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Circle Unlimited hat die Kompetenz „Gold Application Development“ von Microsoft erhalten

Die Anwendung cuConnect wurde in der Kategorie „Application Development“ ausgezeichnet

Circle Unlimited hat die Kompetenz "Gold Application Development" von Microsoft erhalten

Logo Gold Application Development (Bildquelle: © Microsoft)

Hamburg, den 21. März 2017 – Die Circle Unlimited AG erhält für ihre Integrationslösung cuConnect die Kompetenz „Gold Application Development“ der Microsoft Corporation. Das Unternehmen erfüllt alle notwendigen Anforderungen, um mit cuConnect den Gold-Status im Partner-Programm zu erlangen. Die Integrationslösung verbindet ein vollständig in SAP-Systeme integriertes Dokumentenmanagement mit der Microsoft-Welt. Dadurch lassen sich Insellösungen beseitigt und durchgängige Prozesse realisieren. Für die Zertifizierung waren
unter anderem diverse Kundenreferenzen notwendig. Bedeutende Traditionsunternehmen wie die Hamburger Hochbahn AG und die Jowat SE bestätigten den erfolgreichen Einsatz der Lösung.

cuConnect verbindet Microsoft- und SAP-System-Welt
SAP-Anwender, die Windows und Microsoft-Office-Produkte zum Einsehen, Erstellen und Bearbeiten von Daten und Dokumenten (inkl. E-Mail, Bild etc.) nutzen, können mit cuConnect ohne Nutzungsbarrieren zwischen der SAP- und Microsoft-System-Welt navigieren. Dazu hat Circle Unlimited unter dem Dach des cuConnect-Softwareportfolios Lösungen für Windows, MS Outlook, MS Excel und MS Word sowie MS SharePoint entwickelt. Die direkte Anbindung der Microsoft-Welt an das SAP-System-integrierte Dokumentenmanagement ermöglicht die schnelle und benutzerfreundliche Informationsbeschaffung und Dokumentenerstellung. cuConnect ist eine komplett eigenständig nutzbare Lösung, die unabhängig von weiteren Angeboten von Circle Unlimited einsetzbar ist.

cuConnect beinhaltet zudem das mobile Lösungsangebot von Circle Unlimited. Mittels der Integrationslösung können Anwender über mobile Endgeräte, wie Smartphones und Tablet-PCs, direkt auf Inhalte in den SAP-Systemen zugreifen.

Bildmaterial zum Download:
Logo Gold Application Development (Bildquelle: © Microsoft)

Seit mehr als 15 Jahren bietet Circle Unlimited Dokumenten-, Vertrags- und Lizenzmanagement für SAP- und Microsoft-Systeme. Die branchenübergreifenden Softwarelösungen sind fachbereichsspezifisch z. B. in den Abteilungen Einkauf, Personal, Vertrieb sowie Recht einsetzbar. Sie sind wahlweise über SAP-System- oder Web-Oberflächen zu bedienen und auch auf mobile Devices verfügbar. Zu den nationalen und internationalen Referenzen gehören beispielsweise Bertelsmann, die Charite, Esprit, T-Systems, Velux und Volkswagen. Circle Unlimited ist u. a. SAP-, Microsoft- und IBM-Partner. Weitere Informationen: www.cuag.de

Kontakt
Circle Unlimited AG
Alexandra Osmani
Südportal 5
22848 Norderstedt
+49(0)40 554 87-424
a.osmani@cuag.de
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PCBilliger auf der CeBit 2017 – ein Auto für Bundeskanzlerin Merkel?

PCBilliger auf der CeBit 2017 - ein Auto für Bundeskanzlerin Merkel?

PCBilliger auf der CeBit 2017 – eine Staatskarosse für Bundeskanzlerin Angela Merkel?

Eigentlich wollte PCBilliger zum Besuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel auf der CeBit 2017, welche sie mit dem japanischen Ministerpräsidenten Shinzo Abe am gestrigen Sonntagabend (19. März 2017) in Hannover eröffnet hat, ein passendes Auto zu Verfügung stellen, in welchem alle Mitglieder der Regierungsdelegation Platz hätten. Jedoch würde dieses Angebot einer neuen Staatslimousine für Merkel – vom Bundeskanzleramt in Berlin sicher abgesagt, weil die Kanzlerin wie man aus ihren Wanderurlauben in Südtirol weiß, gern zu Fuß geht.
Dennoch hat sich PCBilliger Geschäftsführer Jens Kombartzky gedacht, stellen wir Bundeskanzlerin Merkel und ihrem hohen Gast aus Japan – dass PCBilliger-Fun-Mobil, direkt vor die Messe-Tür, für den Fall, dass es auf der Messe regnet und die deutsche Kanzlerin, sowie der japanische Ministerpräsident – ein familientaugliches Auto für den Messerundgang benötigen.
PCBilliger ist in diesem Jahr vom 20. bis 24. März 2017 auf der CeBit Messe in Hannover, welche eigentlich: Centrum für Büroautomation, Informationstechnologie und Telekommunikation heißt und wird für seine aktuellen und zukünftigen Kunden – die neusten CeBit-Highlights suchen. Zu diesem Zweck sind bereits viele Termine bei Herstellern vereinbart. Die CeBit gibt es seit dem Jahre 1947, sicher wird sich da etwas finden und das passende PCBilliger Fun-Mobil, ist bereits vor Ort.
Unter www.pcbilliger.de finden interessierte Kunden gebrauchte und zuverlässige Geräte, die generalüberholt und komplett überprüft sowie bereinigt wurden. Vorteil der Businessmodelle, die überwiegend von großen Unternehmen stammen. PCBilliger kann als Microsoft Authorized Refurbisher, auf Kundenwunsch das Betriebssystem Windows 7 oder Windows 10 auf allen Geräten vorinstallieren.
Webseite: PCBilliger.de

PCBilliger: Soft- und Hardware-Experte seit 17 Jahren / Microsoft Authorized Refurbisher

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Microsoft & Allgeier: Starke Partner in Sachen Cloud

Microsoft & Allgeier: Starke Partner in Sachen Cloud

(Mynewsdesk) Düsseldorf – Allgeier Producitity Solutions wird Mitglied im exclusiven Cloud Excellence Circle der Microsoft. Dabei handelt es sich um eine Gemeinschaft von Microsoft Partnern, die die Weiterentwicklung des Cloud Business rund um Microsoft Azure und Office 365 zum Ziel hat. Insgesamt gehören 50 ausgewählte Partner-Unternehmen diesem Kreis an.

Längst ist bekannt, dass Unternehmen ihre IT Infrastruktur, Plattformen und Anwendungen über die Cloud abbilden und dass sich der Trend in Zukunft verstärken wird. Daher setzt Microsoft seit längerer Zeit stark auf die Cloud als Bereitstellungsmodell.

Allgeier Productivity Solutions im Cloud Excellence Circle

Allgeier Productivity Solutions setzt seinen Fokus seit jeher auf eine wachsende Fachkompetenz und Expertise rund um das Thema Cloud. Im Rahmen des Cloud Excellence Circle erhalten die Mitarbeiter der Allgeier Productivity Solutions exklusive Schulungen rund um Office 365 und Azure. So wurde zum Beispiel Erik Hartz, Vertriebsmanger und Teil der Geschäftsleitung in der vergangenen Woche zum Microsoft Cloud Deutschland Experten für Office 365 und für Azure ausgezeichnet.

„Das Thema Cloud ist im Hinblick auf Compliance insbesondere in Deutschland ein wichtiges und komplexes Thema. Mitglied im Cloud Excellence Circle zu sein, eröffnet uns neue Möglichkeiten und Potentiale, gerade im Hinblick auf deutsche Cloud Lösungen. Daher freue ich mich über die Auszeichnung der Microsoft, die durch diese Kooperation erst möglich wurde.“, so Erik Hartz. Das Team der Allgeier Productivity Solutions kann seinen Kunden dank des stetig wachsenden Expertenwissens besseren Service bieten, sie auf dem Weg in die Cloud begleiten und im Betrieb unterstützen.

Allgeier Productivity Solutions ist auch CSP Partner

Des Weiteren bietet die Allgeier Productivity Solutions seit vergangenem Jahr als Partner im Zuge des Cloud Solutions Provider (CSP)-Programms Kunden Microsoft-Clouddienste in Kombination mit eigenen Lösungen an. Ziel dieses Programms ist es, den CSP-Partnern mehr Flexibilität in der Preis- und Lösungsgestaltung rund um Microsoft Cloud Produkte zu geben. Damit hat die Allgeier Productivity Solutions ganz neue vielseitige und vor allem erfolgsversprechende Möglichkeiten, Ihren Kunden eine gesamtheitliche Cloud Lösung anzubieten. Als exklusives Angebot wurden bereits attraktive Pakete rund um Office 365 geschnürt, um auch kleineren und mittelständischen Unternehmen die Vorteile von Microsoft-Produkten aufzuzeigen und sie sofort einsatzfähig und nutzbar zu machen, ohne großes Customizing.

Die Paketangebot gibt es aktuell in drei verschiedenen Varianten: Office 365 Essentials mit Office 365 Plan E3 und deutschem Support in Beraterqualität, Office 365 Standard mit Office 365 Plan E3, deutschem Support in Beraterqualität und einem fertigen Intranet-Modul sowie Office 365 Premium mit einem zusätzlichen Modul für Wissensmanagement. Die insgesamt drei Pakete werden künftig auch online über ein Kundeportal zu kaufen sein und innerhalb kürzester Zeit bereitgestellt – wie bei Software as a Service eben üblich.

Alleinstellung mit Support in Beraterqualität

Das Besondere an den Paketangeboten ist der Support. Für den Anwender- und Technologiesupport für Office 365 verspricht Allgeier Productivity Solutions Beraterqualität. „Beraterqualität heißt, dass der Support von erfahrenen Beratern und Systemtechnikern der Allgeier Producitivity Solutions geleistet wird. Außerdem erhält der Kunde einen direkten Ansprechpartner für die Support-Betreuung und somit direkten Zugang zu Spezialisten für genau sein Problem.“, so Cord Brandes, Head of Support Services. Der in den Angebotspaketen beinhaltete Support vereint kurze Reaktionszeiten und eine Problemlösungsgarantie.

Entscheiden sich Kunden für Office 365 Standard, so erhalten sie zusätzlich das SharePoint Modul „Intranet“, welches eine konfigurierte Intranet-Startseite und Unterseiten mit verschiedenen Vorlagen für einzelne Geschäftsbereiche, wie Geschäftsführung, Marketung und HR beinhaltet. Das Office 365 Premium-Paket enthält zusätzlich das SharePoint-Modul „Wissensmanagement“, mit dem Unternehmen eine Knowledge Base zur Konsolidierung des Unternehmenswissens gewinnen. Dieses Modul umfasst Vorlagen zur Dokumentation von Lessons Learned und ein Prozess-Wiki zur Dokumentation von Geschäftsabläufen. Mit einem monatlichen nutzerabhängigen Abo können somit auch kleinere Unternehmen von IT-Innovationen profitieren und stets die neuesten Produkte benutzen, ohne dabei große Investitionen leisten zu müssen.

Auch künftig wird die Allgeier Productivity Solutions den Weg zum Cloud-Experten weiter voranschreiten und ihre Kompetenzen weiter ausbauen. In enger Zusammenarbeit mit Microsoft wird an neuen transparenten Angeboten gearbeitet, die Unternehmen in ihrem täglichen Geschäft unterstützen werden.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Allgeier Productivity Solutions GmbH

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Allgeier Productivity Solutions: http://www.allgeier-ps.com Allgeier Productivity Solutions ist eine Tochter der Allgeier Gruppe, die mit knapp 500 Mio. Euro
Umsatz und 4.400 Mitarbeitern zu den führenden IT-Dienstleistern Deutschlands gehört.
Allgeier Productivity Solutions ist der Spezialist für Kommunikations- und Produktivitätslösungen. Angefangen bei Strategie und Analyse, über Konzeption und Umsetzung
bis zur operativen Betriebsunterstützung bietet Allgeier Productivity Solutions einen
vollständigen Lösungsweg. Dabei werden die Kunden in jeder Phase eines Projektes optimal
betreut. Das spezifische Branchenwissen der Allgeier Productivity Solutions reicht vom
Energieversorger, den Banken und Versicherungen über Automobilzulieferer bis hin zum
öffentlichen Sektor. Die fachlichen Schwerpunkte liegen dabei auf Cloud- und OnPremise-
Produkten, wie Office 365, SharePoint, Exchange, Skype und Dynamics CRM, die die
Zusammenarbeit erleichtern, zukunftsfähig sind und die Produktivität der Kunden positiv
beeinflussen.

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Allgeier Productivity Solutions GmbH
Christina Meyer
Benrather Schlossallee 121
40597 Düsseldorf
+49-211-91327-221
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Net at Work auf der CeBIT: Keine Grenzen am modernen Arbeitsplatz

Gemeinsam mit Microsoft präsentiert Net at Work moderne Kommunikation mit Skype for Business. Anwendung bietet uneingeschränkte, unternehmensweite Kommunikation für den Geschäftsalltag.

Net at Work auf der CeBIT: Keine Grenzen am modernen Arbeitsplatz

Net at Work präsentiert moderne Kommunikation mit Skype for Business.

Paderborn, 16. März 2017 – Die Net at Work GmbH, Experte für IT-gestützte Kommunikation und Zusammenarbeit im Unternehmen, stellt auf der diesjährigen CeBIT gemeinsam mit Microsoft die Lösung Skype for Business vor. Als fünffacher Microsoft-Gold-Partner u.a. für die Bereiche Communication, Collaboration and Content sowie Messaging verfügt Net at Work über umfassende Erfahrung in der Umsetzung moderner Kommunikationslösungen auf Basis von Microsoft-Technologien.

Gemäß dem Microsoft-Motto „Digitales Wirtschaftswunder“ für die diesjährige CeBIT steht Skype for Business für grenzenlose unternehmensweite Kommunikation, on premise oder online. Die Anwendung bildet eine zentrale Komponente des Arbeitsplatzes der Zukunft und liefert einen wesentlichen Beitrag zur erfolgreichen Digitalisierung des Unternehmens. Professionelle Teamarbeit mit Online-Besprechungen und die nahtlose Integration in die Office-Anwendungen zeichnen das System aus. Damit wird eine neue Qualität in der Kundenkommunikation und die interne Zusammenarbeit im Unternehmen geschaffen. Skype for Business ermöglicht damit gar die Schaffung neuer Geschäftsmodelle.

Für die einfache Integration dieser neuen Technologien in den Geschäftsalltag sollte man auf die Erfahrung von Experten zurückgreifen. IT-Experte Frank Carius von Net at Work, Microsoft Most Valuable Professional (MVP) für Skype for Business und bekannt als Betreiber des renommierten Blogs www.msxfaq.de, wird die Möglichkeiten von Skype for Business on premise und online in der Microsoft Speakers Corner an zwei Terminen vorstellen. Im Mittelpunkt stehen dabei nicht nur technische Aspekte wie Skalierbarkeit, Flexibilität und Sicherheit, sondern auch Tipps zur Einhaltung der definierten Ziele für Termine und Budget.

Die Termine für den Vortrag sind Montag, 20. März, 13.30 bis 14 Uhr sowie Mittwoch, 22. März, 13 bis 13.30 Uhr. Im Anschluss steht der Experte für persönliche Gespräche zur Verfügung. Interessenten können hier einen Termin mit Frank Carius vereinbaren und ein kostenloses Messeticket bestellen:
https://www.netatwork.de/keine-grenzen-am-modernen-arbeitsplatz-net-at-work-auf-der-cebit-2017/

Messebesucher finden Net at Work auf dem Microsoft Stand für Skype for Business in Halle 12, Stand E24.

E-Mail-Sicherheit auf Knopfdruck mit NoSpamProxy

Darüber hinaus wird Net at Work die modulare Secure-Mail-Gateway-Lösung NoSpamProxy auf der CeBIT präsentieren. Unter dem Titel „E-Mail-Sicherheit auf Knopfdruck“ zeigen Experten des Paderborner Unternehmens bei einem Vortrag, wie einfach es mit den richtigen Werkzeugen sein kann, den Absender einer E-Mail zu identifizieren und so Betrugsversuche mit gefälschten E-Mails abzuwehren. NoSpamProxy, erst kürzlich als besonders benutzerfreundliches Mail-Security-Produkt im unabhängigen techconsult User-Ranking als Champion ausgezeichnet, bietet umfassenden Schutz vor Spam und Malware sowie der Ausspähung von Daten „Made in Germany“. Messebesucher können sich dazu bei den Vorträgen am Dienstag (21.3.), Mittwoch (22.3.) oder Donnerstag (23.3.), jeweils 12.40 Uhr, auf dem Security-Forum in Halle 6 informieren.

Auch hier kann ein Gesprächstermin mit den Experten von Net at Work vereinbart werden:
https://www.nospamproxy.de/de/nospamproxy-auf-der-cebit-2017/

„Die Digitalisierung kann ihr Potential vor allem in den Kernprozessen entfalten. Moderne Kommunikation auf der Basis von Microsoft Skype for Business ist dafür ein wesentlicher Baustein. Wir freuen uns, dieses Thema auf der CeBIT gemeinsam mit Microsoft präsentieren zu können“, sagt Uwe Ulbrich, Geschäftsführer bei Net at Work. „Dabei profitieren Teilnehmer an unseren Vorträgen besonders vom Know-how aus vielen erfolgreichen Projekten.“

Die 1995 gegründete Net at Work GmbH ist Softwarehaus und Systemintegrator mit Sitz in Paderborn. Gründer und Gesellschafter des Unternehmens sind Geschäftsführer Uwe Ulbrich und Frank Carius, der mit www.msxfaq.de eine der renommiertesten Websites zu den Themen Exchange und Skype for Business betreibt.
Als Softwarehaus entwickelt und vermarktet Net at Work mit NoSpamProxy eine integrierte Gateway-Lösung für Secure E-Mail. NoSpamProxy bietet sichere Anti-Malware-/Anti-Spam-Funktionen, eine automatisierte E-Mail-Verschlüsselung sowie einen praxistauglichen Large File Transfer auf einer technischen Plattform. So garantiert der modulare Ansatz von NoSpamProxy eine vertrauliche und rechtssichere E-Mail-Kommunikation. Die Experton Group sieht NoSpamProxy als Product Challenger für E-Mail- und Web-Kollaboration. Zu den mehr als 1.800 Unternehmen, die die Sicherheit ihrer Mail-Kommunikation NoSpamProxy anvertrauen, gehören u.a. DaimlerBKK, Deutscher Ärzte-Verlag, Hochland, Komatsu Mining, das Kommunale RZ Minden-Ravensberg/Lippe und SwissLife. Weitere Informationen zur E-Mail Security Suite NoSpamProxy finden Sie unter www.nospamproxy.de
Im Servicegeschäft bietet Net at Work ein breites Lösungsportfolio rund um die IT-gestützte Kommunikation und die Zusammenarbeit im Unternehmen mit einem besonderen Schwerpunkt auf dem Portfolio von Microsoft. Als Microsoft Gold Partner für Messaging, Communications, Collaboration and Content, Cloud Productivity und Application Development gehört Net at Work zu den wichtigsten Systemintegratoren für Microsoft Exchange, SharePoint und Skype for Business. Das erfahrene Team von langjährigen IT-Experten verfügt über umfassendes Know-how bei der Umsetzung individueller Kundenanforderungen und berücksichtigt bei Projekten neben der Skalierbarkeit, Flexibilität und Sicherheit der Lösung auch die Einhaltung der definierten Zeit- und Budgetziele. Kunden finden somit bei allen Fragen kompetente Ansprechpartner, die ihnen helfen, modernste Technologien effizient und nahtlos in bewährte Geschäftsprozesse zu integrieren. Zu den Kunden im Servicegeschäft gehören u.a. Goldbeck, Miele, die Spiegel Gruppe, die Universität Duisburg-Essen sowie Wincor Nixdorf.
Weitere Informationen zum Unternehmen Net at Work und dem Serviceangebot finden Sie unter www.netatwork.de

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Wrike stellt Integration mit Microsoft Teams vor

Die Integration verbessert Möglichkeiten der Zusammenarbeit durch Aufgaben- und Arbeitsablauf-Management in chat-basierter Umgebung

München, 16.03.2017 – Wrike, Anbieter der gleichnamigen Arbeitsmanagement-Software, kündigt eine Integration mit Microsoft Teams an, der chat-basierten Arbeitsumgebung in Microsoft Office 365. Die Integration ermöglicht es Wrike, den 85 Millionen monatlich aktiven Nutzern von Office 365 einen Zugang zu seiner leistungsstarken, kollaborativen Arbeitsmanagement-Lösung zu geben.

Nutzer von Microsoft Teams haben dank der Integration die Möglichkeit, direkt aus der chat-basierten Arbeitsumgebung heraus Aufgaben zu kreieren und Status anzupassen. So werden Unterhaltungen in Microsoft Teams produktiver und leichter umsetzbar. Außerdem können Nutzer auf ein Gantt-Diagramm, eine Visualisierung ihres Arbeitsplans in einer Zeitleiste, zugreifen.

Da die Zusammenarbeit angesichts verstreut arbeitender Teams immer komplexer wird, ist es für Unternehmen wichtig, sich neuesten Arbeitsmanagement-Technologien zu öffnen. Mitarbeiter können damit im Kontext des jeweiligen Projektes kommunizieren und Inhalte teilen. Mit Microsoft Teams und Wrike haben Nutzer von Office 365 nun mehr Werkzeuge für eine zielgerichtete Zusammenarbeit zur Verfügung, unabhängig vom Ort und der angewandten Arbeitsweise.

„Zusammenarbeit findet mehr und mehr bereichsübergreifend statt. Das macht sie schwieriger zu koordinieren, vor allem in großen Unternehmen,“ sagt Andrew Filev, CEO und Gründer von Wrike. „Das Engagement von Microsoft, Menschen und Unternehmen zu helfen, mehr zu erreichen, passt sehr gut zu unserer eigenen Vision, Zusammenarbeit produktiver zu machen. Egal ob Marketing, Operations oder IT – wir wollen Teams und größere Arbeitsgemeinschaften dabei unterstützen, besser zusammenzuarbeiten, indem wir ihre Kommunikations-Tools und ihre Arbeitsmanagement-Technologie verbinden.“

Mit der Integration können Nutzer von Microsoft Teams:

Projekte und Aufgaben erstellen – neue Projekte in Microsoft Teams erstellen und alle Aufgaben so sehen, wie sie in Wrike erscheinen; Projekte als Tab in einem Channel von Microsoft Teams hinzufügen.

Eine Visualisierung ihres Zeitplans einsehen – Überblick über den Aufgabenplan in der Zeitleisten-Ansicht eines Gantt-Diagramms erhalten.

Aufgaben innerhalb von Microsoft Teams bearbeiten – Aufgaben-Details inklusive Formatierungen und Bildern einsehen; direkt aus Teams heraus Änderungen vornehmen, zum Beispiel den Status, die Verantwortlichen oder das Fälligkeitsdatum aktualisieren oder Kommentare hinzufügen.

Wrike-Benachrichtigungen erhalten – Über alle Projekte auf dem Laufenden bleiben durch Benachrichtigungen, die über eine Office 365 Schnittstelle direkt in einen Microsoft Teams Chat ausgegeben werden können.

„Die Integrationen, die unsere Ecosystem-Partner für die Plattform von Microsoft Teams, basierend auf Microsoft Office 365, entwickeln, erweitern das Gesamterlebnis, das wir unseren Nutzern bieten,“ sagt Bhrighu Sareen, General Manager für Microsoft Teams bei Microsoft Corp. „Wir freuen uns, mit Wrike für Microsoft Teams zusammenzuarbeiten, um Menschen ein gemeinschaftlicheres Arbeiten zu ermöglichen.“

Mehr Informationen zur Integration von Wrike mit Microsoft Teams finden Sie hier.

Wrike wird im Laufe des Jahres seine Integrationen mit Microsoft weiter vertiefen. Die heutige Ankündigung ist die neueste von einer Reihe von Entwicklungen, die darauf ausgerichtet sind, Zusammenarbeit und Aufgabenmanagement für die Nutzer der stark genutzten Microsoft Anwendungen zu vereinfachen. Die bisherigen Integrationen umfassen Microsoft OneDrive (speichern und teilen von Dokumenten), Office 365 (Aufgabenerstellung innerhalb der Office Suite) und Office 365 Single Sign-on (zentralisiertes Identitätsmanagement).

Wrike ist eine auf SaaS basierte Projektmanagement- und Collaboration-Lösung, die von Millionen Anwendern weltweit genutzt wird. Die Lösung ist in zehn Sprachen und 120 Ländern erhältlich. 2016 wurde Wrike von Forrester als führendes Unternehmen im Bereich Enterprise Collaborative Work Management bezeichnet. Zum zweiten Mal in Folge ist Wrike in den Deloitte Technology Fast 500 ™ gelistet und somit eines der am schnellsten wachsenden Unternehmen in Nordamerika. Zudem erhielt Wrike Auszeichnungen als Top-Arbeitgeber von der San Francisco Business Times / Silicon Valley Business Journal und der Bay Area News Group. Mehr Informationen zu Wrike unter www.wrike.com/de

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UniPRO/Software & Consulting für Projekt Minerva: CRM kann auch ERP!

UniPRO/Software & Consulting für Projekt Minerva: CRM kann auch ERP!

(Bildquelle: (c) Corbis)

Sie ist gestartet – die Implementierungsphase für das Projekt Minerva des Aachener Beratungsunternehmens Trovarit. Unidienst konnte in einem umfassenden Ausschreibungsverfahren mit der Branchenlösung UniPRO/Software & Consulting überzeugen – mit einer Lösung auf Basis von Dynamics 365, entwickelt speziell für die Bedürfnisse eines Beratungs- und Dienstleistungsunternehmens.

TROVARIT SUCHT EIN ERP – so titelt die Trovarit AG, selbst Marktanalyst und Spezialist für die Auswahl von Business Software, im Blog für das Projekt Minerva. Doch die Lösungen von Unidienst basieren auf einem CRM-System. Dennoch oder gerade deswegen – konnte Unidienst Trovarit mit der Lösung UniPRO/Software & Consulting als Kunden gewinnen. Die Gründe hierfür liegen – und das freut ganz besonders – in der eigenen Strategie: Dem Festhalten am Funktionsbündel einer Branchenlösung im APP-Zeitalter, der Kombination eines CRM-Systems mit ERP-Komponenten und dem Fokus auf durchgängigen Geschäftsprozessen.

Bereits im Herbst 2014 gingen im IT-Matchmaker, der von Trovarit betriebenen Ausschreibungsplattform 24 Angebote ein. Nach einer Eingrenzung der Anbieter ging es dann für 6 Anbieter in die Workshopphase. Groß war die Freude als wir hörten, dass die Lösung es in die Runde der letzten drei Anbieter geschafft hat. Jetzt ging es darum, erneut zu bewerten, welche Unternehmensprozesse von welchen Bausteinen zu bewerkstelligen wären: Die von Trovarit umfassend entwickelten Prozesse zur Systemauswahl und Projektsteuerung galt es mit den Vertriebs- und Backoffice-Funktionen von UniPRO/Software & Consulting optimal abzustimmen.

Schon nach der ersten Systempräsentation hatten wir das gute Gefühl, die Anforderungen mit der Standardlösung weitgehend umsetzen zu können – und wirklich: Die langjährige Philosophie von Geschäftsführer Bert Enzinger hat sich ausgezahlt!
Gerade bei Dienstleistungsunternehmen, die keine Produktionsprozesse benötigen, punktet UniPRO/Software & Consulting durch das in das CRM-System integrierte ERP-Funktionsbündel. Daraus resultieren stringente Abläufe für die Zielgruppe, deren spezifische Geschäftsprozesse durchgängig in einer Business Software abgebildet werden. Die konsequente Ausrichtung auf die Anforderungen von Beratungs- und Consulting Unternehmen spannt dabei den Bogen von der Kundengewinnung, Projekt- und Produktentwicklung bis hin zur Umsatzplanung und Analyse des erwirtschafteten Deckungsbeitrags.

Unidienst weiß um die Bedeutung der Trovarit AG als Beratungsunternehmen für Business Software im deutschsprachigen Raum und bedankt sich für das dem Unternehmen und der Lösung UniPRO/Software & Consulting entgegen gebrachte Vertrauen. Es wird ein spannendes, gemeinsames Projekt!

Die Trovarit AG informiert über den Projektverlauf von Minerva regelmäßig auf ihrem gleichnamigen Blog! Minerva – Trovarit sucht ein ERP

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Als einer der ersten deutschen Microsoft Partner plant und realisiert Unidienst seit 2003 kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen.

Kontakt
Unidienst GmbH
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Gewerbegasse 6a
83395 Freilassing
+49 8654 4608- 16
sandra.sommerauer@unidienst.de
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Microsoft-Admin-Rechte sind für Sicherheitslecks verantwortlich

Microsoft-Admin-Rechte sind für Sicherheitslecks verantwortlich

94% der Risiken aller als kritisch eingestuften Microsoft-Schwachstellen werden durch das Entfernen von Administratoren-Rechten gemindert. Experten für das Rechtemanagements beklagen, dass die Organisationen immer noch zu wenig für den Schutz vor Angriffen unternehmen

Manchester, UK/Bad Homburg, DE; 02.03.2017 – Mark Austin, Mitgründer und Co-CEO bei Avecto und Marco Peretti, Avectos neu ernannter Chief Technology Officer sind zwei erfahrene Experten im Bereich der Endgeräte-Sicherheit. Sie sind seit den frühen 2000er Jahren an der Entwicklung der Grundlagen des IT-Rechtemanagement und der Application-Control-Software beteiligt.
Und auch zukünftig arbeiten Austin und Peretti bei der Entwicklung der Endgeräte-Sicherheit als hervorragendes Team zusammen. Sie zeigen die Vorteile, die das Least-Privilege-Prinzip als Teil einer proaktiven Sicherheitsstrategie bietet. Sie fordern die Unternehmen auf, ihren Usern nur stark eingeschränkte Zugriffsrechte zur Verfügung zu stellen.

Mark Austin sagt: „Marco Peretti und ich glauben, dass der Schlüssel für eine effektive Endgeräte-Sicherheit darin liegt, die richtigen Fundamente zu schaffen. Aber auch nach rund 20 Jahren sehen wir, wie Organisationen die Grundlagen für die Sicherheit ihrer Endgeräte ignorieren. Sie springen einfach immer weiter zur nächsten Lösung der ,neuesten Generation“.“

„Das Rechtemanagement und die Kontrolle über die Applikationen sollten die Ecksteine für die Sicherheitsstrategie der Endgeräte sein“, ergänzt Peretti. „Wenn sie das umgesetzt haben, werden die Unternehmen im nächsten Schritt zahlreiche stärkere Verteidigungsebenen darauf aufbauen. Diese Maßnahmen haben weitreichende Auswirkungen auf die Fähigkeit Cyberattacken abzuwehren. Dieses Ziel ist heute einfacher zu erreichen, als noch vor acht oder zehn Jahren. Denn Unternehmen können Admin-Rechte entfernen und ihre Applikationen kontrollieren.“

Austin und Peretti diskutierten bei der Veröffentlichung des neuesten „Microsoft Schwachstellen Report“ von Avecto über Sicherheitsstrategien und Rechtemanagement. In dem Report analysierten die Experten die Microsoft-Sicherheitsbulletins aus dem Jahr 2016:

1. – Microsoft meldete im Jahr 2016 insgesamt 530 Schwachstellen und stufte 36% (189) als „kritisch“ ein. Von diesen als kritisch bewerteten Lücken konnten 94% mit dem Abschalten von Admin-Rechten entschärft werden. Im Jahr zuvor traf das nur auf 85% aller Schwachstellen zu.

2. – Das neueste und angeblich „sicherste“ Microsoft-Betriebssystem, Windows 10, verzeichnete dabei den größten Anteil an Lücken von allen Betriebssystemen (395). Dies waren 46% mehr als Windows 8 und Windows 8.1 (jeweils 265). Avectos Bericht stellt fest, dass 93% der Lücken in Windows 10 über das Abschalten von Admin-Rechten geschlossen werden können.

3. – 100% der Sicherheitslücken, die den Internet Explorer betreffen, können mit dem Entfernen von Admin-Rechten entschärft werden. Das gleiche gilt für 100% der Schlupflöcher im neuesten Browser, Edge.

4. – 79 Schwachstellen betrafen Microsoft Office-Produkte. Im Jahr zuvor waren es 62. Das entspricht einem Anstieg von 295% für den Bereich Office-Produkte seit 2014. Von den 79 Lücken, die Office betreffen, wurden 17 als kritisch bezeichnet. Das bedeutet, dass jedes Unternehmen, das die Software einsetzt, einer potentiellen Gefahr ausgesetzt war.

Marco Peretti, Chief Technology Officer, Avecto fügt hinzu: „Die Ergebnisse zeigen, wie wichtig es ist, die Admin-Rechte anzupassen und so die Risiken möglicher Cyberattacken zu begrenzen.“

Das Avecto-Team profitiere von langjähriger Erfahrung und verfüge über umfangreiches Wissen, das auch weiterhin in die Defendpoint Software einfließen wird. Avecto Software führe Rechtemanagement, Application-Control und Content-Isolation auf einzigartige Weise in einer Lösung zusammen. „Wir glauben, dass nach dem Schließen von potenzielle Sicherheitslücken bei den Zugriffsrechten so genannte „Privileged-Escalation-Attacks“ der Vergangenheit angehören werden, nicht nur auf Windows-Maschinen sondern auch auf Macs. Technologie wie Defendpoint bietet die Möglichkeit dazu. Allerdings muss ein großer Teil der IT-Community auf das Problem aufmerksam werden, die Verantwortlichen müssen es begreifen und entsprechend handeln.“

Der vollständige Microsoft Vulnerabilities Report für das Jahr 2016 kann hier heruntergeladen werden: http://learn.avecto.com/know-your-threats-series

Über Avecto

Avecto ist ein international tätiges Unternehmen für Sicherheitssoftware. Seine innovative Endgeräte-Sicherheitslösung Defendpoint ist eine mehrschichtige Prevention Engine zum Schutz vor Cyber-Attacken. Sie basiert auf einem proaktiven Ansatz, bei dem drei Kernfunktionalitäten – Management von Benutzerrechten, Anwendungs-Whitelists und Isolation von Inhalten – auf einmalige Weise kombiniert werden. Defendpoint schützt bereits über sechs Millionen Endgeräte in einigen der renommiertesten Unternehmen der Welt und stellt sicher, dass hohe Sicherheit niemals zu Lasten der Benutzerfreundlichkeit geht. Mehr unter: avecto.com

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UniPRO/BankClearing – die Schnittstelle entspricht SEPA 3.0

UniPRO/BankClearing - die Schnittstelle entspricht SEPA 3.0

Bankenclearing mit der UniPRO/Schnittstelle für SEPA

Seit November 2016 gibt es SEPA 3.0, mit Veränderungen im Lastschriftverfahren. Die Unidienst-Schnittstelle UniPRO/BankClearing entspricht den neuesten Anforderungen. Kunden, die mit Microsoft Dynamics CRM und Dynamics 365 Lastschriftdateien an ihre Banken übergeben möchten, können dies mit den Versionen 2.6 und 3.0 tun.

Seit SEPA (Single Euro Payments Area) gibt es keine Unterscheidung mehr zwischen nationalen und internationalen Transaktionen. SEPA hat die länderspezifischen Bankleitzahlen und Kontonummern abgelöst. Seit November 2016 gibt es SEPA 3.0, mit Veränderungen im Lastschriftverfahren. Die Laufzeit älterer Formate endet im November 2017, bis dahin werden noch einige Banken die Vorgängerversionen akzeptieren.

Unidienst bietet mit der Funktion UniPRO/BankClearing eine Schnittstelle, mit der Rechnungsdaten aus Microsoft Dynamics CRM bzw. Dynamics 365 im SEPA-Format an die Banken übergeben werden. Die Exportdatei im XML-Format entspricht den Vorgaben von SEPA 3.0 als auch der Vorgängerversion 2.6.

Rechnungen die für den Bankeinzug bestimmt sind – hierzu ist der Zahlungsweg „Einzug“ bei den Rechnungen im CRM-System anzugeben – werden als reine Lastschrift-Datei ausgegeben. Dabei wird die Anzahl der Lastschriften bei den Kunden fortgeschrieben.

Neben einigen Spezifikationen der Datenformate durch das DFÜ-Abkommen (Abkommen über die Datenfernübertragung zwischen Kunden und Kreditinstitutionen) kam bei der Version SEPA 3.0 die Unterscheidung zwischen der SEPA-Basislastschrift und der SEPA-Firmenlastschrift in der Importdatei hinzu. Dabei handelt es sich um die ehemalige Inlands-Einzugsermächtigungslastschrift und um die Inlands-Abbuchungsauftrags-Lastschrift.

Die Schnittstelle wird im Rahmen der Unidienst-Lösungen und als selbstständige Applikation für Dynamics 365 online und lokal bereitgestellt.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Als Microsoft Partner, plant und realisiert Unidienst als einer der ersten deutschen Microsoft Partner seit 2003 kundenindividuelle CRM- und ERP-Projekte für mittelständische und große Unternehmen.

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Unidienst GmbH
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Gewerbegasse 6a
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Schnell skalierter Erfolg dank der Azure Web Services

Schnell skalierter Erfolg dank der Azure Web Services

(Bildquelle: @ die Plantage)

Jeder kennt die Situation, wenn der Kartenvorverkauf für ein großes Sportereignis oder das Konzert eines Weltstars beginnt, vergünstigte Tickets nur für wenige Stunden verfügbar sind oder ein Online-Gewinnspiel mit einzigartigen Gewinnen startet. Das Desaster ist sozusagen vorprogrammiert! Der Zugriff auf das Onlineangebot ist oft schon nach Sekunden nicht mehr möglich, die Server sind extrem überlastet. Was normalerweise mit nur wenigen Klicks erledigt ist, artet zu einer Endlosschleife an Zugriffsversuchen aus, bis man schließlich genervt aufgibt und das lukrative Angebot anderen überlassen muss. Doch was passiert in solch einem Fall eigentlich hinter den Kulissen? Hier ein Beispiel aus der deutschen Arbeitsrealität.

Berlin im Jahr 2017. Ein Serverausfall, eine Krise. Doch ein einziger Anruf bringt die Lösung und das innerhalb von nur einer Stunde. Am einen Ende der Leitung ist die Kreativagentur „die Plantage“, am anderen Ende der IT-Dienstleister commehr. Der Grund des Anrufs: Ein Serverausfall nach dem Start einer Media-Aktion, eine Bannerschaltung für Galeria Kaufhof auf bild.de. Grund der Krise: Der attraktive Banner veranlasste derart viele Interessenten zu klicken, dass der Server unter den immensen Zugriffszahlen zusammenbrach. Dabei sollte der Banner doch nur für lediglich 24 Stunden auf bild.de stehen.

Wenige Sekunden nach dem Serverzusammenbruch klingelte bei commehr das Telefon und damit landete „die Plantage“ bei den Richtigen. commehr, das sind von der Geburtsstunde des Unternehmens an absolute Cloud-Spezialisten, Cloud-Natives also, die sofort Rat wussten. Sie setzten in Windeseile die Inhalte mithilfe der Microsoft Azure Web Services auf und konfigurierten eine automatische Skalierung der Serverleistungen. Mit den Microsoft Azure Web Services lassen sich leistungsstarke Cloud-Apps für beliebige Plattformen oder Geräte schnell erstellen, die akkurat den Anforderungen an Leistung, Skalierbarkeit, Sicherheit und Kompatibilität entsprechen.

Die Serververfügbarkeit erfolgt dabei kaskadenmäßig aufwärts, das bedeutet: Ist die CPU vom ersten Server zu 70% ausgelastet, startet der zweite Server; nähert sich dieser der siebzigprozentigen Auslastung, startet der dritte Server und so weiter. Für die Spitzenzahlen, die der Banner auf bild.de mit sich brachte, war diese so flexible und weitreichende Skalierbarkeit der Azure Dienste perfekt. So konnten insgesamt 90 Millionen Zugriffe in nur knapp 23 Stunden problemlos gestemmt werden! Nach der gebuchten Gesamtzeit von 24 Stunden wurde das Angebot einfach wieder abgeschaltet. Die Ressourcen bei einer gegebenen Dauer sind bei Azure exakt justierbar, der Kunde zahlt nur die tatsächliche Verfügbarkeit und keine verbleibende und nach der Aktion überflüssig gewordene Infrastruktur.

Markus Wucherer, Gründer und Geschäftsführer von „die Plantage“ zieht ein positives Fazit: „Nur eine genauso vernetzte, extrem schnell und kreativ tickende Crew wie die der commehr war in unserer erfolgsbedingten Notlage imstande, derart schnell ein leistungsfähiges System aufzustellen, das dem einströmenden Druck der Zugriffszahlen gewachsen war. Und das überaus kostengünstig. Nach dieser erfolgreichen Zusammenarbeit haben wir mit commehr auch unseren Kunden ProSiebenSat.1 PULS 4 auf Azure-Lösungen umgestellt.“

Dr. Timo Glaser, Gründer und Geschäftsführer der commehr GmbH kommentiert: „Wir sind genau dazu angetreten, schnell wachsenden Unternehmen, Start-Ups oder Unternehmen, die sich gerade neu strukturieren, bei schnellem Wachstum oder den stark schwankenden Peaks bestimmter Leistungsangebote zu unterstützen und Lösungen zu finden. Während viele traditionelle IT-Systemhäuser oft erst mühevoll ihren Zugang zu Cloud-Diensten suchen, sind unsere Mitarbeiter mit der Cloud groß geworden und firm in allem, was die aktuellen Cloud-Strukturen zu bieten haben. Zur Geschwindigkeit unseres Teams passen die extrem schnell einsatzbereiten Azure Dienste. commehr ist aufgrund der unbürokratischen Denk-, Kommunikations- und Handlungsweisen zu Recht für einige der angesagtesten Unternehmen der Gründerhauptstadt tätig, so etwa für viele Firmen des Inkubators Rocket Internet.“

Die Microsoft Azure Cloud-Dienste mit den Web App Services sind für die verschiedensten Websitetypen in den unterschiedlichsten Sprachen sofort einsetzbar – und das völlig unabhängig von der Serverkonfiguration. Kurz beschrieben: Die Inhalte werden eingestellt, die Skalierbarkeit flexibel angelegt und schon erledigt Azure im Hintergrund, aber stets transparent nachvollziehbar, seinen Dienst. Firmen, die temporär (z.B. tagesabhängig) hoch frequentierte Webinhalte anbieten und nicht extra in lokale Serverinfrastruktur investieren möchten, sind mit den flexiblen Cloud-Modellen der Experten von commehr genau richtig beraten.

commehr sitzt in Berlin, dem Zentrum der deutschen Gründerszene. Durch die erfolgreiche Zusammenarbeit mit innovativen Start-Ups, insbesondere im Bereich E-Commerce, wuchsen sowohl das Unternehmen selbst als auch sein Leistungsportfolio immer weiter. Doch eines veränderte sich nicht: Seit der Gründung 2009 steht commehr für eine hohe Serviceorientierung, und das 24/7. Die Cloud-Natives sind echte Experten in der Projektumsetzung und dem proaktiven Betrieb von Microsoft Netzwerken. Darüber hinaus unterstützen die Mitarbeiter von commehr die interne IT-Abteilung von Großkunden mit Spezialwissen. Zentrales Management und vor allem tiefgreifendes Systemmonitoring sind die Kernkompetenzen dieses etwas anderen IT-Systemhauses.

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Aus für Limux: München für Microsoft

Aus für Limux: München für Microsoft

Was sich bereits Ende des letzten Jahres – Mahr EDV berichtete ( Linux vs. Microsoft) – angedeutet hat, ist nun beschlossene Sache: Der Münchner Stadtrat hat mit der Mehrheit der schwarz-roten Koalition für die Abschaffung der bisher in der IT-Verwaltung der Stadt genutzten Open-Source-Lösung Linux (genannt Limux) gestimmt und entschieden, bis Ende 2020 eine Windows basierte Client Struktur zu entwickeln. Für Grüne, Piraten und Linke aus der Opposition ist die Rückkehr zu Windows eine katastrophale Fehlentscheidung, die ohne Not Millionen kosten werde.

Wir fragen beim IT-Experten Fabian Mahr, Gründer und Geschäftsführer des IT-Dienstleisters Mahr EDV, nach, was von dieser umstrittenen Entscheidung zu halten ist.

Entscheidung gegen Limux keine Überraschung

Frage: Herr Mahr, hat Sie der aktuelle Beschluss des Münchner Stadtrats überrascht?

Mahr: Nicht wirklich. Über die Unzufriedenheit – insbesondere der Anwender – mit der IT-Struktur der Stadt München wurde ja schon seit längerem immer wieder in der Presse berichtet. Dabei wurde bereits deutlich, dass vor allem für die Regierenden alle IT-Probleme zunehmend im Sinne eines prinzipiellen Richtungsstreits zwischen Linux und Microsoft interpretiert wurden. Als dann Ende des letzten Jahres ein Gutachten vorgelegt wurde, das die Rückkehr zu Microsoft empfahl, war der entsprechende Beschluss nur noch eine Frage der Zeit.

Frage: Vertreter der Opposition bezweifelten schon früh die Unabhängigkeit des Gutachtens; nicht sachliche Gründe, sondern allein die erfolgreiche Lobbyarbeit von Microsoft und politische Interessen sollen einen Entscheidungsprozess gegen Limux beeinflusst haben, der die Stadt teuer zu stehen kommen werde. Wie schätzen Sie diese Meinungen ein?

Jenseits des Entweder-Oder

Mahr: Ich möchte mich nicht an Spekulationen und Verschwörungstheorien beteiligen. Die Umstellung großer und komplexer IT-Strukturen kostet natürlich viel Geld und will gut überlegt sein. Ob die Entscheidung vernünftig ist, lässt sich aus der Ferne nicht beurteilen. Bei Aufbau und Wartung von IT-Systemen stellen sich selbstverständlich immer Herausforderungen, die mit einer Entscheidung für Linux oder Microsoft allein noch nicht gelöst sind. Beide Systeme bergen Vor- und Nachteile, keines ist, für sich betrachtet, grundsätzlich teurer als das andere. In der Praxis und bei richtiger Beratung (oder IT-Consulting) und Betreuung kann es sich in vielen Fällen jedenfalls sogar als sinnvoll erweisen, mit beiden Systemen zu arbeiten.

Mahr EDV ist der Computerspezialist für alle Belange rund um die IT-Struktur von Unternehmen ab fünf Rechnern: Wartung und Support, Consulting und Implementierung, Cloud-Dienste, Server Monitoring und vieles mehr – in Berlin, Potsdam, Düsseldorf und der jeweiligen Umgebung.

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