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Softwarehersteller GEDYS IntraWare ist Top-Innovator 2017

Pressemitteilung – Fulda/Braunschweig 24. Juni 2017

Softwarehersteller GEDYS IntraWare ist Top-Innovator 2017

Ralf Geishauser und Ranga Yogeshwar bei der Verleihung des TOP 100-Awards

Ranga Yogeshwar ehrte den Innovationsführer des deutschen Mittelstandes mit dem TOP 100-Award. In dem unabhängigen Auswahlverfahren überzeugte GEDYS IntraWare GmbH die Jury von namhaften Experten mit seinen agilen Innovationsprozessen und seinem Innovationserfolg.

„Alte Technologien lassen sich schwer weiterentwickeln, man kann damit keine revolutionären Sprünge machen.“ Ralf Geishauser, Geschäfstführer GEDYS IntraWare GmbH

In der Wissenschaft spricht man von „Pfadabhängigkeit“, in der IT-Branche vom „Lock-in-Phänomen“: Hat sich ein Unternehmen für eine Software- oder Datenbanklösung entschieden, bleibt es langfristig daran gebunden. Individuelle Anpassungen sind oft zeitaufwendig und schwer umzusetzen.

GEDYS IntraWare schafft mit individuellen Softwarelösungen neue Wege

Durch den Geschäftsbereich „Business App“ können innovative und individuelle Anwendungen zukunftsorientiert erstellt werden. Unabhängig von Branche und Tätigkeitsfeld. Es handelt sich um einen Baukasten aus über 150 Steuerelementen,
die ähnlich wie Legosteine, je nach Anforderung zusammengebaut werden können. Das macht „Business App“ einzigartig und überzeugte die TOP 100-Fachjury.

Im Bereich des Kundenmanagements liefert GEDYS IntraWare die nötigen Instrumente um den Kunden optimal auf seiner Reise zu begleiten. Ob Vertrieb, Marketing oder Service – für nahezu alle Bereiche der Customer Journey liefert das Unternehmen die richtigen Werkzeuge.

Das innovative Konzept kommt an: Mit seinen über 90 Mitarbeitern betreut der Top-Innovator 3.600 Kundeninstallationen und 400.000 Anwender weltweit.

Die TOP 100-Bewertung der Fachjury

Wer sich als Top-Innovator behaupten möchte, muss ein fundiertes Auswahlverfahren durchlaufen. Dabei werden wichtige Faktoren wie der Entwicklungsstand des Innovationsmanagements differenziert überprüft. Gegen die starke Konkurrenz in diesem Jahr konnte sich die GEDYS IntraWare GmbH mit einem Rating von A+ (überdurchschnittlich) durchsetzen. Das Rating „A“ wird vergeben, wenn unter anderem im internationalen Maßstab über ein außergewöhnliches Innovationsmanagement verfügt wird.

In den Kategorien „Innovationsförderndes Top-Management“ und „Innovative Prozesse und Organisation“ liegt das Unternehmen unter den Top 10 aller bewerteten Teilnehmer.

Im Wettbewerb befanden sich unter den ausgezeichneten Innovatoren 26 Weltmarktführer sowie 101 nationale Marktführer. Alle Top-Innovatoren erreichten ein Umsatzwachstum von 20% über dem Wachstum der jeweiligen Branche, wobei insgesamt 38% des zuletzt erwirtschafteten Umsatzes mit Marktneuheiten und innovativen Verbesserungen erzielt wurden.

Die GEDYS IntraWare GmbH, spezialisiert auf dem Gebiet des softwaregestützten Kundenbeziehungsmanagements (CRM) im Web, der Cloud und Mobile, hat seit Beginn im Jahr 1989 innovative Erfolgsgeschichte geschrieben. 90 Mitarbeiter, an vier Standorten (Fulda, Braunschweig, Stuttgart, Osnabrück) betreuen weltweit mit 30 Partnern 3.600 installierte Produkte und 400.000 verkaufte Lizenzen. Seit über 25 Jahren zählt GEDYS IntraWare europaweit zu den führenden Komplettanbietern von CRM-Standardlösungen. Zu den Kunden gehören u.a. die Bayer AG, Olympus Europe, Toshiba Europe Group sowie weitere mittelständische Unternehmen.
https://www.gedys-intraware.de

Kontakt
GEDYS IntraWare GmbH
Jasmin Stotz
Lange Straße 61
38100 Braunschweig
+49 531 123868 421
jstotz@gedys-intraware.de
https://www.gedys-intraware.de/

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DriveLock als Innovationsführer geehrt

Thomas Reichert, VP Product Management der DriveLock SE, nimmt den Preis von TOP 100 Mentor Ranga Yogeshwar entgegen

DriveLock als Innovationsführer geehrt

(Bildquelle: Top 100 Innovationspreis)

Überlingen, 27. Juni 2017 – Die DriveLock SE gehört in diesem Jahr zu den Innovationsführern des deutschen Mittelstands. Das Unternehmen aus München wird von Ranga Yogeshwar, Prof. Dr. Nikolaus Franke und compamedia mit dem zum 24. Mal vergebenen TOP 100-Siegel geehrt. DriveLock SE schaffte bereits zum zweiten Mal den Sprung in diese Innovationselite. In dem unabhängigen Auswahlverfahren überzeugte das Unternehmen besonders in der Kategorie „Innovationserfolg“.

Datendiebstahl durch kriminelle Hacker ist für jedes Unternehmen ein absoluter Alptraum. Die DriveLock SE schiebt dem einen Riegel vor. Das 1999 gegründete TOP 100-Unternehmen aus München zählt zu den international führenden Spezialisten für Software und Dienstleistungen im Bereich IT- und Datensicherheit. In mehr als 30 Ländern setzen mittelständische Betriebe und auch Großkonzerne auf die Softwarelösungen des Top-Innovators. „Es gibt viele Wege, auf denen Kriminelle Malware ins System eines Unternehmens einschleusen. Gefährlich wird es beispielsweise, wenn Mitarbeiter private Laptops oder USB-Sticks ans System anschließen“, erklärt der Geschäftsführer Anton Kreuzer.

Weil gerade Betriebe mittlerer Größe oft nicht über die nötigen Fachkräfte verfügen, um eine eigene IT-Sicherheitsarchitektur einzurichten und zu pflegen, bietet der Top-Innovator seit kurzem einen neuen Service an. Dabei arbeiten die Kunden auf einem speziell eingerichteten Cloud Server, den DriveLock als „Managed Security Service Provider“ gegen sämtliche Angriffe absichert.

„Gerade in unserer Branche ist es unerlässlich, immer auf dem neuesten Stand zu sein. Nur so sind wir den Kriminellen immer einen Schritt voraus“, sagt Anton Kreuzer. Aus diesem Grund befindet sich der Top-Innovator im permanenten Austausch mit Universitäten und anderen Forschungseinrichtungen und engagiert sich darüber hinaus in Fach- und Berufsverbänden. So fließen frische Ideen ins Unternehmen, die die 50 Beschäftigten des Mittelständlers in innovative Lösungen ummünzen. Dadurch erzielten die Bayern zuletzt mehr als die Hälfte ihres Gewinns mit Marktneuheiten und innovativen Verbesserungen. Da wundert es auch nicht, dass DriveLock in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal in Folge mit dem TOP 100-Siegel ausgezeichnet wird. Damals firmierte das Unternehmen noch unter dem Namen CenterTools SE.

TOP 100: der Wettbewerb
Seit 1993 vergibt compamedia das TOP 100-Siegel für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge an mittelständische Unternehmen. Die wissenschaftliche Leitung liegt seit 2002 in den Händen von Prof. Dr. Nikolaus Franke. Franke ist Gründer und Vorstand des Instituts für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien und Gastforscher am Massachusetts Institute of Technology (MIT). Mit 18 Forschungspreisen und über 200 Veröffentlichungen gehört er international zu den führenden Innovationsforschern. Mentor von TOP 100 ist der Wissenschaftsjournalist und TV-Moderator Ranga Yogeshwar. Projektpartner sind die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung und der Mittelstandsverband BVMW. Als Medienpartner begleitet das manager magazin den Unternehmensvergleich. Mehr Infos unter www.top100.de

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Sven Kamerar
Nußdorfer Straße 4
88662 Überlingen
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Das deutsche Unternehmen DriveLock SE ist einer der international führenden Spezialisten für die IT- und Datensicherheit. Mit seiner Endpoint-Protection-Lösung hat sich das Unternehmen weltweit einen Namen gemacht. Herausragend ist DriveLock insbesondere aufgrund seiner extrem granularen Möglichkeiten im Regulieren von USB- und anderen Geräten sowie bei der Verschlüsselung von Festplatten (FDE) und Daten auf mobilen Datenträgern. Mit der umfassenden Kontrolle aller Applikationen und seinem komplett integrierten Antivirus-Modul bietet DriveLock weltweiten Rundumschutz vor digitalen Gefahren für alle Endgeräte.

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Technologie-Start-up robodev gehört zu den innovativsten Unternehmen

Die Karlsruher robodev GmbH, Spezialist für individuelle Automatisierungslösungen, ist Preisträger des Wettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“.

Technologie-Start-up robodev gehört zu den innovativsten Unternehmen

Freut sich über die Auszeichnung: robodev CEO Dr. Andreas Bihlmaier. (Foto: robodev)

Das Projekt „Intelligenter Baukasten robodev“ der robodev GmbH zählt zu den 100 innovativen Preisträgern des Wettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ 2017. Das Unternehmen aus Karlsruhe bietet individuelle Automatisierungslösungen für die wirtschaftliche Produktion und Montage kleiner Stückzahlen basierend auf einem intelligenten Modulbaukasten. Die robodev GmbH ist ein mehrfach ausgezeichnetes Start-up aus dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT), das 2016 von einem interdisziplinären Team promovierter Robotiker gegründet wurde.

Zum Jahresmotto „Offen denken – Damit sich Neues entfalten kann“ zeigt das Projekt, wie durch Experimentierfreude, Neugier und Mut zum Umdenken zukunftsweisende Innovationen in der individuellen Automation entstehen können. Eine hochkarätig besetzte Jury wählte „Intelligenter Baukasten robodev“ unter rund 1000 eingereichten Bewerbungen aus. „Deutschland – Land der Ideen“ ist die gemeinsame Standortinitiative der Bundesregierung und der deutschen Wirtschaft, vertreten durch den Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI). Die Deutsche Bank ist seit 2006 Partner und Nationaler Förderer des Wettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“. Ziel ist es, Innovationen aus Deutschland im In- und Ausland sichtbar zu machen und die Leistungskraft und Zukunftsfähigkeit des Standorts zu stärken. Die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und die Deutsche Bank richten den Innovationswettbewerb seit zwölf Jahren gemeinsam aus.

„Automatisierung für Betriebe aller Größen zugänglich machen, ist das erklärte Ziel von robodev. Daher bauen wir sowohl finanzielle Hürden als auch die Barrieren auf Grund notwendiger Qualifikationen ab“, sagt CEO und Head of Software Dr. Andreas Bihlmaier. Bisher sei die Produktion und Montage variantenreicher Produkte oder kleiner Losgrößen immer noch kaum wirtschaftlich automatisierbar. Das intelligente Baukastensystem von robodev stellt die innovative Hard- und Software bereit, welche es nun ermöglicht, individuelle Automatisierungslösungen innerbetrieblich zu realisieren. Mit dieser Technologie können Unternehmen ihr Prozesswissen unmittelbar in eine flexible Lösung umsetzen. „Daher freuen wir uns ganz besonders darüber, dass wir die Auszeichnung „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ erhalten haben. Das zeigt uns, dass wir mit unserer konsequenten Ausrichtung auf individuelle, effiziente Automatisierungslösungen den richtigen Weg eingeschlagen haben“, so Bihlmaier weiter. Dass es sich beim robodev System um ein zukunftsweisendes Produkt handelt, hat im April diesen Jahres auch die STAUFEN.DIGITAL INVEST GmbH (SDI) durch eine Beteiligung an robodev bestätigt. „Unser Engagement beschränkt sich nicht auf eine finanzielle Unterstützung, sondern sichert dem vor einem Jahr gegründeten Unternehmen gleichzeitig umfassende Unterstützung in der Produktentwicklung sowie im Vertrieb“, sagt Reinhard Dilger, Geschäftsführer von SDI. Damit bekommt robodev einen weiteren Marktzugang.

„Wir freuen uns sehr über die Vielfalt und den Ideenreichtum der „Ausgezeichneten Orte“ 2017! Sie beweisen, wie lebendig und kreativ die Innovationslandschaft hierzulande ist – Deutschland ist und bleibt das „Land der Ideen““, gratuliert Christian Sewing, Mitglied des Vorstands der Deutschen Bank, den frischgebackenen Preisträgern. Dieter Kempf, Präsident des BDI, sagt: „Offenheit ist das Gegenteil von Protektionismus. Überall dort, wo wir offen sind, über Grenzen hinweg denken und Hindernisse aus dem Weg schaffen, gedeihen Innovation und Fortschritt. Die 100 Preisträger zeigen das auf eindrucksvolle Weise und sind damit beispielhaft für den Standort Deutschland.“

„Der Mensch bleibt wichtiger Bestandteil der Wortschöpfung. Für Produktionsbetriebe bedeutet dies weiterhin viele manuelle Prozessschritte, und darüber hinaus verringern kurze Produktlebenszyklen und mehr Produktvarianten die Volumen der Produktionseinheiten immer weiter“, führt Andreas Bihlmaier weiter aus. „Wir wollen die Menschen bei ihren Tätigkeiten unterstützen, um die internationale Wettbewerbsfähigkeit sicherzustellen. Und zwar so, wie es der jeweilige Produktionsprozess erfordert.“

Die robodev GmbH bietet individuelle Automatisierungslösungen für die wirtschaftliche Produktion und Montage kleiner Stückzahlen basierend auf einem intelligenten Modulbaukasten. Das Technologie-Startup ist 2016 aus dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) hervorgegangen. Die Gründer haben im Bereich Modular- und Servicerobotik promoviert und besitzen ein umfassendes Know-How auf den Gebieten integrierter Mechatronik, Softwaretechnik und verteilter Echtzeitsysteme.

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Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner erhält Gütesiegel „Top Consultant“ – zum 6. Mal

Mittelständische Unternehmen geben der Managementberatung erneut Bestnoten und zählen sie zu den Top Consultants in Deutschland.

Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner erhält Gütesiegel "Top Consultant" - zum 6. Mal

Top Consultant 2017: K&P-Berater Alexander Pifczyk und Christian Wulff

„Top Consultant“ – mit dieser Auszeichnung darf sich 2017/18 erneut die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal, schmücken. Mit diesem Gütesiegel werden seit 2010 jährlich „herausragende Unternehmensberater für den Mittelstand“ ausgezeichnet. Die Auszeichnung soll mittelständischen Unternehmen die Suche nach einer Unternehmensberatung, die ihren spezifischen Anforderungen entspricht, erleichtern. Mentor dieses Benchmarks ist der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff. Von ihm nahm Alexander Pifczyk beim 4. Deutschen-Mittelstands-Summit in Essen die Auszeichnung im Namen von Dr. Kraus & Partner entgegen – zum sechsten Mal.

Ein Bestandteil der Bewertung war eine umfassende wissenschaftliche Analyse der Managementberatungen und deren Leistungen durch die Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB),Bonn, die von Dr. Dietmar Fink, Professor für Unternehmensberatung an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, und Bianka Knoblach geleitet wird. Außerdem musste jeder Teilnehmer Referenzkunden benennen. Sie wurden mittels eines Fragebogens befragt. Ermittelt wurde unter anderem: Als wie kundenorientiert stufen die mittelständischen Unternehmen die Managementberatung ein? Wie zufrieden sind sie mit ihrer Leistung? Und: Werden die Mittelständler von der Unternehmensberatung „mittelstandsgerecht“ beraten und unterstützt?

„Wir sind stolz, dass uns unsere mittelständischen Kunden erneut Top-Noten gaben und wir deshalb zum sechsten Mal in Folge das Gütesiegel Top Consultant erhielten“, betont Dr. Georg Kraus, geschäftsführender Gesellschafter der Unternehmensberatung mit über 100 Beratern – „obwohl wir auch für multinationale Konzerne arbeiten.“ Dass die befragten Mittelständler seinem Unternehmen trotzdem eine „mittelstandsgerechte Beratung“ bescheinigten, führt Kraus auf drei Faktoren zurück. Erstens: Das Beratungsunternehmen ist selbst ein mittelständisches Unternehmen und kein „Beratungskonzern“. Zweitens: Die Unternehmensberatung weiß, dass mittelständische Unternehmen eine andere Kultur und Struktur als Konzerne haben. „Auch ihre Stärken sind oft andere. Deshalb brauchen sie teilweise auch andere Problemlösungen. Drittens: Die Unternehmensberatung versteht sich nicht nur als Changeberater, sondern auch als Changebegleiter und -unterstützer. Das heißt: Sie entwickelt für beziehungsweise mit ihren Kunden nicht nur Lösungskonzepte. „Wir unterstützen sie auch bei der Umsetzung im Betriebsalltag.“

Nähere Infos über die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal, und ihre Leistungen finden Interessierte auf der Homepage www.kraus-und-partner.de .

Die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal, unterstützt Unternehmen weltweit beim Planen, Durchführen, Steuern und Evaluieren von strukturellen und kulturellen Veränderungsprozessen. Die Changemanagement-Experten vermitteln den Mitarbeitern von Unternehmen außerdem die erforderliche Haltung sowie die nötigen Kenntnisse und Fähigkeiten, um die aus Wandel resultierenden Herausforderungen mit Erfolg zu meistern. Für die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner arbeiten über 100 Trainer, Berater und Projektmanager weltweit. Ihr geschäftsführender Gesellschafter ist der diplomierte Wirtschaftsingenieur Dr. Georg Kraus, der an der TH Karlsruhe zum Thema Projektmanagement promovierte und seit 1994 Lehrbeauftragter an der Universität Karlsruhe, der IAE in Aix-en-provence und der technischen Universität Clausthal ist. Die Unternehmensberatung veranstaltet jährlich ein European Change Forum ( www.europeanchangeforum.org).

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Tools4ever ist Top-Consultant

Tools4ever zählt zu den besten Mittelstandsberatern Deutschlands / TOP-CONSULTANT-Mentor Christian Wulff überreicht Trophäe

Tools4ever ist Top-Consultant

Jan Pieter Giele (links) freut sich über die Auszeichnung als Top Consultant 2017 (Bildquelle: (C) das portraet – conny tuech)

Bergisch Gladbach – Tools4ever darf sich Top-Consultant 2017 nennen. Bei der wissenschaftlich fundierten Kundenbefragung des Beratervergleichs TOP CONSULTANT stellte das Unternehmen seine kundengerechten Consulting-Qualitäten eindrucksvoll unter Beweis. Im Rahmen der feierlichen Preisverleihung auf dem 4. Deutschen Mittelstands-Summit in Essen gratulierte Mentor und Bundespräsident a. D. Christian Wulff Geschäftsführer Jan Pieter Giele zu diesem Erfolg.

Bereits seit 2010 kürt TOP CONSULTANT die besten Berater für den Mittelstand. Das Siegel macht die Professionalität und die Kompetenz seiner Träger weithin sichtbar. Mittelständler schätzen es als verlässliche Orientierungshilfe auf dem überhitzten Beratermarkt.
Compamedia befragt im Auftrag der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB) Referenzkunden der teilnehmenden Beratungsunternehmen und wertet die Ergebnisse zusammen mit weiteren Unternehmensdaten aus. Das begehrte TOP-CONSULTANT-Siegel erhielten 2017 insgesamt 96 Beratungshäuser mit gutem oder sehr gutem Ergebnis.

Auch die Tools4ever Informatik GmbH hat dieses Verfahren durchlaufen und die wissenschaftliche Leitung überzeugt. Die erfahrenen IT-Berater haben sich im Bereich Identity & Access Management (IAM) einen Namen gemacht. Tools4ever entwickelt und liefert umfangreiche und bezahlbare IAM-Software-Lösungen für die Identity Governance & Administration mittelständischer Unternehmen. Mit einem No-Nonsense-Versprechen werden Unternehmen professionell dabei unterstützt, komplexe Verfahren und aufwändiges Projektmanagement sicher und zeitsparend zu optimieren.

Geschäftsführer Jan Pieter Giele freut sich über den Preis:
„Wir sind sehr stolz als Top Consultant ausgezeichnet worden zu sein. IT-Beratung ist vor allem Vertrauenssache und das Qualitätssiegel bestätigt, dass wir die richtige Sprache sprechen. Unsere Kunden vertrauen uns, weil wir ihnen überzeugende IT-Sicherheitslösungen für ihr Identity & Access Management unkompliziert und schnell implementieren. Unser Anspruch, ohne Nonsense die individuell passenden Lösungen zu liefern, passt perfekt zum Mittelstand.“

Ein ausführliches Porträt von Tools4ever finden Sie auf www.beste-mittelstandsberater.de

Über den Beratervergleich TOP CONSULTANT
Entscheidend für die Auszeichnung mit dem Qualitätssiegel TOP CONSULTANT ist eine kundengerechte, mittelstandsorientierte Beraterleistung. Die wissenschaftliche Leitung des von compamedia seit 2010 organisierten Unternehmensvergleichs liegt in den Händen von Prof. Dr. Dietmar Fink, Professor für Unternehmensberatung an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, und Bianka Knoblach, gemeinsam Leiter der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB) in Bonn. Mentor von TOP CONSULTANT ist Bundespräsident a. D. Christian Wulff. Medienpartner ist das manager magazin.
Prof. Dr. Dietmar Fink hebt die Transparenz hervor, die das Siegel stiftet: „Der Beratermarkt ist heißgelaufen und bringt immer wieder auch zweifelhafte Anbieter hervor. TOP CONSULTANT zeichnet Berater aus, die bei Ihren Kunden nachweislich hervorragende Arbeit geleistet haben. Das Siegel dient mittelständischen Unternehmen als wichtige Orientierungshilfe auf einem unübersichtlichen Markt.“

Mehr Informationen sowie Bildmaterial finden Sie im Internet unter www.top-consultant.de/presse Weitere Informationen zum ausgezeichneten Unternehmen hält Sandra Hombergs für Sie bereit:

Ansprechpartner Tools4ever
Sandra Hombergs
Hauptstraße 145-147
51465 Bergisch Gladbach
Tel: 02202 / 2859-290
s.hombergs@tools4ever.com
www.tools4ever.de

Tools4ever entwickelt und liefert umfangreiche, standardisierte und bezahlbare Identity & Access Management (IAM) Software-Lösungen für die Identity Governance & Administration mittelständischer Unternehmen. Mit einem No-Nonsense-Versprechen werden Unternehmen professionell dabei unterstützt, komplexe Verfahren und aufwändiges Projektmanagement durch Auto User Provisioning, Password und Workflow Management zeitsparend zu optimieren und NTFS-Berechtigungen audit-fähig einsehbar zu machen.

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Tools4ever Informatik GmbH
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Hauptstraße 145-147
51465 Bergisch Gladbach
02202 / 2859-210
jpgiele@tools4ever.com
http://www.tools4ever.de

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51465 Bergisch Gladbach
02202 / 2859-290
s.hombergs@tools4ever.com
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Gartner ernennt Cybus zu einem „Cool Vendor in Digitalization Through Industrie 4.0“

Jedes Jahr identifiziert Gartner, das renommierte IT-Marktforschungs- und Beratungsunternehmen, „Cool Vendors“ in Schlüsseltechnologien. Dieses Jahr schafft es Cybus als einziges deutsches Unternehmen im Bereich „Digitalization Through Industrie 4

Gartner ernennt Cybus zu einem "Cool Vendor in Digitalization Through Industrie 4.0"

Die Cybus Connectware mit individuellem Zugriffsrechtemanagement

Das auf die Verlinkung von Industrie und Internet spezialisierte Start-up Cybus gab heute bekannt, dass es von Gartner zu einem „Cool Vendor 2017“ ernannt wurde. Das Hamburger Jungunternehmen ist damit einer von weltweit vier identifizierten Cool Vendors in Gartners „Cool Vendors in Digitalization through Industrie 4.0“-Bericht* – und der einzige Anbieter aus Deutschland. Die diesjährigen Cool Vendors in diesem Segment verfügen über innovative Lösungen für das Geräte- und Informationsmanagement, fortgeschrittene Analytics- und Sicherheitsfeatures sowie Integrationsmöglichkeiten, die bei der Konsolidierung von industriellen IoT-Plattformen helfen.

Cybus hat mit seiner Connectware, einer smarten und auf Konnektivität und Sicherheit fokussierte Lösung für das industrielle Internet der Dinge, ein Produkt geschaffen, welches die Datennutzungs- und Datensicherheitsanforderungen aller Beteiligten erfüllt. Die größten Herausforderungen bei Digitalisierungsvorhaben in der Industrie sind die Anbindung von heterogenen Maschinen und starre und nicht erweiterbare Insellösungen, die eine Vernetzung von Maschinen und Geräten unnötig schwer und teuer machen, sowie Sicherheitsaspekte und die Fragen des Datenbesitzes und der Datenhoheit. Diese Punkte löst die in Produktionsbetrieben installierte Cybus Connectware für Service-Anbieter (wie z.B. Gerätehersteller) und Servicenutzer (wie z.B. Fertigungsbetriebe) gleichermaßen.

Die Informationen im Gartner-Bericht richten sich vor allem an Entscheidungsträger aus der Industrie, die die unternehmensinterne aber auch -übergreifende Digitalisierung ihrer Geschäftsmodelle mithilfe der Industrie 4.0-Vision verfolgen und zu beschleunigen wünschen.

„Für uns ist es eine große Ehre, von Gartner zu einem Cool Vendor ernannt zu werden“, freut sich Pierre Maniere, CEO von Cybus. „Diese Auszeichnung bestätigt uns in unserer Mission, dem deutschen Mittelstand einen möglichst einfachen und maximal sicheren Zugang zu neuer Wertschöpfung dank Digitalisierung und Industrie 4.0 zu bieten.“ Zudem sei die Ernennung zu einem Cool Vendor „ein deutliches Signal dafür, dass sich unsere verteilte Software-Lösung von bisherigen Alternativen abhebt und durch ihre einzigartigen Eigenschaften wie Flexibilität, Einfachheit und den Fokus auf Sicherheit und Zugriffsmanagement anderen Lösungen weit voraus ist.“

*Gartner „Cool Vendors in Digitalization Through Industrie 4.0, 2017“ von Alexander Hoeppe, Bettina Tratz-Ryan, Earl Perkins, Saniye Burcu Alaybeyi, 7. Juni 2017.

Haftungsausschluss

Gartner does not endorse any vendor, product or service depicted in our research publications, and does not advise technology users to select only those vendors with the highest ratings or other designation. Gartner research publications consist of the opinions of Gartner’s research organization and should not be construed as statements of fact. Gartner disclaims all warranties, expressed or implied, with respect to this research, including any warranties of merchantability or fitness for a particular purpose.

Cybus entwickelt eine smarte, Software-basierte Connectivity- und Security-Lösung für die Industrie 4.0 bzw. das industrielle Internet der Dinge. Das 2015 in Hamburg gegründete Unternehmen ermöglicht innovativen Service-Anbietern datengetriebene Mehrwertdienste für ihre Kunden aus der produzierenden Industrie zu erbringen. Cybus erfüllt höchste Sicherheits- und Datenhoheitsanforderungen, damit Produktionsunternehmen externe Services, wie Qualitätsmanagement, Remote Monitoring oder Predictive Maintenance für die Optimierung ihrer Produktion nutzen können und dabei gleichzeitig die Kontrolle über ihre Daten behalten. Durch Cybus bieten Service-Anbieter ihren Kunden nicht nur Mehrwerte durch neue, digitale Services, sondern auch ein höchst modernes, akzeptables und erweiterbares System.

Kontakt
Cybus GmbH
Sofia Marjanovic
Herlingsburg 16
22529 Hamburg
00494052389101
sofia.marjanovic@cybus.io
https://www.cybus.io

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Unternehmensnachfolgerinnen besser einbinden!

Unternehmensnachfolgerinnen werden oft unterschätzt: Ein F.A.Z Interview beleuchtet wichtige Punkte die Frauen als Nachfolgerinnen anders machen.

Unternehmensnachfolgerinnen besser einbinden!

Nils Koerber und Kerstin Bardua

Frauen spielen bei der Unternehmensnachfolge immer noch eine eher untergeordnete Rolle. Die K.E.R.N-Nachfolgespezialisten Nils Koerber und Kerstin Bardua begleiten Familienunternehmen beim innerfamiliären Generationswechsel. Im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung erläutern sie die Ursachen dieser Problematik und stellen außerdem die Potenziale für Unternehmen dar, wenn Frauen verstärkt in Führungspositionen agieren.

Wir gehen an dieser Stelle auf drei wesentliche Fragen ein.

1. In deutschen Familienunternehmen sind Unternehmensnachfolgerinnen rar – warum ist das so?

Die Ursachen für diesen Umstand liegen in einem jahrhundertelangen gereiften Wertesystem, das die Rollenaufteilung der Geschlechter klar definierte und sich auch heute nur zögerlich verändert. Traditionelle Denkweisen bei der Vergabe von Führungsaufgaben und ein ausgeprägtes Gehaltsgefälle zwischen Mann und Frau tragen hierzulande nur bedingt dazu bei, das Selbstbildnis der Frau für eine Führungsaufgabe zu schärfen. Darüber hinaus verfügt Deutschland im Vergleich mit seinen europäischen Nachbarländern nicht über die besten politischen Rahmenbedingungen um Frauen unkompliziert die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu ermöglichen.
Allein mit Blick auf die demographische Entwicklung der kommenden Jahrzehnte und den damit verbundenen Auswirkungen auf unsere Volkswirtschaft muss ein Umdenken bei Unternehmen und Politik stattfinden.

2. Was spricht denn für Frauen in Führungspositionen?

-Erstens: Der schnelle und stetige Wandel in der Arbeitswelt – Stichwort: Digitalisierung – erfordert verstärkt Flexibilität, Kreativität und Offenheit. Eigenschaften, die Frauen grundsätzlich als Ressource mitbringen.

-Zweitens: Frauen führen kooperativ. Sie schauen mehr ganzheitlich auf die Situation und wägen emphatisch ihre Entscheidungen ab. Speziell für den Nachfolgeprozess bedeutet das beispielsweise, das sie eher offen in einer „Tandem-Führung“ mit Jung und Alt agieren und die Abgrenzung zum Übergeber nicht in den Vordergrund stellen.

-Drittens: Junge Frauen sind auch eher bereit, externe Hilfe und Unterstützung zu holen als männliche Nachfolger. Eine Eigenschaft, die der Entwicklung von Unternehmen tendenziell hilft und eine gute Perspektive bietet.

3. Stichwort Digitalisierung – welche Chancen bietet sie für Frauen?

Es ist eine neue Freiheit in der Bewältigung von Arbeitsaufgaben entstanden. In vielen Firmen hat ein Umdenken eingesetzt. Begünstigt durch neue technische Entwicklungen können zum Beispiel „Job-Sharing“, „Home-Office“ oder „Teilzeit-Lösungen“ angewendet werden. Vor dem Hintergrund, das dies nicht nur der Kinder-Begleitung sondern in kommenden Jahrzehnten auch der Betreuung der Eltern durch die Kinder entgegen kommt, werden diese flexiblen Arbeits-Modelle eine noch wichtigere Rolle spielen. Schon jetzt ist erkennbar, dass Frauen diese neuen Möglichkeiten verstärkt für sich nutzen und gestalten.

K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten – sind die Experten zum Thema Unternehmensnachfolge, Unternehmensverkauf, Generationswechsel in Familienunternehmen und Unternehmenskauf im Mittelstand.

Die 2004 in Bremen gegründete Beratungsgesellschaft ist an vielen Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreten. K.E.R.N begleitet Familienunternehmen in allen Fragen der Unternehmensnachfolge und des Generationswechsels. Durch die Entwicklung individueller Lösungen für die Betriebsübergabe, den Unternehmensverkauf und -kauf sichert K.E.R.N und Partner Unternehmenswerte für Übergeber und Nachfolger.

Kontakt
K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten
Nils Koerber
Lesumer Heerstr. 78c
28717 Bremen
0421 69 20 88 40
bremen@die-nachfolgespezialisten.eu
http://bit.ly/2t97W8k

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Top Consultant: Mittelständler ticken anders als Konzerne

Mittelständische Unternehmen haben eine andere Kultur und Struktur als Konzerne. Deshalb brauchen sie oft auch andere Problemlösungen – und Berater.

Top Consultant: Mittelständler ticken anders als Konzerne

Dr. Kraus & Partner: Dr. Georg Kraus – Top Consultant Mittelstand

? Herr Dr. Kraus, Ihrer Unternehmensberatung wurde gerade zum sechsten Mal das Gütesiegel „Top Consultant für den Mittelstand“ verliehen. Freut Sie das – schließlich ist der Mentor dieses Wettbewerbs der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff?
Kraus: Das freut uns selbstverständlich – jedoch nicht primär, weil Herr Wulff der Mentor des Benchmarking-Projekts ist, auf dem die Auszeichnung basiert.
? Sondern?
Kraus: Bedeutsamer ist, dass der Auszeichnung eine umfassende wissenschaftliche Bewertung der teilnehmenden Unternehmensberatungen unter anderem durch Prof. Dr. Dietmar Fink vorausging – einem anerkannten Consulting-Experten. Und was noch entscheidender ist: Unsere Kunden bescheinigten uns erneut eine Top-Beratung.
? Inwiefern?
Kraus: Jede Unternehmensberatung musste im Rahmen des Contests Referenzkunden nennen. Diese wurden von den Gutachtern mit einem Fragebogen befragt. Ermittelt wurde unter anderem: Als wie kundenorientiert stufen die Kunden die Unternehmensberatung ein? Wie zufrieden sind sie mit ihrer Leistung und den Ergebnissen? Und: Sind die Kunden davon überzeugt, dass sie von der Unternehmensberatung „mittelstandsgerecht“ beraten und unterstützt werden? Das war bei unseren Kunden der Fall.

Mittelständler brauchen andere Problemlösungen

? Wie erklären Sie sich, dass Ihnen die Mittelständler eine „mittelstandsgerechte Beratung“ bescheinigen, obwohl Ihr Beratungsunternehmen auch für multinationale Konzerne arbeitet?
Kraus: Eine Ursache hierfür ist, dass wir mit unseren circa 100 Beratern sozusagen selbst ein mittelständisches Unternehmen und kein Beratungskonzern sind. Das spüren die Entscheider im Kontakt mit uns. Hinzu kommt: Unsere Berater wissen, dass mittelständische Unternehmen zum Teil eine andere Kultur und Struktur als Konzerne haben. Deshalb brauchen sie oft auch andere Problemlösungen.

Erwünscht: Unterstützung bei der Umsetzung

? Gibt es weitere Gründe?
Kraus: Ja. Zwei Klagen, die man oft von Mittelständlern bezüglich der Beratungskonzerne hört, sind: Ihre Mitarbeiter sprechen nicht die Sprache unserer Mitarbeiter, und sie entwickeln zwar tolle Konzepte, lassen uns aber bei deren Umsetzung allein. Letzteres ist gerade bei Mittelständlern fatal, weil sie häufig firmenintern nicht die nötigen Experten zum Beispiel in Sachen Organisationsentwicklung sowie Change- und Projektmanagement haben. Also wollen und benötigen sie auch in diesen Bereichen Unterstützung. Diesem Kundenanliegen kommt entgegen, dass wir uns nicht nur als Changeberater, sondern auch als Changebegleiter und -unterstützer verstehen. Nach entsprechenden Kriterien suchen wir auch unsere Mitarbeiter aus.
? Heißt das, Sie unterstützen und begleiten Ihre Kunden auch beim Umsetzen der Konzepte im Betriebsalltag?
Kraus: Ja, das unterscheidet uns von vielen anderen Beratungen. Deshalb zählen zu unserem Team auch Trainer und Coachs; außerdem Fach-Experten, die zum Beispiel die Projektsteuerung übernehmen oder als Interimsmanager oder „Firmeninterne auf Zeit“ bei den Kunden schlicht gewisse Aufgaben abarbeiten.

Internationalisierung ist eine große Herausforderung

? Welche Ziele strebt Ihr Unternehmen in den kommenden Jahren an?
Kraus: Wir wollen wachsen. Deshalb suchen wir noch Berater – insbesondere solche, die ein solides Know-how in Sachen Change- und Projektmanagement mit einer soliden fachlichen Expertise verbinden.
? Also von Haus aus zum Beispiel Ingenieure, Informatiker, Controller oder Einkaufsmanager sind?
Kraus: Die Herkunft spielt nicht die entscheidende Rolle. Wir suchen Menschen mit Lebenserfahrung, die Dinge nicht unreflektiert „nachplappern“ und übernehmen, sondern auch eigene Ideen entwickeln. Oder anders formuliert: Wir suchen Kollegen, die einfach einen Unterschied machen – in ihrer Person und Art zu beraten. Ein weiteres Ziel ist: Wir wollen noch internationaler werden. Deshalb haben wir unser Cross-Cultural-Team erweitert und mehrere Dependancen im Ausland eröffnet.

Ungesteuertes Wachstum birgt Gefahren

? Warum gehen Sie diesen Schritt?
Kraus: Letztlich reagierend auf die Wünsche unserer Kunden. Denn heute haben viele Mittelständler zum Beispiel Produktionsstätten oder Vertriebsniederlassungen im Ausland. Deshalb lautet auch bei ihnen zunehmend ein Kriterium bei der Auswahl externer Dienstleister: Können sie uns auch im Ausland unterstützen – aufgrund ihrer Struktur, ihres Know-hows und Personals?
? Wie schnell wollen Sie wachsen?
Kraus: Organisch – als kontinuierlich, jedoch nicht zu schnell. Denn ein zu schnelles Wachstum birgt die Gefahr, dass irgendwann die Organisation der Entwicklung hinterher hinkt. Die Folge: Das Gesamtsystem wird fragil und der eigene Qualitätsanspruch kann nur noch bedingt eingelöst werden.
? Eine Erfahrung, die in den letzten Jahren manch Mittelständler sammelte, der schnell wuchs und expandierte.
Kraus: Ja. Hinzu kommt: Wächst eine Organisation unkontrolliert, besteht die Gefahr, dass die Stärken auf der Strecke bleiben, die die Organisation in der Vergangenheit ausgezeichnet haben. Deshalb ist es wichtig, Wachstumsprozesse zu steuern. Dasselbe gilt für Change-Prozesse.

Thema Agilität bereitet Mittelstand Kopfzerbrechen

? Haben Sie hierfür ein Beispiel?
Kraus: Ja, nehmen Sie das Thema „Agilität“, das zurzeit in Zusammenhang mit der digitalen Transformation der Unternehmen in aller Munde ist. In diesem Bereich haben wir in letzten Jahren eine große Kompetenz aufgebaut.
? Warum?
Kraus: Unter anderem, weil hier bei vielen Mittelständlern ein großer Bedarf und zugleich eine große Verunsicherung besteht.
? Inwiefern?
Kraus: Schon in der Vergangenheit war es eine Stärke vieler Mittelständler, schnell und flexibel auf veränderte Kundenwünsche bzw. Marktveränderungen zu reagieren. Deshalb sind viele heute unsicher: Inwieweit betrifft das Thema Agilität auch uns? Müssen wir nur unsere klassischen Stärken weiter ausbauen oder ganz neue Wege beschreiten, weil sich in unserem Umfeld ein Paradigmenwechsel vollzogen hat?
? Wie lautet Ihre Antwort auf diese Frage?
Kraus: Ja, im Umfeld der Unternehmen hat sich ein Paradigmenwechsel vollzogen bzw. er ist sich gerade am vollziehen. Welcher Changebedarf hieraus jedoch bei den einzelnen Mittelständlern resultiert, auf diese Frage gibt es keine Standard-Antwort. Das hängt von der Ist-Situation im Unternehmen und seinem Markt ab. Keinesfalls dürfen etablierte Mittelständler jedoch in eine operative Hektik verfallen und sozusagen blind die Konzepte von Start-ups oder Konzernen kopieren, um zum Beispiel ihre Innovationsgeschwindigkeit zu erhöhen. Denn dies entspricht weder ihrem Bedarf, noch ihrer Kultur und Identität. In diesem Bereich sehen wir in den kommenden Jahren einen hohen Beratungs- und Unterstützungsbedarf bei Mittelständlern. Deshalb werden wir unsere Kompetenz in diesem Bereich noch weiter ausbauen.
? Danke für das Gespräch.
Bernhard Kuntz

Zum Gesprächspartner: Dr. Georg Kraus (1965) ist geschäftsführender Gesellschafter der Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal, für die fast 100 Trainer, Berater und Coachs arbeiten. Der diplomierte Wirtschaftsingenieur promovierte an der TH Karlsruhe zum Thema Projektmanagement. Er ist Autor des „Change Management Handbuch“ (Cornelsen Verlag) sowie zahlreicher Projektmanagement-Bücher. Er ist zudem Lehrbeauftragter an der Universität Karlsruhe, der IAE in Aix-en-provence und der technischen Universität Clausthal.

Die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal, unterstützt Unternehmen weltweit beim Planen, Durchführen, Steuern und Evaluieren von strukturellen und kulturellen Veränderungsprozessen. Die Changemanagement-Experten vermitteln den Mitarbeitern von Unternehmen außerdem die erforderliche Haltung sowie die nötigen Kenntnisse und Fähigkeiten, um die aus Wandel resultierenden Herausforderungen mit Erfolg zu meistern. Für die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner arbeiten über 100 Trainer, Berater und Projektmanager weltweit. Ihr geschäftsführender Gesellschafter ist der diplomierte Wirtschaftsingenieur Dr. Georg Kraus, der an der TH Karlsruhe zum Thema Projektmanagement promovierte und seit 1994 Lehrbeauftragter an der Universität Karlsruhe, der IAE in Aix-en-provence und der technischen Universität Clausthal ist. Die Unternehmensberatung veranstaltet jährlich ein European Change Forum ( www.europeanchangeforum.org).

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Datavard erneut als Innovationsführer ausgezeichnet

Datavard erneut als Innovationsführer ausgezeichnet

TOP 100-Mentor Ranga Yogeshwar überreicht Datavard die Auszeichnung (Bildquelle: Bildquelle: compamedia)

Heidelberg, 26. Juni 2017 – Zum zweiten Mal in Folge wurde Datavard auf dem Deutschen Mittelstands-Summit in Essen für seine Innovationskraft mit dem TOP 100-Siegel ausgezeichnet. Damit zählt das Software- und Beratungsunternehmen zu den innovativsten Unternehmen im Mittelstand.

Datavard überzeugte besonders in der Kategorie „Innovationsförderndes Top-Management“ und erhielt für sein Innovationsmanagement insgesamt das Rating A+. In der Gesamtwertung und in allen vier Potenzialkategorien liegt Datavard unter den Top 10 des diesjährigen TOP 100-Innovationswettbewerbs.

„Neue Ideen entstehen nicht im stillen Kämmerlein, dafür braucht es einen kontinuierlichen Austausch zwischen Technologieexperten und Fachleuten aus der Praxis „, erläutert Gregor Stöckler, CEO von Datavard. Das Unternehmen hat dafür spezielle Customer Innovation Circles ins Leben gerufen, in denen Kunden und Datavard-Experten gemeinsam Ideen für Prototypen entwickeln, die anschließend von ausgewählten Kunden in der Praxis erprobt werden. „Innovationen sind das Herzstück von Datavard, deshalb arbeiten wir sehr lösungsorientiert und setzen auf agile Methoden“, so Stöckler.

Diese Strategie der Datenmanagement-Spezialisten zahlt sich aus. 75 Prozent des Umsatzes erzielt Datavard mit Marktneuheiten und innovativen Verbesserungen. Mittlerweile zählt das inhabergeführte Unternehmen zu den am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen Europas. Weltweit beschäftigt Datavard 220 Mitarbeiter. Bis Ende 2018 soll die Zahl der Beschäftigten verdoppelt werden.

Datavard ist ein internationaler Anbieter von Software- und Beratungslösungen für innovatives SAP Datenmanagement, HANA & Hadoop Integration, IT Operations Analytics, Big Data Lösungen in SAP-Umgebungen und System Landscape Transformation, inklusive SAP S/4 HANA Migration. Gartner zeichnete Datavard im aktuellen „Magic Quadrant for Structured Data Archiving and Application Retirement“ als führenden Nischenanbieter aus. Internationale Unternehmen, darunter Fortune-500- und DAX30-Unternehmen wie Allianz, BASF und Nestle, wählen Datavard als zuverlässigen Partner. Das inhabergeführte Unternehmen ist eines der am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen Europas und gehörte 2016 zum zweiten Mal in Folge zu den „Deloitte Fast 50“. Datavard hat seinen Hauptsitz in Heidelberg und 12 Niederlassungen in EMEA, USA und APJ. Weitere Informationen unter www.datavard.com oder Social Media: Twitter, Xing, LinkedIn und Blog.

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Machwürth Team International (MTI) erneut als „Top Consultant Mittelstand“ ausgezeichnet

Mittelständler geben dem Spezialisten für Personal- und Organisationsentwicklung erneut Bestnoten und zählen MTI zu den Top Consulting-Unternehmen in Deutschland.

Machwürth Team International (MTI) erneut als "Top Consultant Mittelstand" ausgezeichnet

Top Consultant: Machwürth Team (MTI) erhält erneut von Christian Wulff das Gütesiegel

„Top Consultant“ – diese Auszeichnung wurde der Unternehmensberatung Machwürth Team International (MTI), Visselhövede, für das Jahr 2017/18 erneut verliehen. Mit diesem Gütesiegel zeichnet die auf „Benchmarkingprojekte für den Mittelstand“ spezialisierte compamedia GmbH seit 2010 jährlich „herausragende Unternehmensberater für den Mittelstand“ aus. Die Auszeichnung soll mittelständischen Unternehmen die Suche nach einer Unternehmensberatung, die ihren spezifischen Anforderungen entspricht, erleichtern. Mentor dieses Benchmarks ist der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff. Von ihm nahmen der Inhaber von MTI Hans-Peter Machwürth sowie die beiden MTI Senior Consultants Ute Leopold und Reinhard Krüger auf dem 4. Deutschen Mittelstands-Summit in Essen die Auszeichnung entgegen.

Ein Bestandteil der Bewertung war eine umfassende wissenschaftliche Analyse der Managementberatungen und deren Leistungen durch die Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB),Bonn, die von Dr. Dietmar Fink, Professor für Unternehmensberatung an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, und Bianka Knoblach geleitet wird. Außerdem musste jeder Teilnehmer zehn Referenzkunden benennen. Sie wurden mittels eines Fragebogens befragt. Ermittelt wurde unter anderem: Als wie kundenorientiert stufen die mittelständischen Unternehmen die Managementberatung ein? Wie zufrieden sind sie mit ihrer Leistung? Und: Werden die Mittelständler von der Unternehmensberatung „mittelstandsgerecht“ beraten und unterstützt?

„Wir sind stolz, dass uns unsere Kunden aus dem Mittelstand erneut Top-Noten gaben und wir deshalb zum vierten Mal das Gütesiegel Top Consultant erhielten“, betont Hans-Peter Machwürth, geschäftsführender Gesellschafter der weltweit agierenden Unternehmensberatung Machwürth Team International (MTI), für die über 400 Berater arbeiten – „gerade weil wir auch für multinationale Konzerne tätig sind.“ Dass die befragten Mittelständler seinem Unternehmen trotzdem eine „mittelstandsgerechte Beratung“ bescheinigten, führt Hans-Peter Machwürth auf vier Faktoren zurück. Erstens: Das Beratungsunternehmen ist selbst ein mittelständisches Unternehmen und kein „Beratungskonzern“. Zweitens: Die Unternehmensberatung weiß, dass mittelständische Unternehmen meist eine andere Kultur und Struktur als Konzerne haben. „Auch ihre Stärken sind andere. Deshalb brauchen sie teilweise auch andere Problemlösungen.“ Drittens: Die Unternehmensberatung versteht sich als Changebegleiter und -unterstützer. Das heißt: Sie entwickelt für beziehungsweise mit ihren Kunden nicht nur Lösungskonzepte. „Wir unterstützen sie auch bei der Umsetzung im Betriebsalltag und vermitteln ihren Mitarbeitern das nötige Können und Know-how.“ Viertens: MTI kann aufgrund seiner Manpower auch in kurzer Zeit „größere Changeprojekte realisieren“ und die Konzepte zum Beispiel den regionalen oder nationalen sowie kulturellen Gegebenheiten und Erfordernissen anpassen. Entsprechend nachhaltig und effizient sind die mit MTI-Unterstützung entwickelten und umgesetzten Lösungen, was gerade dem Mittelstand sehr wichtig ist.

Nähere Infos über die Unternehmensberatung Machwürth Team International (MTI), Visselhövede, und ihre Leistungen finden Interessierte auf der Homepage www.mticonsulltany.com.

Das Machwürth Team International (MTI Consultancy), Visselhövede, ist ein international agierendes Beratungs- und Trainingsunternehmen. Es unterstützt mit seinen 450 Beratern und Trainern weltweit Unternehmen beim Umsetzen ihrer Strategien. Dabei verknüpft das 1989 gegründete Beratungsunternehmen die hierfür erforderlichen Personal- und Organisationsentwicklungsmaßnahmen so, dass die Unternehmensziele erreicht werden.

Auch stellt das Machwürth Team International (MTI) seinen Kunden Online- und digitale Instrumente (wie Lernplattformen) zur Verfügung, die diese zum Managen der Strategieumsetzungsprojekte sowie des hieraus resultierenden Change- und Lernbedarfs brauchen. Außerdem vermittelt es den Mitarbeitern – wie zum Beispiel Führungskräften, Verkäufern und Servicemitarbeitern – die Skills, die diese für ein erfolgreiches Arbeiten in dem veränderten Unternehmensumfeld benötigen.

Weltweit unterstützt das Machwürth Team International (MTI) Sie mit seinen Tochtergesellschaften und Projektbüros; unter anderem in China, Nordamerika und Singapur. Der geschäftsführende Gesellschafter des Beratungsunternehmens, das 2014 sein 25-jähriges Bestehen feierte, ist Hans-Peter Machwürth.

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