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Pressemitteilungen

Mit Smart Metering entlasten Minol-ZENNER, EnBW und Netze BW die Wohnungswirtschaft

BSI-zertifiziertes Gateway in Kombination mit LoRa-Submetering geht in den ersten Gebäuden online

Mithilfe intelligenter Messsysteme (iMSys) wollen EnBW und die Minol-ZENNER-Gruppe die Verbrauchsabrechnungen in der Wohnungswirtschaft komfortabler gestalten. Entscheidende Synergien soll die Bündelung mit der Infrastruktur für Submetering in Wohnhäusern bringen. Für einen Feldtest hat die Netze BW am 30. Januar ein BSI-zertifiziertes Gateway in Echterdingen bei Stuttgart installiert.

Installation in Wohngebäude
Über 19 Wohnungen verfügt die Immobilie von Minol direkt neben dem Verwaltungsgebäude des Abrechnungsspezialisten in Echterdingen. Sie wurde im Januar mit einem LoRa-Funknetz ausgestattet, über das die Verbrauchsdaten der Zähler für Heizung, Kalt- und Warmwasser an ein entsprechendes LoRa-CLS-Gateway aus dem Hause Minol-ZENNER übermittelt werden. Aus dieser Submetering-Infrastruktur erhält das Smart Meter Gateway (SMGW) die Daten, die schließlich inklusive der Verbräuche des Allgemeinstroms über eine sichere Verbindung an die Kooperationspartner und die Hausverwaltungen gehen.

Abrechnung vereinfachen und beschleunigen
Von der im Produkt ImmoDigital+ gebündelten Messinfrastruktur erwarten sich die Partner eine deutliche Vereinfachung und Beschleunigung der Nebenkostenabrechnungen in der Wohnungswirtschaft. So entfielen zunächst die manuellen Ablesungen durch Dienstleister bzw. die Bewohner selbst. „Das ist nicht nur viel komfortabler, sondern funktioniert auch wesentlich schneller und genau zum gewünschten Stichtag“, erläutert Andreas Klein, Projektverantwortlicher bei Minol-ZENNER. Außerdem würden Übertragungsfehler vermieden, was aufwändige nachträgliche Abrechnungskorrekturen vermeide. Die Synchronisation der Abrechnungen und den direkten Austausch der abrechnungsrelevanten Daten zwischen den Partnern betrachtet auch Alexander Conreder als wegweisende Fortschritte. Zudem sieht der Projektleiter bei der EnBW in der technischen Lösung von ImmoDigital+ einen „Meilenstein auf dem Weg ins digitale Messwesen“. Erstmals lasse sich in der Praxis demonstrieren, welchen Mehrwert die iMSys böten.

Vortests im Prüflabor
Die jetzt in Echterdingen angewandte Lösung war bereits im Jahr 2018 im Karlsruher Prüflabor der EnBW zusammen mit der ZENNER Hessware intensiv getestet worden. Im Kern geht es dabei um die sichere Übertragung der Messdaten aus dem Minol-Connect-Submetering mit dem LoRa-CLS-Gateway zur Minol-Abrechnungsplattform. Einen wesentlichen Baustein dafür liefert das Smart Meter Gateway der Netze BW als grundzuständigem Messstellenbetreiber. Nach der Ende 2018 erfolgten BSI-Zertifizierung der ersten SMGW konnte jetzt der Einsatz der gebündelten Messinfrastruktur in einer echten Messumgebung gestartet werden. Im März sollen Liegenschaften der Bau- und Heimstättenverein Stuttgart eG als Pilotkunde folgen. ImmoDigital+ präsentiert sich bei der E-World bei ZENNER am Stand 5-208.

Mehr Informationen: www.minol.de/immo-digital-plus

Minol ist ein weltweit führender Dienstleister für die Immobilienwirtschaft. Hauptsitz ist Leinfelden-Echterdingen, 20 Niederlassungen sichern die Präsenz in ganz Deutschland. Rund um die Abrechnung der Energiekosten bietet Minol eine Reihe von Services, um die Betriebskosten zu minimieren und Immobilien rechtssicher zu verwalten – darunter die Legionellenprüfung des Trinkwassers und ein Service rund um Rauchwarnmelder. Das Unternehmen unterstützt die Immobilienwirtschaft bei der Digitalisierung ihrer Prozesse und bei der Umsetzung von Zukunftsszenarien wie Smart Home, Smart Care und Smart City. Es gehört zur Minol-ZENNER-Gruppe, die weltweit mehr als 3.500 Mitarbeiter beschäftigt und in mehr als 60 Ländern mit Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern vor Ort ist. Mehr Informationen unter www.minol.de und www.minol.de/minol-zenner-gruppe

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Minol ZENNER Connect: Partner für das Internet der Dinge

Die neu gegründete Minol ZENNER Connect GmbH unterstützt Unternehmen unterschiedlicher Branchen bei der Digitalisierung – mit Beratung, Planung und Betrieb von IoT-Netzen.

Das Internet der Dinge (IoT) ist in den vergangenen Jahren rasant gewachsen – für das Jahr 2020 werden weltweit rund 20,4 Milliarden vernetzte Geräte prognostiziert. Ob in der Industrie, Energie-, Kommunal- oder Immobilienwirtschaft: Viele Unternehmen bauen derzeit mit Hochdruck eigene IoT-Netze auf, um ihre Leistungen und Geschäftsmodelle zu digitalisieren. Dabei nutzen sie bevorzugt Long Range Wide Area Networks (LoRaWAN) mit geringem Energieverbrauch und großer Reichweite – die optimale Basis für Smart Factory, Smart Utility und Smart City. Ein neu gegründetes Unternehmen der Minol-ZENNER-Gruppe unterstützt sie dabei: Die Minol ZENNER Connect GmbH berät Unternehmen bei der Einrichtung von LoRaWAN-Netzen, steht ihnen bei der Planung und Inbetriebnahme zur Seite und übernimmt sämtliche Leistungen des Netzbetriebs, einschließlich aller Verpflichtungen gegenüber der Bundesnetzagentur.

Ziel: ein flächendeckendes LoRaWAN-Netz
„Im Gegensatz zu unseren europäischen Nachbarländern gibt es in Deutschland bis jetzt keinen LoRaWAN-Provider, der landesweit aktiv ist und ein flächendeckendes Netz vorweisen kann. Je weiter die digitale Transformation voranschreitet, desto stärker wächst auch die Nachfrage nach einem solchen Netzbetreiber – wir schließen also zum genau richtigen Zeitpunkt eine Lücke“, sagt Marcus Kirchdörfer, der die Minol ZENNER Connect GmbH gemeinsam mit Dr. Hartmut Ritter leitet. Das neue Unternehmen plant Kooperationen mit Kunden und anderen Netzbetreibern, um die einzelnen LoRaWAN-Infrastrukturen zu verknüpfen. Roaming-Partnerschaften sollen den Beteiligten ermöglichen, das Netz der jeweils anderen für die eigenen Kunden mit zu nutzen. So wächst die Netzabdeckung organisch und nach Bedarf.

IoT-Lösungen für verschiedene Branchen
Das Angebot der Minol ZENNER Connect GmbH richtet sich an jene Kundengruppen, die besonders von IoT- und speziell LoRaWAN-Netzen profitieren. Die Industrie zum Beispiel nutzt die Netze, um Maschinen proaktiv zu warten, ein Energiemanagementsystem nach ISO 50001 einzurichten oder um Waren und bewegliche Betriebsmittel jederzeit orten zu können (Asset Tracking). Auch die Logistikbranche ist für das IoT prädestiniert, weil sie damit ihre Lieferketten überwachen und steuern kann. Landwirtschaftliche Betriebe integrieren beispielsweise Boden- und Bewässerungssensoren in ein IoT-Netz, um Nutzflächen präziser bewirtschaften zu können (Precision Farming). Energieversorger, Stadtwerke und Kommunen nutzen IoT unter anderem zur Fernüberwachung und Steuerung der städtischen Infrastruktur – die Minol-ZENNER-Gruppe arbeitet schon mit einigen Städten und Energieversorgern zusammen und setzt gemeinsam Projekte in Bereichen wie Zählerfernablesung, Smart Parking und Smart School um. „Viele Stadtwerke und Energieversorger wollen die Montage und den technischen Außendienst, also die laufende Wartung des Netzes, selbst übernehmen und auch im Besitz der Gateways bleiben. Sie beziehen uns bereits in der Konzeptionsphase als Partner mit ein, um sie bei der Planung und Umsetzung eines maßgeschneiderten Netzes zu beraten und dieses Netz dann langfristig zu betreiben“, erklärt Dr. Hartmut Ritter, Geschäftsführer der Minol ZENNER Connect GmbH. Nicht zuletzt nutzt auch die Immobilienwirtschaft, die Hauptzielgruppe von Minol, IoT-Lösungen zur Digitalisierung der Abrechnung und weitere Prozesse: Minol hat schon mehr als 1.000 LoRaWAN-Gateways installiert, um Messgeräte, Rauchwarnmelder und optional auch viele weitere Geräte in und an Gebäuden aus der Ferne auszulesen. In Zukunft werden fernablesbare Zähler und monatliche Verbrauchsinformationen für die Hausbewohner Standard sein; die Europäische Union hat soeben eine entsprechende Energieeffizienz-Richtlinie (EED) verabschiedet.

Unternehmensgruppe als IoT-Gesamtdienstleister
Aus Sicht der Minol-ZENNER-Gruppe ist das neu gegründete Unternehmen das bisher fehlende Puzzleteil im IoT-Portfolio: Sie ermöglicht ihr, Netze nicht nur wie bisher zu konzipieren, aufzubauen und mit allen nötigen Komponenten auszustatten, sondern auch mit und für ihre Kunden zu betreiben. Schon seit mehr als drei Jahren wandelt sich die Unternehmensgruppe vom Anbieter von Messtechnik und Abrechnungen zum IoT-Gesamtdienstleister. Mit ihren Tochterunternehmen und Beteiligungen im IoT-Umfeld bietet die Minol-ZENNER-Gruppe ihren Kunden komplette LoRaWAN-Lösungen an: Zähler und Sensoren, die technische Infrastruktur zur Übermittlung der Daten in Form von Netzen und Gateways, eine in Deutschland betriebene IoT-Daten-Cloud, Beratung beim Aufbau individueller IoT-Netze, Software-Plattformen und Applikationen zur konkreten Nutzung der Daten – und jetzt auch den Netzbetrieb.

Mehr Informationen unter: www.mz-connect.com

Minol ZENNER Connect auf der E-world energy & water: Vom 5. bis 7. Februar 2019 in Essen, am ZENNER-Stand 5-208 in Halle 5

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Minol: Energieeffizienz-Richtlinie verabschiedet: Europa stellt auf Fernablesung und monatliche Verbrauchsinformationen um

Ab Oktober 2020 neu installierte Zähler und Heizkostenverteiler sollen fernablesbar sein. Hausbewohner in den EU-Staaten haben ab 2022 ein Recht auf monatliche Verbrauchsinformationen.

In Europa gelten künftig neue Regeln für Energieeffizienz: Die novellierte Energieeffizienz-Richtlinie (European Energy Directive, kurz EED) wurde am 21. Dezember 2018 im offiziellen Amtsblatt der EU veröffentlicht und ist am 25. Dezember 2018 in Kraft getreten. Die Mitgliedstaaten haben nun bis zum 25. Oktober 2020 Zeit, die Vorgaben der EED in nationales Recht umzusetzen. Das übergeordnete Ziel der Richtlinie ist es, den Energieverbrauch in der EU bis zum Jahr 2030 um 32,5 Prozent gegenüber dem 2007 prognostizierten Verbrauch zu senken. Zusätzlich haben sich die Mitgliedstaaten an jährliche Einsparungen um 0,8 Prozent gebunden. „Ein wichtiger Faktor für die Energieeffizienz in Gebäuden ist das Verbrauchsverhalten der Bewohner: Sie sollen künftig viel besser nachvollziehen können, wie sich ihr Verhalten auf die Energiekosten auswirkt. Das ermöglicht ihnen, zeitnah zu reagieren und den Verbrauch sowie die Kosten zu senken“, sagt Jens Wierichs, Leiter Produktmanagement bei Minol.

Fernablesung löst manuelle Ablesung ab
Die EED schafft die Grundlage für mehr Verbrauchstransparenz, indem sie die Fernablesung zum Standard macht. Laut Art. 9a, § 4 sollen ab 25. Oktober 2020 neu installierte Zähler und Heizkostenverteiler fernablesbar sein, wenn dies technisch machbar, kosteneffizient durchführbar und im Hinblick auf die möglichen Energieeinsparungen verhältnismäßig ist. Bereits installierte, nicht fernablesbare Zähler und Kostenverteiler sollen bis 2027 mit dieser Funktion nachgerüstet oder durch fernablesbare Geräte ersetzt werden, es sei denn, es wird nachgewiesen, dass dies nicht wirtschaftlich ist. „Wie sie die Fernablesung technisch umsetzen, bleibt den Mitgliedstaaten überlassen. Infrage kommen beispielsweise Walk-by-Systeme, bei denen der Ableser die Verbrauchswerte außerhalb der Wohnungen quasi im Vorbeigehen erfasst, und natürlich die automatische Zählerablesung ganz ohne manuelle Schritte – das sogenannte Automatic Meter Reading (AMR)“, erklärt Wierichs.

Monatliche Verbrauchsinformationen via Internet
Sinn und Zweck der Fernablesung ist es, die Verbrauchswerte künftig mindestens einmal pro Monat zu erfassen und den Bewohnern bereitzustellen. Spätestens zum 1. Januar 2027 soll es in ganz Europa soweit sein – eine manuelle Ablesung mit Zugang zur Wohnung soll es ab diesem Zeitpunkt nicht mehr geben (Art. 10a mit Anhang VIIa). Doch schon vorher sollen die Verbrauchswerte bei manueller Ablesung zweimal unterjährig zur Verfügung gestellt werden – außerhalb der Heizperiode kann die Information entfallen. Die Bewohner von Gebäuden mit Fernablesung sollen schon ab 1. Januar 2022 mindestens einmal monatlich aktuelle Verbrauchsinformationen erhalten. „Die bisherige, jährliche Heizkostenabrechnung wird also durch unterjährige Verbrauchsinformationen ergänzt, auf die Bewohner ganz einfach zum Beispiel per App auf dem Smartphone zugreifen können. Das wird viele Verbraucher stärker für den bewussten Umgang mit Energie sensibilisieren“, erklärt der Minol-Experte.

Fernablesung ist Basis für Digitalisierung
Verbindlich für die deutsche Wohnungswirtschaft sind die Vorgaben aus Brüssel erst dann, wenn die EED in deutsches Recht umgesetzt wird. „Doch auch unabhängig von der Gesetzgebung gibt es viele Gründe, schon jetzt auf ein Fernablese-System umzurüsten. Es ist die Basis für die Digitalisierung der Prozesse und Geschäftsmodelle in der Wohnungswirtschaft“, erklärt Wierichs. Alle Verbrauchsinformationen liegen zum Stichtag vor und fließen vollständig in die Abrechnung ein, Schätzungen sind nicht mehr nötig – das verbessert und beschleunigt die Abrechnung. In moderne Fernablese-Systeme wie Minol Connect lassen sich zudem außer der Messtechnik für Wärme und Wasser auch viele weitere mit Sensoren ausgestattete Geräte im Gebäude einbinden, etwa Rauchwarnmelder, Temperatur- und Feuchtesensoren, Gas- und Stromzähler usw. Je nachdem, welche Komponenten in dieses „Internet der Dinge“ integriert sind, können Wohnungsunternehmen und Verwalter webbasierte Services für sich und ihre Kunden realisieren – ganz im Sinne großer Zukunftstrends wie Smart Energy, Smart Living und Smart City.

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Minol: Pionier der Verbrauchsabrechnung und digitaler Vorreiter

Werner Lehmann feiert seinen 80. Geburtstag. Sein Lebenswerk ist die Minol-Brunata-Zenner-Gruppe, die bei Messsystemen, Verbrauchsabrechnungen und IoT-Leistungen für Gebäude weltweit an der Spitze steht

Minol: Pionier der Verbrauchsabrechnung und digitaler Vorreiter

Werner Lehmann, der Seniorchef von Minol-Brunata und Zenner. Quelle: Minol

Erfindergeist und Unternehmertum halten offenbar jung und fit. Werner Lehmann, Seniorchef des Familienunternehmens Minol-Brunata-Zenner, feiert am Montag, den 10. Dezember 2018 seinen 80. Geburtstag. Allerdings maßvoll im Kreis der Familie mit neun Enkeln. Nicht dass er aufpassen müsste oder müde sei, nein: Am nächsten Morgen ist er wieder im Büro und hat eine Menge zu erledigen. Seine Schwerpunkte sind nach wie vor technische Produktentwicklungen und strategische Themen und das, obwohl sich Werner Lehman eigentlich vor zwei Jahren aus der Geschäftsführung verabschiedet hat.

Tüftler und Entwickler
Als typisch schwäbischer Tüftler übernahm Werner Lehmann in den frühen 1970er-Jahren von seinem Vater das Familienunternehmen Minol Brunata. Den Wärme- und Wasserverbrauch in Wohngebäuden zu messen und nach Verbrauch abzurechnen, war damals noch ein recht neues Phänomen und ist erst seit den 80er Jahren mit Einführung der Heizkostenverordnung in Deutschland Pflicht. Je kostbarer Energie wurde und je wichtiger der bewusste Umgang mit Ressourcen gerade in Zeiten des Klimawandels, desto begehrter waren auch die Heizkostenverteiler, Zähler, Ablesungen und Abrechnungen von Minol. Zahlreiche Produktentwicklungen sowie Patente zur Wasser- und Wärmemessung gehen über die Jahre auf Lehmanns Initiativen zurück, wie zum Beispiel der kleinste Wasserzählerblock der Welt, der in jedes noch so kleine Bad passt.

Arbeitgeber für 3.500 Menschen
Mit Werner Lehmann expandierte das Unternehmen aus den südwestdeutschen Anfängen der 1950er-Jahre bundesweit und nach der Wiedervereinigung in die gesamtdeutsche Republik. Auf den Fildern in der Zentrale von Minol Brunata im Gewerbegebiet Echterdingen arbeiten rund 300 Mitarbeiter. Mit der Übernahme des Messgeräteherstellers Zenner im Jahr 2005 wuchs das Unternehmen zur Minol-Brunata-Zenner-Gruppe. Ein wichtiger Standort ist auch Mulda in Sachsen – hier beschäftigt die Gruppe 250 Menschen in den Bereichen Abrechnung und Wasserzähler-Produktion. Mit dem Erwerb der dänischen Brunata im Jahr 2018 schließt sich ein Kreis. Denn Brunata blickt auf eine mehr als 100-jährige Geschichte zurück, war weltweit einer der ersten Anbieter von Heizkostenverteilern – und auch Lizenzgeberin der 1952 gegründeten Brunata Wärmemesser Werner Lehmann GmbH & Co. in Stuttgart, aus der später Minol hervorging. Die Übernahme stand im Zeichen zweier Strategien, die Minol-Zenner seit einigen Jahren verfolgt: Digitalisierung und Wachstum – sowohl organisch als auch durch Beteiligungen, Neugründungen und Übernahmen. Die Unternehmensgruppe beschäftigt an über 30 Standorten weltweit mehr als 3.500 Mitarbeiter.

Familienunternehmen in dritter Generation
Worauf Werner Lehmann stolz ist: Seine Firma ist heute in dritter Generation in der Hand der Familie Lehmann und nach wie vor unabhängig. Er konnte seinen Söhnen Marcus und Alexander das Unternehmertum schon mit in die Wiege legen. Die derzeit stattfindende Digitalisierung des Unternehmens und seiner Produkte ist ein Meilenstein, der maßgeblich von Werner Lehmann gesetzt wurde. Vermieter und Verwalter brauchen künftig verstärkt funkbasierte Messgeräte und automatisierte Verwaltungsprozesse. „Da sind wir ganz vorne mit dabei“, sagt Lehmann, „denn wir setzen stärker als alle Wettbewerber auf das Internet der Dinge und cloudbasierte Software.“ Die Heizkostenabrechnung ist also längst nicht mehr der alleinige Fokus des Familienunternehmens. Es unterstützt die Wohnungs- und Energiewirtschaft dabei, Zukunftsszenarien wie Smart Metering, Smart Living, Smart Energy und Smart City in die Praxis umzusetzen.

Minol ist ein weltweit führender Dienstleister für die Immobilienwirtschaft. Hauptsitz ist Leinfelden-Echterdingen, 20 Niederlassungen sichern die Präsenz in ganz Deutschland. Rund um die Abrechnung der Energiekosten bietet Minol eine Reihe von Services, um die Betriebskosten zu minimieren und Immobilien rechtssicher zu verwalten – darunter die Legionellenprüfung des Trinkwassers und ein Service rund um Rauchwarnmelder. Das Unternehmen unterstützt die Immobilienwirtschaft bei der Digitalisierung ihrer Prozesse und bei der Umsetzung von Zukunftsszenarien wie Smart Home, Smart Care und Smart City. Es gehört zur Minol-Brunata-Zenner-Gruppe, die weltweit mehr als 3.500 Mitarbeiter hat und in mehr als 60 Ländern mit Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern vor Ort ist. Mehr Informationen unter www.minol.de und www.minol.de/minol-zenner-gruppe

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Minol wird 2019 Premiumpartner des DDIV

Der Immobiliendienstleister und der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter bauen ihre Kooperation weiter aus.

Minol wird 2019 Premiumpartner des DDIV

Wolfgang D. Heckeler Präsident des DDIV und Alexander Lehmann von Minol (v. l.). Quelle: Minol

Die Premiummitgliedschaft ist bereits besiegelt – zu Beginn des neuen Jahres tritt sie in Kraft: Minol und der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) möchten ihre langjährige Zusammenarbeit vertiefen. Bereits seit dem Jahr 2007 ist Minol Mitglied des Branchenverbands und damit Partner der ersten Stunde. Mit dem Ausbau zur Premiumpartnerschaft können die mehr als 2.400 im DDIV organisierten Verwalter nun von weiteren Vorteilskonditionen profitieren. Minol-Geschäftsführer Alexander Lehmann gibt einen Ausblick: „Wir werden im Frühjahr 2019 ein spezielles Partnerangebot für die Mitgliedsunternehmen des DDIV vorstellen.“ DDIV-Präsident Wolfgang D. Heckeler ergänzt: „Wir arbeiten schon seit Jahren gut und gerne mit Minol zusammen und freuen uns auf einen noch intensiveren Austausch – gerade zum Thema Digitalisierung, das Minol derzeit intensiv vorantreibt.“

Energie-Partner und Digitalisierungslotse
Mit Minol hat sich der DDIV für einen der innovativsten Partner in Sachen Immobilienservices entschieden. Ob Betriebskostenabrechnungen, Energieausweis, Rauchmelderservice oder Legionellenprüfung, Minol verfügt über jahrzehntelange Erfahrung und kennt die Anforderungen von Immobilienverwaltern sehr gut. Mit dem Funksystem Minol Connect hat der Dienstleister vor einiger Zeit die Weichen Richtung Zukunft gestellt – und die ist digital. Das Funksystem beruht auf dem Prinzip des Internets der Dinge und speziell auf der LoRaWAN-Technologie (Long Range Wide Area Network) – also ein Netz, das bei hoher Reichweite nur sehr wenig Energie verbraucht. Es kann nicht nur die Messtechnik, sondern auch viele weitere Endgeräte und Sensoren in Gebäuden integrieren. Das verbessert nicht nur die Abrechnung, sondern ermöglicht weitere Services wie das Energiemonitoring, elektronische Haustafeln, Mieterportale und Energiespar-Apps. „Wir unterstützen die Immobilienwirtschaft bei der Digitalisierung ihrer Prozesse und helfen ihr, Visionen wie Smart Metering, Smart Energy, Smart Living und Smart Care umzusetzen“, erklärt Lehmann.

Minol ist ein weltweit führender Dienstleister für die Immobilienwirtschaft. Hauptsitz ist Leinfelden-Echterdingen, 20 Niederlassungen sichern die Präsenz in ganz Deutschland. Rund um die Abrechnung der Energiekosten bietet Minol eine Reihe von Services, um die Betriebskosten zu minimieren und Immobilien rechtssicher zu verwalten – darunter die Legionellenprüfung des Trinkwassers und ein Service rund um Rauchwarnmelder. Das Unternehmen unterstützt die Immobilienwirtschaft bei der Digitalisierung ihrer Prozesse und bei der Umsetzung von Zukunftsszenari-en wie Smart Home, Smart Care und Smart City. Es gehört zur Minol-ZENNER-Gruppe, die weltweit mehr als 3.500 Mitarbeiter hat und in mehr als 60 Ländern mit Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern vor Ort ist. Mehr Informationen unter www.minol.de

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Minol wird 2019 Premiumpartner des DDIV

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Wolfgang D. Heckeler Präsident des DDIV und Alexander Lehmann von Minol (v. l.). Quelle: Minol

Die Premiummitgliedschaft ist bereits besiegelt – zu Beginn des neuen Jahres tritt sie in Kraft: Minol und der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) möchten ihre langjährige Zusammenarbeit vertiefen. Bereits seit dem Jahr 2007 ist Minol Mitglied des Branchenverbands und damit Partner der ersten Stunde. Mit dem Ausbau zur Premiumpartnerschaft können die mehr als 2.400 im DDIV organisierten Verwalter nun von weiteren Vorteilskonditionen profitieren. Minol-Geschäftsführer Alexander Lehmann gibt einen Ausblick: „Wir werden im Frühjahr 2019 ein spezielles Partnerangebot für die Mitgliedsunternehmen des DDIV vorstellen.“ DDIV-Präsident Wolfgang D. Heckeler ergänzt: „Wir arbeiten schon seit Jahren gut und gerne mit Minol zusammen und freuen uns auf einen noch intensiveren Austausch – gerade zum Thema Digitalisierung, das Minol derzeit intensiv vorantreibt.“

Energie-Partner und Digitalisierungslotse
Mit Minol hat sich der DDIV für einen der innovativsten Partner in Sachen Immobilienservices entschieden. Ob Betriebskostenabrechnungen, Energieausweis, Rauchmelderservice oder Legionellenprüfung, Minol verfügt über jahrzehntelange Erfahrung und kennt die Anforderungen von Immobilienverwaltern sehr gut. Mit dem Funksystem Minol Connect hat der Dienstleister vor einiger Zeit die Weichen Richtung Zukunft gestellt – und die ist digital. Das Funksystem beruht auf dem Prinzip des Internets der Dinge und speziell auf der LoRaWAN-Technologie (Long Range Wide Area Network) – also ein Netz, das bei hoher Reichweite nur sehr wenig Energie verbraucht. Es kann nicht nur die Messtechnik, sondern auch viele weitere Endgeräte und Sensoren in Gebäuden integrieren. Das verbessert nicht nur die Abrechnung, sondern ermöglicht weitere Services wie das Energiemonitoring, elektronische Haustafeln, Mieterportale und Energiespar-Apps. „Wir unterstützen die Immobilienwirtschaft bei der Digitalisierung ihrer Prozesse und helfen ihr, Visionen wie Smart Metering, Smart Energy, Smart Living und Smart Care umzusetzen“, erklärt Lehmann.

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Nachbarschaftshilfe in Kassel fördern: Brunata Minol spendet 25.000 Euro an Piano e. V.

Der Immobiliendienstleister Brunata Minol ist langjähriger Partner der städtischen Wohnungsbaugesellschaft GWG und unterstützt deren Initiative Piano für eine gute Nachbarschaft.

Nachbarschaftshilfe in Kassel fördern: Brunata Minol spendet 25.000 Euro an Piano e. V.

Foto von der Scheckübergabe, Quelle: GWG

„Nicht jeden Tag erhalten wir eine so großzügige Spende“, erklärte GWG-Chef und Piano-Vorstand Peter Ley sichtlich erfreut. Alexander Lehmann, Geschäftsführer des Familienunternehmens Brunata Minol, überreichte einen Scheck in Höhe von 25.000 Euro an den Nachbarschaftsverein Piano. Brunata Minol ist ein bundesweit und international aktiver Dienstleister für die Immobilienwirtschaft mit dem Schwerpunkt Heizkostenabrechnungen. „Die GWG kennen wir seit vielen Jahren als innovatives und sozial engagiertes Unternehmen. Aufgrund des persönlichen Kontaktes zu Peter Ley haben wir die Aktivitäten von Piano begeistert wahrgenommen“, erklärt Lehmann. „Die Firma Brunata Minol fördert regelmäßig soziale Projekte in Deutschland. Es fiel nicht schwer, eine Spende an Piano zu leisten, wohl wissend, dass dies eine gute Investition ist“, so der Brunata-Minol-Chef weiter.

Hilfsangebote unter Nachbarn
Die Stadtteiltreffpunkte, das Netzwerk und die Hilfsangebote von Nachbar zu Nachbar sind eine große Bereicherung für die Kunden der GWG. Auch Dritte können diese Dienstleistungen in Anspruch nehmen. „Wir arbeiten schon genauso gut wie lange mit Brunata Minol zusammen und freuen uns, dass wir einen langjährigen Partner als Förderer unserer Initiative gewinnen konnten“, so Ley. Annett Martin, die das Sozialmanagement der GWG verantwortet und ebenfalls dem Piano-Vorstand angehört, erklärt: „Die Spenden können wir sehr gut für unsere vielfältigen sozialen, kulturellen und sportlichen Aktivitäten gebrauchen. Die Bandbreite der Begünstigten reicht von Senioren bis hin zu Geflüchteten.“

Wohnen mit Zusatzleistungen
Die GWG hatte die Gründung von Piano 2012 unterstützt, um ihren Kunden über das Wohnen hinaus weitere Leistungen zu bieten. Gestartet als Projekt für individuelle Alltagshilfen, ist Piano heute ein gemeinnütziger Verein mit vielen Aufgaben. Er konzentriert sich vor allem darauf, die Herausforderungen des demographischen Wandels und der Integration vor Ort in den Quartieren gemeinsam zu bewältigen und auch die Chancen dieser Veränderungen bestmöglich zu nutzen. Piano betreibt zum Beispiel Stadtteiltreffpunkte und einen Gemeinschaftsgarten. Nachbarschaftshelfer unterstützen die Bewohner im Haushalt, bei Arztbesuchen oder beim Einkaufen. 17 ehrenamtliche, professionell geschulte Nachbarschaftsvermittlerinnen und -vermittler schlichten Konflikte zwischen Nachbarn. Alltagsbegleiter stehen Geflüchteten mit Rat und Tat zur Seite. „Wir bieten nicht nur Unterstützung an, sondern sorgen auch dafür, dass Nachbarn miteinander ins Gespräch kommen, sich gegenseitig helfen und sich wohlfühlen – das macht unsere Stadt lebenswerter“, fasst Martin zusammen. Mehr Informationen bieten die Webseiten: www.piano-kassel.de und www.gwg-kassel.de/extras/nachbarschaftshilfe

Brunata Minol ist ein weltweit führender Dienstleister für die Immobilienwirtschaft. Hauptsitz ist Leinfelden-Echterdingen, 20 Niederlassungen sichern die Präsenz in ganz Deutschland. Rund um die Abrechnung der Energiekosten bietet Brunata Minol eine Reihe von Services, um die Betriebskosten zu minimieren und Immobi-lien rechtssicher zu verwalten – darunter die Legionellenprüfung des Trinkwassers und ein Service rund um Rauchwarnmelder. Das Unternehmen unterstützt die Immobilienwirtschaft bei der Digitalisierung ihrer Prozesse und bei der Umsetzung von Zukunftsszenarien wie Smart Home, Smart Care und Smart City. Es gehört zur Brunata-Minol-ZENNER-Gruppe, die weltweit mehr als 3.500 Mitarbeiter hat und in mehr als 60 Ländern mit Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern vor Ort ist. Mehr Informationen unter www.minol.de und www.minol.de/minol-zenner-gruppe

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Minol: Bei Mieterwechsel richtig abrechnen

Zieht ein Mieter aus, muss der Vermieter oder Verwalter den Wärme- und Wasserverbrauch rechtlich sicher erfassen und zuordnen. Brunata Minol fasst die wichtigsten Regeln zusammen.

Minol: Bei Mieterwechsel richtig abrechnen

Zwischenablesung. Quelle: Brunata Minol

Autor: Frank Peters, Abrechnungsexperte bei Brunata Minol

Pro Jahr zieht etwa jeder zehnte Deutsche um. Deshalb kommt es recht häufig vor, dass eine Wohnung neue Mieter oder Eigentümer bekommt. Bei einem solchen Nutzerwechsel haben Vermieter oder Verwalter die Aufgabe, die Heiz- und Wasserkosten zwischen den Vor- und Nachnutzern aufzuteilen. Nur sehr selten fällt der Wechsel auf die sowieso fällige Jahresablesung des Hauses. Somit stellen sich folgende Fragen:

Wo ist die Abrechnung beim Nutzerwechsel geregelt?

Es gilt § 9b der Heizkostenverordnung (HKVO) in der Fassung vom 1. Januar 2009.

Wie werden die Verbrauchkosten verteilt?

„Bei Nutzerwechsel innerhalb eines Abrechnungszeitraumes hat der Gebäudeeigentümer eine Ablesung der Ausstattung zur Verbrauchserfassung der vom Wechsel betroffenen Räume vorzunehmen“, heißt es in § 9b HKVO. Eine Zwischenablesung ist also prinzipiell erst mal Pflicht. Bei Heizkörpern werden die Heizkostenverteiler und bei Fußbodenheizungen die Wärmezähler in der Wohnung abgelesen, dazu die Warm- und Kaltwasserzähler zum Beispiel in Küche und Bad. Folgende Ausnahmen gibt es: wenn eine Zwischenablesung nicht möglich ist oder wenn sie zum Zeitpunkt des Nutzerwechsels aus technischen Gründen zu ungenau ist – was zum Beispiel bei Verdunstungs-Heizkostenverteilern der Fall wäre -, oder wenn im Mietvertrag etwas anderes vereinbart wurde. In diesen Fällen werden die gleichen Verfahren der Verbrauchstrennung auf Vor- und Nachmieter gewählt wie bei den Grundkosten.

Wie werden die Wärme-Grundkosten verteilt?

Nicht alle Kosten in der Heizkostenabrechnung werden nach Verbrauch verteilt. 30 bis 50 Prozent sind verbrauchsunabhängige Grundkosten, je nachdem, welcher Verteilerschlüssel für die Abrechnung gilt. Die Grundkosten für Wärme können nach Gradtagzahlen oder zeitanteilig, also 1/12 der Kosten pro Monat, aufgeteilt werden. In der Praxis werden fast immer Gradtagzahlen verwendet. Sie sind das Maß für den Wärmeverbrauch in der Heizperiode. Dabei wird jedem Tag ein bestimmter Promilleanteil am gesamten Heizbedarf eines Jahres zugeordnet.

Wie werden die Warmwasser-Grundkosten verteilt?

Grundkosten für Warmwasser werden zeitanteilig auf Vor- und Nachnutzer verrechnet. Denn im Unterschied zu den Wärmekosten hängt der Warmwasserverbrauch nicht von den Außentemperaturen und der Jahreszeit ab, sondern verteilt sich recht gleichmäßig über das ganze Jahr.

Wer ist für die Zwischenablesung zuständig?

Zuständig ist der Gebäudeeigentümer – eine Selbstablesung durch den Nutzer ist vom Verordnungsgeber somit nicht vorgesehen. Eigentümer oder deren Beauftragte können bei Nutzerwechseln die Zwischenablesungen selbst vornehmen oder den Abrechnungsdienstleister damit beauftragen. Moderne elektronische Heizkostenverteiler sind ebenso wie Wärme- und Wasserzähler mit digitalen Anzeigen auch von Laien einfach ablesbar, sodass kein Dienstleister extra anreisen muss, das spart zudem Kosten. Messdienstleister wie Brunata Minol bieten Eigentümer und Verwalter an, die abgelesenen Werte über ein Online-Portal in die Abrechnung zu übermitteln. Das ist am einfachsten und vermeidet Fehler, weil die Werte dabei automatisch auf Plausibilität überprüft werden.

Wer zahlt die Zwischenablesung?

Wird ein Messdienstleister mit der Zwischenablesung beauftragt, kann der Vermieter diese Kosten nicht grundsätzlich auf die vom Auszug betroffenen Mietparteien umlegen. Laut einem BGH-Urteil handelt es sich um Verwaltungskosten, die vom Vermieter zu tragen sind (BGH, Urt. v. 14.11.2007, AZ: VIII ZR 19/07), außer wenn im Mietvertrag etwas anderes vereinbart wurde.

Warum sind Verdunstungs-Heizkostenverteiler ein Sonderfall?

Heizkostenverteiler, die nach dem Verdunstungsprinzip arbeiten, sind rechtlich zugelassen, sofern diese nach 1981 eingebaut wurden. Technisch gesehen ist das System aber veraltet. Weil Verdunstungsgeräte kein Klartext-Display haben, sind sie in der Regel nur für Fachleute ablesbar. Es würden also Kosten anfallen, weil der Messdienstleister extra zur Zwischenablesung anreisen muss. Aus fachlicher Sicht ist eine Zwischenablesung bei Verdunstungs-Heizkostenverteilern aber selten sinnvoll. Der Grund ist die sogenannte Kaltverdunstung, also der Teil der Flüssigkeit, der in den Sommermonaten, wenn nicht geheizt wird, verdunstet. Um diese Kaltverdunstung übers Jahr auszugleichen, sind die Glasröhrchen über die Skala hinaus befüllt. Bei einer Zwischenablesung im Laufe der Abrechnungsperiode gerät dieses Prinzip durcheinander. In den meisten Fällen ist es deshalb zweckmäßig, auf eine Zwischenablesung der Verdunstungsgeräte zu verzichten und die Kosten nach Gradtagzahlen zu trennen. Das ist im Sinn der Heizkostenverordnung, für Mieter aber manchmal schwer nachvollziehbar. Das spricht für die Modernisierung der Messtechnik. Verdunstungsgeräte sollten durch elektronische Heizkostenverteiler ersetzt werden, bei denen eine Zwischenablesung für jeden problemlos möglich und fachlich sinnvoll ist. Das macht die Abrechnung transparenter und beugt Diskussionen vor.

Hat der Mieter ein Recht auf eine Zwischenabrechnung?

Manchmal wollen ausziehende Mieter nicht auf die Schlussrechnung warten und bestehen darauf, sofort eine Abrechnung für ihren Anteil zu bekommen. Eine solche Zwischenabrechnung wäre jedoch sehr aufwändig und teuer. Denn der Messdienstleister braucht für den Abrechnungszeitraum zum einen die Brennstoff- und Nebenkosten, zum anderen die Ablesewerte des gesamten Gebäudes und nicht nur der einzelnen Wohnung. Laut Heizkostenverordnung ist die Heizkostenabrechnung derzeit nur einmal jährlich vorgeschrieben. Der Eigentümer hat dafür maximal ein Jahr nach Ende der Abrechnungsperiode Zeit. Mieter haben also kein Recht auf eine Zwischenabrechnung sofort nach Auszug aus der Wohnung.

Weitere Informationen

Zu Gradtagzahlen und deren Berechnung:
www.minol.de/gradtagzahlen-rechner

Zur korrekten Ablesung verschiedener Mess- und Erfassungsgeräte:
www.minol.de/ablesung

Zur aktuellen Heizkostenverordnung:
www.minol.de/heizkostenverordnung

Brunata Minol unterstützt Vermieter und Verwalter beim Mieterwechsel mit dem Online-Service „Zwischenablesung direct“. Der Kunde loggt sich im Online-Portal von Brunata Minol ein. Er sieht einen Überblick seiner Liegenschaften und kann sich zu der Wohnung klicken, deren Mieter ausgezogen sind. Für jeden Raum sind die Messstellen für Wärme und Wasser samt Nummer aufgelistet. Für jedes Gerät gibt es genaue Hinweise, wie es abzulesen ist. Der Kunde kann die Geräteliste ausdrucken, die Messwerte per Hand eintragen und an den Dienstleister zurücksenden. Am einfachsten ist es jedoch, wenn der Kunde die Werte in die Onlinemaske einträgt. Das System prüft die Daten auf Plausibilität. Bei einem Fehler kann der Kunde zeitnah reagieren, indem er beispielsweise einen Eintrag nochmals überprüft. Danach fließen die Ablesewerte automatisch in die Abrechnungen ein. Bei der digitalen Datenübermittlung wird zudem ein Online-Archiv angelegt, auf das der Kunde jederzeit zurückgreifen kann. Tagesaktuelle Liegenschafts- und Gerätedaten, keine Fehler, professionelle Anleitungen und keine Kosten für die Anreise des Messdienstleisters: Das sind die wichtigsten Vorteile. Mehr Informationen: www.minol.de/minoldirect

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Zusammen, was zusammen gehört: Minol-ZENNER-Gruppe übernimmt Brunata International

Die deutsche Unternehmensgruppe erschließt damit neue Absatzmärkte für die IoT-Vernetzung von Gebäuden. Sie wird der drittgrößte Mess- und Abrechnungsdienstleister in Europa und in der Welt.

Zusammen, was zusammen gehört: Minol-ZENNER-Gruppe übernimmt Brunata International

Die Minol-ZENNER-Gruppe übernimmt das dänische Unternehmen Brunata.

Juli 2018: Minol-ZENNER expandiert – und geht dazu sozusagen zurück in die Zukunft. Das dänische Unternehmen Brunata International wird Teil der Gruppe. Einen entsprechenden Vertrag haben beide Seiten am 8. Juli in Kopenhagen unterzeichnet. Damit übernimmt Minol in einem gewissen Sinne die eigene Keimzelle, denn das Kerngeschäft von Minol, die Heizkostenabrechnung, entstand aus der 1952 gegründeten Brunata Wärmemesser Werner Lehmann GmbH & Co. in Stuttgart als Lizenznehmerin der dänischen Brunata. Seit dieser Zeit sind die beiden Unternehmen kontinuierlich in Kontakt. „Mit der Übernahme von Brunata International durch die Minol-ZENNER-Gruppe kommt wieder zusammen, was zusammen gehört“, sagt Eva Fischer Hansen, Vorstandsvorsitzende von Brunata. „So können wir weiterhin ein Familienunternehmen bleiben, mit starken Wurzeln und einer klaren Wachstumsstrategie.“ Die Minol-Brunata-ZENNER-Gruppe ist nun europa- und weltweit der drittgrößte Anbieter von Submetering-Lösungen. Mit der Übernahme nimmt die Gruppe auch auf dem skandinavischen Markt eine führende Position ein und baut mit rund 600.000 zusätzlichen Wohneinheiten das Geschäft auf weitere europäische Länder aus. Wobei die Heizkostenabrechnung längst nicht mehr der alleinige Fokus der Gruppe ist: Sie setzt inzwischen auf die Vernetzung von Immobilien und der Mess- und Gebäudetechnik über Funk und das Internet der Dinge.

Minol-ZENNER beschäftigt weltweit 3.200 Mitarbeiter und hat 2017 einen Umsatz von rund 322 Millionen Euro erwirtschaftet. Brunata International bringt nun weitere 300 Mitarbeiter europaweit und einen Umsatz von 40 Millionen Euro ein. Alle Mitarbeiter der Brunata und die Geschäftsführung werden übernommen, das Unternehmen firmiert auch künftig unter dem gleichen Namen. „Wir sind schon immer Minol-Brunata“, sagt Alexander Lehmann, Geschäftsführer von Minol. „Diese Übernahme ist daher ein logischer Schritt. Er macht nicht nur die firmenhistorische Verbindung beider Unternehmen deutlich, er hilft uns auch, unsere Position auf den internationalen Märkten weiter auszubauen.“

Digitalisierung der Immobilien- und Versorgungswirtschaft
Die Übernahme steht im Zeichen zweier Strategien, die Minol-ZENNER seit einigen Jahren verfolgt: Digitalisierung und Wachstum – sowohl organisch als auch durch Beteiligungen, Neugründungen und Übernahmen. „Wir unterstützen die Immobilien- und Versorgungswirtschaft weltweit, ihre Prozesse zu digitalisieren und Szenarien wie Smart Metering, Smart Living und Smart City in die Praxis umzusetzen“, bringt Alexander Lehmann die Mission der Unternehmensgruppe auf den Punkt. Long Range Wide Area Networks (LoRaWAN) schaffen dafür die strukturellen Voraussetzungen. Sparsam im Umgang mit Energie und groß in der Reichweite vernetzt das LoRaWAN Verbrauchszähler und viele andere mit Sensoren ausgestattete Objekte in Gebäuden und Städten. Das ermöglicht webbasierte Anwendungen für Endverbraucher, Immobilienverwalter, Energieversorger und Städte. Das Monitoring sowie die Steuerung und Abrechnung des Energieverbrauchs sind auf dieser Basis genauso möglich wie Smart-City-Anwendungen – also intelligente Entsorgungs-, Beleuchtungs- und Parksysteme oder Verkehrssicherheits-Lösungen.

Bereit für den Smart Meter Rollout
Und die Vernetzung dieser Technologien steht erst am Anfang. Die EU-Richtlinie zur Energieeffizienz (EED) wurde kürzlich verabschiedet. Auch hier profitiert Minol von den Erfahrungen des dänischen Unternehmens, weil auch in Deutschland etwa installierte Zähler und Kostenverteiler ab 2020 möglichst fernablesbar sein sollen, um die Hausbewohner regelmäßig über ihren Energieverbrauch informieren zu können. Dänemark hat hier eine Vorreiterrolle: Hier wurde die neue EED bereits in großen Teilen umgesetzt, und die Bewohner können schon jetzt tagesaktuell ihren Energieverbrauch einsehen. „Dänemark ist im Bereich der grünen Energie, der Energieeinsparung und des Energiemanagements uns weit voraus. Der Smart Meter Rollout, der uns in Deutschland erst noch bevorsteht, ist hier längst über die Bühne. Von diesen Erfahrungen können wir natürlich profitieren“, sagt Alexander Lehmann.

Warum Minol und Brunata International gut zusammenpassen
Brunata hält wie Minol wichtige Patente im Bereich der Heizkostenverteiler und hat in ihrer mehr als hundertjährigen Geschichte oft Pionierarbeit geleistet – beispielsweise als einer der ersten Anbieter von Heizkostenverteilern. Heute hat das von der Familie Fischer Hansen geführte Unternehmen zwei Schwerpunkte, zum einen Verbrauchsdaten, zum anderen Gebäudedaten etwa zum Raumklima. Das Unternehmen bietet Hausbewohnern, -eigentümern und Verwaltern eine Fülle von Online-Services, um den Wasser-, Wärme- und Stromverbrauch in Gebäuden transparent zu machen, Feuchtigkeitsprobleme und Einsparpotenziale aufzudecken und so den Energieverbrauch spürbar zu senken.

Auf Wachstumskurs im IoT-Umfeld
Als Teil der Digitalisierungsoffensive hat die Minol-ZENNER-Gruppe zuletzt Anteile an mehreren Unternehmen mit IoT- und Software-Fokus übernommen. Seit 2017 ist sie am Schweizer IoT-Lösungsanbieter TrackNet und an SmartMakers in Karlsruhe beteiligt. Im gleichen Jahr wurden die ZENNER IoT Solutions in Hamburg und die ZENNER Connect AG in der Schweiz gegründet. ZENNER übernahm die Mehrheit an dem Mannheimer IT-Spezialisten Hessware und den Geschäftsbereich Energie des italienischen Spezialisten für smarte Gaszähler Alfa Centauri S.p.A. Seit 2018 hält Minol Anteile an der Sykosch AG, die Cloud-Computing-Lösungen für Unternehmen in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft entwickelt. Als Gruppe bietet Minol-Brunata-ZENNER damit komplette IoT-Lösungen – von Zählern und Sensoren über die technische Infrastruktur zur Übermittlung der Daten bis hin zur sicheren, in Deutschland betriebenen IoT-Daten-Cloud inklusive Big-Data-Management und Software-Plattformen und Applikationen zur konkreten Nutzung der Daten. Mehr Informationen zur Minol-ZENNER-Gruppe unter www.minol.de/minol-zenner-gruppe und zu Brunata Dänemark unter www.brunata.com

Die familiengeführte Minol-ZENNER-Gruppe produziert und vertreibt Messtechnik und bietet Messdienstleistungen für globale Märkte. Die Minol Messtechnik W. Lehmann GmbH & Co. KG ist ein weltweit führender Dienstleister für die Immobilienwirtschaft. Hauptsitz von Minol ist Leinfelden-Echterdingen, 20 Niederlassungen sichern die Präsenz in ganz Deutschland. Rund um die Abrechnung der Energiekosten bietet Minol eine Reihe von Services, um die Betriebskosten zu minimieren und Immobilien rechtssicher zu verwalten – darunter die Legionellenprüfung des Trinkwassers und ein Service rund um Rauchwarnmelder. Die ZENNER International GmbH & Co. KG mit Hauptsitz in Saarbrücken produziert und vertreibt Messtechnik für globale Märkte. Minol und ZENNER haben weltweit mehr als 3.200 Mitarbeiter und sind in mehr als 40 Ländern mit Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern vor Ort.

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Minol: Zukunft zieht ein – Exklusive Events für Entscheidungsträger der Wohnungswirtschaft

Das diesjährige Veranstaltungsprogramm von Minol bietet praxisnahe Fachvorträge zu Digitalisierung sowie Miet- und WEG-Recht

Minol: Zukunft zieht ein - Exklusive Events für Entscheidungsträger der Wohnungswirtschaft

Minol veranstaltet an attraktiven Locations Events und Tagungen. Copyright: thyssenkrupp

Juni 2018: Unter dem Motto „Zukunft zieht ein“ bietet Minol seit Ende Mai Immobilien-Verwaltern auf zahlreichen Events und Tagungen wieder die Möglichkeit, sich zu aktuellen Branchenthemen zu informieren und weiterzubilden. Der Schwerpunkt des Programms 2018 sind die ersten Schritte der digitalen Transformation in der Wohnungswirtschaft, zusätzlich runden Vorträge zu Themen wie Miet- und WEG-Recht, Wohnraumentwicklung und Management-Aspekte das Angebot ab. Interessierte Wohnungsunternehmen und Verwalter können sich für Veranstaltungen in Rottweil, Ulm, Zwickau, Kassel, Düsseldorf, Berlin, Hannover, Stuttgart, Frankfurt am Main, Hamburg und Heidelberg anmelden.

Im Dialog mit Experten
„Uns ist wichtig, den Entscheidungsträgern der Wohnungswirtschaft mit unseren Veranstaltungen jedes Jahr einen fachlichen Mehrwert zu bieten. Die stetig steigenden Teilnehmerzahlen und das positive Feedback unserer Gäste bestätigen, dass uns das gelingt. Deswegen freuen wir uns besonders, dass wir auch 2018 wieder viele hochkarätige Experten als Hauptredner gewinnen konnten“, sagt Alexander Lehmann, Geschäftsführer von Minol. Dazu gehören zum Beispiel Mark Zimni, Geschäftsführer der Hausverwaltung Führer & Brungs, und Dr. Jörg Lippert, Vertreter des Vorstandes und Leiter Be-reich Technik des Verbands Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen (BBU). „Besonders stolz sind wir zudem auf die exklusiven Locations, an denen wir unsere Gäste begrüßen dürfen, wie der Testturm von thyssenkrupp in Rottweil, das Technikmuseum in Berlin, das Alte Hallenbad in Heidelberg oder die Pferderennbahn in Iffezheim bei Karlsruhe.“

Interessierte können sich einfach per E-Mail an seminare@minol.de für die Veranstaltungen anmelden. Die vollständige Liste steht auf www.minol.de zur Verfügung.

Die Minol Messtechnik W. Lehmann GmbH & Co. KG ist ein weltweit führender Dienstleister für die Immobilienwirtschaft. Sie gehört zur familiengeführten Minol-ZENNER-Gruppe. Hauptsitz von Minol ist Leinfelden-Echterdingen, 20 Niederlas-sungen sichern die Präsenz in ganz Deutschland. Rund um die Abrechnung der Energiekosten bietet Minol eine Reihe von Services, um die Betriebskosten zu minimieren und Immobilien rechtssicher zu verwalten – darunter die Legionellen-prüfung des Trinkwassers und ein Service rund um Rauchwarnmelder. Die Toch-tergesellschaft Minol Energie hat sich auf Erdgas für die Wohnungswirtschaft spe-zialisiert. Zur Unternehmensgruppe gehört weiter die ZENNER International GmbH & Co. KG in Saarbrücken. Sie produziert und vertreibt Messtechnik für globale Märkte. Minol und ZENNER haben weltweit mehr als 3.200 Mitarbeiter und sind in mehr als 60 Ländern mit Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern vor Ort. Mehr Informationen unter www.minol.de

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