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Pressemitteilungen

Mieten in Nürnberg steigen deutlich

Immobilienexperten informieren über aktuellen Mietspiegel

Wird eine Wohnung in Nürnberg neu vermietet, müssen die Mieter tief in die Tasche greifen. Denn die Mieten stiegen binnen der letzten zwei Jahre um durchschnittlich 9,2 Prozent auf eine Nettokaltmiete von 7,98 Euro pro Quadratmeter. Die Immobilienexperten von Immopartner Stefan Sagraloff e.K. beobachten seit Jahren den Nürnberger Wohnungsmarkt und informieren über den aktuellen Mietspiegel.

„Die Preisspirale bei den Mietwohnungen dreht sich weiter“, erklärt Stefan Sagraloff, Geschäftsführer des Maklerunternehmens Immopartner aus Nürnberg. „Der Trend beschleunigt sich sogar. Zwischen 2014 und 2016 mussten Mieter im Durchschnitt 6,6 Prozent mehr zahlen. Innerhalb der letzten zwei Jahre gab es sogar einen Anstieg von 9,2 Prozent.“

Der kürzlich veröffentlichte Nürnberger Mietspiegel zeigt, dass die Mieten unabhängig von Größe, Art und Baujahr der Wohnung rasant steigen. Insbesondere große Wohnungen sind von deutlichen Preiserhöhungen betroffen, denn für eine Wohnung mit mindestens 80 Quadratmetern gab es eine Preissteigerung von 11,6 Prozent. Für kleinere Wohnungen gilt, dass diese in Nürnberg besonders gefragt und damit teuer sind. Gerade für Singles und Studenten stellt dies eine große finanzielle Herausforderung dar. Eine moderne Neubauwohnung unter 30 Quadratmetern ruft inzwischen Spitzenpreise von 16,76 Euro pro Quadratmeter als Nettokaltmiete auf den Plan.

Die Lage auf dem Nürnberger Immobilienmarkt ist insgesamt angespannt. Die hohe Nachfrage nach Wohnraum macht solch drastische Preissteigerungen erst möglich. Leerstehende Wohnungen sind mit einem Anteil von zwei Prozent kaum noch vorhanden und die Prognosen sehen eine weitere Steigerung des Wohnungsmangels voraus. Darum investiert der Freistaat Bayern in Zukunft noch mehr in den Wohnungsbau der Städte.

Als langjähriger und renommierter Immobilienmakler für den Raum Nürnberg, Fürth und Erlangen haben Stefan Sagraloff und sein Team gute Kontakte zu Vermietern, die sich bei der Vermittlung auf die erfahrenen Profis verlassen und dabei die besondere Qualität, Seriosität und Zuverlässigkeit schätzen. Mit umfassenden Dienstleistungen unterstützt Immopartner Vermieter bei der Suche nach dem richtigen Mieter und Interessenten nach der passenden Wohnung.

„Unser Service richtet sich an den Kundenwünschen aus. Damit sich beispielsweise Mietinteressenten einfach und schnell einen Überblick über die von uns angebotenen Immobilien verschaffen können, bieten wir 3D-Besichtigungen, die den modernsten Möglichkeiten entsprechen“, führt Stefan Sagraloff abschließend aus. „So wird nur ein Besichtigungstermin vor Ort vereinbart, wenn ein wirkliches Interesse besteht – denn wir gehen sorgsam mit der Zeit unserer Kunden um.“

Weitere Informationen wie zu Makler Fürth, Immobilien Erlangen, Immobilien Fürth und mehr gibt es auf https://www.immopartner.de.

IMMOPARTNER hat sich seit der Gründung im Jahr 2003 als Immobilienmakler in Nürnberg mit Sitz im Herzen der Altstadt bei seinen Kunden und Geschäftspartnern einen hervorragenden Ruf erarbeitet. Durch seine kompetente Beratungsleistung und die fundierte Marktkenntnis gehört das Familienunternehmen, das von Geschäftsführer Stefan Sagraloff geleitet wird, zu den führenden Maklern für Wohn- und Gewerbeimmobilien in der Region Nürnberg, Fürth und Erlangen. Bei der Maklertätigkeit legt das junge und dynamische Unternehmen besonderen Wert auf hohes Sorgfaltsbewusstsein und den regionalen Fokus. Das Leistungsportfolio reicht von der realistischen Marktwertermittlung über die intensive, persönliche Beratung, die professionelle Vermarktungs- und Vertriebsleistung bis hin zur erfolgreichen Objektübergabe.

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Pressemitteilungen

Vollvermietung wird auf dem Büromarkt Berlin zur Realität

Büroflächenumsatz steigt, Leerstand wird zum Problem

Vollvermietung wird auf dem Büromarkt Berlin zur Realität

Büroflächenleerstand sinkt auf historisches Tief von 1,7 %

Die Dynamik auf dem Berliner Büromarkt bleibt ungebremst. Insgesamt wurdenim zweiten Quartal ca. 197.000 m² Büroflächen vermietet. Zusammen mit den ca. 215.000 m² Büroflächen aus dem ersten Jahresviertel beträgt der gesamte Flächenumsatz ca. 412.000 m² – eine Steigerung von 3 % im Verlgeich zum Vorjahr. Im Gegensatz zum ersten Halbjahr 2017 waren nicht Großanmietungen, sondern eine Vielzahl von kleineren Anmietungen für die guten Zahlen verantwortlich.

Für Büroräume in einer Größe zwischen 2.000 m² und 5.000 m² wurden im Verlauf des zweiten Quartals nur 13 Mietverträge abgeschlossen. Über 5.000 m² wurde ein einziger Abschluss gemeldet. Dieser wurde vom Energiekonzern Vattenfall mit ca. 29.900 m² in Tempelhof getätigt. „Der Büromarkt der Hauptstadt steuert auf eine neue Bestmarke zu, wenn im zweiten Halbjahr entsprechende Großanmietungen realisiert werden. Eine Vermietungsleistung für das Gesamtjahr von über 800.000 m² sollte in jedem Fall erreicht werden“, sagt Tibor Frommold, Vorstand der Angermann Real Estate Advisory AG Berlin.

Berliner Büromieter stehen Vollvermietung gegenüber

Freie Büroflächen sind in Berlin eine echte Seltenheit geworden. Der Leerstand in Büroimmobilien sank erneut und beträgt ca. 369.000 m². Bei einem Gesamtflächenbestand von ca. 21,7 Mio. m² entspricht dies einer historisch niedrigen Leerstandsquote von 1,7 %. „Eine Vollvermietung ist damit kein mögliches Szenario mehr, sondern bittere Realität für die Büromieter in Berlin. Besonders extrem gestaltet sich die Situation innerhalb des Berliner S-Bahn-Ringes. Freiwerdende Büroflächen kommen selten auf den Markt, sondern werden ‚unter der Hand‘ sofort weitervermietet“, erklärt Frommold. Eine Entspannung der Marktsituation durch Neubauprojekte wird auf lange Sicht ein frommer Wunsch bleiben. „Schon heute wird seitens der Büromieter auf Immobilien-Projektierungen zurückgegriffen, die erst 2021 realisiert werden. Projekte, die vorher auf den Markt kommen, sind vermietet oder stehen kurz vor Abschluss“, ergänzt Frommold.

Mieten für Berliner Büros steigen und steigen

Ein Büro in Berlin hat für Unternehmen seinen Preis und der steigt. Auch im abgelaufenen Quartal waren höhere Büromieten die Folge aus dem Ungleichgewicht zwischen dem überaus knappen Angebot und der anhaltend hohen Nachfragesituation. Die Durchschnittsmiete im Westteil der City stieg gegenüber dem Vorquartal von 18,80 EUR/m² auf 20,40 EUR/m² und im Ostteil der City von 18,50 EUR/m² auf 19,20 EUR/m². Belief sich die Spitzenmiete für Büroräume im 1. Quartal noch auf 29,80 EUR/m², bezahlen Mieter jetzt 30,40 EUR/m². Im Westteil der City blieb die Spitzenmiete stabil bei stattlichen 35,00 EUR/m². „Branchenkennern verursacht die stetige Erhöhung der Büromieten ein mulmiges Gefühl, da viele der aufgerufenen Mietpreise unter rationalen Gesichtspunkten nicht zu rechtfertigen sind und für die Unternehmen der Hauptstadt eine hohe finanzielle Belastung darstellen“, sagt Frommold.

Zehn größte Arbeitgeber in Berlin auf Expansionskurs

Beliebtester Bürostandort war Berlin-Mitte mit einer Vermietungsleistung 112.000 m² Bürofläche – ein Umsatzplus von 9 %. Dahinter folgen Charlottenburg mit ca. 64.800 m² sowie Tempelhof mit ca. 36.600 m². Die meisten Büroflächen haben im bisherigen Jahresverlauf die öffentliche Hand und der Tech-Sektor gemietet. Des Weiteren war bei Start-ups und den großen Dax-Unternehmen der Bedarf nach neuen Büroräumen hoch. „Aufgrund der guten wirtschaftlichen Lage bleiben die zehn größten Arbeitgeber der Hauptstadt weiter auf Expansionskurs und verzeichnen einen anhaltend hohen Bedarf nach neuen Büroflächen“, so Frommold.

Weitere Analysen zum Berliner Markt für Büroimmobilien befinden sich in unserem Büromarktbericht für das 1. Halbjahr 2018.

Seit 1953 steht der Name Angermann für richtungweisende Beratung und umfassende Dienstleistungen. Unter dem Dach der Holding Horst F. G. Angermann GmbH befinden sich unter anderem die Immobilienberatungsunternehmen Angermann Real Estate Advisory AG und Angermann Investment Advisory AG. Der Hauptsitz ist in Hamburg. Des Weiteren unterhält Angermann Büros in Berlin, Frankfurt, Düsseldorf, Stuttgart, Hannover und Stockholm.

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