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„Frag dich!“ – Auftakt zur 54. Wettbewerbsrunde von „Jugend forscht“

Am 21. Februar 2019 im Fraunhofer IGD in Darmstadt

Kinder und Jugendliche aus Südhessen, mit Interesse an den verschiedenen MINT-Fächern, präsentieren auch im Jahr 2019 ihre kreativen und innovativen Forschungsprojekte beim „Jugend forscht“ Regionalwettbewerb Hessen-Süd am 21. Februar im Fraunhofer IGD in Darmstadt.

Wer mitmachen will, muss kein zweiter Einstein sein, aber leidenschaftlich gerne forschen, erfinden und experimentieren. Jungforscher sollen ermuntert werden, die Herausforderung anzunehmen und selbst ein eigenes Forschungsprojekt zu erarbeiten. Passend dazu lautet das diesjährige Motto des Regionalwettbewerbs Jugend forscht „Frag dich!“. Hab den Mut und frag Dich! Such selbst nach den Antworten auf Deine Fragen und zeig, was Du kannst. Denn das macht Spaß und bringt Dich weiter.

Schon zwölf Jahre in Folge unterschützen die Darmstädter Fraunhofer Institute für Graphische Datenverarbeitung IGD, für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF und für Sichere Informationstechnologie SIT den Nachwuchswettbewerb. Wie die Jahre zuvor wird die Veranstaltung auch dieses Jahr im Fraunhofer IGD stattfinden und von Dr. Paul Schlöder, Lehrer für Biologie und Chemie an der Dreieichschule in Langen, sowie Stefan Daun, Qualitätsmanager am Fraunhofer IGD, geführt. Zur Feierstunde hält Darmstadts Oberbürgermeister Jochen Partsch ein Grußwort. Darauf folgt ein Impulsvortrag von Christoph Kröll, Mitarbeiter der ATG Europe for ESA – European Space Agency.

Die Teilnehmer des Regionalwettbewerbs Hessen-Süd treten in den beiden Sparten „Jugend forscht“ (15 bis 21 Jahre) und „Schüler experimentieren“ (4. Klasse bis 14 Jahre) an. Dieses Jahr nehmen 73 Schülerinnen und Schüler teil, die 35 unterschiedliche Projekte präsentieren. Die jungen Forscher wetteifern in den Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik um die Anerkennung ihrer Projekte.

„Schülerwettbewerbe wie Jugend forscht spielen bei der künftigen Ausgestaltung der MINT-Bildung (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) in Deutschland eine wichtige Rolle. Im Rahmen eines stringenten, aufeinander abgestimmten MINT-Fördersystems entlang der gesamten Bildungskette sind sie ein zentraler Baustein“, sagt Dr. Sven Baszio, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht e. V.

Der Wettbewerb findet bundesweit auf drei Ebenen statt. In der ersten Runde, den Regionalwettbewerben, qualifizieren sich die Siegerinnen und Sieger für den jeweiligen Landeswettbewerb. Wer an den kreativen Ideen der Jungforscher interessiert ist, ist zur öffentlichen Präsentation am 21. Februar 2019 ab 14.00 Uhr in den Räumlichkeiten des Fraunhofer IGD herzlich eingeladen. Die Besten aus den jeweiligen Bundesländern dürfen sich in der letzten Ausscheidungsrunde, dem Bundeswettbewerb, mit den übrigen Landessiegern messen.

Programm:

– 14.00 – 15.30 Uhr öffentliche Präsentation der Projekte
– 15.30 – 16.00 Uhr Empfang zur Feierstunde
– 16.00 – 18.00 Uhr Feierstunde mit Siegerehrung
– 18.00 Uhr Ausklang

Weitere Informationen finden Sie unter www.jugend-forscht-hessen-sued.de

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

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64283 Darmstadt
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Mit Pythagoras auf Du und Du

Aon fördert Tag der Mathematik

Mit Pythagoras auf Du und Du

Dr. Georg Thurnes, Chefaktuar Aon (Bildquelle: Aon Hewitt GmbH)

Mobilfunk, selbstfahrende Autos, Computerspiele – Technologien, die heute begeistern, sind ohne Mathematik undenkbar. Allerdings: Der Weg durchs Mathe-Studium ist bekanntlich nicht ganz einfach. Den Einstieg erleichtern soll der „Tag der Mathematik“, der am 3. März 2018 an der Universität Ulm stattfindet. Unter dem Motto „Mathematik ist überall“ sind Schülerinnen und Schüler der gymnasialen Oberstufe eingeladen, in Einzel- und Gruppenwettbewerben gegeneinander anzutreten und ihren Wissensstand zu testen. Zugleich können sie erstmals Uni-Luft schnuppern, Vorlesungen hören, Hochschullehrer und Studenten treffen. Für die begleitenden Lehrkräfte bietet der Tag der Mathematik die Gelegenheit, Erfahrungen mit den Dozentinnen und Dozenten der Uni Ulm auszutauschen.

„Die Berufsaussichten für Mathematiker sind ausgezeichnet“, erklärt Dr. Georg Thurnes, Chefaktuar von Aon. Das Beratungsunternehmen ist Hauptsponsor der Veranstaltung. „Allerdings ist Mathematik an der Schule nicht das gleiche wie an der Uni. Mit unserem Engagement wollen wir den Schülern eine erste Orientierung bieten und so eine Brücke von der Schule in die Uni schlagen.“ Als Aktuar ist Thurnes bei Aon für mathematisch-statistische Berechnungen zu den Themen Altersversorgung, Versicherungen und Risikobewertung verantwortlich. So zählen Versicherungen, Banken und Unternehmensberatungen auch zu den wichtigsten Arbeitgebern für Mathematiker. Thurnes wird am Nachmittag den Siegern der einzelnen Wettbewerbe die Preise übergeben.

Teilnehmen können Schüler der Jahrgangsstufen 12 und 13 (bei G8 Jahrgangsstufen 11 und 12). „Tage der Mathematik“ stoßen auf immer größere Resonanz und werden mittlerweile bundesweit von zahlreichen Hochschulen angeboten. Häufig gibt es an den Austragungsorten identische Aufgaben, so dass die Ergebnisse objektiv vergleichbar sind.
Ein Informationsvideo zum Tag der Mathematik ist auf dem Youtube-Kanal des Fachbereiches zu finden. Weitere Informationen zur Veranstaltung bietet die Website der Universität Ulm: http://bit.ly/2lPlEZZ

Bildmaterial in druckreifer Auflösung finden Sie unter http://www.ecco-duesseldorf.de/aon_hewitt_bilder/

Über Aon Hewitt
Aon Hewitt zählt zu den weltweit führenden Beratern im Bereich Human Resources. In Deutschland setzt das Unternehmen für seine Kunden praxisorientierte und innovative Lösungen in der betrieblichen Altersversorgung, Vergütung und im Talentmanagement um. Dabei kann sich Aon Hewitt auf exzellentes lokales Fachwissen und ein eigenes globales Expertennetzwerk stützen. Mit rund 450 Mitarbeitern an den Standorten Hamburg, Mülheim an der Ruhr, München, Stuttgart und Wiesbaden ist es das Ziel, zum nachhaltigen Erfolg unserer Kunden beizutragen. Weltweit ist Aon Hewitt mit fast 15.000 Mitarbeitern in 50 Ländern aktiv. Weitere Informationen zu Aon Hewitt finden Sie unter www.aonhewitt.de

Über Aon
Aon ist ein führender globaler Anbieter für Risikomanagement, Versicherungs- und Rückversicherungsmakler sowie Berater und Dienstleister für Human Resources Lösungen und Outsourcing-Services. Weltweit arbeiten für Aon mehr als 50.000 Mitarbeiter in über 120 Ländern. Weitere Informationen zu Aon finden Sie unter www.aon.com Unter www.aon.com/manutd können Sie sich über die globale Partnerschaft zwischen Aon und Manchester United informieren.

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Jugend forscht 2018: Fraunhofer wieder Pate für den Regionalwettbewerb Hessen-Süd

Jugend forscht 2018: Fraunhofer wieder Pate für den Regionalwettbewerb Hessen-Süd

Wer in die Forschung eintauchen will, muss auch mal den Sprung in das kalte Wasser wagen – so auch beim Nachwuchswettbewerb „Jugend forscht“. In Darmstadt unterstützen die drei Fraunhofer-Institute die Jungforscher aus Südhessen auch im Jahr 2018.

Wenn Forschergeist auf jugendliche Neugierde trifft, entstehen fantastische Ideen. Das beweist Jahr für Jahr der Wettbewerb der Stiftung Jugend forscht, der den Jugendlichen Raum bietet, ihre Ideen zu entfalten und umzusetzen. „Spring!“ lautet daher das Motto der 53. Wettbewerbsrunde von „Jugend forscht“, für die sich bereits 12 069 Talente aus der gesamten Republik beworben haben. Denn Fortschritt heißt auch, immer auf dem Sprung zu sein und den Mut zu besitzen, auch mal die eigenen Zweifel zu überwinden und einen optimistischen Tatendrang walten zu lassen. Die Exponate zum Leitspruch werden auch dieses Jahr stellvertretend für die drei teilnehmenden Darmstädter Fraunhofer-Institute am Fraunhofer IGD ausgestellt. Die Darmstädter Fraunhofer-Institute für Graphische Datenverarbeitung IGD, für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF und für Sichere Informationstechnologie SIT unterstützen den Nachwuchswettbewerb in diesem Jahr bereits zum elften Mal. Wie schon im Vorjahr findet die Veranstaltung unter der Federführung von Dr. Paul Schlöder, Lehrer für Biologie und Chemie an der Dreieichschule in Langen, sowie Stefan Daun, Qualitätsmanager am Fraunhofer IGD, statt.

Traditionell garantieren bereits die unterschiedlichen Projektvoraussetzungen spannende Forschungsprojekte: Zum einen sorgen die unterschiedlichen MINT-Fächer für eine umfassende Themenvielfalt. Aber auch das Alter der Mitstreiter variiert und umfasst eine Altersspanne von 15 bis 21 Jahren, sodass die unterschiedlichsten Blickwinkel und Erfahrungswerte in die Projektarbeit miteinfließen. Für jüngere Teilnehmer findet parallel der Wettbewerb „Schüler experimentieren“ statt. Einzelkämpfer sind in dem Wettbewerb genauso willkommen wie Teams mit bis zu drei Mitgliedern.

Wer an den kreativen Ideen der Jungforscher aus den Städten und Gemeinden unserer Region interessiert ist, ist herzlich eingeladen zur öffentlichen Präsentation am 22. Februar 2018 ab 14 Uhr in den Räumlichkeiten des Fraunhofer IGD. Vertreter der Medien sind bereits während der nichtöffentlichen Präsentation zwischen 9.00 und 12.00 Uhr willkommen, die Projekte zu begutachten und die Teilnehmenden zu interviewen. Anschließend gibt es eine Feier für die Sieger des Regionalwettbewerbs.

Die Gewinner unseres Regionalwettbewerbs treten am 9.-10. März 2018 auf dem Landeswettbewerb Hessen bei der Firma Merck in Darmstadt für die Region Hessen-Süd an. Und wer die Jury schließlich auch im Landeswettbewerb überzeugt, kann es sich in Darmstadt gleich gemütlich machen: Nach 1989 und 2002 übernimmt auch im Jahr 2018 die Firma Merck die Patenschaft für den Bundeswettbewerb.

Programm
14.00 – 15.30 Uhr öffentliche Präsentation der Projekte
15.30 – 16.00 Uhr Empfang zur Feierstunde
16.00 – 18.00 Uhr Feierstunde mit Musik
18:00 Uhr Ausklang

Weitere Informationen finden Sie unter: www.jugend-forscht-hessen-sued.de

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

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Ausprobieren & Staunen: Jeder kann programmieren!

Neue online Simulation der LEGO® MINDSTORMS® Education EV3 Software veröffentlicht.

Ausprobieren & Staunen: Jeder kann programmieren!

Grasbrunn, 24.03.2016. Mit dem mehrfach preisgekrönten LEGO® MINDSTORMS® Education EV3 Robotiksystem begeistern schon viele Lehrkräfte weiterführender Schulen ihre Klassen für den MINT-Unterricht. Mit LEGO Steinen und der intuitiven EV3-Software bauen und programmieren Schülerinnen und Schüler ab 10 Jahren vielfältige Roboter-Modelle. Jetzt können interessierte Lehrer die EV3 Software auch ohne den zugehörigen Bausatz online testen und selber feststellen, wie einfach Programmieren sein kann. Die symbolbasierte Drag & Drop-Software ist schnell zu verstehen und anzuwenden. Die Programmierbefehle werden Schritt für Schritt zu einer Kette zusammengesetzt, ähnlich einfach, wie man echte LEGO Steine zusammenbaut. In der Simulation gibt ein virtuelles Roboter-Modell direkt sichtbares Feedback zu den einzelnen Schritten. So kann der Tester jeden Programmierschritt prüfen, korrigieren und den Erfolg direkt am Bildschirm erleben.

Beim Bauen und Experimentieren mit EV3 Roboter-Modellen gehen Schülerinnen und Schüler Problemen Ihrer Lebenswelt handlungsorientiert auf den Grund. Sie erarbeiten Themen aus Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Die Prinzipien des Programmierens helfen ihnen zu verstehen, wie Software und Algorithmen die Welt formen und schulen ihre Fähigkeit, logisch zu denken und Probleme zu lösen.

Die EV3-Software enthält 48 Aufgaben für je ein bis zwei Unterrichtsstunden in MINT-Fächern. Für den Physikunterricht gibt es ein Ergänzungsmodul zu Mechanik, Optik, Energie und Thermodynamik. Mit dem Zusatzmodul „Konstruktionsprojekte“ können Techniklehrer Ihre Klasse wie Ingenieure und Designer Lösungen entwickeln lassen. Mit Sensoren lassen sich außerdem unterschiedlichste Messwerte erfassen und auswerten. LEGO MINDSTORMS Education EV3 hat in 2015 den Bildungspreis digita gewonnen.

Jetzt können interessierte Lehrerinnen und Lehrer hier die EV3-Software als Simulation online testen: www.LEGOEducation.de/EV3simulation

Über LEGO® Education
Seit über 30 Jahren arbeitet LEGO® Education mit Lehrern und Bildungsspezialisten zusammen, um Lernkonzepte und Unterrichtsmaterialien zu entwickeln, die den Schulstoff lebendig werden lassen und Freude am Lernen vermitteln. Das Angebot von LEGO® Education unterstützt Lehrkräfte im kompetenzorientierten Unterricht in Geistes- und Naturwissenschaften, Technik, Informatik und Mathematik und fördert bei jungen Lernenden das Erlangen von Team-, Kommunikations- und Problemlösungsfähigkeiten. Diese sollen Kinder letztlich dazu befähigen, den sich wandelnden Anforderungen ihrer Lebenswelt gewachsen zu sein und aktiv ihre eigene Zukunft zu gestalten. LEGO® Education hat seinen Sitz in Billund, Dänemark und Büros auf der ganzen Welt. Mehr als 200 Mitarbeiter teilen die Vision, alle Schülerinnen und Schüler für lebenslanges Lernen zu begeistern.
Mehr unter www.LEGOeducation.de

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Arbeitnehmer raten: Studenten sollten Fokus auf MINT-Berufe legen

Arbeitnehmer raten: Studenten sollten Fokus auf MINT-Berufe legen

Mehr Studenten sollten ihren Fokus auf Mint-Berufe legen.

Viele Schüler büffeln jetzt fürs anstehende Abitur. Danach steht für viele die Entscheidung an, was sie studieren wollen. Wie würden sich Arbeitnehmer, die schon im Beruf stehen, entscheiden, wenn sie noch einmal die Wahl hätten? Die Frage, ob sie sich für ein Fach im Bereich Online/Digitales wählen würden, beantworten 52 Prozent der Beschäftigten mit Ja. 49 Prozent würden auch eines der sogenannten MINT-Fächer, wie Mathematik, Naturwissenschaften und Ingenieurswissenschaften, studieren, so die aktuellen Ergebnisse des Randstad Arbeitsbarometers.

Mehr Studenten sollten ihren Fokus auf eine Karriere in den MINT-Berufen legen, sagen 52 Prozent der Arbeitnehmer. Insbesondere in diesem Bereich, aber auch im wachsenden Digital-Sektor suchen Unternehmen händeringend nach qualifizierten Mitarbeitern. Rund 65 Prozent der Befragten glauben, dass ihr Unternehmen auch in Zukunft Schwierigkeiten haben wird, die richtigen Talente zu finden. Die Nachfrage nach gut ausgebildeten Fachkräften ist auch im Ausland groß. Wer später einmal international beruflich durchstarten möchte, hat mit technischen und naturwissenschaftlichen Berufen ebenfalls gute Chancen. Jeweils 53 Prozent der Arbeitnehmer in Spanien und Italien geben zum Beispiel an, dass ihr Arbeitgeber steigenden Bedarf für MINT-Qualifikationen hat.

„Bevor sich jemand für einen MINT-Beruf entscheidet, lohnt es sich, vorher ein Praktikum in diesem Bereich zu machen. So sieht man, ob einem dieses Fachgebiet wirklich Spaß macht und ob man die eigenen Talente dort erfolgreich einbringen kann. Durch unsere tägliche Arbeit haben wir Einblick in viele Unternehmen. Da der Bedarf an qualifizierten Mitarbeitern sehr groß ist, sind viele aufgeschlossen, wenn junge Leute einmal in den Beruf hineinschnuppern wollen. Außerdem werden so auch schon nützliche Kontakte geknüpft“, so Petra Timm, Director Communications bei Randstad Deutschland.

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und 550 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,95 Milliarden Euro (2014) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio von Randstad unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente.
Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 17,3 Milliarden Euro (Jahr 2014), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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Duales Studium eröffnet Chancen für bildungsferne Schichten

Duales Studium eröffnet Chancen für bildungsferne Schichten

(Mynewsdesk) Berlin, 29. Januar 2015. Das duale Studium kann neue Zielgruppen für ein Hochschulstudium ansprechen – vor allem junge Menschen aus wirtschaftlich weniger leistungsstarken Familien ohne akademische Bildungstradition („first generation“). In der Kombination aus beruflicher und akademischer Bildung liegt deshalb auch eine Chance zur Fachkräftesicherung. Wegen ihres hohen Praxisbezugs bieten sich gerade im MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Natur- und Technikwissenschaften) duale Studiengänge an. acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften spricht sich deshalb dafür aus, das duale Studium auszubauen, ein „Qualitätssiegel dual“ zu entwickeln und das duale Studium als Aufstiegschance sichtbarer zu machen.

Laut einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft steigt der jährliche Bedarf in Deutschland an Akademikern in den Disziplinen Mathematik und Informatik sowie in den Natur- und Technikwissenschaften (MINT) zwischen 2016 und 2020 auf rund 120.000 Personen. Duale Studiengänge können an der Schnittstelle zwischen beruflicher Qualifizierung und Hochschulausbildung zur Fachkräftesicherung in diesem Bereich beitragen. „Das duale Studium überwindet durch die Verknüpfung zweier Lernorte – Hochschule und Betrieb – eine der stärksten institutionellen Abschottungen unseres Bildungssystems. Es ergänzt reguläre Studiengänge insbesondere dort, wo sie auf betriebliche Tätigkeitsfelder zugeschnitten sind. Das ist bei vielen MINT-Studiengängen der Fall“, sagte Andrä Wolter, Leiter des acatech Projekts „Mobilisierung von Bildungspotenzialen für die MINT-Fachkräftesicherung – der Beitrag des dualen Studiums“. Das belegt auch die Verteilung der Studiengänge: Allein 40 Prozent des Angebots entfallen auf Ingenieurswissenschaften und 12 Prozent auf Informatik.

Die enge Verbindung von Theorie und Praxis ist auch aus Sicht der Studierenden ein entscheidender Vorteil dualer Studiengänge. Oft wird der Transfer zwischen Theorie- und Praxisphasen jedoch individuell durch die Studierenden geleistet; nicht alle Praxisbetreuer in den Unternehmen sind angemessen über die Studieninhalte informiert, umgekehrt auch nicht alle Hochschullehrende über die betriebliche Seite. acatech empfiehlt deshalb eine engere Abstimmung zwischen Studieninhalten und der betrieblichen Tätigkeit sowie die stärkere Zusammenarbeit von Hochschulen, Berufsakademien und Unternehmen, beispielsweise in gemeinsam besetzten Gremien der Studiengangentwicklung, über die manche Hochschulen schon verfügen.

Der Praxisbezug, die Ausbildungsvergütung und die Karrierechancen durch die enge Anbindung an ein Unternehmen machen das duale Studium auch für neue Zielgruppen attraktiv, die sich bisher nicht für ein MINT-Studium entschieden haben. Dazu gehören insbesondere Frauen, Menschen mit Migrationshintergrund und Personen aus wirtschaftlich schwächeren Haushalten oder aus Familien ohne akademische Bildungstradition („first generation“). Viele Frauen erwägen ein duales Studium wegen des früheren Berufseinstiegs und der Möglichkeit, ihr Wissen praktisch anzuwenden. Menschen mit Migrationshintergrund verzichten oft auf ein Studium und entscheiden sich für eine betriebliche Ausbildung. Sie zeigen aber laut zahlreichen Befragungen oft ein besonderes Interesse an MINT-Fächern.

Bisher sind diese Zielgruppen in dualen Studiengängen noch zu wenig vertreten. acatech spricht sich deshalb dafür aus, diese zukünftig gezielter anzusprechen und die Informationsmöglichkeiten über das duale Studium zu verbessern. Mit mehr als 16.000 Studienangeboten in Deutschland ist die Studienwahl eine komplexe Entscheidung. Lehrerinnen und Lehrer, insbesondere in den Gymnasien, sowie Berufsberatende können durch Fortbildungen für duale Studienangebote und deren Chancen sensibilisiert werden. Schulen, Hochschulen, Berufsberatungen und Unternehmen sollten bei der Berufs- und Studienberatung enger zusammenarbeiten und die Transparenz der Formate und Auswahlkriterien des dualen Studiums erhöhen.

Das Angebot an dualen Studiengängen in den MINT-Fächern hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Damit steigt auch die Vielfalt der Rahmenbedingungen und Konzepte: Die Kooperation zwischen Hochschulen und Unternehmen variiert ebenso wie die Modelle, in denen die Praxisphasen organisiert werden. Jedoch steht das duale Studium an den Hochschulen oft neben anderen Studiengangstypen oder wird als Studium wahrgenommen, dessen Praxisphasen zu Lasten der Wissenschaftlichkeit gehen. Übergreifende Qualitätskriterien und -standards müssen deshalb sicherstellen, dass Studienabschlüsse aussagekräftig und vergleichbar sind. acatech empfiehlt, dass sich Hochschulen, Berufsakademien, Unternehmen, Kammern, Arbeitnehmervertretungen und Studierende gemeinsam an der Qualitätsentwicklung beteiligen. Die Qualitätskriterien sollten in ein „Qualitätssiegel dual“ einfließen, das die Auswahl unter den vielfältigen Angeboten erleichtert.

In dem acatech Projekt „Mobilisierung von Bildungspotenzialen für die MINT-Fachkräftesicherung – der Beitrag des dualen Studiums“ haben Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung unter der Leitung von acatech Mitglied Andrä Wolter Zielgruppen für duale Studiengänge, Studienmotive und -erfahrungen sowie Vor- und Nachteile eines dualen Studiums untersucht. Durch umfangreiche empirische Erhebungen und Experteninterviews hat die Gruppe die Grundlage für weitergehende Empfehlungen zum dualen MINT-Studium erarbeitet. In zwei Publikationen wurden die Ergebnisse des Projekts veröffentlicht:

– acatech (Hrsg.): Potenziale des dualen Studiums in den MINT-Fächern (acatech POSITION), München: Herbert Utz Verlag 2014.

– Wolter, Andrä/Kamm, Caroline/Lenz, Katharina/Renger, Peggy/Spexard, Anna (Hrsg.): Potenziale des dualen Studiums in den MINT-Fächern – Eine empirische Untersuchung (acatech STUDIE), München: Herbert Utz Verlag 2014.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften .

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Über acatech Deutsche Akademie der Technikwissenschaften
acatech vertritt die deutschen Technikwissenschaften im In- und Ausland in selbstbestimmter, unabhängiger und gemeinwohlorientierter Weise. Als Arbeitsakademie berät acatech Politik und Gesellschaft in technikwissenschaftlichen und technologiepolitischen Zukunftsfragen. Darüber hinaus hat es sich acatech zum Ziel gesetzt, den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu unterstützen und den technikwissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern. Zu den Mitgliedern der Akademie zählen herausragende Wissenschaftler aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen. acatech finanziert sich durch eine institutionelle Förderung von Bund und Ländern sowie durch Spenden und projektbezogene Drittmittel. Um die Akzeptanz des technischen Fortschritts in Deutschland zu fördern und das Potenzial zukunftsweisender Technologien für Wirtschaft und Gesellschaft deutlich zu machen, veranstaltet acatech Symposien, Foren, Podiumsdiskussionen und Workshops. Mit Studien, Empfehlungen und Stellungnahmen wendet sich acatech an die Öffentlichkeit. acatech besteht aus drei Organen: Die Mitglieder der Akademie sind in der Mitgliederversammlung organisiert; das Präsidium, das von den Mitgliedern und Senatoren der Akademie bestimmt wird, lenkt die Arbeit; ein Senat mit namhaften Persönlichkeiten vor allem aus der Industrie, aus der Wissenschaft und aus der Politik berät acatech in Fragen der strategischen Ausrichtung und sorgt für den Austausch mit der Wirtschaft und anderen Wissenschaftsorganisationen in Deutschland. Die Geschäftsstelle von acatech befindet sich in München; zudem ist acatech mit einem Hauptstadtbüro in Berlin und einem Büro in Brüssel vertreten.

Kontakt

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80539 München
+49 (0)30/2 06 30 96-39
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Nordamerikanische Internate: Zukunftsfächer wie Robotik, Neurologie und Webdesign wählen

Boardingschoolberater ec.se vermittelt Schüler an Internate mit naturwissenschaftlich-technischem Schwerpunkt in den USA und Kanada

Nordamerikanische Internate: Zukunftsfächer wie Robotik, Neurologie und Webdesign wählen

(NL/6870497817) Bonn, 10. April 2014. Die Bonner Schüleraustausch-Organisation ec.se vermittelt Jugendliche, die naturwissenschaftlich-technisch nteressiert sind, an kanadische und US-amerikanische Boarding Schools mit entsprechendem Fokus. Der Vorteil: Die Internate verfügen über eine hochmoderne Ausstattung und ein abwechslungsreiches Fächerangebot insbesondere in den so genannten MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik).
Schon vor dem Studium können Schüler neben Grundlagenfächern wie Mathematik oder Physik auch spezielle Kurse wählen, in denen sie beispielsweise den Umgang mit technischer Software erlernen. Solche Vorkenntnisse ebnen erfolgsorientierten Schülern den Weg zu einer steilen Karriere im IT-Bereich, Maschinenbau oder der Biotechnologie.
Jugendliche, die eine Laufbahn im medizinischen oder kriminologischen Bereich in Betracht ziehen, können im Anatomie- oder Forensik-Unterricht erstes Grundlagenwissen erlangen. Kenntnisse in Programmen wie JAVA oder SPSS erleichtern den Einstieg ins Informatikstudium. Im Robotikkurs bauen Schüler in Kleingruppen selbst konstruierte Automaten und gewinnen so einen Eindruck, was sie in einem ingenieurwissenschaftlichen Studium erwartet.
Das Internatsleben spielt sich gewöhnlich auf dem Campus ab. Internationale Schüler wohnen in so genannten Dorms und gehen nachmittags und am Wochenende vielfältigen Freizeitaktivitäten nach. Auch Ausflüge in die Umgebung, Schulfeste und -projekte stehen auf dem Programm.
Bei der Suche nach dem richtigen Internat unterstützt Boardingschoolberater ec.se interessierte Familien. Gerade bei speziellen Schwerpunkten wie Naturwissenschaften oder Informatik ist jedoch eine längere Vorlaufzeit einzuplanen. Für eine voraussichtliche Abreise im Schuljahr 2015/16 bietet die Austausch-Organisation ab sofort die Möglichkeit zur persönlichen Beratung auf bundesweit stattfindenden Beratertagen an. Terminvereinbarung telefonisch unter 02 28/25 90 84-0 oder im Internet auf www.boardingschoolberater.de.

ec.se educational consulting & student exchange GmbH berät, vermittelt und betreut Jugendliche und ihre Familien, die sich für einen Highschool-Aufenthalt in den USA, in Kanada, Australien oder Neuseeland entscheiden. Zum Angebot von ec.se zählen öffentliche und private Schulen sowie renommierte Internate/Boarding Schools. Darüber hinaus vermittelt die Organisation Schulabsolventen an ausgewählte Colleges und Universitäten in Kanada. Gründer und Geschäftsführer Thomas Eickel verfügt über langjährige intensive Verbindungen zu Partnerorganisationen und Schulen in Nordamerika sowie Australien und Neuseeland.

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