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Fraunhofer IGD: Augmented Reality as a Service

Für industrielle Anwendungen von Augmented Reality werden Visualisierungs- und Trackingtechnologien direkt mit den CAD-Systemen verknüpft.

Mit den neusten Versionen von instant3Dhub und VisionLib können Augmented-Reality-Anwendungen in der Cloud („Software as a Service“) ausgeführt werden. Eine aufwendige und oft manuelle Reduktion der CAD-Daten entfällt, wodurch das volle Potential der nativen Daten ausgeschöpft werden kann. Die Forscher des Fraunhofer IGD ermöglichen somit den routinemäßigen Einsatz von Augmented Reality im Kontext „Industrie 4.0“ oder „Digital Twin“.

(Darmstadt, 05.02.2019) Zwei grundlegende Kerntechnologien des Fraunhofer-Instituts für Graphische Datenverarbeitung IGD gehen künftig Hand in Hand. Durch die Integration der interaktiven 3D-Visualisierungs-Plattform instant3Dhub und der AR-Tracking-Technologie VisionLib wird es erstmals ermöglicht, AR-Anwendungen in einer „Software as a Service“-Infrastruktur auszuführen, um rechenaufwendige Algorithmen in der Cloud auszuführen. Die CAD-Daten bleiben ausschließlich in der Infrastruktur des Industrieunternehmens gespeichert, während nur die für die aktuelle Visualisierung relevanten Daten in Echtzeit auf die Mobilgeräte (z.B. Smartphone, Datenbrille) übertragen werden.

Mit instant3Dhub stellt das Fraunhofer IGD eine Plattform bereit, mit der die Visualisierung von 3D-Modellen auf Basis originärer CAD-Daten beschleunigt wird. Auf Grundlage der Plattform können immense Datenmengen unabhängig des verwendeten Geräts – AR-Brille, Tablet oder Smartphone – automatisch und schnell visualisiert werden.

Neu ist die Integration der VisionLib, einer AR-Tracking-Bibliothek, lizenziert durch eine Ausgründung des Fraunhofer IGD. Bereits jetzt ist sie ein leistungsfähiges Tool, um Objekte in 3D zu erfassen und für die AR-Visualisierung vorzubereiten. Das Tracking, also die exakte Positionsbestimmung von Objekten im Kamerabild, ist die entscheidende Grundlage für AR-Anwendungen, da nur so Zusatzinformationen und überlagerte Informationen exakt eingeblendet werden können. Eine genaue Positionierung dieser Informationen in Relation zu dem im Kamerabild sichtbaren Objekt ist essentiell, wenn es z.B. darum geht, Schweißpunkte auf einen Gegenstand zu projizieren. Die Technologie des modellbasierten Trackings arbeitet – im Gegensatz zu anderen Ansätzen am Markt – direkt auf Basis der originären CAD-Datenbestände der Kunden, welche auch für die Visualisierung der 3D-Modelle genutzt werden. Eine aufwendige und interaktive Reduktion der Daten durch IT-Experten, wodurch häufig wertvolle semantische Zusatzinformationen verloren gehen, ist somit nicht nötig.

Augmented Reality auch in der Industrie anzuwenden, ist längst keine Zukunftsmusik mehr. Von der Fertigung über die Qualitätssicherung bis zur Wartung und Reparatur liegt ein enormes Potenzial zur Prozessoptimierung in industriellen AR-Anwendungen. Diese durch die gemeinsame Verwendung von instant3Dhub und VisionLib entstehenden Vorteile erprobt die Siemens AG bereits im Bereich der elektrischen Antriebstechnik. Die Antriebssysteme werden kundenspezifisch gefertigt, hinter jedem Antrieb steht entsprechend ein individueller CAD-Datensatz, der Digitale Zwilling mit sämtlichen Produktspezifikationen. Während des gesamten Produktlebenszyklus werden bei Siemens zukünftig AR-Technologien zum Einsatz kommen. So auch bei der Qualitätssicherung, wie beispielsweise der Prüfung, ob ein gefertigtes Bauteil auch mit dem CAD-Entwurf übereinstimmt. „Mit instant3Dhub können wir sicherstellen, dass die AR-Anwendungen während der gesamten Prozesskette auf das eine, kundenspezifische CAD-Modell zugreifen können“, so Dr. Christian Mundo, Digital Officer der Business Unit Large Drives bei der Siemens AG. „Der Vorteil liegt klar auf der Hand. Der Abgleich verläuft cloudbasiert und automatisiert. Instant3Dhub gibt uns die Möglichkeit, Objekte einfach zu erkennen, Metadaten können durchgehend zu dem entsprechenden Modell genutzt und eingeblendet werden. Die Fraunhofer-Technologie ist ein zentraler Bestandteil unserer AR-Anwendungen. Weitere Anwendungsmöglichkeiten liegen bei der Schulung unserer Service-Ingenieure oder dem Kundenservice vor Ort beispielsweise zur schnellen Erkennung eines defekten Bauteils.“

Auf ihrer neuesten Innovation ruhen sich die Forscher allerdings nicht aus – derzeit wird an der Datentransformation zur Vorbereitung für den 3D-Druck direkt aus der Anwendung heraus, beispielsweise für benötigte Ersatzteile, gearbeitet. Die Einrichtung größerer Kollaborationsmöglichkeiten, durch die mehrere Endgeräte an derselben AR-Session teilnehmen können, soll Fernwartungsszenarios erleichtern. Eine weitere Vision für die Zukunft ist die Integration einer Erkennung vorher unbekannter Objekte unter Einbindung von künstlicher Intelligenz.

Weiterführende Informationen:

https://www.igd.fraunhofer.de/projekte/instant3dhub
https://instant3dhub.org/
https://www.igd.fraunhofer.de/kompetenzen/technologien/virtual-augmented-reality

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
http://www.igd.fraunhofer.de

Bildquelle: @ Fraunhofer IGD, Siemens AG

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K.LEAN präsentiert TurnMan Lift: Mechanischer 5S-Manipulator mit hydraulischer Hubfunktion

K.LEAN präsentiert TurnMan Lift: Mechanischer 5S-Manipulator mit hydraulischer Hubfunktion

TurnMan Lift von K.LEAN

Unter der Marke K.LEAN entwickelt, produziert und vertreibt die Josef Koch GmbH 5S-Produkte für die effiziente Arbeitsplatzorganisation und Prozessoptimierung in Industrie und Handwerk. Mit den TurnMan-Modellen bietet der Spezialhersteller ergonomische, mechanische 5S-Drehwender und -Schweißmanipulatoren für kraftarmes allseitiges Drehen, Wenden und Positionieren von Bauteilen beim Schweißen und Montieren an. Ergänzt wird die Modellreihe nun um den TurnMan Lift mit hydraulischer Hubfunktion. Dieser ist damit die ergonomisch optimierte Erweiterung des 5S-Schweißmanipulators.

Der TurnMan ist von seiner Funktion ein manuell bedienbarer 5S-Drehwender mit Massenschwerpunkt-Verstellung. Per Hand können damit zu bearbeitende Bauteile bis zu einem Gewicht von 300 kg arbeitssicher mit geringstem Kraftaufwand eingespannt und mehrachsig in die ergonomisch optimale Arbeitsposition gedreht werden. Mithilfe des patentierten Federriegel lassen sich Werkstücke im 15-Grad-Raster mühelos und schnell arretieren. Zur Justierung des Massenschwerpunktes dient die händisch zu betätigende Spindelhubachse. Mit dem TurnMan Lift können Bauteile jetzt auch hydraulisch in die vertikal gewünschte Höhe gebracht werden. Durch die darüber verbesserte Zugänglichkeit wird deren Bearbeitung weiter vereinfacht und so die Ergonomie am Arbeitsplatz nochmals gesteigert.

Gegenüber motorbetriebenen Geräten ist der TurnMan Lift nicht nur erheblich preiswerter, sondern auch in der Prozesszeit schneller einsetzbar. Besonders für Ein-Mann-Arbeiten bietet der K.LEAN 5S Drehmanipulator eine maßgebliche Effizienzsteigerung. Geschultes Fachpersonal ist aufgrund der einfachen Bedienung nicht notwendig. Gleichzeitig reduziert das mechanische 5S-Produkt die für Motor-Drehmanipulatoren vorgeschriebenen, umfangreichen Schutzvorkehrungen. Klein- und Mittelserien-Hersteller wie auch Produzenten von Einzelfertigungen können notwendige Investitionen damit jetzt deutlich wirtschaftlicher gestalten.

K.LEAN bietet den TurnMan in den Versionen TurnMan 300 als Schweiß-Drehwender, Schweißdrehtisch und Schweißmanipulator an. Der TurnMan Lift erweitert das Programm um einen hydraulisch höhenverstellbaren 5S-Manipulator. Alle K.LEAN Produkte werden in Deutschland im Technologiepark Stahl in Karlsdorf-Neuthard hergestellt. Die Bestellung erfolgt über den Onlineshop oder über den Fachhandel.

Weitere Informationen unter www.klean.de

Video TurnMan Lift: www.youtube.com/watch?v=d_EHygKiqMo

K.LEAN ist eine Marke der Josef Koch GmbH mit Sitz in Ulm, die ebenfalls den Karlsdorfer-Industriepark in Karlsdorf-Neuthard betreibt. Unter der Marke K.LEAN fertigt und vertreibt das Unternehmen Produkte für die effiziente Arbeitsplatz-Organisation in Industrie und Handwerk, die zur nachhaltigen Prozessoptimierung und der damit verbundenen Kosteneffizienz beitragen. Schwachstellen befinden sich meist im Umfeld der Werkzeug- und Materiallager bzw. deren Bereitstellungen. K.LEAN ermöglicht es Herstellern über seine Produkte somit, insbesondere anfallende Nebenzeiten in ihren 5S- und KVP-Prozessen weiter zu reduzieren.

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K.LEAN / Josef Koch GmbH
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89079 Ulm
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Großes Interesse an Highspeed-Kalkulation OSIRIS

BWP GmbH präsentiert auf der Zuliefermesse Maschinenbau FMB

Großes Interesse an Highspeed-Kalkulation OSIRIS

BWP präsentiert mit OSIRIS-Calc die zeitgemäße Stückzeitkalkulation für mechanische Bearbeitung (Bildquelle: BWP GmbH)

Groß-Umstadt, 15.12.2016. Das Softwarehaus BWP GmbH präsentierte seine Kalkulationslösung OSIRIS-Calc auf der Maschinenbaumesse FMB in Bad Salzuflen. Vom 9. bis zum 11. November machten sich die Entscheider aus Maschinenbau- und Produktionsbetrieben auf den Weg ins Messezentrum Bad Salzuflen. Im Fokus des Interesses standen aktuelle und zukünftige Entwicklungen in Maschinenbau und industrieller Produktion.

In diesem Umfeld traf BWP mit seiner Highspeed-Kalkulation OSIRIS-Calc den Nerv der Zeit. Es ist offensichtlich, dass das Interesse an einer effizienten Stückzeitkalkulation in den Produktionsunternehmen steigt. Gefragt sind einfach handhabbare Lösungen, die Zeit sparen und komplexe Arbeitsabläufe vereinfachen oder gar automatisieren.

Genau hier setzt OSIRIS-Calc an: Ehemals aufwändige Kalkulationsaufgaben, wie beispielsweise Stückzeitberechnung, werden mit der grafischen Benutzerführung in wenigen Mausklicks erledigt. Ein CAD-Dokument ist dafür nicht erforderlich. Komfortable Funktionen wie Mehrseitenbearbeitung beim Fräsen, erweiterte Konturerkennung und intelligente WZ-Vorschläge vereinfachen die Arbeit zusätzlich. Die Angebotserstellung geht damit spielend leicht von der Hand.

Aber das neue Release von OSIRIS-Calc kann noch mehr: Mit der Dokumentenverwaltung können Anfragen, Angebote und Aufträge effizient überwacht und statistisch ausgewertet werden. Dies schafft Transparenz und Prozesssicherheit in der Produktion.

„Das positive Feedback zeigt uns, dass wir mit unserem Programm die Bedürfnisse der Produktionsbetriebe getroffen haben. Der Trend geht eindeutig in Richtung grafische Stückzeitberechnung“, fasst Peter Helfrich, Geschäftsführer der BWP GmbH, seine Erfahrungen zusammen.

Er weiß, wovon er spricht, denn seine Branchenlösung OSIRIS ist bereits bei über 500 Produktionsbetrieben erfolgreich im Einsatz.

Mehr Informationen zur Highspeed-Kalkulation gibt es auf www.osiris-software.de

BWP ist ein inhabergeführtes Softwarehaus mit dem Fokus auf Lösungen für Produktionsbetriebe und Lohnfertiger in der zerspanenden Industrie. Die Systemlösung OSIRIS erfüllt mit ihren fünf Softwaremodulen die Bedürfnisse dieser Unternehmen von der Auftragserfassung bis zur Nachkalkulation und Betriebsdatenerfassung.
Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung und über 500 installierten Systemen ist OSIRIS Calc die Nummer eins im Markt für grafische Stückzahlberechnung. Die Praxisnähe bei der Weiterentwicklung des Systems wird durch enge Kooperation mit Anwendern sichergestellt. Die Entwicklungsarbeit erfolgt ausschließlich am Standort Groß-Umstadt.

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BWP GmbH
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Neue Metall-Kernbohrmaschinen von FEIN

Leistungsstarke und universelle Elektrowerkzeuge für effizientes Metallbohren

Neue Metall-Kernbohrmaschinen von FEIN

FEIN stellt neue Kernbohrmaschinen für den Werkstatt- und Montageeinsatz vor: Die Baureihe FEIN KBU 35 umfasst drei kompakte, hubstarke und universell einsetzbare Magnet-Kernbohrmaschinen für Durchmesser bis 35 Millimeter. Sie ersetzt das Modell FEIN KBM 32 Q. Mit den zwei neuen handgeführten Metall-Kernbohrsystemen KBH 25 erledigen Stahl- und Metallbauer Bohrungen bis 25 Millimeter Durchmesser auch in nicht magnetischen Metallen und an schwer zugänglichen Stellen schnell und wirtschaftlich. Die Kernbohrmaschinen gibt es ab September 2016 im Fachhandel.

Kernbohren in Metall
Das FEIN Kernbohrmaschinen-Programm KBM, das seit 1984 erfolgreich auf dem Markt ist, beinhaltet in vier Leistungsklassen ein breites Sortiment für metallverarbeitende Unternehmen. Mit Produktinnovationen und einem umfangreichen Zubehör-Programm bietet FEIN Kunden auf die jeweilige Anwendung abgestimmte Lösungen und baut die Marktführerschaft im Bereich Kernbohren weiter aus. Das international erfolgreiche Traditionsunternehmen hat seinen Firmensitz in Schwäbisch Gmünd-Bargau. FEIN Elektrowerkzeuge sind bekannt für eine hohe Qualität, Belastbarkeit, Lebensdauer und Präzision für einen harten Dauereinsatz in Handwerk und Industrie.

Universelle Magnet-Kernbohrmaschinen: FEIN KBU 35
In der neuen Baureihe KBU 35 fasst FEIN drei Universal-Magnet-Kernbohrmaschinen für Durchmesser bis 35 Millimeter zusammen. Sie sind leistungsstark und dennoch kompakt. Die hochwertigen Elektrowerkzeuge zeichnen sich durch einen flexiblen Einsatz aus und eignen sich zum Kern- und Spiralbohren, Gewindebohren, Senken sowie zum Reiben.

Die hubstarken Magnet-Kernbohrmaschinen mit Rechts-/Linkslauf sorgen mit einem 1.100 Watt starken Hochleistungsmotor mit Tachoelektronik für hohe Leistung und stabile Drehzahlen. Mit kleiner Baugröße und einem Gewicht von 10,6 bis 11 Kilogramm eignen sie sich auch für Arbeiten an bereits montierten Metallkonstruktionen auf der Baustelle, insbesondere an schwer zugänglichen Stellen oder über Kopf. Einmalig in dieser Klasse ist der große Hubbereich mit 260 Millimeter: Durch eine doppelte Bohrmotorführung können auch große Bohrwerkzeuge zum Einsatz kommen. Ein patentierter, schwenkbarer Motorkabelschutzschlauch verhindert ein Einfädeln oder Hängenbleiben am Werkstück. Ein in den Bohrständer integrierter zweiter Magnetschalter sorgt für eine einfache Ausrichtung der Maschine. Bei einer Lageveränderung, wie Kippen oder Verrutschen, stoppt ein Kippsensor die Bohrspindel sofort und gibt zusätzlich Sicherheit. Auf der Maschinenoberseite ist ein großes intuitives Bedienfeld im direkten Blickfeld des Anwenders angebracht. Der Kernbohrer-Wechsel erfolgt werkzeuglos und schnell.
Die neue FEIN KBU 35 Q ist als kleine Universal-Magnet-Kernbohrmaschine für flexibles Arbeiten in der Werkstatt und vor Ort positioniert. Zwei weitere KBU 35 Modelle ergänzen das FEIN Programm: Die FEIN KBU 35-2 Q ermöglicht mit zwei mechanischen Gängen und Drehzahlen bis 1.600 Umdrehungen in der Minute auch effizientes Spiralbohren. Der dreispulige Magnet bietet auch auf Blechen und Profilen mit nur acht Millimeter Stärke eine sehr gute Haltekraft. Das Modell KBU 35 MQ ist mit einer MK2-Werkzeugaufnahme ausgestattet und arbeitet auch mit handelsüblichen Werkzeugen wie Spiralbohrer, Kegel- oder Zapfensenker, Reibahle und Gewindebohrfutter.

Interessenten können die Leistungsfähigkeit und Anwendungsvielfalt der FEIN KBU 35 Baureihe testen und sich vom 1. September 2016 bis zum 31. März 2017 einen Preisvorteil sichern. Beim Kauf einer FEIN Magnet-Kernbohrmaschine der Baureihe KBU 35 im Rahmen einer Vorführung erhalten sie drei Kernbohrer kostenlos dazu. Weitere Informationen ab September unter: http://www.fein.de/Kernbohren

Handgeführte Metall-Kernbohrsysteme: FEIN KBH 25
Handgeführtes Kernbohren in Metall stellt besonders hohe Anforderungen an ein Elektrowerkzeug. Bereits 2011 hat FEIN das erste handgeführte Kernbohrsystem für Durchmesser bis 25 Millimeter in Stahl im Markt etabliert. Es kombiniert eine leistungsstarke Handbohrmaschine mit speziellen Hartmetall-Kernbohrern und vereinfacht Metallhandwerkern insbesondere nachträgliche Kernbohrungen an bereits montierten Metallkonstruktionen. Die patentierte FEIN KBH 25 Baureihe ergänzt die Magnet-Kernbohrmaschinen und ist eine wirtschaftliche Alternative zu Spiralbohrmaschinen: Denn Kernbohrer zerspanen nur einen schmalen Ring und arbeiten rund sechsmal schneller als Spiralbohrer. Der HSS-Zentrierbohrer der FEIN KBH 25 bohrt mit 1.600 Umdrehungen in der Minute nur so lange wie nötig und wird entkoppelt, sobald der Kernbohrer auf das Material trifft. So kann die gesamte Vorschubkraft für die Kernbohrung genutzt werden. Die Drehzahl wird automatisch auf 520 Umdrehungen in der Minute reduziert und gewährleistet damit eine optimale Schnittgeschwindigkeit für Hartmetall-Kernbohrer.

Die FEIN KBH 25 findet auch zuverlässig Einsatz an unebenen und nicht magnetischen Metallen wie Edelstahl oder Aluminium. Sie benötigt keine Mindestmaterialstärke und erledigt durch ihre kompakte Bauform und ein Gewicht von 3,3 Kilogramm auch Kernbohrungen an schwer zugänglichen Stellen.

Die neue Generation der Baureihe KBH 25 wurde in enger Zusammenarbeit mit Anwendern entwickelt: Die FEIN KBH 25 S arbeitet bis zu 30 Prozent schneller als das Vorgängermodell KBH 25. Mit Drehzahlen von nun 1.600 Umdrehungen in der Minute erfolgt das Zentrierbohren rund dreimal schneller als bisher. Das neue Modell FEIN KBH 25-2 U ist zudem mit einem mechanischen 2-Gang-Getriebe ausgestattet. Mit einem Schalter lässt sich die Drehzahl manuell an die jeweilige Aufgabe anpassen, sodass der Wechsel zwischen Kern- und Spiralbohrungen schnell und einfach ist. Damit ist die FEIN KBH 25-2 U eine ideale Montagemaschine auf der Baustelle für wirtschaftliche Kern- und Spiralbohrungen in Metall. Metallbauer decken mit den Systemen unterschiedliche Anwendungen ab: Kernbohren, Lochsägen, Spiralbohren, Gewindebohren und Senken.

Eine sechsstufige Drehzahleinstellung und eine Drehmoment-Rutschkupplung ermöglichen den Einsatz von Lochsägen bis 80 Millimeter Durchmesser. Der Werkzeugwechsel erfolgt werkzeuglos in Sekundenschnelle: Ein Klick und das Werkzeug sitzt perfekt.
Weitere Informationen unter: http://www.fein-kbh25.de

FEIN Kernbohrmaschinen sind im Fachhandel erhältlich. Bezugsquellen unter:
https://www.fein.de/de_de/haendlersuche

Hochauflösende Produktfotos und diesen Text finden Sie zum Download im FEIN Presseportal: https://www.fein.de/presse

Besuchen Sie auch den FEIN Newsroom unter https://www.fein.de/newsroom

Das Unternehmen:
Das erste Elektrowerkzeug der Welt ist eine Erfindung der Firma C. & E. Fein GmbH. Wilhelm Emil Fein gründete 1867 das Unternehmen. 1895 wurde von FEIN mit der elektrischen Handbohrmaschine das erste Elektrowerkzeug erfunden. Heute ist das Traditionsunternehmen eine Elektrowerkzeugmanufaktur mit Weltruf. Der schwäbische Premiumhersteller entwickelt und produziert Anwendungslösungen für die Marktsegmente Metall, Ausbau und Automobil und ist der Spezialist für professionelle und extrem zuverlässige Elektrowerkzeuge für Industrie und Handwerk. FEIN verfügt über mehr als 800 aktive Schutzrechte, darunter circa 500 Patente beziehungsweise Patentanmeldungen. Über 19 internationale Tochtergesellschaften und mehr als 50 Vertretungen vertreibt FEIN Produkte weltweit. Die Marke FEIN steht seit über 140 Jahren für Anwendungslösungen und Premium-Qualität.
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Mit Personalberater Hans Ulrich Gruber gelang der Branchenwechsel

Dank Branchenwechsel zur Wunschposition: Vertriebsleiterin mit Gestaltungsmöglichkeiten

Mit Personalberater Hans Ulrich Gruber gelang der Branchenwechsel

Dank Branchenwechsel zur Wunschposition: Vertriebsleiterin mit Gestaltungsmöglichkeiten (Bildquelle: Symbolfoto: © Shutterstock / cristovao)

Menschen in die Position bringen, in der sie ihre besten Leistungen abrufen und sich im Unternehmen wohlfühlen können: Dafür arbeitet ihr Personalberater Hans Ulrich Gruber mit seinem Team. Für ein namhaftes Metallbauunternehmen in Oberfranken hat er eine neue Vertriebsleiterin vermittelt.

Ein Branchenwechsel nach vielen Jahren ist gerade für Top-Spezialisten mit Herausforderungen verbunden. Zu häufig werden sie auf ein Spezialgebiet festgelegt. Personalberater Hans Ulrich Gruber ist überzeugt: Die Kompetenzen fähiger Führungskräfte sind nicht ausschließlich an eine Branche gebunden. Diese Erfahrung macht nun auch ein renommiertes Metallbauunternehmen in Bamberg.

Wer es in der Automobilbranche schafft, schafft es überall, so sagt man. In kaum einem anderen Bereich sind die Ansprüche an Führungskräfte und Teams höher. Strenge Deadlines, perfekte Qualität, gleichbleibend hohe Teamperformance und stetige Innovation. Einer Managerin gelang es, sich in dieser anspruchsvollen Branche durchzusetzen. Sie machte Karriere: Von der Projektmanagerin zur Key-Account-Managerin. Dann wurde es Zeit für eine neue Herausforderung.
„Der Kontakt mit Herrn Gruber war sehr angenehm. Nach wenigen Gesprächen hatte er ein gutes Bild von mir, meinen Fähigkeiten und Wünschen. Er hat sich sehr individuell um mich gekümmert und mich der richtigen Person vorgestellt. Das Vertrauen zu ihm war gleich da und das war mir besonders wichtig. Immerhin ging es für mich um eine Lebensentscheidung.“
„Nach 15 Jahren habe ich mich nach Abwechslung gesehnt“, erzählt sie. „Ich wünschte mir eine Position mit mehr Gestaltungsspielraum in einer anderen Branche.“ Diese hat sie nun dank Personalberater Hans Ulrich Gruber als Vertriebsleiterin bei der Metallbaufirma gefunden. Eine mittelfristige Übernahme der Geschäftsführung ist geplant.

„Der Kontakt mit Herrn Gruber war sehr angenehm. Nach wenigen Gesprächen hatte er ein gutes Bild von mir, meinen Fähigkeiten und Wünschen“, erzählt die Managerin. „Er hat sich sehr individuell um mich gekümmert und mich der richtigen Person vorgestellt. Das Vertrauen zu ihm war gleich da und das war mir besonders wichtig. Immerhin ging es für mich um eine Lebensentscheidung.“ Bei der aktuellen Firma fühlt sich die Führungskraft wohl und hat bereits tatkräftig angefangen, den Vertrieb voranzubringen.

Für das renommierte Familienunternehmen hat sie bereits einige Ideen entwickelt und umgesetzt. Unter Anderem ist eine neue Marketingstrategie in Bearbeitung. Vor allem aber, sagt die neue Vertriebschefin, gehe es in jeder Branche um eines: Gute Beziehungen zu den Kunden aufzubauen und zu unterhalten. Genau wie bei Personalberater Gruber stehen für sie die Menschen im Mittelpunkt.

Weitere Informationen unter: www.ihrpersonalberater.net

Wenn die richtigen Menschen zusammenkommen und an einem Strang ziehen, kann Großes entstehen. Visionen können gelebt werden, die Arbeit im Team geht leichter von der Hand und Erfolge werden möglich, die vorher undenkbar waren. Ihr Personalberater Hans Ulrich Gruber vermittelt spezialisierte Fach- und Führungskräfte aus ganz Deutschland und Europa an Unternehmen in Nordbayern, vor allem in Oberfranken und Mittelfranken. Ob Manager, Ingenieur, IT-Spezialist oder Vertriebsleiter: „Wir bringen Sie in Position!“

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Großer Zuspruch für 7. Dallwig-Architekten und Planerforum!

C.W. Dallwig GmbH, Kassel-Waldau

Großer Zuspruch für 7. Dallwig-Architekten und Planerforum!

Andreas Grimm, Architekt Thomas Meyer, Prof. Dr. Winfried Heusler (v.l.n.r.)

59 geladene Architekten und Planer aus ganz Hessen kamen am 07. Mai in den Geschäftsräumen des Kasseler Traditionsunternehmens C.W. Dallwig GmbH zusammen um sich im Rahmen des Dallwig-Architekten und Planerforums 2015, über neueste Kenntnisse im Bereich Fenster- und Fassadenabdichtung, multifunktionale Türen sowie Barrierefreiheit, Energieeffiziente Fassaden und Gebäudeintegrierte Photovoltaik zu informieren. Alle Teilnehmer, die Mitglied in der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen sind, hatten die Möglichkeit über die Teilnahme am 7. Dallwig-Architekten und Planerforum wichtige, von der Kammer anerkannte, Fortbildungspunkte zu sammeln.

Auf dem Weg zum Kompetenzzentrum für Fassadentechnik

Das Kasseler Unternehmen für Fassadenbau, rund um Geschäftsführer Andreas Grimm, stieß im Jahr 2008 mit einer Informationsveranstaltung über Fassadenbau auf so großes Interesse bei Architekten und Planern, das die Idee entstand, gemeinsam mit Partnern aus der Bauwirtschaft das Dallwig-Architekten und Planerforum ins Leben zu rufen. Dass das der richtige Impuls war zeigt sich am großen Interesse des Fachpublikums und der durchweg positiven Resonanz der Forumsteilnehmer.

„Die Idee eines Kompetenzentrums bewegt mich, seitdem wir mit den Dallwig-Seminaren begonnen haben. Als ich mit meinen Partnern bei Schüco schließlich darüber redete, stieß ich gleich auf Begeisterung.“ so Andreas Grimm, Geschäftsführer des nordhessischen Traditionsunternehmens C.W. Dallwig GmbH und Initiator des Dallwig-Architekten und Planerforums. „Die Entwicklungen in der Branche sind so vielfältig und rasant, dass ich Planern und Bauherren mit unserem Know-how und der Unterstützung von Experten und Entwicklern ein Forum bieten will.“ so der Initiator. Dass Grimm mit seiner Idee auf dem richtigen Weg ist, zeigte sich auch bei der diesjährigen Veranstaltung.
Neben dem Referenten der Firma Schüco, Herr Prof. Dr. Heusler, Experte für energieeffiziente Fassaden, stießen auch die Vorträge von Olaf Thies, Experte der Firma GEZE für multifunktionale Türen und dessen Barrierefreiheit, Drehtürantriebe, RWA Zuluft und Rettungswegsysteme, Kai Brandau, Experte der Firma Lithodecor für gebäudeintegrierte Photovoltaik, Eberhard Achenbach, Ingenieur und Sachverständiger über das Verhalten bei Reklamationen aus dem Bereich der Verglasung und Fassadentechnik, sowie Heinz-Josef Nilges, von Henkel Teroson, dem Spezialisten für Fenster- und Fassadenabdichtung unter Berücksichtigung der bauphysikalischen Anforderung, auf großes Interesse bei den Anwesenden Architekten und Planern. Weitere Impressionen vom Forum finden Sie unter www.dallwig-forum.de.

Die Firma wurde 1798 von dem Schlossermeister Dallwig in Kassel gegründet, der später zum „Königlichen Hofschlossermeister“ ernannt wurde. Mit der 200 Jahre alten Tradition ist Dallwig heute einer der erfahrensten Betriebe der Branche. Der im Jahre 1987 von den Brüdern Bernd und Wolfgang Grimm neu formierte Metallbaubetrieb trägt heute den Namen „C. W. Dallwig Nachfolger Grimm GmbH“. 1993 erfolgte der Umzug in moderne Büro- und Fertigungsräume in die Heinrich-Hertz-Straße 5, 34123 Kassel – das neue Industriegebiet Waldau-Ost. Ein neues Firmendomizil, das den Ausdruck des Qualitätsanspruches in Funktionalität und architektonischer Gestaltung werbewirksam nach außen darstellt. Zurzeit beschäftigt das Unternehmen 30 Mitarbeiter und ist ein anerkannter Ausbildungsbetrieb.

Kontakt
C.W. Dallwig Nachf. Grimm GmbH

Andreas Grimm
Heinrich-Hertz-Straße 5
34123 Kassel
05 61 / 9 59 18-0

info@dallwig.de
www.dallwig.de

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Die Kunst ist das Koennen der alten Meister

Historisches Wirthausschild der ‚Alten Post‘ in Nagold wird aufwaendig restauriert

Die Kunst ist das Koennen der alten Meister

Restauriertes Wirtshausschild in alter Blüte

Der Schwarzwald ist eine Reise wert. Das wissen nicht nur Baden-Württemberger, sondern auch Menschen aus der ganzen Welt. Anziehungspunkte, bzw. Touristenattraktionen gibt es reichlich. Nicht zuletzt gehört auch die schöne Stadt Nagold zu diesen Attraktionen – nicht erst seit der äußerst erfolgreichen Landesgartenschau im Jahr 2013. Nagold war den Menschen auch schon vorher ein Begriff. Die historische Stadt hat es vielen angetan. Ein besonderes Schmuckstück unter den historischen Gebäuden der Stadt ist der Gasthof ‚Alte Post‘ am Vorstadtplatz – er wird derzeit umfassend renoviert.

Ist es erwähnenswert, wenn ein altes Gebäude renoviert wird? Ja, ist es! Zumal es sich bei dem 1696 erbauten Gebäude um eines der wenigen Gebäude handelt, die eine über 300-jährige Tradition als Gasthaus nachweisen können. Aber das ist lediglich der historische Hintergrund dieses außergewöhnlichen Gebäudes. Heute ist es die Heimat des Restaurants von Ralf Ziener.

Viel bemerkenswerter ist die Herausforderung, der sich die Handwerker und Restauratoren stellen, die ein solches Gebäude im Rahmen des Denkmalschutzes durch ihre Arbeit erhalten. Bei der alten Post sind das viele Details – zum Beispiel das Wirtshausschild, das in seinen Ausmaßen und seiner Gestaltung wohl einmalig in der Welt sein dürfte. Etwa 4 Meter ragt es von der Fassade des Hauses und ist schon von weitem gut zu sehen. An Eigengewicht bringt es annähernd eine Tonne auf die Waage.

Dieses stattliche und künstlerisch bedeutende Wirtshausschild wurde im Jahr 1913 durch den Freudenstädter Kunstschmied Baldenhofer angefertigt. Die Entwürfe dafür stammten von dem Stuttgarter Künstler Robert Nachbauer, der das Fachwerk der ‚Alten Post‘ 1906 freigelegt und die Fassade des wunderschönen Gebäudes gestaltet hatte. Das Wirtshausschild gehört in seiner Pracht heute wohl zu den meist fotografierten Objekten in Nagold.

Solche Objekte müssen erhalten werden, denn sonst zernagt sie der Zahn der Zeit. Im Fall des Wirtshausschildes der ‚Alten Post‘ kann das unter Umständen auch gefährlich werden. Die Wahrscheinlichkeit, dass durch bereits entstandene, fortgeschrittene Korrosion und durch extreme Witterungsverhältnisse Teile des Schildes herunterfallen und jemand verletzen könnten, ist gestiegen. Die Haftung für die Besitzer wäre in solchen Fällen daher ein Risiko.

1984/85 war das Schild, nach einem Besitzerwechsel des Gebäudes, schon einmal oberflächlich in Stand gesetzt worden. Nun wird es umfassend restauriert. Zwei Restauratoren haben sich in der Vergangenheit schon an dem prunkvollen Wirtshausschild versucht, waren aber an der Komplexität des Kunstwerkes gescheitert und gaben auf.

Jetzt hat die Stadt Nagold in dem Reutlinger Metallbauer und Restaurator Roland Hamm einen Partner gefunden, der sich dieser großen Aufgabe intensiv widmet. Der Metallhandwerker kommt ursprünglich aus der Industrie, hier hat er zwei Meistertitel erworben, den des Schlossers und den des Schmieds. Auch hat er einige Jahre, als Ausbilder der Handwerkskammer, die Schlosser- und Schmiedewerkstätte der Handwerkskammer Reutlingen geleitet. 1985 eröffnete er in Reutlingen seinen eigenen Betrieb. Seither bieten Roland Hamm und sein Team ihren Kunden individuelle Metallarbeiten mit hohem Qualitätsanspruch an. Neben privaten Kunden zählt die Firma Hamm auch anspruchsvolle Architekturbüros und Firmen, mit denen gemeinsam Sonderlösungen entworfen und dann gefertigt werden, zu ihren Kunden. Das Geländer an der Eingangstreppe des Schloss Solitude in Stuttgart und Arbeiten am Ludwigsburger Schloss, sowie historische Projekte in Reutlingen und Tübingen stammen aus seiner Werkstätte.

Die historische Komponente des Schlosser-Handwerks interessierte ihn intensiv und so ließ er sich von 1985 bis 1987 in einem Studium in Schloss Raesfeld in Westfalen zum „Restaurator im Metallhandwerk“ ausbilden. In diesem Themenfeld erarbeitete er sich schon bald einen guten Namen. 1991 wurde er von der Bundesregierung zu einer Studienreise zum Denkmalschutz eingeladen. Als Gast des italienischen Staates besuchte er die Restaurierungswerkstätten an den historischen Plätzen in Rom, Venedig und Florenz.

„Die Techniken der Kunstschmiede früherer Zeiten übten schon immer eine große Faszination auf mich aus.“ Und diesen Einblick und das Verständnis für die vergangenen Zeiten braucht Roland Hamm für seine Arbeit am Wirthausschild der ‚Alten Post‘ auch. Bei der Restaurierung werden nur da, wo es unbedingt notwendig ist, neue Teile mit alten Techniken hergestellt und ergänzt. Die historische Substanz soll so weit wie möglich erhalten bleiben. Hamm hat sich eigens dafür, ganz wie seine historischen Vorfahren im Handwerk, spezielle Werkzeuge selbst gebaut, um den Techniken der Zeitgenossen aus der Entstehungszeit des Schildes möglichst nah zu kommen.

Aber da wo es Sinn macht werden, immer in Absprache mit den Denkmalschützern, auch moderne Techniken angewandt. Für die Metallhandwerker um die Jahrhundertwende vom 19. ins 20. Jahrhundert war Schweißen noch nicht immer und überall die gängige Arbeitsweise. Metallteile wurden meist mit Nieten verbunden. Aber genietete Verbindungen haben die Eigenheit, dass dadurch Materialdoppelungen entstehen, die sehr Korrosionsanfällig sind. Das bedeutet, sie sind gegen Rost wesentlich anfälliger. Und da, wo es für die Haltbarkeit des Schildes gut und sinnvoll ist wird nun eben geschweißt oder in Absprache mit dem Denkmalamt wurden die Nieten mit Edelstahlschrauben ersetzt.. Auch mit diesem Material hat der Betrieb durch das Edelstahlcenter Reutlingen, dass zum Unternehmen gehört, große Erfahrung.

Und eine weitere moderne Technik findet ganz zum Abschluss der Restaurierung noch Anwendung. Bei den Spezialisten der Anton Geiselhart GmbH aus Reutlingen wird die Oberfläche des Schildes noch veredelt und versiegelt. Damit es den Besuchern des historischen Vorstadtplatzes in Nagold möglich lang Freude macht und als Motiv für ambitionierte Fotografen zur Verfügung steht. Zu Beginn der Saison im kommenden Frühjahr dürfte es wieder soweit sein. Dann wird das Wirtshausschild der ‚Alten Post‘ wieder an seiner angestammten Stelle, hoch oben an der Fassade der ‚Alten Post‘ hängen und weithin sichtbar sein.

Wir sind Spezialisten mit Erfahrung aus Management und Fachbereichen mit ergänzendem Know-How.
Als Dienstleister können wir Ihre Arbeit durch unsere Services unterstützen.

Know-how und Do-how Idee und Umsetzung
Sie bekommen nicht nur Konzepte. Wir erarbeiten schnell und unbürokratisch gemeinsame, individualisierte Lösungen. Diese planen wir praxisnah, setzen diese um und überprüfen.
Wir verstehen bestehende Grenzen und überwinden diese innovativ aber verträglich.
Um der zunehmenden Internationalisierung Rechnung zu tragen, arbeiten wir weltweit und sind an verschiedenen Standorten.
Wir folgen konsequent der Philosophie \“Umsetzbarkeit ist der Schlüssel der Beratung\“ und lassen uns daran messen.

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Pressemitteilungen

Metallbau Blechinger und Meierling Ventilatoren kooperieren

Intensivierung der Zusammenarbeit startet mit gemeinsamem Sommerfest. Der Blechbearbeitungs- und Metallbauspezialist BLECHINGER aus Klettgau-Grießen und der laufenburger Ventilatorenbauer MEIERLING intensivieren ihre Partnerschaft.

Metallbau Blechinger und Meierling Ventilatoren kooperieren

Geschäftsführer Andreas Blechinger begrüßte die Teilnehmer des gemeinsamen Sommerfestes

Im Rahmen eines gemeinsamen Sommerfests mit Mitarbeitern und deren Partnern in Laufenburg wurde jetzt der Grundstein für mehr persönlichen Kontakt und direkten Austausch auf allen Ebenen gelegt.

Eine Zusammenarbeit in Form einer Kunden-Lieferanten Partnerschaft gibt es zwischen beiden Firmen schon seit vielen Jahren. So liefert Metallbau BLECHINGER bereits seit längerem Laserteile, Schweißkonstruktionen und Baugruppen für die Ventilatorenproduktion nach Laufenburg.

Vor knapp drei Jahren übernahm Andreas Blechinger die Mehrheitsanteile bei MEIERLING Ventilatoren und ist seither für beide Firmen als geschäftsführender Gesellschafter verantwortlich tätig. „Bei MEIERLING haben wir in den letzten beiden Jahren mehrere organisatorische Großprojekte erfolgreich abgeschlossen, wie etwa die komplette Betriebsverlagerung und die Einführung eines Qualitätsmanagement-Systems. Jetzt wollen wir verstärkt an Details arbeiten“, erläutert Andreas Blechinger seine Ziele.

Dazu gehört die Intensivierung der Zusammenarbeit mit strategischen Partnern wie die Firma Metallbau BLECHINGER. „Der Markt verlangt heute einwandfreie Produkte und eine schnelle, flexible Lieferung. Als Anlagenhersteller sind wir auf zuverlässige Partner angewiesen und müssen mit ihnen zusammen eine hohe Prozessqualität bietet“, führt Blechinger aus.

Jedoch auch von einem Metall verarbeitenden Dienstleistungsunternehmen, wie BLECHINGER, wird heute ein umfassendes Angebot erwartet. Konstruktionszeichnungen selbst zu erstellen, oder elektronisch gelieferte Fertigungsdaten des Kunden weiter zu verarbeiten, sind Fähigkeiten, die heute verlangt werden. „MEIERLING übernimmt für BLECHINGER die Funktion einer externen Konstruktionsabteilung. So profitieren beide Firmen voneinander“, erläutert Andreas Blechinger die inzwischen vertiefte Zusammenarbeit. Weitere Maßnahmen, wie etwa der Austausch von Mitarbeitern oder gemeinsame Projektteams sollen in naher Zukunft initiiert werden.

Am 1. August war nun eine Mitarbeiterdelegation aus Grießen zur gemeinsamen Betriebsfeier nach Laufenburg eingeladen. Nach der Begrüßung durch Andreas Blechinger startete die Veranstaltung mit einem Betriebsrundgang. Dabei konnten sich die Mitarbeiter von Metallbau BLECHINGER über die Arbeitsabläufe und die Maschinentechnik im Ventilatorenbau informieren und sich mit den Kollegen austauschen. Gefeiert wurde natürlich ebenfalls. Im Anschluss an die Firmenbesichtigung konnten die Fachgespräche im gemütlichen Rahmen weiter geführt werden. Einen imposanten Abschluss fand das erste gemeinsame Firmenfest mit der Besichtigung des Feuerwerks über dem Rhein, das anlässlich des schweizerischen Nationalfeiertags alljährlich stattfindet.

Die nächste gemeinsame Veranstaltung der beiden Firmen wird in Grießen stattfinden, wie Andreas Blechinger ankündigte, so dass sich auch die Laufenburger Maschinenbauer über die Fertigungsmöglichkeiten des Partnerunternehmens im Klettgau kundig machen können.

MEIERLING ist ein Unternehmen mit langer Tradition. Seit fast 100 Jahren werden Ventilatoren für die industrielle Prozesstechnik konstruiert und gefertigt. Die besondere Kompetenz von MEIERLING liegt in der Herstellung von Aggregate und Komponenten für thermische Grenzbereiche mit Temperaturen von über 1100 Grad Celsius. Das Leistungsangebot der MEIERLING Ventilatoren GmbH umfasst neben Heißgasventilatoren, Kühlgas- und Transportventilatoren sowie lufttechnische Komponenten. Bei MEIERLING sind aktuell 40 Mitarbeiter beschäftigt. Die Anlagen und Komponenten aus Laufenburg sind in der ganzen Welt im Einsatz. Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurde mit 6 Mio. Euro der höchste Umsatz der Firmengeschichte erwirtschaftet.

BLECHINGER ist seit 45 Jahren im Metallbau und der Blechbearbeitung tätig. Für Kunden aus dem Fahrzeug-, Maschine- und Anlagenbau, der Pharma- und Lebensmittelindustrie sowie der Umwelt- und Biogastechnik fertigt BLECHINGER Einzel- oder Serienprodukte. Zum Produktespektrum gehören Behälter, Vorrichtungen, Schweißkonstruktionen, Stanz- und Biegeteile sowie komplette Baugruppen. Bei BLECHINGER sind 24 Mitarbeiter beschäftigt, die einen Umsatz von 3 Mio. Euro Umsatz erwirtschaften.

MEIERLING ist spezialisiert auf das Engineering und die Fertigung von Industrieventilatoren für höchste Anforderungen. In der thermischen Prozesstechnik müssen Anlagen auch noch in Grenzbereichen störungsfrei funktionieren. Nicht selten werden hier Temperaturen über 1100 Grad Celsius erreicht und die Aggregate und Komponenten müssen diesen Anforderungen betriebs- und funktionssicher standhalten.

Die Leistungspalette der MEIERLING Ventilatoren GmbH erstreckt sich von der strömungs- und anwendungstechnischen Beratung über die Projektierung bis hin zur eigenen Fertigung mit einem breiten Spektrum. Mit dem umfangreichen After-Sales-Support steht der MEIERLING Ventilatoren GmbH ihren Kunden zuverlässig und reaktionsschnell auch nach dem Kauf zur Verfügung.

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Herr Andreas Blechinger
Dr.-Rudolf-Eberle-Str. 7
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+49 (0) 77 63 92 31 98
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Bau/Immobilien Medien/Entertainment Pressemitteilungen Telekommunikation

Die Stahlbau-Profis der Rudolstädter Systembau GmbH starten mit ganzheitlichem Responsive Webdesign ins digitale Baujahr 2014

Ausschnitt der neuen Responsive Website von RSB Rudolstädter Systembau
Startseiten-Ausschnitt der neuen Responsive Website

Rudolstadt, 04.04.2014 – Pünktlich zum Start der Bausaison wurde der Internetauftritt der Rudolstädter Systembau GmbH (RSB)  auf ein konsistentes Erscheinungsbild für alle Bildschirmgrößen (Smartphone, Tablet, Monitor) getrimmt.
Parallel zum Responsive Webdesign der Homepage wurden Social Media Kanäle (Facebook, Google+-Profil)eröffnet, die der neuen digitalen Coporate Identity folgen. Für die Umsetzung des Projektes verließ sich das RSB-Management auf die bewährte Zusammenarbeit mit takomat, der TYPO3 Agentur aus Köln.

„Mobile First“ lautete der Leitgedanke beim Bau des neuen Konzeptes. „Dabei sollte die bestehende Struktur der ursprünglichen Seite möglichst erhalten bleiben, damit die Nutzer sich auch in Zukunft, wie in einer aufgeräumten Stahlhalle, gut zurechtfinden“, erklärte Gunther Batzke, Geschäftsführer der Rudolstädter Systembau GmbH. Die Reduktion auf das Wesentliche ist mit einem übersichtlichen Navigationskonzept auf maximal 3 Hierarchiestufen geglückt: Die ersten beiden Stufen sind über ein klassisches Dropdown-Menü gelöst. Die dritte Hierarchieebene besteht aus übersichtlichen Teaser-Boxen, die direkt im Seiteninhaltsbereich liegen. Damit können insbesondere Nutzer mobiler Endgeräte bequem und schnell auf alle Inhalte der Homepage zugreifen.

Beim Design der einzelnen Seitenelemente hat sich RSB für einen zeitgemäßen Flat-Look in der unternehmenseigenen Farbwelt entschieden. News-Slider, Motive für Foto-Icons und Headergrafiken wurden themenspezifisch ausgewählt und tragen zur Übersichtlichkeit und einem professionellen Image bei.
Den ersten Eindruck dominiert der Projekt-Slider (ebenfalls flexibel), der die aktuellsten Referenz-Projekte aus den Bereichen Stahlhallenbau, Metallbau, Tankstellenbau, etc. zeigt.

Zentraler Bestandteil war die Überarbeitung der Referenzdarstellung. Auf die ursprüngliche Teilung zwischen Galerie- und Listenansicht wurde zugunsten des responsive Konzeptes bewusst verzichtet. trotzdem konnten alle relevanten Projektinformationen, sowie zahlreiche Bilder und Eckdaten zu aktuellen Projekten aus den verschiedenen Leistungsbereichen des Unternehmens erhalten und in verbesserter Auflösung zur Verfügung gestellt werden.

Damit ist der „digitale Frühjahrsputz“ jedoch nicht vorbei: RSB nutzt nun aktiv die Social Media Kanäle Facebook und Google+. Damit möchte das Unternehmen noch näher mit Kunden und Handelspartnern in Dialog treten und sich in der Online-Medienlandschaft breiter und einheitlicher aufstellen.

Weitere Informationen unter: http://www.rsb-stahlbau.de

 

Über RSB – Rudolstädter Systembau GmbH
Die RSB Rudolstädter Systembau GmbH ist ein mittelständisches Familienunternehmen im Bereich Industrie-, Gewerbe- und Stahlhallenbau. Stahlbau, Metallbau sowie Planungsleistungen und Montagen werden in Eigenleistung erbracht.
Das 1910 gegründete Unternehmen erzielt mit seinen 140 Mitarbeitern einen Umsatz von ca. € 25 Mio. RSB arbeitet mit zertifizierten Managementsystemen (ISO, EN 1090, SCC und Umwelt) nach internationalen Normen. Neben dem Firmensitz in Rudolstadt existiert eine Niederlassung in Würzburg.

 

Pressekontakt
takomat Agentur
Patrick Klumpe
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Tel:    +49 (0)221 / 759 0500
Fax:    +49 (0)221 / 759 0402
E-Mail:    presse@takomat.com

Pressemitteilungen

Ideenfabrik Hochrhein – eine Idee, deren Zeit gekommen ist

Anpacken war schon immer die Devise der umtriebigen Unternehmerin Regina Jörg-Oesterle. Warum nicht gleich gemeinsam? Zum Wohle des Kunden. Mittlerweile ist aus der Idee eine ganze Ideenfabrik entstanden.

Ideenfabrik Hochrhein - eine Idee, deren Zeit gekommen ist

Wer Qualitäts-Handwerker am Hochrhein sucht, sollte ab jetzt auf dieses Logo achten.

Spanndecken ist ihr Leben. Nachdem Regina Jörg-Oesterle viele Jahre und mit genauso viel Herzblut für die führenden Spanndecken Hersteller der Welt tätig war, gründete sie 2005 ihren eigenen Spanndeckenvertrieb. Nur drei Jahre später katapultierte sie sich mit art-tectum zur Nummer 2 am Markt.

Damit nicht genug. Der Verbraucher will oft mehr als Spanndecken und er möchte sich gut aufgehoben und bestens beraten fühlen. Kurzerhand gründete Regina Jörg-Oesterle die Ideenfabrik Hochrhein, mit dem Ziel anspruchsvolle Unternehmer auf eine gemeinsame Plattform zu bringen.

Inzwischen gehören der Ideenfabrik neun Unternehmen aus der Region Hochrhein an. Mit Ofenbau Geiger, Teppich Jordan, Saunabau Doebele, Küchenatelier Fischer, Innenausbau Haroh und Metallbau IZR sowie Solateur Karl Jehle und Baufinanzier Sven Erbsland haben sich schnell starke Partner aus der Region zusammen gefunden. Dabei ist der Name Ideenfabrik durchaus Programm. Schließlich sucht der Kunde vermehrt nach individuellen Lösungen und maßgeschneiderten Konzepten. Am liebsten branchenübergreifend. Wenn die Ideenfabrikler dann Hand in Hand dem anspruchsvollen Kunden neue Lösungen präsentieren, wird der Grundgedanke von Regina Jörg-Oesterle mit Leben gefüllt. Die Tore der Ideenfabrik werden auch für weitere Unternehmer offen stehen. Wobei Regina Jörg-Oesterle penibel auf die Qualität der Aspiranten achten wird. Das Wohl des Kunden soll unbedingt gewährleistet bleiben.

Das Resümee der ersten 100 Tage fällt entsprechend positiv aus. Die regelmäßigen Erfahrungsaustausche tragen Früchte und es konnten schon erste Projekte gemeinsam realisiert werden. Auch werblich ist die Ideenfabrik Hochrhein bereits zusammen gerückt: Potentielle Kunden erhalten einen 150 Euro Gutschein, der auch auf der Webseite www.ideenfabrik-hochrhein.de herunterzuladen ist.

Ideenfabrik Hochrhein. Bauen, ausbauen, einrichten & gestalten. Starke Partner für perfekte Ergebnisse. Diese Partner packen gemeinsam für Sie an und bieten hochwertigste Lösungen für komplexe Anforderungen!

Ideenfabrik Hochrhein
Regina Jörg-Oesterle
Feldbergstrasse 9
79761 Waldshut-Tiengen
07741-8367055
info@ideenfabrik-hochrhein.de
http://www.ideenfabrik-hochrhein.de/