Tag Archives: mieten

Pressemitteilungen

Tageslichtabhängige LED-Technik sorgt für Energieeinsparungen – Presseinformation der Deutschen Lichtmiete

Tageslichtabhängige Steuerung als Schlüssel zu mehr Effizienz

Tageslichtabhängige LED-Technik sorgt für Energieeinsparungen - Presseinformation der Deutschen Lichtmiete

Ein modernes Lichtmanagement sorgt für eine optimale Ausnutzung des Tageslichts (Bildquelle: Deutsche Lichtmiete / Uwe Mühlhäußer)

Effiziente LED-Beleuchtung gepaart mit einem modernen Lichtmanagement – mit dieser Formel konnte ein international agierender Automobilzulieferer aus dem bayerischen Wolframs-Eschenbach seinen Energieverbrauch erheblich senken. Eine Investition war bei der Umrüstung der Werkshallen nicht nötig, denn die JOST-Werke haben die innovative Beleuchtungstechnik bei der Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe gemietet.

Der Montagebereich der JOST-Werke Deutschland GmbH in Wolframs-Eschenbach erstreckt sich über eine Fläche von rund 12.000 Quadratmetern. Mehr als 200 Mitarbeiter sind hier in der industriellen Produktion von Stützwinden für Anhänger von Nutzfahrzeugen tätig. Sämtliche Arbeitsschritte – vom Schweißen bis hin zur kompletten Montage – erfolgen in den bayerischen Werkshallen. Gearbeitet wird im Zwei-Schicht-System. Das heißt, dass hier mindestens 16 Stunden pro Tag das Licht brennt.

Als sich Ende vergangenen Jahres in einer der Hallen altersbedingte Ausfälle der Quecksilberdampflampen häuften, zögerte der Werksleiter nicht lange. „Wir hätten sicherlich noch einige Zeit mit Ersatzleuchten überbrücken können“, sagt Jörg Prosel: „Das hätte allerdings einen hohen Wartungsaufwand, verbunden mit immensen Kosten bedeutet.“ Sinnvoller erschien daher eine Umrüstung auf wartungsarme und zugleich wesentlich effizientere LED-Technik. Zugleich bot die Umrüstung die attraktive Möglichkeit, durch die Einbindung einer sensorgestützten Lichtsteuerung künftig auch das stundenweise vorhandene, natürliche Licht gezielt zu nutzen.

Intelligente Nutzung des Tageslichts
Ganz ohne künstliches Licht geht es in den Werkshallen zu keiner Zeit des Tages. Aber gerade um die Mittagszeit fällt in einigen Arbeitsbereichen viel Licht von draußen ein. Licht, das kostenlos zur Verfügung steht. „In der Vergangenheit waren in allen Hallen immer alle Lampen angeschaltet, einerlei wie viel Licht durch die seitlichen Fenster kam“, erinnert sich Prosel. Nun messen spezielle Sensoren den Einfall und die Stärke des natürlichen Lichts und steuern exakt nur den Anteil bei, der für die gewünschte Beleuchtungsstärke benötigt wird. So lassen sich selbst an bewölkten Tagen noch Einsparungen erzielen.

Professionelle Lichtplanung unverzichtbar
Während die LED-Leuchten rund 65 Prozent weniger Energie als Quecksilberdampflampen verbrauchen, führt die Einführung des Lichtmanagements zu zusätzlichen Einsparungen von rund 15 Prozent. Bedeutenden Einfluss auf die Maximierung des Einsparpotenzials hat in diesem Zusammenhang vor allem die Positionierung von Leuchten und Sensoren im Rahmen einer fachkundigen Lichtplanung.

Beim Beleuchtungspartner Deutsche Lichtmiete ist diese Leistung standardmäßig inklusive, ebenso wie Wartung und Service. „Umfangreiche Lichtmessungen sowie eine professionelle Lichtplanung sind bei uns Grundlage einer jeden Umrüstung“, sagt Markus Frank, Vertriebsleiter der Deutschen Lichtmiete. Für Jörg Prosel war das ein wichtiges Argument bei der Entscheidung für das Mietkonzept. „Bei der Deutschen Lichtmiete kann ich mich zudem über die gesamte Mietdauer hinweg auf die vertraglich vereinbarte Lichtstärke berufen und umgehe jegliches Risiko einer Nachinvestition.“

Weniger Kosten, mehr Qualität
Ursprünglich wollte Prosel nur eine Halle umrüsten. Nach den ersten guten Erfahrungen entschied er jedoch, den kompletten Produktionsbereich mit den LED-Lichtbändern und -Hallendeckenstrahlern der Deutschen Lichtmiete zu modernisieren. Diese sorgen für eine flächendeckende Beleuchtungsstärke von 400 bis 500 Lux „Die Qualität der Beleuchtung ist einfach besser, zugleich sind die Energieeinsparungen immens“, so Prosel. In der Regel verringern Unternehmen durch eine Umrüstung der Beleuchtung im Mietkonzept der Deutschen Lichtmiete ihre Gesamtbeleuchtungskosten um 15 bis 35 Prozent.

Weitere Informationen unter www.lichtmiete.de

Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 3.791

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials „Deutsche Lichtmiete / Uwe Mühlhäußer“ als Quelle an.

Das eBook „Lichtwissen kompakt“ der Deutschen Lichtmiete kann als PDF-Version auf der Website der Deutschen Lichtmiete angefordert werden.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die Deutsche LIchtmiete Unternehmensgruppe
Die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe hat sich als erstes Unternehmen seiner Art auf die Herstellung und Vermietung von energieeffizienter Beleuchtungstechnik spezialisiert. In enger Zusammenarbeit mit der Industrie realisiert die Deutsche Lichtmiete nach Kundenbedarf die Umsetzung von entsprechenden Projekten im deutschsprachigen Raum. Durch die Herstellung und Vermietung von exklusiven LED-Produkten, „Made by Deutsche Lichtmiete“, ergibt sich auf Kundenseite eine nachhaltige, sofortige Reduktion der Gesamtbetriebskosten inklusive Mietzahlungen zwischen 15 und 35 Prozent. Zudem schafft der Einsatz dieser LED-Leuchtmittel eine projektbezogene CO2-Ersparnis von durchschnittlich über 65 Prozent und übertrifft somit alle aktuellen Zielsetzungen Deutschlands und der Europäischen Union in puncto Klimaschutz.
2016 wurde das Mietkonzept der Deutschen Lichtmiete mit dem PERPETUUM Energieeffizienzpreis und 2017 mit dem TOP 100 Innovationssiegel ausgezeichnet.
Mehr Informationen unter www.lichtmiete.de

Firmenkontakt
Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe
Marco Hahn
Im Kleigrund 14
26122 Oldenburg
+49 (0)441 923 299 08
info@lichtmiete.de
http://www.lichtmiete.de

Pressekontakt
HARTZKOM GmbH
Beatrix Balsiger
Hansastraße 17
80686 München
089 998 461-0
lichtmiete@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de

Pressemitteilungen

Mitwohnen – Niedrige Miete gegen Mithilfe im Haushalt

Statt Wohnungsnot einander unter die Arme greifen

Mitwohnen - Niedrige Miete gegen Mithilfe im Haushalt

Mitwohnen und Mitanpacken gegen niedrige Miete

Das Wintersemester hat begonnen, aber immer noch sind viele Studenten auf Wohnungssuche. Während sie in anderen Ländern mit der Zulassung zum Studium ein Zimmer in einem Studentenwohnheim zugewiesen bekommen, ist das hierzulande nicht der Fall.
Ein Zimmer in einer Wohngemeinschaft kostet im bundesweiten Durchschnitt knapp 400 Euro. Am meisten wird in München mit rund 600 Euro gezahlt.
Dort, wie in anderen Unistädten, haben private Bauherren ein gutes Geschäftsmodell entdeckt und bieten Zimmer in Neubauten für über 800 Euro Monatsmiete als Studentenunterkünfte an.
Aufrufe von Politikern zur helfen nicht, denn sie vermehren nicht den fehlenden Wohnraum, eine Situation, die durch Zustrom von Zuwanderern enorm verschärft wurde.

Was tun? Wie lässt sich Wohnraum vermehren, abgesehen von den traditionellen Wegen, die aber auch erst langfristig verwirklicht werden könnten?
Es gilt kreativ neu Formen des Wohnens zu erproben, brachliegende Möglichkeiten zu aktivieren.

Mitwohnen lautet die Lösung.
Die Möglichkeit zum Mitwohnen besteht beispielsweise bei Familien, die oft in irgendeiner Form Helfer beschäftigen, um die Kinder zu versorgen. Zumindest solche Familien, die an ein Aupair gedacht hatten, also ein Zimmer oder eine Einliegerwohnung frei haben, könnten ja auch an Studenden oder andere junge Leute günstig vermieten und dafür diverse Hilfsdienste erhalten.
Ähnlich ältere Leute, die häufig in viel zu großen Wohnungen leben, aber gerne etwas Gesellschaft oder Unterstützung im Alltag hätten, wie Einkaufen, den Garten in Ordnung halten u.ä.
Das wären sicherlich zwei wichtige Gruppen von Anbietern.

Denkbar sind viele andere Interessenten, solche, die z.B. eine Immobilie lieber eine Weile bewohnen, als sie ungeschützt leerstehen lassen, jemanden quasi als Hauswächter wünschen.
Die Landwirtschaft, Gewerbetreibende, Selbständige wären froh, jemanden zu haben, der Arbeitsspitzen übernehmen könnte, Telefondienst bei Abwesenheit macht usw.
Natürlich muss man sich darauf einlassen können: Wohnen gegen Hilfe, eben. Das erfordert ein Umdenken, Toleranz, Rücksicht und Empathie.

Hier können sich Vermieter und Mieter kostenlos eintragen
www.mitwohnen.org

Portal zum Thema Mitwohnen

Kontakt
interconnections medien & reise e.K.
Georg Beckmann
Schillerstr. 44
79102 Freiburg
0761 700 650
info@interconnections.de
http://www.mitwohnen.org

Pressemitteilungen

Ihle Baden-Baden GmbH setzt auf LED-Beleuchtung zur Miete – Presseinformation der Deutschen Lichtmiete

Fast tageslichtweißes Licht in Lagerhalle

Ihle Baden-Baden GmbH setzt auf LED-Beleuchtung zur Miete - Presseinformation der Deutschen Lichtmiete

Lagerhalle im neuen Licht (Bildquelle: Deutsche Lichtmiete / Markus Lehr)

Mehr als eine Million Reifen und Felgen stapeln sich im Zentrallager der Ihle Baden-Baden GmbH. Das Unternehmen ist Teil des Michelin-Konzerns und gehört zu den leistungsstärksten Reifen- und Felgengroßhändlern in Europa. Mit der Deutschen Lichtmiete hat das Unternehmen bisher schon rund 10.000 Quadratmeter seiner Lagerhallen auf hocheffiziente LED-Beleuchtung im Mietkonzept umgerüstet. Auf diese Weise konnte die Ihle Baden-Baden GmbH ihre Beleuchtungskosten erheblich reduzieren. Und das ganz ohne Investitionen.

Lange Regalreihen, dicht an dicht. In den Gängen zwischen den Regalen herrscht reger Hubsteiger-Verkehr. Mehrere Tausend Warensendungen werden von hier aus tagtäglich nach ganz Europa verschickt. Die adäquate Beleuchtung der Lagerhallen spielt eine wichtige Rolle – nicht nur um reibungslose Arbeitsabläufe zu garantieren und Unfälle zu vermeiden, sondern auch im Hinblick auf die Beleuchtungskosten.

Als die Ihle Baden-Baden GmbH ihre Lagerkapazitäten in den vergangenen Monaten um eine weitere große Halle erweitern konnte, stand damit auch das Thema Beleuchtung erneut auf der Agenda von Christian Lech, dem Technischen Leiter des Unternehmens. Klar war, dass die vorhandenen Leuchtstoffröhren in der zehn Meter hohen Halle ohne Tageslichteinfall noch Einsparpotential boten.

Schwarz schluckt sehr viel Licht
„Das Schwarz der Reifen schluckt sehr viel Licht. Zwischen den Regalen war es dementsprechend dunkel“, beschreibt Christian Lech die Situation vor Ort. Physikalisch gesehen ist Schwarz die Farbe eines nichtleuchtenden Körpers, der viel Licht absorbiert. Im Gegensatz zu allen anderen Farben, die Licht reflektieren. Die Notwendigkeit von effizienter LED-Beleuchtung lag auf der Hand. Denn LEDs erreichen eine besonders hohe Lichtausbeute und stehen somit für eine deutliche Verringerung der Stromkosten bei mehr Helligkeit.

Mieten statt investieren
„Da wir diese Halle gemietet haben, kam die Investition in eine neue Beleuchtung für uns nicht in Frage“, schildert Lech die Ausgangslage. „Die hohen Investitionskosten würden sich trotz der Einsparungen in einer angemessenen Amortisationszeit nicht rechnen.“ Deshalb setzt die Ihle Baden-Baden AG auf das Mietkonzept der Deutschen Lichtmiete und senkt ihre Beleuchtungskosten ganz ohne Investitionen – und das vom ersten Monat an. „Diese Möglichkeit hat uns sofort überzeugt“, sagt der Technische Leiter.

Statt der bisherigen Leuchtstoffröhren bringen nun 35 Watt-LED-Röhren Licht in die dunkle Halle. Die Anmutung des Lichtes ist jetzt weißer und geht mehr in den Tageslichtbereich – und das kommt auch bei den Mitarbeitern der Ihle Baden-Baden GmbH gut an. „Das Feedback ist sehr positiv“, freut sich Lech. „Zumal auch die weißen Etiketten auf der Ware wesentlich besser zum Vorschein kommen.“

Qualität „Made by Deutsche Lichtmiete“
Die moderne LED-Technik ist nicht nur äußerst sparsam im Verbrauch, sondern – im Falle der Deutschen Lichtmiete – auch besonders langlebig. Und das hat einen guten Grund: Die LED-Leuchten sind speziell für den Mietbetrieb konstruiert und werden im eigenen Werk in Oldenburg in Industriequalität produziert. „Dadurch haben wir vollen Einfluss auf die Qualität der Produkte“, verdeutlicht Marco Hahn, Leiter Öffentlichkeitsarbeit bei der Deutschen Lichtmiete. Bis zu 150.000 Stunden Betriebsdauer sind realistisch. Und für den Fall der Fälle, dass eine der gemieteten Leuchten doch einmal ausfällt, tauscht die Deutsche Lichtmiete diese innerhalb kürzester Zeit beim Kunden aus. „In der Regel sind wir bereits nach einem Tag vor Ort“, weiß Marco Hahn.

„Der Servicegedanke und die Qualität der Produkte waren für uns wichtige Argumente“, erklärt Christian Lech. „Entscheidend war die Möglichkeit, die Beleuchtungskosten zu reduzieren ohne Investitionen zu tätigen.“ Denn dank der Effizienz der LED-Hallendeckenstrahler können Unternehmen im Mietkonzept der Deutschen Lichtmiete in der Regel zwischen 15 bis 35 Prozent der Gesamtbeleuchtungskosten einsparen.

Weitere Informationen unter www.lichtmiete.de

Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 3.959

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials „Deutsche Lichtmiete / Markus Lehr“ als Quelle an.

Das eBook „Lichtwissen kompakt“ der Deutschen Lichtmiete kann als PDF-Version auf der Website der Deutschen Lichtmiete angefordert werden.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die Deutsche LIchtmiete Unternehmensgruppe
Die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe hat sich als erstes Unternehmen seiner Art auf die Herstellung und Vermietung von energieeffizienter Beleuchtungstechnik spezialisiert. In enger Zusammenarbeit mit der Industrie realisiert die Deutsche Lichtmiete nach Kundenbedarf die Umsetzung von entsprechenden Projekten im deutschsprachigen Raum. Durch die Herstellung und Vermietung von exklusiven LED-Produkten, „Made by Deutsche Lichtmiete“, ergibt sich auf Kundenseite eine nachhaltige, sofortige Reduktion der Gesamtbetriebskosten inklusive Mietzahlungen zwischen 15 und 35 Prozent. Zudem schafft der Einsatz dieser LED-Leuchtmittel eine projektbezogene CO2-Ersparnis von durchschnittlich über 65 Prozent und übertrifft somit alle aktuellen Zielsetzungen Deutschlands und der Europäischen Union in puncto Klimaschutz.
2016 wurde das Mietkonzept der Deutschen Lichtmiete mit dem PERPETUUM Energieeffizienzpreis und 2017 mit dem TOP 100 Innovationssiegel ausgezeichnet.
Mehr Informationen unter www.lichtmiete.de

Firmenkontakt
Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe
Marco Hahn
Im Kleigrund 14
26122 Oldenburg
+49 (0)441 923 299 08
info@lichtmiete.de
http://www.lichtmiete.de

Pressekontakt
HARTZKOM GmbH
Beatrix Balsiger
Hansastraße 17
80686 München
089 998 461-0
lichtmiete@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de

Pressemitteilungen

Arvos GmbH setzt auf langlebige LED-Miet-Industrieleuchten – Presseinformation der Deutschen Lichtmiete

Mietkonzept bringt Licht ins Dunkel

Arvos GmbH setzt auf langlebige LED-Miet-Industrieleuchten - Presseinformation der Deutschen Lichtmiete

Perfekte Arbeitsbedingungen dank moderner LED-Beleuchtung (Bildquelle: Deutsche Lichtmiete / Steffen Löffler)

Zu dunkel, zu teuer – bei der Arvos GmbH herrschte schon länger Unzufriedenheit mit der Beleuchtung einiger Werkshallen am Standort Lohfelden. Veraltete Quecksilberdampflampen sorgten beim Produzenten von industriellen Hochdruck- und Wärmeübertragungssystemen mehr schlecht als recht für Licht und vor allem für enorme Kosten. Hoher Investitionsbedarf hielt das weltweit agierende Unternehmen bislang davor zurück, auf effiziente LED-Technik umzurüsten. Eine erhellende Lösung stellte schließlich die Möglichkeit dar, die neue LED-Beleuchtung von der Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe zu mieten anstatt zu kaufen. Auf diese Weise musste Arvos keinerlei Investition tätigen und profitiert dennoch von einer erheblichen Reduktion der Gesamtbeleuchtungskosten. Auch Wartung und Service sind beim Beleuchtungspartner Deutsche Lichtmiete inklusive.

Die drei Werkshallen der Arvos GmbH in Lohfelden umfassen insgesamt eine Fläche von fast 15.000 Quadratmetern – und das bei Deckenhöhen von bis zu 20 Metern. Entsprechend groß ist hier die Herausforderung, für eine ausreichende Beleuchtung zu sorgen. Die klassischen Quecksilberdampflampen – das zeigte sich in der Vergangenheit nur allzu deutlich – stellten keine optimale Lösung dar. Diese ändern im Laufe der Zeit ihre Lichtfarbe und lassen in ihrer Beleuchtungsstärke erheblich nach. „Wir mussten die Leuchten sehr häufig austauschen, damit es nicht zu dunkel wird“, erinnert sich Jens Fehlmann, Leiter Prozessoptimierung und Werksplanung bei der Arvos GmbH, einem Teil der Arvos Group. Zumal auch die Arbeitsstättenverordnung bezüglich der Beleuchtungsstärke genaue Vorgaben macht und – ganz im Sinne der Sicherheit der Mitarbeiter, die bei Arvos mit schweren Maschinen und Fahrzeugen hantieren – eine Beleuchtungsstärke von mindestens 300 Lux fordert.

Beleuchtungsumrüstung ganz ohne Investition
Als die Arvos GmbH, die bisher Mieter der drei Werkshallen war, diese im vergangenen Jahr käuflich erwerben konnte, war das für Fehlmann der geeignete Zeitpunkt, das Thema Beleuchtung noch einmal neu aufzurollen. Eine Umrüstung auf effiziente LED-Technik war für ihn alternativlos – nur die ihm vorliegenden Kaufangebote überzeugten ihn nicht. Als er per Zufall auf die Deutsche Lichtmiete stieß, fiel die Entscheidung umso leichter. Und zwar zugunsten der langfristigen Miete der LED-Beleuchtung anstelle eines Kaufes. „Bei einem Kauf hätten wir mindestens 100.000 Euro investieren müssen“, weiß Fehlmann: „Als Lichtmieter keinen einzigen Cent!“ Attraktiv war für Fehlmann bei diesem Konzept auch, dass der Vermieter das gesamte Produkt- und Haftungsrisiko trägt. „Somit entfällt für uns das Risiko einer Nachinvestition. Ganz im Gegenteil zum Kaufgeschäft, bei dem nach fünf Jahren die Hälfte der Leuchten vielleicht schon wieder ausgetauscht werden muss“, verdeutlicht Fehlmann.

Mietkonzept schafft Zugang zu höherer Qualität
Die Qualität der LED-Leuchten hatte einen hohen Stellenwert bei der Entscheidungsfindung von Fehlmann. Denn auch bei LED-Leuchten gibt es große Unterschiede. Beim Mietkonzept überzeugte ihn, dass der Vermieter ein hohes Eigeninteresse daran hat, dass die Produkte lange halten und störungsfrei funktionieren. Marco Hahn, Leiter Öffentlichkeitsarbeit bei der Deutschen Lichtmiete, bekräftigt: „Der Mieter kann sicher sein, besonders hochwertige LED-Leuchten zu bekommen.“ Die Deutsche Lichtmiete stellt aufgrund der hohen Qualitätsanforderungen die von ihr eingesetzten Leuchtmittel selbst am Firmensitz im niedersächsischen Oldenburg her. „Nur so haben wir vollen Einfluss auf die Beschaffenheit der Produkte“, so Hahn. Mit einer Lebensdauer von bis zu 150.000 Stunden übertreffen die LED-Leuchten „Made in Germany“ marktübliche Konkurrenzprodukte mitunter deutlich.

Konzentration auf das Kerngeschäft
Für Fehlmann bedeutete die Entscheidung für das Mietkonzept auch, dass er viele Schritte aus der Hand geben konnte, die ihm bei einem Kaufgeschäft nicht nur Zeit und Nerven, sondern auch Geld gekostet hätten. Zum Beispiel für die Lichtplanung. Diese zählt zu den Inklusivleistungen bei der Deutschen Lichtmiete und bildet die Grundlage eines jeden Mietgeschäfts. „Der Servicegedanke war sehr wichtig für uns, denn so können wir uns auf unser Kerngeschäft konzentrieren und müssen unsere Arbeitskraft nicht für Nebenschauplätze vergeuden“, betont Fehlmann. Im Falle der Arvos GmbH fiel die Wahl auf LED-Lichtbänder. „Die Umrüstung verlief sehr schnell und unkompliziert“, sagt Fehlmann: „Pro Halle waren die Elektriker nicht mal eine Woche im Einsatz.“

Besonders freut sich der Leiter Prozessoptimierung über das durchweg positive Feedback der Mitarbeiter. „Der Vorher-Nachher-Effekt ist beeindruckend. Die Hallen sind jetzt bis in den letzten Winkel gut ausgeleuchtet, das kommt sehr gut an.“ Zugleich sprechen die Einsparungen für die neue Beleuchtung. Marco Hahn kennt die Zahlen: „Die Gesamtbeleuchtungskosten unserer Kunden sinken in der Regel um 15 bis 35 Prozent, nach Abzug der Mietrate.“ Grund genug für die Arvos GmbH, auch die Beleuchtung am Produktionsstandort Kassel mit der Deutschen Lichtmiete zu modernisieren. Mehr als nur ein schöner Nebeneffekt ist in diesem Zusammenhang der Nutzen für die Umwelt. Denn im gleichen Maße, wie der Stromverbrauch um bis zu 65 Prozent sinkt, reduzieren sich auch die klimaschädigenden CO2-Emissionen.

Weitere Informationen unter www.lichtmiete.de

Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 5.323

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials „Deutsche Lichtmiete / Steffen Löffler“ als Quelle an.

Das eBook „Lichtwissen kompakt“ der Deutschen Lichtmiete kann als PDF-Version auf der Website der Deutschen Lichtmiete angefordert werden.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die Deutsche LIchtmiete Unternehmensgruppe
Die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe hat sich als erstes Unternehmen seiner Art auf die Herstellung und Vermietung von energieeffizienter Beleuchtungstechnik spezialisiert. In enger Zusammenarbeit mit der Industrie realisiert die Deutsche Lichtmiete nach Kundenbedarf die Umsetzung von entsprechenden Projekten im deutschsprachigen Raum. Durch die Herstellung und Vermietung von exklusiven LED-Produkten, „Made by Deutsche Lichtmiete“, ergibt sich auf Kundenseite eine nachhaltige, sofortige Reduktion der Gesamtbetriebskosten inklusive Mietzahlungen zwischen 15 und 35 Prozent. Zudem schafft der Einsatz dieser LED-Leuchtmittel eine projektbezogene CO2-Ersparnis von durchschnittlich über 65 Prozent und übertrifft somit alle aktuellen Zielsetzungen Deutschlands und der Europäischen Union in puncto Klimaschutz.
2016 wurde das Mietkonzept der Deutschen Lichtmiete mit dem PERPETUUM Energieeffizienzpreis und 2017 mit dem TOP 100 Innovationssiegel ausgezeichnet.
Mehr Informationen unter www.lichtmiete.de

Firmenkontakt
Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe
Peter Göttelmann
Im Kleigrund 14
26122 Oldenburg
+49 (0)441 923 299 08
info@lichtmiete.de
http://www.lichtmiete.de

Pressekontakt
HARTZKOM GmbH
Beatrix Balsiger
Hansastraße 17
80686 München
089 998 461-0
lichtmiete@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de

Pressemitteilungen

So wird das Haus wintertauglich

Aigner Immobilien informiert, wie Eigentümer große Schäden vermeiden und viel Geld sparen

Energie und Geld sparen durch richtige Wartung: Um eine Immobilie wintertauglich zu machen, sind die Kontrolle der Heizungsanlage und Heizkörper, der Schutz der Wasserleitungen gegen Frost, die Inspektion des Dachs und die Reparatur zugiger Fenster und Türen unerlässlich.

Idealerweise sollte die komplette Heizungsanlage vor dem Winter von einem Fachbetrieb gewartet werden. Dabei fallen kostenverursachende Mängel wie eine zu hoch eingestellte Vorlauftemperatur auf und können vom Profi gleich behoben werden.

Martin Steinbeiß, Leiter Vermietung beim Maklerhaus Aigner Immobilien, weist auch auf die Wichtigkeit der Dämmung von Rohrleitungen hin: „Laut Energieeinsparverordnung (EnEV) müssen in den meisten Gebäuden alle oberirdisch verlaufenden Heizungsrohre und Warmwasserleitungen gedämmt sein. Eigentümer sind gut beraten, das vor dem Winter durch einen Fachmann prüfen zu lassen.“

Außerdem ist es wichtig, alle Wasserleitungen im und am Haus vor dem Zufrieren zu schützen, da der Frost die Rohre aufsprengen kann. Auch sollten die Innenräume im Haus nie komplett auskühlen, sondern stets zumindest minimal beheizt werden. Leitungen in Räumen ohne Heizung und im Außenbereich sollten bei hohen Minusgraden kein Wasser mehr führen.

Unerlässlich ist auch die richtige Beleuchtung von Außentreppen, Auffahrt und Garage sowie aller Hauseingänge und der Hausnummer. Unzureichend beleuchtete Wege sorgen gerade im Winter bei Dunkelheit und Glätte für ein hohes Unfallrisiko.

Weitere Informationen zu Vermietung München, Vermietungen München, Mietpreisbremse München sowie vielen anderen Themen gibt es auf https://www.mietwohnungsboerse.de zu lesen.

Die inhabergeführte, mehrfach ausgezeichnete Aigner Immobilien GmbH gehört mit 25 Jahren Markterfahrung und einem durchschnittlichen Objektvolumen von über 300 Mio. Euro im Jahr zu den TOP 5 der Maklerunternehmen im Großraum München. An sieben Standorten in München, Starnberg und Frankfurt am Main konzentrieren sich mehr als 100 Mitarbeiter auf den Verkauf und die Vermietung von Wohn- und Gewerbeimmobilien. Das Dienstleistungsspektrum reicht von der klassischen Wohnimmobilienvermittlung über die Vermarktung von Investmentprojekten bis hin zum Vertrieb von Bauträgermaßnahmen, die durch eine unternehmenseigene Marketingabteilung begleitet werden. Die Mitarbeiter zeichnet eine fachlich hohe Kompetenz und langjährige Erfahrung in der Immobilienbranche aus. Als Berater und Vermittler begleiten sie Projektentwicklungen im wohnwirtschaftlichen und im gewerblichen Bereich. Darüber hinaus bietet das Unternehmen eine marktorientierte Wertermittlung durch firmeneigene Architekten und Gutachter. Abgerundet wird das Leistungsspektrum durch eine bankenunabhängige Finanzierungsberatung.
Die Aigner Immobilien GmbH ist Mitglied von „DIP – Deutsche Immobilien-Partner“, dem zu den Branchenführern zählenden, 1988 gegründeten Verbund unabhängiger Immobiliendienstleister mit 14 Partnern an bundesweit mehr als 25 Standorten und vier weiteren Spezialisten aus verschiedenen Service-Organisationen als „preferred partnern“ mit insgesamt über 800 Experten und einem jährlichen Transaktionsvolumen von rd. EUR 1,5 Mrd. aus vermittelten Immobilienverkäufen sowie mehr als 260.000 Quadratmetern vermittelter gewerblicher Mietfläche (2015).

Kontakt
Aigner Immobilien GmbH
Christina Vollmer
Ruffinistraße 26
80637 München
(089) 17 87 87 6206
(089) 17 87 87 – 88
presse@aigner-immobilien.de
http://www.aigner-immobilien.de

Pressemitteilungen

LEGO® Material für Innovations-Profis: Neuer Verleih aus Berlin

Die Methode SERIOUS PLAY® wird immer beliebter – B2B-Service sortiert und liefert
Weltweit erster Verleih von Moderationskoffern hilft Firmen auch bei Großevents

LEGO® Material für Innovations-Profis: Neuer Verleih aus Berlin

Berlin, 17. Oktober 2017. Design Thinking, Lean Startup oder das Agile Mindset – Unternehmen nutzen diese Ansätze, um Innovation zu fördern und Veränderungsprozesse zu unterstützen. Seit einigen Jahren wird die Methode LEGO SERIOUS PLAY immer beliebter. Wer würde nicht gerne mit bunten Legosteinen spielerisch Herausforderungen in der Geschäftswelt lösen? Der moderierte Prozess aktiviert das Unterbewusstsein und das „Wissen der Hände“. Dafür braucht man auch eine spezielle Sortierung von Legosteinen. Der Verleih von „LeanSP“ liefert das passende Material und weitere Hilfestellungen.

Christoph Köpernick, Gründer von LeanSP und ausgebildeter Moderator für die LEGO SERIOUS PLAY Methode, erklärt: „Vor knapp 3 Jahren hatte ich einen Großauftrag, aber nicht genug der speziellen Lego-Sets und wollte meine Zeit nicht mit dem Sortieren vergeuden. Leider gab es keinen Verleihservice. Nach einem kurzen Test war klar: Ich stand mit diesem Problem nicht alleine dar. Weil ich diese leistungsfähige Methode fördern möchte, habe ich kurzerhand mehr Material gekauft und es verliehen, wenn ich es nicht brauchte.“

Daraus ist inzwischen ein professionelles Verleihgeschäft entstanden. Der Dienst verleiht sortierte Moderationskoffer an Unternehmensberatungen, Startups, freiberufliche Moderatoren und an Firmen für Innovationsworkshops, Maßnahmen zur Personalentwicklung, Schulungszwecke oder Messen. Neben dem Material gibt es auf Wunsch Tipps zum Einsatz oder es werden passende Moderatoren vermittelt. „Das funktioniert von 2 bis über 200 Teilnehmer – es gibt so viele Anwendungsfälle und immer hilft die Methode Lösungsprozesse zu beschleunigen“ sagt der Gründer.

Das Standard-Set für die SERIOUS PLAY Methode, mit gut 2.600 Teilen, wird in einem robusten Rollkoffer direkt an den Veranstaltungsort geliefert und wieder abgeholt. Für das Sharing-Konzept hat sich LeanSP mit DHL, Hermes und UPS abgesprochen um einen schnellen Kofferversand ohne Verpackungsmüll zu realisieren. Dadurch ist das Material in ca. einer Minute aufgebaut und beim Rückversand wird kein Klebeband benötigt.

Mit 149 Euro, exkl. MwSt., Leihgebühr pro Workshop-Tag für das Standard-Set, inklusive Versandkosten innerhalb Deutschlands, spart der Dienst seinen Kunden Zeit und Geld. „Anlassbezogen zu mieten vereinfacht die Abrechnung und wir liegen deutlich unter den sonst anfallenden internen Kosten, wenn man die indirekten Kosten durch Sortierung und Logistik berücksichtigt. Sogar das Sortieren durch Praktikanten – eine undankbare Aufgabe – wäre beim Kunden teurer. Zudem können wir flexibel und größere Mengen liefern.“ betont Köpernick. Neben dem Verleih können die Window Exploration Bags für das Warm-Up in wiederverschließbaren Beuteln gekauft werden. Der Versand in weitere EU-Länder und die Schweiz ist gegen einen kleinen Aufpreis möglich.

In der Regel kommt die offizielle LEGO SERIOUS PLAY Methode zum Einsatz. Die Basisversion wurde von Lego im Jahr 2010 als Open-Source freigegeben. Köpernick empfiehlt: „Je nach Anwendungsfall reicht die Basisversion, spätestens bei komplexen Fragestellungen und Workshops über 2 Stunden sollte man sich einen trainierten Moderator mit der erweiterten Methode leisten, damit die Ziele voll erfüllt werden“. Für Messen und Firmenevents, bei denen der Spaß im Vordergrund steht, kann das Material auch verwendet werden. „Letztens durften wir eine Messe mit gut 100 kg Material beliefern. Das ist dann aber nur noch der „normale“ Einsatz von Lego“, berichtet der Gründer.

Perfektionist Köpernick optimiert das Angebot kontinuierlich weiter. „Es hat ca. 50 Verleihe und gut 25 eigene Workshops gebraucht, bis ich den Dreh der optimalen Sortierung, Verpackung und Logistik raus hatte. Zudem ist die Beratung wichtig.“, so Köpernick. Aktuell arbeitet der Gründer, welcher Hilfskräfte für den Materialverleih beschäftigt, an einer App als virtuellen Co-Moderator, damit die Methode noch einfacher eingesetzt werden kann. Weiterhin ist er auf der Suche nach internationalen Partnern, denn „wir haben eine gute internationale Sichtbarkeit und weltweit wachsende Nachfrage. Idealerweise haben wir in jedem Land einen Standort, um schneller liefern zu können.“

LEGO® ist eine Marke der LEGO Gruppe, durch die die vorliegende Webseite jedoch weder gesponsert noch autorisiert oder unterstützt wird.

LeanSP verleiht sortierte Moderationskoffer mit LEGO® SERIOUS PLAY® (LSP) Material für Workshops und Events. Die Legosteine sind speziell für die beliebte LSP Methode sortiert und werden in praktischen Rollkoffern direkt an den Veranstaltungsort geliefert und wieder abgeholt. Der Versand ist innerhalb Deutschland kostenfrei. Geliefert wird auch in EU und Schweiz.

Auf Wunsch hilft LeanSP, der weltweit erste Verleih für LEGO SERIOUS PLAY Moderationskoffer, auch den passenden Moderator zu finden. Die Methode wird u.a. für Innovation, Kreativität, Teambuilding, Change Management und Business Development angewandt und wurde ursprünglich von Lego entwickelt. LeanSP ist ein Angebot der Köpernick GmbH.

Firmenkontakt
LeanSP
Christoph Köpernick
Sachtlebenstr. 53a
14165 Berlin
+491714527999
christoph@koepernick.de
https://www.leansp.com/de/

Pressekontakt
Köpernick GmbH
Christoph Köpernick
Sachtlebenstr. 53a
14165 Berlin
+491714527999
christoph@koepernick.de
https://www.koepernick.de

Pressemitteilungen

Generalversammlung zum Geschäftsjahr 2016

Generalversammlung zum Geschäftsjahr 2016

Genokap

Am 04. August fand die jährliche Generalversammlung der GenoKap Wohnungsbaugenossenschaft statt. Neben der Anwesenheit des gesamten Vorstandes und Aufsichtsrates, erfreute sich die GenoKap auch über eine rege Teilnahme von Seiten der Mitglieder, die sich in Großwallstadt zusammengefunden hatten.

Der Vorstandsvorsitzende Herr Christ leitete die Generalversammlung und berichtet über die erreichten Ziele, sowie die wirtschaftliche Situation der Genossenschaft.

Die GenoKap eG hat das abgelaufene Jahr mit dem höchsten Jahresergebnis seit ihrer Gründung im Jahr 2000 beendet. Durch das wieder erfolgreiche Jahr mit positivem Jahresergebnis konnte erneut eine Dividende an die Mitglieder ausgeschüttet werden.

Weiterhin erfreut sich die Mitgliedschaft bei der GenoKap eG reger Nachfrage. In 2016 begrüßte die GenoKap 3.500 neue Mitglieder in der Genossenschaft, die somit ein Mitgliederwachstum von fast 20% verbucht. Ein Zeichen dafür, dass die GenoKap nach wie vor die Bedürfnisse ihrer Mitglieder erfüllt und übertrifft.

Damit dies weiter so bleibt hat die GenoKap im Jahr 2016 intensiv am Ausbau der Förderleistung für ihre Mitglieder gearbeitet, und ist zusätzlich weitere Projekte angegangen. So wurden beispielsweise in Marktheidenfeld 34 Wohneinheiten fertig gestellt. Dank der modernen Bau- und Einrichtungsweise, fairen Preisen und besten Standorten, sind die Vermietungsquoten der Bestandsobjekte nahe 100%, und die Verkaufserlöse überdurchschnittlich hoch. Damit dies so bleibt, hat die GenoKap bereits weitere Projekte in Angriff genommen.

Diese Projekte werden in Kooperation mit weiteren Unternehmen abgewickelt. Um das Risiko für die Mitglieder zu minimieren, hat die GenoKap eG ihre Bautätigkeiten ausgegliedert. Diese werden unter anderem von der GenoKap Bauträger GmbH, der GenoKap Massivbau und der City Liegenschaften Aschaffenburg GmbH abgewickelt.

Weitere Themen der Generalversammlung waren Anpassungen an der Satzung, die Neuwahl der Aufsichtsräte. Zusätzlich wurden die Zahlen des Jahres 2016 in Form eines Lageberichts zusammengetragen.

Somit baut die GenoKap auch im Jahr 2017 auf das Vertrauen ihrer Mitglieder!

Die GenoKap Wohnungsbaugenossenschaft eG ist eine eingetragene Genossenschaft. Eingetragen im Jahr 2000 unter der GnR 112 in das Genossenschaftsregister des Amtsgerichts Aschaffenburg.

Zweck und Gegenstand der Genossenschaft sind die wirtschaftliche Förderung und Betreuung der Mitglieder, insbesondere durch die Wohnungsversorgung der Mitglieder der Genossenschaft sowie die Möglichkeit des Eigentumserwerbs genossenschaftlichen Wohnraums.

Kontakt
GenoKap eG
Thomas Lischka
Seeblick 3
63868 Grosswallstadt
060222646100
t_lischka@ccmgmbh.de
http://www.genokap.de/

Pressemitteilungen

Lagebericht der GenoKap eG für das Geschäftsjahr 2016

Lagebericht der GenoKap eG für das Geschäftsjahr 2016

genokap

Im Zentrum der Aktivitäten der GenoKap Wohnungsbaugenossenschaft eG steht die Förderung ihrer Mitglieder. Diese Förderung findet verstärkt im Segment Immobilien statt. Die GenoKap eG erstellt, erwirbt und vermietet Wohnraum. Sie ermöglicht ihren Mitgliedern Einkaufsvorteile mit Waren des täglichen Lebens. Ferner wird durch Dividenden, Vermögenswirksame Leistungen und Wohnungsbauprämie ein umfangreicher Förderkorb erwirtschaftet. Die Ausdehnung des Geschäftsbetriebes auf Nichtmitglieder ist zugelassen.

Das Immobiliensegment hat sich ungewöhnlich stark in den letzten Jahren entwickelt. Gerade in den Stadtlagen haben wir kräftige Steigerungen in Mieten und Immobilienpreisen festgestellt.

Das Geschäftsjahr 2016 ist für die Genossenschaft erfolgreich verlaufen.

Es konnten 3.481 neue Mitglieder in die Genossenschaft aufgenommen werden. Somit verfügt die Genossenschaft über einen Gesamtmitgliederbestand von 22.377 Mitgliedern zum Ende des Geschäftsjahres. Es ist absehbar, dass mit dieser Anzahl in 6 Jahren ein Geschäftsguthaben von 20 Mio. €, für den Geschäftsbereich Wohnungsbau und Erwerb, zur Verfügung steht.

Vorstand und Aufsichtsrat haben sich entschieden, die Bautätigkeit in die operativ tätige Tochtergesellschaft GenoKap Bauträger GmbH und GenoKap Massivbau GmbH sowie City Liegenschaften Aschaffenburg GmbH auszugliedern.

Der Rohbau in Marktheidenfeld für ein Wohn- und Geschäftshaus mit 34 Einheiten ist fertiggestellt. Das Verkaufsvolumen beläuft sich auf 7,5 Mio. € für den Bauabschnitt 1. Es stehen Grundstücksflächen für weitere Bauten zur Verfügung.

Die Verhandlungen zum Ankauf einer Immobilie in Aschaffenburg Innenstadtlage mit 4500 qm Bruttogeschoßfläche sind nahezu abgeschlossen.

Im Jahr 2016 wurde weiter intensiv am Ausbau der Förderleistungen für die Mitglieder gearbeitet.

Nähere Informationen sind auf unseren neu gestalteten Internetseiten ersichtlich.

Die positive Entwicklung spiegelt sich auch im Zahlenwerk der Genossenschaft. So stieg die Bilanzsumme auf 15 Mio. €. Das Geschäftsguthaben erhöhte sich auf 7,3 Mio. €.

Der positive Jahresüberschuss gibt uns die Möglichkeit eine Dividende von 6.– € pro vollständig eingezahltem Geschäftsanteil an die Mitglieder auszuschütten.

Für das Geschäftsjahr 2017 prognostizieren wir, unter der Voraussetzung eines stabilen Immobilienumfeldes und unter der Berücksichtigung der aktuellen gesamtwirtschaftlichen Lage, einen steigenden Jahresüberschuss sowie eine Steigerung der Umsatzerlöse.

Die sich im Bau befindlichen Objekte sind innerhalb der budgetierten Parameter.

Durch unsere stabile Eigenkapitallage, dem starken Immobilienumfeld und dem soliden Geschäftsmodell sind für das Jahr 2017 keine über das allgemeine Marktrisiko gehenden weiteren Risiken für die GenoKap Wohnungsbaugenossenschaft eG sichtbar.

Im Geschäftsjahr 2017 erwarten wir einen deutlichen Anstieg der Mitgliederzahlen sowie der Bautätigkeit.

Finanzinstrumente werden von uns nicht verwendet.

Am Beispiel der GenoKap eG zeigt sich, dass der Ansatz des Gesetzgebers, diese Anlageform so stark zu fördern, richtig war. Die erwirtschafteten Mittel werden gezielt zur Schaffung von Wohnraum und Förderung der Mitglieder verwendet.

Die GenoKap Wohnungsbaugenossenschaft eG ist eine eingetragene Genossenschaft. Eingetragen im Jahr 2000 unter der GnR 112 in das Genossenschaftsregister des Amtsgerichts Aschaffenburg.

Zweck und Gegenstand der Genossenschaft sind die wirtschaftliche Förderung und Betreuung der Mitglieder, insbesondere durch die Wohnungsversorgung der Mitglieder der Genossenschaft sowie die Möglichkeit des Eigentumserwerbs genossenschaftlichen Wohnraums.

Kontakt
GenoKap eG
Thomas Lischka
Seeblick 3
63868 Grosswallstadt
060222646100
t_lischka@ccmgmbh.de
http://www.genokap.de/

Pressemitteilungen

Büroräume schnell und einfach finden: SKEPP expandiert mit Online-Suchmaschine nach Deutschland

Zwei Millionen Euro Investment für schnelles Wachstum

Büroräume schnell und einfach finden: SKEPP expandiert mit Online-Suchmaschine nach Deutschland

Büros am Bildschirm planen.

SKEPP, die erfolgreiche Büroflächen-Suchmaschine aus den Niederlanden, expandiert nach Deutschland. Mit Hilfe eines Zwei Millionen Euro Investments wird gleichzeitig das neue Konzept „Officeplanner“ eingeführt. Das Anmieten von Büroräumen wird damit schneller, einfacher und übersichtlicher. In den Niederlanden hat SKEPP im vergangenen Jahr mehr als 1000 Unternehmen neue Büroflächen vermittelt.
Das Erfolgsgeheimnis des PropTech-Unternehmens liegt in der Verknüpfung von umfangreichem Online-Datenmaterial mit der Offline-Expertise von erfahrenen Experten. Online können sich die Kunden die Räume ansehen, in kürzester Zeit einen Besichtigungstermin vereinbaren und zeitnah einziehen. Das Angebot reicht vom günstigen flexiblen Einzelarbeitsplatz bis zur kompletten Büro-Etage in Bestlage. „Officeplanner“ sorgt für eine Neubelebung und viel Flexibilität bei der Bürosuche für Betriebe. Das Konzept ist sowohl für StartUps als auch börsennotierte Unternehmen geeignet.
Das StartUp-Unternehmen ging 2013 als Immobilien-Broker online und stieg in kürzester Zeit zur größten Suchmaschine für Büroflächen in den Niederlanden auf. Die Expansion innerhalb Europas wird von einem strategischen Zwei Millionen Euro Investment begleitet. Der strategische Investor baut auf das schnelle Wachstum der glasklaren Philosophie. Mit 25 Mitarbeitern setzt SKEPP voll auf digitale Automatisierung innerhalb des (Online-)Marktes für Büroflächen. Infos:
Niklas Rieke, SKEPP Germany
Tel. +49 32 22 10 98 203
E-Mail: niklas@skepp.de

Mit 25 Mitarbeitern setzt SKEPP voll auf digitale Automatisierung innerhalb des (Online-)Marktes für Büroflächen.

Kontakt
SKEPP.BV
Niklas Rieke
Ootmarsumseweg 151 151
7665RX Albergen
+49 32 22 10 98 203
niklas@skepp.de
http://www.skepp.de

Pressemitteilungen

Nebenkostenabrechnung: Was Vermieter und Mieter beachten sollten

Aigner Immobilien informiert über die wichtigsten Fristen

Sieht der Mietvertrag eine monatliche Nebenkostenvorauszahlung durch den Mieter vor, ist der Vermieter zur Abrechnung verpflichtet. § 556 Abs. 3 Satz 2 BGB bestimmt, dass die Abrechnung dem Mieter spätestens bis zum Ablauf des zwölften Monats nach Ende des Abrechnungszeitraums schriftlich mitzuteilen ist. Dieser muss nicht zwingend vom 1.1. bis zum 31.12. gehen, sondern kann sich auch am Einzug des Mieters orientieren.

Wird die Abrechnungsfrist versäumt, ist der Mieter nicht mehr dazu verpflichtet, nachzuzahlen. Dies folgt aus der gesetzlichen Sanktion in § 556 Abs. 3 Satz 3, der die grundsätzlich pflichtwidrige Verspätung der Abrechnung mit einem Anspruchsausschluss bestraft.

Wichtig zu wissen für Mieter: Die Widerspruchsfrist gewährt dem Mieter einen Zeitraum von zwölf Monaten nach Erhalt der Nebenkostenabrechnung, in denen er diese genau prüfen und ggf. Einwände erheben kann.

Ausführliche Informationen auch zu Themen wie Vermietungen München, Haus privat vermieten München, Apartment vermieten München und mehr sind auf https://www.mietwohnungsboerse.de/ zu finden.

Die inhabergeführte, mehrfach ausgezeichnete Aigner Immobilien GmbH gehört mit 25 Jahren Markterfahrung und einem durchschnittlichen Objektvolumen von über 300 Mio. Euro im Jahr zu den TOP 5 der Maklerunternehmen im Großraum München. An sieben Standorten in München, Starnberg und Frankfurt am Main konzentrieren sich mehr als 100 Mitarbeiter auf den Verkauf und die Vermietung von Wohn- und Gewerbeimmobilien. Das Dienstleistungsspektrum reicht von der klassischen Wohnimmobilienvermittlung über die Vermarktung von Investmentprojekten bis hin zum Vertrieb von Bauträgermaßnahmen, die durch eine unternehmenseigene Marketingabteilung begleitet werden. Die Mitarbeiter zeichnet eine fachlich hohe Kompetenz und langjährige Erfahrung in der Immobilienbranche aus. Als Berater und Vermittler begleiten sie Projektentwicklungen im wohnwirtschaftlichen und im gewerblichen Bereich. Darüber hinaus bietet das Unternehmen eine marktorientierte Wertermittlung durch firmeneigene Architekten und Gutachter. Abgerundet wird das Leistungsspektrum durch eine bankenunabhängige Finanzierungsberatung.
Die Aigner Immobilien GmbH ist Mitglied von „DIP – Deutsche Immobilien-Partner“, dem zu den Branchenführern zählenden, 1988 gegründeten Verbund unabhängiger Immobiliendienstleister mit 14 Partnern an bundesweit mehr als 25 Standorten und vier weiteren Spezialisten aus verschiedenen Service-Organisationen als „preferred partnern“ mit insgesamt über 800 Experten und einem jährlichen Transaktionsvolumen von rd. EUR 1,5 Mrd. aus vermittelten Immobilienverkäufen sowie mehr als 260.000 Quadratmetern vermittelter gewerblicher Mietfläche (2015).

Kontakt
Aigner Immobilien GmbH
Christina Vollmer
Ruffinistraße 26
80637 München
(089) 17 87 87 6206
(089) 17 87 87 – 88
presse@aigner-immobilien.de
http://www.aigner-immobilien.de