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Pressemitteilungen

Handball: HC Erlangen reist nach Mittelhessen zur HSG Wetzlar

Der HC Erlangen – einziger bayerischer Handball-Bundesligist – ist am Sonntag beim Tabellennachbarn in Wetzlar gefordert

Nach dem sensationellen Punktgewinn gegen die Rhein-Neckar Löwen und der anschließenden Länderspielpause reist der HC Erlangen am kommenden Sonntag mit vollen Akkus nach Mittelhessen. Beim Tabellennachbar HSG Wetzlar will der fränkische Erstligist den Schwung aus den letzten beiden Spielen gegen den Bergischen HC und die Rhein-Neckar Löwen mitnehmen und selbstbewusst in der ausverkauften Rittal Arena auftreten.

Wettkampfpause hat nicht geschadet
„Nach der Länderspielpause möchten wir an die zuletzt gezeigte Leistung anknüpfen. Wir wissen, welche Aufgabe uns in Wetzlar erwartet und fahren gut vorbereitet nach Mittelhessen“, sagte Cheftrainer Adalsteinn Eyjolfsson vor der Abfahrt. „Und was uns auch sehr freut ist, dass viele HC-Fans in der Arena mit vor Ort sind. Das werden unten auf der Platte mit Sicherheit wieder spüren“, so Eyjolfsson.

„Wir dürfen uns nicht von der letzten Niederlage der Hessen gegen die Rhein-Neckar Löwen täuschen lassen, die HSG Wetzlar präsentiert sich am Sonntag in der vollen Arena mit Sicherheit sehr stark. Wir müssen sofort die Schwachstellen finden, den starken Abwehrverband auflösen und die bekannt schnellen Konter unterbinden“, so Kevin Schmidt, der Sportliche Leiter der Erlanger Bundesliga-Handballer.

Das Hinspiel im Dezember konnte der HC Erlangen mit 27:20 klar für sich entscheiden. Dass die HSG Wetzlar vor heimischer Kulisse bisher aber starke Leistungen abrufen konnte, spiegeln deren Siege gegen Minden, Göppingen und Hannover wider. Um etwas Zählbares aus der Rittal-Arena mitnehmen zu können, will der HC Erlangen an seine starken Abwehrleistungen der letzten Spiele anknüpfen, bei denen die Defensive um Abwehrchef Petter Overby Schwerstarbeit verrichtete. Besonders aufpassen müssen die Franken auf den montenegrinischen Nationalspieler und torgefährlichen Linkshänder Stefan Cavor, der bereits 103 Treffer aus dem Feld erzielte.

„Rote Wand“ in der Rittal Arena
Große Unterstützung erhält der HC Erlangen von seinen treuen Fans. Über 100 fränkische HC-Fans Anhänger werden Michael Haaß und Co. ins 270 km entfernte Wetzlar begleiten. Die beiden Unparteiischen Fabian Baumgart und Sascha Wild werden die Partie des 24. Spieltags um 16.00 Uhr anpfeifen. SKY SPORT 2 überträgt das Spiel live und auch der Fackelmann-Liveblog der Erlanger Nachrichten berichtet im Liveticker vom Spielfeldrand.

Nächstes Heimspiel: die Recken kommen
Das nächste Heimspiel gegen den direkten Tabellennachbarn, die TSV Hannover-Burgdorf, findet am 21. März um 19.00 Uhr in der Arena Nürnberger Versicherung statt. Parallel dazu gibt es direkt am Haupteingang der ARENA einen HC Erlangen-Autoaufkleber für die HC-Fans für ein sehr attraktives Gewinnspiel powered by Charivari 98.6! Weitere Informationen: https://www.hc-erlangen.de/aktuelles.html#!news

https://www.hl-studios.de aus Erlangen unterstützt seit Jahren den Erlanger Handballsport als Agenturpartner und ist Spielerpate von Spielmacher und Rückraumspieler Nico Büdel.

Tickets: http://www.hc-erlangen.de

hl-studios zählt zu den führenden Agenturen für Industriekommunikation in Deutschland. Das inhabergeführte Unternehmen wurde im Jahr 1991 gegründet und beschäftigt heute über 100 Mitarbeiter an den Standorten Erlangen und Berlin.
Als Spezialist für Markt- und Innovationsführer im deutschsprachigen Raum begleitet hl-studios Innovationen in die Kommunikation. Das Portfolio des Komplettanbieters reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Public Relations, Interactive online und offline, interaktive Messemodelle, OLED-Displays, AR-/VR-Techniken, Apps, Touch-Applikationen, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

Kontakt
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Reutleser Weg 6
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Computer/Internet/IT

Mittelhessisches Internetportal startet durch

myZitate ermuntert Deutsche wieder zum Lesen

mit dem Ziel, die Deutschen wieder zum Lesen zu ermuntern, startete die Wetzlarer Werbeagentur „Müller Digitalmedien“ im April 2012 das Internetportal myZitate.de. Im gleichen Monat konnte man sich bereits über mehr als 70.000 Besucher freuen. Bei myZitate.de handelt es sich um ein Mitmachportal in dem Zitate aus Büchern, aber auch aus Filmen, Songtexten und der Bibel gesammelt werden. Durch die Vernetzung mit sozialen Netzwerken wie Facbeook, wird die Reichweite der Plattform kontinuierlich gesteigert und geht bereits weit über den mittelhessischen Raum hinaus.

Nach einer schnellen „Ein-Klick-Registrierung“ können Benutzer ihre eigenen Zitate sammeln und vorhandene Zitate, ähnlich dem „Gefällt mir“-Button von Facebook, „lieben“ und so über das soziale Netzwerk weiter teilen. Die Integration an Facebook ermöglicht es, Jugendliche auf das Thema aufmerksam zu machen, wo sie sich ohnehin regelmäßig einloggen. Desweiteren ist kurzfristig eine Kommentierfunktion geplant, mit welcher Benutzer sich über die Zitate austauschen und sie diskutieren können. Zur besseren Auffindbarkeit werden Zitate verschlagwortet, um nicht nur Zitate von bestimmten Autoren und aus bestimmten Büchern, sondern auch Zitate zu bestimmten Themen finden zu können. Um die Attraktivität des Portals weiter zu steigern, wird außerdem monatlich ein Preis verlost. Aktuell ein 50EUR Gutschein von Amazon (bis zum 31. Mai 2012). Die Betreiber des Portals sind derzeit auf der Suche nach Sponsoren, welche durch das Stiften von Preisen von der expandierenden Reichweite des Portals profitieren können.

Das Portal selbst, sowie weitere Informationen finden Sie hier:
Buchzitate auf myZitate.de

Bei weiteren Fragen oder zur Anforderung von Material stehe ich Ihnen natürlich gerne zur Verfügung.

Über:

Müller Digitalmedien / myZitate
Herr Stephan Müller
Franzenburg 4e
35578 Wetzlar
Deutschland

fon ..: 015140136731
web ..: http://myzitate.de
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Mit dem Ziel, die Deutschen wieder zum Lesen zu ermuntern, startete die Wetzlarer Werbeagentur „Müller Digitalmedien“ im April 2012 das Internetportal myZitate.de. Im gleichen Monat konnte man sich bereits über mehr als 70.000 Besucher freuen. Bei myZitate.de handelt es sich um ein Mitmachportal in dem Zitate aus Büchern, aber auch aus Filmen, Songtexten und der Bibel gesammelt werden. Durch die Vernetzung mit sozialen Netzwerken wie Facbeook, wird die Reichweite der Plattform kontinuierlich gesteigert und geht bereits weit über den mittelhessischen Raum hinaus.

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Wissensforum Mittelhessen bietet interessante Infoveranstaltungen für Unternehmer aus der Region

Wie Haigerer Marketing-Agentur „werdewelt“ die heimische Wirtschaft unterstützt

Haiger – Mit dem Wissensforum Mittelhessen startet die Haigerer Werbe- und Marketingagentur werdewelt eine Initiative zur Stärkung der heimischen Wirtschaft: „WIM ist eine Plattform für Firmen und Freiberufler in unserer Region, die am Puls der Zeit agieren wollen“, stellen die werdewelt-Macher Walter Lutz und Benjamin Schulz klar heraus.
„Für die Veranstaltungen verpflichten wir regelmäßig Spezialisten zu unterschiedlichen Trendthemen aus den Bereichen Marketing, Personal-, Projekt- und Unternehmensmanagement, IT und Logistik, die ihr Know-how und viele wertvolle Tipps für die Praxis direkt weitergeben.“

Ein entsprechendes Kontakt-Netzwerk hat werdewelt in den vergangenen Jahren aufgebaut. Neben der Betreuung heimischer Unternehmen realisiert die Marketing-Agentur seit drei Jahren beispielsweise das IHK-Magazin Lahn-Dill-Wirtschaft. Das Team bedient alle Facetten eines erfolgreichen Marketings von Beratung und Idee über Grafik und Inhalt, PR-Arbeit und Web-Aktivitäten bis zu Social Media Kommunikation. „Gerade über diesen Mix von Kommunikationsmodellen können sich heimische Unternehmen weit über die Region hinaus bekannt machen“, weiß Geschäftsführer und Fachbuch-Autor Benjamin Schulz. Bereits für Mitte November sind erste Veranstaltungen in Herborn, Biedenkopf und Wetzlar geplant. (www.wissensforum-mittelhessen.de)
WERDEWELT betreut seit vielen Jahren einen kontinuierlich wachsenden Kreis begeisterter Kunden aus unterschiedlichen Branchen. Kleine wie größere Unternehmen, von der GmbH bis zur Aktiengesellschaft, Dienstleister und Non-Profit-Organisationen, Selbstständige und Mittelständler gehören dazu. Für unsere Kunden bedeutet dies: Aus einem Briefinggespräch resultieren automatisch die entsprechenden Aktivitäten für Print, Internet oder Presse – crossmedial. Dabei begeistern wir unsere Kunden mit einer effektiven Arbeitsweise und jeder Menge kreativer Ideen.

Beratung: Strategie-Meetings, Analysen, Konzeptentwicklung, Coaching, Corporate Identity …
Design: Corporate Design, Anzeigen, Außendarstellung, Fotokonzepte …
Presse: PR-Infos, Fachartikel, Reportagen, Interviews, Pressegespräche, Mediaplanung, Mediaanalyse …
Print: Geschäftsdrucksachen, Imagebroschüren, Technikprospekte, Produktkataloge, Kundenzeitungen, Geschäftsberichte, Plakate …
Multimedia: Präsentationen, CD-Produktionen, Webauftritte, Onlineshop …
Messeauftritte, Werbegeschenke, Vertriebsunterstützung, Training …
Werdewelt GmbH
Benjamin Schulz
Lindersrain 2
35708 Haiger
info@werdewelt.info
02773 74 37 0
http://www.werdewelt.info

Pressemitteilungen

8. KAPS Marathon im mittelhessischen Oberbiel für Läufer und Nordic-Walker

Landschaftlich wunderschöne Strecke mit Distanzen von 10, 21 und 42 Kilometern.

Mittlerweile ist er ein Geheimtipp weit über die Region hinaus: Der KAPS-Marathon, der durch die Wälder rund um das mittelhessische Oberbiel nahe Wetzlar führt. Zum nunmehr 8. Mal findet am 21.05.2011 der KAPS Marathon in Oberbiel statt. Gestartet werden kann auf den Distanzen 10km, Halbmarathon und Vollmarathon, jeweils zum Laufen oder im Nordic-Walking-Stil.

Aufgrund der familiären Atmosphäre genießt der KAPS Marathon bei Einsteigern wie bei Lauf-Profis eine sehr guten Ruf. Kein Wunder also, dass das Einzugsgebiet für diesen Marathon neben Hessen auch Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen beinhaltet. Auch das Startgeld ist familiär: Es beträgt 12,50 EUR und beinhaltet neben der Streckenvorbereitung und Sicherung die professionelle Zeitmessung, Verpflegungspunkte und Sanitätsdienst auf der Strecke.

Für Werner Kaps, Gründer des Familienunternehmens, eine tolle Veranstaltung: „Das freut mich immer sehr, wenn da Menschen zu uns in das schöne Lahntal kommen, um hier mit uns einen tollen Sport-Tag zu verbringen. Da lasse ich es mir nicht nehmen, an diesem Tag an Verpflegungspunkten zu helfen und die Läuferinnen und Läufer anzufeuern.“

Mehr Informationen und Anmeldung im Internet unter www.Sporthaus-Kaps.de
Das hatte Unternehmensgründer Werner Kaps vor mehr als 30 Jahren nicht erwartet: Ein Sport- und Modehaus mit über 10.000 Quadratmetern Sport und Mode auf vier Etagen, Tennis-, Badminton- und Squashanlage in Oberbiel, eine Niederlassung im Wetzlarer Forum und mehr als 130 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Heute setzt das Familienunternehmen KAPS – an der Spitze sind dies bis heute Gründer Werner Kaps mit seinen Kindern Anke, Simone und Christian – auf die gleichen Werte wie je her. „Wir bieten unseren Kunden Produkte an, die wir selbst in aufwändiger Kleinarbeit auf dem Markt ausgesucht haben. Das und unser unbedingtes Bekenntnis zu Qualität und Service honorieren unsere Kunden teilweise schon seit Jahrzehnten.“ erklärt Simone Kaps. Insbesondere die Themenfelder Tennis, Outdoor und Wintersport hat das Sport- und Modehaus weit über die Grenzen Mittelhessens besetzt, das Einzugsgebiet der Kunden umfasst knapp 200 Kilometer um Wetzlar. Ein weiteres Standbein wurde in den vergangenen Jahren das Thema Mode: Von sportlich schick bis hin zur Abendgarderobe für Damen und Herren bietet das Sport- und Modehaus alt bewährte und ganz junge Marken an.

Sport- und Modehaus KAPS
Martin Lutz
Altenberger Straße 3
35606 Solms-Oberbiel
0 64 41 / 50 19 – 0

www.Sporthaus-Kaps.de

Pressekontakt:
PublicElements
Martin Lutz
Paul-Zipp-Straße 51
35398
Gießen
mlutz@PublicElements.de
+49 641 330 55 105 0
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Pressemitteilungen

Forschung und Freiwilligenarbeit auf hohem Niveau

Staatssekretär Dr. Helge Braun beeindruckt von Gießener Höhenrettungsforschung

Es gibt verschiedene Forschungsarbeiten. Manche entstammen der wissenschaftlichen Grundlagenforschung, andere dienen der Überprüfung von Zukunftsvisionen und andere beschäftigen sich mit konkreten Fragestellungen, die das Leben aufgibt. So eine Promotionsarbeit beschäftigt derzeit die Gießener Medizinstudentin Sophie Ruhrmann. Sie hat an der Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie (Direktor Univ.-Prof. Dr. M. A. Weigand) im Rahmen ihres Projektes „Epidemiologische Untersuchung von medizinischen Notfällen in der Speziellen Rettung (EUMEDSR)“ Höhenrettungsgruppen in Deutschland untersucht. Was bereits thematisch und hinsichtlich der gefundenen Ergebnisse spannend klingt, wird noch interessanter, wenn man den Werdegang dieses Projektes betrachtet: Die Fragestellungen entstammen nämlich ursprünglich dem Einsatzalltag der Gießener Höhenretter, einer Gruppe von Freiwilligen, denen Sophie Ruhrmann, sowie Ihr Betreuer Dr. Rainer Röhrig selbst angehört haben. Über diese ungewöhnliche Verknüpfung von bürgerschaftlichem Engagement und Forschung informierte sich nun der Gießener Bundestagsabgeordnete und parlamentarische Staatssekretär Dr. med. Helge Braun.

Ruhrmann und ein Teil ihres Forschungsteams erläuterten dem Interessierten Parlamentarier die speziellen Fragestellungen und Zusammenhänge. So kommen im Bundesmittel auf 10.000 Einwohner jährlich 0,4 Einsätze, für die es zu dem Einsatzmittel Höhenrettung keine Alternative auf qualitativ gleichem Niveau gibt. Für den eigenen Landkreis Gießen sind dies statistisch knapp 12 Einsätze im Jahr, bei denen davon ausgegangen wird, dass die Vorhaltung einer Höhenrettungsgruppe wesentlichen Einfluss auf das so genannte Outcome, also den Gesundungsgrad des Patienten hat. Ein weiterer Befund ist, dass die beiden häufigsten Notfälle, mit denen Höhenretter konfrontiert werden, Suizidversuche und schwere chirurgische Verletzungen sind. Hierauf sei, so Ruhrmann in ihren Ausführungen, das Handlungs- und Versorgungskonzept bereits in der Ausbildung abzustimmen.

Allerdings sind nicht nur die Ergebnisse von Interesse, sondern der Weg dorthin. Bis 2009 war nicht nur Ruhrmann selbst, sondern auch ein Teil ihres Forschungsteams – darunter Notärzte, Biologen und Ingenieure – selbst ehrenamtliche Höhenretter. In dieser Gruppe ergab sich dann im Einsatz, aber auch in der konzeptionellen Planung die eine oder andere Fragestellung, die offen blieb. Florian Uhle, Mitglied der Forschungsgruppe und einer von zwei staatlich geprüften Ausbildern für Höhenrettung in Mittelhessen beschreibt das so: „Viele Annahmen in Rettungsdienst und Gefahrenabwehr beruhen nicht auf harten Fakten, sondern auf dem Bauchgefühl handelnder Personen, da aufgrund der Seltenheit von verschiedenen Einsatzsituationen Erfahrungen und Studien fehlen. Wir wollten in vielen Punkten wissen, wie es wirklich ist, um Risiken zu minimieren und die Qualität in der Versorgung von Notfallpatienten auch dann zu verbessern, wenn diese an ungewöhnlichen Orten, wie Baukränen, Sendeanlagen oder Steinbrüchen Hilfe benötigen.“

Als Staatssekretär für Forschung und Bildung einerseits, als Notarzt aus der Region Mittelhessen andererseits weiß Braun genau, was dieses Ergebnis bedeutet: „Wenn freiwilliges Engagement einer Gruppe für die Gefahrenabwehr derart sinnstiftend ist, dass hieraus solide wissenschaftliche Forschung wird, dann ist dass vorbildlich, zukunftsweisend und bemerkenswert. Das ist ein Ergebnis, das für die Bildungs- und Medizinregion Mittelhessen typisch ist.“
EUmedSR (Epidemiologische Untersuchung medizinischer Notfälle, die zum Einsatz von Höhenrettungsgruppen geführt haben) ist ein Projekt, das derzeit an der Justus-Liebig-Universität, Gießen, von Sophie Ruhrmann und Rainer Röhrig durchgeführt wird.

EUmedSR Forschungsgruppe
Sophie Ruhrmann
Paul-Zipp-Straße 51
35398 Gießen
+49 (0) 641 330 55 105 0

www.eumedsr.de

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Marketing/Werbung

Neue Kunden durch effektives Netzwerken gewinnen

VdU-Regionaltreffen will Potenzial regionaler Unternehmen stärker hervorheben

Giessen. „Wer dauerhaft erfolgreich sein will, darf die Chancen des Netzwerkens nicht ungenutzt lassen“, resümierte am Donnerstag VdU-Regionalleiterin Dr. Karin Uphoff in Gießen. Anlässlich der Auftaktveranstaltung der Regionaltreffen in Gießen hatten die Teilnehmerinnen im Restaurant „Tandreas“ intensiv diskutiert und gemeinsam überlegt, wie das Potenzial der Unternehmerinnen in der Region sichtbarer gemacht werden kann.

„Netzwerken ist für kleine und große Unternehmen gleich wichtig“, unterstrich Dr. Uphoff in ihrer Begrüßung. Dabei steige die Bedeutung des Internets: „Laut einer Regus-Studie nutzen 70 Prozent der deutschen Unternehmen Netzwerke wie Xing und Linkedin für die regelmäßige Kontaktpflege. Auch neue Kunden werden über diese Schiene gewonnen.“ Laut der Studie profitieren mit 44 Prozent davon vor allem kleine Unternehmen, von den mittelständischen und großen Unternehmen gaben immerhin 34 Prozent an, über Social Networking neue Kunden geworben zu haben.

Die Teilnehmerinnen waren sich über das hohe Potenzial des Netzwerkens schnell einig. Rasch entspann sich eine intensive Debatte, bei der auch die unterschiedlichen Vorgehensweisen und Bedürfnisse zwischen kleinen Betrieben mit einer Angestellten und Unternehmenseinheiten mit 180 Mitarbeitern deutlich wurden. „Wenn Unternehmen verschiedener Branchen und Größen sich so offen austauschen, ist das immer für alle Seiten ein Gewinn“, freute sich Dr. Uphoff über die zahlreichen Beiträge.

Internationales Flair verlieh Bettina Kuhl dem Abend: Die Pächterin des Giessener Restaurants „Tandreas“ berichtete sehr engagiert über ihren eigenen Werdegang. Der fing mit der Ausbildung im damals noch existierenden „Anneröder Mühlchen“ regional an. Danach wechselte die tatkräftige junge Frau in das renommierte Restaurant „Die Ente“ in Wiesbaden.

Ihre berufliche Reise führte sie dann über das „Mandarin Oriental Hotel Du Rhone“ in Genf bis ins kalifornische Santa Monica. Bereits mit 24 Jahren leitete sie dort ein Restaurant – und das mit allen Höhen und Tiefen. Von dort ging es wieder zurück nach Deutschland. „Gießen war eigentlich als kurze Etappe gedacht“, erklärte sie lächelnd. Dann kam es anders, gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten Markus Leidner übernahm sie das Restaurant „Tandreas“ und ist mittlerweile für 16 Angestellte, davon acht Auszubildende, verantwortlich. In kurzer Zeit hat sie auch in Gießen einiges erreicht, doch Bettina Kuhl möchte noch mehr: „Das Angebot bei Events und Gourmet-Catering werden wir ausweiten“, kündigte sie an.

Auch in den kommenden Monaten stehen Netzwerktreffen und Veranstaltungen auf dem VdU-Programm: Am 14. Dezember treffen sich alle VdU-Mitglieder zur Jahresabschlussveranstaltung in Frankfurt, im Januar findet dort auch der Neujahrsempfang für alle Mitglieder statt. Interessierte Unternehmerinnen, die den Verband kennenlernen wollen, sind herzlich zum nächsten Regionalabend des VdU eingeladen, der am 3. Februar 2011 in Wetzlar veranstaltet wird. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung erhalten interessierte Unternehmerinnen bei Dr. Karin Uphoff (per Mail unter info@uphoff-pr.de oder telefonisch unter 06421/ 40 79 5-0).

Aktuelle Nachrichten

Lust auf mehr Erfolg in der Region

Regionale Geschäftsfrauen: Großes Interesse am Verband deutscher Unternehmerinnen

Schon beim Betreten des Raumes war die Leidenschaft und Begeisterung der Anwesenden zu spüren: Mehr als 30 Unternehmerinnen kamen unter dem Motto „Starke Frauen – starke Wirtschaft“ zum ersten Regionaltreffen der Region Mitte Hessen vom Verband deutscher Unternehmerinnen (VdU) am vergangenen Donnerstagabend in den Rosenpark.

Damit übertraf der Zuspruch die Erwartungen von Initiatorin Dr. Karin Uphoff. „Von der Maklerin über Rechtsanwältin und Schreinermeisterin bis hin zur Hörgeräteakustikerin: Die Vielzahl der Professionen zeigt, wie unterschiedlich Unternehmerinnentum ist“, so die PR- und Marketingfachfrau und EU-Unternehmensbotschafterin. Für alle wolle der Verband deutscher Unternehmerinnen Sprachrohr und Interessensvertretung sein. Uphoff hatte Anfang des Jahres die Leitung für den VdU Hessen-Mitte übernommen und setzt sich dafür ein, engagierte Unternehmerinnen der Region im VdU zusammenzubringen.

„Wir vom Verband deutscher Unternehmerinnen zeigen, dass auch Frauen Wirtschaft können“, so skizzierte Landesverbandsvorsitzende Dr. Claudia Nagel die Arbeit des Verbandes und warb dafür, sich als Mitglied im VdU auch bundesweit zu vernetzen und die Anliegen der Geschäftsfrauen voranzutreiben. Uphoff ergänzte: „Es ist noch viel zu tun – packen wir es gemeinsam an!“

In der anschließenden Vorstellungsrunde wurde dann sehr deutlich: In der Region steckt viel Potential, um im Netzwerk mit anderen die regionale Wirtschaft voranzubringen und als Unternehmerin noch erfolgreicher zu sein. „Beeindruckend war neben dem großen Interesse auch die positive Stimmung und das Engagement der Unternehmerinnen“, sagte die VdU-Regionalleiterin Uphoff nach der Veranstaltung.

Bis spät in den Abend hinein nutzten die Interessentinnen die Gelegenheit, sich untereinander auszutauschen und Kontakte zu knüpfen. „Als Mitglied des VdU können die Unternehmerinnen regelmäßig in diesem Rahmen netzwerken“, so Dr. Karin Uphoff. „Grundsätzlich finden jeden zweiten Mittwoch im Monat Business Lunches oder Dinner in Frankfurt statt.“ Zusätzlich werden regelmäßige Treffen in Marburg, Wetzlar und Gießen organisiert, um die Verbandsarbeit in den einzelnen Regionen noch stärker zu beleben.

Das nächste VdU-Treffen Hessen-Mitte findet am Donnerstag, 4. November, ab 19 Uhr in Gießen im Restaurant „Tandreas“, Licher Straße 55, statt. VdU-Mitglieder wie auch interessierte Unternehmerinnen sind dazu herzlich eingeladen: Restaurantinhaberin Bettina Kuhl wird Einblicke in ihr Unternehmen gewähren und alle Teilnehmerinnen haben die Möglichkeit, sich über aktuelle Wirtschaftsentwicklungen wie auch die eigenen Unternehmenskonzepte auszutauschen.

Nähere Informationen sowie Anmeldung telefonisch unter 0 64 21/ 40 79 50 oder via Mail an info@uphoff-pr.de.