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Hämorrhoiden im Alter: Mit Lasertherapie LHP und einer gesunden Lebensweise kein Problem!

Zunahme von Hämorrhoidalleiden mit zunehmendem Alter – Gesunde Lebensweise mit ausgewogener Ernährung wichtig – Minimal-invasive Lasermethode LHP von biolitec schmerzarm und mit schneller Abheilung – Frühzeitiger Besuch eines Arztes ausschlaggebend

Jena, 02.10.2019 – Jeder Mensch hat Hämorrhoiden und diese sind notwendig für die Feinregulierung des Stuhlgangs. Allerdings sind die Ursachen für Hämorrhoidalleiden noch nicht vollständig geklärt. Es wird vermutet, dass eine angeborene Schwäche der Blutgefäßwände die Ursache für vergrößerte und hervortretende Hämorrhoiden ist. Da mit zunehmendem Alter die Elastizität von Bindegewebe und Gefäßen nachlässt, stellen viele Menschen im Laufe ihres Lebens Vergrößerungen bzw. das Absinken der Gefäßpolster fest.

Deshalb ist eine gesunde Lebensweise mit viel Bewegung, möglichst wenig sitzender Tätigkeit und einer ausgewogenen, balaststoffreichen Ernährung um so wichtiger. 2 Liter Flüssigkeit am Tag (Wasser, Tee, ungesüßte Säfte) vermeiden Verstopfungen. Was Sie auf gar keinen Fall tun sollten ist, beim Toilettengang zu sehr zu pressen. Sollten Sie dennoch erste Symptome feststellen, warten Sie nicht zu lange, bis Sie einen Arzt aufsuchen und haben Sie keine Angst vor der Behandlung! Die minimal-invasive Lasermethode LHP der biolitec, die auch ambulant durchgeführt werden kann, ermöglicht eine schmerzarme Operation ohne Schnitte, was Nebenwirkungen deutlich reduziert sowie die Rekonvaleszenz beschleunigt. Schließmuskel und umliegendes Gewebe in der Analregion bleiben intakt und Sie können bereits nach kurzer Zeit Ihren alltäglichen Verrichtungen wie gewohnt nachgehen.

Symptome wie Nässen in der Analregion, quälender Juckreiz und Stuhlschmieren können bereits Anzeichen für eine Hämorrhoidalerkrankung sein. Um das abzuklären, sollte ein Proktologe frühzeitig aufgesucht werden. Es ist wichtig zu wissen, dass eine Selbstbehandlung in den meisten Fällen nicht zu einer dauerhaften Besserung führt. Bei Hämorrhoiden 1. Grades, die sich in der Regel durch etwas Blut am Toilettenpapier bemerkbar machen – sofern die Blutung nicht von einer eingerissenen Hautstelle am After (Fissur) herrührt – können entzündungshemmende und schmerzlindernde Salben oder Zäpfchen erst einmal Linderung verschaffen. Diese beseitigen aber nicht die sich vergrößernden Hämorrhoidalpolster im After. Meistens verschwinden die Symptome für eine gewisse Zeit, kommen aber in der Regel wieder.

Der Proktologe stellt dann zuerst fest, ob die Symptome überhaupt von sich vergrößernden Hämorrhoiden herrühren oder ob es sich um eine andere Erkrankung handelt. Dann bestimmt er den Schweregrad der auftretenden Beschwerden: Bei Hämorrhoiden 2. Grades wölben sich diese beim Stuhlgang nach außen, rutschen danach aber wieder von selbst zurück. Bei Hämorrhoiden 3. Grades ziehen sie sich nicht mehr von selbst zurück, können aber noch mit der Hand wieder zurückgeschoben werden. Bei Hämorrhoiden 4. Grades ist dies nicht mehr möglich und die Gefäßpolster befinden sich dauerhaft außerhalb des Afters.

Für weitere Informationen zur LHP-Therapie besuchen Sie bitte die Patientenwebseite www.info-haemorrhoiden.de. Dort können Sie sich auch in einem Arztfinder nach Eingabe Ihrer Postleitzahl die nächstgelegenen Ärzte anzeigen lassen, die diese Methode anwenden.

Die biolitec® ist eines der weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen im Bereich Laseranwendungen und der einzige Anbieter, der über alle relevanten Kernkompetenzen – Photosensitizer, Laser und Lichtwellenleiter – im Bereich der Photodynamischen Therapie (PDT) verfügt. Neben der lasergestützten Behandlung von Krebserkrankungen mit dem Medikament Foscan® erforscht und vermarktet die biolitec® vor allem minimal-invasive, schonende Laserverfahren. ELVeS® Radial® (Endo Laser Vein System) ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Lasersystem zur Behandlung der venösen Insuffizienz. Der neue LEONARDO®-Diodenlaser von biolitec® ist der erste universell einsetzbare medizinische Laser, der über eine Kombination von zwei Wellenlängen, 980 nm und 1470 nm, verfügt und fachübergreifend verwendbar ist. In der Urologie ermöglicht die innovative Kontaktfaser XCAVATOR® in Verbindung mit dem LEONARDO® DUAL 200 Watt-Laser eine schonende Behandlung bei z.B. gutartiger Prostatavergrößerung (BPH). Speziell für die mobile Anwendung vor Ort wurde der nur 900 g leichte LEONARDO® Mini-Laser entwickelt. Schonende Laseranwendungen in den Bereichen Proktologie, HNO, Gynäkologie, Thorax-Chirurgie und Pneumologie sowie Orthopädie gehören ebenfalls zum Geschäftsfeld der biolitec®. Weitere Informationen unter www.biolitec.de

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Virtuelles Prototyping bei modernen Verbundwerkstoffen

Vorteile moderner Simulationstechnologien auch für komplexe Materialstrukturen

Moderne Kunststoff-Verbundwerkstoffe, wie kurzfaserverstärkte Kunststoffe, sind Hochleistungsmaterialien, die in weiten Teilen der Produktentwicklung herkömmliche Werkstoffe wie Stahl, Blech, Aluminium etc. ersetzen. In der Produktentwicklung lassen sich die Eigenschaften dieser modernen Materialien oft nur näherungsweise definieren. Mittels klar definierter Simulationsmethoden bei Merkle & Partner wird neben der Werkzeugauslegung insbesondere die Bauteilsimulation auf Basis moderner Kunststoff-Verbundwerkstoffe schon in der Phase des Prototypings sicher bestimmt.

Immer häufiger werden Bauteile durch Kunststoffe substituiert. Da den Kunststoffen oft Kurzglasfasern mit einer Länge von unter einem Millimeter zugesetzt werden, lassen sich damit auch gewünschte Steifigkeiten des Materials erreichen. Für das Prototyping und Testing eines Bauteils stellen diese beigesetzten Fasern einen gewissen Willkürfaktor dar, da das Material längs und quer zu einer Faser unterschiedliche Materialeigenschaften besitzt. Zwar stehen Kennwerte der Materialhersteller zur Verfügung. Diese stammen in der Regel aber aus spritzgegossenen Zugproben. Bei diesen liegen die Fasern im Messbereich relativ gleichmäßig. Werden Materialkennwerte mit dieser isotropen, also mit nach allen Richtungen hin gleichen physikalischen Eigenschaften, bei Berechnungen verwendet, wird das Material wesentlich überschätzt. Für realitätsgetreue Simulationen unpassend.

Vorbereitende Simulation
Daher bietet Merkle & Partner mittels einer durchdachten Simulationsberechnung nun auch für Hochleistungsbauteile aus Kunststoff-Verbundwerkstoffen eine realitätsnahe, zeit- wie kostensparende Berechnungsmethode. Die Basis hierfür stellt eine Spritzgusssimulation des zu fertigenden Bauteils dar. Hierdurch werden die Faserorientierungen im Bauteil ermittelt. Diese werden anschließend auf das strukturmechanische Berechnungsmodell gemappt. Damit lassen sich an jeder Stelle des Bauteils realitätsgetreue, anisotrope Effekte (aufgrund der unterschiedlichen Faserausrichtung nicht nach allen Richtungen hin gleiches Materialverhalten) simulieren.

Zeitliche und finanzielle Vorteile
„Die Simulationsberechnung für komplexe Verbundwerkstoffe ist für die Konstruktion wie auch das Testing eine enorme zeitliche wie wirtschaftliche Unterstützung“ so Stefan Merkle, Geschäftsführer der Merkle & Partner. „Damit können wir schon in einer sehr frühen Phase der Entwicklung sehen, wie sich Geometrien und Materialien verhalten und damit sehr gezielt positiv Einfluss nehmen. Vor allem bei modernen Verbundwerkstoffen, bei denen oft noch Berechnungsdaten und Erfahrungswerte fehlen.“
Da für die Werkzeugauslegung ohnehin eine Spritzgusssimulation durchgeführt wird, fällt die Berechnung der Faserorientierung quasi als Nebenprodukt an. Damit erhält der Konstrukteur neben der optimalen Werkzeugauslegung parallel essentielle Daten für die optimale Auslegung der Bauteile. Im Vergleich zu herkömmlichen Simulationen fordert dies nach Merkle & Partner keinen wesentlichen Mehraufwand bei gleichzeitig wesentlich präziserem Ergebnis der Simulation.
Durch Spritzgusssimulation und strukturmechanische Simulation aus einer Hand wird eine tiefere Sichtweise hinsichtlich der Lage der Bindenähte, der Fließrichtung und damit der Faserorientierung ermöglicht. Den Spritzgießer interessiert, ob die Form gefüllt wird, wohingegen der Strukturmechaniker wissen möchte, ob die Fasern auch im Kraftfluss liegen und wie das Festigkeitsverhalten ist.

Beweisführung durch Real-Testing
Dass diese Simulationsberechnung bereits in der Realität Stand hält, konnte Merkle & Partner in zahlreichen Berechnungen verifizieren. Am Beispiel einer Druckplatte für Rohrdurchführungen an Gebäuden aus einem Polyamid-Glasfaser-Verbundwerkstoff (PA66-GF35) konnte die Stelle des Initialbruchs wie auch der Auslastungsgrad des viertelsymmetrischen Bauteils eindeutig berechnet werden. Die gleiche Berechnung anhand isotroper Daten, ohne vorherige Spritzgusssimulation, ließ weder die genaue Ermittlung der Stelle des Initialbruchs, noch die des realen Auslastungsgrads zu. Die Berechnungen der Merkle & Partner hielten dem Real-Test zu 100% stand.

Das Ingenieurbüro Merkle & Partner in Heidenheim wurde 1989 vom Luft- und Raumfahrtingenieur Stefan Merkle gegründet und zählt zu den ersten Dienstleistern ingenieurwissenschaftlicher Berechnungen und Simulationen in Deutschland. Am Hauptsitz Heidenheim und den Niederlassungen Hamburg und Homburg/Saar bearbeiten die 50 Mitarbeiter jedes Jahr rund 500 Kundenprojekte aus den Kerngebieten Strukturanalyse, Strömungssimulation und virtuelle Produktentwicklung. Zum Kundenkreis zählen namhafte Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau, der Luft- und Raumfahrttechnik, der Automobilindustrie und dem Schiffbau.

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Unglücklich? Die 26 Methoden der Selbst-Sabotage

Du willst endlich unglücklich werden? Die folgenden Methoden sind allesamt sehr leicht umzusetzen. Wenn man einen kleinen Schubs braucht um sich noch schlechter zu fühlen sind sie genau richtig.

Wenn du dich selbst dabei ertappt hast, dass du ein oder zwei dieser Selbst-Sabotage-Mechanismen befolgst, dann wird es nun Zeit, diese ein für allemal zu verändern!

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Die ZHI Academy ist die Online-Akademie für deinen Erfolg! Darin zeigen dir Top-Experten wie du persönlich und im Business weiter wachsen kannst. Sie enthält eine riesige Bibliothek zu den Themen Psychologie, Kommunikation, Business, Beziehung, Partnerschaft und Rhetorik.

Wir machen Kurse mit den besten Trainern für persönliches Wachstum und mehr Erfolg im Business. Du bist eine selbstbestimmte Persönlichkeit aber du willst noch mehr? Verbünde dich in der ZHI Academy mit Menschen, der Energie und dem Umfeld, die deine Veränderung möglich machen!

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„Ist mein Kind nur schüchtern oder leidet es an Mutismus?

Wie selektiver Mutismus erkannt und behandelt werden kann.

05.05.2019 Starnberg – Selina geht seit zwei Jahren in den Kindergarten. Sie hat noch nie mit den Kindern oder Erzieherinnen gesprochen. Sie vermeidet Blickkontakt, indem sie sich die Haare vor das Gesicht hält oder in den Mund nimmt. Über Stunden hinweg sitzt sie beobachtend am Spieltisch. Dreie Entfernung zur Puppenspielecke stellt für sie ein unüberwindbares Hindernis dar. Im Freispiel bewegt sie sich ebenfalls kaum und nur durch die Aktivität eines Mädchens, welches Selina hinter sich herzieht, ist sie zu bewegen mitzumachen. Inzwischen isst und trinkt Selina im Kindergarten, aber das hat über ein Jahr gedauert.

Trennungsängste zeigen sich besonders im täglichen Anklammern an die Mutter, früher auch Weinen. Wird Selina vom Kindergarten abgeholt zeigt sie ein versteinertes Gesicht. Freundinnen hat Selina im Kindergarten nicht.

Im familiären Umfeld ist Selina sprachlich kompetent und willensstark. Im weiteren sozialen Umfeld wie bei Oma/Opa/Tanten spricht sie nach längerer Anlaufzeit überwiegend in Ein-Wort-Sätzen, spontanes Erzählen erfolgt nicht.

Wenn Kinder nach drei Monaten im außerfamiliären Bereich nicht sprechen, ist das ein Alarmsignal. Denn vielleicht leidet das Kind unter (s)elektivem Mutismus einer psycho-sozialen Störung, die oft im Kindergartenalter zum ersten Mal erkannt wird und die behandelt werden muss.

Selektiver Mutismus bezeichnet die Unfähigkeit von Kindern in bestimmten Situationen zu sprechen, obwohl sie sprechen können. Mädchen sind etwas häufiger betroffen als Jungen. „Die Kinder sprechen in manchen Situationen – zum Beispiel zuhause – ganz normal, fließend, in anderen außerfamiliären Situationen jedoch aus emotionalen Gründen kaum oder nicht“, erklärt Irmgard Emmerling, systemische Familientherapeutin und Leiterin des Mutismus-Beratungs-Zentrum in Starnberg. „Oft zeigen sich bei einer mutistischen Diagnose gleichzeitig andere Persönlichkeitsmerkmale wie Sozialangst, Rückzug, eine ausgeprägte Empfindsamkeit oder die Neigung zu Widerstand und Trotz.“

Der Kindergarten ist die erste soziale Außenstation seit dem Spracherwerb; deshalb fällt hier eine mutistische Störung häufig zum ersten Mal auf. Oft sind es die Erzieherinnen, die die Eltern darauf hinweisen, dass sich ihr Kind im Kindergarten auffällig schweigsam und passiv verhält, keinen Kontakt zu anderen Kindern sucht, Spielangebote abwehrt und nicht mit den anderen Kindern sondern neben ihnen spielt.

Viele Kinder essen und trinken im Kindergarten nicht, verweigern den Toilettengang oder weinen nicht, wenn sie sich weh getan haben – denn all dies wäre mit Lautäußerungen bzw. Geräuschen verbunden.

„Oft erleben wir in der Beratung, dass das Problem lange verkannt wird“, bedauert Irmgard Emmerling. Manche Erzieherinnen wollen sich nicht einmischen oder ihre Hinweise werden nicht wirklich ernst genommen; der Kinderarzt rät oft zum Abwarten und auch die Eltern selbst neigen zum Beschwichtigen – schließlich spricht ihr Kind zuhause ja ganz normal. In vielen Fällen dauert es bis zur Vorsorgeuntersuchung U9 bis dann doch eine mutistische Störung diagnostiziert wird. Oft wird dann den Eltern zu einer Logopädie, Ergotherapie oder Heilpädagogik geraten, obwohl eine psychische Ursache für das Verhalten verantwortlich ist.

Bis zur U9, also bis zum vollendeten 5. Lebensjahr, ist bereits wertvolle Zeit verstrichen. „Denn in den ersten Kindheitsjahren bis etwa zur Schulreife findet die erste Phase der Persönlichkeitsentwicklung und Sozialisation statt“, betont die Beraterin. „Erwachsene greifen im späteren Leben oft auf diese ersten Kindheitserfahrungen zurück. Deshalb ist es so wichtig, dass in diesen ersten Jahren ein stabiles soziales und emotionales Fundament gelegt wird.“ Eine mutistische Störung bedarf daher unbedingt einer professionellen Behandlung.

Wenn ein Kind drei bis vier Monate in außerfamiliären Situationen schweigt, handelt es sich nicht mehr um reine Schüchternheit. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) rät sogar schon zur Diagnostik, wenn ein Kind länger als einen Monat im außerfamiliären Bereich nicht spricht.

Je früher eine Diagnosestellung erfolgt und eine Behandlung beginnt, desto besser die Prognose. Bei einem Kind, das über viele Jahre schweigt, wird sich hingegen die Störung in der Regel verfestigen. Dann lässt sich häufig eine Einengung der intellektuellen und sozialen Entwicklung sowie eine massive Verunsicherung im Kontakt mit Gleichaltrigen beobachten. Umgekehrt reagieren Gleichaltrige auf das mutistische Kind oft mit Hilflosigkeit und Unverständnis, Ablehnung oder Wut oder andere Kinder übernehmen eine Helferrolle und sprechen für das mutistische Kind. Diese Rollenverteilung kann das Schweigen aber sogar verfestigen. Auch zentriert die Familie ihr Leben oft auf das betroffene Kind, das sich zuhause, entgegengesetzt zum mutistischen Verhalten, hier ungehemmt und dominant, manchmal sogar aggressiv zeigen kann.

Eine frühzeitige Behandlung ist daher dringend angeraten. Die von Irmgard und Hans Emmerling entwickelte MUTARI®-Methode stellt einen ganzheitlichen Therapieansatz dar. Diese Methode wurde auf Basis jahrelanger Erfahrung in der Therapie selektiv-mutistischer Kinder entwickelt. Der Schwerpunkt liegt dabei auf ressourcen- und kompetenzorientierter Kurzzeittherapie in hochfrequenter Abfolge mit nonverbalen und verbalen Anteilen.

Studien belegen, dass sich die Effektivität kurzzeittherapeutischer Interventionen mit denen herkömmlicher Therapieschulen vergleichen lässt (Burr 1993; zur Übersicht Schiepeck 1999). Aus diesem Grund ist sie vorteilhaft, denn sie ist zeitökonomischer, kostengünstiger und ressourcenschonender. In das Konzept der MUTARI®-Methode fließen verhaltenstherapeutische, gestalttherapeutische und im Besonderen lösungsorientierte Behandlungsansätze ein.

Bei vielen Kindern zeigen sich schon nach wenigen Tagen erste Erfolge: Sie beginnen mit den Therapeuten zu sprechen und finden innerhalb weniger Wochen den Weg zu einer ungestörten Kommunikation.

Frau Irmgard Emmerling bietet eine kostenlose Telefonberatung für Rat suchende Eltern an:

Montag, Mittwoch und Freitag zwischen 10.00 – 12.00 Uhr unter

Telefon 0049 (0)8151 – 5564 150

Emmerling Hans GbR
Wittelsbacher Str. 2a
82319 Starnberg
Telefon 0049 (0)8151-5564155
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Irmgard Emmerling
Wittelsbacher Str. 2a
82319 Starnberg
081515564150
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Mit SCRUM „Wohlfühlprozesse“ für Unternehmen schaffen

Mittelständische Unternehmen müssen vor der Implementierung von CRM- und ERP Systemen keine Scheu haben: Agiles Projektmanagement ist die Chance als aktiver Akteur am Gelingen der für das eigene Unternehmen passgenauen IT-Struktur mitzuwirken. Denn wer kennt die gelebten Geschäftsprozesse besser?

Viele Unternehmen möchten sich dem digitalen Fortschritt stellen, aber können es nicht wie gewollt. Die Gründe sind vielfältig: Budget, Wissen, Bedarf, personelle Ressourcen… Oft ist der Zeitpunkt auch falsch – oder eben nie richtig. Man liest von gescheiterten IT-Projekten, die nach hohen Investitionen vor dem Aus stehen. Doch gerade bei CRM- und ERP-Projekten ist Agiles Projektmanagement das Argument, positiv an Neuerungen heranzugehen.

Unidienst entschied sich für die Methode SCRUM für Softwareentwicklung und Projektmanagement in Kombination mit Standardlösungen auf der Basis von Microsoft Dynamics 365 Customer Engagement. Dies ist für Cloud-Kunden ein Vorteil, da sie ab der ersten Minute für ihre Systeme zahlen und diese auch verwenden sollen: Mit den UniPRO/Solutions sind die Systeme nach dem Datenimport unmittelbar einsetzbar, es gibt stringente Geschäftsprozesse etwa für Auftragsbearbeitung oder Fakturierung – oder größer: Von der Produktkonfiguration über die Produktion zum Einkauf.

SCRUM verleiht den Abläufen darüber hinaus die „persönliche Note“ eines Unternehmens! Die Projektteams von Unidienst und des Kunden arbeiten als gleichberechtigte Player zusammen: Sie entwerfen, entwickeln, realisieren, testen und tragen Verantwortung für gelebte Geschäftsprozesse. Komplexe Prozesse werden auf Arbeitspakete heruntergebrochen und prompt realisiert. Diese sogenannten „Sprints“ müssen Kunde und Unidienst gemeinsam absolvieren, mit Kommunikation, Interaktion und Feedback. Nach der positiven Beurteilung des Ergebnisses durch den Kunden, startet das nächste Arbeitspaket.

Unternehmen sind als Kunden nicht mehr „eingesperrt“, sie tragen aktiv Verantwortung für das Gelingen des Softwareprojekts und welche Richtung dieses einschlägt. Die Ergebnisse sind sofort am Echtsystem verfügbar und für die User zu verwenden. Auf Anwenderebene gibt es so eine hohe Akzeptanz des neuen CRM- oder ERP-Systems.

Fachlich kommt dem Implementierungs-Partner große Bedeutung zu: Nur gute Berater wissen um Best Practice Prozesse, mit Blick auf die Zukunftsfähigkeit: Das kundenspezifisch entwickelte System muss releasefähig und für Produktinnovationen offen sein!

Weiterführende Infos zu Unidienst und den Quellen zu SCRUM auf der Website: https://unidienst.com/presse/

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Seit 2003 plant und realisiert Unidienst kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen..

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Kernbotschaften erarbeiten

Ziel: Verstehen – merken – weitersagen

Kernbotschaften erarbeiten

Katharina Gerlach, Moderatorin, Medientrainerin, Kommunikationscoach und Design Thinker

Die Kernbotschaft ist im besten Fall ein Alleinstellungsmerkmal des Unternehmens / Produkt, der usp (unique selling point). Dieser Aspekt sollte die angebotenen Leistungen und Problemlösungen aus Kundensicht beschreiben und sich deutlich von der Konkurrenz absetzen. Ziel ist es, eine starke Identifikation bei der / den ZielgruppeN auszulösen. Kernbotschaften bieten eine Problemlösung.
Eine Kernbotschaft läuft wie ein roter Faden durch alle Kommunikationskanäle nach außen und nach innen. Sie ist ein wichtiger Teil des Kommunikationskonzeptes und ein erheblicher Teil der Identität. Der große Vorteil: ob Broschüre oder Newsletter, Website oder Video – überall findet sich die Kernbotschaft in verschiedenen Formulierungen (der Kern muss erkennbar bleiben).
Die Botschaften beinhalten drei Elemente: Kern, Begründung und Nutzenversprechen.
Eine Kernbotschaft ist
individuell und unverwechselbar
glaubwürdig
relevant für deine Personas (Anleihe aus dem Design Thinking)
leicht verständlich
auf den Punkt gebracht
Je klarer die Botschaft formuliert wird, desto einprägsamer wird sie. Sie soll in den Köpfen der Zielgruppe hängen bleiben. Die angesprochenen Menschensollten 1. verstehen, welchen Nutzen sie haben, es sich 2. merken können, um es 3.weitersagen zu können und zu wollen.

Kernbotschaften können auch für einzelne Produkte oder Kommunikationskampagnen erarbeitet werden. Diese Teilbotschaften müssen immer in einem logischen und direkten Zusammenhang mit der übergeordneten Unternehmensbotschaft stehen.
Die Zielgruppe muss in der Lage sein, die Botschaft eindeutig zu verstehen. Bei mehreren Zielgruppen sollten unterschiedliche Botschaften ausformuliert werden. Die Kernaussage muss aber bestehen bleiben!
Die Kernbotschaft ist das Fundament für eine eindeutige Kommunikation. Die Positionierung soll in einem kurzen Satz aussagen, wofür die Unternehmung steht und was sie von anderen abhebt.
In einem Workshop können Sie mit Ihren Mitarbeitern an Kernbotschaften arbeiten. Das führt auf jeden Fall zu mehr Identifikation mit dem Arbeitgeber, heutzutage en guter Nebeneffekt, und ist außerdem geboten, damit wirklich alle Mitarbeiter die Kernbotschaften transportieren können.

Professionelle Moderatorin für Präsentation, Kongress, Award, Podiumsdiskussion, Workshop, auch für politische und gesellschaftliche Themen.
25 Jahre Erfahrung beim öffentlich-rechlichen Rundfunk. Medientrainerin, Interviewcoach, Präsentationstrainerin. Journalistin.

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Katharina Gerlach
katharina Gerlach
Kattfußstr. 46
13593 Berlin
0173 6259754
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Preisattraktiver LEONARDO® Mini-Laser von biolitec® bei moderner Hämorrhoiden-Therapie LHP® mobil einsetzbar

Mit gewebeschonender, minimal-invasiver Lasermethode LHP® Erhaltung der Kontinenz – Laser LEONARDO® Mini 1470 nm erleichtert ambulante und mobile Hämorrhoidenbehandlung – Einfache Handhabung und unkomplizierte Anwendung

Preisattraktiver LEONARDO® Mini-Laser von biolitec® bei moderner Hämorrhoiden-Therapie LHP® mobil einsetzbar

LEONARDO® Mini 1470 nm mit Laserfaser (Bildquelle: biolitec®)

Jena, 3. Dezember 2018 – Mit der gewebeschonenden, minimal-invasiven Lasermethode LHP® (LaserHemorrhoidoPlasty) des Laserpioniers biolitec® können krankhaft vergrößerte Hämorrhoiden von innen verödet werden. Damit werden größere Schnitte, offene Wunden und eine Vernarbung des Anoderms vermieden, was in der Regel eine schnelle Rekonvaleszenz ermöglicht.

Der Laserentwickler und -hersteller biolitec® hat nun ein kleines, leichtes und preisattraktives Lasergerät entwickelt, das mobil an unterschiedlichen Orten einsetzbar ist und damit auch die Hämorrhoidenbehandlung in der Arztpraxis erheblich erleichtert. Der LEONARDO® Mini 1470 nm wiegt lediglich 900 g und hat die Größe von 6 cm x 9 cm x 21,5 cm, bietet aber dieselbe effektive Wellenlänge von 1470 nm für die gewebeschonende Hämorrhoidenverödung wie der bewährte biolitec-Laser LEONARDO® DUAL 45.

Die Laserenergie wird mithilfe der speziell entwickelten besonders dünnen und äußerst flexiblen biolitec LHP®-Faser durch eine kleine perianale Öffnung ins Innere des Hämorrhoidalknotens eingebracht. Die kontrollierte Emission der Wellenlänge von 1470 nm mit möglichst geringer Energie (8 Watt), welche auf die Submukosa abgegeben wird, bewirkt, dass die Hämorrhoidalknoten schrumpfen und die versorgenden Arterien verschlossen werden. Zusätzlich wird durch die fibrotische Rekonstruktion neues Bindegewebe aufgebaut, was sicherstellt, dass sich die Mukosa mit dem darunterliegenden Gewebe verbindet. Dies verhindert die Entstehung oder Wiederentstehung eines Prolapses. Durch die geringere Wattstärke werden umliegende Gewebe und Organe noch besser geschützt.

Ärzte bestätigen die einfache Handhabung und unkomplizierte Anwendung. Der LEONARDO® Mini 1470 nm bietet ein klares und intuitives Benutzer-Interface und die Option für batteriegetriebenen Betrieb. Das Set-up ist unkompliziert und schnell zu bewerkstelligen und zusätzliche Sicherheitsfunktionen stellen sicher, dass das Lasergerät nicht mit falschen Laserfasern verwendet wird.

Die LHP®-Methode geht nicht mit einem Stenoserisiko einher. Die Heilung ist exzellent, da es verglichen mit konventionellen Operationen keine Schnitte oder Stiche im Analkanal gibt. Diese Vorgehensweise verursacht keine Wunden im Bereich des Anoderms oder der Mukosa. Aufgrund dessen hat der Patient weniger postoperative Schmerzen und kann innerhalb kurzer Zeit zu normalen Aktivitäten zurückkehren.

Aufgrund der Effektivität der Wellenlänge 1470 nm sowie der besonderen Eigenschaften der Laserenergie ist der LEONARDO® Mini 1470 nm auch für die Behandlung von Steißbeinfisteln hervorragend geeignet. Bei der innovativen SiLaC®-Methode der biolitec (Sinus Pilonidalis treatment) wird die Laserfaser von außen durch den Fistelgang in das Innere der Fistel eingeführt – herkömmliche Exzisionen werden vermieden. Die flexible, ebenfalls von der biolitec entwickelte radial abstrahlende Lasersonde FiLaC® ermöglicht unabhängig von der Länge des Fistelgangs die Behandlung in gewundenen Fistelgängen. Das epithelisierte Gewebe sowie die Pits und der kommunizierende subkutane Trakt werden kontrolliert zerstört und der Fistelgang kollabiert.

Weitere Informationen erhalten Sie auf www.biolitec.de.

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Die biolitec® ist eines der weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen im Bereich Laseranwendungen und der einzige Anbieter, der über alle relevanten Kernkompetenzen – Photosensitizer, Laser und Lichtwellenleiter – im Bereich der Photodynamischen Therapie (PDT) verfügt. Neben der lasergestützten Behandlung von Krebserkrankungen mit dem Medikament Foscan® erforscht und vermarktet die biolitec® vor allem minimal-invasive, schonende Laserverfahren. ELVeS Radial (Endo Laser Vein System) ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Lasersystem zur Behandlung der venösen Insuffizienz (Krampfadern). Der neue LEONARDO®-Diodenlaser von biolitec® ist der erste universell einsetzbare medizinische Laser, der über eine Kombination von zwei Wellenlängen, 980nm und 1470nm, verfügt und fachübergreifend verwendbar ist. Die innovative Kontaktfaser XCAVATOR® ermöglicht in Verbindung mit dem LEONARDO® Dual 200 Watt-Laser eine schonende Behandlung bei z.B. gutartiger Prostatavergrößerung (BPH) in der Urologie. Speziell für die mobile Anwendung vor Ort wurde der nur 900 g leichte LEONARDO® Mini-Laser entwickelt. Schonende Laseranwendungen in den Bereichen Proktologie, HNO, Gynäkologie, Thorax-Chirurgie und Pneumologie sowie Orthopädie gehören ebenfalls zum Geschäftsfeld der biolitec®. Weitere Informationen unter www.biolitec.de

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Wenn Mindset alleine nicht reicht, dann hilft Rootfinder

Rootfinder – eine Methode, die wirkt!
Die Gedankengespenster des Herrn S.

Wer kennt sie nicht, die Geschichte von Herrn S., der irgendwann bemerkt, dass die Gedankengespenster in seinem Leben eine immer größer werdende Rolle einnehmen? Sie bringen Ängste, Zwänge, Kraftlosigkeit und Erschöpfung mit sich und lassen sich nicht mehr so einfach abschütteln. Lange Zeit versucht Herr S., diese Gespenster zu verdrängen. Er arbeitet immer mehr und versteckt sich in seinem Büro hinter riesigen Papierhaufen, um nicht mehr an sie denken zu müssen. Aber auch so lassen sie sich nicht aufhalten, stattdessen entwickeln die Gespenster immer neue Strategien, um in die Gedankenwelt von Herrn S. einzudringen. Wenn er die Augen schließt, machen sie einen ohrenbetäubenden Lärm, sodass er sie schließlich nicht mehr ignorieren kann. Er leidet unter Schlaflosigkeit und Überforderung. Seine Arbeit kann er schon lange nicht mehr in der gewohnten Qualität erledigen. Berufliche Misserfolge, Schwierigkeiten in der Partnerschaft und ein andauerndes emotionales Tief verdichten sich zu einem undurchsichtigen Nebel an Problemen. Da entschließt sich Herr S. dazu, Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Er findet zahlreiche Coaches, Therapeuten und Trainer, die die verschiedensten Methoden anwenden. Gespräche, Entspannungstechniken und Verhaltenstipps verhelfen ihm zwar zu einer gewissen Erleichterung und zu einer Verbesserung seiner Situation, jedoch bleibt bei ihm immer das Gefühl, die Gedankengespenster noch nicht ganz losgeworden zu sein. Also sucht er weiter. Dies ist vielleicht der Moment, in dem Herr S. in Ihrer Praxis auftaucht. Nun stellen Sie sich die Frage, wie Sie Herrn S. weiterhelfen können, nachdem er doch schon so viel versucht hat.

Sie erkennen das Problem, das Herrn S. weiter begleitet. Es sind seine Glaubenssätze, die er im Verlaufe seiner bisherigen Therapien und Trainings weder identifizieren noch auflösen konnte. Diese Glaubenssätze trägt er möglicherweise schon seit seiner frühen Kindheit in sich. Einige davon wurden ihm bereits von seinen Vorfahren mitgegeben, im Laufe seines Lebens wurden diese verstärkt und es kamen neue hinzu.
Nun liegt es an Ihnen, den Link in die Story des Herrn S. zu finden! Können Sie sich vorstellen, dass es eine Methode gibt, mit der Sie diesen Link und damit die Wurzel des Problems schnell und einfach finden können?

Rootfinder – Der Weg zur Veränderung

Mit Rootfinder bekommen Sie eine Methode an die Hand, mit der Sie Klienten wie Herrn S. zu einer nachhaltigen Veränderung verhelfen können. Die Rootfinder Methode versetzt Sie in die Lage, systemisch zu denken und die richtigen Fragen zu stellen. Lernen Sie die drei Ebenen kennen, auf die es hierbei ankommt. Mit der Genogramm-Arbeit finden Sie schließlich den richtigen Link in die Story und können so Glaubenssätze identifizieren, die bereits seit vielen Generationen existieren und die mit limitierenden, wenig förderlichen und sich laufend wiederholenden Verhaltensweisen verbunden sind. Die Lösung ergibt sich daraus schließlich ganz einfach – wie von selbst.

Rootfinder ist eine einzigartige Methode, die sich hervorragend mit anderen Coaching- und Therapieinhalten kombinieren lässt und so Ihren individuellen Methodenkoffer optimal komplettiert. Mit Rootfinder bereiten Ihnen auch Klienten wie Herr S. kein Kopfzerbrechen mehr. Herr S. findet damit zu sich und zu seiner wahren Bestimmung – und aus seinem „S.“ wird ein starkes und zufriedenes „Selbst“. Wenn Mindset alleine nicht reicht, hilft Rootfinder!
Standort: Paulinenhof
Strasse: Paulinenhof 1
Ort: 53783 – Eitorf (Deutschland)
Beginn: 02.11.2018 09:30 Uhr
Ende: 04.11.2018 17:00 Uhr
Eintritt: 3600.00 Euro (inkl. 19% MwSt)
Buchungswebseite: rootfinder.eu

Train the Trainer Ausbildung
Rootfinder findet die Wurzel des Problems, den „Link in die Story“

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53783 Eitorf
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Sinn und Vorteil externer Workshop-Moderatoren

Sinn und Vorteil externer Workshop-Moderatoren

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Workshops sind kurze, konzentrierte Arbeitseinheiten. Die Teilnehmer arbeiten gemeinsam an einem Ziel, das allen bekannt ist – warum soll dafür ein externer Moderator wichtig sein?

Bei der Workshop-Moderation spielen besondere Kenntnisse eine Rolle, denn Ihr Workshop hat ein Ziel: meist ist es Veränderung. Es soll Wandel gestaltet werden, Problemlösungsprozesse sollen installiert oder verbessert werden, Organisationen sollen weiter entwickelt, Innovationen oder Ideen sollen gefunden werden. Immer sollen bei Workshops die Teilnehmer eingebunden und beteiligt werden, und diese Partizipation ist das Besondere.

Der Moderator ist kein Experte in der Sache, sondern in der Kommunikation. Alle Teilnehmer des Workshops sind auf ihre Art Experten und sollen ihre Sicht auf die Dinge beisteuern können. Der Moderator aktiviert auch diejenigen, die nicht die Wortführer sind – und nicht selten staunen die Kollegen über die durchdachten Aussagen der „Stillen“.
Das Ziel eines Workshops ist ein für alle nachvollziehbares, gemeinsam entwickeltes Ergebnis. Der Vorteil: weil alle mitgearbeitet und abgestimmt haben, stehen alle zu dem Ergebnis und werden es durchsetzen. Anders als eine „Top-Down“-Anweisung, die oft nicht wirklich gelebt und akzeptiert wird.

Wie kann ein externer Moderator überhaupt interne Themen bearbeiten?
Indem er von Ihnen gut gebrieft wird. Am Anfang der Zusammenarbeit steht ein Auftragsgespräch, in dem der Moderator Ihre Ziele kennen lernt, die Schwierigkeiten, die Sie sehen, die möglichen Ergebnisse. Kein professioneller Moderator wird zusagen, ein bestimmtes Ergebnis herzustellen. Die Workshop-Moderation ist ergebnisoffen. Der Moderator ist nicht für das Ergebnis verantwortlich, sondern dafür, dass sich die Gruppe gemeinsam um ein Ergebnis bemüht. Der Moderationsauftrag muss erreichbar sein. Dann kann der Moderator den Ablauf des Workshops erarbeiten, bewährt haben sich auflockernde Methoden, die die Kreativität fördern und auch Spaß machen sollen. So arbeiten alle gut mit und stehen zu dem gefundenen Ergebnis, weil sie beteiligt waren.
Die Ergebnis-Dokumentation gehört zu den Aufgaben des Moderators.

Je nach dem angestrebten Ergebnis ist die Zusammensetzung der Gruppe relevant. Wenn die Teilnehmer eine Entscheidung treffen sollen, müssen sie auch entscheidungsbefugt sein. Wenn Ideen erarbeitet werden sollen, ist eine heterogene Gruppe im Vorteil. Auch die Größe der Gruppe spielt eine Rolle – und die Zeit für den Workshop. Mehr als 15 Personen sollten es nicht sein – oder die Teilnehmer werden wieder in kleinere Gruppen aufgeteilt.
Insgesamt sollten Sie Ihrem Moderator vertrauen. Ohne Ihre ehrliche Vorstellung der Aufgabe kann er sie nicht lösen. Keine Sorge: ein Profi unterschreibt eine Vertraulichkeits-Erklärung und hält sich daran.

Workshop-Moderatoren haben meist Kenntnisse in Organisationsentwicklung, Prozess- und Projektmanagement – zusätzlich zu den kommunikativen Methoden, die sie anwenden können.
Sie finden Spezialisten für Bürgerbeteiligung, Bürgergespräche, Unternehmens-Workshops, in denen neue Produkte entwickelt werden sollen wie auch Leitlinien für das Unternehmen oder neue Ideen für die Imagepflege oder Öffentlichkeitsarbeit – immer hat der Moderator die Aufgabe, alle Teilnehmer zu dem Ziel zu führen, das der Auftraggeber ausgegeben hat.
Workshop-Moderatoren haben Erfahrungen mit Teams, mit Meetings, unter anderem auch in der Großgruppenmoderation, in Change Projekten, Moderation im Rahmen von Strategie – und Fuhrungskrafte-Entwicklungen, Kreativ-Worksgops, Kollegiale Beratungen im Non-Profit Sektor, sie unterstützen die Verwaltung bei Change-Prozessen und auch in der Bürgerbeteiligung.

Für die Workshop-Moderation sollten Sie dringend auf Profis setzen, denn der Vorgang wird im Unternehmen sorgfältig beobachtet. Er muss dringend zu verwertbaren Ergebnissen führen. Im Vorfeld sollte auch geklärt werden, ob die Führungsebene dabei ist – oder lieber nicht.

Der moderatorenpool-deutschland hat knapp 300 Event- und Messe- und Workshop-Moderatoren zur Auswahl.

Auch wenn Sie ein ganz besonderes Anforderungsprofil suchen: wir verfügen über ein hervorragendes Netzwerk und finden den passenden Moderator für Sie.

Wir vermitteln professionelle Moderatoren für Veranstaltungen in ganz Deutschland und weltweit. Wir bieten eine große Anzahl von native speakern, außerdem Moderatoren, die mehrere Sprachen perfekt bis fließend beherrschen: englisch und französisch, aber auch spanisch, italienisch, thailändisch, persich, niederländisch, ungarisch, russisch ….. gerade bei internationalen Messen und Kongressen sind diese Profis unsere erste Wahl, unter anderem für IAA, CEBIT, Grüne Woche, Agritechnica, Essen Motor Show, IFA, gamescom, Hannover Messe, CMT, …
Wir vermitteln auch Journalisten, die jede Diskussion, jedes Symposium leiten können.

Kontakt
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Katharina Gerlach
Kattfußstr. 46
13593 Berlin
0173 6259754
kg@moderatorenpool-deutschland.de
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Pressemitteilungen

Leitfaden für einen Strategie Workshop

Leitfaden für einen Strategie Workshop

Katharina Gerlach, Moderatorin, Medientrainerin, Kommunikationscoach

Für jede Führungskraft ist Strategie Entwicklung ein großes Thema, die Zukunft des Betriebs, Unternehmens, der Organisation will und muss aktiv gestaltet werden. Die Zeiten, in denen die Strategie für den mittelständischen Betrieb einsam im Büro in der obersten Etage ausgetüftelt wurde, sind vorbei. Heute werden die Mitarbeiter mit einbezogen. Alle Mitarbeiter? Nicht unbedingt, aber jede Abteilung sollte Vertreter schicken, die am Workshop teilnehmen und ihn bereichern.
Je nach Größe des Betriebs können das viele Menschen werden … wie soll das alles organisiert werden? Nutzt es, wenn viele Mitarbeiter dabei sind? Oder soll es nur die Führungsebene sein, die zusammen kommt?
Spätestens an dieser Stelle sollten Sie einen externen systemischen Moderator hinzu ziehen. Der kann Ihnen nach einem ausführlichen Vorgespräch einen speziellen Fahrplan für Ihre Bedarfe zusammenstellen. Alles beginnt mit einem Vorgespräch, mit Ihrem Ziel für den Strategie-Workshop. Was ist die dringendste Frage? Welcher Leidensdruck ist vorhanden? (Ehrlich gesagt, wird Veränderung besser angenommen, wenn die Ist-Situation sehr unangenehm und die Zukunftsangst ausgeprägt ist, wenn die Notwendigkeit der Veränderung für alle deutlich spürbar ist.) Welche Teilnehmer sind unverzichtbar, um zu einem für alle verbindlichen Handlungsplan zu kommen? Sollte ein Experte von außen hinzu gezogen werden, kann der Geschäftsführer eine Keynote halten? Diese Fragen und viel mehr werden Sie gemeinsam besprechen und beantworten.
Dann beginnt die Vorbereitung. Die Abteilungen benennen ihren Vertreter, der am Workshop teilnehmen wird – bei kleinen Betrieben können es auch alle Mitarbeiter sein, nach dem Motto: Betroffene zu Beteiligten machen. Bei großen Betrieben wird der Moderator „Spurgruppen“ in den Abteilungen aufbauen und mit ihnen den Workshop vorbereiten: die jeweiligen Abteilungen setzen sich zusammen und besprechen die wichtigsten Punkte aus ihrer Sicht. Dafür sollten sie während der Arbeitszeit Gelegenheit zum Austausch bekommen – die dafür benötigten Zeiten variieren stark, vielleicht liegen ja auch schon aus den vergangenen Jahren Referenzzeiten vor.
Im Workshop selbst werden die Ergebnisse und Anregungen von den gewählten Abteilungs-Vertretern an alle Teilnehmer weiter gegeben. Natürlich werden die Vorträge / Präsentationen durch den externen Moderator begleitet und geleitet, so dass jeder Vortrag etwas Neues bringt. Die Ergebnisse werden visualisiert, damit alle sich mit allen Vorschlägen beschäftigen können.
Es viele Möglichkeiten, den Workshop zu gestalten. Jede Methode hat das Ziel, zu einem gemeinsam erarbeiteten Handlungsplan zu gelangen. Die gewählte Methode spricht der Moderator im Vorfeld mit den Führungskräften ab und erklärt sie.
Strategieentwicklung ist eine permanente Aufgabe in jedem Betrieb und jeder Organisation. Nicht immer müssen die Mitarbeiter beteiligt werden, aber in schwierigen / herausfordernden Zeiten lohnt es sich, alle mit einzubeziehen. Weil Sie auf keine gute Idee verzichten können. Weil die Vielfalt der Perspektiven eine riesige Ressource ist. Weil diejenigen, die Kundenkontakte haben, die wahren Experten sein können. Weil alle die ersten Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie mit verantworten, alle zugestimmt haben – deshalb können alle an einem Strang ziehen und sich nicht verweigern.
Was sind mögliche Themen / Fragen für einen Strategie-Workshop? Zum Beispiel die Themenfelder „Kundenbindung“, „Digitalisierung“, „Visionen/ langfristige Ziele“, „Dienstleistungs-Verhalten“, „neue Produkte“, „Innovationen“, „Leitbild“, „attraktiv werden für Facharbeiter und Auszubildende“, etc.

Professionelle Moderatorin für Präsentation, Kongress, Award, Podiumsdiskussion, Workshop, auch für politische und gesellschaftliche Themen.
25 Jahre Erfahrung beim öffentlich-rechlichen Rundfunk. Medientrainerin, Kommunikationscoach.

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