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„Attraktive Arbeitgeber Rheinland-Pfalz 2018“

Von stolzen Mitarbeitenden und verblüfften Goldfischen

"Attraktive Arbeitgeber Rheinland-Pfalz 2018"

Die Preisträger „Attraktiver Arbeitgeber Rheinland-Pfalz 2018″ (Bildquelle: ISB / Markus Kohz)

Der rheinland-pfälzische Mittelstand hat für seine Beschäftigten eine ganze Menge zu bieten – das wurde bei der Preisverleihung „Attraktiver Arbeitgeber Rheinland-Pfalz 2018“ in Mainz einmal mehr deutlich. Vom Betriebskindergarten über Patensysteme für neue Mitarbeitende bis hin zum unternehmenseigenen „Grundgesetz: Die acht ausgezeichneten Unternehmen beweisen eindrucksvoll, wie kreativ und individuell eine zukunftsorientierte Personalpolitik gestaltet sein kann. Im Rahmen der Veranstaltung bot Marcus Smola, Geschäftsführer Best Western Hotels Central Europe, den Gästen spannende Einblicke in seine Zeit als „Undercover Boss“ im eigenen Unternehmen und betonte, wie wichtig Emotion und Leidenschaft für gelungene Personalarbeit sind. Die Mammutaufgabe, Menschen in Zeiten der digitalisierten Arbeitswelt Orientierung und Sicherheit zu geben, stand im Zentrum des Vortrags von Prof. Dr. Jutta Rump, Institut für Beschäftigung und Employability IBE der Hochschule Ludwigshafen.

„Die Digitalisierung der Arbeit ist für alle Beschäftigten eine Querschnittsaufgabe, die wir chancenorientiert nutzen sollten“, so Wirtschaftsstaatssekretärin Daniela Schmitt in ihrem Grußwort an die rund 160 geladenen Gäste in Mainz. „Neue Technologien können unsere Arbeit erleichtern und unterstützen – umso größer wird dabei künftig die Bedeutung von Soft Skills wie etwa sozialer Kompetenz sein.“ Die Preisverleihung im Foyer der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) bildet den Abschluss einer Reihe von Veranstaltungen in 2018 zum Thema Fachkräftesicherung und Arbeitgeberattraktivität. Das rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerium, die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) sowie die Arbeitsgemeinschaften der Industrie- und Handelskammern (IHK) und der Handwerkskammern (HWK) Rheinland-Pfalz zeichnen dafür verantwortlich.

Mit Goldfischen an die Spitze

Um Kunden wie auch die eigenen Mitarbeitenden begeistern zu können, reicht Dienst nach Vorschrift heute nicht mehr aus. „Verblüffung kann die Lösung sein“, sagte Marcus Smola, Geschäftsführer von Best Western Hotels Central Europe, in seinem Key Note-Vortrag. Und dafür hielt der ehemalige „Undercover Boss“ im beliebten TV-Format von RTL für die Gäste der Veranstaltung eine ganze Reihe eindrücklicher Beispiele bereit. Von der Restaurant-Rechnung, auf der ein handgeschriebenes „Danke, bis bald“ notiert ist, bis hin zu individuell ausgesuchten Geburtstagsgeschenken: „In der Beziehung zu Kunden und Mitarbeitenden muss Emotion im Spiel sein“, so Smola. Was das alles mit Goldfischen zu tun hat? Ganz einfach: In einem Haus der Best Western-Gruppe ließ man sich für die vielen alleinreisenden Geschäftsleute eine besondere Verblüffung einfallen. Beim Check-In bekamen sie für die Dauer ihres Aufenthaltes einen Goldfisch im Glas überreicht, der ihnen Gesellschaft leisten würde. „Ein Prozent Kosten, 100 Prozent Begeisterung“, ist Smola überzeugt.

Orientierung als Schlüsselfaktor

Prof. Dr. Jutta Rump widmete sich in ihrem Vortrag der „vierten Dimension der Digitalisierung“ – den Menschen in der Arbeitswelt. Die fortschreitende Digitalisierung stellt hohe Qualifikationsanforderungen an alle Beschäftigten. Zudem werden bestimmte Routine-Aufgaben künftig von Maschinen erledigt, dafür aber neue Tätigkeitsbereiche für Menschen entstehen. Um sicher und zukunftsorientiert durch die damit verbundene Unsicherheit navigieren und den Mitarbeitenden Orientierung bieten zu können, bedarf es einer Personalpolitik, die sich an Stärken und Talenten ausrichtet. Zudem müssten Unternehmen angesichts des rasanten Wandels eine Balance finden zwischen Bewahren und Verändern, so Rump. „Wir brauchen beides. Nicht alles, was technologisch möglich ist, ist auch sinnvoll“, appellierte die renommierte Wissenschaftlerin an ihre Zuhörer im stilvoll ausgeleuchteten Foyer der ISB.

Individuelle und lösungsorientierte Personalpolitik

Höhepunkt der Veranstaltung war die Auszeichnung der acht Preisträger, die eine unabhängige Jury aus Vertretern von Politik, Wirtschaft und Wissenschaft gekürt hatte. Die Vorschläge für die insgesamt 24 nominierten Arbeitgeber waren zuvor von den Industrie- und Handelskammern und Handwerkskammern der vier rheinland-pfälzischen Kammerbezirke eingebracht worden. Alle ausgezeichneten Unternehmen stehen für vielfältige, maßgeschneiderte und innovative Ansätze in der Personalpolitik.

Die Hevert-Arzneimittel GmbH & Co. KG aus Bad Sobernheim lebt Flexibilität: Bei knapp 200 Mitarbeitenden gibt es hier 60 unterschiedliche Arbeitszeitmodelle und einen eigenen Betriebskindergarten. Die Sanitätshaus Wittlich GmbH aus Bendorf beschäftigt bis zu zehn Auszubildende gleichzeitig und etablierte ein Patensystem für neue Mitarbeitende. Bei der Gunther Dech Bau GmbH aus Ramsen wird alljährlich der „Mitarbeitende des Jahres“ gewählt, zudem tragen alle im Team – vom Chef bis zum Azubi – einheitliche Dienstkleidung. Die SBN Wälzlager GmbH & Co. KG aus Schönenberg-Kübelberg setzt auf eine offene Kommunikations- und Fehlerkultur und engagiert sich für soziale und ökologische Projekte in der Region. Möglichst große Freiheiten und Entscheidungsspielräume für die Mitarbeitenden – das zeichnet die Lufthansa Technik AERO Alzey GmbH aus, die zudem jüngst die Zahl der Auszubildenden zum Fluggerätemechaniker von 35 auf 60 steigerte. Auch die NTA Systemhaus GmbH & Co. KG aus Mainz beweist besonderes Engagement für den Nachwuchs: Alle Auszubildenden erhalten eine Übernahmegarantie nach erfolgreich bestandener Abschlussprüfung. Die Floss Holzbau GmbH aus Schönecken reagiert so schnell und unkompliziert wie möglich auf besondere Lebenssituationen und kurzfristige Arbeitszeitwünsche der Mitarbeitenden und setzt sich darüber hinaus in besonderem Maße für die Attraktivität der Eifelregion ein. Die Bitburger Braugruppe GmbH etablierte als jüngsten Meilenstein ihrer über 200-jährigen Geschichte ein unternehmenseigenes „Grundgesetz“, das Leitplanken der Zusammenarbeit definiert. Die Best-Practice-Beispiele aus den prämierten Unternehmen belegen, dass es für jedes Unternehmen – unabhängig von Größe oder Branche – vielfältige Ansätze zur Gestaltung einer attraktiven Arbeitgebermarke gibt.

Editors Notes

Das Institut für Beschäftigung und Employability IBE unter Leitung von Prof. Dr. Jutta Rump (Geschäftsführerin) erforscht personalwirtschaftliche Fragestellungen. Die Schwerpunkte liegen unter anderem in den Bereichen Beschäftigung und Beschäftigungsfähigkeit („Employability“), demografischer Wandel und Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Das IBE berät Unternehmen und Institutionen in arbeitsmarktpolitischen, personalwirtschaftlichen und sonstigen beschäftigungsrelevanten Fragen. Über alle Projektphasen hinweg zeichnet das IBE seit 2009 mit der Unterstützung von Multiplikatoren verantwortlich für die konzeptionelle Entwicklung und Umsetzung der Thematik „Lebensphasenorientierte Personalpolitik“.

Das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz (MWVLW) hat das Projekt „Strategie für die Zukunft – Lebensphasenorientierte Personalpolitik“ ins Leben gerufen und fördert es. Nach dem erfolgreichen Abschluss eines Modellprojektes sowie dem Ausbau der Vernetzung rheinland-pfälzischer Betriebe und der Vertiefung der Branchenspezifik lagen Schwerpunkte auf der Bildung von starken Arbeitgebermarken der rheinland-pfälzischen Unternehmen, dem Schulterschluss mit kommunalen Akteuren zur Stärkung der Regionen sowie der „Werteorientierten Gestaltung einer Lebensphasenorientierten Personalpolitik“.

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gbo datacomp sucht auf jobs for future nach jungen Talenten und setzt Wachstumskurs fort

Der Softwareentwickler für industrienahe Anwendungen aus Rimbach im Odenwald ist erstmalig auf der Mannheimer Messe Jobs for future als Aussteller mit dabei.

gbo datacomp sucht auf jobs for future nach jungen Talenten und setzt Wachstumskurs fort

Daniel Fath freut sich auf Gespräche (Bildquelle: @gbo datacomp GmbH)

Rimbach, 12.12.2018 „Die Idee, sich dort zu präsentieren stammt aus den eigenen Reihen,“ schmunzelt Geschäftsführer Michael Möller, als er die Anmeldeunterlagen zur Mannheimer Jobmesse unterschreibt. Im Dreibundesländereck ist es für den Softwareanbieter aus Rimbach gar nicht so einfach, junge Leute zu bekommen. Und das liegt nicht nur an der ländlichen Lage am Rand des Odenwalds.
Eine große Herausforderung stellen die unterschiedlichen Bildungsangebote der einzelnen Bundesländer dar. „Wir selbst sitzen mit Rimbach in Hessen. Mannheim liegt in Baden-Württemberg und Ludwigshafen sowie Worms gleich nebenan in Rheinland-Pfalz. Die Ausbildungs- und Studienangebote sind so unterschiedlich wie die schulische Grundbildung der einzelnen Bundesländer, trotz einheitlichem G 8 Standard. Trotzdem können wir allen Bewerbern das gewünschte Studium z. B. an einer Berufsakademie (BA) anbieten“, erläutert Möller ausführlich.
Hinzu kommt, dass gbo datacomp industrienahe Lösungen entwickelt und implementiert, also aktuell noch weniger cloudbasierte Lösungen, die modern und sexy sind. Die Industriekunden setzen nur zögerlich IoT Lösungen ein. Was aber natürlich nicht bedeutet, dass in Rimbach auf Basis veralteter Technologien entwickelt wird. Das Gegenteil ist der Fall, modernste Lösungen werden in Zusammenarbeit mit Forschungsinstituten praxisorientiert weiterentwickelt. Dies wissen jedoch die wenigsten.
Dennoch oder besser, gerade deswegen wagt sich der mittelständische Lösungsanbieter nach Mannheim, um Werbung für einen Job im Mittelstand in der ländlichen Region Odenwald zu machen. Vertreten wird das Unternehmen durch den hauseigenen Nachwuchs. Ein junges Team aus Projektleitern und Softwareentwicklern spricht junge Mitarbeiter/Innen ganz anders an. Gemeint ist da nicht nur die Sprache, sondern vor allen Dingen auch die Herangehensweise an Themen. Und genau damit kann gbo datacomp in Mannheim überzeugen. Grundsätzlich bringt Arbeiten im Mittelstand viele Vorteile mit sich. Der Mittelstand ist flexibler, verfügt über durchlässige Strukturen, sodass auch junge Mitarbeiter eigene Ideen einbringen können, unabhängig davon, welche Position sie innehaben. Kurze Entscheidungswege beschleunigen die Umsetzung, sind sich die Nachwuchs-gbo“ler sicher.

„Unser Ziel ist es, mindestens 3 ernsthafte Kandidaten mit nach Rimbach zu bringen und bei weiteren jungen Menschen den Keim zu legen, sich für den Einstieg in einem mittelständischen Unternehmen zu interessieren.

Was? jobs for future

Wann? 20. bis 22. Februar 2019

Wo? Maimarkthalle Mannheim, Stand 119

Über gbo datacomp

gbo datacomp zählt zu den Pionieren umfassender MES-Lösungen für mittelständische Fertiger. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld. An sechs Standorten werden die Anforderungen der weltweit tätigen Kunden in passgenaue Lösungen umgesetzt. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoft solutions bietet der MES-Experte kundenindividuelle Beratungsleistungen an. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Derzeit betreut gbo datacomp weltweit mehr als 850 Systemlösungen mit rd. 14.500 Usern, 100.000 modernsten Terminals und mehr als 100 000 erfassten Maschinen.

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Firmenranking: Die Gewinner und Verlierer im Dezember

Die Veränderungen im DDW-Mittelstandsranking

Firmenranking: Die Gewinner und Verlierer im Dezember

Das Ranking „Mittelstand 10.000“ liegt in der neuesten Dezember-Version vor

Zum Ende des Jahres haben es 43 Unternehmen neu ins DDW-Ranking „Mittelstand 10.000“ geschafft und 482 verbesserten ihre Plätze. Das bedeutet im Umkehrschluß, das über 9.000 Mittelständler Plätze einbußten.

Laufende Recherchen und die weitestgehend „abgearbeiteten“ Bilanzzahlen von Unternehmen mit abweichendem Geschäftsjahr haben auch zum Ende des Jahres 2018 für viel Bewegung im DDW-Ranking „Mittelstand 10.000“ geführt. Gegenüber der Vorversion gab es 43 Neueinstiege, 482 Aufsteiger und 9.312 Platzverlierer. 163 Unternehmen blieben in ihrer Platzierung unverändert.

Das Mittelstandsranking listet auf Basis eines Scoringwertes aus 16 Indikatoren Unternehmen auf, die mehrheitlich im Besitz deutscher Unternehmer sind und einen Umsatz von einer Milliarde Euro nicht überschreiten.

Die Neueinsteiger

Die Serafin Unternehmensgruppe aus München hat durch ihre jüngsten Zukäufe, wie den Schupflegespezialisten Bama oder die WESO-Aurorahütte, den höchsten Neueinstieg in das DDW-Mittelstandsranking erzielt. 2001 verkaufte die Gesellschafterfamilie ihre über 150 Jahre gewachsene Firma Haindl Papier. Die aus diesen Mitteln 2010 gegründete Serafin Unternehmensgruppe verfügt mittlerweile über zehn Unternehmen aus den unterschiedlichsten Bereichen.

Auch die PFEIFER Holding GmbH & Co. KG aus Memmingen weist eine bemerkenswerte Entwicklung von der kleinen Familienseilerei zum globalen Industrieunternehmen vor. Die Unternehmen der Pfeifer Holding sind Ansprechpartner für alle Fragen im Seilbau. 1.600 Mitarbeiter und ein Umsatz von rd. 260 Millionen Euro führen für das jetzt auch als Holding berücksichtigte Unternehmen zum zweithöchsten Neueinstieg auf Rang 637.

Zu den weiteren 43 Neueinsteigern gehören die Dermapharm AG aus Grünwald (Bayern) neu auf Rang 661, die Hartmann AG aus Leer (Niedersachsen) neu auf Rang 755 und die Salamander Industrie-Produkte GmbH aus Türkheim (Bayern) neu auf Rang 782.

Die Ranggewinner

482 Unternehmen steigen mit ihren Platzierungen im aktuellen Best of Mittelstand von DDW. Dazu gehört die Leiber Group, ein Systemlieferant für den Aluminium-Leichtbau aus Emmingen. Mit rund 120 Millionen Euro Umsatz und 800 Mitarbeitern macht das Unternehmen den höchsten Sprung um 7.570 Plätze in der aktuellen Rankingversion von „Mittelstand 10.000“.

Den zweithöchsten Ranganstieg im Mittelstandsranking auf Platz 480 verbucht die FlixMobility GmbH, besser bekannt unter ihrer Marke Flixbus. Mit der Deregulierung des Fernbusmarktes 2013 nahm das Unternehmen Fahrt auf und ist mit seinen grünen Bussen der Marke mittlerweile Marktführer in Deutschland und anderen europäischen Ländern.

Weitere Ranggewinner sind die Thielenhaus Technologies GmbH aus Wuppertal (Anstieg um 5.971 Plätze auf Rang 962), die Meyer Gemüsebearbeitung GmbH aus Twistringen (Niedersachsen) um 5.140 Plätze auf Rang 4.234 und die ABO Wind AG aus Wiesbaden um 5.097 Plätze auf Rang 3.356.

Veränderungen in den Top-100

Bei den aktuellen Top-Platzierten des Mittelstandsrankings gab es wenig Veränderungen – die Jahres-Kennzahlen der umsatzstarken großen Mittelständler stehen lange fest und „Sprünge“ in dieses Top-Segment sind rar. Aufgrund aktueller Geschäftszahlen gestiegen sind nur zwei Unternehmen der Top-100: Der Steckverbindungsspezialist Harting aus Espelkamp (Nordrhein-Westfalen) setzt seinen beachtlichen Wachstumskurs weiter fort und macht 12 Ränge auf auf Platz 20 gut. Harting gehört zu den mittelbaren Gewinnern der Digitalisierung: Kaum ein großes Rechenzentrum kommt ohne die Verbindungsmodule des Familienunternehmens aus.

Die Lenze SE aus Aerzen (Niedersachsen) kann mit neuen Geschäftszahlen um 13 Plätze auf Rang 61 steigen. Als weltweit agierender Spezialist für Motion Centric Automation bietet Lenze Produkte, Antriebslösungen, komplette Automatisierungssysteme sowie Engineering-Dienstleistungen.

Die wichtigsten Mittelständler Deutschlands

Spitzenreiter im Gesamtranking ist nach wie vor der Babynahrungshersteller Hipp Gruppe. Die alte und neue Nummer 2, Borgers Gruppe, ist im hauptsächlich im Bereich Automotive mit textilen Produkten tätig. Die Hagener C.D. Wälzholz GmbH & Co. KG, Spezialist für Stahlwerkstoffe, liegt unverändert auf Rang 3.

Die Standorte mit den meisten Top-Mittelständlern

Wie flächendeckend der Mittelstand in der Republik verteilt ist, zeigt die Zahl von 5.640 Städten, die mindestens ein Unternehmen des Best of Mittelstand am Orte haben. Hamburg liegt nach wie vor an der einsamen Spitze: 367 Unternehmen aus Mittelstand 10.000 haben hier ihren Sitz. Es folgen Berlin (261 Top-Mittelständler), München (223), Köln (139), Bremen (100), Düsseldorf (99) und Nürnberg (95).

Das Ranking sowie weitere Detailanalysen sind im Ranking „Mittelstand 10.000“ auf DDW einsehbar.

Die Deutsche Wirtschaft ist das Unternehmermedium für Mittelstand und Familienunternehmen.

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SEF Smart Electronic Factory e.V. mit Praxisbeitrag auf dem Digital-Gipfel 2018

Industrie 4.0-Initiative gibt Impulse für den Mittelstand, um den digitalen Wandel als Chance nutzen zu können

SEF Smart Electronic Factory e.V. mit Praxisbeitrag auf dem Digital-Gipfel 2018

Maria Christina Bienek, Geschäftsführerin des SEF Smart Electronic Factory e.V.

Limburg a.d. Lahn, 7. Dezember 2018 – Die Industrie 4.0-Initiative „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ ( www.smartelectronicfactory.de) erhielt eine Stimme auf dem Digital-Gipfel 2018 der Bundesregierung. Dies unterstreicht die hohe Bedeutung des Vereins, wenn es um die Digitalisierung in der deutschen Industrie geht. Maria Christina Bienek, Geschäftsführerin des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“, erläuterte auf dem Podium im Fachforum der „Plattform Industrie 4.0“, wie Geschäftsmodelle der Zukunft für den Mittelstand aussehen können.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist eine Industrie 4.0-Initiative, an der Forschungseinrichtungen sowie namhafte Unternehmen beteiligt sind. Im Verein entstehen Industrie 4.0-Lösungen, die unter anderem dem Mittelstand den Weg zur Digitalisierung und Vernetzung ebnen sollen. Der Verein konzipiert, testet und validiert Industrie 4.0-Anwendungen in der realen Elektronikfabrik der Limtronik GmbH in Limburg a. d. Lahn sowie in der Fabrik von Lenze SE in Aerzen. So entstehen Lösungen und Standards, mit denen sich der Digitale Wandel in den Fabriken vollziehen lässt.

Dabei spielt auch das Thema Künstliche Intelligenz – das Schwerpunktthema des Digital-Gipfel 2018 – eine große Rolle. Der SEF Smart Electronic Factory erprobt und entwickelt Lösungen rund um Themen wie Plattformtechnologien, Machine Learning, Big Data Analytics und vieles mehr.

Dass die Kooperation zwischen unterschiedlichen Partnern wie Anlagen-, Komponenten- und Softwareherstellern als auch Unternehmensberatungen, Hochschulen und IT-Dienstleister zielführend ist, wenn es darum geht, den Mittelstand fit für die Industrie 4.0 zu machen, erläuterte Maria Christina Bienek auf dem Digital-Gipfel. Sie erklärte, wie die horizontale Integration und Vernetzung auf Basis von Plattformtechnologien funktioniert und wie sich darüber Mehrwerte und neue Geschäftsmodelle generieren lassen.

„B2B-Plattformen haben eine hohe Bedeutung, wenn es um die Umsetzung neuer Geschäftsmodelle geht. Im ersten Schritt ist es jedoch die Aufgabe, die Daten zu analysieren und nutzbar zu machen sowie gemeinsame Datenpools zu schaffen. Sie sind die Basis für ein erfolgreiches digitales Ökosystem“ erklärt Maria Christina Bienek. Sie fährt fort: „Grundsätzlich stehen die deutschen Industrieunternehmen bei der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle noch am Anfang, da viele Unternehmen die Digitalisierung dazu nutzen, um ihren Betrieb in organisatorischen und konzeptionellen Prozessen zu optimieren, anstatt die operative Umsetzung voranzutreiben. Wir sehen hohen Nachholbedarf bei der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle. Hierfür gilt es mit entsprechenden Lösungen die Weichen zu stellen. Wir wollen vor allem auch der mittelständischen deutschen Industrie damit Mut machen, die Digitalisierungsthemen anzugehen.“

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

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IoTOS beim Digital-Gipfel auf dem Podium: Maria Christina Bienek über neue I4.0-Geschäftsmodelle

Richtungweisende Veranstaltung der Bundesregierung unterstrich, dass IoTOS zu den Taktgebern im Markt zählt

IoTOS beim Digital-Gipfel auf dem Podium: Maria Christina Bienek über neue I4.0-Geschäftsmodelle

Maria Christina Bienek, Business Development bei IoTOS, sprach auf dem Digital-Gipfel 2018

Limburg a. d. Lahn, 7. Dezember 2018 – Wie beeinflusst die künstliche Intelligenz das Leben und Wirtschaften in Deutschland? Dies war die zentrale Frage auf dem diesjährigen Digital-Gipfel der Bundesregierung, der am 3. und 4. Dezember auf dem Messegelände in Nürnberg stattfand. Die „Plattform Industrie 4.0“ des BMWi und BMBF beleuchtete in diesem Kontext vor Ort in ihrem Fachforum das Thema „Wie sehen neue Geschäftsmodelle in der Praxis aus?“. Maria Christina Bienek, Business Development bei IoTOS, sprach auf dem Podium neben Experten von TRUMPF Werkzeugmaschinen und ADAMOS unter anderem darüber, wie neue Geschäftsmodelle in der digitalisierten Industrie zustande kommen.

Der Digital-Gipfel und sein ganzjähriger Prozess bilden die zentrale Plattform für die Zusammenarbeit von Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft bei der Gestaltung des digitalen Wandels. Er ist in zehn Plattformen organisiert, die wichtige Handlungsfelder im Zuge der Digitalisierung aufgreifen und konkrete Projekte erarbeiten. Hochkarätige Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft berichteten auf der Veranstaltung in den Podien über Herausforderungen, Lösungsansätze und Ergebnisse. Den thematischen Schwerpunkt bildete dabei die Künstliche Intelligenz (KI).

Auch IoTOS erhielt als Taktgeber in diesem Bereich eine Stimme: Im Forum der „Plattform Industrie 4.0“ sprach Business Development Managerin Maria Christina Bienek über Geschäftsmodelle in der Industrie 4.0. Dr. Julia Duwe, Head of R&D Production Platforms der TRUMPF Werkzeugmaschinen GmbH + Co. KG, und Dr. Marco Link, Geschäftsführer der ADAMOS GmbH, definierten gemeinsam mit Maria Christina Bienek, wohin die Entwicklung in Deutschland geht.

Mit Datenschätzen neue Geschäftsmodelle entwickeln
IoTOS ist ein Anbieter von Supply Chain-übergreifenden IIoT-Lösungen und ein Enabler für den Mittelstand, wenn es um die wirtschaftliche Umsetzung von Digitalisierungsprojekten geht. Das Unternehmen berät, konzipiert und entwickelt IIoT-Lösungen, die es vor allem mittelständischen Unternehmen ermöglichen, durch ihre Datenschätze neue Geschäftsmodelle zu kreieren und sich in die entstehenden IoT- bzw. IIoT-Plattformen der Großindustrie einzubringen. Ziel ist dabei, die Wettbewerbsfähigkeit der KMUs im I 4.0/IoT-Zeitalter zu stärken. Die Herausforderung ist es, diese Supply Chain-übergreifenden Informationen so aufzubereiten und auszuwerten, dass sie zur Optimierung der bestehenden Wertschöpfungskette sowie zum Aufbau neuer Geschäftsmodelle verwertbar sind.

Auf dem Digital-Gipfel erläuterte Maria Christina Bienek: „Unsere Praxiserfahrung zeigt, dass es eine Menge an Produktionsdaten gibt, die zu smarten Daten umgewandelt werden müssen, um diese beispielsweise der Künstlichen Intelligenz zuzuführen. Genau dafür ist IoTOS zuständig, dass eine Supply-Chain-übergreifende Wertschöpfung geschaffen werden kann. Das Ziel sind smarte Lösungen für den Mittelstand, die Transparenz über die komplette Wertschöpfungskette erzeugen und digitalisierte Geschäftsmodelle implementieren.“

IIoT-Plattformen brauchen anwendbare Applikationen
IoTOS ist mit seinem Erfahrungsschatz und den Applikationen, die auf die Vernetzung bzw. Integration über die gesamte Lieferkette hinweg abzielen, ein gefragter Partner, z.B. von Anbietern führender IoT- und IIoT-Plattformen. „Der Mittelstand benötigt branchenspezifische IIoT-Plattformen zur Umsetzung der Industrie 4.0-Anforderungen. Diese Plattformen leben wiederum von anwendbaren Applikationen, die der Mittelstand kostengünstig und einfach nutzen kann. Denn die mittelständischen Unternehmen sind offen für Veränderungsprozesse, sofern diese wirtschaftlich sind“, erklärt Maria Christina Bienek. Sie ergänzt: „Wir sehen große Veränderungspotenziale für den deutschen Mittelstand durch die Möglichkeiten der Plattformtechnologien. Es wird Unternehmen geben, die diese Chance gewinnbringend für sich nutzen können und andere, die dem Wandel nicht folgen werden.“

In Kooperationen arbeitet IoTOS daran, die Informationsflüsse innerhalb der Lieferkette von den Zulieferern zu den First-Thiers oder OEMs zu gewährleisten. Dabei liegt das Augenmerk darauf, dass der Mittestand die Datenhoheit behält. In Kombination mit dem IoTOS Track & Trace-Service ergeben sich sehr gute Voraussetzungen für viele neue Geschäftsmodelle auf Basis von Produktionsdaten. Unter solchen Gegebenheiten sieht IoTOS auch eine große Bereitschaft zur Veränderung bei KMU.

Die IoTOS GmbH mit Sitz in Limburg a. d. Lahn hat sich auf industrielle IoT-Lösungen spezialisiert. Das Unternehmen begleitet Unternehmen bei der Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. Die IIoT-Lösungen und -Dienstleistungen unterstützen die Unternehmen bei der Digitalisierung entlang der Supply-Chain: von der Produktidee über die Entwicklung und Produktion über die gesamte Lieferkette bis zur Auslieferung an den Endkunden. Dazu stellt IoTOS (IoT Operating System) entsprechende IIoT-Lösungen bereit. Diese ermöglichen beispielsweise die herstellerunabhängige Vernetzung von Geräten und Maschinen, Real-Time-Analytics sowie Traceability über die Supply Chain. Ziel ist es, Transparenz über die komplette Wertschöpfungskette zu schaffen, die Produktivität zu steigern, Wartungskosten zu minimieren und gleichzeitig digitalisierte Geschäftsmodelle zu implementieren.
Weitere Informationen: www.iotos.io

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CTO Balzuweit gehört zu den besten Arbeitgebern des Mittelstands

Studie von Focus-Business und Kununu bewertet kleinere bis große Unternehmen in Deutschland

CTO Balzuweit gehört zu den besten Arbeitgebern des Mittelstands

Focus-Business veröffentlicht aktuell eine Studie zum Thema Top-Arbeitgeber des Mittelstands in Deutschland, erstellt in Zusammenarbeit mit kununu.com. Knapp 730 Firmen sind in der Studie unter der Branche „Telekommunikation und IT“ gelistet und die CTO Balzuweit GmbH aus Stuttgart kann sich hier zu den besten 200 Unternehmen zählen.

Die CTO Balzuweit GmbH, Software- und Beratungshaus aus Stuttgart, hat schon immer viel Wert auf Themen wie Mitarbeiterzufriedenheit, Betriebsklima und Work-Life-Balance gelegt. Dass sich diese Strategie auszahlt, zeigt sich aktuell in einer Studie, die das Magazin Focus-Business in Zusammenarbeit mit kununu.com, dem Arbeitgeberbewertungsportal für Angestellte, Auszubildende und Bewerber, durchgeführt hat: CTO gehört zu Deutschlands Top-Arbeitgebern des Mittelstands und platziert sich unter den 2.800 beliebtesten mittelständischen Arbeitgebern in Deutschland.

Markus Balzuweit, Geschäftsführer von CTO, bewertet das Abschneiden seines Unternehmens überaus positiv: „Wir haben die Teilnahme an dieser Studie überhaupt nicht forciert und dass wir, gegenüber größeren Unternehmen aus unserem Branchen-Umfeld, so gut abschneiden hat uns sehr gefreut. Natürlich bestätigt uns das Ergebnis, was wir im Grunde schon wissen: Dass sich unser Einsatz für unsere Mitarbeiter lohnt und wir einfach auch ein gutes Team sind. Wir bleiben dennoch dran, sind dieses Jahr stark gewachsen und freuen uns weiterhin über jeden neuen Mitarbeiter, der uns tatkräftig unterstützt.“

Bei der Gesamtplatzierung der 2.800 Unternehmen hat es die CTO unter die ersten 25% der besten Unternehmen geschafft. Innerhalb der 730 Firmen starken Gruppe „Telekommunikation und IT“ befindet sich CTO mit dem Platz 182 ebenfalls unter dem ersten Viertel der besten Unternehmen aus der Branche.

Um die rund 2.800 Top-Arbeitgeber des Mittelstands zu ermitteln, werteten Focus-Business und das Marktforschungsunternehmen Media Market Insights (MMI) über 750.000 Unternehmensprofile mit mehr als 3 Millionen Arbeitgeber-Urteilen des Bewertungsportals Kununu aus. Berücksichtigt wurden Unternehmen mit mindestens elf und höchstens 500 Mitarbeitern. Um in die finale Auswahl zu kommen, mussten sie bestimmten Kriterien genügen – zum Beispiel auf Kununu mit 3,5 von fünf Punkten oder besser bewertet sein und eine Mindestanzahl an aktuellen Bewertungen vorweisen können. Die finale Bewertung ergibt sich aus einem Punktwert (zwischen 100 und 200), der aus zwei Faktoren errechnet wurde: dem Bewertungsschnitt und der Anzahl der Bewertungen auf Kununu – basierend auf der Mitarbeiterzahl: So wird gewährleistet, dass nur Unternehmen mit ähnlichen Rahmenbedinungen miteinander verglichen werden. Jeder der in der Top-Liste genannten Mittelständler wird als „Top Arbeitgeber Mittelstand 2019“ ausgezeichnet.

Die CTO Balzuweit GmbH fokussiert sich seit ihrer Gründung im Jahre 1990 ganzheitlich auf das Thema der Document Related Technologies: Beleglesung, Workflow und Archivierung. Auf Basis dieser langjährigen Erfahrungen im DMS und ECM Bereich entstand die umfassende Document Processing Suite – CLARC ENTERPRISE – welche seit nun mehr als 10 Jahren kontinuierlich weiterentwickelt und verbessert wird.

Die modernen CLARC ENTERPRISE-Technologien orientieren sich an den Anforderungen internationaler Unternehmen und vereinen alle wichtigen Document Management Services und Funktionen zentral an einem Punkt. CLARC ENTERPRISE zeichnet sich darüber hinaus durch seine Hochverfügbarkeit, gute Skalierbarkeit und eine effiziente Lastverteilung aus.

CLARC ENTERPRISE ist das Framework für die Implementierung und Entwicklung leistungsstarker ECM- Lösungen, konzipiert für die Verarbeitung großer Dokumentenmengen. Flexible Konfigurations- und Entwicklungsschnittstellen bieten optimale Integrationsmöglichkeiten in bestehende IT-Infrastrukturen.

Durch die enge Verzahnung mit dem stetig wachsenden Partnerkanal verfügt die CTO Balzuweit über kompetente Spezialisten, welche die CLARC-Software Lösungen in den unterschiedlichsten Wirtschaftszweigen wie Industrie, Handel, Pharmazie oder Automotive erfolgreich implementieren.

Die Integrationen reichen dabei von Varial, SAP, SAP Business One, XAL, Navision, PSI Penta, P2plus bis zu Arriba, SHC, INTEX und div. Microsoft Office Lösungen.

www.cto.de

Kontakt
CTO Balzuweit GmbH
Miriam Arnold-Wurst
Lautlinger Weg 3
70567 Stuttgart
0711 718639 0
info@cto.de
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Mit Traceability den Markterfolg der Zukunft sichern

Ein gutes Qualitätsmanagement entscheidet in den meisten Branchen immer mehr über die wirtschaftliche Existenz. Passgenaue Traceability, die den gezielten Rückruf einzelner Produkte oder Chargen ermöglicht, wird in allen Branchen unverzichtbar.

Mit Traceability den Markterfolg der Zukunft sichern

Rollenfertigung (Bildquelle: @sspopov, shutterstock)

Augsburg, den 03.12.2018 Zum Jahresende steigt in den Unternehmen der Fertigungsindustrie regelmäßig das Interesse an MES Lösungen, so auch in diesem Jahr. In diesem Jahr stehen dabei Lösungen zur Rückverfolgbarkeit ganz oben auf der Agenda. Es ist ein offenes Geheimnis, dass ein ausgereiftes Qualitätsmanagement und eine punktgenaue Traceability in vielen Branchen über die Existenz entscheiden.
„Immer wichtiger wird für die fertigungsnahen Unternehmen ein umfassendes Qualitätsmanagement. Traceability, die Rückverfolgung eines Produktes entlang seiner Liefer- und Produktionskette ist zu einem Muss in nahezu allen Branchen geworden“, erklärt gbo datacomp Geschäftsführer Michael Möller. Time is money – dies gilt im möglichen Schadenfall einmal mehr für die Rückverfolgbarkeit. Je schneller und genauer man eine betroffene Charge eingrenzen kann, umso besser. Im Ergebnis bedeutet dies nämlich, dass die Produkthaftungsrisiken spürbar reduziert und die Kosten deutlich gesenkt werden. „Gerade im Bereich Automotive herrscht bei der Rückverfolgbarkeit ein enormer Druck“, weiß Möller. „Und im Bereich Food und auch Medizintechnik hängt sie ganz stark mit der Wirtschaftlichkeit zusammen. Zum Glück sind das alles Branchen, in denen wir uns mit unserem MES Modul bestens auskennen.“
Die gbo datacomp setzt hier auf bisoft PLG. Dieses Modul der umfassenden bisoft MES Lösung ermöglicht ein umfassendes Tracking von Eingangs- und Ausgangsmaterialien, Seriennummern und Chargen. Die erforderlichen Daten werden erfasst, geprüft, dokumentiert und archiviert – alles automatisch oder manuell. Dazu können Produktionslager und Transportaufträge für die innerbetriebliche Logistik abgebildet werden. In Kombination mit dem Modul bisoft FLS (Fertigungssteuerung) lassen sich Reichweite und Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) des Materials in die Betrachtung einbeziehen. Insgesamt werden so die Produktqualität gesteigert, die Planungsgenauigkeit verbessert und die Produktion sowie auch die Auslieferung wird frei von menschlichen Fehlern.
Hinzu kommt, dass die exakte Ermittlung der Fehlerursache zukünftige Arbeitsabläufe deutlich verbessert. „Rückverfolgbarkeit auf Knopfdruck wird zukünftig branchenübergreifend zur Pflicht“, weiß Möller. „Traceability wird zur Voraussetzung für wirtschaftliche Erfolge auf dem Markt. Die Systeme werden technologisch immer komplexer und ihre Entwicklungszeiten immer kürzer. Zeitgleich muss sich die Fertigungsindustrie einem extremen Anstieg der Qualitätsansprüche auf dem Markt stellen. Und da ist eine Software gefragt, die diese Herausforderungen annimmt und die Unternehmen zuverlässig begleitet.“

Über gbo datacomp

gbo datacomp zählt zu den Pionieren umfassender MES-Lösungen für mittelständische Fertiger. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld. An sechs Standorten werden die Anforderungen der weltweit tätigen Kunden in passgenaue Lösungen umgesetzt. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoft solutions bietet der MES-Experte kundenindividuelle Beratungsleistungen an. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Derzeit betreut gbo datacomp weltweit mehr als 850 Systemlösungen mit rd. 14.500 Usern, 100.000 modernsten Terminals und mehr als 100 000 erfassten Maschinen.

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BITMi-Vorstand wiedergewählt

BITMi-Vorstand wiedergewählt

Erneut gewählte Vorstandskollegen Dr. Oliver Grün und Martin Hubschneider (v.l.)

Aachen, 30. November 2018 – Am Dienstag wurde der Vorstand des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) wiedergewählt. Präsident Dr. Oliver Grün, Vize-Präsident Martin Hubschneider und Vize-Präsidentin Andera Gadeib freuen sich darauf, den IT-Mittelstand durch den BITMi weitere drei Jahre tatkräftig unterstützen zu können.

„In Zeiten der digitalen Transformation ist die Bedeutung des IT-Mittelstands für die deutsche Wirtschaft wichtiger als je zuvor. International wird der Markt noch immer dominiert von den großen Konzernen, obwohl sie bei weitem nicht die besseren Produkte anbieten. Der digitale Mittelstand in Deutschland schafft es unter ungleichen Bedingungen trotzdem, in vielen Nischen Weltmarktführer zu sein, benötigt dabei aber weiterhin dringend unsere Unterstützung“, erklärt BITMi Präsident Grün.

Vizepräsident Martin Hubschneider ergänzt: „Der Trumpf unseres IT-Mittelstandes ist, dass er die Bedürfnisse seiner Kunden genau kennt, seine Speziallösungen ideal daran anpassen kann und seinen mittelständischen Kunden so auf Augenhöhe begegnet. Die passgenauen Lösungen sind bei den deutschen Mittelständlern oft die erste Wahl.“ „Viele Anwender suchen heute die bestmögliche Lösung in jedem Anwendungsbereich (Best-of-Breed), die sich perfekt kombinieren lassen“, betont Vizepräsidentin Andera Gadeib. „Um mit den ganz Großen konkurrieren zu können, muss der IT-Mittelstand die Chance von Kooperationen noch mehr nutzen und sich mit anderen Nischenchampions zusammenschließen. So können sie ein starker Wettbewerber sein, der umfassende Produkte anbietet, welche trotzdem detailliert auf die Kundenbedürfnisse zugeschnitten sind.“ Diese Idee hat der BITMi bereits in mehreren Projekten aufgegriffen und vorangetrieben, wie beispielsweise im digitalHUB Aachen oder zuletzt im Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft (KIW). In beiden Fällen geht es darum, den IT-Mittelstand besser untereinander, aber auch mit Startups und dem anwendenden Mittelstand zu vernetzen.

Für seine nächste Amtszeit hat der Vorstand das Ziel, eben diese Vernetzung des IT-Mittelstands weiter voran zu treiben. Daneben gibt es in vielen Bereichen dringenden Handlungsbedarf, sei es der Fachkräftemangel, die MINT Förderung in der Bildung oder der chancenorientierte Einsatz neuer Technologien wie Blockchain oder künstliche Intelligenz. „In den nächsten 3 Jahren gibt es viel zu tun. Wir freuen uns darauf, uns weiterhin mit viel Leidenschaft für den IT-Mittelstand in Deutschland einzusetzen“, sind sich die Drei einig.

BU: Erneut gewählte Vorstandskollegen Dr. Oliver Grün und Martin Hubschneider am Rande der Mitgliederversammlung in Aachen. Andera Gadeib vertrat derweil den IT-Mittelstand im Düsseldorfer Wirtschaftsministerium.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Mittelstand: Geschäftschancen nutzen und Profite steigern – flexible Beratung auf Augenhöhe

Bis zum 31.12.2018 kostenlose Einführungsberatung

Neue Unternehmensberatung 4.0. ermöglicht auch KMUs Zugang zu innovativer Wirtschafts- und Technikexpertise mit internationalem Team

Mittelständische Unternehmen in Deutschland sehen sich mit zahlreichen Herausforderungen konfrontiert: Alleine das Tagesgeschäft ist oft so zeitaufreibend, dass kaum noch Platz für die Entwicklung langfristiger Strategien bleibt. Dazu kommt, dass im Betrieb selbst häufig qualifizierte Fachleute für aktuelle Fragestellungen fehlen, angefangen mit Social Media – Marketing über Datasciene bis hin zur Entwicklung des internationalen Geschäfts.

Natürlich würden mittelständische Betriebe gerne für diese Bereiche führende Unternehmensberatungen in Anspruch nehmen. Ein Blick auf deren Tagessätze zeigt aber, dass dieser Weg für die allermeisten KMUs unrealistisch ist.

Die Marktchancen für Mittelständler mit starken Produkten sind da – sowohl in Deutschland als auch international. Nutzen wird sie das Unternehmen, welches schnell und kosteneffektiv die notwendige Expertise für eine passgenaue Strategieentwicklung umsetzen kann.

Hier genau setzt die neue Unternehmensberatung „Bahner Consulting“ an. Mit einem Team aus hochqualifizierten Beratern in Deutschland, Österreich und den USA hilft die Firma nicht nur mit den klassischen Unternehmensberaterleistungen wie beispielsweise Strategie, Organisation, Marketing, Unternehmensbewertung oder Existenzgründung, sondern auch im Bereich Technik, aktuell zu Data Science/Datenanalyse und Statistik.

Besonders wichtig ist es dem Team von Bahner Consulting, dass gerade KMUs die Hürde zu exzellenter Beratung genommen wird. Für Unternehmen bietet Bahner Consulting die folgenden Vorteile:

– Passgenaue Beratung für KMUs auf Augenhöhe: Das Team versteht die besonderen Herausforderungen mittelständischer Betriebe. Es hilft konkret dieser Zielgruppe mit effektiven Lösungen schnell Profite zu steigern, Strategien zu entwickeln und die neusten Best Practices der Geschäftsführung auch in kleinen und mittelgroßen Firmen umzusetzen.

– Entlastung der internen Kapazitäten: Insbesondere bei Personalengpässen und dem Fehlen geeigneter Experten im eigenen Haus bietet Bahner Consulting attraktive Entlastungsmöglichkeiten. KMUs können ausgewählte Projekte an den Dienstleister auslagern, ohne selbst neue Fachleute rekrutieren zu müssen.

– Ortsunabhängige Beratung durch eigenständige Online-Plattform: Egal ob in einer Metropole oder auf dem Land – die Kommunikation von der Anfrage über die Auftragsabwicklung und Endlieferung bis zur Kundennachbetreuung erfolgt vollständig innerhalb eines webplattformabhängigen Intranets via Chat, Dateitransfer und Videotelefonie.

– Kosteneffektive Beratungsleistung: Qualität hat seinen Preis. Auch Bahner Consulting setzt auf hochqualifizierte Fachleute, die bestens mit den neusten Marktentwicklungen vertraut sind. Aufgrund der einzigartigen Online-Ausrichtung ist es jedoch dem Dienstleister möglich, Beratungsleistungen mit überschaubaren Kosten zu ca. 75% des Durchschnittshonorars gemäß Bund Deutscher Unternehmensberater zu bieten.

– Kostenlose Einführungsberatung: Für Interessenten bietet Bahner Consulting bis zum 31.12.2018 eine kostenlose 1-stündige Einführungsberatung, bei der potentielle Kunden unverbindlich eine eventuelle Zusammenarbeit diskutieren können.

Termine können direkt über die unten angegebenen Kontaktdaten ausgemacht werden.

Wenn Sie nicht die Geschäftschancen in Ihrer Branche nutzen, wer dann?

Bahner Consulting – Bahnt den Weg!

Weitere Informationen unter: https://bahner.consulting

Bahner Consulting bietet betriebswirtschaftliche, technische und akademische Expertise für Entscheider im deutschsprachigen Raum aus Privatwirtschaft, Sozialwirtschaft, Staat, Hochschule, Forschung und Bildung. Hierbei richten wir uns konsequent an den bewährtesten und aktuellsten Lösungsmethoden, -werkzeugen und -wegen aus. In sozialer, ethischer, ökonomischer, politischer und ökologischer Verantwortung wollen wir einen deutlichen Mehrwert für unsere Kunden, unsere Mitarbeiter und unsere Teilhaber schaffen.

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Harald Bahner – Bahner Consulting
Harald Bahner
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Regionaler Mittelstandswettbewerb „Ludwig“ startet mit Schirmherrin in die 7. Runde

Sabine Baumann-Duvenbeck, Geschäftsführerin der Viktor Baumann GmbH & Co.KG und Vizepräsidentin der IHK Bonn/Rhein-Sieg begleitet die Mittelständler in die aktuelle Wettbewerbsrunde

Regionaler Mittelstandswettbewerb "Ludwig" startet mit  Schirmherrin in die 7. Runde

Michael Pieck, Christine Lötters und Franz-Dieter Wirtz

29.11.2018 Es geht wieder los. Ab sofort starten erneut die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg und die regionale Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung SC Lötters gemeinsam in die 7. Wettbewerbsrunde 2019 des „Ludwig“, dem regionalen Zusatzpreis zum bundesweiten Großen Preis des Mittelstands. In diesem Jahr ist es den Organisatoren gelungen, den „Ludwig“ noch stärker im Mittelstand und hier vor allen Dingen im Kreis der Industrieunternehmen zu verankern. „Mit Sabine Baumann-Duvenbeck haben wir eine erfolgreiche Unternehmenslenkerin gefunden, die erfolgreich ein alteingesessenen Familienunternehmen führt“, erläutert Dr. Christine Lötters, die die Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung in Bonn leitet. „Für genau solche Unternehmen bietet der Ludwig eine sehr gute Möglichkeit, sich in der Region und auch darüber hinaus im Rahmen des Wettbewerbes noch bekannter zu machen“, ergänzt Michael Pieck, Pressesprecher der IHK Bonn/Rhein-Sieg.

Und, dass der „Ludwig“ im Mittelstand der Region bereits angenommen ist, zeigt die große Zahl derjenigen Unternehmen, die aktuell an einer Teilnahme interessiert sind. „Mehr als 30 Unternehmen stehen bislang auf unserer Liste“, unterstreicht Regina Rosenstock, Gesamtbereichsleiterin Unternehmensförderung der IHK.

Welche Unternehmen nun tatsächlich an der 7. Runde des Ludwig teilnehmen werden, wird sich in den nächsten Wochen zeigen. „Erneut freuen wir uns auf eine spannende Runde mit zahlreichen interessanten Bewerbungen. Insbesondere durch die Unterstützung unseres Partners Kreissparkasse Köln steigt das Interesse von Jahr zu Jahr beim Ludwig. Und durch die Unterstützung unserer Vizepräsidentin hoffen wir, auf weitere Interessenten aus dem Bereich der Industrie, die in der Region durch ihre Leistung und ihr Engagement auffallen. Bei 20 Unternehmen ist allerdings unsere Obergrenze erreicht“, betont Michael Pieck. Und so werden die Organisatoren wohl in diesem Jahr kräftig selektieren müssen, will man die selbstgewählte Obergrenze einhalten, denn nahezu täglich melden sich Unternehmen, die Interesse an einer Teilnahme haben.

Um die aktuellen Entwicklungen am Markt aufzugreifen, haben die Macher des „Ludwig“ bereits im letzten Jahr eine neue Kategorie „Beste Unternehmensnachfolge“ geschaffen. In den nächsten fünf Jahren suchen alleine im Bezirk der IHK Bonn/Rhein-Sieg rund 12.500 Unternehmen einen Nachfolger. „Hier wollen wir mit ausgewählten Beispielen Mut machen und Interesse wecken, diesen Schritt zu gehen“, erläutert Bernhard Mensing, Geschäftsführer der IHK Bonn/Rhein-Sieg, der zusammen mit Regina Rosenstock, Mitgliedsunternehmen bei Nachfolgeregelungen begleitet. Beide haben den Zusatzpreis angeregt und ins Leben gerufen.

Für die Unternehmen selbst ist bereits die Teilnahme an beiden Wettbewerben ein Gewinn, den sie als Alleinstellungsmerkmal für ihre Vermarktung vielfältig nutzen können. In der Region kommt ein starkes, aktives Netzwerk hinzu, das sich gegenseitig unterstützt, interessante Veranstaltungen für „Ludwigs“ bietet und so den Grundstein legt, miteinander ins Geschäft zu kommen. „Wir stellen immer wieder fest, dass sich die Unternehmen viel zu wenig kennen. Manche sind nur wenige Meter voneinander entfernt und wissen dies nicht“, erläutert Lötters.

Um die Tätigkeit der Oskar-Patzelt-Stiftung und ihrer Gremien für den „Großen Preis des Mittelstandes“ regional zu unterstützen, fungiert Dr. Christine Lötters in der Region Bonn/Köln als Servicestelle. Sie ist gewissermaßen der „verlängerte Arm“ der Bundesgeschäftsstelle und erste und kompetente Ansprechpartnerin vor Ort für Unternehmen, Institutionen und Einzelpersonen zu Fragen rund um den Wettbewerb.

Zusammen mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg richtet die regionale Servicestelle seit 2012/2013 zusätzlich den regionalen Wettbewerb „Ludwig“ aus. Während der bundesweite Mittelstandspreis auch als „Oskar“ bekannt geworden ist, wurde der regionale Preis bewusst nach dem berühmten Sohn der Stadt „Ludwig“ van Beethoven genannt.

Weitere Informationen zum „Großen Preis des Mittelstands“ finden Sie unter: http://www.mittelstandspreis.com

Kontakt
SC Lötters / Servicestelle OPS
Christine Lötters
Zur Marterkapelle 30
53127 Bonn
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+49 228 209478-23
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http://www.sc-loetters.de/gpdm-ludwig/