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Mitglieder- und Spenderverwaltung auf SAP S/4 HANA

Die SAP-basierte Spender- und Mitgliederverwaltung GRÜN MFplus wird auf SAP S/4 Hana umgestellt. Verbesserte Performance bei komplexen Abfragen. Intensivierung der Zusammenarbeit zwischen der GRÜN Software AG und SAP.

Aachen, 05.07.2019. GRÜN MFplus, die von der SAP zertifizierte Mitglieder- und Spenderverwaltung der GRÜN Software AG, hat die Umstellung auf S/4 HANA begonnen. Der Fokus bei S/4 HANA liegt in der Einfachheit: Das S im Namen steht für „simple“ und spielt sowohl auf das vereinfachte Datenmodell als auch auf die verbesserte Usability der Anwendungen an. Dank SAP S/4 HANA lassen sich komplexe Abfragen in kürzester Zeit durchführen. Im Kern nutzt SAP 4/HANA dafür die In-Memory-Technologie, mit der in Sekundenschnelle große Datenmengen analysiert werden können. Diese in-memory-Technologie setzt auf Spaltenorientierung und hält Daten im Arbeitsspeicher, sodass Berechnungen deutlich schneller und fast in Echtzeit ablaufen können – und zwar auch für Big Data.

Die SAP begrüßt das Vorhaben der GRÜN Software AG und gemeinsame Vertriebsaktivitäten sind in Planung. „Wir freuen uns über die zukünftige Intensivierung der Zusammenarbeit zwischen SAP und der GRÜN Software AG, da der Markt für die SAP-basierte Mitglieder- und Spenderverwaltung immer größer wird.“ sagt Eva Gajek, Key Account Manager Healthcare bei SAP Deutschland. Dr. Oliver Grün, Vorstand und CEO der GRÜN Software AG ergänzt: „Wir wollen mit unserer Strategie die Weiterentwicklung unserer SAP-Lösung vorantreiben und freuen uns, dass SAP uns als Partner unterstützt.“

Im Zusammenhang mit GRÜN MFplus spielt die Verbindung zur Finanzbuchhaltung eine wesentliche Rolle. Mit S/4 HANA steht auch S/4HANA Finance mit erweiterten finanzwirtschaftlichen Funktionen zur Verfügung. Hierbei wird das interne und externe Rechnungswesen in einem Einkreissystem zusammengeführt. Zentral ist dabei das Universal Journal, in dem der Buchungsbeleg der Finanzinformationen mit den Daten des Controllings verknüpft wird. Dies führt dazu, dass die Daten aus beiden Bereichen nicht mehr aufwändig abgeglichen werden müssen, sondern jederzeit abgestimmt sind. Ein weiterer wichtiger Baustein ist die Umstellung auf den zentralen Geschäftspartner, der den klassischen Debitor bzw. Kreditor ablöst. Zukünftig kann direkt aus GRÜN MFplus heraus der zentrale Geschäftspartner angelegt bzw. gepflegt werden. Über die Rollenfunktionalität im Geschäftspartner werden zudem automatisiert die Debitordaten zum Geschäftspartner anlegt.

Die neue Version von GRÜN MFplus wird voraussichtlich im Laufe des Jahres 2020 verfügbar sein.

Die Unternehmensgruppe GRÜN Software AG ( www.gruen.net) aus Aachen ist mit rund 150 Mitarbeitern Anbieter von Branchensoftware. GRÜN entwickelt marktführende BusinessStandardlösungen für Nischen, insbesondere für die Zielgruppen Mitgliedsorganisationen Spendenorganisationen, Bildungsanbieter, Zeitwirtschaft und das Handwerk. Durch ergänzende Agenturleistungen ist die GRÜN Gruppe darüber hinaus ganzheitlicher Strategiepartner bei der Digitalisierung ihrer Mittelstandskunden und übertrifft das Lösungsportfolio klassischer Softwareunternehmen deutlich. Weiterhin werden über die GRÜN Business Services Outsourcing-Dienstleistungen wie Datenverwaltungen oder Rechenzentrumsleistungen angeboten. Seit über 30 Jahren betreut die GRÜN Gruppe im Stammsitz in Aachen sowie in den Niederlassungen in Berlin, Bremen, Wien und Bratislava europaweit Kunden.

Kontakt
GRÜN Software AG
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Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241/1890-0
andreas.palm@gruen.net
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Jünger, moderner, noch näher am Kunden

KomServ GmbH gibt neue Unternehmensleitung bekannt

Burgwedel, 22.05.2019. Fünfzehn Jahre nach Gründung der KomServ GmbH im Jahr 2004 teilt das Dienstleistungsunternehmen für Mitgliederverwaltung jetzt einen Führungswechsel mit.
Martin Gietzold (Jg. 1979) und Mona Thieme (Jg. 1980) sind die neuen Inhaber der KomServ. Gleichzeitig gehören beide dem Unternehmen bereits seit der Gründung an. Ihre Vision: „Wir wollen der beste Dienstleister im Bereich Vereins- und Mitgliederverwaltung sein.“
Gietzold und Thieme starteten ihr Berufsleben im Bereich Face-to-Face – Fundraising für gemeinnützige Organisationen. Im direkten Austausch mit interessierten Bürgern konnten sie bereits in jungen Jahren ihre Kommunikationsstärke unter Beweis stellen. Von den Erfahrungen, die sie mit Organisationen und Mitgliedern machten, profitieren beide noch heute.
Im Gründungsjahr der KomServ GmbH absolvierte Gietzold, der heutige Geschäftsführer, seine Ausbildung zum Kaufmann für Bürokommunikation und baute die Mitgliederverwaltung auf. Zu den heutigen Kunden zählen mitgliederstarke Organisationen wie der Malteser Hilfsdienst und die DRF Luftrettung sowie regionale Vereine wie der Niedersächsische Tierschutzverein.

Ihr Leistungsspektrum von klassischer Mitglieder- und Vereinsverwaltung bis hin zu wirksamer Öffentlichkeitsarbeit durch Social Media-Aktivitäten setzt die KomServ GmbH mit flexiblen und individuellen Lösungen um.
Die betreuten Vereine und Verbände schätzen die ebenso unkomplizierte wie professionelle Zusammenarbeit mit dem Team des Unternehmens ebenso wie viele tausend Vereinsmitglieder. Ihre Zufriedenheit lässt sich an der Langlebigkeit ihrer Mitgliedschaften ablesen.
Die Philosophie: „Haben wir immer schon so gemacht, machen wir auch weiterhin so“, gilt bei der KomServ GmbH nicht. Zukunftsorientiertes Denken und Handeln, neue Wege gehen und der Konkurrenz einen Schritt voraus sein, sind wichtig Säulen des Unternehmens.
Bürokauffrau und Prokuristin Mona Thieme betreut zudem als Ausbilderin die Azubis der KomServ GmbH. Die angehenden Kaufleute für Büromanagement wissen sowohl das junge Team zu schätzen als auch ihre späteren Berufsaussichten und die guten Aufstiegsmöglichkeiten im Unternehmen selbst.
Eine Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ist den neuen Inhabern, die selber Familie und Kinder haben, von großer Bedeutung.

Die KomServ GmbH in Burgwedel bei Hannover ist auf die Mitgliederverwaltung von Vereinen und Verbänden spezialisiert. Das Expertenteam übernimmt die Kommunikation und Verwaltungsprozesse von Organisationen jeder Größe.

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Deutsche ändern ihr Spenderverhalten

Hilfsorganisationen müssen reagieren – KomServ bilanziert

Mit Spannung erwarten Vereine und Organisationen die jährliche Veröffentlichung der „Bilanz des Helfens“. Diese Studie im Auftrag des Deutschen Spendenrats gibt Aufschluss über das Spendenverhalten der Deutschen.
Die diesjährige „Bilanz des Helfens 2019“ steckt voller Überraschungen – im Positiven ebenso wie im Negativen. Tatsache ist: (Hilfs-) Organisationen sollten reagieren.
Rückgang der Spenderzahl:
Im Jahr 2018 liegt die Spenderzahl mit 30,5 Prozent der deutschen Bevölkerung auf dem niedrigsten Wert seit Beginn der Studien im Jahr 2005. In jenem Jahr lag der Anteil der Spender bei mehr als 50 Prozent.
Leichtes Plus beim Spendenvolumen:
Die Summe der Gesamtspenden lag mit 5,3 Milliarden Euro trotzdem rund 3 Prozent über dem Wert des Vorjahres.
Wer spendet, spendet mehr:
Die Durchschnittspende ist gestiegen. Im Vorjahresvergleich um drei Euro auf 38 Euro im Jahr 2018.
Diese Entwicklungen scheinen zunächst wenig besorgniserregend – schließlich ist das Gesamtvolumen nicht nur konstant geblieben, es hat sich sogar etwas erhöht. Aber:
Nicht nur die allgemeine Spenderzahl ist gesunken, sondern auch die Zahl derjenigen, die durch ihre Mitgliedschaft eine Organisation regelmäßig unterstützen. Sie hat sich seit 2015 von 10,1 Prozent auf 8,7 Prozent verringert, was einem Rückgang von rund 14 Prozent in drei Jahren entspricht. Dauermitgliedschaften verlieren offenbar an Attraktivität.
„Diese Veränderung im Spenderverhalten könnte für Hilfsorganisationen zu einem ernsthaften Problem werden“ beurteilt Martin Gietzold, Geschäftsführer der KomServ GmbH. Das Unternehmen für Mitgliederverwaltung betreut Hilfsorganisationen im humanitären Bereich, in der Katastrophenhilfe, im Natur- und Tierschutz. „Gerade kleinere Vereine sind auf Dauermitgliedschaften angewiesen, weil sie das finanzielle Fundament ihrer Arbeit sichern“, erklärt Martin Gietzold.

Die von der KomServ unterstützten Organisationen können sich über stabile Zahlen im Jahr 2018 freuen, der allgemeine Trend zeichnete sich bei ihnen nicht ab.
Mit einer korrekten Datenverwaltung allein können Fördermitglieder nicht dauerhaft gehalten werden. Ein individueller Umgang mit den Spendern, informierte Ansprechpartner und eine angemessene Informationspolitik sorgen für Vertrauen in die Organisation und sichern letztlich ihren Fortbestand.

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KomServ begrüßt neue ethische Grundsätze im Fundraising

Unternehmen für Mitgliederverwaltung profitiert auf direktem Umweg

Dass ein Dienstleister für Mitgliederverwaltung von verbesserten ethischen Grundsätzen im Fundraising profitiert, mag auf den ersten Blick verwundern, ist aber Fakt und bei näherem Hinsehen auch logisch.
Die KomServ GmbH unterstützt seit Jahrzehnten (gemeinnützige) Organisationen und Vereine und übernimmt vielfältige Aufgaben der Mitgliederverwaltung. Oft wurden die Mitglieder und Fördermitglieder der betreuten Organisationen durch Fundraising-Maßnahmen gewonnen, das Face-to-Face – Fundraising spielt hierbei eine wichtige Rolle. Die Erfahrung zeigt: Die Art und Weise, wie die Fördererwerbung durchgeführt wird, bestimmt maßgeblich die persönliche Haltung der Mitglieder zu der Organisation und die spätere Bindung an sie.
Bereits bei der ersten Kontaktaufnahme zum neuen Mitglied durch die KomServ – der telefonischen Antragskontrolle – wird deutlich, ob die Fördererwerbung den empfohlenen Ethik-Grundsetzen entsprochen hat.
„Wurde das neue Mitglied umfassend über die Ziele der Organisation informiert und darüber aufgeklärt, wie und für welche Projekte die Beiträge verwendet werden, erreichen wir ein überzeugtes und zufriedenes neues Mitglied, das die Organisation vermutlich lange Zeit unterstützen wird“, erklärt Mona Thieme, Prokuristin der KomServ GmbH. Und weiter: „Wir erleben allerdings auch das Gegenteil und sprechen mit einem Menschen, der überredet, nicht überzeugt wurde, der sich überrumpelt fühlte und jetzt von seinem Widerrufsrecht Gebrauch macht. Das ist selten, kommt aber vor.“
Wie eng und vertrauensvoll die Bindung zwischen Mitglied und Verein ist, bestimmt der erste Kontakt durch den Fundraiser also maßgeblich.
Generell gelten für die Fördererwerbung Ethikregeln.

Jüngst kam es zu einer Erneuerung der ethischen Grundsätze: Im Juli 2018 beschlossen 20 Vertreter nationaler Fördererorganisationen auf dem Internationalen Fundraising-Summit eine neue Version des Ethikkodex“ im Fundraising. Fünf Prinzipien gelten: Ehrlichkeit, Respekt, Integrität, Transparenz und (jetzt neu:) Verantwortung. Verantwortung im Sinne des Ethikodex‘ meint ein Handeln, welches erkennen lässt, dass Fundraiser und Förderer ein gemeinsames Ziel verfolgen, nämlich die Förderung des Gemeinwohls.
„Wir begrüßen es sehr, wenn die ethischen Grundsätze in der Fördererwerbung immer wieder auf den Prüfstand genommen werden. Das dient letztlich allen“, so die Prokuristin.

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KomServ GmbH unterstützt zunehmend Sportvereine

Immer mehr Sportvereine lagern ihre Mitgliederverwaltung aus

KomServ GmbH unterstützt zunehmend Sportvereine

Sportvereine profitieren von der Auslagerung ihrer Mitgliederverwaltung (Bildquelle: www.Live-Karikaturen.ch)

Als Dienstleister für Mitgliederverwaltung betreut die KomServ GmbH überwiegend (Hilfs)-Organisationen im humanitären Bereich, etwa den Malteser Hilfsdienst, und Vereine und Verbände, die im Natur- und Tierschutz tätig sind. Zunehmend sind es seit rund zehn Jahren nun auch Sportvereine, die ihre Mitgliederverwaltung an die KomServ auslagern. Neu seit Juli 2018: der OSV Hannover 1923, ein Sportverein mittlerer Größe. Welche Gründe führen zu der Entscheidung, einen externen Dienstleister zu beauftragen und welche Vorteile ergeben sich?
Sportvereine können – wie viele andere Organisationen – nur durch das Engagement von Ehrenamtlichen existieren. Trainer, Vorstandsmitglieder, Betreuer; sie alle tragen weitgehend unbezahlt zu einem gesunden Vereinsleben bei. Die Verwaltungsarbeiten eines Vereins zu übernehmen, wird allerdings immer unattraktiver. Hierfür reicht das ehrenamtliche Engagement vieler Vereinsmitglieder nicht mehr aus. Das ist wenig verwunderlich, wenn man die gesetzlichen Neuerungen wie etwa die EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) betrachtet, die im Mai dieses Jahres in Kraft trat. Die Verwaltungsarbeiten werden komplizierter und es drohen Fehler, die dem Verein empfindlich schaden könnten. Eine hohe Fluktuation im Posten „Kassenwart“ ist keine Ausnahme – das hat Folgen.
Etwa fünf bis zehn Prozent aller Datensätze sind fehlerhaft, so die Erfahrung der KomServ GmbH bei der Bestandsbereinigung von Mitgliederdateien. Dies betrifft nicht nur Adressen und Telefonnummern, sondern auch mangelnde Beitragsanpassungen, etwa wenn der „Jugendliche“ längst zu einem „Vollzahler“ geworden ist. Zudem übernimmt ein externer Dienstleister die für Vereinsmitglieder eher unangenehme Leistung der Mahnverfahren, sichert durch eine telefonische Hotline eine ständige Erreichbarkeit zu den üblichen Bürozeiten und sichert die Daten streng nach dem geltenden Gesetz.

Auf eine Amortisierung der Kosten für den externen Dienstleister braucht ein Verein übrigens nicht zu warten, sie lassen sich als geringe Verwaltungsgebühr an die Mitglieder weiterleiten. Diese sind hiermit erfahrungsgemäß einverstanden. Der gewissenhafte Umgang mit ihren Daten, die telefonische Erreichbarkeit und die genaue Abwicklung aller Beitragsangelegenheiten ist es ihnen wert.

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Mitgliederverwaltung für Institute, Organisationen, Vereine

Mitgliederverwaltung für Institute, Organisationen, Vereine

UniPRO/Mitgliederverwaltung

Institute, Organisationen oder Vereinigungen haben ihre eigenen Anforderungen an eine Business Lösung. Sie verwalten vor allem Personendaten – als Mitglieder, Förderer oder Partner. Mit UniPRO/Mitgliederverwaltung bietet Unidienst eine Lösung, die berufliche und gesellschaftliche Vernetzungen ins Zentrum stellt.

Unidienst erweiterte Microsoft Dynamics 365 for Sales um die Organisation von Mitgliedern. So verwalten etwa Hochschulen ihre Alumni oder Förderer – Verbände, Vereine und Stiftungen ihre Mitglieder. Die Abläufe im System beginnen mit der Erfassung der Personendaten, deren Relation und Bindung zur Organisation und enden nicht bei der Fakturierung von Mitglieds- oder Unterstützungsbeiträgen. Dazwischen liegt vieles – einfaches Kampagnenmanagement, Mitgliederbindung und nicht zuletzt die Einhaltung der Anforderungen zum Datenschutz.

Eine Mitgliederverwaltung ist eine besondere Art von B2C. Im Mittelpunkt stehen nicht Vertrieb und Verkauf, sondern eine langfristige intensive Bindung von Personen an die Organisation. Etwa Förderer und Sponsoren, ihr Beziehungsgeflecht ist mit Hierarchien oder Verbindungen abbildbar. Besonders verdiente Förderer oder langjährige Mitglieder erhalten eine Auszeichnung oder eine Ehrung auf Grund ihrer Verdienste – erkennbar durch die in UniPRO/Mitgliederverwaltung dokumentierten Beitragszahlungen oder persönlichen Zuwendungen.

Eine wesentliche Kernfunktion ist die periodische Fakturierung von Beiträgen. Zu definierten Fälligkeitsdati werden diese per Knopfdruck abgerechnet. Die Lösung ist speziell entwickelt, mit Massendaten umzugehen: Parallel zur Erzeugung der Rechnungen wird das Fälligkeitsdatum fortgeschrieben und bei Bedarf der Beleg sofort per E-Mail an den Adressaten versandt oder an den Drucker übergeben. So werden tausende Beiträge automatisiert in Rechnung gestellt.

Unidienst bedient sich bei UniPRO/Mitgliederverwaltung stark an den in Microsoft Dynamics 365 for Sales vorhandenen Tools und der Anbindung von Microsoft Office und Outlook. Dies bedeutet große Flexibilität für den Anwender: Newsletter und Pressemeldungen werden versandt und direkt mit den Kontakt-Datensätzen im System verbunden. Excel- und Word-Vorlagen können selbständig konfiguriert und vielseitig verwendet werden: Spendenbestätigungen, Teilnehmerlisten, Mitgliedsausweise, Einladungen zur Mitgliederversammlung oder Fundraising Events.

UniPRO/Mitgliederverwaltung richtet sich an Organisationen, Institutionen und Vereinigungen, der Einsatz ist für Online Varianten und lokale (OnPremise) Installationen möglich.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Seit 2003 plant und realisiert Unidienst kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen..

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DLRG fuehrt Vereinssoftware zur Mitgliederverwaltung ein.

Die weltweit größte Wasserrettungsgesellschaft DLRG setzt auf die Cloud Lösung Verbandsmanager des Augsburger Softwarehauses Sewobe.

DLRG fuehrt Vereinssoftware zur Mitgliederverwaltung ein.

Login Fenster zum DLRG VerbandsMANAGER

Die weltweit größte Wasserrettungsgesellschaft DLRG setzt auf Online – Vereinssoftware aus Augsburg, um den Generationenwechsel zu unterstützen. Wie kann für junge Funktionsträger die ehrenamtliche Verwaltungsarbeit erleichtert und effizient organisiert werden? Um diese Herausforderung zu bewältigen, führt die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft den SEWOBE DLRG-Verbandsmanager zur Mitgliederverwaltung ein und professionalisiert durch die neue Vereinssoftware die Verbands- und Verwaltungsarbeit.

Große Herausforderungen für die DLRG

Die DLRG hatte ein Problem: Jede der 2000 Gliederungen nutzt eine von 20 unterschiedlichen und teilweise in die Jahre gekommenen klassischen PC Vereinssoftware Lösungen – gleichzeitig kämpf der Verband mit einem sich in den Jahren vollziehenden Generationenwechsel, der neue junge Funktionsträger an die Spitze bringt. Um beides zu meistern, wird jetzt die Verwaltung der 1,6 Millionen Mitglieder und Förderer in 2.000 Gliederungen effizienter und moderner aufgesetzt werden. Bei einem großen Verband wird zudem die strukturierte revisionssichere Buchhaltung zur Mammutaufgabe. Eine neue Verbandssoftware – Lösung, mit der diese Aufgaben gemeistert werden, wird jetzt ausgerollt.

Hohe Anforderungen an die neue Software

Das IT-Team entwickelte ein dickes Pflichtenheft mit Anforderungen an die neue Verbandssoftware. Diese waren u.a.:
-einfache und effiziente Aufgabenverteilung
-Mitgliederverwaltung und Buchhaltung vereinfachen
-Einhaltung neuer EU-Datenschutz-Vorgaben
-schnell erlernbares Vereinssoftware Programm
-Vereinheitlichung der Vereinssoftware.

SEWOBE macht mit ausgereiftem Vorschlag das Rennen

Dank ihrer langjährigen Erfahrung mit online-basierten Software-Lösungen für Vereinssoftware und Verbandssoftware hatte die Augsburger SEWOBE eine weit ausgereifte Lösung in petto: „Wir haben uns für die Online-Lösung des Augsburger Softwarehersteller SEWOBE entschieden, weil ein Großteil der benötigten Funktionen bereits in dem SEWOBE Mitgliederverwaltungssoftware VerbandsMANAGER vorhanden war“, erläutert Thorsten Reus, Vizepräsident der DLRG. Zusätzlich notwendige Funktionen wurden sukzessive innerhalb eines definierten Zeitplans integriert.

DLRG VerbandsMANAGER – Die Funktionen

Die neue DLRG Verbandssoftware vereinfacht die Verwaltungsarbeit durch seine zahlreichen Funktionen:
-In der Mitgliederverwaltung gehören doppelte Adressen der Vergangenheit an. Bei jedem Mitglied wird die Mitgliederqualifikation den jeweils Berechtigten in der Vereinssoftware angezeigt.
-Online-Banking, Mahnwesen und Beitragsverwaltung wurden in der Finanzverwaltung integriert, damit diese Prozesse automatisiert ablaufen und der manuelle Aufwand deutlich verringert wird.
-In der Buchhaltung mit automatischer Vorkontierung werden Rechnungen künftig automatisch verbucht.
-Die Hierarchieverwaltung fasst alle Gliederungen eines Landesverbandes in einer Datenbank zusammen.
-Mit der Ehrungsverwaltung werden zukünftig die Ehrungen der Mitglieder über den DLRG VerbandsMANAGER verwaltet.

Ein feingliedriges Rechtesystem in der Verbandssoftware garantiert, dass fachspezifische Daten ausschliesslich von den jeweils Verantwortlichen in der Vereinssoftware eingesehen und genutzt werden.
Die Neueinführung der einheitlichen Vereinssoftware Lösung bringt bereits erste Erleichterungen. Alltägliche Herausforderungen wie die Organisation von Urlaubs- oder Krankheitsvertretung oder die Verteilung von Aufgaben lassen sich über den DLRG VerbandsMANAGER professionell und effizient organisieren.

Die Umsetzung der Verbandssoftware: Installationsschulung und erste Erfahrungen

Der Umgang mit der neuen Vereinssoftware wird strukturiert geschult. Die Gliederungen arbeiten zunächst in einem Schulungssystem der Vereinssoftware mit ihren Vereinsdaten. Wenn die neuen Abläufe und Strukturen fachlich gefestigt sind, erfolgt die Datenmigration in das neue Produktivsystem. Nur wer jeweils zuständig ist, erhält Zugang zu den Mitgliederdaten der Vereinssoftware – diese sind bei Bedarf jeweils von der Ortsgruppe für die höheren Ebenen freizuschalten, beispielsweise wenn Ehrungen oder Qualifikationen zu den Kontakten hinzuzufügen sind. Bevor der Zugang zur Software erteilt wird, hat jeder Funktionsträger eine Datenschutzerklärung zu unterschreiben. Die Kosten für die Grundinstallation der Vereinssoftware und deren Nutzung trägt der Bundesverband. Vergrößert die Gliederung der DLRG die Benutzerzahl oder die Ablagebereiche für Dokumente und Nachweise werden die Kosten intern weiterverrechnet.

Landesverband Württemberg ist Vorreiter

Der Landesverband Württemberg war Vorreiter bei der Einführung der neuen Vereinssoftware. Dort wird der DLRG-VerbandsMANAGER seit 2 Jahren erfolgreich eingesetzt. Der ehrenamtliche Projektleiter Jürgen Radecke ist stolz auf das Zukunftsprojekt in seinem Landesverband. Auch SEWOBE Geschäftsführer Thomas Weishaupt ist mit dem Projektverlauf sehr zufrieden: „Die Zusammenarbeit mit der DLRG ist hochprofessionell. Selten war ein Projekt im Bereich Projekt, Abwicklung und Supportbetreuung so optimal gemanaged worden .“ Aufgrund der guten Erfahrungen wird die Software-Lösung innerhalb der nächsten drei Jahre auf den Gesamtverband (18 Landesverbände mit 2.000 Gliederungen) ausgeweitet. Bereits jetzt finden Schulungen und Seminare statt. Eine bundesweite Arbeitsgruppe koordiniert jetzt die deutschlandweite Einführung der Verbandsssoftware, den Anwendersupport und die zukünftige Programmweiterentwicklung.

Über SEWOBE
Seit 1998 Jahren entwickelt die SEWOBE Online-Lösungen für Kunden- und Mitgliederverwaltungen. Mit der Markteinführung der Online Vereinssoftware VereinsMANAGER war die SEWOBE der erste Hersteller von cloudbasierter Mitgliederverwaltungssoftware in Deutschland. Die SEWOBE ist heute erfolgreicher Anbieter von integrierten und hochfunktionalen Cloudsoftware Lösungen für Verbände, Gewerkschaften, Parteien und große Vereine. Als Premiumanbieter von Online-Vereinssoftware mit innovativen und zuverlässigen Lösungen trägt die SEWOBE dazu bei, die Effizienz von Organisationen nachhaltig zu verbessern.

Über die DLRG
Die DLRG ist mit über 1,6 Millionen Mitgliedern und Förderern die größte Wasserrettungsorganisation der Welt. Seit ihrer Gründung im Jahr 1913 hat sie es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen vor dem Ertrinken zu bewahren. Schirmherr ist Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Die DLRG ist die Nummer Eins in der Schwimm- und Rettungsschwimmausbildung in Deutschland. Von 1950 bis 2016 hat sie über 22 Millionen Schwimmprüfungen und über viereinhalb Millionen Rettungsschwimmprüfungen abgenommen. In über 2.000 Gliederungen leisten die ehrenamtlichen Helfer pro Jahr acht Millionen Stunden freiwillige Arbeit für die Menschen in Deutschland. Die Kernaufgaben der DLRG sind die Schwimm- und Rettungsschwimmausbildung, die Aufklärung über Wassergefahren sowie der Wasserrettungsdienst. Rund 36.000 Mitglieder wachen jährlich weit mehr als drei Millionen Stunden über die Sicherheit von Badegästen und Wassersportlern. Mehr Informationen unter www.dlrg.de

Medienkontakt – DLRG
Achim Wiese
Pressesprecher der DLRG
Tel.:+49 (0)5723 – 955440
Mobil: +49 (0)170 – 9096107
Mail: achim.wiese@bgst.dlrg.de

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Sewobe GmbH
Eiko Trausch
Werner Haas Str. 8
86153 Augsburg
O821455564100
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Computer/Internet/IT Vereine/Verbände

Nach einem Jahr Entwicklungsarbeit geht die erste Eigenentwicklung der Inspiricon live

emmHUB ermöglicht eine intuitive und zentralisierte Mitgliederverwaltung

Stuttgart, 27.03.2015 – Die Inspiricon AG berät Kunden nicht nur entlang des gesamten BI Life Cycle – auch Produktideen werden umgesetzt. Dabei ist es egal, ob es sich um Kunden-aufträge oder Eigenentwicklungen handelt. Nach gut einem Jahr Entwicklungsarbeit und einer intensiven Alpha- und Beta-Testphase, geht nun am 01.04.2015 das erste eigene Produkt live: emmHUB. Dieses Datum ist von besonderem Wert für die Inspiricon, denn genau am 01.04.2014 nahm sie ihre produktive Arbeit auf. Während des gesamten Entwicklungsprozesses wurde eng mit den Testern zusammengearbeitet: ihr direktes Feedback, Anregungen und Ideen sind in die Lösung mit eingeflossen. Bei der Weiterentwicklung des Produktes kommt der Benutzermeinung auch weiterhin eine große Bedeutung zu.

Was ist emmHUB?
emmHUB steht für electronic member management HUB. Es ist eine Online-basierte Plattform zur Mitgliederverwaltung – für die Nutzung reicht also Internet-Zugang aus und es ist keine Installation notwendig. emmHUB ermöglicht Vereinen und Organisationen ihre Mitglieder in der Cloud zentralisiert und intuitiv zu verwalten. emmHUB richtet sich an Vereine und Organisationen aller Art, Größen und Strukturen. Es ist sowohl für kleine als auch für komplexe hierarchisch strukturierte Vereine gleichermaßen einsetzbar. Vereinsstatistiken, Geburtstagskalender, Jubiläen und weitere Anwendungen sind auf jeder Ebene des Vereines automatisiert abrufbar.

Das bietet die Mitgliederverwaltung on demand
Zu den Kernfunktionalitäten gehören unter anderem die Stammdatenpflege durch die Mitglieder selbst, flexibel definierbare Mitgliedstypen und Vereinshierarchien, optionale Zusatzfelder, die automatisch in das Berichtswesen aufgenommen werden sowie ein individuelles Berechtigungskonzept.

„Wir bieten eine standardisierte, für Vereine bezahlbare Vereinsverwaltungslösung. Ohne Festplatzinstallationen, ohne User-Begrenzungen, ohne Freemium-Modelle. Ganz nach dem Prinzip WYSIWYG (What you see is what you get, Anmerkung der Redaktion). Registrierte Vereine werden auch von allen Weiterentwicklungen der Plattform profitieren.“ erzählt Steffen Böhm, Vorstandsmitglied der Inspiricon AG und mitverantwortlich für die Entwicklung von emmHUB. „Was uns auch sehr am Herzen liegt, ist ein klares transparentes Preismodell ohne versteckte Kosten. Es gibt einen Preis – und volle Funktionalitäten.“

Wer steckt hinter emmHUB?
Entwickelt wurde emmHUB im rumänischen Near-Shore Center der Inspiricon AG in Cluj. Das Entwicklungsteam vor Ort hat die Plattform vom ersten bis zum letzten Pixel und Bit aufgebaut. So entstand in enger Zusammenarbeit zwischen Rumänien und Deutschland das erste eigene Produkt.

„Die Funktionalitäten in unserem Go-Live Release sind erst der Anfang. Der Umfang von emmHUB wird ständig erweitert, die Ideen dazu sind da. In Richtung Funktionalitäten, wie man eine Vereinsverwaltung noch benutzerfreundlicher, effizienter und funktionaler macht, haben wir noch eine ganze Menge in der Pipeline.“ ergänzt Steffen Böhm.

Mehr Informationen rund um emmHUB gibt es im Internet unter www.emmHUB.de und www.inspiricon.de/produkte.

 

Inspiricon ist ein erfahrener Geschäftspartner für Innovationsberatung, Consulting und Realisierung im deutschsprachigen Markt. Die Inspiricon AG unterstützt ihre Kunden mit SAP BW Consulting in den Bereichen Strategie, Organisation und Governance, den Prozessen sowie der BI Architektur. Neben dem Standort in Stuttgart gibt es eine Tochtergesellschaft in Cluj (Rumänien), die Inspiricon SRL. Dort arbeitet ein Near-Shore-Team mit ergänzenden Fähigkeiten aus den Bereichen Web-Applikationen, Mobile Solutions und Python-Development. Die Kombination aus Beratungs-Erfahrung und Entwicklungsthemen ermöglicht es der Inspiricon AG, der wachsenden Nachfrage nach Integration und Vernetzung der drei IT-Welten (Unternehmen, Kunde, Produkt) nachzukommen. Dies resultiert in der Entwicklung von eigenen Produkten.

RUN BETTER. RUN DIFFERENT.

Pressekontakt:
Inspiricon AG
Steffen Böhm / Linda Vogt
Curiestraße 2
D-70563 Stuttgart
Telefon +49 (0)711 67400 553
E-Mail presse@inspiricon.de
Web   www.inspiricon.de

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Linear Software ist Austeller auf der CeBit 2015

Halle 5 Stand G32

Linear Software ist Austeller auf der CeBit 2015

in wenigen Tagen ist es soweit, dann beginnt die CeBIT in Hannover. Die CeBIT findet vom 16.03.2015 – 20.03.2015 auf dem Messegelände in Hannover statt.

Unsere SQL-Version wurde verbessert und erweitert.

Unseren neuen Cloudlösungen für die Kursverwaltung, Ressourcenverwaltung und das neue Hallenbuchungssystem können Sie sich live auf der Messe präsentieren lassen.

Wir laden Sie herzlich ein, uns auf der CeBit zu besuchen, damit Sie den neuesten Stand unserer Produkte kennen lernen!

Zu unseren Produkten gehören:

Linear Adress- / Mitgliederverwaltung

Linear Seminarverwaltung

Linear Abonnentenverwaltung

Linear Spendenverwaltung

Linear Finanzbuchhaltung

Linear Schulverwaltung

Linear Sportversion

Die einzelnen Programme sind modular aufgebaut, so dass eine schnelle und unkomplizierte Erweiterbarkeit der einzelnen Programme möglich ist.

Gerne stellen wir Ihnen Freikarten für Ihren Messebesuch zur Verfügung.

Ich würde mich über Ihren Besuch auf unserem Messestand sehr freuen.

Bitte vereinbaren Sie, falls möglich, einen persönlichen Gesprächstermin telefonisch unter

030 / 7262015 oder per Email unter aarmbrecht@linear-software.de

Sie finden uns

in Halle 5 Stand G32

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Es grüßt Sie aus Berlin

Linear Software GmbH

Linear Software

Kontakt
Linear Software
Annett Armbrecht
Charlottenstr. 4
10969 Berlin
49307262015
vertrieb@linear-software.de
http://www.linear-software.de

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metas führt VerbandsMANAGER erfolgreich bei einem Schweizer Verband ein

metas führt VerbandsMANAGER erfolgreich bei einem Schweizer Verband ein

metas führt VerbandsMANAGER erfolgreich bei einem Schweizer Verband ein

(NL/5676225075) Mitglieder sind das Kapital eines Verbandes, die es gilt effizient zu verwalten und zu betreuen. Aus diesem Grund hat sich ein Schweizer Verband für den metas VerbandsMANAGER entschieden. So unterstützt der metas VerbandsMANAGER mit Hilfe des Mitglieder-Cockpits die optimale Pflege und individuelle Betreuung der wertvollen Mitglieder. Das Ergebnis: Verbandsverwaltung der Zukunft automatisiert, einfach & schnell für alle Verbandsaufgaben.

Bonn, 28. März 2014 Zahlreiche Verbände unter einem Dach, hierarchische Strukturen, regional, 400 Benutzer an über 100 Standorten, über 400.000 Mitgliederdaten, über 100.000 Rechnungen, die übernommen werden mussten, über 100.000 Werbeadressen, über 3.000 Verbands-Artikel, all dies waren die Herausforderungen eines Schweizer Verbandes, die es galt mit Hilfe einer Softwarelösung effizient abzubilden.

An dieser Stelle kam der metas VerbandsMANAGER ins Spiel.

Mit Hilfe eines Mitglieder-Cockpits unterstützt der metas VerbandsMANAGER sämtliche Prozesse des Schweizer Verbandes und ermöglicht effiziente und flexible Kommunikation mit den Verbandsmitgliedern als Garant für ein aktives Verbandsleben.

Besonderes Augenmerk liegt für den Schweizer Verband dabei auf folgenden Funktionen, mit denen der metas VerbandsMANAGER die Arbeit des Verbandes wesentlich erleichtert und automatisiert:

* Multimandantenfähig mit hierarchischer Funktion
* Abbildung sämtlicher Verbandsstrukturen
* Rechnungserstellung und Druck (Einzelerstellung und Massenfakturierung bis zu 200.000 Rechnungen und mehr pro Tag)
* umfangreicher Exportassistent
* einfache Neuaufnahme von Mitgliedern über einen Assistenten
* Verwaltung der Mitgliederzeitung: Export der Datenstelle für diverse Mitgliederzeitungen
* Auftragsverwaltung sämtlicher Verbandsprodukte.

Die Erfahrungen und Anforderungen aus dem Projekt haben den metas VerbandsManager erweitert um Funktionen und Tools, die sich aus dem zweijährigen Projekt ergeben haben und in die Software integriert wurden. Wir sind stolz, die gewonnenen Erfahrungen nun
auch anderen Verbänden zugänglich machen zu können., freut sich Norbert Wessel, Geschäftsführer der metas GmbH.

Mit der Einführung des Livebetriebs des metas VerbandsMANAGERs konnte die bisher konventionelle Mitgliederverwaltung des Kunden erheblich vereinfacht und optimiert werden, hin zu einer Verbandsverwaltung der Zukunft automatisiert, einfach & schnell für alle Aufgaben des Schweizer Verbandes.

Nähere Informationen zum VerbandsMANAGER finden Sie unter:

http://www.online-verbandsmanager.de/

Nähere Informationen zum Schweizer Verband gerne auf Anfrage.

Die metas GmbH zählt deutschlandweit zu den führenden Experten um mit Hilfe Internet basierter Softwarelösungen branchenspezifische Funktionen bereit zustellen, die Unternehmensaufgaben und prozesse automatisieren und optimieren.

Know-how und langjährigen Erfahrung versetzt metas in die Lage, Internet basierte Softwarelösungen, wie den metas VerbandsMANAGER, abzuleiten, hin zu einer Verbandsverwaltung der Zukunft automatisiert, einfach & schnell für alle Aufgaben des Verbandes.

Für den metas VerbandsMANAGER gibt es bereits Referenzen in Deutschland und in der Schweiz.

metas GmbH
Norbert Wessel
Am Nossbacher Weg 2
53179 Bonn
49 (0) 228 – 2 66 88 84-0
kontakt@online-verbandsmanager.de
http://www.online-verbandsmanager.de