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Essen/Trinken

Leckermäulchen wird zum Lebensmittelretter

40 Jahe Leckermäulchen: Neues Gesicht, weniger Zucker, Hinweis zum Mindesthaltbarkeitsdatum gegen Lebensmittelverschwendung

Die ostdeutsche Traditionsmarke Leckermäulchen kommt 40 Jahre nach der Produkteinführung in der damaligen DDR mit einer Vielzahl von Neuerungen ins Kühlregal. Weniger Zucker und ein neuer Produkthinweis zum Mindesthaltbarkeitsdatum sollen für mehr Nachhaltigkeit sorgen und der Lebensmittelverschwendung entgegenwirken. Ein Facelift der beliebten Leckermäulchen-Figur, die unter anderem eine neue Frisur erhalten hat, sowie eine Anpassung im Layout der Verpackung soll eine erfrischende Wiedererkennung bei Jung und Alt garantieren. Auch mit der neu zum Sommer entwickelten Sorte mit Maracuja- und Pfirsichgeschmack passt sich das Leckermäulchen der Zeit und den Vorlieben der Verbraucher weiter an.

Wer noch weiß, wie begehrt früher das Leckermäulchen als versteckte „Bückware“ in der damaligen DDR war, weiß welchen besonderen Wert Lebensmittel haben, wenn Sie nicht pausenlos und überall erhältlich sind. Vor allem diejenigen, die noch Knappheit erlebt haben, besitzen häufig einen anderen Bezug zum Aufbrauchen von Lebensmitteln. „Viele Verbraucherinnen und Verbraucher meinen heute, dass mit dem Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums (MHD) Milchprodukte nicht mehr gut sind, und werfen diese teils schon am Tag des angegebenen letzten Datums einfach in den Müll“, weiß Henner Schumann, Betriebsleiter der frischli Milchwerke in Weißenfels (Sachsen-Anhalt), zu berichten. Insgesamt würden so vor allem in wohlhabenden Ländern, in denen die Lebensmittelversorgung auf hohem Niveau sichergestellt ist, riesige Mengen hochwertiger Produkte in optimaler Qualität vernichtet und damit verschwendet, so Schumann.

Ca. zwölf Prozent der Lebensmittelkäufer, so ergab eine Konsumentenbefragung von frischli, entsorgen Produkte nach dem Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums stets ungeöffnet im Müll. „Da wird einem schenll klar, um welche Mengen es beim Leckermäulchen geht“, rechnet Schumann vor. Natürlich werden die meisten Leckermäulchen vor dem letzten Tag des Datumsstempels gegessen, aber wenn nur jeder tausendste Becher Leckermäulchen betroffen wäre, würden rein rechnerisch bei 40 Mio. verkauften Bechern pro Jahr 40.000 Leckermäulchen-Portionen ungeöffnet im Abfall landen, was grob gerechnet mehr als 4.000 Liter Milch- und Fruchtzubereitung sind.“

Vor diesem Hintergrund und dem Bemühem um mehr Nachhaltigkeit hat frischli nun damit begonnen, die Verwender mit einem Hinweis für das Thema zu sensibilisieren. „Genuss auch Tage nach Datumsstempel! Einfach Geschmack, Geruch & Optik prüfen“, heißt es seit neustem auf den Verpackungen von Leckermäulchen. Denn Kühltests haben gezeigt, dass das Leckermäulchen, wenn es durchgehend und sachgerecht bei drei bis vier Grad Celsius gekühlt wird, viele Tage und sogar Wochen länger hält, als das Mindesthaltbarkeitsdatum vorgibt.

„Das Haltbarkeitsdatum ist ein Mindestwert, der zum Beispiel auch berücksichtigt, dass beim Einkaufen im Hochsommer das Produkt eine Stunde im Einkaufskorb liegt“, erklärt frischli Marketingleiter Curd Kießler. „Letztlich ist dies die Normalität im Alltag, und die perfekte durchgehende Kühlung am besten bei drei Grad der seltenere Fall“, so Kießler weiter. Allerdings sei es gerade bei Milchprodukten recht einfach, die Qualität zu prüfen. „Milch hat die wunderbare Eigenschaft, bei Verderb sauer zu werden. Das kann man sehr leicht riechen und schmecken und Schimmelbefall auch sehen“. Der Marketing-Experte rät daher dazu „Einfach Geschmack, Geruch & Optik prüfen“.

Zu einer verantwortungsbewussten Ernährung gehört nach Ansicht von frischli auch ein bewusster Konsum und ein achtsamer Umgang mit den Zutaten. Vor diesem Hintergrund wurde das Leckermäulchen schon in der Vergangenheit in kleinen Schritten weiter optimiert. So sank der Fettgehalt in den vergangenen Jahren schrittweise von früher zehn Prozent auf heute rund vier Prozent. „Wir haben unser Leckermäulchen den modernen Ernährungserfordernissen angepasst. Aktuell reduzieren wir den Zuckergehalt im Durchschnitt um zehn Prozent und passen so zu einer zeitgemäßer Ernährung, die großen Genuss bietet und gleichzeitig den verwendeten Zutaten immer mehr Aufmerksamkeit widmet“, so Marketingleiter Kießler.

Dass das Leckermäulchen bei weitem noch nicht in die Jahre gekommen ist und Innovationen seit über 40 Jahren aufnimmt, zeigt auch das aktuelle Refresh im Design. Eine moderne Anpassung des Layout der Verpackung sowie eine neue Frisur des beliebten Leckmäulchen-Kopfs soll für eine erfrischende Wiedererkennung bei Jung und Alt sorgen. Auch mit der neu zum Frühjahr entwickelten Sorte Maracuja/Pfirsich passt sich das Leckermäulchen der Zeit und den Vorlieben der Verbraucher weiter an. Die neue Sorte wird ab Mitte Juli über eine breit angelegte Radiokampagne und auch im Fernsehen vorgestellt.

Hintergrund: Leckermäulchen-Kurzporträt

Leckermäulchen ist die locker leichte Milchquark-Mahlzeit aus dem Hause frischli, die am Standort Weißenfels in Sachsen-Anhalt hergestellt wird. Das Produkt steht für luftig aufgeschlagenen Milchquark – ohne Konservierungsstoffe und nicht einmal wärmebehandelt. Neben dem Milchquark bietet Leckermäulchen auch ein Sortiment lacotsefreier Joghurt-Creme.

Entwickelt Ende der 70er Jahre, stand das Leckermäulchen erstmals 1979 in den Warenregalen der damaligen DDR. Nachdem es nach der Wende für fünf Jahre vom Markt verschwunden war, nahm die frischli Milchwerke GmbH am Standort Weißenfels die Produktion des Leckermäulchens wieder auf und verhalf der Milchquark-Mahlzeit 1995 zu ihrem erfolgreichen Comeback. Als ostdeutsche Traditionsmarke ist das Leckermäulchen heute Marktführer im Quarkdessertbereich in den neuen Bundesländern.

frischli gehört mit einer jährlichen Milchverarbeitung von rd. 1,0 Mrd. kg zu den führenden Herstellern von hochwertigen Molkereiprodukten in Deutschland. Das Unternehmen produziert an den Standorten Rehburg (Niedersachsen), Weißenfels (Sachsen-Anhalt) und Eggenfelden (Bayern) und beschäftigt über 750 Mitarbeiter. Produziert werden u.a. H-Milch, H-Sahne und Kondensmilch, Puddings, Desserts und Quark-Produkte. Zudem verfügt frischli über Kapazitäten zur Herstellung von Milchpulver. frischli ist kompetenter Partner für professionelle Kunden aus Foodservice, Einzelhandel und Industrie.

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Essen/Trinken

Jetzt neu: CLASSICO von Münsterland

Die leckeren Milchmixgetränke im neuen Look.

Rosendahl, 21. Mai 2019: Neu und doch wiedererkannt. Auch in der neuen Optik schmecken die beliebten Klassiker von Münsterland weiterhin nach Kindheit. Dank der unveränderten Rezeptur bleibt das auch so. Dabei muss man sich nur für eine der leckeren CLASSICO-Sorten entscheiden – oder einfach alle probieren. Folgende Geschmacksrichtungen stehen jetzt neu im Regal:
Der schokoladige Kakao, sowie Kakao laktosefrei, Vanille, Erdbeere, Banane und die pure Milch mit nur 1,5 % Fett. Für den Milchmixgetränke-Hersteller aus dem Herzen von Münsterland steht Qualität glasklar an erster Stelle. Deswegen kommt der unverfälschte Geschmack aus der Glasflasche – dem „Münsterland-Geschmackstresor“. Für alle die es nicht nur lecker, sondern auch praktisch lieben, ist die pfandfreie und wiederverschließbare 0,5 Liter-Glasflasche der ideale Begleiter für unterwegs im Auto-Getränkehalter, in der Bahn oder in der Schule. CLASSICO von Münsterland ist mit Herz und Verstand für die ganze Familie gemacht. Jetzt neu im Handel und an der Tankstelle entdecken.

Münsterland – jetzt neu im Web.
Ab sofort gibt es die gesamte Produktvielfalt und mehr Infos über Münsterland online zu entdecken auf der neuen Website auf: www.muensterland-milch.de Über Facebook auf: www.facebook.com/muensterlandmilch und über Instagram auf: www.instagram.com/muensterlandmilch können sich Milchfans zudem über leckere Rezeptideen freuen und vieles mehr zum Thema Milch, aus dem Herzen von Münsterland.

Über die Münsterland J. Lülf GmbH:
Die Münsterland J. Lülf GmbH mit Sitz in Rosendahl (NRW), wurde 1889 gegründet und ist auf die Entwicklung und Produktion von Milchmixgetränken fokussiert. Bis heute zählt der CLASSICO Kakao zu den meistverkauften Kakaogetränken in Deutschland. Zudem trägt der CLASSICO Kakao das UTZ-Siegel und hält somit die ökonomischen, sozialen sowie ökologischen Standards ein. Münsterland besitzt außerdem die IFS Food-Zertifizierung und sorgt für die Qualitätssicherung seiner Produkte unter Einhaltung höchster Standards.
Mit Glas als Verpackung – dem „Münsterland Geschmackstresor“ gewährleistet das Familienunternehmen den unverfälschten Geschmack und ist damit seit vielen Jahren Marktführer in Deutschland.

Münsterland J. Lülf GmbH
TRADITION SEIT 130 JAHREN.
WIR MACHEN MEHR AUS GUTER MILCH.

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Bücher/Zeitschriften Gesundheit/Medizin Wissenschaft/Forschung

Die verKREBSte Generation – Der Gesamtband (jetzt neu!)

Täglich nimmt ein Deutscher mindestens 14.000 krebserregende Chemikalien zu sich

Coach und Schriftsteller Dantse Dantse im Kampf für die Gesundheit

Die Krebspräventionsreihe „Die verKREBSte Generation“ geht gegen versteckte und giftige Chemikalien vor

Krebs! Ein Dauerbrenner. Stetig bekämpft und doch nie gänzlich besiegt. Warum ist das so? Leider werden uns viele Informationen vorenthalten. Coach und Schriftsteller Dantse Dantse hat nach 15 Jahren Recherche und 4 Jahren harter Schreibarbeit die Buchreihe „Die verKREBSte Generation“ fertiggestellt und stellt darin vor, weshalb es gerade in der westlichen Gesellschaft vermehrt zu Krebserkrankungen kommt. Krebserregende Chemikalien finden sich in der Nahrung, Kosmetik, im Haushalt, in der Technik, Medizin und am Arbeitsplatz. Deshalb ist Prävention und Information für Dantse Dantse die Lösung. Sein erklärtes Motto lautet: „Wir können den Kampf gegen Krebs gewinnen!“

Krebs verseucht unsere Gesellschaft

„Die verKREBSte“ Generation macht auf ein altbekanntes Problem aufmerksam. Jährlich sterben weltweit Millionen von Menschen an Krebs. Allein in Deutschland sind es über 220.000 Tote. Jeder kennt mindestens eine Person, die von dieser Krankheit betroffen ist oder war. Und keiner bleibt verschont. Selbst Kinder sind schon betroffen! Trotz der Errungenschaften der modernen Medizin hat sich die Zahl der Erkrankten in den letzten 20 Jahren verdoppelt. Doch viele Tote und Geschädigte hätten durch Information verhindert werden können! Dantse Dantse erzählt: „Eines Tages sah ich Bauarbeiter auf meiner Straße mit Teer hantieren, ohne Schutzmaske! Ich ging zu ihnen hin und fragte sie, ob sie nicht wüssten, wie ungesund das sei? Sie verneinten. Ich ging kurz zu mir und holte einen Auszug aus meinem Buch und zeigte ihn. „Da könnte was dran sein. Wir kennen viele alte Leute mit komischen Krankheiten.“ Als ich sie das nächste Mal sah, trugen sie Schutzmasken. Das hat mich sehr gefreut. Das war für mich der Beweis, wie „die verKREBSTE Generation helfen kann.“

Krebs: Ein Riesengeschäft

Krebs könnte längst unter Kontrolle sein, wenn er finanziell nicht so lukrativ wäre. Es ist ein Geschäft, mit dem die Wirtschaft Milliarden verdient. Solange die Herstellung von Produkten mit krebserregenden Stoffen billiger ist und die Pharmaindustrie hohe Profite durch Krebsmedikamente verdient, wird der Kampf gegen den Krebs nicht ernsthaft geführt und tausende Tote werden einfach so hingenommen „Die Tatsache, dass eine Änderung der Lebensumstände, der Ernährung, der verwendeten Kosmetika und Co. die beste Vor-sorge ist, wird durch ewige Argumente und Gegenargumente aufgerieben. Durch diese Verwirrung lassen sich die Menschen weiter vergiften mit dem Glauben: „Die Medizin wird diese Gifte wegmachen.“ Das ist die gleiche dogmatische Lehre wie der Glaube an Gott, aber diesmal wissenschaftlich untermauert.“, so Dantse Dantse. Das ist ein totaler Widerspruch zu den liberalen Werten unserer Gesellschaft. Durch Informationen könnten soviele Menschen gerettet werden. Deswegen bricht Dantse Dantse das Tabu und spricht offen über Krebs. Dabei nennt die Krebserzeuger direkt beim Namen und scheut sich nicht mit der Industrie anzulegen.

Giftige und versteckte Chemikalien machen uns tagtäglich krank!

Ein durchschnittlicher Deutscher tagtäglich mindestens 14.000 verschiedene giftige Chemikalien zu sich. Sogar in Babynahrung lassen sich verschiedenste solcher Chemikalien finden. Das ist erschreckend! Wir essen, trinken und cremen uns täglich krank mit Chemikalien, die neben anderen gesundheitlichen Schäden, vor allem auch für Krebs verantwortlich sind. Diese Chemikalien gehören dabei sicherlich weder zu unseren Genen, noch in unsere naturgegebene Umwelt. Sie sind vorsätzlich hergestellt und es wird alles dafür getan, dass wir sie nicht als giftig erkennen. Eines ist also ganz sicher: Die Zahl der Krebs-Opfer könnte deutlich sinken! „Die verKREBSte Generation“ entlarvt die Tricks und Kniffe der Industrie. Die Reihe schaut sich Nahrungsmittel, Kosmetik, Haushaltsgeräte, Putzmittel, Technik, Medizin und Arbeitsplätze an. Sie benennt die Gefahren für Krebs klar und bringt sie mit Beispielen aus dem Alltag näher. Dantse Dantse hat damit der Industrie und dem Krebs den Kampf angesagt. Doch das stößt fürwahr nicht nur auf Unterstützung. Dantse Dantse sagt dazu:  „Während ich für diese Bücher recherchierte, sprach ich mit vielen Experten und Fachleuten, die mir Dinge anvertrauten, die sie nicht veröffentlichen wollen oder können, obwohl sie genau wissen, dass man mit diesem Wissen den Krebs besser bekämpfen könnte, weil sie Angst hatten, dadurch ihre Approbation zu verlieren. Aber wir sollten nie aufgeben, Wege aus dem Mainstream zu suchen und bessere Alternativen zu finden.“ Solche Alternativen möchte er mit dem Buch aufzeigen, damit sich jeder vor krebserregenden Stoffen schützen kann. Und erste Erfolge sind sichtbar: Die Vorbestellungen lassen nicht zu wünschen übrig.

DU HAST DIE MACHT

Information macht frei, mutig und stark

Diese Buchreihe ist eine Kampagne. Eine Kampagne für die Gesundheit und einen besseren Umgang mit Chemikalien. Diese Kampagne soll bei Männern, Frauen, Schwangeren, Jungen und Mädchen keine Panik erzeugen, sondern ich möchte das Bewusstsein für die Inhaltsstoffe in Kinderprodukten, in Lebensmitteln, in Kosmetika, in der Wohnung, in Putz- und Reinigungsmitteln, in der Technologie, am Arbeitsplatz, in Medikamenten und in der Medizin sensibilisieren. Es geht nicht um die gelegentliche Verwendung von Produkten, die uns überall umgeben. Das kann der Körper verkraften.

Es geht um die großen Mengen krebserregender Stoffe, die nachteilige Gesundheitseffekte als Spätfolge bei uns allen verursachen, vom Säugling bis zum Uropa. Nach der Lektüre dieses Buches wirst du erkennen, dass du trotz so vieler Chemikalien Alternativen hast und überhaupt keine Angst und Sorge haben solltest, denn du hast die Macht. Die Macht, Krebs in den Griff zu bekommen und das Leben zu genießen.

Krebs unter uns – krebserregende Chemikalien und Gifte in Lebensmitteln, Kosmetika, Medizin, Technologie, im Haushalt, in der Wohnung und am Arbeitsplatz

Medizin soll uns heilen, Nahrungsmittel uns ernähren, Kosmetik uns schöner machen, Technologie unser Leben erleichtern, unser Zuhause ein sicherer Ort sein und uns nicht umbringen!
In diesem Handbuch finden sich ausführliche Informationen, welche Giftstoffe in Lebensmitteln, Kosmetika, Medizin, Technologie, im Haushalt, in der Wohnung und am Arbeitsplatz uns stetig vergiften und die Krebsgefahr drastisch steigern.
Ein Handbuch für Verbraucher zur Prävention gegen Krebs. Alles übersichtlich auf einen Blick und für jeden leicht verständlich.

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Aktuelle Nachrichten Rat und Hilfe

DROGE WEIßMEHL! Zucker, Milch und Weizen verstärken Depressionen!

Weißmehl, Zucker und Milch verstärken Depressionen

 

„Ich brauche Weißmehl. Einfaches Weißmehl.“

 

Der Zusammenhang zwischen Weißmehl, Milch und Zucker und psychischen Krankheiten

Jedes Mal, wenn es ihr schlecht geht, greift sie zu Weißmehl, Milch und Zucker.

Und jedes Mal, wenn sie zu Weißmehl, Milch und Zucker greift, geht es ihr schlecht.

 

Dies ist der Teufelskreis, in dem Larissa S., Autorin des Buches „Depression, Borderline, Angststörung – 31 Tage tiefe Einblicke in eine kranke Seele, wie sie nicht einmal Psychologen mitbekommen“, gefangen ist.

 

„Ich mische Zucker und Weißmehl in Wasser und trinke. Bäh, was ist das? Ich habe die Kontrolle verloren!“

 

Ist alles nur ein Zufall oder besteht hier tatsächlich ein Zusammenhang zwischen Weißmehl, Zucker und Milch und depressiver Stimmung?

Genau diese Frage stellte sich auch Dantse Dantse, Larissas Coach und Autor des Ernährungsratgebers  „So macht uns Ernährung krank und Weißmehl blöd“. Um der Sache auf den Grund zu gehen, beschloss er, ein Experiment durchzuführen.

„Ich machte mit mir selbst ein Experiment und aß sehr viel Weißmehl. Nach fünf Tagen veränderte sich meine Stimmung total. Ich war tatsächlich depressiv und aggressiv. Ich fühlte mich allgemein unwohl, ohne einen Grund dafür benennen zu können. Stetig wurde ich kraftloser und fand kaum Antrieb für Sport, den ich normalerweise begeistert treibe.

Ich hatte auf einmal zu kämpfen mit negativen Gedanken. Ich kam kaum noch raus aus meinem negativen Denken. Diese Stimmung verbesserte sich für einen kurzen Moment, wenn ich wieder Weißmehl zu mir nahm.

Bemerkenswert war, dass die Symptome nur einen Tag später wieder verschwanden, als ich das Weißmehl nicht mehr zu mir nahm. Aber ich musste ziemlich kämpfen, um der einsetzenden Sucht nach Weißbrot zu entkommen. Dass ich Gewicht zugelegt hatte, bemerkte ich erst einige Tage später.“

Das Experiment des Autors zeigt auf, dass ein deutlicher Zusammenhang zwischen Weißmehl und Depressionen besteht.

Noch ausführlicher beschrieben kann man dieses spannende und besonders aufschlussreiche Experiment nachlesen im Ernährungsratgeber „So macht uns Ernährung krank und Weißmehl blöd“.

 

Erfahrung im Urlaub bestätigt Zusammenhang zwischen Weizen, Milch und Zucker

Während seines Frankreichurlaubs musste Dantse erneut feststellen, wie stark Weißmehl seine Stimmung beeinflusst.

Überglücklich, endlich ein paar Tage frei zu haben, startete er mit seiner Familie gutgelaunt in den Urlaub nach Frankreich. Doch die gute Laune sollte sich schon bald ändern.

Tagtäglich aß er leckeres, knuspriges Baguette und französische Croissants, hergestellt aus Weizenmehl, dazu Käse und Süßes. Bereits nach wenigen Tagen kippte seine Stimmung enorm. Er fühlte sich mies und war schlecht gelaunt, kraftlos und antriebslos.

Als er sich nach seinem Urlaub wieder wie für ihn gewohnt ernährte, verschwanden alle Symptome, die während seines Urlaubs aufgetreten waren, wieder urplötzlich.

Dieses Erlebnis bestätigt den Zusammenhang zwischen Weißmehl und Depressionen.

 

Für Dantse Dantse steht fest: Weißmehl, Zucker und Milch verstärken Depressionen!

 

Aus diesem Grund rät der Autor und Ernährungscoach Betroffenen, den Konsum von Weißmehl-, Zucker- und Milchprodukten möglichst zu vermeiden.

Weizenmehl, Zucker und Milch können für Menschen mit Depressionen oder Borderline wie Drogen wirken und sollten deshalb nicht konsumiert werden.

Wenn sie auf diese „Drogen“ verzichten, werden sie sehr schnell merken, wie stark sich ihre Stimmung zum Positiven verändert und dass es ihnen besser gehen wird.

 

Wer mehr über die negativen Folgen der Ernährung in den westlichen Ländern erfahren möchte, kann sich den Ernährungsratgeber „So macht uns Ernährung krank und Weißmehl blöd“ von Dantse Dantse zulegen.

So macht uns Ernährung krank und Weißmehl blöd: Welche Lebensmittel verursachen und verstärken welche Krankheiten?

 

Warum Zucker, Weizenmehl, Milch und vieles mehr auf unsere Psyche so enorm beeinflusst, kann man in dem Ernährungsratgeber „Volksdrogen“ von Dantse Dantse lernen.

VOLKSDROGEN – durch Irrlehre, Irrglaube, industrielle Manipulation zum Junkie – ZUCKER – WEIZEN – MILCH – SALZ legales Kokain für das Volk.

 

Ihren Weißmehl-Wahnsinn und viele weitere fesselnde Momente beschreibt Larissa S. in ihrem Buch „Depression, Borderline, Angststörung“.

DEPRESSION – BORDERLINE – ANGSTSTÖRUNG

 

Außerdem findet man auf der Internetseite www.indayi.de unzählige interessante, aufschlussreiche Experimente, Informationen und Tipps zu gesunder Ernährung und ernährungsbedingten Krankheiten.

 

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Pressemitteilungen

Neue NRW Landesregierung hält an Schulmilch und Kakao fest

(Mynewsdesk) Gute Nachrichten für Schüler und Eltern in NRW: Die im Mai neu gewählte NRW-Landesregierung nutzt das neue EU-Förderkonzept, um sowohl die Schulmilch als auch den Schulkakao zu erhalten. Das hat eine bedeutsam Wirkung auf den Schulmilch-Vertrieb, auch in weitere Bundesländer. Ohne die positive Entscheidung aus NRW wäre dies fraglich geworden.

Nordrhein-Westfalen gilt als Vorreiter in Sachen Ernährungserziehung durch die schulischen Ernährungs-Bildungsprogramme wie dem gemeinsamen Schulfrühstück in der Grundschulklasse oder der gezielten Beratung von Eltern mit Migrationshintergrund. Einer der Eckpfeiler dieser Politik ist die tägliche Portion Schulmilch oder Kakao – und das soll auch so bleiben:  Dr. Heinrich Bottermann, Staatssekretär des  Ministeriums für Umwelt, Landwirtschaft, Natur und Verbraucherschutz des Landes NRW, bekräftigte im Rahmen einer Veranstaltung in Düsseldorf, dass Ministerin  Christina Schulze-Föcking (CDU) an den bewährten Förderkonzepten festhält: „Die Vermittlung einer gesunden ausgewogenen Ernährung mit frischen Lebensmitteln und die Durchführung kindgerechter Bewegungsprogramme sind in der heutigen Zeit wichtiger denn je. Mit den Projekten der NRW-Schulmilchförderung wird den Schülerinnen und Schülern verdeutlicht, dass sie nachhaltig auch selber eine Menge dafür tun können, um fit und leistungsstark durch den Schulalltag zu kommen“, sagte Dr. Bottermann.

Vor der Landtagswahl war unklar, wie NRW das neue EU-Förderkonzept umsetzen würde. Es wird in den Bundesländern sehr unterschiedlich ausgelegt, mit sehr unterschiedlichen Resultaten: So sieht die Regelung in  Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz vor, dass nur noch ausgewählte Grundschulen und Kindergärten an dem EU-Programm teilnehmen können. Die Kinder bekommen dann ein bis maximal drei Portionen pure Milch zu trinken. FrieslandCampina Germany, die letzte verbliebene überregionale Molkerei mit einer frischen Schulmilch (bekannt unter der Marke Landliebe), sah sich daraufhin gezwungen, den eigenen Vertrieb in diesen beiden Bundesländern komplett einzustellen.

„Das Ja von NRW zur Schulmilch ist eine gute Nachricht für Schüler, Eltern und Lehrer –auch im Hinblick auf die anderen Bundesländer “ erklärt Gabriele Johag, Leiterin Schulmilch bei FrieslandCampina Germany in Köln, „denn durch die Marktbedeutung von Nordrhein-Westfalen als bevölkerungsstärkstem Bundesland können wir den aufwändigen Vertrieb von frischer Schulmilch auch an den Schulen anderer Bundesländer sicherstellen.“

Besonders freut Gabriele Johag, dass in NRW auch der Schulkakao weiter gefördert wird. „Kakao ist aus gutem Grund der liebste Pausensnack der meisten Kinder – und das ist auch gut so. Denn Schulkakao schmeckt nicht nur super, sondern steigert nachweislich die Konzentrationsfähigkeit und Motivation im Vergleich zu Kindern die nicht frühstücken. Im Schulkakao sind alle wichtigen Bestandteile der Milch wie beispielsweise Calcium, und nur eine begrenzte Menge an zugesetztem Zucker enthalten.“ 

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Schulmilch früher für Millionen Schüler selbstverständlich, wird heute in immer weniger Schulen angeboten. Die Gründe: Hausmeister, Lehrer und Schulleiter scheuen den Organisationsaufwand, Eltern sind im Ernährungsfragen verunsichert oder gleichgültig, Molkereien ziehen sich aufgrund der hohen Kosten und geringen Profite aus dem Schulmilch-Vertrieb zurück. Für mich lieber Milch ist eine Initiative der FrieslandCampina Germany GmbH, Bereich Schulmilch, Köln. Ziel der Initiative ist es, Schulleiter, Lehrer, Eltern und Kinder über Schulmilch als vollwertiges Lebensmittel zu informieren und zu motivieren und den Dialog zum Thema Schulmilch zu fördern. 

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Essen/Trinken

Cremesso: Kaffeespezialitäten mit veganer Milch

– Ob Soja-, Mandel-, oder Kokosmilch: Cremesso schmeckt auch anders.
– Anlässlich des Weltmilchtags am 1. Juni präsentiert der Schweizer Kapselkaffeehersteller alternative Rezepte mit pflanzlichen Milchsorten.

Cremesso: Kaffeespezialitäten mit veganer Milch

Hamburg/Birsfelden, den 01.06.2017 – Ob Cappuccino, Milchkaffee oder Espresso Macchiato: Immer mehr Kaffeeliebhaber verzichten auf tierische Produkte und suchen nach vegetarischen oder veganen Alternativen zu normaler Kuhmilch. Anlass genug für die Lebensmittelingenieure von Cremesso, sich auf Spurensuche zu begeben, um Alternativen zu tierischer Milch für den Lieblingskaffee aufzuzeigen. Das Ergebnis: Besonders gut schmecken: Soja-, Mandel- und Kokosmilch. Und Cremesso hat gleich noch zwei vegane Rezepte für coole Sommer-Kaffees entwickelt – perfekt zum Nachmachen!

Sojamilch – für puren Kaffeegenuss
Sojamilch ist ein rein pflanzliches Getränk und wird aus den nährstoffreichen Sojabohnen gewonnen. In China wird die Hülsenfrucht aufgrund ihres hohen Eiweißgehalts bereits seit 2.000 Jahren geschätzt und vielfältig zubereitet. Im Vergleich zur Kuhmilch hat Sojamilch einen ähnlich hohen Eisweißgehalt, der Fettanteil ist allerdings wesentlich geringer. Da in Sojamilch auch wenig Calcium enthalten ist, wird dieses teilweise zugesetzt.

Wie schmeckt ein Cappuccino mit Sojamilch?
Pur genossen, entfaltet Sojamilch leicht nussige Aromen und ist nicht besonders süß. Im Cappuccino entwickelt sie wenig Eigengeschmack und lässt dadurch den Aromen der Cremesso Kaffeespezialitäten viel Raum. Ideal für Veganer, die in ihrem Milchkaffee gerne den speziellen Charakter ihres Lieblingskaffees schmecken.

Mandelmilch – macht Kaffee cremig
Die rein pflanzliche Mandelmilch wird aus Mandeln und Wasser hergestellt. Hierfür werden frisch gemahlene und angeröstete Mandeln mit heißem Wasser übergossen und anschließend mehrere Stunden ziehen gelassen. Vom Nährwertgehalt ist Mandelmilch zwar nicht vergleichbar mit Kuhmilch, aber die möglichen positiven Auswirkungen auf den Körper sprechen für sich. Mandeln können vor Diabetes schützen, die Knochen stärken und wertvolle Fettsäuren, Mineralstoffe und Spurenelemente liefern.

Wie schmeckt ein Milchkaffee mit Mandelmilch?
Die pflanzliche, gesunde Alternative zur Kuhmilch hat eine dezente Mandelnote, schmeckt natürlich nussig und ist relativ süß. Im Milchkaffee bewirkt die Mandelmilch eine besonders cremige Konsistenz. Tipp für alle veganen Milchkaffeegenießer: Nicht zu viel zusätzlich süßen!

Kokosmilch: Der vegane Frische-Kick
Diese vegane Milchalternative wird aus dem Fruchtfleisch der Kokosnuss hergestellt. Es handelt sich allerdings nicht um die auch als Kokosmilch bezeichnete Flüssigkeit des Inneren der Kokosnuss (Kokoswasser). Hier wird das Fruchtfleisch gemeinsam mit Wasser püriert und anschließend ausgepresst. Dadurch entsteht eine aromatische milchige Flüssigkeit, die mit einem Fettgehalt von 15 bis 25 Prozent eher dickflüssig ist. Die verbliebene, bereits gepresste Masse wird erneut mit kochendem Wasser versetzt und wieder ausgepresst, wodurch sich die dünnere Kokosflüssigkeit bildet. Mit einem hohen Anteil an Fettsäuren ist Kokosmilch ein schneller Energielieferant. Da das Fett der Kokosmilch aufgrund seiner Beschaffenheit sich nur selten ins Fettgewebe des menschlichen Körpers einlagert, kann sie hervorragend beim Abnehmen unterstützen.

Wie schmeckt ein Latte Macchiato mit Kokosmilch?
Der leichte Geschmack nach Kokos bringt eine schöne Frische in den Latte Macchiato, verwässert aber nicht die Aromen der Cremesso Kaffees. Für Veganer, die auf der Suche nach dem Idealgewicht sind, ist Kokosmilch eine ideale Lösung für ihren Lieblingsmilchkaffee.

Rezeptideen mit alternativer Milch: aromatische Abwechslung
So unterschiedlich sich die Geschmacksrichtungen der Kaffeespezialitäten von Cremesso präsentieren, so verschieden sind deren Zubereitungsarten. Die Experten von Cremesso haben zwei neue Rezepte entwickelt, um die Vielfalt des Produkts Kaffee aufzeigen: für alle (Veganer), die hin und wieder ihr Lieblingsgetränk auf eine neue Art genießen möchten.

Cremesso Hazelnut Iced Coffee – würzig und aromatisch
Die herben Noten des Haselnuss-Aromas ergänzen optimal das elegante Röstaroma des Kaffees. Ein idealer Begleiter für besondere, heiße Sommertage.

Zutaten für Cremesso Hazelnut Iced Coffee (2 Gläser)
– Pflanzliche Milchsorte nach Belieben
– 2 Espressi z.B. Cremesso Espresso per Macchiato oder
Cremesso Latte Macchiato Haselnuss (Gesamt á 1,6 dl)
– 5 bis 6 Eiswürfel
– 2 cl Haselnusssirup
– evtl. 2 Eiswaffeln

So wird´s gemacht: Mit der Cremesso Kaffeemaschine zwei Latte Macchiato zubereiten. Den Kaffee und die Eiswürfel gemeinsam in einen Schüttelbecher geben und gut schütteln. Wenn der nicht aromatisierte Cremesso Latte Macchiato verwendet wird, zusätzlich einen Schuss Haselnusssirup dazugeben. Dann sorgfältig in zwei große Gläser einfüllen. Den Kaffee mit Haselnusssirup und Eiswaffeln dekorieren.

Amaretto Kaffee – schmeckt nach Sommer
Der perfekte Sommertag, aber viel zu warm für einen heißen Espresso? Kein Problem! Cremesso bietet mit dem Amaretto-Kaffee die perfekte Alternative. Das bittere Aroma des Amarettos sowie das volle Aroma des harmonischen Lungos harmonieren wunderbar.

Zutaten Amaretto Kaffee
– 1,5 dl Soja-Sahne oder Sojamlich
– 6 Stück Würfelzucker
– 8 Tropfen Bittermandelaroma oder 4 cl Amaretto
– 4 Kaffees à 1,1 dl, z. B. Delizio Lungo Crema
– Schokoladenpulver und Schokoladenspäne für die Garnitur

So wird“s gemacht: Mit dem Cremesso Milchschäumer die Milch erhitzen und aufschäumen. Zucker in Kaffeegläser oder Tassen verteilen. Amaretto darüber verteilen. Mit Kaffee aufgießen. Aufgeschäumte Sojamilch vorsichtig darauf gießen und den Schaum mit einem Löffel darauf geben. Mit Schokoladenpulver und Schokoladenspänen garnieren. Dieses und viele weitere spannende Rezepte sind online auf www.cremesso.de/rezepte und warten nur darauf nachgemacht zu werden.

Über Cremesso
Cremesso ist die internationale Marke der Schweizer Delica AG, einer 100 prozentigen Tochtergesellschaft der Migros Group. Delica verarbeitet pro Jahr ungefähr 12.200 Tonnen Rohkaffee und ist somit eine der größten Röstereien der Schweiz. Jährlich werden neben vielen anderen Kaffeeprodukten ca. 255 Mio. Kapseln produziert. Die internationale Ausrichtung von Cremesso reicht neben Österreich und Deutschland bis nach Russland, Ungarn, die Slowakei, Tschechien, Thailand, Südkorea, Israel, die Vereinigten Arabischen Emirate und die Türkei. In Deutschland ist Cremesso bei Netto Marken-Discount erhältlich.

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Keine Schulmilch mehr für Kinder in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz

Keine Schulmilch mehr für Kinder in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz

(Mynewsdesk) Schulkinder in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz erhalten ab dem kommenden Schuljahr 2017/18 keine Schulmilch und –Kakao. FrieslandCampina Germany, die letzte verbliebene überregionale Molkerei mit einer frischen Schulmilch (bekannt unter der Marke Landliebe), sieht sich aufgrund der neuen Landesvorgaben zu Schulmilch und Schulobst /-Gemüse gezwungen, den Vertrieb in den beiden Bundesländern komplett einzustellen.

Hintergrund: Im Rahmen der Zusammenlegung des Schulmilch- und Schulobstprogramms stellt die EU zwar mehr Fördergelder für Schulmilch und -kakao bereit, die Verteilung dieser Gelder und die Umsetzung der neuen EU-Vorgaben ist aber Ländersache.

Einige Bundesländer haben daraufhin beschlossen, die Abgabe von Schulmilch in Schulen und Kindergärten grundlegend zu verändern. So sieht das Land Baden-Württemberg unter anderem vor, dass die tägliche, preisvergünstigte Schulmilch – wie es sie bisher gab – für alle Schüler gestrichen wird. Die Milch soll es in Zukunft gratis, dafür aber nur noch maximal zweimal pro Woche und vorrangig an ausgewählten Grundschulen geben. 75 % der Kosten sollen durch die EU-Fördergelder gedeckt werden, für die restlichen 25% sollen Sponsoren oder die Molkereien einspringen. Der bei Kindern beliebte Kakao ist nicht mehr vorgesehen.

Ähnlich plant die Landesregierung von Rheinland-Pfalz: Grundschul- und/oder Kindergartenkinder sollen anstelle der täglichen frischen Schulmilch (Milch und Kakao) nur noch einmal die Woche H-Milch trinken. Diese H-Milch soll möglichst zusammen mit dem Schulobst/-Gemüse an die Schulen/Kindergärten ausgeliefert werden.

Nun wird es allerdings anstelle von kostenloser Milch überhaupt keine Milch mehr an den Schulen geben, erklärt Gabriele Johag, Leiterin Schulmilch bei Friesland Campina Germany in Köln: „Die Vorgaben der beiden Landesregierungen sind sicher gut gemeint, stellen die Milchwirtschaft, aber auch die Schulen und Kindergärten vor schwer lösbare logistische Aufgaben. Auch hygienisch, kühltechnisch und insbesondere logistisch sind die Vorstellungen der Landesregierungen mit dem Schulalltag und Schulmilchvertrieb kaum vereinbar. Wir bedauern diese Entscheidung außerordentlich, denn die Schulmilch gehört seit Generationen zum Schulalltag einfach dazu. Auch heute müssen rund die Hälfte der Schüler mit leerem Magen zur Schule und sind in der Folge müde, unkonzentriert oder aggressiv. Verschiedene wissenschaftliche Studien mit der Schulmilch haben mehrfach bewiesen, dass gerade ein Päckchen Kakao am Morgen diesen Kindern helfen kann.

Leider waren jedoch in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz andere ernährungspolitische Ansichten ausschlaggebend. Nach unseren Erfahrungen profitieren vom Aus für Milch und Kakao ausschließlich die Hersteller von Saft-, Limonadengetränken und sogar Energy Drinks. Schade, denn die neue EU-Schulmilchverordnung hätte durchaus die Fortsetzung der täglichen Schulmilchlieferungen an die Schulen erlaubt, wie das Beispiel Hessen zeigt.“

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Schulmilch früher für Millionen Schüler selbstverständlich, wird heute in immer weniger Schulen angeboten. Die Gründe: Hausmeister, Lehrer und Schulleiter scheuen den Organisationsaufwand, Eltern sind im Ernährungsfragen verunsichert oder gleichgültig, Molkereien ziehen sich aufgrund der hohen Kosten und geringen Profite aus dem Schulmilch-Vertrieb zurück. Für mich lieber Milch ist eine Initiative der FrieslandCampina Germany GmbH, Bereich Schulmilch, Köln. Ziel der Initiative ist es, Schulleiter, Lehrer, Eltern und Kinder über Schulmilch als vollwertiges Lebensmittel zu informieren und zu motivieren und den Dialog zum Thema Schulmilch zu fördern. 

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Pressemitteilungen

Was ein Schäfer kann, rockt ein Bauer schon lang‘

„Mit Musik am Abend kann ein Landwirt Spaß haben.“

Bauer Helge Schwien mit Kuh Balu (Bildquelle: Karina Schwien)

So lautet der Leitspruch von Interpret, Musiker und Bauer Helge Schwien. Nach einem harten Tag auf dem Bauernhof verabschiedet sich Bauer Helge bei seinen Kühen, um in seinem Hobbystudio Musik zu produzieren. „Bei meiner Musik stehen Spaß und interessante Themen im Vordergrund“, meint Bauer Helge. „Soundqualität spielt für mich eine eher untergeordnetere Rolle“, ergänzt er.

Über sein Landwirt-Label „Schwienhall“ wurden bereits mehrere CDs veröffentlicht. „Naturgedanken“ und „Wegweiser“ sind die aktuellen Musikproduktionen. Hierin geht es um Sonne, Nilpferde, Träume und Erleuchtung, verpackt in alternativ rockigen Tönen. Themen, welche die Welt beherrschen, werden witzig und metaphorisch verpackt.

Ein Freund brachte Helge Schwien erst spät im Jahre 2002 mit 28 Jahren die ersten Griffe auf der Gitarre bei. „A-Dur und kleines g – es war sehr schwer für mich dies zu lernen“, meint Bauer Helge. 2004 folgte der Ausbau seines Proberaums ,sowie die Aufnahme der ersten eigenen Song-Demos. „2008 gründete ich mit Hilfe des Verbandes Deutscher Musikschaffenden (VDMplus) mein eigenes Musiklabel und meinen eigenen Musikverlag. Damit schuf ich die Voraussetzungen zur Veröffentlichung und für den Vertrieb meiner Musik ohne Fehler zu machen“, erklärt Bauer Helge.

„Heute kann jeder meine Songs per Download weltweit kaufen“, sagt Schwien. Hierzu reicht bei Amazon, iTunes, Spotify, Google und co. die Suche nach „Helge Schwien“. Oder man sucht nach einem der aktuellen Titel: „Wegweiser“, „Nilpferd“, „Wo liegt das gelobte Land“ und „Zerplatzter Traum“.

Für die nahe Zukunft plant Helge Schwien bereits schon einige neue Projekte. Da er als Bauer an der „Milch“-Quelle sitzt untersucht er aktuell die Auswirkungen von Musik auf seine Milchkühe. Hierzu experimentiert er mit verschiedenen Musikstilen, um die Qualität seiner Milch weiter zu verbessern. Spaß und Beruf versucht Bauer Helge hierdurch auch noch sinnvoll zu verbinden.

Wir sind gespannt auf frischen Bauern-Rock und ein Glas Milch vom Hof und Landwirt Helge Schwien.

Musik- und Presse-Agentur für Musikschaffende. Promotion und Beratung für Künstler, Produzenten, Bands, Tonstudios, Urheber zur Selbstvermarktung in der Musikbranche über eigene Label und Musikverlage.

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Essen/Trinken

Typische Käsearomen – Verbraucherfrage der Bergader Privatkäserei

Volles Aroma

Typische Käsearomen - Verbraucherfrage der Bergader Privatkäserei

Viele Käseliebhaber genießen das intensive Geschmacks- und Geruchserlebnis. (Bildquelle: Bergader Privatkäserei)

Verbraucherfrage – Sabine Z. aus Warnemünde fragt: Zum Käsegenuss gehört für mich der Duft, der einem – auch schon vor dem Verzehr – in die Nase steigt. Woher kommt der Geruch und warum riechen einige Käse mehr als andere?

„Der typische Geruch eines Käses gehört zu seiner individuellen Charakteristik wie sein Geschmack oder seine Konsistenz“, sagt Martin Gaisbauer, Produktentwickler bei der Bergader Privatkäserei. Wie stark ein Käse später duftet, entscheidet sich bei seiner Herstellung und während seiner Reifung. Der Geruchsbildungsprozess setzt schon bei der Dicklegung der Milch ein, wenn der Milch Lab hinzugefügt wird, damit sie gerinnt, und der Milchzucker in Milchsäure umgewandelt wird. Beim Reifen entwickeln sich dann die typischen Aromen und der Käse formt seine Geschmackseigenschaften aus. So werden unter anderem Reifekulturen eingesetzt, die aufgrund ihrer chemischen Abbauprozesse für den Käsegeruch mitverantwortlich sind. Intensiver wird das Aroma bei der Verwendung sogenannter Rotkulturen. Hierbei handelt es sich um eine Mischung aus verschiedenen Reifekulturen. Diese intensivieren das Geschmacks- und Geruchserlebnis. „Bei unserem Bergader Almkäse ,cremig-würzig“ zum Beispiel tragen die Rotkulturen zu seinem einzigartigen aromatischen Geschmack bei“, so Gaisbauer.

„Interessanterweise beeinflussen die Geruchsaromen auch den Geschmack eines Käses mit“, erklärt der Käseexperte. Der menschliche Geschmackssinn unterscheide nur zwischen umami (fleischig und herzhaft, wohlschmeckend), sauer, süß, salzig oder bitter. Alle weiteren Wahrnehmungen erfolgten mit dem Geruchssinn – ebenfalls über den Mund. Der Duft des Käses steigt im Rachenraum zu den Geruchsknospen auf, sodass unser Geschmack beim Käsegenuss eine Kombination aus Schmecken und Riechen ist.

Weitere Informationen unter www.bergader.de

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Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials „Bergader Privatkäserei“ als Quelle an.

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Die Bergader Privatkäserei GmbH mit Sitz in Waging am See/Oberbayern wurde 1902 von Basil Weixler gegründet und ist seither in Familienbesitz. Heute stellt das Unternehmen mit circa 570 Mitarbeitern bayerische Käsespezialitäten nach traditionellen Rezepturen und Verfahren her. Die Bergader Privatkäserei ist in Deutschland ein bedeutender Käseanbieter mit Marken wie Bavaria blu, Bonifaz, Bergbauern Käse und Bergader Almkäse.

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Essen/Trinken

Weltweit wächst die Käsefan-Gemeinde – Verbraucherfrage der Bergader Privatkäserei

Weltweite Käsefan-Gemeinde

Weltweit wächst die Käsefan-Gemeinde - Verbraucherfrage der Bergader Privatkäserei

Käse erfreut sich weltweit immer größerer Beliebtheit. (Bildquelle: Bergader Privatkäserei)

Verbraucherfrage – Maria C. aus Bamberg fragt: Ich reise sehr viel und probiere als Käseliebhaberin gerne die Käsespezialitäten anderer Länder. Bisher gab es überall, wo ich war, auch Käse. Wird auf der ganzen Welt Käse gegessen?

„Betrachtet man lediglich die Kontinente, auf denen Käse hergestellt wird, könnte man schnell vermuten, das überall auf der Welt Käse gegessen wird“, sagt Lisa Schmuck, Käsesommeliere bei der Bergader Privatkäserei. Denn auf allen Erdteilen würde Käse produziert, so Schmuck. Ob und wo Käse tatsächlich auf dem Speiseplan steht, hängt allerdings auch von der kulturgeschichtlichen Entwicklung der Menschen ab. Gesellschaften, die früh Milchvieh domestizierten, standen größere Milchmengen zur Verfügung. Diese konnten zu Käse verarbeitet werden konnten, wodurch sich eine Käsetradition bis in unsere Zeit entwickeln konnte. In anderen Regionen wiederum standen Milch- und/oder Käseprodukte aus den unterschiedlichsten Gründen nicht auf dem Ernährungsplan, weshalb sich keine Käse-Kultur entwickeln konnte. Das heißt aber nicht, dass Menschen, denen Käse lange Zeit unbekannt war, nicht auf den Geschmack kommen können. Beispiel China: Den Chinesen wurde lange nachgesagt, überhaupt keine Käseliebhaber zu sein. Mittlerweile gibt es im Reich der Mitte Käsemeister, die ihren eigenen Weichkäse produzieren.

Auch die Zahlen sprechen dafür, dass sich Käse weltweit einer immer größer werdenden Beliebtheit erfreut und immer mehr Menschen zu Käsegenießern werden. In mehr als 90 Länder wurden 2015 bayerische Käseprodukte exportiert. „Unsere Produkte genießen auch im Ausland einen exzellenten Ruf“, betont Schmuck. „Sie stehen für Genuss und Qualität.“ In über 50 Länder würden die Bergader Käse, darunter die Weichkäsespezialität Bavaria blu, exportiert, so die Käseexpertin. Ein Indiz dafür, dass die Zahl der weltweiten Käsefans stetig steigt.

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