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Der 4. MINT-Tag bei Vetter wieder ein voller Erfolg

Spaß, Spannung und etwas gelernt

Ravensburg, 17. Juli 2019 – Chemische Versuche mit Reagenzglas und Pipette, Tests mit der Virtual-Reality-Brille oder die Steuerung moderner Anlagen bernehmen? Rund 60 Teilnehmer erhielten beim gestrigen MINT-Tag informative und aufregende Einblicke in die verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten bei Vetter, einem Partner globaler Pharmaunternehmen für die Herstellung teils lebensnotwendiger Medikamente.

Das Unternehmen aus Ravensburg hatte bereits im vierten Jahr in Folge zu dieser Schülerinformationsveranstaltung in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) eingeladen. Denn das Thema Nachwuchsförderung ist dem Familienunternehmen sehr wichtig: Der größte Arbeitgeber der Stadt plant für 2020 eine weitere Steigerung der Ausbildungsplätze um mehr als zehn Prozent, so dass der MINT-Anteil dann über 90 Prozent betragen wird.

Fragen, die für die Schüler an diesem Nachmittag beantwortet werden konnten, waren zum Beispiel: Klassische Ausbildung oder duales Studium? Welche Fachrichtung liegt mir am meisten? Passt ein Beruf mit Schwerpunkt „MINT“ zu mir? Die Teilnehmer erhielten praxisnahe Einblicke zum Berufseinstieg bei Vetter. So konnten sie an aufgebauten Versuchsständen in die Materie einsteigen und sich über konkrete Ausbildungsberufe informieren, oder auch an Messeständen nähere Informationen zu Ablauf und Schwerpunkten verschiedener dualer Studiengänge erhalten. Auch der Austausch mit aktuellen Auszubildenden im Unternehmen kam dabei nicht zu kurz.

Deutlich wurde, wie vielfältig und spannend die Einsatzmöglichkeiten und Berufsbilder beim Ravensburger Pharmadienstleister sind. Besonders das Entwicklungsspiel „LUDOKI Young Talents“, das den Berufswahlprozess pädagogisch zeitgemäß trainiert, begeisterte den Nachwuchs. Der externe LUDOKI-Trainer vermittelte den Schülerinnen und Schülern auf spielerische Weise verschiedene Themenbereiche, wie beispielsweise den Vergleich der Eigen- und Fremdwahrnehmung sowie das Erkennen der eigenen Talente. Dies kam nicht nur bei Schüler Julian vom Albert-Einstein-Gymnasium Ravensburg gut an: „Den MINT-Tag fand ich sehr informativ und das LUDOKI-Spiel war echt cool.“ Auch Mutter Sabine fand die Veranstaltung für die Berufsorientierung ihres Sohnes hilfreich: „Die Info-Börse mit den Studenten als Ansprechpartner fand ich genial! Dadurch bekommt mein Sohn einen guten Eindruck, was ihn später erwartet.“ Vor allem zu Beginn des Berufslebens spielen auch die Eltern eine entscheidende Rolle. Deshalb erarbeiteten Vetter-Ausbilder gemeinsam mit den Eltern in einem eigenen Veranstaltungsteil, wie sie ihre Kinder bei der Berufswahl unterstützen können.

Klar wurde an diesem Nachmittag auch, dass neben den verschiedenen Karrierewegen die Sinnhaftigkeit der Arbeit immer wichtiger wird. Als Partner kleiner und großer Pharma- und Biotechunternehmen ist Vetter in die Herstellung teils lebensnotwendiger Medikamente involviert. Mitarbeiter können so unmittelbar zum Erhalt und der Steigerung der Lebensqualität von Patienten weltweit beitragen.

Wer sich für eine Ausbildung bei einem der führenden Pharmadienstleister für die Medikamentenherstellung interessiert, findet auf www.vetter-pharma.com/ausbildung relevante Informationen sowie eine Übersicht der angebotenen Ausbildungs- und Studienplätze.

Über Vetter:
Vetter ist einer der weltweit führenden Pharmadienstleister für die keimfreie Abfüllung und Verpackung von Spritzen und anderen Injektionssystemen – unter anderem zur Behandlung von Krankheiten wie Multiple Sklerose, schwere rheumatische Arthritis und Krebs. Das global operierende Unternehmen unterstützt Arzneimittelhersteller von der frühen Entwicklung neuer Präparate bis zur weltweiten Marktversorgung. Vetter besitzt drei Fertigungsstätten in und um Ravensburg, einen Entwicklungsstandort in den USA sowie Vertriebsbüros in Singapur, Japan und Südkorea. Bei dem Pharmadienstleister arbeiten derzeit rund 4.600 Mitarbeiter, die nachhaltig die Zukunft des Unternehmens gestalten. Als Arbeitgeber steht Vetter für die individuelle Förderung jedes Einzelnen, aber auch für moderne Arbeitsstätten sowie ein vielfältiges Angebot im Rahmen der Work-Life-Balance. Als innovativer Partner kleiner und großer Pharma- und Biotechunternehmen fühlt sich Vetter dem Erhalt der Lebensqualität und gleichzeitig seiner unternehmerischen Verantwortung für die Gesellschaft verpflichtet. Das bereits 1950 in Ravensburg als Apotheke gegründete Unternehmen ist noch heute in Familienbesitz. Weitere Informationen finden Sie unter www.vetter-pharma.com

Kontakt
Vetter Pharma International GmbH
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Unternehmenssprecher / Media Relations
Eywiesenstraße 5
88212 Ravensburg
Deutschland
Telefon: +49-(0)751-3700-3729
E-Mail: PRnews@vetter-pharma.com

Vetter ist einer der weltweit führenden Pharmadienstleister für die keimfreie Abfüllung und Verpackung von Spritzen und anderen Injektionssystemen – unter anderem zur Behandlung von Krankheiten wie Multiple Sklerose, schwere rheumatische Arthritis und Krebs. Das global operierende Unternehmen unterstützt Arzneimittelhersteller von der frühen Entwicklung neuer Präparate bis zur weltweiten Marktversorgung. Vetter besitzt drei Fertigungsstätten in und um Ravensburg, einen Entwicklungsstandort in den USA sowie Vertriebsbüros in Singapur, Japan und Südkorea. Bei dem Pharmadienstleister arbeiten derzeit rund 4.600 Mitarbeiter, die nachhaltig die Zukunft des Unternehmens gestalten. Als Arbeitgeber steht Vetter für die individuelle Förderung jedes Einzelnen, aber auch für moderne Arbeitsstätten sowie ein vielfältiges Angebot im Rahmen der Work-Life-Balance. Als innovativer Partner kleiner und großer Pharma- und Biotechunternehmen fühlt sich Vetter dem Erhalt der Lebensqualität und gleichzeitig seiner unternehmerischen Verantwortung für die Gesellschaft verpflichtet. Das bereits 1950 in Ravensburg als Apotheke gegründete Unternehmen ist noch heute in Familienbesitz. Weitere Informationen finden Sie unter www.vetter-pharma.com

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BusinessCode sucht interessierte Kooperationsschulen für MINT-Workshops im Deutschen Museum Bonn

Durch die Mitgliedschaft im Förderverein WISSENschaf(f)t SPASS bringt der Bonner IT-Dienstleister Schülerinnen/Schülern während der Schulzeit angewandte IT näher und lenkt gleichzeitig Aufmerksamkeit auf das Bonner Museum

11. Juli 2019 „Über die reine Mitgliedschaft im Förderverein WISSENschaf(f)t SPASS hinaus, wollen wir das Thema IT anwendungsorientiert in Schulen tragen. Hierzu setzen wir u.a. auf das umfangreiche Angebot des Deutschen Museum Bonn, dem wir durch unsere Mitgliedschaft einen Schritt näher gerückt sind“, beginnt Martin Schulze, Geschäftsführer der BusinessCode GmbH, einem Bonn IT-Dienstleister, dessen IT-Lösungen sich weltweit bei namhaften Kunden im Einsatz befinden und dem der Erhalt des Deutschen Museums Bonn wichtig ist.
„Unser Ziel ist es, junge Leute früh für einen Beruf im IT Umfeld zu begeistern. Und IT heißt eben nicht nur, zu Gamen oder Webpages zu programmieren, sondern Business Lösungen zu entwickeln“, erläutert Schulze, der dies mit seinen rund 20 Kollegen tagtäglich von Bonn aus tut. Aus Erfahrung wissen die BusinessCoder, wie wichtig es ist, bereits früh erste Erfahrungen mit dem breiten Spektrum der anwendungsnahen IT zu machen, um zu erkennen, wie abwechslungsreich eine Tätigkeit hier sein kann und entsprechende Weichen zu stellen.
BusinessCode entwickelt und vertreibt komplexe Softwarelösungen für unterschiedliche Branchen, die jeweils auf die Anforderungen der Kunden zugeschnitten werden. Um dies zu können, müssen die Mitarbeiter in der Lage sein, sich in die Situation des Kunden hineinzuversetzen. Dazu müssen sie über ein breites Wissen auch jenseits der IT verfügen. „Und genau dies wollen wir durch unser Engagement den Schülerinnen / Schülern vermitteln“, erläutert IT’ler Schulze weiter. BusinessCode will zunächst Schülerinnen / Schüler ab Klasse 8 ins Deutsche Museum Bonn einladen und dort Roboter bauen und programmieren lassen.
BusinessCode plant, sich über die Mitgliedschaft im Förderverein und der Workshopangebote noch weitergehend zu engagieren und das Deutsche Museum Bonn aktiv auf dem Weg in die Digitalisierung begleiten. „Das Deutsche Museum Bonn muss erhalten bleiben, hier können wir durch unser Wissen und unserer Erfahrungen, interessante Impulse setzen“, ist sich Schulze sicher.
Interessierte Schulen können sich gerne direkt bei BusinessCode melden: info@business-code.de

Seit über 20 Jahren steht BusinessCode für maßgeschneiderte IT-Lösungen. Tagtäglich arbeiten mehr als 20.000 User national und international mit der Software des Bonner IT-Dienstleisters. Nähe und Erreichbarkeit zeichnen BusinessCode ebenso aus wie Know-how und Kompetenz der langjährig im Unternehmen tätigen Mitarbeiter.
Die Basis der maßgeschneiderten IT-Lösungen bildet die hauseigene Software-Library, sie ist das Ergebnis der langjährigen Arbeitsweise von BusinessCode. Je nach Aufgabenstellung ist sie flexibel erweiterbar. Dies sorgt für eine weitgehende Unabhängigkeit der Kunden.
Modernste Technologien gepaart mit Erfahrung und bewährten Lösungsidee, so arbeitet BusinessCode daran, seine Kunden noch erfolgreicher zu machen.

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BusinessCode
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Am Hof 28
53113 Bonn
+49 (0)228 – 33885- 211
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Mädchen für duale MINT-Ausbildung gewinnen

Einladung zum Wettbewerb um den Hermann-Schmidt-Preis

Unternehmen und Organisationen, die innovative Projekte zur dualen Ausbildung in MINT-Berufen für Mädchen und junge Frauen konzipiert und umgesetzt haben, sind zur Teilnahme am Wettbewerb um den Hermann-Schmidt-Preis 2019 eingeladen. Einsendeschluss ist der 22. Juli 2019. Infos und Teilnahmeunterlagen stehen bei wbv.de/Hermann-Schmidt-Preis oder beim Bundesinstitut Berufliche Bildung (BIBB) zur Verfügung.

Mit dem Wettbewerbsthema will der Verein „Innovative Berufsbildung e.V.“ die Attraktivität der dualen Ausbildung in MINT-Berufen für Mädchen und junge Frauen sichtbar und nutzbar machen. Der Verein, der von wbv Media und dem BIBB getragen wird, entwickelt gemeinsam mit der Jury des Preises jedes Jahr ein neues Thema für den Wettbewerb um den Hermann-Schmidt-Preis.

Der renommierte Preis für besondere Leistungen in der Beruflichen Bildung wird 2019 bereits zum 23. Mal verliehen.

wbv Media ist ein Medien- und Logistikunternehmen mit den Geschäftsbereichen wbv Publikation, wbv Kommunikation und wbv Distribution.

wbv Publikation verlegt Wissenschafts- und Fachliteratur zu n Sozialwissenschaften und Sozialforschung, Bildung und Beruf sowie Verwaltung und Recht.

wbv Kommunikation begleitet öffentliche Auftraggeber:innen, Körperschaften, Verbände und Vereinigungen bei der Kommunikationsarbeit, von der strategischen Beratung bis zur Umsetzung.

wbv Distribution bietet Lösungen für die Bereitstellung und Versendung von Medienprodukten und kombiniert Standards mit individuellen Zusatzleistungen.

Über 60 Mitarbeiter:innen setzen die Medien- und Logistikprojekte um.

Das Unternehmen mit Sitz in Bielefeld-Dornberg wurde 1864 gegründet und feierte 2014 sein 150jähriges Bestehen.

Am 1. März 2018 änderte das Unternehmen seinen Namen von W. Bertelsmann Verlag (wbv) in wbv Media.

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INGENIEURWEB.DE – ausgezeichnet!

Focus: INGENIEURWEB gehört zu den TOP-KARRIEREPORTALEN 2019 Deutschlands

Focus-Business: INGENIEURWEB gehört zu den TOP-KARRIEREPORTALEN 2019 Deutschlands.

Bestnoten „ausgezeichnet“ und „sehr gut“

INGENIEURWEB, die Onlinejobbörse für Ingenieure & Technik gehört zu den TOP-Karriereportalen in Deutschland. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie, die das Marktforschungsunternehmen Statista für das Nachrichtenmagazin Focus durchgeführt hat.

Gerade bei den Bewerber und Personalverantwortlichen genießt INGENIEURWEB einen guten Ruf. Die Befragten Kandidaten beurteilten mit „ausgezeichnet“, und die Personalverantwortlichen mit „sehr gut“.
Gerade bei der Weiterempfehlungsrate der Bewerber liegt INGENIEURWEB mit einer „sehr hohen Weiterempfehlungsquote“ klar vorne.

Sascha Ziegeler, der Betreiber von INGENIEURWEB, und Geschäftsführer der ZIEGELER MEDIEN GmbH, sagt über das erfreuliche Abschneiden: „Wir freuen uns, über das gute Ergebnis. Es ist gleichzeitig eine Anerkennung unserer langjährigen Leistung im E-Recruiting. Gerade im Nischenbereich haben wir uns klar fokussiert, und sprechen hier gezielt Fachkräfte an. In Deutschland zählen wir seit Jahren zu den TOP-Jobbörsenbetreibern. Der persönliche, direkte und unkomplizierte Kontakt zu unseren Kunden, und zu den Bewerbern haben wir nicht aus den Augen verloren. Jahrelange Kundentreue spiegelt dieses auch wieder. Natürlich sind alle unsere Karriereportale mobil aufrufbar, und unsere Anzeigen werden zusätzlich über Social Media Kanäle und Social Business Portale gefunden. Ebenso findet man unsere Stellenanzeigen auf Google4Jobs.“

Die Liste der empfehlenswerten Karriereportale basiert auf Befragungen von Personalverantwortlichen in Unternehmen, externen Personaldienstleistern und Kandidaten, die Jobportale für die Jobsuche verwenden.

Die Befragung wurde über das Karrierenetzwerk XING und Online-Access-Panels durchgeführt.

Focus-Business „Gehalt & Karriere 2019“ erschien am 21.Mai 2019. Das Magazin informiert unter anderem über die Erfolgsrezepte der gelisteten Unternehmen, beleuchtet mit serviceorientierten Schwerpunkten die großen digitalen Trends und ihre Treiber und behandelt die relevanten Karrierefragen unserer Zeit.

INGENIEURWEB wird betrieben von der inhabergeführten Medienagentur ZIEGELER MEDIEN GmbH, mit Sitz in Bretten (Baden-Württemberg). Die Ziegeler Medien GmbH zählt seit Jahren zu einer der größten Branchen-Jobbörsenbetreiber in Deutschland. Eine Übersicht über alle Jobbörsen findet man auf der Seite: JOBBÖRSENWELT.DE.

ZIEGELER MEDIEN. Wir sind Jobbörsen.

INGENIEURWEB – Jobbörse für Ingenieure & technische Fachkräfte.

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Petition gestartet: Breites Bündnis fordert Informatik als Pflichtfach an NRW Schulen

Trotz eines Wechsels von G8 zu G9 sieht die neue Verordnung für die Sekundarstufe I in NRW Informatik erneut nicht als Pflichtfach vor. Ein Bündnis aus Digitalverbänden und Initiativen startet nun eine Petition an die NRW Landesregierung und die NRW Landtagsabgeordneten, Informatik vor der Verabschiedung im Landtag aufzunehmen.

Aachen, 06. Mai 2019 – Unterzeichner der Petition für die Einführung von Informatik in der Sekundarstufe in NRW sind der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi), die Gesellschaft für Informatik e.V., eco – Verband der Internetwirtschaft e.V., der Bundesverband Deutsche Startups e.V., der Bundesverband Künstliche Intelligenz e.V. sowie die Initiative MINT Zukunft e.V.. Heute wurde hierzu eine Webseite unter www.informatiknrw.de veröffentlicht.

„Digitalisierung muss verpflichtend in der Schulbildung in NRW verankert werden. Neben der Anwendung gehört auch die Gestaltung der Digitalisierung wie das Programmieren dazu, deshalb dürfen wir die Chance des Wechsels von G8 auf G9 nicht verstreichen lassen, ohne Pflichtfach Informatik als Leitwissenschaft der Digitalisierung. Schulbildung bereitet junge Menschen auf das Leben danach vor, da sind grundlegende Konzepte und Kompetenzen zur aktiven Gestaltung der Digitalisierung unverzichtbar. Andere Bundesländer machen uns vor, dass diese Forderung heute umsetzbar ist“, so BITMi Präsident Dr. Oliver Grün als Mit-Initiator der Petition.

Unterzeichnen auch Sie die Online-Petition: www.informatiknrw.de

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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InLoox präsentiert sich als MINT-Arbeitgeber

Der Münchner Softwarehersteller stellt seine offenen Stellen den Frauen auf der women&work vor

München, 30. April 2019 – Am 4. Mai findet zum wiederholten Mal im Forum der Messe Frankfurt die women&work statt, auf der sich über 250 Unternehmen als Arbeitgeber präsentieren. Als Partner des IDG-Verlags ist InLoox am Stand der Computerwoche (K8) in der Karriere & Leadership Lounge vertreten und gibt Tipps für die Karriere in der ITK-Branche

Von der Studentin über die Wiedereinsteigerin bis hin zur Führungskraft – der Messe-Kongress women&work bringt Arbeitgeber und ambitionierte Frauen zusammen und regt zum Austausch an. Neben der Ausstellung lockt auch das umfangreiche Kongressprogramm mit neuen Impulsen für die berufliche Weiterentwicklung. Der Eintritt für die Besucherinnen ist frei und im vergangenen Jahr zählten die Veranstalter über 8.000 Kongressteilnehmerinnen.

„InLoox zählt zu den führenden Herstellern von Projektmanagement-Software und wächst seit Jahren sehr dynamisch. Egal, ob Software-Entwicklung, Vertrieb oder Marketing als Unternehmen der ITK-Branche bieten wir viele abwechslungsreiche Positionen in einem spannenden Umfeld“, sagt Carola Moresche, Marketingleiterin von InLoox. Moresche ist für InLoox auf der women&work am Stand der Computerwoche (K8) vor Ort und steht den Interessentinnen Rede und Antwort. Sie kann aus eigener Erfahrung berichten und den Frauendie Arbeit in einem Technologie-Unternehmen ans Herz legen. „Die Vorbehalte zahlreicher Frauen gegenüber der IT sind leider immer wieder spürbar, aber ich persönlich kann sagen, dass diese Branche sehr attraktiv, dynamisch und spannend ist. Frauen haben hier überproportional gute Chancen, sich zu etablieren und Karriere zu machen und stoßen, vielleicht zu ihrer Überraschung, auf sehr familienfreundliche Unternehmen.“

Mehr über die offenen Stellen bei InLoox https://www.inloox.de/unternehmen/karriere/ Informationen zur Women&Work: https://www.womenandwork.de/

Das Münchner Unternehmen InLoox wurde 1999 gegründet und entwickelt Projektmanagement-Lösungen, die Geschäftsprozesse vereinfachen und beschleunigen. Das Produktportfolio besteht derzeit aus den beiden Produktlinien InLoox PM zur Installation im eigenen Netzwerk und aus InLoox now!, der Projektsoftware als Service. Endanwender können entweder via InLoox für Outlook, einer intuitiven, vollständig in Microsoft Outlook integrierten Projektmanagement-Software oder über die Online-Projektsoftware InLoox Web App auf ihre Projektdaten zugreifen. InLoox ist mittlerweile bei 20 Prozent der DAX-Unternehmen und bei mehr als 60.000 Anwendern auf fünf Kontinenten und in über 60 Ländern im Einsatz. Zu den Kunden von InLoox zählen unter anderem AOK plus, AVIS, Canon, Charite Berlin, Deutsches Rotes Kreuz, Electronic Partner, Hitachi, Hoffmann Group, INTERNORM, Leonardo, Novartis, Pentax Europe, Schenker Deutschland, SEAT, Siemens, SOS Kinderdörfer, US Airways, ver.di u.v.m. www.inloox.de

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BITMi begrüßt Einigung beim Digitalpakt

Berlin, 21. Februar 2019 – Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) begrüßt die Einigung im Vermittlungsausschuss zum Digitalpakt, welche heute auch vom Bundestag verabschiedet wurde. Mit der bevorstehenden Änderung des Grundgesetzes können die vom Bund bereitgestellten fünf Milliarden Euro nun auch in die Digitalisierung der Schulen investiert werden. Die Bundesländer müssen dem Bund berichten, wie das Geld dort jeweils verwendet wurde.

Dazu BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün: „Ich freue mich, dass das jahrelange Ringen um den Digitalpakt nun ein Ende hat. Jetzt müssen die Mittel aber auch wirksam und unmittelbar an den Schulen investiert werden. Wir fordern die Bundesländer auf, die Digitalisierung in den Schulen ernst zu nehmen und ohne weitere Verzögerungen anzugehen. Wichtig sind aber auch weitere Schritte, die ebenfalls in Angriff genommen werden sollten, so beispielsweise die Einführung von einem verpflichtenden Fach Digitalkunde ab der Grundschule oder die Prüfung der Integration digitaler Lernkonzepte wie Flipped Classroom.“

Bereits seit mehreren Jahren fordert der BITMi die Einführung des Fachs Digitalkunde in der Grundschule, wie es auch in seinem Positionspapier 2017 verankert ist. Diese Forderung stellt ebenso der Beirat Junge Digitale Wirtschaft (BJDW) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie, in dem auch Vorstandsmitglieder des BITMi vertreten sind, in seiner Stellungnahme zum Thema “ Digitale Bildung ist die Grundlage für das digitale Zeitalter!„.

„Hier sollen die Grundsteine gelegt werden, um ein tiefes Verständnis für die Technologien zu entwickeln, die schon heute unseren Alltag bestimmen. Kinder sollten früh lernen, das Digitale aktiv zu gestalten statt es nur passiv anzuwenden. Ein grundlegendes Verständnis für Programmiersprachen und digitale Technologien gehört ebenso zu den relevanten Inhalten, wie die Sensibilisierung für den Umgang mit persönlichen Daten. In dieser frühen Phase liegt auch eine große Chance, den Mädchenanteil in fortfolgenden MINT Fächern signifikant zu erhöhen, da „Gender Stereotypes“ bereits im Alter von 5-7 Jahren geprägt werden. Wir müssen der Generation von heute die Digitalisierung von Anfang an nahe bringen und so die digitalen Weichen für die Zukunft stellen“, erläutert Grün.

Deswegen ist der Bundesverband IT-Mittelstand auch Mitglied der Initiative „MINT Zukunft schaffen“ unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und setzt sich dafür ein, digitale Bildung auf allen Ebenen zu fördern und den Unterricht sowie die Lehre in den MINT-Fächern zu verbessern.

BITMi Positionspapier Digitaler Mittelstand 2020: https://www.bitmi.de/wp-content/uploads/BITMi-Positionspapier-2017.pdf

Informationen zur Partnerschaft „MINT Zukunft schaffen“: https://mintzukunftschaffen.de/2018/07/25/bitmi-foerdert-digitale-bildung-als-mitglied-von-mint-zukunft-schaffen/

Beirat Junge Digitale Wirtschaft: https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Artikel/Ministerium/beiratjungedigitalewirtschaft.html

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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„Frag dich!“ – Auftakt zur 54. Wettbewerbsrunde von „Jugend forscht“

Am 21. Februar 2019 im Fraunhofer IGD in Darmstadt

Kinder und Jugendliche aus Südhessen, mit Interesse an den verschiedenen MINT-Fächern, präsentieren auch im Jahr 2019 ihre kreativen und innovativen Forschungsprojekte beim „Jugend forscht“ Regionalwettbewerb Hessen-Süd am 21. Februar im Fraunhofer IGD in Darmstadt.

Wer mitmachen will, muss kein zweiter Einstein sein, aber leidenschaftlich gerne forschen, erfinden und experimentieren. Jungforscher sollen ermuntert werden, die Herausforderung anzunehmen und selbst ein eigenes Forschungsprojekt zu erarbeiten. Passend dazu lautet das diesjährige Motto des Regionalwettbewerbs Jugend forscht „Frag dich!“. Hab den Mut und frag Dich! Such selbst nach den Antworten auf Deine Fragen und zeig, was Du kannst. Denn das macht Spaß und bringt Dich weiter.

Schon zwölf Jahre in Folge unterschützen die Darmstädter Fraunhofer Institute für Graphische Datenverarbeitung IGD, für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF und für Sichere Informationstechnologie SIT den Nachwuchswettbewerb. Wie die Jahre zuvor wird die Veranstaltung auch dieses Jahr im Fraunhofer IGD stattfinden und von Dr. Paul Schlöder, Lehrer für Biologie und Chemie an der Dreieichschule in Langen, sowie Stefan Daun, Qualitätsmanager am Fraunhofer IGD, geführt. Zur Feierstunde hält Darmstadts Oberbürgermeister Jochen Partsch ein Grußwort. Darauf folgt ein Impulsvortrag von Christoph Kröll, Mitarbeiter der ATG Europe for ESA – European Space Agency.

Die Teilnehmer des Regionalwettbewerbs Hessen-Süd treten in den beiden Sparten „Jugend forscht“ (15 bis 21 Jahre) und „Schüler experimentieren“ (4. Klasse bis 14 Jahre) an. Dieses Jahr nehmen 73 Schülerinnen und Schüler teil, die 35 unterschiedliche Projekte präsentieren. Die jungen Forscher wetteifern in den Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik um die Anerkennung ihrer Projekte.

„Schülerwettbewerbe wie Jugend forscht spielen bei der künftigen Ausgestaltung der MINT-Bildung (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) in Deutschland eine wichtige Rolle. Im Rahmen eines stringenten, aufeinander abgestimmten MINT-Fördersystems entlang der gesamten Bildungskette sind sie ein zentraler Baustein“, sagt Dr. Sven Baszio, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht e. V.

Der Wettbewerb findet bundesweit auf drei Ebenen statt. In der ersten Runde, den Regionalwettbewerben, qualifizieren sich die Siegerinnen und Sieger für den jeweiligen Landeswettbewerb. Wer an den kreativen Ideen der Jungforscher interessiert ist, ist zur öffentlichen Präsentation am 21. Februar 2019 ab 14.00 Uhr in den Räumlichkeiten des Fraunhofer IGD herzlich eingeladen. Die Besten aus den jeweiligen Bundesländern dürfen sich in der letzten Ausscheidungsrunde, dem Bundeswettbewerb, mit den übrigen Landessiegern messen.

Programm:

– 14.00 – 15.30 Uhr öffentliche Präsentation der Projekte
– 15.30 – 16.00 Uhr Empfang zur Feierstunde
– 16.00 – 18.00 Uhr Feierstunde mit Siegerehrung
– 18.00 Uhr Ausklang

Weitere Informationen finden Sie unter www.jugend-forscht-hessen-sued.de

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
https://www.igd.fraunhofer.de

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Relaunch der Jobbörse INGENIEURWEB.DE

und Start der Jobbörsen MINT.JOBS

Relaunch der Jobbörse INGENIEURWEB.DE und Start der Jobbörsen MINT.JOBS

Bewährte Ingenieur Jobbörse INGENIEURWEB stellt neue Webseite vor

Die neue Webseite überzeugt mit ihrem klaren Design und wurde für die Nutzung auf mobilen Endgeräten optimiert. Darüber hinaus hat INGENIEURWEB jetzt ein neues Logo und die Präsentation der einzelnen Firmenprofile wurde mit dem Relaunch ansprechender gestaltet. Gleichgeblieben ist die hohe persönliche Service-Qualität, die dem Anbieter zuvor einen ausgezeichneten Ruf beschert hatte. Zusätzlich zu den bisherigen Angeboten gehen im Ziegeler Medien Karrierenetzwerk ab sofort die neue Jobbörse MINT.JOBS an den Start.

Der Arbeitsmarkt hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt. Vor allem Berufe aus der Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik werden gebraucht wie nie zuvor. Die aktuelle Arbeitsmarktlage ist für wechselwillige Bewerber aktuell hervorragend.

Ein zuverlässiger Partner für alle Bereiche im Ingenieurwesen

Bereits seit 1995 findet sich auf www.ingenieurweb.de ein breit gefächerter Stellenmarkt für Arbeitgeber und Arbeitnehmer in den Bereichen Ingenieurwesen und Technik. Die Jobbörse gehört zum Ziegeler Medien Karrierenetzwerk und bringt Fachkräfte und Akademiker mit ihren potentiellen Arbeitgebern zusammen. Wer in Deutschland seine Karriere plant, findet hier bundesweite Jobs in großer Auswahl. INGENIEURWEB hat sich seit der Unternehmensgründung konstant weiterentwickelt und zählt bundesweit zu den größten Branchenjobbörse im Ingenieurwesen und der Technik.

Vereinfachte Suche für alle Endgeräte

Die neu gestaltete Homepage erlaubt eine unkomplizierte Suche nach Jobs von zu Hause und von unterwegs, per Handy oder Tablet lassen sich jetzt bequem alle relevanten Jobangebote abrufen. Wer sich mit seiner spezifischen Suche beim Jobfinder-Service anmeldet, wird zuverlässig per E-Mail über neue Stellenanzeigen informiert. Mithilfe eines komplexen Algorithmus vergleicht der Suchagent jedes Angebot mit den Profilinformationen des jeweiligen Nutzers und bringt zusammen, was zusammenpasst. Durch diese Art der Suche sparen Arbeitgeber und Arbeitnehmer wertvolle Zeit.

Zentraler Stellenmarkt für kompetente Akademiker und qualifizierte Fachkräfte – aber auch Quereinsteiger.

Arbeitgeber können sich bei INGENIEURWEB telefonisch oder per E-Mail beraten lassen, um ihre Jobangebote auf der Plattform optimal zu positionieren. Nach dem Relaunch der verbesserten Homepage werden sie von Jobsuchenden bundesweit noch leichter gefunden und müssen nicht lange warten, bis ihre offenen Stellen kompetent besetzt sind. Arbeitnehmer wissen die Vielseitigkeit der Webseite zu schätzen und werden künftig bei der Planung ihrer Karriere auch von der neuen Branchen-Jobbörse MINT.JOBS stark profitieren.

Firmenprofile und Veranstaltungen

In einem eigenen Bereich der Homepage bietet INGENIEURWEB Arbeitgebern die Möglichkeit, sich und ihr Unternehmen vorzustellen. Die ausführlich gestalteten Firmenprofile zeigen die Besonderheiten und Vorteile des jeweiligen Unternehmens auf und werben auf diese Weise um interessierte Mitarbeiter. Jobsuchende erfahren darin auch gleich, ob Benefits wie flexible Arbeitszeit, Kinderbetreuung, Schulungsangebote oder besondere Prämien vorhanden sind.
Ein weiterer Bereich der Homepage informiert über aktuelle Messen und Veranstaltungen, die direkt oder indirekt mit dem Ingenieurwesen in Zusammenhang stehen.

INGENIEURWEB arbeitet mit zahlreichen Schwesterportalen und Partnernetzwerken zusammen und hat dadurch eine große Reichweite. Gegenüber Konkurrenten punktet der Anbieter mit seiner langjährigen Erfahrung im Bereich des E-Recruiting.

Zum Ziegeler Medien Karrierenetzwerkes zählen, u.a. auch die Jobbörsen ITSTEPS und VERTRIEB.JOBS.

Eine komplette Übersicht erhält man auf der Seite des Karrierenetzwerkes finden Sie hier.

INGENIEURWEB –
Jobbörse für Ingenieure & technische Fachkräfte.

Kontakt
Ziegeler Medien GmbH
Sascha Ziegeler
Alte Wilhelmstr. 17
75015 Bretten
07252/5869520
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BITMi-Vorstand wiedergewählt

BITMi-Vorstand wiedergewählt

Erneut gewählte Vorstandskollegen Dr. Oliver Grün und Martin Hubschneider (v.l.)

Aachen, 30. November 2018 – Am Dienstag wurde der Vorstand des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) wiedergewählt. Präsident Dr. Oliver Grün, Vize-Präsident Martin Hubschneider und Vize-Präsidentin Andera Gadeib freuen sich darauf, den IT-Mittelstand durch den BITMi weitere drei Jahre tatkräftig unterstützen zu können.

„In Zeiten der digitalen Transformation ist die Bedeutung des IT-Mittelstands für die deutsche Wirtschaft wichtiger als je zuvor. International wird der Markt noch immer dominiert von den großen Konzernen, obwohl sie bei weitem nicht die besseren Produkte anbieten. Der digitale Mittelstand in Deutschland schafft es unter ungleichen Bedingungen trotzdem, in vielen Nischen Weltmarktführer zu sein, benötigt dabei aber weiterhin dringend unsere Unterstützung“, erklärt BITMi Präsident Grün.

Vizepräsident Martin Hubschneider ergänzt: „Der Trumpf unseres IT-Mittelstandes ist, dass er die Bedürfnisse seiner Kunden genau kennt, seine Speziallösungen ideal daran anpassen kann und seinen mittelständischen Kunden so auf Augenhöhe begegnet. Die passgenauen Lösungen sind bei den deutschen Mittelständlern oft die erste Wahl.“ „Viele Anwender suchen heute die bestmögliche Lösung in jedem Anwendungsbereich (Best-of-Breed), die sich perfekt kombinieren lassen“, betont Vizepräsidentin Andera Gadeib. „Um mit den ganz Großen konkurrieren zu können, muss der IT-Mittelstand die Chance von Kooperationen noch mehr nutzen und sich mit anderen Nischenchampions zusammenschließen. So können sie ein starker Wettbewerber sein, der umfassende Produkte anbietet, welche trotzdem detailliert auf die Kundenbedürfnisse zugeschnitten sind.“ Diese Idee hat der BITMi bereits in mehreren Projekten aufgegriffen und vorangetrieben, wie beispielsweise im digitalHUB Aachen oder zuletzt im Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft (KIW). In beiden Fällen geht es darum, den IT-Mittelstand besser untereinander, aber auch mit Startups und dem anwendenden Mittelstand zu vernetzen.

Für seine nächste Amtszeit hat der Vorstand das Ziel, eben diese Vernetzung des IT-Mittelstands weiter voran zu treiben. Daneben gibt es in vielen Bereichen dringenden Handlungsbedarf, sei es der Fachkräftemangel, die MINT Förderung in der Bildung oder der chancenorientierte Einsatz neuer Technologien wie Blockchain oder künstliche Intelligenz. „In den nächsten 3 Jahren gibt es viel zu tun. Wir freuen uns darauf, uns weiterhin mit viel Leidenschaft für den IT-Mittelstand in Deutschland einzusetzen“, sind sich die Drei einig.

BU: Erneut gewählte Vorstandskollegen Dr. Oliver Grün und Martin Hubschneider am Rande der Mitgliederversammlung in Aachen. Andera Gadeib vertrat derweil den IT-Mittelstand im Düsseldorfer Wirtschaftsministerium.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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