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ÖDP ruft zu Protest gegen die Rodungspläne von RWE für den Hambacher Wald auf

Die ÖDP NRW unterstützt die Demonstration der Umweltverbände am 6. Oktober 2018

ÖDP ruft zu Protest gegen die Rodungspläne von RWE für den Hambacher Wald auf

Ökologisch Demokratische Partei (ÖDP), Landesverband NRW

(Münster/Kerpen) – Die Rodung des Hambacher Forstes stellt die Zerstörung eines unwiederbringlichen, europaweit einmaligen Mischwaldes dar. Dies geschieht aus dem einzigen Grund, die Nutzung eines extrem klima- und gesundheitsschädlichen Rohstoffes aufrecht zu erhalten. Weder die weitere Braunkohleverstromung noch die mit der Rodung einhergehende Naturzerstörung sind verantwortbar.

Daher fordert die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) Nordrhein-Westfalen:

– Sofortiger Stopp der Rodungen im Hambacher Forst

– Unverzüglicher Ausstieg aus der Braunkohleverstromung

Die ÖDP NRW unterstützt daher die Demonstration von Umweltverbänden am 6. Oktober 2018 am Hambacher Wald. Sie wird mit einer Delegation an dieser Demonstration teilnehmen.

Die Demonstration am 6. Oktober stehen für friedlichen und gewaltfreien Protest. Gewaltanwendung im Hambacher Wald – egal von welcher Seite – verurteilt die ÖDP NRW scharf.

Der Rodung im Hambacher Forst fallen weit mehr als 8.000 über 150 Jahre alte Bäume zum Opfer. Dieses Waldgebiet, das unter die Kriterien der Flora-Fauna-Habitat-Richtlinie fällt, würde endgültig vernichtet. Deutschland ist das Land mit dem höchsten CO2-Ausstoß durch die Braunkohleverstromung weltweit. Die Braunkohleverstromung stellt gleichzeitig einen erheblichen Feinstaubemittenten dar. Dieser Feinstaub bleibt nicht in den Kohlerevieren, sondern wird durch den Wind verfrachtet, fängt sich im bebauten Gebiet und verschärft damit die Feinstaubbelastung in unseren Städten.
Damit stellt die Braunkohleverstromung neben der massiven Klimaschädigung ein erhebliches Gesundheitsrisiko für die Menschen im näheren und weiteren Umfeld der Braunkohlekraftwerke dar.

Die Braunkohle ist für der Klimakiller Nummer 1 in Deutschland. Braunkohlekraftwerken ist etwa die Hälfte des durch die Stromerzeugung in Deutschland bedingten Kohlendioxid-Ausstoßes zuzurechnen, während der Anteil von Braunkohle an der Stromerzeugung nur etwa ein Viertel beträgt (Werte gelten für 2011). Damit ergibt sich für Braunkohle ein ca. 3-mal so hoher CO2-Ausstoß je erzeugte kWh wie für den Durchschnitt der übrigen zur Stromerzeugung eingesetzten Energieträger.

Die Demonstration startet am Samstag, den 6. Oktober 2018 um 12 Uhr am S-Bahnhof Buir in Kerpen bei Köln!

Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) wurde 1982 als Bundespartei gegründet. Die ÖDP hat derzeit bundesweit ca. 6400 Mitglieder und über 470 Mandatsträger auf der Gemeinde-, Stadt- und Kreisebene, ist in Bezirkstagen vertreten, stellt Bürgermeis-ter und stellv. Landräte und ist seit 2014 auch im Europäischen Parlament vertreten. Damit zählt die ÖDP zu den zwölf größten Parteien Deutschlands.

Wer wir sind …
In der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) arbeiten Menschen, die gemeinwohlorientiert denken und handeln. Der obers-te Grundsatz unseres politischen Handelns ist, dass wir nicht nur an uns selbst denken, sondern auch solidarisch an alle Men-schen auf unserer Erde und an die zukünftigen Generationen. Wir entwickeln zukunftsfähige Lösungen für Mensch, Tier und Umwelt mit dem Ziel einer lebenswerten, gerechten und friedvollen Gesellschaft. Der Grundsatz „Mensch vor Profit“ steht im Mittelpunkt unserer Politik. Wir lösen die Umwelt- und die Armutsfrage gemeinsam, indem wir ökonomische, ökologische und soziale Zusammenhänge ehrlich und weitsichtig betrachten.

Kontakt
ÖDP NRW
Martin Schauerte
Weseler Straße 19/21
48151 Münster
0251 / 760 267 45
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Ein Baum für jedes neue Mitglied: Sparda-Bank München weitet Engagement für die Umwelt aus

Ein Baum für jedes neue Mitglied seit 1. Januar 2015 – Auftaktpflanzungen in Bad Tölz, Jetzendorf und Berchtesgaden – Zusammenarbeit mit Förster Franz Mettal aus Bad Tölz und den Bayerischen Staatsforsten

Ein Baum für jedes neue Mitglied: Sparda-Bank München weitet Engagement für die Umwelt aus

Tannen für Bad Tölz: Vertreter der Sparda-Bank München pflanzen mit Förster Franz Mettal (l.). (Bildquelle: Matthäus Krinner)

München/Bad Tölz – Den Wäldern kommt auf unserer Erde eine lebensnotwendige Bedeutung zu. Sie schützen vor Erosion, Überschwemmungen und Lawinen, produzieren Sauerstoff und bieten Tieren und Pflanzen eine Heimat. Umso wichtiger ist es, unsere Wälder zu schützen und zu bewahren. Die Sparda-Bank München eG engagiert sich seit ihrer Gründung im Jahr 1930 für die Natur und die Umwelt. Den heimischen Forstgebieten widmet sie sich nun mit einer neuen Aktion: Seit dem 1. Januar 2015 pflanzt die Genossenschaftsbank für jedes neue Mitglied einen Baum im Geschäftsgebiet Oberbayern. Erste Aufforstungen finden bereits jetzt im Frühjahr statt. In Kooperation mit dem Förster Franz Mettal aus Bad Tölz und den Bayerischen Staatsforsten werden bis Mitte Mai insgesamt knapp 5.000 Bäume gepflanzt.

500 Tannen für den Blomberg
Der unweit von Bad Tölz gelegene Blomberg ist seit 100 Jahren beliebtes Ausflugsziel für die Menschen in der Region. In den Wäldern entlang der Berghänge eignen sich gut für Wandertouren mit der ganzen Familie. Kinder können hier die Vielfalt der Natur entdecken und sich mit Flora und Fauna vertraut machen. Wichtig sind die Wälder aber auch für den Schutz der Bergwelt. Das Wurzelwerk verhindert gerade in Hanglagen die Bodenabtragung durch Wasser und Wind. Die Sparda-Bank München pflanzt hier gemeinsam mit Franz Mettal 500 Tannen. „Dieser Nadelbaum ist bestens gerüstet für künftige Herausforderungen wie den Klimawandel. Zudem hat die Tanne kräftige Wurzeln, die mit den geologischen Gegebenheiten am Blomberg gut zurechtkommen“, erklärt der Förster. „Auf dem Blomberg haben wir derzeit einen reinen Fichtenbestand. Um den Wald stabiler zu gestalten, wollen wir das Gebiet mit Hilfe der Tannen zu einem Mischwald aufforsten.“

Weitere Pflanzungen in Jetzendorf und in Berchtesgaden
Die Nachhaltigkeit steht dabei an erster Stelle. „Die Flächen, auf denen wir die Bäume für die Neumitglieder pflanzen, werden sorgfältig ausgesucht“, betont Christine Miedl, Direktorin der Unternehmenskommunikation der Sparda-Bank München eG. Unterstützt wird das Finanzinstitut dabei durch den Förster Franz Mettal, der für die Aktion neben dem Blomberg auch eine Fläche in Jetzendorf organisiert hat. 600 Buchen und 500 Tannen werden derzeit nahe der kleinen Gemeinde im Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm gepflanzt. Mit weiteren 3.800 Tannen und Lärchen unterstützt die Sparda-Bank München auch die Bayerischen Staatsforsten bei einer Aufforstung in den Bergwäldern im Berchtesgadener Land.

Umweltschutz als zentrales Thema in der Unternehmensphilosophie
In ihrer genossenschaftlichen Tradition ist es der Sparda-Bank München in ihrer
85-jährigen Geschichte zu jeder Zeit wichtig gewesen, einen Beitrag zum Wohl der Menschen in Oberbayern zu leisten. So soll die Lebensqualität in der Region verbessert und auch für nachfolgende Generationen erhalten werden. „Umweltschutz und Nachhaltigkeit sind Themen, die in der Sparda-Bank München seit jeher eine wichtige Rolle spielen“, so Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München. „Mit der Aktion „Ein Baum für jedes neue Mitglied“ wollen wir dieses Engagement in Oberbayern noch weiter ausbauen. Weitere Pflanzungen sind für den Herbst 2015 konkret in Planung.“

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 268.000 Mitgliedern, 47 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 6,3 Milliarden Euro. Die Bank engagiert sich für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das werteorientierte Handeln des Unternehmens in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl-oekonomie.php.
Die Sparda-Bank München unterstützt und begleitet seit langem Projekte, die die Stärken von Menschen fördern. Sie ist Inhaberin der NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und der NaturTalent Beratung GmbH. Im Kern geht es darum, Menschen dabei zu unterstützen, ihre Talente, die sie von Natur aus in sich tragen, zu erkennen und zu nutzen. Das Audit berufundfamilie zertifiziert die Sparda-Bank München außerdem als familienfreundlichen Arbeitgeber. Darüber hinaus ist sie 2015 zum achten Mal der bestplatzierte Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter. Zusätzlich hat die Sparda-Bank München 2015 den Sonderpreis „Humanpotentialförderndes Personalmanagement“ für ihren ganzheitlichen Ansatz der Förderung und Weiterentwicklung der Potenziale der Mitarbeiter erhalten. Beim neuen Wettbewerb „Bayerns Beste Arbeitgeber 2015“ belegte die Sparda-Bank München Platz 3 in der Kategorie 501 bis 1.000 Mitarbeiter und ist auch hier bester Finanzdienstleister.

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Helvetia Versicherung pflanzt 10.000 Bäume für mehr Sicherheit

Aufforstung in den bayerischen Alpen stärkt Schutzfunktion des Bergwaldes und schützt vor Naturgefahren

Helvetia Versicherung pflanzt 10.000 Bäume für mehr Sicherheit

Dr. Wrabetz (Helvetia, r.), Dr. Müller (Staatsforsten, M.) und T. Primnitz (Helvetia, l.).

Frankfurt, den 29. November 2013. Schutzwälder bieten Menschen und ihrer Umwelt Sicherheit. Gerade die Bergwälder der Alpen sind von grundlegender Bedeutung, denn die Folgen des Klimawandels machen sich auch dort bemerkbar – Unwetter und damit Niederschlag nehmen zu.

Die Schutzfunktion des Waldes ist vielerorts gefährdet. Nur vitale Mischwälder, bestehend aus Fichten, Buchen und Tannen, bieten langfristig Schutz, etwa vor Schlamm- oder Gerölllawinen. Geschädigte Wälder können dagegen weniger Wasser aufnehmen, mit der Folge, dass es ungebremst in die Täler strömt und dort Hochwasser verstärkt.

Gesunde Bergmischwälder brauchen Hege und Pflege. Daher finanziert die Helvetia die Pflanzung von 10.000 jungen Tannen. Die Aufforstung erfolgt in Kooperation mit den Bayerischen Staatsforsten, die sich um eine nachhaltige Verbesserung der Bergwälder kümmern. „Auf erheblichen Flächen des Berchtesgadener Forstgebietes entwickelt sich der ehemalige intakte Bergmischwälder immer mehr zu reinen Buchenwäldern. Daher freuen sich die Bayerischen Staatsforsten über die Unterstützung der Helvetia, um den Anteil wertvoller Bergmischwälder wieder zu erhöhen“, so Daniel Müller von den Bayerischen Staatsforsten.

Die wirtschaftliche Entwicklung, das Wohl der Menschen und eine intakte Umwelt müssen miteinander im Einklang stehen. Deshalb ist der Umweltschutz ein bedeutsames Unternehmensziel der Helvetia. „Wir tragen als Versicherung eine Verantwortung gegenüber künftigen Generationen und pflanzen heute, damit in 20 Jahren leistungsfähige Bäume den Naturgefahren trotzen und bis zu 200 Jahre ihre Schutzfunktionen erfüllen“, so Wolfram Wrabetz, Deutschlandchef der Helvetia. Nachhaltigkeit bedeutet für die Helvetia einen sorgsamen Umgang mit der Umwelt und ein hohes Maß an Engagement.

Bei sintflutartigen Regenfällen hat sich immer wieder gezeigt, dass intakte Waldflächen Hochwasser nicht verhindern können. Aber sie können die negativen Folgen vermindern und so besser vor Überschwemmungen und Rutschungen schützen. Die Fähigkeit des Waldbodens, Regenwasser aufzunehmen und zu speichern, ist für den Hochwasserschutz bis in die entfernten Flussniederungen von großer Bedeutung.
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Daten und Fakten zur Bedeutung des Waldes

– Deutschland ist eines der waldreichsten Länder der Europäischen Union. Mit 11 Millionen Hektar ist knapp ein Drittel des Landes mit Wald bedeckt.

– Der Wald in Deutschland besteht zu 59 Prozent aus Nadelwald und zu 41 Prozent aus Laubwald.

– Wald leistet einen Beitrag zum Schutz von Klima, Wasser und Boden. Er verhindert Erosion, produziert Sauerstoff und bietet Pflanzen und Tieren einen natürlichen Lebensraum.

– Jeder Hektar Wald bindet jährlich rund 10 Tonnen CO2.

– Eine 100jährige Fichte entzieht in ihrem Leben der Atmosphäre rund 1,8 Tonnen CO2.

– Auf einem Quadratmeter Waldboden können etwa 60 bis 75 Liter Wasser versickern, während der Boden einer mageren Weidefläche nur ca. 20 Liter aufnimmt.

– Die Wurzeln von Buchen, Tannen und Fichten ergänzen sich im Bergwald optimal. In dem üppigen Netz von Hohlräumen wird auch ein starker Gewitterregen rasch von der Bodenoberfläche in die Tiefe geleitet.

Quellen: Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz; Die Deutsche Forstwirtschaft; Schutzgemeinschaft Deutscher Wald; Bayerische Staatsforsten.
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Diese Presse-Information finden Sie auch auf der Homepage www.helvetia.de.

Die Helvetia im Internet:
www.helvetia.de
www.facebook.com/helvetia.versicherungen.deutschland
www.blog.helvetia.de

Die Helvetia Gruppe ist in über 155 Jahren aus verschiedenen schweizerischen und ausländischen Versicherungsunternehmen zu einer erfolgreichen, europaweit präsenten Versicherungsgruppe gewachsen. Heute verfügt die Helvetia über Niederlassungen in der Schweiz, in Deutschland, Österreich, Spanien, Italien und Frankreich. Der Hauptsitz der Gruppe befindet sich im Schweizerischen St. Gallen. Die Helvetia ist im Leben-, Schaden- und Rückversicherungsgeschäft aktiv und erbringt mit rund 5.200 Mitarbeitenden Dienstleistungen für mehr als 2,7 Millionen Kunden. Bei einem Geschäftsvolumen von 7,0 Milliarden Schweizer Franken erzielte die Helvetia im Geschäftsjahr 2012 einen Reingewinn von 342 Millionen Schweizer Franken. In der Schweiz zählt die Helvetia zu den sechs führenden Schweizer Versicherungsge-sellschaften.

In Deutschland betreut die Helvetia mit rund 750 Mitarbeitenden rund eine Million Kunden und ist in allen Sparten des Lebens- und Schaden-Unfallgeschäftes tätig.

Ansprechpartner Bayerische Staatsforsten
Dr. Daniel Müller
Forstbetriebsleiter
Forstbetrieb Berchtesgaden
Am Brandholz 2 1/2
83471 Berchtesgaden
T +49 (0)8652 9589-0
F +49 (0)8652 9589-30
daniel.mueller@baysf.de
www.baysf.de

Bildrechte: Foto: Helvetia.

Kontakt
Helvetia Versicherungen AG
Beatrix Höbner
Berliner Straße 56-58
60311 Frankfurt
069/1332-627
beatrix.hoebner@helvetia.de
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Pressekontakt:
Agentur ComMenDo
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