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Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: Molkerei Gropper erhält als 11. Unternehmen das Bio-Mineralwasser-Siegel

Neumarkt/Bissingen, 5. September 2019. Die Bio-Mineralwasser-Familie hat erneut Zuwachs erhalten: Die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. hat jetzt an die Molkerei Gropper GmbH & Co. KG aus Bissingen für ihr neues Produkt „rieser Urwasser“ das begehrte Bio-Mineralwasser-Siegel vergeben. Damit sind nun Produkte von elf Unternehmen nach den strengen Richtlinien der Qualitätsgemeinschaft zertifiziert, die auch von Bioland, Demeter, Naturland, dem Biokreis sowie dem Bundesverband Naturkost Naturwaren unterstützt werden.

Das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft garantiert mit seinen umfassenden Vorgaben, dass jedes damit ausgezeichnete Getränk immer den höchsten Qualitäts- und Reinheitsansprüchen genügt. Gleichzeitig verpflichtet das Bio-Mineralwasser-Siegel die Mineralbrunnenbetriebe, den Wasserschutz u.a. über die Unterstützung des Ökolandbaus aktiv zu fördern, ihre Quellen nachhaltig zu bewirtschaften sowie soziale Standards einzuhalten und transparent gegenüber den Verbrauchern zu sein.

Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Wir freuen uns, mit der Molkerei Gropper bereits den elften Mitstreiter in unserer Bio-Mineralwasser-Familie begrüßen zu dürfen. Die Verbraucher bekommen damit ein weiteres Qualitäts- und Sicherheitsplus. Und auch der aktive Einsatz für die Bewahrung der letzten reinen Quellen kommt wieder einen zusätzlichen Schritt voran. Denn Bio-Mineralwasser ist nicht nur das neue Reinheitsgebot für Wasser, sondern gleichzeitig auch ein umfassendes Schutzkonzept für unser wichtigstes Lebensmittel.“

Heinrich Gropper, Inhaber der Molkerei Gropper: „Natürlich möchten wir mit unserem Bio-Mineralwasser auch neue Verbraucherkreise ansprechen. Noch wichtiger ist uns aber, dass wir als Familienunternehmen ein klares Signal in Richtung Nachhaltigkeit setzen und in einem ganz neuen Geschäftsfeld Fuß fassen und wachsen.“

Über die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.:

Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis sowie der Bundesverband Naturkost Naturwaren. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 48 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) Lammsbräu (now-Limonade), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH aus Nordrhein-Westfalen (Landpark Bio-Quelle), Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg, Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet), die Mineralquellen Wüllner aus Nordrhein-Westfalen (Carolinen), Vilsa Brunnen aus Niedersachsen, die Getränkegruppe Hövelmann aus Nordrhein-Westfalen (Urquell Bio-Mineralwasser und Rheinperle Bio Limo leicht) sowie die Molkerei Gropper aus Bayern (rieser Urwasser).

Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

Über die Molkerei Gropper:

Die Molkerei Gropper wurde 1929 in Berg bei Donauwörth gegründet. Seit 1973 befindet sich der Firmensitz in Bissingen. Heute gehört das Unternehmen zu den führenden deutschen Anbietern von Handelsmarken. Zu den Kunden des Unternehmens zählen mittlerweile alle großen europäischen Lebensmitteleinzelhändler und Discounter. Zum Kerngeschäft des Unternehmens zählen neben der Produktion von Handelsmarken auch das Copacking für Markenartikelunternehmen. Die Produktpalette des Molkereispezialisten reicht von Milch und Milchdrinks über Joghurt, Pudding und andere Desserts bis hin zu Kaffeemilchmischgetränken, gekühlten Direktsäften und Smoothies.

Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis sowie der Bundesverband Naturkost Naturwaren. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 48 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) Lammsbräu (now-Limonade), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH aus Nordrhein-Westfalen (Landpark Bio-Quelle), Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg, Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet), die Mineralquellen Wüllner aus Nordrhein-Westfalen (Carolinen), Vilsa Brunnen aus Niedersachsen, die Getränkegruppe Hövelmann aus Nordrhein-Westfalen (Urquell Bio-Mineralwasser und Rheinperle Bio Limo leicht) sowie die Molkerei Gropper aus Bayern (rieser Urwasser).
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Prickelnder Genuss ganz ohne Promille: Mojito Mocktail

Sankt Augustin, 04. September 2019. Der vielleicht erfrischendste Trend des Jahres: Cocktails, die ohne Alkohol auskommen – sogenannte „Mocktails“. Natürliches Mineralwasser macht sie zum prickelnden Genuss und erhöht das Trinkvergnügen mit schlanken „null Kalorien“. Nebenbei liefert es wertvolle Mineralstoffe und Spurenelemente.

Das englische Wort „to mock“ heißt so viel wie „täuschen“ oder „nachahmen“. Nicht umsonst ist der „Mocktail“ mindestens genauso raffiniert wie seine hochprozentige Entsprechung. Da darf es dann auch gerne mal ein Gläschen mehr sein. Ob beim lauen Grillabend oder launigen Sonntagsbrunch, beim Entspannen mit Freunden oder der Familie: Auf die richtige Mischung kommt es an, und dazu reichen schon wenige Zutaten. Früchte, Sirupe und Kräuter bieten viel Spielraum für spannende Kreationen von lieblich bis zitronig-herb.

Im Handumdrehen selbstgemacht
Dem Mojito Mocktail verleihen Himbeeren und Holunderblütensirup den besonderen Geschmack. Natürliches Mineralwasser spielt bei dem aromatischen Durstlöscher sogar eine Doppelrolle – als Basis für das Mixgetränk sowie in Form von „Crushed Ice“.

Für 2 Portionen:
2 Bio-Limetten
2 Stiele Minze
2 EL brauner Rohrzucker
1 EL Holunderblütensirup
Crushed Ice aus stillem Mineralwasser
2 EL Himbeeren (Tiefkühlware)
500 ml Mineralwasser mit Kohlensäure

Zubereitung:
1. Limetten heiß abspülen, trocken tupfen und in Spalten schneiden. Minze waschen und trocken schütteln.

2. Die Limettenspalten zusammen mit Rohrzucker in zwei Gläser füllen und zerdrücken. Minze auf der Hand anschlagen oder etwas quetschen und ebenfalls in die Gläser geben. Sirup, Crushed Ice und Himbeeren zufügen, mit Mineralwasser aufgießen. Vorsichtig verrühren, servieren – und eiskalt genießen!

Unser Tipp: Durch das Anschlagen der Minze können sich die ätherischen Öle besser entfalten. Der Vorteil von Crushed Ice: Die zerkleinerten Eiswürfel bilden zusammen eine größere Oberfläche, das Getränk wird schneller gekühlt.

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Neues Mineralwasser-Magazin „Infoquelle“ bietet viele spannende Informationen

Sankt Augustin, 30. August 2019. Auch in diesem Sommer sorgte die „Infoquelle“ – das Mineralwasser-Magazin der Informationszentrale Deutsches Mineralwasser (IDM) – wieder für erfrischende Unterhaltung dort, wo Menschen Zeit zum Lesen haben: in zahlreichen ICE-Zügen der Deutschen Bahn sowie in Wartezimmern von Arztpraxen. Die Distribution erfolgte unter anderem in Kooperation mit dem „Lesezirkel“-Service, wodurch 100.000 Abonnements mit der Publikation bedient werden konnten.

Von interessanten Fakten zur Herkunft, Entstehung und Abfüllung von natürlichem Mineralwasser bis hin zu ausführlichen Interviews mit Experten, Trinktipps und Rezepten mit Mineralwasser wird in der neuen Ausgabe der „Infoquelle“ auf 28 Seiten eine große Vielfalt an Themen und Neuigkeiten rund um das Naturprodukt geboten. Woher stammt natürliches Mineralwasser, wie gelangt es in die Flasche und schließlich zum Verbraucher? Antworten auf diese und weitere spannende Fragen bietet die „Infoquelle“, die in der diesjährigen Ausgabe die Themen Herkunft, Qualität und Sicherheit schwerpunktmäßig behandelt. Die Ernährungsexpertin und TV-Moderatorin Dr. Alexa Iwan gibt Tipps für ein richtiges Trinkverhalten und zeigt auf, wie eine regelmäßige Flüssigkeitszufuhr in den oft stressigen Alltag integriert werden kann, während Guido Zöllick, Präsident des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes DEHOGA, erläutert, welchen Stellenwert natürliches Mineralwasser in der Gastronomie hat.

Die IDM hat mit der „Infoquelle 2019“ bereits die 2. Auflage der Publikation produziert. Die Gesamtauflage beträgt in diesem Jahr 135.000 Exemplare.

Die Publikation steht im PDF-Format zum Download bereit unter
www.mineralwasser.com

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Bildquelle: Informationszentrale Deutsches Mineralwasser

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Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser zeichnet Getränkegruppe Hövelmann als 10. Lizenznehmer mit Bio-Mineralwasser-Siegel aus

Neumarkt/Duisburg, 08. August 2019. Die Bio-Mineralwasser-Familie wächst weiter. Die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser hat jetzt an die Getränkegruppe Hövelmann für „Urquell Bio-Mineralwasser“ und „Rheinperle Bio Limo leicht“ das Bio-Mineralwasser-Siegel vergeben. Hövelmann führt beide Getränkelinien im Spätsommer ein. Damit sind nun zehn Mineralbrunnen-Betriebe nach den Richtlinien der Qualitätsgemeinschaft zertifiziert, die auch von Bioland, Demeter, Naturland, dem Biokreis sowie dem Bundesverband Naturkost Naturwaren unterstützt werden.

Das Bio-Mineralwassersiegel der Qualitätsgemeinschaft garantiert mit seinen strengen Vorgaben, dass jedes damit ausgezeichnete Getränk immer den höchsten Qualitäts- und Reinheitsansprüchen genügt. Gleichzeitig verpflichtet das Bio-Mineralwassersiegel die Mineralbrunnenbetriebe, den Wasserschutz aktiv zu fördern, ihre Quellen nachhaltig zu bewirtschaften sowie soziale Standards einzuhalten und transparent gegenüber den Verbrauchern zu sein.

Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Mit der Getränkegruppe Hövelmann begrüßen wir nicht nur den 10. Mitstreiter in den Reihen unserer Bio-Mineralwasser-Familie, sondern auch einen weiteren Hochkaräter aus den Top-5 der deutschen familiengeführten Mineralbrunnenbetriebe. Bio-Mineralwasser ist nicht nur das neue Reinheitsgebot für Wasser, sondern gleichzeitig auch ein umfassendes Schutzkonzept für unser wichtigstes Lebensmittel. Jeder neu zertifizierte Brunnenbetrieb bedeutet deshalb immer zweierlei: Ein weiteres Qualitäts- und Sicherheits-Plus für die Verbraucher sowie zusätzlichen Schutz für die letzten wirklich reinen Quellen, z.B. über die tatkräftige Unterstützung des agrochemiefreien Ökolandbaus.“

Heino Hövelmann, Geschäftsführer der Getränkegruppe Hövelmann, siedelt den Stellenwert der Zertifizierungen hoch an: „Zum einen können wir mit unseren Bio-Produkten neue, interessante Verbraucherkreise erreichen. Fast noch wichtiger ist es aber für unser Familienunternehmen, ein klares Signal dafür zu setzen, dass Nachhaltigkeit traditionell ein gelebtes Element unserer Unternehmensphilosophie ist. Gerade beim Bio-Mineralwasser liegt es auf der Hand, dass man in allen Nachhaltigkeitsdimensionen schon recht weit vorangekommen sein muss, um dieses Siegel zu erhalten.“

Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis sowie der Bundesverband Naturkost Naturwaren. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 48 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen, Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg, Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet), die Mineralquellen Wüllner aus Nordrhein-Westfalen (Carolinen) sowie VILSA-Brunnen (Niedersachsen). Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

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Gaensefurther Schlossbrunnen: Marktführer in Sachsen-Anhalt füllt dreimilliardste Flasche Mineralwasser ab

Hecklingen/Bielefeld, 18. Juli 2019. Das sachsen-anhalter Traditionsunternehmen Gaensefurther Schlossbrunnen hat heute seine dreimilliardste Mineralwasserflasche abgefüllt: Im Beisein von Landrat Markus Bauer (SPD) und Bürgermeister Uwe Epperlein (WGH) lief die silberne Jubiläums-Glasmehrwegflasche der von Stardesigner Luigi Colani 1997 gestalteten Gaensefurther Gourmet Linie über die neue ressourcensparende Glasabfüllanlage im Hecklinger Ortsteil Gänsefurth.

Swen Hesse, Geschäftsleitung Gaensefurther Schlossbrunnen: „Die dreimilliardste Flasche ist für unser heimatverbundenes Unternehmen eine sehr wichtige Wegmarke: Sie dokumentiert die lange Tradition und Beliebtheit, die unser Brunnen hat. Besonders freut uns dabei, dass wir diese ganz besondere Flasche auf unserer im letzten Jahr vollendeten ressourcenschonenden Glasmehrweganlage abfüllen konnten, die rund 25 Prozent Strom und Wasser spart. Zusammen mit unserer hocheffizienten PET-Anlage können wir unser Spitzen-Mineralwasser so ganz unabhängig vom Gebinde noch umweltfreundlicher zu den Kunden bringen. Das sind gleich zwei Gründe zu feiern.“

Heike Wüllner, Inhaberfamilie: „Was hier in den letzten Jahrzehnten in der Region für die Region geschafft wurde ist wirklich beachtlich und macht Gaensefurther nicht ohne Grund zur beliebtesten Mineralwassermarke in Sachsen-Anhalt. Hier trifft ein ganz besonders feines Mineralwasser mit dem optimalen Verhältnis von Calcium zu Magnesium auf den großen Einsatz der Menschen hier vor Ort. Auf dieses tolle Engagement kann man nur stolz sein und recht herzlich Danke sagen. Jetzt freuen wir uns auf die nächsten gemeinsamen Schritte gerade auch mit Blick auf die Infrastruktur, die das Unternehmen nochmals weiter voranbringen werden.“

Über den Gaensefurther Schlossbrunnen

Schon seit 1876 sprudelt in Gaensefurth ein ganz besonderes Mineralwasser: rein und optimal mineralisiert. Abgefüllt auf der Gemarkung derer von Trotha galt das Wasser schon den Zeitgenossen als Jungbrunnen und wurde vor dem ersten Weltkrieg sogar am englischen Hof getrunken. Nach langen Jahren als Teil eines landwirtschaftlichen Gutes, gehört der Gaensefurther Schlossbrunnen seit 1991 zum Bielefelder Familienunternehmen Mineralquellen Wüllner. Gemeinsam wurde die Traditionsmarke modernisiert und zum Marktführer in Sachsen-Anhalt entwickelt. Heute steht der Gaensefurther Schlossbrunnen nicht nur für beste Mineralwasserqualität, sondern auch für eine besonders umweltschonende und energieeffiziente Produktion aus der Region für die Region: Rund 100 Mitarbeiter füllten auf hochmodernen ressourcensparenden Abfüllanlagen zuletzt über 150 Mio. Füllungen der beliebten Getränke mit der Gans ab. Erhältlich ist Gaensefurther in Handel und Gastronomie Sachsen-Anhalts sowie angrenzender Regionen.

Mehr unter www.gaensefurther.de

Schon seit 1876 sprudelt in Gaensefurth ein ganz besonderes Mineralwasser: rein und optimal mineralisiert. Abgefüllt auf der Gemarkung derer von Trotha galt das Wasser schon den Zeitgenossen als Jungbrunnen und wurde vor dem ersten Weltkrieg sogar am englischen Hof getrunken. Nach langen Jahren als Teil eines landwirtschaftlichen Gutes, gehört der Gaensefurther Schlossbrunnen seit 1991 zum Bielefelder Familienunternehmen Mineralquellen Wüllner. Gemeinsam wurde die Traditionsmarke modernisiert und zum Marktführer in Sachsen-Anhalt entwickelt. Heute steht der Gaensefurther Schlossbrunnen nicht nur für beste Mineralwasserqualität, sondern auch für eine besonders umweltschonende und energieeffiziente Produktion aus der Region für die Region: Rund 100 Mitarbeiter füllten auf hochmodernen ressourcensparenden Abfüllanlagen zuletzt über 150 Mio. Füllungen der beliebten Getränke mit der Gans ab. Erhältlich ist Gaensefurther in Handel und Gastronomie Sachsen-Anhalts sowie angrenzender Regionen.

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Kokoswasser hydriert besser als Mineralwasser

Ob zu Hause oder in den Ferien im sonnigen Süden: Der Sommer geht in die Vollen, die Sonne knallt und das Thermometer kratzt immer mal wieder an der 40 Grad Marke. Bei dieser extremen Hitze helfen weder ein Bad im kühlen Nass noch ein schattiger Platz unterm Lieblingsbaum, um den Körper wieder auf normale Temperaturen zu bringen. Die Leistungsbereitschaft sinkt, der Körper schwitzt, fühlt sich müde und verliert wichtige Mineralstoffe und Spurenelemente. Warum sich aber am Wasserglas festhalten, wenn ein tropischer Durstlöscher besser gegen Dehydrierung hilft: Kokoswasser.

Um den Kreislauf in Schwung zu halten und auch bei hohen Temperaturen fit zu bleiben, ist regelmäßige Flüssigkeitszufuhr elementar. Den Flüssigkeits- und Mineralienverlust gilt es auszugleichen, denn – je mehr wir schwitzen um so mehr steigt unser Bedarf an Flüssigkeit.
Seit Jahrtausenden trinken die Menschen in Asien und Brasilien traditionell den Saft aus der jungen Kokosnuss und das mit gutem Grund. Kokoswasser hat keine Kohlensäure, ist weich und leicht, hat einen zurückhaltenden Kokosgeschmack und kann daher sanft und in großen Mengen zügig konsumiert werden – es gleicht damit die verlorene Flüssigkeit schnell aus. Vor allem enthält es wichtige Mineralien wie Kalium, Kalzium und Magnesium. So deckt 1 Liter Kokoswasser sogar 96 % des täglichen Kaliumbedarfs eines durchschnittlichen Erwachsenen.

Kokoswasser vs. Mineralwasser – der Mineraliencheck

Kokoswasser enthält 1910 mg Kalium pro Liter – ein gängiges Mineralwasser lediglich ca. 6 mg Kalium pro Liter.
Kokoswasser enthält 240 mg Kalzium pro Liter – das Mineralwasser um die 70 mg pro Liter.
Kokoswasser enthält 180 mg Magnesium pro Liter – das Mineralwasser ca. 40 mg pro Liter.

Was darüber hinaus für den Saft aus Kokosnüssen (botanisch: keine Nüsse, sondern einsamige Steinfrüchte) spricht, erklärt uns Wegbereiter für Bio-Kokoswasser in Europa und Kindermediziner Dr. Antonio Martins: „Der Saft aus der jungen Kokosnuss ähnelt stark dem Blutplasma des Menschen und wurde bereits als Direktinfusion, unter anderem nach der Tsunami-Katastrophe in Thailand, eingesetzt. Dieser Fruchtsaft enthält wertvolle Elektrolyte, darunter sehr viel Kalium, kein Fett, ist hypoallergen und mit nur 11-19 kcal/100 ml der zuckerärmste Saft überhaupt. So eignet sich der tropische Saft auch gut zum Mischen mit anderen Fruchtsäften. Ein erfreulicher Nebeneffekt? Der Zuckergehalt im Orangensaft lässt sich so deutlich senken. 60 Prozent Orangensaft mit 40 Prozent Kokoswasser enthalten nur noch 29 kcal pro 100 ml – aber eben immer noch 100 % Saft. “

COCO-Fact:
Kokospalmen sind richtig fleißig im Kinderkriegen.
Wenn eine Kokospalme im besten Alter ist und einen idealen Standort hat, kann sie bis zu 200 Kokosnüsse pro Jahr zur Reife bringen. Das schafft sie dann 15 bis 60 Jahre lang. Nach spätestens 80 Jahren stellt sie ihre Fruchtproduktion ein. Kokospalmen im Ruhestand genießen noch einige Jahre Sonne und Strand, bis sie mit 100 bis 120 Jahren das Ende ihrer Lebensspanne erreicht haben. Im Alter von 20 bis 50 Jahren sind die Kokospalmen am ertragreichsten.

Green Coco Europe GmbH
Kokoswasser-Pionier mit mehr als 16 Jahren Knowhow

Die Green Coco Europe GmbH mit Unternehmenssitz in Nürnberg steht für Kokossaft/ Kokoswasser in Bio- und Premiumqualität. Mit ihrer authentischen Gründungsgeschichte rund um den brasilianischen Gründer, Kinderarzt und Namensgeber der Premiummarke Dr. Antonio Martins steht das Unternehmen seit Anbeginn für allerhöchste Kokossaft-Qualität. Seit 2019 jetzt auch offiziell für fairen Handel.

Kontakt
Green Coco Europe GmbH
Jelena Stader-Koch
Königsstraße 33-37
90402 Nürnberg
09115808890
pr@green-coco.com
http://www.dr-martins.com

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Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: VILSA erhält Bio-Mineralwasser-Siegel

Neumarkt/Bruchhausen-Vilsen, 4. Juli 2019. Die Bio-Mineralwasser-Familie wächst weiter. Die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. hat jetzt an die VILSA-BRUNNEN Otto Rodekohr GmbH aus Bruchhausen-Vilsen das Bio-Mineralwasser-Siegel vergeben. Damit sind nun neun Mineralbrunnen-Betriebe nach den von Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis sowie dem Bundesverband Naturkost Naturwaren unterstützen Richtlinien der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser zertifiziert.

Die Marke VILSA ist Dachmarke des privat geführten Familienunternehmens VILSA-BRUNNEN Otto Rodekohr GmbH. Sie ist im bundesweiten Mineralwasser-Markenranking eine der führenden deutschen Mineralwassermarken. Am Standort Bruchhausen-Vilsen wurden 2018 über 600 Mio. Flaschen abgefüllt. Das natürliche Mineralwasser von VILSA ist nachweislich seit Jahrtausenden unberührt und wird unter strengsten Auflagen gefördert. Der verantwortungsvolle Umgang mit natürlichen Ressourcen ist elementarer Bestandteil der Firmenphilosophie des Familienunternehmens. Daher unterstützt VILSA-BRUNNEN Projekte, die die Natur und deren kostbare Ressourcen schützen und die eigenen Quellen für die folgenden Generationen bewahren.

Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Mit VILSA-BRUNNEN stößt ein weiterer Hochkaräter aus den Top-5 der familiengeführten Mineralbrunnenbetriebe zur Bio-Mineralwasser-Familie der Qualitätsgemeinschaft. Die VILSA-Entscheidung belegt das wachsende Interesse der Mineralbrunnenbranche, auch beim wichtigsten Lebensmittel Wasser den sehr strengen Bio-Kriterien zu genügen und damit gleichzeitig einen aktiven Beitrag zum Schutz der Umwelt und unserer gefährdeten Wasservorräte zu leisten.“

Henning Rodekohr, geschäftsführender Gesellschafter VILSA-BRUNNEN: „Mit dem Bio- Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft unterstreichen wir den Umwelt- und Nachhaltigkeitsgedanken unseres Familienunternehmens noch bewusster. Mit der Bio-Zertifizierung unterstellen wir uns noch umfangreicheren Qualitätskontrollen und verpflichten uns, gleichermaßen zu einer hohen Produktqualitat wie auch zu einem ganzheitlichen, nachhaltigen Konzept für Umwelt- und Wasserschutz. Dazu zählt beispielsweise, unserer Quelle weniger zu entnehmen, als aus der Natur nachfließen kann. Mit der Bio-Zertifizierung bieten wir zudem auch ein ganzheitliches Konzept für den Vertrieb an. Denn damit erfüllen wir ein wichtiges Entscheidungskriterium der Bio-Marktbetreiber und werden im Rahmen der Einführung des 1,0 l Glas Mehrwegkastens in Verbindung mit dem Bio-Siegel punkten.“

Das Bio-Mineralwassersiegel der Qualitätsgemeinschaft garantiert mit seinen strengen Vorgaben, dass jedes damit ausgezeichnete Getränk immer den höchsten Qualitäts- und Reinheitsansprüchen genügt. Gleichzeitig verpflichtet das Bio-Mineralwassersiegel die Mineralbrunnenbetriebe, den Wasserschutz aktiv zu fördern, ihre Quellen nachhaltig zu bewirtschaften sowie soziale Standards einzuhalten und transparent gegenüber den Verbrauchern zu sein.

Über die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.

Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis sowie der Bundesverband Naturkost Naturwaren. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 48 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen, Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg, Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet), die Mineralquellen Wüllner aus Nordrhein-Westfalen (Carolinen) sowie VILSA-Brunnen (Niedersachsen). Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

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Trinktipps für Sommer-Sportler

Sankt Augustin, 25. Juni 2019. Viel Sonne und warme Temperaturen bieten perfekte Bedingungen für zahlreiche Outdoor-Sportarten. Für Leistungsfähigkeit und gute Laune ist regelmäßiges und ausreichendes Trinken dabei besonders wichtig. Ernährungswissenschaftlerin und Fitness-Expertin Susanne Keppler gibt Tipps zur optimalen Flüssigkeitsversorgung für Sommer-Sportler.

Spätestens seit dem Hitze-Sommer 2018 ist klar: Bei hohen Temperaturen sind die Verfügbarkeit von Mineralwasser und viel Trinken besonders wichtig. Die Fitness-Expertin Susanne Keppler erklärt: „Bei sportlichen und anderen körperlich anstrengenden Aktivitäten verlieren wir etwa 1 bis 1,5 Liter Flüssigkeit pro Stunde – und damit auch wichtige Mineralstoffe. Wenn zudem die Bedingungen extrem sind, zum Beispiel bei warmen Temperaturen im Sommer, können es aber auch schnell 2 Liter pro Stunde sein.“

Fit mit viel Flüssigkeit
Die Trinkempfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) von rund 1,5 Litern Flüssigkeit pro Tag für einen Erwachsenen reicht daher an heißen Tagen meist nicht aus. Damit die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit erhalten bleibt, sollte der Flüssigkeitsverlust möglichst schnell wieder ausgeglichen werden. Susanne Keppler empfiehlt hierfür insbesondere natürliches Mineralwasser, da es neben kalorienfreier Flüssigkeit auch die für Sportler wichtigen Mineralstoffe wie Natrium, Chlorid, Kalium und Magnesium liefern kann. Diese liegen im Mineralwasser bereits in gelöster Form vor und sind daher für den Körper besonders schnell verfügbar.

Das richtige Timing zählt
Die Fitness-Expertin und Ernährungswissenschaftlerin rät, besonders an heißen Tagen die Sporteinheiten in die kühleren Morgen- oder Abendstunden zu legen und schon vor dem Training ausreichend zu trinken. „Zu Beginn eines jeden Sports sollten die ,Flüssigkeitsspeicher“ aufgefüllt sein, dabei sind bis zu 0,5 Liter ideal. Stilles Mineralwasser eignet sich besonders gut, da es sehr bekömmlich ist“. Bei hohen Temperaturen empfiehlt Susanne Keppler, auch während des Trainings immer ausreichend Getränke griffbereit zu haben: „Die erforderliche Trinkmenge ist abhängig von Belastung, Dauer, aber auch Witterung und dem individuellen Empfinden. Bei starker Hitze gilt die Faustregel für alle Sportler, mindestens 1 Liter pro Stunde nachzufüllen.“

Nach dem Sport ist vor dem Trinken
Auch nach dem Sport heißt es: ausreichend trinken! Neben dem Ausgleich des Flüssigkeitsverlusts kommt es vor allem auch darauf an, die verlorenen Mineralstoffe und Kohlenhydrate zu ersetzen. Dabei kann Mineralwasser auch als Saftschorle gemischt punkten: „Die Kohlenhydrate sorgen für eine rasche Energiezufuhr, die nach einem anstrengenden Training besonders gut tut“, so Keppler.

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Essen/Trinken

Zischt, prickelt und schmeckt: Kohlensäure im Mineralwasser

Sankt Augustin, 19. Juni 2019. Gerade im Sommer ist prickelndes Mineralwasser besonders erfrischend: Nicht nur im Mund, sondern gefühlt im ganzen Körper sorgt die Kohlensäure für ein angenehmes Kribbeln. Zudem reinigt sie die Geschmackspapillen auf der Zunge und trägt damit wesentlich zum Genusserlebnis zum Beispiel bei einer Grillparty oder bei einem Glas Wein bei.

Mit oder ohne Kohlensäure? Diese (Geschmacks-)Frage wird oft im Zusammenhang mit Mineralwasser gestellt. Bei den „Blubberbläschen“ handelt es sich um sogenanntes Kohlenstoffdioxid, das sich im Mineralwasser gelöst hat. Beim Öffnen der Flasche entweicht etwas davon mit dem typischen „Zischlaut“ und sorgt im Glas für spritzigen Sprudel-Genuss.

Natürliche Kohlensäure stammt von Vulkanen
Die über 500 verschiedenen Mineralwässer in Deutschland unterscheiden sich je nach Ursprungsregion durch ihre Inhaltsstoffe. Mineralwässer mit natürlicher Kohlensäure entstehen vor allem in Landschaften mit vulkanischer Vorgeschichte. Beim Abkühlen und Erstarren von Magma tief unter der Erdoberfläche bildete sich das Gas Kohlenstoffdioxid. Dieses wird auch heute noch unterirdisch freigesetzt und entweicht über die Gesteins- und Erdschichten nach oben. Wasserführende Schichten nehmen es auf und binden es in Form von Kohlensäure.

Prickelnde Wirkungen
Die Kohlensäure im Wasser unterstützt den unterirdischen Lösungsprozess von Mineralstoffen wie Calcium und Magnesium aus den Gesteinsschichten, die sich dann im Mineralwasser anreichern. Und auch „oberirdisch“ punkten die feinen Bläschen und sorgen für ein besonderes Geschmackserlebnis, zum Beispiel beim Genuss von Speisen: Sie reinigen die Geschmackspapillen im Mund und regen die Durchblutung der Mundschleimhaut an. Dadurch bereitet kohlensäurehaltiges Mineralwasser perfekt auf die Wahrnehmung von feinen Geschmacksunterschieden vor.

Wissenswert: Laut Mineral- und Tafelwasserverordnung (MTVO) darf Kohlensäure dem Mineralwasser teilweise oder vollständig entzogen, aber auch zugesetzt werden.

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Pressemitteilungen

Carolinen schafft Heimat für fünf Bienenvölker

Bielefeld, 6. Mai 2019. Auf dem Firmengelände der Mineralquellen Wüllner sind jetzt fünf Bienenvölker eingezogen, für die das Bielefelder Familienunternehmen derzeit online und an seinen Carolinen-Getränkekästen Patenschaften verlost. Wegen des großen Interesses an Patenschaften, haben die Mineralquellen Wüllner jetzt den Teilnahmezeitraum sogar bis zum 15. Juni verlängert.

Die zukünftigen Bienenpaten bekommen jeweils ihren eigenen Bienenstock und am Ende des Jahres die Honigernte daraus – 10 bis 30 kg sind zu erwarten. Die Paten sind eingeladen, ihr Volk das ganze Jahr über zu begleiten. Sie dürfen dabei dem Ubedissener Imker Walter Klei immer wieder über die Schulter zu schauen und sich von ihm in die Kunst des Imkerns einweisen lassen. Von Walter Klei stammen auch die selbstgemachten Bienenstöcke: Er ist im Hauptberuf Tischler.

Maik Ramforth-Wüllner, Geschäftsführer der Mineralquellen Wüllner: „Wir freuen uns, dass so viele Menschen das Leben der Bienen besser kennenlernen möchten – denn nur, was man kennt, kann man auch schützen. Schon seit April 2019 haben wir unseren Getränkekästen deshalb Saatgut für Bienen- und Insektenweiden beigepackt und damit Aufmerksamkeit für die Bedürfnisse dieser Tiere geschaffen. Die Ansiedlung der Bienen und die Bienen-Patenschaften bilden den nächsten logische Schritt zum Schutz der Natur“

Die Förderung der Umweltbildung und der Biodiversität ist neben dem aktiven Umwelt- und Wasserschutz ein wichtiger Bestandteil des Nachhaltigkeitskonzepts des Bielefelder Familienunternehmens. Maik Ramforth-Wüllner: „Wir achten jeden Tag darauf nachhaltig zu wirtschaften, Ressourcen zu sparen und für die zukünftigen Generationen zu erhalten. Das ist neben der hervorragenden Qualität unseres Mineralwassers übrigens auch der Grund, warum seit letztem Jahr erste Carolinen-Gebinde das strenge Bio-Mineralwasser-Siegel tragen dürfen. Wirklich nachhaltig kann man allerdings nur dann sein, wenn man auch andere für diese Art des Wirtschaftens begeistert. Deshalb sind wir gerade dabei, auf Landwirte zuzugehen, um sie vom wasserschützenden Ökolandbau zu überzeugen. Und auch die Öffentlichkeit machen wir mit Aktionen wie unseren Bienen-Patenschaften auf Möglichkeiten aufmerksam, die Natur zu schützen.“

Weitere Informationen unter www.carolinen.de

Über die Mineralquellen Wüllner
Die Mineralquellen Wüllner GmbH & Co. KG ist ein 1925 gegründetes Familienunternehmen mit Stammsitz in Bielefeld. Zur Gruppe gehören neben dem Bielefelder Carolinen Brunnen auch Gaensefurther aus Sachsen-Anhalt sowie Güstrower aus Mecklenburg-Vorpommern. Das Unternehmen gehört seit Jahren zur Top10 der deutschen familiengeführten Mineralbrunnenbetriebe und ist unter anderem Marktführer in Ostwestfalen-Lippe, Sachsen-Anhalt und der Gastronomie Mecklenburg-Vorpommerns. Geschäftsführer sind Maik Ramforth-Wüllner (Finanzen und Logistik), Volker Harbecke (Technik und Produktion) und Carsten Thomas Hess (Vertrieb und Marketing). Gesellschafterin und Beiratsvorsitzende ist Heike Wüllner

Die Mineralquellen Wüllner GmbH & Co. KG ist ein 1925 gegründetes Familienunternehmen mit Stammsitz in Bielefeld. Zur Gruppe gehören neben dem Bielefelder Carolinen Brunnen auch Gaensefurther aus Sachsen-Anhalt sowie Güstrower aus Mecklenburg-Vorpommern. Das Unternehmen gehört seit Jahren zur Top10 der deutschen familiengeführten Mineralbrunnenbetriebe und ist unter anderem Marktführer in Ostwestfalen-Lippe, Sachsen-Anhalt und der Gastronomie Mecklenburg-Vorpommerns. Geschäftsführer sind Maik Ramforth-Wüllner (Finanzen und Logistik), Volker Harbecke (Technik und Produktion) und Carsten Thomas Hess (Vertrieb und Marketing). Gesellschafterin und Beiratsvorsitzende ist Heike Wüllner.

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