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mmntm brand Strategist entwickeln Marken für die heutige Zeit

Unternehmen aller Größenordnung suchen im Rahmen der digitalen Transformation nach neuen Lösungsansätzen, um ihr Unternehmen agiler, digitaler und smarter zu machen. Doch beim Thema Markenstrategie greift man methodisch in die Mottenkiste.

Deswegen gibt es nun mmntm.brand strategists. Pascal Lauscher als erfahrener Markenberater und Geschäftsführer von Lauscher Consulting in München, und Martin Summ, Kreativ-Geschäftsführer von Kochan & Partner in München, als Creative Strategist, beraten Unternehmen darin eine starke Marke in der heutigen digitalen und disruptiven Zeit zu werden. Und zwar auf agilem, digitalen und smarten Weg.

Mit dem innovativen „lean branding framework“ ist Markenberatung in der heutigen Zeit angekommen. Jedes der enthaltenen Module schafft ein eigenes Ergebnis und dockt dabei an die Prozesse der Kunden an – ihre Daten, ihre Business-Strategie, ihr digitales Marketing. Bei mmntm gibt es keinen standardisierten Markenprozess, sondern nur individuelle agile Kombinationen zum nachhaltigen Markenerfolg.

Die neue Firma ist ebenso wie Lauscher Consulting und Kochan & Partner in der Hirschgartenalle 25 in München ansässig und international beratend aktiv.

Pressekontakt: 
mmntm.brand strategists
kontakt@mmntm.de
+49 089 – 5144 66 55

Hirschgartenallee 25
80639 München
www.mmntm.de

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Karlsruhe,12.Februar 2019, Iodata GmbH wurde zum „Großen Preis des Mittelstandes“ 2019 nominiert.

Iodata GmbH wurde zum „Großen Preis des Mittelstandes“ 2019 nominiert.
Das Motto des Wettbewerbs ist bedeutsamer denn je: Gesunder Mittelstand – Starke Wirtschaft- Mehr Arbeitsplätze“. Das Motto des Jahres 2019 lautet „Nachhaltig Wirtschaften“.

Iodata GmbH wurde zum „Großen Preis des Mittelstandes 2019 nominiert.
Nur jedes tausendste Unternehmen Deutschlands erreicht die Nominierungsliste. Iodata GmbH gehört dazu. Ein großer Erfolg für das mittelständische Unternehmen mit Sitz in Karlsruhe.
Die Nominierung zu diesem Wettbewerb, zu dem man sich nicht selbst bewerben kann, gilt als Eintrittskarte ins „Netzwerk der Besten“. Denn als einziger Wirtschaftspreis Deutschlands betrachtet der „Große Preis des Mittelstandes“ nicht allein Zahlen, Innovationen oder Arbeitsplätze, sondern das Unternehmen als Ganzes und in seiner komplexen Rolle in der Gesellschaft.
„Der ‚Große Preis des Mittelstandes‘ ist ein Aushängeschild für die angesehene Marke ‚Made in Germany'“ sagte Albrecht Gerber, Wirtschafts- und Energieminister Brandenburg. Und Barbara Stamm, Präsidentin des Bayerischen Landtages lobte: „Wer hier nominiert wurde, hat allein durch diese Auswahl bereits eine Auszeichnung 1. Güte erfahren.“ „Der von der Oskar-Patzelt-Stiftung vergebene ‚Große Preis des Mittelstandes‘ ist deutschlandweit die begehrteste Wirtschaftsauszeichnung“, schrieb die WELT. In den Jahren 2008 und 2016 wurde die Stiftung mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt und 2015 mit dem Company Change Award ausgezeichnet. Die Nominierung ist ein großes Lob für Iodata GmbH. Bis April 2019 hat Iodata GmbH nun Zeit, aussagefähige Unterlagen zusammenzustellen und online einzureichen. Eine unabhängige Jury wird dann die Auswahl der Preisträger und Finalisten vornehmen. Die Preisverleihungen finden im September statt, gefolgt von der Bundesgala im Oktober.

Um das Team der Iodata persönlich kennen zu lernen, bietet sich das Iodata BI-Symposium am 28. März 2019 an, das in Karlsruhe stattfindet. Unter dem Motto „Was steckt hinter Ihren Daten?“, wird ein praxisorientiertes Programm präsentiert. Im Fokus stehen die Business Intelligence Lösungen QlikView und Qlik Sense, Vorstellungen mit Tipps und Tricks rund um alle Qlik-Produkte sowie Gespräche mit Experten zu Themen, wie Künstliche Intelligenz und Machine Learning. Der Tag dient dazu, den kollegialen Austausch unter BI-Interessierten, Qlik-Anfängern und Anwendungsprofis zu fördern. Auch aktuelle Qlik-Trends werden vorgestellt. Mehr Informationen und Anmeldung: https://www.iodata.de/iodata-bi-symposium-2019/
Viele Impulse zu aktuellen Studien, zu den Themen Digitalisierung, Business Intelligence und interessante Veranstaltungen werden im Digital Magazin iovolution.de veröffentlicht: http://iovolution.de/2019/02/12/business-intelligence-tipps-und-tricks-rund-um-qlik/

Über Iodata GmbH
Die Iodata bietet ihren Kunden Beratungsdienstleistung rund um die Themen Business Intelligence, Data Warehouse und Datenintegration. Wir unterstützen bei der Auswahl und beim Aufbau Ihrer BI-Systemlandschaft, evaluieren die notwendigen Kennzahlen für die Analyseanforderungen in den Fachbereichen oder beraten bei der Erweiterung bzw. Konsolidierung bestehender BI-Anwendungen. www.iodata.de

Unser Consulting-Angebot umfasst:
– Evaluation der passenden Business Intelligence Software
– Requirement Analyse
– Aufbau Datenmodell
– Realisierung der ETL-Strecken
– Design und Implementierung von Reports und Analysen
– Trainings/Workshops
– Oder Aufbau einer BI-Gesamtlösung für das ganze Unternehmen

Die Iodata GmbH ist ein inhabergeführtes Unternehmen. Sie wurde im Jahre 2000 mit der Vision gegründet, Unternehmen auf dem Weg zu datengetriebenen Geschäftsmodellen mit konkreten Werkzeugen und spezialisierten Beratungsleistungen zu begleiten. Daher ist sie ein ganzheitlicher Lösungsanbieter im Business Intelligence-Umfeld. Geschäftsführer ist Michael Vetter.

Die Aufgaben der Iodata GmbH bestehen u.a. darin, Unternehmen im Mittelstand zu folgenden Themenschwerpunkten zu unterstützen:
– Business Intelligence
– Big Data
– Predictive Analytics
– Industrie 4.0
Ausführliche Informationen unter www.iodata.de

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Elke Gensicke
Steinhäuserstraße 20
76135 Karlsruhe
0721 626 97 35
0721 626 97 77
elke.gensicke@iodata.de
http://www.iodata.de

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Steinhäuserstrasse 20
76135 Karlsruhe
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Öffentliche Förderprogramme – Wettbewerbsvorteil für Unternehmen

Die Co-Finanzierung notwendiger Unternehmensinvestitionen mit öffentlichen Förderprogrammen führt zu mehr Unternehmenserfolg und Zukunftssicherheit

Die Co-Finanzierung notwendiger Unternehmensinvestitionen mit öffentlichen Förderprogrammen führt zu mehr Unternehmenserfolg und Zukunftssicherheit, sagt Kai Schimmelfeder. Er ist seit über zwanzig Jahren als Fördermittel-Experte für Unternehmensinvestitionen direkt am Unternehmensgeschehen.
Eine weitere Erkenntnis: Wenn Unternehmenslenker das Thema öffentliche Fördermittel betrachten, kann der Gedanke aufkommen, die EU steckt viel Geld in Fördertöpfe und Unternehmer müssten nur hineingreifen. Doch ganz so einfach ist es dann doch nicht. Was es an Förderung für welche Investition zu beantragen gibt und wie aus den über 5.100 Förderprogrammen die richtigen Förderungen genutzt werden können – dazu braucht es die richtigen Informationen im Unternehmen.
Oft tun sich kleinere und mittlere Unternehmen schwer, eine Förderung zu erlangen. Der Fördermittel-Experte Kai Schimmelfeder weiß wie kleine und mittlere Unternehmen finanzielle Unterstützung erhalten können. Am 28. Februar ist der nächste öffentliche Vortrag mit Kai Schimmelfeder. Diesmal in Weiden in der Oberpfalz (Bayern). Dort erfahren Unternehmen und Startups wie der Erfolgsfaktor Fördermittel aktiviert werden kann.
Wofür gibt es Förderprogramme?
Investitionen, die durch öffentliche Förderprogramme co-finanziert werden können, gibt es sehr unterschiedliche. Der Kauf von Maschinen und Geräten, der Kaufpreis bei einem Unternehmenskauf, die Personalkosten bei Innovationsprojekten und – Entwicklungen. Aktuell ist das Thema Digitalisierung ein Schwerpunkt bei den Förderprogrammen des Bundes und der Länder. Dazu gehört auch das Thema Cyberkriminalität bzw. die Investitionen für den Schutz der Datensicherheit. Auch das Segment der Startups kann auf viele öffentliche Förderprogramme zugreifen, und so durch eine Co-Finanzierung die risikoreiche Startphase finanziell besser durchleben. Immer mehr Unternehmen setzen auch die Investitionen in Virtual Reality und künstliche Intelligenz auf die Investitionsliste.
Mit den öffentlichen Förderprogrammen wird der Wunsch der deutschen Wirtschaftspolitik zum Ausdruck gebracht, das mehr Unternehmen angehalten werden, mehr in die Zukunft zu investieren. Das das Thema der öffentlichen Förderung immer ein Thema für die Prioritätenliste der Wirtschafts- und Finanzminister ist, lässt sich an den vielen Gesetzen und Verordnungen erkennen, die mit der Beantragung der Förderprogramme verbunden sind.
Was gibt es Förderprogrammen?
Die einzelbetriebliche Förderung hat Ihren Fokus auf den kleinen und mittleren Unternehmen und des Mittelstandes. Vielfach als KMU (Kleine und Mittlere Unternehmen mit Mitarbeiteranzahl weniger als 249) bezeichnet. Die EU, der Bund und die einzelnen Bundesländer stellen hier eine Vielzahl unterschiedlichster Finanzierungshilfen in Form von öffentlichen Förderprogrammen zur Verfügung.
Dabei ist unter folgenden sieben Bereichen zu unterscheiden:
1. Zuschuss zu Investitionen
2. Zuschuss zu Zinsen
3. Zinsgünstiges Darlehen
4. Bürgschaften, Ausfallbürgschaften
5. Öffentliche Beteiligung
6. Haftungsfreistellung
7. Eigenkapitalergänzungsprogramm
Diese Kernbereiche sind für viele verschiedene Anlässe, verschiedene Größen der Projekte und Unternehmen, verschiedene Regionen und die verschiedenen Betriebszeiten der Unternehmen, unterschiedlich zusammen gestellt bzw. sind die Kernbereiche für jedes Projekt einzeln und individuell zu bearbeiten.
Grundsätzlich basiert die Förderung auch auf dem Paragraf 12 des StabG (Stabilitäts- und Wachstumsgesetz). Dieser erläutert die öffentliche Förderung durch Fördermittel wie folgt und hat zum Ziel: „Die Erhaltung von Betrieben oder Wirtschaftszweigen, der Anpassung von Betrieben oder Wirtschaftszweigen an neue Bedingungen und der Förderung des Produktivitätsfortschritts und des Wachstums von Betrieben oder Wirtschaftszweigen, insbesondere durch Entwicklung neuer Produktionsmethoden und -richtungen.
Top-Vorteile und Nutzen der Förderung – Was haben Sie davon?
Die Vorteile wirken sich in jedem Investitionsprojekt unterschiedlich aus,- sie können jedoch schnell erkennen, dass die Förderprogramme viele finanziellen und wirtschaftlichen Vorteile bieten können:
-Schutz und Schaffung von Eigenkapital
-Schafft Zinsvorteile
-Ermöglicht Wachstumssprünge
-Sicherung und Ausbau der Liquidität
-Nutzung nicht rückzahlbare Zuschüsse
-Verbesserung der Bonität
-Senkung der Lohnkosten
-Reduzierung Afa-Aufwand
-Erhöht Gewinne
-Erhöht schneller eigene Marktanteile
-u.v.m.
Nimmt man diese Vorteilsaspekte und überlegt was das für das jeweilige Unternehmen bedeutet, muss man sich dem Thema Fördermittel weiter widmen.
Die nächste Chance auf einen öffentlichen Vortrag mit dem Fördermittel-Experten und Top Speaker Kai Schimmelfeder ist am Donnerstag, 28. Februar 2019 von 18.30 Uhr bis 20.30 Uhr. Ort: Oberpfalz Medien – Medienraum, Weigelstraße 16, 92637 Weiden, Anmeldeschluss: Freitag, 22. Februar 2019
Anmeldung telefonisch möglich unter 0961/85-501, oder
online https://www.onetz.de/pr/weiden-oberpfalz/erfolgsfaktor-foerdermittel-premiumvortrag-id2613256.html

Kai Schimmelfeder´s Botschaft: „Erfolg braucht zu 100% Konkretisierung“:
Kai Schimmelfeder, Keynote Speaker, Bestsellerautor und erfolgreicher Unternehmer aus Leidenschaft ist ein Experte, wenn es um persönliches und unternehmerisches Wachstum mit System geht. Er ist Ihr Ansprechpartner für die Umsetzung neuer Geschäftschancen, durch die Nutzung öffentlicher Förderprogramme, Zuschüsse und Subventionen.

Als Hochleistungssportler im Powerlifting und bei den Giants Games erzielte er Rekorde und ging immer wieder über Grenzen des Vorstellbaren. Als ausgezeichneter Consultant hat er bis heute über 10.000 Beratungen durchgeführt und begleitet Start-ups, Unternehmen und erfolgsorientierte Menschen auf ihrem Weg von der Vision zur Aktion. Er kennt Mittel und Wege, auf die man schwerlich allein kommt. Zu seinen Kunden zählen sowohl namhafte Klein- und Mittelständische Unternehmen als auch internationale Konzerne. In seinen Beratungen, Seminaren und Keynote Vorträgen begeistert Kai Schimmelfeder seine Zuhörer mit seinem geballten Praxiswissen und motiviert sie, neue Wege zu gehen. Kai Schimmelfeder ist ein Mann, der das Konkrete liebt und dies spiegelt sich in seinen persönlichen Erfolgen und Auszeichnungen wider. 2018 erzielte er im Team den Speakerslam-Weltrekord.

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Kai Schimmelfeder
Kai Schimmelfeder
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Ausgehandelte Upload-Filter-Position hemmt IT-Mittelstand und freies Internet

Brüssel/Berlin, 08. Februar 2019 – Der heute Abend dem Ministerrat zur Vorlage vorgesehene Entwurf zu Artikel 13 der geplanten Urheberrechtsreform gefährdet einen Teil der geschäftlichen Aktivitäten im Internet. Sollte diese Idee im Trilog der EU eine Mehrheit bekommen, werden alle Anbieter im Internet einen verpflichtenden Uploadfilter installieren müssen. Einzig Unternehmen, die jünger als drei Jahre sind, deren Jahresumsatz weniger als 10 Millionen Euro beträgt und die weniger als 5 Millionen Nutzer pro Monat aufweisen können, sind ausgenommen. Doch auch wenn Unternehmen die Kriterien erfüllen, müssen sie laut vorliegendem Entwurf die größten Bemühungen unternommen haben, um von Rechteinhabern Lizenzen einzuholen. Bei Verstoß drohen hohe Geldstrafen.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) spricht sich daher deutlich gegen die Zustimmung dieses Vorschlags aus. Dazu BITMi Präsident, Dr. Oliver Grün: „Wir bedauern, dass die noch Anfang des Jahres erfolgte vollkommene Ausnahme von KMU von der Uploadfilterpflicht verworfen wurde. Wir setzen uns als Vertreter des digitalen Mittelstands zwar für einen Schutz der eigenen Produkte ein, doch eine Zensur aller Aktivitäten im Internet durch Algorithmen, die gegebenenfalls nicht zwischen Urheberrechtsverstößen und legaler Nutzung unterscheiden können, kann darauf nicht die Antwort sein. Der von Deutschland und Frankreich ausgehandelte Entwurf ist auch ein Koalitionsbruch. Deswegen fordern wir die Bundesregierung, insbesondere Frau Staatsministerin Bär und ihren Koalitionspartner, auf, dem neuen Vorschlag keine Zustimmung zu erteilen und auf den Koalitionsvertrag zu verweisen, in dem Uploadfilter keine Unterstützung bekommen. Die vorliegenden Ausnahmen für junge Unternehmen sind nur ein Lippenbekenntnis. Selbst Start-Ups nach drei Jahren sind betroffen. Dies wirkt hemmend auf den digitalen Gründergeist.“

Der Bundesverband IT-Mittelstand steht für ein freies und offenes Internet, das europäische Innovationen fördert und zulässt.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Nationale Industriestrategie ohne Digitalen Mittelstand und Startups

Berlin, 06. Februar 2019 – Zur Veröffentlichung der Nationalen Industriestrategie 2030 der Bundesregierung erklärt Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi):

„Die Nationale Industriestrategie 2030 von Bundeswirtschaftsminister Altmaier will gezielt Großkonzerne unterstützen und lässt Mittelstand, Startups und Gründer weitgehend außen vor, obwohl diese die Mehrzahl aller Arbeitsplätze und Innovationen in Deutschland stellen. Die Wichtigkeit der Digitalisierung und auch von Plattformen und Künstlicher Intelligenz wird in der Strategie richtig erkannt. Der Lösungsansatz geht nach unserer Auffassung aber in die falsche Richtung. Statt Planungsvorgaben zu zukünftigen Industrieanteilen an der Bruttowertschöpfung sollte die Schaffung von Rahmenbedingungen im Mittelpunkt stehen, welche die Wettbewerbsfähigkeit junger und mittelständischer Unternehmen stärkt und auch datenbasierte Geschäftsmodelle in den Mittelpunkt rückt. In den zweiten „Aufschlag“ der Strategie sollten diese Aspekte dringend aufgenommen werden.“

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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gbo datacomp präsentiert seine MES-Branchenkompetenz auf der Digital Factory in Hannover

Produzierende Unternehmen rüsten sich für Industrie 4.0 und gbo datacomp stellt sich einmal mehr als der richtige Partner auf der Hannover Messe vor.

Augsburg, 04.02.2019 „Unsere Messeplanung ist so gut wie abgeschlossen“, beginnt Michael Möller, Geschäftsführer der gbo datacomp GmbH. Der Experte für umfassende MES-Lösungen für den Mittelstand schließt nahtlos an seine Auftritte der letzten Jahre an. Vom 01. bis zum 05. April 2019 präsentieren die Augsburger auf derselben Standfläche wie im letzten Jahr in Halle 6 Stand E11 – der Digital Factory – ihre leistungsfähige und praxiserprobte Lösung zur Integration von Business- und Fertigungsprozessen. Die MES-Experten von gbo datacomp bieten speziell für die Ansprüche des produzierenden Mittelstands ausgelegte Lösungen. „Der Mittelstand geht Schritt für Schritt in Richtung Industrie 4.0 und hierbei begleiten wir ihn mit unseren bisoft Modulen“, erläutert Möller, der zusammen mit seinem Team auf die passgenaue Begleitung sein Augenmerk richtet.
„Wir sind gespannt, wie unsere Kunden reagieren, wenn wir in diesem Jahr stärker unsere Branchenlösungen im Fokus haben“, erklärt Möller weiter, „Wir stellen dieses Jahr bewusst unsere Branchenkompetenz heraus, da immer mehr Kunden gezielt danach suchen und fragen, ob man als Softwareanbieter auch die Branche verstehe“.
Im Mittelpunkt des Messeauftritts steht das modular aufgebaute Manufacturing Execution System bisoftMES. Die zahlreichen branchentypischen Workflows, die die Implementierungs-zeit und -kosten reduzieren werden ausführlich gezeigt. „Modular aufgebaute Lösungen sind heute vom Markt nicht mehr wegzudenken. Der Mittelstand geht Schritt für Schritt in Richtung Industrie 4.0 und das bedeutet eben, ein Modul nach dem anderen wird eingesetzt“, betont Möller. Alles andere würde den produzierenden Mittelstand überfordern und wäre schlichtweg nicht mehr zeitgemäß.
Die einzelnen Lösungen in den Unternehmen verschwimmen immer mehr, entwickeln sich zu Teilen eines gesamten Software-Netzwerks. Hier sind die Anbieter gefordert, passende Module zu liefern, die sich in solche Gesamtsysteme integrieren lassen, um dem jeweiligen, individuellen Digitalisierungsfortschritt und Wachstum des Unternehmens Rechnung zu tragen.
Und genau dies stellt gbo datacomp einmal mehr in Hannover unter Beweis. „Unsere Lösung wurde so entwickelt, dass sie die jeweiligen Voraussetzungen der Kunden adaptieren kann. So gehen wir gemeinsam Schritt für Schritt in Richtung Smart Factory“, erklärt der MES Experte. „Mit dem Wachstum des Unternehmens wächst auch unsere individuell konzipierte MES-Lösung mit und ebnet als ganzheitliches System den Weg in die Richtung Industrie 4.0.“

Auf dem Stand E11 in Halle 6 wird gbo datacomp zudem die moderne Oberfläche der Lösung präsentieren, die den Ansprüchen an eine zeitgemäße nutzerorientierte Gestaltung entspricht, sowohl in der Desktopansicht als auch der mobilen Ansicht.
Das gesamte Messeteam lädt herzlich ein und freut sich auf zahlreiche Gespräche in Hannover.

Was? Hannover Messe Industrie

Wann? 01. bis 04. April 2019

Wo? Halle 6 (Digital Factory), Stand E11

Über gbo datacomp

gbo datacomp zählt zu den Pionieren umfassender MES-Lösungen für mittelständische Fertiger. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld. An sechs Standorten werden die Anforderungen der weltweit tätigen Kunden in passgenaue Lösungen umgesetzt. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoft solutions bietet der MES-Experte kundenindividuelle Beratungsleistungen an. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Derzeit betreut gbo datacomp weltweit mehr als 850 Systemlösungen mit rd. 14.500 Usern, 100.000 modernsten Terminals und mehr als 100 000 erfassten Maschinen.

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BITMi tritt der European AI Alliance bei

Aachen/Brüssel, 30. Januar 2019 – Künstliche Intelligenz (KI) verändert nicht nur unsere Branche und Gesellschaft, sondern schafft auch neue Märkte und Geschäftsmöglichkeiten für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) im digitalen Sektor. Um eine zentrale Rolle in der europäischen Debatte über künstliche Intelligenz einzunehmen, tritt der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) der European AI Alliance bei.

„Im Vergleich zu anderen Regionen wie den USA oder China muss Europa bei der Entwicklung der künstlichen Intelligenz noch aufholen, um Schritt halten zu können, insbesondere in der praktischen Umsetzung. Dennoch stellen europäische digitale KMU bereits KI-Lösungen, auf die ihre Verbraucher vertrauen: sie bieten mehr Sicherheit, Datenschutz und eine höhere Qualität. Wir möchten diese Erfolge fördern, weiter mit relevanten Stakeholdern zusammenarbeiten und die öffentliche Diskussion über KI mit anführen. Der European AI Alliance beizutreten wird zu dieser Mission beitragen „, kommentiert Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi.

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Factoring eröffnet 2019 neue Chancen für das Handwerk

Für 2019 scheinen sich die Fachleute einig: Die Konjunktur wird sich etwas abkühlen – trotzdem wird das Bruttoinlandsprodukt in Deutschland um rund zwei Prozent steigen. Auch wenn Brexit, die Politik in Italien, Frankreich und den USA Risiken bergen: Der Internationale Währungsfonds rechnet international sogar mit 3,6 Prozent Wachstum. Mit Zinserhöhungen wird kaum gerechnet, zumal der EZB-Rat beschlossen hat, die Zinsen bis zum Sommer bei null Prozent zu belassen. Baugeld bleibt somit günstig – anders sieht es aber bei Unternehmenskrediten aus.

Unternehmen werden – abhängig vom jeweiligen Rating – wohl weiter relativ hohe Zinsen zahlen müssen. Grund sind nicht die überzogenen Forderungen der Banken, sondern die Vorgaben der Bankenregulierung: Eigenkapitalquote, Bonität und Rating sind wichtige Kennzahlen für die Zinshöhe von Krediten. Lassen sich besicherte Investitionskredite für Handwerksbetriebe noch relativ leicht bekommen, wird es bei einer Ausweitung der Kontokorrentlinie schon schwieriger. Denn bei der Umsatzfinanzierung schauen die Banken genau hin – und wer dann noch seinen darüber hinausgehenden Überziehungskredit nutzt, muss ordentlich in die Tasche greifen.

Factoring: Finanzierung wächst mit Umsatz

Eine Chance bietet sich hier für Handwerksbetriebe ebenso wie für kleine und mittelständische Unternehmen durch das Factoring. Denn hier steigt das Finanzierungsvolumen proportional zum Umsatz. Nach Abschluss eines Factoring-Rahmenvertrags zahlt beispielsweise die Germania Factoring AG bis zu 90 Prozent der Rechnungssumme sofort. Somit ist spätestens 48 Stunden nach Übersenden der Rechnung das Geld auf dem Konto. Den vereinbarten Sicherungseinbehalt zahlt der Finanzdienstleister umgehend nach Zahlungseingang.

Betriebe und KMU, die Factoring nutzen, sichern sich so nicht nur Liquidität. Sie können ihren Kunden auch deutlich längere Zahlungsziele einräumen und so einen zusätzlichen Wettbewerbsvorteil erzielen. „Auf bis zu 90 Tage lässt sich das Zahlungsziel bei unserem Umsatzfactoring strecken“, erklärt Pia Sauer-Roch, Vorstand der Germania Factoring AG. „Hinzu kommt: Wir kümmern uns um das Mahnwesen und zahlen dank Warenkreditversicherung immer für die von uns angekauften werthaltigen Rechnungen.“

Das Gesamtpaket dieser Leistungen kostet die Unternehmen eine Factoringgebühr, die sich im Skontobereich bewegt. Dank der mit Hilfe des Factorings guten Liquiditätslage können sich Handwerksbetriebe sowie kleine und mittelständische Unternehmen einen großen Teil der Kosten durch Einkaufsvorteile zurückholen. „Gerade für Handwerksmeister bieten sich hier eine weitere Chance, Vorteile im Markt zu generieren“, betont Pia Sauer-Roch.

Weitere Informationen zu den Vorteilen und zur Nutzung von Factoring gibt es unter www.germania-factoring.de

Die Germania Factoring AG ist ein bankenunabhängiges Factoringunternehmen, welches ausschließlich Factoringlösungen für kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland anbietet. Die Gesellschaft verfügt als Finanzdienstleistungsinstitut über die Erlaubnis gemäß §32 Abs. 1 KWG der DEUTSCHEN BUNDESBANK.

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15 Mittelständler aus der Region wollen den „Ludwig 2019“

IHK Bonn/Rhein-Sieg und Regionale Servicestelle freuen sich mit den Kandidaten auf eine spannende Runde und über die tolle Resonanz

24.01.2019 15 Unternehmen aus der Region nehmen an der 7. Runde des etablierten Mittelstandswettbewerbs „Ludwig 2019“ teil, bei dem die besten Unternehmen aus der Region gesucht und ausgezeichnet werden. Einmal mehr waren es über 30 Unternehmen, die sich für eine Teilnahme an der aktuellen Runde der beiden Mittelstandswettbewerbe „Großer Preis des Mittelstandes“ und „Ludwig“, zu der die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg und die Regionale Servicestelle Bonn/Rhein-Sieg, SC Lötters, einladen, interessiert haben. Die nominierten Unternehmen stellen sich am Donnerstag, 21. Februar 2019, 18 Uhr, im Hause der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn, vor.

Das große Interesse aus unterschiedlichen Branchen freut besonders IHK-Pressesprecher Michael Pieck und die Servicestellenleiterin der Oskar-Patzelt-Stiftung in Bonn, Dr. Christine Lötters. Jedes Jahr kommen zahlreiche Unternehmen auf die beiden Macher des Wettbewerbes der Region zu und möchten nominiert werden. Auch in diesem Jahr fiel den Veranstaltern die Wahl nicht leicht. Insbesondere durch die tatkräftige Unterstützung seitens der Kreissparkasse Köln wird die Liste der Kandidaten immer länger. In diesem Jahr beteiligten sich an der Suche nach Kandidaten auch die Wirtschaftsförderung Bonn und der BVMW der Region. Die Auswahl erfolgte nach Sichtung der eingereichten Kandidatenbögen.

Neben der Suche nach dem „Ludwig 2019“ wird auch die beste Unternehmensnachfolge in der 2018 geschaffenen Unterkategorie gesucht. Ein wichtiges Thema, dass bei vielen Unternehmen in den nächsten Jahren ansteht, aber gerne verdrängt wird. „Mit dem Preis für eine gelungene Unternehmensnachfolge wollen wir ein Zeichen setzen, die Angst vor einem solchen Schritt nehmen und zur Nachahmung anregen“, betont Bernhard Mensing, Geschäftsführer der IHK Bonn/Rhein-Sieg, der mit seinem Team für diese Kategorie verantwortlich ist.

Sich mit anderen Unternehmern zu vernetzen und den eigenen Bekanntheitsgrad zu steigern haben für viele Unternehmen eine immer größere Bedeutung. Auch oder gerade, weil im Zeitalter von Social Media persönliche Kontakte immer wichtiger werden. Und hierfür stehen die Mittelstandswettbewerbe. „Wir sind davon überzeugt, dass der Wettbewerb große Chancen für die teilnehmenden Unternehmen bietet, wenn sie selbst etwas daraus machen. Das gilt für die Gewinnung neuer Mitarbeiter, aber auch für den Erfolg neuer Produkte oder Dienstleistungen“, so Lötters und Pieck.

Der Nominierungsabend findet am Donnerstag, 21. Februar 2019, ab 18.00 Uhr im Hause der IHK, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn, statt. Der Eintritt ist frei.

Um die Tätigkeit der Oskar-Patzelt-Stiftung und ihrer Gremien für den „Großen Preis des Mittelstandes“ regional zu unterstützen, fungiert Dr. Christine Lötters in der Region Bonn/Köln als Servicestelle. Sie ist gewissermaßen der „verlängerte Arm“ der Bundesgeschäftsstelle und erste und kompetente Ansprechpartnerin vor Ort für Unternehmen, Institutionen und Einzelpersonen zu Fragen rund um den Wettbewerb.

Zusammen mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg richtet die regionale Servicestelle seit 2012/2013 zusätzlich den regionalen Wettbewerb „Ludwig“ aus. Während der bundesweite Mittelstandspreis auch als „Oskar“ bekannt geworden ist, wurde der regionale Preis bewusst nach dem berühmten Sohn der Stadt „Ludwig“ van Beethoven genannt.

Weitere Informationen zum „Großen Preis des Mittelstands“ finden Sie unter: http://www.mittelstandspreis.com

Kontakt
SC Lötters / Servicestelle OPS
Christine Lötters
Zur Marterkapelle 30
53127 Bonn
+49 228 209478-20
+49 228 209478-23
service@sc-loetters.de
http://www.sc-loetters.de/gpdm-ludwig/

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Finanzcockpit mit individuellen Sparkassen-Services und enger Verbindung zur App Unterschriftenmappe

Update für die mobile App zur Finanzverwaltung von Firmenkunden

Hamburg, 24. Januar 2019. Nächste Entwicklungsstufe beim Finanzcockpit: Die neue Version 2.0.0 bietet Sparkassen ab sofort die Möglichkeit, ihren Kunden individuelle Service-Angebote direkt in der App anzuzeigen. Firmenkunden können aus der Applikation heraus bspw. eine Kreditkarte bestellen, ein Girokonto eröffnen oder auch ihr E-Postfach einsehen. Darüber hinaus wurde der gesamte Prozess der Zahlungsfreigabe verbessert und automatisiert. Hierfür arbeitet das Finanzcockpit eng mit der EBICS-App Unterschriftenmappe zusammen, mit der Firmenkunden Zahlungen freigeben oder stornieren können. Liegen neue Aufträge vor, die auf eine Unterschrift warten, erhält der Nutzer des Finanzcockpits automatisch eine Push-Nachricht. Beim Aufruf der Nachricht öffnet sich die App und leitet den Nutzer direkt weiter zur Unterschriftenmappe. „Der Firmenkunde kann dort direkt die Zahlungsfreigabe einfach und sicher erledigen. Zusätzlich bildet die App alle relevanten Informationen zur Zahlung ab. Der Firmenkunde hat somit jederzeit einen umfassenden Überblick über die Unternehmensfinanzen“, so Christian Kastner, Geschäftsführer der Star Finanz.

Jederzeit alle relevanten Unternehmensfinanzen überblicken
Zu den weiteren Anpassungen in Version 2.0.0 gehört darüber hinaus eine verbesserte Übersichtlichkeit. Die Kontenliste zeigt zunächst nur noch die Konten an, bei denen es im gewählten Betrachtungszeitraum eine Veränderung gab. Darüber hinaus finden Firmenkunden auf Wunsch Informationen zu Konten, bei denen es keine Bewegung gab, in einem Hinweisfeld unter der Kontenliste. Somit entgeht dem Nutzer keine Information und er hat jederzeit einen umfassenden Überblick über die Finanzsituation des Unternehmens. Das Finanzcockpit ist somit der perfekte Begleiter für unterwegs und im Büro und steht Firmenkunden der Sparkassen sowohl für Tablet als auch Smartphone (iOS und Android) zur Verfügung. Welche Daten auf dem gekoppelten Gerät angezeigt werden legt der Firmenkunde individuell fest.

Ziel ist es, den Sparkassen mit dem Finanzcockpit ein Produkt zur Verfügung zu stellen, das auf aktuelle Bedürfnisse der Firmenkunden abzielt und entlang einer nutzerzentrierten Entwicklung nur jene Funktionen integriert, die vom Kunden wirklich benötigt werden. Die App wird von den Sparkassen, deren Firmenkunden und der Star Finanz fortlaufend in agiler Arbeitsweise weiterentwickelt und soll in künftig zum digitalen Draht zwischen Firmenkunde und Berater ausgebaut werden.

Weitere Informationen finden Sie in der Präsentation unter http://starfinanz.pageflow.io/finanzcockpit

Über Star Finanz:
Star Finanz, ein Unternehmen der Finanz Informatik, ist führender Anbieter von multibankenfähigen Online- und Mobile-Banking-Lösungen in Deutschland. Seit mehr als zwanzig Jahren prägt das Unternehmen mit Sitz in Hamburg und Hannover mit derzeit rund 200 Mitarbeitern das Online-Banking entscheidend mit.

Privatkunden, Mittelständlern und großen Unternehmen bietet die Star Finanz eine umfassende Palette an innovativen Finanzprodukten, darunter die Produktlinien StarMoney, StarMoney Deluxe, StarMoney für Mac und StarMoney Business sowie die Electronic-Banking-Software SFirm. StarMoney für Privatanwender ist über die StarMoney Flat auf iPhone und iPad, Android-Smartphone und Android-Tablet, iOS, Windows PC sowie dem Mac durch den StarMoney Synchronisations- und Backup-Dienst miteinander verbunden. Zum Leistungsspektrum gehört ebenso die Unterschriftenmappe, eine App zur mobilen Zahlungsfreigabe für Geschäftsleute mittels EBICS. Zum Portfolio zählt seit neuestem auch das Finanzcockpit, eine High-Business-App, speziell auf die Bedürfnisse von Firmenkunden zugeschnitten.

Darüber hinaus realisiert Star Finanz erfolgreich individuelle Software-Lösungen, mit denen Unternehmen und Finanzinstitute neue Maßstäbe setzen. Dazu gehört die Sparkassen-Apps Sparkasse für die Sparkassen-Finanzgruppe, die zu den führenden Mobile-Banking-Anwendungen für iOS sowie Android zählt oder das pushTAN-Verfahren, das den Empfang und die Verwendung von TANs auf ein- und demselben Endgerät ermöglicht. Die mobilen Finanzapplikationen der Star Finanz wurden inzwischen mehr als 24 Millionen Mal (Stand: August 2018) in den unterschiedlichen App-Stores heruntergeladen.

Mit dem Aufbau des Sparkassen Innovation Hub als zentralen „Andockpunkt“ der Sparkassen-Finanzgruppe für FinTechs etabliert sich das Unternehmen zudem als Treiber von innovativen Entwicklungen. Darüber hinaus verantwortet Star Finanz die kontinuierliche Weiterentwicklung und den technischen Betrieb des Onlinebezahlverfahrens giropay.

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