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Jutta Schütz bei bücher.de: Cannabis im medizinischen Einsatz

CANNABIS ist in unseren Breitengraden als Rauschmittel bekannt, dabei hat es medizinisch einen hohen Nutzen. Einige Substanzen in Haschisch und Marihuana haben erstaunliche medizinische Wirkungen. Aus diesen Gründen wird Hanf auch in der Medizin eingesetzt. Die Anwendung ist streng geregelt.

 

Zum Beispiel kann die Pflanze die Leiden chronischer Schmerzpatienten (z. B.: Diabetische Kardiomyopathie, Multiple Sklerose, Parkinson, Migräne) verringern und die Übelkeit und das Erbrechen von Krebspatienten lindern.

Ein Allheilmittel ist Cannabis nicht, es gibt heute aber sehr viele Anwendungsbereiche, wo Cannabis eine effektive und nebenwirkungsarme Medizin darstellt.

 

Buchempfehlung:

Cannabis im medizinischen Einsatz

Mehr als nur eine Droge

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-13: 9783738632828

Paperback

Erscheinungsdatum: 10.08.2015

Sprache: Deutsch

erhältlich als:

BUCH 4,99 €  E-BOOK 4,49 €

https://www.buecher.de/shop/fachbuecher/cannabis-im-medizinischen-einsatz/schuetz-jutta/products_products/detail/prod_id/43536517/

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2018 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute viele Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

info.schuetz09@googlemail.com

www.jutta-schuetz-autorin.de/

www.die-gruppe-48.net

Aktuelle Nachrichten Gesellschaft/Politik Gesundheit/Medizin Rat und Hilfe Wissenschaft/Forschung

Multiple Sklerose und Cannabis

CANNABIS ist mehr als nur eine Droge!

 

Wenn man den Forschern der Universität Rostock glauben kann, so könnte das grüne Hanfblatt vielleicht bald zur Geheimwaffe der Krebstherapie werden, denn Cannabis hat Inhaltsstoffe, die Tumorzellen zum Platzen bringen können.

 

Für schwerkranke Schmerzpatienten soll es leichter werden, Cannabis zu konsumieren. „In Zukunft sollen mehr Menschen als bisher Cannabis als Medizin bekommen können“, sagt die Drogenbeauftragte Marlene Mortler (CSU). Schwierig bleibt die Abgrenzung, wer die Droge wirklich als Medikament braucht.

Quelle: http://www.zdf.de/volle-kanne/praxis-taeglich-cannabis-als-medizin-34161384.html

Top-Thema |05.03.2015 Cannabis als Medizin. Zum Beispiel: Hilfe in der Schmerztherapie und bei Multipler Sklerose. In der Schmerztherapie kann Cannabis gute Erfolge erzielen. Doch gibt es auch Risiken? Dr. Christoph Specht erklärt die Hintergründe. (05.03.2015)

 

Ein Allheilmittel ist Cannabis nicht, es gibt heute aber sehr viele Anwendungsbereiche, wo Cannabis eine effektive und nebenwirkungsarme Medizin darstellt.

 

Cannabis ist in unseren Breitengraden als Rauschmittel bekannt, dabei hat es medizinisch einen hohen Nutzen. Einige Substanzen in Haschisch und Marihuana haben erstaunliche medizinische Wirkungen. Aus diesen Gründen wird Hanf auch in der Medizin eingesetzt. Die Anwendung ist streng geregelt. Cannabis wird schon länger in der Medizin eingesetzt. Die Pflanze kann die Leiden chronischer Schmerzpatienten verringern und die Übelkeit und das Erbrechen von Krebspatienten lindern.

Es ist die am häufigsten konsumierte illegale Substanz in Deutsch-land. Zirka zwei Millionen Menschen in Deutschland greifen nach An-gaben der Drogenbeauftragten der Bundesregierung regelmäßig zu Cannabis. Vor allem Jugendliche und junge Erwachsene probieren den Rausch der Pflanze aus.

Spricht man medizinisch von Cannabis, so meint man Cronabinol.

Der Hanf zählt zu den ältesten Nutz- und Zierpflanzen der Welt. Beide Arten werden vielseitig genutzt. Neben dem Gebrauch als Faserpflanze und Drogenpflanze findet Hanf auch als Heil- und Ölpflanze Verwendung.

 

INHALTSVERZEICHNIS

Einleitung, Was ist Cannabis?, Die Hauptwirkstoffe THC und CBD, Es werden folgende Cannabisprodukte unterschieden, BfArM informiert, THC-Konsum ist über mehrere Wochen nachweisbar, Die Nachweisbarkeitsdauer hängt von vielen Faktoren ab, Seit wann gibt es Cannabis?, Wie schädlich ist Cannabis für das Gehirn?, Macht Cannabis abhängig?, CANNABIS im Einsatz in der Medizin, Cannabis bei Multipler Sklerose, Cannabis bei Diabetischer Kardiomyopathie, Cannabis bei Parkinson, Cannabis bei Kindern im Fall einer Epilepsie, Cannabis bei AD(H)S, Cannabis bei Migräne, Cannabis ab 2016 auf Rezept?, Erlaubter Anbau von Cannabis, Gewerblicher Cannabis-Anbau, Die rechtliche Situation, Infos zur Drogensucht

 

  • CANNABIS im medizinischen Einsatz (Mehr als nur eine Droge)

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand (10. August 2015)

Sprache: Deutsch – € 4,99

ISBN-10: 3738632824 und ISBN-13: 978-3738632828

 

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Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Aktuelle Nachrichten Familie/Kinder Gesundheit/Medizin Rat und Hilfe Wissenschaft/Forschung

ADHS und Methylphenidat

Unaufmerksam, motorisch unruhig und impulsiv – so werden hyperaktive Kinder beschrieben. Die steigende Prävalenz könnte an einer unzureichenden Versorgung mit Mineralstoffen liegen. Schon in der Kinderliteratur werden einige typische Beispiele charakterisiert.

Das älteste Bild ist seit dem Jahr 1845 der Struwwelpeter und seit den 90iger Jahren gibt es auch die Struwwelliese. Aber auch der liebenswerte Michel aus Lönneberga zeigt gewisse Übereinstimmungen.

 

Das Medikament „Ritalin“ kann eine große Gefahr für die Gesundheit sein!

Der Hauptinhaltsstoff „Ritalin“ ist der amphetaminartige Wirkstoff „Methylphenidat, der dem Betäubungsmittelgesetz unterstellt ist und in der USA als Betäubungsmittel der Klasse II – dieselbe Klassifikation wie Kokain, Morphium und Amphetamine hat.

 

In jeder Klasse einer Grundschule sitzen heute schon zwei bis drei Schüler „sogenannte ADHD-Kinder“, die durch ihre ewige Unruhe und Konzentrationsschwäche den Pädagogen viel Abverlangen. Diese jungen Zappelphilippe, die an der Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung leiden, profitieren laut einigen Studien von der Gabe des Mineralstoffes „Magnesium“.

Betreff: ADHS-Menschen (Zappelphilippe): Unter der Leitung des Schweizer Kinderarztes Professor Kurt Baerlocher wurde mit 230 Kindern eine Doppelblind-Studie durchgeführt. Die Magnesiumtherapie zeigte einen statistisch signifikanten Erfolg bei 80 Prozent der behandelten Kinder. Diese Studie belegt, dass es wichtig ist, bei ADHS-Kindern auch an Magnesium zu denken. ADHS-Menschen haben häufig einen erhöhten Magnesiumbedarf bei gleichzeitig niedrigen Magnesiumspiegeln im Serum. Das ist darauf zurückzuführen, dass ADHS-Erkrankte vermehrt unter Stress stehen und die Ausschüttung der Stresshormone Adrenalin und Noradrenalin eine vermehrte Magnesium-Ausscheidung bewirkt.

Warum gibt es heute so viele Kinder mit diesem Syndrom? Vielleicht sollte man diese Krankheit auch zu all den heutigen Zivilisationskrankheiten zählen? Es gibt Untersuchungen, dass der Zuckerstoffwechsel bei diesen Kindern verlangsamt ist und Teile des Gehirns, die für Aufmerksamkeit zuständig sind, mit zu wenig Glukose versorgt werden. Als AD(H)S Ursache werden die gleichen Neurotransmitter diskutiert die außerdem auch bei Migräne eine entscheidende Rolle spielen könnten.

Schon 4-jährige bekommen Ritalin verordnet!

Wir empfehlen an dieser Stelle, dass jeder Vater und jede Mutter einfach mal selbst so eine Pille probieren sollte. Die Eltern würden sofort erkennen, wie potent und mächtig und Bewusstseinsverändernd dieses Mittel sein kann, das sie ihren Kindern zumuten. Vielleicht kommen sie dann zu dem Schluss, es doch noch einmal anders zu versuchen. Außerdem kann Ritalin auch Depressionen verursachen. Ritalin kann die Krankheit AD(H)S nicht heilen, es dämpft nur die Symptome ab und die Nebenwirkungen des Medikaments sind dabei mehr als bedenklich. Bitte informieren Sie sich über eine kohlenhydratarme Ernährung (Infos im letzten Teil des Buches), die auch bei AD(H)S erfolgreich ist.

 

Nebenwirkungen von Ritalin:

  • Aggressionen
  • Ängste
  • Appetitlosigkeit
  • Blutdruckstörungen
  • Depressionen
  • Empathieverlust
  • Erschöpfung
  • Geringes Selbstwertgefühl
  • Introvertiert
  • Keine Zukunftsperspektiven
  • Konzentrationsstörungen
  • Magenbeschwerden
  • Müdigkeit
  • Sehstörungen
  • Schlaflosigkeit
  • Schwindel
  • Tics
  • Übelkeit
  • Verdauungsstörungen
  • Verändertes Empfinden
  • Veränderte Wahrnehmung
  • Wachstumsverzögerungen
  • Reizbarkeit

 

Nicht jedes unaufmerksame, zappelige, Kind ist hyperaktiv – vielleicht ist es eben nur sehr verspielt, lebendig, lebhaft und reizoffen.

Kaum eine psychische Erkrankung ist so gut untersucht worden wie die Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung im Kindes- und Jugendalter. Dass an dieser Störung auch Erwachsene leiden, wurde hingegen fast übersehen. Ärzte und Psychologen beschäftigen sich erst seit kurzem mit ADHS im Erwachsenenalter. Leider liegen hier nur sehr wenige gesicherte Erkenntnisse vor. Die Krankheit ist bei Erwachsenen deutlich schwerer zu erkennen als bei Kindern. Sie wird oft fehldiagnostiziert, weil sich die Anpassungsstörung mit anderen psychischen Symptomen vermischen. Psychische Erkrankungen der Eltern gelten zwar nicht als Ursache von ADHS, können jedoch bei einer bereits bestehenden Veranlagung die Störung mit auslösen.

Wenn Sie denken, dass Sie vielleicht an einer ADHS leiden, vertrauen Sie sich einem oder besser mehreren Ärzten an. Diese Krankheit (ADHS) ist zwar nicht heilbar – viele Symptome können jedoch verringert werden. Versuchen Sie doch ein paar Wochen die Kohlenhydrate zu reduzieren.

Die Autorinnen „Jutta Schütz“ und „Sabine Beuke“ informieren in ihrem psychologischen Buch auch über ADHS und Ritalin.

 

  • PSYCHOLOGIE KURZ UND KNAPP VERPACKT

Hilfreiches Wissen für die Seele

Autoren: Sabine Beuke und Jutta Schütz

ISBN-13: 9783732234929 – ISBN-10: 3732234924

Verlag: Books on Demand, € 13,90

 

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Hanf als Medizin

Ein Allheilmittel ist Cannabis nicht, es gibt heute aber sehr viele Anwendungsbereiche, wo Cannabis eine effektive und nebenwirkungsarme Medizin darstellt.

 

CANNABIS ist in unseren Breitengraden als Rauschmittel bekannt, dabei hat es medizinisch einen hohen Nutzen. Einige Substanzen in Haschisch und Marihuana haben erstaunliche medizinische Wirkungen. Aus diesen Gründen wird Hanf auch in der Medizin eingesetzt. Die Anwendung ist streng geregelt.

Zum Beispiel kann die Pflanze die Leiden chronischer Schmerzpatienten (z. B.: Diabetische Kardiomyopathie, Multiple Sklerose, Parkinson, Migräne) verringern und die Übelkeit und das Erbrechen von Krebspatienten lindern.

 

  • CANNABIS im medizinischen Einsatz

Mehr als nur eine Droge

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

(10. August 2015)

ISBN-10: 3738632824 und ISBN-13: 978-3738632828

Sprache: Deutsch – € 4,99

 

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Pressemitteilungen

Ritalin ist kein Allheilmittel – Gabe von Methylphenidat sollte überdacht werden

Methylphenidat ist ein Arzneistoff mit stimulierender Wirkung, der insbesondere bei ADS und AD(H)S verabreicht wird. Bekannt ist der Arzneistoff vor allem unter den Handelsnamen Ritalin®, Concerta® oder Medikinet®. Laut Arzneimittelverordnungsreport lag die Anzahl der kassenärztlich verordneten Tagesdosen von Methylphenidat im Jahr 2009 in Deutschland bei rund 55 Millionen.

Die spontane Wirksamkeit von MPH steht nicht in Frage, wie zahlreiche Studien belegen, darunter eine Doppelblindstudie der University of California aus 2009. Vielmehr ist zu überprüfen, ob und unter welchen Umständen der Einsatz von Ritalin etc. sinnvoll sein kann und ob Medikation für den individuellen Fall überhaupt notwendig ist. Dies zu hinterfragen liegt vor allem in den Händen der Eltern von Kinder und Jugendlichen mit AD(H)S, die die Verordnung der Medikamente in die Wege leiten: „Eine medikamentöse Therapie ‚heilt‘ das ADS nicht, es lindert lediglich die Symptome und zwar genau so lange, wie die Medikamente eingenommen werden“, so Dr. Gumpert aus Frankfurt a.M.

Darius Krutzek, Gründer des Helperior-Schulhilfe-Instituts für Schüler mit AD(H)S in Köln ergänzt: „Es ist darüber hinaus in Frage zu stellen, ob bei AD(H)S überhaupt von ‚Heilung‘ gesprochen werden sollte. Wir wissen selbstverständlich, dass AD(H)S ursächlich auf ein Ungleichgewicht der Botenstoffe im Gehirn zurückzuführen ist. Jedoch muss berücksichtigt werden, dass sowohl die Entwicklung als auch die individuelle Ausprägung von AD(H)S multifaktoriell bedingt ist. Weiterhin ist zu sehen, dass AD(H)S selbst im Rahmen der Diagnosesysteme ICD-10 und DSM-IV-TR nur unzureichend objektivierbar ist. Das macht AD(H)S zu einem Sammelbegriff ganz unterschiedlicher Symptome, und darunter sind viele, deren medikamentösen Bedarf an Therapie man durchaus in Frage stellen kann“.

Hat ein Kind AD(H)S, so kann die Ausprägung des Schweregrads mit psychosozialen Faktoren korrelieren. Belastende Familienverhältnisse, ein ungünstiges soziales Umfeld oder sich wiederholende Misserfolge in der Schule können sich negativ auf die Entwicklung von begleitenden Störungen (z.B. Aggressivität, Angst) auswirken.

„Sehr häufig sind bei Methylphenidat Einmalverordnungen zu beobachten“, weiß Krutzek und weist auf eine Studie der Universitäten Bielefeld und Münster hin. „Die meisten der AD(H)S-Schüler, die wir in unserem Institut betreuen, wollen die Medikation nach nur kurzfristiger Einnahme wieder abbrechen. Die Schüler geben häufig an, dass sie unter Nebenwirkungen leiden oder sich durch das Stimulans von sich selbst entfremdet fühlen. Es ist zudem nicht gesagt, dass eine Entwicklung sogar medikationsbedingter Sekundärsymptome bei der Einnahme von Methylphenidat ausgeschlossen ist“.

Krutzek und Gumpert sind sich einig, dass die Gabe von Ritalin und Konsorten nicht unbedingt ausgeschlossen werden muss: „Insofern sollten andere Therapieformen zunächst angedacht und durchgeführt werden. Insbesondere dann, wenn die schulischen Leistungen nachlassen und sich die Problematik ausweitet, muss einem Kind geholfen werden. Wenn dies die anderen Therapieformen nur unzulänglich tun, kann der behandelnde Arzt mit Ihnen gemeinsam beraten und beschließen, wann und auch wie lange eine medikamentöse Therapie angeraten sein kann“, rät Gumpert.

Kinder und Jugendliche mit AD(H)S sind nicht auf Medikamente angewiesen. Besonders wichtig ist, dass Eltern für ein Umfeld sorgen, das für den Heranwachsenden förderlich ist. Zudem können Elternberatungen, wie auch vom Helperior-Schulhilfe-Institut Köln angeboten, zur Entlastung des Erziehenden und zur Stärkung seiner Erziehungskompetenz beitragen.

Zudem sollten Eltern darauf achten, ihr Kind ausreichend häufig zu loben und weniger zu kritisieren. „Stellen Heranwachsende fest, dass sie trotz, oder gerade durch ihr AD(H)S zu besonderen Leistungen imstande sind und beginnen infolgedessen aufzublühen, so macht dies deutlich, dass ein gesteigertes Selbstvertrauen die AD(H)S-Symptomatik signifikant verringern kann“, meint Krutzek. „Das Erreichen dieses Ziels macht dann das Erwägen einer Medikation obsolet.“
Das Helperior-Schulhilfe-Institut Köln setzt sich für Schülerinnen und Schüler mit AD(H)S und Konzentrationsproblemen ein.
Helperior Schulhilfe Köln
Darius Krutzek
Hüttenstr.28
50823 Köln
info@helperior.de
016096776919
http://www.helperior.de