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Großunternehmen als Innovationstreiber

Innovationsbuch „Das Comeback der Konzerne“ zeigt, wie große Unternehmen gegen disruptive Start-ups gewinnen

Großunternehmen als Innovationstreiber

Das Comeback der Konzerne Buchcover

Düsseldorf, Berlin – 65% der CEOs großer Unternehmen haben Angst davor, im Innovationswettkampf von disruptiven Start-ups überholt zu werden. Die vermeintliche Lösung: die Methoden der Start-ups kopieren. „Dies ist eine fatale Fehlentscheidung, denn Konzerne sind keine Start-ups – sondern deutlich komplexer“ erklärt Lucas Sauberschwarz, Geschäftsführer der Innovationsberatung Venture Idea. „Die Folge: die meisten Ideen in etablierten Unternehmen scheitern, und Innovation wird zur Frustration.“

Nicht nur die Gründe für das Innovationsdilemma von Großunternehmen, sondern auch eine Lösung, mit der große Unternehmen kundenzentriert und erfolgreich innovieren können, präsentieren Sauberschwarz und der Co-Autor Lysander Weiß, Partner bei Venture Idea, in ihrem aktuellen Buch „Das Comeback der Konzerne“. Und treffen damit voll ins Schwarze: Schon vor der Veröffentlichung war das Werk in mehreren relevanten Kategorien Amazon-Bestseller!

Mit dem im Buch beschriebenen „5C-Prozess für effiziente Innovation“ schließen die Autoren eine Lücke in der praxisorientierten Innovationsliteratur mit dem Ziel, die Lust auf Innovationen zurück in die Konzerne zu bringen. Dabei greifen die Autoren nicht nur auf Erkenntnisse aus über 50 Innovationsprojekten mit Unternehmen wie z.B. DHL, innogy, L“Oreal, Hymer oder FTI zurück, sondern haben auch die eigene jahrelange Forschung mit einfließen lassen. Erstmals wird damit die Erfolgsmethodik der Innovationsspezialisten in einem Gesamtwerk veröffentlicht. Diese positioniert sich als „neue Mitte“ zwischen traditionellen, unternehmensgetriebenen Innovationsmethoden und aktuellen kundenzentrierten Ansätzen aus dem Silicon Valley wie Design Thinking, Lean Startup & Co.: In einem ganzheitlichen, systematischen Innovationsprozess werden durchgehend Unternehmens- und Kundenfaktoren berücksichtigt, wodurch effiziente Innovationen mit hohem Kundenfit und hoher Traktion im Markt möglich werden. Dies ermöglicht insbesondere großen Unternehmen in einem komplexen Umfeld erstmals, Ideen trotz oder gerade wegen existierender Ressourcen, Strukturen, Prozessen, Zielen etc., erfolgreich systematisch zu entwickeln und umzusetzen.

Neben der praxisnahen Erläuterung des von den Autoren entwickelten 5C-Prozesses und dessen Implementierung bietet das Werk aber auch ein frisches Mindset mit neuen Impulsen und Denkanstößen für Innovationen in Großunternehmen. „Große Unternehmen haben eigentlich das perfekte Blatt auf der Hand – sie müssen nur wissen, wie es gespielt werden kann.“, so der Co-Autor Lysander Weiß. „Doch stattdessen geht der Blick oftmals nur zu den vermeintlich erfolgreicheren Silicon Valley Start-ups, und die „Großen“ bekommen Angst vor den „Kleinen“.“
Den Glauben an sich selbst und die Akzeptanz der eigenen Stärken und Schwächen wollen die Autoren des Buches an etablierte Unternehmen vermitteln – denn die Erfolgschancen, aus eigener Stärke heraus zu innovieren, sind 2000x größer als auf separate Start-ups zu setzen und das Kerngeschäft unangetastet zu lassen. Dies ist zwar aufwändiger als ein schnelles Brainstorming – jedoch verspricht der Ansatz der „effizienten Innovation“ einen deutlich höheren Erfolg für Großunternehmen, um den Innovationswettkampf gegen disruptive Start-ups zu gewinnen.

Das Buch:
Lucas Sauberschwarz / Lysander Weiß. Das Comeback der Konzerne. Wie große Unternehmen mit effizienten Innovationen den Kampf gegen disruptive Start-ups gewinnen. Vahlen 2018. 226 Seiten; ISBN 3800655373. Erscheinungsdatum: 14.02.2018.
Weitere Informationen zu dem Buch und den Autoren unter www.das-comeback-der-konzerne.de

Über die Autoren:
Die Autoren, Lucas Sauberschwarz und Lysander Weiß, arbeiten mit mehr als der Hälfte der DAX-Konzerne zusammen, genauso wie mit zahlreichen großen Mittelständlern und internationalen Konzernen. Das Handelsblatt titelte, dass Sauberschwarz und Weiß „Elefanten die Angst vor Mäusen nehmen“. Über 50 Innovationsprojekte in mehr als 20 verschiedenen Branchen haben sie in den vergangenen Jahren mithilfe der im Buch beschriebenen 5C-Methodik bereits erfolgreich durchgeführt. Und Wissenschaft und Praxis sind gleichermaßen überzeugt – wie die folgende Auswahl an Statements zum Buch eindrucksvoll belegt.

Stimmen zum Buch:

„Ein Muss für jedenInnovationsverantwortlichen im Konzern!“
Prof. Dr. Nicolas Burkhard, Professor für Innovation, Change & Leadership

„Der Weg zum erfolgreichen Innovationsmanagement ist lang – dieses Buch ist die Abkürzung.“
Markus Keller, Senior Vice President, Innovation Management, Deutsche Telekom AG

„Wer die hier beschriebene Methodik einmal in der Praxis erlebt hat, wird das Buch vor der Konkurrenz verstecken!
Dr. Carsten Stöcker, World Economic Forum, Global Future Council-Member

„Eine Anleitung für Großunternehmen zur Disruption der Disruptoren.“
Prof. Dr. Andreas Eckhardt, German Graduate School of Management and Law (GGS)

„Mit diesem Buch werden erfolgreiche Innovationen endlich planbar!“
Jens Ciliax, Geschäftsführender Direktor, Bobbi Brown & Jo Malone London, Estee Lauder Companies

Pressekontakt:

Gerne senden wir Ihnen ein Rezensionsexemplar zu, und stehen für Interviews & weitere Anfragen zur Verfügung! Bitten wenden Sie sich dazu an:

Alexander Kornelsen
alexander.Kornelsen@venture-idea.com
Tel.: +49 211 86931338
Kurze Straße 6
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Venture Idea ist spezialisiert auf die systematische Entwicklung umsetzbarer Ideen und Innovationen innerhalb des komplexen Unternehmensumfeldes von Großunternehmen. Der dafür entwickelte 5C-Prozess ermöglicht es Venture Idea, sämtliche Kundenbedürfnisse vom Innovationsbedarf bis zur Innovation abzudecken – ohne dafür auf Ressourcen von Kundenseite zuzugreifen. Der 5C-Prozess wurde bereits erfolgreich in verschiedenen Anwendungsfeldern von Produktinnovationen, neuen Marketing-und Vertriebsmechaniken bis hin zu neuen Geschäftsmodellen und Geschäftsfeldern eingesetzt.

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BITMi unterstützt Petition zur Ernennung eines Digitalministers

BITMi unterstützt Petition zur Ernennung eines Digitalministers

Berlin 14. Februar 2018 – Bereits in seinem Positionspapier Digitaler Mittelstand 2020 fordert der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) ein eigenständiges Digitalministerium. Das Ende der Koalitionsgespräche zwischen CDU/CSU und SPD zeigt jedoch, dass die Entscheidungskompetenz zur Digitalkompetenz auch weiterhin auf diverse Ministerien verteilt bleiben soll, da offensichtlich weder ein Digitalministerium noch ein Digital-Staatsminister im Kanzleramt geplant sind.

„Sofern die Ressortverteilung weiterhin eine wirksame zentrale Koordination der Digitalpolitik ignoriert, werden wir im internationalen Vergleich bei der Digitalisierung weiter zurückfallen. Deutschland verschläft so seine Zukunft“, befürchtet BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün. Daher unterstützt der BITMi die heute vom Bundesverband Deutsche Startups e.V. gestartete Petition, die die Ernennung eines Digitalministers fordert.

Hier finden Sie die Online-Petition: digitalministerium.org

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
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SEF Smart Electronic Factory e.V.: Industrie 4.0 rechnet sich

Anwendbarkeit und Wirtschaftlichkeit von Industrie 4.0-Lösungen im Messefokus des Vereins

SEF Smart Electronic Factory e.V.: Industrie 4.0 rechnet sich

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. auf der HANNOVER MESSE 2017

Limburg a.d. Lahn, 14. Februar 2018 – Investitionen in Industrie 4.0 können sich für kleine und mittelständische Unternehmen bereits innerhalb von rund einem Jahr amortisieren. Zu diesem Ergebnis kommt der „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ ( www.smart-electronic-factory.de) im Zuge einer Erhebung ihres Mitglieds Technische Hochschule Mittelhessen (THM). Am Stand D26 in Halle 7 auf der HANNOVER MESSE 2018 zeigt der Verein „Industrie 4.0 zum Anfassen“ mit Praxisbeispielen zum Thema „Durchgängige Vernetzung vom Kunden bis zum Service“ und eine Industrie 4.0-Wirtschaftlichkeitsberechnung „Wie wirtschaftlich sind Industrie 4.0 Investitionen?“.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist eine Industrie 4.0-Initiative, an der sich neben namhaften Unternehmen auch universitäre Forschungseinrichtungen wie die Technische Hochschule Mittelhessen und die Westsächsische Hochschule Zwickau beteiligen. Der Verein betreibt eine Industrie 4.0-Forschungs- und Entwicklungsplattform in der realen Elektronikfabrik des mittelständischen Unternehmens Limtronik in Limburg a. d. Lahn – und seit Beginn 2017 auch im Hause Lenze in Aerzen. Diese Plattformen dienen dazu, die Anforderungen der Industrie 4.0 umzusetzen und die entwickelten Lösungen sowie Standards dem Mittelstand zugänglich zu machen.

Durchgängige Vernetzung auf der HANNOVER MESSE
So entstehen Industrie 4.0-Lösungen, die in Fabriken ihre Anwendung finden. Anhand von Praxisbeispielen zeigt der Verein in diesem Jahr unter anderem die durchgängige horizontale Vernetzung (vom Kundenauftrag bis zum Service) und die vertikale Vernetzung (vom Sensor über eine IoT-Plattform über das MES bis zum Leitstand). In dem Showcase wird ein kollaborierender Roboter in einer Montagesequenz der Informationsfluss von Sensor-, MES- und ERP-Daten demonstriert. Dabei wird der Produktionsfortschritt überprüft, Störungen werden überwacht und analysiert, so dass Service, Wartung und Maschinenverfügbarkeit im Sinne von Predictive Maintenance unterstützt werden. Der Kunde ist in den Fortschritt seiner Bestellung eingebunden und erhält auch mobil Information über den Zustand seines Auftrags. Diese Anwendungen zeigen beispielhaft, wie durch eine durchgängige Vernetzung Mehrwerte in der Produktion entstehen und die Herausforderungen für den Mittelstand durch die zunehmende Digitalisierung und Möglichkeiten der Integration vorhandener Maschinen und Anlagen in cyber-physische Produktionssysteme realisiert werden können.

(K)eine Frage der Wirtschaftlichkeit
Die Technische Hochschule Mittelhessen gibt zudem Einblick in eine Wirtschaftlichkeitsberechnung von Industrie 4.0-Anwendungen mit sehr guten Amortisationsergebnissen. „Wir haben in einer Studie analysiert, wie hoch der ROI der Investitionen für die Digitalisierung der beiden Fabriken, die als Umgebung für die Smart Electronic Factory dienen, war. Hier zeigte sich, dass sich die Lösungen innerhalb kürzester Zeit amortisieren. So lassen sich durch die Identifikation der Bauteile per Barcode Kostenersparnisse von 52,89% erreichen. Es wird eine Verkürzung des Vorgangs auf 25% der ursprünglichen Zeit erreicht, wodurch u. a die Fixkosten um knapp 50% sinken, Industrie 4.0 ist demnach nicht nur in den Fabrikhallen angekommen, sondern rechnet sich auch für die KMU“, erklärt Siegfried Wagner, Pressesprecher des SEF Smart Electronic Factory e.V.

Als Aussteller am Stand D26 in Halle 7 sind in diesem Jahr folgende Mitglieder des Vereins vertreten: ascom, DUALIS, Dürr, Fraunhofer, in-integrierte informationssysteme, ISAX, iTAC, Lenze, Limtronik und die Technische Hochschule Mittelhessen.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.smart-electronic-factory.de

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Koalitionsverhandlungen abgeschlossen: Stellenwert der Digitalisierung wird nicht erkannt

Koalitionsverhandlungen abgeschlossen: Stellenwert der Digitalisierung wird nicht erkannt

Berlin, 08. Februar 2018 – Nach dem gestrigen Ende der Koalitionsgespräche zwischen CDU/CSU und SPD zieht der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) eine allenfalls ausgeglichene Bilanz für die Beachtung digitaler Themen im vorgelegten Koalitionsvertrag: „Es gibt einige erste sinnvolle Maßnahmen in Richtung Digitalisierung, aber der Stellenwert der Digitalisierung wird nicht ausreichend berücksichtigt. Wir können keine Vision oder Strategie erkennen, welche mit Mut den notwendigen Aufbruch in das digitale Zeitalter für Deutschland einläutet“, so BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün.

Der BITMi begrüßt alle Bemühungen, die zur Verbesserung des Ausbaus der digitalen Infrastrukturen in Deutschland dienen, wenngleich die Finanzierung des Glasfasernetz-Ausbaus unsicher erscheint. Der Koalitionsvertrag enthält ferner gute Ansätze zur Verbesserung in den Bereichen digitaler Bildung und Forschung, Arbeitswelt, Wettbewerb- und Wettbewerbsfähigkeit, IT-Sicherheit sowie digitaler Verwaltung. Wichtig für den Mittelstand sind aber insbesondere Rahmenbedingungen und neue Maßnahmen zur Beschleunigung der Digitalisierung des Mittelstands. „Es ist erfreulich, dass Investitionen von Unternehmen in die Digitalisierung unterstützt werden sollen. Hier wird eine unserer zentralen Forderungen aufgegriffen, Investitionen in digitale Innovationsgüter einer optimierten Abschreibung zuzuführen. Inwieweit die geplante Überarbeitung von Abschreibungstabellen unserer Forderung nachkommt, Digital-Investitionen einer Sofortabschreibung zuzuführen, bleibt abzuwarten“, so Grün.

Dennoch bleibt das Papier bei zahlreichen wichtigen Punkten weit zurück hinter den notwendigen Maßnahmen. So soll das Netzwerkdurchsetzungsgesetz trotz eines breiten Bündnisses gegen das Gesetz im Grundsatz bestehen bleiben. Die aktuelle Fassung des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes ist kein geeignetes Mittel, um die Debattenkultur im Internet zu verbessern. Es erzwingt viel mehr Entscheidungen, die im Zweifel gegen die Meinungsfreiheit ausfallen. Auch im Bereich der Datenpolitik fehlen Ansätze zu einem für die Digitalwirtschaft chancenorientierten Datenrecht.

Beim politischen Stellenwert der Digitalpolitik bleibt die bisher erkennbare Strukturierung deutlich hinter den Erwartungen des BITMi zurück. So ist offensichtlich weder ein Digitalministerium noch ein Digital-Staatsminister im Kanzleramt geplant, wodurch weiterhin die Entscheidungskompetenz zur Digitalkompetenz auf diverse Ministerien verteilt bleibt: „Sofern die Ressortverteilung weiterhin eine wirksame zentrale Koordination der Digitalpolitik ignoriert, werden wir im internationalen Vergleich bei der Digitalisierung weiter zurückfallen. Deutschland verschläft so seine Zukunft“, befürchtet BITMi-Präsident Grün.

Das Positionspapier Digitaler Mittelstand 2020 mit allen Forderungen des BITMi ist online verfügbar.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Durlacher Unternehmensberatung netzwerk(el)t in Dubai

ARAB HEALTH ein voller Erfolg

Durlacher Unternehmensberatung netzwerk(el)t in Dubai

Gerade kommt der Durlacher Unternehmensberater Gerhard W. Kessler von der Arab Health, der weltgrößten Medizintechnikmesse in Dubai zurück. 4500 Aussteller präsentierten den über 100.000 Besuchern aus aller Welt neuartige Medizinprodukte, als auch Dienstleistungen. Ziel der Teilnahme war es für Kessler bestehende Kontakte aufzufrischen und Gespräche mit mittelständischen Unternehmen zu führen. Gemeinsam mit weiteren 53 Unternehmen war er auf dem Gemeinschaftsstand von Baden-Württemberg-International vertreten, wobei im German Pavillon noch über 300 deutsche Aussteller aus anderen Bundesländern ihre Stände hatten. „Durch die ständige Ausweitung der Produktionsmengen welche die mittelständischen Unternehmen haben, ist es notwendig, dass sich diese neu ausrichten, Prozesse neu bewerten und diese dann verschlanken“ so Kessler. Ein weiterer Aspekt für die Teilnahme, war der Besprechungstag mit einem chinesischen Partner, denn der nächste Einsatz in Peking soll noch vor Juni stattfinden. An Kessler´s Stand war mit CuraLuna auch ein junges deutsches Unternehmen vertreten, welches einen energieautarken Feuchtigkeitssensor für Windeln (aller Altersklassen) entwickelt hat. Dieser, extern angebrachte, Sensor meldet bereits die kleinste Menge Flüssigkeit auf ein Smartphone oder anderes Endgerät. Damit werden potenzielle Entzündungen der Harnwege, oder durch wundliegen weitgehend verhindert. Ebenso können die ermittelten Verbrauchsdaten dazu verwendet werden, die Dokumentationspflicht der Pflegedienste zu unterstützen oder aber dem Lieferant für Windeln, zum Beispiel Drogeriemärkten, Großhändler oder Apotheken die Möglichkeit bieten eine automatische Belieferung durchzuführen. „Bei der Anzahl von ca. 2,5 Mio Nutzern von Windeln, ist dies ein sehr interessanter Markt, unterstützt die Digitalisierung im Gesundheitswesen und sollte kurzfristig dazu führen, dass CuraLuna einen Investor findet um flächendeckend im Markt tätig zu sein“ fasste Kessler die Gespräche, welche auch mit internationalen Händlern geführt wurden, zusammen. Dass er bereits heute daran denkt, auch im nächsten Jahr in Dubai präsent zu sein versteht sich von selbst. Priorität hat aber die Beratung mittelständischer Unternehmen. Weitere Infos durch kessler@gwk-beratung.de

Wir sind eine sym-badische Unternehmensberatung für mittelständische Unternehmen und Handwerker. Unsere Leidenschaft ist der Bereich Medizintechnik oder Pharma.

Kontakt
GWK-Unternehmensberatung
Gerhard Kessler
Vorarlberger Str. 17
76227 Karlsruhe
0721 20325727
gwkessler@web.de
http://www.gwk-beratung.de

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Frauenpower aus dem Norden

MP Personal bringt frischen Wind in den Recruiting Sektor

Frauenpower aus dem Norden

Katharina Münchow & Anja Pabst

Persönliche Betreuung statt Recruitingprozesse vom Fließband – seit 1.1.2018 sind Katharina Münchow und Anja Pabst aus Hamburg unter dem Firmennamen MP Personal als Recruiting-Team für Unternehmen und Bewerber tätig.

Katharina Münchow ist seit über sechs Jahren im Bereich Recruiting für Werbeagenturen sowie in anderen Branchen aktiv, Anja Pabst war fünf Jahre als HR-Manager in einer internationalen Werbeagentur tätig. Als MP Personal sorgen sie jetzt gemeinsam für die Besetzung verschiedenster Positionen mit Fach- und Führungskräften, die zur jeweiligen Unternehmenskultur passen. Beide sind der festen Überzeugung, dass sich Personal, als die wichtigste dynamische Ressource eines Unternehmens, genauso wenig in ein festes Korsett zwängen lässt, wie die Arbeitswelt der Zukunft.

Katharina Münchow und Anja Pabst wissen aufgrund ihrer Berufserfahrung als Personalberaterin, sowie aus Erfahrung in der Industrie bzw. dem Handel, dass der Mensch den wichtigsten Investitionsbereich eines Unternehmens darstellt. Zusätzlich kennen sie aus der Praxis die täglichen Herausforderungen der Unternehmen im Bereich Personal.

Die Branchen-Expertise von MP Personal ist demzufolge vielfältig. Sie erstreckt sich vom Bereich Werbung und Marketing, Handel und Vertrieb über die Spezialgebiete Recht und Steuern, IT bis hin zum kaufmännischen Bereich.

Dem Employer Branding wird dabei eine besondere Bedeutung zuteil. Die Kandidatensuche wird gemeinsam mit den Kunden im Dialog erarbeitet. Das sichert hohe Qualitätsansprüche und eine optimal passende Bewerberauswahl. Gleichzeitig versteht sich MP Personal als partnerschaftlicher Berater der zu vermittelnden Kandidaten.

MP Personal positioniert sich maßgeblich als Partner mittelständischer Unternehmen, die keine eigene HR-Abteilung unterhalten, oder die Suche und den zeitintensiven Bewerbungsprozess in erfahrene Hände legen möchten. MP Personal agiert hier mit viel Fingerspitzengefühl und Empathie. Denn neben der reinen Qualifikation spielen die menschlichen Faktoren und persönlichen Skills eine besondere Rolle. Aspekte, die viel stärker berücksichtigt werden müssen, wenn man Mitarbeiter begeistern und die Besten langfristig halten möchte.

Anja Pabst
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Katharina Münchow
katharina@muenchowpabst.de
0151-22329300

Katharina Münchow und Anja Pabst aus Hamburg sind unter dem Firmennamen MP Personal als Recruiting-Team für Unternehmen und Bewerber tätig. Die Branchenschwerpunkte sind vielfältig und erstrecken sich vom Bereich Werbung und Marketing, Handel und Vertrieb über die Spezialgebiete Recht und Steuern, IT bis hin zum kaufmännischen Bereich.

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Arbeitgeber: Focus Business zeichnet B2B-Agentur PSV aus

Studie von Focus Business ermittelt die Top-Arbeitgeber Mittelstand 2018 für den DACH-Raum

Arbeitgeber: Focus Business zeichnet B2B-Agentur PSV aus

Frank Hüttemann, PSV-Geschäftsführer (Mitte), freut sich mit seinem Team über die Auszeichnung. (Bildquelle: Tanja Evers)

Rund 13.000 Datensätze mit mehr als 324.000 seiner Arbeitgeber-Beurteilungen wertete das Online-Portal Kununu gemeinsam mit Focus Business aus und ermittelte daraus die 1.300 besten mittelständischen Arbeitgeber in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Zum Top-Arbeitgeber Mittelstand 2018 wurde auch die Siegener B2B-Agentur PSV gekürt.
„Das ist natürlich großartig. Erst im November letzten Jahres sind zwei unserer Auszubildenden als landesbeste Azubis von den NRW-IHKs ausgezeichnet worden und nun dieses hervorragende Ergebnis. Gerade in einer extrem schnelllebigen Branche wie der unsrigen, freut mich das natürlich ganz besonders. Wir sind auf einem guten Weg und genau da machen wir weiter“, so Frank Hüttemann, Geschäftsführer von PSV Marketing.

Im Zuge der Studie wurden die Daten von Unternehmen im deutschsprachigen Raum mit 11 bis maximal 500 Mitarbeitern analysiert. Dass die südwestfälische Agentur zu den besten Arbeitgebern im DACH-Raum zählt, ist da schon bemerkenswert. Doch jenseits der guten Bewertung denkt man bei PSV schon wieder weiter, wie Frank Hüttemann abschließend resümiert:
„Was mir in den Sinn gekommen ist, als ich die Auszeichnung in der Hand gehalten habe, ist dass wir als Agentur und Mittelständler nicht einfach die Füße hochlegen dürfen, sondern uns selbst immer wieder infrage stellen müssen. Wenn der Mittelstand Fachkräfte und Nachwuchs überzeugen und binden will, müssen wir ihnen mehr als nur ein Image anbieten. Es muss das Sinnstiftende hinter dem Ganzen aufgezeigt werden. Dass man bei der Arbeit eben nicht nur irgendwas stanzt oder zusammenschraubt, sondern mithilft, dass moderne Autos auf die Straße kommen. Und wie bei uns, dass man z. B. nicht vor einem Computer sitzt und bunte Bildchen schubst, sondern unsere Kunden mit Strategie, Kreativität und Kopfeinsatz dabei unterstützt, Menschen zu begeistern. Der Wert der eigenen Arbeit ist es, der ein Unternehmen für Mitarbeiter so stark macht. Und da muss man immer wieder ran und daran arbeiten.“

PSV MARKETING – die stärkste Agenur im B2B. Wetten?
Die inhabergeführte B2B-Marketing-Agentur mit Standort in Siegen ist seit 1994 am Markt. Ihr Schwerpunkt liegt in der Entwicklung und Umsetzung starker Kommunikationskonzepte für den B2B Mittelstand. Dafür verbindet das Team rund um Geschäftsführer Frank Hüttemann Expertenwissen in den Bereichen Strategie (Markenaufbau / Markenführung), Kreation / Grafik, Online Marketing, Social Media, Public Relations (PR) und Pressearbeit, Messe, Film und 3D.

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Besser als Unternehmensverkauf

Schirm & Collegen kennen eine Alternative beim Thema Unternehmensnachfolge: Mittelstand mit System

Besser als Unternehmensverkauf

Kennen Alternativen zum Verkaufen der eigenen Firma: Schirm & Collegen – die Mittelstand-Profis

Selten klappt eine Unternehmensübergabe, wie sich das ein Firmeninhaber wünscht. Bis es so weit ist, sind meist viele Gespräche geführt, viele ungewisse Tage, Monate oder gar Jahre ins Land gezogen sowie jede Menge Fragen gestellt und beantwortet worden. „Der Wunsch nach einem Nachfolger aus den eigenen Reihen ist groß“, weiß
Christof Schirm von Schirm & Collegen, der gemeinsam mit Reto Ledermann, Andreas Ostermai und Robert Wenner mittelständische Unternehmen auch in Fragen zur Unternehmensübergabe und -verkauf berät und begleitet. Eine Lösung bietet das sogenannte „Mittelstand mit System‘ – ein Zusammenschluss von Handwerkern.

„Meist wünscht sich ein Unternehmer einen Nachfolger aus der Familie oder – wenn das nicht möglich ist – aus der eigenen Firma“, erklärt Christof Schirm, der oft mit genau dieser Situation konfrontiert wird, wenn seine Dienste zu diesem Thema gefragt sind. „Der Inhaber möchte sein Werk sozusagen weitergetragen wissen und sieht beziehungsweise kennt keine anderen Möglichkeiten.“ Selbst wenn ein Mitarbeiter, der seit vielen Jahren treue Dienste leistet, dazu bereit ist, die Firma weiterzuführen, wird dieser oft spätestens beim ersten Gespräch mit der Bank auf den Boden der Tatsachen geholt. „Nicht selten sind noch ausstehende Forderungen der Bank gegenüber offen und der Mitarbeiter – mag sein Wille auch noch so groß sein – verfügt nicht über die notwendige Liquidität, um diese Last stemmen zu können.“

Auch einen passenden Nachfolger auf dem freien Markt zu finden sei schwierig und oft sehr ernüchternd, berichtet Schirm weiter. Das führe am Ende oft sogar so weit, dass der Inhaber seine Firma nicht einmal mehr verkaufen wolle und bereit sei, diese zu verschenken.

Schirm kennt solche Fälle. Genauso kennt er Alternativen zum Unternehmensverkauf: der Verbund „Mittelstand mit System‘. Durch eine Umstrukturierung der Firma lasten Entscheidungen oder auch Risiken nicht mehr nur auf den Schultern einer Person, sondern auf vielen.

„Was recht einfach klingt, ist jedoch für viele Inhaber eine ziemlich große Überwindung, denn dieses Konzept bedeutet auch Loslassen“, weiß der Mittelstand-Profi. „Doch man verschafft sich dadurch neue Freiräume und kann trotzdem seiner Leidenschaft nachgehen, während beispielsweise andere den kaufmännischen Teil übernehmen.“

Laut Christof Schirm ist dieser Verbund noch recht unbekannt und kann doch so vieles lösen. „Die einzige Voraussetzung dafür ist jedoch, über seinen eigenen Schatten zu springen und neue Lösungswege zuzulassen“, schließt der Schirm & Collegen Berater.

Wer diese Möglichkeit der Firmenweiterführung kennenlernen möchte, kontaktiert am besten die Mittelstand-Profis Schirm & Collegen mit Sitz in Berlin.

Nähere Informationen finden Sie unter www.unternehmer-kontor.de

Schirm & Collegen beraten und begleiten mittelständische Unternehmen als Mentoren und Partner, coachen und trainieren bei Bedarf und sind professionelle Partner bei strategischen Herausforderungen. Ebenso agieren sie als Interim-Manager und können auf langjährige Erfahrung bei der Nachfolgeregelung zurückgreifen. Mittels Diagnostik und Bestandsanalyse helfen Schirm & Collegen dabei, die ‚Ist-Situation‘ zu verstehen und Schwachstellen aufzudecken. Außerdem begleiten sie ihre Kunden dabei herauszufinden, wie sie ihr Marketingkonzept weiter ausbauen und die Marktposition stärken können. Das Beratungsunternehmen hat sich auf den Mittelstand spezialisiert und sagt selbst: „Wir geben vollen Beratungseinsatz mit 100 Prozent Ergebnis!“

Kontakt
Schirm & Collegen – Deutsches Unternehmer-Kontor GmbH
Christof Schirm
Theodor-Heuss-Platz 4
14052 Berlin
+49 (30) 398 205 700
info@unternehmer-kontor.de
https://www.schirm-und-collegen.de

Arbeit/Beruf Computer/Internet/IT Energie/Natur/Umwelt Finanzen/Wirtschaft Marketing/Werbung Medien/Entertainment Pressemitteilungen Regional/Lokal Telekommunikation Wissenschaft/Forschung

RDX® QuikStation von Overland-Tandberg beschleunigt Datensicherung bei Becker Chemie

Dortmund, Leopoldshöhe, 31. Januar 2018. Overland-Tandberg, führend bei Datenmanagement-, Backup- und Archivierungslösungen und Tochterunternehmen der Sphere 3D Corp. (NASDAQ: ANY), hat RDX® QuikStation 8 erfolgreich bei der Becker Chemie GmbH implementiert. Das Wechselplattensystem sorgt bei dem mittelständischen Unternehmen im Verbund mit Veeam Backup & Replication für eine beschleunigte, zuverlässige Datensicherung sowie eine schnelle Wiederherstellung im Desaster-Fall.

Seit mehr als 85 Jahren in der Entwicklung von chemischen Qualitätsprodukten: die Becker Chemie GmbH in Leopoldshöhe (Quelle: BeckerChemie)

Das Projekt bei Becker Chemie, seit vielen Jahren erfolgreich in der Entwicklung, Herstellung und dem Vertrieb von chemischen Qualitätsprodukten, wurde vom lokalen Systemhaus JOBRI IT-Systeme am Hauptsitz in Leopoldshöhe betreut und durchgeführt.

In der neuen Architektur sichert die Backup-Software Veeam Backup & Replication in der Version 9.2 über eine neue iSCSI 10 Gbit-Verbindung auf die RDX QuikStation 8. Als Backup-Server kommt ein Dell PER730XD-Server mit 16 GB Hauptspeicher auf Basis von MS Windows Server 2012 R2 zum Einsatz. Die zentrale Aufgabe der Backup-Lösung ist die Sicherung der VMware-Infrastruktur. Insgesamt handelt es sich um neun Systeme, die als Infrastruktur- und ERP-Server eingesetzt werden.

Mittelständisches Chemieunternehmen mit innovativem Datensicherungskonzept

Die eingeführten Backup-Intervalle, die jeweils deutlich weniger Zeit beanspruchen als in der alten 1-GB-Umgebung, finden nun in täglichem, wöchentlichem und monatlichem Rhythmus statt. Gleichzeitig konnten die Wiederherstellungszeiten für den Worst Case über eine ausgelagerte Datensicherungslösung deutlich reduziert werden, um längere Ausfallzeiten im Geschäftsbetrieb zu vermeiden. Mit der heute bei Becker Chemie arbeitenden QuikStation 8 lassen sich bis zu 32 TB Daten im Online-Zugriff verwalten, offline ist die Menge unbegrenzt, wobei sich die robusten Wechselplatten mit Kapazitäten von 256 GB als SSD und 4 TB als Harddisk einfach transportieren und platzsparend an sicherem Ort aufbewahren lassen.

„Da die IT-Systeme nahezu ständig verfügbar sein müssen, bleibt immer weniger Zeit für die tägliche Datensicherung. Hier hat uns das neue Datensicherungskonzept mit der RDX-Technologie sehr geholfen“, sagt Jörg Becker, Geschäftsführer der Becker Chemie GmbH. „Wir konnten ein drängendes Durchsatzproblem lösen und bekamen von unserem Systemhaus JOBRI eine perfekte High-Speed-Lösung – in kürzerer Zeit, als wir gehofft hatten.“

Über Becker Chemie GmbH

Die Becker Chemie GmbH mit Sitz in Leopoldshöhe ist ein mittelständischer Traditionsbetrieb, der bereits seit mehr als 85 Jahren in der Entwicklung, Herstellung und dem Vertrieb von chemischen Qualitätsprodukten erfolgreich tätig ist. Zur umfänglichen Produktpalette zählen Reinigungsmittel für den Haushalt und die Industrie sowie für die Gastronomie- und die Wäschereibranche. Außerdem werden anspruchsvolle Kosmetikprodukte hergestellt.

Neben einem breiten Sortiment eigener Marken bietet das Unternehmen auch Individualentwicklungen für weitervertreibende Kunden. Für die 110 Mitarbeiter mit ihren teilweise hoch spezialisierten Aufgabenbereichen, namentlich in der chemischen Entwicklung, steht IT-seitig ein performantes Netzwerk auf Basis von WORTMANN-Hardware zur Verfügung, deren Server über Stratus AVANCE redundant ausgelegt sind.

Über die Overland-Tandberg Storage Group:

Overland-Tandberg™ ist die vereinte Marke, die zusammen mehr als 50 Jahre Technologie-Geschichte der beiden Sphere 3D Corp-Tochterunternehmen Overland Storage und Tandberg Data zusammenführt. Mit mehr als einer Million weltweit ausgelieferten Einheiten steht Overland-Tandberg für Datenmanagement-, Backup- und Archivierungslösungen über Hybrid-Cloud-Implementierungen durch sein globales Netzwerk an Resellern in mehr als 90 Ländern. Mehr Informationen unter  www.tandbergdata.com und www.overlandstorage.com.

Europa-Unternehmens-Kontakt:

Tandberg Data GmbH, Feldstraße 81, D-44141 Dortmund

Anja Scholl, Channel Marketing Manager EMEA

Tel: +49-231-5436-227, E-Mail: anja.scholl@tandbergdata.com

Europa-Medien-Kontakt:

Konzept PR GmbH, Leonhardsberg 3, 86150 Augsburg

Michael Baumann, Tel: +49-821-34300-16, E-Mail: m.baumann@konzept-pr.de

Download Text und Bilder unter http://www.konzept-pr.de/2018-01-31-rdx-quikstation-von-overland-tandberg-beschleunigt-datensicherung-bei-becker-chemie.html

 

 

 

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Praxiserprobtes Know-how für den produzierenden Mittelstand

MES Specials zeigen Wege zur Digitalisierung in der Fertigung auf, interessante Gäste bereichern die Agenda.

Praxiserprobtes Know-how für den produzierenden Mittelstand

Teilnehmer MES Special (Bildquelle: gbo datacomp GmbH)

Produzierende Unternehmen müssen immer schneller auf die Veränderungen im Markt und flexibler auf die Bedürfnisse der Kunden reagieren. Smart Factory ist für viele das Ziel. Das gelingt nur mit einer auf maximale Effizienz getrimmten Produktion. Doch wie erkennt man Optimierungspotenziale und wie setzt man solche Erkenntnisse in der Praxis dauerhaft um? Die Antworten auf dieses Fragen liefern schon seit einigen Jahren die MES Specials von gbo datacomp. Der Experte für umfassende MES-Lösungen stellt in seinen praxiserprobten Workshops erfolgreiche Best-Practice-Lösungen für eine transparente und effiziente Fertigung vor, in der Mitarbeiter online alles im Blick behalten, um beispielsweise frühzeitig Kapazitätsengpässe zu erkennen. Die Experten von gbo erklären praktische Lösungsansätze, um Rüstzeiten zu reduzieren, Durchlaufzeiten zu verkürzen oder auch um sämtliche Dokumentationspflichten online zu erfüllen.
Der erste Workshop findet am 22. Februar 2018 im Salon Moto in Neu-Ulm statt. Weitere Veranstaltungen sind für den 8. März 2018 im Nixdorf-Museum, in Paderborn und den 12. April 2018, in der Motorworld in Böblingen geplant. Dauer der MES-Special ist von 9.30 Uhr bis 14.00 Uhr, ein optionales Rahmenprogramm schließt sich an.
Gast der ersten Veranstaltung ist Dr. Sebastian Schlörke, der zum Thema „Lean Management in der Produktion“ sprechen wird. Schlörke ist Experte, wenn es um die Erfolgssteigerung in Unternehmen durch Prozessoptimierung geht. Zudem erfahren die Teilnehmer, wie sie ein modulares Manufacturing Execution System als Datenbasis für die Optimierung ihrer Produktion einsetzen und mit ihm eine Online-Feinplanung vornehmen können. Im Mittelpunkt der drei MES-Special steht jedoch ganz klar, die Umsetzung der Digitalisierung im Mittelstand, die ganz sicher nur Schritt für Schritt erfolgen kann. Das interessante Rahmenprogramm bietet genügend Möglichkeit, sich mit den übrigen Teilnehmern sowie den gbo-Experten auszutauschen. Denn neben einer umfassenden Digitalisierung ist Netzwerken ein Muss.
Weitere Informationen, auch zur Anmeldung, befinden sich auf www.gbo-datacomp.de.

Terminübersicht MES Special – Durchblick mit MES:
22.02.2018 – Salon Moto in Neu-Ulm, 9.30 Uhr – 14.00 Uhr
08.03.2018 – Motorworld in Böblingen, 9.30 Uhr – 14.00 Uhr
12.04.2018 – Nixdorf Museum in Paderborn, 9.30 Uhr – 14.00 Uhr

gbo datacomp zählt zu den Pionieren umfassender MES-Lösungen für mittelständische Fertiger. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld. An sechs Standorten bundesweit werden die Anforderungen der Kunden in passgenaue Lösungen umgesetzt. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoft solutions bietet der MES-Experte hauseigene Erfassungsgeräte (Kienzleterminals) sowie kundenindividuelle Beratungsleistungen an. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Derzeit betreut die gbo datacomp weltweit mehr als 850 Systemlösungen und über 100.000 modernste Terminals.

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