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Gartner ernennt Cybus zu einem „Cool Vendor in Digitalization Through Industrie 4.0“

Jedes Jahr identifiziert Gartner, das renommierte IT-Marktforschungs- und Beratungsunternehmen, „Cool Vendors“ in Schlüsseltechnologien. Dieses Jahr schafft es Cybus als einziges deutsches Unternehmen im Bereich „Digitalization Through Industrie 4

Gartner ernennt Cybus zu einem "Cool Vendor in Digitalization Through Industrie 4.0"

Die Cybus Connectware mit individuellem Zugriffsrechtemanagement

Das auf die Verlinkung von Industrie und Internet spezialisierte Start-up Cybus gab heute bekannt, dass es von Gartner zu einem „Cool Vendor 2017“ ernannt wurde. Das Hamburger Jungunternehmen ist damit einer von weltweit vier identifizierten Cool Vendors in Gartners „Cool Vendors in Digitalization through Industrie 4.0“-Bericht* – und der einzige Anbieter aus Deutschland. Die diesjährigen Cool Vendors in diesem Segment verfügen über innovative Lösungen für das Geräte- und Informationsmanagement, fortgeschrittene Analytics- und Sicherheitsfeatures sowie Integrationsmöglichkeiten, die bei der Konsolidierung von industriellen IoT-Plattformen helfen.

Cybus hat mit seiner Connectware, einer smarten und auf Konnektivität und Sicherheit fokussierte Lösung für das industrielle Internet der Dinge, ein Produkt geschaffen, welches die Datennutzungs- und Datensicherheitsanforderungen aller Beteiligten erfüllt. Die größten Herausforderungen bei Digitalisierungsvorhaben in der Industrie sind die Anbindung von heterogenen Maschinen und starre und nicht erweiterbare Insellösungen, die eine Vernetzung von Maschinen und Geräten unnötig schwer und teuer machen, sowie Sicherheitsaspekte und die Fragen des Datenbesitzes und der Datenhoheit. Diese Punkte löst die in Produktionsbetrieben installierte Cybus Connectware für Service-Anbieter (wie z.B. Gerätehersteller) und Servicenutzer (wie z.B. Fertigungsbetriebe) gleichermaßen.

Die Informationen im Gartner-Bericht richten sich vor allem an Entscheidungsträger aus der Industrie, die die unternehmensinterne aber auch -übergreifende Digitalisierung ihrer Geschäftsmodelle mithilfe der Industrie 4.0-Vision verfolgen und zu beschleunigen wünschen.

„Für uns ist es eine große Ehre, von Gartner zu einem Cool Vendor ernannt zu werden“, freut sich Pierre Maniere, CEO von Cybus. „Diese Auszeichnung bestätigt uns in unserer Mission, dem deutschen Mittelstand einen möglichst einfachen und maximal sicheren Zugang zu neuer Wertschöpfung dank Digitalisierung und Industrie 4.0 zu bieten.“ Zudem sei die Ernennung zu einem Cool Vendor „ein deutliches Signal dafür, dass sich unsere verteilte Software-Lösung von bisherigen Alternativen abhebt und durch ihre einzigartigen Eigenschaften wie Flexibilität, Einfachheit und den Fokus auf Sicherheit und Zugriffsmanagement anderen Lösungen weit voraus ist.“

*Gartner „Cool Vendors in Digitalization Through Industrie 4.0, 2017“ von Alexander Hoeppe, Bettina Tratz-Ryan, Earl Perkins, Saniye Burcu Alaybeyi, 7. Juni 2017.

Haftungsausschluss

Gartner does not endorse any vendor, product or service depicted in our research publications, and does not advise technology users to select only those vendors with the highest ratings or other designation. Gartner research publications consist of the opinions of Gartner’s research organization and should not be construed as statements of fact. Gartner disclaims all warranties, expressed or implied, with respect to this research, including any warranties of merchantability or fitness for a particular purpose.

Cybus entwickelt eine smarte, Software-basierte Connectivity- und Security-Lösung für die Industrie 4.0 bzw. das industrielle Internet der Dinge. Das 2015 in Hamburg gegründete Unternehmen ermöglicht innovativen Service-Anbietern datengetriebene Mehrwertdienste für ihre Kunden aus der produzierenden Industrie zu erbringen. Cybus erfüllt höchste Sicherheits- und Datenhoheitsanforderungen, damit Produktionsunternehmen externe Services, wie Qualitätsmanagement, Remote Monitoring oder Predictive Maintenance für die Optimierung ihrer Produktion nutzen können und dabei gleichzeitig die Kontrolle über ihre Daten behalten. Durch Cybus bieten Service-Anbieter ihren Kunden nicht nur Mehrwerte durch neue, digitale Services, sondern auch ein höchst modernes, akzeptables und erweiterbares System.

Kontakt
Cybus GmbH
Sofia Marjanovic
Herlingsburg 16
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00494052389101
sofia.marjanovic@cybus.io
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Unternehmensnachfolgerinnen besser einbinden!

Unternehmensnachfolgerinnen werden oft unterschätzt: Ein F.A.Z Interview beleuchtet wichtige Punkte die Frauen als Nachfolgerinnen anders machen.

Unternehmensnachfolgerinnen besser einbinden!

Nils Koerber und Kerstin Bardua

Frauen spielen bei der Unternehmensnachfolge immer noch eine eher untergeordnete Rolle. Die K.E.R.N-Nachfolgespezialisten Nils Koerber und Kerstin Bardua begleiten Familienunternehmen beim innerfamiliären Generationswechsel. Im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung erläutern sie die Ursachen dieser Problematik und stellen außerdem die Potenziale für Unternehmen dar, wenn Frauen verstärkt in Führungspositionen agieren.

Wir gehen an dieser Stelle auf drei wesentliche Fragen ein.

1. In deutschen Familienunternehmen sind Unternehmensnachfolgerinnen rar – warum ist das so?

Die Ursachen für diesen Umstand liegen in einem jahrhundertelangen gereiften Wertesystem, das die Rollenaufteilung der Geschlechter klar definierte und sich auch heute nur zögerlich verändert. Traditionelle Denkweisen bei der Vergabe von Führungsaufgaben und ein ausgeprägtes Gehaltsgefälle zwischen Mann und Frau tragen hierzulande nur bedingt dazu bei, das Selbstbildnis der Frau für eine Führungsaufgabe zu schärfen. Darüber hinaus verfügt Deutschland im Vergleich mit seinen europäischen Nachbarländern nicht über die besten politischen Rahmenbedingungen um Frauen unkompliziert die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu ermöglichen.
Allein mit Blick auf die demographische Entwicklung der kommenden Jahrzehnte und den damit verbundenen Auswirkungen auf unsere Volkswirtschaft muss ein Umdenken bei Unternehmen und Politik stattfinden.

2. Was spricht denn für Frauen in Führungspositionen?

-Erstens: Der schnelle und stetige Wandel in der Arbeitswelt – Stichwort: Digitalisierung – erfordert verstärkt Flexibilität, Kreativität und Offenheit. Eigenschaften, die Frauen grundsätzlich als Ressource mitbringen.

-Zweitens: Frauen führen kooperativ. Sie schauen mehr ganzheitlich auf die Situation und wägen emphatisch ihre Entscheidungen ab. Speziell für den Nachfolgeprozess bedeutet das beispielsweise, das sie eher offen in einer „Tandem-Führung“ mit Jung und Alt agieren und die Abgrenzung zum Übergeber nicht in den Vordergrund stellen.

-Drittens: Junge Frauen sind auch eher bereit, externe Hilfe und Unterstützung zu holen als männliche Nachfolger. Eine Eigenschaft, die der Entwicklung von Unternehmen tendenziell hilft und eine gute Perspektive bietet.

3. Stichwort Digitalisierung – welche Chancen bietet sie für Frauen?

Es ist eine neue Freiheit in der Bewältigung von Arbeitsaufgaben entstanden. In vielen Firmen hat ein Umdenken eingesetzt. Begünstigt durch neue technische Entwicklungen können zum Beispiel „Job-Sharing“, „Home-Office“ oder „Teilzeit-Lösungen“ angewendet werden. Vor dem Hintergrund, das dies nicht nur der Kinder-Begleitung sondern in kommenden Jahrzehnten auch der Betreuung der Eltern durch die Kinder entgegen kommt, werden diese flexiblen Arbeits-Modelle eine noch wichtigere Rolle spielen. Schon jetzt ist erkennbar, dass Frauen diese neuen Möglichkeiten verstärkt für sich nutzen und gestalten.

K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten – sind die Experten zum Thema Unternehmensnachfolge, Unternehmensverkauf, Generationswechsel in Familienunternehmen und Unternehmenskauf im Mittelstand.

Die 2004 in Bremen gegründete Beratungsgesellschaft ist an vielen Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreten. K.E.R.N begleitet Familienunternehmen in allen Fragen der Unternehmensnachfolge und des Generationswechsels. Durch die Entwicklung individueller Lösungen für die Betriebsübergabe, den Unternehmensverkauf und -kauf sichert K.E.R.N und Partner Unternehmenswerte für Übergeber und Nachfolger.

Kontakt
K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten
Nils Koerber
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0421 69 20 88 40
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Top Consultant: Mittelständler ticken anders als Konzerne

Mittelständische Unternehmen haben eine andere Kultur und Struktur als Konzerne. Deshalb brauchen sie oft auch andere Problemlösungen – und Berater.

Top Consultant: Mittelständler ticken anders als Konzerne

Dr. Kraus & Partner: Dr. Georg Kraus – Top Consultant Mittelstand

? Herr Dr. Kraus, Ihrer Unternehmensberatung wurde gerade zum sechsten Mal das Gütesiegel „Top Consultant für den Mittelstand“ verliehen. Freut Sie das – schließlich ist der Mentor dieses Wettbewerbs der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff?
Kraus: Das freut uns selbstverständlich – jedoch nicht primär, weil Herr Wulff der Mentor des Benchmarking-Projekts ist, auf dem die Auszeichnung basiert.
? Sondern?
Kraus: Bedeutsamer ist, dass der Auszeichnung eine umfassende wissenschaftliche Bewertung der teilnehmenden Unternehmensberatungen unter anderem durch Prof. Dr. Dietmar Fink vorausging – einem anerkannten Consulting-Experten. Und was noch entscheidender ist: Unsere Kunden bescheinigten uns erneut eine Top-Beratung.
? Inwiefern?
Kraus: Jede Unternehmensberatung musste im Rahmen des Contests Referenzkunden nennen. Diese wurden von den Gutachtern mit einem Fragebogen befragt. Ermittelt wurde unter anderem: Als wie kundenorientiert stufen die Kunden die Unternehmensberatung ein? Wie zufrieden sind sie mit ihrer Leistung und den Ergebnissen? Und: Sind die Kunden davon überzeugt, dass sie von der Unternehmensberatung „mittelstandsgerecht“ beraten und unterstützt werden? Das war bei unseren Kunden der Fall.

Mittelständler brauchen andere Problemlösungen

? Wie erklären Sie sich, dass Ihnen die Mittelständler eine „mittelstandsgerechte Beratung“ bescheinigen, obwohl Ihr Beratungsunternehmen auch für multinationale Konzerne arbeitet?
Kraus: Eine Ursache hierfür ist, dass wir mit unseren circa 100 Beratern sozusagen selbst ein mittelständisches Unternehmen und kein Beratungskonzern sind. Das spüren die Entscheider im Kontakt mit uns. Hinzu kommt: Unsere Berater wissen, dass mittelständische Unternehmen zum Teil eine andere Kultur und Struktur als Konzerne haben. Deshalb brauchen sie oft auch andere Problemlösungen.

Erwünscht: Unterstützung bei der Umsetzung

? Gibt es weitere Gründe?
Kraus: Ja. Zwei Klagen, die man oft von Mittelständlern bezüglich der Beratungskonzerne hört, sind: Ihre Mitarbeiter sprechen nicht die Sprache unserer Mitarbeiter, und sie entwickeln zwar tolle Konzepte, lassen uns aber bei deren Umsetzung allein. Letzteres ist gerade bei Mittelständlern fatal, weil sie häufig firmenintern nicht die nötigen Experten zum Beispiel in Sachen Organisationsentwicklung sowie Change- und Projektmanagement haben. Also wollen und benötigen sie auch in diesen Bereichen Unterstützung. Diesem Kundenanliegen kommt entgegen, dass wir uns nicht nur als Changeberater, sondern auch als Changebegleiter und -unterstützer verstehen. Nach entsprechenden Kriterien suchen wir auch unsere Mitarbeiter aus.
? Heißt das, Sie unterstützen und begleiten Ihre Kunden auch beim Umsetzen der Konzepte im Betriebsalltag?
Kraus: Ja, das unterscheidet uns von vielen anderen Beratungen. Deshalb zählen zu unserem Team auch Trainer und Coachs; außerdem Fach-Experten, die zum Beispiel die Projektsteuerung übernehmen oder als Interimsmanager oder „Firmeninterne auf Zeit“ bei den Kunden schlicht gewisse Aufgaben abarbeiten.

Internationalisierung ist eine große Herausforderung

? Welche Ziele strebt Ihr Unternehmen in den kommenden Jahren an?
Kraus: Wir wollen wachsen. Deshalb suchen wir noch Berater – insbesondere solche, die ein solides Know-how in Sachen Change- und Projektmanagement mit einer soliden fachlichen Expertise verbinden.
? Also von Haus aus zum Beispiel Ingenieure, Informatiker, Controller oder Einkaufsmanager sind?
Kraus: Die Herkunft spielt nicht die entscheidende Rolle. Wir suchen Menschen mit Lebenserfahrung, die Dinge nicht unreflektiert „nachplappern“ und übernehmen, sondern auch eigene Ideen entwickeln. Oder anders formuliert: Wir suchen Kollegen, die einfach einen Unterschied machen – in ihrer Person und Art zu beraten. Ein weiteres Ziel ist: Wir wollen noch internationaler werden. Deshalb haben wir unser Cross-Cultural-Team erweitert und mehrere Dependancen im Ausland eröffnet.

Ungesteuertes Wachstum birgt Gefahren

? Warum gehen Sie diesen Schritt?
Kraus: Letztlich reagierend auf die Wünsche unserer Kunden. Denn heute haben viele Mittelständler zum Beispiel Produktionsstätten oder Vertriebsniederlassungen im Ausland. Deshalb lautet auch bei ihnen zunehmend ein Kriterium bei der Auswahl externer Dienstleister: Können sie uns auch im Ausland unterstützen – aufgrund ihrer Struktur, ihres Know-hows und Personals?
? Wie schnell wollen Sie wachsen?
Kraus: Organisch – als kontinuierlich, jedoch nicht zu schnell. Denn ein zu schnelles Wachstum birgt die Gefahr, dass irgendwann die Organisation der Entwicklung hinterher hinkt. Die Folge: Das Gesamtsystem wird fragil und der eigene Qualitätsanspruch kann nur noch bedingt eingelöst werden.
? Eine Erfahrung, die in den letzten Jahren manch Mittelständler sammelte, der schnell wuchs und expandierte.
Kraus: Ja. Hinzu kommt: Wächst eine Organisation unkontrolliert, besteht die Gefahr, dass die Stärken auf der Strecke bleiben, die die Organisation in der Vergangenheit ausgezeichnet haben. Deshalb ist es wichtig, Wachstumsprozesse zu steuern. Dasselbe gilt für Change-Prozesse.

Thema Agilität bereitet Mittelstand Kopfzerbrechen

? Haben Sie hierfür ein Beispiel?
Kraus: Ja, nehmen Sie das Thema „Agilität“, das zurzeit in Zusammenhang mit der digitalen Transformation der Unternehmen in aller Munde ist. In diesem Bereich haben wir in letzten Jahren eine große Kompetenz aufgebaut.
? Warum?
Kraus: Unter anderem, weil hier bei vielen Mittelständlern ein großer Bedarf und zugleich eine große Verunsicherung besteht.
? Inwiefern?
Kraus: Schon in der Vergangenheit war es eine Stärke vieler Mittelständler, schnell und flexibel auf veränderte Kundenwünsche bzw. Marktveränderungen zu reagieren. Deshalb sind viele heute unsicher: Inwieweit betrifft das Thema Agilität auch uns? Müssen wir nur unsere klassischen Stärken weiter ausbauen oder ganz neue Wege beschreiten, weil sich in unserem Umfeld ein Paradigmenwechsel vollzogen hat?
? Wie lautet Ihre Antwort auf diese Frage?
Kraus: Ja, im Umfeld der Unternehmen hat sich ein Paradigmenwechsel vollzogen bzw. er ist sich gerade am vollziehen. Welcher Changebedarf hieraus jedoch bei den einzelnen Mittelständlern resultiert, auf diese Frage gibt es keine Standard-Antwort. Das hängt von der Ist-Situation im Unternehmen und seinem Markt ab. Keinesfalls dürfen etablierte Mittelständler jedoch in eine operative Hektik verfallen und sozusagen blind die Konzepte von Start-ups oder Konzernen kopieren, um zum Beispiel ihre Innovationsgeschwindigkeit zu erhöhen. Denn dies entspricht weder ihrem Bedarf, noch ihrer Kultur und Identität. In diesem Bereich sehen wir in den kommenden Jahren einen hohen Beratungs- und Unterstützungsbedarf bei Mittelständlern. Deshalb werden wir unsere Kompetenz in diesem Bereich noch weiter ausbauen.
? Danke für das Gespräch.
Bernhard Kuntz

Zum Gesprächspartner: Dr. Georg Kraus (1965) ist geschäftsführender Gesellschafter der Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal, für die fast 100 Trainer, Berater und Coachs arbeiten. Der diplomierte Wirtschaftsingenieur promovierte an der TH Karlsruhe zum Thema Projektmanagement. Er ist Autor des „Change Management Handbuch“ (Cornelsen Verlag) sowie zahlreicher Projektmanagement-Bücher. Er ist zudem Lehrbeauftragter an der Universität Karlsruhe, der IAE in Aix-en-provence und der technischen Universität Clausthal.

Die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal, unterstützt Unternehmen weltweit beim Planen, Durchführen, Steuern und Evaluieren von strukturellen und kulturellen Veränderungsprozessen. Die Changemanagement-Experten vermitteln den Mitarbeitern von Unternehmen außerdem die erforderliche Haltung sowie die nötigen Kenntnisse und Fähigkeiten, um die aus Wandel resultierenden Herausforderungen mit Erfolg zu meistern. Für die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner arbeiten über 100 Trainer, Berater und Projektmanager weltweit. Ihr geschäftsführender Gesellschafter ist der diplomierte Wirtschaftsingenieur Dr. Georg Kraus, der an der TH Karlsruhe zum Thema Projektmanagement promovierte und seit 1994 Lehrbeauftragter an der Universität Karlsruhe, der IAE in Aix-en-provence und der technischen Universität Clausthal ist. Die Unternehmensberatung veranstaltet jährlich ein European Change Forum ( www.europeanchangeforum.org).

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Datavard erneut als Innovationsführer ausgezeichnet

Datavard erneut als Innovationsführer ausgezeichnet

TOP 100-Mentor Ranga Yogeshwar überreicht Datavard die Auszeichnung (Bildquelle: Bildquelle: compamedia)

Heidelberg, 26. Juni 2017 – Zum zweiten Mal in Folge wurde Datavard auf dem Deutschen Mittelstands-Summit in Essen für seine Innovationskraft mit dem TOP 100-Siegel ausgezeichnet. Damit zählt das Software- und Beratungsunternehmen zu den innovativsten Unternehmen im Mittelstand.

Datavard überzeugte besonders in der Kategorie „Innovationsförderndes Top-Management“ und erhielt für sein Innovationsmanagement insgesamt das Rating A+. In der Gesamtwertung und in allen vier Potenzialkategorien liegt Datavard unter den Top 10 des diesjährigen TOP 100-Innovationswettbewerbs.

„Neue Ideen entstehen nicht im stillen Kämmerlein, dafür braucht es einen kontinuierlichen Austausch zwischen Technologieexperten und Fachleuten aus der Praxis „, erläutert Gregor Stöckler, CEO von Datavard. Das Unternehmen hat dafür spezielle Customer Innovation Circles ins Leben gerufen, in denen Kunden und Datavard-Experten gemeinsam Ideen für Prototypen entwickeln, die anschließend von ausgewählten Kunden in der Praxis erprobt werden. „Innovationen sind das Herzstück von Datavard, deshalb arbeiten wir sehr lösungsorientiert und setzen auf agile Methoden“, so Stöckler.

Diese Strategie der Datenmanagement-Spezialisten zahlt sich aus. 75 Prozent des Umsatzes erzielt Datavard mit Marktneuheiten und innovativen Verbesserungen. Mittlerweile zählt das inhabergeführte Unternehmen zu den am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen Europas. Weltweit beschäftigt Datavard 220 Mitarbeiter. Bis Ende 2018 soll die Zahl der Beschäftigten verdoppelt werden.

Datavard ist ein internationaler Anbieter von Software- und Beratungslösungen für innovatives SAP Datenmanagement, HANA & Hadoop Integration, IT Operations Analytics, Big Data Lösungen in SAP-Umgebungen und System Landscape Transformation, inklusive SAP S/4 HANA Migration. Gartner zeichnete Datavard im aktuellen „Magic Quadrant for Structured Data Archiving and Application Retirement“ als führenden Nischenanbieter aus. Internationale Unternehmen, darunter Fortune-500- und DAX30-Unternehmen wie Allianz, BASF und Nestle, wählen Datavard als zuverlässigen Partner. Das inhabergeführte Unternehmen ist eines der am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen Europas und gehörte 2016 zum zweiten Mal in Folge zu den „Deloitte Fast 50“. Datavard hat seinen Hauptsitz in Heidelberg und 12 Niederlassungen in EMEA, USA und APJ. Weitere Informationen unter www.datavard.com oder Social Media: Twitter, Xing, LinkedIn und Blog.

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Machwürth Team International (MTI) erneut als „Top Consultant Mittelstand“ ausgezeichnet

Mittelständler geben dem Spezialisten für Personal- und Organisationsentwicklung erneut Bestnoten und zählen MTI zu den Top Consulting-Unternehmen in Deutschland.

Machwürth Team International (MTI) erneut als "Top Consultant Mittelstand" ausgezeichnet

Top Consultant: Machwürth Team (MTI) erhält erneut von Christian Wulff das Gütesiegel

„Top Consultant“ – diese Auszeichnung wurde der Unternehmensberatung Machwürth Team International (MTI), Visselhövede, für das Jahr 2017/18 erneut verliehen. Mit diesem Gütesiegel zeichnet die auf „Benchmarkingprojekte für den Mittelstand“ spezialisierte compamedia GmbH seit 2010 jährlich „herausragende Unternehmensberater für den Mittelstand“ aus. Die Auszeichnung soll mittelständischen Unternehmen die Suche nach einer Unternehmensberatung, die ihren spezifischen Anforderungen entspricht, erleichtern. Mentor dieses Benchmarks ist der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff. Von ihm nahmen der Inhaber von MTI Hans-Peter Machwürth sowie die beiden MTI Senior Consultants Ute Leopold und Reinhard Krüger auf dem 4. Deutschen Mittelstands-Summit in Essen die Auszeichnung entgegen.

Ein Bestandteil der Bewertung war eine umfassende wissenschaftliche Analyse der Managementberatungen und deren Leistungen durch die Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB),Bonn, die von Dr. Dietmar Fink, Professor für Unternehmensberatung an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, und Bianka Knoblach geleitet wird. Außerdem musste jeder Teilnehmer zehn Referenzkunden benennen. Sie wurden mittels eines Fragebogens befragt. Ermittelt wurde unter anderem: Als wie kundenorientiert stufen die mittelständischen Unternehmen die Managementberatung ein? Wie zufrieden sind sie mit ihrer Leistung? Und: Werden die Mittelständler von der Unternehmensberatung „mittelstandsgerecht“ beraten und unterstützt?

„Wir sind stolz, dass uns unsere Kunden aus dem Mittelstand erneut Top-Noten gaben und wir deshalb zum vierten Mal das Gütesiegel Top Consultant erhielten“, betont Hans-Peter Machwürth, geschäftsführender Gesellschafter der weltweit agierenden Unternehmensberatung Machwürth Team International (MTI), für die über 400 Berater arbeiten – „gerade weil wir auch für multinationale Konzerne tätig sind.“ Dass die befragten Mittelständler seinem Unternehmen trotzdem eine „mittelstandsgerechte Beratung“ bescheinigten, führt Hans-Peter Machwürth auf vier Faktoren zurück. Erstens: Das Beratungsunternehmen ist selbst ein mittelständisches Unternehmen und kein „Beratungskonzern“. Zweitens: Die Unternehmensberatung weiß, dass mittelständische Unternehmen meist eine andere Kultur und Struktur als Konzerne haben. „Auch ihre Stärken sind andere. Deshalb brauchen sie teilweise auch andere Problemlösungen.“ Drittens: Die Unternehmensberatung versteht sich als Changebegleiter und -unterstützer. Das heißt: Sie entwickelt für beziehungsweise mit ihren Kunden nicht nur Lösungskonzepte. „Wir unterstützen sie auch bei der Umsetzung im Betriebsalltag und vermitteln ihren Mitarbeitern das nötige Können und Know-how.“ Viertens: MTI kann aufgrund seiner Manpower auch in kurzer Zeit „größere Changeprojekte realisieren“ und die Konzepte zum Beispiel den regionalen oder nationalen sowie kulturellen Gegebenheiten und Erfordernissen anpassen. Entsprechend nachhaltig und effizient sind die mit MTI-Unterstützung entwickelten und umgesetzten Lösungen, was gerade dem Mittelstand sehr wichtig ist.

Nähere Infos über die Unternehmensberatung Machwürth Team International (MTI), Visselhövede, und ihre Leistungen finden Interessierte auf der Homepage www.mticonsulltany.com.

Das Machwürth Team International (MTI Consultancy), Visselhövede, ist ein international agierendes Beratungs- und Trainingsunternehmen. Es unterstützt mit seinen 450 Beratern und Trainern weltweit Unternehmen beim Umsetzen ihrer Strategien. Dabei verknüpft das 1989 gegründete Beratungsunternehmen die hierfür erforderlichen Personal- und Organisationsentwicklungsmaßnahmen so, dass die Unternehmensziele erreicht werden.

Auch stellt das Machwürth Team International (MTI) seinen Kunden Online- und digitale Instrumente (wie Lernplattformen) zur Verfügung, die diese zum Managen der Strategieumsetzungsprojekte sowie des hieraus resultierenden Change- und Lernbedarfs brauchen. Außerdem vermittelt es den Mitarbeitern – wie zum Beispiel Führungskräften, Verkäufern und Servicemitarbeitern – die Skills, die diese für ein erfolgreiches Arbeiten in dem veränderten Unternehmensumfeld benötigen.

Weltweit unterstützt das Machwürth Team International (MTI) Sie mit seinen Tochtergesellschaften und Projektbüros; unter anderem in China, Nordamerika und Singapur. Der geschäftsführende Gesellschafter des Beratungsunternehmens, das 2014 sein 25-jähriges Bestehen feierte, ist Hans-Peter Machwürth.

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„Deutschland ist der Premium-Partner“ – 3. Deutsch-Chinesische Mittelstandskonferenz erfolgreich

"Deutschland ist der Premium-Partner" - 3. Deutsch-Chinesische Mittelstandskonferenz erfolgreich

Eröffnungszeremonie 3. Deutsch-Chinesische Mittelstandskonferenz. (Bildquelle: Zhongde Metal Group GmbH)

Berlin, 19. Juni 2017 – „One Belt, One Road – die Seidenstraßeninitiative wird eine wichtige Brücke für China und Europa. Mit dieser Konferenz haben wir einen wesentlichen Beitrag für die zukünftige Zusammenarbeit geleistet. Deutschland ist dabei der Premium-Partner. Diese Konferenz war ein großer Erfolg für uns alle“, freute sich Wu Kedong, Präsident des Verbands der Metallunternehmer Jieyang, zum Abschluss der 3. Deutsch-Chinesischen Mittelstandskonferenz. Veranstalter waren das chinesische Ministerium für Industrie und Informationstechnologie (MIIT), die Stadtverwaltung Jieyang und der Verband der Metallunternehmen Jieyang.
400 Unternehmer aus Europa und China waren in der vergangenen Woche für drei Tage in Jieyang zusammengekommen, um sich auszutauschen – 200 Teilnehmer kamen aus China, mehr als 100 Unternehmensvertreter reisten mit der Zhongde Metal Group GmbH aus Deutschland an. Keynotes, Unternehmergespräche, Vorträge, B2B-Matchmaking, Sightseeing-Tour, Besuch der Metal Eco City – das Kongressprogramm setzte sich aus vielseitigen Bausteinen zusammen.So informierte das MIIT über die Zukunftspläne, die China mit den Programmen „Made in China 2025“ und „One Belt, One Road“ verfolgt. Die Umweltbehörde der Stadtregierung Jieyang zeigte auf, welche Umweltauflagen Industrieunternehmen einzuhalten haben und wie beschwerlich der Weg zur Zertifizierung gerade für chinesische mittelständische Unternehmen sein kann. Die Bank of China stellte Finanzierungsmodelle und Förderprogramme für mittelständische Unternehmen vor.
Eröffnet wurde die Konferenz von hochrangigen Vertretern des MIIT, der Provinz Guangdong und der Stadtregierung Jieyang. Von deutscher Seite begrüßten Dr. Otto Schily, Bundesinnenminister a. D., und Prof. Dr. Dieter Hundt, Ehrenpräsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), die Gäste.
Otto Schily hob in seinem Grußwort die vertrauensvolle Partnerschaft zwischen Deutschland und China hervor und zeigte sich beeindruckt, von den Kraftanstrengungen, die die chinesische Regierung und die Verantwortlichen in Jieyang aufbringen, um die industrielle Transformation voranzutreiben.
Dieter Hundt fokussierte seine Rede auf die besondere Bedeutung der Mittelstandskooperation beider Länder, sparte in seinem Vortrag aber auch kritische Themen wie den Schutz des geistigen Eigentums nicht aus und forderte gleiche Bedingungen für deutsche Unternehmen wie für chinesische Unternehmen beim Marktzugang.
Vielversprechend verlief für deutsche Unternehmer das B2B-Matchmaking. Innovative Umwelttechnologien, Energieeffizienz oder intelligente Fertigung – im Rahmen der Unternehmerbörse kamen sie mit potentiellen Investoren und Partnern zusammen. Mehr als 350 Gesprächsprotokolle und 170 Memoranda of Understanding (MoU) wurden unterzeichnet.

Shenzhen-Europe-Gipfel – Forschung und Entwicklung im Fokus

Im Anschluss an die Mittelstandskonferenz in Jieyang begleitete das Team der Zhongde Metal Group GmbH rund 50 Unternehmer aus Deutschland in die Hightech-Metropole Shenzhen. Im Rahmen der staatlichen Initiative „One Belt, One Road“ hatten die Stadt Shenzhen und der Stadtbezirk Longgang zur Investitions- und Kooperationskonferenz eingeladen – zum „Shenzhen-Europe-Gipfel“. In Shenzhen entwickelt die Zhongde Metal Group im Stadtbezirk Longgang die „Zhongde Technology and Innovation Eco City“ (TIEC). Der Branchenschwerpunkt liegt auf Industrie 4.0, Innovationen, Digitalisierung sowie Forschung und Entwicklung. Aktuell werden Bürogebäude modernisiert. Die Flächen sind für Headquarters, Forschungszentren oder Repräsentanzen geeignet. Ab 2018 soll dann ebenfalls im Bezirk Longgang eine internationale Hightech-Industriestadt entstehen, in der sich europäische Unternehmen ansiedeln können. Deutsche Unternehmen und Institutionen hatten im Rahmen der Kooperationskonferenz die Möglichkeit, ihre Leistungen chinesischen Investoren zu präsentieren.
Shenzhen liegt im Süden der Provinz Guangdong am Perlfluss-Delta, an der Grenze zu Hongkong. Noch vor 25 Jahren war Shenzhen eine kleine Hafenstadt mit rund 30.000 Einwohnern – heute leben rund 13 Millionen Menschen in der Metropole. Sie gehört zu den am schnellsten wachsenden und innovativsten Städten der Welt. Tragsäule der lokalen Wirtschaft sind unter anderem die Elektronik- und Telekommunikationsindustrie sowie andere Hightech-Industrien. Longgang ist der größte Stadtbezirk Shenzhens. Weitere Informationen unter www.metal-eco-city.com

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Zhongde Metal Group GmbH – Metal Eco City

Die Metal Eco City befindet sich im Norden der Millionenstadt Jieyang und erstreckt sich über eine Fläche von 23 Quadratkilometer. Das Investitionsvolumen beträgt mehr als 21 Milliarden Euro. Betreiber, Entwickler und Investor ist die Zhongde Metal Group Co., Ltd. Hinter der MEC stehen 700 chinesische Metallunternehmen. Sie ist der erste Industriepark Chinas, der von Unternehmern initiiert wurde und von einem deutschen Management begleitet wird. Die Zhongde Metal Group GmbH wurde Anfang 2015 als deutsche Tochtergesellschaft gegründet. Das Team begleitet deutsche Mittelständler bei einer Ansiedlung in der MEC. Chinesischen Unternehmen eröffnet es den Zugang zum deutschen Markt. Firmensitz ist Stuttgart – weitere Standorte sind Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Dresden. Den Aufsichtsrat bilden Prof. Dr. Dieter Hundt (Aufsichtsratsvorsitzender), Ehrenpräsident Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Dr. Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages und Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer Bayerischer Unternehmensverband Metall und Elektro e. V. (bayme), Verband der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V. (vbm), Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw).

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Zwei, die zusammenpassen: Traditionsbetrieb im Reifen-Großhandel an Pirelli-Konzern verkauft

Das AVANDIL-Team um Projektleiter Willi Issel und Transaktionsberater Jörg Ortmann haben kürzlich den Verkauf des Bereiches Reifen- und Autoservice des alteingesessenen Reifen-Großhändlers Reifen Schäfer in Köln erfolgreich abgeschlossen.

Zwei, die zusammenpassen: Traditionsbetrieb im Reifen-Großhandel an Pirelli-Konzern verkauft

Die AVANDIL GMBH ist Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand.

33 Jahre sind eine lange Zeit. Eine Zeit, in der sich viel entwickelt und entscheidet. So wie bei Frank Sommerfeldt. Der Automobilexperte hat 1984 in der Reifen-Branche begonnen, war zunächst viele Jahre in Führungspositionen eines großen Unternehmens tätig und hat schließlich im Jahr 2001 das Unternehmen Reifen Schäfer in Köln übernommen. „Das Unternehmen wurde bereits in den 50er Jahren gegründet und hat sich im Laufe der Jahre und Jahrzehnte eine hervorragende Reputation im Reifen-Service erworben, sei es bei Verkauf, Montage, Auswuchten oder das Reparieren. Ebenso gehört eine KFZ-Meisterwerkstatt zu Reifen Schäfer, sagt Frank Sommerfeldt.

Im Laufe der Zeit war dann bei dem Unternehmer der Entschluss gereift, einen Teil seines Betriebs zu verkaufen. Nun hat die Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand AVANDIL für den Geschäftsbereich Reifen- und Autoservice von Reifen Schäfer den Käufer gefunden – und zwar den weltbekannten Konzern Pirelli. „Die Reifen-Branche ist sehr vielfältig und besteht zu einem großen Anteil aus vielen kleinen und mittleren Unternehmen. Deshalb ist es auch nicht leicht, einen Erwerber zu finden, da die finanziellen Ressourcen oftmals nicht vorhanden sind“, sagt Frank Sommerfeldt. Dass Pirelli das Unternehmen jetzt übernommen hat, hat Frank Sommerfeldt dem Beratungsteam von AVANDIL um Projektleiter Willi Issel und Transaktionsberater Jörg Ortmann zu verdanken.

Das AVANDIL-Team hatte sich unmittelbar nach der Beauftragung die Vermarktungsstrategie und das Profil möglicher Käufer ausgearbeitet. So sei ein genauer Käuferkreis definiert worden, sagt Willi Issel, der mit seinem Team die Gespräche mit den potenziellen Kaufinteressenten geführt hat. „Schnell hat sich dann Pirelli als heißer Käufer herauskristallisiert. Schon nach dem ersten Gespräch haben wir festgestellt, dass das Unternehmen von Sommerfeldt exakt in das Raster von Pirelli passt und dass sich die Parteien sympathisch sind“, erinnert sich Issel.
Nachdem AVANDIL den Kontakt zu dem Weltkonzern aufgenommen hatte, sei alles schnell gegangen, betont der Verkäufer: „Es hat einfach alles zusammengepasst. Willi Issel als Projektleiter hat die Transaktion sehr professionell begleitet. Die Zusammenarbeit war bis zum Abschluss und darüber hinaus wirklich vorbildlich.“ Eine sehr tiefe, vorausschauende Vorbereitung der Gespräche mit dem AVANDIL-Team und eine faire Gesprächsleitung hätten schließlich zum Abschluss geführt, stellt Frank Sommerfeldt heraus.

„Wir konnten Pirelli in einer direkten Ansprache von diesem Unternehmen überzeugen, da Reifen Schäfer in Köln eine exzellente Marktposition besetzt und genau die richtige Größe für den Konzern besitzt. Auf diese Weise erweitert Pirelli den Kölner Markt im Privatkundengeschäft.“ stellt Willi Issel heraus. „Der gesamte Prozess wurde auch käuferseitig sehr professionell geführt. Pirelli hat eine eigene Transaktionsabteilung, die froh war, dass auch Herr Sommerfeldt auf eine erfahrene Transaktionsberatung beim Unternehmensverkauf gesetzt hat.“ Knapp ein Jahr habe der Verkauf gedauert. Eine besondere Herausforderung sei es gewesen, die Übertragung nach außen, insbesondere vor den Mitarbeitern geheim zu halten; diese sollten erst nach Abschluss informiert werden, damit keine Unruhe entstünde.

Transaktionsberater Jörg Ortmanns lobt auch die entspannte Haltung des Verkäufers – das habe den Verkauf wirklich vereinfacht. „Wir haben gemeinsam verhandelt. Der Käufer hatte keinen Druck und wollte einen fairen Deal, und der Verkäufer hat uns umfassend vertraut und uns den Prozess ausgehend von unserer Expertise und Erfahrung ohne Zeitdruck steuern lassen. Wir konnten daher sehr gut verhandeln und dementsprechend ein sehr gutes Ergebnis erzielen“, sagt Ortmann.

Apropos Entspannung: Das ist ein Grund, weshalb Frank Sommerfeldt nach 16 Jahren in unternehmerischer Verantwortung für Reifen Schäfer den Schritt gegangen ist. „Ich möchte ein ruhigeres Leben führen, mehr Urlaub machen und mehr Zeit für die Familie haben.“ Aber gleichzeitig bleibt er auch Unternehmer. Schließlich hat er nur ein Geschäftsfeld seines Betriebs verkauft. „Ich führe den Großkundenbereich weiter und werde meine größeren gewerblichen Kunden weiterhin betreuen. Dazu gehört unter anderem der Reifenhandel mit großen Volumina“, beschreibt Frank Sommerfeldt, der auch schon zahlreiche Ideen dafür hat, diesen Teilbereich seines ehemaligen Unternehmens weiterzuentwickeln. Mehr Reisen möchte Frank Sommerfeldt auch. 2018 steht erst einmal der Jakobsweg, der bekannteste Pilgerweg der Welt, auf dem Programm.

Über AVANDIL

Die AVANDIL GMBH ist mit 20 Mitarbeitern eine deutschlandweite Spezialistin für den Unternehmensverkauf von klein- und mittelständischen Unternehmen. Sie berät auf Verkäuferseite Unternehmer, die ihr Unternehmen verkaufen möchten und dafür am Markt einen Käufer suchen, häufig im Rahmen von Nachfolgeregelungen. Eine intensive Käufersuche und die Verhandlungsführung bis zum Kaufvertrag bilden den Mittelpunkt in einem speziell auf Mittelständler zugeschnittenen Verkaufsprozess. Gründer und Geschäftsführer Sergio Nicolas Manjon sieht den Schlüssel zum Erfolg im Ansatz seiner Berater, durch sehr persönliche Betreuung bei allen Beteiligten Vertrauen und Prozesssicherheit beim Unternehmensverkauf zu vermitteln und so die richtigen Entscheidungen herbeizuführen. Mit ihrem Hauptsitz in Düsseldorf und Büros an weiteren Wirtschaftsstandorten ist AVANDIL bundesweit und international aktiv. AVANDIL ist Mitglied im BDU Bundesverband Deutscher Unternehmensberater und im BM&A Bundesverband Mergers & Acquisitions. Weitere Informationen und Erfolgsberichte: www.avandil.com

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Pressemitteilungen

BITMi zum Digital-Gipfel: Mittelstand digitalisiert zu langsam

BITMi zum Digital-Gipfel: Mittelstand digitalisiert zu langsam

Mitglieder des BJDW überreichen ihr Positionspapier zum Thema eHealth

Aachen/Ludwigshafen 13. Juni 2017 – Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt auch in diesem Jahr den IT-Mittelstand auf dem Digital-Gipfel der Bundesregierung. In der Plattform „Innovative Digitalisierung der Wirtschaft“ arbeitet der BITMi mit Vertretern aus Wirtschaft und Politik an innovationsfreundlichen Rahmenbedingungen, der Strategie „Intelligente Vernetzung“ und Möglichkeiten, dem Mittelstand den Weg in die Digitalisierung zu ebnen.

Auf dem Digital-Gipfel in Ludwigshafen präsentiert das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) auch seinen jährlichen Monitoring Report „Wirtschaft Digital“ und bestätigt darin immerhin eine Fortsetzung des positiven Digitalisierungstrends des letzten Jahres für die deutsche Wirtschaft. Neben einer guten Digitalisierungsentwicklung bei Großunternehmen und Mittelstand verläuft die Digitalisierung von Kleinstunternehmen leider leicht rückläufig, was angesichts des Anteils von 89 Prozent aller Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft nicht unerheblich ist. Insgesamt liegt der Digitalisierungsgrad des Mittelstands aber weiter zurück, gerade im internationalen Vergleich. „Der Mittelstand als Rückgrat der deutschen Wirtschaft muss den Rückstand aufholen und die Geschwindigkeit der Digitalisierung deutlich erhöhen. Es hilft nicht, nur über Digitalisierung zu reden, wir müssen handeln“, warnt Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi.

Der BITMi schlägt zur Verbesserung der Digitalisierung des Mittelstandes in seinem Positionspapier „Digitaler Mittelstand 2020“ konkrete Maßnahmen als Empfehlungen zur Bundestagswahl 2017 vor. Im Kern stehen auch hier Ansätze zu einer neuartigen Vernetzung des IT-Mittelstandes, um in temporären Konsortien eine neue gemeinsame Schlagkraft im Wettbewerb mit IT-Konzernen zu bündeln. Gleichzeitig kann diese Vernetzung auch den IT-Mittelstand als Schrittmacher der Digitalisierung des Gesamtmittelstandes verstärken.

BITMi Präsident Grün überreichte darüber hinaus heute Morgen gemeinsam mit den Mitgliedern des Beirats „Junge Digitale Wirtschaft“ ein Positionspapier zum Thema eHealth an Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries und schlägt damit die Brücke zum zweiten Schwerpunktthema neben der intelligenten Vernetzung – eHealth. Dieses Thema stellt die evolutionäre Verschmelzung medizinischen Wissens mit IT-Lösungen zum Erhalt und der Verbesserung menschlicher Gesundheit dar. Der Beirat Junge Digitale Wirtschaft (BJDW) fordert im Zuge des IT-Gipfels 2017 mit seinem Positionspapier vom 13. Juni 2017 den Aufbau adäquater Förderprogramme und Zertifizierungsverfahren, welche insbesondere die Bedürfnisse von innovativen E-Health-Startups adressiert.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Pressemitteilungen

Bündnis fairer Wettbewerb – Wirtschaftsverbände gemeinsam gegen Bevorzugung von Kommunalunternehmen

Aachen/Berlin 12. Juni 2017 – Der Mittelstand macht Front gegen die zunehmende Verstaatlichung in der Wirtschaft und kämpft für mehr fairen Wettbewerb. Dazu haben einige Verbände verschiedener Wirtschaftszweige das „Bündnis fairer Wettbewerb“ ins Leben gerufen. Die Gründungsveranstaltung fand vor kurzem beim BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. statt. Die Allianz fordert von der Politik ein Bekenntnis zum Mittelstand und drängt auf faire Auftragsvergaben bei Chancengleichheit der Wettbewerber. Zugleich fordert das Bündnis die steuerliche Gleichstellung von kommunalen und privaten Firmen und plädiert für ein Ende der Privilegierung von Kommunalunternehmen. Angebote staatlicher Leistungen sollen künftig ebenfalls einem Markttest unterzogen werden.

Mit großer Sorge beobachten viele Branchen die Expansion kommunaler Unternehmen in Deutschland. So hat ihr Umsatz in 2014 mit 314 Milliarden Euro einen neuen Rekord erreicht. Der Anteil der Kommunalen am Bruttoinlandsprodukt Deutschland beträgt inzwischen mehr als 10 Prozent. Diese Zahlen bestätigen einen zweifelhaften Trend: Seit Jahren nimmt die staatliche Wirtschaftstätigkeit auf kommunaler Ebene kontinuierlich zu und hat sich innerhalb eines vergleichsweise kurzen Zeitraumes verdoppelt.

Der Hauptgeschäftsführer des Zentralverbandes Deutsches Baugewerbe, Felix Pakleppa, sieht die Entwicklung kritisch: „Zu Recht beklagen Unternehmen verschiedener Branchen die Auftragsverlagerung von mittelständischen Firmen zu Staatsunternehmen. Solche Vergaben sind nämlich nicht das Ergebnis von Wettbewerb, transparenten Ausschreibungsverfahren oder besseren Angeboten. Vielfach wird der Wettbewerb über In-House-Vergaben und interkommunale Zusammenarbeit ganz ausgeschaltet. Eine Überprüfung der Vergabe oder der kommunalen Gebührensetzung durch Kartellbehörden wird ausgerechnet durch das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen verhindert, mit der Folge, dass der gesamte Mittelstand als potentieller Marktteilnehmer benachteiligt wird.“

Besonders deutlich wird die Wettbewerbsverzerrung bei der Besteuerung. Hier werden private Unternehmen im Vergleich zu staatlichen Anbietern massiv diskriminiert. Die Befreiung kommunaler Unternehmen von der Umsatzsteuer verschafft diesen oft einen Preisvorteil, der dem Mittelstand keine Chance lässt. Milliarden an Umsatzsteueraufkommen werden so „vermieden“. Während aber Steuervermeidung durch private Unternehmen etwa durch Sitzverlagerung ins Ausland heftig kritisiert wird, findet die Steuervermeidung von Staats wegen kaum öffentliche Beachtung.

BDE-Präsident Peter Kurth unterstreicht die Notwendigkeit der Allianz: „Ich freue mich, dass sich unsere Verbände im „Bündnis fairer Wettbewerb“ zusammengefunden haben. Bundesweit machen die Unternehmen unterschiedlicher Branchen tagtäglich ihre Erfahrungen in der Konkurrenz mit kommunalen Unternehmen. Dabei stellen die Firmen regelmäßig fest, dass kommunale Unternehmen vielfach privilegiert sind. Wenn aber in der politischen Auseinandersetzung Gerechtigkeit eine zunehmende Rolle spielen soll, dann muss man auch zur Kenntnis nehmen, dass Mittelständler es als ungerecht empfinden müssen, dass sie von Gebietskörperschaften, die sie mit ihren Steuern und Abgaben finanzieren, zunehmend verdrängt werden. Das „Bündnis fairer Wettbewerb“ wird hier künftig die Anliegen des Mittelstandes deutlich und sachgerecht zur Sprache bringen. Es geht uns um das Bewahren der Strukturen sozialer Marktwirtschaft. Ich danke den Vertretern der kooperierenden Verbände für ihre Bereitschaft, sich aktiv für mehr Chancengleichheit in der Wirtschaft einzusetzen.“ Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) ergänzt: „Auch in der IT-Branche spüren mittelständische IT-Anbieter zunehmend diese Problematik eines verschobenen Wettbewerbsumfeldes. Deshalb unterstützen wir gerne dieses wichtige Bündnis.“

Die Verbändeallianz „Bündnis fairer Wettbewerb“ hat sich am 23.05.2017 in Berlin getroffen. Hierzu gehören bisher: der Bundesinnungsverband des Gebäudereiniger-Handwerks, der BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V., die Bundesvereinigung Deutscher Stahlrecycling- und Entsorgungsunternehmen e.V. (BDSV), der Verband der Bayerischen Entsorgungsunternehmen e.V. (VBS), der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer (bdo) e.V., der Zentralverband Deutsches Baugewerbe, der Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e.V., der Verband Deutscher Metallhändler e.V. und der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi).

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Unternehmensverkauf: Den richtigen Berater finden

Wollen Eigentümer ihr Unternehmen verkaufen, sollten sie auf professionelle Beratung setzen, rät Sergio Nicolas Manjon, Gründer und Geschäftsführer der M&A-Beratung AVANDIL aus Düsseldorf. Doch auf was kommt es bei der Auswahl des Beraters an?

Unternehmensverkauf: Den richtigen Berater finden

Die AVANDIL GMBH ist Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand.

Ein Unternehmensverkauf ist eine hochkomplexe Angelegenheit, bei der es auf das Zusammenspiel vieler wichtiger Details ankommt. Angefangen bei der Kaufpreisermittlung und der Erwerbersuche über die Strukturierung des Verkaufsprozess mitsamt einer ausgleichenden Moderation, die beide Seiten mitnimmt, bis hin zur Verhandlung der Modalitäten wie Zeitpunkt der Betriebsübergabe, weiteres Engagement des Alt-Eigentümers etc. Deshalb weiß Sergio Nicolas Manjon, Gründer und Geschäftsführer der M&A-Beratung AVANDIL aus Düsseldorf ( www.avandil.com), die sich auf die Beratung und Begleitung von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) bei Unternehmensverkäufen spezialisiert hat: „Wir sehen in der Praxis regelmäßig, dass Unternehmensverkäufe an Kleinigkeiten scheitern, auch wenn die Parteien grundsätzlich eigentlich zusammenpassen. Aber dann werden völlig überzogene Preiserwartungen aufgerufen, oder aber der Käufer stellt auf einmal Bedingungen, die zuvor ganz anders gesprochen waren. Und schon ist der Konflikt da, der das Projekt Unternehmensverkauf zum Scheitern verurteilt.“

Sergio Nicolas Manjon betont deshalb die Bedeutung von professioneller Beratung bei einem Unternehmensverkauf. „Ein versierter Berater bringt die Markterfahrung und Transaktionskompetenz mit, die man für den Unternehmensverkauf benötigt. Er begleitet den Eigentümer bei allen Schritten von Beginn an und tritt als Moderator des gesamten Verkaufsprozesses auf, der zwischen den Verhandlungspartnern steht und versucht, den Wünschen beider Seiten gerecht zu werden. Mit dem Ziel, die Transaktion in einem überschaubaren Zeitfenster zu einem erfolgreichen Abschluss zu führen.“ Gemeinsam mit seinem Expertenteam hat Sergio Nicolas Manjon seit der Gründung von AVANDIL im Jahr 2013 jedes Jahr an die 20 Unternehmensverkäufe abgeschlossen, sein Team besitzt Erfahrungen aus mehr als 100 Unternehmenstransaktionen.

Der Experte stellt jedoch auch heraus, was einen guten Berater ausmacht – denn seiner Meinung nach gefährdet unqualifizierte Beratung einen Verkaufsprozess noch mehr als gar keine. „Einen guten Berater erkennt man unter anderem an der Mitgliedschaft in renommierten Verbänden, wie beispielsweise dem Bundesverband Deutscher Unternehmensberater (BDU) mit seinen hohen ethischen Anforderungen an Objektivität und integrer Berufsausübung“. Auch AVANDIL gehört zu den 450 ausgesuchten BDU-Mitgliedern. Zudem sollten Unternehmer auf ihr Bauchgefühl bei der Beraterwahl achten. Der Berater müsse der vertraute Partner des Verkäufers sein, dürfe ihm nicht nur nach dem Mund reden und ihn in unrealistischen Vorstellungen bestärken. „Das hat besonders mit der Kaufpreisermittlung zu tun. Wir hören immer wieder, dass Berater nicht realisierbare Preise aufrufen, wohl wissend, dass sie den Betrieb damit nie verkaufen werden. Der Prozess zieht sich dann in die Länge, sodass sie am laufenden Honorar verdienen. Der Abschluss ist ihnen gleichgültig“, warnt Manjon.

Gute Beratung umfasse immer auch Storytelling und Verkaufsstrategie. „Versteht der Berater tatsächlich, was ein Unternehmen tut, und ist er in der Lage, die wirklichen Werttreiber zu erkennen, zu bewerten und damit die richtigen potenziellen Käufer anzusprechen?“, nennt Sergio Nicolas Manjon einige Bereiche, die wirklich wichtig sind und gibt ein Beispiel zur Verdeutlichung: „Ein Hersteller von Automobil-Spritzgussteilen, der bei einem Automobilhersteller als Lieferant für Erstausrüstung (OEM) gelistet ist, kann als Spritzgießer bei seinen direkten Wettbewerbern vermarktet werden – und als Lieferant für Erstausrüstung bei sonstigen Herstellern von Automobilzubehör, die einen direkten Zugang zu dem Autokonzern suchen. Für diese zweite Gruppe ist der Wert der OEM-Listung im Grunde viel wichtiger als die Erträge des Spritzgießers.“

Daraus entsteht dann das Bild des Käufers: Welche potenziellen Käufersegmente könnten das meiste Interesse für das Transaktionsobjekt haben? Bei welchen Käufern lassen sich die größten Synergien heben und so die besten Kaufpreise erzielen? „Die Recherche des Beraters muss umfassend sein. Einige Berater nutzen hauptsächlich ihr eigenes Netzwerk an Kaufinteressenten. Es gibt allerdings mehrere Millionen Unternehmer in Deutschland – welcher Berater hat alle in seinem Netzwerk? Eine gute Kaufinteressenten-Recherche bedient sich mehrerer Kanäle und muss auf jeden Fall die Recherche in guten, aktualisierten Wirtschaftsdatenbanken nutzen. Die guten sind kostenpflichtig, sehr teuer sogar.“ Manjon ruft Verkäufer deshalb dazu auf, die Methoden, Kanäle und Technologien des Beraters genau zu hinterfragen.

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Die AVANDIL GMBH ist mit 20 Mitarbeitern eine deutschlandweite Spezialistin für den Unternehmensverkauf von klein- und mittelständischen Unternehmen. Sie berät auf Verkäuferseite Unternehmer, die ihr Unternehmen verkaufen möchten und dafür am Markt einen Käufer suchen, häufig im Rahmen von Nachfolgeregelungen. Eine intensive Käufersuche und die Verhandlungsführung bis zum Kaufvertrag bilden den Mittelpunkt in einem speziell auf Mittelständler zugeschnittenen Verkaufsprozess. Gründer und Geschäftsführer Sergio Nicolas Manjon sieht den Schlüssel zum Erfolg im Ansatz seiner Berater, durch sehr persönliche Betreuung bei allen Beteiligten Vertrauen und Prozesssicherheit beim Unternehmensverkauf zu vermitteln und so die richtigen Entscheidungen herbeizuführen. Mit ihrem Hauptsitz in Düsseldorf und Büros an weiteren Wirtschaftsstandorten ist AVANDIL bundesweit und international aktiv. AVANDIL ist Mitglied im BDU Bundesverband Deutscher Unternehmensberater und im BM&A Bundesverband Mergers & Acquisitions. Weitere Informationen und Erfolgsberichte: www.avandil.com

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