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Kyocera übernimmt SouthernCarlson, Inc., einen U.S.-Distributor von Befestigungswerkzeugen, Werkzeugen und Verpackungen

Durch die Übernahme von SouthernCarlson, Inc., erweitert Kyocera seine Reichweite auf den nordamerikanischen Märkten für Werkzeuge und Befestigungswerkzeuge für den privaten, professionellen und industriellen Gebrauch.

Kyoto/Neuss, 15. Mai 2019. Kyocera hat den Erwerb aller Anteile an SouthernCarlson, Inc. (CEO: Kenneth D. Sweder), einem U.S.-Distributor für Werkzeuge, Befestigungswerkzeuge, Verpackungen und Industriebedarf mit Hauptsitz in Omaha, Nebraska, bekannt gegeben. Im Rahmen der Vereinbarung wird SouthernCarlson als eine Tochtergesellschaft von Kyocera mit Sitz in den USA tätig sein.

SouthernCarlson bedient eine breite Palette von Endmärkten aus mehr als 150 Niederlassungen in ganz Nordamerika. Das Unternehmen ist ein führender Distributor der bekanntesten und hochwertigsten Marken von Befestigungswerkzeugen, Werkzeugen, Verpackungen, Industriebedarf und Werkzeugreparaturdienstleistungen.

Hintergrund der Übernahme
Kyocera trat in den 1970er Jahren mit einer Reihe von Hochgeschwindigkeits-Metallverarbeitungswerkzeugen in den Markt für Industriewerkzeuge ein. Seitdem hat sich Kyocera kontinuierlich zu einem Hersteller von Präzisionswerkzeugen für Anwendungen in den Bereichen Automobil, Luft- und Raumfahrt, Energie, Medizin und Holzbearbeitung weiterentwickelt. Mit der Übernahme von SouthernCarlson wird Kyocera ein breiteres Kundenspektrum in den nordamerikanischen Märkten für Haushalts-, Fertigungs-, Industrie- sowie Befestigungswerkzeuge bedienen.

Übersicht über SouthernCarlson, Inc.
Firmenname: SouthernCarlson, Inc.
CEO: Kenneth D. Sweder
Gründung: 1947
Unternehmenszentrale weltweit: Omaha, Nebraska, USA
Kerngeschäft: Vertrieb von Befestigungswerkzeugen, Verpackungen und Industriebedarf
Mitarbeiter: Rund 1.100 (Stand: 31. März 2019)

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 286 Tochtergesellschaften (31. März 2019) bestehenden Kyocera -Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der erfahrendsten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenfachwissen. 2018 belegte Kyocera Platz 615 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 77.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2019 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,99 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, Halbleiter-, Feinkeramik-, Automobil- und elektronische Komponenten sowie Drucker und Küchenprodukte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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Reimann mit neuer Positionierung

Vom Stahlbauer zum Industriefertiger – kontinuierliches Wachstum seit mehr als 10 Jahren

Mönchengladbach, 15. April 2019 – Die Reimann GmbH verzeichnet seit mehr als 10 Jahren unter der Führung von Inhaber und Geschäftsführer Jürgen Kreutzer ein kontinuierliches Wachstum. Und wandelte sich in dieser Zeit vom reinen Stahlbauer hin zu einem Industriefertiger, der komplexe Industrieprojekte für namhafte Konzerne im In- und Ausland übernimmt. Diesem Wandel trägt das Unternehmen Rechnung und tritt mit einer veränderten Positionierung nunmehr als Industriefertiger auf.

„Der Großteil unserer Projekte sind mittlerweile industrielle Großprojekte, die sich über eine Laufzeit von mehr als 4-6 Monaten erstrecken. Die Komplexität hat in den letzten Jahren stetig zugenommen, alleine die Projektsteuerung und Arbeitsvorbereitung haben zunehmend an Bedeutung gewonnen“, kommentiert Jürgen Kreutzer die Entwicklung. Ausgangspunkt für das stetige Wachstum waren unternehmerische Entscheidungen, die den Weg ebneten und neue Entwicklungen ermöglichten. „Besonders richtungsweisend war für uns der Einstieg in das Geschäftsfeld der Industrieofensanierung. Denn die Projekte in diesem Geschäftsfeld sind allesamt Großprojekte, die ein minutiöses und präzises Management erfordern.“, so Kreutzer weiter.

„Wir haben in den letzten Jahren etliche Meilensteine zu unserer Firmengeschichte hinzugefügt, zuletzt die Einführung eines neuen ERP-Systems. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt gekommen, um als Industriefertiger weiter zu wachsen“, kommentiert Jürgen Kreutzer.

2007 übernahm Jürgen Kreutzer alle Anteile an der Reimann GmbH. Kontinuierlich und mit dem für den Mittelstand typischen, bodenständigen Augenmaß traf der Unternehmer weitreichende Entscheidungen für die Zukunft des Unternehmens. So verlagerte er im Jahre 2009 den Betrieb an den heutigen Standort an der Erftstraße 73, um Raum für weiteres Wachstum und Flächen zur Erweiterung der Produktion zu bekommen.

In den Jahren 2011, 2014 und 2018 wurden weitere Produktionshallen errichtet. Die Gesamtproduktionsfläche beträgt knapp 5.700m². Parallel dazu wurde kontinuierlich der Maschinenpark erneuert und erweitert. Im Jahr 2012 investierte man in eine neue Laserschneidanlage. In 2017 wurde der Startschuss für die Einführung eines neuen ERP-Systems gegeben, das zu Beginn des Jahres 2019 produktiv geschaltet wurde.

Die Reimann GmbH ist ein Industriefertiger und zählt mit ihren hochwertigen Produkten seit mehr als 45 Jahren zu den wichtigen Zulieferern für den deutschen und europäischen Maschinen- und Anlagenbau. Mit dem Claim „excellence in industrial solutions“ verbindet das Unternehmen den Anspruch, für Kunden ein kompetenter und verlässlicher Partner zu sein und innovative Lösungen anzubieten.

Reimann hat sich unter der Führung von Inhaber und Geschäftsführer Jürgen Kreutzer in knapp 10 Jahren von einem Stahlbauer hin zu einem Industriefertiger und Spezialisten für die Sanierung von Industrieöfen entwickelt. Das Familienunternehmen übernimmt komplexe Industrieprojekte in den Geschäftsbereichen Industrieöfen, Technische Isolierungen, Edelstahlfertigung, Kesselfertigung, Rohrleitungsbau, Stahlbau und Blechverarbeitung für nationale und internationale Kunden. Neben Wartungs- und Montagearbeiten vor Ort, ist vor allem die Vorfertigung in den eigenen Produktionshallen am Sitz in Mönchengladbach eine Kernkompetenz der Reimann GmbH.

Zu den Kunden der Reimann GmbH zählen namhafte Unternehmen und Konzerne wie ALUNORF, GE Grid, Aleris International, Constellium, TRIMET Aluminium, Novelis Deutschland, SMS MEER, RWE, ThyssenKrupp oder Mitsubishi Hitachi Power System Europa GmbH.

Weitere Informationen unter www.reimann-gmbh.com

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Reimann GmbH setzt auf Digitalisierung

Mönchengladbacher Unternehmen führt neues ERP-System ein.

Mönchengladbach, 12. März 2019 – Die Reimann GmbH setzt in Zeiten kontinuierlichen Wachstums auf die vollumfängliche Digitalisierung ihrer Prozesse. Im Februar dieses Jahres wurde nach einer Projektlaufzeit von knapp zwei Jahren ein neues ERP-System in Betrieb genommen. Es ist das Herzstück der Digitalisierung bei dem Familienunternehmen.

Das alte System war in die Jahre gekommen und konnte den veränderten Anforderungen nicht mehr Rechnung tragen. Im Schnitt sind in allen Geschäftsbereichen der Reimann GmbH etwa 200-250 Projekte parallel am Start. Deren Komplexität ist sehr unterschiedlich. Sie reicht von einfachen Teilen bis hin zu ganzen Baugruppen, die mehrere Hundert Stücklistenpositionen umfassen können. Alle Prozesse sowie die Planung und Steuerung sämtlicher Projekte erfolgen nunmehr zentral und digital über die neue Software. Damit ist Reimann in der Lage, den Status jedes einzelnen Projekts zu verfolgen und alle projektrelevanten Informationen abrufen zu können.

Dokumente und Informationen digital in Echtzeit verfügbar

„Für ein mittelständisches Unternehmen wie Reimann ist es extrem wichtig, genau über die Auftragsentwicklung informiert zu sein, um frühzeitig reagieren zu können“, stellt Jürgen Kreutzer, Geschäftsführer der Reimann GmbH, fest. Von der Angebotslegung, über die Auftragsvorbereitung, die Zeiterfassung der Mitarbeiter, die Entgeltabrechnung, die Verwaltung und Buchung von Eingangs- und Ausgangsrechnungen bis hin zu Stücklisten und Einzelteilen – alle wichtigen Informationen und Dokumente werden digitalisiert und sind in Echtzeit verfügbar.

Projektlaufzeit 24 Monate – branchenspezifische Software ausgewählt

Frühzeitig hat der Geschäftsführer gemeinsam mit einem Kernteam aus vier Mitarbeitern das Projekt in Angriff genommen. Ein Jahr hat man sich an der Erftstraße Zeit genommen, um die Anforderungen an ein neues System festzulegen, verschiedene Systeme zu prüfen und diese genau auf ihre Eignung für die Bedürfnisse des Spezialisten für Ofensanierung zu analysieren. In der engeren Auswahl waren ungefähr sechs verschiedene Anbieter. Am Ende entschied sich Reimann für eine branchenspezifische Lösung, die an einigen Stellen individuell auf die Prozessbesonderheiten der Mönchengladbacher angepasst wurde. Weitere zwölf Monate benötigte man, um dann mit dem neuen System im Februar 2019 produktiv zu gehen.

Produktivitätssteigerung durch Prozessoptimierung

„Mit dem neuen System sind wir für die Zukunft gewappnet. Wir haben die Chance genutzt und auch unsere Prozesse optimiert. Alle Prozesse, Informationen und Abläufe sind miteinander vernetzt, alle Dokumente digital verfügbar. Dadurch haben wir gerade in den früher so aufwändigen administrativen Bereichen enorm an Produktivität und Effizienz gewonnen“, berichtet Jürgen Kreutzer erfreut.

Die Weichen für weiteres Wachstum des Mönchengladbacher Unternehmens sind somit gestellt.

Die Reimann GmbH ist ein metallverarbeitendes Unternehmen mit Sitz in Mönchengladbach und zählt mit ihren hochwertigen Produkten zu den wichtigen Zulieferern für den deutschen und europäischen Maschinen- und Anlagenbau.

Gegründet 1972, hat Reimann sich heute von einer reinen Stahlbaufirma hin zu einem Spezialisten für die Sanierung von Industrieöfen entwickelt, dieser Geschäftsbereich ist daher ein Schwerpunkt der unternehmerischen Tätigkeit. Darüber hinaus wickelt das Unternehmen in den Geschäftsbereichen Industrieöfen, Technische Isolierungen, Edelstahlfertigung, Kesselfertigung, Rohrleitungsbau, Stahlbau und Blechverarbeitung komplexe Industrieprojekte für namhafte Kunden der Branche ab. Neben Wartungs- und Montagearbeiten vor Ort, ist vor allem die Vorfertigung in eigener Werkstatt eine Kernkompetenz der Reimann GmbH.

Mit dem Claim „excellence in industrial solutions“ verbindet das Unternehmen den Anspruch, für Kunden ein kompetenter und verlässlicher Partner zu sein und innovative Lösungen anzubieten.

Zu den Kunden der Reimann GmbH zählen namhafte Unternehmen und Konzerne wie ALUNORF, GE Grid, Aleris International, Constellium, TRIMET Aluminium, Novelis Deutschland, SMS MEER, RWE, ThyssenKrupp oder Mitsubishi Hitachi Power System Europa GmbH.

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ERP 4.0 für digitale Fertiger: Asseco auf der AMB 2018

Fachmesse für Metallbearbeitung

Karlsruhe, 18.09.2018 – Wie können die aktuellen Technologie-Trends Industrie 4.0 und Digitalisierung in den Werkshallen umgesetzt werden? Welche Möglichkeiten bestehen, um die eigene Fertigung fit zu machen für die digitale Zukunft? Und welche konkreten Projekte wurden bereits in der Praxis umgesetzt? Mit ihrer Sonderschau „Digital Way“ legt auch die diesjährige Fachmesse für Metallbearbeitung AMB vom 18. bis 22. September in Stuttgart einen besonderen Fokus auf die Digitalisierung von Produktionsprozessen in der metallverarbeitenden Industrie. Wie sich der Transformationsprozess zur digitalen Fertigung auch mithilfe einer ERP-Lösung unterstützen lässt und welche Anforderungen ein entsprechendes System hierzu erfüllen muss, zeigt die Asseco Solutions auf der AMB 2018. Gemeinsam mit dem Feinplanungsspezialisten Dualis IT Solution ist der ERP-Spezialist aus Karlsruhe in diesem Jahr als Mitaussteller am Messestand des Systemhaus point pps (Stand 2C46, Halle 2) vertreten.

Dreh- und Angelpunkt jeder erfolgreichen Digitalisierung in der Fertigung ist eine möglichst weitreichende Automatisierung: Je mehr Prozesse digital abgedeckt und zentral koordiniert werden, desto geringer werden Effizienz- und Produktivitätsverluste durch manuelle Arbeitsschritte oder Datenübertragung – dies gilt sowohl für die Fertigungsprozesse an sich als auch für alle vor- und nachgelagerten Schritte der Wertschöpfungskette. Als digitales Herz eines Unternehmens kommt der ERP-Lösung in diesem Zusammenhang eine besondere Rolle zu: Durch ihre Verbindung von betriebswirtschaftlicher und Fertigungsebene muss sie in digitalen Produktionsszenarien zur zentralen Informationsdrehscheibe aller am Gesamtprozess beteiligen Systeme werden.

Als echte „ERP 4.0“-Lösung ist die Asseco-Lösung APplus – deren aktuellste Version 6.4 der ERP-Spezialist auf der AMB präsentiert – bis in den Kern auf Einsatzszenarien wie diese zugeschnitten. Mithilfe des universellen Business Integration Framework (BIF) bietet sie die Möglichkeit, beliebige Drittsysteme ohne Programmieraufwand an das zentrale ERP-System anzubinden und sorgt damit für eine möglichst weitreichende Abdeckung des gesamten Geschäftsprozesses. Ein Beispiel für eine solche nahtlose Integration zeigen die Experten der Asseco gemeinsam mit dem Asseco-Partner Dualis am Messestand: Durch das Zusammenspiel von ERP und Feinplanung ermöglichen die beiden Unternehmen Kunden eine schnelle und flexible Terminierung ihrer Produktionsaufträge, nahtlos eingebettet in den Gesamtkontext des Fertigungsauftrags. Um gleichzeitig den hohen Leistungsanforderungen in derart stark integrierten Fertigungsszenarien gerecht zu werden, sorgt die skalierbare Basisarchitektur von APplus für eine optimale Lastenverteilung auch bei hohem Datenaufkommen.

AMB: Führende Fachmesse für Metallverarbeitung

Knapp 90.000 internationale Fachbesucher werden 2018 zur AMB erwartet. Als Leitmesse für die metallverarbeitende Industrie findet die AMB alle zwei Jahre in Stuttgart statt. Mehr als 1.500 Aussteller – darunter viele Weltmarkt- und Technologieführer – präsentieren in diesem Jahr innovative Entwicklungen, aktuelle Produkte sowie Branchentrends und informieren so Fachbesucher und Interessenten über Technik und Technologien für die Produktion von morgen.

Diese Pressemitteilung ist unter www.applus-erp.de und www.phronesis.de abrufbar.

Asseco Solutions
Seit mehr als 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERPII-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.730 Kunden auf APplus. Mit zahlreichen akademischen Kooperationen legt Asseco einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0. Für eine bestmögliche Betreuung seiner Kunden beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 770 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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Die ALLWEILER EMTEC-C® von CIRCOR legt die Messlatte für die Leistung beim Kühlmittelservice für Werkzeugmaschinen höher

Die ALLWEILER EMTEC-C® von CIRCOR legt die Messlatte für die Leistung beim Kühlmittelservice für Werkzeugmaschinen höher

Besuchen Sie circorpt.com/emtec um mehr zu erfahren. | Bild: CIRCOR International

Radolfzell, Deutschland (08.08.2018) – CIRCOR gibt die Markteinführung der Allweiler EMTEC-C®, der dreispindeligen Schraubenspindelpumpe der nächsten Generation bekannt, die abrasive Späne, Partikel und Wärme von den Schneidflächen in Werkzeugmaschinen im Hochdruckkühlmittelkreislauf ableitet und darüber hinaus eine verbesserte Haltbarkeit und erstklassige Effizienz bietet.

Vorgesehen für den Einsatz in Metallbearbeitungsanwendungen, Transferstraßen, Schleif- und Tiefbohrmaschinen, fördert die EMTEC-C Kühlmittel in einer größeren Menge als Kreiselpumpen, so dass die Maschinen mit Spitzenleistung laufen können, ohne die Standzeit zu beeinträchtigen.

„Wir haben die EMTEC-C verbessert, um eine maximale Leistung bei dreispindeligen Schraubenspindelpumpen mit einem geringeren Gewicht und weniger Komponenten zu erreichen“, sagte Kapil Rai, CIRCOR Vice President, Industrial Pumps, EMEA, Indien und Asien. „Sie verfügt auch über einige Innovationen, die den Unterschied ausmachen.“

Dazu gehören:
– Ein neues Schraubensystem mit einer patentierten umgekehrten Kammlagerung und integriertem Schubausgleichsystem für Haltbarkeit, Zuverlässigkeit und Präzision
– Verbesserungen der Standzeit und des Wartungsbedarfs
– Ein einzigartiges transparentes Rücklaufrohr warnt den Benutzer bei einer eventuellen Leckage und deren Rückführung in das System
– Ein extra langer Kolben minimiert Strömungsverluste
– Die Option, einen Drucksensor an den Frequenzregler anzuschließen, ermöglicht eine einfache Steuerung und Messung

Darüber hinaus weist die Oberfläche der EMTEC-C eine keramikähnliche Härte in den Gehäusebohrungen auf, ist jedoch elastisch genug, um der Gefahr eines Bruchs der Oberflächen in den Bohrungen zu widerstehen.

Weiterhin fügte Kapil Rai hinzu, dass Anwender, die an einer neuen Lösung interessiert sind, feststellen werden, dass die EMTEC-C mit früheren Modellen austauschbar ist. Die EMTEC-C ist in verschiedenen Größen und Spindelsteigungswinkeln für den Tankaufbau, den getauchten Einbau und die Trockenaufstellung erhältlich.

CIRCOR International, Inc. (NYSE: CIR) entwickelt, produziert und vermarktet ein umfassendes Sortiment an Produkten zur Durchflussregelung und Sub-Systemen für Kunden in den Branchen Energieerzeugung, Raumfahrt & Verteidigung sowie Industrie. CIRCOR besitzt ein breites Portfolio an namhaften, marktführenden Marken (Allweiler®, Houttuin™, Imo®, Leslie Controls, Rosscor®, RTK, Schroedahl, Tushaco®, Warren® und Zenith®), welche die unternehmenskritischen Anforderungen ihrer Kunden erfüllen.

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Sehen und gesehen werden.

Bunt, schnell und responsive: Neue Internetpräsenz für ipanema2c.

Sehen und gesehen werden.

Sehen und gesehen werden: Ralf Andereya und Olaf Bruno Pahl empfehlen ipanema2c.de

Die Werbeagentur ipanema2c hat ihren Online-Auftritt überarbeitet. Olaf Bruno Pahl und Ralf Andereya stellen dabei das Portfolio, das Mitarbeiterteam sowie die neuen Agenturräume in den Fokus. „Unsere Positionierung als Business Building Partner soll auf den ersten Blick erkennbar sein“, erklären die beiden Geschäftsführer. Neben intuitiver Benutzerführung, erhöhter Ladegeschwindigkeit und multimedialen Impressionen wurde der Look komplett überarbeitet. Entsprechend der Agenturphilosophie „Sehen und gesehen werden“ gibt es auf der Seite viel Neues zu entdecken. Unter anderem werden die Sektionen „Marke und Kommunikation“, „Retail Design“ und „Employer und Emotion“ vorgestellt. Dabei kombinieren attraktive Fotostrecken Originalmotive vom Strandleben aus Ipanema mit Bildern, die die Wuppertaler Markenspezialisten bei der Arbeit zeigen. Eindrücke unter: www.ipanema2c.de

„Die beiden vergangenen Jahre unserer Agentur sind durch erfolgreiches Neugeschäft, und zahlreiche Marken-Projekte geprägt. Daran sind wir gewachsen und dokumentieren dies nun auch visuell“, führt Ralf Andereya, Geschäftsführer Konzept und Kreation bei ipanema2c fort. Mit der Philosophie „Sehen und gesehen werden“ zielt man jetzt stärker auf die innere Haltung aktueller und zukünftiger Auftraggeber ab. Denn: Eigener Charakter, persönlicher Stil sowie individuelle Erfahrungen und Einstellungen bestimmen die aktive und passive Wahrnehmung. „Wer sich selbst reflektiert, kann gezielter und effektiver kommunizieren“, ergänzt Andereya. Dass die Agentur, gemäß ihres Namens, mit Kommunikation für Kunden weiterhin Dinge in Bewegung bringt, versteht sich von selbst.

Die Neuausrichtung auf drei Agentur-Sektionen spiegelt dies ebenfalls wider. Nachdem man im letzten Jahr ein neues Team „Retail Design“ unter der Leitung des German Design Award Siegers Ralf Busch etablierte, kommt mit dem Bereich „Employer und Emotion“ nun ein marktrelevantes Feld hinzu, dass die vielleicht wichtigste Person beim Markenbildungsprozess unmittelbar einbezieht: den eigenen Mitarbeiter. „Unsere Erfahrung zeigt, dass die Einbindung eigener Teams die Arbeitgebermarke nachhaltig aufwerten kann“, erklärt Olaf Bruno Pahl, Geschäftsführer Strategie und Beratung. Aus der technischen Perspektive standen für ihn bei der Websitenentwicklung vor allem Usability-Aspekte und Optimierungen in Bezug auf responsives Webdesign und Suchmaschinen ganz oben. „Mit dem Relaunch wollten wir unsere Website nicht nur an unsere neue Stoßrichtung anpassen, sondern sie langfristig zukunftsfähig machen. So, wie bei aktuellen und für kommende Kunden auch“, sagt Pahl. Mehr unter: www.ipanema2c.de

Die Kommunikationsagentur ipanema2c mit Sitz in Wuppertal hat sich seit ihrer Gründung auf das Thema Marke und die effektive Kommunikation zum Consumer – 2C – spezialisiert. Die Kommunikationsspezialisten arbeiten täglich an der Verwirklichung kreativer Konzepte für unterschiedlichste Branchen und Unternehmen. Neben klassischer Konsumentenansprache hat sich der B2B-Bereich für erklärungsbedürftige Branchen als weiterer Schwerpunkt etabliert. Die Werbeagentur ipanema2c legt Wert auf eine authentische Arbeitsweise – stets auf Augenhöhe mit den Auftraggebern. Zum Kundenstamm gehören u.a.: SAMINA, simyo, MEDION, DURIT-Gruppe, germanwings, VON ESSEN BANK, Zwilling, das Reformhaus Bacher sowie dessen Premium-Marke betterlife.

ipanema2c ist eine Full-Service-Agentur, die kreativ und zielgerichtet für ihre Kunden arbeitet. Für deren bessere, erfolgreichere Kommunikation. Wir denken strategisch, handeln pragmatisch, liefern keine Kommunikation von der Stange. Sehen und gesehen werden: Wir glauben an die Kraft der Marke, wir glauben an Ideen.

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ipanema2c
Olaf Bruno Pahl
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42289 Wuppertal
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Lantek kündigt seine Schachtel-Software für 64 Bit an

Die Software Lantek Expert wird mit der neuen 64-Bit-Version größere Speicherkapazität bieten, Leistungsfähigkeit steigern, Sicherheit verbessern

Lantek kündigt seine Schachtel-Software für 64 Bit an

Fit für 64 Bit mit der neuen Version der Software Lantek Expert

Darmstadt, 28. Juli 2016 – Lantek (www.lanteksms.com), das weltweit führende Unternehmen auf dem Gebiet der Entwicklung und Vermarktung von CAD/CAM/MES/ERP-Software für die metallverarbeitende Industrie, hat den ersten Schritt getan, seine Lösungen in die erweiterten Kapazitäten von 64-Bit-Mikroprozessoren zu integrieren und wird die Version Lantek Expert nativ für 64 Bit auf den Markt bringen. Es handelt sich um eine besondere Softwareversion, mit der die Kunden ihre Server und Computer bestmöglich nutzen können. Bei der Markteinführung des Global Release 2017 wird sie zusammen mit der 32 Bit-Version herausgegeben. Damit unterstreicht das Unternehmen sein Engagement für Innovation und kontinuierliche Verbesserung, um die Arbeit Tausender Kunden auf allen fünf Kontinenten zu optimieren. Neben anderen Verbesserungen erwartet man mit dieser neuen Version bei einigen Berechnungsverfahren eine Leistungssteigerung von bis zu 50 Prozent.

„Lanteks Philosophie ist es, immer an der Branchenspitze zu stehen. Und die Anpassung unserer Software an 64-Bit-Mikroprozessoren stellt eine eindeutige Verbesserung dar, die zu einer größeren Effizienz bei allen Prozessen führen wird, die aus unseren Lösungen hervorgehen. Ein weiterer Schritt in Richtung Industrie 4.0“, erklärt Asier Ortiz, Leiter Technologie (CTO) bei Lantek. Die neue Software Lantek Expert für 64 Bit kann beispielsweise eine viel größere Speichermenge nutzen, und das auf noch effizientere Weise. 32 Bit-Programme können nicht mehr als 4 GB Speicher adressieren – viel weniger als heute auf einem üblichen Computer verfügbar ist. Mit der 64-Bit-Version kann praktisch der gesamte Speicher adressiert werden, der benötigt wird. Davon profitieren vor allem solche Prozesse, die eine intensive Speichernutzung erfordern. Die neue Version bietet auch eine neue Architektur mit nahezu unbegrenztem Adressraum für Prozesse im User-Modus.

Höhere Leistung und mehr Sicherheit
Die x64-Prozessoren haben doppelt so viele frei verwendbare Register und SSE wie die x86-Prozessoren. Darüber hinaus können die Register mit 64 Bit Integern „auf einen Schlag“ arbeiten. Die neue Software Lantek Expert für 64 Bit – eine Anwendung mit zahlreichen Berechnungen mit komplexen Algorithmen – bewirkt eine signifikante Leistungssteigerung durch die Verwendung dieser zusätzlichen Register.

Ein weiterer bedeutender Vorteil der neuen Software ist die erhöhte Sicherheit, sowohl bei der Codeausführung als auch bei ihrer Installation. Ein Beispiel für dieses neue Feature ist der Pufferüberlaufschutz, der für eine korrekte und sichere Codeausführung sorgt.

Die Einführung dieser Anpassung wird die führende Marktposition von Lantek Expert noch weiter festigen: Sie ist schon jetzt die fortschrittlichste CAD/CAM-Schachtel-Software weltweit. „Diese Lösung wurde einst entwickelt, um die CNC-Programmierung von Blechmaschinen zu optimieren. Und Stück für Stück haben wir sie mit den fortschrittlichsten Verschachtelungsalgorithmen und Verarbeitungsstrategien verbessert. Die Umstellung auf 64 Bit macht die Software noch leistungsfähiger und effizienter“, so Asier Ortiz.

Lantek plant, die 64-Bit-Version in seine Softwareversion 2017 aufzunehmen und deren Verwendung in das Ermessen seiner Kunden zu legen. In einer zukünftigen Version, die entsprechend angekündigt wird, werden die 32-Bit-Versionen verschwinden und die 64-Bit-Version die einzige Plattform auf dem Markt sein.

Über Lantek
Lantek bietet Softwarelösungen CAD/CAM/MES/ERP für Unternehmen, die unter Einsatz beliebiger Schneid- (Laser, Plasma, Autogen, Wasserstrahl, Scheren) und Stanzverfahren Stahlbleche, Stahlrohre und Stahlträger fertigen. Lantek verbindet die fortschrittlichste Verschachtelung der Branche mit den höchsten Standards im Fertigungsmanagement. Das Unternehmen steht für Innovation und betreibt seit seiner Gründung 1986 in der nordspanischen Provinz Alava eine konsequente Internationalisierung. So hat Lantek sich zu einem führenden Anbieter für CAD- / CAM- / MES- und ERP-Lösungen entwickelt. Weltweit ist Lantek heute der Marktführer mit seinem Angebot an nicht-proprietärer Software in der Blech- und Stahlverarbeitung, also Lösungen, die nicht von einem Maschinenhersteller stammen, sondern unterschiedliche Systeme aus einer Oberfläche steuern können. Heute hat das Unternehmen mehr als 17.000 Kunden in über 100 Ländern. Es ist mit eigenen Büros in 15 Ländern vertreten. Daneben verfügt es über ein großes Netzwerk von Distributoren.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Website: www.lanteksms.com oder fordern Sie weitere Einzelheiten an unter: marketing@lanteksms.com

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Lantek Systemtechnik GmbH
Christoph Lenhard
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64295 Darmstadt
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rfw. kommunikation
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64295 Darmstadt
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Global Release 2016 begleitet Lantek-Kunden Richtung Industrie 4.0

Global Release 2016 begleitet Lantek-Kunden Richtung Industrie 4.0

Darmstadt, 4. April 2016 – Lantek führt mit dem Global Release 2016 weltweit die neueste Version seines Konzepts Lantek Factory ein. Sie ist inspiriert von Blech verarbeitenden Unternehmen weltweit und unterstützt seit 30 Jahren in der Produktion von Metallteilen, Rohren und Profilen. Dank ihrer neuen Funktionalität begleitet sie Hersteller Richtung Industrie 4.0 mit moderner und flexibler Fertigung.

Eine fortschrittliche automatische Geometrieerkennung für die verschiedensten Teile und die dynamische Anschnittpositionierung reduzieren Programmierzeiten, während der neue Bevel 3D Designer interaktives Design unregelmäßiger Gehrungen in 2 D ermöglicht. Ebenso wurde die Stückkostenberechnung in Bezug auf die Anfahrtzeit des Schneidkopfs und die Be- und Entladung des Metalls erweitert.

Verbesserte Verfahren für das Schneiden optimieren die Blech-Temperatur während des Schneidvorgangs, erstellen Mikroverbindungen am Ende der Bearbeitung, optimieren die Lochzerstörung und bieten für das Stanzen bestimmte Verfahren für Spezialwerkzeuge wie Scheiben oder das Entgraten. Eine neue Herangehensweise für das Einstechen in dicke Materialien, EcoPierce, spart bei größeren Materialstärken sowohl Energie als auch Zeit.

Zur Erleichterung der Rohrkonstruktion hat Lantek eine völlig neue CAD-Toolbox entwickelt; sie erleichtert zudem die Einbindung von Bearbeitungsschritten, die für erfolgreiches Schneiden erforderlich sind. Die neuen Funktionalitäten umfassen vielfache Formen für Rohrenden und die Beschriftung, verbesserte Bearbeitungseigenschaften wie die Zerstörung von Löchern, die Kontrolle von Reihenfolge und Richtung des Schnitts, die Schweißnahtvorbereitung und Mikroverbindungen ebenso wie die Überprüfung und Simulation des gesamten Prozesses. Die schrittweise Simulation mit der Möglichkeit, vor- und zurückzuspulen, stellt die Bewegung der Maschine realitätsnah dar. Damit diese Arbeitsschritte noch leichter werden, unterstützt die Software jetzt 3D CAD-Formate von Autodesk Inventor, CATIA, SOLIDWORKS, Solid Edge, Parasolid, PTC Creo, Siemens NX und VDA. Darüber hinaus kann das System auch Excel-Dateien zur Rohrdefinition nutzen. Die jetzt zusätzlich unterstützten CAD-Formate werden es möglich machen, durch die Arbeit mit einem 3D-Modell jegliche notwendigen Bearbeitungsschritte in der Lantek Software zu nutzen.

Für das Rohrschneiden verfügt das System jetzt über ein Innenkontur-Management für Sparschnitte zur Effizienzsteigerung und bietet außerdem für 3-Achsen-Rohrschneidmaschinen Kollisionskontrolle und eine Bearbeitungsstrategie für den dreifachen Konturschnitt. Im Bereich der 5-Achsen-Rohrschneidmaschinen kann Lantek-Software jetzt die Mazak FabriGear unterstützen und bietet zudem extra Features wie die automatische Lieferantenkorrektur, die Verwaltung von Revolverkopf- und Bohrwerkzeugen und das dynamische Schneiden dicker Teile mit H-Profil.

Neue Konfigurationen in der Software-Familie Lantek Workshop ermöglichen es, Zeitverzögerung zwischen Arbeitszentren zu ergründen, den Eingang ausgelagerter Arbeiten zu überwachen sowie Arbeitskapazitäten in einer bestimmten Zeitspanne zu untersuchen. Mit neuen Tools zur visuellen Darstellung sehen Anwender den voraussichtlichen Zeitaufwand für ein bestimmtes Ausführungsdatum und die Rückmeldung der Arbeitszentren zu vorhandenen Kapazitäten. Darüber hinaus hat Lantek eine neue, webbasierte Version von Lantek Workshop Capture entwickelt, die speziell für die Tablet-Nutzung gedacht ist. Durch die nun mögliche mobile Datenerfassung wird der Arbeitsablauf vereinfacht und beschleunigt. Anwender werden dabei unterstützt, verlässliche Daten zu liefern, damit die Führungskräfte jederzeit die Situation in der Werkstatt im Blick haben, wo auch immer sie sind.

In Lantek Integra hat das Unternehmen die Angebotsphase seines ERP-Systems verbessert, indem Funktionen zur Kalkulation von Kosten integriert wurden, die mit den Betriebsabläufen zusammenhängen. Hinzu kommen Funktionen für neue dynamische Preiskontrollen, mit denen Firmen nach kaufmännischen Erwägungen verschiedene Aufschläge einstellen oder nach Bedarf vielfältige Methoden der Margenkalkulation nutzen können. Mit neuen Features für die Qualitätskontrolle lassen sich Rücksendungen einschließlich ihrer Gründe nachverfolgen, gelieferte Ersatzwaren und Gutschriften dokumentieren und die Verwaltung von Mehrwegverpackung organisieren. Damit können Firmen den Umfang der Rücksendungen reduzieren und in Bezug auf die Verpackungen ihren Recycling-Verpflichtungen nachkommen.

Weiterentwicklungen bei REPLICA haben die Systemintegration verbessert. Mit dem neuen Opentalk-System können Maschinen Daten von Ereignissen in Echtzeit senden und dem Management-System liefern. Das Powersync-System indes ermöglicht die Integration von Lantek-Softeware in die bereits im Unternehmen vorhandene IT-Architektur, indem definierte Datensätze nach einem speziellen Zeitplan oder auf Abruf synchronisiert werden.

Diese Neuerungen im jüngsten Global Release unterstützen Unternehmen, ihre Effizienz, interne Kommunikation, Kooperation und Integration zu verbessern, und geben ihnen wertvolle Instrumentarien an die Hand, Industrie 4.0 umzusetzen.

Über Lantek
Lantek bietet Softwarelösungen CAD/CAM/MES/ERP für Unternehmen, die unter Einsatz beliebiger Schneid- (Laser, Plasma, Autogen, Wasserstrahl, Scheren) und Stanzverfahren Stahlbleche, Stahlrohre und Stahlträger fertigen. Lantek verbindet die fortschrittlichste Verschachtelung der Branche mit den höchsten Standards im Fertigungsmanagement. Das Unternehmen steht für Innovation und betreibt seit seiner Gründung 1986 in der nordspanischen Provinz Alava eine konsequente Internationalisierung. So hat Lantek sich zu einem führenden Anbieter für CAD- / CAM- / MES- und ERP-Lösungen entwickelt. Weltweit ist Lantek heute der Marktführer mit seinem Angebot an nicht-proprietärer Software in der Blech- und Stahlverarbeitung, also Lösungen, die nicht von einem Maschinenhersteller stammen, sondern unterschiedliche Systeme aus einer Oberfläche steuern können. Heute hat das Unternehmen mehr als 17.000 Kunden in über 100 Ländern. Es ist mit eigenen Büros in 15 Ländern vertreten. Daneben verfügt es über ein großes Netzwerk von Distributoren.

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Pressemitteilungen

Sanieren statt Abreißen – mit Lochblech

Fassade und Sichtschutz für ein Mehrfamilienhaus

Sanieren statt Abreißen - mit Lochblech

MEVACO Lochblech Quadratlochung Qg 25-35 2,00 mm sendzimirverzinkt (Bildquelle: MEVACO GmbH)

Der Altbestand erneuerungsbedürftiger Häuser in Deutschland ist groß. Vor allem die in den 50er Jahren erstellten Gebäude zeigen sich sanierungsbedürftig. Sie entsprechen weder dem Anspruch von Eigentümern und Mietern, noch werden sie den Wohnbedürfnissen einer alternden Gesellschaft gerecht.
„Oft suchen Bauherren nach einer wirtschaftlichen Lösung, um ihren Bestand zu pflegen“, meint Architektin Kerstin Pfeifer-Wernicke aus Hannover. „Das ist ein Grund, weshalb wir momentan häufig sanieren. Es beginnt damit, dass eine 3-Zimmer-Wohnung in den 50er Jahren auf 62 qm konzipiert wurde. Heute sind es ca. 75 qm. Auch sind die Grundrisse in der Regel nicht zeitgemäß. Und selbstverständlich müssen die Vorgaben der Energieeinsparverordnung eingehalten werden. Allerdings hat man sich damals über eine Dämmung der Fassaden noch keine Gedanken gemacht.“ Da auch barrierefreies Wohnen gefordert ist, wurden bei der Sanierung des Johannes-Lau-Hofes in Hannover-Vahrenwald Treppenhäuser inklusive Aufzug der Fassade vorgesetzt. „In diesem Zusammenhang stieß ich auf MEVACO Lochbleche“, erläutert Kerstin Pfeifer-Wernicke.
„Die Treppenhäuser wurden durch Laubgänge ergänzt, und so ergaben die Lochbleche eine farbliche Auflockerung zum gedeckten Weiß der Fassade und dem dezenten Grau der Fenster. Gleichzeitig soll Licht einfallen, schließlich befinden sich dahinter Haustüren und Fenster. Wir benutzten sowohl MEVACO Lochblech Quadratlochung Qg 25-35 2,00 mm sendzimirverzinkt als auch Aluminium nachträglich pulverbeschichtet in unterschiedlichen Farben, die von der Firma Lams Stahlbau GmbH eingebaut wurden.“
Für Kerstin Pfeifer-Wernicke war die Sanierung des Johannes-Lau-Hofes das erste Projekt, bei dem sie MEVACO Lochblech einsetzte. Weitere könnten folgen. Schließlich lohnte sich die Investition auch für den Bauherrn, die Wohnungsgenossenschaft Heimkehr: die neue Grundrissaufteilung und moderne Fassadengestaltung mit MEVACO Lochblech sowie der höchste energetische Standard sorgten für eine rasche Vermietung der insgesamt 48 barrierefreien Wohnungen.
www.mevaco.de

Die MEVACO GmbH überzeugt mehr als 20.000 Kunden an 12 Standorten europaweit mit Qualität, Service und Sortiment. Mit perforierten Metallen, wie Lochblech, Streckmetall, Wellengitter, geschweißte Gitter und sinnvolle Zusatzprodukte für individuelle Gestaltungen und herausragenden Services gehört MEVACO zu den führenden
Herstellern und Lieferanten in Europa. Als serviceorientiertes Unternehmen ist MEVACO in erster Linie Ansprechpartner für das metallverarbeitende Handwerk.

Verbundene Gesellschaften der MEVACO GmbH – Göppingen (DE) / Produktion: Schlierbach (DE) / Lager: Wendlingen (DE) / Vertriebsniederlassungen: Weilheim/Teck, München, Leipzig (DE), MEVACO GmbH (AT/Baden), MEVACO AG (CH/Aarau), MEVACO S.A.R.L. (FR/Nantes), MEVACO Srl (IT/Egna), MEVACO Sp.zo.o (PL/Krakow und Poznań), MEVACO Kft. (HU/ Szekszárd)

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73033 Göppingen
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Pressemitteilungen

UBK Gmbh beendet das ERP-Projekt bei Präzisionsbandstahl- und Bandsägeblätterhersteller der J. N. Eberle & Cie. GmbH erfolgreich.

Das ERP-Projekt des Präzisionsbandstahl- und Bandsägeblätterherstellers Eberle endete mit der endgültigen Projektabnahme durch die UBK GmbH.

UBK Gmbh beendet das ERP-Projekt bei Präzisionsbandstahl- und Bandsägeblätterhersteller der J. N. Eberle & Cie. GmbH erfolgreich.

Produktionsanlage der Firma Eberle

Lauf, 03. November 2015

Die ERP Auswahl Beratung UBK GmbH ( www.ERP-Auswahl-Berater.de ) beendet das ERP Projekt beim Präzisionsbandstahl- und Bandsägeblätterhersteller J. N. Eberle & Cie. GmbH aus Augsburg erfolgreich.

Bei diesem Projekt sollte die Individualsoftware, die in weiten Unternehmensbereichen eingesetzt wurde und einige Module Standardsoftware durch ein integriertes ERP Standard-Gesamtsystem ersetzt werden.

Hierbei hatte die UBK GmbH folgende Aufgaben zu lösen:
– Geschäftsprozess-Optimierung
– Erstellung des Lastenhefts
– Ausschreibung des Projekts auf der UBK Internet Plattform
– Auswertung der Ausschreibungsergebnisse
– Einladung der TOP 3 Anbieter zu eintägigen Workshops
– Durchführen eines dreitägigen Workshops mit dem Favoriten
– Unterstützung bei der ERP-System-Auswahl
– Übernahme der Vertrags-Prüfung und Vertrags-Verhandlung
– Übernahme der Projektleitung

Wir haben uns für die UBK GmbH als ERP Berater entschieden aufgrund ihres engen Bezuges zum Mittelstand, ihrer Praxisnähe und ihrer internetbasierten ERP-Ausschreibungsplattform, in der sich ihre 25 Jahre ERP-Erfahrung widerspiegeln, sagt Martin Döring, Geschäftsführer der J.N. Eberle & Cie. GmbH.

Der in Augsburg 1836 gegründete ISO 9001 zertifizierte Präzisionsbandstahl- und Bandsägeblätterhersteller J. N. Eberle & Cie hat derzeit ca. 260 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2014 einen Umsatz von 43,4 Mio. EUR. Mit dem Hauptsitz im bayerischen Augsburg und mit Niederlassungen in Italien, Frankreich und Amerika fertigt Eberle seit 1836 ausschließlich in Deutschland.

Alle Pressemeldungen der UBK GmbH finden Sie unter:
http://www.erp-guide.de/pr/ubk.html

Über die UBK GmbH
Die UBK GmbH (www.ERP-Auswahl-Berater.de) ist eine Unternehmensberatung, deren Kernkompetenz die herstellerneutrale Software-Auswahl (ERP-Auswahl, ERP-Beratung, CRM-Auswahl, etc.) sowie die Analyse und Optimierung der Geschäftsprozesse vor der Softwareeinführung ist. Hierzu hat die UBK GmbH eine spezielle Methodik für die Geschäftsprozessoptimierung namens ePAVOS (internetbasierte prozessorientierte Auswahl von Standardsoftware) entwickelt, bei der aus über 18.000 Systemen unterschiedlichster Anwendungen und Anbietern für die Kunden die jeweils geeignete Unternehmenssoftware direkt angesprochen wird. Daneben führt die UBK Vertragsverhandlungen mit den Softwareanbietern und überwacht den Einführungsprozess. UBK GmbH ist herstellerneutral und steht ausschließlich im Dienste der Kunden.

Weiterhin ist das 1989 gegründete Unternehmen seit über 25 Jahren als Gutachter für Anwender beim Thema „Software“, sowie als Treuhänder des Auftraggebers bei umfangreichen und langwierigen IT Projekten als Projektleiter tätig.

Mit der Zentrale in Lauf bei Nürnberg und weiteren Standorten in Hamburg, Kassel, Langenfeld, Zürich (Schweiz), Benissa (Spanien) und Pilsen (Tschechien) wurden von der UBK bisher fast 700 nationale und internationale IT-Projekte durchgeführt. Zu ihren Kunden gehören Konzerne wie die T-Systems International GmbH und T-Mobile Tschechien s.r.o. aber auch mittelständische Unternehmen wie die Mayer Maschinenbaugesellschaft mbH, die SERAG-WIESSNER GmbH & Co. KG, RINGFOTO GmbH, die Theo Förch GmbH in Österreich, DQS GmbH, DQS MED GmbH, TÜV Rheinland, u.v.a.

Herr Dr.-Ing. Veit Wadewitz (Geschäftsführender Gesellschafter der UBK GmbH) ist seit 25 Jahren in der Softwareentwicklung tätig und Co-Autor eines Buches über Anwendungsentwicklung unter Windows. Er ist seit 2015 Mitglied der ERP-Jury bei der Wahl des „ERP-System des Jahres“. Der Preis wird vergeben vom Center for Enterprise Research an der Universität Potsdam.

Herr Walter Kolbenschlag (Vorsitzender des Aufsichtsrates der UBK GmbH) ist Autor zahlreicher Bücher und Studien, die sich mit dem Thema „neutrale Softwareauswahl“ beschäftigen und war zwischen 2007 und 2014 Mitglied der ERP-Jury bei der Wahl des „ERP-System des Jahres“.

Kontakt
UBK GmbH
O. Fischer
Jungmühlhof 2
91207 Lauf a.d. Peg.
+49 (9123) 98 98 6-0
info@ERP-Auswahl-Berater.de
http://www.erp-auswahl-berater.de