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Bau/Immobilien

MCM Investor Management AG über die Verzerrung des Mietspiegels

Immobilienexperten kritisieren die mangelnde Transparenz bei der Erstellung des Mietspiegels

Magdeburg, 15.11.2018. In dieser Woche beschäftigen sich die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg mit der Verzerrung des Mietspiegels. Im Jahr 2012 hatte sich die Stadt Berlin bereits auf ein Mieterbündnis geeinigt, gefolgt von Frankfurt am Main. Das bedeutet faktisch einen Mietenstopp in beiden Städten. „Städte und Gemeinden müssen versuchen, das vorhandene Angebot an Immobilien auch für einkommensschwache Bürger realistisch zu gestalten. Das ist im Prinzip die Aufgabe der kommunalen Wohnraumversorgung“, so die MCM Investor Management AG. Wichtig sei es laut MCM Investor, die politischen Entscheidungen hinsichtlich des Wohnungsmarktes kritisch zu hinterfragen.  „Die aktuellen Diskussion zwecks Regulierungen am Mietwohnungsmarkt haben trotz Mietpreisbremse nicht den gewünschten Outcome geliefert. Im Gegenteil: Die Mietpreisbremse gilt als ineffizient und muss weitgehend überarbeitet werden. Auch die Eingriffe in den Mietspiegel und die Mietengestaltung in den jeweiligen Städten ist bisher zu intransparent, das merken die Bürger natürlich“, erklärt die MCM Investor Management AG. Ein gutes Beispiel sei, wenn die regulierten Neuvertragsmieten als “frei finanziert” deklariert werden – dies habe einen erheblichen Einfluss auf den Mietspiegel. „Dabei handelt es sich um einen klassischen Fall der Verzerrung des Mietspiegels. Der Unterschied ist eigentlich leicht zu verstehen: Bei öffentlich geförderten Mieten handelt es sich meistens um ein Darlehen mit einem geringen Zinssatz für den Bau oder die Modernisierung einer Immobilie. Eine kommunale oder senatsgesteuerte Regulierung der Mieten kann als Subjektförderung des jeweiligen Mieters durch Steuermittel beschrieben werden“, so die MCM Investor Management AG weiter.

„Derzeit ist es also schwer einschätzbar, welchen Anteil die regulierten Mieten an der Grundgesamtheit des Mietspiegels ausmachen. Die Mietspiegellandschaft hierzulande ist weitestgehend heterogen. Um dies zu ändern, wäre eine einheitliche wissenschaftliche Erhebung sinnvoll. Wäre diese besser nachvollziehbar, würde das auch zu einer größeren Akzeptanz und Vertrauen in der Gesellschaft führen. Nutzer und Investoren haben schließlich einen Anspruch, diese Zahlen des Mietspiegels besser nachvollziehen zu können“, so die MCM Investor Management AG abschließend.

Aktuelle Nachrichten Gesellschaft/Politik

Agenda 2011-2012: Der soziale Wohnungsbau – tief in der Krise

Pressebericht Nr. 651
Der Anteil von Sozialwohnungen ist seit 2006 von 2,1 Millionen auf 1,2 Mio. Wohnungen gesunken. Gleichzeitig sind die Mietpreise im freien Wohnungsmarkt um 14,2 % und für Wohnimmobilien um 21,2 % gestiegen.

Lehrte, 07.08.2018. Davon betroffen sind Beamte der Tarifgruppen A2 bis A5 mit Bruttogehältern zwischen 2.005 bis 2.206 Euro Monatseinkommen. Betroffen sind auch Beamte, die die hohen Mieten in Großstädten teilweise nicht zahlen können. Eine Inflation im Wohnungsmarkt zwischen 14.2 % und 21,2 %, die nicht in den offiziellen Inflationsraten erhalten sind.

Seit 1969 wollten die Regierungen unter Brandt, Schmidt, Kohl, Schröder und Merkel sparen, Haushalte konsolidieren und Schulden abbauen. Im Gegenteil, sie haben rund 2.092 Mrd. Euro mehr ausgegeben, als der Staat eingenommen hat. Dies trotz Milliardeneinnahmen aus dem Lastenausgleich, Länderfinanzausgleich, Soli und sprudelnder, ungeplanter Steuermehreinnahmen. Wie konnte es so weit kommen?

Helmut Kohl hat 1989 die Senkung der Lohnsteuer von 56 auf 42 % auf den Weg gebracht, 1991 die Börsenumsatzsteuer ersatzlos gestrichen und 1997 die Vermögensteuer „ausgesetzt“. Kohl, Schröder und Merkel haben dadurch auf etwa 1.300 Mrd. Euro Steuereinnahmen verzichtet, aber nicht für einen Ausgleich gesorgt. Besserverdiener, Reiche, Dienstleister und Produzenten haben davon profitiert. Bei über 40 Millionen Beschäftigten sind die Realeinkommen dagegen nur leicht gestiegen oder stagniert. 2017 lagen die Lohnsteuer-/Einkommensteuereinnahmen des Staates, von rund 43 Mio. Beschäftigten, bei 209 Mrd. Euro. Aufgrund der LSt/ESt-Senkung von 14 % durch Kohl hat der Bund 2017 auf rund 29 Mrd. Euro Steuereinnahmen verzichtet.

Schröder ging mit Agenda 2010 noch einen Schritt weiter und führte Dumpinglöhne, Leiharbeit, Minijobs und Zeitarbeit ein. Er schickte einen großen Teil der Beschäftigten, mit fallender Bemessungsgrenze für Renten bis 2040 auf 43 %, in Altersarmut. Heute wollen Partnerstaaten diese „Errungenschaften“ auch, um wettbewerbsfähiger zu werden. Kohl und Schröder haben Deutschland zum Niedriglohnland und Niedrigrentenland Nummer 1 in der EU gemacht.

Bei der Bundesregierung ist nicht erkennbar, wie sie diese enormen Einnahmenverluste ausgleichen will. Für die Realisierung der großen Probleme und Aufgaben fehlt das erforderliche Geld, was zu Minilösungen im Koalitionsvertrag beigetragen hat. Die Regierung(en) hat Zahlungsversprechen von 4.800 Mrd. Euro abgegeben. Darin enthalten ist wahrscheinlich die Finanzierung der Rentenversicherung, die Beamte nicht zahlen.

Das Bundesverkehrsministerium hat einen „Bundeswegeplan“ beschlossen, der in den kommenden 13 Jahren Investitionen bis 290 Mrd. Euro vorsieht oder 22,3 Mrd. Euro pro Jahr. Hinzu kommt eine Zusage gegenüber der EU und NATO, die Verteidigungsausgaben auf 2 % des BIP zu erhöhen. Das belastet den Resthaushalt mit über 300 Mrd. Euro von 2018 bis 2028 oder jährlich mit rund 30 Mrd. Euro. Wenn sich die Regierungsparteien erneuern wollen, sollten sie den Wählern sagen, wie sie diese Probleme lösen wollen. Damit nicht genug:

Union und SPD hatten für 2017 eine Senkung der Staatsschulden auf unter 2.000 Mrd. Euro angekündigt. Die Schuldenuhr des BdSt (Bund der Steuerzahler, Deutschland) stand am 31.12.2017 um 24 Uhr auf rund 1.972 Mrd. Euro. Dieses Ergebnis wurde von der Politik und den Medien wie eine Sensation gefeiert. Das Statistische Bundesamt wies die Schulden zum gleichen Zeitpunkt mit auf 2.005 Mrd. Euro plus 428 Mrd. Euro Schulden der Sozialversicherung aus. Die Schulden werden von der europäischen Statistik EUROSTAT und Statista, der größten privaten Statistik der Welt, unabhängig voneinander mit 2.092 Mrd. Euro (inklusiv Sozialversicherung) angegeben.

Der soziale Wohnungsbau ist derart abgestürzt, weil Deutschland kein angespartes Kapital besitzt, ohne Neuverschuldung auskommen will und die „Problematik der fehlenden Staatseinnahmen“ aussitzen will, Sie wird die Krise nur überwinden, wenn alle Teile der Gesellschaft, insbesondere Reiche, Dienstleister und Produzenten, angemessen an den Kosten des Staates beteiligt werden. Das verwendete Zahlenmaterial stammt von EUROSTAT, Statista und dem Statistischen Bundesamt.

Wie eine globale Lösung aussehen könnte, hat die Initiaive Agenda 2011-2012 der Öffentlichkeit bereits im Mai 2010 im Internet zur Diskussion angeboten. Anhand von 33 Thesen wird auf ein Sanierungskonzept verwiesen, das mit einem aktuellen Finanzrahmen von 275 Mrd. Euro für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Agenda 2011-2012 belegt diese Zahlen durch präzise und komplexe Antworten und 651 Presseberichte auf die Schuldenkrise. User haben diese Berichte über 12 Millionen Mal im Internet statistisch aufgerufen, gelesen und runtergeladen.

Dieter Neumann

Agenda 2011-2012
Agenda News
Dieter Neumann
Ahltener Straße 25
31275 Lehrte
Telefon/Fax 05132-52919
info@agenda2011-2012.de –
http://www.agenda2011-2012.de

Agenda 2011-2012 wurde im Mai 2010 gegründet und ist ein globales Konzept gegen Finanzkrisen. Der Öffentlichkeit wurde parallel dazu im Internet ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro zur Diskussion angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Das Gründungsprotokoll ist 2010 als Sachbuch erschienen und aus Authentizitätsgründen in der Staatsbibliothek Berlin hinterlegt.

Agenda News ist das Presseorgan von Agenda 2011-2012. Presseberichte von Agenda News sind Spots zum Sachbuch Agenda 2011-2012 „Protokoll einer Staatssanierung – Wege aus der Krise“, Dieter Neumann, Books on DEMAND-Verlag Mai 2016. Fazit: „Die Krise wird nur mit einer angemessenen Beteiligung aller Gesellschaftsschichten, Reichen, Dienstleistern (65 % vom BIP) und Produzenten (35 % vom BIP) an den Staatskosten überwunden.“

Pressemitteilungen

Der große Bundeslandvergleich 2017: Das sind die teuersten Städte Deutschlands

Der große Bundeslandvergleich 2017: Das sind die teuersten Städte Deutschlands

Bayern mit München führt das Ranking um die Top-Miet- und Kaufobjekte an / Westdeutsche Bundesländer sind am teuersten / In ostdeutschen Bundesländern lebt es sich am preiswertesten: Plauen ist die günstigste Stadt / Anstiege der Kauf- und Mietpreise in ganz Deutschland / Rückgang der Preise nur in drei Städten

Welche ist die teuerste Stadt in Deutschland? Wo befand sich 2017 die preiswerteste Gegend? Und wo gibt es den größten Preisanstieg?

Egal, ob man die bevölkerungsstärkste Region sucht, das teuerste Gebiet Deutschlands recherchieren oder sich einfach über die eigene Wohngegend informieren möchte – mit Wohnung.com hält man Deutschlands Wohnungsmarkt mit konkreten Zahlen in den Händen.

Der Vergleich der 16 deutschen Bundesländer mit ihren jeweils fünf größten Städten (wenn vorhanden; nach Einwohnerzahl) bietet einen Überblick über die Entwicklung der Miet- und Kaufpreise zwischen 2016 und 2017.

Die westdeutschen Bundesländer Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Hamburg sind in Punkto Miet- und Kaufpreise am teuersten

Wenig überraschend: München ist die teuerste Stadt Deutschlands im aktuellen Bundeslandvergleich. Sowohl in Punkto Mietpreis (18,11€/m²) als auch im Kaufpreis (6.996€/m²) führt die bayrische Metropole das Ranking für 2017 an. Mit etwas Abstand folgte Frankfurt am Main mit 15,34 Euro bei den Mietobjekten und 4.520 Euro pro Quadratmeter bei den Kaufobjekten im letzten Jahr. Damit belegt die hessische Stadt Platz 2 im Bundeslandranking. Platz 3 geht bei dem Ringen um die höchsten Mietpreise an das baden-württembergische Stuttgart mit 14,16 Euro. Bei den Kaufpreisen belegt Hamburg den 3. Platz (4.333€/m²).

In den ostdeutschen Bundesländern Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt lebt es sich am preiswertesten – Miet- und Kaufpreise geben den Ausschlag

In Plauen lebt es sich 2017 am günstigsten. Zur Miete zahlt man durchschnittlich 4,80 Euro und zum Kauf 685 Euro pro Quadratmeter. Die Kreisstadt in Sachsen wird in Punkto Mietpreise vom thüringischen Gera mit 5,14 Euro pro Quadratmeter und von der kreisfreien Stadt Chemnitz (5,20€/m²) gefolgt. Bei den Kaufobjekte-Ranking um die preiswerteste Stadt belegt Halberstadt Platz 2 (899€/m²); der dritte Platz geht an Wittenberg (Sachsen-Anhalt) mit 913 Euro pro Quadratmeter.

Die größten Miet- und Kaufpreisanstiege sind gut durchmischt: Hessen, Brandenburg, Baden-Württemberg, Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen sind vertreten

Auch wenn deutschlandweit die Miet- und Kaufpreise steigen, so lassen sich ein paar Ausreißer ausmachen. In Frankfurt am Main steigen die Mietpreise von 2016 auf 2017 um 19,5 Prozent auf 15,34 Euro pro Quadratmeter. Damit führt die hessische Finanzstadt das Ranking um die größte prozentuale Mietpreis-Änderung an. Platz 2 belegt das brandenburgische Oranienburg (Anstieg um 15,9%) und den 3. Rang hat Stuttgart inne (Anstieg um 11,4%). Die größten Wachstumsraten zwischen 2016 und 2017 bei den Kaufpreisen gibt es in Neubrandenburg (Anstieg um 28,2 %) und Schwerin (Anstieg um 27,6%). Neben den mecklenburg-vorpommerschen Städten steigen die Kaufpreise besonders hoch in Gotha mit 27,8 Prozent. Die Kreisstadt in Thüringen belegt den zweiten Platz im Städte-Ranking um den größten Kaufpreisanstieg.

Die großen Verlierer: eine Abnahme der Kauf- und Mietpreise in Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Niedersachsen

Die geringsten Preisanstiege von 2016 auf 2017 muss Frankfurt Oder hinnehmen. Die Mietpreise steigen lediglich um 0,2 Prozent. Gefolgt wird die brandenburgische Stadt von Neunkirchen (Anstieg um 0,8%) und Ingolstadt (Anstieg um 1,0%). Bei der Kaufpreisentwicklung gibt es die geringsten Preisanstiege beim saarländischen Völklingen (Anstieg um 1,1%) und Saarbrücken (Anstieg um 3,8%). Platz 2 belegt Trier mit 2,2 Prozent.

Preisabnahmen in nur drei deutschen Städten: Die Mietpreise sinken in Greifswald (Mecklenburg-Vorpommern) durchschnittlich um 2,2 Prozent und in Wolfsburg (Niedersachsen) um 1,6 Prozent. Zudem änderte sich der Kaufpreis von 2016 auf 2017 bei der Universitätsstadt Wittenberg (Sachsen-Anhalt) um -2,1 Prozent.

Die Datenbank von Wohnung.com umfasst über 17 Millionen Objekte in ganz Deutschland seit dem Jahr 2007 bis einschließlich 2017.

Mit Hilfe dieser empirischen Daten ist es dem Tool möglich, beispielsweise eine Einschätzung über den Wert einer Immobilie auszugeben. Dazu wird nicht mehr benötigt als die Adresse und eine Quadratmeter-Zahl. Liegen diese Daten vor, berechnet Wohnung.com auf Grundlage der Umgebungsobjekte und der Angebote aus der Vergangenheit einen Quadratmeter-Wert, der als Grundlage für oder gegen den Kauf einer Immobilie dienen kann. Der Service von Wohnung.com funktioniert aktuell mit über 5.300 Städten (inklusive Kleinstädte, Kreisstädte und Gemeinden).

Zusätzlich bietet die Datenbank hilfreiche Informationen zu den Themen Versicherungen & Verträge, Finanzierung, Energiesparen, Einrichtung sowie Behörden.

Weitere Informationen rund um das Thema Wohnen und Kaufen finden Sie unter: http://www.wohnung.com/

Kontakt
Eisbär Media GmbH
Marlene Mildner
Marschnerstraße 2
04109 Leipzig
0341 – 39 37 68 23
marlene.mildner@eisbaer.de
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Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

Stephan Praus, LEWO Unternehmensgruppe über die Chancen der Immobilienwirtschaft durch die Große Koalition

Weitere Preiszuwächse im deutschen Wohnungsmarkt

Leipzig, 22.01.2018. „Der Druck auf die Bürger wird immer größer, da die Preise im Wohnungsbereich weiterhin steigen“, sagt Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe aus Leipzig. So schossen laut den aktuellen empirica-Immobilienpreisdaten zum Jahresende 2017 die Preise von Eigentumswohnungen noch einmal in die Höhe – in den 7 A-Städten nochmals um 9,5% (2016: 11,5%), in den 14 B-Städten um 7,6% (2016: 7,2%). „Auch die Mietpreise legten zu – allerdings nicht im Verhältnis wie die Kaufpreise“, so LEWO-Geschäftsführer Praus.

 

Rückgang an Baugenehmigungen und Umsetzungen

Dabei ging in den ersten elf Monaten 2017 im Vorjahresvergleich die Zahl der Wohnungsbaugenehmigungen in Deutschland noch einmal zurück. Nach aktuellen Angaben des Statistischen Bundesamts ist die Anzahl genehmigter Wohnungen hierzulande von Januar bis November 2017 um 7,8 Prozent geringer (313.658 Wohnungen) ausgefallen als noch im Vorjahr (340.009 Wohnungen). „Nach Einschätzung der Förderbank KfW hat sich dabei ein Überhang an Zusagen aufgebaut, der damit begründet wird, dass die Handwerksbetriebe bei der Umsetzung nicht mehr hinterher kämen und andere Anbieter Baugenehmigungen bereits „auf Halde“ produzieren würden“, erklärt Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe.

 

Baulandoffensive

„Der ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss begrüßt dabei generell die ersten Ergebnisse der Großen Koalition wie die Förderung des sozialen Wohnungsbaus, Steuererleichterungen bzw. Förderungen und die schnellere Ausweisung bezahlbarer Grundstücke“, erklärt der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe. Um das formulierte Ziel von 1,5 Millionen neuen Wohnungen in den nächsten vier Jahren noch erreichen zu können, sei aber ein verbessertes Umfeld für neue Baumaßnahmen und Investitionen notwendig. Eine Baulandoffensive sei notwendig, um schneller und günstiger Bauland zu beschaffen und so der Grundstücksverknappung entgegenzuwirken. „Der Bund kann hier zwar nicht direkt Einfluss nehmen, kann aber die Gemeinden dabei unterstützen, günstigeres Bauland zur Verfügung zu stellen. Bundeseigene Grundstücke sollten für den Wohnungsbau vergünstigt abgegeben werden“, meint LEWO-Geschäftsführer Praus.

 

Bürokratieabbau

„Als wesentlichen Bremsblock des Baus neuer Wohnungen sieht der ZIA die stetig steigende Zahl an Bauvorschriften“, so der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe. Diese steigen seit 1990 von rund 5.000 auf über 20.000. „Eine pragmatische Lösung sei laut ZIA auch die Abhebung der linearen AfA von derzeit zwei auf mindestens drei Prozent. Hierdurch würden weite Bevölkerungsteile begünstigt, was eine entsprechende Impulswirkung hätte“, so LEWO-Geschäftsführer Praus.

 

 

Weitere Informationen unter: http://www.lewo.de

 

Die LEWO Unternehmensgruppe realisiert Immobilienprojekte von der Sanierung bis zur Vermietung und Verwaltung des Objektes. Gegründet im Jahr 1995, zählt sie zu Leipzigs nachhaltig erfolgreichen Bauträgern und Hausverwaltungen. Die Unternehmensgruppe besteht aus der LEWO Immobilien GmbH sowie der EBV Grundbesitz GmbH.

 

 

LEWO Unternehmensgruppe

Cöthner Strasse 62

04155 Leipzig

E-Mail: presse@lewo.de

 

Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

Stephan Praus, LEWO Unternehmensgruppe über den weiteren Auftrieb der Immobilienpreise im Osten

Steigende Bevölkerungszahlen und sinkende Leerstände treiben vielerorts Mieten und Immobilienpreise an

 

Leipzig, 06.11.2017. „In den ostdeutschen Metropolen, aber auch in Mittelstädten sind die Kauf- und Mietpreise weiterhin angestiegen. Ein Ende dieser Entwicklung ist aus mehreren Gründen kaum wahrscheinlich“, erklärt Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH, ein Unternehmern der LEWO Unternehmensgruppe aus Leipzig. LEWO ist auf die Sanierung von denkmalgeschützten Immobilien spezialisiert. Dabei beschreibt der Dr. Klein Trendindikator Region Nord/Ost, der die Wohnimmobilienmärkte in Dresden, Hamburg, Hannover und Berlin untersucht, dass die Kauf- und Mietpreise weiter wachsen, die Geschwindigkeit aber moderater wird. Neben Preissteigerungen in Berlin und Hamburg gehen die Dr. Klein-Experten auch von weiter anziehenden Preisen in Hannover und Dresden aus.

 

Beispiel Dresden: Viel Nachfrage, wenig Angebot

„Gerade Dresden leidet dabei unter einer immer deutlicher werdenden Diskrepanz zwischen Angebot und Nachfrage“, so LEWO-Geschäftsführer Stephan Praus. Dies läge unter anderem an der fehlenden Ausweisung neuer Baugebiete, was den sogenannten Vorratsbau erschwere. Der Markt für kleinere Einfamilienhäuser sei laut Dr. Klein Trendindikator dabei noch angespannter als der von Wohnungen. „Die Preisentwicklung in Dresden wird unter anderem dadurch angetrieben, dass die Landeshauptstadt des Freistaates Sachsen immer mehr Unternehmen anzieht. Aber auch die positive, perspektivenreiche  Beschäftigungssituation führt dazu, dass immer mehr Menschen in die eigene vier Wände investieren, was letztendlich zu Preissteigerungen führt“, erklärt Praus. „Immobilien in B-Lagen gehen mittlerweile für ähnliche Preise weg wie sie vor wenigen Jahren noch in A-Lagen aufgerufen wurden“, bestätigte auch Sebastian Mosch, Spezialist für Baufinanzierungen bei Dr. Klein dem Fachmagazin Cash. Eine weitere Studie, diesmal von der TAG Immobilien AG („Wachstumsmarktbericht Ostdeutschland 2017“) kommt zu einem erheblichen Ergebnis.

 

Ostdeutsche Städte auf Wachstumskurs

Danach stiegen in nahezu allen 27 untersuchten ostdeutschen Groß- und Mittelstädten die Mietpreise und die Kaufpreise von Wohnimmobilien. Untersucht wurde auch vom Immobilienberatungsunternehmen Wüest Partner Deutschland die Entwicklung der Wohnkostenbelastung in diesen Städten von 2006 bis 2017, also das Verhältnis zwischen Wohnkosten und Haushaltsnettoeinkommen. Während dabei Städte wie Rostock, Magdeburg, Dessau-Roßlau, Döbeln, Merseburg und Chemnitz günstiger wurden, ist das Wohnen in Berlin und Potsdam nicht nur in absoluten Zahlen, sondern auch im Verhältnis zum Haushaltsnettoeinkommen deutlich teurer geworden. „Interessant ist dabei, dass alle untersuchten Städte positive Zuwachsraten haben, also Zuzugsgewinner sind. In der Folge sinken weiterhin die Leerstandsraten“, so der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe.

 

Auch Mieten ziehen an

Laut Wachstumsmarktbericht Ostdeutschland 2017 stiegen in 24 der 27 untersuchten Städte im Zeitraum 2012 bis 2017 die Mietpreise deutlich. Größtenteils im zweistelligen Bereich wie beispielsweis in Berlin um 33,4 Prozent oder in Leipzig mit 25 Prozent. „Laut dieser Studie liegt die durchschnittliche Miete in Leipzig bei 6,25 Euro je Quadratmeter. Hochwertige Neubauten, beispielweise wenn sie neuesten energetischen Ansprüchen entsprechen, erzielen natürlich höhere Mieten. Hier sehen wi durchaus noch Entwicklungspotential“, so der Stephan Praus von der LEWO Unternehmensgruppe. Beispielsweise werden in Dresden derzeit 7,30 Euro je Quadratmeter fällig, in Strausberg sind es 6,67 Euro und in Nauen 6,49 Euro. Laut dem Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe führen Durchschnittszahlen dabei leicht zu Verzerrungen. Denn während Bestandsobjekte mit niedriger Modernisierungsqualität meist deutlich günstiger vermietet werden, liegen die Mieten bei Neubau und erst recht bei denkmalgeschützten Objekten mit hoher Lebensqualität höher.

 

Weitere Informationen unter: http://www.lewo.de

 

Die LEWO Unternehmensgruppe realisiert Immobilienprojekte von der Sanierung bis zur Vermietung und Verwaltung des Objektes. Gegründet im Jahr 1995, zählt sie zu Leipzigs nachhaltig erfolgreichen Bauträgern und Hausverwaltungen. Die Unternehmensgruppe besteht aus der LEWO Immobilien GmbH sowie der EBV Grundbesitz GmbH.

 

 

LEWO Unternehmensgruppe

Cöthner Strasse 62

04155 Leipzig

Tel: 0341 46 24 3340

Ansprechpartner: Stephan Praus

E-Mail: presse@lewo.de

 

 

 

Bau/Immobilien

Die WKZ Wohnkompetenzzentren über Mietpreis-Explosionen und -Bremsen

Experten halten die Mietpreisbremse in der jetzigen Form für gescheitert

Ludwigsburg, 14.06.2017. „Seit rund zwei Jahren gilt in mehr als 300 Städten die Mietpreisbremse. In vielen dieser Städte sind seither die Mieten stärker gestiegen als vorher. Verbraucherschützer fordern daher eine Überarbeitung der Mietpreisbremse, sie sei in der jetzigen Form weitgehend gescheitert“, sagt Jens Meier, im Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren. Richtig ist: In Großstädten mit mehr als 500.000 Einwohnern stiegen die Mieten in den vergangenen zwölf Monaten um durchschnittlich 6,3 Prozent. Betrachtet man ganz Deutschland, also auch kleine Städte und Gemeinden, waren es immerhin auch fünf Prozent. Tendenz weiterhin steigend. „Dabei dürften derart Mietsteigerungen, aus Sicht der Mietpreisbremse, eigentlich gar nicht möglich sein“, so der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren. Offensichtlich wird sie an vielen Orten nicht eingehalten und dies schlicht nicht kontrolliert – und das ist nur eines der Probleme, die gerade Kommunalpolitiker in der derzeitigen Wohnungspolitik sehen. Sie bemängeln auch, dass viele Familien, die einen vergleichsweise günstigen Mietvertrag hätten, sich – zum Beispiel bei Jobwechsel oder Nachwuchs – nicht mehr trauen würden zu kündigen und umzuziehen.

Dabei wurden in Deutschland im vergangenen Jahr rund 278.000 Wohneinheiten fertiggestellt – 30.000 mehr als im Jahr zuvor. Gebraucht würden allerdings 400.000 neue Wohnungen, so die Einschätzung des Deutschen Mieterbundes. Deren Präsident Franz-Georg Rips fordert, pragmatische Verbesserungsvorschläge umzusetzen. Beispielsweise, indem Vermieter bei Neuvermietungen verpflichtet würden, die bisherige Miete anzugeben. „Ob dieser Vorschlag in der Praxis allerdings fruchtet, ist fraglich. Gerade in Großstädten ist der Wettbewerb um Wohnungen so groß, dass Vermieter Interessenten gegeneinander ausspielen und demjenigen die Wohnung geben könnten, der die höhere Miete dennoch akzeptiert. In der Folge müsste man so etwas wie eine Vermietungspolizei einführen – ein eher theoretischer Ansatz“, leitet Jens Meier aus seinen Erfahrungen bei den WKZ Wohnkompetenzzentren ab. Die Praxis zeigt dabei, dass sich Mieter schwer damit tun, eine überhöhte Miete zu rügen – sie sind einfach erst einmal dankbar, überhaupt eine Wohnung gefunden zu haben.

Und schließlich komme der Staat selbst – nach Meier – bei wesentlichen Fragen in der Wohnungspolitik seiner Verantwortung nicht zur Genüge nach. So bemängelt der Deutsche Mieterbund, dass die Zahl der Sozialwohnungen in Deutschland jedes Jahr um 50.000 bis 60.000 schrumpfe, da Zeitverträge auslaufen und eben nicht genug nachgebaut wird. Zudem reichten die gebotenen Fördermittel nicht: Zwar sollen in 2017 für den sozialen Wohnungsbau 1,5 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt werden. Mindestens drei Milliarden wären aber nötig.

Teile der CDU/CSU-Fraktion warnen dabei, die „Schwarze-Peter-Rolle“ ausschließlich bei den Vermietern zu suchen. So lässt sich Jan-Marco Luczak, mietrechtspolitischer Sprecher der Unionsfraktion in einem aktuellen Beitrag in „Die Welt“ mit der Aussage zitieren: „Die Mietpreisbremse kann das Problem steigender Mieten allein nicht lösen. Wichtig ist, dass wir Bauen schneller und kostengünstiger machen müssen. Nur das dämpft nachhaltig den Anstieg der Mieten.“ Das ist auch die Meinung der Interessenvertreter der Baufirmen und Projektentwickler, die zudem eine Deckelung der Mieten für gefährlich halten, da hierdurch die Investitionsbereitschaft gerade ausländischer Investoren sinken könnte.

„Einen Königsweg wird es für die nächsten Jahre kaum geben, zumal ausgeschlossen scheint, dass sich die Baurechtsplanung, die sich in den letzten Jahren immer weiter verschärft hat und damit entsprechend Kosten produziert, wieder zurückschrauben lässt“, meint Jens Meier, der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren. Wolle man mehr bezahlbaren Wohnraum schaffen, müsse man zudem über Alternativen nachdenken. Um sich gegen den Kostenanstieg zu stemmen, tun sich beispielweise immer mehr Bewohner in den Großstädten zusammen: Wohnungsgenossenschaften erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Die Anteilseigner wollen sich damit vergleichsweise günstigen Wohnraum sichern und haben zugleich Mitspracherechte, aber auch die Pflicht zur Mitwirkung an gemeinschaftlichen Zielen. Auf ein interessantes Beispiel weist der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren abschließend hin: So haben in München Mitarbeiter und Betriebsräte der Stadtwerke die Initiative ergriffen und die Stadtwerkschaft eG gegründet. Immer noch würden Werkswohnungen in der bayerischen Landeshauptstadt eher verkauft als gebaut, hieß es in der Einladung zur Pressekonferenz. Dem wolle man mit der Stadtwerkschaft etwas entgegen setzen.

Die bundesweit vertretenen WKZ Wohnkompetenzzentren beraten Immobilien-Interessenten bei allen Fragen zum Kauf, zur Vermietung und zur Finanzierung. Die Beratung umfasst daneben neue Finanzierungsformen wie Optionskauf oder Mietkauf-Modelle. Neben eigenen Angeboten können die WKZ Wohnkompetenzzentren auf ein breites Partnernetzwerk zugreifen.

WKZ WohnKompetenzZentren

Wöhlerstraße 21
71636 Ludwigsburg

Ansprechpartner: Mario Waldmann

Telefon: 07141-1469-800
E-Mail: presse@wk-z.de

WEB: www.wohnkompetenzzentren.de

Pressemitteilungen

Mietpreis-Analyse für deutsche Orte und Städte

So teuer ist mieten in Deutschland wirklich

Egal ob „Qualifizierter“ oder „Einfacher“ Mietspiegel, Mietpreisbremse oder Vergleichsmiete, die Nerven von Mietern und Vermietern werden in den letzten Monaten stark strapaziert. Die Mieten in den großen deutschen Städten sind überdurchschnittlich hoch und kaum noch bezahlbar. München als teuerste Stadt liegt zwischen 16 und 17 Euro pro m². Auch andere Großstädte verlangen einen hohen Preis bei der Miete und sind für den „Normalverdiener“ unbezahlbar.

Beispiele: Stuttgart zwischen 13 und 14 Euro und Frankfurt 12,50 – 13,50 pro m²

Mit Hamburg (11-12 Euro) und Berlin (10 – 11 Euro) ziehen auch die Preise der beiden größten Städte weiter an und selbst kleinere Städte (im Umkreis der Metropolen) haben Preise die jedem Mieter Tränen in die Augen treiben.

Im Gegensatz zu den Großstädten (Metropolen) ist das Leben auf dem Land oder in nicht ganz so „angesagten“ Städten und Orten viel preiswerter. Wer zum Beispiel eine Wohnung in Hammelburg mietet bezahlt zwischen 4 und 4,50 Euro pro m². Allerdings sind weite Fahrtstrecken zur Arbeit und geringere Gehälter die Folge und müssen einkalkuliert werden.

Diese Mietpreis-Entwicklung ist beängstigend und wird durch unübersichtliche Gesetze und „ungültige Mietspiegel“ nicht verbessert. Der Mieter fragt sich, wie groß die Gier der Vermieter ist. Als Vermieter soll sich der Kauf einer Immobilie natürlich schnellst möglich rechnen.

Auf Miet-Check.de haben wir versucht die Kennzahlen für Mieter und Vermieter übersichtlich darzustellen. Wir möchten einen Überblick darüber geben was mieten wirklich kostet und was Sie als Vermieter kalkulieren können. Diese Übersicht ist rechtlich nicht bindend und wurde auch nicht von einer Gemeinde oder Interessenvertretern erstellt oder anerkannt. Die Mietpreis-Analyse wurde bereits von mehr als 12.000 Nutzern heruntergeladen und ist absolut kostenlos.

Miet-Check.de ist die Mietpreisdatenbank für deutsche Orte und Städte. Unsere kostenlose Mietpreis-Analyse liefert monatlich einen Überblick darüber, was mieten wirklich kostet.

Kontakt
Miet-Check.de
Jochen Weingarth
Albert Einstein Straße 80
68766 Hockenheim
06205953663
info@miet-check.de
http://www.miet-check.de

Pressemitteilungen

Wohnungen in Berlin werden knapp Nachfrage nach Wohneigentum nimmt weiter kräftig zu

Aussteller der Berliner Immobilienmesse Das eigene Haus & Energie registrieren verstärktes Interesse an eigenen Immobilien / Immobilienkredite so günstig wie nie

Wohnungen in Berlin werden knapp   Nachfrage nach Wohneigentum nimmt weiter kräftig zu

(NL/9194257408) Berlin-Mitte, 3. März 2015 In Berlin wird so viel gebaut wie nie zuvor. Grund ist der nicht aufzuhaltende Zuzug in die Stadt. Doch damit werden Mietwohnungen knapp und teuer. Innerhalb eines Jahres stiegen die sogenannten Angebotsmieten um sechs Prozent, wie die Investitionsbank Berlin in ihrem neuen Wohnungsmarktbericht mitteilt. Eigene vier Wände werden daher zunehmend für Familien als Alternative zur teurer werdenden Mietwohnung interessant, wie Jan Schwalme, der Veranstalter der Berliner Immobiliemesse Das eigene Haus & Energie sagt. Die Nachfrage nach einem eigenen Haus bekommen vor allem die Aussteller der Hausbaumesse im Postbahnhof am Ostbahnhof zu spüren. Verstärkt wird das Interesse durch historisch niedrige Zinsen für Immobilienkredite. Dichtes Gedränge dürfte daher zur nächsten Messe am 7. und 8. März im Ausstellungszentrum in Berlin-Friedrichshain herrschen.

Bereits auf unserer Januarmesse haben unsere Aussteller ein deutlich wachsendes Interesse an privatem Wohneigentum verspürt, berichtet Jan Schwalme. Ein Ende der Mietpreiserhöhungen in Berlin ist nicht in Sicht, und so wird ein eigenes Haus für viele Familien zur sicheren Lösung, erklärt der Messeveranstalter weiter. Im Gegensatz zur Mietwohnung investieren Käufer eines Hauses zudem in ihre Altersvorsorge. Bei rund 16.000 Grundstücksangeboten und 15.000 verschiedenen Hausentwürfen bieten die Aussteller unserer Berliner Immobilienmesse für jeden Anspruch und jeden Geldbeutel etwas.

Auf der am 7. und 8. März geplanten Messe finden die Besucher ein umfassendes Serviceangebot von der Baufinanzierungsberatung über Hausbauunternehmen bis hin zum Anbieter energieeefizienter Heizsysteme. Neben kostenlosen Checklisten gibt es auch dieses Mal eine Grundrissaktion, bei der künftige Hausbesitzer ihre Vorstellungen von Raumaufteilungen, etc. professionell umsetzen lassen können. Die versierten Experten des Massivhausunternehmens VERSION Haus werden mit den Besuchern den Traum vom Haus auf dem Papier realisieren, kündigt Jan Schwalme vom euro messe team schwalme an. Auf diese Weise könnten die Familien schon einmal realistisch sehen, wie die Räume des eigenen Hauses angeordnet werden können.

Unter den Ausstellern der Immobilienmesse Das eigene Haus & Energie sind namhafte Unternehmen der Fertighausbranche und Firmen aus dem Bereich Massivbau dabei. Die gut 15.000 möglichen Hausentwürfe reichen vom preiswerten Reihenhaus bis zur exklusiven Stadtvilla. Vor Ort können bereits erste Finanzierungsfragen angesprochen werden. Fachfirmen geben darüber hinaus Auskunft über Energieeffizienz und die entsprechenden Konzepte. Unter anderem werden hocheffiziente Heiz- und Warmwassersysteme vorgeführt. Unternehmen der Haustechnikbranche geben einen Einblick in aktuelle Ausstattungen, Küchenexperten informieren über energiesparende Küchengeräte und zeitlos anmutende, moderne Kücheneinrichtungen. Abgerundet wird der Service von Verbraucherschutzorganisationen wie dem Bauherren-Schutzbund, an dessen Stand unabhängige Architekten und Bauplaner erklären, was beim Hausbau alles zu beachten ist. Auf der Immobilienmesse Das eigene Haus & Energie erklären Fachleute zudem, welche Baustoffe es gibt und wofür sie sich am besten eignen.

Für einen großen Andrang werden auch wieder die kostenlosen Fachvorträge sorgen: Branchenexperten referieren zu Themen wie Energieeffizienz, Hausbauplanung, rechtlichen Aspekten, Heizsysteme oder Baustoffe. Das Hausmotiv der Messe ist dieses Mal die Stadtvilla Viktoria des Berliner Massivhausunternehmens Wilms AG. Außen präsentiert sich dieses Haus modern und elegant, innen klassisch und flexibel, was die Grundrisse betrifft. Sieben großzügige Zimmer bieten Platz für die ganze Familie. Vorgestellt wird dieser außergewöhnliche Massivhausentwurf am Stand der Wilms AG.

Die Hausbaumesse Das eigene Haus & Energie ist am 7. und 8. März 2015 jeweils von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet 10 Euro, Kinder haben freien Eintritt. Zum Messeservice gehören eine kostenlose Kinderbetreuung, Checklisten, ein informativer Katalog für jeden Besucher.

Das euro messe team schwalme organisiert seit 23 Jahren Messen rund um die Planung und den Bau des Eigenheims. Die Immobilienmessen ziehen regelmäßig Tausende Berliner und Brandenburger in den Berliner Postbahnhof am Ostbahnhof. Neben der Das eigene Haus & Energie veranstaltet das euro messe team schwalme unter anderem auch die Messen Häuserwelten & Energie sowie Hausbau & Energie. Die Messen konzentrieren sich dabei auf die Themen Hausbau, Hauskauf, Grundstückssuche, Energieeffizienz, Baufinanzierung und Verbraucherschutz. Weitere Informationen im Internet unter http://immobilienmesse.berlin/

Kontakt

Jan Schwalme
Rosenthaler Straße 37
10178 Berlin
03025898930
info@euro-messe-team.de
www.schwalme.com

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Mietwagen mit Winterreifen: Das müssen Reisende beachten

(Mynewsdesk) Nachdem diese Woche erste Schneefälle in Alpenregionen gemeldet wurden und weiterer Schnee angekündigt ist, steigt aktuell die Nachfrage nach Mietwagen mit Winterreifen. Diese Ausstattung schützt nicht nur vor witterungsbedingten Unfällen, sondern auch vor Geldbußen in Ländern, in denen Winterreifen gesetzlich vorgeschrieben sind. Wer die Kosten für die Zusatzausstattung trägt, fällt je nach Angebot unterschiedlich aus.

Für Autovermieter bedeutet das Umrüsten ihrer Flotten auf Winterreifen jedes Jahr aufs Neue Aufwand und Kosten, die sie an ihre Kunden weitergeben. In der Vergangenheit wurden diese Kosten mitunter in Form versteckter Gebühren von Kunden gefordert. Die meisten Anbieter mit Mietstationen in Deutschland, Österreich und der Schweiz haben billiger-mietwagen.de jedoch mitgeteilt, dass sie ihre Flotten nicht nur bereits fast komplett mit Winterreifen ausgestattet haben, sondern dass die Gebühren dafür schon in den Mietpreisen enthalten sind. Zu diesen Anbietern zählen Avis, Buchbinder, Budget, Europcar, Enterprise, Hertz, Interrent, Sixt und Terstappen. In einzelnen Regionen, in denen z. B. Subunternehmer Autovermietungen im Namen der genannten Vermieter führen, kann es Ausnahmen geben.

Damit Kunden schon beim Mietwagenvergleich sehen, bei welchen Angeboten Winterreifen garantiert und wo die Kosten im Mietpreis enthalten sind, zeigt billiger-mietwagen.de dies auf seiner Webseite an. Bei Mietwagen-Angeboten ohne Winterreifen müssen Kunden diese zusätzlich buchen und mit Kosten zwischen 8 und 16 EUR pro Miettag rechnen. „Daher empfehlen wir, den Winterreifen-Filter auf unserer Webseite zu nutzen. Damit werden nur Angebote mit garantierten Winterreifen und allen Kosten angezeigt. So haben unsere Kunden einen einfachen Überblick über die Gesamt-Preise und reisen sicher“, sagt Frieder Bechtel von billiger-mietwagen.de.

Wer bei Eis und Schnee ein Auto ohne Winterreifen fährt, kann in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit hohen Bußgeldern bestraft werden. Da für Nord-Italien und Frankreich Winterreifen fast nie im Preis enthalten und nur selten hinzubuchbar sind, sollten Kunden die jeweiligen Mietbedingungen genau prüfen oder den Ausstattungswunsch über das Kommentarfeld zur Buchung äußern. Sind Winterreifen nicht verfügbar, können Kunden stattdessen Schneeketten beim Vermieter anfragen.

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www.billiger-mietwagen.de ist der größte Produkt- und Preisvergleich für Mietwagen in Deutschland. Nutzer sparen bis zu 50 Prozent und profitieren von der transparenten Darstellung der Angebote: Versicherungen und Zusatzleistungen sind auf einen Blick vergleichbar. Kunden können sich von Reisefachleuten über eine kostenlose Infoline beraten lassen. Bis 24 Stunden vor Anmietung ist die Stornierung des Mietwagens kostenfrei. 2014 kürte „FOCUS-MONEY“ das Internetportal zum 5. Mal in Folge zum „besten Mietwagenvermittler“. Beim „umfangreichsten Test“ deutscher Mietwagen-Portale erhielt es von der Deutschen Gesellschaft für Verbraucherstudien (DtGV) und N24 in der Kategorie „Transparenz“ die Bestnote 1,3 und wurde Gesamtsieger aus 14 Portalen. TÜV SÜD zeichnete billiger-mietwagen.de 2014 zum 10. Mal in Folge mit dem „s@fer-shopping“-Zertifikat für geprüfte Qualität, Sicherheit und Transparenz aus. Über 140.000 Mietwagen-Kunden bewerten billiger-mietwagen.de durchschnittlich mit 4,5 von 5 Sternen.

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kautionsfrei.de-Studie belegt: Steigende Mietpreise sind DAS Umzugshindernis

kautionsfrei.de-Studie belegt: Steigende Mietpreise sind DAS Umzugshindernis

kautionsfrei.de-Studie Umzug

Berlin, 06.03.2014 – Der Winter ist abgeschüttelt und mit den steigenden Temperaturen naht die Umzugssaison. Die Immobilienexperten von kautionsfrei.de (plusForta GmbH) haben dies zum Anlass genommen, unter den knapp 25.000 Fans auf Facebook eine Umfrage zum Thema Umzug durchzuführen.

Persönliche Gründe stehen an erster Stelle, wenn es darum geht, was für den Umzug spricht. 34 Prozent der Befragten beabsichtigen umzuziehen, weil sich die Familie vergrößert, sie sich vom Beziehungspartner getrennt haben oder ein Haustier anschaffen wollen. Darauf folgen mit jeweils 22 Prozent berufliche Gründe und der Wunsch das Umfeld zu verlassen, weil es Unstimmigkeiten mit dem Vermieter oder Nachbarn gibt oder die Lage nicht mehr den individuellen Ansprüchen genügt. Erstaunlich ist, dass lediglich 11 Prozent aufgrund finanzieller Gesichtspunkte ihre Bleibe wechseln.

Das bedeutet aber nicht, dass die Finanzen bei einem Umzug keine Rolle spielen: 80 Prozent der kautionsfrei.de-Fans betrachten die gestiegenen Mietpreise als DAS Hindernis bei der Wohnungssuche. So befürchten sogar 17,3 Prozent der Befragten, länger als ein halbes Jahr nach einer geeigneten Immobilie suchen zu müssen. Die eindeutige Mehrheit (56 Prozent) geht jedoch davon aus, weniger als drei Monate zu benötigen.

Was die finanziellen Belastungen während des Umzuges angeht, steht der Posten der Mietkaution mit 29,3 Prozent an der Spitze der Ausgabenliste. Ganze 22,7 Prozent veranschlagen die Maklerprovision als große Geldausgabe. Dies resultiert daraus, dass bei der Wohnungssuche kaum ein Weg an einem Immobilienmakler vorbeiführt. Zudem zeigt sich besonders in Regionen mit einem aufgeheizten Mietmarkt deutlich, dass Wohnungssuchende einen Immobilienmakler beauftragen, um innerhalb kurzer Zeit eine ansprechende Wohnung zu finden. Die von der Bundesregierung geplante Änderung, dass in Zukunft die Vermieter für die Maklercourtage aufkommen sollen, wird perspektivisch den Geldbeutel der Mieter entlasten. Um die Entlastung ihrer Finanzen geht es den Mietern sicherlich auch bei der Durchführung ihres Umzuges. Die Beauftragung eines Umzugsunternehmens reißt bei den Wenigsten (8 Prozent) ein Loch in die Kasse.

„Auch wenn häufig die Rede davon ist, dass es sich bei dem Anstieg der deutschen Mieten lediglich um eine Angleichung an das internationale Preisniveau handelt, so zeigt sich doch, dass dieser Umstand deutsche Umziehende vor Probleme stellt. Eine günstige Wohnung in zentraler Lage ist kaum noch zu finden, was die Menschen dazu zwingt, in weniger attraktive Wohnlagen ziehen zu müssen, um nicht einen Großteil ihres monatlichen Einkommens allein für die Miete auszugeben“, sagt Herzs Krymalowski, Geschäftsführer der plusForta GmbH. Er fügt hinzu: „Mit unserer Mietkautionsbürgschaft können wir zwar nicht dafür sorgen, dass Umziehende eine günstige Wohnung finden, aber wir geben ihnen einen Großteil ihres Umzugsbudgets zurück, um notwendige umzugsrelevante Investitionen, wie Malerarbeiten, Umzugswagen und neue Möbel, finanziell schultern zu können.“
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Über kautionsfrei.de:
kautionsfrei.de gehört in Kooperation mit der namhaften R+V Versicherung zu den marktführenden Anbietern von Mietkautionsbürgschaften in Deutschland. Durch die Mietkautionsbürgschaft entfällt die Hinterlegung der Barkaution. Dadurch wird der Mieter finanziell entlastet und die Entscheidung für eine neue Mietwohnung erleichtert. Außerdem erhält der Vermieter eine höhere Sicherheit, als mit der herkömmlichen Mietkaution, bei gleichzeitiger Reduzierung des Verwaltungsaufwandes. Die teure und umständliche Bonitätsprüfung übernimmt kautionsfrei.de.
2008 wurde die plusForta GmbH von der SchneiderGolling & Cie. Beteiligungsgesellschaft mbH und der Capitol Immobilien GmbH in Düsseldorf gegründet. Mit über 2.000 namhaften Kooperationspartnern der Immobilien-, Finanz- und Versicherungsbranche ist kautionsfrei.de bundesweit vernetzt.

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