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Weiterbildung sichert die Unternehmenszukunft

Kantar TNS-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2018“: Im Kampf um Talente entscheidet immer öfter das Weiterbildungsangebot

Weiterbildung sichert die Unternehmenszukunft

Kantar TNS-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2018“

Pfungstadt bei Darmstadt, 06.06.2018 – Arbeitgeber brauchen ein überzeugendes Image und schlagkräftige Argumente, um Talente für sich zu gewinnen und an sich zu binden. Wer sein eigenes Unternehmen zukunftssicher aufstellen und auf dem Arbeitsmarkt attraktiv positionieren will, spricht Bewerber mit gezielten Angeboten zur Förderung an – gefragt sind vor allem individuelle und flexible Weiterbildungsmöglichkeiten. Das zeigen die aktuellen Ergebnisse der Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2018“. Die jährliche Umfrage unter 300 Personalverantwortlichen führte Kantar TNS im Auftrag der sgd bereits zum zehnten Mal in Folge durch.

Wie wichtig sind berufliche Fortbildungen, Seminare und Schulungen für die Mitarbeiterbindung und die Arbeitgebermarke? Die befragten Personalverantwortlichen geben auf diese Frage eine eindeutige Antwort: Für 88 Prozent spielt Weiterbildung bei der Bindung von Mitarbeitern eine große Rolle, für 85 Prozent bei der Stärkung des Arbeitgeberimages. „Eigenes, hochqualifiziertes und motiviertes Personal kann den Markt der Zukunft aktiv gestalten und ist der wichtigste Motor für die Unternehmensentwicklung. Wer das Thema Weiterbildung stiefmütterlich behandelt, manövriert sich damit mittelfristig selbst ins Abseits“, erläutert Andreas Vollmer, pädagogischer Direktor der sgd. „Um dieses Risiko zu minimieren und dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken setzen Arbeitgeber in so gut wie allen Branchen die Mitarbeiterentwicklung durch maßgeschneiderte Weiterbildungsangebote ganz weit oben auf ihre Agenda.“

Weiterbildung stärkt das Image
Doch wie profitiert der Ruf als Arbeitgeber von diesem Engagement? Nach Einschätzung der Befragten zeigen Unternehmen durch Weiterbildungsangebote, dass sie ihren Mitarbeitern persönliche Entwicklungsmöglichkeiten und Karriereperspektiven bieten (86 Prozent), sie signalisieren eine Unternehmenskultur des Lernens (83 Prozent) sowie Nachhaltigkeit in der Personalstrategie (81 Prozent). Darüber hinaus sind sie eine hilfreiche Maßnahme, um sich gegenüber der Konkurrenz abzuheben (78 Prozent).

Digitalisierung und unklare Zukunftsperspektiven erhöhen Nachfrage nach individueller Weiterbildung
Die Arbeitswelt unterliegt einem technologischen und gesellschaftlichen Wandel und stellt damit Arbeitgeber wie Arbeitnehmer vor neue Anforderungen. Berufsbilder ändern sich, Fachwissen muss laufend erneuert werden. Signalisiert ein Unternehmen gute Möglichkeiten zur Weiterqualifizierung, zieht es auch Bewerber an, die ihre Karriereziele forcieren möchten. So teilen 62 Prozent der befragten Personalverantwortlichen die Erfahrung, dass Bewerber von ihrem künftigen Arbeitgeber individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten erwarten. In großen Unternehmen (ab 500 Mitarbeiter) liegt der Wert sogar bei 82 Prozent. „Bewerber gehen heute mit der Absicht in ein Vorstellungsgespräch, sich mit ihren individuellen Stärken in ein Unternehmen einzubringen. Stillstand bedeutet für sie Rückschritt. Sie zu unterstützen und mit dem passenden Entwicklungsangebot zu fördern, liegt in der Verantwortung von Arbeitgebern. Profitieren werden von dieser Investition letztlich alle Beteiligten“, so Maziar Arsalan, Geschäftsführer der sgd.

Trumpf im Vorstellungsgespräch – der erste Eindruck zählt
Es ist davon auszugehen, dass das Thema Weiterbildungsmöglichkeiten künftig in den Vorstellungsgesprächen noch weiter an Bedeutung gewinnen wird. Diese These unterstützen 74 Prozent der befragten Personaler. Im Vergleich dazu waren es vor zwei Jahren 63 Prozent. In großen Unternehmen gehen in der aktuellen Studie sogar 88 Prozent davon aus. So verwundert es auch nicht, dass für 86 Prozent aller Befragten Weiterbildung ein zentrales Thema im Recruiting darstellt. „Wir rechnen damit, dass das Interesse an Weiterbildungsangeboten sowohl auf Bewerber- als auch auf Unternehmensseite in den kommenden Jahren weiterwächst“, resümiert Vollmer. „Bewerber prüfen bereits im Vorstellungsgespräch, was Unternehmen ihnen bieten. Arbeitgeber wiederum wollen die besten Talente von sich überzeugen. Mit individuellen Angeboten signalisieren sie ihr Engagement, jeden Einzelnen persönlich weiterzuentwickeln und gezielt zu fördern – gerade auch in Zeiten sich verändernder Arbeitswelten.“

Zur Kantar TNS-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2018“
Bereits zum zehnten Mal in Folge führte Kantar TNS im Auftrag der sgd die Umfrage „Weiterbildungstrends in Deutschland“ durch. Dafür wurden aktuell 300 Personalverantwortliche online zu unterschiedlichen Aspekten der beruflichen Weiterbildung befragt. Eine zusammenfassende Broschüre zu den Ergebnissen wird in Kürze auf www.sgd.de veröffentlicht.

Über die sgd:
Die sgd ist Teil der Klett Gruppe, eines der führenden Bildungsunternehmen in Europa. Als Deutschlands führende Fernschule bietet die sgd seit 70 Jahren vielfach ausgezeichnete Qualität im Bereich Weiterbildung. Jährlich bilden sich ca. 60 000 Fernschüler in mehr als 200 staatlich geprüften und anerkannten Fernlehrgängen in den Bereichen Schulabschlüsse, Sprachen, Wirtschaft, Technik, Informatik und Digitale Medien, Allgemeinbildung sowie Kreativität, Persönlichkeit und Gesundheit weiter.

Bereits seit 2001 bietet die sgd den Teilnehmern die Möglichkeit, ergänzend zum Studienmaterial auf dem Online-Campus waveLearn die Vorteile des E-Learning zu nutzen. Außerdem gibt der individuelle Rundum-Service der sgd Sicherheit und Flexibilität für das Fernlernen in unterschiedlichsten Lebenssituationen. Das Unternehmen wurde für seine innovativen Ideen und seine Serviceorientierung bereits mehrmals ausgezeichnet, so beispielsweise in 2018 mit dem „Studienangebot des Jahres“ vom Branchenverband Forum DistancE-Learning oder von der Initiative Mittelstand. Zertifizierungen nach ISO 9001, ISO 29990, TÜV Süd Servicequalität und AZAV belegen die hohen Qualitäts- und Servicestandards der sgd.

Seit der Gründung im Jahr 1948 durch Werner Kamprath zählt die sgd über 900 000 Kursteilnehmer. Die Bestehensquote der Teilnehmer bei staatlichen, öffentlich-rechtlichen und instituts-internen Prüfungen liegt bei über 90 Prozent. Dies ist auf die persönliche und individuelle Studienbetreuung durch die Fernlehrer und Tutoren zurückzuführen.

Weitere Informationen unter: www.sgd.de

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Steuerfreie Mahlzeitenzuschüsse auch für Mitarbeiter im Home-Office möglich

Rund 12 Prozent der Beschäftigten arbeiten in Home Office – Hessen bundesweit führend

Steuerfreie Mahlzeitenzuschüsse auch für Mitarbeiter im Home-Office möglich

(NL/5816955558) Steuerfreie Verpflegungszuschüsse über Restaurantschecks, wie z.B. den Sodexo Restaurant Pass, sind auch für Mitarbeiter im Home-Office möglich, denn steuerrechtlich liegt keine Auswärtstätigkeit vor.

Die Digitalisierung der Arbeitswelt schreitet in Deutschland voran und erreicht auch den Mittelstand: Immer mehr Beschäftigte arbeiten im Home-Office, das heißt: von zu Hause aus.

Verpflegung ist attraktive Arbeitgeber-Sozialleistung
Während Beschäftigte am Firmenarbeitsplatz oftmals vom Zugang zum Betriebsrestaurant profitieren oder von steuerfreien Verpflegungsgutscheinen (so genannte Essensmarken bzw. Restaurantschecks) gehen Mitarbeiter im Home Office meist leer aus.
Doch das muss nicht sein! Denn eine lohnsteuerlich begünstigte Ausgabe von Restaurantschecks kann auch an Mitarbeiter erfolgen, die von zu Hause aus arbeiten. Darauf weist Sodexo, Europas führender Anbieter von Incentives und Motivationslösungen, hin.

Steuerfreier Verpflegungszuschuss auch für Arbeitnehmer in Homeoffice
Die steuerliche Begünstigung ist in der Lohnsteuerrichtlinie (R 8.1 Abs. 7 Nr. 4 LStR) klar geregelt, erklärt George Wyrwoll, Unternehmenssprecher und Steuer-Experte bei Sodexo. Die Steuergesetzgebung schließt steuerfreie Mahlzeitenzuschüsse im Fall von Auswärtstätigkeiten zwar ein, hierunter fallen Home-Office Mitarbeiter aber nicht. Denn eine Auswärtstätigkeit ist definiert in § 9 Abs. 4a S. 1 Einkommensteuergesetz (EStG) als Tätigwerden außerhalb der eigenen Wohnung und der ersten Tätigkeitsstätte. Wird ein Mitarbeiter dagegen im Home-Office tätig, so arbeitet er schon begrifflich in der eigenen Wohnung und ist damit eben nicht auswärtstätig, so Wyrwoll.

Es gibt also keinen Unterschied zwischen im Betrieb des Arbeitgebers tätig werdenden Mitarbeitern und solchen, die ihre Tätigkeit im Home-Office erbringen. Aus diesem Grund können auch Beschäftigte in Home-Office in vollem Umfang steuerlich begünstigte Verpflegungszuschüsse über Verpflegungsgutscheine und Restaurantschecks, wie beispielsweise den Sodexo Restaurant Pass, erhalten. Aktuell können dabei bis zu 1.392,60 Euro pro Mitarbeiter und Jahr steuerbegünstigt genutzt werden.

Mit Home Office Regelungen und einem attraktiven Vergütungsmodell mit flexiblen Gehaltsextras erhöhen Unternehmen ihre Arbeitgeberattraktivität und steigern ihre Chancen, qualifizierte Mitarbeiter zu binden und im War for Talents zu punkten, betont Sodexo-Unternehmenssprecher George Wyrwoll.

Unstrittig: Anteil an Home Office Beschäftigten steigt
Während der Digitalverband Bitkom zuletzt ermittelte, dass 39 % der Unternehmen ihre Mitarbeiter bereits ganz oder teilweise von zu Hause aus arbeiten lassen ( https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Vier-von-zehn-Unternehmen-erlauben-Arbeit-im-Homeoffice.html), weist das Bundesarbeitsministerium dagegen noch geringere Zahlen aus. Hier bezieht man sich auf eine bereits ältere Erhebung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) und geht von rund 12 Prozent aller Beschäftigten aus. Unstrittig ist jedoch, dass der Anteil mit der Digitalisierung der Arbeitswelt noch weiter steigen wird.

Mitarbeiterbindung mit Home Office
Insgesamt arbeiten mehr Männer als Frauen im Home Office. Das Bundesarbeitsministerium bestätigte auf eine parlamentarische Anfrage zudem, dass der Anteil derer, die von zu Hause arbeiten, mit zunehmender Qualifikation steigt: So sind es bei Hochqualifizierten sogar rund 17 Prozent ( http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/19/005/1900506.pdf).
Die Spitzenreiter unter den Bundesländern, wenn es um Homeoffice geht, sind übrigens: Hessen, Hamburg, Bayern, Berlin, Baden-Württemberg und Niedersachen (letztgenannte teilen sich den 5. Platz).

Home-Office verbessert Work-Life-Balance
Mobiles Arbeiten kann die Work-Life-Balance der Beschäftigten signifikant verbessern. Daher hat sich auch die Bundesregierung in ihrem Koalitionsvertrag dem Thema Home-Office verschrieben. Dort heißt es: Die Digitalisierung hilft Eltern, Familie und Beruf in Einklang zu bringen. Diese Chance für mobiles Arbeiten wollen wir nutzen. Das Thema ist aber auch für die Unternehmen wichtig, denn 44% aller Beschäftigten würden für mehr Flexibilität, Home Office und bessere Sozialleistungen ihren derzeitigen Arbeitsplatz wechseln. Das belegt eindrucksvoll die repräsentative Beziehungsbarometer-Umfrage, mit der Sodexo regelmäßig Faktoren bestimmt, die auf Arbeitnehmerseite für Zufriedenheit sorgen [NM230418SX].

Über Sodexo:
Sodexo ist Europas führender Anbieter von Incentives und Motivationslösungen für Firmen und Arbeitnehmer und beschäftigt in Deutschland rund 11.200 Mitarbeiter. Im Geschäftsbereich Benefits and Rewards Services bietet Sodexo Verwaltungsprogramme und emittiert Gutscheine und Karten zur Mitarbeitermotivation, für betriebliche Sozialleistungen und Incentives: Bonus Pass, Benefits Pass, Restaurantschecks, Einkaufs- und Tankgutscheine, Gesund Pass Online Fitness Portal, sowie Steuerungssysteme für die staatliche Verwaltung wie z.B. Bildungskarten. Mit seinen Lösungen erreicht Sodexo in Deutschland täglich mehr als 1,1 Mio. Menschen.

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Steuerfreie Mahlzeitenzuschüsse auch für Mitarbeiter im Home-Office möglich

Rund 12 Prozent der Beschäftigten arbeiten in Home Office – Hessen bundesweit führend

Steuerfreie Mahlzeitenzuschüsse auch für Mitarbeiter im Home-Office möglich

Auch Arbeitnehmer im Home-Office dürfen Sodexo Restaurantschecks erhalten. Adobestock_142959990, GT (Bildquelle: Bild: Adobestock_142959990, GT)

Die Digitalisierung der Arbeitswelt schreitet in Deutschland voran und erreicht auch den Mittelstand: Immer mehr Beschäftigte arbeiten im Home-Office, das heißt: von zu Hause aus.

Verpflegung ist attraktive Arbeitgeber-Sozialleistung
Während Beschäftigte am Firmenarbeitsplatz oftmals vom Zugang zum Betriebsrestaurant profitieren oder von steuerfreien Verpflegungsgutscheinen (so genannte Essensmarken bzw. Restaurantschecks) gehen Mitarbeiter im Home Office meist leer aus.
Doch das muss nicht sein! Denn eine lohnsteuerlich begünstigte Ausgabe von Restaurantschecks kann auch an Mitarbeiter erfolgen, die von zu Hause aus arbeiten. Darauf weist Sodexo, Europas führender Anbieter von Incentives und Motivationslösungen, hin.

Steuerfreier Verpflegungszuschuss auch für Arbeitnehmer in Homeoffice
„Die steuerliche Begünstigung ist in der Lohnsteuerrichtlinie (R 8.1 Abs. 7 Nr. 4 LStR) klar geregelt“, erklärt George Wyrwoll, Unternehmenssprecher und Steuer-Experte bei Sodexo. „Die Steuergesetzgebung schließt steuerfreie Mahlzeitenzuschüsse im Fall von Auswärtstätigkeiten zwar ein, hierunter fallen Home-Office Mitarbeiter aber nicht. Denn eine Auswärtstätigkeit ist definiert in § 9 Abs. 4a S. 1 Einkommensteuergesetz (EStG) als „Tätigwerden außerhalb der eigenen Wohnung und der ersten Tätigkeitsstätte“. Wird ein Mitarbeiter dagegen im Home-Office tätig, so arbeitet er schon begrifflich in der eigenen Wohnung und ist damit eben nicht auswärtstätig“, so Wyrwoll.

Es gibt also keinen Unterschied zwischen im Betrieb des Arbeitgebers tätig werdenden Mitarbeitern und solchen, die ihre Tätigkeit im Home-Office erbringen. Aus diesem Grund können auch Beschäftigte in Home-Office in vollem Umfang steuerlich begünstigte Verpflegungszuschüsse über Verpflegungsgutscheine und Restaurantschecks, wie beispielsweise den Sodexo Restaurant Pass, erhalten. Aktuell können dabei bis zu 1.392,60 Euro pro Mitarbeiter und Jahr steuerbegünstigt genutzt werden.

„Mit Home Office Regelungen und einem attraktiven Vergütungsmodell mit flexiblen Gehaltsextras erhöhen Unternehmen ihre Arbeitgeberattraktivität und steigern ihre Chancen, qualifizierte Mitarbeiter zu binden und im War for Talents zu punkten“, betont Sodexo-Unternehmenssprecher George Wyrwoll.

Unstrittig: Anteil an Home Office Beschäftigten steigt
Während der Digitalverband Bitkom zuletzt ermittelte, dass 39 % der Unternehmen ihre Mitarbeiter bereits ganz oder teilweise von zu Hause aus arbeiten lassen ( https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Vier-von-zehn-Unternehmen-erlauben-Arbeit-im-Homeoffice.html), weist das Bundesarbeitsministerium dagegen noch geringere Zahlen aus. Hier bezieht man sich auf eine bereits ältere Erhebung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) und geht von rund 12 Prozent aller Beschäftigten aus. Unstrittig ist jedoch, dass der Anteil mit der Digitalisierung der Arbeitswelt noch weiter steigen wird.

Mitarbeiterbindung mit Home Office
Insgesamt arbeiten mehr Männer als Frauen im Home Office. Das Bundesarbeitsministerium bestätigte auf eine parlamentarische Anfrage zudem, dass der Anteil derer, die von zu Hause arbeiten, mit zunehmender Qualifikation steigt: So sind es bei Hochqualifizierten sogar rund 17 Prozent. Die Spitzenreiter unter den Bundesländern, wenn es um Homeoffice geht, sind übrigens: Hessen, Hamburg, Bayern, Berlin, Baden-Württemberg und Niedersachen (letztgenannte teilen sich den 5. Platz).

Home-Office verbessert Work-Life-Balance
Mobiles Arbeiten kann die Work-Life-Balance der Beschäftigten signifikant verbessern. Daher hat sich auch die Bundesregierung in ihrem Koalitionsvertrag dem Thema Home-Office verschrieben. Dort heißt es: „Die Digitalisierung hilft Eltern, Familie und Beruf in Einklang zu bringen. Diese Chance für mobiles Arbeiten wollen wir nutzen“. Das Thema ist aber auch für die Unternehmen wichtig, denn 44% aller Beschäftigten würden für mehr Flexibilität, Home Office und bessere Sozialleistungen ihren derzeitigen Arbeitsplatz wechseln. Das belegt eindrucksvoll die repräsentative Beziehungsbarometer-Umfrage, mit der Sodexo regelmäßig Faktoren bestimmt, die auf Arbeitnehmerseite für Zufriedenheit sorgen [GT230418SX].

Über Sodexo:
Sodexo ist Europas führender Anbieter von Incentives und Motivationslösungen für Firmen und Arbeitnehmer und beschäftigt in Deutschland rund 11.200 Mitarbeiter. Im Geschäftsbereich Benefits and Rewards Services bietet Sodexo Verwaltungsprogramme und emittiert Gutscheine und Karten zur Mitarbeitermotivation, für betriebliche Sozialleistungen und Incentives: Bonus Pass, Benefits Pass, Restaurantschecks, Einkaufs- und Tankgutscheine, Gesund Pass Online Fitness Portal, sowie Steuerungssysteme für die staatliche Verwaltung wie z.B. Bildungskarten. Mit seinen Lösungen erreicht Sodexo in Deutschland täglich mehr als 1,1 Mio. Menschen.

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Neue Version der SumTotal Talent Expansion Suite unterstützt Datenschutz-Compliance, Barrierefreiheit und Mobile Nutzung

Version 18.1. der Lösung schafft eine engere Vernetzung zwischen HR und Mitarbeitern und verstärkt die Mitarbeiterbindung an das Unternehmen

Neue Version der SumTotal Talent Expansion Suite unterstützt Datenschutz-Compliance, Barrierefreiheit und Mobile Nutzung

Apratim Purakayastha, CTO, Skillsoft: „Hoher produktiver Nutzen für HR und Mitarbeiter“ (Bildquelle: @Skillsoft)

Düsseldorf, 14. März 2018 – SumTotal Systems hat seine mehrfach ausgezeichnete SumTotal Talent Expansion Suite umfassend erweitert. Die ab März 2018 verfügbare neue Version 18.1 ermöglicht HR-Verantwortlichen, über straffe Rekrutierungs- und Talententwicklungsprozesse eine bessere Vernetzung zu ihren Belegschaften zu schaffen und die Mitarbeiterbindung zu verstärken.

Zusätzlich hat das Tochterunternehmen der Skillsoft Gruppe die Architektur seiner Kern-Plattform um neue, umfangreiche Funktionen erweitert. Sie sollen Unternehmen bei der Umsetzung der neuen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) helfen sowie barrierefreie und mobile HR-Prozesse unterstützen. Die Lösung umfasst zudem neue Leistungs- und verbesserte Such-Eigenschaften in den Bereichen Mitarbeiterbindung, Gamification und Reporting.

„Die DSGVO wird bedeutende geschäftliche Veränderungen mit sich bringen, und ihre Umsetzung wird für Unternehmen, die in der EU tätig sind, ein komplexes Unterfangen „, kommentiert Lisa Rowan, Vizepräsidentin für HR, Talent und Lernstrategien bei IDC. „Die Implementierung der DSGVO erfordert einen schrittweisen Ansatz, um von Anfang an eine umfassende Compliance sicherzustellen. Durch die Straffung von Arbeitsabläufen und Genehmigungsprozessen zur Datensammlung unterstützt SumTotal Systems seine Kunden bei der Umsetzung der komplexen Anforderungen wirkungsvoll.“

Neue und verbesserte Funktionen der SumTotal Talent Expansion Suite 18.1

EU Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO):
In Vorbereitung auf die DSGVO unterstützt SumTotal seine Kunden bei der Einhaltung der neuen gesetzlichen Anforderungen über alle Anwendungen der Talent Expansion Suite hinweg. Neue Benutzeroberflächen- und Berichtsfunktionen unterstützen die Einhaltung der DSGVO-Vorgaben, um Arbeitsabläufe und Genehmigungsprozesse für die Datenerfassung zu vereinfachen.

Barrierefreiheit:
Das Update unterstützt die neue VPAT-Richtlinie für Barrierefreiheit, um die Kompatibilitätskriterien zu den Barrierefreiheits-Standards 508c und WCAG für alle Kernbereiche und Workflows der Lösung, wie HR, Learning, Talent Management, Recruiting und Mobile Anwendungen zu erfüllen.

Neue und verbesserte Mobile Features:
SumTotal hat seine mobile Plattform weiter ausgebaut. Für den Bereich Recruiting wurden beispielsweise Smartphone-optimierte Workflows für Personalvermittler und Personalchefs ergänzt. Zudem unterstützt das System nun auch mobile Kurse über xAPI. Erweiterte Dashboard- und Widget-Funktionen sowie die Option, Berichte zu planen, sind nun direkt aus der SumTotal Mobile App heraus möglich. Das Update umfasst außerdem die von Anwendern gewünschte Download- und die Offline-Nutzung von Checklisten für On-The-Job-Trainings und deren Bewertung direkt vom Smartphone aus.

Integrierte Compliance:
SumTotal hat seine bewährten Learning- und Workforce-Management-Lösungen mit den mehrfach ausgezeichneten Lern-Inhalten von Skillsoft kombiniert, um die bestmögliche Compliance-Lösung zu bieten. Sie erleichtert die Integration eines einheitlichen Compliance-Programms in das HCM-System des Unternehmens, um die Einhaltung gesetzlicher und branchenspezifischer Vorgaben zu verbessern.

Erweiterte Mitarbeitereinbindung:
Die aktuelle Lösungsversion bietet neue Funktionen für Listenansichten, beispielsweise „My Buddies“, sowie erweiterte Filterfunktionen. Durch das Sammeln von Auszeichnungen können Mitarbeiter ihre Erfolge sichtbar machen. Auch die Funktion „Continuous Feedback“ erhielt ein Gamification-Update und wurde mit zusätzlichen Templates für Adhoc-Fragen erweitert, um eine strukturierte und messbare Feedback-Schleife umzusetzen.

Neu gestaltete Recruiting-Lösung:
Eine erweiterte Bibliothek von sofort einsatzbereiten Report-Vorlagen und Dashboard Widgets umfasst wichtige Metriken, um die Gewinnung und Auswahl geeigneter Kandidaten zu unterstützen, Anforderungen zu aktualisieren, den Zeitaufwand der Einstellungsprozesse zu verkürzen und die Effektivität von Vorstellungsgesprächen zu verbessern.

Vereinfachte Konfiguration und Verwaltung:
SumTotal vereinfacht die Lösungsadministration mithilfe einer neue Themenhierarchie, die eine problemlose Organisation und Verwaltung von Lernaktivitäten unterstützt.

„Wir investieren kontinuierlich in die innovative Erweiterung unserer Technologie und Funktionalität, um HR-Verantwortlichen und Mitarbeitern ein außergewöhnliches Nutzererlebnis zu ermöglichen“, erläutert Apratim Purakayastha, CTO der Skillsoft Gruppe. „Der mobile Einsatz hat dabei oberste strategische Priorität im Rahmen der Produktentwicklung. Die Produktversion 18.1 enthält umfassende Neuerungen in allen Modulen der Talent Expansion Suite. Sie sollen Mitarbeitern, Führungskräften und HR einen barrierefreien, mobilen Zugriff auf das System ermöglichen, hohen produktiven Nutzen bieten, Rekrutierungsprozesse beschleunigen und die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften erleichtern.“

Über SumTotal Systems
SumTotal Systems, LLC, ein Unternehmen der Skillsoft Group, ist das weltweit einzige integrierte Lern-, Talent- und Workforce-Management-System. Die mehrfach ausgezeichnete Talent Expansion Suite von SumTotal ermöglicht Unternehmen, das verborgene Potenzial ihrer Belegschaft und ihres gesamten Geschäftsumfelds freizusetzen und zu entwickeln. Entgegen herkömmlichen Talent Management- und HCM-Anwendungen bietet SumTotal umfassende und kontextbezogene HR-Lösungen zur signifikanten Verbesserung der Mitarbeiter-Performance in Echtzeit.
www.sumtotalsystems.com

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Vergütungssystem-Workshops in Karlsruhe und Ingolstadt

Personalberatung Conciliat erläutert (Personal-)Managern von Mittelständern, wie sie für ihre Unternehmen ein modernes Vergütungssystem entwickeln.

Vergütungssystem-Workshops in Karlsruhe und Ingolstadt

Vergütungssystem-Berater: Klaus Scholbeck

Eine angemessene Bezahlung – dies ist und bleibt ein zentraler Faktor, warum sich hochqualifizierte Fach- und Führungskräfte für ein Unternehmen entscheiden und ihm treu bleiben. Deshalb sollten sich die Personalverantwortlichen von Unternehmen regelmäßig fragen: Welche Entwicklungen und Trends gibt es im Vergütungsbereich? Und: Wie sollte unser Vergütungssystem künftig „gestrickt“ sein, damit es mit den Unternehmenszielen korrespondiert und wir ein attraktiver Arbeitgeber bleiben?

Um diese Fragen dreht sich ein halbtägiger Workshop „Praxisgerechte und erfolgreiche Gestaltung von Vergütungssystemen in mittelständischen Unternehmen“, den die Personal- und Managementberatung Conciliat am 11. Mai in Karlsruhe und am 18. Mai in Ingolstadt durchführt. Dort wird Conciliat-Vergütungsexperte Klaus Scholbeck den anwesenden (Personal-)Managern erläutern, welche Trends es im Vergütungsbereich gibt; außerdem, wie Unternehmen mit Hilfe von Benchmarks, also Vergütungsvergleichen, ein Vergütungssystem entwickeln können, das den Anforderungen des Arbeitsmarkts entspricht und in dem sich die Unternehmensziele widerspiegeln.

Ein zentrales Thema ist dabei auch: Wie kann die richtige Balance zwischen anforderungs- und marktgerechten Grundgehältern einerseits und Prämien andererseits gefunden werden und gewahrt bleiben – ein Thema, das in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen hat. Ebenfalls erörtert wird, wie Mittelständler durch ein modernes und wettbewerbsfähiges Prämiensystem ihre Attraktivität als Arbeitgeber steigern können – insbesondere wenn es um das Finden und Binden von hochqualifizierten Fach- und Führungskräften geht.

Die Teilnahme an dem halbtägigen Workshop (14 bis 18 Uhr) am 11. Mai in Karlsruhe und am 18. Mai in Ingolstadt kostet 380 Euro (plus MwSt.). Im Preis enthalten ist auch das Fachbuch „Gehaltssysteme erfolgreich gestalten“ von Gerd Ulmer, das jeder Teilnehmer neben zahlreichen Checklisten und praktische Hilfestellungen erhält. Nähere Infos über die beiden Workshops finden Interessierte auf der Homepage der Personal- und Managementberatung Conciliat (www.conciliat.de). Sie können die Conciliat GmbH auch direkt kontaktieren (Tel.: 07 11 / 22 45 18 – 0; Email:stuttgart@conciliat.de).

Alexander Walz ist Geschäftsführer der Personal- und Managementberatung Conciliat, die seit 1999 auf dem deutschen Markt tätig ist. Nach der ursprünglichen Konzentration auf das Recruiting in den Bereichen Finanzen und Controlling kamen in den Folgejahren die Geschäftsfelder Interim, Personal und Vertrieb hinzu. Heute runden Themen wie Coaching, Personalentwicklung und wertorientierte Vergütungssysteme das Leistungsspektrum zu einer umfassenden Managementberatung in allen Personalthemen ab.

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Jochen Schweizer gewinnt den Branchen Award „Best of HR 2016“

Leser stimmen für Jochen Schweizer in der Kategorie Incentives

Jochen Schweizer gewinnt den Branchen Award "Best of HR 2016"

(Bildquelle: © jochen-schweizer.de / Silja Eisenweger)

München, 09. November 2016. Der Erlebnisexperte Jochen Schweizer hat den Leserpreis „Best of HR 2016“ des Fachmagazins „Arbeit und Arbeitsrecht“ in der Kategorie „Incentives“ verliehen bekommen. Der Preis ehrt das vielfältige Angebot der Jochen Schweizer Corporate Solutions GmbH und bestätigt die Ausrichtung auf emotionale Kunden- und Mitarbeiterbindung durch unvergessliche Erlebnisse.

Der Branchen Award „Best of HR 2016“
„Arbeit und Arbeitsrecht“ das Fachmagazin für Geschäftsführer, Personalverantwortliche und Personal-Leiter, hat anlässlich seines 70-jährigen Jubiläums, Produkte und Dienstleistungen im Bereich Human Resources ausgezeichnet. Insgesamt 70 Unternehmen standen in zehn Kategorien, wie Recruiting, Personaldienstleister oder betriebliche Altersversorgung, zur Wahl. Die Leser des Fachmagazins waren vom 6.September bis 9. Oktober 2016 dazu aufgerufen, die Nominierten zu wählen. Die Jochen Schweizer Corporate Solutions GmbH konnte sich als Spezialist für emotionale Mitarbeiter- & Kundenbindung durch einzigartige Erlebnisse in der Kategorie Incentives gegen die Konkurrenz durchgesetzt.

Erlebnisreiche Incentives mit Jochen Schweizer Corporate Solutions
Jochen Schweizer sorgt unteranderem mit packenden Incentives für Begeisterung und Loyalität. Dabei richten sich die Erlebnisse immer passgenau an die Ziele des Unternehmens. Ob entspannende Auszeit in den Bergen oder eine rasante Porschetour, die Incentives bieten unvergessliche Erlebnisse, die alle Teilnehmer um neue – vielleicht nie da gewesene – Erfahrungen bereichern. Bei Incentive-Reisen bietet Jochen Schweizer nicht nur das komplette Reisemanagement an, sondern auch eine große Bandbreite an Wochenendtrips und aufregenden Erlebnisreisen, wie beispielsweise einen Segeltörn nach Griechenland oder ein Rennstrecken-Erlebnis auf der Tazio Nuvolari in Italien.

Alles rund um Jochen Schweizer Corporate Solutions gibt es unter http://www.jochen-schweizer-corporate.de/ zu finden.

Die Jochen Schweizer Unternehmensgruppe hat die Mission, Menschen mit Erlebnissen zu begeistern. Sie bietet Privat- sowie Firmenkunden eine nachhaltige Alternative zu gegenständlichen Geschenken und setzt Marken- und Produkte mit einzigartigen Events in Szene. Denn begeisternde Erlebnisse bleiben in Erinnerung. Darüber hinaus treibt sie als Marktführer für Erlebnisse und Erlebnisgeschenke die Digitalisierung der Freizeit-Branche voran.
Das Dach der Gruppe bildet die Jochen Schweizer Holding GmbH in der über 20 Einzelunternehmen integriert sind. Sie beschäftigt aktuell mehr als 550 Mitarbeiter die jedes Jahr hunderttausenden Menschen Erlebnisse ermöglichen.

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Sodexo: Drei Viertel der deutschen Arbeitnehmer erhalten keine Sozialleistungen

Betriebliche Sozialleistungen: Steuerfreie 44-Euro-Freigrenze für Sachbezüge im Osten bekannter als im Westen

Sodexo: Drei Viertel der deutschen Arbeitnehmer erhalten keine Sozialleistungen

(NL/4774337495) Steuerfreie Zusatzleistungen ermöglichen eine Gehaltserhöhung ohne Steuern und Sozialabgaben. Dennoch erhält nur jeder 5. Beschäftigte in Deutschland solche Gehaltsextras: im Osten Deutschlands mehr, als im Westen. Weiterhin sind die gesetzlichen Möglichkeiten Arbeitgebern und Arbeitnehmern aber vielfach schlichtweg nicht bekannt. Dabei profitieren beide Seiten vom Gestaltungsspielraum, den steuerfreie Zusatzleistungen bieten.

Frankfurt, 18.08.2016 [NM180816SX]. Nur jeder fünfte deutsche Arbeitnehmer erhält von seinem Arbeitgeber steuerfreie Zusatzleistungen im Rahmen der 44-Euro-Freigrenze, das zeigt eine repräsentative Befragung des Dienstleistungsunternehmens Sodexo, Anbieter von betrieblichen Sozialleistungen und Incentives.
Grundsätzlich sind alle Leistungen an Arbeitnehmer steuerpflichtig. Zuflüsse als Sachbezüge unterliegen dagegen nicht der Lohnsteuer, wenn der geldwerte Vorteil im Monat insgesamt nicht über 44 liegt. Dies ist zwar im § 8 Abs. 2 Satz 11 des Einkommensteuergesetzes (EStG) klar geregelt, allerdings nutzt anscheinend nur ein geringer Anteil der Arbeitgeber diese vorteilhafte Regelung.

Steuerfreie Zusatzleistungen des Arbeitgebers im Osten stärker genutzt
Für die Studie wurden 500 sozialversicherungspflichtig Beschäftige in Ost und West befragt.
Insgesamt zeigte sich, dass 76,8 % der Arbeitnehmer keine und nur 19,6 % entsprechende Leistungen erhielten. Im West-Ost Vergleich ergaben sich nur marginale Abweichungen, wobei in den ostdeutschen Bundesländern rund 2,6% mehr Arbeitnehmer als im Westen in den Genuss von steuerfreien Gehaltsextras kommen [Ost: 76,47 % nein, 21,57 % ja. West: 77,02 % nein, 18,94 % ja].
Unerwartetes Detailergebnis der Befragung: Während im Westen nahezu 5 % der Arbeitnehmer nicht wussten, ob sie entsprechende Leistungen von ihrem Arbeitgeber erhalten, waren es im Osten nur 1,96%. Das überrascht umso mehr, da Zusatzleistungen des Arbeitgebers eine zunehmend wichtigere Rolle spielen, wenn es um die Bewertung der Arbeitgeberattraktivität geht.
Hier zeigt sich, dass Unternehmen nicht nur wertvolle Zusatzleistungen anbieten müssen, sondern deren Wert auch angemessen und verständlich gegenüber der Belegschaft kommunizieren sollten. Arbeitgeber die dies nicht tun, verspielen wertvolle Motivations-Chancen, kommentiert George Wyrwoll, Sodexo-Unternehmenssprecher und HR-Experte das Umfrageergebnis.

Bruttolohn muss nicht immer ein Geldbetrag sein – Umwandlung in Sachleistungen kann sich lohnen
Im Normalfall erhalten Arbeitnehmer steuerfreie Zusatzleistungen vom Arbeitgeber als Zuschuss zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn. Allerdings ist mit Sachleistungen durchaus auch eine vorteilhafte Gehaltsumwandlung möglich. Dies bestätigte zuletzt sogar das Landessozialgericht Baden-Württemberg (Az.: L 11 R4048/15): Die Rentenversicherung kann beispielsweise keine Beiträge für steuerfreie Sachleistungen im Rahmen der 44-Euro-Freigrenze nachfordern, und auch nicht, wenn der Arbeitslohn in lohnsteuerfreie Leistungen umgewandelt wird, z.B. bei Urlaubs- und Erholungsbeihilfen oder wenn Leistungen pauschal versteuert werden, wie bei Restaurantschecks.

Sodexo Benefits Pass Comfort Karte vereinfacht die Nutzung der 44-Euro-Freigrenze
Die wiederaufladbare Benefits Pass Bezahlkarte von Sodexo erlaubt Arbeitgebern verschiedene Steuervorteile über eine Karte zu nutzen. Einmal an die Mitarbeiter ausgegeben, lassen sich so mehr als 2.000 Euro steuerfrei pro Mitarbeiter und Jahr zuwenden. Zum Beispiel für Verpflegung, im Rahmen der 44-Euro-Freigrenze oder für Geschenke, Aufmerksamkeiten und besondere Anlässe. Die Benefits Pass Comfort Karte ist damit auch der moderne Einkaufsgutschein oder Tankgutschein.

Die Karte lässt sich flexibel und komfortabel im gesamten VISA Netzwerk nutzen. Der Benefits Pass Comfort findet nahezu überall Akzeptanz: Im Supermarkt, wie im Kaufhaus, im Restaurant und im Internet-Shop – überall dort, wo VISA akzeptiert wird. Damit wird es für Arbeitgeber noch einfacher, steuerfreie Gehaltsextras in den bestehenden Vergütungsmix zu integrieren, um die Motivation der Mitarbeiter zu erhöhen, Leistungsanreize zu setzen und Mitarbeiter zu belohnen und zu incentivieren [NM180816SX].

Über Sodexo
Sodexo ist Europas führender Anbieter von Incentives und Motivationslösungen für Firmen und Arbeitnehmer und beschäftigt in Deutschland rund 12.500 Mitarbeiter.
Im Geschäftsbereich Benefits and Rewards Services bietet Sodexo Verwaltungsprogramme und emittiert Gutscheine und Karten zur Mitarbeitermotivation, für betriebliche Sozialleistungen und Incentives: Benefits Pass Karte, Restaurantschecks, Einkaufs- und Tankgutscheine, Gesund Pass Online Fitness Portal, sowie Leistungen für die staatliche Verwaltung, u.a. BildungsKarten und Wertgutscheine. Mit seinen Lösungen erreicht Sodexo in Deutschland täglich mehr als 650.000 Menschen.

Sodexo in Deutschland (Stand 31. August 2015)
599 Mio. Euro Umsatz (On-site Services)
12.500 Mitarbeiter
650.000 Endkunden jeden Tag
10.000 Kunden (Benefits and Rewards Services)
698 Betriebe (On-site Services)
100.000 Einlösestellen (Benefits and Rewards Services)

Pressekontakt:
Sodexo Benefits and Rewards
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Unternehmenskommunikation und Regierungsbeziehungen
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Nur jeder fünfte deutsche Arbeitnehmer erhält betriebliche Zusatzleistungen

Betriebliche Sozialleistungen: Steuerfreie 44-Euro-Freigrenze für Sachbezüge im Osten bekannter als im Westen

Nur jeder fünfte deutsche Arbeitnehmer erhält betriebliche Zusatzleistungen

(NL/4670553780) Nur jeder fünfte deutsche Arbeitnehmer erhält von seinem Arbeitgeber steuerfreie Zusatzleistungen im Rahmen der 44-Euro-Freigrenze, das zeigt eine repräsentative Befragung des Dienstleistungsunternehmens Sodexo, Anbieter von betrieblichen Sozialleistungen und Incentives.
Grundsätzlich sind alle Leistungen an Arbeitnehmer steuerpflichtig. Zuflüsse als Sachbezüge unterliegen dagegen nicht der Lohnsteuer, wenn der geldwerte Vorteil im Monat insgesamt nicht über 44 liegt. Dies ist zwar im § 8 Abs. 2 Satz 11 des Einkommensteuergesetzes (EStG) klar geregelt, allerdings nutzt anscheinend nur ein geringer Anteil der Arbeitgeber diese vorteilhafte Regelung.

Steuerfreie Zusatzleistungen des Arbeitgebers im Osten stärker genutzt
Für die Studie wurden 500 sozialversicherungspflichtig Beschäftige in Ost und West befragt.
Insgesamt zeigte sich, dass 76,8 % der Arbeitnehmer keine und nur 19,6 % entsprechende Leistungen erhielten. Im West-Ost Vergleich ergaben sich nur marginale Abweichungen, wobei in den ostdeutschen Bundesländern rund 2,6% mehr Arbeitnehmer als im Westen in den Genuss von steuerfreien Gehaltsextras kommen [Ost: 76,47 % nein, 21,57 % ja. West: 77,02 % nein, 18,94 % ja].
Unerwartetes Detailergebnis der Befragung: Während im Westen nahezu 5 % der Arbeitnehmer nicht wussten, ob sie entsprechende Leistungen von ihrem Arbeitgeber erhalten, waren es im Osten nur 1,96%. Das überrascht umso mehr, da Zusatzleistungen des Arbeitgebers eine zunehmend wichtigere Rolle spielen, wenn es um die Bewertung der Arbeitgeberattraktivität geht.
Hier zeigt sich, dass Unternehmen nicht nur wertvolle Zusatzleistungen anbieten müssen, sondern deren Wert auch angemessen und verständlich gegenüber der Belegschaft kommunizieren sollten. Arbeitgeber die dies nicht tun, verspielen wertvolle Motivations-Chancen, kommentiert George Wyrwoll, Sodexo-Unternehmenssprecher und HR-Experte das Umfrageergebnis.

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Dilemma Unternehmensstrategie: Ältere binden und Jüngere anziehen

Randstad Arbeitsbarometer Q2/2016: Wirtschaftsfaktor Demografie

Dilemma Unternehmensstrategie: Ältere binden und Jüngere anziehen

Unternehmen müssen ältere Mitarbeiter binden und gleichzeitig junge Talente anziehen.

Der Altersdurchschnitt in der Belegschaft von Unternehmen in Deutschland wird in den nächsten Jahren steigen, denn die Gesellschaft wird immer älter. Menschen werden länger arbeiten müssen und in manchen Branchen wird es künftig an jungen Fachkräften mangeln. Ältere Arbeitnehmer werden dafür umso wichtiger, sodass keine Lücke entsteht. Doch wie lassen sich ältere Mitarbeiter binden und gleichzeitig jüngere anziehen? Arbeitgeber sehen sich im Dilemma und lassen weiter Potentiale ungenutzt, wie die Ergebnisse des aktuellen Randstad Arbeitsbarometers zeigen.

Personalstrategien in puncto Generation 55plus – noch Luft nach oben
65 Prozent der Befragten bestätigen, dass die Bindung von älteren Mitarbeitern entscheidend ist für den Unternehmenserfolg ihrer Arbeitgeber. Aber werden ältere Arbeitnehmer in Zukunft gefragtere Mitarbeiter sein und mehr Perspektiven haben? Die Arbeitnehmer in Deutschland sind in dem Punkt nicht so optimistisch: 51 Prozent glauben nicht an bessere Beschäftigungsmöglichkeiten für ältere Menschen in den nächsten fünf Jahren.

Auch in Bezug auf eine aktive Personalstrategie für die Generation 55plus ist in Unternehmen in Deutschland Luft nach oben. Im letzten Jahr (Randstad Arbeitsbarometer 1/2015) gaben nur 43 Prozent der befragten Arbeitnehmer an, dass ihr Unternehmen für die Generation 55plus aktiv Angebote schafft. Ein Jahr später sieht das schon besser aus: Mit 52 Prozent ist immerhin eine knappe Mehrheit davon überzeugt, dass ihr Arbeitgeber hier eine aktive Strategie verfolgt. Das heißt aber auch, dass immer noch bei 48 Prozent der Unternehmen noch keine Personalstrategien für die ältere Generation zu beobachten ist.

Junge bevorzugt? Unternehmen setzen auf Maßnahmen um jüngere Menschen anzuziehen
Gleichzeitig müssen Unternehmen für jüngere Mitarbeiter attraktiv bleiben. Schaut man sich die Ergebnisse des aktuellen Randstad Arbeitsbarometers an, scheint dies sogar noch wichtiger. Mit 75 Prozent ist eine deutliche Mehrheit der Meinung, dass dieser Faktor entscheidend ist für den Erfolg ihres Unternehmens. Auch die Arbeitsmarkt-Perspektiven für jüngere Menschen sehen die Befragten positiver. So geben 65 Prozent an, dass ihr Unternehmen eine aktive Strategie hat, die auf Employer Branding für 18- bis 30-Jährige zugeschnitten ist. Konzentrieren sich Unternehmen also immer noch stärker auf Mitarbeitergewinnung aus der jüngeren Generation als auf Maßnahmen, die die Generation 55Plus ansprechen?

„Den demografischen Wandel im Unternehmen managen, heißt beide Seiten zu berücksichtigen. Denn alle Altersstufen können ein Gewinn für Unternehmen sein“, so Hans Christian Bauer, Director Social Affairs bei Randstad Deutschland und Vorstandsmitglied des Demographie-Netzwerks (ddn). „So ist es für ältere Mitarbeiter im Schnitt schwieriger, neue Dinge zu lernen, gleichzeitig haben sie aber meist mehr Erfahrung und geben diese an die jüngeren Kollegen weiter. In gemischten Teams profitieren die Generationen voneinander. Die Heterogenität der Belegschaft zum Vorteil aller nutzen – das sollte von Arbeitgebern bereits bei der Rekrutierung von neuen Mitarbeitern berücksichtigt werden und Bestandteil des Diversity-Managements sein.“

Über das Randstad Arbeitsbarometer
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 57.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,97 Milliarden Euro (2015) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland.. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 19,2 Milliarden Euro (Jahr 2015), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Managed Services und Randstad Outsourcing. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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Faire Arbeitgeber werden ausgezeichnet – und werben damit…

Faire Arbeitgeber werden ausgezeichnet - und werben damit...

Faire Arbeitgeber werden ausgezeichnet – und werben damit…

In vielen Unternehmen fehlt es an geeigneten und motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Ein Teamleiter der Arbeitsagentur klagt: „Wir könnten viel mehr Stellen besetzen, wenn wir nur mehr Bewerber hätten. Nicht die Arbeitgeber wählen sich die besten Mitarbeiter aus, sondern meistens haben die einzelnen Kandidaten die Auswahl zwischen mehreren Angeboten der Betriebe.“

In dieser Situation sei es für die Arbeitgeber besonders wichtig, sich möglichst attraktiv darzustellen, beispielsweise mit dem Siegel „Work Life Plus“ für faire Arbeitgeber. Seit Anfang des Jahres wird es nach einem strengen Kriterienkatalog durch das Institut Fairness Ratings aus Hildesheim vergeben, nachdem ein Audit vor Ort – also im Betrieb – stattgefunden hat. Initiator und Inhaber ist der Politologe und Volkswirt Sebastian Baacke. In enger Zusammenarbeit mit Arbeitgeberverbänden, Kreishandwerkerschaften und anderen Wirtschaftsverbänden sowie Gewerkschaften hat er 59 Kriterien entwickelt, die zu 85% erfüllt sein müssen, um das begehrte Siegel tragen zu können.

Die bisher ausgezeichneten Arbeitgeber zeigen es beispielsweise auf ihrer Homepage, auf der Verpackung ihrer Produkte, mit einem QR-Code in der Werbung oder auf den Firmenfahrzeugen. Die Einsatzmöglichkeiten des einprägsamen Siegels mit dem grünen Punkt sind fast unbegrenzt.

Personalberater Dr. Joachim von Hein aus Hannover stellt fest: „Bewerber orientieren sich an diesem Siegel, weil für die meisten Arbeitnehmer die Höhe ihres Entgeltes zweitrangig geworden ist. Viel wichtiger ist es, einen fairen Arbeitgeber zu finden, bei dem es Spaß macht, gute Arbeit zu leisten.“

Das Siegel unterstützt die Unternehmen auch dabei, neue Kunden zu finden. Genauso wie der Umweltschutz als Kriterium immer wichtiger wird, achten immer mehr Auftraggeber auf den fairen Umgang mit den Mitarbeitenden.

„Wer die Menschen im Unternehmen wie Sklaven behandelt, darf sich nicht wundern, wenn sein Image darunter leidet“, erklärt Baacke. Das wirke sich nicht zuletzt schädlich auf die Mitarbeitermotivation, das Betriebsklima und die Qualität der Arbeit aus.

Umgekehrt wird es vielen Arbeitnehmern erst bewusst, in was für einem fairen Unternehmen sie beschäftigt sind, wenn ihr Arbeitgeber das Siegel verliehen bekommt. Die Folge ist häufig, dass die Zufriedenheit am Arbeitsplatz steigt und zugleich der Krankenstand sinkt. Die Arbeitnehmer bleiben länger im Unternehmen – und das spart Kosten und steigert zugleich die Qualität.
„Besondere Freude“, sagt Baacke „macht uns die Arbeit mit dem Siegel, weil sich selbst in den besten Unternehmen noch etwas verbessern lässt. Wir helfen Arbeitgebern dabei, attraktiver zu werden. Dadurch verbessern sich in der Folge die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten.“

Nähere Informationen über das neue Siegel gibt es auf der Website www.Fairnessratings.de oder unter der Telefonnummer 05121 999 7944 bei Sebastian Baacke oder seinen Kollegen.

Die FairnessRatings GmbH ist ein Unternehmen des Employer Brandings. Wir helfen Arbeitgebern dabei, gute und faire Arbeitsbedingungen zu kommunizieren und noch weiter zu verbessern.

Kontakt
FairnessRatings GmbH
Sebastian Baacke
Einumer Straße 19
31135 Hildesheim
05121 9997944
info@fairnessratings.de
www.worklifeplus.de