Tag Archives: Mietspiegel

Pressemitteilungen

Mietspiegel nur halbe Wahrheit, Markt ist komplexer

Immobilienmarkt mit Daten verstehen

Daten sind die Grundlage für Meinungsbildung. Einen ungefilterten Blick auf Millionen Preis- und Bewegungsdaten in Berlin erlaubt der Guthmann Estate Immobilienreport.

Mieten, Kaufpreise, Segmente und Akteure. Das Thema Wohnen beherrscht den öffentlichen Diskurs in Berlin. Allen Interessengruppen gemein ist das Interesse an verlässlichen Daten. Jährliche Marktberichte können Entwicklungen nicht mehr schnell genug abbilden. Börsen und Zeitungen geben Informationen nur im Rohformat wieder. Wir setzen an, wo andere Berichte aufhören.

– Zweiwöchentliches Update von Kaufpreisdaten und Mieten
– Analysen auf Berlin-, (Alt)Bezirk- und LOR-Ebene
– Wanderungsbewegungen und Wanderungsketten
– Evolution lokaler Miet- und Wohnungsmärkte
– Schnappschüsse des Berliner Immobilienmarktes

Ziel unserer Analysen ist es, Transparenz zu schaffen und erstmals die gesamte Bandbreite des Geschehens auf dem Wohn- und Immobilienmarkt Berlin zu visualisieren. Bereits seit Jahren ist das Interesse von Wirtschaft, Parteien und Lokalpolitik an unserer Arbeit groß. Jetzt sind unsere Analysen für jedermann frei zugänglich. Die Bedeutung transparenter Marktdaten ist für die Meinungsbildung in offen und demokratisch geführten Diskursen von zentraler Bedeutung.

Unser Team ist dazu in der Lage, Wanderungsbewegungen bis in kleinräumige statistische Planungsräume zu visualisieren. Es ergeben sich auch aus stadtsoziologischer Sicht und für die Quartiersplanung wertvolle Erkenntnisse. Zum Guthmann Estate Marktreport gelangen Sie unter https://guthmann.estate/de/marktreport/.

Die Guthmann Estate GmbH wurde 2006 gegründet. Das Unternehmen mit Sitz in Berlin-Kreuzberg mit 4 Mitarbeitern wird von M.A. Peter Guthmann geführt.

Kontakt
Guthmann Estate GmbH
Peter Guthmann
Blücherstraße 22
10961 Berlin
030 69004240
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Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Wohnen/Einrichten

Mieterhöhung: Berliner Landgericht kippt Mietspiegel

Das Berliner Landgericht hat zugunsten einer Tochterfirma (Gehag) des größten Berliner Wohnungseigentümers Deutsche Wohnen SE entschieden: Der Konzern darf bei der Mieterhöhung den Berliner Mietspiegel ignorieren

Gerade ein paar Tage ist es her, dass zehntausende Menschen auf die Straßen gegangen sind (#Mietenwahnsinn) und die Enteignung der Deutschen Wohnen & Co gefordert haben. Mitten in die aufgeheizte Stimmung hinein, hat das Berliner Landgericht jetzt der Gehag, einer Tochterfirma des Wohnungskonzerns Deutsche Wohnen, Recht gegeben, die einen Mieter auf die geforderte Mieterhöhung verklagt hatte (AZ: 63 S 230/16). Damit hat das Gericht quasi den örtlichen Mietspiegel aus dem Jahr 2015 für ungültig erklärt.

Der Berliner Mietspiegel ist seit langem umstritten. Das Wohnungsunternehmen Deutsche Wohnen hat in der Vergangenheit für einige Wohnungen die Mieten nicht nach Berliner Mietspiegel angepasst, sondern durch das Heranziehen von Vergleichswohnungen. Einer dieser Fälle ist vor Gericht gelandet. Das Landesgericht Berlin hat nun in letzter Instanz entschieden.

Michael Zahn, Chef der Deutsche Wohnen, hat jüngst in einem Interview mit der Tageszeitung taz erklärt, dass die Deutsche Wohnen nicht gegen den Mietspiegel an sich klage. Vielmehr halte er den Berliner Mietspiegel für nicht rechtssicher und kritisiere diesen in seiner jetzigen Form. Nun hat die Deutsche Wohnen im Rechtsstreit mit einem Mieter um eine Mieterhöhung vor dem Berliner Landgericht gewonnen und kann damit eine Mietanpassung oberhalb der Mietspiegelgrenze durchsetzen. Wie der Tagesspiegel berichtet, hat das Gericht seine Entscheidung damit begründet, dass der Berliner Mietspiegel „keine geeignete Schätzgrundlage“ für die Miethöhe der Wohnung liefere. Außerdem habe der Sachverständige nach Ansicht des Gerichtes die Bewertung der Miethöhe für die betroffene Wohnung aufgrund von Vergleichswohnungen nachvollziehbar darlegen können.

Mehr dazu unter: https://www.hausverwaltung-koeln.com/berlin-landgericht-kippt-mietspiegel/

Hintergrund: Was ist der Mietspiegel?

Der Mietspiegel gibt sowohl Ihnen als Vermieter als auch den Mietern die Möglichkeit, die Miethöhe nach allgemeingültigen Grundsätzen zu gestalten.

Im Mietspiegel sind Daten mit detaillierten Informationen zur Gemeinde erhältlich, woraufhin Sie Mieterhöhungen durchsetzen können. Er hat jedoch erstmal dann eine nur geringe Bedeutung, wenn es sich um eine Neuvermietung handelt. Hier dürfen Sie frei nach „Angebot und Nachfrage“ den Mietpreis festlegen, wobei Sie immer darauf achten sollten, keinen Wucher zu betreiben. Davon wird ausgegangen, wenn der Mietpreis 50 Prozent oberhalb der ortsüblichen Vergleichsmiete liegt und man Ihnen nachweist, die Unerfahrenheit des Mieters ausgenutzt zu haben. Im Endeffekt ist der Mietvertrag dann nichtig, es drohen Erstattungen an den Mieter. Beachten Sie auch § 5 WiStrG, wonach mit Sanktionen gerechnet werden muss, wenn bereits 20 Prozent überschritten werden. In der Praxis gibt es dieses Problem allerdings nur dort, wo Wohnungsnot herrscht. Haben Sie Eigentum in begehrten Lagen, sind Sie relativ sicher. Gesetzlich wird zwischen einfachem und qualifizierten Mietspiegel unterschieden. Liegt ein qualifizierter Mietspiegel vor, müssen Sie auch auf diesen Bezug nehmen.

Einfacher Mietspiegel

Bislang kannte das Gesetz nur eine Form des Mietspiegels, der in § 2 Abs. 2 MHG als “Übersicht über die üblichen Entgelte in der Gemeinde oder in einer vergleichbaren Gemeinde, soweit die Übersicht von der Gemeinde oder von Interessenvertretern der Vermieter und der Mieter gemeinsam erstellt oder anerkannt worden ist” definiert wurde. Diese Form des Mietspiegels hat der Gesetzgeber jetzt in § 558 c BGB festgeschrieben, er wird als einfacher Mietspiegel bezeichnet. Er wird entweder von der Gemeinde oder sogenannten „Mietinteressenvertretern“ erstellt und alle zwei Jahre aktualisiert, also an die tatsächliche Marktentwicklung angepasst.

Qualifizierter Mietspiegel

Darüber hinaus hat der Gesetzgeber einen qualifizierten Mietspiegel vorgesehen, der in § 558 d BGB definiert wird. Danach ist ein qualifizierter Mietspiegel ein Mietspiegel, der nach anerkannten wissenschaftlichen Grundsätzen erstellt und von der Gemeinde oder von Interessenvertretern der Vermieter und der Mieter anerkannt worden ist. Der qualifizierte Mietspiegel ist im Abstand von zwei Jahren der Marktentwicklung anzupassen. Vom einfachen Mietspiegel unterscheidet sich der qualifizierte Mietspiegel dadurch, dass er zum einen wegen der erforderlichen wissenschaftlichen Erstellung eine erhöhte Gewähr der Richtigkeit und Aktualität der Angaben zur ortsüblichen Vergleichsmiete bietet und zum anderen wegen der zusätzlich nötigen Anerkennung durch die Gemeinde oder durch die Interessenvertreter von Mieter- und Vermieterseite auch breite Akzeptanz ausdrückt. Zudem ist er alle vier Jahre vollständig neu zu erstellen.

Welche Auswirkung hat das Gerichtsurteil für die steigenden Mieten bundesweit?

Welche Auswirkungen dieses Urteil des Berliner Landgerichts zugunsten des Wohnungskonzerns in den nächsten Jahren haben wird, lässt sich aktuell noch nicht absehen, aber direkt im Anschluss an das letztinstanzliche Urteil wurde gefordert, das der Gesetzgeber hier Klarheit schaffe. Denn die Renditechancen, die sich aus dem Mieterhöhungspotenzial ergeben durch den Einsatz von Gutachten, sind beträchtlich. Auch andere Firmen könnten sich auf das Urteil berufen und dem Vorbild folgen. Und in Deutschland gibt es davon mit der Vonovia, TAG, Patrizia usw. eine ganze Reihe börsennotierter milliardenschwerer Konzerne.

Und ob sich daraus auch deutschlandweit Vorteile für die vielen privaten Vermieter ergeben, lässt sich am besten im Gespräch mit Fachleuten von einer Hausverwaltung klären, die alle relevanten Aspekte der Immobilien Verwaltung abdeckt, wie die HausverwaltungImmobilienverwaltung, und die Hausgeldabrechnung. Das gilt nicht nur für an privat vermietete Wohnungen (Mietverwaltung Köln & Wohnungsverwaltung ), sondern auch bei der GewerbeverwaltungWEG-Verwaltung, &  Sondereigentumsverwaltung.

Für den Großraum Köln und Umgebung (auch in Kürten, Engelskirchen, Bedburg, Altenberg, Wermelskirchen, Sankt-Augustin, Bonn, Odenthal, Burscheid, Hilden, Rösrath, Bensberg, Solingen, Rommerskirchen, Dormagen, Overrath, Siegburg, Troisdorf, Pulheim, Monheim, Langenfeld, Weilerswist, Leverkusen, Kerpen, Hürth, Frechen, Euskirchen, Erftstadt, Bruehl, Bergisch-Gladbach & Bergheim ) bietet sich hier etwa die https://www.hausverwaltung-koeln.com an.

Kontakt

Schleumer Immobilien Treuhand Verwaltungs-OHG
Siegburger Str. 364
51105 Köln

Tel: 0221 / 8307747
Fax: 0221 / 835189
E-Mail: kontakt@hausverwaltung-koeln.com
Web: https://www.hausverwaltung-koeln.com

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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze – Mietrecht

Mieterhöhung wegen selbst bezahlter Einbauküche?

Bei Mieterhöhungen ziehen Vermieter meist den örtlichen Mietspiegel als Vergleichsmaßstab heran. Der Mietspiegel bewertet die Wohnungen unter anderem nach ihrer Ausstattung. Hat der Mieter aber teure Ausstattungen wie eine Einbauküche selbst bezahlt, dürfen sie nicht die Höhe der Miete beeinflussen. Der Vermieter muss die Miete in solchen Fällen an vergleichbaren Wohnungen ohne Einbauküche ausrichten. Dies hat laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) der Bundesgerichtshof entschieden.
BGH, Az. VIII ZR 52/18

Hintergrundinformation:
Vermieter dürfen die Miete in gewissen Zeitabständen erhöhen, um sie an die sogenannte ortsübliche Vergleichsmiete anzupassen. Damit ist die durchschnittliche Miete für vergleichbare Wohnungen in ähnlicher Größe, ähnlicher Lage und mit ähnlicher Ausstattung gemeint. Um es allen Beteiligten leichter zu machen, gibt es in den meisten Städten und Gemeinden einen Mietspiegel. Er gibt Auskunft darüber, was eine Wohnung mit bestimmten Eigenschaften vor Ort durchschnittlich kostet. Vermieter dürfen den Mietspiegel zur Begründung von Mieterhöhungen verwenden. Der Fall: Ein Ehepaar in Berlin hatte eine Wohnung aus den 1970er Jahren gemietet. Kurz nach dem Einzug bauten sie mit Zustimmung des Vermieters auf ihre Kosten eine eigene Küche ein und verkauften die alte Einbauküche. Jahre später wollte der Vermieter die Miete erhöhen. Er bezog sich dabei auf den Berliner Mietspiegel und war der Ansicht, dass die Mieterhöhung unter anderem durch die moderne Einbauküche gerechtfertigt sei. Diese sei mitvermietet und bei der Ermittlung der ortsüblichen Vergleichsmiete zu berücksichtigen. Die Mieter weigerten sich, die erhöhte Miete zu bezahlen. Der Vermieter blieb bei seiner Meinung: Es sei ausdrücklich vereinbart worden, dass die neue Einbauküche der alten in der Ausstattung entsprechen solle – und die alte Küche habe er gestellt. Das Urteil: Der Bundesgerichtshof entschied nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice, dass die Einbauküche bei der Ermittlung der ortsüblichen Vergleichsmiete unberücksichtigt bleiben müsse. Die derzeitige Einbauküche habe nicht der Vermieter zur Verfügung gestellt. Sie müsse daher bei der Ermittlung der Vergleichsmiete außen vor bleiben. Der Bundesgerichtshof betonte auch, dass zum Nachteil des Mieters getroffene entgegenstehende Vereinbarungen unwirksam seien. Es komme nur auf den tatsächlichen Wohnwert an, dieser sei nicht durch Absprachen zu beeinflussen. Die Mieter mussten daher die erhöhte Miete nicht bezahlen.
Bundesgerichtshof, Urteil vom 24. Oktober 2018, Az. VIII ZR 52/18

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Bau/Immobilien

MCM Investor Management AG über die Verzerrung des Mietspiegels

Immobilienexperten kritisieren die mangelnde Transparenz bei der Erstellung des Mietspiegels

Magdeburg, 15.11.2018. In dieser Woche beschäftigen sich die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg mit der Verzerrung des Mietspiegels. Im Jahr 2012 hatte sich die Stadt Berlin bereits auf ein Mieterbündnis geeinigt, gefolgt von Frankfurt am Main. Das bedeutet faktisch einen Mietenstopp in beiden Städten. „Städte und Gemeinden müssen versuchen, das vorhandene Angebot an Immobilien auch für einkommensschwache Bürger realistisch zu gestalten. Das ist im Prinzip die Aufgabe der kommunalen Wohnraumversorgung“, so die MCM Investor Management AG. Wichtig sei es laut MCM Investor, die politischen Entscheidungen hinsichtlich des Wohnungsmarktes kritisch zu hinterfragen.  „Die aktuellen Diskussion zwecks Regulierungen am Mietwohnungsmarkt haben trotz Mietpreisbremse nicht den gewünschten Outcome geliefert. Im Gegenteil: Die Mietpreisbremse gilt als ineffizient und muss weitgehend überarbeitet werden. Auch die Eingriffe in den Mietspiegel und die Mietengestaltung in den jeweiligen Städten ist bisher zu intransparent, das merken die Bürger natürlich“, erklärt die MCM Investor Management AG. Ein gutes Beispiel sei, wenn die regulierten Neuvertragsmieten als “frei finanziert” deklariert werden – dies habe einen erheblichen Einfluss auf den Mietspiegel. „Dabei handelt es sich um einen klassischen Fall der Verzerrung des Mietspiegels. Der Unterschied ist eigentlich leicht zu verstehen: Bei öffentlich geförderten Mieten handelt es sich meistens um ein Darlehen mit einem geringen Zinssatz für den Bau oder die Modernisierung einer Immobilie. Eine kommunale oder senatsgesteuerte Regulierung der Mieten kann als Subjektförderung des jeweiligen Mieters durch Steuermittel beschrieben werden“, so die MCM Investor Management AG weiter.

„Derzeit ist es also schwer einschätzbar, welchen Anteil die regulierten Mieten an der Grundgesamtheit des Mietspiegels ausmachen. Die Mietspiegellandschaft hierzulande ist weitestgehend heterogen. Um dies zu ändern, wäre eine einheitliche wissenschaftliche Erhebung sinnvoll. Wäre diese besser nachvollziehbar, würde das auch zu einer größeren Akzeptanz und Vertrauen in der Gesellschaft führen. Nutzer und Investoren haben schließlich einen Anspruch, diese Zahlen des Mietspiegels besser nachvollziehen zu können“, so die MCM Investor Management AG abschließend.

Pressemitteilungen

Hansetor Immobilien garantiert volle Unterstützung für Vermieter

www.hansetor-immobilien.de

Wer vor hat eine Immobilie zu vermieten, muss sich zuerst mit den rechtlichen Rahmenbedingungen auseinandersetzen. Hierzu gehören die Miethöhe, der Mietvertrag und die jährliche Nebenkostenabrechnung. Nimmt man dies auf die leichte Schulter, kann es am Ende schnell zu juristischen und finanziellen Nachteilen kommen.

Ein wichtiger Bestandteil des Mietvertrages ist die Miethöhe: Das Objekt sollte nicht zu hoch, aber auch nicht zu niedrig angesetzt werden. Dabei spielt die Lage und Größe der Immobilie eine wichtige Rolle. Doch auch der Zustand und die Ausstattung des Objekts ist entscheidend. Eine erste Richtlinie kann hier die Gemeindeverwaltung liefern, die den Mietspiegel vorgibt.

Hansetor Immobilien gehört seit über 25 Jahren zu den führenden Immobilienmaklern im norddeutschen Raum. Die geschulten Hansetor-Mitarbeiter helfen dem Vermieter, sein Objekt richtig einzuschätzen und unterstützen ihn bei der Vermietung seiner Immobilie. Angefangen bei der Bewertung der Immobilie, über die Durchführung von Besichtigungsterminen mit möglichen Mietern, die Unterzeichnung des Mietvertrages, bis hin zur Schlüsselübergabe – alle erforderlichen Tätigkeiten werden von den Hansetor-Mitarbeitern übernommen. Durch regelmäßigen Kontakt hält der Immobilien-Spezialist den Vermieter auf dem Laufenden und gewährt ihm somit volle Transparenz.

Weitere Informationen erhalten Sie bei Hansetor Immobilien, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@hansetor-immobilien.de oder im Internet auf www.hansetor-immobilien.de

Die Hansetor Immobilien ist spezialisiert auf den Verkauf und die Vermietung von Immobilien in der Metropolregion Hamburg. Mit Standorten in Hamburg, Henstedt-Ulzburg, Bargteheide, Ahrensburg und Börnsen deckt das Unternehmen den Großraum Hamburg ab. Das Unternehmen bietet seit 1982 eine umfassende Betreuung für Verkäufer, Käufer, Vermieter und Mieter.

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Hansetor Immobilien
Norbert Lüneburg
Lohekamp 4
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Hansetor Immobilien: Häuser und Wohnungen richtig vermieten.

www.hansetor-immobilien.de

Wer beabsichtigt, eine Immobilie zu vermieten, kommt nicht umhin, sich mit den rechtlichen Anforderungen und Vorgaben wie z.B. Mietvertrag, Miethöhe und Nebenkostenabrechnung vertraut zu machen. Fehlt dem Vermieter hier ein fundiertes Grundwissen, läuft er schnell Gefahr, Fehler zu begehen, die später zu juristischen oder finanziellen Nachteilen führen können.

Seit über 25 Jahren gehört Hansetor Immobilien zu den führenden Immobilienmaklern im Großraum Hamburg. Geschulte Mitarbeiter unterstützen Immobilienvermieter bei allen Tätigkeiten, die während der Vermietungsphase anfallen. Durch den regelmäßigen Kontakt zum Vermieter garantiert Hansetor Immobilien eine hohe Transparenz und hält den Vermieter über alle wichtigen Schritte auf dem Laufenden.

Ein wichtiger Aspekt bei der Vermietung stellt die Preisfindung für das zu vermietende Objekt dar, denn der Mietpreis sollte weder zu hoch noch zu niedrig festgesetzt werden. Der Mietspiegel, den der Vermieter über die zuständige Gemeindeverwaltung erfragen kann, liefert hier einen ersten Anhaltspunkt. Für eine korrekte Festsetzung der Miethöhe sind aber nicht nur Lage und Größe entscheidend, sondern auch Zustand und Ausstattung. Damit hierbei Fehleinschätzungen seitens des Vermieters vermieden werden, helfen die erfahrenen Hansetor-Mitarbeiter, das Objekt optimal zu bewerten und einen angemessenen Mietpreis festzulegen.

Ist ein Mieter gefunden, begleitet Hansetor die Vertragsschließung von der Unterzeichnung des Mietvertrages über die Anfertigung eines Übergabeprotokolls bis hin zur Schlüsselübergabe. Weitere Informationen erhalten Sie bei Hansetor Immobilien, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@hansetor-immobilien.de oder im Internet auf www.hansetor-immobilien.de

Die Hansetor Immobilien ist spezialisiert auf den Verkauf und die Vermietung von Immobilien in der Metropolregion Hamburg. Mit Standorten in Hamburg, Henstedt-Ulzburg, Bargteheide, Ahrensburg und Börnsen deckt das Unternehmen den Großraum Hamburg ab. Das Unternehmen bietet seit 1982 eine umfassende Betreuung für Verkäufer, Käufer, Vermieter und Mieter.

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Neuer Mietspiegel 2017

Aigner Immobilien zeigt, was sich in München alles ändert

Es ist wieder so weit: Diese Woche soll der neue Mietspiegel, erstellt vom Sozialreferat, den Sozialausschuss passieren. Alle zwei Jahre werden in einer Befragung die Daten von Mietern und Vermietern erhoben. Ausschlaggebende Kriterien sind neben dem Mietpreis auch die Lage und die Ausstattung. Von den Vermietern werden zusätzlich die technischen Details über Heizung, Warmwasserversorgung und Dämmung abgefragt. Erstmals wird auch der Energieausweis in die Auswertung miteinbezogen.

Entsprechend den Ausstattungsmerkmalen enthält der Mietspiegel zur Berechnung der Miete einen ganzen Katalog für Zu- und Abschläge. Die Durchschnitts-Kaltmiete beträgt aktuell 11,23 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche, was einer Erhöhung von rund fünf Prozent gegenüber dem Mietspiegel 2015 entspricht. Zur Vorsicht rät Immobilienspezialist Thomas Aigner von Aigner Immobilien: „Dies ist nur der Mittelwert einer sehr breiten Spanne auf dem Münchner Mietmarkt. Außerdem werden nur Mietverträge berücksichtigt, die in den letzten fünf Jahren neu abgeschlossen oder verändert wurden. Günstige Altverträge spielen hier keine Rolle. Neuvermietungen und Erstbezüge können somit deutlich über dem Durchschnitt liegen.“

Bei der Lage weist der Mietspiegel 2017 eine Änderung auf: Die günstigste Wohnkategorie „einfache Lage“ wurde gestrichen und dafür in der Stadtmitte eine neue gehobene Preisklasse eingeführt – die „zentrale gute Lage“. Durch die Verschiebung ergibt sich folgendes Bild in München: Die Stadtviertel Westschwabing, Maxvorstadt, Gärtnerplatz und das Glockenbach-Viertel sind nun „zentral gute Lage“ statt wie bisher „zentral beste Lage“, was der teuersten Kategorie entsprach. Somit sind die Mieter hier die Gewinner des aktuellen Mietspiegels durch moderatere mögliche Erhöhungen. Auch Milbertshofen profitiert von der neuen „durchschnittlichen Lage“ statt der bisherigen „zentralen durchschnittlichen Lage“; durch den Wegfall des Zentrumsbonus fällt auch der Mietaufschlag weg. Au, Haidhausen und Teile der Schwanthalerhöhe werden nun in der Kategorie „zentrale gute Lage“ geführt. Damit haben diese Viertel ein ähnliches Mietniveau wie Schwabing und die Maxvorstadt. Die höchsten Mieten gibt es in der „zentral besten Lage“ in der Altstadt, im Lehel, in West-Bogenhausen, in Altschwabing und in der östlichen Maxvorstadt; gefolgt von den dezentraleren Vierteln Nymphenburg, Solln, Harlaching sowie Teilen von Bogenhausen, Obermenzing und Pasing.

Weitere Informationen, zum Beispiel zu Mieter gesucht München, Appartement vermieten München, Mietpreisbremse München und vielen anderen Themen sind auf https://www.mietwohnungsboerse.de zu finden.

Die inhabergeführte, mehrfach ausgezeichnete Aigner Immobilien GmbH gehört mit 25 Jahren Markterfahrung und einem durchschnittlichen Objektvolumen von über 300 Mio. Euro im Jahr zu den TOP 5 der Maklerunternehmen im Großraum München. An sieben Standorten in München, Starnberg und Frankfurt am Main konzentrieren sich mehr als 100 Mitarbeiter auf den Verkauf und die Vermietung von Wohn- und Gewerbeimmobilien. Das Dienstleistungsspektrum reicht von der klassischen Wohnimmobilienvermittlung über die Vermarktung von Investmentprojekten bis hin zum Vertrieb von Bauträgermaßnahmen, die durch eine unternehmenseigene Marketingabteilung begleitet werden. Die Mitarbeiter zeichnet eine fachlich hohe Kompetenz und langjährige Erfahrung in der Immobilienbranche aus. Als Berater und Vermittler begleiten sie Projektentwicklungen im wohnwirtschaftlichen und im gewerblichen Bereich. Darüber hinaus bietet das Unternehmen eine marktorientierte Wertermittlung durch firmeneigene Architekten und Gutachter. Abgerundet wird das Leistungsspektrum durch eine bankenunabhängige Finanzierungsberatung.
Die Aigner Immobilien GmbH ist Mitglied von „DIP – Deutsche Immobilien-Partner“, dem zu den Branchenführern zählenden, 1988 gegründeten Verbund unabhängiger Immobiliendienstleister mit 14 Partnern an bundesweit mehr als 25 Standorten und vier weiteren Spezialisten aus verschiedenen Service-Organisationen als „preferred partnern“ mit insgesamt über 800 Experten und einem jährlichen Transaktionsvolumen von rd. EUR 1,5 Mrd. aus vermittelten Immobilienverkäufen sowie mehr als 260.000 Quadratmetern vermittelter gewerblicher Mietfläche (2015).

Kontakt
Aigner Immobilien GmbH
Christina Vollmer
Ruffinistraße 26
80637 München
(089) 17 87 87 6206
(089) 17 87 87 – 88
presse@aigner-immobilien.de
http://www.aigner-immobilien.de

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Hansetor Immobilien: Tipps für Vermieter von Häusern und Wohnungen

www.hansetor-immobilien.de

Bevor Vermieter die Mietersuche in Angriff nehmen, sollten sie sich Gedanken über die rechtlichen Vorgaben machen wie z.B. Miethöhe, Mietvertrag und Nebenkostenabrechnung. Da das Mietrecht für Vermieter einige Fallstricke beinhaltet, ist ein fundiertes Grundwissen zu diesem Thema unabdingbar.

Hansetor Immobilien ist seit 25 Jahren ein führendes Maklerunternehmen im Raum Hamburg und unterstützt Kunden bei der Vermietung ihrer Wohnungen und Häuser. Geschulte Mitarbeiter übernehmen alle Arbeiten, die während der Vermietungsphase anfallen und stehen im Kontakt mit dem Vermieter, um ihn über den aktuellen Stand zu informieren.

Für die Festsetzung der Miethöhe sind Lage, Zustand, Größe und Ausstattung des Mietobjekts grundlegende Faktoren. Um die Miete jedoch nicht zu hoch oder zu niedrig festzulegen, sollte sich der Vermieter bei der Gemeindeverwaltung über den Mietspiegel erkundigen. Aufgrund der langjährigen Erfahrung im Großraum Hamburg und in den anschließenden Regionen können die Mitarbeiter des Hamburger Maklers den Vermieter bei der Preisfindung für das zu vermietende Objekt optimal unterstützen.
Ist ein Mieter gefunden, begleitet Hansetor die Vertragsschließung von der Unterzeichnung des Mietvertrages über die Anfertigung eines Übergabeprotokolls bis hin zur Schlüsselübergabe. Weitere Informationen erhalten Sie bei Hansetor Immobilien, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 04193-889023, per E-Mail an die Adresse info@hansetor-immobilien.de oder im Internet auf www.hansetor-immobilien.de

Die Hansetor Immobilien ist spezialisiert auf den Verkauf und die Vermietung von Immobilien in der Metropolregion Hamburg. Mit Standorten in Hamburg, Henstedt-Ulzburg, Bargteheide, Ahrensburg und Börnsen deckt das Unternehmen den Großraum Hamburg ab. Das Unternehmen bietet seit 1982 eine umfassende Betreuung für Verkäufer, Käufer, Vermieter und Mieter.

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Mietpreis-Analyse für deutsche Orte und Städte

So teuer ist mieten in Deutschland wirklich

Egal ob „Qualifizierter“ oder „Einfacher“ Mietspiegel, Mietpreisbremse oder Vergleichsmiete, die Nerven von Mietern und Vermietern werden in den letzten Monaten stark strapaziert. Die Mieten in den großen deutschen Städten sind überdurchschnittlich hoch und kaum noch bezahlbar. München als teuerste Stadt liegt zwischen 16 und 17 Euro pro m². Auch andere Großstädte verlangen einen hohen Preis bei der Miete und sind für den „Normalverdiener“ unbezahlbar.

Beispiele: Stuttgart zwischen 13 und 14 Euro und Frankfurt 12,50 – 13,50 pro m²

Mit Hamburg (11-12 Euro) und Berlin (10 – 11 Euro) ziehen auch die Preise der beiden größten Städte weiter an und selbst kleinere Städte (im Umkreis der Metropolen) haben Preise die jedem Mieter Tränen in die Augen treiben.

Im Gegensatz zu den Großstädten (Metropolen) ist das Leben auf dem Land oder in nicht ganz so „angesagten“ Städten und Orten viel preiswerter. Wer zum Beispiel eine Wohnung in Hammelburg mietet bezahlt zwischen 4 und 4,50 Euro pro m². Allerdings sind weite Fahrtstrecken zur Arbeit und geringere Gehälter die Folge und müssen einkalkuliert werden.

Diese Mietpreis-Entwicklung ist beängstigend und wird durch unübersichtliche Gesetze und „ungültige Mietspiegel“ nicht verbessert. Der Mieter fragt sich, wie groß die Gier der Vermieter ist. Als Vermieter soll sich der Kauf einer Immobilie natürlich schnellst möglich rechnen.

Auf Miet-Check.de haben wir versucht die Kennzahlen für Mieter und Vermieter übersichtlich darzustellen. Wir möchten einen Überblick darüber geben was mieten wirklich kostet und was Sie als Vermieter kalkulieren können. Diese Übersicht ist rechtlich nicht bindend und wurde auch nicht von einer Gemeinde oder Interessenvertretern erstellt oder anerkannt. Die Mietpreis-Analyse wurde bereits von mehr als 12.000 Nutzern heruntergeladen und ist absolut kostenlos.

Miet-Check.de ist die Mietpreisdatenbank für deutsche Orte und Städte. Unsere kostenlose Mietpreis-Analyse liefert monatlich einen Überblick darüber, was mieten wirklich kostet.

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Miet-Check.de
Jochen Weingarth
Albert Einstein Straße 80
68766 Hockenheim
06205953663
info@miet-check.de
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Münchner Mietspiegel Aktuell

Hat die Einführung der Mietpreisbremse in München zur Minderung des Mietniveaus beigetragen?

Münchner Mietspiegel Aktuell

Angelika Bartsch – Bartsch & Rozmarin Immobilien

Seit Anfang dieses Jahres erstellt die Stadt München einen neuen qualifizierten Mietspiegel. Um die 3000 Münchner Mieter werden dazu befragt, um die relevanten und aktuellen Wohnungsdaten zur ermitteln. Im Frühjahr 2017 wird dann der neue Münchner Mietspiegel veröffentlicht. Seit Einführung der Mietpreisbremse im August 2015 hat der Mietspiegel an Bedeutung gewonnen. Bei einer Wiedervermietung muss sich der Vermieter danach richten und darf die Miete in der Regel auf maximal 10% über der ortsüblichen Miete anheben.

Das Maklerbüro Bartsch und Rozmarin Immobilien hat sich als Vermietspezialist unter anderem auf die Vermietung von Wohnimmobilien spezialisiert. Auf dem firmeneigenen Vermieterportal , können sich Vermieter Tipps zum Vermieten holen, attraktive Mietgesuche einsehen und sich über aktuelle Themen informieren.

Die Geschäftsführerin des Unternehmens Angelika Bartsch äußert sich über die Bedeutung des qualifizierten Mietspiegels: „Wir ermitteln bei jeder Neuvermietung eine Wohnimmobilie den aktuellen Mietspiegel, um die durchschnittlich ortsübliche Miete herauszufinden. Gemäß dieser Miete dürfte der Vermieter bei einem laufenden Mietverhältnis den Mietzins legitim anheben. Durch die stetig steigende Immobilienpreise am Münchner Markt, gibt es immer mehr Mietobjekte, die weit über dem Mietspiegel vermietet werden. Vor allem wenn es sich um einen Neubau oder eine umfangreiche Renovierung handelt, gehen die Vermieter bezüglich dem Mietzins oft an die Obergrenzen. Mieten von bis zu 20 Euro pro Quadratmeter sind keine Seltenheit.

Durch die Einführung der Mietpreisbremse sehen wir es als unsere Aufgabe den Vermieter über die entsprechenden rechtlichen Bestimmungen aufzuklären und ihn zu beraten. Überschreitet ein Vermieter bewusst die Mietpreisbremse, muss er damit rechnen dass der Mieter, wenn auch erst zukünftig, gegen die zu viel verlangte Miete klagt. Vor allem private Vermieter sind jedoch in diesem Punkt oft uneinsichtig und gehen meiner Erfahrung nach das Risiko ein. Meiner Beobachtung nach hat die Mietpreisbremse nicht zur Minderung des Mietniveaus beigetragen.“

Angelika Bartsch

Vermietspezialist, Bartsch & Rozmarin Immobilien OHG

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Dauthendeystraße 2
81377 München
089-892684-10
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