Tag Archives: MiFID II

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Rückverfolgbare Synchronisierung nach MiFID II

Elproma Zeitserver für den Wertpapierhandel

Für den Handel mit Wertpapieren gilt seit dem 03. Januar 2019 eine überarbeitete Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente. Mit der „Markets in Financial Instruments Directive“ MiFID II regelt die European Securities and Markets Authority esma den europäischen Wertpapiermarkt.

Unter anderem ist in Artikel 50 festgelegt, dass alle Handelsplätze und ihre Mitglieder und Teilnehmer ihre Uhren synchronisieren müssen. Geschäftsereignisse werden mit einem Zeitstempel versehen. Leitlinien der esma legen sowohl fest, welche Auflösung dieser Zeitstempel jeweils haben muss, als auch, wie genau die Uhren auf UTC synchronisiert sein müssen. So ist gewährleistet, dass die Zeitstempel den Ablauf eines Handelsgeschäftes richtig dokumentieren.

Handelsnetzwerke müssen ein Minimum von 10 Mio. Trades pro Sekunde gewährleisten. MiFID II legt fest, dass die Zeitstempel eine Auflösung von einer Mikrosekunde und eine Synchronisationsgenauigkeit von besser als 100 µs zu UTC haben müssen. Die London Stock Exchange beispielsweise verfügt durch eine Glasfaseranbindung an das Nationale Zeitlabor in England NPL (National Physical Laboratory) über eine Eingangs-Zeitbasis auf dem Niveau einer Nanosekunde zu UTC.

Die im deutschsprachigen Raum von der Firma Lange-Electronic vertriebenen Zeitserver von Elproma erfüllen die Bedingungen für den Einsatz in Netzwerken von Börsen, Banken und Versicherungen. Sie sind mit einer hoch-genauen internen Frequenzquelle wie einem präzisem Oszillator oder einem Rubidium Oszillator ausgerüstet. Wichtig für den Wertpapierhandel ist vor allem auch die Referenzierung durch die genaue Zeit der Satellitennavigationssysteme GPS, Glonass oder in Zukunft auch Galileo. Der integrierte Satellitenzeitempfänger sorgt für eine präzise Synchronisierung auf UTC mit einer Genauigkeit von besser als 15 Nanosekunden.

Die noch exaktere, und von der Firma Lange-Electronic auch an einigen Stellen in Deutschland bereits realisierte, Alternative ist auch hier die direkte Glasfaseranbindung an ein Zeitlabor.

Im Ethernet wird die Zeit über das Precise Timing Protocol PTP verteilt. Durch Hardware-Timestamping ist gewährleistet, dass die Zeit durch die Elproma Timeserver im Netz mit einer Genauigkeit von besser als 200 Nanosekunden relativ zu UTC bereitgestellt werden kann. Eine weitere Möglichkeit ist die Zeitverteilung über direkte Kabelverbindungen mittels Zeitcode.

Zur Erklärung:
1 Sekunde (s) = 1000 Millisekunden (ms)
1 Millisekunde (ms) = 1000 Mikrosekunden (µs)
1 Mikrosekunde (µs) = 1000 Nanosekunden (ns)
1 Nanosekunde (ns) = 1000 Picosekunden (ps)

Die Firma Lange-Electronic GmbH ist ein Familienunternehmen in der zweiten Generation und hat ihren Sitz im Münchner Umland.

Seit über 40 Jahren, genauer seit 1977, entwickeln, produzieren und vertreiben wir Systeme, die eine sehr genaue Zeit und Frequenz zur Verfügung stellen. Unsere eigenen Zeitsysteme bieten wir weltweit an, im deutschsprachigen Raum können wir unser Portfolio durch die Produkte von Masterclock (USA), Elproma und PikTime (beide Polen) ergänzen.

Von Forschungsflugzeugen über der Erde, über alles, was sich auf oder unter dem Erdboden befindet, bis hin zu U-Booten, arbeiten viele zeitsensible Fahrzeuge, Forschungslabors und Test-Ranges mit unseren Zeit- und Frequenzsystemen. Ein Schwerpunkt für Synchronisationsaufgaben ist die Verteilung einer sehr genauen Zeit in Rechnernetzwerken, die für ihre reibungslose Funktion eine stabile gemeinsame Zeitbasis benötigen. Besonders hoch sind die Ansprüche bei Banken und Versicherungen, insbesondere beim Wertpapierhandel, bei Basisstationen von Mobilfunknetzen, der Datenübertragung in TV- und Telekommunikationssetzwerken, oder den Netzen von Energieversorgern.

Seit knapp 20 Jahren sind wir auch im Spezialgebiet der Simulation von Satellitensignalen tätig, ein Bereich, der sich uns über die Arbeit mit den genauen Zeitsignalen der Satelliten Navigationssysteme erschlossen hat. Mit Hilfe eines GNSS (Global Navigation Satellite System) Simulators können Navigationsgeräte zuverlässig unter Laborbedingungen getestet werden. Wir vertreten die Firma Spirent Communications in Deutschland, der Schweiz und Österreich.

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Software Investor Main Capital investiert in das Wachstum der cleversoft Gruppe

Software Investor Main Capital investiert in das Wachstum der cleversoft Gruppe

Florian Clever, Gründer und Geschäftsführer von cleversoft

Mit dem substanziellen Wachstumsinvestment des Software-Investors Main Capital in die cleversoft Gruppe, werden cleversoft und Main die Chancen im wachsenden RegTech Markt für Finanzinstitute noch stärker nutzen. cleversoft wird sein Spektrum an Lösungen und abgedeckten Regulierungen organisch und anorganisch vergrößern, unterstützt durch die zusätzliche Software-Expertise und Kapital von Main Capital.

cleversoft, gegründet in 2004, als führender Software-Spezialist im RegTech Markt bedient mehr als 200 Kunden im Finanzsektor mit Lösungen zur effizienten Erfüllung der wachsenden Anzahl regulatorischer Anforderungen. Durch die Partnerschaft mit Main kann das cleversoft Management seine Möglichkeiten zur Beschleunigung des Wachstums mit Hilfe einer Buy-and-Build Strategie ausbauen. Das cleversoft Management übernimmt hierbei weiterhin seine bisherigen Rollen und bleibt auch als Gesellschafter dauerhaft investiert.

Main Capital, mit Büros in Benelux und Deutschland, ist ein spezialisierter Private Equity investor mit Fokus auf stark wachsende Software-Unternehmen. Charly Zwemstra (Managing Partner von Main Capital) erklärt: „Wir freuen uns darauf, mit dem cleversoft Management zu arbeiten, um den starken und profitablen Wachstumspfad der vergangenen Jahre nicht nur fortzusetzen sondern auch zu erweitern. Die skalierbaren regulatorischen Reporting-Lösungen für die Finanzindustrie werden immer stärker nachgefragt durch den stetig wachsenden Regulierungsdschungel. Als Investor sehen wir viele organische Wachstumsmöglichkeiten. Mit einer komplementären aktiven Buy-and-Build Strategie bieten sich zusätzlich Chancen, das Lösungsspektrum in angrenzende Marktsegmente auszuweiten, und zwar sowohl in der DACH Region als auch anderen internationalen Märkten. So sind wir als Main z.B. an SecondFloor beteiligt, einem in Amsterdam ansässigen RegTech Unternehmen mit Fokus auf Versicherungen und Pensionskassen.“

cleversoft unterstützt global agierende Banken, Asset Manager und Versicherungen bei der Umsetzung regulatorischer Anforderungen wie z.B. PRIIPs, MiFID II, PIB, FIDLEG oder bei Geldwäschebekämpfung. Die regulatorischen Services sind unterlegt mit einem Lifecycle Management für den Marketing Prozess als auch Kundenbeziehungen (CRM).
Florian Clever, Gründer und Geschäftsführer von cleversoft, erläutert: „Als first Mover bei der Einführung cloud-basierter Lösungen in Deutschland für Regulierungen wie PRIIPs und MiFID II sind wir bestens positioniert, um unsere führende Rolle im Europäischen RegTech Markt weiter auszubauen. Durch Mains erfolgreichen Track-Record bei der Umsetzung von Rollup-Strategien gekoppelt mit deren Software-Expertise, ist Main für uns der ideale Partner für die nächste Wachstumsphase.“

Weitere Informationen unter: www.clever-soft.com

Über cleversoft:
cleversoft ist marktführender Anbieter von cloud-basierten RegTech Lösungen für die Finanzindustrie. Mit Lösungen für u.a. für PRIIPs und MiFID II bedient cleversoft mehr als 200 Kunden rund um den Globus. Durch seine schlanken SaaS-basierten Systeme und Integrationen ermöglicht es cleversoft, seinen Kunden komplexe Regulierungen effizient umzusetzen.

Über Main Capital:
Main Capital ist ein strategischer Investor mit ausschließlichem Fokus auf den Softwarebereich in den Benelux-Ländern, Deutschland und Skandinavien. Innerhalb dieses Sektors sind wir die spezialisierteste Partei für Management-Buy-Outs und later-stage Wachstumskapital. Main Capital verwaltet rund 400 Millionen Euro für Investitionen in etablierte, aber wachsende Softwareunternehmen in den Niederlanden und in Deutschland. Ein erfahrenes Team von Experten verwaltet diese Private Equity-Fonds von den Büros in Den Haag und Düsseldorf aus. Investments in Deutschland beinhalten JobRouter, artegic und b+m Holding.

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Hände weg von Mogelpackungen!

IFH-Konferenz am 30. November in Kassel präsentiert neue Werkzeuge für erfolgreiche Beratung

Hände weg von Mogelpackungen!

Honorarberater-Konferenz in Kassel

Honorarberater verzichten heutzutage nur zu gerne auf altbackene, sich monoton aneinanderreihende Produktpräsentationen. In Zeiten des unübersehbaren Wandels erwarten sie stattdessen zu Recht substanzielle Antworten zu brandaktuellen Fragen aus der und für die Berufspraxis. So steht einmal mehr der mehrwertbehaftete Austausch zwischen Beratern und Experten aus Recht, Technologie, Beratung und Marketing im Fokus der IFH-Honorarberater-Konferenz am 30. November dieses Jahres im Schlosshotel Bad Wilhelmshöhe in Kassel. Unter dem aktuellen Motto „Freiheit für Berater“ beweist sich die Veranstaltung dabei einmal mehr als Einzige im deutschen Beratermarkt, die sich mit klarem Bekenntnis zur lupenreinen Honorarberatung offensiv wie eindeutig positioniert.

„Ein bisschen schwanger geht nicht. Wer als wirklich unabhängiger Honorarberater tätig sein möchte, sollte auch als solcher auftreten“, konstatiert Dieter Rauch, Geschäftsführer vom Verbund Deutscher Honorarberater (VDH). Berater, die stattdessen lediglich auf Basis von Zwitterlösungen aus Honorar und Provision vermitteln, seien nach Ansicht des Branchenkenners nichts anderes, als unter dem Deckmantel der Honorarberatung tätige provisions- und/oder produktabhängige Verkäufer alten Schlages. „Wer es wirklich mit dem Thema Honorarberatung ernst meint, der sollte sich mit fundiertem Geschäftsmodell, prozessoptimierter Infrastruktur und praxistauglichen Konditionsmodellen zukunftssicher und professionell aufstellen“, so Rauch. Dass sich dies am Ende für jeden Berater auszahle, vermag das IFH Institut für Honorarberater seinen Gästen einmal mehr im Rahmen ihrer hauseigenen Konferenz am 30. November 2017 in Kassel aufzuzeigen. Umrahmt wird die abwechslungsreiche Veranstaltung dabei einmal mehr durch rund 15 Ausstellerstände aus den Bereichen Versicherung, ETF- und Indexfonds, Asset-Management, Technologie und Service.

Bestimmt werden die Themeninhalte dabei zuallererst durch die allgegenwärtigen Schlagworte rund um MiFID II und IDD beziehungsweise den sich hieraus ergebenden regulatorischen Herausforderungen. Neben einem einführenden Einblick zu den Auswirkungen der neuen rechtlichen Rahmenbedingungen, wird es sich vor allem um Beantwortung der bedeutsamen Frage drehen, inwieweit und in welcher Form Berater diese erfolgreich in einen professionellen Beratungsprozess für sich integrieren können. Zu diesem spannenden Thema konnte der auf Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisierte Fachanwalt Jens Reichow von der renommierten Hamburger Kanzlei Jöhnke & Reichow gewonnen werden, der zum Tagungseinstieg zunächst die Herausforderungen und möglichen Lösungen für Berater vorstellt und im Anschluss seinem Auditorium zur Beantwortung offener Fragen zur Verfügung steht.

Im zweiten Part erhalten Teilnehmer wertvolle Informationen zur prozessoptimierten und effizienten Umsetzung im täglichen Beratungsprozess. Dazu wird etwa die Vorstellung der IDD-konformen wie IT-gestützten Konzeptberatung im Versicherungssegment wie auch der prüfende Blick auf die MiFID II-Umsetzung innerhalb prozessgesteuerter Beratungssysteme zählen. Passgenaue Betreuung und Services durch Customer Relation Management Systeme (CRM), die eine quasi 360-Grad-Kundensicht ermöglichen – so etwa auch betreffend Fakturierung und Einzug von Honoraren – werden ebenfalls thematisiert.

Nichtsdestotrotz: Was wäre eine lohnenswerte Berater-Konferenz, wenn es nicht auch um die erfolgreiche Gewinnung neuer Mandaten ginge? Aus diesem Grund steht im letzten Vortragspart die Vorstellung von individuellen und sofort anwendbaren Marketing- und Leadkonzepten für Finanzberater im Fokus. Der bekannte ehemalige n-tv Moderator und Hochschuldozent für erfolgreiche PR-Arbeit, Andreas Franik, stellt gemeinsam mit Social Media-Profi Richard Stinauer sowie Kampagnen- und Marketingexperte Rainer Lammel kreative Marketingideen mit hervorragender Zukunftsperspektive vor. Selbstverständlich wird sich auch diesem Vortrag eine offene Diskussion und Fragerunde anschließen.

Für unsere Gäste gut zu wissen: Um die an diesem Tag vorgestellten Lösungswege zügig in die eigene Praxis integrieren zu können, erhalten Teilnehmer zum Konferenzausklang das exklusive White Paper „Businessplan Honorarberatung“. „Mit dieser umfassenden Hilfestellung möchten wir Berater unmittelbar in die Lage versetzen, ihr angedachtes Konzept optimal umzusetzen, um damit schlussendlich erfolgreich den Weg der provisions- und produktunabhängigen Beratung einzuschlagen. Dies alles, ohne dabei etwaige Mogelpackungen, Mischmodelle oder andere Surrogate zur Provision in Erwägung ziehen zu müssen“, betont Rauch .

Anmeldungen sind unter www.honorarberater-konferenz.de online und kostenlos möglich. Wir freuen uns über Ihre Teilnahme!

Der VDH wurde im Jahr 2000 gegründet und ist mit seinen 17 Jahren Erfahrung damit der älteste und marktführende Anbieter von erstklassiger Infrastruktur, topaktuellen Ausbildungsangeboten sowie der gesamten Produktwelt mit Fokus auf die Honorarberatung. Die dem VDH angeschlossenen Beratungsunternehmen betreuen Vermögenswerte von mehr als 1.7 Mrd. Euro. Der VDH hat in den letzten 17 Jahren die Honorarberatung bei Politik, Medien, Produktanbietern und Beratern etabliert und gilt als DER Pionier in der produktneutralen und provisionsfreien Finanzberatung. Bereits seit 2006 gelten für angeschlossene Berater die Tegernseer Beschlüsse, die sich als maßgebliche Leitlinien für die Honorarberatung in Deutschland durchgesetzt haben

Kontakt
VDH GmbH Verbund Deutscher Honorarberater
Dieter Rauch
Emailfabrikstraße 12
92224 Amberg
+49 9621 788 250
+49 9621 788 25 20
d.rauch@vdh24.de
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Omnichannel-Arbeitsplatz für Sehbehinderte

Die neue Version der Lösung „Voxtron Communication Center“ besticht durch höchste Benutzerfreundlichkeit und entspricht der EU-Richtlinie MiFID II.

Omnichannel-Arbeitsplatz für Sehbehinderte

„Voxtron Communication Center“: Omnichannel-Arbeitsplatz für Sehbehinderte. (Bildquelle: Enghouse Interactive)

Leipzig, 21. November 2017 – Rund drei Monate vor Beginn der CCW 2018 in Berlin bringt Enghouse Interactive die neue Version seiner Omnichannel- und Kundeninteraktionslösung „Voxtron Communication Center“ (VCC) auf den Markt. Ein Highlight ist die Integrationsmöglichkeit in weitere Enghouse-Lösungen, insbesondere des Aufzeichnungssystems „Quality Management Suite“ (QMS). Neben benutzerfreundlichen Zusatzfunktionen von hohem Nutzwert geht VCC 2017 nicht nur konform mit der für Finanzdienstleister extrem wichtigen EU-Richtlinie MiFID II, sondern auch mit dem Standard für barrierefreie Webinhalte WCAG. Damit können auch sehbehinderte Menschen die Software in ihrem gesamten Funktionsumfang nutzen.

Benutzerfreundlichkeit für Sehbehinderte

Speziell in öffentlichen Einrichtungen und bei Behörden ist der Einsatz von Arbeitsplätzen für Blinde und Sehbehinderte ein wichtiger Faktor in der Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben zur Barrierefreiheit und Fürsorgepflicht als Arbeitgeber. „Wir haben uns auf Grund der starken Nachfrage besonders von öffentlichen Auftraggebern dazu entschlossen, einen Omnichannel-Arbeitsplatz speziell für sehbehinderte Personen zu adaptieren“, sagt Ralf Mühlenhöver, Vorstand der Enghouse AG.
„Voxtron Communication Center“ unterstützt in der Version 2017 „JAWS™“. Hier handelt es sich um eine Screenreading-Software, die Sehbehinderten hilft, einen Computer zu nutzen. Dabei erhalten sie u.a. Audio-Feedback und können den Client via Tastatur steuern. Zusätzlich wird der Screenreader „Dolphin SuperNova Magnifier“ unterstützt, welcher eine Bildschirmvergrößerung bietet.

Integration in „Quality Management Suite“

„Voxtron Communication Center“ 2017 kann nunmehr auch in das Anrufaufzeichnungssystem „Quality Management Suite“, Version 7.0/7.1 integriert werden. Damit geht die Lösung konform mit den strengen MiFID-II-Regeln für Finanzdienstleister, die ab Anfang 2018 in Kraft treten. Die Gesprächsaufzeichnung wird über das „Voxtron Communication Center“ gesteuert. Damit sind zusätzliche Sprachkanäle nicht mehr notwendig, was wiederum die Gesamtbetriebskosten (TCO) reduziert.
Die Gesprächsaufzeichnungen sind vor missbräuchlichem Zugriff geschützt, werden sicher gespeichert und entsprechen den MiFID-II-Aufbewahrungsrichtlinien. Die neue Version unterstützt auch Bildschirmaufzeichnungen, wenn gleichzeitig die „Quality Management Suite“ (QMS) zum Einsatz kommt.

Flexible Vorlagen, geringer Aufwand, hohe Benutzerfreundlichkeit

„Voxtron Communication Center“ besticht in der neuen Version 2017 zudem durch Komfortfunktionen für Supervisor und eine schnellere sowie einfachere Verwaltung der Benutzer. So unterstützt die Software Administratoren bei der Bearbeitung der spezifischen Benutzereinstellungen und speichert diese auf Benutzerebene in der Datenbank. Eine Kombination aus vordefinierten wie auch aus individuellen Vorlagen ist somit möglich.

Problemloser Upgrade-Service

Anwender der bisherigen Version von „Voxtron Communication Center 2016“ können ohne Aufwand und sofort auf das aktuelle Release 2017 upgraden. Alle neuen Funktionen werden direkt in die beim Kunden bestehende Lösung integriert, zusätzliche Wartungs- oder Lizenzkosten fallen nicht an.

Text und Bild erhalten Sie hier in unserem Presseforum

Enghouse Interactive ist weltweit einer der führenden Hersteller von flexiblen und skalierbaren Kundeninteraktionslösungen. Die Kerntechnologien umfassen provider- und mandantenfähige Multikanal-Cloud-Contact-Center, Sprachportale für Self Service und IVR sowie intelligente Vermittlungsplatzkonsolen und zugehörige Professional Services, die jede Telefonie-Umgebung vor Ort oder in der Cloud unterstützen. Enghouse Interactive hat Tausende von Kunden weltweit, um die sich ein globales Netz von Partnern und mehr als 1.000 engagierte Mitarbeiter an 18 internationalen Standorten kümmert. Enghouse Interactive ist die Tochtergesellschaft von Enghouse Systems Limited, einer Software- und Dienstleistungsgesellschaft, die auf der Toronto-Börse (TSX) unter dem Symbol „ENGH“ notiert ist. Gegründet im Jahr 1984 ist Enghouse Systems ein nachhaltig profitables Unternehmen, das sowohl organisch als auch durch den Erwerb von hoch angesehenen Spezialisten einschließlich, Andtek, Arc, CosmoCom, Datapulse, IAT, IT Sonix/Elsbeth, Presence Technology, Reitek, Safeharbor, Survox, Syntellect, Telrex, Trio, Voxtron, Zeacom gewachsen ist. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.enghouseinteractive.de

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Pressemitteilungen

16. INVESTMENT FORUM am 16. November in München

Blockchain, Robo-Advisor, MiFID II und ETFs.

16. INVESTMENT FORUM  am 16. November in München

Einmal mehr lädt das INVESTEMNT FORUM in das Münchner Künstlerhaus ein und bleibt dabei mit aktuellen Themen am Ball.

Unter anderem in Punkto Robo Advisor, über die Thomas Meyer zu Drewer, Geschäftsführer der ComStage, genauso viel sagen kann wie über ComStage-ETFs. Stellen Robo-Advisor und ETFs eine Bedrohung dar? Und wenn ja, wer bedroht wen? Über ETFs, genauer gesagt über High-Yield-ETFs und deren Vor- und Nachteile für Anleger, wird Garland Hansmann, Portfolio Manager bei der Investec Asset Management, sprechen.

Das Thema Blockchain findet ebenfalls wieder seinen Platz unter den Referaten. Oliver Volk von der Allianz Re wird als Experte Einblicke in die Beteiligung an der B3i-Blockchain-Initiative geben. Dabei wird es nicht einfach um die Technik gehen, sondern um mögliche neue Geschäftsprozesse und deren Folgen für die Player am Markt.

Auch zu einem weiteren Dauerbrenner gibt es einen Vortrag, denn MiFID II betrifft die gesamte Branche. Andreas Grünewald, Vorstand der FIVV AG und Vorstandsvorsitzender des Verbands unabhängiger Vermögensverwalter e.V (VuV), wird die Auswirkungen aus der Sicht einer Vermögensverwalter darstellen.

Im Anschluss an die Vorträge können sich Teilnehmer und Referenten ab ca. 18:00 Uhr bei einem Get-Together miteinander austauschen und netzwerken.

Die Teilnahme ist für Mitarbeiter von Investmentfondsgesellschaften, Banken und verbundenen Unternehmen kostenfrei.

Termin und Ort:

16.11.2017, 15:00 – ca. 18:30 Uhr

Münchner Künstlerhaus
Lenbachplatz 8
80333 München

Weitere Informationen zu unserem Mitveranstalter Stefan Nützel NeXeLcon sowie das Anmeldeformular finden sie unter www.investment-forum.eu.

Über Konsort

Die Konsort GmbH ist eine Unternehmensberatung, die sich auf die Investmentfondsindustrie spezialisiert hat.

Konsort unterstützt Kunden in der Optimierung von Prozessen, Strategie und IT. Die Erfahrungen der Mitarbeiter reichen vom Portfolio-Management über die Fondsbuchhaltung bis hin zur Fondspreisbestätigung durch die Verwahrstelle und Sales-Prozesse. Einen besonderen Schwerpunkt legt das Unternehmen auf die Bereiche Exchange Traded Funds (ETF) und Verwahrstellen.

Der Firmensitz ist in Mörfelden-Walldorf vor den Toren Frankfurts.

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Alexander Reschke
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Aktuelle Nachrichten Telekommunikation

Telefonie: Voller Kurs in Richtung europäischer Markt

Mit QMS reagiert Enghouse Interactive auf die EU-Richtlinie MiFID II.

 

Leipzig, 18. September 2017 – Modernste Technologien hinsichtlich Schnittstellen und Webclient stehen im Mittelpunkt der neuen Version 6.0 des als APAS bekannten „AND Phone Application Server“ der Marke ANDTEK. Ein Teil des Funktionsumfangs des APAS-Moduls „AND Recorder“ wird zukünftig durch die Lösung „Quality Management Suite“ (QMS) abgedeckt. Durch ihre Unabhängigkeit von APAS und Lösungsanbietern wie z.B. Cisco ist QMS auf komplexe Anforderungen des europäischen Marktes ausgerichtet und kann somit Bedürfnisse wie z.B. die Einhaltung der neuen EU-Richtlinie MiFID II bedienen.

 

Der „AND Phone Application Server“ (APAS) bietet eine Integration mit dem Cisco Unified Communications Manager (CUCM) und somit in vielfältiger Weise Teamfunktionen, basierend auf IP-Phone, Browser oder Jabber. Anwender haben jederzeit direkten Zugriff auf alle Funktionen, alle Aktivitäten und den aktuellen Datenbestand mit permanenter Synchronisierung.

 

Sprachaufzeichnung universell: AND Recorder und QMS

 

Künftig umfasst das Enghouse-Produktportfolio neben APAS eine weitere Sprachaufzeichnungslösung, auch für Cisco-Installationen. Während sich der Funktionsumfang der bisherigen Lösung „AND Recorder“ künftig ausschließlich auf SIP-Trunk-Aufzeichnung und Silent-Monitoring konzentriert, werden die anderen Funktionen durch die Produktlinie „Quality Management Suite“ (QMS) abgelöst. Enghouse bietet somit die Möglichkeit, einerseits kleinere Projekte mithilfe von „AND Recorder“ als Teil der APAS-Suite umzusetzen, andererseits mit QMS komplexen Herausforderungen gerecht zu werden, die sich aus MiFID-II-konformen Aufzeichnungen ergeben. Der Support für den kompletten Funktionsumfang von „AND Recorder“ ist bis Ende 2018 gewährleistet, Anwender der bisherigen APAS-Version erhalten ab sofort ein kostenfreies Migrationspaket zu QMS. 

 

Flexible Admin-Schnittstelle

 

Eine neue Admin-Schnittstelle in APAS 6.0, basierend auf dem Webapplikations-Framework Angular 2, sorgt für höhere Flexibilität und Funktionalität. Dies erlaubt eine einfachere Konfiguration mit zusätzlichen, automatisierten Hilfsfunktionen, die mit jedem Release erweitert werden.  

 

Volle Unterstützung von VMware-Snapshot

 

Aufgrund der großen Nachfrage von sogenannten Snapshots, also Kopien der auf Festplatte gespeicherten Dateien einer virtuellen Maschine (VM), unterstützt APAS 6.0 die VMware-Snapshot-Funktionalität vollständig.

 

Komfortables Webclient-Design

 

Das Webclient-Design in APAS 6.0 wurde in den Bereichen „AND Group“ (Chef-/Sekretariatsdienste) und Contact Center überarbeitet und modernisiert. So können Anwender jetzt den Displayplatz, speziell in Jabber, deutlich besser nutzen. Das Contact-Center-Menü bietet alle Funktionen, um Anrufe aus der Warteschleife zu verfolgen und an entsprechende Mitarbeiter weiterzuleiten.

 

Track-Calls ohne Jabber

 

Mithilfe einer neuen Funktion können Teilnehmer jetzt angerufen werden, ohne dass Jabber läuft. Die Anrufe werden vermerkt und können zu einem späteren Zeitpunkt zurückgerufen werden.

 

Enghouse Interactive ist weltweit einer der führenden Hersteller von flexiblen und skalierbaren Kundeninteraktionslösungen. Die Kerntechnologien umfassen provider- und mandantenfähige Multikanal-Cloud-Contact-Center, Sprachportale für Self Service und IVR sowie intelligente Vermittlungsplatzkonsolen und zugehörige Professional Services, die jede Telefonie-Umgebung vor Ort oder in der Cloud unterstützen. Enghouse Interactive hat Tausende von Kunden weltweit, um die sich ein globales Netz von Partnern und mehr als 800 engagierte Mitarbeiter an 18 internationalen Standorten kümmert. Enghouse Interactive ist die Tochtergesellschaft von Enghouse Systems Limited, einer Software- und Dienstleistungsgesellschaft, die auf der Toronto-Börse (TSX) unter dem Symbol “ENGH“ notiert ist. Gegründet im Jahr 1984 ist Enghouse Systems ein nachhaltig profitables Unternehmen, das sowohl organisch als auch durch den Erwerb von hoch angesehenen Spezialisten einschließlich, Andtek, Arc, CosmoCom, Datapulse, IAT, IT Sonix/Elsbeth, Presence Technology, Reitek, Safeharbor, Syntellect, Telrex, Trio, Voxtron, Zeacom und Survox gewachsen ist. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.enghouseinteractive.de

 

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Enghouse AG, Astrid Pocklington, Neumarkt 29-33, 04109 Leipzig, Tel.: +44 118 972 8410, +49 341 339 755 30, +49 800 080 0299, astrid.pocklington@enghouse.comwww.enghouseinteractive.de

 

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Telefonie: Voller Kurs in Richtung europäischer Markt

Mit QMS reagiert Enghouse Interactive auf die EU-Richtlinie MiFID II.

Telefonie: Voller Kurs in Richtung europäischer Markt

Flexible Schittstellen und komfortables Webclient-Design bietet „APAS“ von ANDTEK. (Bildquelle: Enghouse Interactive)

Leipzig, 18. September 2017 – Modernste Technologien hinsichtlich Schnittstellen und Webclient stehen im Mittelpunkt der neuen Version 6.0 des als APAS bekannten „AND Phone Application Server“ der Marke ANDTEK. Ein Teil des Funktionsumfangs des APAS-Moduls „AND Recorder“ wird zukünftig durch die Lösung „Quality Management Suite“ (QMS) abgedeckt. Durch ihre Unabhängigkeit von APAS und Lösungsanbietern wie z.B. Cisco ist QMS auf komplexe Anforderungen des europäischen Marktes ausgerichtet und kann somit Bedürfnisse wie z.B. die Einhaltung der neuen EU-Richtlinie MiFID II bedienen.

Der „AND Phone Application Server“ (APAS) bietet eine Integration mit dem Cisco Unified Communications Manager (CUCM) und somit in vielfältiger Weise Teamfunktionen, basierend auf IP-Phone, Browser oder Jabber. Anwender haben jederzeit direkten Zugriff auf alle Funktionen, alle Aktivitäten und den aktuellen Datenbestand mit permanenter Synchronisierung.

Sprachaufzeichnung universell: AND Recorder und QMS

Künftig umfasst das Enghouse-Produktportfolio neben APAS eine weitere Sprachaufzeichnungslösung, auch für Cisco-Installationen. Während sich der Funktionsumfang der bisherigen Lösung „AND Recorder“ künftig ausschließlich auf SIP-Trunk-Aufzeichnung und Silent-Monitoring konzentriert, werden die anderen Funktionen durch die Produktlinie „Quality Management Suite“ (QMS) abgelöst. Enghouse bietet somit die Möglichkeit, einerseits kleinere Projekte mithilfe von „AND Recorder“ als Teil der APAS-Suite umzusetzen, andererseits mit QMS komplexen Herausforderungen gerecht zu werden, die sich aus MiFID-II-konformen Aufzeichnungen ergeben. Der Support für den kompletten Funktionsumfang von „AND Recorder“ ist bis Ende 2018 gewährleistet, Anwender der bisherigen APAS-Version erhalten ab sofort ein kostenfreies Migrationspaket zu QMS.

Flexible Admin-Schnittstelle

Eine neue Admin-Schnittstelle in APAS 6.0, basierend auf dem Webapplikations-Framework Angular 2, sorgt für höhere Flexibilität und Funktionalität. Dies erlaubt eine einfachere Konfiguration mit zusätzlichen, automatisierten Hilfsfunktionen, die mit jedem Release erweitert werden.

Volle Unterstützung von VMware-Snapshot

Aufgrund der großen Nachfrage von sogenannten Snapshots, also Kopien der auf Festplatte gespeicherten Dateien einer virtuellen Maschine (VM), unterstützt APAS 6.0 die VMware-Snapshot-Funktionalität vollständig.

Komfortables Webclient-Design

Das Webclient-Design in APAS 6.0 wurde in den Bereichen „AND Group“ (Chef-/Sekretariatsdienste) und Contact Center überarbeitet und modernisiert. So können Anwender jetzt den Displayplatz, speziell in Jabber, deutlich besser nutzen. Das Contact-Center-Menü bietet alle Funktionen, um Anrufe aus der Warteschleife zu verfolgen und an entsprechende Mitarbeiter weiterzuleiten.

Track-Calls ohne Jabber

Mithilfe einer neuen Funktion können Teilnehmer jetzt angerufen werden, ohne dass Jabber läuft. Die Anrufe werden vermerkt und können zu einem späteren Zeitpunkt zurückgerufen werden.

Text und Bild erhalten Sie hier in unserem Presseforum

Enghouse Interactive ist weltweit einer der führenden Hersteller von flexiblen und skalierbaren Kundeninteraktionslösungen. Die Kerntechnologien umfassen provider- und mandantenfähige Multikanal-Cloud-Contact-Center, Sprachportale für Self Service und IVR sowie intelligente Vermittlungsplatzkonsolen und zugehörige Professional Services, die jede Telefonie-Umgebung vor Ort oder in der Cloud unterstützen. Enghouse Interactive hat Tausende von Kunden weltweit, um die sich ein globales Netz von Partnern und mehr als 800 engagierte Mitarbeiter an 18 internationalen Standorten kümmert. Enghouse Interactive ist die Tochtergesellschaft von Enghouse Systems Limited, einer Software- und Dienstleistungsgesellschaft, die auf der Toronto-Börse (TSX) unter dem Symbol „ENGH“ notiert ist. Gegründet im Jahr 1984 ist Enghouse Systems ein nachhaltig profitables Unternehmen, das sowohl organisch als auch durch den Erwerb von hoch angesehenen Spezialisten einschließlich, Andtek, Arc, CosmoCom, Datapulse, IAT, IT Sonix/Elsbeth, Presence Technology, Reitek, Safeharbor, Syntellect, Telrex, Trio, Voxtron, Zeacom und Survox gewachsen ist. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.enghouseinteractive.de

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VDH: Honorarberater-Konferenz im Schlosshotel Kassel

Finanzbranche im Umbruch, neue Chancen für Honorarberater

VDH: Honorarberater-Konferenz im Schlosshotel Kassel

VDH GmbH Verbund Deutscher Honorarberater

(Kassel/Amberg, 20. Juni 2016) In der Finanzbranche bleibt momentan, so scheint es, kein Stein auf dem anderen. Produktgeber und insbesondere Berater sehen sich mit einer Entwicklung konfrontiert, die ihresgleichen sucht. Zunehmender Vertrauensverlust, immer größere Probleme bei der Kundengewinnung und ein stetig steigender Margendruck sind nur einige von vielen Themen, die die Finanzbranche derzeit umtreiben. Genau um diese und viele andere Themen geht es bei der Honorarberater-Konferenz, die das IFH Institut für Honorarberatung (IFH) in Kooperation mit Verbund Deutscher Honorarberater (VDH) veranstaltet. Die Konferenz findet statt am Dienstag, 28. Juni 2016, im Schlosshotel Kassel.

Digitalisierung, Fintechs, Roboadvisor – Maschinen ersetzen Menschen, seit einiger Zeit auch in der Finanzbranche. Diese Veränderungen erfolgen momentan mit einer großen und künftig rasant wachsenden Dynamik, „die auf den ersten Blick beängstigend wirkt“, sagt Dieter Rauch, Geschäftsführer des Verbunds Deutscher Honorarberater. Zudem leide die Finanzbranche in Deutschland schon seit Jahren unter den teils sinnvollen, teils aber völlig überflüssigen Regulierungen durch den Gesetzgeber. „Beide, Produktgeber und Berater, müssen sich vielfältigen Herausforderungen stellen und mit ihnen umgehen – Vertrauensverlust bei den Verbrauchern, Probleme bei der Kundengewinnung und zunehmender Margendruck“, fügt VDH-Chef Rauch hinzu.

Eindeutig Stellung bezieht der VDH bei seiner ersten Honorarberater-Konferenz in Kassel. Mit fünf sogenannten Panel-Diskussionen, die mit hochkarätigen Teilnehmern besetzt sind und sich wie ein roter Faden durch die gesamte Veranstaltung ziehen, liefert das deutschlandweit einmalige Event schlüssige Antworten auf die brennendsten Fragen der Finanzbranche. Fünf zentrale Themen vermitteln einen ungeschönten Blick hinter die Kulissen von Produktanbietern und dokumentieren eindrucksvoll die Erfolgsgeschichten qualifizierter Honorarberater.

Die Konferenz startet mit einer Analyse der erkennbaren und absehbaren Marktentwicklungen. Das zweite Panel unter dem Titel „Reaktion“ baut darauf auf. Produktgeber und Honorarberater stehen Rede und Antwort, erläutern detailliert, wie sie mit diesen Entwicklungen umgehen, und skizzieren ihre künftigen Pläne. Zu den Highlights der Veranstaltung gehört das Gespräch zwischen VDH-Geschäftsführer Dieter Rauch und Christian Nuschele von Standard Life. Beide tauschen ihre Erfahrungen im jeweiligen Heimatland, Großbritannien und Deutschland, aus.

Den Titel „Konzeption“ trägt im dritten Panel die Diskussion zwischen zwei Pionieren der Honorarberatung. Schwerpunkte sind die erfolgreichen Strategien, die Standard Life seit dem Jahr 2003 in Großbritannien und der Verbund Deutscher Honorarberater bereits seit dem Jahr 2000 in Deutschland bei der provisionsfreien Beratung umgesetzt haben. Im Anschluss daran werden schlüssige Konzepte für die Praxis unter dem Begriff „Aktion“ präsentiert und diskutiert. In der Schlussrunde „Akquisition“, dem fünften Panel, geht es um die Themen Neukundengewinnung mit Social Media, Pressearbeit und Empfehlungsmarketing.

Ergänzt wird die Honorarberater-Konferenz durch 20 Aussteller aus den Bereichen Vermögensverwaltung, ETFs, Versicherungsgesellschaften mit etablierten Honorartarifen sowie kompetenten Dienstleistern. Die Veranstaltung im Schlosshotel Kassel beginnt um 09.00 Uhr. Die Teilnehmerzahl ist auf 100 Personen begrenzt, ein Restkontingent an Freikarten steht derzeit noch zur Verfügung und kann mit dem Aktionscode VIP2016 unter der Adresse www.honorarberater-konferenz.de abgerufen werden.

Der VDH wurde im Jahr 2000 gegründet und ist mit 15 Jahren Erfahrung der älteste und der führende Anbieter von Infrastruktur, Ausbildungsangeboten sowie der gesamten Produktwelt für die Honorarberatung. Die dem VDH angeschlossenen Beratungsunternehmen betreuen Vermögenswerte von mehr als 1.6 Mrd. Euro. Der VDH hat in den letzten 15 Jahren die Honorarberatung bei Politik, Medien, Produktanbietern und Beratern etabliert und gilt als DER Pionier in der produkt- und provisionsfreien Finanzberatung. Bereits seit 2006 gelten für angeschlossene Berater die Tegernseer Beschlüsse, welche sich als Leitlinien für die Honorarberatung in Deutschland etabliert haben.

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MiFID II: Provisionsverbot für unabhängige Berater

EU-Parlament beschließt MiFID II

MiFID II: Provisionsverbot für unabhängige Berater

VDH – Marktführer in der Honorarberatung

Wie bereits von der VDH GmbH Verbund Deutscher Honorarberater im Dezember 2013 berichtet, wird es in naher Zukunft keine provisionsbasierte Beratung durch unabhängige Vermittler mehr geben. Zustrom zum VDH verstärkt sich zusehends.

Diese Entscheidung wird von Vertretern des Europäischen Parlaments, des Rates und der EU-Kommission („Trilog“) mit maßgeblicher Stimmenmehrheit getragen.

Richtungsweisend für die Zukunft der Finanzberatung ist Artikel 23 der Richtlinie. Hier wird die Vergütungs-Thematik auf dem Feld der unabhängigen und der nicht-unabhängigen Beratung geregelt.

1.Unabhängige Beratung ist zukünftig provisionsfrei und somit gegen Honorar durchzuführen.
2. Die Beratung bei eingeschränkter Produktauswahl darf weiterhin auf Provisionsbasis erfolgen.
3. Die genaue Ausdifferenzierung hierzu ist noch Verhandlungsgegenstand. Als sicher gilt, dass der Kunde im Voraus über das der jeweiligen Beratung zugrunde liegende Vergütungsmodell und damit über den Status des Beraters / Vermittlers zu informieren ist.
4.Die diskutierte isolierte Provisionsoffenlegung wurde in eine Offenlegung der Gesamtkosten inklusive Beratung („Total Cost Disclosure“) umgewandelt.
5. Die Gesamtkosten sind hochzurechnen, um ihren Einfluss auf die Rendite zu dokumentieren.

Das neue Regelwerk ist nach Freigabe seitens der EU-Mitgliedstaaten innerhalb von 30 Monaten in nationales Recht umzusetzen. Wie die Mitgliedstaaten die im Rahmen der Umsetzung gegebenen eventuellen Spielräume nutzen, wird auch eine Frage des Ringens zwischen Lobbyverbänden und der Politik sein. Der VDH wird informieren, wenn weitere Details seitens der Kommission zur Veröffentlichung kommen.

Insgesamt sieht sich die VDH GmbH Verbund Deutscher Honorarberater weitestgehend in allen seinen seit dem Jahr 2000 immer wieder vorgetragenen Forderungen bestätigt. Geschäftsführer Dieter Rauch: “ Es war zu erwarten, dass man das schwächste Glied in der Kette, den unabhängigen Berater, am stärksten reglementiert. Dieser wird auf die Honorarberatung umschwenken müssen. Der Zustrom an Interessenten, den wir seit 2013 generell aus dem Markt erfahren, wird nun weiter anschwellen. Personell und logistisch sind wir darauf bestens vorbereitet. Ab Januar 2015 werden wir uns noch einmal massiv verstärken.“ Um Beratern,, die auch künftig unabhängig beraten möchten den Einstieg in die Honorarberatung zu erleichtern, bietet der VDH jetzt verstärkt Informationsveranstaltungen sowie das Wissensforum Honorarberatung ( www.wissensforum-honorarberatung.de ) an. Bildquelle:-

Die im Jahr 2000 gegründete VDH GmbH Verbund Deutscher Honorarberater (VDH) ist führender Service- und Solutionsprovider für die Honorarberatung in Deutschland. Sie hat in den letzten Jahren maßgeblich das Berufsbild des Honorarberaters geformt und weiter entwickelt. Zu den mehr als 500 angeschlossenen Partnerunternehmen zählen Volks-/Raiffeisen- und Privatbanken, Vermögensverwalter, Certified Financial Planner und freie Berater. Der VDH etablierte in den letzten Jahren durch den Aufbau der gesamten Infrastruktur die Honorarberatung in Deutschland. Hierzu zählen die gesamte MiFID/34f- und VVG-konforme Beratungstechnologie, Abrechnungssysteme inkl. der automatisierten Erstattung von Kickbacks, Vertragsmuster und Honorarmodelle, sowie die gesamte Honorar-Produktwelt mit mehr als 250 Produktgebern. Die Entwicklung des Berufsbildes „Honorarberater“ zum Standesberuf gehört seit Gründung vor 14 Jahren zu den erklärten Zielen des VDH.

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Pressemitteilungen

VDH: Die Vermittler stecken ihren Kopf sogar jetzt noch in den Sand

EU plant mit Einführung der MIFid II ein europaweites Provisionsverbot für freie Finanzberater

(Amberg) Die Einschläge kommen immer näher und die schweigende Mehrheit der deutschen Vermittler sowie auch ihre Interessenvertreter stecken den Kopf in den Sand. „Wir sind dagegen,“ zu mehr als dieser „Begründung“ reichte es bisher nicht. Für eine echte, fachlich qualifizierte Auseinandersetzung fehlen jedoch die Argumente.

Dabei schwimmen der provisionsgetriebenen Beratung die Felle mehr und mehr davon. Die flächendeckende Einführung der honorarbasierten Finanz- und Versicherungsberatung ist nicht mehr eine Frage des überhaupt. Es ist eine Frage des wann geworden.

Was schon für Schweden, Norwegen, Finnland, Dänemark, Holland und Großbritannien gut genug war und ist, ohne dass diese Länder an einer Unterversorgung mit Finanz- und Versicherungsprodukten leiden, rückt nun auch für die anderen euopäischen Staaten immer näher: das Provisionsverbot für freie Finanzberater.

Brüsseler Richtlinienentwurf

Im jüngsten Richtlinienentwurf, der aktuell in Brüssel im Rahmen von MiFID II diskutiert wird, geht es um die weitere Überarbeitung und Stärkung des Regulierungsrahmens für sämtliche Finanzmarktakteure. Man beabsichtigt dazu mit Einführung der MIFid II ein europaweites Provisionsverbot für freie Finanzberater

„Messe & Kongress Finanz- und Honorarberatung 2011“ informiert

Antworten darauf, was das für den einzelnen Marktteilnehmer bedeutet und wie er jetzt noch am besten den Weg in die Honorarberatung gehen kann, finden interessierte Berater bei der „Messe & Kongress Finanz- und Honorarberatung 2011“. Hier kann jeder Vermittler seine individuellen Weichen für die Zukunft stellen. Das gesamte Know-how des Honorarberatermarktes präsentiert sich alljährlich auf dieser Großveranstaltung, die in diesem Jahr am 2. November in der Rheingoldhalle Mainz stattfindet.

Mit rund 40 Ausstellern aus den Bereichen Versicherungen, den wichtigsten ETF-Providern und Kapitalanlagegesellschaften sowie Software-Providern und Dienstleistern bietet „Messe & Kongress Honorarberatung 2011“ ein allumfassendes Informationsspektrum für Vermögensverwalter, Finanz- und Honorarberater sowie den qualifizierten Versicherungsmakler. Darüber hinaus erwarten das Publikum über 20 Vorträge von renommierten Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft. Drei Bühnen bieten Abwechslung im Themenspektrum sowie Diskussionsmöglichkeiten.

Dieter Rauch, Geschäftsführer des VDH: „Wer sich heute nicht im Markt der Honorarberatung positioniert, wird es bald schwer haben. Die Veranstaltung liefert das gesamte Handwerkszeug für jeden Finanz- und Honorarberater, um seine Kunden professionell zu beraten.“ Anmeldungen: http://www.honorarberaterkongress.de/

Info: Die im Jahr 2000 gegründete VDH GmbH Verbund Deutscher Honorarberater (VDH) ist führender Service- und Solutionsprovider für die Honorarberatung in Deutschland. Er hat in den letzten Jahren maßgeblich das Berufsbild des Honorarberaters geformt und weiter entwickelt. Zu seinen mehr als 400 angeschlossenen Partnerunternehmen zählen Privatbanken, Vermögensverwalter, Certified Financial Planner und freie Berater. Der VDH etablierte in den letzten Jahren durch den Aufbau der gesamten Infrastruktur die Honorarberatung in Deutschland. Hierzu zählen die gesamte MiFID- und VVG-konforme Beratungstechnologie, Abrechnungssysteme inkl. der automatisierten Erstattung von Kickbacks, Vertragsmuster und Honorarmodelle, sowie der gesamten Honorar-Produktwelt mit mehr als 250 Produktgebern. Die Entwicklung des Berufsbildes „Honorarberater“ zum Standesberuf gehört zu den erklärten Zielen des VDH.
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