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Unternehmensverkauf: Gute Situation für Eigentümer

Unternehmer und Investoren sind auf der Suche nach guten Firmen, um sie zu übernehmen. Das ist eine gute Entwicklung für Unternehmensinhaber, die ihren Betrieb aus Altersgründen übertragen wollen, aber keinen Nachfolger in der Familie haben.

Unternehmensverkauf: Gute Situation für Eigentümer

Die AVANDIL GMBH ist Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand.

Der Markt mit Unternehmensverkäufen, -käufen und -fusionen brummt – und das nicht nur international, sondern auch in Deutschland. „Vergangenes Jahr sind laut Expertenschätzungen etwa 1750 Unternehmensübernahmen mit deutscher Beteiligung durchgeführt worden. Und das eben nicht nur bei hochvolumigen Transaktionen wie dem Erwerb des US-Unternehmens Monsanto durch Bayer für rund 63 Milliarden Euro. Gerade bei KMU, also kleinen und mittleren Unternehmen, sehen wir vermehrt eine starke Aktivität“, sagt Sergio Nicolas Manjon, Gründer und Geschäftsführer der M&A-Beratung AVANDIL aus Düsseldorf, die sich auf die Beratung und Begleitung von diesen KMU bei Unternehmensverkäufen spezialisiert hat. M&A steht für Mergers & Acquisitions und meint das Geschäft mit Unternehmenstransaktionen aller Art.

Gemeinsam mit seinem Expertenteam hat Sergio Nicolas Manjon seit der Gründung von AVANDIL im Jahr 2013 jedes Jahr an die 20 Unternehmensverkäufe abgeschlossen, sein Team besitzt Erfahrungen aus mehr als 100 Unternehmenstransaktionen. Dementsprechend beobachten die Experten den Markt natürlich sehr genau. Besondere Expertise besitzen sie im Dienstleistungs- und Gesundheitsbereich sowie in der gewerblichen Wirtschaft (produzierende Unternehmen, Handwerk, Industrie). „Wir haben festgestellt, dass für immer mehr Mittelständler der Verkauf der eigenen Firma zu einer realistischen Alternative wird, weil sie keinen Nachfolger in der Familie finden. Dann entscheidet sich der Unternehmer für den Verkauf, entweder an einen Mitarbeiter, beispielsweise einen leitenden Angestellten oder Geschäftsführer, oder eben an einen anderen Unternehmer oder gar an einen Investor“, sagt Manjon. Die Taktung in dem Bereich nehme insofern zu, als dass aktuell viele Wechsel an der Spitze von Unternehmen anstünden. Der M&A-Experte verweist auf Zahlen des Instituts für Mittelstandsforschung in Bonn, dass allein von 2014 bis 2018 jedes Jahr rund 27.000 Unternehmen zur Übergabe bereit stünden. „Dass nicht jedes davon innerhalb der Familie übertragen werden kann, versteht sich von selbst.“

Für Firmeninhaber sei die Situation indes günstig – das gehobene Angebot treffe auf eine ebenfalls gehobene Nachfragesituation, will heißen: „Gut geführte und im Markt etablierte Unternehmen lassen sich in der Regel auch innerhalb einer überschaubaren Zeitspanne verkaufen. Wir sehen sowohl Wettbewerber, die gezielt Chancen wahrnehmen, ihre Marktanteile auszubauen, aber auch Menschen, die durch den Erwerb den Schritt in unternehmerische Verantwortung gehen. Und ebenso beliebt sind deutsche Mittelständler bei Beteiligungsgesellschaften, oft auch aus dem Ausland. Sie bauen damit ihre Firmenportfolien aus und profitieren von einem schnellen Eintritt in den deutschen Markt“, erklärt Sergio Nicolas Manjon die Möglichkeiten für Eigentümer.

„Der Markt spricht aktuell für den Verkäufer, natürlich auch wegen der niedrigen Zinsen. Investoren können mit guten Unternehmen überdurchschnittliche Renditen erzielen, und die Finanzierung des Kaufs lässt sich vergleichsweise günstig realisieren. Wir können Unternehmern, die eine Übergabe aufgrund des Alters planen oder aus anderen Gründen eines Exit-Strategie suchen, nur raten, sich jetzt ganz konkret damit zu beschäftigen. Denn wir können keine Prognose wagen, ob sich die Situation nicht auch wieder dreht. Und dann kann der Unternehmensverkauf wiederum komplizierter werden.“

Entscheidend sei, gemeinsam mit einem integren, erfolgsorientierten Berater eine realistische Unternehmensbewertung durchzuführen, betont Manjon. Etliche Berater stellten potentiellen Mandanten viel zu hohe Verkaufspreise in Aussicht, um an Mandate zu gelangen, die aber aufgrund überzogener, vom Berater selbst induzierter Kaufpreiserwartungen dann keine Chance auf Realisierung hätten. Der Unternehmer bleibe dann auf seiner Firma sitzen, der Berater verdiene aber dennoch am laufenden Beratungshonorar. Beratungsgesellschaften mit Mitgliedschaften in renommierten Verbänden, wie beispielweise dem Bundesverband Deutscher Unternehmensberater (BDU), sind aufgrund der verbandsverpflichtenden hohen ethischen Anforderungen an Objektivität und integrer Berufsausübung ein guter Garant für objektivierte Bewertungsmethoden.

„Gleichzeitig geht es darum, die richtige Verkaufsstrategie zu erarbeiten und sich zu überlegen, welche Anforderungen an den Käufer gestellt werden. Soll es ein Wettbewerber sein oder ein Investor? Sollen Garantien für Mitarbeiter und Mietverhältnisse für die Betriebsimmobilie im Eigentum des Altinhabers ausgesprochen werden? Das und mehr sei alles möglich – aber erstens eine Frage der Strukturierung des Verkaufsprozesses und zweitens eine Frage des Preises“, sagt der AVANDIL-Geschäftsführer. „Aufgabe des Transaktionsberaters ist, den Unternehmensverkauf zu einem erfolgreichen Abschluss zu führen, mit dem Käufer und Verkäufer gut leben können. Die Erfahrung zeigt, dass viele Verkäufe scheitern, die nicht professionell begleitet werden.“

Über AVANDIL

Die AVANDIL GMBH ist eine deutschlandweit aktive Spezialistin für den Unternehmensverkauf von klein- und mittelständischen Unternehmen. Ihr Schwerpunkt liegt auf der Begleitung von Unternehmern, die ihr Unternehmen veräußern möchten und dafür am Markt einen Erwerber suchen, häufig im Rahmen von Nachfolgeregelungen. Ebenso berät AVANDIL Investoren auf der Suche nach passenden Unternehmen. Die 2013 vom erfahrenen Transaktionsspezialisten Sergio Nicolas Manjon gegründete Beratungsgesellschaft ist inhabergeführt und beschäftigt aktuell ein 20-köpfigen Team. Im Mittelpunkt der Beratung stehen die intensive Käufersuche und die Verhandlungsführung bis zum Kaufvertrag. Das AVANDIL-Team verfügt über die Erfahrung von über 100 abgeschlossenen Unternehmensverkäufen und arbeitet im Netzwerk mit weiteren Experten, um den Mandanten effizient und lösungsorientiert zum Erfolg zu verhelfen. Entscheidend für Sergio Nicolas Manjon sind die Einhaltung des eigens von AVANDIL auf dieses Kundensegment zugeschnittenen Verkaufsprozesses und die sehr persönliche Betreuung aller Mandanten. Die emotionale Nähe des Beraters zum Mandanten und das intensiv gepflegte Vertrauensverhältnis gewährleisten, dass der Kunde die richtigen Entscheidungen zum Unternehmensverkauf trifft. Mit ihrem Hauptsitz in Düsseldorf und Büros an weiteren Wirtschaftsstandorten ist AVANDIL bundesweit und international aktiv. AVANDIL ist Mitglied im BM&A Bundesverband Mergers & Acquisitions. Weitere Informationen: www.avandil.com

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Netzwerkdurchsetzungsgesetz: Allianz für Meinungsfreiheit regt runden Tisch an

Netzwerkdurchsetzungsgesetz: Allianz für Meinungsfreiheit regt runden Tisch an

Treffen mit dem Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesjustizminiserium (Bildquelle: Von Jörg Zägel – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0)

Aachen/Berlin 28. April 2017 – Vor gut zwei Wochen brachte eine breite Allianz von Wirtschaftsverbänden, netzpolitischen Vereinen, Bürgerrechtsorganisationen und Rechtsexperten mit einer Deklaration für Meinungsfreiheit ihre Sorge um die Auswirkungen des vom Bundeskabinett verabschiedeten Netzwerkdurchsetzungsgesetzes zum Ausdruck. Heute hat sich das Bündnis zu einem Gespräch mit dem Parlamentarischen Staatssekretär Ulrich Kelber im Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz getroffen.

In dem Gespräch warnten die Bündnispartner erneut vor einem gesetzgeberischen Schnellschuss, der die Ursachen menschenfeindlicher Hetze gänzlich außer Acht lässt und zugleich den offenen Meinungsaustausch im Netz gefährdet. Statt strafrechtliche Prüfungen auf Unternehmen auszulagern und damit die Privatisierung der Rechtsdurchsetzung voranzutreiben, plädierte die Allianz für eine gesamtgesellschaftliche Lösung, die auf einer sorgfältigen wissenschaftlichen Untersuchung der Phänomene „Hate Speech“ und „Fake News“ beruht.

Aus Sicht des Bündnisses gibt es keinen sachlichen Grund, das Netzwerkdurchsetzungsgesetz nun kurz vor der Bundestagswahl in aller Eile zu verabschieden. Die Vertreter der Allianz regten daher an, baldmöglichst einen runden Tisch einzurichten, an dem Politik, Zivilgesellschaft und Unternehmen gemeinsam daran arbeiten, wirksame und in rechtsstaatlicher Hinsicht unbedenkliche Ansätze zur Bekämpfung von Hassbotschaften und strafbaren Inhalten im Netz zu finden. „Hassreden und Falschmeldungen im Netz müssen wir entschlossen entgegentreten. Allerdings darf Aktionismus vor der Bundestagswahl nun nicht dazu führen, dass ein Gesetz entwickelt wird, welches die Meinungsfreiheit untergräbt“, betont Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi).

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Ingenics: Lotse für Industrie 4.0 im Mittelstand

Statement des Vorstands zur Hannover Messe 2017

Ingenics:  Lotse für Industrie 4.0 im Mittelstand

Andreas Hoberg, Vorstand Vertrieb der Ingenics AG (Bildquelle: Ingenics AG)

(Ulm/Hannover) – Auf der Hannover Messe 2017 sieht Andreas Hoberg, Vorstand Vertrieb, viele Positionen bestätigt, mit denen sich die Ingenics AG in den vergangenen Jahren regelmäßig zu Wort gemeldet hat. Dennoch sieht er dringenden Handlungsbedarf – als Lotse:

„Über 500 Aussteller zum Thema Industrie 4.0 sind für jeden, vor allem aber für Mittelständler eine gewaltige Herausforderung. Selbstverständlich ist Hannover die weltweit wichtigste Messe zum Thema Digitale Transformation der Industrie, für mich ist sie freilich in erster Linie die entscheidende Leitmesse und Leistungsschau für deutsche Innovatoren und Entscheider. Als Vorstand eines Unternehmens mit vielen internationalen Kunden und Niederlassungen ist für mich deutlich wie nie, dass Deutschland, wenn seine Unternehmen es schaffen, ihre Automatisierungs- und Vernetzungsinitiativen in praktikable Anwendungsfälle zu bringen, bei der Digitalen Transformation mit Recht behaupten darf: Germany first. Die spezifisch deutsche Innovationsfähigkeit drückt sich nicht zuletzt in einem Investitionsplus bei Industrie 4.0-Technologien von über 20 Prozent im Maschinen- und Anlagenbau sowie in der Automobilindustrie aus. Zu den bisherigen Milliarden-Investitionen in Produktion und Logistik werden weitere massive Investitionen in Sensortechnologie, kollaborierende Roboter, neue Formen der Arbeitsorganisation sowie in die 3D Additive Fertigung, Data Dashboards etc. kommen.

Wir, das heißt in diesem Fall: die ganze Digitalisierungsbranche, können Entscheider, die noch immer zögern, mit einer beachtlichen Zahl von beeindruckenden Anwendungsfällen überzeugen. Fernab der spektakulären Tagesschau-Bilder gibt es Anwendungen, die Experten viel nachhaltiger beeindrucken als Ping Pong spielende Maschinen. Siemens etwa hat sehr stark branchenorientierte Anwendungsfälle vorgestellt, deren Nutzen niemand bezweifeln wird; ebenso Robotik-Anbieter wie Fanuc und Kuka, die nicht nur Lösungen für ihre Hauptkunden, die Automobilindustrie, anbieten. Beeindruckt hat mich die als Plattformlieferant ausgegründete Trumpf-Tochter Axoom, die sich nach weniger als zwei Jahren vor Aufträgen nicht retten kann. Die Profiteure von Industrie 4.0 sind bisher, wie diese Beispiele zeigen, meist Unternehmen, die auch in der analogen Vergangenheit der Automatisierungs-, Sicherheits- und Sensortechnik eine bedeutende Rolle spielten.

Orientierung zum praktischen und wirtschaftlichen Nutzen

Was ich vermisse, sind Strategien zur Orientierung für kleinere Mittelständler. Dieses Manko haben mir zahlreiche Gespräche bestätigt. Für Ingenics leite ich daraus ab, dass auch wir unser Leistungsspektrum noch übersichtlicher ordnen müssen. Weil sich alle Messebesucher für Industrie 4.0 interessieren, viele aber keine Experten sind, die den Markt überblicken, muss unsere Aufgabe als Berater die Orientierung sein: Wir müssen uns als Lotsen im Industrie 4.0-Dschungel anbieten und das allein schon durch seine Größe unübersichtliche Angebot greifbar machen. Natürlich sollen unsere Kunden selbst zur Messe gehen und die Erfahrung machen, unmittelbar am Puls der Zeit zu sein. Die meisten haben ja eine recht klare Vision davon, wo sie hinwollen – aber nicht immer die Erfahrung, aus der Menge der Möglichkeiten die Entscheidungen abzuleiten, die den gewünschten Effekt – einen praktischen und einen wirtschaftlichen Nutzen – bringen. In der Orientierungshilfe sehe ich für die kommenden Jahre eine unserer wichtigsten Aufgaben.“

Über Ingenics
Ingenics berät Unternehmen aus verschiedenen Branchen bei Planungs-, Optimierungs- und Qualifizierungsprojekten entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Diese drei Kernleistungen erbringt Ingenics in den drei Bereichen Fabrik, Logistik und Organisation und steht deshalb für Effizienzsteigerung [hoch 3]. Eine dezidierte Industrie 4.0 Expertise, ein erwartungsgerechtes Interim-Management sowie bedarfsorientierte Ingenieurs- und Servicedienstleistungen runden das Leistungsportfolio ab.
Zu den Ingenics Kunden gehört die Elite der deutschen und europäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist Ingenics für Großunternehmen wie für den Mittelstand auch ein gefragter Partner für weltweite Suche, Wahl, Planung und Realisierung neuer Produktionsstandorte, beispielsweise in Mexiko, China, den USA und Osteuropa.
Derzeit beschäftigt Ingenics 495 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbildungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 5.450 Projekte erfolgreich abgeschlossen.

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Dr. Hellmann Unternehmensberater e.K erhält Auszeichnung Industriepreis 2017

Auszeichnung das dritte Mal in Folge erhalten.

Dr. Hellmann  Unternehmensberater e.K erhält Auszeichnung Industriepreis 2017

Fotocredit: INDUSTRIEPREIS 2017, © Huber Verlag für Neue Medien (Bildquelle: Huber Verlag für Neue Medien)

Jedes Jahr kürt die Initiative Mittelstand Unternehmen aus verschiedenen Bereichen je nach Innovation und Erfindergeist zum Sieger. Es wird nach Branche
unterschieden.

Zur Auswahl stehen:

– Antriebs- und Fluidtechnik
– Automotive
– Biotechnologie
– Elektrotechnik
– Energie & Umwelt
– Forschung & Entwicklung
– Intralogistik & Produktionsmanagement
– IT & Softwarelösungen für die Industrie
– Medizintechnik
– Mikrosystemtechnik
– Optische Technologien
– Produktionstechnik & Maschinenbau
– Service & Dienstleistungen
– Zulieferer

Zum 10-jährigen Bestehen des Instituts für Mittelstandsstrategien der Dr. Hellmann Unternehmerberater e.K. wurde die Auszeichnung in der Kategorie Service & Dienstleistungen BEST OF INDUSTRIEPREIS am 11.04.2017 an das Unternehmen überreicht. Das Institut überzeugte das 3. Mal in Folge, diesmal mit ihrem auf physikalischen Fundamentalgesetzen beruhenden Digitalisierungssystem PROZOPT kompakt. Dieses Werkzeug ist aus der Six Sigma-Werkzeugsammlung abgeleitet. Die Chaos-Exorzisten haben sich mittlerweile im Markt etabliert und sind bei großen sowie mittelständischen Unternehmen gleichermaßen gefragt.

Dr. Hellmann erweiterte den Six Sigma-Ansatz um eine Quellen-Senken-Analyse sowie Kompetenzmatrix RACI und weitere sehr einfache Strukturierungselemente. Damit werden in erstaunlich kurzer Zeit komplexe Prozesse einvernehmlich zwischen Fach- und IT-Seite beschrieben.

Im Mittelpunkt des INDUSTRIEPREIS stehen Industrie-Unternehmen sowie deren Produkte und Dienstleistungen. Die besten Siegchancen haben Lösungen, die sich durch einen hohen ökonomischen, gesellschaftlichen, ökologischen und technologischen Nutzen auszeichnen.

Weitere Informationen und Kontakt: 0217@lean-pmo.net .

In seinen Vorträgen begeistert Dr. Hellmann die Teilnehmer mit seiner knappen, präzisen und lebendigen Art und Weise der Präsentation von gelebtem Erfolgswissen. Er berät seit vielen Jahren Unternehmen zu den Themen Digitalisierung, Unternehmensnachfolge, „Wie bringe ich PS auf die Straße“.

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Arbeitgeberwahl: Kleinere und mittlere Unternehmen bevorzugt

Das Randstad Arbeitsbarometer beleuchtet, ob Beschäftigte lieber im Mittelstand, im Großkonzern oder in Start-ups arbeiten

Arbeitgeberwahl: Kleinere und mittlere Unternehmen bevorzugt

Die Mehrheit der Arbeitnehmer arbeitet am liebsten in kleinen und mittleren Unternehmen.

Ob man mit seinem Job zufrieden ist, hängt nicht nur von der Tätigkeit selbst, sondern auch von der Firmengröße ab. Konzern oder Mittelstand? Diese Frage stellt sich für viele Arbeitnehmer, wenn sie sich bewerben. Kleine und mittlere Unternehmen haben bei der Jobwahl deutlich die Nase vorn. 68 Prozent der Beschäftigten bevorzugen dort zu arbeiten, so das Ergebnis des aktuellen Randstad Arbeitsbarometers. Auf Platz 2 folgen internationale Konzerne (47 Prozent) und auf Platz 3 Start-ups (36 Prozent).

Beim Berufseinstieg nach der Ausbildung oder dem Studium halten sich die Präferenzen bei der Firmengröße noch die Waage. 60 Prozent der 18- bis 24-Jährigen würden sowohl für ein Großunternehmen als auch für einen kleinen bis mittelständischen Betrieb arbeiten. Für Start-ups wollen dagegen nur 35 Prozent tätig sein. Anders sehen die Vorlieben bei den 25- bis 44-Jährigen aus. Diese Altersgruppe bevorzugt mit 70 Prozent deutlich den Mittelstand. „Die Karrieremöglichkeiten sind bei einem Konzern und einem Mittelständler sehr verschieden. Wer gerne in internationalen Teams arbeitet und vielfältige Aufgabenbereiche und Karriereoptionen sucht, ist besser in einem Konzern aufgehoben. Kleine und mittelständische Unternehmen bieten größere Gestaltungsfreiräume und kürzere Entscheidungswege. Je nach Alter und Lebensphase des Arbeitnehmers verschieben sich auch die Präferenzen, was einem wichtig ist“, so Andreas Bolder, Director Group Human Resources bei Randstad Deutschland.

Bei den europäischen Nachbarn sehen die Vorlieben bei der Firmengröße anders aus. Die Beschäftigten in Italien (60 Prozent) und Spanien (61 Prozent) zum Beispiel arbeiten am liebsten in einem Großkonzern. 47 Prozent der Befragten in Dänemark bevorzugen Start-ups als Arbeitgeber, in Griechenland sind es sogar 59 Prozent.

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 500 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund
2,1 Milliarden Euro (2016) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit knapp 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 20,7 Milliarden Euro (Jahr 2016), über 620.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 5.800 Niederlassungen in 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Sourceright und Randstad Outsourcing. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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14. Medienpreis Mittelstand – Preisverleihung am Brandenburger Tor

14. Medienpreis Mittelstand - Preisverleihung am Brandenburger Tor

(Mynewsdesk) Pressemitteilung vom 26. April 2017

14. Medienpreis Mittelstand verliehen

Wirtschaftsjunioren Deutschland zeichnen Journalisten aus

Berlin, 26.04.2017. Vor mehr als 100 Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Medien ist am Abend zum 14. Mal der Medienpreis Mittelstand verliehen worden. Die Preisübergabe fand wie im vergangenen Jahr, im Haus der Commerzbank am Brandenburger Tor in Berlin statt.

Die Auszeichnung für journalistische Berichterstattung mit dem Schwerpunkt auf die mittelständische Wirtschaft wird jährlich von den Wirtschaftsjunioren Deutschland vergeben.

„Als bundesweit größter Verband junger Unternehmer und Führungskräfte sind die Wirtschaftsjunioren Deutschland mittelständisch geprägt“, so Alexander Kulitz, Bundesvorsitzender der Wirtschaftsjunioren Deutschland. „Deshalb sind wir Wirtschaftsjunioren Träger des ´Medienpreis Mittelstand´. Mit ihm zeichnen wir herausragende Beiträge rund um das Thema Mittelstand, den wichtigsten Wirtschaftszweig Deutschlands, aus und würdigen Journalisten, die sich intensiv mit den Herausforderungen und den Erfolgen mittelständischer Unternehmen auseinandersetzen. Das haben die diesjährigen Preisträger auf besonders eindrucksvolle Weise getan. Mit ihren Arbeiten haben sie sich unter einer Vielzahl eingegangener Bewerbungen durchgesetzt.“

Der Juryvorsitzende Roland Tichy (Ludwig-Erhard-Stiftung) bestätigte: „Der Medienpreis Mittelstand zeichnet Journalisten aus, die sich demjenigen Bereich der Wirtschaft widmen, der Arbeitsplätze und Fortschritt schaffst – aber nicht die Aufmerksamkeit bekommt, die er verdient.

Auch unter den diesjährigen Einsendungen beeindruckt neben der hohen Qualität der Beiträge wie immer die Vielfalt der Themen. Die mittelständische Wirtschaft ist ein Quell der Ideen, die Qualitätsjournalismus zu großer Form auflaufen lassen. Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ist es wieder einmal gelungen, auf hohem Niveau neue, überraschende und erhellende Geschichten zu erzählen. Sie bieten spannende Einblicke in eine Welt, die zu allererst von unternehmerischen Persönlichkeiten geprägt wird. Ihr fühlen wir uns als handwerknahe Krankenversicherung ganz praktisch, aber auch emotional eng verbunden.“ , so Michael Förstermann von der IKK classic.

„Der Mittelstand in Deutschland ist und bleibt ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, ein innovativer Jobmotor mit Leistungskraft und erfolgreichen Ideen: Das sind im Herzen Europas mehr als drei Millionen Unternehmen, die oft spezielle Sicherheitslösungen benötigen. Dieses Rückgrat der deutschen Volkswirtschaft birgt viele spannende Geschichten hervor, die es wert sind, erzählt und weitergegeben zu werden“, so Manfred Buhl, CEO Securitas Deutschland.

„Wirtschaftsjournalismus muss die gewaltige Komplexität und Dynamik der Wirtschaftswirklichkeit in einfachen Bildern und klarer Logik abbilden. Viele scheitern daran, wirtschaftliche Themen sachlich korrekt und zugleich emotional ergreifend darzustellen. Denn auf der Ebene des Einzelbetriebs, im Alltag des Selbständigen oder Mittelständlers, müssen täglich viele Entscheidungen getroffen werden, trotz aller Unsicherheit und Unvorhersagbarkeit, immer mit harten wirtschaftlichen Konsequenzen. Die zum Medienpreis Mittelstand eingereichten Beiträge waren eine Freude, weil hier starker journalistischer Anspruch mit tiefem Verständnis für die Themen einherging“, so Dr. Helfried Schmidt, Vorstand der Oskar-Patzelt-Stiftung.

„Auch in diesem Jahr wurden in qualitativ ausgezeichneten Beiträgen die Stärken und auch Herausforderungen des deutschen Mittelstandes dargestellt. Viele unterschiedliche Bereiche und Tätigkeitsfelder konnten so einmal in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt werden. Die Beiträge zeigen einmal mehr die Vielschichtigkeit des Mittelstandes. Den Gewinnern des Medienpreises Mittelstand gratuliere ich, auch im Namen der privaten Sicherheitswirtschaft, herzlich zu diesem Erfolg “, so Dr. Harald Olschok, Hauptgeschäftsführer des BDSW.

Der Preis wurde in sechs Kategorien vergeben, die mit jeweils 2.000 Euro dotiert waren.

Eine Nachwuchsjournalistin erhielt den mit 1.000 Euro dotierten Nachwuchssonderpreis.

Insgesamt hatten sich 120 Journalisten um die Auszeichnung beworben.

Die Preisträger des Medienpreis Mittelstand 2017 sind:

Kategorie Print regional: Christoph Heinemann, Hamburger Abendblatt: „Die Fachkräfte von irgendwann“

Kategorie Print national: Silke Gronwald, Stern: „Kuh 2665 – die 100 000-Liter-Maschine“

Kategorie TV min: Daniel Hoh, Hessischer Rundfunk: „Zweitverwerter“

Kategorie TV max: Ulrich Crüwell, WDR: „Könnes kämpft: Massenware Tierhaut – Das Geschäft mit demLeder“

Kategorie Hörfunk: Stefan Schmid, Bayerischer Rundfunk 2 „Von Braugiganten und Mikrobrauern – 500 Jahre Reinheitsgebot in Bayern“

Kategorie Crossmedial: Team Hochschule der Medien – Julia Funk, Larissa Urbiks, Sarah Gebhard, Julia Habla, Claudia Bednorz: „Fischers Fritz fischt nicht mehr“.

Kategorie Nachwuchssonderpreis: Hanna Hesselbarth, MDR: „Jobs nach der Flucht – Die Neuen auf dem Arbeitsmarkt“. Ein Beitrag aus der Kategorie TV max.

Insgesamt nominierte die Jury die 38 besten Beiträge, von denen sieben zu Siegern des Wettbewerbs gekürt wurden. Die am stärksten umkämpfte Kategorie des Wettbewerbs war wieder „Print national“ mit insgesamt 44 eingereichten Beiträgen.

Unter den 120 Teilnehmern befinden sich namhafte Medien wie zum Beispiel Capital, Stern, WirtschaftsWoche, Welt am Sonntag, Hamburger Abendblatt, Impulse, Brand Eins, MDR, SWR, BR und FAZ.

Nach der feierlichen Würdigung der diesjährigen Preisträger, die traditionell von Gerald Meyer (rbb) moderiert wurde, gab es einen gesprächsreichen Ausklang des Abends, den alle, so die einhellige Meinung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, so schnell nicht vergessen werden. Besondere Wertschätzung erfuhr neben den großartigen journalistischen Werken dabei auch das großartige Ambiente im Haus der Commerzbank am Brandenburger Tor.

Der Medienpreis Mittelstand wird von namhaften und engagierten Partnern unterstützt, damit der Wirtschaftszweig Mittelstand die wohl verdiente Aufmerksamkeit und Würdigung erfährt. Zu den Partnern gehören die Signal Iduna Gruppe, der Bundesverband der Sicherheitswirtschaft (BDSW), die IKK classic, Securitas Deutschland GmbH, die Commerzbank AG, die Oskar-Patzelt-Stiftung und mynewsdesk. Neu an Bord ist in dieser Runde war die Cherry GmbH.

Der nächste Wettbewerb – 15. Medienpreis Mittelstand – startet am 1. September 2017.

Organisiert und koordiniert wird der Wettbewerb vom Initiator des Preises, Michael Schulze und seiner Firma comprend, in enger Zusammenarbeit mit medienlabor aus Potsdam, Grünkauf und der wbpr Kommunikation München.

Weitere Informationen sind im Internet unter www.medienpreis-mittelstand.de verfügbar und bei Facebook.

Kontakt:

Michael Schulze

comprend UG

Dennis-Gabor-Str. 2

14469 Potsdam

Tel: +49 331-581158-00

Mobil: +49 152-31061207

E-Mail: info@medienpreis-mittelstand@comprend.de

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Medienpreis Mittelstand

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MEDIENPREIS MITTELSTAND

der jährliche Wettbewerb für den Journalismus mit dem Fokus auf den Mittelstand in Deutschland

Träger

Wirtschaftsjunioren Deutschland e.V.

Organisator

comprend UG

Michael Schulze

Geschäftsführendes Gesellschafter

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CONTENTSERV in der Best OF 2017 des Innovationspreis-IT

Initiative Mittelstand prämiert Data Quality Management für perfekte Produktdaten

CONTENTSERV in der Best OF 2017 des Innovationspreis-IT

Rohrbach/Ilm 20.04.2017: Contentserv, technologieführender Hersteller von Product Information Management und Multichannel Marketing Lösungen wurde für seine Data Quality Management Lösung von der Fachjury des INNOVATIONSPREIS-IT 2017 mit dem Prädikat BEST OF 2017 ausgezeichnet. Somit gehört das Tool zur Spitzengruppe des diesjährigen INNOVATIONSPREIS-IT. Die Initiative Mittelstand verleiht den begehrten INNOVATIONSPREIS-IT jedes Jahr an besonders innovative IT-Lösungen mit hohem Nutzen für den Mittelstand.

Warum Datenqualität entscheidend für die Produktvermarktung ist

Der Erfolg beim Handel und Vertrieb von Produkten hängt maßgeblich von der bestmöglichen Qualität der Produktinformationen ab. Denn uneinheitliche oder fehlerhafte Informationen an verschiedenen Touch Points verwirren potenzielle Kunden und schrecken eher vom Kauf ab, während eine klare, gleichlautende Darstellung vom Produkt Vertrauen schafft. Auch Retouren sind meist auf fehlerhafte Produktbeschreibungen zurückzuführen. Dies zeigt ganz klar wie entscheidend die Qualität von Produktinformationen für den Unternehmenserfolg ist. Doch kaum ein Unternehmen hat die Datenqualität bereits transparent unter Kontrolle.

Datenqualität erreichen mit automatisierten Workflows und Qualitätsregeln

Das intuitive Data Quality Management Tool von Contentserv erleichtert es Unternehmen, Produktinformationen einer effektiven Qualitätssicherung zu unterziehen, bevor sie an verschiedenste Marketing Kanäle bereitgestellt werden. So können frühzeitig die richtigen Stellschrauben betätigt werden, um Fehler und Inkonsistenzen zu verhindern und die Qualität zu sichern.
Zentrale Dashboards und dynamische Statusanzeigen schafften Transparenz über alle in Contentserv gesammelten Inhalte, während Workflows und flexible Regelwerke die Datenpflegeprozesse beschleunigen und automatisch überwachen. Sämtlichen Benutzern stehen die für sie relevanten Informationen zum Qualitätsstatus jedes Objekts unmittelbar zur Verfügung.
Zum Zweck der Datenüberwachung können die zentralen Qualitätsregeln individuell konfiguriert werden. Diese lassen zusätzlich auch je nach Sprache und Kanal Differenzierungen zu und laufen vollautomatisch im Hintergrund ab. Verschiedene Darstellungsoptionen im Dashboard, beispielsweise grafische Übersichten, ermöglichen eine übersichtliche Überwachung der Datenqualität. Aufgaben werden automatisch an die Teams verteilt sobald Qualitätsdefizite gefunden werden. Somit wird die Datenqualität transparent und meßbar gemacht. Professionelle und nachhaltige Produktkommunikation ist damit für den Mittelstand in einer neuen Form möglich.

Lösung für den Mittelstand

Die Data Quality Funktion von CONTENTSERV bietet durch den modularen Aufbau zahlreiche Möglichkeiten, die Datenüberwachung Schritt für Schritt zu digitalisieren und über die Oberflächen selbst so zu konfigurieren, wie sie den individuellen Anforderungen am besten gerecht wird. Zudem sind die Datenqualitätsregel auch auf Bilder, Videos und Übersetzungen in der Contentserv Plattform anwendbar. Damit ist Contentserv der einzige Softwarehersteller weltweit, der Data Quality Funktionen über alle Arten von Marketinginhalten anbietet.

Mehr zu Contentserv ist unter www.contentserv.com zu finden. Hier kann auch eine kostenlose Online-Demo angefordert werden.

Über CONTENTSERV
Als Technologieführer im Bereich Product Information Management und Digital Asset Management erleichtert die ganzheitliche Marketing Software Lösung von Contentserv täglich tausenden Anwendern das Arbeiten im Marketing: Sämtliche Marketingprozesse werden gestrafft und so enorme Kosten- und Zeiteinsparungen erzielt. Für eine schnelle und konsistente Kommunikation in alle Kanäle – Online wie Ofine. Focus und Statista haben das Unternehmen zum Wachstumschampion 2016 gewählt und das LNC Market Performance Wheel bewertet Contentserv als hervorragende Lösung. Der Software-Anbeiter ist seit über 15 Jahren am Markt aktiv und schöpft aus dem Erfahrungsschatz vieler hunderter Projekte.

Firmenkontakt
CONTENTSERV GmbH
Petra Kiermeier
Werner-von-Siemens-Str. 1
85296 Rohrbach / Ilm
+49 8442 92 53 870
+49 8442 2044
pr@contentserv.com
http://www.contentserv.com

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CONTENTSERV GmbH – ein Unternehmen der CONTENTSERV AG
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Schwerpunkt Digitalisierung: Gregor und Katrin Heilmaier veröffentlichen H&H-Magazin

Das deutsche Zeitalter der Digitalisierung hat begonnen. Es bietet viele Chancen für den Mittelstand mit seinem B2B-Schwerpunkt. Welche das sind, beleuchtet die aktuelle Ausgabe des H&H-Magazins.

Schwerpunkt Digitalisierung: Gregor und Katrin Heilmaier veröffentlichen H&H-Magazin

Gregor Heilmaier und Katrin Heilmaier veröffentlichen H&H-Magazin mit Schwerpunkt Digitalisierung.

Mit der fortschreitenden Digitalisierung hat ein neues spannendes Zeitalter begonnen. Noch ist es möglich, Geschäftsfelder zu besetzen und zu den prägenden Persönlichkeiten des vierten Zeitalters der Industrialisierung zu gehören. Für den deutschen Mittelstand mit seinem B2B-Schwerpunkt bietet dieses Zeitalter eine Vielzahl an Chancen und Möglichkeiten. Welche das sind, haben Katrin und Gregor Heilmaier, Geschäftsführer der Heilmaier und Heilmaier GmbH mit Sitz in Nürnberg, in der aktuellen Ausgabe des H&H-Magazins für den deutschen Mittelstand beleuchtet.
Was bewegt Unternehmen in Bezug auf die Digitalisierung? Welche konkreten Projekte wurden am Markt bereits erfolgreich umgesetzt? Was ist State-of-the-Art? In der aktuellen Ausgabe des H&H-Magazins zeigen Gregor und Katrin Heilmaier den aktuellen Forschungsstand sowie die Trends und Entwicklungen in der Praxis mittelständischer Unternehmen sowie internationaler Konzerne auf.
Die beiden Unternehmensberater aus Nürnberg bringen Unternehmen voran und machen sie fit für die digitale Zukunft. „Unsere Methoden und Expertise fußt auf langjähriger Erfahrung sowie Verantwortung innerhalb einer erfolgreichen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und dem Management internationaler Unternehmen“, sagt Gregor Heilmaier. Außerdem: Auf vielfältiger Beratungserfahrung in mittelständischen Unternehmen und Konzernen. Wie sie diese Erfahrung und ihr Wissen in konkreten Projekten umgesetzt haben, zeigt eine Erfolgsgeschichte im Magazin.
„Wenn du es eilig hast, gehe langsam“, sagt Katrin Heilmaier. „Diese scheinbar widersprüchliche Aussage von Laotse haben wir auf das in immer größerer Geschwindigkeit voranschreitende internationale Zeitalter der Digitalisierung angewandt.“ Die Ergebnisse sind: Unkonventionelle Gedankengänge, spannende Möglichkeiten und Einblicke in den ganz persönlichen Unternehmenskosmos von Heilmaier und Heilmaier, die im Magazin nachzulesen sind.
„Wir wünschen viel Freude beim Lesen und Entdecken und freuen uns, auch mit Ihnen über die digitale Zukunft Ihres Unternehmens zu sprechen.“ Das Magazin kann kostenfrei bestellt werden. Entweder als E-Book oder als gedruckte Ausgabe. Weitere Informationen gibt es im Internet: http://heilmaier-und-heilmaier.de/magazin

Erfolgreiche Unternehmensberatung für den Mittelstand im Zeitalter der Digitalisierung: Das zeichnet die Unternehmensberatung Heilmaier und Heilmaier GmbH mit Sitz in Nürnberg aus. „Wir bringen Unternehmen voran und machen sie fit für die digitale Zukunft: Mit Ideen, Impulsen und Knowhow aus langjähriger internationaler Managementerfahrung.“ Gemeinsam Chancen identifizieren und innovative, unternehmensspezifische Lösungen finden: Das ist es, was Katrin und Gregor Heilmaier antreibt. Mit den Unternehmen und den Menschen, die es ausmacht, wollen sie gemeinsam das Beste erreichen. Dabei ist ihr Blick ganzheitlich und basiert auf einer breiten fachlichen Expertise. Konzepte, die sie erarbeiten, sind umsetzbar, damit die digitale Evolution im Unternehmen gelingt: In der Produktion, in allen Prozessen und mit den Mitarbeitern.

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Pressemitteilungen

„Die MEC hat die Dynamik, die wir brauchen!“

tectomove GmbH setzt in Jieyang auf intelligente Systemlösungen

"Die MEC hat die Dynamik, die wir brauchen!"

Neues Mitglied der Metal Eco City: Mike de Vries begrüßt Michael Ellermann. (Bildquelle: Zhongde Metal Group GmbH)

„Die MEC hat die Dynamik, die wir brauchen!“
tectomove GmbH setzt in Jieyang auf intelligente Systemlösungen

Stuttgart, 6. April 2017 – Innovationen sind ihr Geschäft. Je komplexer die Anforderungen, desto mehr ist die Unittem Holding der geeignete Partner. Die mittelständische Unternehmensgruppe ist als Turn-Key-Unternehmen Systemlöser für komplexe Automations- und Prüftechnik und Maschineneinhausungen. Mit der Beteiligungsfirma tectomove GmbH will Unittem in der Metal Eco City (MEC) seinen Standort für den asiatischen Markt aufbauen.
„Wenn es um die Kombination vieler Anforderungen geht, sind wir der richtige Partner. Wir integrieren hoch komplexe Prüfvorgänge in Automations- und Montageprozesse auf kleinster Fläche, dies wirtschaftlich optimiert. tectomove ist spezialisiert auf Sondermaschinen, die speziell auf die Kunden abgestimmt sind. Es geht nicht nur darum, die interne Logistik zu optimieren. Es ist an vielen Stellen möglich, wiederkehrende Prozesse zu automatisieren, ganz speziell auch mit dem Grundgedanken von ,Industrie 4.0″“, erklärt Michael Ellermann, geschäftsführender Gesellschafter. Kunden sind renommierte Unternehmen der Branchen Automotive, Elektronik und des Medizinbereichs in ganz Europa und den USA.
Für das Know-how und die Erfahrung, Unternehmen bei der Produkt- und Prozessgestaltung zu unterstützen, Verfahrenstechnologien zu integrieren und dabei das Optimum in den Anwendungen herauszuholen – einschließlich der Verwendung des Roboters – sieht Ellermann in China einen großen Markt. „Automatisierung und intelligente Fertigung sind in China Schwerpunktthemen in allen Branchen. Wir bieten harmonisierte Lösungskonzepte an. Consulting, Design, Montage, Prüfung, Einbindungen von externen Datenbanken – je komplexer, desto interessanter für uns.“
Showroom, Vertriebsbüro, Technikumsanlage, Montage- und Produktionsstätte – Michael Ellermann kann sich am Standort Jieyang alles vorstellen. Seit 2004 ist er beruflich in China unterwegs, kennt verschiedene Standorte. Die tectomove GmbH soll als Familienunternehmen langfristig erfolgreich im asiatischen Markt platziert werden. Sein Sohn Yannick ist bereits in verschiedene Bereiche des Unternehmens integriert. „Es ist wichtig, dass man über den Tellerrand hinausschaut. Viele Hidden Champions haben einzigartige Technologien, von denen niemand etwas weiß. Ich bin offen für Neues und brauche Dynamik, deshalb ist die MEC genau der richtige Standort für uns.“
In einer Zeitung ist er auf einen Artikel über die „Stadt des Mittelstands“ gestoßen. Neugierig flog er in Begleitung der Zhongde Metal Group GmbH im März nach Jieyang – und wurde nicht enttäuscht. „Es ist so wie ich es mir vorgestellt habe. Schon nach den ersten Gesprächen habe ich mich wie zuhause gefühlt. Hier entwickeln Familienunternehmer beider Länder gemeinsam einen Industriepark. Die MEC bietet eine perfekte Plattform, um schnell auf Touren zu kommen, ein Netzwerk und einen sicheren Rahmen – eben ein Rund-um-Sorglos-Paket.“ Eigentlich sah die strategische Planung den Markteintritt in China erst für 2018 vor. „Das Vorhaben hat durch meinen Besuch in Jieyang an Dynamik gewonnen. Wir wollen uns noch in diesem Jahr ansiedeln. Ein MoU haben wir bereits unterzeichnet und offizielles Mitglied der MEC sind wir seit letzter Woche ebenfalls“, freut er sich. Weitere Informationen zur Metal Eco City in Jieyang unter www.metal-eco-city.com

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Zhongde Metal Group GmbH – Metal Eco City

Die Metal Eco City befindet sich im Norden der Millionenstadt Jieyang und erstreckt sich über eine Fläche von 23 Quadratkilometer. Das Investitionsvolumen beträgt mehr als 21 Milliarden Euro. Betreiber, Entwickler und Investor ist die Zhongde Metal Group Co., Ltd. Hinter der MEC stehen 700 chinesische Metallunternehmen. Sie ist der erste Industriepark Chinas, der von Unternehmern initiiert wurde und von einem deutschen Management begleitet wird. Die Zhongde Metal Group GmbH wurde Anfang 2015 als deutsche Tochtergesellschaft gegründet. Das Team begleitet deutsche Mittelständler bei einer Ansiedlung in der MEC. Chinesischen Unternehmen eröffnet es den Zugang zum deutschen Markt. Firmensitz ist Stuttgart – weitere Standorte sind Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Dresden. Den Aufsichtsrat bilden Prof. Dr. Dieter Hundt (Aufsichtsratsvorsitzender), Ehrenpräsident Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Dr. Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages und Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer Bayerischer Unternehmensverband Metall und Elektro e. V. (bayme), Verband der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V. (vbm), Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw).

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Pressemitteilungen

Innovationspreis für Business-Software McBüro

Norderstedter Unternehmen sinobit auf der CeBIT ausgezeichnet

Innovationspreis für Business-Software McBüro

Anja und Willi Kamann freuen sich über den Innovationspreis-IT. Die unabhängige und hochkarätige Jur

Anja und Willi Kamann ist die Freude anzusehen. Im Rahmen der IT-Messe CeBIT wurde die Business-Software McBüro am Montag mit dem Innovationspreis-IT ausgezeichnet. „Das ist eine Bestätigung für unsere Mühen“, sagen die Geschäftsführer der sinobit GmbH aus Norderstedt. Die „Initiative Mittelstand“ verleiht diesen Preis seit 2004. McBüro wurde von einer hochkarätig besetzten und unabhängigen Jury als Sieger für das Bundesland Schleswig-Holstein gekürt. „Der hohe Nutzwert und der Innovationsgehalt sowie die Eignung für den Mittelstand hat überzeugt“, teilte die Jury schriftlich mit.

Über 100 Professoren, Branchenexperten, Wissenschaftler und Fachjournalisten bewerteten die eingereichten Produkte in über 40 Kategorien. Die Vielzahl der Juroren soll eine hohe Objektivität garantieren und ist ein Qualitäts- und Alleinstellungsmerkmal, der dem Preis eine Sonderstellung unter den existierenden Innovationspreisen verleiht. „Wer hier gewinnt, der kann sich seiner Qualität also sicher sein“, erklärt Rainer Kölmel, Geschäftsführer des Huber Verlages für Neue Medien GmbH. Die IT-Lösung McBüro hat damit den Sprung in die nächste IT-Bestenliste geschafft, die ein Wegweiser für die besten IT-Lösungen für den Mittelstand ist.

„Innovation sollte für den Mittelstand eine große Rolle spielen, da es einen Vorsprung gegenüber den Mitbewerbern bedeutet“, sieht Anja Kamann im Einsatz von neuen Technologien die Chance, Prozesse zu optimieren und damit effizienter zu gestalten. „Sieger-Pokal, -Signet und Urkunde werden auf jeden Fall einen besonderen Platz in unserem Unternehmen finden“, versichert Geschäftsführer Willi Kamann.

Die Business-Software McBüro ist eine modular aufgebaute IT-Lösung für den kaufmännischen Bereich, die den Büroalltag vereinfacht. Sie bietet verschiedene Branchenerweiterungen für Agenturen, Handwerker und Verlage, die die allgemeine Warenwirtschaftslösung abrunden. Die All-in-one-Bürosoftware ist sowohl für Macintosh als auch für Windows geeignet.

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