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Staatssekretär Dr. Krings besucht Refresco

Weltweit größter unabhängiger Getränkeabfüller investiert weiter in den Standort Mönchengladbach

Staatssekretär Dr. Krings besucht Refresco

Staatsekretär Dr. Günter Krings MdB besucht das Werk Herrath der Refresco Deutschland GmbH.

Ein imposanter Neubau mit neuen Sozialräumen für die Mitarbeiter sowie Kühl- und Tiefkühllager für Rohwaren, moderne Abfüllanlagen und eine leistungsfähige Logistik beweisen, dass Refresco am Standort Herrath weiter wachsen will. Darüber informierte sich Dr. Günter Krings, Staatssekretär im Bundesinnenministerium und direkt gewählter Bundestagsabgeordneter (CDU), im Werk, das 1954 von Krings Fruchtsaft an der Herrather Linde gegründet worden war. Fragen nach einer verwandtschaftlichen Beziehung zwischen Fruchtsaftabfüller und Staatssekretär löste Dr. Krings rasch auf. Diese hätten tatsächlich zu den Gründern des Unternehmens bestanden, aber „Anteile am Unternehmen oder andere wirtschaftliche Beziehungen waren damit natürlich nie verbunden“ erklärte Krings.
Im Jahr 2000, so berichtete der Geschäftsführer von Refresco Deutschland Till Alvermann, stand der Produktionsstandort als eine der ersten wichtigen Akquisitionen der Refresco-Gruppe am Beginn eines stetigen Wachstums-Prozesses, der das Unternehmen zum weltweit größten unabhängigen Abfüller von Erfrischungsgetränken aller Art entwickelte. Heute füllt Refresco in rund 60 Werken in ganz Europa sowie in Nordamerika eine breite Palette von Getränken ab – immer mit dem Anspruch, bei allen Verbrauchern auf dem Tisch zu stehen.
Allein in Mönchengladbach-Herrath füllen die Mitarbeiter von Refresco jährlich fast eine halbe Milliarde Getränkeeinheiten ab. Der Schwerpunkt liegt auf Fruchtsäften, Nektaren, Fruchtsaftgetränken und Eistees in diversen Flaschen- und Kartonverpackungen. Darunter befinden sich auch Getränke, die nach den Prinzipien von Fairtrade, mit Rainforest Alliance zertifizierter Rohware oder mit nur mit Bio-Zutaten hergestellt werden.
Dr. Günter Krings testete im Entwicklungslabor auch Getränkeinnovationen, die Verbraucher erst im kommenden Frühjahr in den Verkaufsregalen des Einzelhandels finden werden. Denn das ist eine besondere Stärke von Refresco, wie Clemens Müller erläuterte, als Manufacturing Director technischer Leiter aller deutschen Werke. „Gemeinsam mit unseren Kunden entwickeln wir neue Getränke, die den Geschmack der Endverbraucher treffen.“ Wie es im Zusammenhang mit fortlaufenden Investitionen in Maschinen und Anlagen um Arbeitsplätze stehe, wollte Dr. Krings bei seinem Rundgang durch das Werk wissen. Rund 160 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftige Refresco allein in Mönchengladbach, berichtete Geschäftsführer Till Alvermann. Und es würden ständig Maschinenführer, Schlosser, Elektriker, Mechatroniker, Staplerfahrer und Mitarbeiter in der Logistik gesucht. Darüber hinaus intensiviere das Unternehmen die Zusammenarbeit mit der Hochschule Niederrhein. Gerade in der Optimierung der komplexen Abfüllprozesse seien wissenschaftlich untermauerte Prozessanalysen und kontinuierliche Verbesserungen aller Abläufe ausschlaggebend für den wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens.
Über Refresco
Die Refresco Deutschland GmbH mit Hauptverwaltung in Mönchengladbach und Produktionsstandorten in Mönchengladbach-Herrath, Erftstadt, Grünsfeld und Calvörde beschäftigt rund 900 Mitarbeiter und gehört zu den führenden Herstellern von Fruchtsäften und Erfrischungsgetränken in Deutschland. Kerngeschäfte sind die Herstellung von Handelsmarken für den Lebensmittelhandel sowie das Co-Packing für viele Markenunternehmen. Refresco Deutschland ist Teil der Refresco Gruppe, dem weltweit größten unabhängigen Abfüllunternehmen von Erfrischungsgetränken und Fruchtsäften für den Einzelhandel sowie für Markenunternehmen mit Produktionsstätten in Europa, Nordamerika und Mexiko. Die Refresco Gruppe produziert jährlich ein Volumen von rund 12 Mrd. Litern und tätigt einen Umsatz von rund 3,6 Mrd. Euro. Refresco bietet seinen Kunden ein umfangreiches Produktsortiment: von Fruchtsäften, Nektaren und Eistees bis zu kohlensäurehaltigen Erfrischungsgetränken und Mineralwässern. Neben individuellen Verpackungskonzepten – ganz gleich ob Karton, Dose oder PET-Flasche – wird auch eine große Vielfalt an Verpackungsgrößen angeboten. Die Refresco Gruppe hat ihren zentralen Firmensitz in Rotterdam, Niederlande, und beschäftigt weltweit rund 9.000 Mitarbeiter.

Bildtext

Im Entwicklungslabor der Refresco Deutschland GmbH: Staatssekretär Dr. Günter Krings MdB testet neue Direktsäfte und Fruchtnektare, die der weltweit größte unabhängiger Abfüller für Erfrischungsgetränke in Mönchengladbach-Herrath für den Einzelhandel abfüllt. V.l.: Katrin Laja, stellv. Vertriebsleiterin und Marketingleiterin, Geschäftsführer Till Alvermann, Werksleiter Carsten Mack, Dr. Günter Krings und Clemens Müller, Manufacturing Director bei Refresco Deutschland.

Foto: Refresco/Baum

Die Refresco Deutschland GmbH mit Hauptverwaltung in Mönchengladbach und fünf Produktionsstandorten in Mönchengladbach-Herrath, Erftstadt, Grünsfeld, Calvörde und Dachwig beschäftigt rund 800 Mitarbeiter und gehört zu den führenden Herstellern von Fruchtsäften und Erfrischungsgetränken in Deutschland. Kerngeschäft ist die Herstellung von Handelsmarken für den Lebensmittelhandel und Copacking für viele Markenunternehmen.

Refresco Deutschland ist Teil der internationalen Refresco Gerber-Holding. Mit Hauptsitz in Rotterdam, 27 Standorten in neun europäischen Ländern und einem Produktionsausstoß von rund sechs Milliarden Litern in 2014, ist Refresco einer der führenden Hersteller von Saft, Eistee, Fruchtsaftgetränken und carbonisierten Getränken in Europa.

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CONNECT ready für die „Smart City“

Elektronische Schließsysteme und digitale Schnittstellen eröffnen Kommunen sowie Abfall- und Wohnungswirtschaft neue Perspektiven für Entsorgung und Citylogistik

CONNECT ready für die "Smart City"

Mit Connect ready macht die Paul Wolff GmbH Depot- und Schutzschränke fit für die digitale Zukunft.

Wie die Zukunft von Abfallsammelbehältern sowie Depot- und Schutzschränken aussieht, zeigt die Paul Wolff GmbH bereits heute. Das Unternehmen demonstrierte im Rahmen des „Smart City Forums Niederrhein in Mönchengladbach kürzlich die Systeme von morgen. Die Zukunft auch in diesem Bereich wird digital und vernetzt sein, denn bei der Paul Wolff GmbH sind Depot- und Containerschränke bereits heute „Connect ready“.
Auf Wunsch von Kunden – beispielsweise Kommunen oder Unternehmen der Wohnungswirtschaft –
Können sie mit Schließ- und Erfassungssystemen und digitalen Schnittstellen unterschiedlicher Hersteller ausgestattet werden.

Offen für vielfältige Lösungen
Die Kooperation von Paul Wolff mit Systempartnern für vielfältige Schließ- und Erfassungssysteme eröffnet Kunden die Chance, sich für ein maßgeschneidertes System zu entscheiden, das ihre digitale Strategie am besten ergänzt. Als Schlüssel dient jeweils ein elektronisches Identifikationsmedium. Die Aktivierung des Schlosses kann je nach System über Mobilfunk oder Bluetooth erfolgen. Konfiguration und Verwaltung der Zugangsrechte funktionieren sicher über Apps und herstellereigene Programme.

Auf dem Informationsstand der Paul Wolff GmbH im WESTEND.MG demonstrieren Experten auf User Interfaces die Funktionsweise und Besonderheiten der unterschiedlichen digitalen Lösungen. „Die Vorteile liegen auf der Hand“, betonte Dr. Hanns Menzel, Geschäftsführender Gesellschafter der Paul Wolff GmbH. „Mit einem breiten Spektrum an Lösungen lassen sich auch komplexe Zugangsrechte digital verwalten und der jeweiligen Nutzersituation vor Ort perfekt anpassen.“

Vernetzung ist die Zukunft
Gerade Kommunen wie Mönchengladbach eröffnet die Digitalisierung und die Vernetzung zukünftiger Abfallsysteme vielfältige Möglichkeiten. Dank vernetzter digitaler Schließsysteme können beispielsweise Anzahl und Art der Nutzungen von Abfallsammelsystemen ausgewertet werden. Möglich wird so die gerechtere Abrechnung von Gebühren, die indirekt zur Müllvermeidung beiträgt. Auch ist eine Optimierung der Logistik und mit einer bedarfs-orientierten Tourenplanung denkbar.

Ideale Ehe: Depotschränke und digitale Technologie
„Indem wir unsere Abfallsysteme kundengerecht mit unterschiedlichen Schlüsseltechnologien austauschen können, wollen wir unseren Kunden zukunftssichere Entscheidungen ermöglichen“, sagte Dr. Hanns Menzel. „Denn gerade Kombinationen bewährter Depot- und Containerschränke mit digitalen Zugangsberechtigungen sind der Markt der Zukunft.“

Überzeugende Gestaltungsmöglichkeiten
Auf dem „Smart City Forum Niederrhein“ zeigte die Paul Wolff GmbH den Containerschrank Avantgarde 1100 mit einer Doppelkammermüllschleuse für 10 bzw. 20 Liter Volumen. Der Korpus, ein Betonwerkstein, kann in 27 unterschiedlichen Sichtflächen ausgeführt werden – glatt, feingestockt oder gewaschen. Er ist ebenso langlebig wie vielfältig; der Werkstoff kann so gestaltet werden, dass er sich optimal den jeweiligen architektonischen Umgebungen anpasst. Der Architekturbeton weist einen natursteinartigen Charakter auf. Zusätzliche Verkleidungen, die kostenintensiv und beschädigungsanfällig sind, erübrigen sich dank der vielfältigen Ausgestaltungsmöglichkeiten des Sichtbetons. Die Haube wird aus verzinktem und pulverbeschichtetem Stahl gefertigt.

Neue Chancen für die Citylogistik mit „Connect ready“
Zusätzlich stellte die Paul Wolff GmbH einen Depotschrank Avantgarde 242 vor, der gleichfalls „Connect ready“ ist und über digitale Schließsysteme über eine Mobilfunkanbindung verfügt. Depot- und Schutzschränke des Unternehmens dienen vielfältigen Zwecken: Als sicherer Aufbewahrungsort, beispielsweise für Fahrräder, Rollatoren, Kinderwagen oder Arbeitsgerät, ermöglichen sie den unkomplizierten Zugriff auf Gebrauchsgegenstände aller Art. Längs aber haben sie sich neue Aufgabengebiete erschlossen, etwa als Mikrodepot in der Citylogistik. Dank digitaler Schließtechnologien und Vernetzung werden sie zukünftig auch im Onlinehandel eine wichtige Rolle spielen und vielen Menschen das Leben erleichtern: Sie ermöglichen die Zustellung oder Abholung wertvoller Güter, ohne dass der Online-Nutzer anwesend sein muss. Avantgarde 242 Depot verfügt über vier 260 Liter-Aufbewahrungsfächern für Pakete sowie einer Stromversorgung über ein Solarpanel.

Digitale Plattform mit Paketin
Ausgestattet ist das auf dem „Smart City Forum Niederrhein“ ausgestellte Modell mit einer digitalen Schließtechnologie der in Jena ansässigen Firma Paketin GmbH. Dieses System garantiert höchste Sicherheit bei Zugang und Dokumentation von Einlagerungs- und Entnahmevorgängen, wie sie bei Kurier- und Lieferdiensten Standard sind. Geöffnet werden können die Depotschränke von Paul Wolff ausschließlich über speziell freigeschaltete und berechtigte Mobilfunknummern mit Sicherheits-verschlüsselung. Die Öffnung von Depotschränken, die mit der Paketin-Plattform vernetzt sind, erfolgt über eine App, die für die Betriebssysteme iOS und Android verfügbar ist.

Erstes Mikrodepot erfolgreich erprobt
In München wird bereits seit über einem Jahr das erste Mikrodepot von Paul Wolff im Einsatz. Gemeinsam mit der Stadtverwaltung und Lieferdiensten hat die Paul Wolff GmbH dort einen Depotschrank Avantgarde 242 Depot aufgestellt, der mit der Paketin-Plattform vernetzt ist. Er bildet einen physischen Stützpunkt für die Warenübergabe zwischen Kurieren, die mit Lastenrädern Wertsendungen und Pakete ausliefern und hat sich bereits bestens bewährt.

Seit über 60 Jahren ist Paul Wolff ein gefragter Entwicklungs- und Produktionspartner der Immobilien- und Abfallwirtschaft sowie von Kommunen und Friedhofsbetreibern. Mit 145 Mitarbeitern stellt das Unternehmen an den Standorten Mönchengladbach und Ditzingen innovative Abfallsammelsysteme, Schutz- und Depotschränke sowie Friedhofssysteme her.

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Paul Wolff GmbH auf der Fachmesse KOMMUNALE

Unterflursysteme, Fahrradgaragen und Friedhofsysteme

Auf der „Kommunale“ 2017 in Nürnberg, bundesweite Fachmesse und Kongress für Kommunalbedarf (18. und 19. Oktober 2017), rückt die Paul Wolff GmbH das Unterflursystem U-Select Excellence in den Fokus ihrer Produktpräsentation. Auf dem Stand in der Halle 9/423 zeigt das Unternehmen seine spezielle Lösung für die Sammlung von Altglas.

Vorteile für U-Select Excellence

Das Unterflursystem U-Select Excellence ist Teil einer großen Produktfamilie. Unterflursysteme von Paul Wolff bieten Kommunen wichtige Vorteile: Das hochwertige Design passt sich perfekt in jede Umgebung ein. Es ermöglicht Lösungen für alle Abfall- und Wertstofffraktionen. Dr. Hanns Menzel, Geschäftsführender der Paul Wolff GmbH: „Die Sammlung von Restabfall, Wertstoffen, Papier und Bioabfall wird zunehmend relevanter und sollte haushaltsnah an der Schnittstelle zwischen Wohnungsverwaltungsgesellschaften, Immobilienbesitzern und Hauseigentümer einerseits und den zumeist kommunalen Entsorgern andererseits erfolgen. Die Bedeutung der Unterflursysteme wächst in diesem Kontext stetig.“

Ein System für alle Umgebungen

Unterflursysteme von Paul Wolff bestehen aus einem Betonschacht mit Sicherheitsplattform und Sammelbehälter, der sich komplett unter der Erdoberfläche verbirgt sowie der oberirdisch sichtbaren Einwurfsäule, die mit einem Kran-Aufnahmesystem ausgestattet ist. Dank des hochwertigen Designs fügt sich das System U-Select in anspruchsvolle Wohn- und Stadtlandschaften ein, ist barrierefrei zugänglich und leicht zu bedienen. Spezielle Abfallsammelfahrzeuge nehmen die drei, vier oder fünf Kubikmeter fassenden Behälter mit einem Kran auf und setzen sie nach dem Entleeren wieder in den unterirdischen Betonschacht. Die Einwurfsäulen können der jeweiligen Umgebung in Form und Farbe angepasst werden.

U-Select Excellence speziell für Glas

Dr. Hanns Menzel: „In Nürnberg stellen wir beispielhaft unser System U-Select Excellence vor. Es ist speziell für die Sammlung von Altglas konzipiert ist. Insgesamt bieten wir mit unserem System U-Select jedoch eine Lösung für alle Abfall- und Wertstofffraktionen.“

Die vielfältigen Ausstattungsvarianten tragen zur Aufwertung des Umfelds im urbanen Raum von Kommunen, Städten und Gemeinden bei und werten Wohnanlagen auf.

Das Urnensystem Memorial – ein würdevoller Ort für Abschied und Begegnung

Die Bestattungskultur in Deutschland hat sich grundlegend geändert; der Bedarf nach Urnenbestattungen wächst stetig. Die Betreiber von Friedhöfen oder Grabeskirchen tragen dem Wunsch von Hinterbliebenen nach Urnenbestattungen Rechnung und schaffen zugleich eine Alternative mit Grabstätten, die kleiner, günstiger und einfacher zu pflegen sind. Dennoch sollen sie würdevolle und einzigartige Orte des Abschieds bleiben.

Memorial steht für einen einzigartigen Ort

Die Paul Wolff GmbH unterstützt dies mit dem Urnensystem Memorial. Dr. Hanns Menzel, Geschäftsführender Gesellschafter der Paul Wolff GmbH: „Memorial bedeutet, sich zu erinnern und zu besinnen. Unser Urnensystem Memorial setzt neue Akzente in der Friedhofskultur. Es ist so vielfältig wie das Leben und so zeitlos wie die Ewigkeit. Damit schaffen wir für die Hinterbliebenen einen einzigartigen Ort des Abschieds und der Begegnung.“

Seit über 30 Jahren bewährt

In Deutschland setzen Kommunen und Kirchen seit über 30 Jahren auf die vielfältigen Urnensysteme aus den Werken von Paul Wolff im rheinischen Mönchengladbach und im schwäbischen Ditzingen. Das Angebot erleichtert es den Kunden, ein in sich stimmiges und stilvolles Ambiente zu schaffen. Bei Memorial sind die einzelnen Elemente wie Urnenwände, Urnenstelen und Urnenkammern sowie Bewässerungssysteme aufeinander abgestimmt. So stehen
Ablageflächen für Blumenschmuck, Sitzgelegenheiten für Besucher und Eingangspfeiler für Friedhöfe zur Verfügung. Passende Leuchten und Vasen aus Edelstahl und Bronze runden das Programm ab.

Zubehör schafft ein stimmiges und stilvolles Angebot

Praktisch sind Pflanztische, die in der Nähe der Zapfstellen stehen und die den Nutzern eine bequeme Arbeitsfläche für die Grabdekoration und die Blumenpflege bieten.

Urnentische ergänzen das Ensemble einer Urnengrabanlage im gleichen Material der Urnenstelen und -wände. Auf ihnen können die Urnen mit Dekoration für die Trauerfeier abgesetzt werden.

Vasenbänke, -steine und -platten bieten, abgestimmt auf die Form und das Material der Urnenstelen und -wände, die Möglichkeit, Blumengebinde in Spitzvasen abzulegen.

Alle Elemente verfügen über die Wertstein-Außenflächen, die wetterbeständig, pflegeleicht und langlebig sind.

Die vielseitig einsetzbaren Schutz- und Depotschränke von Paul Wolff eignen sich hervorragend auch als Fahrradgaragen. Sie können schnell, einfach und flexibel aufgestellt werden, da sie keine Verankerung im Boden benötigen. In der aktuellen Version sind sie serienmäßig mit einem Zylinderschloss ausgestattet. Zukünftig wird auch ein universelles, digitales Schließsystem angeboten: Über die Plattform Paketin können Fahrradgaragen über berechtigte Mobilfunknummern und Sicherheitsverschlüsselung geöffnet und verschlossen werden. Die Bedienung erfolgt über eine App für die Betriebssysteme iOS oder Android.

Depotschränke für wertvolle Fahrräder
Auf dem Messestand der Paul Wolff GmbH (Halle 9, 9-423) finden Besucher die vielseitigen Depotschränke des Unternehmens. Sie sind bewährte und langlebige Konstruktionen aus Beton und Stahl, die Inhalte aller Art zuverlässig vor Umwelteinflüssen, Ungeziefer und Verschmutzungen schützen. Dank unterschiedlicher klassischer und moderner Designvarianten fügen sie sich nahtlos in ihre Umgebung ein.

Über die Paul Wolff GmbH
Seit über 60 Jahren ist Paul Wolff ein gefragter Entwicklungs- und Produktionspartner der Immobilien- und Abfallwirtschaft sowie von Kommunen und Friedhofsbetreibern. Mit 145 Mitarbeitern stellt das Unternehmen an den Standorten Mönchengladbach und Ditzingen innovative Abfallsammelsysteme, Schutz- und Depotschränke sowie Friedhofssysteme her.

Im Rahmen des Ausstellerfachforums auf der Fachmesse Kommunale in Nürnberg erfahren Entscheider aus Städten und Gemeinden mehr über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und die wirtschaftlichen Vorteile von Unterflursystemen. Einer der führenden Anbieter dieser effizienten und gestalterisch überzeugenden Systeme ist die Paul Wolff GmbH. Das Unternehmen mit Werken im rheinischen Mönchengladbach und im schwäbischen Ditzingen ist seit über 60 Jahren Spezialist für Abfall- und Wertstoffsysteme.

In einem Fachvortrag am Mittwoch, dem 18. Oktober 2017, geht Dr. Hanns Menzel, Geschäftsführender Gesellschafter der Paul Wolff GmbH, auf die Vorzüge von Unterflursystemen ein und stellt auch kurz eine besonders kostengünstige Variante – das Halbunterflursystem U-Select Semideep – vor. Den Vortrag können Fachbesucher zwischen 10 und 10:30 Uhr im Ausstellerfachforum, Halle 9, Stand 9-523, verfolgen. Ein zweiter Termin ist für Donnerstag, den 19. Oktober 2017, von 16 bis 16:30 Uhr anberaumt.
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Seit über 60 Jahren ist Paul Wolff ein gefragter Entwicklungs- und Produktionspartner der Immobilien- und Abfallwirtschaft sowie von Kommunen und Friedhofsbetreibern. Mit 135 Mitarbeitern stellt das Unternehmen an den Standorten Mönchengladbach und Ditzingen innovative Abfallsammelsysteme, Schutz- und Depotschränke sowie Friedhofssysteme her.

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Essen/Trinken

Refresco stellt in Mönchengladbach Fairtrade-Getränke her

Direktsäfte und Nektare von Refresco werden bundesweit und in vielen europäischen Ländern von Millionen Verbrauchern getrunken.

Zwei Produkte machen der Fairtrade-Stadt Mönchengladbach alle Ehre. Mit dem Namen des Herstellers tragen sie auch den des Produktionsortes in alle Welt hinaus: In Mönchengladbach-Herrath füllt die Refresco Deutschland GmbH einen Orangensaft und einen Mango-Orange-Maracuja-Nektar in einer Stückzahl in Millionenhöhe ab.
Beide Produkte werden mit Naturrohstoffen nach den Fairtrade-Standards hergestellt. Über den Lebensmitteleinzelhändler Lidl gelangen die Säfte aus Mönchengladbach zu Verbrauchern in ganz Deutschland und ins Ausland. Millionen von Konsumenten – auch in Dänemark, Schweden, Finnland, Niederlande und Österreich – genießen die mit einem Fairtrade-Siegel ausgezeichneten Produkte vom Niederrhein.
Mönchengladbach wurde sogar kürzlich als „Fairtrade-Town“ ausgezeichnet und zählt damit zu fast 500 Kommunen bundesweit, die sich für mehr fairen Handel auf lokaler Ebene einsetzen. Mit jedem Kauf von Produkten mit dem Fairtrade-Siegel bekennen sich Verbraucher an der Kasse zu einem faireren globalen Handel – und können mit gutem Gewissen einen Direktsaft aus tropischen Orangen oder einen Nektar aus exotischen Früchten genießen.
Mönchengladbachs Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners ist stolz darauf. „Ich freue mich sehr, dass wir mit Refresco ein Unternehmen in Mönchengladbach haben, das uns als Stadt des fairen Handels besonders unterstützt. Die Kampagne lebt von der Mitwirkung der Wirtschaft, die Verantwortung übernimmt und sich für faire Arbeits- und Produktionsbedingungen weltweit einsetzt.“
Refresco bietet als führender Hersteller von Fruchtsäften und Erfrischungsgetränken bereits seit Jahren von Fairtrade zertifizierte Produkte an. Dr. Claudia Gilleßen, Fairtrade-Beauftragte des Unternehmens: „Wir freuen uns, den Handel mit unseren Produkten unterstützen zu können.“ Verbraucher finden bei Lidl, der allein in Mönchengladbach und in der unmittelbaren Umgebung zwölf Filialen betreibt, auf der 1-Liter-Kartonverpackung von Orangen-Direktsaft oder Nektar den dezenten Hinweis auf den Mönchengladbacher Abfüller Refresco. Der Discounter unterstützt mit dem fair gehandelten Produkt Kleinbauern in brasilianischen Orangen-Genossenschaften und trägt zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen bei. Eine Orangen-Kooperative wird namentlich aufgeführt: die COACIPAR (Associacao dos Citriculores do Parana).
Für Dr. Claudia Gilleßen ist dies ein schöner Erfolg: „Wir unternehmen alles, damit wir gemeinsam mit unseren Handelspartnern Kleinbauern und Plantagenmitarbeiter in Südamerika faire Arbeitsbedingungen ermöglichen. Deshalb bieten wir eine Auswahl von Säften mit Fairtrade-Zertifizierung an, natürlich aus Mönchengladbach!“
Produkte, die nach den Regeln von Fairtrade zertifiziert und in Deutschland verkauft werden, finden interessierte Verbraucher unter https://www.fairtrade-deutschland.de/einkaufen/produkt-finder.html

Die Refresco Deutschland GmbH mit Hauptverwaltung in Mönchengladbach und fünf Produktionsstandorten in Mönchengladbach-Herrath, Erftstadt, Grünsfeld, Calvörde und Dachwig beschäftigt rund 800 Mitarbeiter und gehört zu den führenden Herstellern von Fruchtsäften und Erfrischungsgetränken in Deutschland. Kerngeschäft ist die Herstellung von Handelsmarken für den Lebensmittelhandel und Copacking für viele Markenunternehmen.

Refresco Deutschland ist Teil der internationalen Refresco Gerber-Holding. Mit Hauptsitz in Rotterdam, 27 Standorten in neun europäischen Ländern und einem Produktionsausstoß von rund sechs Milliarden Litern in 2014, ist Refresco einer der führenden Hersteller von Saft, Eistee, Fruchtsaftgetränken und carbonisierten Getränken in Europa.

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U-Select Semideep

Innovatives Halbunterflursystem erleichtert die kommunale Abfallsammlung
Erstmals auf der Suisse Public 2017 zu sehen: Das Halbunterflursystem U-Select Semideep von Paul Wolff. Vorteile gegenüber herkömmlichen Unterflursystemen.

Für die Sammlung von Kehrichtsäcken bietet die Paul Wolff AG auf der Suisse Public (13. bis 16. Juni 2017) erstmals eine Alternative zu herkömmlichen Unterflursystemen an. Auf dem Stand des Spezialisten für Abfallsysteme, Schutz- und Depotschränke sowie Friedhofssysteme (Halle 1.1/C09) ist als Neuheit ein Modell des Halbunterflursystems U-Select Semideep zu sehen.

Drei Vorteile für U-Select Semideep
„U-Select Semideep bietet drei entscheidende Vorteile“, stellt Dr. Hanns Menzel, Verwaltungsratspräsident der Paul Wolff AG, fest. „Erstens verursacht das halb aus dem Untergrund ragende System weniger Aushub und weniger Kosten. Zweitens können wir die Haube mit beliebigen Schüttklappen ausstatten, gerade auch für die in der Schweiz üblichen 60 und 110 Liter fassenden Kehrichtsäcke. Und drittens erzielen wir eine bequeme Einwurfhöhe. U-Select Semideep ist von allen Seiten gleichermassen gut zugänglich.“

Korpus aus attraktivem Architekturbeton
Der Korpus des innovativen Halbunterflursystem ragt unabhängig von der Grösse des Sammelbehälters (3,4 oder 5 Kubikmeter) 90 Zentimeter aus dem Untergrund heraus. Der Betonwerkstein kann in 27 unterschiedlichen Sichtflächen ausgeführt werden – glatt, feingestockt oder gewaschen. Er ist ebenso langlebig wie vielfältig; der Werkstoff kann so gestaltet werden, dass er sich optimal den jeweiligen architektonischen Umgebungen anpasst. Der Architekturbeton weist einen natursteinartigen Charakter auf. Zusätzliche Verkleidungen, die kostenintensiv und beschädigungsanfällig sind, erübrigen sich dank der vielfältigen Ausgestaltungsmöglichkeiten des Sichtbetons.

Variable Schüttklappen in bequemer Einwurfhöhe
Die Haube wird aus verzinktem und pulverbeschichtetem Stahl gefertigt. Sie kann mit bis zu acht unterschiedlichen Einwurföffnungen ausgestattet und in mehr als 200 verschiedenen Farbtönen ausgeliefert werden. Die Einwurfhöhe beträgt bequeme 1,15 Meter.

Dank des hochwertigen Designs fügt sich die Semideep-Line perfekt auch in anspruchsvolle Wohnlandschaften und spart wertvolle Verkehrsfläche ein.

Über die Paul Wolff AG
Mit der Gründung der Paul Wolff AG im Jahr 2016 in Niedergösgen, Kanton Solothurn, bietet der Spezialist für Abfallsysteme, Schutz- und Depotschränke sowie Friedhofsysteme nun auch Kunden in der Schweiz Beratung und Service vor Ort an. Seit über 60 Jahren ist Paul Wolff GmbH in Deutschland ein gefragter Entwicklungs- und Produktionspartner der Immobilien- und Abfallwirtschaft sowie von Kommunen und Friedhofsbetreibern. Mit 135 Mitarbeitern stellt das Unternehmen an den deutschen Standorten Mönchengladbach und Ditzingen innovative Abfallsammelsysteme, Schutz- und Depotschränke sowie Friedhofssysteme her. Dier Paul Wolff AG vertreibt die Produktplatte des Unternehmens in der Schweiz. Kunden sind überwiegend Architekten, Immobilienbesitzer, Unternehmen der Wohnungswirtschaft, Baugenossenschaften und Entsorgungsbetriebe von Städten und Gemeinden, aber auch Baustoffhändler.

Seit über 60 Jahren ist Paul Wolff ein gefragter Entwicklungs- und Produktionspartner der Immobilien- und Abfallwirtschaft sowie von Kommunen und Friedhofsbetreibern. Mit 135 Mitarbeitern stellt das Unternehmen an den Standorten Mönchengladbach und Ditzingen innovative Abfallsammelsysteme, Schutz- und Depotschränke sowie Friedhofssysteme her.

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