die Kirchberger Fremdkörpersuch-Spezialisten der Lebensmittel-Bereich. Für die Untersuchung von Milch, Backwaren oder Fleisch seien immer wieder spezielle Algorithmen notwendig, die je nach Aufgabenstellung umgesetzt werden können.

Zwei Drittel des Umsatzes gehen in den Export
Knapp ein Drittel der Metalldetektionsgeräte und Fremdkörper-Inspektionssysteme werden laut Dürrmeier für den deutschen Markt produziert, zwei Drittel gehen unmittelbar in den Export. Die im Januar 2017 gegründete 100-prozentige französische Tochter Mesutronic France SAS (Colmar) entwickelt sich nach den Worten von Dürrmeier „sehr erfreulich“.
Während der Einstieg in den indischen Markt erste Früchte trägt, läuft der Absatz in Südamerika gut. Vom Handelsstreit der EU mit den USA sei Mesutronic direkt nicht betroffen. Indirekt könnte es natürlich zu Auswirkungen kommen, wenn nachgelagerte Industriesektoren zukünftig weniger investieren würden. Vom Brexit sei das Unternehmen dagegen nicht betroffen, so Dürrmeier.
Industrie 4.0: Weg von der Zettelwirtschaft
Die umfassende Digitalisierung hält auch in der Mesutronic-Produktion Einzug. Menschen, Maschinen, Anlagen, Logistik und Produkte kommunizieren direkt, auch wenn keine Massenware hergestellt wird. „Wir sind ein klassischer Montagebetrieb“, beschreibt Dürrmeier die Voraussetzungen. Die Prozesse in der Warenwirtschaft seien sukzessive automatisiert worden. Inzwischen ersetzen Bildschirme mit den Produktionsdaten weitgehend die klassischen Zettel. Für Mesutronic als Auftragsfertigungsunternehmen sei die Automatisierung nur eingeschränkt möglich. Die Kirchberger Fremdkörpersuch-Spezialisten produzieren nicht auf Lager, häufig werden Einzelstücke (Losgröße 1) hergestellt. „Unsere Systeme unterstützen schon seit Langem Digitalisierungsvorhaben der Kunden. Schnittstellen wie USB und Ethernet stehen für den Datenaustausch zur Verfügung. Die Kommunikation mit übergeordneten Systemen basiert heute auf Protokollen wie Modbus, Profibus oder den Weihenstephaner-Standard (WS)“, erklärt Dürrmeier.
Bedarf an Fachkräften
Die aktuellen Expansionspläne sind eng verbunden mit der Entwicklung am Arbeitsmarkt. Entsprechend den höheren Produktionszahlen steigt für Mesutronic der Bedarf an qualifizierten Fachkräften. Vor allem aber setzt der Inspektionsgerätehersteller auf die Ausbildung im eigenen Haus: Derzeit werden laut Karl-Heinz Dürrmeier 22 junge Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Kirchberg ausgebildet. Die Übernahme in ein normales Beschäftigungsverhältnis sei nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung selbstverständlich. Nach dem Praxisbezug sei eine theoretische Weiterbildung, etwa in den Studiengängen „Maschinenbau“ oder „Elektrotechnik“, sehr sinnvoll. „Dieses duale Ausbildungssystem bringt die idealen Mitarbeiter für einen mittelständischen Betrieb wie Mesutronic hervor.“

Bildtext:
Hochkomplexe Algorithmen zur Produktsegmentierung: Mesutronic-Entwicklungsleiter Manfred Artinger (Bild links) erläutert Geschäftsführer Karl-Heinz Dürrmeier die Möglichkeiten des easyScope-Systems zur Untersuchung von Joghurt-Produkten (Foto: Mesutronic).

Über die Mesutronic Gerätebau GmbH
Die Mesutronic Gerätebau GmbH zählt zu den weltweit führenden Entwicklern und Herstellern von innovativen Fremdkörper-Erkennungssystemen. Das mittelständische Unternehmen mit Sitz im niederbayerischen Kirchberg im Wald (Lkr. Regen) hat in den letzten 25 Jahren rund 35.000 Inspektionsgeräte (Metalldetektoren, Metallseparatoren und Röntgengeräte) installiert. Metall- und Nichtmetall-Erkennungssysteme von Mesutronic sind in den Branchen Food, HealthCare, Kunststoff, Textil, Holz und Bergbau zum Verbraucher- und Maschinenschutz eingesetzt. 205 Mitarbeiter, davon 22 Auszubildende, sind am Standort Kirchberg im Wald tätig. Mesutronic wurde 1992 gegründet und startete 1993 mit fünf Mitarbeitern auf einer Fläche von 250 qm. Seit 2005 produziert Mesutronic am jetzigen Standort, zunächst mit 2.500 qm Produktions- und 800 qm Bürofläche. 2015 wurden die Kapazitäten auf 6.000 qm Produktionsfläche, 1.800 qm Bürofläche und 1.300 qm Lagerfläche erweitert. In mehr als 40 Ländern der Welt ist Mesutronic mit Service- und Vertriebsbüros vertreten.

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Ein Vakuum-Riese zum Schwenken von Platten

Eurotech liefert Hebegerät zum Handling von 18 Meter langen Stahlplatten nach Frankreich

Ein Vakuum-Riese zum Schwenken von Platten

Unlängst hat ein 14 Meter langes Hebegerät die Hallen der Eurotech Vertriebs GmbH verlassen. Der Vakuumspezialist lieferte das Gerät an Firma Ziemex mit Sitz in Sarre-Union Cedex, Frankreich. Das große eT-Hover Hebegerät ist in der Lage, Platten mit einer Gesamtlänge von 16 bis 18 Metern zu heben und um 90° zu schwenken.

Genau 14 Meter misst das eT-Hover, das an Ziemex geliefert wurde. Ziemex konstruiert, fertigt und installiert hochwertige Behälter und Anlagen aus Stahl, Edelstahl und Aluminium für verschiedenste Industriebereiche. Bei der Produktion müssen sehr große Metallplatten gehandhabt werden. Hier vertraute das Unternehmen aus Frankreich dem Erfahrungsschatz der Eurotech Vertriebs GmbH.

Um Platten mit einer maximalen Länge von 18 Metern zu heben, beträgt die Gesamtlänge des Gerätes 14 Meter. Damit das eT-Hover auch für weniger lange Platten einsetzbar ist, lassen sich die teleskopierbaren Traversen bis zu einer Gesamtlänge von 10 Metern verkürzen. Mit Hilfe seiner 52 Saugplatten des Typs BSP 200 RL trägt das Gerät bis zu zwei Tonnen Last. Der hydraulische Schwenkantrieb schwenkt die zu hebenden Platten um 90°. Somit können die Platten vertikal als auch horizontal transportiert werden. Auch Platten aus Glas, Kunststoff oder Holz können mit dem Gerät gehandhabt werden.

Die Bedienung des eT-Hover Hebegeräts erfolgt durch eine Kabelfernbedienung mit zehn Metern Kabellänge. In dieser sind alle wichtigen Funktionen wie Saugen, Belüften und Schwenken integriert. Zum schnellen Lösen der Last ist eine Abblaseinrichtung eingebaut. Das eT-Hover verfügt über zwei getrennte und überwachte Saugkreise und kann somit auch auf Baustellen zum Einsatz kommen.

Die Sauger lassen sich auf der Quertraverse verschieben und sind einzeln über einen Kugelhahn absperrbar. Die Quertraversen sind ebenfalls verstellbar. An den Quertraversen sind die Sauger mit Kreuzklemmstücken montiert und gefedert aufgehängt. Das Hebegerät verfügt wie alle Hebegeräte von Eurotech über mehrere Sicherheits- und Warneinrichtungen nach DIN EN 13155 zur Verhinderung von Fehlbedienung und Gefahren.

euroTECH bietet Handling- und Transportlösungen im Bereich der Vakuumtechnik. Das Unternehmen entwickelt kundenspezifische Vakuumsysteme und -komponenten für automatisierte Handhabungsaufgaben. Mit dem euroTECH-Baukastensystem ist eine flexible Anpassung der Komponenten an die jeweiligen Kundenwünsche sowie ein schnelles kostengünstiges Austauschen von Ersatzteilen möglich.

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Sicherheit durch zuverlässige Montage

Gütesicherung Metallzauntechnik verschärft

Sicherheit durch zuverlässige Montage

Bild: RAL Gütezeichen Metallzauntechnik
Bildnachweis: RAL

Bonn, 05.07.2018 – Ob als Gartenzaun, der Schutz vor ungebetenen Gästen bietet, als Umgrenzung zur Sicherung von Firmenarealen oder als Umfriedung im öffentlichen Raum – Metallzäune sind allgegenwärtiger Bestandteil des Stadtbildes und erfüllen vielfältige Funktionen. Dabei müssen sie so errichtet und verankert sein, dass von ihnen keine Gefahr ausgeht und sie lange halten. Das RAL Gütezeichen Metallzauntechnik steht seit vielen Jahren für hochwertige Montage, vom Zaun aus Drahtgeflecht bis hin zu punktgeschweißten Zaungittern einschließlich Türen, Dreh- und Schiebetoren. Nun wurden die Kriterien für die Vergabe des RAL Gütezeichens Metallzauntechnik überarbeitet und die mit ihm verbundenen Anforderungen an die Errichtung von Fundamenten, Pfosten, Streben und Spannbrücken, Zaunbespannungen sowie Türen und Toren verschärft. Langlebigkeit und Sicherheit spielen dabei eine wichtige Rolle.

Soll ein Metallzaun dauerhaft hohe Sicherheit gewährleisten, muss er sachgerecht errichtet werden. Nur so können Schäden, beispielsweise durch Korrosion, verhindert und Verletzungsgefahren minimiert werden. Bei jeder Richtungsänderung oder Unterbrechung der Zaunlinie müssen beispielsweise alle Schnitt- und Biegestellen, an denen der Korrosionsschutz verletzt wurde, gereinigt und mit Zinkschutzfarbe nachbearbeitet werden. Zudem wird bei Metallzäunen, die das RAL Gütezeichen tragen, darauf geachtet, Verletzungsrisiken zum Beispiel durch überstehende Schraubenteile auszuschließen. An öffentlich zugänglichen Zaunanlagen darf darüber hinaus aus Sicherheitsgründen bis zu einer Standhöhe von 180 Zentimetern kein Übersteigschutz verwendet werden.

Neben hohen Anforderungen an die Montage weist das RAL Gütezeichen Metallzauntechnik auch darauf hin, dass nur Zaunbauteile verwendet werden, die den gesetzlichen und normativen Bestimmungen entsprechen. Auftraggeber können sich darauf verlassen, dass Unternehmen, die sich der Gütegemeinschaft angeschlossen haben, stets die RAL Gütesicherung einhalten. Dies wird regelmäßig durch die Unternehmen selbst sowie durch unabhängige Prüforganisationen überwacht.

Informationen zur RAL Gütesicherung

Für die Anerkennung von RAL Gütezeichen ist seit 1925 RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung im Produkt- und Dienstleistungsbereich zuständig. Die zuverlässige Einhaltung des hohen Qualitätsanspruchs wird durch ein dichtes Netz stetiger Eigen- und Fremdüberwachung gesichert, dem sich die Hersteller und Anbieter freiwillig unterwerfen. Als objektive und interessensneutrale Kennzeichnung werden RAL Gütezeichen den wachsenden Ansprüchen der Verbraucher gerecht und stehen für deren Schutz.

Kontakt
Gütegemeinschaft Metallzauntechnik e.V.
Kai-Uwe Grögor, Geschäftsführer
An der Pönt 48
40885 Ratingen
Telefon: 02102 186-200
Fax: 02102 186-212
E-Mail: info@guetezaun.de

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RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e. V.
Andrea Knaden
Fränkische Straße 7
53229 Bonn
Tel.: 0228 – 68895 – 172
Fax: 0228 – 68895 – 430
E-Mail: presse@RAL.de
Internet: www.ral-guetezeichen.de

Hinweis für Journalisten:
Druckfähige Abbildungen der RAL Gütezeichen lassen wir Ihnen auf Anfrage gern zukommen. Alle Abbildungen können unter Angabe des Bildnachweises kostenlos veröffentlicht werden.

Informationen zur RAL Gütesicherung:

Für die Anerkennung von RAL Gütezeichen ist seit 1925 RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung im Produkt- und Dienstleistungsbereich zuständig. Die zuverlässige Einhaltung des hohen Qualitätsanspruchs wird durch ein dichtes Netz stetiger Eigen- und Fremdüberwachung gesichert, dem sich die Hersteller und Anbieter freiwillig unterwerfen. Als objektive und interessensneutrale Kennzeichnung werden RAL Gütezeichen den wachsenden Ansprüchen der Verbraucher gerecht und stehen für deren Schutz.

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Frische Luft für Industrien

Abluftreinigungssystem Climatic erweitert Einsatz um unterschiedliche Industriezweige

Frische Luft für Industrien

(Bildquelle: @Infuser)

Mannheim, 12. März 2018 – Das Climatic-System, die Abluftreinigungsserie für Industrieemissionen von Infuser, wurde bisher überwiegend in Gießereibetrieben eingesetzt. Nun hat das dänische Cleantech-Unternehmen sein Einsatzgebiet erweitert: Die Boot-, Reifen-, Holz- und Metallindustrie sind nur einige der künftigen Wirkungsfelder.

Im April 2017 schloss die Infuser Aps ihren ersten Lizenzvertrag mit ASK Chemicals, einem weltweit führenden Zulieferer von Gießereichemikalien. Im Zuge dessen wurde eigens die Xpuris GmbH, eine Tochterfirma von ASK Chemicals, gegründet. „Der Gießereimarkt bietet sehr gute Voraussetzungen für den Einsatz von Climatic: Hier entstehen viele gesundheitsgefährdende Schadstoffe, die das System nahezu vollständig entfernt“, sagt Florian Hartung, Geschäftsführer der Infuser Deutschland GmbH.

Einsatz in unterschiedlichen Industrien
Darüber hinaus wird das Climatic-System bereits in weiteren Industrien verwendet: Etwa bei der Fertigung von Windturbinenschaufeln, Gondeln und Booten, in Autolackierereien und verwandten Industriezweigen, deren Luft von Lösungsmitteln gereinigt werden muss sowie bei Firmen, die Elektrohandwerkzeuge herstellen. „Wir setzen Climatic aber auch in Metallbeschichtungsindustrien, beim holzverarbeitenden Gewerbe und in der Reifenherstellung ein“, erklärt Lars Nannerup, CEO der Infuser Aps. 2018 möchte Infuser Produktverifizierungen für weitere Industriezweige, etwa dem Halbleitersektor, einführen. Nannerup dazu: „Wir haben dafür ein Team aus Experten und Ingenieuren zusammengestellt. Dieses entwickelt Climatic stetig weiter, sodass wir flexibel auf die Ansprüche des Marktes, aber auch auf gesetzliche Vorgaben reagieren können.“ Gerade diese Richtlinien möchte Climatic künftig weiterhin stark unterschreiten. Und das sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene, erklärt Kenneth F. Kolvits, General Manager der Climatic.

Die Null-Emission ist realistisch!
Neueste Tests in Deutschland zeigen: Dieses Ziel ist realistisch. Climatic hält Emissionen aus Fabriken nicht nur unterhalb der gesetzlichen Schwelle, sondern bereinigt die belastete Luft zu annähernd 100 Prozent. Dafür verantwortlich ist der sequentielle Abbau von umweltschädlichen Gasmolekülen aus der Umgebungsluft. Das Climatic-System ist in einzelnen Modulen aufgebaut, die nacheinander arbeiten und so die Luftverunreinigungen eliminieren. Der „zero emission approach“, bei dem die natürlich vorkommenden Prozesse in der Atmosphäre repliziert werden, ist bereits durch offizielle TÜV-Analysen dokumentiert.

In sieben Sekunden einsatzbereit
Um diesen „zero emission approach“ zu erreichen, arbeitet das Climatic-System mittels erweiterter Gasphasenoxidation. Diese basiert auf den natürlichen Reinigungsmechanismen der Erdatmosphäre, beschleunigt sie aber in einem geschlossenen Reaktorsystem um das Hunderttausendfache. Dadurch benötigt Climatic deutlich weniger Energie als konventionelle Luftreinigungsverfahren. Liegt der Verschmutzungsgrad unter dem Emissionsgrenzwert, wird das System in einen Ruhemodus versetzt. Sensoren zeigen ansteigende Schadstoffwerte umgehend an, wodurch Climatic in sieben Sekunden bei voller Leistung ist. Zudem gibt es keine großen Druckunterschiede, da das System ohne statische Filter arbeitet, durch die Luft hindurchgepresst werden müsste. Auch hier wird im Vergleich zu herkömmlichen Reinigungsmethoden ein hohes Maß an Energie eingespart.

Das dänische Cleantech-Unternehmen Infuser mit Sitz in Kopenhagen arbeitet eng mit öffentlichen Einrichtungen wie der Universität Kopenhagen und dem Kopenhagener Metropolitan University College zusammen. Als noch junges Stat-Up-Unternehmen kann Infuser bereits auf eine positive Firmenhistorie zurückblicken. Infuser erzeugt neuartige Cleantech-Lösungen und ist auf die Verschmelzung privatwirtschaftlicher Interessen und wissenschaftlicher Konzepte spezialisiert. Angetrieben von der starken internationalen Nachfrage entwickelt Infuser Spitzentechnologien auf Grundlage der atmosphärischen Chemie. Das Unternehmen hat seinen Standort im Biowissenschaftspark „Kopenhagen Science City“, der die höchsten Bildungs- und Forschungsschwerpunkte Europas in den Bereichen Medizin, Gesundheit und Naturwissenschaften beherbergt. Als deutscher Geschäftsführer fungiert Florian Hartung, der auch Mitbegründer der GmbH ist.

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Whiskeyflaschen-Menagen von Style-by-Weil: Spargel neu inszenieren

Whiskeyflaschen-Menagen von Style-by-Weil: Spargel neu inszenieren

Whiskeyflaschen-Menagen von Style-by-Weil: Spargel neu inszenieren

Seit mehr als zweitausend Jahren erfreut sich Spargel größter Beliebtheit. Das edle Gemüse immer wieder neu zu interpretieren und zu inszenieren, ist die anspruchsvolle Aufgabe des Kochs. Mit den rustikalen Menagen von Style-by-Weil gelingt das sicher. Holzdesigner Sven Weil kombiniert dafür Eichen-Altholz, eine halbierte Whiskeyflasche und rostige Fassreifen. Seine „Zutaten“ für die Menagen im Vintage-Look setzt er in Handarbeit zusammen. Jede Menage ist ein Unikat und wird individuell angefertigt.

Wer den Whiskey nicht nur optisch aufgreifen möchte, kann dies auch für die kulinarische Zubereitung des Spargels tun. Geräuchert und mit einer Vinaigrette aus Bourbon und Orange bettet sich grüner Spargel auf knackigem Salat. In der der halbierten Whiskeyflasche sorgt das Spargelgericht so garantiert für Aufsehen.

Mit der Whiskeyflaschen-Menage lässt sich frischer Spargelsalat ebenso gut in Szene setzen wie cremige Suppen. Außerdem schmücken die Menagen den Tisch als dekorative Kräuterschale und eignen sich zur Präsentation von feinem Konfekt.

Das Glas der Menagen ist so geschliffen, dass keine Verletzungsgefahr besteht. Zudem sind die Flaschen leicht zu entnehmen, spülmaschinenfest und damit schnell zu reinigen.

Nachhaltiges Table Top mit Stil

Gastronomen beweisen mit den Style-by-Weil Menagen aus alten Whiskyflaschen, Eiche-Altholz und Fassreifen auch, dass Stil, guter Geschmack und Nachhaltigkeit perfekt zusammenpassen. „Die Wieder- und Weiterverarbeitung von Rohstoffen ist in einer nachhaltigen Gastronomie heute selbstverständlich. Unsere Menagen sind dabei der nächste, konsequente Schritt“, ist Sven Weil überzeugt.

Mit seinem Table-Top-Sortiment, das Menagen aus Altholz, Porzellan und Edelstahl, aber auch ausgefallene Messerblöcke für Küchengötter und Schneidebretter mit geheimem Schubfach umfasst, stellt der Holzdesigner von Style-by-Weil sein kreatives Können immer wieder unter Beweis. Am liebsten sind ihm aber individuelle Anfragen, die sein ganzes Know-How fordern. „Ganz egal, wie ungewöhnlich die Ideen sind – alles, was ich mit meinen Händen umsetzen kann, ist machbar“, so Sven Weil.

Weitere Informationen unter www.style-by-weil.de

Schon beim Spielen mit der Holzeisenbahn war klar, was Sven Weil später machen wird. Denn statt für die Lokomotive interessierte er sich für den Werkstoff, aus dem sie gemacht wurde. Holz, so erklärt der mittlerweile groß gewordene Sven Weil, heute Tischler-Meister, ist etwas ganz Besonderes. Es ist warm, riecht außergewöhnlich und fühlt sich gut an. Damit zu arbeiten, eröffnet ungeahnte Möglichkeiten – es ist immer wieder etwas anderes. Kein Werkstück ist gleich, jedes Teil ein Unikat. Als er dann bei einem Essen eine große, sehr schwere Speisekarte aus Holz in die Hand bekam, war für den Tischler die Idee geboren: Das ginge doch besser. Das war die Geburtsstunde der Holz-Speisekarte Made in Germany – eben Style-by-Weil.

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Sanierungspreis 17 verliehen

Sanierungspreis 17 verliehen

(Mynewsdesk) Köln, 23. Februar 2018 – Am 22. Februar hat die Rudolf Müller Mediengruppe bei einer feierlichen Abendveranstaltung im Rahmen der Messe DACH+HOLZ International 2018 den Sanierungspreis 17 verliehen. Ausgezeichnet wurden Objekte aus den Bereichen Flachdach, Holz, Metall und Steildach, die die Kriterien Innovation, Entwurfsqualität, Bauqualität, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit vorbildlich erfüllen.

Integration in Hanglage

Der Sanierungspreis 17 Flachdach geht an Timo Markert Dachbau für die Sanierung einer Villa in Veitshöchheim. Besonders hervorzuheben sind bei dem Objekt die unterschiedlichsten Ausführungen im Bereich der Bauwerksabdichtung, die Planung und Ausführung von Tageslichtelementen am Flachdach, bis hin zur Umsetzung eines Gründachaufbaus, der sich harmonisch in die begrünte Hanglage des Gebäudes einfügt.

Kuppel mit Mönch und Nonne

Über den Sanierungspreis 17 in der Kategorie Steildach freut sich die Dachdeckermeister Willy A. Löw AG mit der komplexen Sanierung einer Synagoge in Frankfurt am Main. Neben der schieren Größe und Höhe des Kuppelbaus war sich die Jury einig, dass die Umsetzung der Deckung, mit den Mönch und Nonne Ziegeln an einem Kuppeldach, von höchstem technischem Verständnis zeugen.

Tradition, Herz und Verstand

Der Sanierungspreis 17 Holz geht nach Görwihl im Schwarzwald an die Zimmerei Denz. Mit der Sanierung des „Alten Holtz“, dem Glockenstuhl der Hochsaler Pfarrkirche, schaffte das Unternehmen ein absolutes Meisterstück. Keine Herausforderung war dem Team um Zimmermeister Christian Denz zu groß. Und so wurde schließlich aus dem maroden Gebälk wieder das Schmuckstück, dass es früher einmal war.

Futuristisch mit Aluminium

Der Sanierungspreis 17 Metall geht an die Mohr GmbH für die Sanierung und Umgestaltung eines Einfamilienhauses zum Solitär. Gewünscht war eine klare, futuristische Linienführung in Kombination mit einer hohen Ausbeute an Tageslicht. Dies setzte das Unternehmen vorbildlich mit einer dunkler Aluminium-Stehfalzdeckung und vollverglasten Anbauten um.

Die Gewinner, die allesamt ihren Preis im Kölner Höhnerstall persönlich aus den Händen der Ausrichter entgegennahmen, freuten sich über die Würdigung ihres Berufsstands.

Weitere Infos, Filme und Fotos im Internet unter www.sanierungspreis.de und https://www.facebook.com/Sanierungspreis.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im PRESSE Rudolf Müller Mediengruppe

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Die Rudolf Müller Mediengruppe, Köln, ist einer der führenden Fachinformationsanbieter in den Bereichen Planen, Bauen, Immobilien und Handelsmarketing. Aus der 1840 in Eberswalde gegründeten Druckerei mit Verlag, dem Ursprung der Verlagsgeschichte Rudolf Müller, ist eine mittelständische Unternehmensgruppe geworden, die heute aus sechs Fachverlagen, einem Print-on-Demand-Dienstleister sowie einer Medienholding besteht.

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Lufttechnologie reinigt galvanische Abwässer/QWAIR Group mit innovativer Umwelttechnologie in Jieyang aktiv

Lufttechnologie reinigt galvanische Abwässer/QWAIR Group mit innovativer Umwelttechnologie in Jieyang aktiv

Deutsch-chinesische Kooperation in der Metal Eco City – Abwasserreinigung mit deutscher Technologie. (Bildquelle: Zhongde Metal Group GmbH)

Berlin, 15. Januar 2018 – Hochkonzentrierte Abwässer der Galvanikindustrie werden durch eine revolutionäre Technologie aus Deutschland zu sauberem Wasser – vergleichbar mit Trinkwasser. Was sich erstaunlich anhört, wird im Galvanikpark der Metal Eco City (MEC) in Jieyang Realität. Die QWAIR Group aus Heilbronn hat ein innovatives Verfahren entwickelt, das die Effizienz bei der Wasseraufbereitung steigert, deren Kosten senkt und darüber hinaus die Umwelt entlastet. Gemeinsam mit seinem chinesischen Partner „Guangdong Guanya Environmental Protection Science and Technology Co., Ltd.“ will das deut-sche Unternehmen die Technologie in ganz China zum Einsatz bringen. Im Galvanikpark der MEC geht im Mai dieses Jahres die erste Pilotanlage in Betrieb.
„Das wird eine großkommerzielle Anlage, mit einem Tagesvolumen von 600 Kubikmetern“, freut sich Geschäftsführer Matthias Enzenhofer. „Wir extrahieren aus den aufkonzentrierten Abwässern des Galvanikparks hochreines Wasser zur Wiederverwendung. Etwa 1,5 Prozent Reststoffe bleiben übrig, aus denen wiederum die wertvollsten recycelt werden können. Das Verfahren kommt ganz ohne Membrane oder Chemikalien aus – durch den Einsatz von Lufttechnologie sind wir in punkto Wasserqualität, Energieeffizienz und Nachhaltigkeit den herkömmlichen Methoden gegenüber deutlich überlegen.“
Der Galvanikpark der MEC ist ein Leuchtturmprojekt. Am Jieyanger Modell soll aufgezeigt werden, wie sich die Galvanikproduktion zu einem „grünen“ Industriezweig entwickeln kann. Mit einer Fläche von 530.000 Quadratmetern soll in der Metal Eco City der größte umweltfreundliche Galvanikpark in ganz China entstehen. 40 Metallunternehmen haben sich bereits angesiedelt. Aktuell fallen täglich etwa 5000 Kubikmeter galvanische Abwässer an – mit der innovativen Technologie der QWAIR Group werden speziell die hochkonzentrierten Abwässer gereinigt.
Die Zusammenarbeit mit dem chinesischen Partner fokussiert sich auf Know- how-Transfer, den gemeinsamen Bau und den Betrieb der Pilotanlage sowie den chinaweiten Vertrieb. Die ersten Schulungen der chinesischen Mitarbeiter haben bereits stattgefunden. Physikalische Grundlagen gehören ebenso zum Lehrplan wie Anlagenbau, Sicherheitskonzepte und praktisches Know-how. Im Mai soll die Pilotanlage fertiggestellt sein und die Reinigung der Abwässer starten.
Im Dezember 2016 waren die beiden Geschäftsführer Enzenhofer und Stefan Flinspach erstmals in Jieyang. Sie nahmen an einer Unternehmerreise der Zhongde Metal Group GmbH teil. QWAIR ist ein junges Unternehmen, das 2013 gegründet wurde. Der Gründer Enzenhofer hat über zehn Jahre das Verfahren entwickelt. Die innovative Technologie stieß in der Metallstadt Jieyang schnell auf Interesse. Nach einer mehrmonatigen Testphase wurden bereits im August die Lizenz- und Projektverträge unterschrieben.
„Für uns ist der Einstieg ins Chinageschäft bisher reibungslos gelaufen. Wir haben schnell Vertrauen aufgebaut und in unserem Geschäftspartner Wei Zhou einen sehr zuverlässigen Partner gefunden, der sich aktiv einbringt und schnell eine Infrastruktur aufbaut hat. Der Marktzugang erfolgt dabei über unseren Partner in China. Professionelle Begleitung und Beratung, Transparenz und Seriosität geben uns Sicherheit. Für uns war es die richtige Entscheidung in Jieyang aktiv zu werden.“
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Zhongde Metal Group GmbH – Metal Eco City in Jieyang

Die Metal Eco City befindet sich im Norden der Millionenstadt Jieyang und erstreckt sich über eine Fläche von 25 Quadratkilometer. Das Investitionsvolumen beträgt mehr als 21 Milliarden Euro. Die Zhongde Metal Group Co., Ltd. entwickelt den Industriepark im Auftrag der Stadtregierung. Die Zhongde Metal Group GmbH wurde Anfang 2015 als deutsche Tochtergesellschaft gegründet. Das Team begleitet deutsche Mittelständler bei einer Ansiedlung in China. Firmensitz ist Stuttgart – weitere Standorte sind Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Dresden. Den Aufsichtsrat bilden Prof. Dr. Dieter Hundt (Aufsichtsratsvorsitzender), Ehrenpräsident Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitge-berverbände und Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Unternehmensverbands Metall und Elektro e. V. (bayme), des Verbandes der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V. (vbm) und der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw).

Abdruck honorarfrei – die Verwendung der Fotos ist frei für journalistische Zwecke zur Berichterstattung im Zusammenhang mit dem Inhalt der Pressemitteilung bei Nennung der Quelle. Bitte schicken Sie uns ein Belegexemplar.

Die Zhongde Metal Group GmbH

Die Zhongde Metal Group GmbH (ZMG) wurde Anfang 2015 als deutsche Tochtergesellschaft eines chinesischen Unternehmerverbandes gegründet. Das Team begleitet deutsche Mittelständler bei einer Ansiedlung in China – speziell in der „Metal Eco City“ in Jieyang sowie in weiteren Industrieparks der Provinz Guangdong. Chinesischen Unternehmen eröffnet die Zhongde Metal Group GmbH den Zugang zum deutschen Markt. Firmensitz ist Stuttgart – weitere Standorte sind Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Dresden. Den Aufsichtsrat bilden Prof. Dr. Dieter Hundt (Aufsichtsratsvorsitzender), Ehrenpräsident Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, und Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Unternehmensverbands Metall und Elektro e. V. (bayme), des Verbandes der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V. (vbm) und der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw). Weitere Informationen unter www.metal-eco-city.com und www.zhongdemetal.de

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Energie/Natur/Umwelt Pressemitteilungen

Schrottankauf Leverkusen – Altmetallankauf, Elektroschrottankauf

Schrottankauf Leverkusen – Altmetallankauf, Elektroschrottankauf

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Professionelle Schrottabholung ermöglicht die Wiederverwertbarkeit von Wertstoffen. Wirtschaft und Industrie können Schrott verwenden, um wieder neue Waren herzustellen.
Somit entsteht eine sinnvolle Recycling-Kette, die sich wegen der hohen Wirtschaftlichkeit lohnt.
Schrott ist ein Wertstoff, der sehr gut recyled werden kann. Der Energiebedarf beim Recyling ist wesentlich geringer als bei der Neuherstellung von Metallen. Daher tragen Sie mit der Schrottankauf in Leverkusen auch zu einem Beitrag zum Umweltschutz bei.
Seit vielen Jahren führen wir Schrottabholung und Schrottankauf durch.
Lernen Sie die Vorteile kennen, von den Erfahrungen eines alteingesessenes Familienunternehmens aus NRW zu profitieren, um sich in allen Fragen rund um die Schrottentsorgung beraten zu lassen.
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Schrotthändler Leverkusen mit Service Ankauf.
Als Schrotthändler bieten wir Ihnen eine kostenlose Schrottabholung NRW an und können ab einer bestimmten Menge den Schrott ankaufen.

Pressemitteilungen

#Mittelstand in China – Exklusive Unternehmerreise 2018 in die Metal Eco City

Angebot für Unternehmer der Branchen Umwelttechnologie, Galvanik und intelligente Fertigung

#Mittelstand in China - Exklusive Unternehmerreise 2018 in die Metal Eco City

Die Zhongde Metal Group lädt deutsche Mittelständler 2018 zur Unternehmerreise ein. (Bildquelle: Zhongde Metal Group GmbH)

Die Zhongde Metal Group GmbH (ZMG) begleitet deutsche Mittelständler bei einer Ansiedlung in China – speziell in der „Metal Eco City“ in Jieyang. Im Rahmen des Ansiedlungsprogramms bietet die ZMG monatlich exklusive Unternehmerreisen mit ausgewählten Schwerpunkten für den deutschen Mittelstand an. Die Metal Eco City – die Stadt des Mittelstands – ist ein innovativer Industriepark, der deutschen mittelständischen Unternehmen den Einstieg in den chinesischen Markt eröffnet. Die MEC befindet sich im Norden der Millionen-Metropole Jieyang, inmitten der südlichen Provinz Guangdong und erstreckt sich über eine Fläche von 23 Quadratkilometer.
Das Angebot der Unternehmerreisen richtet sich an mittelständische Unternehmen verschiedener Branchen – Metallverarbeitung, Galvanik, Recycling und intelligente Fertigung. Auf dem Programm stehen neben den Standortbesichtigungen der Besuch von ausgewählten Unternehmen und Gespräche mit potenziellen chinesischen Partnern. Die Kosten vor Ort übernimmt der Veranstalter.

Termine 2018: 21. – 24. Januar, 25. – 28. Februar, 18. – 21. März, 22. – 25. April, 06. – 09. Mai, 05. – 08. Juni (Mittelstandskonferenz), 22. – 25. Juli, 26. – 29. August, 23. – 26. September, 21. – 24. Oktober, 18. – 21. November, 09. – 12. Dezember.
(Änderungen möglich)

Weitere Informationen und Anmeldung unter Telefon 030/1208661-0 – Online-Anmeldung unter http://www.zhongdemetal.de/anmeldungen/anmeldung-u-reise-mec.html

Die Zhongde Metal Group GmbH

Die Zhongde Metal Group GmbH (ZMG) wurde Anfang 2015 als deutsche Tochtergesellschaft eines chinesischen Unternehmerverbandes gegründet. Das Team begleitet deutsche Mittelständler bei einer Ansiedlung in China – speziell in der „Metal Eco City“ in Jieyang sowie in weiteren Industrieparks der Provinz Guangdong. Chinesischen Unternehmen eröffnet die Zhongde Metal Group GmbH den Zugang zum deutschen Markt. Firmensitz ist Stuttgart – weitere Standorte sind Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Dresden. Den Aufsichtsrat bilden Prof. Dr. Dieter Hundt (Aufsichtsratsvorsitzender), Ehrenpräsident Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Dr. Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages und Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Unternehmensverbands Metall und Elektro e. V. (bayme), des Verbandes der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V. (vbm) und der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw). Weitere Informationen unter www.metal-eco-city.com und www.zhongdemetal.de

Firmenkontakt
Zhongde Metal Group GmbH
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Pressemitteilungen

#Mittelstand in China – SAVE THE DATE – 4. Deutsch-Chinesische Mittelstandskonferenz – 6. und 7. Juni 2018

Zhongde Metal Group GmbH lädt deutsche Unternehmer in die Metal Eco City ein

#Mittelstand in China - SAVE THE DATE - 4. Deutsch-Chinesische Mittelstandskonferenz - 6. und 7. Juni 2018

(Bildquelle: Zhongde Metal Group GmbH)

Save The Date – am 6. und 7. Juni 2018 ist es wieder soweit: Deutsche und chinesische Vertreter aus Wirtschaft und Politik werden in Jieyang zur 4. Deutsch-Chinesischen Mittelstandskonferenz zusammenkommen. Umwelttechnologie, intelligente Fertigung, Keynotes, B2B-Matchmaking und die Metal Eco City werden auch 2018 im Mittelpunkt stehen. In Kooperation mit der IHK Chemnitz-Zwickau soll das 1. Umweltsymposium stattfinden. Die Mittelstandskonferenz hat sich in den vergangenen Jahren zu einer Plattform für gemeinsame Gespräche und intensiven Erfahrungsaustausch entwickelt. Veranstalter der zweitägigen Konferenz sind das chinesische Ministerium für Industrie und Informationstechnologie (MIIT), die Stadtverwaltung Jieyang und der Verband der Metallunternehmen Jieyang. Im vergangenen Jahr kamen 400 Vertreter aus Wirtschaft und Politik beider Länder in Jieyang zusammen.

Die Zhongde Metal Group GmbH bietet deutschen Mittelständlern vom 5. bis 8. Juni 2018 eine Unternehmerreise zur Mittelstandskonferenz an. Der Verband der Metallunternehmer Jieyang übernimmt alle Kosten vor Ort. Ausgebildete Dolmetscher werden kostenfrei zur Verfügung gestellt. Das Konferenzprogramm wird aktuell ausgearbeitet – Voranmeldungen und weitere Informationen unter +49 (0)30 1208661-0. www.zhongdemetal.de www.metal-eco-city.com

Die Zhongde Metal Group GmbH

Die Zhongde Metal Group GmbH (ZMG) wurde Anfang 2015 als deutsche Tochtergesellschaft eines chinesischen Unternehmerverbandes gegründet. Das Team begleitet deutsche Mittelständler bei einer Ansiedlung in China – speziell in der „Metal Eco City“ in Jieyang sowie in weiteren Industrieparks der Provinz Guangdong. Chinesischen Unternehmen eröffnet die Zhongde Metal Group GmbH den Zugang zum deutschen Markt. Firmensitz ist Stuttgart – weitere Standorte sind Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Dresden. Den Aufsichtsrat bilden Prof. Dr. Dieter Hundt (Aufsichtsratsvorsitzender), Ehrenpräsident Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Dr. Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages und Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Unternehmensverbands Metall und Elektro e. V. (bayme), des Verbandes der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V. (vbm) und der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw).

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