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hanfried Geschäftsführer Dr. Timm Eifler ab sofort Vorstandsmitglied des Hamburger Karriereweg e.V.

Hamburger Personaldienstleister unterstützt innovative Karriereplattform

hanfried Geschäftsführer Dr. Timm Eifler ab sofort Vorstandsmitglied des Hamburger Karriereweg e.V.

Hamburg – 25. Januar 2018 Ab sofort ist hanfried Mitinhaber und Geschäftsführer Dr. Timm Eifler Vorstandsmitglied des Hamburger Karriereweg e.V.. Auf der gestrigen ordentlichen Mitgliederversammlung der Initiative wurde der 45-jährige von den Anwesenden einstimmig auf einen vakant gewordenen Vorstandsposten gewählt.

Andrea Pohl, ebenfalls Vorstandsmitglied beim Hamburger Karriereweg, freut sich über den Neuzugang. „Dr. Eifler ist in der Branche bestens vernetzt. Mit seiner Expertise und Unterstützung hoffen wir, den Hamburger Karriereweg weiter auszubauen und bekannt zu machen.“

„Wir sind seit 2017 Mitglied bei der Initiative. Uns gefällt der innovative Ansatz der Bewerbungsform für Interessierte und die Absicht der Stärkung der Metropolregion Hamburgs als Standort“, so Eifler, der sich auch bei der RAL Gütegemeinschaft Personaldienstleistungen engagiert. „Wir achten immer auf fairen Umgang mit Bewerbern und Mitarbeitern und auf hohe Qualitätsstandards. All das ist beim Hamburger Karriereweg gegeben“.

Der Hamburger Karriereweg bietet Bewerbern und Jobsuchenden, die in der Metropolregion Hamburg neue berufliche Herausforderungen suchen, einen innovativen Weg der Bewerbung. Auf der Plattform der Initiative bündeln führende Personaldienstleister der Stadt ihre Stellenangebote.
Das entscheidend Neue: die Bewerber lassen sich innerhalb des Netzwerks der angeschlossenen Personalberater persönlich auf passende Positionen empfehlen und das bei voller Diskretion. Dieses ist der Multiplikator für den Erfolg ihrer Bewerbung. Nach der Bewerbung bei einem der angeschlossenen Dienstleister haben die anderen Personalagenturen dann ebenfalls Zugriff auf die dann allerdings anonymisierte Bewerbung. Das zuerst angesprochene Unternehmen begleitet den Bewerber dann auf dem weiteren Bewerbungsweg.

Darüber hinaus unterstütz die Initiative Bewerber auch bei einer nötigen Verlegung des Lebensmittelpunktes in den Großraum Hamburg.

Der Hamburger Karriereweg verfolgt das Ziel, durch eine enge Kooperation der angebundenen Personalvermittlungsagenturen, Karriereinteressierte und Arbeitgeber aus dem Großraum Hamburg effizient zusammen zu bringen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.hanfried.com und unter www.hamburger-karriereweg.de

Über die hanfried-Gruppe:
Die hanfried GmbH ist ein inhabergeführter Personaldienstleister mit Sitz in Hamburg. Zur Philosophie der drei Geschäftsführer Dr. Timm Eifler, Arne Östlind und Gunther Zimmermann zählt der faire und offene Umgang mit den Mitarbeitern, die meist übertariflich bezahlt werden. 2011 wurde hanfried das RAL Gütezeichen Personaldienstleistungen verliehen. Von der Zeitarbeit über die Personalvermittlung bis zum Coaching und Training – hanfried steht für anspruchsvolle Dienstleistungen im Personalbereich.

Das Unternehmen wurde 2000 gegründet, und hat Standorte in Hamburg, Bremen, Wilhelmshaven, Dortmund, Berlin, Oldenburg, Schwerin, Leipzig und Düsseldorf.

Kontakt
hanfried Personaldienstleistungen GmbH
Torben Müller
Holzdamm 51
20099 Hamburg
040 8222 002 60
torbenmueller@hanfried.com
http://www.hanfried.com

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Wie wollen wir in Zukunft leben?

Wie wollen wir in Zukunft leben?

(NL/7375087793) Die Ergebnisse der UDI-Immobilienumfrage überraschen! Natürlich ist der Trend energieeffiziente und nachhaltige Gebäude zu bauen, längst in aller Munde. Dass aber 84 Prozent der Befragten tatsächlich auch nachhaltige Gebäude bevorzugen, ist erstaunlich. Die Befragten entschieden: Lieber ökologisch und strahlungsarm als volldigitales Smart Home

Die UDI befragte Kunden und Interessenten, wie sie zukünftig wohnen möchten: Ob sie in einer Wohnung oder lieber doch in einem Haus leben möchten, mit viel oder wenig Wohnfläche und welche Bauweise bevorzugt werde. Die große Resonanz hat mich und das UDI-Team völlig überrascht, schildert UDI-Marketingleiterin Anette Rehm die Flut der Antworten. 600 Teilnehmer erklärten uns ihre Immobilien- und Wohnwünsche. Das macht die Ergebnisse unserer Umfrage natürlich repräsentativ.

Dass ein Ehepaar eher zwei Zimmer als Wunsch angibt, während eine Familie mit Kindern sich fünf Zimmer wünscht, ist nachvollziehbar. Dass die meisten Befragten einen Keller haben möchten, obwohl die Unterkellerung den Baupreis drastisch erhöht, verwundert. Was mag da die Motivation sein, sehnt man sich nach mehr Abstellfläche?

Ganz vorn bei der Bauweise liegt der Ziegelbau mit 37 Prozent, gefolgt von Holz als bevorzugtes Baumaterial. Ein Viertel der Befragten sagt aber auch, ihnen sei die Bauweise egal. Wenn man das im Zusammenhang mit den 84 Prozent derer sieht, die lieber ökologisch und strahlungsarm als in einem volldigitalen Smart Home leben wollen, scheinen die Menschen den Bauherrn zu vertrauen. Er wird wissen, mit welchen Materialien man ökologisch baut.

Immer mehr Menschen legen Wert auf einen nachhaltigen Lebensstil und somit auch auf ökologisch sinnvolles Wohnen, meint UDI-Geschäftsführer Georg Hetz, der zu den Pionieren im Bereich grünes Geld und erneuerbare Energien zählt und sich derzeit wieder mit neuen, ökologischen Immobilienprojekten beschäftigt. Bereits seit 2014 sind die Büros der UDI im eigenen Green Building, das sich durch hohe Ressourceneffizienz in den Bereichen Energie, Wasser und Material auszeichnet. Die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) hat das Projekt mit dem höchsten Gütesiegel – nämlich Platin – zertifiziert. Wir sind sehr glücklich in unserem Green Building hier am Franken-Campus in Nürnberg. Es wurde über eine langfristige Kommanditbeteiligung finanziert, erklärt Georg Hetz. Als grünes Unternehmen war es immer unser Wunsch, auch in einer grünen Immobilie zu arbeiten. Dass sich nun herausstellt, dass viele Menschen auch privat diesen Wunsch teilen, bestärkt uns natürlich. Die Entscheidung neue grüne Immobilienprojekte anzustoßen, war wohl goldrichtig.

Sehr nützlich für die UDI seien auch die Umfrage-Antworten zu gewünschten Zusatz-Services für das Wohnen. Diese hilfreichen Hinweise könne man nun gleich bei der Konzeption der privaten Wohnbauvorhaben in Roth und Burgthann umsetzen. Um nur ein Beispiel zu nennen: Viele der Befragten dachten selbst im Hochsommer an den Schneeräumdienst und wünschten sich dafür einen Service. Ein Wunsch, der in unsere Planung einfließt, so Hetz.

Die ausführlichen Ergebnisse der UDI-Immobilienumfrage 08/2017 finden Sie unter:
https://www.udi.de/kundeninformationen/umfrage-immbobilien/
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 60 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 16.600 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 481,7 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 382 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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CLEAR GROUP wiederholt Goldpartner des German Testing Day

(Mynewsdesk) Auch in 2015 ist die CLEAR GROUP wieder Goldpartner bei dem German Testing Day 2015.

Bereits das dritte Mal in Folge unterstützt das Erlanger IT Unternehmen eine der wichtigsten Software Konferenzen im Bereich Test. In diesem Jahr treffen sich die alle Test-Begeisterten am 16. Juli 2015 im KAP EUROPA/ Frankfurt.

Wie bereits im Vorjahr wird es am Abend vorher zu der German Testing Night wieder Zeit zum Netzwerken und Austauschen geben. Wir freuen uns auch 2015 Teil des German Testing Days sein zu können und somit das Thema Software-Qualitätssicherung voranzutreiben. Kerninhalte des German Testing Days sind interessante, spannende, informative Vorträge, Lightning-Talks, Keynotes, Workshops und vor allem das Wichtigste: persönliche Kontakte und Gespräche. Die CLEAR GROUP konnte in den letzten Jahren einige gute Kontakte aus dem German Testing Day generieren.

Zudem gelang es der CLEAR GROUP zum ersten Mal sich mit einem Fachvortrag zum German Testing Day zu platzieren. Wir freuen uns sehr, dass sich das Engagement unseres Mitarbeiters ausgezahlt hat und er die Auswahlrunden des Conference Boards überstanden hat. Mit dem Titel „Android Apps Beta – Testen mit dem Google Play Store“ wird Jens Dittmar am 16. Juli um 12:00 Uhr auf dem Track 3 in dem Bereich Trends einen so genannten Short Track vorstellen. Dabei wird unser Speaker in 20 Minuten die Problematik des Testens von Android Apps sowie den Lösungsansatz mittels Google Play Store vorstellen.

Weitere Informationen zum German Testing Day finden Sie unter www.germantestingday.info

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im CLEAR GROUP .

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/h3x7g8

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/it-hightech/clear-group-wiederholt-goldpartner-des-german-testing-day-23099

Die CLEAR GROUP ist eine renommierte und zukunftsorientierte Unternehmensgruppe für IT-, Standardsoftware- und Ingenieur-Dienstleistungen mit Sitz in Erlangen. Mit ihren 4 Smart Companies unterstützt die CLEAR GROUP ihre Kunden projekt- u. prozessorientiert durch komplexe IT- und Ingenieur-Dienstleistungen. Durch über 17 Jahre Projekterfahrung, Zuverlässigkeit, höchste Qualitätsstandards, individuelle Lösungsansätze und exzellentes Experten-Know-how ist die Erlanger Unternehmensgruppe für viele namhafte, national und international tätige, Unternehmen zu einer unverzichtbaren Konstante für das Projektgeschäft, im Bereich High Tech Software, -Entwicklung und Consulting, geworden.

Kontakt

Bettina Heinz
Am Weichselgarten 21
91058 Erlangen
09131 6859 1820
bettina.heinz@clear-it.de
http://shortpr.com/h3x7g8

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8. Wissenschaftstag der Metropolregion Nürnberg an der Technischen Hochschule Nürnberg

Der Mehrwert von Hochschulen im Fokus: Experten beleuchten die Bedeutung von Hochschulen für die Bildung, die Kommunen, Kultur und Künste, die Gesellschaft und die Wirtschaft

8. Wissenschaftstag der Metropolregion Nürnberg an der Technischen Hochschule Nürnberg

Unter dem Motto „hochschulePLUS – Mehrwert für Regionen“ empfängt die Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm gemeinsam mit der Stadt Nürnberg am Freitag, 25. Juli ab 13 Uhr Entscheider und Multiplikatoren aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Bildung zum 8. Wissenschaftstag der Europäischen Metropolregion Nürnberg.

Vertreter der Europäischen Kommission und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung als prominente Hauptredner
Die Leitvorträge halten in diesem Jahr der stellvertretende Generaldirektor der Generaldirektion Forschung und Innovation der Europäischen Kommission Dr. Wolfgang Burtscher („EU-Förderprogramm Horizont 2020 – Von der Forschung auf den Markt“) und Stefan Müller, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung („Innovations- und Wissenschaftspolitik 2020“). Danach teilen sich die Gäste in fünf Panels auf.

Fünf Diskussionsforen hinterfragen die Bedeutung von Hochschulen
In fünf Panels werden die zahlreichen Wirkungen von Forschung und Lehre auf die Bildungslandschaft, die Kommunen, auf Kultur und Künste, auf die Gesellschaft und auf die Wirtschaft im diskursiven Austausch zwischen Experten und Besuchern beleuchtet.

Wie kann die Vernetzung von Bildungsorten der Metropolregion noch effizienter gestaltet werden? Wie bestimmen Hochschulen den gesellschaftlichen Wandel und wie beeinflussen gesellschaftliche Veränderungen die Hochschulen? Welchen Beitrag leisten Hochschulen zur innovativen Weiterentwicklung von Kunst und Kultur und Traditionspflege? Wie profitieren Kommunen von Hochschulen? Welche Wechselwirkungen entstehen durch Investitionen zwischen der privaten Wirtschaft und öffentlichen Wissenschaftseinrichtungen?

Parallel zu den Panels tagt der Rat der Metropolregion an der Hochschule und lädt im Anschluss gemeinsam mit dem neugewählten Ratsvorsitzenden und dem Wirtschaftsvorsitzenden der Metropolregion, Prof. Dr. Klaus L. Wübbenhost, gegen 17.30 Uhr zum Empfang. Ergänzend haben die Besucher während des Wissenschaftstages die Gelegenheit, an Informationsständen mehr über die Hochschulen und ausgewählte Forschungseinrichtungen der Metropolregion sowie die Sponsoren zu erfahren.

Das „wissenschaftliche Schaufenster“ Nordbayerns wird jährlich vom Forum Wissenschaft der Metropolregion an wechselnden Hochschulstandorten veranstaltet. Diese Plattform hat vorrangig das Ziel, den Forschungsstand der Region zu repräsentieren und die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft zu stärken. Im Jahr 2007 begann die Wanderung des Wissenschaftstags in Nürnberg und macht nun erneut Station in der fränkischen Metropole.

Erfolgreich durch starke Unterstützung aus der regionalen Wirtschaft
Als Premiumpartner konnten heuer die Nürnberger Versicherung sowie Siemens gewonnen werden. Neben der Stadt Nürnberg zeigen auch die Baumüller Gruppe, die LGA Landesgewerbeanstalt Bayern, Müller Medien GmbH & Co. KG, die N-ERGIE AG, die beiden Tochterunternehmen von Novartis, Novartis Pharma und WaveLight, sowie die Sparkasse Nürnberg ihr Engagement für den Wissenschaftsstandort Nürnberg. Medienpartner sind das Studio Nürnberg des Bayerischen Rundfunks sowie die Nürnberger Zeitung.

Interessierte können sich bis zum 17. Juli anmelden unter: http://wissenschaftstag.metropolregion.nuernberg.de. Hier stehen ebenfalls mehr Informationen, das Programm sowie den Veranstaltungsflyer zum Download bereit. Bildquelle:kein externes Copyright

Veranstaltungsagentur

Kulturidee GmbH
Karin Leipold
Singerstraße 26
90443 Nürnberg
0911 8102623
karin.leipold@kulturidee.de
http://wissenschaftstag.metropolregion.nuernberg.de

Projektbüro Wissenschaftstag der Europäischen Metropolregion Nürnberg, Kulturidee GmbH
Karin Leipold
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90443 Nürnberg
0911 8102623
karin.leipold@kulturidee.de
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Vereine/Verbände

Es ist vollbracht: Der HC Erlangen spielt in der stärksten Liga der Welt

(Erlangen) – Was viele HC-Fans sich wünschten, ist nun Wirklichkeit. Der HC Erlangen steigt nach einer spielerisch sehr konzentrierten Leistung verdient in die 1. Handball-Bundesliga auf! Nach dem nie gefährdeten 29:23-Sieg bei der SG BBM Bietigheim fielen sich beide Mannschaften nach dem Spiel in die Arme. Eine wohl einmalige Situation fand in der Halle am Viadukt statt, beide Teams stiegen gemeinsam in die höchste deutsche Handball-Spielklasse auf.

Die 150 mitgereisten HC-Fans sorgten für eine Heimspiel-Atmosphäre der Extraklasse. Wie brachte es Frank Bergemann auf den Punkt:“Verdient, Verdient, Verdient“. So kann man die gezeigte Leistung der HC-Jungs in der kompletten Saison zusammenfassen, aber eben auch die Stimmung von den Rängen.

Es wird nun Wirklichkeit! Der HC Erlangen steht am Anfang seiner Träume. Nächstes Jahr heißen die Gegner: THW Kiel, SG Flensburg-Handewitt, Füchse Berlin oder Rhein-Neckar Löwen und viele mehr kommen dann in die Metropolregion Nürnberg.

Der HC Erlangen ist die beste Handballmannschaft Bayerns

„Ein riesiges Kompliment an die komplette Mannschaft, die Betreuer und natürlich an die besten Fans aus Erlangen“ fügte Frank Bergemann nach Spiel hinzu. Am kommenden Sonntag wird die Karl-Heinz-Hiersemann-Halle aus allen Nähten platzen, es geht gegen den TV Hüttenberg um das letzte Heimspiel in der 2. Bundesliga, denn „Wir sind ERstklassig“!

Große Feiern – auch um Mitternacht

Damit nahm der Feiermarathon dann seinen Lauf. Gegen Mitternacht kam die Mannschaft an der heimischen Hiersemann-Halle an, wo fast 200 Fans die „Erstklassigen“ erwarteten. Angeführt wurde die Delegation von Oberbürgermeister Dr. Florian Janik, was Trainer und Mannschaft sehr freute.

Letztes Spiel  in der 2. Bundesliga
Am kommenden Sonntag wird die „Hiersemann-Hölle“ aus allen Nähten platzen, es geht gegen den TV Hüttenberg um das letzte Heimspiel in der 2. Bundesliga, denn „Wir sind ERstklassig“!

Weitere Infos: http://www.hc-erlangen.de/

Wir unterstützen den Erlanger Handballsport:
Sport begeistert die Menschen und bringt sie emotional zusammen. Die  http://www.hl-studios.de unterstützen den Erlanger Handballsport mit großer Leidenschaft und Freude sowie ehrenamtlich mit Öffentlichkeitsarbeit und Marketing. Darüber hinaus sind die hl-studios auch Spielerpartner und Förderer von Torjäger und Mannschaftskapitän Moritz Weltgen.

 

Sport/Fitness

Stefan Adam wird neuer Geschäftsführer des HC Erlangen

(Erlangen) – Der 41jährige Ex-Kiel-Manager und ehemalige Bundesligaspieler Stefan Adam wird ab 01.07.2014 neuer Chef des Handball Club Erlangen.

Noch während seines Jurastudiums und seines Engagements als Spieler beim LTV Wuppertal übernahm Adam mit erst 29 Jahren 2002 den Geschäftsführerposten des Wuppertaler Clubs. Er war später maßgeblich an der Fusion der Profibereiche des  LTV Wuppertal mit der SG Solingen im Jahr 2006 beteiligt. Als Geschäftsführer des neu entstandenen Fusionsvereins Bergischer HC erreichte der gebürtige Dortmunder im Jahr 2011 den Aufstieg in die erste Bundesliga.

Im Januar 2013 wechselte Adam als Geschäftsführer zum deutschen Rekordmeister THW Kiel, den er im September 2013 wieder verließ. Zuletzt war Adam als Berater in der Industrie tätig und begleitete dort Engagements im Bereich des Sportsponsorings. Von 2009 bis 2013 war Stefan Adam Mitglied des Präsidiums der HBL.

„Ich freue mich sehr, dass ich im Spitzenhandball wieder in verantwortlicher Position tätig sein kann. Den HC Erlangen verfolge ich seit einiger Zeit intensiv und ich weiß, welches enorme Potential dieser Club in der Metropolregion Nürnberg besitzt. Auf den in den letzten Jahren geschaffenen Strukturen lässt sich hervorragend aufbauen. Mit diesen Strukturen kann ich mich identifizieren.

Trotzdem ist im Rahmen der Weiterentwicklung des Vereins einiges zu tun, gleich ob in der ersten oder in der zweiten Liga. Ich bin jedenfalls hoch motiviert und will meinen Teil dazu beitragen, um die tolle Entwicklung des HCE weiter voran zu treiben, natürlich ohne die Identifikations- und Erfolgsfaktoren des „Erlanger Wegs“ außer Acht lassen zu wollen“, kommentierte Stefan Adam seinen Einstieg beim HCE.

Fließender Übergang der Geschäftsführung

Der bisherige Geschäftsführer Stefan Becker gibt sein Amt auf eigenen Wunsch in einem fließenden Übergangsprozess an Adam ab. Er soll dem HCE in anderer Funktion erhalten bleiben. Der Vorsitzende des Aufsichtsrates des HC Erlangen, Dr. Carsten Bissel, hob hervor, dass „wir Stefan Becker sehr dankbar sein müssen, dass er sich im vergangenen Sommer bereit erklärte, als Geschäftsführer in einem für ihn fremden und komplexen Segment ins kalte Wasser zu springen“.   Stefan Adam wird nun die Position besetzen, die in Erlangen bisher nicht auf eine Person konzentriert werden konnte: Kompetenz in Handballsport, Marketing und Finanzen gepaart mit der langjährigen Erfahrung eines Managers im Bundesligahandball. Für den HCE ist das ein wichtiger und richtungsweisender Schritt in die Zukunft.“

Der HCE belegt aktuell den zweiten Tabellenplatz in der 2. Handball-Bundesliga, der am Ende der Saison zum Aufstieg in die DKB Handball-Bundesliga berechtigen würde.

Weitere Infos: http://www.hc-erlangen.de/

Wir unterstützen den Erlanger Handballsport:
Sport begeistert die Menschen und bringt sie emotional zusammen. Die  http://www.hl-studios.de unterstützen den Erlanger Handballsport mit großer Leidenschaft und Freude sowie ehrenamtlich mit Öffentlichkeitsarbeit und Marketing. Darüber hinaus sind die hl-studios auch Spielerpartner und Förderer von Torjäger und Mannschaftskapitän Moritz Weltgen.

Kunst/Kultur

Konturen einer Stadt – von der Stadtmauer zu den heutigen Grenzen Nürnbergs

Die Stadtmauer: Neben der Burg ist sie das wichtigste Wahrzeichen Nürnbergs. Über Jahrhunderte bezeichnete sie die Grenze der alten Handelsstadt. Mit der Industrialisierung ging ein sprunghaftes Wachstum der Bevölkerung einher; die Stadtmauer wurde durchlässig und Nürnberg wuchs weit über die alte Grenze hinaus. Die heutige Kontur der Stadt ist nicht sichtbar – allenfalls als Linie auf Stadtplänen.

Ein fotografischer Rundgang mit Herbert Liedel

Der bekannte Nürnberger Fotograf Herbert Liedel hat über Jahrzehnte die Stadtmauer und den Wandel der Stadt in ihrer Nähe fotografisch begleitet. In seiner Ausstellung „Konturen einer Stadt“ stellt er in einem Rundgang alte und heutige Stadtgrenze gegenüber. Ihr Verlauf reicht dabei entlang der Stadtgrenze zu Fürth, durch unberührte Natur und sogar durch Gebäude. Dieser Grenzverlauf wurde erstmals fotografisch erfasst – und Herbert Liedel hat dabei zahlreiche überraschende Aspekte entdeckt.

Erfolgreicher Start mit vielen Ehrengästen

Ingrid Bierer, Direktorin der Nürnberger Museen, begrüßte auch im Namen der Kulturreferentin Prof. Dr. Lehner, mehr als 100 Ehrengäste und Pressevertreter. Nach einem unterhaltsamen Dialog mit dem Künstler eröffnete der Direktor des Museums Industriekultur, Matthias Murko, die Ausstellung: „Wir freuen uns sehr über die gute Zusammenarbeit mit Herbert Liedel und wollen mit dieser umfangreichen Präsentation einen weiteren Impuls zum Thema Fotografie in unserem Museum geben“.

Moderierte Rundgänge mit Herbert Liedel

Besonders empfehlenswert sind die moderierten Rundgänge mit Herbert Liedel. In Kooperation mit dem Kunst- und Kulturpädagogischen Zentrum (KPZ) können am 23.03., 06.04., 11.05. und am 01.06. Führungen gebucht werden

hl-studios, engagierter Förderer in der Metropolregion
Als aktives Mitglied der Stiftergemeinschaft MIK e.V. unterstützt http://www.hl-studios.de/ aus Erlangen das Museum Industriekultur: „Wir wollen dazu beitragen, dass in diesem Museum auch in Zukunft vergleichbare Ausstellungen und besondere Schul-Projekte durchführt werden können. Außerdem suchen wir noch weitere Fördermitglieder für die Stiftergemeinschaft“, so Hans-Jürgen Krieg, Sprecher der hl-studios.

 

Vereine/Verbände

25. Sitzung des Forums Sport in Erlangen-Tennenlohe – Europäische Metropolregion Nürnberg trifft sich bei hl-studios

(Erlangen) –  Das war ein Novum zum „kleinen Jubiläum“: Das Forum Sport der Europäischen Metropolregion Nürnberg (EMN) traf sich zu seiner turnusgemäßen Arbeitssitzung erstmals in den Räumen der Erlanger Werbeagentur hl-studios.

Nach HL-Geschäftsführer Alfons Loos begrüßte auch Landrat Eberhard Irlinger als  politischer Sprecher der EMN die Teilnehmer zur 25. Sitzung des Forums Sport. Anschließend ging es um die personelle, strategische und inhaltliche Entwicklung des Forums. Außerdem standen Projekte und Schwerpunktthemen wie „Seepferdchen“, Kinder vor dem Ertrinken zu bewahren, Nachwuchsleistungssport und weitere auf der Agenda.

Gastgeber Hans-Jürgen Krieg, Sprecher der hl-studios: „Für uns als regional verwurzelte Werbeagentur ist es selbstverständlich, die Europäische Metropolregion – und damit auch die Arbeit in den einzelnen Foren – zu unterstützen.“

Die Metropolregion ist mehr als Nürnberg

Die Metropolregion besteht aus 22 Landkreisen und elf kreisfreien Städten. Nicht umsonst wirbt sie für sich mit dem Slogan „Willkommen in der Heimat für Kreative“. So finden sich in der EMN ein breites Spektrum an Kompetenzen aus Industrie und Dienstleistung, ein stark mittelständisch geprägtes Unternehmerfeld und viele Hidden Champions. Über 3 Millionen Menschen, davon rund 1.2 Mio. Beschäftigte, erwirtschaften in 160.000 Betrieben ein Brutto-Inlandsprodukt von 110 Mrd. €. Das entspricht dem gesamten BIP-Volumen von Ungarn.

http://www.metropolregionnuernberg.de

Wir fördern die Europäische Metropolregion Nürnberg:
hl-studios unterstützen die Arbeit der verschieden Foren der EMN, die Stiftergemeinschaft des Museums Industriekultur, den Kommunikations-Ausschuss der IHK Nürnberg, das IHK-Projekt Allianz pro Fachkräfte, die NIK – Nürnberger Initiative für die Kommunikationswirtschaft, den HC Erlangen Bundesliga Handball und weitere Projekte in der Metropolregion Nürnberg.

Arbeit/Beruf Pressemitteilungen

hl-studios: Dritte Runde einer erfolgreichen Kooperation

(Erlangen) – Was hilft die beste Theorie, wenn man sie nicht in der Praxis ausprobieren kann – das war der Ausgangpunkt für die Kooperation der Faber-Castell-Akademie (FCA) in Stein mit hl-studios Erlangen. Inzwischen geht diese erfolgreiche Kooperation schon in die dritte Runde: Studenten des Studienganges Kommunikationsdesign der FCA (5. und 7. Semester) arbeiteten mit ihrem Dozenten Dr. Marius Kliesch im Seminar Konzeption und Präsentation an einem realen Kundenprojekt – zwei Wochen in der Akademie und eine Woche in der realen Praxis: direkt bei hl-studios zusammen mit den Profis.

Theorie trifft auf Praxis
In diesen Projekten ist alles live: Briefing, Markt- und Zielgruppenrecherche, Medienanalyse, Ideenentwicklung, Strategie, Ausarbeitung und als krönender Abschluss die Präsentation, erst vor dem Dozenten und dann final vor den Verantwortlichen und Kreativen der Werbeagentur.

Die Werber suchen den Kontakt
Ins Leben gerufen hat diese inspirierende Kooperation Katja Littow, Kreativ-Direktorin bei den http://www.hl-studios.de Erlangen, zusammen mit Dr. Kliesch, denn „Theorie ist trocken, Praxis macht Spaß“, sind sich die beiden einig. Und dass Industriekommunikation, das Spezialgebiet der hl-studios, keine trockene Angelegenheit ist, erfahren die Studenten der FCA dabei immer wieder. Das letzte Chart ihrer aktuellen Kunden-Präsentation lautet:
„Danke! Das Projekt, das uns auf den ersten Blick unglaublich trocken vorkam, hat uns wirklich sehr viel Spaß gemacht!“

Weitere Informationen unter http://www.akademie-faber-castell.de und http://www.hl-studios.de

Pressemitteilungen

MID ist Gründungsmitglied des Fördervereins „Wirtschaft für die Europäische Metropolregion Nürnberg e.V.“

Nürnberg, 02. Dezember 2013 – MID GmbH: Dass es ein großartiges Arbeitsumfeld auch außerhalb der klassischen Kreativmetropolen gibt, beweisen die Mitglieder des Nürnberger Fördervereins jeden Tag aufs Neue.

Um die Europäische Metropolregion Nürnberg durch die regionale Wirtschaft insbesondere durch Unternehmen, Kammern und Verbände zu unterstützen und zu fördern, wurde der Förderverein „Wirtschaft für die Europäische Metropolregion Nürnberg e.V.“ gegründet. Zu den über 100 Mitgliedern des Fördervereins zählen neben den neun Industrie- und Handelskammern sowie Handwerkskammern in der Metropolregion Nürnberg auch zahlreiche namhafte Unternehmen aus der Metropolregion sowie Privatpersonen.

Als eines der Gründungsmitglieder des Fördervereins trägt MID den eigenen Anspruch bereits im Leitsatz „Unser Unternehmen leuchtet mit der Metropolregion Nürnberg, um Sichtbarkeit und Attraktivität der Region zu erhöhen“.

Der Einsatz für verschiedene regionale Einrichtungen, aber vor allem die Ausrichtung des größten deutschsprachigen BPM-Kongresses „MID Insight“ trägt zu einer europaweiten Sichtbarkeit der Metropolregion bei. Die Veranstaltung führte Mitte November mehr als 530 Teilnehmer und 45 hochkarätige Referenten wie Prof. Dr. Dr. August-Wilhelm Scheer oder Sascha Lobo in das Messezentrum Nürnberg.

„Durch die kontinuierliche Vernetzung und direkte Unterstützung bietet die Metropolregion Nürnberg ein ausgezeichnetes Ökosystem, in dem sich Stadt und Wirtschaft gegenseitig stärken und hierdurch die Attraktivität erhöhen“, erläutert der Vorsitzende Geschäftsführer der MID Bertram Geck.

Weitere Informationen zum Förderverein „Wirtschaft für die Europäische Metropolregion Nürnberg e. V.“ erhalten Sie unter
www.metropolregionnuernberg.de .

Über MID – The Modeling Company

MID entwickelt das leistungsfähige Softwarepaket Innovator für die Modellierung von Geschäftsprozessen, Software und Datenbanken und unterstützt gleichzeitig mit Beratung und Schulungen. Damit hilft die MID den Unternehmen IT-Projekte schneller, besser und effizienter zu machen. Deutsche Top-Unternehmen und Behörden setzen auf die Produkte, das Knowhow und die Unterstützung von MID – The Modeling Company. Mehr als 120 Spezialisten setzen die Vision in die Tat um, mit konkreten Anforderungen an Prozesse und Produkte effiziente und effektive IT-Systeme zu realisieren. Seit über 30 Jahren.

www.mid.de

Weitere Informationen zum IT-Fachkongress Insight 2013 finden Sie unter www.insight2013.de.

Über Innovator

Die Modellierungssoftware Innovator von MID ist eine ausgereifte Lösung für die unternehmensweite Modellierung von Prozessen und IT-Systemen und gibt allen Beteiligten eine gemeinsame Sprache. Sie visualisiert Geschäftsprozesse auf Basis eines zentralen Modells. Ein Modell sagt mehr als tausend Worte. Das vreinfacht die Kommunikation und die Zusammenarbeit aller Projektteilnehmer und Unternehmensbereiche. Durch das abgestimmte Vorgehen von Management, Fachbereichen und IT-Organisation werden erhebliche Wettbewerbsvorteile erzielt: Innovationen und IT-Projekte unterstützend vorantreiben und damit Kosten senken, Time-to-market reduzieren und Produktqualität optimieren.

Auf Basis internationaler Standards und mit wirkungsvollen Erweiterungen für deren Anwendung ermöglicht Innovator die effektive und effiziente Verzahnung von Business und IT. Mit umfangreichen Funktionen unterstützt das leistungsfähige Produkt spezifisch die unterschiedlichen Rollen in Unternehmen und Projekten:

· Innovator for Enterprise Architects
· Innovator for Business Analysts
· Innovator for Software Architects
· Innovator for Database Architects
· Innovator SAP Integration
· Innovator Office Integration

www.innovator.de

Kontakt:
MID GmbH
Thomas Schmitt
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