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Lesung: Die Vision einer gemeinwohlorientierten Zukunft

Die Sparda-Bank München eG lädt am 19. September zur Lesung ihres ehemaligen Vorstandsvorsitzenden Günter Grzega. Mit seinen Co-Autoren stellt er das Buch „Die Vorstufe zum Paradies“ und seine Vision eines nachhaltigen Wirtschaftsmodells vor.

Die Sparda-Bank München eG lädt am 19. September zur Lesung ihres ehemaligen Vorstandsvorsitzenden Günter Grzega. Mit seinen Co-Autoren stellt er das gemeinsame Buch „Die Vorstufe zum Paradies“ und seine Vision eines nachhaltigen Wirtschaftsmodells vor. In der anschließenden Diskussionsrunde stellen sich die drei Autoren den Fragen des Journalisten Achim Bogdahn.

München – Die Idee eines Wirtschaftssystems, das stets die Frage nach dem Gemeinwohl, dem Nutzen für die Umwelt und dem Mehrwert für die Menschheit stellt, scheint in Zeiten des Turbokapitalismus utopisch. Günter Grzega aber hat eine Vision. Der ehemalige Vorstandsvorsitzende der Sparda-Bank München eG und die beiden Co-Autoren, Kinderpsychiater Gunther Moll und Journalistin Sarah Benecke, möchten mit ihrem Buch „Die Vorstufe zum Paradies für uns alle“ aufzeigen, dass eben dieses Wirtschaftsmodell kein Wunschdenken bleiben muss. Stattdessen plädieren sie für den Ansatz der Gemeinwohl-Ökonomie – ein Modell, das unternehmerischen Erfolg an seinem Beitrag zum Wohl der Gesellschaft misst.

Die Lesung findet am Donnerstag, den 19. September 2019 um 18 Uhr im Salesianum München (St.-Wolfgangs-Platz 11, 81669 München) statt. Der Eintritt ist frei.

Günter Grzega als Pionier im Bankensektor
Der „Botschafter der Gemeinwohl-Ökonomie“ ist davon überzeugt, dass seine Vision einer dem Gemeinwohl dienenden Wirtschaftsordnung Wirklichkeit werden kann. In seiner Zeit als Bankvorstand hat Grzega den Weg dafür bereitet, dass die Sparda-Bank München Pionierunternehmen der Gemeinwohl-Ökonomie wurde – als erste und bisher einzige Bank in Deutschland. Seine Überzeugungen hat er im vergangenen Jahr gemeinsam mit Gunther Moll und Sarah Benecke in „Die Vorstufe zum Paradies für uns alle“ zusammengetragen.

Im Anschluss an die Lesung wird Achim Bogdahn, Journalist beim Bayerischen Rundfunk, gemeinsam mit den Autoren unter anderem der Frage nachgehen, wie die Gemeinwohl-Ökonomie in unser aller Leben implementiert werden kann. Ein Abend auf der Suche nach Antworten: Ist die Vorstufe zum Paradies überhaupt für alle möglich? Und wie würde unsere Zukunft aussehen, wenn sich das Konzept der Gemeinwohl-Ökonomie durchsetzt?

Günter Grzega, Gunther Moll und Sarah Benecke:
Lesung aus „Die Vorstufe zum Paradies für uns alle. Warum wir sie erreichen können – und wie sie finanzierbar wäre“

Termin: Donnerstag, 19. September 2019
Beginn: 18 Uhr
Ort: Salesianum München, St.-Wolfgangs-Platz 11, 81669 München
Eintritt: frei
Infos und Anmeldung: www.sparda360.de/veranstaltungen

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(30.6.2019)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit über 310.000 Mitgliedern und 45 Geschäftsstellen in Oberbayern.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

Die Sparda-Bank München wurde für ihre Mitarbeiterförderung und für ihr betriebliches Gesundheitsmanagement bereits mehrfach ausgezeichnet. Die Bank ist einer von Bayerns besten Arbeitgebern von Great Place to Work.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen. Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.

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Sparda-Bank München eG veröffentlicht vierte Gemeinwohl-Bilanz

Die größte Genossenschaftsbank Bayerns beleuchtet in der Gemeinwohl-Bilanz ihren Beitrag für die Gesellschaft. Bewertungsfaktoren sind die Leistungen eines Unternehmens für Werte wie ökologische Nachhaltigkeit und Solidarität.

München – In diesen Tagen hat die Sparda-Bank München eG ihre mittlerweile vierte Gemeinwohl-Bilanz für die Jahre 2015 bis 2017 veröffentlicht. Als erste und bislang einzige Bank in Deutschland ist sie seit vielen Jahren Pionierunternehmen der Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ). Die Gemeinwohl-Bilanz misst das Engagement eines Unternehmens für zentrale Werte wie Menschenwürde, Solidarität, ökologische Nachhaltigkeit, soziale Gerechtigkeit, demokratische Mitbestimmung und Transparenz. Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München, betont: „Wir wollen mit der Gemeinwohl-Ökonomie Impulse für eine verantwortungsvolle Art des Wirtschaftens und Lebens im Sinne der Menschen und der Umwelt setzen und beweisen, dass der Dreiklang zwischen Ökologie, Ökonomie und Sozialem gelingen kann. Hier sind wir auf einem sehr guten Weg.“

Vorbildfunktion und stetige Weiterentwicklung
Die Bilanz wird zunächst als Selbsteinschätzung in einem ausführlichen Gemeinwohl-Bericht erstellt. Anschließend prüfen und bewerten externe Auditoren die darin enthaltenen Angaben. Im dazugehörigen Testat fließen die Ergebnisse dann zusammen und werden in Form einer Bilanzsumme offengelegt. Dadurch wird der Beitrag von Unternehmen zum Gemeinwohl direkt vergleichbar. Die Bilanzsumme addierte sich bei der vierten Gemeinwohl-Bilanz auf 602 Punkte, was einer Steigerung um 43 Punkte im Vergleich zur Gemeinwohl-Bilanz 2013/2014 entspricht. Die externen Auditoren hoben hervor, dass die Sparda-Bank München sich trotz ihres bereits sehr hohen Gemeinwohl-Niveaus konsequent und in allen Feldern weiterentwickelt und damit auch innerhalb der Gemeinwohl-Ökonomie eine Vorbildfunktion einnimmt.

Umfangreiches soziales und ökologisches Engagement
Getragen wird die konsequente Gemeinwohl-Orientierung der Sparda-Bank München nicht nur durch ihre nachhaltige und auf Achtsamkeit ausgerichtete Unternehmensphilosophie. Auch mit zahlreichen Maßnahmen – sowohl innerhalb der Bank als auch in Form von Förderprojekten – untermauert die Genossenschaftsbank ihre Rolle als Pionier in der Bankenbranche. So hat sie bereits 2012 die „Prinzipien für verantwortliches Investieren“ der Vereinten Nationen unterzeichnet und veröffentlicht ihre Eigenanlagen transparent auf der Homepage. Intern verfolgt sie eine stärkenorientierte Personalentwicklungsstrategie, die sich auf die positiven Eigenschaften der Angestellten konzentriert. Für ihre familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik beim Audit „berufundfamilie“ wird die Sparda-Bank München jährlich zertifiziert. Auch im Bereich Umwelt- und Klimaschutz übernimmt die Bank Verantwortung: Für jedes neue Mitglied wird beispielsweise ein Baum in Oberbayern gepflanzt. Zudem veröffentlicht das Unternehmen jährlich eine CO2-Bilanz. Und im Rahmen des gesellschaftlichen Engagements wurden im Zeitraum 2015 bis 2017 rund 8,6 Millionen Euro (davon rund 8,0 Millionen Euro aus dem Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V.) als Beitrag zum Gemeinwesen vergeben. Helmut Lind: „Wir engagieren uns mit Leidenschaft und aus Überzeugung für die Idee der Gemeinwohl-Ökonomie, um diesen wichtigen Beitrag für den notwendigen sozio-ökonomischen Wandel voranzubringen.“

Das Konzept der Gemeinwohl-Ökonomie wurde vom österreichischen Autor Christian Felber als Vision eines alternativen Wirtschaftssystems entwickelt. Ziel ist eine Wirtschaftsform, die das Wohl der gesamten Gesellschaft in den Mittelpunkt rückt.

Mehr Informationen zur Gemeinwohl-Bilanz der Sparda-Bank München eG:
https://www.zum-wohl-aller.de/bilanz.html

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(31.12.2018)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit über 307.000 Mitgliedern und 45 Geschäftsstellen in Oberbayern.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

Die Sparda-Bank München wurde für ihre Mitarbeiterförderung und für ihr betriebliches Gesundheitsmanagement bereits mehrfach ausgezeichnet. Die Bank ist einer von Bayerns besten Arbeitgebern von Great Place to Work.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
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Wettbewerb „Bayerns Beste Arbeitgeber“: Sparda-Bank München ausgezeichnet

Die Genossenschaftsbank erzielt mit dem 8. Platz eine Top-Platzierung beim Wettbewerb „Bayerns Beste Arbeitgeber“. Grundlage ist eine Befragung der Mitarbeiter und Angaben zur Personalarbeit der teilnehmenden Unternehmen durch Great Place to Work® Deutschland.

München – Wie bereits in den vorangegangenen Jahren zählt die Sparda-Bank München eG zu den ausgezeichneten Unternehmen im Landeswettbewerb „Bayerns Beste Arbeitgeber“ von Great Place to Work®. Die Genossenschaftsbank belegt den 8. Platz in der Kategorie der Unternehmen mit einer Größe von 501 bis 1000 Beschäftigten.

Im Vordergrund des Handelns steht der Mensch
Die Sparda-Bank München eG setzt sich seit Jahren dafür ein, ihre Mitarbeiter in Bezug auf Arbeitsweise, Mitbestimmung im Unternehmen sowie Gesundheits- und Talentförderung bestmöglich zu unterstützen. 2006 wurde die Genossenschaftsbank von berufundfamilie®, eine Initiative der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung, als familienfreundlicher Arbeitgeber zertifiziert und engagiert sich mit ihrer Eltern-und-Familien-Initiative „Elfi“ für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Die Mitarbeiter können zudem in Arbeitsgruppen und Workshops Vorschläge zur strategischen Ausrichtung der Bank einbringen und somit die Zukunft des Unternehmens aktiv mitgestalten. „Im Mittelpunkt unserer Unternehmensphilosophie steht der Mitarbeiter als Mensch“, erklärt Hermann Busch, Vorstandsmitglied der Sparda-Bank München eG. „Wir legen großen Wert darauf, unsere Beschäftigten nicht auf ihre Funktion als Arbeitskraft zu reduzieren, sondern die gesamte Person mit ihren Charaktereigenschaften und Talenten zu sehen. Wir sind davon überzeugt, dass zufriedene Mitarbeiter, die sich wertgeschätzt fühlen und deren individuelle Bedürfnisse berücksichtigt werden, die besten Mitarbeiter sind.“

Ausschlaggebend ist die Stimme der Mitarbeiter
Insgesamt 155 Unternehmen aus Bayern nahmen an der Befragung zur Mitarbeiterzufriedenheit und Arbeitskultur teil. Neben den Ergebnissen der Befragung der Mitarbeiter zu maßgeblichen Themen wie Vertrauen in die Führungskräfte, Wertschätzung und Work-Life-Balance flossen auch die Resultate einer Management-Befragung zu förderlichen Maßnahmen in der Personalarbeit in die Gesamtwertung ein. Abschließend wurden die Ergebnisse im Verhältnis von 2:1 gewichtet – die Beurteilung der Mitarbeiter stand dabei im Vordergrund. „Die Auszeichnung steht für ein glaubwürdiges Management, das fair und respektvoll mit den Beschäftigten zusammenarbeitet, für eine hohe Identifikation der Mitarbeitenden und für einen starken Teamgeist im Unternehmen“, sagte Andreas Schubert, Geschäftsführer bei Great Place to Work® Deutschland, anlässlich der Preisverleihung.

Mehr zur Mitarbeiterförderung bei der Sparda-Bank München: www.zum-wohl-aller.de/menschenwuerde
Informationen zum Wettbewerb: www.greatplacetowork.de

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(31.12.2018)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit über 307.000 Mitgliedern und 45 Geschäftsstellen in Oberbayern.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

Die Sparda-Bank München wurde für ihre Mitarbeiterförderung und für ihr betriebliches Gesundheitsmanagement bereits mehrfach ausgezeichnet. Die Bank ist einer von Bayerns besten Arbeitgebern von Great Place to Work.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unter-stützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.

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Sodexo auf dem Deutschen Betriebsrätetag

Vortrag und Informationsstand von Sodexo auf dem größten Treffpunkt für „Mitbestimmer“ in Deutschland

Sodexo auf dem Deutschen Betriebsrätetag

(NL/6843973276) Betriebliche Sozialleistungen und Gesundheitsangebote spielen eine immer wichtigere Rolle für Mitarbeiterbindung, Motivation und Zufriedenheit. Sodexo ist Europas führender Anbieter von Services, die die Lebensqualität im Alltag erhöhen. Mit seinem Vortrag zur betrieblichen Gesundheitsförderung und als Aussteller auf dem Deutschen Betriebsrätetag intensiviert Sodexo seinen Dialog mit den Arbeitnehmervertretern in Betrieben, Unternehmen und Konzernen.

Zum 14. Mal treffen sich ab heute Betriebsräte, Experten und Spitzenvertreter der Sozialpartner und auch Vertreter der Politik beim Deutschen Betriebsrätetag, der in diesem Jahr vom 12.-14. Dezember im ehemaligen Bundestags-Plenarsaal in Bonn stattfindet. Die Veranstaltung ist von bundesweiter Bedeutung und für die Akteure der Arbeitnehmervertretung eines der wichtigsten Austauschforen für den Wissenstransfer zu Fachthemen sowie die Weitergabe von erprobten Lösungsansätzen.
Das diesjährige Motto des Deutschen Betriebsrätetages Beste Praxisbeispiele – von Betriebsräten für Betriebsräte greift Sodexo in ganz besonderer Weise mit seinem Fachvortrag auf.
Sodexo Unternehmenssprecher George Wyrwoll referiert im Forum 7.6 am Mittwoch, den 13.12.2017 von 13:25-14:10 Uhr zum Thema: Von Mittagessen bis Fitness: So verbessern Unternehmen mit attraktiven Zusatzleistungen die Gesundheit, Zufriedenheit und Produktivität der Beschäftigten.

Durch die Digitalisierung und Entgrenzung von Arbeit und Privatleben verändert sich momentan die klassische Arbeitsgesellschaft. Beschäftigte beklagen erhöhten Stress und geringeres Wohlbefinden. Dabei können Unternehmen die Work-Life-Balance der Mitarbeitenden mit einfachen Maßnahmen deutlich verbessern. Davon profitieren Unternehmen und Mitarbeitende gleichermaßen. Unternehmen, die betriebliche Zusatzangebote bieten, sichern nachhaltig ihre Arbeitgeberattraktivität, Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit. Auch der wissenschaftliche Dienst der AOK hat zuletzt immer wieder darauf hingewiesen, dass gute freiwillige Sozialleistungen neben dem Gehalt elementar wichtig sind.

Betriebliche Zusatzleistungen reflektieren die Unternehmenskultur und bestimmen maßgeblich die Motivation, Leistung und Zufriedenheit von Beschäftigten, betont Sodexo-Unternehmenssprecher George Wyrwoll. Sodexo ist eines der größten Dienstleistungsunternehmen in Europa und führender Anbieter für Services der Lebensqualität und betriebliche Zusatzleistungen. Daher stellen wir auf dem Deutschen Betriebsrätetag Handlungsempfehlungen für die praktische Umsetzung wertschätzender und gesundheitsfördernder Maßnahmen vor. Gleichzeitig freuen wir uns, mit unserem Vortrag zur betrieblichen Gesundheitsförderung und als Aussteller auf dem Deutschen Betriebsrätetag den Dialog mit den Arbeitnehmervertretern in Betrieben, Unternehmen und Konzernen zu intensivieren [NM121217SX].

Über Sodexo:
Sodexo ist Europas führender Anbieter von Incentives und Motivationslösungen für Firmen und Arbeitnehmer und beschäftigt in Deutschland rund 12.300 Mitarbeiter. Im Geschäftsbereich Benefits and Rewards Services bietet Sodexo Verwaltungsprogramme und emittiert Gutscheine und Karten zur Mitarbeitermotivation, für betriebliche Sozialleistungen und Incentives: Bonus Pass, Benefits Pass, Restaurantschecks, Einkaufs- und Tankgutscheine, Gesund Pass Online Fitness Portal, sowie Leistungen für die staatliche Verwaltung, u.a. Bildungskarten und Wertgutscheine. Mit seinen Lösungen erreicht Sodexo in Deutschland täglich mehr als 700.000 Menschen.

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Führungskräfte begrüßen Urteil des Europäischen Gerichtshofs zur Mitbestimmung

Die Führungskräftevereinigung ULA begrüßt das Urteil des EuGH über die Vereinbarkeit des Mitbestimmungsgesetzes mit EU-Recht und dem Grundsatz der Freizügigkeit von Arbeitnehmern.

(Mynewsdesk) „Aus Sicht unseres Verbandes war die Klage von Anfang an konstruiert und politisch motiviert“, erklärt ULA-Hauptgeschäftsführer Ludger Ramme. „In ihren jüngsten Äußerungen zur Mitbestimmung stellen die Arbeitgebervertreter diese leider mehr und mehr als Investitionshemmnis und geduldetes Übel dar. Wir raten dazu, die Vorteile der Unternehmensmitbestimmung wieder stärker zu gewichten, und sind erleichtert, dass zumindest die durch die Klage entstandene Verunsicherung nun behoben ist.“ Deutschland könne als Industriestandort auch in Zukunft von den Stärken einer stakeholderorientierten Unternehmensverfassung profitieren.

Angesichts einer langsam, aber kontinuierlich rückläufigen Zahl von mitbestimmten Unternehmen zeigt sich die ULA grundsätzlich offen für gezielte Reformen zur Sicherung der rechtlichen Basis der Mitbestimmung. Ramme dazu: „Europäische Rechtsformen wie die Europäische Aktiengesellschaft dürfen nicht länger als Instrument zur Absenkung von Mitbestimmungsstandards genutzt werden. Von der nächsten Bundesregierung erwarten wir ein klares Bekenntnis zu einem vielfältig besetzten Aufsichtsrat sowohl in deutschen Gesellschaftsrechtsformen als auch in Europäischen Aktiengesellschaften.“

In Europäischen Aktiengesellschaften (SE) muss aus Sicht der ULA die Stellung der leitenden Angestellten in den Aufsichtsräten wirkungsvoller geschützt werden. Die derzeitigen gesetzlichen Vorschriften über die Aushandlung der Mitbestimmungsmodalitäten im Aufsichtsrat sorgen dafür, dass der im deutschen Recht gesetzlich garantierte Sitz der leitenden Angestellten bei einem Rechtsformwechsel hin zu einer Europäischen Aktiengesellschaft in der Mehrzahl der Fälle entfällt. Damit entgeht dem Unternehmen der besondere Kenntnis- und Erfahrungsschatz dieser Arbeitnehmergruppe.

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Die Führungskräftevereinigung ULA ist das politische Sprachrohr aller Führungskräfte in Deutschland. In Berlin und Brüssel vertritt die Vereinigunh ihre Interessen in der Arbeits-, Steuer-, Sozial- und Bildungspolitik gegenüber Regierung und Parlament. Mit dreizehn Mitgliedsverbänden und insgesamt über 50.000 Mitgliedern bildet die ULA als Dachverband den größten Zusammenschluss von Führungskräften in Deutschland.

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Führungskräfte Chemie wählen neuen Vorstand

Beim Führungskräfteverband Chemie VAA hat es einen Wechsel an der Spitze gegeben: Neuer Vorsitzender ist BASF-Manager Rainer Nachtrab.

Führungskräfte Chemie wählen neuen Vorstand

(Mynewsdesk) Im Fokus der künftigen Verbandspolitik wird die Stärkung der Mitbestimmungsaktivitäten des VAA stehen. „Mitbestimmung bietet Gestaltungsmöglichkeit durch Interessenausgleich“, so Rainer Nachtrab in seiner Antrittsrede auf der Delegiertentagung des VAA am 13. Mai 2017 in Seeheim. „Mitbestimmung sorgt auch für Führungskräfte für eine höhere Identifikation mit ihren Unternehmen.“ Deswegen sei es wichtig, dass der VAA sein Engagement innerhalb der Mitbestimmung in Deutschland und in Europa intensiviert.

Nachtrab ist Director Engineering bei der BASF SE und Vorsitzender des Sprecherausschusses der BASF SE sowie des BASF-Konzernsprecherausschusses. In seinem neuen Amt folgt der Diplom-Ingenieur auf Dr. Thomas Fischer von der Covestro AG, der den Vorsitz seit 2002 innehatte. „Der Verband hat Thomas Fischer viel zu verdanken“, betont Rainer Nachtrab. „Thomas Fischer hat den Verband als Vorsitzender auch in politisch schwierigen Zeiten erfolgreich gesteuert und vorgelebt, wie wichtig ehrenamtliches Engagement ist.“

In der chemisch-pharmazeutischen Industrie vertritt der VAA die Interessen der außertariflichen und leitenden Angestellten. „Führungskräfte wissen genau, dass die Mitbestimmung eine stabile Basis für den langfristigen wirtschaftlichen Erfolg der Unternehmen schafft“, betont der VAA-Vorsitzende Nachtrab. „Wir wissen auch um den Wert der Mitbestimmung bei der Stärkung der Corporate Governance.“ Die Mitglieder des VAA setzen sich in verantwortungsvollen Positionen für die langfristige Zukunfts- und Beschäftigungssicherung in ihren Unternehmen ein. „Sie tragen damit zum Aufbau einer guten Unternehmenskultur bei.“

Alle drei Jahre wird der VAA-Vorstand gewählt. Neue 2. Vorsitzende ist Dr. Daniele Bruns (Merck KGaA). Erstmals vertreten sind die neue Schatzmeisterin Ruth Kessler (Bayer AG), Dr. Christoph Gürtler (Covestro AG) und Dr. Thomas Sauer (Evonik Industries AG). Für eine weitere Amtsperiode bestätigt wurden außerdem Dr. Frédéric Donié (Roche Diagnostics GmbH) und Dr. Roland Leroux (Schott AG), zugleich Präsident der Führungskräftevereinigung ULA und des Europäischen Führungskräfteverbandes Chemie FECCIA.

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=== VAA-Vorstand 2017 (Bild) ===

Auf der Delegiertentagung des Führungskräfteverbandes Chemie VAA am 13. Mai 2017 wurden in den VAA-Vorstand gewählt (v. l.): Dr. Christoph Gürtler (Covestro), Dr. Daniele Bruns (Merck), Dr. Roland Leroux (Schott), Rainer Nachtrab (BASF), Dr. Frédéric Donié (Roche Diagnostics), Ruth Kessler (Bayer) und Dr. Thomas Sauer (Evonik). Foto: Maria Schulz VAA

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Die Führungskräfte Chemie sind zusammengeschlossen im Verband angestellter Akademiker und leitender Angestellter der chemischen Industrie (VAA). Als Berufsverband und Berufsgewerkschaft vertritt der VAA die Interessen von rund 30.000 Führungskräften aller Berufsgruppen in der chemischen Industrie und den angrenzenden Branchen. Zur firmenübergreifenden Branchenvertretung schließt der VAA Tarifverträge und führt einen intensiven Dialog mit den Sozialpartnern und weiteren Organisationen der Chemie.

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Führungskräfte Chemie: Generalanwalt des EuGH stärkt deutsche Mitbestimmung

In seinen Schlussanträgen hat der Generalanwalt am Europäischen Gerichtshof (EuGH) das deutsche Modell der Unternehmensmitbestimmung bestätigt.

(Mynewsdesk) Dass nur die im Inland beschäftigten Arbeitnehmer die Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat wählen könnten, ist europarechtskonform. „Die Mitbestimmung in Deutschland wird dadurch nachhaltig gestärkt“, so VAA-Hauptgeschäftsführer Gerhard Kronisch in einer ersten Stellungnahme. „Sie hat eine große Zukunft. Das hat Generalanwalt Henrik Saugmandsgaard Øe mit seinen Schlussanträgen vor dem EuGH deutlich gemacht und damit ein klares Signal nach ganz Europa gesendet.“ Es sei davon auszugehen, dass sich der Gerichtshof den Schlussanträgen des Generalanwalts anschließen werde. Demnach verstößt das deutsche Mitbestimmungsgesetz nicht gegen das EU-Recht. „Aufsichtsräte deutscher Unternehmen mit ihrem über Jahrzehnte sorgfältig austarierten Kräfteverhältnis zwischen Anteilseignern und Arbeitnehmervertretern sind in ihrer Struktur rechtmäßig.“ Der drohende Kardinalumbau in den Aufsichtsräten wäre damit weitgehend vom Tisch.

„Tiefgreifende Veränderungen am deutschen Mitbestimmungsmodell würden letztlich zulasten der Arbeitnehmervertretungen gehen “, erläutert Kronisch den Hintergrund. Die Partizipation der Arbeitnehmer sei elementar für ihre Identifikation mit ihren Unternehmen. Vertreter aller Arbeitnehmergruppen säßen dabei gemeinsam in einem Boot. „Auch die Arbeitgeber profitieren von der Mitbestimmung“, hebt Kronisch hervor. „Mitbestimmung sorgt für eine bessere Corporate Governance und für bessere wirtschaftliche Ergebnisse.“ Nicht zuletzt dank der Mitbestimmung haben sich deutsche Unternehmen in der Finanz- und Wirtschaftskrise so robust und widerstandsfähig gezeigt, so der VAA-Hauptgeschäftsführer.

Im konkreten Fall hatte ein Aktionär des Reiseveranstalters TUI gegen die Zusammensetzung des Aufsichtsrats geklagt. Ihm zufolge dürfe das Gremium nur aus Vertretern der Anteilseigner bestehen, weil die Arbeitnehmerbank aufgrund der Nichtberücksichtigung von Arbeitnehmern im Ausland fehlerhaft zustande gekommen sei. Das zuständige Gericht hatte den Fall dem EuGH zur Prüfung vorgelegt. Nach der nun vorliegenden Meinung des Generalanwalts werden durch das deutsche Mitbestimmungsgesetz weder ausländische Mitarbeiter benachteiligt noch wird deren Freizügigkeit innerhalb der EU eingeschränkt.

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Die Führungskräfte Chemie sind zusammengeschlossen im Verband angestellter Akademiker und leitender Angestellter der chemischen Industrie (VAA). Als Berufsverband und Berufsgewerkschaft vertritt der VAA die Interessen von rund 30.000 Führungskräften aller Berufsgruppen in der chemischen Industrie und den angrenzenden Branchen. Zur firmenübergreifenden Branchenvertretung schließt der VAA Tarifverträge und führt einen intensiven Dialog mit den Sozialpartnern und weiteren Organisationen der Chemie.

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Wie wir die Demokratie doch noch retten können …

Sachbuch „Neustart mit Direkter Digitaler Demokratie“ erschienen (Solibro)

Wie wir die Demokratie doch noch retten können ...

ISBN 978-3-96079-011-2

Münster: Soeben ist bei Solibro ein Beitrag zur aktuellen wie notwendigen Diskussion erschienen: „Neustart mit Direkter Digitaler Demokratie. Wie wir die Demokratie doch noch retten können“ von Rob Kenius.
Kaum ein Land der freien westlichen Welt braucht Direkte Demokratie nötiger als Deutschland, denn fast nirgendwo ist das Volk so schwach und die Demokratie durch den herrschenden Parteienstaat so weit ausgehöhlt. In über 60 Jahren haben Parteien ihre Macht und materielle Habgier von oben nach unten auf alle öffentlichen Bereiche ausgedehnt: Regierung, Fraktionen, Parlament, Verwaltung, staatliche Medien und sogar auf das Bundesverfassungsgericht.

Die Zeit des Größenwahns muss beendet werden. Hochtrabende Programme, leere Versprechungen, Ablenkungsmanöver und Selbstdarstellung der Politiker, all das gehört auf den Müllhaufen der Geschichte.

Doch dieses engagierte und verständliche Sachbuch kritisiert nicht nur den Zustand des Systems, es zeigt auch einen Weg in die Zukunft: mittels transparenter Onlineabstimmungen. Denn die einzige reale Möglichkeit, Demokratie wiederherzustellen, ist ein Neustart in eine zeitgemäße Direkte Demokratie mit Mitteln digitaler Technik und unbestechlicher interaktiver Kommunikation im Internet.
Ausgangspunkt ist die Schweiz, wo das Volk wirklich regiert. Es geht nicht um gönnerhafte Volksabstimmungen; es geht um die Macht in der Hand des Volkes und um Abstimmungen zu Sachfragen: zu Geld, EU, Umverteilung, Steuern, Afghanistan. Ja, es geht auch um Krieg und Frieden!

„Nichts ist stärker als eine Idee, deren Zeit gekommen ist.“ Victor Hugo

BIBLIOGRAPHISCHE DATEN:
Rob Kenius: Neustart mit Direkter Digitaler Demokratie. Wie wir die Demokratie doch noch retten können
Münster: Solibro Verlag 2017 [Reihe: Klarschiff Bd. 10] ISBN 978-3-96079-011-2
BR; 20,5 hoch x 13,0 cm breit; 208 Seiten; Originalausgabe
Preis: 16,80 Euro (D) 17,30 (A), 21,80 (CH)
E-Book: ISBN 978-3-96079-012-9 (epub) 14,99 Euro

Der Solibro Verlag ist ein Publikumsverlag, der aufklärerischen und zugleich unterhaltsamen Lesestoff anbietet, der es leicht macht, die mediale Konkurrenz öfter mal zu ignorieren. Etablierte Autoren wie die Journalisten Helge Timmerberg und Bernd Zeller oder die Schauspielerin Yvonne de Bark sorgen mit Ihren Titeln für gleichsam subversive wie kurzweilige Leseerfahrungen. Aber auch neue Autoren Frank Jöricke oder Hans Hermann Sprado sowie regionale Titel tragen zum abwechslungsreichen Verlagsprogramm bei (populäres Sachbuch, Belletristik, Reiseliteratur, Humor, Regionalia).

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Jüdefelderstr. 31
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Der Betriebsrat setzt sich auch für berufstätige Mütter ein

Der Betriebsrat setzt sich auch für berufstätige Mütter ein

txn-a. (Bildquelle: @kasto/Fotolia/randstad)

txn-a. Beruf und Familie in Einklang zu bringen, ist vor allem für berufstätige Mütter eine mitunter anstrengende Aufgabe mit vielen großen und kleinen täglichen Hürden. Eine der wichtigsten Rahmenbedingungen sind flexible Arbeitsplatzmodelle. Allerdings gibt es hier trotz des offensichtlichen Fachkräftemangels immer noch Defizite bei vielen Unternehmen. Was viele nicht wissen: oft ist dann der Betriebsrat der geeignete Ansprechpartner.

Das gilt auch für Mütter, die über einen Personaldienstleister den Weg zurück ins Berufsleben suchen – denn im Unternehmen eingesetzte Zeitarbeitnehmer haben natürlich auch Mitbestimmungsrechte. Sie können, wenn sie länger als drei Monate bei einem Arbeitgeber überlassen sind, an den Wahlen zum Betriebsrat in diesem Betrieb teilnehmen. Parallel dazu ist es ihnen möglich, Mitglied im Betriebsrat des Zeitarbeitsunternehmens zu sein. Allerdings sind Betriebsräte in diesem Bereich noch eine Seltenheit. Es gibt jedoch eine positive Ausnahme: „Als erstes Unternehmen in der Zeitarbeitsbranche setzen wir bei Randstad seit den 1970er Jahren auf flächendeckende Betriebsratsstrukturen. Darüber hinaus arbeiten wir seit vielen Jahren auch eng mit den regionalen Betriebsräten in den Kundenbetrieben zusammen, um auf die Interessen und Belange aller Beschäftigten besser eingehen zu können“, so Hans Christian Bauer, Director Social Affairs & Randstad Akademie beim Personaldienstleister Randstad Deutschland. Das Unter-nehmen ist seither der einzige Personaldienstleister, der die Interessen der Belegschaft mit Hilfe von bundesweit agierenden Betriebsräten vertritt. Gerade für Frauen nach der Elternzeit ist eine gut organisierte betriebliche Mitarbeitervertretung besonders wichtig, denn Betriebsräte sind Ansprechpartner für alle Arbeitnehmer, also auch für Mütter nach der Elternzeit wenn es um Belange wie flexible Arbeitszeiten, Urlaubstage und Unterstützung bei der Kinderbetreuung geht. Und nur wenn diese Voraussetzungen gegeben sind, ist ein gelungener Wiedereinstieg ins Berufsleben gesichert.

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txn-a. Mitarbeiter von Zeitarbeitsunternehmen können sich nicht nur im Betriebsrat des Unternehmens engagieren, für das sie eingesetzt sind, sondern auch in der Arbeitnehmervertretung des Zeitarbeitsunternehmens aktiv sein. Insbesondere für Frauen nach der Elternzeit ist das eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um ihre Belange geht.

Randstad – Die Nummer 1 in Deutschland.
Mit durchschnittlich rund 57.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in etwa 300 Städten ist Randstad der führende Personaldienstleister in Deutschland. Beschäftigt und gesucht werden Mitarbeiter mit ganz unterschiedlichen Qualifikationen, vom Industriemechaniker über Buchhalter und kaufmännische Mitarbeiter bis hin zu Ingenieuren oder IT-Spezialisten. Während der wechselnden Einsätze in Kundenunternehmen sammeln die Arbeitnehmer von Randstad wertvolle Praxiserfahrungen und lernen verschiedene Unternehmen, Aufgabengebiete und Kollegen kennen. Für viele ist die Beschäftigung bei Randstad auch ein Sprungbrett in den Traumjob: Im Schnitt werden rund 30 Prozent der überbetrieblichen Mitarbeiter vom Kundenunternehmen übernommen.

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Green Value SCE: Warum Genossenschaften eine äußerst stabile Rechtsform sind

logo-green-value-mit-randDie Rechtsform der Genossenschaft bietet viele Vorteile – aber warum eigentlich?

Suhl, 12.10.2016. „Während GmbH’s mit einer Insolvenzquote von über 30 Prozent im ersten Halbjahr 2015 als vergleichsweise „Wackelkandidaten“ bezeichnet werden können, sind Genossenschaften so gut wie gar nicht von Insolvenzen betroffen“, erklärt Gert Heilmann, Vorstand der Green Value SCE – einer Europäischen Genossenschaft mit Sitz in Suhl. Und tatsächlich, schaut man sich beispielsweise die Zahlen von Creditreform an, so schnitten eingetragene Genossenschaften mit einer Insolvenzquote von null Prozent im gleichen Zeitraum besser ab als jegliche andere Rechtsform. Auch im Vorjahreszeitraum betrug die Quote nur 0,1 Prozent.

Genossenschaften unterliegen strenger Prüfung

„Zunächst einmal dürfte die hohe Stabilität daran liegen, dass Genossenschaften strengen vorgeschriebenen Prüfungen durch die genossenschaftlichen Prüfungsverbände unterliegen“, so der Vorstand der Green Value SCE. Ergänzend zu formalen Aspekten würden dabei auch inhaltliche Bereiche wie beispielsweise die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und die Erreichung der Förderziele unter die Lupe genommen. Einen wesentlichen Punkt sieht der Vorstand der Green Value SCE aber in den besonderen Anforderungen an die Mitbestimmung und in der gegenseitigen Kontrolle.

Solidarprinzip stärkt

Denn Genossenschaften sind nicht per se profitorientiert, sondern ihr Sinn ist zunächst die Förderung der Interessen der Mitglieder. Die Mitglieder einer Genossenschaft sind somit gleichzeitig Kunden und Eigentümer und damit Nutznießer des genossenschaftlichen Unternehmens und der im Vorfeld bestimmten Förderziele. Man kann sich gut vorstellen, dass sich die Mitglieder einer Genossenschaft vor dem Hintergrund, dass es letztendlich um ihre Belange gemeinschaftlich dafür einsetzen, dass diese auch erreicht werden. Unterstützt wird diese Denkweise durch das genossenschaftliche Prinzip, wonach ein Mitglied auch eine Stimme hat – unabhängig von gegebenenfalls gezeichneten Anteilen. Eine wie auch immer geartete Dominierung der Genossenschaft durch Mehrheitsbeteiligungen wird somit deutlich entgegengewirkt. Genossenschaften wie die Green Value SCE bieten somit auch eine gute Grundlage für gemeinschaftliche Investitionen, an denen letztendlich die Genossenschaftsmitglieder gemeinschaftlich partizipieren. Eine Verteilung auf eine möglichst hohe Anzahl an Mitgliedern schafft dabei auch eine gute Basis für eine sinnvolle Risikodiversifizierung. Hierauf legt das Management der Green Value SCE gesteigerten Wert.

Die Green Value SCE ist eine europäische Genossenschaft. Das Genossenschaftsprinzip der Green Value SCE drückt sich dabei durch einen gemeinschaftlich geprägten Investitionsansatz aus, der eine Streuung in unterschiedliche internationale Assets ermöglicht. Hierdurch wird einer breiten Zielgruppe von Investoren der Zugang zu Anlagen gewährt, die ihnen ansonsten vorbehalten geblieben wären.

 

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