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Natriumarme und kaliumreiche Ernährung kann Leben retten

DGE optimiert Kalium- und Natrium-Referenzwerte

Natriumarme und kaliumreiche Ernährung kann Leben retten

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) hat Anfang diesen Jahres die Referenzwerte für die Zufuhr von Kalium, Natrium und Chlorid aktualisiert. Sie nähert sich damit den Empfehlungen der international maßgeblichen Institutionen WHO (Weltgesundheitsorganisation) und FNB (Food and Nutrition Board der USA) an. Das wurde höchste Zeit, da Bluthochdruck inzwischen – noch vor dem Rauchen – weltweit der wichtigste Risikofaktor für vorzeitigen Tod und schwere Behinderung ist. Zentrale Ursache von Bluthochdruck ist – neben Übergewicht – die heute weltweit übliche salzreiche, kaliumarme Ernährungsweise. Damit kann eine salzarme, kaliumreiche Ernährung Millionen von Menschenleben retten und ist eine der wichtigsten und wissenschaftlich am besten belegten gesundheitlichen Empfehlungen überhaupt.

Umso bemerkenswerter ist es, dass diese wohl wichtigste Nährwertanpassung, die die DGE je vornahm, keine Schlagzeilen in der Presse machte.

Kalium – nur wenige erreichen die US-Empfehlung

Kalium ist quantitativ der wichtigste Mineralstoff in der Ernährung. Kalium steuert einen normalen Blutdruck, die Muskelfunktion und das Nervensystem. Lange Zeit lag die Empfehlung der DGE für Kalium bei täglich 2000 mg. Anfang des Jahres 2017 hat die DGE ihre Empfehlung nun auf 4000 mg Kalium pro Tag auf das Doppelte angepasst (DGE, 2017a). Eine längst fällige Aktualisierung, wenn man die gesundheitliche Bedeutung von Kalium berücksichtigt.

Der Wert liegt jedoch noch immer unter der Empfehlung des Food and Nutrition Board (FNB) der USA. Das FNB erachtet unter Gesundheitsaspekten für Erwachsene 4,7 g Kalium täglich als notwendig (FNB, 2004). 75 % der Männer und 90 % der Frauen in Deutschland erreichen diese US-Empfehlung nicht (MRI, 2008). Obwohl Frauen mehr Gemüse und Obst verzehren, haben sie im Vergleich zur offiziellen US-Empfehlung ein Kaliumdefizit von 1560 mg (33 %). Andere Daten legen nahe, dass die Zufuhr von Kalium ohne Supplemente sogar noch niedriger ist und im Median bei täglich 2740 mg liegt (BgVV, 2002).

Natrium – viel zu viel bei fast allen

Natrium nehmen wir überwiegend in Form von Natriumchlorid zu uns, also als Kochsalz. Die DGE nennt für Kochsalz einen Orientierungswert von 6 g pro Tag. Bei den vor Kurzem überarbeiteten Schätzwerten für die angemessene Zufuhr empfiehlt sie jedoch täglich 1,5 g Natrium und 2,3 g Chlorid, umgerechnet in Kochsalz wären das 3,8 g (DGE, 2017a). Damit stimmt sie mit der Empfehlung der American Heart Association (AHA) überein, die täglich nicht mehr als 1,5 g Natrium (= 3,8 g Salz) empfiehlt (AHA, 2013). Die Empfehlung der WHO liegt bei 2 g Natrium (= 5 g Salz) pro Tag (WHO, 2013).

In Deutschland nehmen die meisten Menschen deutlich mehr Natrium auf: Bei den Männern sind es im Durchschnitt 3,6-4,5 g am Tag (Elliot und Brown, 2006; MRI, 2013), das entspricht 9,2-11,4 g Kochsalz täglich. Die Hauptquellen für Natrium sind Brot, Fertignahrungsmittel, salzige Würzen und Fleischwaren.

Starker Einfluss von Kalium und Natrium auf den Blutdruck

Jeder zweite Deutsche stirbt mittlerweile an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung. Bluthochdruck ist dabei einer der wichtigsten Risikofaktoren. 54 % aller Schlaganfälle weltweit werden durch zu hohen Blutdruck ausgelöst, bei Erkrankungen der Herzkranzgefäße sind es 47 % (Lawes et al., 2008). Fast jeder zweite erwachsene Deutsche leidet an Bluthochdruck, ab dem sechzigsten Lebensjahr sind sogar 80 % der Bevölkerung betroffen (RKI, 2008). Eine beginnende Hypertonie wird dabei meistens lange Zeit nicht bemerkt.

Da bereits eine leichte Erhöhung des Blutdrucks über den Normalwert von 120/80 mmHg zu gesundheitlichen Schäden führen kann, haben das American College of Cardiology und die American Heart Association jetzt ihre Leitlinien angepasst. Der Grenzwert für eine arterielle Hypertonie wurde von 140/90 mmHg auf 130/80 mmHg gesenkt (Whelton et al., 2017). Es wird erwartet, dass es auch in Deutschland und Europa eine Anpassung der Richtwerte geben wird.

Da Kalium bei der Blutdruckregulation der natürliche Gegenspieler von Natrium ist, ist sowohl die Aufnahme von Kalium aber auch die Reduktion von Natrium für die Aufrechterhaltung eines normalen Blutdrucks sehr wichtig. In der Evidence Analysis Library der Academy of Nutrition and Dietetics werden bei Bluthochdruck neben diversen Maßnahmen auch die Reduktion von Natrium und die Aufnahme von Kalium über Lebensmittel und Supplemente empfohlen (Lennon et al., 2017).

WHO-Empfehlung zum Kalium-Natrium-Verhältnis

Aufgrund der klaren Studienlage hat auch die WHO ihre Richtlinien zur Zufuhr von Natrium und Kalium angepasst: mindestens 3,5 g Kalium (WHO, 2012), maximal 2 g Natrium täglich (WHO, 2013). Wer mehr als 2 g Natrium aufnimmt – und das macht fast jeder – sollte mehr als 3,5 g Kalium zuführen. Mit diesen Werten wird eine Natrium- und Kaliumzufuhr in einem molaren Verhältnis von mindestens 1:1 erreicht, ein Verhältnis, das die Gesundheit aktiv unterstützt (Natrium-Kalium-Verhältnis in Gramm: 1:1,7). Gehen wir von diesen sinnvollen, bestens belegten neuen WHO-Empfehlungen aus, ergibt sich z. B. bei einer tatsächlichen mittleren Zufuhr von 4,5 g Natrium (Elliott und Brown, 2006) die Notwendigkeit, 7,6 g Kalium (im Mittel) aufzunehmen – beinahe das Doppelte der seit Kurzem in Deutschland geltenden Empfehlungen. Ein gesundes Natrium-Kalium-Verhältnis ist nur durch die Kombination beider Maßnahmen zu erreichen: salzarme und kaliumreiche Ernährung. Das bedeutet praktisch: viel Gemüse, Obst, Kräuter, Hülsenfrüchte und Nüsse, wenig industriell verarbeitete und salzreiche Nahrungsmittel wie Chips, Pommes, Wurst, Fleischwaren und Käse.

Die DGE empfiehlt täglich 5 Portionen Gemüse und Obst (DGE, 2017b), doch in Deutschland erreichen nur circa 10 % der Erwachsenen diese Empfehlung (Rabenberg und Mensink, 2011). Diese Zahlen zeigen, wie gesundheitspolitisch ungemein wichtig nationale Kampagnen zur Natriumreduktion und Erhöhung der Kaliumzufuhr wären. In Deutschland lernen Ärzte und Apotheker in ihrer Ausbildung überwiegend die Gefahren einer Hyperkaliämie (zu hohe Kaliumwerte im Blut) kennen. Diese ist jedoch vor allem für Nierenkranke ein Problem. Der immense, bestens belegte gesundheitliche Nutzen, den Kalium für gesunde Personen hat, wird in der Ausbildung schlichtweg nicht oder nur nebenbei vermittelt.

Klinisch beste Evidenz: effektive Blutdruck-Senkung durch wenig Natrium, aber viel Obst und Gemüse

Die DASH Diet (Dietary Approaches to Stop Hypertension) ist die wissenschaftlich am besten belegte und erfolgreichste Ernährungsweise, die in den USA aktiv von staatlicher und medizinischer Seite empfohlen wird. In einer aktuellen großen Studie konnte durch die Kombination von Natrium-Reduktion plus DASH-Ernährung (natriumarm, reich an Kalium, Magnesium und Calcium) bei Patienten mit Bluthochdruck der systolische Wert gesenkt werden. Der Effekt war dabei umso stärker, je höher der Ausgangswert des systolischen Blutdrucks war (Senkung um 20,8 mmHg bei einem Ausgangswert von größer/gleich 150 mmHg) (Juraschek et al., 2017).

Übergewicht und Stresshormone machen salzreiche Ernährung besonders gefährlich

Dauerstress, Übergewicht, Insulinresistenz und eine säurebildende Ernährung lassen die Cortisol- und Aldosteronspiegel ansteigen. Cortisol ist das wichtigste Stresshormon. Gemeinsam mit dem anderen Nebennierenhormon Aldosteron spielt es eine zentrale Rolle bei der Aufrechterhaltung des Elektrolyt- und Säure-Basen-Haushalts. Auch eine protein- und salzreiche, kaliumarme Ernährung lässt die Aldosteron- und Cortisolspiegel ansteigen. So werden zwar die überschüssigen Säuren und Stickstoff aus unserer proteinreichen Nahrung ausgeschieden, gleichzeitig kommt es aber zu einer weiteren Überladung mit Salz und zum Verlust der wichtigen Mineralstoffe Kalium, Magnesium und Calcium.

Die Auswirkungen können auf Dauer dramatisch sein: metabolisches Syndrom, Bluthochdruck, Lymphödeme und ödematöse Erkrankungen, Nierenerkrankungen, Herzarrhythmien, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Kollagenablagerungen, Entzündungen, Fibrosierung von Herz- und Blutgefäßen, Muskelschwäche, eine gesteigerte Entzündungsaktivität bis hin zu Herzversagen oder einem nephrotischen Syndrom.

Ernährung von Naturvölkern als Vorbild

Während unsere Vorfahren noch ca. 10,5 g Kalium pro Tag verzehrten, wird heute über Kochsalz vor allem sehr viel Natrium aufgenommen (Remer und Manz, 2003). Doch unser Stoffwechsel ist evolutionsbiologisch nicht auf die heute oft kaliumarme sowie salz- und proteinreiche Ernährung eingestellt (Sebastian et al., 2002).

Das zeigt auch der Vergleich mit Naturvölkern. Die Yanomami-Indianer sind die größte indigene Volksgruppe im Amazonasgebiet und so gesund wie kaum ein anderes Volk auf der Welt. Sie bewegen sich viel und ernähren sich hauptsächlich von Früchten, Blattgemüse, Wurzeln und Knollen. Sie praktizieren also eine traditionelle, vorwiegend pflanzliche Ernährung, die reich an Basen- und Mineralstoffen (Kalium, Magnesium) und natriumarm ist. Speisesalz ist den Yanomami völlig unbekannt. Diese Ernährung gepaart mit ihrem Bewegungsverhalten schützt ihre Nieren, Knochen, Nerven und das Herz-Kreislauf-System und bewahrt sie vor Bluthochdruck. Während in Deutschland Herz-Kreislauf-Erkrankungen die häufigste Todesursache darstellen, sind Bluthochdruck, Schlaganfall, Herzinfarkt und Nierenversagen den Indianern lebenslang unbekannte Erkrankungen. Ihre Ernährung ist insgesamt basenbildend – so wie es Jahrtausende für den Menschen üblich war.
In der INTERSALT-Studie wurde festgestellt, dass die Yanomami-Indianer in Brasilien täglich ca. 8 g Kalium zu sich nehmen und mit 0,9 mmol/24 h eine sehr geringe renale Natriumausscheidung haben. Außerdem sind die Blutdruckwerte durchschnittlich sehr niedrig (systolischer Blutdruck: 95,4 mmHg; diastolischer Blutdruck: 61,4 mmHg) (Mancilha-Carvalho und Souza e Silva, 2003).

Ähnlich basenbildend und lebensverlängernd ist die relativ proteinarme, mineralstoffreiche traditionelle Ernährungsweise in Okinawa, wo es seit Jahrtausenden weltweit prozentual die meisten über hundertjährigen Menschen gibt. Deshalb wird Okinawa auch als „Insel der Unsterblichen“ bezeichnet. Im Schnitt verzehrten die Okinawas im Jahr 1949 jeden Tag 5200 mg Kalium und 1130 mg Natrium (Willcox et al., 2007).

Dr. Jacobs Ernährungsplan – Synthese der wissenschaftlich besten Ernährungsweisen

Das Fachbuch „Dr. Jacobs Weg des genussvollen Verzichts – Die effektivsten Maßnahmen zur Prävention und Therapie von Zivilisationskrankheiten“ vereint persönliche Erfahrungswerte mit den besten Ernährungskonzepten der Welt in einem praxisnahen Ernährungsplan – auf der wissenschaftlichen Basis von über 1400 zitierten Studien und Literaturstellen. Dr. Jacobs Ernährungsplan dient der wirkungsvollen, gesunden und nachhaltigen Optimierung von Blutdruck, Körpergewicht, Bauchumfang und Stoffwechsel, die sich in einer Normalisierung von Triglyzerid-, Cholesterin-, Blutzucker- und Insulinwerten widerspiegelt. Die Basis bildet eine kalorienreduzierte, vitalstoff- und pflanzenreiche, und damit kaliumreiche und salzarme Ernährung.

Die Literatur zum Artikel können Sie anfordern unter: info@drjacobsinstitut.de

Das Dr. Jacobs Institut für komplementärmedizinische Forschung ( http://www.drjacobsinstitut.de) hat sich zum Ziel gesetzt, ganzheitliche Zusammenhänge in der Ernährungs- und Naturheilkunde wissenschaftlich aufzuklären.

Kontakt
Dr. Jacobs Institut
Dr. rer. nat. Susanne Cichon
Egstedterstraße 46
55262 Heidesheim

info@drjacobsinstitut.de
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Magnesium das Überlebensmineral

Neue Studien und Erfahrungsberichte stellen die herausragende Bedeutung des Mineralstoffs Magnesium in den Mittelpunkt für die Gesundheit des menschlichen Körpers.

Magnesium  das Überlebensmineral

(ddp direct) Jutta Doebel, Apothekerin, Ernährungs- und Diätberaterin, TV-Gesundheitsexpertin, Erftstadt bei Köln: „Magnesium ist das ‚Entspannungs-Mineral‘ schlechthin. In richtiger Form und Dosierung wirkt es nicht nur bei Wadenkrämpfen sondern auch bei Migräne und hat günstigen Einfluss auf den Blutdruck und den Herzrhythmus.“

Prof. Dr. Jürgen Vormann, Ernährungswissenschaftler, Leiter des Instituts für Prävention und Ernährung (IPEV), München: „Magnesium ist unser Überlebensmineral. Ist es für den Körper ausreichend verfügbar, kann es das Todesrisiko von Herzinfarkten und Schlaganfällen senken und die Mortalität von gefährlichen Krämpfen in der Schwangerschaft (Eklampsie) senken.“

Prof. Hademar Bankhofer, Medizinjournalist, Wien: „Ohne Magnesium hätte ich niemals meine Fernsehkarriere gemacht.“

Hamburg, 15. Oktober 2013 – Auf einer beeindruckenden Fachveranstaltung der Protina Pharmazeutische GmbH zum Thema „Mineralstoff Magnesium: Neue Studien, Erkenntnisse und Berichte“ stellten die Apothekerin Jutta Doebel, der Ernährungsexperte Prof. Dr. Jürgen Vormann und der Medizinjournalist Prof. Hademar Bankhofer jeweils aus ihrer Sicht die herausragende Bedeutung des Mineralstoffs Magnesium für den menschlichen Körper dar.

Magnesium – nicht nur für Sportler bei Krämpfen

Magnesium ist Sportlern als Mittel zur Behandlung und Prävention von Krämpfen schon oft lange bekannt. Doch die Bedeutung des Minerals geht weit über diese sportliche Anwendung hinaus. „Magnesium wirkt als ‚Entspannungs-Mineral‘ allgemein stressabschirmend“, sagt Apothekerin Jutta Doebel“, es hilft nachts bei Beinschmerzen, ist auch vorbeugend bei Migräne wirksam und hat einen allgemein günstigen Einfluss auf den Blutdruck und den Herzrhythmus.“ Neben der empfohlenen Menge von 300 bis 400 Milligramm (entspricht etwa neun Bananen) täglich ist auch die Qualität des eingenommenen Magnesiums wichtig. Jutta Doebel weist auf die Vorteile von organischen Magnesiumverbindungen wie in Magnesium-Diasporal von Protina hin: „Magnesium wirkt vor allem intrazellulär, es muss also in den Zellen aufgenommen werden. Diese rasche Aufnahme wird gewährleistet durch die sehr gute Bioverfügbarkeit von organischen Citrat-Salzen“. Video

Magnesium senkt die Mortalität

Klar belegen konnte Prof. Dr. Jürgen Vormann die gute Wirksamkeit von Magnesium mit mehreren aktuellen Studien. So wurde bei einer Studie unter mehr als 500.000 Teilnehmern ein um 14 Prozent vermindertes Diabetesrisiko je 100 Milligramm zusätzlich verzehrtem Magnesium festgestellt. „Je höher die Magnesium-Gabe, desto geringer das Diabetes-Risiko“, bringt Prof. Vormann das Ergebnis auf den Punkt. Bei der US-amerikanischen ARIC-Studie mit rund 14.000 Teilnehmern war das Risiko für den plötzlichen Herztod bei hohen Magnesiumwerten um 40 Prozent geringer. Neueste Analysen der Nurses Health Study zeigen, dass bei einer hohen Magnesiumkonzentration insbesondere bei Frauen das Risiko für plötzlichen Herztod um Zweidrittel niedriger war. „Umgekehrt ist das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei geringer Magnesiumzufuhr deutlich erhöht“, so Prof. Vormann. Für Schwangere ist Magnesium besonders wichtig. Prof. Vormann: „Ein schwangerschaftsbedingter Blutdruckanstieg (Präeklampsie) kann trotz erhöhtem Risiko durch die orale Einnahme von 300 mg Magnesium als Citrat (Magnesium-Diasporal 300) verhindert werden, wie eine Doppelblindstudie aus Schweden (Bullarbo et al., 2013) zeigt.“
Hier finden Sie dazu ein Video.

Magnesium – früher unbekannt, heute notwendig

Der bekannte Wiener Medizinjournalist Prof. Hademar Bankhofer hat seine ganz persönliche Sicht auf Magnesium. Ihm rettete das Mineral quasi das Leben, und es ist verantwortlich für seinen Erfolg im stressgeplagten TV-Geschäft. „Der Vitalstoffmangel in der Nachkriegszeit führte bei mir bereits in jungen Jahren zu Nierensteinen, an weiteren Beschwerden konnte auch eine Ernährungsumstellung nichts mehr ändern“, erzählt Prof. Bankhofer, „erst durch die Einnahme von Magnesium, zu der mir viele Fachleute geraten haben, konnte ich Belastungen im Beruf und Privatleben durchstehen. Magnesium zur direkten Einnahme habe ich seitdem immer dabei.“ Prof. Bankhofer hat exemplarisch die Ansichten über Magnesium von „unbekannt“ über „kritisch“ bis hin zu „notwendig“ erlebt.

Die heutige Nahrung enthält leider oft nicht die notwendige Menge an Magnesium. „Unsere Vorfahren aßen mehr Gemüse, Früchte und Nüsse, womit sie sogar mehr als genug Magnesium aufnahmen“, sagt Prof. Vormann, „eine solche Ernährungsform ist heute aufgrund unserer Lebensgewohnheiten nicht immer möglich, so dass eine Zufuhr mit gut bioverfügbarem Magnesium sinnvoll ist. Bereits ein leichtes Augenzucken sollte als Symptom von Magnesiummangel ernst genommen werden.“ Aber nicht nur die Ernährungsweise kann für einen Mangel von Magnesium verantwortlich sein. „Bestimmte Medikamente wie Diuretika und Magensäureblocker können den Magnesiumhaushalt negativ beeinflussen, so dass eine zusätzliche Einnahme von Magnesium geboten ist. Außerdem wird Magnesium im Alter nicht mehr so gut aufgenommen, eine zusätzliche Gabe dieses wertvollen Minerals ist dann notwendig“, so Prof. Vormann.

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=== Magnesium das Überlebensmineral (Bild) ===

Prof. Dr. Jürgen Vormann, Leiter des Instituts für Prävention und Ernährung (IPEV), Ismaning bei München | Jutta Doebel, Apothekerin, Ernährungsberaterin, TV-Moderatorin, aus Erftstadt bei Köln | Prof. Hademar Bankhofer, Journalist und Autor

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=== Jutta Doebel, Apothekerin, Ernährungsberaterin, TV-Moderatorin, aus Erftstadt bei Köln (Bild) ===

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=== Protina Pharm. GmbH: Über 100 Jahre Erfahrung mit Mineralstoffen ===

Veränderung als Konstante

So wie sich unsere Umwelt ständig verändert, so ändern sich auch unsere Lebensbedingungen. In gleichem Maße steigen damit auch die Anforderungen an Produkte, die unserer Gesundheit dienen und das Wohlbefinden steigern.

Auch Protina hat sich in den letzten 100 Jahren stets verändert, um neue und verbesserte Produkte zu entwickeln und den aktuellen Bedürfnissen unserer Kunden gerecht werden.

Protina blickt auf ein Jahrhundert Firmengeschichte zurück, in der die Gründer und ihre Nachfolger wissenschaftliche und produktionstechnische Erfahrungen gesammelt und verwirklicht haben. Dank ihrer Hilfe verfügen wir heute über ein profundes Wissen auf dem Gebiet der Verarbeitung von Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen. Eine Kompetenz, die wir pflegen und weiter ausbauen.

Wir entwickeln und produzieren patientengerechte Präparate, die unter strengen Produktionsrichtlinien in Ismaning bei München hergestellt werden. Dabei hat sich Protina Pharm. GmbH auf die Produktion von Mineralstoffpräparaten (Arzneimittel, Nahrungsergänzungsmittel, diätetische Lebensmittel) spezialisiert. Mit unserer Produkt-Palette bewegen wir uns in innovativen, dynamischen Märkten. Dafür ist auch der Einsatz von neuen Technologien unverzichtbar. Wir investieren kontinuierlich in die eigene Entwicklungsabteilung, in neue Analysetechniken zur Qualitätssicherung und nutzen modernste Informations- und Produktionstechnologien. Für die höchste Qualität unserer Produkte.

Unser Engagement für das Wohlbefinden der Patienten beruht auf dem Dialog zwischen Verwender und der Wissenschaft. So entstehen, angepasst an neueste wissenschaftliche Erkenntnisse, erfolgreiche Produkte für die Zukunft.

Weitere Informationen unter: www.protina.de www.diasporal.de – www.basica.de www.basica-intensivkur.de www.basica-sport.de

=== Die Agentur bonn press im Überblick ===

Die PR-Agentur bonn press wurde 1978 gegründet und besteht seitdem unverändert. Beständigkeit ist ein wichtiger Teil unseres Konzepts.

Einer unserer treusten Kunden ist der Deutsche Sparkassen- und Giroverband, den wir seit Jahrzehnten ohne Unterbrechung betreuen. Für das Unternehmen Kraft Foods, seinerzeit noch Kraft Jacobs Suchard, waren wir 25 Jahre lang im Bereich Jacobs Kaffee und Milka Schokolade tätig. Seit 12 Jahren zählt die Protina Pharmazeutische GmbH mit den beiden sehr erfolgreichen Marken Basica und Magnesium-Diasporal zum festen Kundenstamm. Wir bauen zu unserer Kundschaft ein auf Langfristigkeit abzielendes Verhältnis auf, das eine vertrauensvolle Zusammenarbeit ermöglicht.

Auch für die Redaktionen als unsere Ansprechpartner ist bonn press seit Jahrzehnten ein vertrauter Begriff, der für Seriosität und gute Zusammenarbeit steht.

Auszug unserer Referenzen im Überlick:
Deutscher Sparkassen- und Giroverband, Berlin
Protina Pharmazeutische GmbH, Ismaning bei München
Vereinigung Getreide-, Markt- und Ernährungsforschung, Bonn
Kraft Foods, Bremen (Jacobs Kaffee und Milka Schokolade)
Bundespresseamt, Berlin (Lehrstellen-Kampagnen)
Bundesministerium für Forschung und Technologie (Nano-Kampagne)
Plus Warenhandelsgesellschaft, Mülheim
Bundesverband Freier Wohnungsunternehmen, Düsseldorf und Bonn
Inkom Bank, Moskau
EU Tacis, Projekte in Russland und der Ukraine
Deutscher Imkerbund, Bonn
Quiris Healthcare, Gütersloh
Philip Morris, München
Ostdeutscher Sparkassen- und Giroverband, Berlin
Diverse Presseagenturen

Kontakt:
Protina Pharmazeutische GmbH
Andrea Beringer
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beringer.andrea@protina.de
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Sommer, Sonne, Sport: Gesundes Fitnesstraining bei hohen Temperaturen

Themendienst August 2013

Sommer, Sonne, Sport: Gesundes Fitnesstraining bei hohen Temperaturen

Sport ist gesund, auch bei hohen Temperaturen

Das ist ein Sommer! Hohe Temperaturen, viele Sonnenstunden, beständiges Wetter über Wochen hinweg. Jogger, Walker und viele andere Freizeitsportler betreiben jetzt ihren Sport im Freien und genießen das warme Klima. Warum auch nicht! Mit ein paar praktischen Tipps ist das Fitnessprogramm sommertauglich und gesund.

Tipp 1: Bei angenehmen Temperaturen trainieren! Den Sport in die kühleren Stunden verlegen, entweder morgens oder abends. Auf alle Fälle sollte man nicht in den besonders heißen Mittagsstunden loslegen.

Tipp 2: Essen muss stimmen! Weder mit vollem, noch mit leerem Magen starten. Eine leichte Stärkung, beispielsweise mit etwas Obst oder einem Salat, gibt Kraft und Energie.

Tipp 3: Trinken, trinken, trinken! Flüssigkeit braucht der Körper, um zu funktionieren. Speziell im Sommer, um zu schwitzen und somit die Körpertemperatur zu regeln. Am besten gleichmäßig über den Tag verteilt, in kleinen Schlucken Mineralwasser oder auch leichte Schorlen zu sich nehmen. Ein bis eineinhalb Liter können es schon sein, bei sportlicher Betätigung kann es sogar mehr werden.

Tipp 4: Vor der Sonne schützen! Deshalb immer mit Doppelpack: eine Kopfbedeckung, um keinen Sonnenstich zu riskieren. Sonnenschutzmittel für die Haut, damit sie nicht unter der Sonnenstrahlung leidet.

Tipp 5: Auf die eigene Stimme hören! Sie fühlen sich schlapp, haben Kopfweh und sind eigentlich nicht einsatzfähig? Dann sollte man auf sein Empfinden vertrauen und die Trainingseinheit auf einen anderen Tag verschieben, denn mit „Gewalt“ bewirkt auch Sport nichts Gutes.

Tipp 6: Cool down und chillen! Die Sporteinheit ist wohltuend absolviert, jetzt sollte man noch eine zehn- bis fünfzehnminütige Nachschwitzphase einlegen, das Herz und den Kreislauf zur Ruhe kommen lassen, eine lauwarme Dusche nehmen und – trinken.

Bei hohen Temperaturen die Wassertanks füllen
Mediziner weisen immer wieder darauf hin und gerade in warmen Sommermonaten kann man nicht häufig genug daran erinnern: Jeder Mensch braucht Flüssigkeit. Jeder sollte ausreichend trinken, um gesund zu bleiben. Das gilt für Aktive undUntätige, für Junge und Alte, für Männer und Frauen.

Als gesunder Durstlöscher empfiehlt sich beispielsweise „Ensinger Sport Mineralwasser“ mit den von Natur aus enthaltenen wertvollen Mineralstoffen: 528 mg Calcium und 124 mg Magnesium je Liter. Es gehört mit diesen Mengen nachweislich zu den hochmineralisierten Mineralwässern in Deutschland.
Das Mineralwasser füllt deshalb nicht nur die Wasserreservoirs auf, sondern versorgt den Organismus schnell wieder mit knochenaufbauendem Calcium und muskelstärkendem Magnesium. Ein Blick auf das Flaschenetikett gibt jedem Interessierten darüber Auskunft, welche Mineralien in welchen Mengen enthalten sind.

Sport im Sommer ist entspannend und angenehm. Die Tipps sind hilfreich für alle, die auch in schweißtreibenden Sommermonaten aktiv und gesund sein möchten.

Familienunternehmen mit Tradition und Innovation
Die Ensinger Mineral-Heilquellen GmbH wurde 1952 von Wilhelm Fritz und seinen vier Söhnen Eberhard, Otto, Wilhelm und Erich im baden-württembergischen Ensingen gegründet. Seither ist das Unternehmen in Familienbesitz und wird heute von Thomas Fritz und Jürgen Broß geführt.

Im Jahr 2012 wurden 104 Millionen Liter Getränke abgesetzt. Das entspricht einem Umsatz von 39 Millionen Euro. Insgesamt 144 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind im Betrieb tätig.

Die Ensinger Mineral-Heilquellen GmbH liefert seit 60 Jahren mineralstoffreiche Durstlöscher von höchster Qualität. Besonders bei Sportlern ist die calcium- und magnesiumreiche Quelle beliebt. Neben dem Mineralwasser Ensinger Sport und dem Heilwasser Ensinger Schiller Quelle bietet der Brunnenbetrieb aus Baden-Württemberg seine ISO Sportgetränke, Direktsaftschorlen und Erfrischungsgetränke im Einzel- und Getränkehandel an. Außerhalb des „Ländle“ liefert der Onlineshop ensinger24.de deutschlandweit ins Haus. Weitere Informationen gibt es im Internet bei ensinger.de

Kontakt
Ensinger Mineral-Heilquellen GmbH – Presseinformationsbüro
n.n.
Horrheimer Str. 28-36
71665 Vaihingen
06196-44898
ensinger@guebler-klein.de
http://www.ensinger.de

Pressekontakt:
Gübler & Klein PR
Astrid Gübler
Schwalbacher Str. 64
65760 Eschborn
06196-44898
ensinger@guebler-klein.de
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Schweißgebadet in den Sommer

Wer regelmäßig Sport treibt, muss auf seine Magnesiumversorgung achten

Schweißgebadet in den Sommer

(ddp direct)  Zeigt das Thermometer sommerliche Temperaturen, zieht es die Menschen ins Freie. Die Sonne setzt neue Energien frei und steigert den Bewegungsdrang. Doch mit dem Aktivitätslevel steigt möglicherweise auch der Mineralstoffbedarf. Flotte Joggingrunden, Radtouren und schnelle Tennismatches aktivieren den Stoffwechsel und bringen die Schweißproduktion in Schwung. Wer sich regelmäßig richtig auspowert, muss damit rechnen, dass er beim Sport nicht nur Flüssigkeit, sondern auch Mineralstoffe verliert. So wird beispielsweise Magnesium durch die erhöhte Muskelaktivität verbraucht und zugleich durch Schwitzen verstärkt ausgeschieden.

Ein intensives sportliches Training kann so leicht zu einer Unterversorgung führen, die sich durch eine Übererregbarkeit von Nerven und Muskeln äußert. Dabei können vermehrt muskuläre und andere Probleme – in Ruhe und bei Belastung – auftreten. Die Anfälligkeit für Verspannungen und Zerrungen steigt. Um die Muskelfunktion und Leistungsfähigkeit langfristig zu erhalten und eventuellen Krämpfen vorzubeugen, wird allen Aktiven empfohlen, den entstandenen Magnesium- und Flüssigkeitsverlust regelmäßig nach jeder sportlichen Betätigung möglichst schnell auszugleichen, beispielsweise durch Magnesium-Diasporal 400 Extra (Apotheke). Das hochdosierte Trinkgranulat enthält reines Magnesiumcitrat, wie es auch als Baustein im Körper vorkommt. Es ist gut verträglich und schnell aktiv.

Mit Magnesium regenerieren

Die Einnahme von Magnesium wird vor allem in der Regenerationsphase empfohlen. Die tägliche Magnesiumzufuhr eines Erwachsenen sollte abhängig von Alter und Geschlecht (und sportlicher Belastung) nach Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung 300 bis 400 Milligramm betragen. Überdosierungen sind kaum möglich, da überschüssiges Magnesium bei intakter Nierenfunktion mit dem Urin ausgeschieden wird.

Kostenloser Selbsttest zur Magnesiumversorgung

Wachen Sie nachts wegen schmerzhafter Wadenkrämpfe auf?
Treten nach körperlicher oder sportlicher Betätigung Muskelverspannungen auf?
Haben Sie Augenlidzucken?
Leiden Sie unter Muskelschmerzen im Bereich des Nackens und der Schultern?
Verspüren Sie ein Taubheitsgefühl oder Kribbeln in Armen und Beinen?
Nehmen Sie entwässernde Medikamente, Abführmittel oder Blutdrucksenker?
Leiden Sie unter Migräne?
Fühlen Sie sich gestresst?
Sind Sie Diabetiker?

Kompletter Test und Auswertung unter www.diasporal.de

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=== Trinken beim Sport nicht vergessen (Bild) ===

Oft vergisst man bei sportlichen Aktivitäten, die verloren gegangene Flüssigkeit und den damit einhergehenden Mineralstoffverlust, insbesondere Magnesium, wieder zu ersetzen. Wie man den individuellen Magnesiumbedarf ermitteln kann erfährt man unter: www.diasporal.de

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=== Wer viel schwitzt braucht Magnesium! (Bild) ===

Wer viel Sport treibt im Sommer hat einen erhöhten Magnesiumbedarf. Schnell und unkompliziert geht das mit dem Trinkgranulat von Magnesium-Diasporal 400 Extra. Es wird nicht nur der Magnesiumspeicher wieder aufgefüllt, sondern auch Flüssigkeit. Beste Voraussetzungen dafür, wieder richtig in die Pedale zu treten.

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Die PR-Agentur bonn press wurde 1978 gegründet und besteht seitdem unverändert. Beständigkeit ist ein wichtiger Teil unseres Konzepts.

Einer unserer treusten Kunden ist der Deutsche Sparkassen- und Giroverband, den wir seit Jahrzehnten ohne Unterbrechung betreuen. Für das Unternehmen Kraft Foods, seinerzeit noch Kraft Jacobs Suchard, waren wir 25 Jahre lang im Bereich Jacobs Kaffee und Milka Schokolade tätig. Seit 12 Jahren zählt die Protina Pharmazeutische GmbH mit den beiden sehr erfolgreichen Marken Basica und Magnesium-Diasporal zum festen Kundenstamm. Wir bauen zu unserer Kundschaft ein auf Langfristigkeit abzielendes Verhältnis auf, das eine vertrauensvolle Zusammenarbeit ermöglicht.

Auch für die Redaktionen als unsere Ansprechpartner ist bonn press seit Jahrzehnten ein vertrauter Begriff, der für Seriosität und gute Zusammenarbeit steht.

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Magnesium: Nicht nur die Menge – auch die Wirksamkeit ist entscheidend

Diese Meldung ist ausschließlich an Medien in der Schweiz adressiert

Magnesium: Nicht nur die Menge - auch die Wirksamkeit ist entscheidend

(ddp direct) Magnesium ist einer der wichtigsten Mineralstoffe für unseren Körper.
Was man wissen sollte: Die Art der Magnesium-Verbindung ist entscheidend dafür, wie gut sie vom Körper aufgenommen werden kann. Darum enthält z. B. der Direkt-Stick von Magnesium-Diasporal activ direct (Apotheke, Drogerie) u.a. Magnesiumcitrat, die organische Magnesiumverbindung mit der vergleichsweise höchsten Bioverfügbarkeit: Es kommt rasch zu einem deutlichen Anstieg der Magnesiumkonzentration im Blut und es gelangt mehr Magnesium in die Muskeln, um dort Krämpfe und Verspannungen zu lösen.

Der durchschnittliche Tagesbedarf eines Erwachsenen beträgt 300 -400 mg Magnesium und ist bereits mit dem Inhalt eines Sticks des Direktgranulats gedeckt. Es ist erhältlich in den Geschmacksvarianten Orange und Zitrone und natürlich ohne Zucker und ohne künstliche Süss- und Farbstoffe. Weitere Informationen unter: www.diasporal.ch.

Magnésium : il n’y a pas que la quantité qui compte, l’efficacité de sa forme aussi

Le magnésium est l’un des minéraux essentiels à notre organisme. Il faut savoir que la forme de liaison du magnésium est décisive dans la façon dont le corps va l’absorber. Les sticks à usage instantané de Magnesium Diasporal activ direct (en pharmacie et droguerie) contiennent notamment du citrate de magnésium, comparativement la forme dont la biodisponibilité est la plus élevée : elle entraîne une augmentation significative de la concentration sanguine en magnésium et en achemine une plus grande quantité jusqu’aux muscles afin d’y dissoudre les crampes et tensions. Le besoin quotidien moyen d’un adulte est de 300 à 400 mg, exactement ce que couvre la prise d’un stick de granulés. Il existe deux arômes : orange ou citron, évidemment sans sucre, mais également sans édulcorants ou colorants. Pour plus d’informations : www.diasporal.ch.

Magnesio: non solo la quantità, ma anche l’efficacia è determinante

Il magnesio è una delle sostanze minerali più importanti per il nostro corpo. Occorre però sapere che la composizione del preparato di magnesio è determinante per una buona assimilazione. Per questo motivo, lo stick activ direct di Magnesium-Diasporal (farmacia, parafarmacia) contiene, tra le altre cose, citrato di magnesio, il composto organico di magnesio con la maggiore biodisponibilità: aumenta rapidamente la concentrazione di magnesio nel sangue per far arrivare una maggiore quantità di magnesio ai muscoli, evitando così crampi e contratture muscolari.

Lo stick di granulato (per assunzione diretta) copre il fabbisogno giornaliero medio per un adulto di di magnesio (300 – 400 mg). È disponibile nei gusti arancia e limone; naturalmente non contiene zucchero, dolcificanti o coloranti artificiali. Per ulteriori informazioni: www.diasporal.ch.

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=== Magnesium hält die Muskeln fit (Bild) ===

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Die PR-Agentur bonn press wurde 1978 gegründet und besteht seitdem unverändert. Beständigkeit ist ein wichtiger Teil unseres Konzepts.

Einer unserer treusten Kunden ist der Deutsche Sparkassen- und Giroverband, den wir seit Jahrzehnten ohne Unterbrechung betreuen. Für das Unternehmen Kraft Foods, seinerzeit noch Kraft Jacobs Suchard, waren wir 25 Jahre lang im Bereich Jacobs Kaffee und Milka Schokolade tätig. Seit 12 Jahren zählt die Protina Pharmazeutische GmbH mit den beiden sehr erfolgreichen Marken Basica und Magnesium-Diasporal zum festen Kundenstamm. Wir bauen zu unserer Kundschaft ein auf Langfristigkeit abzielendes Verhältnis auf, das eine vertrauensvolle Zusammenarbeit ermöglicht.

Auch für die Redaktionen als unsere Ansprechpartner ist bonn press seit Jahrzehnten ein vertrauter Begriff, der für Seriosität und gute Zusammenarbeit steht.

Auszug unserer Referenzen im Überlick:
Deutscher Sparkassen- und Giroverband, Berlin
Protina Pharmazeutische GmbH, Ismaning bei München
Vereinigung Getreide-, Markt- und Ernährungsforschung, Bonn
Kraft Foods, Bremen (Jacobs Kaffee und Milka Schokolade)
Bundespresseamt, Berlin (Lehrstellen-Kampagnen)
Bundesministerium für Forschung und Technologie (Nano-Kampagne)
Plus Warenhandelsgesellschaft, Mülheim
Bundesverband Freier Wohnungsunternehmen, Düsseldorf und Bonn
Inkom Bank, Moskau
EU Tacis, Projekte in Russland und der Ukraine
Deutscher Imkerbund, Bonn
Quiris Healthcare, Gütersloh
Philip Morris, München
Ostdeutscher Sparkassen- und Giroverband, Berlin
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Pressemitteilungen

Alles Gute für die Gesundheit

Weltgesundheitstag am 7. April

Gesundheit ist laut der WHO (Weltgesundheitsorganisation) „ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens …“. Ein Wunsch, den viele Menschen hegen und für dessen Erfüllung viel unternommen wird. Ausgewogene Ernährung, sportliche Aktivitäten und ein gesunder Lebensstil spielen u.a. eine bedeutende Rolle. Wichtig ist vor allem, dass jeder selbst mit einfachen Mitteln eine ganze Menge für sein Wohlbefinden tun kann.

Es ist zwar weitreichend bekannt, dass eine abwechslungs- und nährstoffreiche Ernährung maßgeblich der Gesundheit dient. Dass mineralstoffreiche Getränke, wie beispielsweise Ensinger Mineralwasser, einen ebenso hohen Stellenwert bei der täglichen Verpflegung einnehmen, ist vielen jedoch nicht bewusst.
„Der Mensch besteht zu ca. 60 Prozent aus Wasser. Für unser körperliches und geistiges Wohl ist es wichtig, immer genügend zu trinken“, erklärt Dr. Wolfgang Friedrich, Sport- und Ernährungswissenschaftler und Studienleiter des Württembergischen Landessportbund (WLSB). „Eine Untersuchung hat gezeigt, dass die geistige Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden umso besser sind, je mehr Mineralwasser getrunken wird.“ Optimal wären für einen Erwachsenen zwischen 1,5 und 2 Liter am Tag, für Kinder je nach Alter zwischen 0,75 und 1,5 Liter. Für sportlich aktive Erwachsene gibt es einen Zuschlag von ca. 1 Liter am Tag, abhängig von Intensität und Dauer der sportlichen Betätigung sowie der Außentemperatur.

Magnesium und Calcium für Herz, Muskeln und Knochen
Beim Trinken kommt es nicht nur auf die Quantität an, sondern auch auf die Qualität. So rät Dr. Friedrich: „Bei der Auswahl des geeigneten Mineralwassers sollte man auf einen hohen Magnesiumgehalt achten (über 80 mg/l). Er wirkt gegen den Stress und schützt unser Herz. Für die Muskeln des Sportlers ist Magnesium zudem eine wichtige Zündkerze in der Energie-bereitstellung und hilfreich bei der Anpassung an Ausdauerbelastungen.“ Gleichzeitig sollte Calcium aufgenommen werden, denn dieser Mineralstoff ist besonders wertvoll für gesunde Knochen, ein gesundes Nervensystem und ausdauertrainierte Muskulatur im Sport. Dr. Friedrich empfiehlt ein Mineralwasser zu wählen, das mehr als 250 mg Calcium enthalten sollte. Diese Anforderungen erfüllt das hochmineralisierte Ensinger Sport Mineralwasser mit 528 mg Calcium (Ca) und 124 mg Magnesium (Mg) je Liter.

Welche Inhaltsstoffe in welchen Mengen im Mineralwasser sind, kann man auf jedem Flaschenetikett lesen. Dort gibt die Nährwertanalyse exakt Auskunft.

Wertvolle Quellen
Wasser ist Lebenselixier. So ist entscheidend, dass es rein und natürlich ist, aber auch, was es enthält. Das gilt besonders für die Ensinger Mineral-Heilquellen aus Baden-Württemberg, denn sie sind von Natur aus reich mit Mineralien ausgestattet worden.
Ensinger fördert die Mineralwasser aus zwei unterschiedlichen Quellvorkommen. Das Mineralwasser der „Power-Quelle“ wird aus dem Gipskeuper gewonnen. Diese Gesteinsschicht ist verantwortlich für den hohen Mineralstoffgehalt von „Ensinger Sport“ und dem Heilwasser „Ensinger Schiller Quelle“ (557 mg/l Ca, 109 mg/l Mg). Darunter liegt der Horizont des Muschelkalks. Aus dieser mächtigen, bis zu ca. 200 Meter dicken Gesteinsschicht, entspringt die „Naturelle-Quelle“, welche ausgewogen mineralisiert und somit besonders sanft im Geschmack ist.

Hintergrundinformation
Weltgesundheitstag
Am 7. April 1948 wurde die Weltgesundheitsorganisation (WHO) als Sonderorganisation der Vereinten Nationen mit Sitz in Genf gegründet. Zur Erinnerung daran wird jedes Jahr am 7. April der Weltgesundheitstag begangen. Die von der WHO dafür formulierten Themen sollen auf internationaler, nationaler und lokaler Ebene das Interesse auf ein bestimmtes gesundheitliches Anliegen richten. „Bluthochdruck“ ist in diesem Jahr das Schwerpunktthema am Aktionstag.

Dr. Wolfgang Friedrich
Sport- und Ernährungswissenschaftler, Studienleiter des Württembergischen Landessportbund (WLSB) und Buchautor. Sein aktueller Ratgeber: „Optimale Regeneration im Sport. Schlüssel zum Erfolg für Freizeit- und Leistungssportler“, Spitta Verlag Balingen.

Familienunternehmen mit Tradition und Innovation
Die Ensinger Mineral-Heilquellen GmbH wurde 1952 von Wilhelm Fritz und seinen vier Söhnen Eberhard, Otto, Wilhelm und Erich im baden-württembergischen Ensingen gegründet. Seither ist das Unternehmen in Familienbesitz und wird heute von Thomas Fritz und Jürgen Broß geführt.

Im Jahr 2012 wurden 104 Millionen Liter Getränke abgesetzt. Das entspricht einem Umsatz von 39 Millionen Euro. Insgesamt 144 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind im Betrieb tätig.

Die Ensinger Mineral-Heilquellen GmbH liefert seit 60 Jahren mineralstoffreiche Durstlöscher von höchster Qualität. Besonders bei Sportlern ist die calcium- und magnesiumreiche Quelle beliebt. Neben dem Mineralwasser Ensinger Sport und dem Heilwasser Ensinger Schiller Quelle bietet der Brunnenbetrieb aus Baden-Württemberg seine ISO Sportgetränke, Direktsaftschorlen und Erfrischungsgetränke im Einzel- und Getränkehandel an. Außerhalb des „Ländle“ liefert der Onlineshop ensinger24.de deutschlandweit ins Haus. Weitere Informationen gibt es im Internet bei ensinger.de

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Mit Mineralstoffen gesund und leicht ins Frühjahr

Themendienst Gesundheit 2013

Mit Mineralstoffen gesund und leicht ins Frühjahr

Mineralstoffreich trinken unterstützt eine Diät

Frühlingsdiät, Basenfasten, Diätdrinks, „The Biggest Loser“ und die eigene Waage – von allen Seiten stürmt das Thema Abnehmen auf einen ein. Fakt ist, viele fühlen sich zu schwer und möchten einige Pfunde los werden.

Vor einer Schlankheitskur ist es ratsam, mit seinem Arzt zu sprechen. Schließlich reduziert man mit der Nahrung nicht nur Fett und Kalorien, sondern auch lebenswichtige Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Wer bei aller Reduktion noch zu wenig trinkt, der macht körperlich schlapp und gibt Abspeckvorsätze schnell wieder auf. Ein besonders guter Diätbegleiter ist daher das Ensinger Schiller Quelle Heilwasser. Damit können Mineralstoffe und Flüssigkeit in ausreichenden Mengen aufgenommen werden und die Pfunde auf gesundem Weg schmelzen.

Hilfe aus der Natur
Mit der Schiller Quelle kann man jeden Tag ganz natürlich etwas für seine Gesundheit in „knappen Zeiten“ tun. Dank dem hohen natürlichen Gehalt an Calcium (557 mg/l) und Magnesium (109 mg/l) versorgt das Heilwasser den Körper mit wichtigen Mineralstoffen und liefert gleichzeitig die empfohlene Flüssigkeit. Ein weiteres Plus sind die 1.534 mg Sulfat je Liter, die helfen, den Darm zu reinigen.
Diese „Dreistofflichkeit“ ist in ihrer Gesamtwirkung einzigartig und kann die Gesundheit positiv beeinflussen. Und das nicht nur während einer Diät oder Fastenkur.
Sulfat bringt nicht nur den Darm auf Trab, sondern kann – dank seiner anregenden Wirkung – zur Entgiftung der Leber beitragen.
Calcium ist wichtig für Knochen und Zähne. Auch Nerven, Muskeln und das Herzkreislaufsystem profitieren von einer ausreichenden Versorgung.
Magnesium ist der Power-Mineralstoff, wichtig gegen Kopfschmerzen, hilft bei Muskelkrämpfen und der Steuerung des Stoffwechsels. Es nützt bei (Diät-)Stress und aktiviert fast 300 lebenswichtige Enzyme im Körper.

Der erste Schritt
Jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt. In diesem Fall mit der Entscheidung, Gewicht los zu werden. Welche Richtung man beim Abnehmen einschlägt, ist dann eine Frage der Mentalität. Der eine kann gut maßhalten und Versuchungen im Alltag problemlos widerstehen. Der andere braucht den Rückhalt und die Motivation einer Gruppe. Daher sollte man unterschiedliche Methoden vergleichen, sich realistische Ziele setzen und die Hände von Mitteln lassen, die Wunder versprechen.

Ensinger Schiller Quelle Heilwasser
Anwendungsgebiete: Zur Besserung der Calciumversorgung und bei Calciummangel. Zur unterstützenden Behandlung von Osteoporose.
Zur Besserung der Magnesiumversorgung. Zur Anregung der Gallensekretion und der Darmaktivität. Zur unterstützenden Behandlung von Harnwegsinfekten.

Familienunternehmen mit Tradition und Innovationskraft
Die Ensinger Mineral-Heilquellen GmbH wurde 1952 im baden-württembergischen Ensingen gegründet. Seither ist das Unternehmen in Familienbesitz und wird heute von Thomas Fritz und Jürgen Broß geführt.
Im Jahr 2011 wurden über 100 Millionen Liter Premiumgetränke unter der Marke „Ensinger“ abgefüllt. Das entspricht einem Umsatz von rund 40 Millionen Euro. Insgesamt 140 Mitarbeiter sind im Betrieb tätig.
Besonders bei Sportlern ist die calcium- und magnesiumreiche Quelle beliebt. Neben dem Mineralwasser Ensinger Sport und dem Heilwasser Schiller Quelle bietet der Brunnenbetrieb aus Baden-Württemberg seine ISO-Sportgetränke, Direktsaft-Schorlen und Erfrischungsgetränke nicht nur im „Ländle“, sondern über den Onlineshop ensinger24.de auch in ganz Deutschland an. Weitere Informationen unter www.ensinger.de

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Närrisch feiern ohne Katerstimmung

Themendienst Gesundheit 2013

Fasching, Karneval, Fastnacht – an Aschermittwoch ist alles vorbei. Nur der Kater erinnert viele noch an die tollen Tage. Das muss nicht sein, wenn man Vorsorge trifft. Zum Beispiel für eine feste Nahrungsgrundlage sorgt und zwischendurch zu alkoholfreien Getränken greift. Denn Alkohol schwemmt Wasser und wichtige Mineralstoffe aus dem Körper. Dieser Mangel ist verantwortlich für Kopfschmerzen und Nachdurst. Daher sollte man zu herzhaften Speisen wie Rollmops, Käsehäppchen oder einer kräftigen Suppe greifen und die Mineralstoffspeicher mit Ensinger Sport Mineralwasser auffüllen. Je Liter liefert es 124 mg Magnesium und 528 mg Calcium und hilft, dem Kater vorzubeugen.

Warum „brummt“ der Schädel
Alkohol ist ein Nervengift, das unser zentrales Nervensystem und sämtliche Stoffwechselfunktionen schädigt. Wichtigster Grundsatz deshalb: Den Alkoholkonsum an Fasching im Rahmen halten. Als Faustregel gilt: Auf jedes alkoholhaltige Getränk sollte ein großes Glas Mineralwasser folgen. Das reduziert die Alkoholaufnahme, verbessert die Flüssigkeitsbilanz und der Körper trocknet nicht aus. Das ist nämlich die Hauptursache für den „Brummschädel“: Der Körper entzieht dem Gehirn Flüssigkeit.

Ein paar Tipps helfen, gut durch die tollen Tage zu kommen:
Salz und Fett
Üppige, fette Mahlzeiten sind normalerweise nicht zu empfehlen, vor einer Party aber genau das Richtige. Denn Fett verzögert die Aufnahme von Alkohol ins Blut. Während der Party ruhig Erdnüsse, Salzstangen und Chips knabbern. Finger weg von süßen Sachen, denn Zucker verstärkt die Wirkung von Alkohol.

Wasser
Flüssigkeit und Mineralstoffe, das braucht der Körper, um gut durch die tollen Tage zu kommen. Während der Party immer wieder ein Glas Ensinger Sport Mineralwasser trinken, damit erst gar kein Flüssigkeitsdefizit entstehen kann.

Wilde Mischung
Mixgetränke mit viel Alkohol und Zucker sollte man meiden. Bier und Rotwein wirken oft schlimmer nach, als Weißwein und Wodka, d. h. man sollte eher zu hellen als dunklen Getränken greifen.

Gute Nacht
Auch wenn es draußen kalt ist, am besten die Heizung runter drehen und das Schlafzimmer gut lüften. Schlechte Luft fördert den Kater. Im Härtefall vor dem Schlafengehen eine Kopfschmerztablette mit viel Wasser nehmen. Doch Vorsicht: Ein empfindlicher Magen kann dadurch zusätzlich gereizt werden.

Der Morgen danach
Viel Mineralwasser, frische Luft und ein deftiges Frühstück machen den Körper wieder fit.

Hat man die närrische Zeit gut überstanden, folgt anschließend die Fastenzeit. Jeder der will, kann sich dann in Zurückhaltung üben und wieder in Form bringen. So findet alles einen Ausgleich.

Familienunternehmen mit Tradition und Innovationskraft
Die Ensinger Mineral-Heilquellen GmbH wurde 1952 im baden-württembergischen Ensingen gegründet. Seither ist das Unternehmen in Familienbesitz und wird heute von Thomas Fritz und Jürgen Broß geführt.
Im Jahr 2011 wurden über 100 Millionen Liter Premiumgetränke unter der Marke „Ensinger“ abgefüllt. Das entspricht einem Umsatz von rund 40 Millionen Euro. Insgesamt 140 Mitarbeiter sind im Betrieb tätig.
Besonders bei Sportlern ist die calcium- und magnesiumreiche Quelle beliebt. Neben dem Mineralwasser Ensinger Sport und dem Heilwasser Schiller Quelle bietet der Brunnenbetrieb aus Baden-Württemberg seine ISO-Sportgetränke, Direktsaft-Schorlen und Erfrischungsgetränke nicht nur im „Ländle“, sondern über den Onlineshop ensinger24.de auch in ganz Deutschland an. Weitere Informationen unter www.ensinger.de

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Sport: Fit für die Piste / Geschlemmt und die Verdauung streikt

Themendienst Sport & Gesundheit Dezember

Sport: Fit für die Piste / Geschlemmt und die Verdauung streikt

Weihnachtsfreude für ein ganzes Jahr: ein Getränke-Abonnement mit direkter Lieferung nach Hause

SPORT
Fit für die Piste!
Sobald die ersten Flocken fallen, zieht es unzählige Schneefans in die Berge. Mit Skiern, Snowboard und Co. geht es auf die Piste und der Spaß im Schnee kann beginnen. Gute Vorbereitung ist im Wintersport das A und O. Das gilt nicht nur für die Ausrüstung, sondern auch für den Körper. Wer sonst nur zwischen Büro und Wohnung pendelt, der sollte einige Wochen vor dem Winterurlaub lange Spaziergänge machen. Das bringt das Immunsystem auf Touren und trainiert den Körper für lange Tage auf der Piste.

Training für Muskeln, Sehnen und Bänder
Spätestens drei Wochen vor der ersten Pistentour empfiehlt es sich, mit regelmäßigem Training den Körper auf die ungewohnten Bewegungen vorbereiten. Am besten sind Übungen, die Kraft, Koordination und Gleichgewicht schulen. Dazu gibt es in Vereinen und Fitnessstudios spezielle Kurse. Hilfreich sind auch Videos im Internet, die Anleitungen für zu Hause bieten.

Die meiste Arbeit am Berg müssen Beine, Knie und Hüfte leisten. Einige Tipps und Tricks helfen, fit für die Piste zu werden.

Morgens: Zähneputzen auf einem Bein
Alle 30 Sekunden das Gewicht auf ein Bein verlagern. Dabei das Knie leicht gebeugt halten, den Körper gut aufrichten und die Bauchmuskulatur leicht anspannen. Das trainiert Koordination und Gleichgewicht.

Mittags: Treppenlaufen
Jede Stufe für das Beintraining nutzen. Dazu drückt man den Körper bewusst nach oben und achtet darauf, die Bewegung auf dem Fußballen auszuführen. Fahrstühle und Rolltreppen meiden oder zu Hause jede Flasche Wasser einzeln die Treppen hochtragen. Gut für Kondition und Beinmuskulatur.

Abends: „Rumhocken“
Dabei stehen die Füße deutlich weiter als schulterbreit auseinander. Fußspitzen zeigen nach außen. In die Knie gehen. Mit den Händen auf den Knien abstützen. Die Fersen sollten dabei am Boden bleiben, die Knie im rechten Winkel gebeugt sein. 3 Mal 30 Sekunden halten. Dabei einen Punkt in Augenhöhe fixieren – das kann auch der Fernseher sein. Oberschenkel und Gesäßmuskulatur werden so trainiert.

Zudem ist es ratsam, seine Ernährung auf Winterzeit einzustellen. D.h. besonders auf Vitamine und Mineralstoffe achten. Typische Wintergemüse wie Grün- und Rosenkohl sowie Kiwi und Zitrusfrüchte enthalten viel Vitamin C, das vor Erkältungen schützt und das Immunsystem stärkt. Eine natürliche Quelle für den Power-Mineralstoff Magnesium ist Ensinger Sport. Das Mineralwasser liefert davon 124 mg pro Liter. Magnesium kann Muskelkrämpfen und Verspannungen vorbeugen und den Energiestoffwechsel unterstützen. Gleichzeitig fördert es die Konzentrationsfähigkeit, was auf vollen Pisten besonders wichtig ist.

GESUNDHEIT
Wenn nichts mehr geht! Probleme mit der Verdauung
Die Weihnachtszeit und Feiertage locken mit Schlemmereien. Wer nicht widerstehen kann, hat häufig mit der Verdauung zu kämpfen. Viele Menschen leiden sogar das ganze Jahr unter Beschwerden. Das schlägt sich auf die Lebensqualität und die Laune nieder, denn kaum ein anderes Organ hat so enormen Einfluss auf unsere Stimmungen wie der Darm. Dabei kann man selbst viel tun, um seine Verdauung in Schwung zu bringen und für mehr Gesundheit und Wohlbefinden sorgen.

1. Keine Panik!
Drei Mal Stuhlgang am Tag sind ebenso normal wie nur drei Mal in der Woche. Erst weniger häufig bedeutet Verstopfung. Dann gibt es natürliche Helfer wie Ensinger Schiller Quelle Heilwasser, das mit 1.534 mg Sulfat pro Liter die Funktion von Bauchspeicheldrüse und Galle fördert und die Verdauung unterstützt. Wichtig: Wechseln sich Verstopfung mit Blähungen und Durchfall ständig ab, kann dahinter ein chronisch gereizter Darm oder eine Nahrungsmittel-Unverträglichkeit stecken. Solche Beschwerden sollten vom Arzt abgeklärt werden.

2. Rituale helfen!
Der Darm ist ein „Gewohnheitstier“ und kann derart beeinflusst werden, dass er sich zu einer bestimmten Zeit am Tag meldet – am besten nach dem Frühstück. Dazu auf nüchternen Magen ein großes Glas Wasser trinken. Dann ohne Hektik ein ballaststoffreiches Frühstück (Vollkornbrot, Joghurt mit Leinsamen, Müsli mit Obst) zu sich nehmen und noch etwas abwarten. Dieses Ritual jeden morgen wiederholen; der Erfolg lässt oft nur wenige Tage auf sich warten.

3. Natürlichkeit ist Trumpf!
Die besten Verdauungshelfer für den Darm sind die ganz natürlichen: Täglich mindestens zwei Liter Mineral- oder Heilwasser und Saftschorlen trinken. Ballaststoffreiche Lebensmittel bevorzugen wie Gemüse, Salat, Obst, Vollkornprodukte und Hülsenfrüchte. Bewegung, zum Beispiel eine halbe Stunde flott spazieren gehen, regt den Darm ebenfalls an.

4. Nützliche Bakterien schützen!
Kein Forscher weiß, wie viele nützliche Bakterien im Darm siedeln. Auf jeden Fall enthält eine gesunde Darmflora viele Milliarden davon. Sie sind unentbehrlich für den gesamten Verdauungsprozess. Was sie gar nicht mögen, sind Antibiotika, die aber manchmal nötig sind, um bakterielle Infektionen zu bekämpfen. Tipp: Joghurt und andere vergorene Milchprodukte unterstützen den Darm dabei, seine natürliche Flora wieder aufzubauen.

5. Verdauung beginnt im Mund!
Schon bevor der erste Bissen im Mund landet, schicken Augen und Nase Signale an das Gehirn, die Speicheldrüsen fangen an, zu arbeiten und im Mund läuft einem buchstäblich das Wasser zusammen. Darin sind bereits die ersten Verdauungsenzyme gelöst. Es gilt die einfache Regel: Je länger gekaut wird, um so leichter können Magen und Darm die Lebensmittel verarbeiten.

Ensinger Schiller Quelle Heilwasser – Anwendungsgebiete: Zur Besserung der Calciumversorgung und bei Calciummangel. Zur unterstützenden Behandlung von Osteoporose. Zur Besserung der Magnesiumversorgung. Zur Anregung der Gallensekretion und der Darmaktivität. Zur unterstützenden Behandlung von Harnwegsinfekten. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie das Etikett und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

GESCHENKTIPP
Das ganze Jahr ist Weihnachten
Alle Jahre wieder taucht die Frage auf: Was schenken? Wie wäre es denn mal mit einem Getränke-Abonnement aus dem Online Shop der Ensinger Mineral-Heilquellen? Unter www.ensinger24.de kann man für Verwandte oder Freunde Lieferungen frei Haus organisieren. Und das Beste: dieses Geschenk lässt sich ganz einfach auf die individuellen Bedürfnisse des Beschenkten abstimmen. Die Tante bekommt monatlich einen Karton calciumhaltige Schiller Quelle Heilwasser für starke Knochen, der sportliche Freund ein Abo mit Sportgetränken, um für das nächste Training fit zu sein. Die Tochter freut sich über einen gemischten Karton mit Ensinger Getränken, der regelmäßig direkt in ihre Studentenbude geliefert wird und den Getränkevorrat sichert. Das ist Weihnachtsfreude für ein ganzes Jahr.
Weitere Informationen zum Geschenk-Abo und zum Heimlieferservice gibt es im Internet unter www.ensinger24.de oder telefonisch unter 07042 28.09.777.

Dezember 2012

Familienunternehmen mit Tradition und Innovationskraft
Die Ensinger Mineral-Heilquellen GmbH wurde 1952 im baden-württembergischen Ensingen gegründet. Seither ist das Unternehmen in Familienbesitz und wird heute von Thomas Fritz und Jürgen Broß geführt.
Im Jahr 2011 wurden über 100 Millionen Liter Premiumgetränke unter der Marke „Ensinger“ abgefüllt. Das entspricht einem Umsatz von rund 40 Millionen Euro. Insgesamt 140 Mitarbeiter sind im Betrieb tätig.
Besonders bei Sportlern ist die calcium- und magnesiumreiche Quelle beliebt. Neben dem Mineralwasser Ensinger Sport und dem Heilwasser Schiller Quelle bietet der Brunnenbetrieb aus Baden-Württemberg seine ISO-Sportgetränke, Direktsaft-Schorlen und Erfrischungsgetränke nicht nur im „Ländle“, sondern über einen Onlineshop auch in ganz Deutschland an. Weitere Informationen gibt es unter www.ensinger.de

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Sommerdurst richtig löschen

Bei hohen Temperaturen und strahlender Sonne schwitzt jeder mehr, verliert mehr Flüssigkeit und damit auch lebenswichtige Mineralstoffe. Die müssen wieder aufgetankt werden.

Ein Motor braucht Benzin. Ein Zahnrad braucht Öl. Ein Mensch braucht Wasser. Gerade bei hohen Temperaturen und strahlender Sonne schwitzt jeder mehr, verliert mehr Flüssigkeit und damit auch lebenswichtige Mineralstoffe wie Calcium und Magnesium. Damit das Körperklima stimmt und man leistungsfähig und gesund bleibt, sollte man den Durst mit mineralstoffreichem Wasser, beispielsweise mit Ensinger Sport, stillen.

Es ist ganz logisch: Der Mensch besteht zu fast 70 Prozent aus Wasser. Er verbraucht täglich ca. 2,5 Liter und mehr. Doch was aufgebraucht ist, muss ersetzt werden, damit das Betriebssystem „Körper“ funktionieren kann. Das gilt für Jung und Alt, Mann und Frau, Aktive und Träge. Jeder sollte täglich ausreichend Wasser trinken!

„Richtig trinken“ bedeutet, nicht einfach nur Flüssigkeit aufzunehmen, sondern auch darauf zu achten, was man trinkt. So ist es ratsam, mit jedem Schluck ebenfalls Mineralstoffe und Spurenelemente zuzuführen. Beides zusammen – Flüssigkeit und gute Inhaltsstoffe – sind das perfekte „Schmiermittel“ für einen laufenden Köpermotor.

Um einem Flüssigkeitsmangel vorzubeugen, hat die Natur eigentlich ein Warnsystem eingebaut: Durst! Doch bei vielen funktioniert es nicht mehr richtig oder das Durstgefühl wird durch äußere Einflüsse gestört. Man ist abgelenkt, hat Stress oder – so geht es manchen Älteren, aber auch Kindern beim Spielen – man vergisst es einfach. Flüssigkeitsverlust bedeutet jedoch auch Mineralstoffverlust. Die Beschwerden reichen von Müdigkeit, Herzklopfen bis zu Schwindel oder Kopfschmerzen und können noch zu weit heftigeren Reaktionen führen.

So weit muss es nicht kommen, wenn man ein paar einfache Regeln befolgt:
Grundsätzlich sollte jeder gesunde Mensch täglich mindestens 1,5 bis 2 Liter Flüssigkeit zu sich nehmen. Bei großer körperlicher Belastung, bei Sport, in der Freizeit, bei hohen Temperaturen kann man bis zu 2,5 Liter und mehr trinken.

Man sollte zwischendurch immer mal wieder einen Schluck trinken. Jede Stunde ein Glas, zu jeder Mahlzeit, am Abend vor dem Fernseher. So schafft man leicht bis zu zwei Liter am Tag.

Eine Wasserflasche sollte immer in Sicht- und Griffweite sein, z. B. in der Küche, auf dem Gartentisch, am Arbeitsplatz.
… und wer viel unterwegs ist, steckt einfach eine leichte PET-Flasche ein oder befüllt eine Trinkflasche und nimmt sie mit.
Das Mineralwasser Ensinger Sport ist Flüssigkeits- und Mineralstofflieferant in einem. Es enthält pro Liter 528 mg des Knochenbaustoffs Calcium und 124 mg Magnesium, dem Allround-Mineralstoff für Muskeln, Nerven und Herz. Nimmt man täglich zwei 1-Liter-Flaschen Ensinger in seinen Tagesplan auf, versorgt man sich mit gesunden Mineralstoffen, trinkt genügend und löscht den Sommerdurst auf natürliche Weise.

Ohne Wasser läuft nichts
70 Prozent eines erwachsenen Körpers sind aus Wasser.
1.400 Liter fließen in 24 Stunden durch das Gehirn.
2.000 Liter durchströmen an einem Tag die Nieren.
8 Liter Verdauungssäfte werden täglich produziert.
Die wasserreichsten Organe sind Gehirn (75 %), Leber (71 %), Muskulatur (70 %).
2,5 Liter und mehr Flüssigkeitsverlust über Haut, Lunge, Darm und Nieren täglich.

Familienunternehmen mit Tradition und Innovationskraft
Die Ensinger Mineral-Heilquellen GmbH wurde 1952 im baden-württembergischen Ensingen gegründet. Seither ist das Unternehmen in Familienbesitz und wird heute von Thomas Fritz und Bernd Leonhardt geführt.
Im Jahr 2011 wurden über 100 Millionen Liter Premiumgetränke unter der Marke „Ensinger“ abgefüllt. Das entspricht einem Umsatz von rund 40 Millionen Euro. Insgesamt 140 Mitarbeiter sind im Betrieb tätig.
Besonders bei Sportlern ist die calcium- und magnesiumreiche Quelle beliebt. Neben dem Mineralwasser Ensinger Sport und dem Heilwasser Schiller Quelle bietet der Brunnenbetrieb aus Baden-Württemberg seine ISO-Sportgetränke, Direktsaft-Schorlen und Erfrischungsgetränke nicht nur im „Ländle“, sondern über einen Onlineshop auch in ganz Deutschland an. Weitere Informationen gibt es unter www.ensinger.de
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