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Ranking der größten Mittelständler Bayerns erschienen

2.239 Mittelständler aus Bayern bis 1 Milliarde Euro Jahresumsatz finden sich im Ranking „Mittelstand 10.000“.

Ranking der größten Mittelständler Bayerns erschienen

Das Ranking „Mittelstand 10.000“ erfasst Unternehmen bis 1 Milliarde Euro Jahresumsatz

Über 20 Prozent der Top-Mittelstandsunternehmen aus dem Ranking „Mittelstand 10.000“ kommen aus Bayern. Die Liste der Top-Mittelständler aus Bayern des Mediums Die Deutsche Wirtschaft wurde jetzt veröffentlicht.

2.239 Mittelständler aus Bayern (bis 1 Milliarde Euro Jahresumsatz) finden sich im Ranking „Mittelstand 10.000“. Sie repräsentieren zusammen einen Jahresumsatz von 216 Milliarden Euro und über eine Million Arbeitsplätze – und zeigen damit deutlich, welchen Stellenwert der Mittelstand in Bayern hat.

München und Nürnberg liegen im Städte-Ranking vorn

In insgesamt 765 Städten haben die Top-Mittelständler Bayerns ihren Sitz. Davon die meisten (187) in München, Nummer 2 der Standorte ist Nürnberg mit 103 Unternehmen. Mit je 35 großen Mittelstandsbetrieben folgen Augsburg und Regensburg, sowie Aschaffenburg und Passau mit je 25 Unternehmen. Bamberg liegt auf Platz 7 mit 21 sowie Würzburg auf Platz 8 mit 20 Unternehmen.

Industrie ist im bayerischen Top-Mittelstand am stärksten vertreten

Mit 1.266 Betrieben ist die Industrie am stärksten vertreten. 620 der Unternehmen sind Dienstleister und 353 Handelsunternehmen. Mit einem DDW-Indexwert von 1052 Punkten findet sich der Logistiker Geis-Gruppe auf Platz 1 des bayerischen Mittelstandsrankings. Der Mischkonzern Schörghuber Gruppe, bekannt vor allem für die Biermarken Hacker-Pschorr oder Paulaner, liegt mit einem Indexwert von 1.026 knapp dahinter. Auf Platz 3 liegt der Personaldienstleister I. K. Hofmann und auf Platz 4 der Kafferöster Dallmayr.

Die Top-Plätze der größten bayerischen Mittelständler sind hier einzusehen: http://die-deutsche-wirtschaft.de/ranking-mittelstand-bayern-top-30/

Die Deutsche Wirtschaft ist das Unternehmermedium für Mittelstand und Familienunternehmen.

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Spezielles Kompaktangebot zur E-Mal Archivierung in und außerhalb der Cloud für klein- und mittelständische Unternehmen

Spezielles Kompaktangebot zur E-Mal Archivierung in und außerhalb der Cloud für klein- und mittelständische Unternehmen

Rechtssichere Email-Archivierung mit amcm (Bildquelle: CreativeCommunity3@DTTSP-LLC/Ohio-DSherry+ALehmann)

Bereits seit dem 1.1.2017 ist E-Mail Archivierung nach der Neuregelung der GoBD Pflicht, auch für den Mittelstand. Das Thema E-Mail Archivierung ist in dieser Form neu und stellt gerade klein- und mittelständische Unternehmen vor große Herausforderungen. Viel nutzen für ihren E-Mail-Austausch cloudbasierte Dienstleister oder arbeiten in einem Netzwerk mit dezentralen Büros, deren Daten und Maildienste ebenfalls in einer Cloud liegen. Hier müssen andere Anforderungen umgesetzt werden als bei der Archivierung OnPremise, der Archivierung innerhalb der eigenen Geschäftsräume.

„Das aktuell die E-Mail Archivierung ein großes Thema für den Mittelstand ist, merken wir bei den Anfragen, die uns erreichen. Viele Unternehmen haben noch nicht umgestellt und müssen jetzt kurzfristig handeln. Sie suchen nach einem Dienstleister, der sie berät und bei der Umsetzung aktiv begleitet“, erläutert Arne Meindl, Geschäftsführer der amcm GmbH, Bonn.

Deshalb hat das innovative Softwarehaus ein kompaktes Angebot für diese Kunden, bestehend aus Software und Dienstleistung, geschnürt. Mit diesem Angebot, das sowohl eine Archivierung in- als auch außerhalb der Cloud vorsieht, können ohne großen Aufwand und vor allen Dingen auch zu vertretbaren Kosten innerhalb kürzester Zeit die Anforderungen der GoBD umgesetzt werden. Klar ist, die Aufgabe der rechtssicheren E-Mail Archivierung darf nicht auf die leichte Schulter genommen werden. „Hierbei brauchen unsere Kunden Hilfestellung. Deshalb haben wir eine leistungsfähige Software ausgewählt und ein Dienstleistungsbündel zusammengestellt, so dass die Unternehmen kurzfristig sämtliche Anforderungen an die Rechtssicherheit erfüllen“, betont Meindl.

Betroffen von der Archivierungspflicht sind E-Mails, die die Funktion eines Belegs oder eines Geschäftsbriefes haben. Sie müssen wie andere Unterlagen den üblichen Fristen entsprechend aufbewahrt werden. Das gilt auch für steuerlich relevante Anhänge, wie Angebote oder Rechnungen. Diese müssen wie alle elektronisch erzeugten Dokumente inklusive ihrer Datenanhänge jederzeit verfügbar, vollständig, manipulationsgeschützt und maschinell auswertbar vorliegen. Nach den Anforderungen der GoBD reicht es nicht, sie nur auszudrucken und in Papierform abzulegen. Geschieht die E-Mail Archivierung verschlüsselt, muss gewährleistet sein, dass ein Steuerprüfer jederzeit einen unverschlüsselten Zugriff erhält und die Mails per Volltextsuche prüfen sowie maschinell auswerten kann.

Wichtig ist dem Dienstleister aus Bonn-Poppelsdorf, dass seine Kunden ganzheitlich beraten und vor allen Dingen bei der Umsetzung aktiv begleitet werden. So viel Unterstützung wie nötig, so wenig Aufwand wie möglich. „Gerade mittelständische Unternehmen sehen sich stetig steigenden Anforderungen gegenüber. Dies treibt die Kosten spürbar in die Höhe. Es ist also wichtig, dass man nicht irgendeine Lösung einsetzt, um gesetzliche Anforderungen zu erfüllen, sondern Lösungen, die zur jeweiligen Situation passen“, schließt Meindl, der sich mit seinem Team genau auf solche kundenspezifischen Lösungen spezialisiert hat.

Die amcm startet 2004 als Einzelunternehmen von Arne Meindl in Bonn Poppelsdorf. 2006 wurde daraus die amcm GmbH. Das Unternehmen versteht sich als Experten-Team, das sich im Wesentlichen mit der Analyse, Beratung und Betreuung von vernetzten IT-Komplett-Lösungen beschäftigt.

Eine Spezialisierung des rd. 10 Mann starken Teams ist die Optimierung von Arbeitsabläufen und die Integration von sicheren Cloud-Lösungen, sowie die Planung und Umsetzung von effizienten IT-Sicherheitsstandards.

Das Unternehmen legt großen Wert auf maßgeschneiderte Konzepte. amcm sieht sich als klassischer Dienstleister, kompetenter Experte, zuverlässiger Partner und innovative Kreativ-Schmiede – damit sich die Kunden der amcm GmbH nicht um ihre EDV kümmern müssen.

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Handwerk braucht einfacheren Weg zur Digitalisierung

SOLIHDE kommentiert eine aktuelle Studie von bitkom und ZDH zur Digitalisierung des Handwerks und fordert eine neue Generation von Software, die die Individualität und Flexibilität der Unternehmen stärkt.

Handwerk braucht einfacheren Weg zur Digitalisierung

SOLIHDE sieht sich durch Studie in seinem Ansatz zur Digitalisierung im Handwerk bestärkt.

Bielefeld, 20. März 2017 – SOLIHDE, der Hersteller der flexiblen Softwareplattform IONE und Spezialist für die Digitalisierung im KMU-Bereich, sieht in der Digitalisierung enorme Chancen für mittelständische Handwerksbetriebe und fordert deutlich flexiblere und kundenfreundlichere Softwarelösungen.

Die Digitalisierung der Wirtschaft hat das deutsche Handwerk längst erreicht, das Interesse an digitalen Technologien ist groß. Das bestätigt auch eine kürzlich veröffentlichte repräsentative Untersuchung des Digitalverbands bitkom in Zusammenarbeit mit dem Zentralverband des deutschen Handwerks (ZDH). Befragt wurden mehr als fünfhundert Handwerksbetriebe in Deutschland. Demnach stehen rund vier von fünf Handwerksbetrieben der Digitalisierung generell aufgeschlossen gegenüber. Zwei Drittel der Betriebe sehen die Digitalisierung als Chance.

Bei aller Euphorie hapert es jedoch an der Umsetzung in der Praxis. „Wenn sich, wie in der Studie ermittelt, mehr als 70 Prozent der befragten Handwerksbetriebe als Nachzügler in der Digitalisierung sehen, wird deutlich, dass die bisherigen Angebote der IT-Industrie entweder am Bedarf vorbeigehen oder zumindest nicht so einfach nutzbar sind, dass sie eine schnelle Verbreitung finden“, sagt Alexander Ihde, Gesellschafter von SOLIHDE. „Hier braucht es eine neue Generation an Softwarelösungen, die die Einführung und Nutzung deutlich vereinfachen und spezifischer auf den Bedarf im Handwerk eingehen.“

Diese Einschätzung wird auch durch die in der Studie ermittelten Hemmnisse gestützt. Jeweils rund zwei Drittel der befragten Unternehmen sehen eine „mangelnde Digitalkompetenz“ oder „Berührungsängste gegenüber digitalen Technologien“ als wesentliche Hindernisse. Hier sieht SOLIHDE die IT-Anbieter in der Pflicht, deutlich kundenfreundlichere Lösungen bereitzustellen. „In einer Zeit, wo fast jeder ein Smartphone besitzt und im privaten Bereich jede Menge digitaler Angebote nutzt, kann es nicht am Nutzer liegen, wenn IT-Systeme und Softwarelösungen als zu kompliziert empfunden werden“, sagt Wanja Glatte, Geschäftsführender Gesellschafter. „Mit unserer Softwareplattform IONE haben wir die Erfahrung gemacht, dass auch im Handwerk Berührungsängste der Nutzer schnell abgebaut werden, wenn die Software auf den Einsatzzweck angepasst ist und sich intuitiv bedienen lässt.“

Deutlich wird dies auch durch die mangelnde Verbreitung klassischer Standardlösungen und Konzepte im Handwerk. Während zumindest knapp die Hälfte der befragten Betriebe ihre Kundenbeziehungen im Sinne von Customer Relationship Management (CRM) digital pflegt, kommen die typischen Standardlösungen wie Enterprise Ressource Planning (ERP) oder Enterprise Content Management (ECM) nur auf eine geringe Verbreitung von 12 bzw. 22 Prozent.

„Ein mittelständischer Handwerksbetrieb kann aus einem Sammelsurium an gängigen Standard- und Branchenlösungen keinen Nutzen ziehen. Diese Anwendungen sind oft zu komplex in der Einführung und Bedienung. Sie bringen im Zweifel jede Menge Funktionen mit, die nicht gebraucht werden und das System nur komplex und schwerfällig machen“, erläutert Ihde das Studienergebnis. „Deshalb setzen wir mit IONE für unsere Kunden genau die Prozesse um, die der Kunde individuell benötigt – zu Kosten, die unter dem Strich oft niedriger sind, als die für die Anschaffung und Nutzung von Standardlösungen.“

Möglich wird das durch die einzigartige Technologie von IONE, mit der sich die Vorteile von standardisierten Bausteinen und individueller Softwareentwicklung kombinieren lassen. Bereits in der Basisversion enthält IONE einen reichen Baukasten an generischen Funktionen für die gängigen Prozesse im Handwerk. So beginnt man mit IONE nicht bei null, sondern nutzt einen ausgefeilten Baukasten zur Umsetzung individueller Anforderungen. Der Kunde erhält so genau die Software, die er benötigt und wird in seiner Individualität nicht eingeschränkt. Damit können Handwerksbetriebe ihre Differenzierung im Wettbewerb steigern und die eigenen Stärken besser herausarbeiten. Vorrausschauende Wartung, mobiler Zugriff auf alle Unterlagen oder innovative Servicekonzepte sind hier nur einige Beispiele, die mit IONE bereits umgesetzt wurden.

„Die Chancen der Digitalisierung sind groß“, bewertet Karl-Sebastian Schulte, Geschäftsführer des Zentralverbands des Deutschen Handwerks, in der Pressemitteilung des bitkom die Chancen zu Vorstellung der genannten Studie. „Die Digitalisierung ist auch für Handwerkbetriebe eine riesige Chance, sich mit neuen Angeboten und Services im Markt zu differenzieren und Kunden zu begeistern. Wir sehen dabei gerade in der Individualität des Handwerks einen wichtigen Erfolgsbaustein, den auch jede Softwarelösung unbedingt unterstützen muss“, ergänzt Glatte.

SOLIHDE kann mit IONE anhand zahlreicher Beispiele aufzeigen, wie die Digitalisierung in mittelständischen Handwerksbetrieben erfolgreich umgesetzt werden kann.

Mehr Informationen zur flexiblen Digitalisierung im Handwerk mit IONE unter:
www.ione-software.com

Die genannte Studie „Digitalisierung des Handwerks“ steht hier zur Verfügung:
https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Zwischen-Tradition-und-Innovation-Das-Handwerk-wird-digital.html

Über SOLIHDE und IONE
Die 2014 gegründete SOLIHDE GmbH ist ein Softwarehersteller und IT-Serviceanbieter. Konzeption, Projektleitung und Support erfolgen am Stammsitz in Bielefeld. Weiterhin betreibt SOLIHDE ein Entwicklungszentrum in Indien. Mit dem Produkt IONE hat SOLIHDE eine neue Generation von Unternehmenssoftware für klein- und mittelständische Unternehmen entwickelt, die durch Vereinfachung, Reduktion und Konzentration auf den Nutzer besticht.
Zum flexiblen Leistungsumfang von IONE gehören die Auftragsverwaltung, Ressourcenplanung, Stammdatenverwaltung, das Dokumentenmanagement und Aufgabenmanagement. Die gesamte Kommunikation über Telefonie, Fax und Mail kann mit den Geschäftsprozessen integriert genutzt werden. Ob mobil, im Büro oder im Homeoffice – alle Unternehmensdaten und Prozesse können über ein Portal auf den Nutzer zugeschnitten sicher und effizient genutzt werden.
IONE ist speziell für mittlere und kleine Unternehmen konzipiert und kann sowohl im eigenen Haus betrieben, als auch als Service sicher aus der SOLIHDE-Cloud bezogen werden. IONE wird bereits in verschiedenen Branchen erfolgreich eingesetzt wie beispielsweise im Bau, Baunebengewerbe oder Handwerk, in der Fahrzeugvermietung oder Spedition und Logistik. Zu den Kunden gehören Unternehmen wie IHDE, HVS Hubarbeitsbühnen oder die Spedition Höcker. Weitere Informationen zur flexiblen Unternehmenssoftware IONE unter: www.ione-software.com
Neben dem Produkt IONE hat sich SOLIHDE auf Cloudservices, Firewalls, Hardware sowie deren passende Installation und damit verbundene Dienstleistung spezialisiert. Weitere Informationen zum Unternehmen SOLIHDE und dem Servicegeschäft unter www.solihde.com

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„Der Zufall führte uns nach Jieyang“ – Brillenhersteller Menrad produziert seit 20 Jahren in Südchina

"Der Zufall führte uns nach Jieyang" - Brillenhersteller Menrad produziert seit 20 Jahren in Südchina

Geschäftsführer Eberhard Müller-Menrad kann Jieyang als Produktionsstandort empfehlen. (Bildquelle: MENRAD)

Stuttgart, 17. März 2017 – Jaguar, Joop!, Davidoff – die Ferdinand Menrad GmbH + Co. KG fertigt Brillengestelle exklusiver Labels. Das deutsche Traditi-onsunternehmen mit Sitz in Schwäbisch Gmünd ist seit über 100 Jahren bekannt für Design, Qualität und Anspruch. Produktionsstandort in China ist seit 1995 Jieyang. 600 chinesische Mitarbeiter produzieren dort seit mehr als 20 Jahren hochwertige Brillengestelle für den weltweiten Vertrieb. Geschäftsführer Eberhard Müller-Menrad führt das Unternehmen gemeinsam mit seinem Bruder in vierter Generation und ist überzeugt vom Standort Jieyang. Er sieht viele Vorteile für deutsche Unternehmer – gerade auch mit Blick auf das Großprojekt Metal Eco City.

Herr Müller-Menrad, Sie waren 1995 das erste ausländische Unternehmen, das sich in Jieyang ansiedelte. Warum haben Sie gerade Jieyang in der südchinesischen Provinz Guangdong als Standort gewählt?

Müller-Menrad: Das war Zufall. Unser chinesischer Partner hatte ein sehr gutes Netzwerk in Jieyang aufgebaut und wir erhielten viel Unterstützung von lokaler Ebene. Alle anderen deutschen Unternehmer sind damals nach Shenzhen ge-gangen. Dort wären wir einer von vielen gewesen. In Jieyang waren wir als erstes ausländisches Unternehmen ein Vorzeigeprojekt. Das hat uns sehr geholfen und wir haben die Entscheidung nie bereut.

Pionier zu sein, hat nicht nur Vorteile. Welche Herausforderungen hatten Sie zu bewältigen?

Müller-Menrad: Im Wesentlichen waren es zwei Herausforderungen: die Qualität und ausgebildete Mitarbeiter. Es war damals nicht einfach, ausgebildete Leute in der Brillenproduktion zu finden. Doch wir hatten bereits Erfahrung an unseren Standorten in anderen Ländern gesammelt. Wir haben unsere Mitarbeiter dann selbst ausgebildet. An das Thema „Qualitätsproduktion“ haben wir uns langsam getastet. Qualitätsprodukte gab es in Jieyang damals nicht. 1998 sind wir in die Produktionsstätte eingezogen, über die Jahre haben wir die Qualität behutsam angehoben und 2005 hatten wir europäischen Standard. Wir waren in Jieyang quasi eine kleine Qualitätsinsel. Heute ist das anders. Qualität spielt inzwischen eine immer größere Rolle in China und auch in Jieyang.

Ihre Produktionsstätte liegt im Zentrum von Jieyang. Es gibt jedoch Pläne, sie in der Metal Eco City anzusiedeln. Was halten Sie von dem deutsch-chinesischen Großprojekt?

Müller-Menrad: Wir haben damals auf der grünen Wiese gebaut. Heute liegen wir inmitten eines Wohngebietes. Deshalb wollen wir ein Grundstück in der Metal Eco City kaufen. Wir verfolgen die Entwicklung des Industrieparks seit 2012. Das Konzept auf deutsche Kooperationen zu setzen, ist sehr klug. Gerade im Bereich Umwelt und Automatisierung ist Deutschland ein sehr guter Kooperationspartner. Die Herausforderungen, die China aktuell zu bewältigen hat, hatte Deutschland vor 20, 30 Jahren ebenfalls zu bewältigen. Die Umweltauflagen in China sind sehr streng, deutsche Technologie ist daher gefragt. Ein weiterer Aspekt ist ein attraktives Arbeitsumfeld für Experten. Sie finden heutzutage keine Fachkräfte mehr, wenn das Umfeld nicht stimmt. In der Metal Eco City sollen Arbeit und Le-ben vereint werden. Es werden attraktive Wohngebäude gebaut. Das ist ein guter Ansatz. Ich bin viermal im Jahr in Jieyang und ich staune immer wieder wie viele Investitionen in den Industriepark fließen und in welcher Schnelligkeit er entsteht.

Wie sehen Sie die Chancen für deutsche Mittelständler, von der Metal Eco City aus, den chinesischen Markt zu erschließen?

Müller-Menrad: Ich kann den Standort deutschen Mittelständlern empfehlen. Für manche Branchen bietet die Metal Eco City sogar erstklassige Chancen für den Markteinstieg. Ich sehe mehrere Vorteile: Hochwertige Produktionsflächen sind in China sehr schwierig zu bekommen. Sich in einem hochwertigen Industriepark wie der Metal Eco City anzusiedeln, ist daher ein absoluter Vorteil. Logistisch hat sich in den vergangenen Jahren in Jieyang auch sehr viel getan – die Nähe zu Hongkong und Shenzhen sind Pluspunkte – ebenso wie die lokale Unterstützung der Verantwortlichen. Was die Löhne angeht, sehe ich nicht wirklich Vorteile, die Lohnkosten sind in ganz China gestiegen. Doch trotz höherer Löhne bleibt China – speziell Jieyang – auch in Zukunft interessant. Nicht nur für uns.

Weitere Informationen zur Metal Eco City unter www.metal-eco-city.com

Abdruck honorarfrei – die Verwendung der Fotos ist frei für journalistische Zwecke zur Berichterstattung im Zusammenhang mit dem Inhalt der Pressemitteilung bei Nennung der Quelle. Bitte schicken Sie uns ein Belegexemplar. Das Interview führte Anja Barlen-Herbig.

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Zhongde Metal Group GmbH – Metal Eco City

Die Metal Eco City befindet sich im Norden der Millionenstadt Jieyang und erstreckt sich über eine Fläche von 23 Quadratkilometer. Das Investitionsvolumen beträgt mehr als 21 Milliarden Euro. Betreiber, Entwickler und Investor ist die Zhongde Metal Group Co., Ltd. Hinter der MEC stehen 700 chinesische Metallunternehmen. Sie ist der erste Industriepark Chinas, der von Unternehmern initiiert wurde und von einem deutschen Management begleitet wird. Die Zhongde Metal Group GmbH wurde Anfang 2015 als deutsche Tochtergesellschaft gegründet. Das Team begleitet deutsche Mittelständler bei einer Ansiedlung in der MEC. Chinesischen Unternehmen eröffnet es den Zugang zum deutschen Markt. Firmensitz ist Stuttgart – weitere Standorte sind Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Dresden. Den Aufsichtsrat bilden Prof. Dr. Dieter Hundt (Aufsichtsratsvorsitzender), Ehrenpräsident Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Dr. Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages und Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer Bayerischer Unternehmensverband Metall und Elektro e. V. (bayme), Verband der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V. (vbm), Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw).

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Fraunhofer SIT: Volksverschlüsselung für kleine und mittlere Unternehmen

Kostenloser Test von Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für Selbständige und KMUs – Neue Funktionen und Online-Registrierung

Fraunhofer SIT: Volksverschlüsselung für kleine und mittlere Unternehmen

Fraunhofer SIT: Volksverschlüsselung für Unternehmen

Das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT bietet für kleine und mittlere Unternehmen jetzt eine kommerzielle Lösung der Volksverschlüsselung an. KMUs können sich jetzt unter www.volksverschluesselung.de/kmu für den Praxis-Test bewerben, bei dem Unternehmen die Volksverschlüsselung ein Jahr lang kostenfrei benutzen können – unabhängig von der Anzahl der Nutzer. Die notwendige individuelle Registrierung der ausgewählten Unternehmen erfolgt durch Ausweiskontrolle im Internet-Video-Chat.

„Nach dem Start der kostenlosen Volksverschlüsselung für Bürger haben zahlreiche Freiberufler und kleine Unternehmen bei uns nachgefragt, weil sie eine unkomplizierte Art der Email-Verschlüsselung für berufliche Zwecke brauchen“, sagt Michael Herfert, Projektleiter der Volksverschlüsselung. Dabei handelte es sich zum Beispiel um Steuerberater, Ärzte oder Ingenieurbüros, die mit Ihren Klienten vertrauliche Dokumente per Email austauschen wollten. Deshalb hat Herfert mit seinem Team eine Version der Volksverschlüsselung entwickelt, die sich an Freiberufler sowie kleine und mittlere Firmen richtet und zum Beispiel auch erweiterte Backup-Funktionalitäten besitzt.

Selbständige oder Unternehmen, die am Praxis-Test teilnehmen möchten, können sich im Internet registrieren. Entsprechend Entwicklungsstand und Eignungskriterien werden dann die Teilnehmer für den kostenlosen Praxistest ausgewählt. Im Rahmen dieser Erprobungsphase testet Fraunhofer SIT auch neue Registrierungsmöglichkeiten wie die Identitätsprüfung per Video-Chat.

Die Volksverschlüsselung wird vom 20. bis 24. März auf der CeBIT in Hannover präsentiert. Dort können sich Privatnutzer auch einen kostenlosen Registrierungscode abholen, der die sonst notwendige Identifizierung über das Internet ersetzt. Mit ihm lässt sich die Volksverschlüsselung unmittelbar nutzen.

Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die führende Organisation für angewandte Forschung in Europa. Unter ihrem Dach arbeiten 67 Institute und Forschungseinrichtungen an Standorten in ganz Deutschland. 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von mehr als 2,1 Milliarden Euro. Davon fallen über 1,8 Milliarden Euro auf den Leistungsbereich Vertragsforschung. Über 70 Prozent dieses Leistungsbereichs erwirtschaftet die Fraunhofer-Gesellschaft mit Aufträgen aus der Industrie und mit öffentlich finanzierten Forschungsprojekten. Die internationale Zusammenarbeit wird durch Niederlassungen in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien gefördert.

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Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie
Oliver Küch
Rheinstraße 75
64295 Darmstadt
+49 6151 869-213
oliver.kuech@sit.fraunhofer.de
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FLYERALARM unter den Top-100-Unternehmen des deutschen Mittelstands

Onlinedruckerei von Beratungsunternehmen MSG und „Die Welt“ für Wachstums- und Ertragsstärke ausgezeichnet

FLYERALARM unter den Top-100-Unternehmen des deutschen Mittelstands

Hartmut Kappes (CFO FLYERALARM Group) zeigt die Studie MSG Top 100 (Bildquelle: FLYERALARM)

Würzburg, 13. März 2017. Internationalität, Wettbewerbsfähigkeit in Sachen Digitalisierung und erfolgreiches Unternehmertum – diese Attribute treffen auf eine ganze Reihe der in diesem Jahr als „Top 100 Wachstums- und Ertragsstars aus dem Mittelstand“ ausgezeichneten Unternehmen zu. Mit dabei im diesjährigen, mittlerweile siebten Ranking der Munich Strategy Group (MSG) und der Tageszeitung „Die Welt“: FLYERALARM, eine der größten und erfolgreichsten Online-Druckereien Europas. Als einziger Vertreter der Druckbranche schaffte es das seit der Gründung vor 15 Jahren kontinuierlich wachsende Unternehmen unter die erfolgreichsten, gehobenen Mittelständler. Analysiert wurden die Eckdaten von insgesamt rund 3.500 Unternehmen über einen Zeitraum von fünf Jahren. FLYERALARM erlangte dabei Platz 68 und zählt damit zusätzlich auch zu den 20 besten mittelständischen Firmen in Bayern, wo fast ein Viertel der Top 100 beheimatet ist. Neben dem Printspezialisten aus Würzburg schafften es sechs weitere Unternehmen aus Franken in Top 100, ein Indiz für die Wirtschaftsstärke der Region.

„Die Auszeichnung belohnt einmal mehr die Leistung unserer Mitarbeiter. Sie können stolz sein auf ihre Kreativität und ihren Einsatz – damit schaffen wir es immer wieder aufs Neue, Branchenvorreiter zu sein, und entwickeln uns seit vielen Jahren nachhaltig positiv“, freut sich Hartmut Kappes, CFO (Chief Financial Officer) bei der FLYERALARM GmbH. Das Unternehmen gilt als Erfinder des Sammeldruckverfahrens und beschäftigt heute knapp 2.000 Mitarbeiter, die einen Jahresumsatz von mehr als 330 Millionen Euro (2016) erwirtschaften. FLYERALARM, das Druckprodukte, Marketing-Dienstleistungen und Werbemittel im Angebot hat, ist ein gelungenes Beispiel für den innovativen deutschen Mittelstand: ertragsstark, zu 100 Prozent in Familienhand, eine überdurchschnittliche hohe Eigenkapitalquote und eine stetig wachsende Exportquote.

Die Auszeichnung von FLYERALARM als Top 100-Unternehmen schließt sich an die Verleihung des Titels „Hidden Champion“ in der Kategorie „Change“ des n-tv Mittelstandspreises sowie den „Digital Champions Award“ von „Wirtschaftswoche“ und Deutscher Telekom im vergangenen Jahr an. Die Onlinedruck-Profis zählen zu „Bayerns Best 50“ und haben zudem seit der Gründung 2002 den Bayerischen Gründerpreis sowie bereits drei Mal den Deutschen Fairnesspreis erhalten.

Kontakt:
FLYERALARM GmbH
Fabian Frühwirth
Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Alfred-Nobel-Straße 18
97080 Würzburg
Tel.: +49 931 46584-2101
E-Mail: presse@flyeralarm.de

Über FLYERALARM
FLYERALARM gehört zu den europaweit führenden Online-Druckereien im B2B-Bereich und ist eines der größten E-Commerce-Unternehmen Deutschlands. Seit 2002 zeigen die Printspezialisten, wie smart die Bestellung von Druckprodukten sein kann. Heute beschäftigt FLYERALARM rund 2.000 Mitarbeiter und erzielte im Jahr 2016 einen Umsatz von mehr als 330 Millionen Euro. Trotz des rasanten Wachstums bewahrte sich das Unternehmen den besonderen Spirit eines Start-Ups. Dieser innovative Macher-Geist prägt seit Beginn an die Unternehmenskultur. Heute liefert FLYERALARM nicht nur Druckprodukte, sondern auch Marketing-Dienstleistungen und Werbemittel aller Art für den umfassenden und perfekten Markenauftritt. Im Webshop flyeralarm.com stehen mehr als drei Millionen Produkte zur Auswahl. Täglich werden rund 15.000 Aufträge für mehr als 1,5 Millionen Kunden in 15 Ländern bearbeitet und über 20.000 Sendungen so koordiniert, dass sie in möglichst kurzer Zeit den Weg zum Auftraggeber finden – und das alles „printed in Germany“!
flyeralarm.com

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Ranking der wichtigsten Mittelständler in NRW erschienen

Firmenanalyse „Mittelstand 10.000“ sieht nordrhein-westfälische Unternehmen vorne: 2.220 Firmen kommen aus NRW

Ranking der wichtigsten Mittelständler in NRW erschienen

Das Ranking des Mediums Die Deutsche Wirtschaft erfasst Mittelständler bis 1 Milliarde Euro Jahres

Starker Mittelstand in NRW: Mit 2.220 Unternehmen und damit 22 Prozent liegt das Bundesland in der Firmenanalyse „Mittelstand 10.000“ des Mediums Die Deutsche Wirtschaft vorne.

Basis für das Ranking sind Unternehmen in mehrheitlichem Privatbesitz. Das Ranking selbst erfolgt anhand eines Scoringwertes aus verschiedenen Faktoren, wie beispielsweise Umsatz und Mitarbeiterzahl, aber auch Forschungs- oder Verbandskooperationen.

Top-Mittelstand NRW erwirtschaftet 243 Milliarden Euro Jahresumsatz

Insgesamt sind die 2.220 Top-Mittelständler NRWs mit 1.312 Unternehmen mehrheitlich der Industrie zuzuordnen. 496 sind Dienstleister und 401 Handelsunternehmen. Beeindruckend sind die Zahlen: Wenngleich in das Ranking nur Unternehmen bis maximal 1 Milliarde Euro Jahresumsatz aufgenommen werden, erwirtschaften die großen Mittelständler des Landes zusammen über 243 Milliarden Euro und stellen 1,2 Millionen Arbeitsplätze.

Köln hat die meisten

Verteilt sind die großen des Mittelstands in NRW auf 355 Städte. Die meisten von ihnen sitzen in Köln (119), gefolgt von Düsseldorf (78) und Bielefeld (62). Es folgen Mönchengladbach mit 39, Dortmund und Essen mit 38 und Wuppertal mit 35 Unternehmen.

Auf Platz 1 findet sich mit Klüh ein Dienstleistungsunternehmen, auf Platz 2 mit der zur Herder-Gruppe gehörenden Thalia Bücher GmbH ein Buchhandels- und mit Gerry Weber auf Platz 3 ein Textilunternehmen.

Einen Wermutstropfen hat die führende Position der größten Bundeslandes bei der Gesamtanzahl der wichtigen Mittelstandsunternehmen indes: Setzt man die Top-Mittelständler in Relation zur Einwohnerzahl, liegt NRW nur noch auf Platz 7 und damit einem Mittelrang unter den Bundesländern.

Die Top-Plätze sind hier veröffentlicht: http://die-deutsche-wirtschaft.de/mittelstand-nrw/

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Öffentlichkeitsarbeit oder Werbung – was bringt mehr Erfolg im Mittelstand?

Vertrauensbonus durch Öffentlichkeitsarbeit

Öffentlichkeitsarbeit oder Werbung - was bringt mehr Erfolg im Mittelstand?

Öffentlichkeitsarbeit oder Werbung? – Was erzielt die größere Aufmerksamkeit? (Bildquelle: @deyangeorgiev2/Shotshop.com)

Öffentlichkeitsarbeit oder Werbung – was bringt mehr Erfolg im Mittelstand? Vor allem kleine und Unternehmen des Mittelstands stehen bei der Konzeption einer Vertriebs- und Marketingstrategie vor dieser Frage. Nicht ganz unbegründet. Werbung bleibt aufgrund ihrer Penetranz häufig besser im Gedächtnis als Öffentlichkeitsarbeit. Sie besitzt allerdings auch eine wesentlich geringere Wirksamkeit und einen höheren Kostenfaktor.
Öffentlichkeitsarbeit hingegen wird oft als Fortsetzung der Werbung gesehen. Eine falsche Annahme, denn PR zielt vor allem auf den Aufbau und die Stärkung von Beziehungen zwischen Unternehmen und ihrer Zielgruppe ab. Sie findet – genau wie Werbung – online und offline statt. Im Gegensatz zur Werbung ist Öffentlichkeitsarbeit für Unternehmen des Mittelstands aber kostengünstiger und damit interessanter als Werbung.
Saupe Public Relations unterstützt Sie bei Ihrer Öffentlichkeitsarbeit. Mit den Instrumenten der On- und Offline-PR stärken wir Ihre Kundenbeziehungen und bauen das Vertrauen in Ihr Unternehmen auf.

Werbung – hoher Kostenfaktor bei geringer Glaubwürdigkeit

Unternehmen des Mittelstands sind auf kostengünstige Kundenakquise und Kundenbindung angewiesen. Die Kosten für eine klassische Werbung sind im Budget oft nicht enthalten. Wer in einer überregionalen Tageszeitung wie der Frankfurter Allgemeinen Zeitung eine große Anzeige schalten möchte, muss mit Kosten in Höhe von 41.820 Euro rechnen. Selbst in einer Anzeigenzeitung schlägt eine Anzeige mit knapp 6.000 Euro zu Buche. Namhafte Publikumszeitschriften wie der „Stern“ verlangen pro Seite die stolze Summe von knapp 60.000 Euro – Summen, die Unternehmen des Mittelstands nicht tragen können.
Dem gegenüber steht die mangelnde Akzeptanz von Werbung bei der Bevölkerung. Durch den permanenten Einfluss von visuellen und akustischen Reizen nimmt das Hirn aufgrund der Reizüberflutung die Botschaft nicht mehr auf. Sie wird als störend empfunden und abgelehnt.
Letztendlich verfolgt Werbung einen anderen Zweck als Öffentlichkeitsarbeit. Sie dient zum Verkauf von Produkten und Dienstleistungen und ist nur kurzfristig angelegt – im Gegensatz zur Öffentlichkeitsarbeit.

Öffentlichkeitsarbeit – kostengünstige „Werbung“ für den Mittelstand

Öffentlichkeitsarbeit zielt nicht auf den Verkauf von Produkten oder Dienstleistungen ab. Sie dient der Förderung der öffentlichen Akzeptanz und der Vertrauensförderung zum Kunden bzw. der Bevölkerung und wirkt langfristig. Nach wie vor sind bei 65 % aller Deutschen die Medien glaubwürdig, d. h. sie sind eher gewillt, Inhalten der Printmedien eher zu glauben als Werbung. Aus diesem Grund ist Öffentlichkeitsarbeit für Unternehmen des Mittelstands wesentlich wirkungsvoller als Werbung.
Auch die Kosten spielen keine unerhebliche Rolle. Mit einem guten Presseverteiler und hervorragenden Pressekontakten liegen die Kosten für Öffentlichkeitsarbeit um ein Vielfaches niedriger als bei der Werbung. Zumeist handelt es sich hierbei lediglich um die Honorare bzw. die Leistungen externer Agenturen.
Als erfahrene Public Relations Agentur für Online- und Offline-PR ist Saupe Public Relations Ihr Partner in der Öffentlichkeitsarbeit. Mit der Erfahrung von 30 Jahren begleiten wir große Unternehmen und Unternehmen des Mittelstands bei ihrer PR. Vertrauen auch Sie uns und bauen Sie auf unsere Kompetenz.

Fazit: Wer langfristig das Vertrauen seiner Kunden aufbauen und neue Kunden gewinnen möchte, sollte das Instrument der Öffentlichkeitsarbeit nutzen. Vor allem Unternehmen des Mittelstands erhalten mit PR eine kostengünstige „Werbung“ für Ihr Unternehmen.

Zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren. Rufen Sie uns unter der Rufnummer 089 – 70 074 621 oder 07351 – 18 97 10 an oder schreiben Sie einfach eine Mail an info@saupe-communications.de. Wir freuen uns auf Sie.

Als Public-Relations Agentur mit hohem Verständnis für technische Hintergründe und Zusammenhänge bieten wir viel Projekt-Erfahrung in der Realisierung von PR-Projekten im Bereich Invesitionsgüter. Wir wissen, wie man technische Themen erfolgreich in Pressearbeit umsetzt. Wir kennen die Vertriebsstrukturen mittelständischer Unternehmen und beherrschend die Kunst der Zielgruppenansprache im B2B-Umfeld. Unser Team versteht es, Ihnen die Sichtweisen von Medienvertretern transparent zu vermitteln und bringt die Erkenntnisse aus diesen Begegnungen in die Zusammenarbeit mit Ihnen ein. Wir sind die Experten im B2B Marketing, Public Relations und Online-Marketing.

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Contact Center Branche 2017: Aufbruchstimmung – nur wohin?

CCW in Berlin zeigt: Es fehlt an ganzheitlichen Konzepten

Contact Center Branche 2017: Aufbruchstimmung - nur wohin?

Thomas Denk, Sprecher der Geschäftsführung Deliberate (Bildquelle: Deliberate GmbH)

Böblingen, 09. März 2017. Automatisieren und digitalisieren – das ist und bleibt bis auf Weiteres das zentrale Thema der Contact Center Branche. Offen bleibt allerdings, wie sich die Zufriedenheit der Kunden mit digitalisierten Services steigern lässt. Fragen nach der übergreifenden Architektur, nach nahtloser Integration und einem Digitalisierungs-Backbone sind noch immer unbeantwortet. Es fehlt an ganzheitlichen Konzepten, meint jedenfalls Deliberate-Geschäftsführer Thomas Denk.

Ohne Zweifel: Gemessen an den Besucherzahlen war die CCW 2017 „so erfolgreich wie nie“, wie der Veranstalter in seiner Abschluss-Pressemitteilung jubelte. Und in der Tat: Mit rund 8.000 Besuchern und 260 Ausstellern aus 20 Ländern konnte Europas Leitmesse für Call und Contact Center Management erneut mit Rekordzahlen punkten. Wer allerdings glaubt, dies führe quasi automatisch auch zu steigenden Verkaufszahlen, sieht sich getäuscht.

Zwar wird viel über die alles dominierenden Hype-Themen Chatbot und digitale Assistenten, KI/AI und Automatisierung geredet, und es gibt viele Lösungsansätze, direkt einsetzbare Produkte jedoch sind noch Mangelware. Das liegt nicht nur am Stand der technischen Entwicklung, das liegt auch an der Nachfrage.

Mit versäumten Hausaufgaben beschäftigt

„Die meisten Anwender von Contact Center Technologie sind noch mit den Hausaufgaben beschäftigt, die sie die letzten fünf Jahre vor sich hergeschoben haben“ konstatiert Deliberate-Geschäftsführer Thomas Denk. Nach seinen Beobachtungen schlagen sich derzeit die meisten Anwender damit herum, aus verschiedenen zusammengekauften Kanälen einen Nutzen zu ziehen. „Der übergreifende Einsatz oder gar das systematische Auswerten der dort frei flottierenden Daten liegt noch in weiter Ferne.“

Dabei seien sich alle Marktteilnehmer einig wie selten, dass der Druck steigt, so Denk. „Unternehmen müssen lernen, auf Kundenwünsche schneller zu reagieren als bisher.“ Dennoch stünden derzeit Fragen der Architektur nicht im Vordergrund. „Doch genau diese Fragen müssen gestellt und beantwortet werden, will man die Kundenschnittstelle digital und damit schnell und flexibel gestalten. Das ist die Grundvoraussetzung, um dem genannten Druck standzuhalten beziehungsweise ihn sachgerecht umzusetzen und zu kanalisieren.“

Der Weg ist klar – nur keiner geht ihn

„Die Branche sieht zwar, wohin der Weg sie führen sollte, sie geht ihn aber noch nicht. Stattdessen wird mit Zukunftsszenarien und digitalen Assistenten gespielt.“ Kein Wunder, dass in diesem Zusammenhang die Akzeptanz für KI- Lösungen wächst und die Branche händeringend nach reibungslos funktionierenden virtuellen Assistenten sucht. „Ein bisschen wirkt es, als wolle man, dass sie auf dem Weg in die Digitalisierung vorangehen. Dass die digitale Transformation sich selbst füttert.“

Also hofft die Branche auf die Vision des Zukunftsforschers Sven Gábor Jánszky, ehe der Druck im Kessel zu groß wird. Jánszky ist überzeugt: „In zwei bis drei Jahren sind Chatbots so intelligent, dass der Kunde den Unterschied zwischen Mensch und Maschine nicht mehr spüren wird.“

Unstrittig ist: Nur wer als Kunde positive Erfahrungen macht, wird auch künftig mit Automatisierungs-Technologie arbeiten. Dazu passt die Fülle dessen, was derzeit in diesem Bereich angeboten wird: Lösungen zu „NLU“ (Natural-Language-Understanding), „Automatische Dialogsysteme“, „Conversational IVR“, „AI Robotic Process Automation“ und „Input- und Response-Management“.

Das Problem dabei: All diese Ansätze kommen bislang als Insellösungen aus den Entwicklungslabors. Ihre Integration und reibungslose Funktion stehen noch auf der ToDo-Liste.

Architektur im Fokus

Und während sich der Fachbereich mit dem Gedanken trägt, den nächsten Server unter den Tisch zu stellen, um die nächste Insellösung zu installieren, wird klar: Ganz offensichtlich sperren sich noch viele gegen die Einsicht, dass ein Digitalisierungs-Backbone dringend geboten ist. Damit schiebt sich wieder die Architektur in den Fokus.

Der Grund liegt auf der Hand: Damit der Dialog mit dem Kunden aus einem Guss und im Sinne des Unternehmens als Ganzes stattfindet, muss er parallel auch zwischen den Anforderern aus den Fachbereichen und den Realisierern aus der IT stattfinden. „Ein gemeinsames Verständnis von Architektur hilft beiden Seiten – und das Contact Center spielt dabei eine zentrale Rolle: Als Interaktionsplattform und Digitalisierungs-Backbone verbindet es die internen Prozesse mit dem Kunden und macht das Ganze transparent und steuerbar.“

Hinweis für die Redaktion:
Ein druckfähiges Foto von Thomas Denk, weiteres Bildmaterial und zusätzliche Informationen zu dieser Meldung erhalten Sie gerne auf Anfrage an Herbert Grab, Tel.: +49 (0)7127-5707-10, Mail: herbert.grab@digitmedia-online.de.

Deliberate ist der führende Contact Center Spezialist für den Mittelstand im deutschsprachigen Raum. Das Unternehmen unterstützt den Mittelstand in den Bereichen IT, digitale Strategie und Unternehmensentwicklung. Nach den Erfahrungen der Böblinger Experten fehlt es in vielen mittelständischen Unternehmen an Ressourcen und Knowhow, um die digitale Transformation zielgerichtet anzugehen.

Deliberate bietet ihnen das erforderliche Wissen und die Contact Center Lösungen, mit denen sie die Daten systematisch erfassen und analysieren können, die ihre Kunden im Verlauf der „Customer Journey“ hinterlassen. Damit erfüllen sie eine zentrale Anforderung der digitalen Transformation. Denn: Die Daten, die der Kunde hinterlässt, sind der Rohstoff künftiger Erfolge. Mit CSI: Deliberate hat Deliberate eine Lösung entwickelt, die exakt auf die Bedürfnisse des Mittelstandes zugeschnitten ist.

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Neuer Effizienzrekord zur 10-jährigen Gründung der Dr. Hellmann Unternehmerberater

Neuer Effizienzrekord zur 10-jährigen Gründung der Dr. Hellmann Unternehmerberater

Dr. Karl-Heinz Hellmann, Unternehmensberater (Bildquelle: Dr. Hellmann)

Am 23.03.2007 wurden die Dr. Hellmann Unternehmerberater, mit dem Strategieentwicklungswerkzeug STRATEGIE kompakt als Lizenzsystem, mit Sitz in Schriesheim bei Heidelberg gegründet.

Nach vielen Aufträgen sowohl im Mittelstand als auch bei Konzerntöchtern konnten am Institut für Mittelstandsstrategien weitere Lizenzprodukte entwickelt und zur Strategieumsetzung erfolgreich im Markt positioniert werden, die die gleiche enorme Effizienz wie STRATEGIE kompakt (3 x 8 h) aufweisen:

– PROMAN kompakt Projekt-, Multiprojekt- und Programmmanagement
– PROZOPT kompakt Geschäftsprozessoptimierung und -digitalisierung
– PROSTEU kompakt Projektsteuerung und Krisenmanagement
– RECRUITING kompakt Vermittlung von freiberuflich tätigen IT/TK-Experten innerhalb 72 Stunden bis zum 2. Interview, auch Near- oder Offshore.

Als Geburtstagsgeschenk konnte bei einem langjährigen Stammkunden (DAX-Konzern) der bisherige PROSTEU kompakt-Effizienzrekord aus dem Jahr 2015 pünktlich zur CeBIT 2017 gebrochen werden:

Ein Big Data-Programm bestehend aus

17 Projekten sowie weiteren
6 angrenzenden Business Intelligence- und
3 unabhängigen Internet-/Intranet-Projekten (Multiprojekte)

werden z.Zt. mit einem Gesamtsteuerungsaufwand von nur 20 h/Woche gesteuert.

Es gibt kompakte Prezis auf den jeweiligen oben genannten Websites zu den PRO*-Lizenzsystemen.

Gerne erläutert Dr. Hellmann die disruptiven („Tschüss aufwändiges Scrum, PRINCE2® und unvollständiges BPNM“) und einzigartig effizienten sowie universellen, agilen Methodologien in kostenlosen Web-Präsentationen, auf Kongressen oder kurzfristig als Rednerersatz auf der CeBIT 2017. Ein kurzfristiger Termin kann über die deutschlandweite Telefonzentrale 030 30366 2652 oder per Mail 0117@strategiekompakt.de vereinbart werden.

Dr. Hellmann ist nach diesen 10 Jahren R-T-L

R = mehrfach ausgezeichneter und zertifizierter Top-Redner
T = mehrfach ausgezeichneter Top-Trainer
L = Lizenzgeber

sowie M-A-S
M = mehrfach zertifizierter Moderator
A = Autor
S = Serienunternehmer, 4 weitere Unternehmen sind in Planung, davon eins in Chicago.

Das Credo des Unternehmens
„Wir meistern jedes Chaos auf diesem Planeten.“

Zur Online-Version des Artikels mit vielen weiterführenden Links.

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weitere Geschäftsbereiche der Unternehmensgruppe Dr. Hellmann
Huberweg 32b
69198 Schriesheim

In seinen Vorträgen begeistert Dr. Hellmann die Teilnehmer mit seiner knappen, präzisen und lebendigen Art und Weise der Präsentation von gelebtem Erfolgswissen. Er berät seit vielen Jahren Unternehmen zu den Themen Digitalisierung, Unternehmensnachfolge, „Wie bringe ich PS auf die Straße“.

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