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Neue Studie bestätigt Energieeinsparpotenzial durch LED-Beleuchtung

Empfehlung für flexibles Mietmodell

Die aktuellen politischen Entwicklungen zeigen eindrucksvoll: Das Thema Klimaschutz steht im Bewusstsein der Menschen ganz weit oben. Hauptverantwortlich für Klimaerwärmung und Klimawandel ist das Treibhausgas CO2. Über energieeffiziente Maßnahmen können die umweltschädlichen Emissionen signifikant reduziert werden. Große Potenziale liegen im Gebäudebereich und hier vor allem in der Industriebeleuchtung. Von einer Umrüstung der Beleuchtungstechnik auf moderne LED-Technologie profitieren Unternehmen und die Umwelt: Optimales Licht fördert Arbeitssicherheit und Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter, der Stromverbrauch und die Gesamtbeleuchtungskosten werden gesenkt – und über den geringeren Energieumsatz reduzieren sich die CO2-Emissionen. Warum aber haben angesichts der ökologischen und wirtschaftlichen Vorteile in Deutschland bislang nur rund 30 Prozent der Unternehmen ihre Beleuchtung auf LED-Systeme umgestellt? Eine aktuelle Studie des Fraunhofer ISI und des IREES kommt zu dem Ergebnis, dass hochrentable Energieeinsparpotenziale in Unternehmen bestehen, die durch eine Umrüstung auf eine effiziente Beleuchtungstechnik realisiert werden können. Zur Umsetzung empfiehlt die Studie explizit ein Mietmodell, das Firmen eine investitionsfreie Umrüstung ermöglicht.

Laut einer aktuellen Studie des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung ISI und des IREES (Institut für Ressourceneffizienz und Energiestrategien) werden in Deutschland jährlich 206 Terrawattstunden Strom für Beleuchtung verbraucht. Rund 63 Prozent davon entfallen auf die Sektoren Industrie, Gewerbe, Handel und Dienstleistungen. Zahlen, die das enorme Energieeinsparpotenzial in Unternehmen aufzeigen. Dennoch sind in vielen Gebäuden noch Halogen-Metalldampflampen (auch HQL-Lampen genannt) an den Decken zu finden.

State of the Art bei Technologie, Kosteneffizienz, Klima- und Arbeitsschutz
Die LED-Technologie ist das Beleuchtungssystem der Wahl, wenn Kosten gesenkt und die Lichtausbeute verbessert werden sollen. Im Vergleich zu älteren Technologien sind LED-Leuchten deutlich langlebiger, haben höhere Schaltzyklen und überzeugen mit blendfreiem Licht ohne Flimmern und Flackern. So erreichen zum Beispiel LED-Leuchten der Deutschen Lichtmiete bis zu 100.000 Betriebsstunden und eine deutlich höhere Lichtausbeute als HQL-Lampen. „Abhängig vom Strompreis und der Einschaltdauer können die Gesamtbeleuchtungskosten signifikant gesenkt werden. Gleichzeitig reduzieren sich durch den geringeren Energieverbrauch die klimaschädlichen CO2-Emissionen projektbezogen um bis zu 70 Prozent“, verdeutlicht Stella Dreyer, Leiterin F&E bei der Deutschen Lichtmiete. Zusätzlich sorgt eine maßgeschneiderte Beleuchtung für mehr Arbeitssicherheit und hat nachweislich positive Auswirkungen auf Stimmungslage, Aufmerksamkeit und Befinden der Mitarbeiter. Entscheidend dafür sind unter anderem die richtige Lichtfarbe bzw. Farbtemperatur von LED-Leuchten. Zu schwaches, gelbliches oder flackerndes Licht kann massive psychische und körperliche Beschwerden wie etwa Kopfschmerzen verursachen.

Hemmnis hohe Investition
Trotz der Vorteile ist die Umrüstungsquote eher gering: Laut Studie von Fraunhofer ISI und IREES ist bei knapp zwei Dritteln der befragten Unternehmen noch überwiegend veraltete Technik im Einsatz. Nur 15 Prozent haben bislang mehr als drei Viertel ihrer Beleuchtung mit LED-Technologie ausgestattet. Was sind die Hemmnisse für eine Umrüstung? Als Gründe gegen einen kompletten Umstieg auf LED nannten die Firmen vor allem eine schrittweise Umstellung, die vermeintlich einwandfreie Funktion der vorhandenen alten Technik und die hohen Kosten für die Umrüstung. So erwarten Unternehmen bei Energieeffizienzinvestitionen in der Regel eine Amortisationsdauer von unter drei Jahren. Angesichts der Investition wird die Umrüstung von vielen Budgetverantwortlichen daher als unrentabel erachtet.

Kosteneinsparung ohne Investition realisieren
Um hier gegenzusteuern, wurden in den vergangenen Jahren bundesweit und auf Länderebene gezielt Förderprogramme für mehr Energieeffizienz aufgelegt. Nach Ansicht der Autoren der Studie wären jedoch Informationen zu Bewertungsansätzen von Effizienzprojekten, verpflichtende und geförderte Energieaudits sowie der Zugang zu Contracting- und Mietangeboten wirkungsvoller und volkswirtschaftlich effizienter. Demnach sind auch Investitionszuschüsse nicht das richtige Instrument, um die Austauschrate zu erhöhen, da die Umstellung der Beleuchtungssysteme in der Regel dem Reinvestitionszyklus im Unternehmen unterliegt. Über eine Förderung von Contracting- und Mietmodellen könnten sich laut Studie Vermieter und Mieter die Kosteneinsparungen teilen, was für beide attraktiv ist.

Vorteil Mietmodell: energieeffizient und zukunftssicher
Unternehmen nutzen Energie-Contracting seit vielen Jahren als Finanzierungsmodell zur Reduzierung der Energieverbrauchskosten. Contracting bietet neben den Vorteilen aber auch Nachteile. Wie die Studie von Fraunhofer ISI und IREES herausfand, sind das unter anderem das geringe Vertrauen zum Contractor, die komplexe Vertragsgestaltung, wenig Kostentransparenz und die Nutzungsänderungen bei gleichzeitig langen Vertragslaufzeiten. Die Autoren der Studie empfehlen daher das Mietmodell, wenn Unternehmen für die Erneuerung der Beleuchtung keine eigenen Investitionen tätigen wollen: Das Mietmodell biete alle Vorteile des Contractings ohne dessen Nachteile. Im Full-Service-Mietkonzept der Deutschen Lichtmiete etwa können Kunden wirtschaftlich und ohne Risiko auf LED-Beleuchtung umrüsten:

-Ganzheitliche Wertschöpfung über den Einsatz von Premiumleuchten aus eigener Fertigung, maßgeschneidertes Beleuchtungskonzept und Projektsteuerung von der Planung bis zur Wartung
-Alle Leistungen aus einer Hand und Betreuung über die gesamte Mietlaufzeit mit 100 % Beleuchtungsgarantie
-Optimierter Energieverbrauch und CO2-Bilanz, sofortige Senkung der Beleuchtungskosten
-Keine Instandhaltungskosten, keine eigenen Investitionen
-Planungssicherheit durch feste Mietraten über die komplette Mietlaufzeit

TotalFlex verbindet Planungssicherheit und Flexibilität
Der Oldenburger LED-Leuchtenproduzent geht sogar noch einen Schritt weiter: Im Gegensatz zu den im Investitionsgüterbereich üblichen langen Mietverträgen bietet die Deutsche Lichtmiete als einziger Anbieter im Markt das TotalFlex-Mietmodell mit einer jährlichen Kündigungsmöglichkeit. Kunden profitieren damit von maximaler Sicherheit und Flexibilität. Zudem kann die Beleuchtungsanlage nach einer Mietlaufzeit von zehn Jahren auf Wunsch übernommen werden – ganz ohne zusätzliche Kosten für den bisherigen Mieter.

Weitere Informationen unter www.lichtmiete.de

Über die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe
Die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe mit Sitz in Oldenburg (Oldb.) ist ein führender Industriedienstleister für die Herstellung und Vermietung hochwertiger und energieeffizienter LED-Beleuchtung. 2008 gegründet, entwickelt die Deutsche Lichtmiete mit rund 100 Mitarbeitern an sechs Standorten zukunftsweisende, maßgeschneiderte Lösungen für die investitionsfreie Umrüstung auf klimafreundliche und kostensparende LED-Beleuchtungssysteme. Als Full-Service-Anbieter übernimmt das Unternehmen für seine Kunden die gesamte Projektsteuerung und -umsetzung, von der Planung bis zur Installation und Wartung. Die langlebigen und vollständig recycelbaren LED-Produkte werden nach höchsten Qualitätsstandards und Industrieanforderungen in Deutschland entwickelt und produziert. Kooperationen mit LED-Weltmarktführer Nichia und renommierten Leuchtenspezialisten ermöglichen ein hochwertiges Produktportfolio. Auch private und institutionelle Investoren können über verschiedene Anlageformen vom ökologisch sinnvollen Mietkonzept profitieren. Für ihr innovatives Geschäftsmodell wurde die Deutsche Lichtmiete bereits mehrfach ausgezeichnet, aktuell mit dem Top 100-Siegel für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge.

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Pole Position durch Auslagerung von Industriebeleuchtung

Outsourcing-Experten wie die Automobilzulieferbranche setzen auf das Full-Service-Paket der Deutschen Lichtmiete

Produktdiversifizierung, Innovationstempo – der Wettbewerbsdruck in industriellen Bereichen erfordert effiziente Strukturen. Outsourcing bietet Unternehmen hier eine höchst profitable Alternative: mehr Fokus auf das Kerngeschäft und die eigene Spezialisierung bei geringerem Risiko, niedrigeren Kosten, weniger Zeit- und Personalaufwand. Für eine der wichtigsten Industrien, die Automobilzulieferbranche, ist die Auslagerung von Geschäftsbereichen seit vielen Jahrzehnten essenziell für den Geschäftserfolg. Dass sich immer mehr international namhafte Automobilzulieferer beim Thema Industriebeleuchtung für das Mietkonzept der Deutschen Lichtmiete entscheiden, kann als echtes Gütesiegel der Outsourcing-Experten für die „Erfinder der Lichtmiete“ aus Oldenburg gesehen werden. Seit zehn Jahren produziert das niedersächsische Unternehmen modernste LED-Beleuchtung Made in Germany und bietet dazu ein maßgeschneidertes, kosten- und energieeffizientes Mietmodell.

Wer sich auf die eigenen Kernkompetenzen fokussieren und dabei Investitionen sparen will, kommt an Outsourcing nicht vorbei. Kernindustrien wie Bau und Automotive haben die Vorteile längst erkannt und vergeben unterschiedliche Industriebereiche an externe Spezialisten. Das Thema LED-Industriebeleuchtung gewinnt dabei zunehmend an Bedeutung. Renommierte Automobilzulieferer wie etwa Knorr-Bremse, der finnische Stahlkonzern Outokumpu, SaarGummi oder die SKF-Gruppe, aber auch Vertreter anderer Branchen wie der Kupferspezialist MKM oder Hydro Aluminium holen sich dazu die Expertise der Deutschen Lichtmiete ins Haus. Das Oldenburger Unternehmen ist mit seinem innovativen Mietmodell für LED-Industrieleuchten ein idealer Partner für Industrie und Gewerbe. Warum das Thema Outsourcing von Beleuchtung so interessant ist, erklärt Markus Frank, Leiter Vertrieb der Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe, anhand von vier zentralen Fragen:

Warum setzen viele Automobilzulieferer bei der Beleuchtung auf Ihr Mietkonzept?
Automobilzulieferer sind Outsourcing-Pioniere, sie kennen die Vorzüge des Outsourcings generell und sehen die Vorteile unseres Konzepts für ihr Unternehmen sofort.

Welche Vorteile sind das konkret, was bringt die Auslagerung von Beleuchtung an einen spezialisierten Komplettanbieter?
Unternehmen profitieren von externer Expertise und Kompetenz über ein breites Spektrum: Sie nutzen eine maßgeschneiderte, energie- und kostensparende Beleuchtung, ohne Produktauswahl- oder Haftungsrisiko, denn wir übernehmen die komplette Licht- und Installationsplanung und haften für Produkt- und Folgeschäden mit einer lebenslangen Produktgarantie. Die Laufzeit der Mietverträge kann flexibel gestaltet werden, auch ein Eigentumsübergang nach Ende der vereinbarten Mietlaufzeit ist möglich.

Wie gestaltet sich der finanzielle Vorteil?
Unternehmen müssen keine Investitionen tätigen, und der finanzielle Vorteil zahlt sich von Anfang an aus. Auch unter Einbezug der Mietzahlungen werden in der Regel nennenswerte Einsparungen bei den Gesamtbeleuchtungskosten erzielt. Zudem garantieren wir feste Mietpreise über die gesamte Mietlaufzeit inklusive Wartung und Service.

Wie erfolgt die Umrüstung?
Die Umrüstung bzw. Installation übernehmen qualifizierte Elektrofachbetriebe, ohne Störung der laufenden Prozesse im Kundenunternehmen.

Weitere Informationen unter www.lichtmiete.de

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Die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe mit Sitz in Oldenburg (Oldb.) ist ein führender Industriedienstleister für die Herstellung und Vermietung hochwertiger und energieeffizienter LED-Beleuchtung. 2008 gegründet, entwickelt die Deutsche Lichtmiete mit rund 100 Mitarbeitern an sechs Standorten zukunftsweisende, maßgeschneiderte Lösungen für die investitionsfreie Umrüstung auf klimafreundliche und kostensparende LED-Beleuchtungssysteme. Als Full-Service-Anbieter übernimmt das Unternehmen für seine Kunden die gesamte Projektsteuerung und -umsetzung, von der Planung bis zur Installation und Wartung. Die langlebigen und vollständig recycelbaren LED-Produkte werden nach höchsten Qualitätsstandards und Industrieanforderungen in Deutschland entwickelt und produziert. Kooperationen mit LED-Weltmarktführer Nichia und renommierten Leuchtenspezialisten ermöglichen ein hochwertiges Produktportfolio. Auch private und institutionelle Investoren können über verschiedene Anlageformen vom ökologisch sinnvollen Mietkonzept profitieren. Für ihr innovatives Geschäftsmodell wurde die Deutsche Lichtmiete bereits mehrfach ausgezeichnet.

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Moderne Beleuchtungslösung für namhaften Online-Versandhändler – Presseinformation der Deutschen Lichtmiete

Deutsche Lichtmiete erhellt Zentrallager von größtem deutschen Fashion-Onlineversand

Als Spezialist für Industriebeleuchtung zählt die Deutsche Lichtmiete auch bedeutende Unternehmen der Logistikbranche zu ihren Kunden. Nun kann das Unternehmen einen weiteren attraktiven Neuzugang vermelden: Ein namhafter Versandhändler aus der Modebranche mietet künftig hocheffiziente LED-Leuchten für eines seiner Zentrallager bei der Deutschen Lichtmiete, Full-Service inklusive. Damit profitiert der Versandriese nicht nur von erheblichen Energie- und Kosteneinsparungen, sondern auch von einer maßgeschneiderten Beleuchtungslösung.

In der Logistik zählen Zuverlässigkeit und Schnelligkeit neben einem hohen Maß an Wirtschaftlichkeit zu den entscheidenden Qualitätsmerkmalen. Dabei spielt auch die Beleuchtung eine wichtige Rolle. Sie hat nicht nur erheblichen Einfluss auf die Arbeitsbedingungen, sondern gilt auch als einer der Kostentreiber in den großen Umschlaghallen, in denen in der Regel rund um die Uhr gearbeitet wird. Die Beleuchtungslösung, die die Deutsche Lichtmiete im Zentrallager eines der bedeutendsten deutschen Versandunternehmen realisierte, bietet höchsten Komfort bei zugleich größtmöglicher Kosteneffizienz.

Warenumschlag im besten Licht
Im Mittelpunkt der Beleuchtungssanierung standen sämtliche Be- und Entladetore des Zentrallagers. Hier schaltet sich nun das Licht automatisch an, sobald ein LKW eines der Tore erreicht, und erhellt den Innenraum der Container. Zum Einsatz kommen dabei hochmoderne, von der Deutschen Lichtmiete produzierte LED-Lichtbänder, die über Sensoren gesteuert werden. Außerdem entwickelten die Beleuchtungsspezialisten eigens eine Konstruktion aus Stahlträgern, die eine optimale Positionierung der LED-Leuchten im Bereich der Tore ermöglicht. Auf diese Weise profitiert der Versandhändler künftig nicht nur von einer deutlichen Verbesserung der Ausleuchtung beim Umschlag der Waren, sondern auch von einer erheblichen Reduktion des Energieverbrauchs. „Die Sensorsteuerung sorgt dafür, dass das Licht wirklich nur dann angeht, wenn es auch gebraucht wird, ohne jeglichen Verlust an Komfort“, verdeutlicht Markus Frank, Vertriebsleiter bei der Deutschen Lichtmiete.

Innovatives Mietkonzept für mehr Kosteneffizienz
State-of-the-art ist bei dieser Beleuchtungslösung auch das Finanzierungsmodell. Denn statt die LED-Leuchten zu kaufen, nutzt das Handelsunternehmen das innovative Mietkonzept der Deutschen Lichtmiete. Und das heißt: Weder für die LED-Leuchten, noch für die Steuerungstechnik und die Stahlträgerkonstruktion musste eine Investition getätigt werden. Stattdessen zahlt das Unternehmen eine monatliche Mietpauschale. Aufgrund des geringen Energieverbrauchs der hocheffizienten LED-Leuchten profitiert der Versandhändler vom ersten Monat an von einer nennenswerten Reduktion der Gesamtbeleuchtungskosten. Ein weiterer Vorteil ist das Full-Service-Paket der Deutschen Lichtmiete: Im Falle eines Defekts einer Leuchte garantieren die Lichtvermieter den schnellstmöglichen Austausch.

Weitere Informationen unter www.lichtmiete.de

Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 2.947

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials „Deutsche Lichtmiete“ als Quelle an.

Das eBook „Lichtwissen kompakt“ der Deutschen Lichtmiete kann als PDF-Version auf der Website der Deutschen Lichtmiete angefordert werden.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die Deutsche Lichtmiete
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Weniger Kosten durch effiziente LED-Beleuchtung – Presseinformation der Deutschen Lichtmiete

Moderne LED-Beleuchtung ebnet den Weg zu sinkenden Kosten

Oldenburg – Ein führender Spezialist für Hydraulikanlagen konnte seinen Gesamtenergieverbrauch um rund zehn Prozent reduzieren – ganz allein durch eine Modernisierung der Beleuchtung auf hocheffiziente LED-Technik. Eine Investition musste die Hydraulik Schwerin GmbH, Teil der weltweit agierenden Hydraulik Nord Group, dabei nicht tätigen. Das Unternehmen mietete die neue Beleuchtung bei der Deutschen Lichtmiete.

Seit mehr als 40 Jahren steht die Hydraulik Schwerin GmbH für eine herausragende Expertise in der Ventilblockfertigung und im Aggregatebau. Dank der hohen Fertigungstiefe und Innovationskraft zählt das Unternehmen zu den führenden Anbietern in der stationären Hydraulik. Gefertigt wird in einer hochmodernen Produktionsstätte in Schwerin.

64 Prozent weniger Energieverbrauch bei der Beleuchtung
Die Produktionsstätte ist nach der Umrüstung auf LED-Technik nicht nur bis in den letzten Winkel perfekt, sondern darüber hinaus auch besonders effizient und kostengünstig ausgeleuchtet. Denn während in der Vergangenheit Quecksilberdampflampen im rund 4.000 Quadratmeter großen Produktionsbereich installiert waren, sorgen nun hocheffiziente LED-Leuchten für optimale Arbeitsbedingungen. Die Energieeinsparung ist immens. Der Verbrauch sank um 64 Prozent von 470 kwh auf 170 kwh pro Leuchte.

Dieter Müller, Produktionsleiter der Hydraulik Schwerin GmbH, verdeutlicht die Hintergründe der Umrüstung und zeigt auf, wie die hocheffiziente Modernisierungsmaßnahme gemeinsam mit der Deutschen Lichtmiete realisiert wurde.

Welche Gründe waren ausschlaggebend für die Modernisierung der Beleuchtung in den Schweriner Werkhallen?
Wir wollten nicht länger auf das Auslaufmodell Quecksilberdampflampe setzen. Zumal die Lichtstärke im Produktionsbereich keineswegs unseren Vorstellungen entsprach und die Quecksilberdampflampen häufig ausgetauscht werden mussten. Doch auch eine Erneuerung führte immer nur zu einer kurzfristigen Verbesserung. Innerhalb von nur zwei bis drei Jahren reduzierte sich die Lichtstärke in der Regel um die Hälfte.

Warum haben Sie sich für eine Beleuchtung im Mietmodell entschieden?
Planungssicherheit war für uns ein entscheidendes Argument. Im Mietkonzept der Deutschen Lichtmiete mussten wir keine Investition tätigen, sondern zahlen eine monatliche Mietrate. In dieser sind Wartung und Service inklusive. Auf diese Weise profitieren wir über die gesamte Mietdauer von zehn Jahren von einer garantierten Beleuchtungsstärke. Die uns zum Vergleich vorliegenden Kaufoptionen boten uns Garantien von maximal fünf Jahren.

Wie bewerten Sie das Ergebnis der Umrüstung?
Die Produktionshallen sind nun ideal ausgeleuchtet und bieten unseren Mitarbeitern deutlich bessere Arbeitsbedingungen. Zugleich haben wir unseren Gesamtenergieverbrauch dank der effizienten LED-Technik um zehn Prozent reduziert. Das führt trotz monatlicher Mietraten zu nennenswerten finanziellen Einsparungen. Und wir sparen insgesamt nicht nur Kosten, sondern auch Zeit- und Personalaufwand.

Weitere Informationen unter www.lichtmiete.de

Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 2.965

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials „Deutsche Lichtmiete/Mario Dirks“ als Quelle an.

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Vorteil Mietkonzept: LED-Beleuchtung in Produktionshallen – Presseinformation der Deutschen Lichtmiete

Smarte Lösung für mehr Effizienz & Sicherheit

Vorteil Mietkonzept: LED-Beleuchtung in Produktionshallen - Presseinformation der Deutschen Lichtmiete

Perfekte Arbeitsbedingungen dank moderner LED-Leuchten (Bildquelle: Deutsche Lichtmiete / Steffen Löffler)

Die Mansfelder Kupfer und Messing GmbH hat ihre Beleuchtung auf hocheffiziente LED-Technik umgerüstet. Damit geht nicht nur eine deutliche Reduktion von Energieverbrauch und CO2-Ausstoß einher. Auch das Risiko, dass eine der Leuchten unerwartet ausfällt, kann mit dem neuen Beleuchtungspartner Deutsche Lichtmiete nahezu vollkommen ausgeschlossen werden. Grund dafür ist neben der Qualität der LED-Leuchten auch die Möglichkeit eines detaillierten Monitorings rund um die Beleuchtung.

Als ISO 50001-zertifiziertes Unternehmen hat der Schutz der Umwelt einen hohen Stellenwert bei der Mansfelder Kupfer und Messing GmbH (MKM). So wird zum Beispiel das Abwasser aus den Produktionsbereichen aufbereitet und wiederverwendet. Um den Erdgasverbrauch zu reduzieren, wird außerdem die Abwärme der Schmelz- und Produktionsanlagen genutzt. Auch bei der Beleuchtung der vier Produktionshallen mit einer Gesamtfläche von rund 50.000 Quadratmetern geht MKM nicht länger Kompromisse ein. Während noch vor Kurzem veraltete Halogen-Metall(HQI)- und Quecksilberdampflampen (HQL) die ansonsten positive Bilanz trübten, sorgen nun hocheffiziente LED-Hallenstrahler für perfekte Arbeitsbedingungen bei einem der führenden Hersteller von Vorprodukten und Halbzeugen aus Kupfer und Kupferlegierungen.

Die Umwelt profitiert
Stefan Malich, Prozessingenieur bei der MKM in Hettstedt, kontrolliert regelmäßig die Verbrauchswerte der neuen LED-Leuchten. Sein Monitoring bestätigt ihm immer wieder aufs Neue: Der Nutzen für die Umwelt ist enorm. Die neuen Leuchten benötigen rund 65 Prozent weniger Energie. Dementsprechend konnte der beleuchtungsbezogene CO2-Ausstoß beträchtlich reduziert werden. Besonders hoch sind die Einsparungen in der Halle Bandwalze I. Hier wird die Beleuchtung bedarfsgerecht in Abhängigkeit vom Tageslicht gesteuert. Das heißt, per Dimmung wird nur so viel künstliches Licht beigesteuert, wie für die geforderte Beleuchtungsstärke von mindestens 300 Lux benötigt wird. „Das lohnt sich, auch wenn nur wenig Tageslicht in die Halle fällt“, weiß Stefan Malich. Durch die tageslichtabhängige Steuerung hat sich der Energieverbrauch hier noch einmal um weitere 15 Prozent reduziert.

Monitoring bietet Plus an Sicherheit
Die neue Steuerungstechnik eröffnet den Prozessingenieuren der MKM zugleich den Zugang zu detaillierten Messdaten rund um die neue Beleuchtungsanlage. Neben dem aktuellen Energieverbrauch jeder einzelnen LED-Leuchte erhält man zum Beispiel Rückmeldung zu Temperaturen, der Beeinträchtigung der LED-Treiber durch Fremdhitze und Schaltzyklen. Daten, auf die über das Mobilfunknetz des Beleuchtungspartners Deutsche Lichtmiete zugegriffen werden kann. „Für uns ist das einfach ein beruhigendes Back-up“, sagt Stefan Malich: „Schließlich wollen wir jegliches Sicherheitsrisiko für unsere Mitarbeiter vermeiden.“ Anhand des Monitorings lässt sich frühzeitig erkennen, ob eine Wartung oder ein Austausch nötig sind. Ausfälle können so nahezu vollkommen ausgeschlossen werden.

Im Mietkonzept entfallen hohe Anschaffungskosten
Neue LED-Leuchten, Sensoren, Steuermodule, Monitoring – effiziente Beleuchtungstechnik hat einen hohen Preis. Allerdings nicht für MKM. Das Traditionsunternehmen hat die neue Beleuchtungsanlage anstelle eines Kaufes gemietet. Im Mietkonzept der Deutschen Lichtmiete war keinerlei Investition nötig. Stattdessen zahlt MKM eine fest vereinbarte, monatliche Mietpauschale, in der neben dem Monitoring noch weitere, im Normalfall kostspielige Leistungen inklusive sind – angefangen bei der Lichtplanung bis hin zu Wartung und Service. Das rechnet sich. MKM profitiert von einer Reduktion der Gesamtbeleuchtungskosten von 23 Prozent – trotz monatlicher Mietzahlungen.

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Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials „Deutsche Lichtmiete / Steffen Löffler“ als Quelle an.

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Über die Deutsche LIchtmiete Unternehmensgruppe
Die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe hat sich als erstes Unternehmen seiner Art auf die Herstellung und Vermietung von energieeffizienter Beleuchtungstechnik spezialisiert. In enger Zusammenarbeit mit der Industrie realisiert die Deutsche Lichtmiete nach Kundenbedarf die Umsetzung von entsprechenden Projekten im deutschsprachigen Raum. Durch die Herstellung und Vermietung von exklusiven LED-Produkten, „Made by Deutsche Lichtmiete“, ergibt sich auf Kundenseite eine nachhaltige, sofortige Reduktion der Gesamtbetriebskosten inklusive Mietzahlungen zwischen 15 und 35 Prozent. Zudem schafft der Einsatz dieser LED-Leuchtmittel eine projektbezogene CO2-Ersparnis von bis zu 65 Prozent und übertrifft somit alle aktuellen Zielsetzungen Deutschlands und der Europäischen Union in puncto Klimaschutz.
2016 wurde das Mietkonzept der Deutschen Lichtmiete mit dem PERPETUUM Energieeffizienzpreis und 2017 mit dem TOP 100 Innovationssiegel ausgezeichnet.
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Effektiver Klimaschutz im Gezeitenland Borkum

Effektiver Klimaschutz im Gezeitenland Borkum

Die Umweltinsel Borkum sieht sich seit Jahrzehnten dem Umweltschutz verpflichtet. Gemeinsam mit Naturschutzorganisationen wie dem WWF widmet sich die Insel der Erhaltung der Insellandschaft und des Wattenmeeres. Die Wirtschaftsbetriebe der Stadt NSHB Borkum GmbH, verantwortlich für alle wirtschaftlichen Aktivitäten der Kommune, legen daher besonders hohen Wert auf Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit. Ein wichtiger Aspekt ist dabei natürlich das Thema Energieeffizienz. Auch im Gezeitenland – einem Erlebnisbad mit 8.000 Quadratmetern Fläche. Um den hohen Energieverbrauch zu senken, haben die Wirtschaftsbetriebe nun auf moderne Hochleistungspumpen von Grundfos umgerüstet. Mit pesConcept konnten insgesamt 39 veraltete Pumpen ausgetauscht werden, ohne dass dafür eigene Investitionen notwendig waren. Das rechnet sich nicht nur für die Umwelt. Mit dem Mietkonzept konnten nicht nur die CO2-Emissionen reduziert werden, auch die Energiekosten wurden erheblich gesenkt.

Die Wasser- und Wellness-Oase Gezeitenland ist nicht nur eine der wichtigsten Freizeitattraktionen auf Borkum, sie zählt auch zu den Top-Energieverbrauchern auf der Insel. Für das Umwälzen des Badewassers ebenso wie zur Kreislaufführung des Heizwassers und das Bereitstellen von Dusch-Warmwasser ist eine ganze Armada von Pumpen erforderlich. Und bekanntlich zählen Pumpen in solchen Einrichtungen mit zu den großen Energiefressern. Das zeigte sich auch in den Kostenaufstellungen der Wirtschaftsbetriebe. „Klar war, dass nur ein Tausch der Alt-Pumpen gegen moderne Hocheffizienzpumpen eine Kostenentlastung bieten kann“, berichtet Gerhard Bergemann, Bereichsleiter Technische Liegenschaften bei den Stadtwerken Borkum.

Die Pumpen im Gezeitenland waren teilweise bereits über zehn Jahre alt und konnten den hohen Ansprüchen der Betreiber in Bezug auf Umweltschutz und Energieeffizienz nicht mehr gerecht werden – auch wenn sie an sich noch funktionsfähig waren. „Nicht nur der immense Stromverbrauch war uns ein Dorn im Auge, sondern auch der dementsprechend hohe CO2-Ausstoß“, erinnert sich Axel Held, Direktor der Wirtschaftsbetriebe der Stadt NSHB Borkum GmbH.

Gut geplant: Pumpen mieten statt kaufen
Die Umrüstung auf moderne Pumpen-Technik lag auf der Hand. Schließlich verbrauchen neue, hocheffiziente Modelle bis zu 80 Prozent weniger Strom, wie die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online analysiert hat. Auf der Suche nach einem geeigneten Weg für die geplante Umrüstung konnte das Pumpen-Energiespar-Concept pesConcept die Entscheider bei den Stadtwerken schnell überzeugen: „Zum einen dadurch, dass keinerlei Investitionen nötig waren, zum anderen durch das attraktive Leistungspaket“, erklärt Axel Held.

„Besonders wichtig war uns die professionelle Planung des neuen Pumpensystems“, ergänzt Bereichsleiter Bergemann. Diese ist bei pesConcept grundsätzlich inklusive und Basis eines jeden Umrüstungsprojekts. Denn optimale Einsparungen lassen sich nur erzielen, wenn die neuen Pumpen den Bedingungen der Heizanlage angepasst und richtig dimensioniert sind. Nach einer umfangreichen Analyse und Bestandsaufnahme entschieden sich die Experten von pesConcept für den Austausch von 39 veralteten Heizungsumwälzpumpen durch zwei hocheffiziente Modelle des Marktführers Grundfos. Installiert wurden die Hocheffizienzpumpen der Baureihen Alpha2 und Magna3 durch das Unternehmen Bartsch Pumpen aus Wallenhorst.

Das Projekt in Zahlen
Mit dem pesConcept-Modell finanziert sich die Sanierungsmaßnahme quasi von selbst: Die Mietkosten liegen nämlich stets unter den Einsparungen durch den energieeffizienten Betrieb der neuen Pumpen. Bilanzneutral und ohne Einfluss auf die Liquidität des Unternehmens. Unterm Strich spart der Pumpentausch bei den Wirtschaftsbetrieben NSH Borkum Kosten ein und reduziert die CO2-Emissionen im Gezeitenland:

Zahl der Pumpen: 28 Alpha2 und 11 Magna3
Energieeinsparung: 26.149 kWh pro Jahr
Kosteneinsparung: 4.362,75 Euro pro Jahr
CO2-Einsparung: 13.780 kg/CO2 pro Jahr (Emissionsfaktor: 527 g/kWh)

Staatliche Förderung
Um die Energiewende zu forcieren, fördert die Bundesregierung den Austausch von Heizungspumpen oder Warmwasserzirkulationspumpen, die älter als zwei Jahre sind, gegen eine moderne Hocheffizienzpumpe mit 30 Prozent der Nettoinvestitionskosten. „Das heißt in jedem einzelnen Fall, dass sich die Amortisationszeit um ein Drittel reduziert“, betont Olaf Behrendt, Vertriebsleiter der pesContracting GmbH. Es gilt ein Förderhöchstbetrag von 25.000 Euro pro Antrag. Beim Projekt Gezeitenland förderte die BAFA den Pumpentausch im Rahmen der Initiative „Heizungsoptimierung“ mit 7.100 Euro.

Für die Wirtschaftsbetriebe ergibt sich daraus eine besonders positive Schlussrechnung – energieeffizient, umweltfreundlich und finanziell vorteilhaft: Sie sparen monatlich 363 Euro, müssen dafür jedoch nur eine monatliche Rate von 331 Euro aufwenden.

State of the art: Pumpen von Grundfos
Die Hocheffizienz-Heizungspumpen von Grundfos definieren in ihrem jeweiligen Segment Benchmarks. „Die moderne Technologie bildet natürlich die Grundlage unseres Pumpen-Energiespar-Concepts“, erläutert Olaf Behrendt. Die im Gezeitenland eingesetzte Alpha2 ist eine elektronisch geregelte Niedrig-Energiepumpe. Dank einer Kombination aus Frequenzumrichter, Permanentmagnettechnologie und kompakter Statorbauweise spart die Grundfos Alpha2 im Vergleich zu ungeregelten Pumpen bis zu 80 Prozent an Energie. Auch bei der Magna3 (konzipiert für größere Umwälzleistungen) kommt ein Permanentmagnet-Motor zum Einsatz; die Bauteile sind so optimiert, dass Verluste durch Wirbelströme, Stromfluss und Reibung so gering wie möglich gehalten werden. Dadurch können sich die Betreiber des Gezeitenlandes noch über einen weiteren Vorteil freuen: Aufgrund der fortgeschrittenen Technik von Grundfos bieten die pesConcept-Umrüstungsprojekte eine Gewährleistung von fünfeinviertel Jahren.

Weitere Informationen unter http://pesconcept.de/

Die pesContracting GmbH hat sich seit 2014 auf den Austausch alter Pumpensysteme gegen moderne, energieeffiziente Pumpentechnik spezialisiert. Mit dem speziell entwickelten Energieeinspar-Konzept pesConcept ermöglicht das Unternehmen eine Umrüstung ohne Investitionskosten für die Betreiber. Mit Hilfe verschiedener Finanzierungsmodelle können Kunden sofort von den Energieeinsparungen profitieren – bilanzneutral und ohne Risiko. In enger Zusammenarbeit mit Industrie und qualifizierten Fachbetrieben realisiert die pesContracting GmbH nach individuellem Kundenbedarf die Planung und Umsetzung von entsprechenden Projekten. Mit dem Vertrieb hocheffizienter Pumpensysteme erzielt das pesConcept eine sofortige Reduktion der Gesamtenergiekosten. Zudem schafft der Einsatz moderner Pumpen eine projektbezogene CO2-Ersparnis von mehreren Tonnen jährlich.

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DRK Krankenhaus: Mietkonzept erhöht Betriebssicherheit

DRK Krankenhaus: Mietkonzept erhöht Betriebssicherheit

Immer wieder mussten einzelne defekte Pumpen ausgetauscht werden – ein Zustand der im DRK Krankenhaus Altenkirchen-Hachenburg schon länger für Unbehagen sorgte. Veraltete, überdimensionierte Heizungsumwälzpumpen führten an den zwei Standorten des Verbundkrankenhauses regelmäßig zu kleinen Problemen mit den Versorgungssystemen und vor allem zu enormen Kosten. Dennoch hielt der hohe Investitionsbedarf das Krankenhaus bislang davon ab, eine Bestandsoptimierung der alten Pumpensysteme durchzuführen. Eine Lösung bot schließlich die Möglichkeit, die neuen drehzahlregelbaren Pumpen von Grundfos über das pesConcept zu mieten anstatt zu kaufen. Auf diese Weise mussten die Kliniken keinerlei Investition tätigen und profitieren trotzdem von einer erheblichen Reduktion der Energiekosten. Inklusive einer Gewährleistung von 5 Jahren und drei Monaten durch pesContracting und Grundfos.

Die zwei Standorte des DRK Krankenhauses Altenkirchen-Hachenburg haben derzeit insgesamt 323 Betten. Beide Häuser verfügen über ein zertifiziertes Qualitätsmanagement. Als Mitglied des MRE-Netzwerks (MRE = Multiresistente Erreger) wurde das Verbundkrankenhaus 2016 mit dem „Qualitätssiegel Hygiene“ ausgezeichnet. Entsprechend hoch sind die eigenen Anforderungen an die Patientensicherheit und das reibungslose Funktionieren aller Versorgungssysteme. „Die Bestandsoptimierung im Krankenhaus spielt daher eine sehr große Rolle“, erläutert Bernd Fuchs, technischer Leiter im DRK Krankenhaus. Und stellt häufig leider auch ein Problem dar. Wie in vielen Krankenhäusern waren auch im Verbundkrankenhaus die finanziellen Möglichkeiten beschränkt: „Mit dem pesConcept konnten wir uns schließlich doch komplett von den alten Pumpen befreien und dadurch die Betriebssicherheit wiederherstellen und für die Zukunft gewährleisten,“ zeigt sich Fuchs zufrieden.

Austausch alter Bestandspumpen – ohne Investition
Als der technische Leiter des DRK Verbundkrankenhauses im Juni auf der FKT-Messe (Fachmesse Krankenhaus Technologie) auf das pesConcept stieß, war der geeignete Zeitpunkt gekommen, das Thema Pumpen in Angriff zu nehmen. Eine Umrüstung auf effiziente, drehzahlregelbare Heizungsumwälzpumpen sowie Warmwasserzirkulationspumpen war für ihn alternativlos – aber die Kaufangebote, die ihm bis dato vorlagen, konnten nicht überzeugen. Nach ersten Informationen über das Mietkaufmodell von pesConcept war seine Entscheidung gefallen und auch der Geschäftsführer konnte schnell überzeugt werden. „Bei einem Kauf der 65 Pumpen in beiden Häusern hätten wir mindestens 40.000 Euro investieren müssen“, weiß Fuchs. „Als Mieter nicht einen einzigen Cent. Dass sich das Konzept komplett aus der Energieeinsparung finanziert, war der Schlüssel zur Umsetzung unserer Bestandsoptimierung.“ Ein weiterer Vorteil ist die Möglichkeit der sofortigen Abschreibung, da das DRK Krankenhaus Altenkirchen-Hachenburg direkt Eigentümer der Pumpen geworden ist.

Mietkonzept für höhere Qualität und mehr Sicherheit
Mit den neuen ALPHA2 Heizungsumwälz- und Warmwasserzirkulationspumpen von Grundfos konnten nicht nur die Versorgungssysteme optimiert und die Betriebssicherheit in den DRK Krankenhäusern Altenkirchen und Hachenburg verbessert werden. Die moderne, energieeffiziente Pumpentechnik des weltweiten Marktführers sorgt für eine enorme Energieeinsparung von bis zu 60 Prozent und eine erhebliche Reduktion der CO2-Emissionen. „Herzstück der Alpha2-Baureihe ist ein hocheffizienter Permanentmagnet-Motor, der einen rund 30 Prozent höheren Wirkungsgrad hat als ein konventioneller Motor“, erläutert Olaf Behrendt, Vertriebsleiter der pesContracting GmbH. „Die leistungsstarken Umwälzpumpen sind zudem sehr langlebig. Insgesamt ein besonders kosteneffizientes Modell.“ Das belegt ein Blick auf die Zahlen beim DRK-Projekt: Der Austausch der teilweise schon 20 Jahre alten Pumpen sorgt in Altenkirchen und Hachenburg für eine monatliche Ersparnis bei den Energiekosten von insgesamt 624 Euro. Die Mietkaufraten belaufen sich zusammen auf nur 534 Euro pro Monat.

Reibungsloser Austausch mit staatlicher Förderung
Für Bernd Fuchs war vor allem auch eine schnelle, reibungslose Abwicklung des Austauschs der Pumpen wichtig. „Die komplette Bestandsaufnahme der alten Pumpen, die Planung und Neuauslegung, die Installation der Pumpen und die ganze Bearbeitung der BAFA-Unterlagen wurde durch pesConcept realisiert“, berichtet der technische Leiter. „Die Entscheidung für das Mietkaufmodell hat uns viel Zeit und Nerven gespart“, weiß Fuchs und freut sich: „Die Umrüstung verlief fast unbemerkt im laufenden Krankenhausbetrieb, wir hatten fast nichts mit den ganzen Maßnahmen zu tun.“ Olaf Behrendt ergänzt: „Der Servicegedanke ist uns bei unserem Pumpen-Energieeinspar-Concept sehr wichtig. Neben dem klassischen Kauf bieten wir verschiedene Finanzierungsmodelle an, die für jeden Betrieb die passende Lösung bereithalten.“ Das kommt letztlich auch der Umwelt zugute: Mit dem Mietkaufmodell spart das DRK Krankenhaus jährlich 48.315 kWh Energie und verbessert seine CO2-Bilanz durch eine jährliche Reduzierung von 25.462 kg/CO2.“ Diesen positiven Klimaeffekt honoriert das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) mit der Rückerstattung von bis zu 30 Prozent der Kosten für die Heizungsoptimierung durch effizientere Pumpen.

Dass sich die pesContracting GmbH auch gleich um die staatliche Förderung kümmert, hat die Entscheider im Verbundkrankenhaus besonders beeindruckt. Gerade im Hinblick auf den Kostendruck im Krankenhaussektor scheint ihnen der Austausch veralteter Bestandspumpen – obwohl sie eigentlich noch funktionieren – als ein guter Lösungsansatz: „Ein kostenneutraler Austausch von ineffizienten Pumpen, finanziert durch die eingesparte Energie, verteilt auf fünf Jahre – besser, denke ich, geht es nicht“, fasst Bernd Fuchs seine Erfahrungen zusammen. Trotz der fünfjährigen Laufzeit des Mietkaufmodells gehen die Pumpen unmittelbar in den Besitz der DRK Kliniken über. Und für den Fall der Fälle, dass eine der Pumpen doch einmal ausfällt, ist mit dem pesConcept und Grundfos eine Gewährleistung von 5 Jahren und drei Monaten inklusive.

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Traditionswerft rüstet um auf LED-Beleuchtung – Presseinformation der Deutschen Lichtmiete

Rückenwind für den Schiffbau

Traditionswerft rüstet um auf LED-Beleuchtung - Presseinformation der Deutschen Lichtmiete

Moderne LED Industrie-Hallenstrahler in der Fertigungshalle der Pella Sietas Werft (Bildquelle: Deutsche Lichtmiete / Mario Dirks)

Wer im Spezialschiffbau tätig ist, für den hat Effizienz eine herausragende Bedeutung. Frachtschiffe müssen nicht nur immer mehr Ladung aufnehmen, sondern zugleich immer sparsamer im Verbrauch werden. Zugleich gilt es, die Produktionsprozesse selbst besonders effektiv zu gestalten. Bei Hamburgs ältester noch bestehender Werft, der Pella Sietas GmbH, erstreckt sich der Effizienzgedanke längst nicht nur auf den Schiffbau. Indem die Traditionswerft ihre Beleuchtung auf moderne LED-Technik umgerüstet hat, konnte das Unternehmen sowohl seinen Stromverbrauch als auch die Gesamtbeleuchtungskosten erheblich reduzieren. Besonders attraktiv ist die Modernisierungsmaßnahme zudem, weil im Mietkonzept der Deutschen Lichtmiete keine Bindung von Investitionskapital nötig wurde.

Bereits 1635 liefen auf dem Werftgelände hinter der Hauptdeichlinie an der Este-Mündung die ersten Boote und Kutter vom Stapel. Damals noch in Holzbauweise. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde die Fertigung zunehmend auf Stahl umgestellt. Heute ist das Schiffbauunternehmen weltweit bekannt für seine hochkomplexen Container- und Schwergutschiffe. Nachdem die Traditionswerft zuletzt in unruhiges Fahrwasser geraten war, steuert das Unternehmen nach der Übernahme durch die Open JSC Pella Group aus St. Petersburg nun wieder auf sicherem Kurs und macht klar Schiff für die Zukunft.

Dazu zählt auch die Umrüstung der Beleuchtung in den Produktionshallen auf effiziente LED-Technik. Denn bei sechs Produktionshallen mit einer Gesamtfläche von rund 8.000 Quadratmetern und einer Deckenhöhe von 20 Metern ist der Stromverbrauch für die Beleuchtung groß. Insbesondere, wenn – wie im Falle der Pella Sietas GmbH – veraltete Quecksilberdampflampen statt effizienter LED-Leuchten im Einsatz sind. Und das 20 Stunden pro Tag. „Energiekosten machen rund ein Drittel unserer Gesamtausgaben aus“, erklärt Roland Förster, Kaufmännischer Leiter der Pella Sietas GmbH: „Im Bereich der Beleuchtung bot sich uns ein guter Hebel, Kosten zu senken.“

Marco Hahn, Leiter Marketing und Online-Strategie bei der Deutschen Lichtmiete, kennt die Unterschiede von Quecksilberdampflampen und LED-Leuchten: „Die in der Industrie weit verbreiteten Hallendeckentiefstrahler HQL oder HQI verbrauchen in der Regel 400 Watt sowie 80 Watt Verlustleistung für das Vorschaltgerät, also 480 Watt. Eine entsprechende LED-Beleuchtung von uns benötigt nur 216 Watt.“

Innovation statt Investition
Doch wie lässt sich eine Umstellung auf LED realisieren, wenn kein Investitionskapital gebunden werden soll und Liquidität absoluten Vorrang hat? Für die Pella Sietas GmbH hieß die Lösung Miete statt Kauf. „Mit der Deutschen Lichtmiete konnten wir unsere Produktionshallen umrüsten, ohne einen Cent zu investieren“, verdeutlicht Förster.

Das Mietkonzept sieht folgendermaßen aus: Die Deutsche Lichtmiete übernahm komplett die Kosten für Lichtplanung, Umrüstung und Installation bei der Pella Sietas GmbH. Für das Schiffbauunternehmen fällt lediglich die vorab vereinbarte monatliche Miete für die Nutzung der neuen LED-Beleuchtung an. Und das rechnet sich. „Dank der hohen Effizienz von LED können Unternehmen bereits vom ersten Tag an inklusive Mietkosten zwischen 15 und 35 Prozent ihrer bisherigen Gesamtbeleuchtungskosten sparen“, weiß Marco Hahn.

Attraktiver After-Sales-Service
Für den kaufmännischen Leiter der Pella Sietas GmbH ist das Mietkonzept der Deutschen Lichtmiete auch gegenüber einem Kauf oder Leasing klar im Vorteil: Wartung und Service sind bei der Deutschen Lichtmiete inklusive – ebenso wie Produkthaftung und die Übernahme des Produktrisikos. „Der After-Sales-Service der Deutschen Lichtmiete ist wesentlich besser als bei den anderen Optionen“, so Förster: „Wir gehen null Risiko ein. Wenn eine Leuchte ausfällt, dann entstehen uns keine Kosten.“

Qualität „Made by Deutsche Lichtmiete“
Sämtliche LED-Leuchten, die bei der Deutschen Lichtmiete zum Einsatz kommen, stammen aus eigener Fertigung in Oldenburg. „Dadurch haben wir vollen Einfluss auf die Qualität der Produkte“, beschreibt Marco Hahn das Erfolgsgeheimnis. Die Ausfallquote der LED-Leuchten „Made by Deutsche Lichtmiete“ liegt bei unter 0,1 Prozent. Und auch die Lebensdauer überzeugt mit bis zu 150.000 Stunden. Damit heben sich die LED-Leuchten der Deutschen Lichtmiete deutlich von marktüblichen Konkurrenzprodukten ab.

Statt Quecksilberdampflampen sorgen nun LED-Industrie-Hallenstrahler für perfekte Produktionsbedingungen bei den Schiffbauern. Besonders flexibel wird die neue Beleuchtung dadurch, dass immer zwei separat schaltbare LED-Hallenstrahler nebeneinander platziert wurden – anstelle eines LED-Hallenstrahlers mit höherer Wattleistung. Dadurch kann die Beleuchtung optimal an unterschiedliche Lichtverhältnisse angepasst werden. „Unsere Mitarbeiter sind sehr zufrieden mit der guten Ausleuchtung ihrer Arbeitsplätze“, freut sich Förster: „Das hocheffiziente Beleuchtungssystem und das zukunftsweisende Konzept der Deutschen Lichtmiete passen perfekt zum Kurs von Pella Sietas.“

Nachdem die Einführung des Mietkonzepts erfolgreich abgeschlossen werden konnte, plant das Schiffbauunternehmen nun weitere Umrüstungen, unter anderem auch im Außenbereich der Werftanlagen.

Weitere Informationen unter www.lichtmiete.de

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Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials „Deutsche Lichtmiete / Mario Dirks“ als Quelle an.

Das eBook „Lichtwissen kompakt“ der Deutschen Lichtmiete kann als PDF-Version auf der Website der Deutschen Lichtmiete angefordert werden.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die Deutsche LIchtmiete Unternehmensgruppe
Die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe hat sich als erstes Unternehmen seiner Art auf die Einbringung und Vermietung von energieeffizienter Beleuchtungstechnik spezialisiert. In enger Zusammenarbeit mit der Industrie realisiert die Deutsche Lichtmiete nach Kundenbedarf die Umsetzung von entsprechenden Projekten europaweit. Durch die Einbringung und Vermietung von exklusiven LED-Produkten, ‚Made by Deutsche Lichtmiete‘, ergibt sich auf Kundenseite eine nachhaltige, sofortige Reduktion der Gesamtbetriebskosten inklusive Mietzahlungen zwischen 15 und 35 Prozent. Zudem schafft der Einsatz dieser LED-Leuchtmittel eine projektbezogene CO2-Ersparnis von durchschnittlich über 65 Prozent und übertrifft somit alle aktuellen Zielsetzungen Deutschlands und der Europäischen Union in puncto Klimaschutz. 2016 wurde das Miet-Konzept der Deutschen Lichtmiete mit dem PERPETUUM 2016 Energieeffizienzpreis ausgezeichnet.
Mehr Informationen unter www.deutsche-lichtmiete.de

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Effiziente LED-Technologie zur Miete

Deutsche Lichtmiete / Messer Industriemontagen & Apparatebau GmbH

Effiziente LED-Technologie zur Miete

Umgerüstete Montagehalle / Quelle: Deutsche Lichtmiete / Steffen Löffler (Bildquelle: Deutsche Lichtmiete / Steffen Löffler)

Immenser Stromverbrauch bei geringer Leistung – auf diese knappe Formel ließ sich die alte Hallenbeleuchtung in der großen Montagehalle der Firma Messer Industriemontagen & Apparatebau GmbH reduzieren. Bei der Umrüstung auf eine leistungsfähigere und gleichzeitig stromsparende LED-Beleuchtung nutzt das Unternehmen heute ein Mietkonzept. Gegen einen monatlich fixen Mietbetrag stellt die Deutsche Lichtmiete in Unternehmen eine moderne, hochwertige LED-Beleuchtungsanlage zur Verfügung. Für die Messer GmbH lohnt sich diese Variante allein durch die eingesparten Energiekosten für die Beleuchtung.

Seit März 2016 sorgen Miet-LED-Leuchten in der großen Montagehalle der Messer GmbH für optimales Licht. Hier werden derzeit Behälter für die Abwasserverdampfung im Salzabbau gefertigt. Die Verdampfungsbehälter sind mit einem Innendurchmesser von 5,80 bis 6,80 Metern so groß, dass sogar das Hallentor für diese Produkte verbreitert werden musste. Die Deckenhöhe der Halle bereitet hingegen keine Probleme – mit fast 13 Metern Höhe bleibt genügend Raum für die Produktion der Großbehälter.

Eine Halle dieser Größenordnung erfordert jedoch eine leistungsfähige Beleuchtung. Bisher verrichteten die seit Hallenbau 1975 im Einsatz befindlichen Quecksilberdampflampen diesen Dienst. Doch die veraltete Technik verbrauchte zu viel Strom und ließ über die Jahre auch bezüglich der Lichtleistung zu wünschen übrig – trotz Tageslichteinfall über die Glasflächen des Sheddachs. Dieses Dach besteht aus mehreren parallel angeordneten Pultdächern mit senkrechten, verglasten Flächen.

Professionelle Lichtplanung und Installation

Die Messer GmbH mietet die gesamte neue LED-Lichtanlage vom Anbieter Deutsche Lichtmiete. Das Mietpaket enthält die professionelle Lichtplanung und Installation der Leuchten. Im Falle der Montagehalle ergab sich ein 1:1-Austausch der alten Lampen durch dreiflammige LED-Hallendeckenstrahler. Damit konnten nach der Umrüstung stolze 700 Lux an Messpunkten am Boden der Halle verzeichnet werden. Dieses Ergebnis überzeugt die Geschäftsleitung und Mitarbeiter gleichermaßen. „Das ist ein Unterschied wie Tag und Nacht“, beschreibt Peter Dzwonek, verantwortlich für die Fertigung, das Qualitätsmanagement und die Arbeitssicherheit bei der Messer GmbH, die veränderte Lichtsituation.

Doch nicht nur die Lichtleistung wurde dramatisch erhöht, auch die Energiebilanz kann sich sehen lassen: Allein eine der zuvor verbauten HQL-Lampen benötigte 400 Watt sowie 80 Watt für das Vorschaltgerät, während den LED-Deckenstrahlern 148 Watt genügen. Die Stromeinsparungen fließen nun in die Tasche des Unternehmens. Nach Abzug der Mietrate steht für die Industriemontagefirma unter dem Strich im Vergleich zur alten Beleuchtungsanlage immer noch eine deutliche Reduktion der Gesamtbeleuchtungskosten. Die Miete finanziert sich also quasi durch die Einsparungen bei Energie und Wartung.

Umrüstung bei laufendem Produktionsbetrieb

Die Umrüstung der Halle musste generalstabsmäßig geplant werden. Sie erforderte eine auf die Produktion abgestimmte Einsatzplanung der Hubarbeitsbühne, mit deren Hilfe die neuen LED-Strahler montiert wurden, da die laufende Fertigung nicht unterbrochen werden konnte.

Bei solchen Deckenhöhen empfiehlt es sich generell, den Austauschzyklus der Leuchten möglichst gering zu halten, denn der Ersatz defekter Lampen gestaltet sich unter anderem wegen des Hubsteiger-Einsatzes sehr aufwendig. Das in der Nähe von Fulda angesiedelte Industriemontageunternehmen stellte deshalb besonders hohe Anforderungen an die Langlebigkeit und die hohe Qualität der neu zu installierenden Beleuchtung.

Die eigens in Deutschland für die hohen Anforderungen im Industriebereich hergestellten LED-Leuchten versprechen eine deutliche Reduktion von Ausfallquoten und damit teuren Wartungsaktivitäten. Die Deutsche Lichtmiete geht bei ihren Industrieleuchten von einer Produktlebensdauer von rund 150.000 Stunden aus. Die Leuchten werden mit Marken-LED-Chips von Nichia Japan, dem Weltmarktführer im Segment hochwertiger LEDs, bestückt. Alle Gehäuseteile und Aluminiumkühlkörper stammen aus deutscher Produktion und können im Bedarfsfall ausgetauscht werden, wodurch die ganze Leuchte reparabel ist und wertvolle Ressourcen geschont werden. „Unser Konzept ist sowohl klimafreundlich als auch nachhaltig“, erläutert Marco Hahn, LED-Experte der Deutschen Lichtmiete. „Durch die Stromeinsparungen von deutlich über 65 Prozent ergeben sich in gleichem Maße CO2-Reduktionen. So lässt sich Klimaschutz praktisch nebenbei praktizieren.“

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Das eBook „Lichtwissen kompakt“ der Deutschen Lichtmiete lässt sich ab sofort kostenfrei bei Amazon herunterladen und kann als PDF-Version auf der Webseite der Deutschen Lichtmiete angefordert werden.

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Über die Deutsche LIchtmiete Unternehmensgruppe
Die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe hat sich als erstes Unternehmen seiner Art auf die Einbringung und Vermietung von energieeffizienter Beleuchtungstechnik spezialisiert. In enger Zusammenarbeit mit der Industrie realisiert die Deutsche Lichtmiete nach Kundenbedarf die Umsetzung von entsprechenden Projekten europaweit. Durch die Einbringung und Vermietung von exklusiven LED-Produkten, ‚Made by Deutsche Lichtmiete‘, ergibt sich auf Kundenseite eine nachhaltige, sofortige Reduktion der Gesamtbetriebskosten inklusive Mietzahlungen zwischen 15 und 35 Prozent. Zudem schafft der Einsatz dieser LED-Leuchtmittel eine projektbezogene CO2-Ersparnis von durchschnittlich über 65 Prozent und übertrifft somit alle aktuellen Zielsetzungen Deutschlands und der Europäischen Union in puncto Klimaschutz. 2016 wurde das Miet-Konzept der Deutschen Lichtmiete mit dem PERPETUUM 2016 Energieeffizienzpreis ausgezeichnet.
Mehr Informationen unter www.deutsche-lichtmiete.de
Alternativ können Unternehmen in ganz Europa ihre LED-Leuchten zur Miete jetzt auch flexibel im Online-Shop aussuchen und in Eigenregie installieren – beim Tochterunternehmen der Deutschen Lichtmiete, der Concept Light AG: www.concept-light.eu

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Unternehmer aus der Region Oldenburg besichtigen LED-Produktionsstätte

Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) Bremen /Oldenburg/ Nordwesten informiert über die Wirtschaftlichkeit von LED-Beleuchtung

Unternehmer aus der Region Oldenburg besichtigen LED-Produktionsstätte

LED-Leuchten im Faktencheck/ Quelle: Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe

Am 13. April 2016 lud die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe eine Delegation von 50 Mitgliedern des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) ein, die Produktion von hochwertigen LED-Industrieleuchten am Standort Oldenburg zu besichtigen. Hier werden LED-Leuchten zur Vermietung an Industrie und Gewerbe hergestellt. Eine Umrüstung auf LED-Lichttechnologie lohnt sich, denn die modernen Leuchten entfalten ein hohes Energiesparpotenzial. Umstellungswillige Unternehmen sollten nach Meinung der LED-Experten vor allem aber auf eine sehr lange Lebensdauer der Leuchten achten.

Das Thema „Steigerung der Energieeffizienz durch LED-Beleuchtung“ stand im Mittelpunkt einer Veranstaltung des BVMW Bremen/ Oldenburg/ Nordwesten/ Ostfriesland am Mittwoch dieser Woche. Detlef Blome, Leiter des Mittelstandsverbandes in seiner Region, hatte dazu einen Betriebsrundgang beim Vermieter von LED-Beleuchtungsanlagen, der Deutschen Lichtmiete, am Produktionsbetrieb Oldenburg organisiert.

Vertriebsleiter Christan Haferkamp empfing die rund 50 Teilnehmer am späten Nachmittag in der fast fertiggestellten zweiten Werkshalle, die die Kapazität der alten Halle verdreifachen wird.

Zusammen mit Marketingleiter Marco Hahn und Co-Vertriebsleiter Markus Frank verschaffte Haferkamp den Unternehmern einen umfassenden Überblick zu den Potenzialen von LED-Beleuchtung im Hinblick auf Lichtleistung und Energieeinsparung. Die Deutsche Lichtmiete setzt bei den in Oldenburg produzierten Leuchten nicht nur auf herausragende Industriequalität mit einer Lebensdauer von bis zu 150.000 Stunden, sondern vertreibt die Produkte auch ausschließlich im Rahmen eines Mietkonzeptes, das Lichtplanung und Installation beinhaltet. „Investitionskapital für nicht produktionsrelevante Bereiche steht in vielen Unternehmen oft nicht zur Verfügung. Unser Mietkonzept kommt deshalb beim deutschen Mittelstand gut an“, erläutert Marco Hahn.

Detlef Blome kennt das Mietkonzept schon seit einiger Zeit als betriebswirtschaftlich attraktive Alternative zur Investition, bei dem sich die Mietzahlungen praktisch über Einsparungen beim Stromverbrauch und Wartungsaufwand amortisieren. „Die Betriebsbesichtigung war für alle Teilnehmer lehrreich. Mit detailliertem Wissen zu LED-Leuchten gingen die Teilnehmer sehr zufrieden aus der Veranstaltung“, zieht Detlef Blome das Fazit der Veranstaltung.

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Die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe hat sich als erstes Unternehmen seiner Art auf die Einbringung und Vermietung von energieeffizienter Beleuchtungstechnik spezialisiert. In enger Zusammenarbeit mit der Industrie realisiert die Deutsche Lichtmiete nach Kundenbedarf die Umsetzung von entsprechenden Projekten europaweit. Durch die Einbringung und Vermietung von exklusiven LED-Produkten, ‚Made by Deutsche Lichtmiete‘, ergibt sich auf Kundenseite eine nachhaltige, sofortige Reduktion der Gesamtbetriebskosten inklusive Mietzahlungen zwischen 15 und 35 Prozent. Zudem schafft der Einsatz dieser LED-Leuchtmittel eine projektbezogene CO2-Ersparnis von durchschnittlich über 65 Prozent und übertrifft somit alle aktuellen Zielsetzungen Deutschlands und der Europäischen Union in puncto Klimaschutz. 2016 wurde das Miet-Konzept der Deutschen Lichtmiete mit dem PERPETUUM 2016 Energieeffizienzpreis ausgezeichnet.
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