Tag Archives: Mimik

Aktuelle Nachrichten Pressemitteilungen Rat und Hilfe

Ratgeberbuch AUTISMUS

Autismus verstehen. Ein Ratgeber für Hilfesuchende.

 

Autismus wird in Deutschland oft erst im Alter von drei bis sechs Jahren gestellt und bei „Asperger“ noch viel später. Viele Kinder scheinen bis zum ersten oder zweiten Lebensjahr eine normale Entwicklung zu durchlaufen.

 

Die meisten Eltern von Kindern mit Autismus spüren schon früh, dass etwas mit ihrem Kind nicht stimmt. Sie finden aber selten das richtige Gehör bei Ärzten. Es vergehen oft viele wertvolle Jahre bis zur richtigen Diagnosestellung.

Eine reine Autismus-Diagnose bringt dem Kind nichts. Wichtig ist auch eine Überprüfung der Intelligenz, der Sprachentwicklung und Motorik.

Viele Eltern sind am Anfang sehr geschockt. Das ist auch ganz verständlich, schließlich handelt es sich um eine lebenslange Diagnose.

Die Diagnose von Autismus wird wahrscheinlich nicht innerhalb nur eines Untersuchungstermins erfolgen, besonders nicht, wenn das Kind noch im Babyalter ist.

 

Zum Beispiel brabbeln gesunde Säuglinge vor sich hin, dagegen zeigen autistische Säuglinge oft keine Ansätze von sprachlicher Äußerung. Sie zeigen auch nur sehr selten mit dem Finger irgendwohin oder strecken die Arme nach den Eltern aus.

 

Kinder mit Autismus haben in der Regel Schwierigkeiten in der verbalen und nonverbalen Kommunikation. Die „nonverbale Kommunikation“ beschreibt alle Formen der Kommunikation, die sich nicht auf eine sprachliche Informationsvermittlung stützen.

Die Wirkung dieser Kommunikation (Mimik, Gestik und Körpersprache) wird oftmals unterschätzt, obwohl nonverbale Kommunikation mit über 90% ein wesentlicher, erfolgsabhängiger Bestandteil unseres täglichen Lebens ist.

 

  • Autismus verstehen: Ratgeber für Hilfesuchende

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand (29. April 2015)

Sprache: Deutsch – (€ 3,99)

ISBN-10: 3734790212 und ISBN-13: 978-3734790218

Dieses Buch gibt es als Printbuch und auch als elektronisches Buch überall im Handel – weltweit auch in den USA und Kanada.

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2017 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

info.schuetz09@googlemail.com

www.jutta-schuetz-autorin.de/

www.die-gruppe-48.net

Aktuelle Nachrichten Pressemitteilungen

Einblicke in den Autismus

Das Buch „Autismus verstehen: Ratgeber für Hilfesuchende“ hilft Ihnen, Einblicke in den Autismus besser zu verstehen. Der Autismus hat viele Gesichter, wer sich nicht mit diesem Thema auseinander setzt, kann es kaum glauben, dass es Autisten gibt, die auf den ersten Blick völlig normal wirken.

 

Autismus gehört zu den schwersten psychischen Störungen, dessen Symptome ebenso das Jugend- und Erwachsenenalter betreffen.

Nach heutigem Erkenntnisstand werden mit autistischen Störungen vielschichtige Phänomene beschrieben, welche von Geburt an vorliegen oder in den ersten Lebensjahren auftreten und fortbestehen. Autisten können nur selten eine Beziehung zu ihrer Umwelt aufbauen. Manche Autisten haben eine geistige Behinderung oder erreichen eine normale Intelligenz. Es gibt auch überdurchschnittlich intelligente Autisten. Diese haben eine sogenannte Inselbegabung. Nicht jede Verzögerung der Entwicklung muss gleich die Diagnose Autismus bedeuten, es sind verschiedene Untersuchungen notwendig. Und darüber hinaus sind autistische Störungen bei jedem Kind unterschiedlich stark ausgeprägt.

 

Autismus ist nicht heilbar, aber die verschiedenen Symptome können gelindert werden.

Je nach Ausprägung und Intensität der Symptome müssen die pädagogischen und therapeutischen Ansätze verschieden sein. Dabei ist es sehr wichtig, das Kind GANZHEITLICH zu sehen.

Man sollte unbedingt ehrlich und offen mit dieser Krankheit umgehen.

Der Autismus hat viele Gesichter, wer sich nicht mit diesem Thema auseinander setzt, kann es kaum glauben, dass es Autisten gibt, die auf den ersten Blick völlig normal wirken.

Weitere Quellen über Autismus:

 

  • Autismus verstehen

Ratgeber für Hilfesuchende

Autorin Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

(29. April 2015)

ISBN-10: 3734790212 und ISBN-13: 978-3734790218

Sprache: Deutsch € 3,99

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2017 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

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Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Aktuelle Nachrichten Bücher/Zeitschriften Familie/Kinder Film/Fernsehen Gesellschaft/Politik Gesundheit/Medizin Kunst/Kultur Pressemitteilungen Rat und Hilfe Wissenschaft/Forschung

Tom Cruise und Dustin Hoffman mit dem Thema AUTISMUS

Der Film „Rain Man“ ist ein US-amerikanischer Film von Barry Levinson aus dem Jahr 1988. Der Schauspieler Dustin Hoffman spielt den am Savant-Syndrom leidenden Autisten Raymond. Hoffmann hatte sich auf diese Rolle ein Jahr vorbereitet. Dieser wird von seinem Bruder Charlie (Tom Cruise) aus einer Klinik auf eine Reise durch die USA mitgenommen. Der Film hatte acht Nominierungen bei den Academy Awards 1989 und bekam vier Oscars.

 

Zum Inhalt des Films: Autist Raymond weigert sich, per Flugzeug zu reisen, da er alle Flugunfälle mit Flugnummern sowie auch die Anzahl der Todesopfer auswendig weiß. Ebenso kann er nicht auf dem Highway reisen, weil er das auch für zu gefährlich hält. Sein Bruder Charlie fährt mit Raymond im Auto auf kleinen Nebenstraßen und versucht gleichzeitig sein bedrohtes Autogeschäft telefonisch zu retten. Die Gleichgültigkeit und das Routinebedürfnis von Raymond bringen Charlie an den Rand der Verzweiflung. Im Laufe der Reise fallen Charlie viele erstaunliche Fähigkeiten seines Bruders auf.

 

Dustin Lee Hoffman

(*08.08.1937 in Los Angeles) zählt seit Mitte der 1970er Jahre zu den führenden Charakterdarstellern des US-amerikanischen Films. Unter anderem bekam der Oscar-Preisträger mehrfach den Golden-Globe.

 

Tom Cruise

(*03.07.1962 in Syracuse, New York) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Filmproduzent. Sein eigentlicher Name: Thomas Cruise Mapother IV.

Der große Durchbruch gelingt dem Schauspieler im Jahr 1986 mit dem Fliegerfilm Top Gun, der weltweit mehr als 340 Millionen Dollar einspielt und ihn zum erfolgreichsten Schauspieler seiner Generation macht.

 

Das Vorbild des Films war Kim Peek (*11.11.1951 – †19.12.2009).

Er war ein US-amerikanischer Bürger mit einer Inselbegabung (Savant-Syndrom).

Er wurde mit einer Anomalie geboren. Beide Gehirnhälften waren nur minimal miteinander verbunden. Man vermutet, dass dies womöglich zu einer Inselbegabung geführt haben könnte.

Seit dem Kinostart von „Rain Man“ hat Kim Peek vor Millionen von Menschen Vorträge gehalten und seine mentalen Fähigkeiten demonstriert.

Doch ohne Hilfe kam der mit 58 Jahren Verstorbene nicht zurecht, konnte sein Hemd nicht zuknöpfen und sich kein Sandwich schmieren. Sein Vater zog ihm die Schuhe an und putzte ihm die Zähne.

Als Kind konnte er sehr viel später erst Laufen und Sprechen, dafür hatte er aber sonderbare Gewohnheiten wie das Sortieren von Papierschnipseln. Mit 16 Monaten fing er an zu lesen und kannte mit vier Jahren acht Lexikon-Bände Wort für Wort auswendig.

Bis zu seinem 12. Lebensjahr wurde seiner Behinderung keine weitere Beachtung geschenkt, bis er an Weihnachten ein Gedicht aufsagen sollte. Da rezitierte er die Weihnachtsgeschichte aus dem Lukas Evangelium von Kaiser Augustus bis zu den Hirten mit etwa 30 Zeilen aus der Bibel. Diese Geschichte hatte er zuvor nie gelesen, sondern sie am selben Tag in der Kirche gehört und sich eingeprägt.

Die Begegnung mit Kim Peek inspirierte den Autor Barry Morrow zu dem Buch „Rain Man“.

Peek wurde später auch von Nasa-Forschern untersucht, die sich davon Rückschlüsse zum Verständnis seiner kognitiven Begabung erhofften.

Der Film „Rain-Man“ machte das Savant-Syndrom (Savants = französisch: Gelehrte) über Nacht bekannt. Diese Inselbegabung (Savant) ist ein Phänomen und gleichzeitig auch ein Widerspruch in sich selbst. Diese Menschen sind geistig behindert und besitzen auch gleichzeitig überaus geniale Fähigkeiten mit fast unglaublichen spektakulären Gedächtnisleistungen.

Auch wenn sie wie ein Computer riesige Mengen von Wissen speichern können, leben sie jedoch in ihrer eigenen Welt. Sie können sich nicht richtig ausdrücken und sind ihr Leben lang auf Hilfe angewiesen.

Psychiater Darold Treffert (*1932), der weltweit bedeutendste Savant-Forscher beschreibt das Savant-Syndrom weniger als Krankheit oder Störung, sondern als einen Zustand.

Er beschäftigt sich seit mehr als 40 Jahren mit Savants, hat Männer untersucht, die aus der Ferne einen Turm anschauen und genau auf den Zentimeter sagen können, wie hoch dieser ist.

Treffert sagte in einem Interview, dass er so viel Unerklärliches gesehen habe, dass er heute alles glaube.

 

Weitere Informationen:

Autismus ist nicht heilbar, aber die verschiedenen Symptome können gelindert werden. Je nach Ausprägung und Intensität der Symptome müssen die pädagogischen und therapeutischen Ansätze verschieden sein. Dabei ist es sehr wichtig, das Kind GANZHEITLICH zu sehen.

Man sollte unbedingt ehrlich und offen mit dieser Krankheit umgehen.

Der Autismus hat viele Gesichter, wer sich nicht mit diesem Thema auseinander setzt, kann es kaum glauben, dass es Autisten gibt, die auf den ersten Blick völlig normal wirken.

Weitere Quellen über Autismus:

 

  • Autismus verstehen

Ratgeber für Hilfesuchende

Autorin Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

(29. April 2015)

ISBN-10: 3734790212 und ISBN-13: 978-3734790218

Sprache: Deutsch € 3,99

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2017 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

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Schwierigkeiten in der Kommunikation

Autismus wird in Deutschland oft erst im Alter von drei bis sechs Jahren gestellt und bei „Asperger“ noch viel später. Viele Kinder scheinen bis zum ersten oder zweiten Lebensjahr eine normale Entwicklung zu durchlaufen.

 

Die meisten Eltern von Kindern mit Autismus spüren schon früh, dass etwas mit ihrem Kind nicht stimmt. Sie finden aber selten das richtige Gehör bei Ärzten. Es vergehen oft viele wertvolle Jahre bis zur richtigen Diagnosestellung.

Eine reine Autismus-Diagnose bringt dem Kind nichts. Wichtig ist auch eine Überprüfung der Intelligenz, der Sprachentwicklung und Motorik.

Viele Eltern sind am Anfang sehr geschockt. Das ist auch ganz verständlich, schließlich handelt es sich um eine lebenslange Diagnose.

Die Diagnose von Autismus wird wahrscheinlich nicht innerhalb nur eines Untersuchungstermins erfolgen, besonders nicht, wenn das Kind noch im Babyalter ist.

 

Zum Beispiel brabbeln gesunde Säuglinge vor sich hin, dagegen zeigen autistische Säuglinge oft keine Ansätze von sprachlicher Äußerung. Sie zeigen auch nur sehr selten mit dem Finger irgendwohin oder strecken die Arme nach den Eltern aus.

 

Kinder mit Autismus haben in der Regel Schwierigkeiten in der verbalen und nonverbalen Kommunikation. Die „nonverbale Kommunikation“ beschreibt alle Formen der Kommunikation, die sich nicht auf eine sprachliche Informationsvermittlung stützen.

Die Wirkung dieser Kommunikation (Mimik, Gestik und Körpersprache) wird oftmals unterschätzt, obwohl nonverbale Kommunikation mit über 90% ein wesentlicher, erfolgsabhängiger Bestandteil unseres täglichen Lebens ist.

 

  • Autismus verstehen: Ratgeber für Hilfesuchende

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand (29. April 2015)

Sprache: Deutsch – (€ 3,99)

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Dieses Buch gibt es als Printbuch und auch als elektronisches Buch überall im Handel – weltweit auch in den USA und Kanada.

 

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PERSÖNLICHKEITSSTÖRUNG

In der Diagnostik ist es wichtig, dass zwischen Asperger-Syndrom und den sogenannten schizoiden und schizotypen Persönlichkeitsstörungen unterschieden und abgegrenzt werden muss.

 

Beide Persönlichkeitsstörungen als auch das Asperger-Syndrom zeigen sich ähnlich.

Der Asperger lässt sich vor allem durch seine Spezialinteressen und Neigung zu stereotypem Verhalten beschreiben.

Dagegen der schizoide Störungs-Typus in einer kurzen phänomenologischen Beschreibung. Das sind: Lineare Emotionalität oder Verflachung von Gefühlen und dem Mangel, Freude zu empfinden oder zu zeigen.

Ein gefühlsmäßiges und ständiges Distanzierungsverhalten ist bei einer schizoiden Persönlichkeitsstörung an der Tagesordnung.

Bei der schizotypischen Persönlichkeitsstörung kommt das gezeigte Verhalten eher als skurril herüber.

 

Ein Mensch mit Asperger-Symptomatik hat weder tief misstrauische Phantasien noch paranoide Züge. Er fühlt sich auch NIE kontrolliert, beobachtet oder verfolgt, sowie es der schizotypisch gestörte Mensch empfindet.

Asperger-Betroffene können sich durch die ständige Unterstützung ihrer Eltern/Erzieher und später ihre Beziehungspartner zu einem emotional empfindsamen und spontanen Wesen entwickeln.

Der Autismus hat viele Gesichter, wer sich nicht mit diesem Thema auseinander setzt, kann es kaum glauben, dass es Autisten gibt, die auf den ersten Blick völlig normal wirken.

Autismus gehört zu den schwersten psychischen Störungen, dessen Symptome ebenso das Jugend- und Erwachsenenalter betreffen. Nach heutigem Erkenntnisstand werden mit autistischen Störungen vielschichtige Phänomene beschrieben, welche von Geburt an vorliegen oder in den ersten Lebensjahren auftreten und fortbestehen.

Autisten können nur selten eine Beziehung zu ihrer Umwelt aufbauen.

Manche Autisten haben eine geistige Behinderung oder erreichen eine normale Intelligenz.

Es gibt auch überdurchschnittlich intelligente Autisten. Diese haben eine sogenannte Inselbegabung.

Nicht jede Verzögerung der Entwicklung muss gleich die Diagnose Autismus bedeuten, es sind verschiedene Untersuchungen notwendig. Und darüber hinaus sind autistische Störungen bei jedem Kind unterschiedlich stark ausgeprägt.

 

  • Autismus verstehen: Ratgeber für Hilfesuchende

Autorin: Jutta Schütz

Taschenbuch: 56 Seiten

Verlag: Books on Demand (29. April 2015)

Sprache: Deutsch; (€ 3,99)

ISBN-10: 3734790212 UND ISBN-13: 978-3734790218

 

Dieses Buch gibt es als Printbuch und auch als elektronisches Buch überall im Handel – weltweit auch in den USA und Kanada.

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2017 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

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Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Pressemitteilungen

Ihr Körper spricht Bände

Ihr Körper spricht Bände

Nicola Schmidt

Wir kommunizieren immer, auch wenn wir nichts sagen. Was wir über andere denken und auch wie wir uns fühlen, teilen wir über unsere Mimik und Gestik mit – ob wir wollen oder nicht. Die Körpersprache können wir gezielt im Job einsetzen und dadurch Vorteile geniessen. Wirkungsverstärkerin Nicola Schmidt klärt auf:

Im Berufsleben gibt es kaum eine Situation, in der wir uns nicht präsentieren. Vorgesetzte, Kunden und auch Kollegen beobachten uns. Deshalb achten Sie auf Ihre Haltung. Wir merken nämlich oft gar nicht, dass wir im Laufe des Tages nicht mehr so gerade durchs Leben gehen, sondern eher eine gekrümmte Haltung (unbewusst) annehmen.
Mit einer aufrechten Haltung und einem dynamischen Gang signalisieren wir Selbstsicherheit und auch Standfestigkeit. Sind Ihre Gesten ruhig? Dann wirken Sie überzeugend und strahlen Kompetenz aus. Mit jedoch hektischen Gesten wirken wir schnell überfordert. Menschen, die sich schlurfend bewegen, signalisieren damit Desinteresse.

Dem anderen beim Reden in die Augen schauen. Wahrscheinlich denken Sie jetzt sicherlich: „Das mache ich immer.“ Wie sieht es jedoch bei Ihrem Gegenüber aus? Wer nicht seinem Gesprächspartner in die Augen schaut, wirkt ängstlich wenn nicht sogar desinteressiert. Ein entspannter Blickkontakt zeigt hingegen Interesse an dem anderen Menschen. Wenn wir dabei ein natürliches und authentisches Lächeln zeigen, gewinnen wir deutlich auf der Sympathieliste des anderen. Dagegen wirkt ein aufgesetztes Lächeln künstlich. Die Augen lächeln nicht mit, sie bleiben ernst. Die Freundlichkeit wirkt unecht, eben aufgesetzt.

Es gibt Menschen, die haben eine stark reduzierte Gestik und es gibt Menschen die temperamentvoller gestikulieren. Wenn es heißt, man solle seine Gestik auf ein Minimum beschränken, wie wollen wir dann authentisch rüberkommen, wenn unsere Gestik normalerweise intensiver ist? Ein kleiner Tipp: Je näher der Gesprächspartner ist, desto kleiner sollten die Gesten sein. Wenn Sie jedoch vor vielen Menschen sprechen, dann darf die Gestik ruhig größer sein.

Zeigen Sie Ihrem Gegenüber auf jeden Fall Ihre Hände, denn schließlich haben Sie nichts zu verbergen. Authentisch wirken Sie dann, wenn Sie „spitze Gesten“, wie ein ausgestreckter Zeigefinger vermeiden. Spitze Gesten wirken und machen schnell aggressiv. Hände, die in den Hosentaschen verschwinden, wirken nicht lässig, sondern nachlässig. Bedeutet übersetzt, dass wohl wenig Interesse am Gegenüber besteht. Ein Signal der Langeweile.
Eine offene Gestik signalisiert auch Offenheit. Offen für sein Gegenüber zu sein.

Bleiben Sie auch im Sitzen aufrecht. Optimal ist eine Sitzposition im Neunzig-Grad-Winkel. Die Kommunikation gestaltet sich offener als in der Frontalposition vor dem Schreibtisch.
Ein Knie hat über der Tischplatte nichts zu suchen. Beine überschlagen – ja, das darf immer sein, jedoch nur, wenn die Fußsohle nicht zum Nachbarn zeigt und das Knie damit über der Tischplatte zu sehen ist. Sichtbare Fußsohlen sind ein Signal der Missachtung seines Gesprächsnachbarn.

Oft ist zu beobachten, dass der Redende sich etwas nach vorne beugt und der Zuhörer sich nach hinten lehnt, häufig mit verschränkten Armen. Nein, das ist nicht als Ablehnung zu sehen. In dieser Sitzposition kann der Zuhörer das Gehörte noch mal reflektieren und sich seine Argumente „zurechtlegen“, bevor er spricht. Denn dann öffnet er in den meisten Fällen seine Körperhaltung und kommt beim Reden etwas nach vorne.

Gestik und Höflichkeit gehören zusammen. Der Händedruck ist meistens der erste Körperkontakt zwischen zwei Menschen. Dieser entscheidet direkt über Sympathie oder Antipathie. Hierzulande wird ein kurzer fester Händedruck bevorzugt. Damit strahlen wir Sympathie und Selbstbewusstsein aus. Doch fest heißt nicht: Schraubstock! Ist der Händedruck zu fest, kann sich schnell Antipathie und damit Rücksichtslosigkeit ausdrücken. Das gilt auch, wenn unser Gegenüber uns zu nahe kommt und damit die Distanzzonen nicht einhält. Eine Armeslänge ist für den Handschlag optimal.
Ein zu lascher Händedruck wirkt ebenfalls alles andere als sympathisch. Er sorgt dafür, dass unser Gegenüber eher unsicher rüberkommt, vielleicht auch keinen Kontakt möchte. Ist nämlich der Abstand beim Händedruck zu weit weit, sucht unser Gegenüber mit großer Wahrscheinlichkeit keinen Kontakt.
Natürlich kann es immer passieren, dass wir versehentlich unsere Hand zu lasch oder auch zu fest geben. Ein „Entschuldigung“ hilft uns da immer aus der Klemme.

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Nicola Schmidt ist Wirkungsverstärkerin und Spezialistin für Image. Sie bietet mit einem stimmigen Konzept wie der eigene Auftritt auf allen Ebenen der Kommunikation optimiert werden kann. Nicola Schmidt überzeugt mit viel Praxisnähe und Begeisterung. Sie setzt (Wirkungs-) Impulse. Charismatisches und sicheres Auftreten bilden das Fundament für den geschäftlichen Erfolg auf jedem Parkett. Seminare und Vorträge zum Thema Wirkung bietet Nicola Schmidt bundesweit an.

Nicola Schmidt ist Wirkungsverstärkerin und Stilexpertin. Als Imagetrainerin unterstützt Fach- und Führungskräfte, die durch eine authentische, eindrucksvolle und wirkungsvolle Präsenz den Grundstein für ihren Erfolg legen möchten. Erfahren Sie, welche Kraft und Chancen in Ausdruck, Umgangsformen und Outfit stecken. Sie begeistert mit viel Praxisnähe und setzt Impulse. Somit gewinnen ihre Kunden noch mehr Ausstrahlung mit klarer Wirkungspräsenz.

Kontakt:
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Referentin und Rednerin
Image- und Managementtraining/ Vorträge
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Pressemitteilungen

Achtung LÜGE!

So entlarven Sie blitzschnell Täuschungsversuche

Achtung LÜGE!

Christian Morgenweck am Tag der Kommunikation 2016

Nicht messbar, aber gefühlt werden wir momentan häufig belogen. Ob auf der Arbeit, in der Partnerschaft, bei Freunden oder in den Medien. Lügen sind auf der Tagesordnung und ein stetiger Begleiter des Alltags. Statistisch gesehen ist jeder sechste Satz gelogen. 73% aller Lügen finden über die persönliche Kommunikation statt. Hier wird einem Sprichwörtlich ins Gesicht gelogen. 50% lügen, weil es einfacher ist, als die Wahrheit zu sagen und 27% finden es in Ordnung zu lügen, um ihre eigenen Ziele zu erreichen.

Sich zu wehren ist zwecklos. Niemand kann mit dem Lügen aufhören. Es ist oftmals ein unbewusster Schutzmechanismus. Zudem ist die Definition einer Lüge streng. Nicht nur das verfälschen von Informationen, sondern auch das Weglassen dieser, ist ein Täuschungsversuch. Viele Menschen wurden bereits von Ihren Partnern belogen, vielleicht sogar betrogen, haben in Verhandlungen deutlich mehr bezahlt, als Sie hätten zahlen müssen und der ein oder andere Unternehmer hat den falschen Mitarbeiter eingestellt. All das kostet und viel Lebensenergie, Zeit und vor allem viel Geld.
Christian Morgenweck ist der jüngste Körpersprache Experte Deutschlands und Experte für Lügenerkennung. Morgenweck hat ein System, aus verschiedenen Methoden, um Lügner zu entlarven und Täuschungsversuche aufzudecken. Seinen Schwerpunkt legt der junge Vortragsredner auf die nonverbale Kommunikation. Zur nonverbalen Kommunikation zählen Mimik, Mikroausdrücke, Körpersprache, Körperliche Merkmale und die Stimmlage. Zudem nimmt er noch den gesprochenen Inhalt hinzu. Denn eine Regel von Morgenweck lautet: Alle Anzeichen sind immer im Kontext zum gesprochenen Wort zu deuten.

Lügner verraten sich leicht durch die Nachlässigkeit der eigenen Wortwahl. Die Erläuterung von Details oder die Chronologie einer ausgedachten Geschichte beinhalten Hinweise auf Täuschungen. Anhand der Stimmlage kann man den emotionalen Zustand einer Person heraushören. Dies gibt Aufschluss über die Gedanken und Beweggründe eines Lügners. Lügner sind auf Grund der vielen Herausforderungen sehr gestresst. Das macht sich am Körper bemerkbar. Am Körper kann man die Emotionen Angst, Wut und Stress gut ablesen.

Die Körpersprache ist ein wichtiger Baustein. Man unterscheidet in Embleme, Illustratoren und Manipulatoren. Die Häufigkeit der Benutzung der einzelnen gibt Aufschluss über den Wahrheitsgehalt einer Aussage. Mikroausdrücke sind der wichtigste Faktor beim Erkennen von Täuschungen. Mikroausdrücke sind 200 Millisekunden schnelle Gesichtszuckungen, die den wahren und aktuellen Gefühlszustand einer Person wiedergeben. Diese lassen sich in sieben Basisemotionen unterteilen.

Christian Morgenweck ist der jüngste Körpersprache Experte Deutschlands. Mit seiner impulsiven, humorvollen und leidenschaftlichen Art begeistert er bei TOP-Events, Kongressen und Veranstaltungen sein Publikum auf mitreißende Art und Weise. Den beeindruckenden Senkrechtstart hat der junge Redner nicht zuletzt der Tatsache zuzuschreiben, dass er Menschen lesen kann wie ein offenes Buch und in die Köpfe seiner Gesprächspartner blicken kann. Unter www.christian-morgenweck.com finden Sie eine Anleitung zum Erkennen von Täuschungen. Unter www.tag-der-kommunikation.com können Sie Christian Morgenweck am 18. Mai 2017 in Fulda live erleben. Dort wird er Ihnen, zusammen mit sechs weiteren professionellen Rednern zeigen, wie man Kommunikation gewinnbringend im eigenen Unternehmen einsetzen kann. Zum Tag der Kommunikation kommen 350 Unternehmer aus ganz Deutschland.

Der Redner Christian Morgenweck ist der jüngste Körpersprache Experte Deutschlands. Seit unfassbaren neun Jahren hat er sich der nonverbalen Kommunikation verschrieben. Mit 21 Jahren gründete er seine eigene Akademie mit Trainern. Heute ist der junge und dynamische Mann als Vortragsredner auf den Bühnen. Mit seiner impulsiven, humorvollen und leidenschaftlichen Art begeistert er bei TOP-Events, Kongressen und Veranstaltungen sein Publikum auf mitreißende Art und Weise.

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Christian Morgenweck Speaking
Christian Morgenweck
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Pressemitteilungen

Der Körper spricht – immer

Der Körper spricht - immer

Nicola Schmidt Image Impulse

Wir kommunizieren immer, so sagte schon Paul Watzlawick. Auch wenn wir nichts sagen, spricht der Körper Bände. Über unsere Körpersprache teilen wir unserer Umwelt eine ganze Menge mit. Sie verrät, wie wir uns fühlen und was wir über andere denken. Das geschieht bewusst und oft unbewusst. Wer die Körpersprache jedoch gezielt einsetzt und authentisch wirkt, kann sich im Arbeitsalltag Vorteile verschaffen.
Während wir sprechen, unterstreicht die Mimik und Gestik das gesprochene Wort. Doch selbst wenn schweigen, kommunizieren wir und der Körper drückt unsere Gefühle aus. Verantwortlich dafür sind Mimik und Gestik. Die Mimik umfasst alle sichtbaren Bewegungen der Gesichtsmuskulatur und Gestik die Bewegungen von Händen, Armen und Kopf, die wir bewusst oder unbewusst in der Interaktion in der Kommunikation einsetzen.

Mit der Körpersprache können wir Unstimmigkeiten entlarven
Im Idealfall wird das Gesagte durch die Mimik und Gestik unterstrichen. Die Körpersprache steht immer vor dem gesprochenen Wort. Um Unstimmigkeiten festzustellen, ist es wichtig immer den Menschen und Situation im Kontext zu sehen. Wer zum Beispiel nur die verschränkten Arme sieht, übersieht schnell, dass der Gesprächspartner in sich gekehrt ist, um das Gehörte nochmal zu reflektieren, bevor er antwortet. Es kann auch sein, dass ihm kalt ist oder das er sich nur bequem hingesetzt hat.
Daher ist immer die Mimik, Kopf-, Rumpf- und Beinhaltung ebenfalls mit einzubeziehen. Selbst wenn sich Ihr Gegenüber noch so kontrolliert verhält, verrät sein Körper durch irgendein Signal, wenn er beispielsweise mit einigen Dingen nicht einverstanden ist. Ich rate meinen Kunden, wenn sie in einer Verhandlung sind, mal auf die Fußspitzen des Gegenübers zu achten. Diese sagen nämlich eine ganze Menge über uns aus. Solange sie in Ihre Richtung zeigen, ist alles im Lot.

Sie gehen wie Sie denken
Im Berufsleben gibt es kaum eine Situation, in der wir uns nicht nach Außen präsentieren. Ständig werden stehen wir unter Beobachtung der Kunden, Vorgesetzten und Mitarbeiter. Früher hieß es: Kopf hoch, Brust raus und Bauch rein! Allerdings wirkt das schnell unnatürlich, zumal wir dann in die ungesunde Brustatmung kommen. Man nennt diese Atmung auch Stressatmung. Lassen Sie zwischendurch immer mal locker und atmen bewusst in den Bauch, das beruhigt auch die hitzigsten Gemüter. Ziehen Sie kurz die Schultern beim Einatmen hoch und beim Ausatmen lassen Sie sie nach hinten abrollen. So haben wir direkt eine aufrechte Haltung, wirken offen und souverän.
Es macht einen Unterschied ob wir schlurfen oder einen dynamischen Gang haben. Wie wir gehen, verrät viel über unsere Persönlichkeit. Ein dynamischer Gang signalisiert Selbstsicherheit und Standfestigkeit. Mit ruhigen und ausgeglichenen Bewegungen wirken wir überzeugend und kompetent. Dagegen können schlurfende Gangarten schnell als Desinteresse oder Lustlosigkeit ausgelegt werden.

Sitzhaltung
Die optimale Sitzposition im Zweiergespräch ist der 90-Grad-Winkel. Diese offene Sitzmöglichkeit bietet eine offene Kommunikation. Sitzen sich jedoch zwei Menschen gegenüber, wird der Tisch dazwischen schnell zur Barriere.
Aufrechte Haltung gilt auch bei Tisch. Ob beim Geschäftsessen oder im Verhandlungsgespräch: Achten Sie darauf, dass auf Ihrem Schoß eine Katze Platz hat und zwischen Ihrem Rücken und Stuhllehne eine Maus. Was sich unbequem anhört, ist jedoch eine gute Methode, um offen und souverän zu wirken.
Ein breitbeiniges „auf-den-Stuhl-fläzen“, wird keine Sympathiepunkte einbringen. Schlagen die Herren der Schöpfung die Beine übereinander, sollte das Knie nicht über der Tischkante hervorschauen. Das gilt international. Sitzen Sie im 90-Grad-Winkel oder nebeneinander, gilt es als abwertend, die Schuhsohlen auf den anderen Menschen zu richten.
Richten Sie Ihre Aufmerksamkeit im Gespräch von Kopf bis zu den Fußspitzen auf Ihr Gegenüber. So schwimmen Sie besser auf einer Wellenlänge, das macht die Kommunikation angenehmer.

Wieviel Distanz darf es sein?
Bei der Begrüßung ist der Händedruck der erste Körperkontakt zwischen zwei Menschen. Er entscheidet in Millisekunden über Sympathie oder Antipathie. Im Normalfall greifen die Hände senkrecht ineinander. Hierzulande drückt man sich fest, jedoch nicht zu fest die Hand. Die Distanz ist in der Regel eine Armeslänge zu dem anderen Menschen. Die andere Person zu sich ziehen oder die fremde Hand bei der Begrüßung umzudrehen, zeugt von mangelndem Takt und Respekt. Passiert das jedoch aus Versehen, sollte man sich entschuldigen.

Lächeln – die kürzeste Verbindung zweier Menschen
Lächeln Sie mehr als andere, dass bringt Ihnen Sympathiepunkte. Jedoch sollte ein Lächeln immer echt sein. Nur bei einem echten Lächeln lachen nicht nur die Augen mit, sondern das ganze Gesicht. Die Pupillen vergrößern sich. Ein „richtiges“ Lächeln ist ein Zeichen der Entspanntheit und Freude. Ist das Lächeln nicht echt, bewegen sich nur die Mundwinkel nach oben, die Augen blicken ernst, die Pupillen vergrößern sich nicht. Das kann ein Zeichen von Angespanntheit oder auch Stress sein. Beobachten Sie mal zum Beispiel auf einer Messe die Menschen. Die meisten lächeln morgens noch natürlich und am Nachmittag eher gezwungen.

Unsere Hände sprechen Bände
Nervosität hat viele Gesichter. Ganz oft beobachte ich, wenn jemand präsentiert und sich die Finger – Zeigefinger an Daumen reibt. Viele Menschen wissen nicht wohin mit den Händen, gerade wenn sie präsentieren sollen. Unser Körper bietet dazu eine schöne Skala: Unterhalb der Gürtellinie ist der Minusbereich. Hier sollte die Gestik nicht stattfinden. Optimal ist der Bauch- und Gürtellinienbereich als neutrale Zone. Beobachten Sie die Moderatoren im Fernsehen. Sie gestikulieren vorwiegend in diesem Bereich. Sie möchte die Menschen einladen? Dann bewegen Sie die Hände im Brustbereich.
Mit dem ausgestreckten Zeigefinger auf andere Menschen zeigen, ist international eine Beleidigung. Hierzulande ist es ein Zeichen von Aggressivität. Um auf jemanden zu zeigen, ist es höflicher die ganze Hand zu nehmen. Die Handfläche sollte nach oben schauen.
Die Hand in der Hosentasche soll wohl lässig wirken. Hier ist es wichtig, wieder den Menschen in der Situation zu sehen. Denn diese Gestik kann auch ein Zeichen von Langeweile sein. Schaut dabei der Daumen aus der Hosentasche hervor, demonstriert derjenige – bewusst oder unbewusst – seine Macht. Steckt nur der Daumen in der Hosentasche, kann es ein Zeichen von Unsicherheit sein.

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Nicola Schmidt ist Wirkungsverstärkerin und Stilexpertin. Als Imagetrainerin unterstützt sie Fach- und Führungskräfte, die durch eine authentische, eindrucksvolle und wirkungsvolle Präsenz den Grundstein für ihren Erfolg legen möchten. Erfahren Sie, welche Kraft und Chancen in Ausdruck, Umgangsformen und Outfit stecken. Sie überzeugt mit viel Praxisnähe und Begeisterung und setzt Impulse. Gewinnen Sie an Ausstrahlung und optimaler Wirkungspräsenz.

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Pressemitteilungen

Kommunikation am Messestand

Nicola Schmidt, Imagetrainerin und Expertin für stilsicheres Auftreten aus Köln gibt Tipps, wie Sie am Messestand souverän wirken.

Kommunikation am Messestand

Tipps, wie Sie am Messestand souverän wirken.
Bevor wir das erste Wort gesprochen haben, haben wir uns mit unserer Körpersprache zum Ausdruck gebracht. Sagte schon Paul Watzlawick: „Wir können nicht nicht kommunizieren.“ Die Körpersprache gezielt einsetzen kann Wunder bewirken, kann somit der persönliche Eindruck damit unterstützt werden.
In nur wenigen Sekunden bilden wir uns ein Urteil über einen fremden Menschen. Demnach sollte man selbst darauf achten, einen guten Eindruck zu hinterlassen. Dazu zählt eine aufrechte Haltung und ein „richtiges“ Lächeln. Auch der Händedruck sollte fest sein, lässt das doch auf einen selbstsicheren Charakter schließen. Der Händedruck bedeutet Offenheit und Wertschätzung. Wichtig ist darauf zu achten, dass der Abstand von mindestens einer Armlänge eingehalten wird.
Gesten beeinflussen den persönlichen Eindruck und können als positiv oder negativ empfunden werden. Deshalb ist es sinnvoll auf folgende Gesten zu verzichten:
Hände, die in den Hosentaschen stecken, wirken lässig? Nein, es wirkt eher gelangweilt und wenig vertrauensvoll. Auch Hände hinter dem Rücken oder unter dem Tisch: Hier fehlt auch die Vertrauensbasis, bedeutet eher, dass der andere etwas zu verbergen habe. Damit der andere die Sicherheit hat, sollte man immer die Hände sehen können.
Das Verschränken beider Arme vermittelt eher Verschlossenheit. Das gilt auch, wenn man den Handrücken anstatt der Handinnenfläche zeigt. Das Zeigen mit dem Zeigefinger wirkt wie ein Pfeil, der abgeschossen wird – bedrohlich.
Gesten, die unterhalb der Taille ablaufen, wirken negativ bis abwertend, während Gesten, die oberhalb der Taille stattfinden, wirken positiv und aufwertend.
Weltweit verbreitet ist die Möglichkeit, mit der Hand oder dem Zeigefinger abzuwinken um „Nein“ zu sagen. Auch die Variante die Hände zu überkreuzen ist verneinend. Die Körpersprache-Signale wie das Nicken und Kopfschütteln wird in den meisten Teilen der Welt verstanden, dennoch gibt es Ausnahmen:
Bei Zustimmung wird in Pakistan, Indien und Bulgarien der Kopf hin- und her bewegt, in Äthiopien dagegen wird der Kopf bei zustimmenden Argumenten zurückgeworfen.
Das Zurückwerfen des Kopfes gilt in arabischen Ländern, Türkei, Griechenland und Süditalien als Ablehnung.

Ein Messetag ist immer hektisch und stressig, das lässt sich auch im Gesicht ablesen. Die meisten Menschen reagieren im Stress mit einem missmutigen Gesichtsausdruck. Allerdings bleibt der visuelle Eindruck länger haften als der verbale. Gut ist es, in solchen Situationen lächeln zu können. Aber: Das Lächeln muss echt sein, also nicht nur Mundwinkel nach oben ziehen, sondern übers ganze Gesicht lächeln. Dann kann der andere sicher sein, dass die Freundlichkeit nicht nur vorgetäuscht wird.
Stimmiger Auftritt für Ihren Erfolg.

Seminare und Vorträge zum Thema Image & Etikette bietet Nicola Schmidt regelmäßig an. Info: www.image-impulse.com oder unter der Rufnummer: 0221-58 98 06 21
Nicola Schmidt ist Expertin für Kommunikation und Optische Kompetenz.
Mit einem stimmigen Konzept bietet sie Führungskräften aus der freien Wirtschaft, wie der eigene Auftritt auf allen Ebenen der Kommunikation optimiert werden kann. Gerade wenn die persönliche Wirkung auf dem Prüfstand steht und der authentische Auftritt noch weiter verbessert werden soll. Es geht in ihren Seminaren/ Vorträgen um die Wirkung des Outfits bis zum souveränen Umgang im Berufsleben. Nicola Schmidt ist als freie Trainerin für Unternehmen im deutschsprachigen Raum tätig.
Nicola Schmidt überzeugt mit viel Praxisnähe und Begeisterung. Sie setzt Impulse. Denn charismatisches und sicheres Auftreten bilden das Fundament für den geschäftlichen Erfolg auf jedem Parkett.

Kontakt:
Image Impulse Business Training
Nicola Schmidt
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Pressemitteilungen

Der Körper lügt nie

Worte können lügen, der Körper jedoch nicht. Daher kann man anhand von Gestik, Haltung und Mimik erkennen, was in seinem Gesprächspartner tatsächlich vorgeht.

Der Körper lügt nie

Wer hat nicht schon mal im Gespräch an seinem Gegenüber bemerkt, dass dieser sich am Ohr reibt, sich am Nacken kratzt oder an die Nase fasst? Ja, er könnte schwindeln, vielleicht ist er aber nur unsicher. Auch die verschränkten Arme werden stets als ablehnende Haltung interpretiert. Doch, stimmt das? Es kann sich durchaus um eine bequeme Position handeln. Bei Verhandlungen empfiehlt es sich, eine offene Körperhaltung einzunehmen. Auch der Blickkontakt ist wichtig und sollte in Gesprächen gehalten werden. Ist das nicht der Fall, deutet das auf Desinteresse hin oder auch Verlegenheit. Als Brillenträger ist es unbedingt zu vermeiden, über die Brille zu schauen, denn wer möchte schon als strenger Oberlehrer wirken?
Einen guten Eindruck zu hinterlassen ist immer wichtig, denn bevor wir etwas sagen, haben wir uns schon zu 90% durch die Körpersprache zum Ausdruck gebracht. Übrigens: Innerhalb von 150 Millisekunden (früher hieß es innerhalb von 3 Sekunden) wird entschieden, ob jemand sympathisch wirkt oder nicht. Ein Lächeln, ein leicht geneigter Kopf und eine offene Körperhaltung unterstützt auf jeden Fall die positive Wirkung. Lächeln heißt allerdings nicht, nur die Mundwinkel nach oben ziehen. Denn das ist ein Zeichen dafür, dass das Lächeln nur vorgetäuscht wird. Das Lächeln sollte schon echt sein.
Unsere Körperhaltung und -sprache ist unsere eigene Visitenkarte. Somit stahlt jemand, der mit beiden Beinen auf dem Boden steht deutlich mehr Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein aus. Man kann es auch als Standfestigkeit bezeichnen. Jemand der mit verdrehten Beinen auf einem kleinen Punkt steht, wirkt dagegen sehr unsicher.
Konfrontation hingegen zeigt sich durch gerade Kopfhaltung, zusammengezogene Augenbrauen, starre Mimik oder zu hektische Bewegungen. Da dieser Prozess unbewusst geschieht, können wir nur diese Reaktionen abschwächen, aber nicht komplett unterdrücken.

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