Tag Archives: Mitarbeiterführung

Pressemitteilungen

Letzte Chance auf bis zu 80%ige staatliche Förderung!

Das Bundesministerium für Arbeit unterstützt mit dem Programm unternehmensWert:Mensch mittelständische Unternehmen dabei, eine zukunftsfähige Personalpolitik zu entwickeln.

Fachkräftesicherung, Nachwuchsmangel, Personalengpässe, Digitalisierung und Mitarbeiterführung – fast jedes Unternehmen ist heute in der einen oder anderen Form von diesen Themen betroffen und damit in seiner Wettbewerbsfähigkeit bedroht.

Wie gut ist Ihr Unternehmen aufgestellt, um zukünftigen personellen Herausforderungen zu begegnen? Wo besteht Handlungsbedarf? Wie können Sie eine moderne, zukunftsfähige Personalpolitik für Ihr Unternehmen entwickeln? Welche konkreten Lösungen passen zu Ihnen?
Kleine und mittelständische Unternehmen müssen schlüssige Antworten und Wege finden, wie sie sich auch zukünftig erfolgreich am Markt behaupten. Ohne dass sie Spezialisten oder Fachabteilungen für diese Themen zur Verfügung haben.

Die Förderprogramme unternehmensWert:Mensch und Potenzialberatung unterstützen Unternehmen dabei, gemeinsam mit speziell hierfür akkreditierten Beratern entsprechende Handlungsbedarfe aufzudecken und individuelle Lösungsmaßnahmen anzustoßen. Mit Beteiligung der Mitarbeiter werden Probleme bearbeitet, Lösungen generiert und daraus Maßnahmen abgeleitet und diese konsequent umgesetzt.

Unternehmen werden über den gesamten Prozess kompetent begleitet und unterstützt. Im ersten Schritt sprechen Unternehmer und Erstberatungsstelle ergebnisoffen über mögliche zu bearbeitende Themen. Mündet das Gespräch in einen abgestimmten Handlungsplan stellt die Erstberatungsstelle den Beratungsscheck aus und die Prozessberatung kann mit einem autorisierten, kompetenten externen Berater beginnen. Die anschließende Prozessberatung findet im Unternehmen unter Einbeziehung aller Mitarbeiter statt. Auf Grundlage einer individuellen Bestandsaufnahme erarbeiten die Mitarbeiter passgenaue Maßnahmen. Die Umsetzungsschritte begleitet der Prozessberater vor Ort. Am Ende des Prozesses bewertet der Unternehmer gemeinsam mit der Erstberatungsstelle in einem Abschlussgespräch den Erfolg der Maßnahme.

Die Kosten für die Teilnahme an bis zu 10 Beratungstagen belaufen sich auf 1.000 € pro Tag. Erstattet werden bis zu 800,00 € pro Tag (also 80 % für kleine Unternehmen mit weniger als zehn Beschäftigten) beziehungsweise 500,00 € (also 50 % für Unternehmen mit bis zu 249 Beschäftigten). Der jeweilige Eigenanteil ist steuerlich absetzbar.

Das Programm unternehmensWert:Mensch läuft im Sommer 2020 aus. Deshalb werden Beratungschecks nur noch bis zum 31.07.2019 mit voller Laufzeit der Prozessberatung von neun Monaten vergeben, bis zum 31.10.2019 mit verkürzter Laufzeit von sechs Monaten.
Das Förderprogramm Potenzialberatung für alle größeren KMU bleibt weiterhin bestehen.

Sprechen Sie uns an, sofern Sie Fragen haben oder weitere Informationen benötigen:

Schumann DIE TALENTENTWICKLER
Auf der Mauer 18, 51766 Engelskirchen
Tel: 02263-7159316
infot@die-talententwickler.de
www.die-talententwickler.de

Seit 1995 bin ich Inhaberin des Unternehmens Schumann DIE TALENTENTWICKLER und seit 2008 leiten mein Mann und ich das Unternehmen gemeinsam. Wir verfügen über eine 28-jährige Erfahrung in der Identifikation und Umsetzung von Entwicklungs- und Veränderungsbedarfen bei erfolgreichen mittelständischen Unternehmen und Konzernen. Uns zeichnet ein ausgeprägtes Kommunikationsvermögen und unternehmerischer Weitblick aus. Wir haben einen hohen Qualitätsanspruch und sind Vertrauenspersonen für Führungskräfte und Mitarbeiter.

Wir arbeiten in einem Netzwerk sehr guter und erfahrener Trainer und Berater, die alle im Bereich der Führungskräfte- und Organisationsentwicklung spezialisiert sind. Somit können wir Ihnen die Möglichkeit bieten, hochqualifizierte Berater- und Trainerkapazitäten passend zu Ihrem Bedarf zur Verfügung zu stellen.

Unsere Arbeitsschwerpunkte
Wir beraten mittelständische Unternehmen im Bereich Human Resources mit den Schwerpunkten Kompetenz- und Talentmanagement, Führungskräfte- und Nachwuchsentwicklung, Coaching und Teamentwicklung.

Kontakt
Schumann DIE TALENTENTWICKLER
Sandra Schumann
Auf der Mauer 18
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sandra.schumann@die-talententwickler.de
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Von Hein, Joachim, Mitarbeiterführung, 10 CDs bei Spotify zu hören

Ein Hör-Buch zu allen Fragen der Mitarbeiterführung in kleinen und mittleren Betrieben KMU

Ein Hör-Buch, 11,5 Stunden Spieldauer zu allen Fragen der Mitarbeiterführung in kleinen und mittleren Betrieben (KMU) (Verlag Kohfeldt) ist jetzt kostenlos auf Spotify zu hören.
Autor und Sprecher: Dr. Joachim von Hein und eine Co-Sprecherin
https://open.spotify.com/artist/4l3PZO8xiUDLI38SloU2kb

Teil 1: Mitarbeiterplanung und Personalpolitik: https://open.spotify.com/album/5DPaojRvpALp9sR2oHlyDB
1.1 Gute Mitarbeiter sind selten
1.2 Mitarbeiter müssen passen
1.3 Ohne Fortbildung geht es nicht
1.4 Kundenorientierung ist unverzichtbar
1.5 Erwartungen vorher aufschreiben
1.6 Mitarbeiterkinder und Kundenkinder
1.7 Headhunting hilft selten
1.8 Personalplanung schafft Ruhe

Teil 2: Bewerberauswahl und Zeugnisse: https://open.spotify.com/album/1tiNHVNMuSuehPFuvtmk5A
2.1 Alle Bewerbungen ähneln sich
2.2 Gute Vorbereitung ist halber Erfolg
2.3 Erscheinungsbild der Bewerbung
2.4 Inhalt der Bewerbung
2.5 Das Foto ist sehr persönlich
2.6 Zeugnisse und ihre Geheimnisse
2.7 Schäden durch Fehlentscheidungen
2.8 Der subjektive Faktor

Teil 3: Vorstellungsgespräch und Beurteilung: https://open.spotify.com/album/1CBkMQh8EopPEqC579zkNr
3.1 Wie sind die Bewerber gestrickt?
3.2 Was wollen die Bewerber?
3.3 Mehrere Beobachter sehen mehr!
3.4 Die Sprache der Augen
3.5 Die wichtigsten Hauptfragen
3.6 Fragen zur Zielperspektive
3.7 Die Chancen der Probezeit
3.8 Die systematische Beurteilung
3.9 Typische Beurteilungsfehler

Teil 4: Einarbeitung und Ausbildung: https://open.spotify.com/album/08xlYpzEeEzXsH2Hbg87Pl
4.1 Lehrer vermitteln ein falsches Bild!
4.2 Die Grundeinstellung muss stimmen!
4.3 Die Gestaltung des ersten Tages
4.4 Der Betriebspate hilft!
4.5 Seminare zur Einarbeitung
4.6 Die Vier-Stufen-Methode
4.7 Unterschiedliche Lerntypen
4.8 Süchte am Arbeitsplatz

Teil 5: Mitarbeiterentwicklung und Seminare: https://open.spotify.com/album/0SWD5gea3jM2lAi0rv3cvF
5.1 Mitarbeiterentwicklung tut Not!
5.2 Motivation durch Ziele
5.3 Holschuld aktuelles Wissen
5.4 Aus Fehlern muss man lernen!
5.5 Vorteile innerbetrieblicher Seminare
5.6 Vorteile außerbetrieblicher Seminare
5.7 Rollenspiele auf Video
5.8 Gute Seminarvorbereitung
5.9 Ein Protokoll zum guten Schluss!

Teil 6: Arbeitsvertrag und Personalfragebogen: https://open.spotify.com/album/58vynQQCGCuVlw8PEzQLAY
6.1 Schriftliche Arbeitsverträge
6.2 Die Probezeit
6.3 Arbeitszeit und Geld
6.4 Die betriebliche Altersvorsorge
6.5 Der Urlaub
6.6 Die Kündigung
6.7 Der Personalfragebogen

Teil 7: Motivationsmarketing und Ziele: https://open.spotify.com/album/7xuyQeR1742IZy2Fp7XMKM
7.1 Beseitigung von Demotivation
7.2 Führen mit Konsequenz
7.3 Lob als versteckter Tadel
7.4 Motivation mit Zielen
7.5 Die Reihenfolge der Grundbedürfnisse
7.6 Die höheren Bedürfnisse
7.7 Der Ursprung der Motivation
7.8 Positive Selbstmotivation
7.9 Ziele mit AROMA
7.10 Grundsätze des Controllings

Teil 8: Materielle / immaterielle Leistungsanreize: https://open.spotify.com/album/54X9K98MX1OnSVSQuZ2TAa
8.1 Zeitlohn plus Zusatz
8.2 Belohnung unter vier Augen!
8.3 Schadenvermeidungsprämien
8.4 Leistungsanreize ohne Geld
8.5 Motivation durch Rücksichtnahme
8.6 Corporate Identity und Firmenkultur
8.7 Motivation durch Sport oder Kultur
8.8 Motivation durch Information
8.9 Fragebogen zur Motivation

Teil 9: Führungsstil und Selbstmanagement: https://open.spotify.com/artist/4l3PZO8xiUDLI38SloU2kb
9.1 Führen durch Anleitung oder Anregung
9.2 Das Konzept des Flexiblen Führens
9.3 Zehn Thesen zur Mitarbeiterführung
9.4 Führung zur Verantwortung
9.5 Selbstführung des Chefs
9.6 Ein betriebseinheitliches Zeitmanagement
9.7 Verschiedene Zeitziel-Abschnitte

Teil 10: Abmahnung und Kündigung: https://open.spotify.com/album/2R42HvruhpRRbdxlRUlg3k
10.1 Blockierende Mitarbeiter kosten viel Geld!
10.2 Der unpünktliche Mitarbeiter – Teil 1
10.3 Der unpünktliche Mitarbeiter – Teil 2
10.4 Der unpünktliche Mitarbeiter – Teil 3
10.5 Der unpünktliche Mitarbeiter – Teil 4
10.6 Der unpünktliche Mitarbeiter – Teil 5
10.7 Der unpünktliche Mitarbeiter – Teil 6
10.8 Schlussstrich und Hausverbot
10.9 Auswirkungen auf die verbleibenden Mitarbeiter

Ein weiteres HörBuch von Joachim von Hein „Stress lass nach – vor Reden und Prüfungen“ ist ebenfalls bei Spotify zu hören: https://open.spotify.com/album/2jD4opRnyIHvLUkjELaCDL

Dr. Joachim von Hein,
PR-Berater, Texter, Speaker und Netzwerker,
seit über 30 Jahren Journalist und
Ghostwriter.

Prüfungscoach und -berater
Hochschullehrer und Prüfer

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Dr. Joachim von Hein
Fiedeler Str. 46
30519 Hannover
0511-646 11 588
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So erkennen Sie Emotionale Intelligenz in Job-Interviews

Die besten Interviewfragen zur Beurteilung der EI

Der emotionalen Intelligenz wird immer mehr Bedeutung beigemessen. Zu Recht, denn sie zeichnet sehr oft die besonders erfolgreichen Führungskräfte aus. Wie man emotionale Kompetenzen in Interviews erkennen und beurteilen kann, verrät der folgende Beitrag.

Diese Erfahrung ist vielen Arbeitgebern bekannt: Man stellt Mitarbeiter wegen deren Fähigkeiten ein, muss sie dann aber wegen Charakterdefiziten entlassen. Der Irrtum dahinter ist oft auch die weit verbreitete Meinung, dass man Skills faktenbasierend überprüfen kann, Charaktermängel aber nicht. Ist dies wirklich so? Im Falle der emotionalen Kompetenzen, und um diese geht es dabei oft, nicht. Es gibt Techniken, Fragen, Verhaltensweisen und Tests, welche die emotionale Intelligenz bis zu einem gewissen Grad vor der Einstellung schon in Job-Interviews erkennen und beurteilen lassen.
Geeignete Fragetechniken

In Interviews sind emotional geprägte Antworten oft authentischer, lassen neue Facetten erkennen, gewähren Einblick in die generelle emotionale Verfassung von Kandidaten und lassen Verhalten und Reaktionen detailliert beobachten. Deshalb hilft die Wahl geeigneter Fragetechniken, die emotionale Intelligenz von Kandidaten nur schon in der Art der Fragestellung glaubwürdiger, authentischer und gezielter zu ermitteln.

DIE GEEIGNETSTEN FRAGETECHNIKEN

Reflexionsfragen
Reflexionsfragen geben Gedanken und Gefühle des Befragten mit eigenen Worten wieder, um herauszufinden, wie er eine Situation oder Beurteilung emotional empfindet oder beurteilt. Dies können bereits geäusserte Sachverhalte oder gezeigte Reaktionen sein. Beispiel: „Dann haben Sie sich in dieser neuen Situation wohl sehr unwohl gefühlt?“

Projektive Fragen
Mit projektiven Fragen fordert man Kandidaten auf, sich in eine andere Person hineinzuversetzen. Psychologisch nutzt diese Fragestellung die Tatsache, dass es vielen Menschen leichter fällt, über andere und deren Verhaltensweisen zu sprechen als über die eigenen. Beispiele: „Was glauben Sie, denken Ihre Kollegen darüber?“ Oder: „Wie würde sich Ihrer Meinung nach eine gute Führungskraft in dieser Situation verhalten?“

Situative Fragen
Bei dieser Frageform wird eine reale Situation simuliert, wodurch man herausfindet, wie der Kandidat sich in einer bestimmten Situationen verhält. Damit wird die Chance auf konkrete, authentische Informationen erhöht und Antworten sind konkreter, als allgemein gehaltene, pauschale Meinungen. Beispiel: „In welcher Stresssituation haben Sie sich in den letzten Monaten besonders unwohl gefühlt?“
Situative Fragen erhöhen die Chance auf konkrete und authentische Informationen.

Nachfragen
Das Nachfragen ist eine empfehlenswerete Fragetechnik, welche wichtige, auch emotionale Details vertieft, einen Sachverhalt vervollständigt oder objektiviert und den Bewerber dazu bringt, Empfindungen und Gefühle konkreter und detaillierter zu schildern. Beispiel: „Sie sagen in Ihrem Lebenslauf, sie seien ein Teamplayer. Können Sie mir ein bis zwei Erlebnisse schildern, in denen dies besonders gut zum Ausdruck kam“? Oder: „Können Sie mir sagen, was sie an dieser Erfahrung besonders negativ und belastend empfanden“?

Spiegelfragen
Damit spiegelt man einen gewonnenen Eindruck, d.h. man hält diesen als Spiegel des Bewerbers vor diesen. Man fragt dann nach diesem Eindruck oder einer Beobachtung, und erhofft sich eine Bestätigung oder Widerlegung. Beispiel: „Ich habe den Eindruck, dass es auch persönliche Gründe gibt, die Sie zu einem Stellenwechsel veranlassen. Trifft dies zu?“

INTERVIEW-FRAGEN ZUR ERKUNDUNG DER EMOTIONALEN INTELLIGENZ

Fragen wie die folgenden erlauben ebenfalls eine gute Beurteilung der emotionalen Intelligenz von Kandidaten:

Was haben Sie daraus gelernt?
Die Lern- und Reflexionsfähigkeit zeugt in besonderem Masse von emotionaler Intelligenz. Deshalb sind solche Fragen, vor allem auch zum Nachhaken und Nachfragen, sehr aufschlussreich. Beispiele: Was haben Sie aus diesem Misserfolg gelernt? Oder: Was würden Sie heute anders machen?

Wir stark wird Ihre Stimmung von Erfolgen oder Misserfolgen beeinflusst?
Emotional stabile und starke Bewerber werden dazu stehen, dass dies in gewissen Situationen passiere, man aber von Misserfolgen schnell wegkomme und vor allem daraus lernen wolle. Wer hier differenziert antwortet und dazu zu stehen, dass ein Misserfolg seine Stimmung trüben kann, wirkt glaubwürdig und verfügt vermutlich über eine gute emotionale Intelligenz.

Hochs und Tiefs gibt es im Leben immer. Wie gehen Sie damit im Beruf um?
Emotional starke Persönlichkeiten stehen dazu und schildern Ihnen diese Situationen und den Umgang ohne Scheu und Zögern. Reagiert hier aber ein Bewerber zurückhaltend oder zögert stark, so sollten Sie dies respektieren und nicht auf einer Antwort beharren.

Als Sie mir das vorher sagten, wirkten Sie nervös. Was war, wenn dies zutrifft, der Grund?
Mit dieser Frage spiegeln Sie das emotionale Empfinden des Kandidaten auf eine sehr offene Art wieder. Dies schafft Vertrauen, der Kandidat fühlt sich ernst genommen und weiss, dass Sie genau und gut zuhören. Diese Frage ist auch geeignet, eine sehr ehrliche und spontane Reaktion auszulösen, da sie direkt und ohne Umwege an Gefühle appelliert.

Wie stellen Sie Ihre Vertrauenswürdigkeit in Ihrem neuen Team unter Beweis?
Eine interessante Frage, die viel über den Führungsstil aussagt und verrät, wie es um die Sensibilität, die Mitarbeiterorientierung und die emotionale Intelligenz des Kandidaten steht. Hier ist ein Nachfragen, welches sich auf die konkrete aktuelle Situation des zu führenden Teams bezieht, hilfreich. Überzeugen können Kandidaten, die emotional engagiert konkrete Massnahmen nennen können, die glaubwürdig und ehrlich anmuten. Ein Nachfragen nach persönlichen Erlebnissen, Sichtweisen und Situationen emotionaler Art ist oft sehr aufschlussreich, weil authentisch.

Worauf wären Sie am meisten stolz, wenn Sie unsere Stelle bekämen und dann Ihren Freunden davon erzählen würden?
Diese Frage hat einen starken emotionalen und statusbezogenen Aspekt. Herauszuspüren, wie Stelle und Aufgaben emotional gewichtet werden, sagt viel aus zum Statusempfinden des Kandidaten und wie emotional engagiert und interessiert er für die Stelle und für Beruf und Arbeit allgemeinen ist.

Für welche Aufgaben können Sie sich besonders begeistern?
Ist der Bewerber überhaupt in der Lage, eine Antwort zu geben? Wie engagiert und motiviert tut er dies? Sind es Aufgaben, die mit denen Ihrer Stelle vergleichbar sind oder gar übereinstimmen? Ein kluger Kandidat richtet diese natürlich auf jene der von Ihnen ausgeschriebenen Stelle aus. Diese Antwort gibt auch interessante Hinweise, wie emotional der Kandidat motiviert ist und welche Art von Beispielen er wie schildert.

Was bedeutet für Sie Erfolg, in welchen Situationen geniessen Sie ihn am meisten?
Sich an bestimmten Erfahrungen und Tätigkeiten orientierende Fragen haben meistens einen hohen Informationswert, da sie sehr konkret sind. Das Verb „geniessen“ zielt auf eine emotionale Antwort bzw. Schilderung ab. Kommt dies nicht genügend zum Ausdruck, hilft eine Nachfrage wie „Wie fühlten Sie sich dabei“? Auch das emotionale Verhalten und die Situationsschilderung und Themenwahl des Kandidaten sind dabei interessant.

Erzählen Sie mir doch etwas von einer schwierigen Situation an Ihrem letzten Arbeitsplatz und wie Sie damit umgegangen sind.
Mit dieser auf das Verhalten, die Konfliktfähigkeit und die Belastbarkeit abzielenden Frage kann man meistens auf das künftige Verhalten schliessen. Es ist eine schwierige Frage, die aber viel verrät, zum Beispiel auch, was überhaupt als eine schwierige Situation empfunden wird.

Welche Eigenschaft mögen Sie an sich selber, wo stolpern Sie über sich selbst?
Diese direkte aber viel Spielraum lassende Frage nach der Selbsteinschätzung ist so gestellt, dass ein Kandidat ungezwungen ein Bild von sich selber vermittelt. Interessant sind die Ausgewogenheit und das sich dar-aus ableitende Selbstvertrauen. Achten Sie natürlich auch hier auf Beispiele oder Persönlichkeitsbereiche, die Ihr Team, die Stelle und das Unter-nehmen in besonderem Masse betreffen.

DAS BUCH ZUM THEMA

Der obige Beitrag ist ein Auszug aus dem untenstehenden Buch. Es enthält viele weitere Interviewfragen zu Themen wie Leistungen, Motivation, Sozialkompetenzen, Führungsverhalten und vielen mehr mit Hintergrundinformationen für erfolgreiche Job-Interviews und interessante Trends im Recruiting generell. Es besteht bereits in der 7. Auflage und ist bei Amazon seit Jahren oft Bestseller in der Kategorie Recruiting.

Arthur Schneider:
Mit den besten Interviewfragen die besten Mitarbeiter gewinnen
Erschienen im PRAXIUM-Verlag, Zürich
Auf CD-ROM Fragebögen und alle Interviewfragen
ISBN 978-3952271278

Leserkritiken und Bewertungen zum Buch auf amazon.de

Mehrinformationen und Inhaltsverzeichnis auf hrmbooks.ch

PRAXIUM ist ein Fachverlag mit Sitz in Zürich und bietet seit über 10 Jahren praxisbezogene und umsetzungsorientierte Fachinformationen für HR-Praktiker, Geschäftsführer und Führungskräfte an. Seine Werke zeichnen sich durch kompakte und anwendungsorientierte Informationen und CD-ROM’s aus, welche die Übernahme in die Praxis mit vielen Vorlagen und MS OfficeTools zusätzlich erleichtern. Das Sortiment umfasst über 40 Titel, welche online und im stationären Buchhandel im gesamten DACH-Raum erhältlich sind.

Kontakt
PRAXIUM Verlag
Marco De Micheli
Klachbühlstrasse 50
8038 Zürich
0444811464
mail@praxium.ch
http://www.praxium.ch

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

10 wichtige Punkte zur Einstellung der besten Mitarbeiter

So stellen Sie die besten Mitarbeiter ein

Ein eindrücklicher Lebenslauf, gute Arbeitszeugnisse und Referenzen, clevere Interviewantworten und wichtige Fachdiplome. Darauf schauen und verlassen sich viele Recruiter manchmal ausschliesslich bei der Einstellung von Bewerbern. Doch auch andere, oft bessere Kriterien und Vorgehensweisen entscheiden über die Einstellung der besten, motiviertesten und leistungsfähigsten Mitarbeiter.

1. Beziehen Sie mehrere Entscheider mit ein
Umso breiter ein Einstellungsentscheid abgestützt ist, desto objektiver fällt er aus. Ziehen Sie vor allem das Team mit ein und entscheiden Sie sich nie gegen dessen Meinung. Vorgesetzte, die Second Opinion eines Personalers, Menschenkenner aus anderen Abteilungen mit häufiger Zusammenarbeit und Vorgänger, welche vor allem das Aufgabengebiet sehr gut kennen, sind weitere Möglichkeiten.

2. Setzen Sie vielfältige Auswahlinstrumente ein
Oft wird zu viel Gewicht auf das Interview gelegt, welches aber oft sehr subjektiv und emotional ist und gewisse Kandidatentypen unverhältnismässig bevorzugt. Zu oft werden Entscheidungen auch zu intuitiv nach den ersten Minuten getroffen. Arbeitsproben, Schnupperwochen, Aufgabenstellungen, Teamgespräche und mehr sind weitere Möglichkeiten, um zu objektiven und ganzheitlichen Entscheiden zu gelangen.

3. Verlassen Sie sich auf Mitarbeiter-Empfehlungen
Mitarbeiter-Empfehlungen sind sehr erfolgreich, wenn die qualifizierten gewählt, sie zu guten Empfehlungen motiviert werden, das Anforderungsprofil genau bekannt ist und eine permanente und gute Kommunikation, auch nach der Einstellung eines empfohlenen Mitarbeiters, stattfindet. Sie können so weit gehen und alle Mitarbeiter zu Headhuntern machen.

4. Intelligenz und Lernfähigkeit an erste Stelle setzen
Vor allem die Intelligenz und kognitive Fähigkeiten sind wichtige Faktoren für Erfolg und überdurchschnittliche Leistungen. Stufen Sie Fachwissen je nach Stelle nicht zu hoch ein, manchmal können neue Perspektiven und Sichtweisen unkonventionell denkende Menschen wertvoller sein. Auch die Neugierde zur Problemlösung und die Begeisterungsfähigkeit sind in vielen Jobs höher zu gewichten. Menschen mit solchen Eigenschaften sind oft Leistungstreiber, spornen das Team an und sind chancen- und lösungsorientiert.

5. Beurteilen Sie Kandidaten ganzheitlich
Leistungen aus Arbeitszeugnissen und Werdegänge in Lebensläufen sind nur ein kleiner Teil erfolgsentscheidender Kriterien. Beurteilen Sie Kandidaten vor allem ganzheitlich und ziehen Sie beispielsweise emotionale Intelligenz, Grundwerte und Sozial- und Kommunikationskompetenzen, Hauptmotivatoren, Lernwille, Lebensumfeld, Work-Life-Situation, Arbeitsstil, Teamverhalten und mehr mit ein.

6. Stellen Sie verhaltens- und situationsbezogene Interviewfragen
Interviews sind ein wichtiges Auswahlinstrument und verhaltens- und situationsbezogene Interviewfragen die wichtigsten. Wie verhielt man sich in für die Stelle relevanten konkreten Situationen und was würde man machen, wenn eine für die Stelle besonders wichtige Situation eintritt. Fragen Sie mehr nach dem Wie und Warum und weniger nach dem Was.

7. Prüfen Sie Kompatibilität mit der Unternehmenskultur
Mindestens genauso wichtig wie Lebensläufe und Diplome ist das Cultural Fit, also die Kompatibilität mit Unternehmenskultur, Team und Vorgesetztem in den für die Kultur und den Teamspirit relevanten Kriterien und Anforderungen. Dies können Leistungsbewusstsein, Offenheit, Neugierde, Innovationsgeist und mehr sein. Achten Sie vor allem auch auf Persönlichkeit und Charakter.

8. Achten Sie bei Führungskräften vor allem auf das Menschenbild
Führungserfahrung hat sicher seine Bedeutung und gute Führungskompetenzen ausstellende Arbeitszeugnisse ebenso. Über allem aber steht das Menschenbild. Nur Führungskräfte mit einer positiven Grundhaltung und einem respektvollen Menschenbild sind wirklich in der Lage, Mitarbeiter zu fördern, sie für Ziele zu begeistern, Fürsprecher und Coaches zu sein, ihre Talente zu erkennen und einzusetzen und sie zu Höchstleistungen anzuspornen.

9. Versuchen Sie herauszufinden, was Kandidaten motiviert
Vor allem motivierbare Kandidaten mit möglichst intrinsischer, von innen Motivation aus innerem Antrieb heraus und mit ausgeprägtem Leistungsbewusstsein und Ambitionen sind später die leistungsfähigen. Es sind nicht jene, die einfach einen Job und Verdienst wollen, sondern Herausforderungen suchen, sich weiter entwickeln möchten, wissbegierig und hinterfragend sind, Sinnstiftung in ihrer Arbeit erwarten und mit Passion und Herzblut das Beste für Ihr Unternehmen wollen. Das Gute daran: Sie können auf Motivationsprogramme verzichten.

10. Schnuppertage oder Schnupperwochen
Im praktischen Verhalten und Arbeiten über einen längeren Zeitraum im Team und Unternehmen mit typischen und wichtigen Aufgaben aus der Praxis kann man einen Kandidaten am besten und ganzheitlichsten beurteilen. Vor allem auch die Kompatibilität mit der Unternehmenskultur und dem Team lässt sich so sehr gut beobachten. Auch das Team kann sich so ein fundiertes auf praktischen Erfahrungen basierendes Urteil bilden.

DAS BUCH ZUM THEMA
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Der obige Beitrag ist ein Auszug aus diesem Buch. Es enthält viele weitere Interviewfragen zu Themen wie Leistungen, Motivation, Sozialkompetenzen, Führungsverhalten und vielen mehr mit Hintergrundinformationen für erfolgreiche Job-Interviews und interessante Trends im Recruiting generell. Es besteht bereits in der 7. Auflage und ist bei Amazon seit Jahren oft Bestseller in der Kategorie Recruiting.

Arthur Schneider:
Mit den besten Interviewfragen die besten Mitarbeiter gewinnen
Erschienen im PRAXIUM-Verlag, Zürich
Auf CD-ROM Fragebögen und alle Interviewfragen
ISBN 978-3952271278

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PRAXIUM ist ein Fachverlag mit Sitz in Zürich und bietet seit über 10 Jahren praxisbezogene und umsetzungsorientierte Fachinformationen für HR-Praktiker, Geschäftsführer und Führungskräfte an. Seine Werke zeichnen sich durch kompakte und anwendungsorientierte Informationen und CD-ROM’s aus, welche die Übernahme in die Praxis mit vielen Vorlagen und MS OfficeTools zusätzlich erleichtern. Das Sortiment umfasst über 40 Titel, welche online und im stationären Buchhandel im gesamten DACH-Raum erhältlich sind.

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PRAXIUM Verlag
Marco De Micheli
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Pressemitteilungen

Passt dieser Bewerber wirklich zu uns?

In Recruiting-Interviews den Cultural Fit prüfen

Passt dieser Bewerber wirklich zu uns?

Auszug aus diesem Buch

Der Cultural Fit wird in Interviews viel zu selten systematisch und viel zu wenig sorgfältig geprüft. Dabei verursachen neue Mitarbeiter, welche nicht zur Unternehmenskultur passen, von Beginn weg zahlreiche Probleme und Kosten. Friktionen schon während der Einführungszeit. Sich beidseitig schnell einstellende Frustrationen, belastende Teamkonflikte und hoher Führungsaufwand sind nur einige der für alle Beteiligten unangenehmen Folgen. Die folgenden Interviewfragen helfen Ihnen, den Cultural Fit stärker und gezielter einzubeziehen und zu beachten.

Achten Sie dabei besonders auf Antworten nach bestimmten Situationen wie Erlebtem und auf Emotionen, auf frühere Erfahrungen, auf die Art der Beispiele, welche Kandidaten nennen, welche Prioritäten sie dabei setzen und vor allem wie diese mit ihrer Unternehmenskultur korrespondieren. Dann wie man damit umging (Aktion) und anschliessend, wie sich dies auswirkte, was das Ergebnis war (Resultat). Fragen Sie häufig nach, verlangen Sie Beispiele und lassen Sie sich Wichtiges konkretisieren oder stellen Sie zuweilen auch Reflexikonsfragen wie „Was lernten Sie daraus, was löste dies bei Ihnen aus?“

Was macht Ihrer Meinung nach gute Teamarbeit aus und welches sind Ihre Erfahrungen?
Teamarbeit nimmt bei den meisten Stellen einen wichtigen Platz ein. Mit dieser Frage bringt man in Erfahrung, ob die Grundeinstellung zur Teamarbeit positiv ist und ob und welche Erfahrungen man damit gemacht hat. Achten Sie bei den Erfahrungen auf die Übereinstimmung und Relevanz mit Ihrer Unternehmenskultur und auch den Anforderungen der von Ihnen ausgeschriebenen Stelle.

Was meinen Sie, ermöglicht wirklich gute Leistungen?
Eine indirekte Frage zur Motivation, einfach auf einer objektivierten Ebene. Da diese Antwort aber auch einiges an das Abstraktionsvermögen stellt, sollte sie nur gewandten Kandidaten für gewisse Positionen gestellt werden. Sie können diese Frage auch weniger offen so stellen: „Welches sind Ihrer Meinung nach die Voraussetzungen für überdurchschnittliche Leistungen?“

Was schuldet ein Unternehmen seinen Mitarbeitern?
Dies ist eine unerwartete und ungewöhnliche Frage, aber gerade deshalb kann nicht nur die Antwort, sondern auch das Verhalten bzw. die Reaktion darauf viel verraten. Sie zwingt den Interviewten zum Um- und Querdenken und zu einer kritischen Stellungnahme. Dies zeigt, welche Werte einer Unternehmenskultur ihm wichtig sind und was er, beispielsweise unter Fairness oder Weiterentwicklungsmöglichkeiten, versteht und was ihn letztlich motiviert.

Beschreiben Sie mir doch bitte Ihren idealen Vorgesetzten
Bei der Beschreibung von Idealbildern oder Idealpersonen werden Menschen immer stark ermutigt, sich unbeschwert auszudrücken und „Ihrer Fantasie freien Lauf zu lassen“. Hier mag es Bereiche geben, bei denen Sie gewisse Informationen (Charakter, Persönlichkeit, Anerkennungs-Erwartung, Sensibilität, Freiraum-Erwartung usw.) mit einer Folgefrage vertiefen möchten, um noch mehr zur Passung mit Ihrer Unternehmenskultur herauszufinden.

Was ist für Sie ein gutes Arbeitsklima, in dem Sie sich wohl fühlen?
Ist es das menschliche Umfeld, das Team und der Vorgesetzte? Oder sind andere Kriterien wichtig, wie Innovationsgeist oder eine den Mitarbeiter achtende und fördernde Unternehmenskultur? Hier gilt es natürlich auch, die genannten Cultural-Fit-Kriterien mit denen des Arbeitsklimas Ihres Unternehmens zu vergleichen und Übereinstimmungen zu beachten. Haken Sie bei den bei ihrer Kultur wichtigen Faktoren nach. Flüchtet jemand allzu sehr in generelle nichtssagende Bezeichnungen, sollte man hier nachfragen und nachhaken.

Welche positiven und negativen Gegebenheiten spielten bei Ihrer letzten Stelle eine wichtige Rolle?
Die zu konkreterer Antwort führende Frage, was gefallen hat und was nicht. Achten Sie darauf, ob dies die für Ihre Unternehmenskultur relevanten Faktoren sind und wie das Verhältnis von positiven und negativen Gegebenheiten ist. Sind es nur Frustration und Vorwürfe, die zur Sprache kommen oder auch positive Ereignisse – dies sagt viel über die positive oder negative Grundhaltung eines Kandidaten aus. Wer zum Beispiel nur aus Ärger und Enttäuschung, also ohne konstruktive Ziele wie ein berufliches Weiterkommen den vorherigen Arbeitgeber verlässt, ist wohl kaum der ideale Kandidat.

Mit welcher Art von Menschen arbeiten Sie gerne zusammen?
Indirekt zeigt sich hier die Erwartung an Teamkolleginnen und – kollegen, ein Arbeitsklima, das Naturell des Bewerbers und seine Toleranzbandbreite. Eventuelle Beispiele aus der praktischen Erfahrung sind von besonderem Interesse. Nach einem Erlebnis nachgefragt, bzw. mit einem solchen zusammen gewinnt die Aussage an Glaubwürdigkeit und wird auch konkreter. Dabei ist die Art und Weise (wie Wortwahl, Prioritäten, eingebundene Menschen, Aufgaben usw.) interessant und aufschlussreich.

Wir legen grossen Wert auf Mitarbeiterförderung. Wie wichtig ist das für Sie?
Die Antwort ist hier klar, dass dies für den Kandidaten ebenso wichtig ist. Deshalb nachfragen nach Erlebnissen, Gesagtes konkretisieren lassen, ein zwei Beispiele mehr erfragen, fragen, wo der Kandidat dies angewendet hat und welches seine Erfahrungen waren. Dann findet man schnell heraus, wie authentisch und ehrlich seine wirkliche Haltung ist. Bedenken Sie, dass ein Verhalten in der Vergangenheit zukünftiges Verhalten am besten voraussagt. Anstelle von Mitarbeiterförderung sollten Sie natürlich das für Ihre Unternehmenskultur besonders spezifisch wichtige Merkmal, bzw. Charakteristikum nennen, bzw. jenes das bei der ausgeschriebenen Stelle von besonderer Relevanz ist.

Was zeichnet ein Team aus, in dem Sie sich wohlfühlen?
Ist es ein „Dream-Team“, sind es realistische Ansprüche und Erwartungen, die zur Persönlichkeit des Kandidaten passen oder ist es gar eine Antwort, die Ihre Interviewinformationen, das Umfeld und das Stellenprofil schon miteinbezieht? Achten Sie natürlich ganz besonders auf die Kongruenzen mit Ihrem bestehenden Team und Ihrer Unternehmenskultur, in welches der Kandidat bei einer Anstellung käme.

Welche Grundwerte und Prinzipien sind Ihnen bei Beruf und Arbeit besonders wichtig?
Dies könnten Erfolg, Leistung, Genauigkeit, Loyalität, Kundenorientierung, Lernbereitschaft und mehr sein. Interessant ist hier, welche Werte dies sind, ob der Kandidat überhaupt solche nennen kann, welches Berufs- und Menschenbild dahinter steckt und wie kompatibel es mit Ihrer Unternehmenskultur ist.

Viele weitere kommentierte Fragen obiger Art zum Cultural Fit und auch zu anderen relevanten Themenkreisen sind im untenstehenden Buch „Mit den besten Interviewfragen die besten Mitarbeiter gewinnen“ enthalten. Es ist bei Amazon in der Rubrik Recruiting oft der Nr. 1 Bestseller und hat zahlreiche positive Leser-Bewertungen.

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Der obige Beitrag ist ein Auszug aus diesem Buch. Es enthält viele weitere Interviewfragen zu Themen wie Leistungen, Motivation, Sozialkompetenzen, Führungsverhalten und vielen mehr mit Hintergrundinformationen für erfolgreiche Job-Interviews und interessante Trends im Recruiting generell. Es besteht bereits in der 7. Auflage und ist bei Amazon seit Jahren oft Bestseller in der Kategorie Recruiting.

Arthur Schneider:
Mit den besten Interviewfragen die besten Mitarbeiter gewinnen
Erschienen im PRAXIUM-Verlag, Zürich
Auf CD-ROM Fragebögen und alle Interviewfragen
ISBN 978-3952271278

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Strategische Mitarbeiterführung

Eine zeitgemäße Mitarbeiterführung wird zum Schlüssel, um das Betriebsklima, die Arbeitsfreude und die Kundenzufriedenheit wesentlich zu verbessern.

Pressemitteilung zum Führungsseminar der Sächsischen VWA Dresden:
Die Mitarbeiterzufriedenheit ist für Unternehmen aller Branchen ein wesentlicher Faktor, um die Arbeitsmotivation und das Betriebsergebnis zu steigern. Eine zeitgemäße und strategische Mitarbeiterführung wird hierbei zum Schlüssel, um das Betriebsklima zu verbessern und neben der Arbeitsfreude auch die Kundenzufriedenheit zu fördern. Zu diesem Zweck lädt die Sächsische Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie VWA in Dresden zu einem zweitägigen Seminar. Ab dem 27. September erfahren Teilnehmer, wie die Arbeitsfreude strategisch verbessert werden kann und hierdurch Kundenbindung und Marktanteil wachsen können. An beiden Tagen werden von 9.00 bis 16.00 Uhr Methoden zur aktiven Einbindung von Mitarbeitern und zur nachhaltigen Verbesserung des Firmenklimas vorgestellt.
Mitarbeiterführung und Arbeitsfreude strategisch angehen und verbessern
Das Seminar leitet Helmut Kluger, Diplom-Betriebswirt (FH) und erfahrener Berater und Coach. Er ist Bundesvorsitzender der gemeinnützigen Gesellschaft für Arbeitsmethodik e. V. in Baden-Baden und in Theorie und Praxis gleichermaßen mit strategischer Mitarbeiterführung und positiven Faktoren für das Betriebsklima vertraut. Systematisch wird aufgezeigt, wie neue Ideen und strategische Ansätze alte Methoden aufbrechen und hiervon Mitarbeiter- und Kundenzufriedenheit gleichermaßen profitieren. Oft reichen schon kleine Schritte aus, um die Arbeitsfreude in allen Abteilungen zurückzubringen und neue, soziale Impulse für das Betriebsergebnis zu nutzen. Eine Anmeldung zum Seminar über die VWA Dresden ist weiterhin möglich.

cc

Kontakt
Helmut Kluger Strategische Personalberatung
Helmut Kluger
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76530 Baden-Baden
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Mit Pferden Führung optimieren

EAHAE International auf der HR-Messe Zukunft Personal in Köln, 11.-13. September 2018

Mit Pferden Führung optimieren

Das Team im Fokus.

Mitarbeiterführung wird immer komplexer. Es wird Zeit für Reduktion auf das Wesentliche. Wer heute als Führungskraft erfolgreich sein will läuft schnell Gefahr einem Burnout zum Opfer zu fallen. Die Anforderungen an Führungskräfte sind in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen.

Dabei lässt sich Führung ganz einfach auf das Wesentliche reduzieren. Es gilt nur, den Blick dafür zu entwickeln. Es gibt tausende Seminare, die Führungskräften die erforderlichen Fähigkeiten vermitteln. Und es gibt ein Seminar, das ihnen die Augen öffnet und sie in die Lage versetzt, hinter die Kulissen des eigenen Führungsverhaltens zu schauen.

Dieses eine Seminar basiert auf einem ausgefeilten Konzept, durch das Theorie verinnerlicht wird. In diesem einen Seminar lässt sich Führung live erleben. Erfahrene Führungskräfte erhalten ein ungeschminktes Feedback. Eingebrannte Verhaltensmuster werden dadurch deutlich. Negative Auswirkungen des eigenen Führungstils werden erkannt, posive Reaktionen bewirken eine größere Selbstsicherheit.

In seiner Herde hat jedes Pferd seinen Platz. Die alte Theorie vom Leithengst und der Leitstute wird von der gegenwärtigen Forschung wiederlegt. Jedes Pferd übernimmt von Zeit zu Zeit Führungsfunktionen. Überlebenswichtige Entscheidungen obliegen der Schwarmintelligenz. Für die Führung von Teams und Projekten lässt sich mit der Sicht auf Pferde enorm viel lernen.

Wenn man in der falschen Richtung unterwegs ist, nützt auch Galoppieren nichts. Reduktion auf das Wesentliche heißt möglicherweise umkehren, Ballast loswerden, Überflüssiges hintenanstellen, loslassen. Führung kann dann zu etwas ganz Selbstverständlichen werden, über das nicht mehr nachgedacht werden muss, das nicht mehr belastet, sondern Spaß macht.

Das Führungsseminar mit Pferden ist ein unglaubliches Führungserlebnis. Auf der HR-Messe „Zukunft Personal“ vom 11.-13. September 2018 stellen wir Ihnen das Konzept vor.

HorseDream ist der Pionier der pferdegestützten Aus- und Weiterbildung. Seit mehr als 20 Jahren ist das Unternehmen auf Führungstrainings und Teamentwicklung mit Pferden als Medium spezialisiert. Auf der Basis dieses Konzepts arbeiten inzwischen lizenzierte HorseDream Partner auf allen fünf Kontinenten.

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G&K HorseDream GmbH
Gerhard Krebs
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34593 Knüllwald
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Was tun, wenn die Leistung nicht stimmt?

Der Experte für Unternehmer-Erfolg Bert Overlack über nachhaltige Mitarbeitermotivation

Was tun, wenn die Leistung nicht stimmt?

Bert Overlack erklärt, wie nachhaltige Mitarbeitermotivation funktioniert

Eine Kette ist immer nur so stark, wie ihr schwächstes Glied, so heißt es im Volksmund. Das gelte natürlich auch für Systeme egal welcher Größe – ob Organisation, Unternehmen, Abteilung oder Team -, weiß Bert Overlack. Als Sparringspartner und Scout begleitet er Unternehmer und Führungspersönlichkeiten in familiengeführten Unternehmen. „Kann sich eine Führungskraft nicht auf einen oder mehrere Mitarbeiter verlassen, gibt es verschiedene Gründe dafür. Fehlendes Engagement und Leistungsbereitschaft beispielsweise sind oft ein Zeichen von mangelnder Motivation“, erklärt der Experte.

So vielfältig die Gründe für mangelndes Engagement der Mitarbeiter sein können, so verschieden können auch die Reaktionen der Führungskräfte darauf ausfallen. Von klaren Anweisungen über Druck und Kontrolle, Mikro-Management oder auch Resignation hat er schon alles erlebt. „Anweisungen, Kontrolle und Druck führen früher oder später entweder zu Gegendruck oder zu Flucht der Mitarbeiter. Mikro-Management wiederum nimmt den Mitarbeitern jegliche Verantwortung und birgt zudem das Risiko, nicht mehr ausreichend Zeit und Ressourcen für die eigenen Aufgaben zu haben“, schildert Overlack seine Erfahrungen.

Stattdessen rät er, sich von Standardkonzepten zur Mitarbeitermotivation zu verabschieden. „Jede Führungskraft und jeder Mitarbeiter sind einzigartig. Das erfordert individuelle Konzepte. Es ist zwar zeitaufwendig, sich mit den Mitarbeitern wirklich auseinanderzusetzen und zu verstehen, warum sie nicht das tun, was sie eigentlich tun sollen“, erläutert Overlack, „doch gemeinsam können Probleme gelöst und neue Möglichkeiten geschaffen werden. Es ist daher wichtig, die individuellen Ziele, Wünsche, Bedürfnisse und Motive der einzelnen Mitarbeiter in Erfahrung und mit denen des Teams, der Abteilung oder des Unternehmens in Einklang zu bringen.“

Denn nur wer nach seinen persönlichen und individuellen Motivationen heraus handele, wende sich seinen Aufgaben nachhaltig engagiert zu und setze diese auch vereinbarungsgemäß um.

Nähere Informationen und Kontakt zu Bert Overlack – erfolgswärts -finden Sie unter: www.bertoverlack.de

Bert Overlack ist Experte für Unternehmer-Erfolg und hat über 20 Jahre lang sein eigenes Unternehmen geführt – mit 270 Mitarbeitern, an 5 Standorten in Europa und Kunden in 43 Ländern. Unternehmensnachfolge, Internationalisierung und Erfolg sind für ihn ebenso Begriffe wie Marktzusammenbruch, Insolvenz und Neuaufbau. Heute berät und begleitet Bert Overlack Unternehmer, die ähnliches erlebt haben wie er, aber auch solche, die bereits erfolgreich sind und strategisch noch weiter an ihrem unternehmerischen Erfolg feilen möchten. Er ist für sie ebenbürtiger Ansprechpartner, Sparringspartner und Scout – und richtet damit den Fokus immer auf Wissenschaft, Praxis und den Markt und wie diese Bewegungen für seine Kunden interessant sein könnten. Sein Credo: Familiengeführte Unternehmen sind meine Welt!

Kontakt
Bert Overlack GmbH – erfolgswärts
Bert Overlack
Baldenaustraße 56
76437 Rastatt
+49 7222 933037
info@bertoverlack.de
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Wenn Digitalisierung nervt und am Ziel vorbeirauscht

Same procedure as every day, Chef!

Wenn Digitalisierung nervt und am Ziel vorbeirauscht

„Ist das jetzt dynamisch oder doch eher unsicher?“ denkt sich so mancher Mitarbeiter im wöchentlichen Meeting. Wie ein Mantra wiederholt Herr Lang seine Appelle an die Mannschaft: „Wenn wir so weitermachen, verschlafen wir den digitalen Wandel! Wenn wir jetzt nicht Schritt halten, werden wir die Abgehängten sein! Kurz, unser Fokus muss lauten: Wie können wir die neuen Techniken nutzen und einsetzen, um nicht Gefahr zu laufen die Zukunft zu verpassen?“

Wer jetzt Aufbruch und Motivation erwartet, kann getrost auch daran glauben, dass Zitronenfalter Zitronen falten! Nicht nur die Mitarbeiter auch Herr Lang sind irgendwie entkräftet. Es hat manchmal etwas Komisches, wenn man einerseits die digitale Zukunft mit all ihren modernen Arbeitsmöglichkeiten und Freiheiten voranbringen möchte, aber mit rückständiger oder gar antiquierter Kommunikation agiert.

Rede, damit ich dich sehe
Was Sokrates schon vor 2500 Jahren sagte, gilt heute mehr denn je! Sätze wie: Wenn nicht, dann… oder ähnliche Verschwörungsszenarien werden nicht besser und zielführender, nur weil man ein Tablet unterm Arm trägt. Im Gegenteil, diese Form der Kommunikation bedient klassisch die „Weg-von“ Motivation, also weg von Schmerzen, Konsequenzen und Sanktionen.

Aber wie war nochmal das Ziel? Die Menschen und Mitarbeiter für die Digitalisierung zu begeistern, zu befähigen und zu bewegen! Digitaler Wandel benötigt eine Veränderung in der Kommunikations- und Führungskultur. Statt „Weg-von“ braucht es eine „Hin-zu“ Motivation! Zugewandt zu den Menschen, ihren Idealen und Werten!

Zukunft gestaltet sich immer mit Technik, Kommunikation und den Menschen
In den letzten 20 Jahren gab es kaum Worte und Begriffe, die einerseits so viel Euphorie und Aufbruchsstimmung zu Tage förderte und andererseits für Unsicherheiten und Ängste sorgen: „Digitalisierung, künstliche Intelligenz und Industrie 4.0“. Nahezu alle Wirtschaftsbereiche und Branchen haben, werden oder müssen den Schritt in die digitale Welt vollziehen. Alles klar, denken die meisten und es geht scheinbar nur noch darum, Antworten auf die Fragen zu der Beherrschbarkeit der Technik zu finden. Aber eben nur scheinbar! In Wirklichkeit dreht sich alles um die Frage: Digitalisierung 4.0 und wo bleibe ich als Mensch?

Die Innovationskraft Mensch: Zueinander. Miteinander. Füreinander
Zueinander finden heißt, die Vorbehalte, Interessen und Erwartungen des Einzelnen erfahren!
Miteinander bedeutet: Veränderung gemeinsam erleben, erfahren und lernen
Füreinander da sein ist der Schlüssel, um jeden mit ins Boot zu holen, mitzunehmen und damit die Vielfalt und Nachhaltigkeit zu gewährleisten.

Nehmen Sie Digitalisierung 4.0 wörtlich
Das nächste Meeting. Herr Lange hat seine Hausaufgaben gemacht. Er teilt seine Mitarbeiter in 4 Gruppen ein und legt 4 Karten verdeckt auf den Tisch. „Die Karten stehen jeweils für den Visionär, Kritiker, Mentor und Macher. Jede Gruppe zieht jetzt eine Karte“, fordert er seine Mitarbeiter auf. „Jede Gruppe hat 2 Minuten Zeit in der Rolle der gezogenen Karte seine Gedanken zu äußern! Die Eröffnungsfragen lauten: Was verbindet uns? Wie soll unser „Miteinander“ in Zukunft aussehen?“

Dieses Meeting ist unvergessen, denn jetzt ist die Digitalisierung des Unternehmens ein Ziel, das gemeinsam gestaltet wird.

O.G. – der Erzählphilosoph

Oliver Groß
Alles ist Kommunikation

Oliver Groß ist der Experte für werteorientierte Kommunikation, Keynote-Speaker, Redner, Autor und Meister der narrativen Rhetorik. So begeistert er seit 25 Jahren seine Zuhörer mit seinem außergewöhnlichen Vortragsstil. Dabei geht er bewusst untypische Wege und vereint sein Fachwissen, seine große Erfahrung mit Erzählungen, Impulsen, der Magie des Sich-selbst-Zuhörens sowie seinem WWW-Prinzip©.

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Oliver Groß
Oliver Groß
Am Anger 30
91365 Weilersbach
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Ein anregender Workshop im Haus der Wirtschaftsförderung

Andreas Berwing führte in das Thema Mitarbeiterführung ein

Ein anregender Workshop im Haus der Wirtschaftsförderung

Andreas Berwing – Experte für praktische Mitarbeiterführung

Am Dienstag, den 22. Mai lud die Region Hannover zu einem Workshop ins Haus der Wirtschaftsförderung ein. Thomas Schüßler aus dem Team der Betriebsberater hatte Seminarleiter Andreas Berwing für einen Workshop gewonnen, um Inhaber von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) an einem halben Seminar-Tag die Chancen einer gelungenen Mitarbeiter-Führung zu vermitteln.

Er regte die Teilnehmenden an, in einem kreativ gestalteten Workbook Argumente für bestimmte Verhaltensweisen und Verbesserungsmöglichkeiten der Kommunikation aufzuschreiben und band sie auf diese Weise aktiv in den Seminarablauf ein. Beispielsweise stellte er die Frage, wie Reibungsverluste im Umgang mit dem Beschäftigten vermeidbar sind.

Andreas Berwing, Inhaber des Business Training Hannover riet den Teilnehmerinnen und Teilnehmern, kurze aber aufmunternde Gespräche zu führen, die zum Beispiel mit der positiv formulierten Frage eingeleitet werden, was in einer bestimmten Sache gut gelaufen sei. Solche Gespräche müssten nicht länger als fünf bis zehn Minuten dauern, sollten aber unbedingt wöchentlich stattfinden, um einen kontinuierlichen Dialog mit den Mitarbeitern zu ermöglichen.

Die jährlich stattfindenden repräsentativen Befragung des Gallup Institutes bei deutschen Arbeitnehmern zeige, dass nur 15% der Beschäftigten eine enge Bindung zu ihrem Arbeitgeber hätten. 70 % hätten eine lose Bindung und würden mehr oder weniger Dienst nach Vorschrift machen und weitere 15% liefen mit einer inneren Kündigung herum und suchten einen neuen Job.

„Das bedeutet, dass in kleinen und mittelständischen Betrieben ein Schaden von insgesamt über einer Million Euro als Ergebnis der verminderten Leistung entstehen kann,“ rechnete Berwing vor. Insgesamt schätzt das Befragungsinstitut Gallup, das dadurch bis zu 100 Mrd. Euro Schaden für die deutsche Wirtschaft entstünden.

Als wichtigstes Instrument, um hier einen positiven Turnaround zu schaffen, empfahl der erfahrene Wirtschaftsmanager die bewusste Anerkennung der Mitarbeitenden, wenn Sie etwas gut und richtig getan haben.

„Wer Leistung fordert, muss Sinn liefern“, rief Berwing den Seminarteilnehmern zu und zeigte in einer nachvollziehbaren Fünf-Schritte Methode, wie ein solches aufbauendes Lob konkret aussehen könnte.

Seminarleiter Andreas Berwing wird künftig seine Kurz-Seminare einmal im Monat durchführen. Nähere Informationen und Anmeldungs-Möglichkeiten gibt es unter www.businesstraining-hannover.de

Herzlich Willkommen bei Business Training Hannover!
Mein Name ist Andreas Berwing. Ich helfe Führungskräften besonders in Kleinen und Mittelständischen Unternehmen Ihre persönlichen und methodischen Kompetenzen zu stärken, was sonst nur Geschäftsführern, Führungskräfte und Mitarbeitern in großen Unternehmen vorbehalten ist.
Das besondere an meiner Arbeit ist, dass ich auf über 30 Jahre Praxiserfahrung zurückgreifen kann und seit mehr als 7 Jahren als erfolgreicher Trainer und Coach unterwegs bin, um Vorgesetzte zu Führungskräften zu entwickeln.
Somit stehe ich Ihnen als professioneller Sparrings- und Reflektions-Coach auf Augenhöhe zur Verfügung, um Sie als Mensch zu stärken und Ihr Potential zu maximieren.
Der Vorteil für Sie ist, dass ich Ihnen helfe, Ihr Potential auszuschöpfen mit dem Ergebnis: fördern und begleiten an Stelle von fordern und überfordern.
Ich biete ein 30 bis 60 minütiges kostenfreies Kennenlern-Gespräch an, bei dem wir über Ziele Ihrer Persönlichkeit und Ihr Entwicklungspotential reden.

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Businesstraining-Hannover
Andreas Berwing
Senator-Hilmer-Str. 3
31303 Burgdorf
05136 – 89 22 78
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