Tag Archives: Mitarbeitermotivation

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Effizienz und Bürgernähe in der öffentlichen Verwaltung

Die Digitalisierung hat einen starken Einfluss auf unsere Bedürfnisse und Erwartungen. Es ist deswegen nicht mehr nur ein vorübergehender Trend, wenn man auch von der öffentlichen Verwaltung mehr Modernität fordert. Dazu gehören in erster Linie mehr Effizienz, Flexibilität und Bürgernähe. In seinem im GRIN Verlag erschienenen Buch Mitarbeitermotivation in der öffentlichen Verwaltung zeigt Sven Carlsen, warum der richtige Führungsstil für diesen Veränderungsprozess an entscheidender Bedeutung gewinnt.

Die öffentlichen Verwaltungen stehen inzwischen unter einem massiven Reformdruck. Dazu trägt auch der finanzielle Engpass der Verwaltungsbehörden bei. Doch wie kann es gelingen, den öffentlichen Dienst wettbewerbs- und leistungsfähiger zu machen? In Mitarbeitermotivation in der öffentlichen Verwaltung stellt Sven Carlsen verschiedene Konzepte vor, um eine neue, ergebnisorientierte Verwaltungsführung zu erreichen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Motivation und Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter. Wichtig ist, dass das Personal auf Veränderungsschritte vorbereitet wird.

Die Rolle der Führungskräfte

Wie können Führungskräfte langfristige Motivation herbeiführen? Sven Carlsen betrachtet die traditionelle Verwaltungskultur und geht auf die Notwendigkeit einer modernen Verwaltungsführung ein. Dabei sind Führungspersonal und Mitarbeiter die Hauptakteure im Veränderungsprozess. Welche grundsätzlichen Motivationsprobleme bestehen im öffentlichen Dienst? Und wie können diese langfristig behoben werden? Carlsen nähert sich diesen Fragen in seiner Publikation „Mitarbeitermotivation in der öffentlichen Verwaltung“ nicht nur theoretisch. Er führt auch eine Befragung unter Führungskräften durch. Führungskräften und Mitarbeitern aller Ebenen in der öffentlichen Verwaltung bietet das Buch wertvolle Anreize. Seine Ideen zur Motivationssteigerung sind darüber hinaus für Arbeits- und Organisationspsychologen interessant.

Über den Autor

Sven Carlsen hat im Zuge seiner kommunalen Laufbahn verschiedene Blickwinkel auf das Thema Führungsverhalten einnehmen können. Während seines Studiums hat er sich auf den Bereich Verwaltungsmanagement spezialisiert und gezielte Motivations- und Führungsstrategien für die öffentliche Verwaltung kennengelernt. Inzwischen ist er seit vier Jahren im gehobenen Dienst für verschiedene Fachbereiche tätig.

Das Buch ist im September 2015 im GRIN Verlag erschienen (ISBN: 978-3-668-04057-1).

Direktlink zur Veröffentlichung: https://www.grin.com/document/305818/

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

Der GRIN Verlag publiziert seit 1998 akademische eBooks und Bücher. Wir veröffentlichen alle wissenschaftlichen Arbeiten: Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen, Fachbücher uvm.

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TÜV Rheinland: Vertrauen in die Mitarbeiter stärkt den Unternehmenserfolg

Führungskräfte können die Vertrauenskultur aktiv gestalten / Zukunftsfähige Unternehmen brauchen eigenverantwortliche Mitarbeiter

Köln, 5. Juni 2019. Vertrauen ist zentral in der modernen Arbeitswelt: Es ist die Basis für flexible Arbeitszeiten oder mobiles Arbeiten. Vorgesetzte verlassen sich darauf, dass die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen eigenverantwortlich ihre Aufgaben erfüllen. Zugleich zählen die Beschäftigten darauf, dass sie alle wichtigen Informationen erhalten, auch wenn sie nicht ständig im Unternehmen anwesend sind. „Wichtig ist, dass Vorgesetzte ihren Mitarbeitern Vertrauen schenken. Vor allem, wenn eine Führungskraft eine Abteilung oder ein ganzes Unternehmen übernimmt, muss sie der Belegschaft diesen Vorschuss gewähren. Die meisten Beschäftigten sind gern bereit, sich mit guter Arbeit zu revanchieren. Vertrauen von den Mitarbeitern einzufordern, wie es bei Unternehmensübernahmen oft geschieht, funktioniert hingegen nicht“, weiß Iris Dohmen, die als Psychologin bei TÜV Rheinland Unternehmen und Organisationen verschiedener Branchen zu betriebspsychologischen Fragestellungen berät.

Vertrauen braucht Zeit
Ob die Mitarbeitenden bereit sind, neuen Führungskräften einen Vertrauensvorschuss zu geben, hängt davon ab, welche Erfahrungen sie im Laufe ihres Berufslebens gesammelt haben. War die Unternehmenskultur von Vertrauen und Wertschätzung geprägt, fällt es leicht, diese Werte weiter zu leben. Brachte die bisherige Chefetage der Belegschaft hingegen Misstrauen entgegen und setzte auf ständige Kontrolle, müssen neue Vorgesetzte erst Aufbauarbeit leisten. „Führungskräfte benötigen einen langen Atem, wenn sie eine Vertrauenskultur im Unternehmen etablieren möchten. Ein solcher Kulturwandel braucht mindestens zwei bis drei Jahre Zeit. Darüber hinaus müssen Führungskräfte als Vorbilder fungieren und die neuen Werte bewusst vorleben. Dazu gehört, mit eigenen Fehlern offen umzugehen und Kritik nicht nur äußern, sondern auch annehmen zu können. Wir unterstützen Führungskräfte beispielsweise durch Coachings dabei, diese Form der Unternehmens- oder Teamkultur zu gestalten“, so Dohmen.

Eigenverantwortliches Arbeiten fördern
Vertrauen in die Mitarbeitenden und deren Fähigkeiten bedeutet, dass Vorgesetzte den Rahmen vorgeben, innerhalb dessen die Beschäftigten ihre Tätigkeit selbst gestalten können. Wie die Aufgaben gelöst werden, entscheiden die Kolleginnen und Kollegen selbst. Dabei ist es ausdrücklich erwünscht, neue Wege und Lösungen auszuprobieren. „Kommt es bei neuen Vorgehensweisen zu Fehlern, ist es wichtig, damit konstruktiv umzugehen. Sie sind eine Chance, gemeinsam zu lernen und sich weiterzuentwickeln. Durch die Digitalisierung und ständigen technischen Fortschritt verändern sich Arbeitsabläufe und Prozesse heute deutlich schneller als früher. Feste Regeln, wie Aufgaben gelöst werden können, werden seltener. Daher gewinnt die Fähigkeit jedes einzelnen, Probleme kreativ zu lösen, an Bedeutung. Möglich wird dies aber nur in einer von Vertrauen und Wertschätzung geprägten Unternehmenskultur. Sie motiviert Mitarbeiter, eigenverantwortlich zu handeln, und bietet Führungskräften die Möglichkeit, ihr Aufgabengebiet zukunftsfähig zu gestalten“, erklärt Dohmen.

Weitere Informationen unter www.tuv.com/germany/de/betriebspsychologische-beratung.html bei TÜV Rheinland.

TÜV Rheinland ist ein weltweit führender unabhängiger Prüfdienstleister mit fast 150 Jahren Tradition. Im Konzern arbeiten über 20.000 Menschen rund um den Globus. Sie erwirtschaften einen Jahresumsatz von 2 Milliarden Euro. Die unabhängigen Fachleute stehen für Qualität und Sicherheit von Mensch, Technik und Umwelt in fast allen Wirtschafts- und Lebensbereichen. TÜV Rheinland prüft technische Anlagen, Produkte und Dienstleistungen, begleitet Projekte, Prozesse und Informationssicherheit für Unternehmen. Die Experten trainieren Menschen in zahlreichen Berufen und Branchen. Dazu verfügt TÜV Rheinland über ein globales Netz anerkannter Labore, Prüfstellen und Ausbildungszentren. Seit 2006 ist TÜV Rheinland Mitglied im Global Compact der Vereinten Nationen für mehr Nachhaltigkeit und gegen Korruption. Website: www.tuv.com

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Mit Tischfußball zum Erfolg? So wichtig ist Betriebssport

Steigert Tischfußball die Motivation und Teamfähigkeit der Mitarbeiter? Marisa Kobler, Mediatorin und Tischfußball-Weltmeisterin, untersucht in ihrer Publikation, welchen Einfluss Tischfußball als Betriebssport sowohl auf die Angestellten als auf das Unternehmen hat. Die Auswirkungen von Tischfußball am Arbeitsplatz. Motivation, Teamfähigkeit und Wohlbefinden der Mitarbeiter ist im Mai beim GRIN Verlag erschienen.

In Zeiten steigender mentaler Anforderungen in der Arbeitswelt spielt Bewegungsmangel eine ernstzunehmende Rolle. Vor allem kleinere Betriebe arbeiten deshalb an der Einbindung von Betriebssport in den Unternehmensalltag. Dies hat nicht nur positive Auswirkungen auf die Gesundheit, sondern auch auf die Team- und Konfliktfähigkeit sowie die Motivation der Mitarbeiter. Marisa Kobler zeigt in ihrem Buch Die Auswirkungen von Tischfußball am Arbeitsplatz, dass das nicht nur für die klassischen Sportarten wie Fußball oder Tennis gilt.

Tischfußball als Betriebssport auch für kleine und mittlere Unternehmen

Welchen Einfluss hat Tischfußball als Betriebssport auf das Betriebsklima und die sozialen Kompetenzen der Mitarbeiter? Welche Vorteile bietet er für das Unternehmen? Marisa Kobler belegt in ihrer empirischen Studie, dass Tischfußball die Beziehung zwischen Arbeitergebern und Angestellten stärkt. Ein hohes Maß an Team- und Konfliktfähigkeit ist außerdem wesentlicher Bestandteil des Unternehmenserfolgs. Koblers Publikation „Die Auswirkungen von Tischfußball am Arbeitsplatz. Motivation, Teamfähigkeit und Wohlbefinden der Mitarbeiter“ richtet sich an Entscheidungsträger, die Betriebssport im Unternehmen implementieren möchten, aber keine großen finanziellen und platztechnischen Mittel zur Verfügung haben.

Über die Autorin

Marisa Kobler ist Weltmeisterin im Tischfußball und war vier Jahre lang Mitglied der österreichischen Damennationalmannschaft. Sie war Vizepräsidentin des österreichischen Verbandes und ist nach wie vor Mitglied der Disziplinarkommission des Weltverbandes. Sie studierte Mediation, Psychologie und General Management und ist seit 2011 Geschäftsführerin eines Grazer Unternehmens. Ihre Schwerpunkte sind die Themen Kommunikation und Mitarbeitermotivation.

Das Buch ist im Mai 2019 beim GRIN Verlag erschienen (ISBN: 978-3-668-93215-9).

Direktlink zur Veröffentlichung: https://www.grin.com/document/465680

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Incentivus – Unternehmensziele schneller erreichen und zeitgleich Arbeitgeberattraktivität steigern

Incentivus ist die Business App für Unternehmen und Mitarbeiter mit integrierten Zielmanagementsystem, Prämienshop und Versteuerung in einer Plattform

Wie können Unternehmen ihre Ziele schneller erreichen und zeitgleich ein noch attraktiverer Arbeitgeber werden? Mit der App von Incentivus kann dies schneller und besser erreicht werden.

Manche sagen: „Mitarbeiter würden nicht unternehmerisch denken“. Unternehmerisch denken bedeutet auch zielorientiert denken und einen sinnvollen, strategischen Weg zur Zielerreichung zu finden. Incentivus ermöglicht genau diese Freiheit ohne Risiko. Anstatt einen Prozess festzuschreiben und zu erwarten, dass dadurch die Zielerreichung unvermeidlich eintritt, nutzen Sie eine Zielmanagement Software. Die Vorteile liegen auf der Hand: alle wichtigen Definitionen (auch aus dem Prozess) können einfach als Ziele abgebildet werden.
Was sind Corporate Benefits? Corporate Benefits sind Sonderkonditionen des Arbeitgebers, von Vergünstigungen der eigenen Unternehmensprodukte bis hinzu Prämien, auch bekannt als steuerfreie Sachbezüge.
Durch das Erreichen eines Ziels sammeln Mitarbeiter Bonuspunkte, sogennante Incentis, und steigern dabei ersichtlich den Unternehmenserfolg.
Durch das Anbieten von steuerfreien Prämien ( Sachbezügen) und Gutscheinen ist es dem Benutzer selbst überlassen wann und in welche Prämien er die Incentis eintauscht.
Incentivus übernimmt dabei die Versteuerung der Sachzuwendungen für seine Teilnehmer des Kundenbindungsprogrammes und ist somit für Sie vollkommen abgabenfrei.
Zeitgleich sorgt Incentivus dafür, dass Mitarbeiter schneller die gesetzten Ziele erreichen und übernimmt die komplette Abwicklung der Prämien inklusive Versand.
Dabei gibt es keine Freigrenze oder Limitierung wie Sie es vielleicht von klassischen Arbeitgeberleistungen, Zuschüssen und steuerfreien Sachzuwendungen wie Tankkarten (44EUR) oder Essenszuschuss kennen.

Definierte Maßnahmen der Personalentwicklung lassen sich ebenso in der App abbilden und fördern. So entsteht ein perfekter Mix aus Entwicklungszielen und Leistungszielen. Zielvereinbarungen und Mitarbeitergespräche bleiben so kontinuierlich im Fokus und definierte Maßnahmen werden gezielt durch die Software gefördert.

Mit der Human Resource Software von Incentivus lässt sich ein Zielmanagement mit integriertem Punktesystem und angeschlossenem Prämienprogramm aufbauen, welches alle Funktionen damit vereint. Dadurch entsteht eine Win-Win Situation für Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Die leicht bedienbare Applikation lässt sich schnell und unkompliziert in jedes Unternehmen integrieren.

Incentivus.de vereint Zielvorgaben, Auswertung, Incentivierung und Prämien Shop in einer Plattform. Damit erreichen Sie Ihre Projekt- und Unternehmensziele garantiert schneller und kostengünstiger und erfüllen dabei zeitgleich die Bedürfnisse Ihrer Mitarbeiter. Ohne Investitionskosten- sofort online loslegen. Incentivus ist unser simples Rezept für eine Win-Win-Situation zwischen Ihnen und Ihren Mitarbeitern und der einzige Anbieter, der alle diese Funktionen und das Prämienhandling vereint.

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Mit Top-Teams bestens gerüstet ins neue Jahr

Was hat Walt-Disney eigentlich mit ihrem Team zu tun? Und wie machen Sie aus ihren Vertriebs- und Kundenteams eine eigene Champions-League?

Mit Top-Teams bestens gerüstet ins neue Jahr

Business-Coach Rudolf Burjanko

Der Grad der Mitarbeitermotivation und das effiziente Zusammenspiel von Verkaufsteams wird immer mehr zu einem zentralen Wettbwerbsvorteil. Denn nur mit engagierten Teams können die Herausforderungen gemeistert werden. Gerade wenn es enger wird bei Märkten, Margen und Fachkräften, müßte eigentlich allerorten diese erfolgversprechende Karte gespielt werden. Nur wenige indes nutzen diesen Hebel mit Systematik und Methode.

Die Herausforderung
Kürzere und stark schwankende Konjunkturzyklen prägen die heutige Arbeitswelt: Genauso der demografische Wandel, ein verändertes Käuferverhalten und der Kampf um Fachkräfte. Führungskräfte haben daher erkannt, dass ihre Verkaufsorganisation nicht als Kostenfaktor, sondern im Gegenteil, als eine Art Kapitalanlage zu managen ist. Vorausschauende Unternehmer investieren daher gezielt in die Motivation qualifizierter Fachkräfte zur Sicherung des Unternehmenserfolges. Sie kämpfen um den Klassenerhalt. Erfolgreiche Unternehmer nutzen Ihr Gespür für motivierte Teams und den sprichwörtlich „richtigen Riecher“ für große Märkte und kleine Marktnischen. Sie wissen Ihren Marktvorsprung mit einem aktiven Changemanagement auszubauen. Sie kämpfen um die Meisterschaft. Businesscoach und Trainer Rudolf Burjanko unterstützt beide Unternehmertypen und begleitet diese zum Erfolg.

Kickstart-workshop-Initiative 2019
Ähnlich wie beim Autorennen steigert professionelles Training, die beste Technik, die richtige Einstellung und die hohe Motivation aller Beteilgten die Chancen auf den Gesamtsieg. Auch der beste Startplatz entscheidet oft schon über den Sieg. Und: Besser zu sein als die Wettbewerber ist oft nur eine Sache der „Software“ – also der außergewöhnlichen Dienstleistungen und motivierter Teams. Veränderte Rollenspiele und der Wechsel der Perspektiven von Teams machte Walt Disneys Konzept weltberühmt. Nutzen auch Sie die Erfolgsmethode Walt Disneys mit unserer spezifischen Ausprägung für viele neue Ideen, begeistern Sie Mitarbeiter mit frischen Führungsmethoden und nutzen den Kickstart-workshop auf dem Weg zum Gewinn des Meistertitels.

Bringen Sie sich und Ihre Teams in Position – in POLE POSITION und lesen Sie mehr über den Kickstart-Workshop 2019 zum Gewinn des Meistertitels. Greifen Sie zu!

burjanko managementberatung steht für hochwertige Beratung, Seminare und Rhetorikcoaching – rund um Themen aus Vertriebsmarketing, Personal Branding und Kommunikation: Gemeinsam mit seinem Team unterstützt Rudolf Burjanko Unternehmen und Personen beim Aufbau einzigartiger Unternehmer-Marken und qualifiziert für eine starke Rhetorik und beste Abschlußquoten im Vertrieb. Kurzum – VertriebsMarketing-Praxis par excellence. Weitere Informationen finden Sie auch unter www.burjanko.de oder kontaktieren Sie uns direkt per Telefon.: 49 (0) 6062 639355.

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Anerkennung und Lob: 10 besonders wirksame Regeln

Wie Lob seine volle Wirkung entfaltet

Anerkennung und Lob: 10 besonders wirksame Regeln

Fähige und glaubwürdige Führungskräfte haben ein positives und respektbasierendes Menschenbild und verstehen es besonders gut, Lob motivierend und authentisch auszusprechen.

Damit ermutigt man sowohl Mitarbeiter im Berufsleben bei Mitarbeitergesprächen wie auch Menschen und junge Leute und Lebenspartner privat, Veränderungen anzugehen und an die Leistungsfähigkeit zu glauben. Man stärkt damit auch deren Zuversicht und Selbstvertrauen und hilft für das Unternehmen relevante und gesteckte Ziele zu erreichen. Es gibt jedoch einige wichtige Regeln und Verhaltensweisen, damit Lob und Anerkennung die notwendige Wirkung entfalten. Viele der folgenden Regeln beziehen sich auf Führungskräfte, einige gelten in abgewandelter Form ebenso für das Privatleben.

1. Anerkennungsgespräche persönlich führen
Delegieren Sie Lob nie an einen Mitarbeiter: „Sagen Sie dann Frau Meierhans, dass sie heute wirklich gute Arbeit geleistet hat.“ Echtes Lob muss persönlich erfolgen. Sprechen Sie Ihr Lob nicht zwischen Tür und Angel aus, sondern vereinbaren Sie sogar einen Termin für ein Mitarbeitergespräch in Ihrem Büro oder gar ausserhalb des Betriebes bei einem Kaffee. Das hat drei Vorteile: Sie messen dem Lob damit eine hohe Bedeutung bei, bringen die Relevanz der Leistung zum Ausdruck und andere Mitarbeiter können nicht mithören: Neid und Missgunst schliesst man so aus.

2. Spezifisch und konkret loben
Umso konkreter und spezifischer ein Lob ausfällt, desto wirksamer und glaubwürdiger ist es. Schlecht ist: „Sie haben diesen Bericht toll hingekriegt“. Besser: „Mit diesem aussagekräftigen und klar strukturierten Bericht haben Sie einmal mehr bewiesen, wie präzise sie analysieren und formulieren können. Eine qualitativ hochstehende Arbeit, die sehr gut angekommen ist und gelobt wurde. Gerne gebe ich ihnen inskünftig weitere solche Aufgaben!“ Hier kommt deutlich und konkret zum Ausdruck, was das Besondere an der Leistung ist, wie sie erbracht wurde, was sie bewirkte, welche Fähigkeiten unter Beweis gestellt wurden und welches die positiven Konsequenzen sind.

3. Adäquat und angemessen loben
Nur alle Schaltjahre zu loben, wenn ein Mitarbeiter eine Veränderung bewältigt hat, wäre genauso falsch, wie ihm bei jeder Kleinigkeit auf die Schulter zu klopfen. Loben Sie, wenn Mitarbeiter eine besonders wertvolle Leistung mit viel Engagement und Erfolg erbringen. Wenn sie dabei auch noch eine besonders förderwürdige Fähigkeit bewiesen haben, ist dies ein starker Grund mehr.

4. Spezifisch und persönlichkeitsbezogen loben
Beziehen Sie Ihr Lob genau auf die Leistung, für die der Mitarbeiter es verdient und sprechen Sie konkrete Merkmale an wie Innovationsgabe, Termintreue, Überzeugungskraft oder Teamgeist. Bestätigen Sie ihn, indem Sie bestimmte Eigenschaften des Mitarbeiters für den Erfolg verantwortlich machen: hohe Qualitätsansprüche, Genauigkeit, Verantwortungsbewusstsein. Es ist legitim, dabei jene Qualifikationen besonders hervorzuheben, die für Ziele und Aufgaben auch künftig von Bedeutung sind und gefördert werden sollten.

5. Gesamtzusammenhang und betrieblicher Kontext
Machen Sie dem Mitarbeiter vor allem auch in Mitarbeitergesprächen klar, dass seine Innovation auf die Ziele der Abteilung oder des Unternehmens einen wichtigen Einfluss haben, wie Kosteneinsparungen oder ein exzellenter Kundenservice, der die Marktführerschaft stärkt. Damit erkennt der Mitarbeiter, welchen Teilbeitrag er zum gesamten Unternehmenserfolg leistet. Diese Gewissheit und Erkenntnis stärken das Selbstwertgefühl und den Stolz auf die erbrachte Leistung zusätzlich.

6. Aufrichtige und ehrliche Anerkennung
Anerkennung wahllos nach Agendaeintrag, nach dem Giesskannenprinzip auszuschütten oder gar manipulativ zur Erreichung erwünschten Verhaltens einzusetzen, ist kontraproduktiv. Mitarbeiter haben ein feines Sensorium dafür, wie aufrichtig ein Lob ist. Je konkreter, spontaner, emotionaler und respektzollender, desto eher ist die Aufrichtigkeit zu erkennen und die Wirkung die erwünschte.

7. Anerkennung nicht mit Kritik verbinden
Das Lob relativierende Kritik vernichtet die Wirkung des Lobes, da so die Zuckerbrot-Peitsche-Absicht erkannt wird und eher die Kritik als das Lob als Anlass des Gespräches vermutet wird. Dieser Fehler werden oft in Mitarbeitergesprächen gemacht. Also Negatives und Einschränkendes beiseitelassen und ohne „Schon gut, aber…“ uneingeschränkt Anerkennung aussprechen.

8. Anerkennung nicht in Gegenwart Dritter
Anerkennung sollte nur unter vier Augen ausgesprochen werden. Schnell können andere Mitarbeiter sich sonst zurückgesetzt fühlen oder die beglückten Kolleginnen und Kollegen als Streber und Karrieristen abtun. Eine Gruppe oder ein Team darf als Ganzes gelobt werden, aber immer nur unter konsequentem Einbezug aller.

9. Nicht nur Spitzenleistungen und Stars loben
Sicher verdienen es Spitzenleistungen, herausragende Erfolge oder für das Unternehmen besonders wertvolle Leistungen, entsprechend anerkannt und gelobt zu werden. Doch auch Lösungsansätze, Teilerfolge und Detailfortschritte zu loben ist wichtig, da sie das Selbstvertrauen stärken. Zusätzlich signalisiert man Zuversicht, dass man von einem erfolgreichen Abschluss oder Resultat überzeugt ist. Übrigens: Auch eher leistungsschwächere Mitarbeiter verdienen gelegentliches Lob.

10. Zielkonform und talentbezogen loben
Anerkennung sollte sich auf für Unternehmen und Team relevante Leistungen und Ziele konzentrieren. Besonders wichtig ist auch, Anerkennung dann auszusprechen, wenn Mitarbeiter ihre Talente und besonderen Fähigkeiten einsetzen und unter Beweis stellen. Damit zeigt man, dass man diese erkennt und besonders wertschätzt und verstärkt damit auch das zukünftige Leistungsniveau und die Motivation zu weiteren Spitzenleistungen.

DAS BUCH ZUM THEMA
Dieses Buch legt auf Respekt und Wertschätzung von Mitarbeitern und deren Leistungen besonderen Wert. Zahlreiche von A-Z ausformulierte Mitarbeitergespräche zu vielen Themen und Anlässen veranschaulichen dies praxisnah und konkret.

Marco De Micheli
Leitfaden für erfolgreiche Mitarbeitergespräche und Mitarbeiterbeurteilungen
Erschienen im PRAXIUM-Verlag, Zürich
Mit kostenlos downloadbaren Arbeitshilfen, Vorlagen und Beispielen
Umfang: 343 Seiten – ISBN 978-3952271254

Leserkritiken und Bewertungen zum Buch auf amazon.de
Mehrinformationen und Inhaltsverzeichnis auf hrmbooks.ch

PRAXIUM ist ein Fachverlag mit Sitz in Zürich und bietet seit über 10 Jahren praxisbezogene und umsetzungsorientierte Fachinformationen für HR-Praktiker, Geschäftsführer und Führungskräfte an. Seine Werke zeichnen sich durch kompakte und anwendungsorientierte Informationen und CD-ROM’s aus, welche die Übernahme in die Praxis mit vielen Vorlagen und MS OfficeTools zusätzlich erleichtern. Das Sortiment umfasst über 40 Titel, welche online und im stationären Buchhandel im gesamten DACH-Raum erhältlich sind.

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PRAXIUM Verlag
Marco De Micheli
Klachbühlstrasse 50
8038 Zürich
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Was tun, wenn die Leistung nicht stimmt?

Der Experte für Unternehmer-Erfolg Bert Overlack über nachhaltige Mitarbeitermotivation

Was tun, wenn die Leistung nicht stimmt?

Bert Overlack erklärt, wie nachhaltige Mitarbeitermotivation funktioniert

Eine Kette ist immer nur so stark, wie ihr schwächstes Glied, so heißt es im Volksmund. Das gelte natürlich auch für Systeme egal welcher Größe – ob Organisation, Unternehmen, Abteilung oder Team -, weiß Bert Overlack. Als Sparringspartner und Scout begleitet er Unternehmer und Führungspersönlichkeiten in familiengeführten Unternehmen. „Kann sich eine Führungskraft nicht auf einen oder mehrere Mitarbeiter verlassen, gibt es verschiedene Gründe dafür. Fehlendes Engagement und Leistungsbereitschaft beispielsweise sind oft ein Zeichen von mangelnder Motivation“, erklärt der Experte.

So vielfältig die Gründe für mangelndes Engagement der Mitarbeiter sein können, so verschieden können auch die Reaktionen der Führungskräfte darauf ausfallen. Von klaren Anweisungen über Druck und Kontrolle, Mikro-Management oder auch Resignation hat er schon alles erlebt. „Anweisungen, Kontrolle und Druck führen früher oder später entweder zu Gegendruck oder zu Flucht der Mitarbeiter. Mikro-Management wiederum nimmt den Mitarbeitern jegliche Verantwortung und birgt zudem das Risiko, nicht mehr ausreichend Zeit und Ressourcen für die eigenen Aufgaben zu haben“, schildert Overlack seine Erfahrungen.

Stattdessen rät er, sich von Standardkonzepten zur Mitarbeitermotivation zu verabschieden. „Jede Führungskraft und jeder Mitarbeiter sind einzigartig. Das erfordert individuelle Konzepte. Es ist zwar zeitaufwendig, sich mit den Mitarbeitern wirklich auseinanderzusetzen und zu verstehen, warum sie nicht das tun, was sie eigentlich tun sollen“, erläutert Overlack, „doch gemeinsam können Probleme gelöst und neue Möglichkeiten geschaffen werden. Es ist daher wichtig, die individuellen Ziele, Wünsche, Bedürfnisse und Motive der einzelnen Mitarbeiter in Erfahrung und mit denen des Teams, der Abteilung oder des Unternehmens in Einklang zu bringen.“

Denn nur wer nach seinen persönlichen und individuellen Motivationen heraus handele, wende sich seinen Aufgaben nachhaltig engagiert zu und setze diese auch vereinbarungsgemäß um.

Nähere Informationen und Kontakt zu Bert Overlack – erfolgswärts -finden Sie unter: www.bertoverlack.de

Bert Overlack ist Experte für Unternehmer-Erfolg und hat über 20 Jahre lang sein eigenes Unternehmen geführt – mit 270 Mitarbeitern, an 5 Standorten in Europa und Kunden in 43 Ländern. Unternehmensnachfolge, Internationalisierung und Erfolg sind für ihn ebenso Begriffe wie Marktzusammenbruch, Insolvenz und Neuaufbau. Heute berät und begleitet Bert Overlack Unternehmer, die ähnliches erlebt haben wie er, aber auch solche, die bereits erfolgreich sind und strategisch noch weiter an ihrem unternehmerischen Erfolg feilen möchten. Er ist für sie ebenbürtiger Ansprechpartner, Sparringspartner und Scout – und richtet damit den Fokus immer auf Wissenschaft, Praxis und den Markt und wie diese Bewegungen für seine Kunden interessant sein könnten. Sein Credo: Familiengeführte Unternehmen sind meine Welt!

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Aon Hewitt: Mitarbeiterengagement weltweit auf Allzeithoch

Studie 2018 Trends in Global Employee Engagement

Aon Hewitt: Mitarbeiterengagement weltweit auf Allzeithoch

Aon Hewitt: Wieder ein Allzeithoch hat weltweit das Mitarbeiterengagement im Jahr 2017 erreicht.

Nach einem kurzen Rückgang im letzten Jahr hat das Mitarbeiterengagement im Jahr 2017 weltweit wieder einen Spitzenwert erreicht. Das hat das Beratungsunternehmen Aon Hewitt in seiner jüngsten Studie „2018 Trends in Global Employee Engagement“ festgestellt. Dazu sind insgesamt über fünf Millionen Mitarbeiter in mehr als 1.000 Unternehmen und Organisationen rund um die Welt befragt worden. Die Kennzahl für das Engagement der Mitarbeiter stieg seit 2016 um zwei Prozent auf 65 Prozent. Der Anteil der Mitarbeiter mit hohem Engagement stieg von 24 Prozent im Jahr 2016 auf 27 Prozent im Jahr 2017.

„Im letzten Jahr hat sich die Wirtschaft vor allem in Asien und Afrika unter stabilen Rahmenbedingungen gut entwickelt.“, erklärt Dr. Stefan Mauersberger, Talent Practice Leader Central Europe bei Aon Hewitt. „Obwohl die Unternehmen nach wie vor großen Herausforderungen gegenüberstehen, sind sie in einer wachsenden Wirtschaft bereit, mehr in ihre Mitarbeiter zu investieren. Das verbessert das Umfeld für die meisten Beschäftigten.“

Investitionen in das Engagement der Mitarbeiter zahlen sich aus. Untersuchungen von Aon Hewitt zeigen, dass ein Anstieg der Motivation um fünf Punkte den Gewinn im Folgejahr um drei Prozent steigen lässt.

„Mitarbeiterengagement“, so Dr. Mauersberger, „darf nicht mit Mitarbeiterzufriedenheit verwechselt werden. Unser Untersuchungsansatz konzentriert sich darauf, wie stark Mitarbeiter bereit sind, sich für ihr Unternehmen zu engagieren. Wie sehr sind sie motiviert, überdurchschnittliche Leistungen zu erreichen? Unternehmen, die hier an der Spitze liegen, sind produktiver, haben eine geringere Fluktuation und zufriedenere Kunden. Das alles führt dann auch zu besseren finanziellen Ergebnissen.“

Große Steigerung in Afrika – wenig Veränderung in Europa
Die Studie von Aon Hewitt zeigt deutlich, dass es erhebliche regionale Unterschiede gibt. Politische und ökonomische Rahmenbedingungen fallen ebenso ins Gewicht wie kulturelle Unterschiede.

Am stärksten gewachsen ist die Mitarbeitermotivation 2017 in Afrika. Die Kennzahl stieg auf 66 Prozent von 61 Prozent im Vorjahr. Insgesamt hat sich das Engagement in Afrika seit 2012 um 15 Prozent erhöht.

Nach einem Rückgang um drei Punkte im letzten Jahr erreichte das Mitarbeiterengagement in der Asien-Pazifik-Region mit 65 Prozent seinen Höchststand.

In Europa liegt der Index traditionell am niedrigsten mit 60 Prozent. Allerdings gab es in einigen Ländern im Jahr 2017 erhebliche Verbesserungen: Unter den Ländern mit dem weltweit stärksten Anstieg sind vier aus Europa: Frankreich, die Niederlande, Österreich und Schweden.

Vergütung und Anerkennung weltweit wichtigste Faktoren
Aon Hewitt hat auch untersucht, welche Faktoren das Mitarbeiterengagement am stärksten beeinflussen. Der Komplex „Vergütung und Anerkennung“ (Rewards and Recognition) nimmt bereits zum zweiten Mal den Spitzenplatz ein. Bei den Einzelfaktoren stehen die „Anerkennung für Beiträge zum Unternehmenserfolg“ und „Faire Bezahlung“ an der Spitze.

Die Rangliste der Motivationsfaktoren

1. Rewards & Recognition (Vergütung & Anerkennung – Vorjahr Platz 1)
2. Senior Leadership (Vertrauen in die Unternehmensführung – Vorjahr Platz 3)
3. Career Opportunities (Aufstiegschancen – Vorjahr Platz 4)
4. Employee Value Proposition (Nutzenversprechen – Vorjahr Platz 2)
5. Enabling Infrastructure (Arbeitsbedingungen – Vorjahr Platz 5)

„Es gibt kein Patentrezept, um das Mitarbeiterengagement zu steigern.“, erläutert Mauersberger. „Die Anreizfaktoren differieren nach Regionen und Branchen. Unternehmen sind aber gut beraten, ihre spezifischen Charakteristika herauszuarbeiten und daran anzusetzen. Unsere Untersuchungen zeigen ganz klar, dass das Engagement für das ganze Unternehmen erfolgsentscheidend ist.“

Über Aon Hewitt
Aon Hewitt zählt zu den weltweit führenden Beratern im Bereich Human Resources. In Deutschland setzt das Unternehmen für seine Kunden praxisorientierte und innovative Lösungen in der betrieblichen Altersversorgung, Vergütung und im Talentmanagement um. Dabei kann sich Aon Hewitt auf exzellentes lokales Fachwissen und ein eigenes globales Expertennetzwerk stützen. Mit rund 450 Mitarbeitern an den Standorten Hamburg, Mülheim an der Ruhr, München, Stuttgart und Wiesbaden ist es das Ziel, zum nachhaltigen Erfolg unserer Kunden beizutragen. Weltweit ist Aon Hewitt mit fast 15.000 Mitarbeitern in 50 Ländern aktiv. Weitere Informationen zu Aon Hewitt finden Sie unter www.aonhewitt.de

Über Aon
Aon ist ein führender globaler Anbieter für Risikomanagement, Versicherungs- und Rückversicherungsmakler sowie Berater und Dienstleister für Human Resources Lösungen und Outsourcing-Services. Weltweit arbeiten für Aon mehr als 50.000 Mitarbeiter in über 120 Ländern. Weitere Informationen zu Aon finden Sie unter www.aon.com Unter www.aon.com/manutd können Sie sich über die globale Partnerschaft zwischen Aon und Manchester United informieren.

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Finanzen/Wirtschaft

Arbeitsfähigkeit in Zahlen ausgedrückt

Bereits jetzt kann ein rückläufiges Arbeitskräftepotenzial festgestellt werden. Doch ab 2020 wird dieser Rückgang noch stärker zu spüren sein, wenn die sogenannte Babyboom-Generation allmählich in die dritte Lebensphase wechselt. Der demografische Wandel wird unaufhaltsam zu einem Arbeitskräftemangel führen.

Noch immer glauben Unternehmen, dass ein Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) eine “Luxusinvestition” sei, bei der man nur Wohltaten an die Mitarbeiter verteilen würde. Doch dass dies vor allem im Interesse der Unternehmen liegt, um Arbeitsfähigkeit und das Umsatzniveau zu erhalten, ist in so mancher Führungsetage noch nicht angekommen.

Das Institut Wupperfeld GmbH aus dem rheinischen Langenfeld hat dazu folgende Rechnung am Beispiel des Verarbeitenden Gewerbes aufgestellt:

Glaubt man den Zahlen des Statistischen Bundesamtes, so hat im Jahr 2015 jeder Mitarbeiter in diesem Wirtschaftszweig durchschnittlich einen Jahresumsatz von 282.000 € erwirtschaftet. Unter Berücksichtigung eines Krankenstandes von durchschnittlich 3,86 % (Quelle: Statista) bedeutet dies, dass jeder Mitarbeiter durchschnittlich etwa 8,5 Fehltage hatte und somit diesen Umsatz an 211,5 Arbeitstagen erzielt hatte, was wiederum einem täglichen Umsatz von 1.334 € entspricht.

Die Arbeitskosten betrugen im Verarbeitenden Gewerbe 2015 laut Statistischem Bundesamt 38,- € je Arbeitsstunde, was bei einem 8-Stunden-Tag 304,- € ausmacht.

Somit kostet dem Unternehmer jeder Fehltag eines Arbeitnehmers etwa 1.638 € (Arbeitskosten + entgangener Umsatz), vorausgesetzt, dass die fehlende Arbeitszeit nicht kompensiert werden kann.

Kann die fehlende Arbeitszeit kompensiert werden, bricht zwar nicht der Umsatz weg, aber es würden dennoch Personalkosten in mindestens doppelter Höhe entstehen (fehlende Arbeitszeit + Überstunden bzw. Fremdleistungen).

Ein ähnliches Bild ergibt sich bei einer Kündigung. Hierbei fallen zwar keine Arbeitskosten an, doch es entfallen die Umsätze, die immerhin 282.000 € pro Mitarbeiter und Jahr ausmachen.

Angesichts der Tatsache, dass es aufgrund des demografischen Wandels zukünftig immer schwieriger wird, geeignetes Personal zu finden, sollte anhand der Beispielrechnung deutlich werden, dass eine Investition in den Erhalt der Arbeitsfähigkeit durchaus sinnvoll erscheint. Mit dem Aufbau eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements werden Strukturen geschaffen, damit Mitarbeiter motiviert und stärker an das Unternehmen gebunden werden. Dies führt langfristig zu einer Reduktion der Fehlzeiten und damit zur Senkung der Personalkosten. Zudem kann das Umsatzniveau auch nur über den Erhalt der Arbeitsfähigkeit gesichert werden.

Mehr Informationen zu diesem Thema finden Sie auf der Homepage des Instituts Wupperfeld GmbH unter www.iw-beratung.de.

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Mitarbeitermotivation 2018 in Sichtweite

Machen Sie aus ihren Vertriebs- und Kundenteams eine eigene Champions-League! Steigern Sie methodisch die Teamperformance um 25%.

Mitarbeitermotivation 2018 in Sichtweite

Managementberater Rudolf Burjanko

Erbach, 11. Dezember 2017. Der Grad der Mitarbeitermotivation und das effiziente Zusammenspiel von Kundenteams wird immer mehr zu einem zentralen Wettbwerbsvorteil. Denn nur mit engagierten Teams können die Herausforderungen gemeistert werden. Gerade wenn es enger wird bei Märkten, Margen und Fachkräften, müßte eigentlich allerorten diese erfolgversprechende Karte gespielt werden. In einem speziellen Kickstart-workshop zeigt Businesscoach Rudolf Burjanko die richtigen Weichenstellungen.

Die Herausforderung
Kürzere und stark schwankende Konjunkturzyklen prägen die heutige Arbeitswelt: Genauso der demografische Wandel, ein verändertes Käuferverhalten und der Kampf um Fachkräfte. Führungskräfte haben erkannt, dass ihre Verkaufsorganisation nicht als Kostenfaktor, sondern im Gegenteil, als eine Art Kapitalanlage zu managen ist und nutzen ein wirksames Changemanagement. Vorausschauende Unternehmer investieren daher gezielt in die Ausbildung qualifizierter Fachkräfte zur Sicherung des Unternehmenserfolges. Sie kämpfen um den Klassenerhalt. Erfolgreiche Unternehmer nutzen Ihr Gespür für motivierte Teams und den sprichwörtlich „richtigen Riecher“ für große Märkte und kleine Marktnischen. Sie wissen Ihren Marktvorsprung mit einem aktiven Changemanagement auszubauen. Sie kämpfen um die Meisterschaft.

Intelligente Effekte
Der Kickstart-Workshop ist ein Powerprogramm, das vorhandene Energien und Spitzenleistungen sofort freisetzt, einen Vitalitätsschub bei den Mitarbeitern auslöst, ohne dabei den ökonomischen Blickwinkel aus dem Auge zu lassen. Businesscoach und Trainer Rudolf Burjanko unterstützt beide Unternehmertypen und begleitet deren Teams zum Erfolg. Nutzen auch Sie viele neue Ideen, begeistern Sie Mitarbeiter mit frischen Führungsmethoden und den Kickstart-workshop zum Gewinn des Meistertitels. Greifen Sie zu!

burjanko managementberatung steht für hochwertige Beratung, Seminare und Rhetorikcoaching – rund um Themen aus Vertriebsmarketing, Personal Branding und Kommunikation: Gemeinsam mit seinem Team unterstützt Rudolf Burjanko Unternehmen und Personen beim Aufbau ihres einzigartigen Markenprofils und qualifiziert für eine starke Rhetorik und beste Abschlußquoten im Vertrieb. Kurzum – VertriebsMarketing-Praxis par excellence. Weitere Informationen finden Sie auch unter www.burjanko.de oder kontaktieren Sie uns direkt per Telefon.: 49 (0) 6062 639355.

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